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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pfandrechtsversteigerung von drei Sconvey Sortierspeichgeranlagen:

Eine außergewöhnliche Gelegenheit für kurzentschlossene Käufer

Pfandrechtsversteigerung von drei Sconvey Sortierspeichgeranlagen:

Sconvey Sortierspeicheranlage

Die Deutsche Pfandverwertung wird am 11.10.2018 drei (3) neue High-Tech-Sortierspeicheranlagen für Langgüter mit Regalsystemen des Herstellers Sconvey GmbH in Paderborn wegen Lagerpfandrecht öffentlich zu versteigern. Die Anlagen wurden ursprünglich für einen namhaften Betrieb aus der Fensterindustrie gefertigt. Die Anlagen von Sconvey kommen in der Möbelindustrie, Bauzulieferindustrie, Fensterherstellern, bei weiße Ware Herstellern, Chemieindustrie, Logistik, Automobilindustrie usw. beim gesteuerten Materialfluß zum Einsatz. Nach Bericht des Insolvenzverwalters zur Gläubigerversammlung nach § 156 InsO der Firma Sconvey GmbH betrug der Verkaufspreis für alle drei Anlagen zusammen 2.470.000,– Mio. Euro. Einem Maschinenhändler aus dem Bereich Fördertechnik bietet sich hiermit eine seltene, günstige Kaufgelegenheit. Denn bei öffentlichen Pfandrechtsversteigerungen gibt es kein Mindestgebot. Der öffentlich bestellte, vereidigte Versteigerer muss dem Meistbietenden zuschlagen. Der Kontakt zu geeigneten Ingenieuren für Aufbau und Wartung kann dem höchstbietenden Käufer vermittelt werden. Für die Installation der Anlage sind ungefähr 200.000 Euro zu veranschlagen. Würden diese hochwertigen High-Tech-Industrieanlagen in den Schrotthandel gehen, wäre es eine bedauernswerte Ressourcenverschwendung!

F. Eberhard Ostermayer
– Allgemein öffentlich bestellter, vereidigter Versteigerer –
www.deutsche-pfandverwertung.de

Das Auktionshaus DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR ist ein führender, qualifizierter Dienstleister im Bereich der Pfandrechtsverwertung in Deutschland. Unser kompetentes und erfahrenes Team, stete Verbesserungsprozesse und dienstleistungsorientierte Arbeitsabläufe haben es ermöglicht, in den vergangen Jahren zu bestehenden Auftraggebern zahlreiche weitere vertrauensvolle Kundenkontakte hinzuzugewinnen.

Wer wir sind
Die DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR ist ein Auktionshaus mit derzeitigen Standorten im Großraum München und Wiesbaden. Bei der Bewertung und Verwertung aller vertraglichen und gesetzlichen Pfandrechte sind wir auch international tätig, um einen größtmöglichen Käuferkreis zu erreichen. Unsere Auftraggeber sind Kreditinstitute, Unternehmer, die öffentliche Hand, Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Immobiliengesellschaften, Speditionen, Logistiker, Unternehmen, Erben und Privatpersonen. Als exportausgerichtetes Unternehmen nutzen wir die relevanten B2B-Absatzchancen und besuchen laufend die internationalen Messen. Wir pflegen den Kontakt zu den Außenhandelskammern der wichtigen Absatzländer.

Unser Know-how
Auf Basis unseres speziellen Know-hows sowie jahrelanger Erfahrung haben wir ein umfangreiches Angebotsportfolio entwickelt. Es beinhaltet die marktgerechten Bewertung und nationale sowie internationale Vermarktung von Waren und Rechten an geeignete Investoren. Unsere Sachverständigen erfassen und bewerten das mobile Anlage- und Umlaufvermögen von Unternehmen aller Branchen. Sie erstellen marktgerechte Gutachten über den realistischen Verwertungserlös bei einer Verwertung in Frist von bis zu drei Monaten. Sie bilden die Grundlage, um für alle involvierten Parteien durch eine faires und transparentes Verfahrens die uns zur Verwertung übertragenen Gegenstände oder Rechte zum marktgerechten Preis weiterzugeben. Im Falle der Insolvenz oder Geschäftsaufgabe verwerten wir die gesamte Betriebs- und Geschäftsausstattung über internationale Komplettverkäufe oder Industrieauktionen.

