Tag Archives: Material

Computer IT Software

UniPRO/Configurator – Konfigurationsdaten komplexer Produkte

UniPRO/Configurator - Konfigurationsdaten komplexer Produkte

UniPRO/Configurator

Mit dem UniPRO/Configurator – dem Angebots- und Produktkonfigurator von Unidienst – erstellen Anwender die Konfigurationsdaten selbstständig über die Oberfläche in Dynamics 365 for Sales.

Mit dem UniPRO/Configurator bietet Unidienst einen Angebots- und Produktkonfigurator sowie Dialogdesigner für Dynamics 365 for Sales an. Und zwar für Anwender mit OnPremise- sowie Online-Varianten. Im Zentrum der Produktentwicklung stehen nicht allein die Onlinefähigkeit, sondern das Ausfeilen bestehender Funktionen und das Einrichten der Konfiguration über die CRM-Oberfläche.

Ziel des UniPRO/Configurators ist die sichere und störungsfreie Auftragsabwicklung im Vertrieb, welche die Einflussfaktoren aus Konstruktion, Produktionstechnik und Materialverwendung vorwegnimmt. Deswegen sind die Stammdaten für die komplexen und variantenreichen Produkte im Vorfeld sorgfältig und vollständig anzulegen. Dies erfolgt über Entitäten in Dynamics 365 for Sales – über die Oberfläche. Was bisher über gesonderte Datenbank-Tabellen geschah, ist nun Aufgabe des Produktverantwortlichen, der keine Programmkenntnisse benötigt. Unter Anleitung von Unidienst und der bereitgestellten Onlinehilfe sind die Konfigurationsdaten Schritt für Schritt unternehmensintern anzulegen. Es ist Unidienst wichtig, dass die beim Kunden verantwortlichen Personen die Stammdaten verwalten und auf Produktneuerungen und Anforderungsänderungen selbstständig reagieren können.

Anzulegen sind neben den einzelnen Bauteilen, aus welchen die Produkte bestehen, deren Eigenschaften, Mengen und Einheiten, ihre Ausstattungs- und Ausführungsdetails. Bei größeren Konfigurationen empfiehlt sich eine entitätsspezifische Bearbeitung, kleinere Konfigurationen kommen mit einer sequentiellen Erfassung aus.

Für alle in Frage kommenden Produkte ist den Kollegen im Vertrieb eine Checklisten-Struktur vorzugeben: Abfragen, die tagtäglich bei der Angebotserfassung zu beantworten sind. Die relevanten Produkte bestehen nicht nur aus Produkt-ID, Preis und sämtlichen Einzelteilen, sondern ziehen je nach Variante gesplittete Folgechecklisten und zusammengesetzte Positionstexte nach sich.

Die Produktverantwortlichen bestimmen anhand der Checklisten, welche Fragen den Anwendern bei der Produktkonfiguration gestellt werden – die Fragestellungen verzweigen sich parallel zur Auswahl unterschiedlicher Produktkennzeichen. Dabei sind Parameter als Speicherelemente und Platzhalter für Eingabewerte zu verwenden, Vorbelegungen erleichtern den Kollegen im Vertrieb vielerorts die Eingabe.
Wird der UniPRO/Configurator an mehreren Unternehmensstandorten eingesetzt, sind die Checklisten mehrsprachig aufzubauen. Und zwar sowohl Fragen, Antwortmöglichkeiten und Vorbelegungen. Der erzeugte Produkttext auf dem Beleg hingegen orientiert sich an der Sprache des Kunden.

Fehleingaben verhindert der Produktkonfigurator durch vom Produktverantwortlichen definierte Prüfungen. Hierfür werden Formeln in die Checkliste integriert und aufgerufen, sobald sich der Anwender bei der konkreten Eingabeoption befindet. Tätigt der Anwender tatsächlich eine fehlerhafte Konfiguration, gibt der UniPRO/Configurator einen Hinweis und einen Lösungsvorschlag aus!

Der Produktkonfigurator von Unidienst ist als App erhältlich und nicht ausschließlich für Produktionsbetriebe geeignet! Die Produkt- und Angebotskonfiguration erleichtert den Arbeitsalltag in Betrieben aller Branchen mit variantenreichen und komplexen Produkten. Es ist nicht zwingend Voraussetzung, eine Produktion anzustoßen. Unidienst kombiniert die eigenen Lösungen UniPRO/CRM+ERP und UniPRO/Software & Consulting mit dem UniPRO/Configurator. Voraussetzung ist der Einsatz von Microsoft Dynamics 365 for Sales.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Firmenkontakt
Unidienst GmbH
Bert Enzinger
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654/4608-0
office@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Pressekontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608-16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Computer IT Software

Serviceeinsätze effizient organisieren

Serviceeinsätze effizient organisieren

Serviceeinsätze effizient organisieren (Bildquelle: (c) Corbis)

Kundenzufriedenheit durch schnelle und reibungslose Serviceeinsätze. Mit dem Serviceschein für Dynamics 365 for Sales and Customer Service steuert der Disponent einen Servicefall von der erstmaligen Kontaktaufnahme durch den Kunden, über den Besuch des Technikers bis hin zur Fakturierung von Leistung und Material.

Ein volldigitaler Prozess, bei dem der Disponent von der Anlage einer Serviceanfrage bis zu deren Abschluss die Zügel in der Hand behält. Das war das Ziel von Unidienst beim App UniPRO/IncidentManagement, dem Serviceschein für Dynamics 365. Papierlos und automatisiert – für straffe interne und externe Abläufe bei der Behebung von Defekten, bei Implementierungen, Service- und Wartungsarbeiten.

Die Kundenanfragen werden im Servicecenter entgegengenommen – egal ob First, Second oder Third Level – und bereits zeitgleich mit dem Kundengespräch Serviceanfrage und -aktivität generiert. Gerade bei Bestandskunden überzeugt die Arbeit mit einem CRM-System, da neben den Kundendaten bereits die Details der Geräte vor Ort parat sind. Auf der Basis dieses Kundeninventars, wird in der Serviceanfrage bereits auf die Anforderungen der Gerätschaft Bezug genommen. Es ist deswegen ein Leichtes, den am besten für den Servicefall qualifizierten Techniker einzusetzen. Über die Serviceaktivität in Dynamics 365 werden dessen Dienstleistungen nach notwendiger Zeit reserviert und abgerechnet.

Noch während sich Disponent und Kunde über den Termin vor Ort abstimmen, erfolgt eine Abfrage auf die Verfügbarkeit des Technikers. Die Disponenten reagieren so auf Dringlichkeiten oder Terminwünsche – sie vermitteln den passenden und schnellst möglichen Termin. Zentral ist, dass die Kollegen im Servicecenter aussagekräftige Details zum Servicefall abfragen, damit die Applikation UniPRO/IncidentManagement in der Entität Serviceschein sämtliche notwendigen Werte und Informationen bereitstellen kann. Und zwar nicht nur für die Behebung von Defekten, sondern auch für Implementierungen, Service oder Wartung.

Das Kundeninventar – mit der Identifikation des betroffenen Geräts werden automatisch die technischen Daten hierfür aufbereitet: Einerseits Material, Ersatzteile bei Ein- und Ausbauten. Andererseits Messwerte und Wissensdatenbank-Artikel zur Unterstützung der Techniker bei der Problemfindung und -korrektur.

Resultieren aus dem Kundengespräch vorab schon Hinweise für einen notwendigen Materialtausch, regelt der Disponent die Materialbeistellung innerhalb der Serviceaktivität. Auf Basis der technischen Daten der Geräte bestimmt er die Ersatzteile und wie sie zum Kunden kommen: per Spedition oder Post bis zu einem definierten Fälligkeitsdatum.

Zusammengeführt werden sämtliche Daten in der Entität Serviceschein – der Entität, über welche sich Disponenten und Techniker austauschen: UniPRO/IncidentManagement gibt diese automatisiert an die Techniker aus, entweder über Microsoft Dynamics 365 in genannter Entität oder als Excel-Datei per E-Mail bzw. Outlook-Kalendereintrag.