Tätigkeitsgebiete
Wir sind mit unserer Expertise ortsunabhängig überall dort, wo wir gebraucht werden. Durch unsere deutschlandweite Tätigkeit stellen wir eine persönliche Betreuung unserer Auftraggeber vor Ort sicher. Unsere kundenorientierte Aufstellung gewährleistet, dass unsere Auftraggeber stets einen Ansprechpartner haben, der immer erreichbar und auf dem Laufenden ist. Unsere Ausrichtung erlaubt es uns, auch große Transaktionen effizient durchzuführen, nicht nur in Deutschland. Etliche der von uns durchgeführten Verwertungen haben Auslandskomponenten. Diese bearbeiten wir mit führenden ausländischen Partnern, zu denen wir sorgfältig aufgebaute Geschäftsbeziehungen pflegen. Ein weiterer Vorteil unseres Hauses ist, dass wir Ihnen jeweils diejenige internationale Expertise anbieten können, die im Einzelfall benötigt wird. Selbstverständlich koordinieren wir den Einsatz der ausländischen Kollegen.

Unser Selbstverständnis
Die DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG verfolgt ein Konzept von überschaubarer Größe bei überschaubaren Kosten. Unser Fokus ist auf Qualität und Praktikabilität der Verwertung gerichtet. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, kurzfristig klare und effiziente Lösungen zu entwickeln. Mit Standard-Antworten begnügen wir uns nicht. Unser Ziel ist es, bestmögliche Ergebnisse zu erreichen.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Kontakt
Deutsche Pfandverwertung Ostermayer & dr. Gold GbR
Eberhard Ostermayer
Bierhäuslweg 9
83623 Diettamszell
08027 9089928
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Auto Verkehr Logistik

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

Stark, robust, zuverlässig und kompakt: Der Crown Elektro-Hubwagen WP 3010

München, 20. September 2018 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, hat von der Industrial Designers Society of America (IDSA) erneut einen International Design Excellence Award (IDEA) erhalten. In der Kategorie „Commercial & Industrial Products“ vergab die hochkarätig besetzte Jury den Preis an Crown für den Elektro-Hubwagen WP 3010. Laut Juryvotum setze der Gabelstapler neue Maßstäbe im Hinblick auf Produktqualität und bedienerfreundliches Design; das Ergebnis sei ein Best-in-Class-Produkt. Im Laufe der Jahre haben international renommierte Design-Institutionen und -Verbände Stapler von Crown mit insgesamt mehr als 100 Auszeichnungen bedacht, darunter nicht weniger als 23 IDEA Awards. Im Frühjahr 2018 hatte das iF International Forum Design den WP 3010 bereits mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

„Der kompakte WP 3010 Elektro-Hubwagen ist besonders für vielfältige Aufgaben im Einzelhandel sowie in der Getränke- und Logistikbranche eine smarte Lösung. Im Ergebnis steht dieser wendige Hubwagen für einen schnelleren Warenumschlag und eine höhere Produktivität bei minimalen Kosten. Dass unsere Arbeit immer wieder bei renommierten Köpfen der Designwelt Anerkennung findet, ist ein zusätzlicher Ansporn, unser erfolgreiches Designkonzept konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Jim Kraimer, Director Industrial Design bei Crown.