Dem Kundenbesuch folgt der Abschluss der Serviceaktivität. Prompt erfolgt die Fakturierung auf der Grundlage der Rückmeldung des Technikers zu Materialeinsatz und Arbeitszeit. Aus dem Serviceschein-Datensatz heraus erzeugt das App die zugehörigen Rechnungspositionen.

UniPRO/IncidentManagement ist für Dynamics 365 for Sales and Customer Service für Online- und OnPremise-Varianten verfügbar. Für die Disponenten sind die Lizenzen für Dynamics 365 und den Serviceschein notwendig. Für die Techniker ist eine Dynamics 365 Lizenz nicht zwingend erforderlich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Firmenkontakt
Unidienst GmbH
Bert Enzinger
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654/4608-0
office@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Pressekontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608-16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Mode Trends Lifestyle

Farbe als gekonnter Wirkungsverstärker

Farbe als gekonnter Wirkungsverstärker

Nicola Schmidt

Farben bestimmen unser Leben, wir Menschen können nicht nur Farben sehen sondern auch fühlen. Dementsprechend reagieren wir, zum Beispiel auf Blau entspannt. Farben können Stimmungen bei uns selbst und bei unserem Gegenüber auslösen. Die Farbe unserer Kleidung sagt darüber aus, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken. Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt klärt auf, wie Farben wirken:
Die optimalen Farben werden anhand des Hautuntertons analysiert. Bei ungünstigen Farben treten Unebenheiten, wie Rötungen oder Äderchen stärker hervor. Die optimalen Farben „bügeln“ diese Unebenheiten geradezu weg. Durch diese stimmigen Farben wirken wir strahlender und frischer.
Doch wie wirken Farben und was lösen sie beim Gegenüber aus?
Rot: Wer diese Signalfarbe trägt, zieht die Blicke auf sich. Um Rot flächig zu tragen, gehört schon Mut dazu. Dieser Mensch fällt auf und zeigt sein Selbstbewusstsein. Wenn Sie einen Vortrag vor mehreren hundert Menschen halten, sieht man Sie auch in der hintersten Reihe. Haben Sie jedoch eine Unterredung mit Ihrem Chef, der auch noch schlechte Laune hat, kann es sein, dass Sie ihm wie ein rotes Tuch erscheinen. Rot als Accessoire getragen, kann Dynamik, aber auch Macht unterstreichen. Nicht jedem steht ein kräftiges Rot. Als dezente Alternative bietet sich das Bordeauxrot an.
Orange: Für die anregende Kommunikation steht das fröhliche Orange. Es kann Leben in die graue Faktenwelt bringen. Die Farbe steht auch für Lebensfreude und Spontanität. Orange drängelt sich extrovertiert in den Vordergrund und lässt viele Träger schnell blass aussehen, so dass das Gesicht etwas gelblich wirkt und dazu Unebenheiten betont werden. Sie mögen Orange und wollen nicht drauf verzichten? Nehmen Sie orangefarbene Accessoires, wie Gürtel und Tasche. Statt dem gelblichen Orange können viele Menschen eher ein sattes kräftiges klares Orange-Rot tragen. Das gibt dem Träger mehr Strahlkraft, als das gängige hellere Orange.
Gelb: Es ist die Sonnenfarbe schlechthin. Gerade, wenn die Tage grau und trüb sind, bringt Gelb die Heiterkeit und Leichtigkeit zurück. Besonders gut wirkt Gelb bei sonnengebräunter Haut. Zeigen Sie Ihre positive und optimistische Seite mit der Sonnenfarbe. Das etwas dunklere sehr warme Gelb war im letzten Winter aktuell. Bei denjenigen, wo der eigene Hautunterton warm ist, sah das Gelb sehr gut aus.
In dieser Saison begegnet uns ein sehr kühles Gelb, was schon fast etwas grünlich wirkt. Doch Vorsicht! Gelb ist eben nicht gleich Gelb. Dieses kühle Gelb steht den Menschen am besten, wo der der Hautunterton ebenfalls kühl ist. Wer sich unsicher ist, bleibt lieber beim Accessoire, wie Schuhe, Gürtel oder Tasche. In Asien ist Gelb die Farbe der höchsten Kultur, der Weisheit, des Ruhms und der Glückseligkeit sowie der Mitte.
Grün: Es ist die Farbe der Harmonie und des Wachstums. Grün gibt Sicherheit und ist die Komplementärfarbe von Rot, sie steht Rot im Farbkreis gegenüber. Grün bietet einen Ausgleich zur Dynamik. Ein kräftiges kühles Smaragdgrün sieht zur dunkelblauen Jacke sehr extravagant aus. In dieser Saison taucht ein warmes Grasgrün öfters auf. Das sieht zu einem Cremeton schön aus. In Kombination mit auch kräftigen Farben kann Grün sehr interessant wirken. Oliv ist weiterhin aktuell, es passt sich an, heißt: es kann mit kühlen und warmen Tönen kombiniert werden. Auch dezentere Pastelltöne passen dazu. Auf matten Stoffen wirkt Grün eher billig und auch bieder. Extravagant und weniger elegant wirkt Grün auf glänzenden Stoffen.