Mit dem WP 3010 hatte Crown 2017 seine bewährte WP 3000 Gabelhubwagen-Serie um ein besonders kompaktes und wendiges Gerät erweitert. Es ist mit einem Eigengewicht (ohne Batterie) von nur 279 Kilogramm besonders leicht, zugleich aber auch kraftvoll und äußerst leistungsfähig. Mit seinem kurzen Vorbaumaß von nur 500 mm lässt sich der Hubwagen auf engstem Raum manövrieren. Aufgrund widerstandsfähiger Stahlabdeckungen hält er Kollisionen dauerhaft stand. Er verfügt über eine Tragfähigkeit von bis zu 1,6 Tonnen und ist so konstruiert, dass er problemlos im noch verbleibenden Raum eines vollbeladenen LKWs untergebracht werden kann. Alternativ lässt er sich in einer Transportbox unterhalb des Fahrzeugs mitnehmen.

Über die IDSA und die IDEA
Die gemeinnützige Industrial Designers Society of America (IDSA) wurde 1965 gegründet und ist eine der ältesten und mitgliederstärksten Organisationen für Industriedesign. Sie vertritt in den Vereinigten Staaten und international mehrere Tausend Experten.
Seit 1980 lobt der Verband jährlich die International Design Excellence Awards (IDEA) aus. Der Wettbewerb zählt zu den renommiertesten und strengsten Designwettbewerben der Welt. 2018 wurden weltweit insgesamt 1.800 Wettbewerbsbeiträge in zwanzig Kategorien eingereicht; 145 Bewerbungen wurden mit dem IDEA bedacht. Die offizielle Preisverleihung fand am 19. September 2018 in New Orleans im Rahmen einer Galaveranstaltung statt.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit über 15.000 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.

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Computer IT Software

„AI Production Process Platform“ von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

Automotive Logistics Global Conference in Detroit: nextLAP zeigt Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung zur Materialflussoptimierung

"AI Production Process Platform" von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

AI Production-Process-Platform IP/1

München, 21. August 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) stellt auf der Automotive Logistics Global Conference, vom 18. bis 20. September in Detroit, ihre „AI Production Process Platform IP/1“ vor. nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der Plattform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen. Diese Lösungen befinden sich weltweit im Einsatz, beispielsweise bei führenden Automobilherstellern.

Die nextLAP GmbH präsentiert auf der Automotive Logistics Global Conference die Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“. Beide sind in die eigens entwickelte Cloud-basierte „AI Production Process Platform IP/1“ integriert. Die Plattform sammelt aus Fertigung und Logistik Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Verbauraten oder den aktuellen Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis von Echtzeitdaten und bestehender Erfahrungswerte, die auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Im Sinne der nextLAP-„Predictive Process Control“-Philosophie erkennt die Produktion-Prozess-Plattform sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

Die Plattform erstellt demnach auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Sie bildet somit das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. An die Plattform werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden.

Intralogistik-Prozesseinsparungen und Qualitätsverbesserungen
Die beiden nextLAP-Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“ zur Optimierung von Materialflüssen setzen auf der AI-Plattform IP/1 auf. „SmartRack“ dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IIoT-Taster mit LED-Anzeige, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit diesen IIoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angedockt.

Die in „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks) bilden wiederum den Kern für „pickEXPLORER“, eine Lösung zur Layout-basierten Planung und Auswertung von Intralogistikzonen. Mit „pickEXPLORER“ können Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Hierdurch ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

„Unsere Lösungen tragen durch die AI-Technologien zur Umsetzung von selbstoptimierten Fabriken bei. Sie befinden sich unter anderem bei führenden internationalen Automotive-OEMs im Einsatz. Ein namhafter deutscher Automobilhersteller konnte mit „SmartRack“ eine signifikante Qualitätsverbesserung beim Pick-Prozess bis hin zur nahezu Nullfehler-Kommissionierung erzielen. Es ergaben sich 30 Prozent Kommissionierkosten-Einsparungen“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er ergänzt: „Mit der Präsenz auf der Automotive Logistics Global Conference 2018 in Detroit unterstreichen wir unsere internationale Ausrichtung – es zeigt sich, dass die Anforderungen in den Fabriken ähnliche sind, ganz gleich, ob bei deutschen Herstellern oder über dem großen Teich.“

Weitere Informationen unter: https://automotivelogistics.media/events/global/2018-2/home

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Eurotech liefert Hebegerät zum Handling von 18 Meter langen Stahlplatten nach Frankreich

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Unlängst hat ein 14 Meter langes Hebegerät die Hallen der Eurotech Vertriebs GmbH verlassen. Der Vakuumspezialist lieferte das Gerät an Firma Ziemex mit Sitz in Sarre-Union Cedex, Frankreich. Das große eT-Hover Hebegerät ist in der Lage, Platten mit einer Gesamtlänge von 16 bis 18 Metern zu heben und um 90° zu schwenken.

Genau 14 Meter misst das eT-Hover, das an Ziemex geliefert wurde. Ziemex konstruiert, fertigt und installiert hochwertige Behälter und Anlagen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium für verschiedenste Industriebereiche. Bei der Produktion müssen sehr große Metallplatten gehandhabt werden. Hier vertraute das Unternehmen aus Frankreich dem Erfahrungsschatz der Eurotech Vertriebs GmbH.

Um Platten mit einer maximalen Länge von 18 Metern zu heben, beträgt die Gesamtlänge des Gerätes 14 Meter. Damit das eT-Hover auch für weniger lange Platten einsetzbar ist, lassen sich die teleskopierbaren Traversen bis zu einer Gesamtlänge von 10 Metern verkürzen. Mit Hilfe seiner 52 Saugplatten des Typs BSP 200 RL trägt das Gerät bis zu zwei Tonnen Last. Der hydraulische Schwenkantrieb schwenkt die zu hebenden Platten um 90°. Somit können die Platten vertikal als auch horizontal transportiert werden. Auch Platten aus Glas, Kunststoff oder Holz können mit dem Gerät gehandhabt werden.

Die Bedienung des eT-Hover Hebegeräts erfolgt durch eine Kabelfernbedienung mit zehn Metern Kabellänge. In dieser sind alle wichtigen Funktionen wie Saugen, Belüften und Schwenken integriert. Zum schnellen Lösen der Last ist eine Abblaseinrichtung eingebaut. Das eT-Hover verfügt über zwei getrennte und überwachte Saugkreise und kann somit auch auf Baustellen zum Einsatz kommen.

Die Sauger lassen sich auf der Quertraverse verschieben und sind einzeln über einen Kugelhahn absperrbar. Die Quertraversen sind ebenfalls verstellbar. An den Quertraversen sind die Sauger mit Kreuzklemmstücken montiert und gefedert aufgehängt. Das Hebegerät verfügt wie alle Hebegeräte von Eurotech über mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen nach DIN EN 13155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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euroTECH Vertriebs GmbH
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Dammstr. 1
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Auto Verkehr Logistik

Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Best of Industry Award: Staplerleitsystem digitalisiert Materialfluss

Troisdorf, 13.06.2018 Bereits zum dritten Mal verlieh am 7. Juni 2018 das Magazin MaschinenMarkt den Best of Industry Award für herausragende Industrie-Innovationen in insgesamt neun Kategorien. Leser und eine Fachjury waren gefragt, die jeweils besten Lösungen zu finden. In der Kategorie „Materialfluss“ fiel die Entscheidung äußerst knapp aus. Das 3D Staplerleitsystem identplus® von IdentPro erzielte mit hauchdünnem Abstand einen glanzvollen zweiten Platz.

Hocherfreut nahm Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter des Trackingspezialisten aus Troisdorf, den Preis entgegen. „Die Auszeichnung zeigt das gestiegene Bewusstsein dafür, dass Maßnahmen zur digitalen Transformation jetzt auch in der Intralogistik ergriffen werden müssen. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® bieten wir eine direkt umsetzbare Lösung, die zusätzlich zum automatisierten Datenhandling eine signifikante Produktivitätssteigerung sowie nachhaltige Fehlerfreiheit im Lager und bei der Produktionslogistik liefert“, erklärt der Pionier der Laserlokalisierung für bemannte Stapler.

In der Tat überzeugt das Staplerleitsystem mit einzigartigen Merkmalen. So arbeitet die Laserlokalisierung vollständig ohne bisher für eine Staplerortung zwingend erforderlich künstliche Referenzpunkte. Die Ortung erfolgt alleine mittels von der natürlichen Umgebung eines Staplers reflektierter Laserstrahlen; dafür ist ein 2D-Laser auf dem Dach jedes Staplers montiert.

Basierend auf der wiederholgenauen, präzisen Fahrzeugortung (10cm) hat das Team um Wack die automatische Ladungsidentifikation mittels x,y,z-Koordinaten entwickelt. Das macht das zeitraubende und fehlerträchtige Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer überflüssig. Beim Absetzen von Ladeeinheiten (Paletten, Gitterboxen, Papierrollen etc.) wird die ID der Ladeeinheit zusammen mit ihrer individuellen Koordinate im Lager in einer zentralen Datenbank gespeichert.

Beim späteren Aufnehmen erfolgt automatisch eine Datenbankabfrage nach der ID der aufgenommen Ladeeinheit. Die x,y,z-Koordinaten ersetzen so das Scannen von Barcodes. Lediglich bei der allerersten Aufnahme einer neuen Ladeeinheit muss diese dem identplus® System bekannt gemacht werden, dafür kann z. B. ein einmaliger Barcodescan dienen.

Die störfreie Laserlokalisierung ermöglicht es ebenfalls erstmalig, Stapler und alle damit bewegten Ladeeinheiten durchgängig in Hallen und im Außenlager mit nur einer einzigen Technologie automatisch zu lokalisieren und zu identifizieren.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro: „Mittlerweile ist unsere Laserlokalisierung für Stapler die führende Ortungslösung im Markt. Die Vorteile und Möglichkeiten haben bereits zahlreiche namhafte Softwarehäuser und Fahrzeughersteller überzeugt, mit uns eine identplus® Partnerschaft einzugehen. Natürlich freuen wir uns über weitere Anfragen.“

Wack ergänzt: „Die digitale Transformation erfordert automatische Datenerfassung und Datenverarbeitung. Mit unserem Staplerleitsystem synchronisieren wir Material- und Datenfluss, wir nennen das „digitaler Schatten“. In vernetzten Systemen ist die jederzeitige Verfügbarkeit fehlerfreier Daten vital für einen reibungslosen, autonomen Prozessablauf. Die Basis dafür ist der Wegfall manueller Erfassungstätigkeiten.“

Informationen zum 3D Staplerleitsystem identplus® gibt es auf der Produktwebseite und direkt bei IdentPro, Tel.: 02241 / 8 66 39 20.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots,
den führenden Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern

– Kollaborative, autonome, mobile Robotik ist ein aufstrebendes Geschäftsfeld im Automatisierungsmarkt, für das ein schnelles Wachstum vorhergesagt wird

– Mobile Industrial Robots ist führend in der kollaborativen, autonomen, mobilen Robotik

– MiR verstärkt die Position von Teradyne im Segment flexibler, einfach zu bedienender Automatisierungsprodukte der nächsten Generation

– Teradyne bietet Finanzkraft und globale Reichweite, um das Wachstum von MiR weiter zu beschleunigen

– Bargeldtransaktion, eine unmittelbare Ertragssteigerung wird erwartet

North Reading, Mass und Odense, Dänemark – 25. April 2018 – Teradyne, Inc. (NYSE: TER) und die Aktionäre von Mobile Industrial Robots (MiR) geben heute die Übernahme des bislang privat geführten Unternehmens Mobile Industrial Robots bekannt. Die Übernahme erfolgt abzüglich der erworbenen Zahlungsmittel für 121 Millionen Euro (148 Millionen Dollar)*. Weitere 101 Millionen Euro (124 Millionen Dollar)* werden bei Erfüllung bestimmter Leistungsziele bis einschließlich 2020 bezahlt.

Mobile Industrial Robots ist der führende Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern für industrielle Anwendungen. Kollaborative, mobile Robotik ist ein rund 1,1 Milliarden Dollar-Segment innerhalb des Marktes der Logistik-Systeme industrieller Servicerobotik und wird in den kommenden Jahren voraussichtlich stark wachsen.

„Wir freuen uns, dass Mobile Industrial Robots in das wachsende Portfolio von Teradynes fortschrittlichen und intelligenten Automatisierungsprodukten aufgenommen wird“, sagt Mark Jagiela, Präsident und CEO von Teradyne. „MiR ist führend im schnell wachsenden Markt kollaborativer, autonomer, mobiler Robotik. Ähnlich wie die kollaborierenden Roboter von Universal Robots senken auch die kollaborierenden, mobilen Roboter von MiR die Barriere für große und kleine Unternehmen bei der schrittweisen Automatisierung ihrer Arbeitsabläufe. Dabei ist der Einsatz spezieller Fachkräfte oder die Umgestaltung bestehender Prozesse nicht notwendig. Kombiniert mit einem schnellen ROI eröffnet dies einen neuen, bedeutenden Automatisierungsmarkt. Anknüpfend an den erfolgreichen Weg, den wir mit Universal Robots eingeschlagen haben, erwarten wir eine wirksame Nutzung der globalen Kapazitäten von Teradyne, um die Reichweite von MiR zu erhöhen.“

Mobile Industrial Robots erzielte in 2017 einen Jahresumsatz von 12 Millionen Dollar und verdreifachte damit seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr. Allein im ersten Quartal 2018 betrug der Umsatz von MiR 5 Millionen Dollar.

„Der Beitritt zu Teradyne ermöglicht es uns, unsere Investitionen in den Bereichen Konstruktion und Entwicklung voranzutreiben. Damit möchten wir nicht nur unseren Kunden einen Mehrwert bieten, sondern auch unsere Position als Marktführer für autonome, mobile Industrieroboter weiter ausbauen“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Die globale Reichweite von Teradyne, erstklassige Kapazitäten im Engineering und Support, finanzielle Stärke und ein bewährtes Modell, diese Stärken wirksam zu nutzen, werden uns dabei helfen, in neuen und bestehenden Märkten weltweit zu wachsen.“

„Mein Hauptziel besteht darin, unsere mobilen Roboter international zu vermarkten“, sagt Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer von Mobile Industrial Robots. „Mit Teradyne als Eigentümer werden wir starken Rückhalt haben, um das weitere Wachstum von MiR im globalen Markt zu sichern.“

Ein Webcast, um die Übernahme und die Finanzergebnisse von Teradyne für das 1. Quartal 2018 zu diskutieren, wird am Mittwoch, den 25. April 2018, um 08:00 Uhr a.m.EDT stattfinden. Interessenten können unter investors.teradyne.com/events-presentations am Webcast teilnehmen und sollten sich mindestens fünf Minuten vor Beginn einklicken. Interessenten können für eine telefonische Teilnahme auch 1-800 865-4424 (USA und Kanada) und 1-706-902-0224 (außerhalb der USA und Kanada) anrufen. Die Konferenz-ID lautet: 7168509. Im Anschluss kann eine Aufzeichnung auch auf der Webseite von Teradyne, unter http://www.teradyne.com/, abgerufen werden.

*zum heutigen Wechselkurs

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots, steht für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/GYqx3NnlY0

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kommissionierung bei -18°C mittels „Pick-by-Voice“

Effiziente Intralogistik-Lösungen von SIVAplan

Kommissionierung bei -18°C mittels "Pick-by-Voice"

Als Full Service-Anbieter liefert SIVAplan nicht nur den Stahlbau, die Regalbediengeräte, die Fördertechnik oder die Dach- und Wand-Komponenten für Hochregallager. Auch im Bereich der Software bieten die Troisdorfer maßgeschneiderte Lösungen, beispielsweise für die Lagerverwaltung oder die schnelle und effiziente Kommissionierung.

Vor allem im Bereich der temperaturgeführten Läger nutzen Unternehmen gerne die Möglichkeit der Kommissionierung über „Pic-by-Voice“. Hierbei erhält der Kommissionierer seine Pickanweisungen über ein Headset inklusive Voice-Controller und wird komfortabel und zielgerichtet zu den entsprechenden Pickplätzen navigiert. Seine Arbeitsschritte bestätigt er per Spracheingabe ins Mikrofon. Dank der praktischen Headset-Lösung hat der Mitarbeiter die Hände frei – ein wichtiger Pluspunkt, wenn in temperaturgeführten Lägern beispielsweise mit Handschuhen gearbeitet wird.

„Pick-by-Voice“ kann flexibel angepasst werden
Die Kommissionierung über „Pick-by-Voice“ kann individuell an die Anforderungen der Kunden angepasst werden. Für einen Hersteller aus dem Bereich der TK-Backwaren entwickelten die Programmierer von SIVAplan eine „Multi-Order-Picking“-Lösung. Diese ermöglicht es dem Mitarbeiter, vier Aufträge gleichzeitig zu bearbeiten – und somit einen absolut weg- und zeitoptimierten Prozess zu nutzen.

Entlastung durch vollautomatische Prozessabläufe
Neben der Vergabe der Aufträge an die Kommissionierer kann die flexible Software des SIVAplan-Lagerrechners (LVS + MFR) parallel noch weitere wichtige Abläufe steuern. Hierzu zählt beispielsweise das automatische Ordern von neuer Ware aus dem Lager in den Kommissionierbereich oder die vollautomatische Organisation der Versandbereitstellung.

SIVAplan auf der Anuga FoodTec 2018 in Köln
SIVAplan bietet alle Komponenten für eine wirtschaftliche und zuverlässige Intralogistik, Angefangen von den Fördertechnikkomponenten (Mechanik und Elektrik) , über die IT-Komponenten (Hard- und Software) bis hin zur Montage, Inbetriebnahme sowie die Schulung und Einweisung des Bedienerpersonals, liefert SIVAplan ein „Rundum-sorglos-Paket“.

Als Experte für die Lebensmittelbranche präsentieren die Intralogistik-Experten von SIVAplan ihr breites Angebot an technischen Lösungen und Leistungen vom 20. bis zum 23. März 2018 auf der Anuga FoodTec in Köln, Halle 04.2, Stand E021.

SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

Firmenkontakt
SIVAplan GmbH
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Lütticher Straße 8-10
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Auto Verkehr Logistik

Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (13.03. – 15.03.2018) in Stuttgart

Mobile Robotik macht Intralogistik zukunftsfähig

Odense, Dänemark, 30. Januar 2018 – Auf der LogiMAT 2018 zeigt Mobile Industrial Robots (MiR), wie einfach, vielseitig und effizient die Automatisierung innerbetrieblicher Materialflüsse realisiert werden kann. Der dänische Pionier mobiler Robotik präsentiert vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart (Eingang Ost, Stand EO63) konkrete Applikationen für den autonomen Transportroboter MiR200. Die Intralogistik-Lösungen von MiR eröffnen Unternehmen bereits heute Chancen, Schnittstellen zwischen Fachkräften, Arbeitsmitteln und Robotern neu zu definieren. So können Ressourcen zielgerichtet eingesetzt, Prozesse optimiert und qualifizierte Mitarbeiter entlastet werden.

„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen der Flexibilität und Praxisnähe“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Unser Ziel ist es, den wachsenden Bedarf an individuellen Automatisierungslösungen, die schnell einsatzbereit, intuitiv bedienbar sowie kostengünstig sind, abzudecken. Entscheidend sind dabei, neben der erhöhten Traglast von 200 Kilogramm und der ESD-Konformität, die verschiedenen Aufsatzmodule für den MiR200. Sie sorgen schließlich für die nötige Anpassungsfähigkeit unserer dynamischen Roboter.“

– So zeigt Mobile Industrial Robots am Beispiel eines MiR200, ausgestattet mit dem Ziehsystem MiRHook und einer Palettengabel, wie sich Transporte von Paletten zuverlässig und einfach realisieren lassen.

– Ein an einem weiteren MiR200 montiertes Förderbandmodul veranschaulicht, wie ein nahtloser Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern ermöglicht werden kann.

– In einer ausgestellten Klemmsystem-Anwendung mit 1 mm genauer Andockfunktion fährt der MiR-Roboter unter ein freistehendes Regal, klemmt sich daran fest und hebt es zum Abtransport selbstständig an.

– Ein Regalmodul, passgenau für die Beförderung von KLT Boxen, rundet den MiR-Messeauftritt ab. Das Praxisbeispiel ist speziell für Interessenten geeignet, die innerbetriebliche Materialflüsse von Halbfabrikaten oder Werkteilen automatisieren wollen, um Mitarbeiter von ergonomisch ungünstigen Transportaufgaben zu befreien.

Parallel können sich Messebesucher von den kollaborierenden Fähigkeiten der MiR-Roboter überzeugen. Die leistungsfähige Sensortechnologie der Transporthelfer sorgt für ein reibungsloses und sicheres Miteinander von Mensch und Maschine im Arbeitsalltag.

Hinweis für Medienvertreter

Henrik Vesterlund Sørensen, Sales Manager DACH & Benelux, und Niels Jul Jacobsen, CSO bei MiR, werden auf der LogiMAT 2018 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Auto Verkehr Logistik

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

EffiMat Storage Technology auf der LogiMAT 2018

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

Stuttgart/Odense, 12.12.2017: EffiMat Storage Technology präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 1 am Stand Nummer G10 den Einzug der Automatisierung in die Kleinteile-Logistik. Der dänische Pionier im Bereich Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung adressiert mit dem EffiMat all die typischen Anforderungen, denen sich Unternehmen in der Intralogistik heute gegenüber sehen. Egal ob es darum geht, im Lager Wege zu sparen und jeden Quadratmeter bestmöglich zu nutzen, Teile direkt an der Produktionslinie fehlerfrei zu picken und in höchster Geschwindigkeit zu kommissionieren, oder als effektives Pufferlager in der Montage: Bedarfsgerechte Kleinteil-Kommissionierung schafft in jeder Branche und an allen Punkten der Wertschöpfungskette einen erheblichen Mehrwert. Die auf der LogiMAT präsentierten Integrationsmöglichkeiten des EffiMat, wie die flexible Anbindung von Förderbändern oder Roboterarmen, erhöhen die erzielte Effizienzsteigerung zusätzlich.

Die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, bringt 2018 bereits zum 16. Mal das Who Is Who der Logistik-Branche im Süden Deutschlands zusammen. Zum vierten Mal in Folge ist EffiMat Storage Technology dabei mit von der Partie – dieses Mal in Halle 1, Stand G10. Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der dänische Vorreiter die Kleinteil-Kommissionierung hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität: Der EffiMat gibt in jedem Zyklus fünf verschiedene Boxen aus, unabhängig vom Lagerort innerhalb des Turms. Diese auf den spezifischen Bedarf abgestimmte Handhabung von Kleinteilen bietet gegenüber herkömmlichen vertikalen Lagerliften, die mit starren Tablaren operieren, eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung. Zusätzlich werden Pickfehler durch die bedarfsgerechte Ausgabe vollständig eliminiert.
EffiMat Storage Technology präsentiert auf der Messe eine Applikation, die vor allem die besonderen Möglichkeiten des EffiMat hinsichtlich der Integrierbarkeit weiterer Automatisierungstechnologien in den Fokus stellt. Anhand der direkten Anbindung eines Förderbands und eines kollaborierenden Leichtbauroboters an den EffiMat wird gezeigt, wie sich durch die vollständig automatisierte Ein- und Auslagerung von Boxen ein absolutes Maximum an Effizienz erzielen lässt.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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Auto Verkehr Logistik

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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