Blau: Ist die Lieblingsfarbe der Deutschen. Die meisten Mitteleuropäer können Blau sehr gut tragen. Es vermittelt Vertrauen und Diplomatie. Ein dunkles Blau wirkt immer ruhig und seriös. Blau vermittelt außerdem Freundlichkeit, Freundschaft und Harmonie. Blau zu kombinieren, ist leicht: Ob mit kräftigen Tönen wie Türkis oder Kanariengelb. Auch Pastelltöne, wie Hellrosa oder Hellblau wirken edel und elegant. Blau ist auch die Farbe der Sympathie und kann je nach Intensität edel – Royalblau – oder auch sportlich – Marineblau – wirken. Ein Indigoblau hat Violettanteile, es lässt sich vielfältig tragen. Zu Blau passen nicht nur kräftige andere Farben, sondern auch Pastelltöne.
Violett: Die Farbe Violett steht eindeutig für Extravaganz. Sie ist zusammengesetzt aus warmen Rot und kühlem Blau. Sie gleicht Disharmonien aus, steht für Schönheit und unterstützt die Kreativität. Wer Violett trägt, will auffallen. Violett steht für das Modische, das Unkonventionelle und das Originelle. Dennoch erscheint sie vielen zu gewagt. Das typische Lila und das dunklere Violett wirken kühl, Pflaume und Aubergine wirken wärmer. Violett ist eine Saisonfarbe, schade eigentlich, denn viele andere Farben passen gut zu dieser Mischfarbe.
Weiß: Auf griechisch heißt Weiß „leukos“ und bedeutet „leuchten“. Die Verbindung zum Licht, zum Leuchten bestimmt die Symbolik der Farbe Weiß. Alles Positive spiegelt sich in der Farbe Weiß wieder. Weiß wirkt ideal durch sein Gegenpol Schwarz. Weiß gegen Schwarz, das ist der Kampf des Guten gegen das Böse. Denken wir dabei nur an alte Cowboy-Filme, so trugen die Guten helle Hüte und die Gangster schwarze. Bis Mitte der Siebziger Jahre war ein weißes Hemd zum dezentfarbenen Anzug die Standardkleidung all derer, die sich bei der Arbeit nicht schmutzig machen mussten – „white-collar-workers“. Das elegante Hemd ist Weiß. Weiß bietet Raum zur Nachdenklichkeit und Klärung. Zu viel Weiß schafft eine Reserviertheit und kann isolieren. Die Farbe Weiß steht für steht für Reinheit und Unschuld. Es wirkt immer klar und rein, fast schon steril. Reines Weiß kann insbesondere bei sehr hellhäutigen Menschen schnell blass machen. Es gibt viele Weiß-Nuancen, die weicher wirken, so dass man nicht so kühl und unnahbar wirkt.
Rosa: Ist das geschwächte Rot, oder das bunte Weiß. Es ist die Mischung des männlichen Rot und dem weiblichen Weiß. Weiß ist kühl, Rosa anschmiegsam. Rosa öffnet das Herz und mindert Aggressionen. Es symbolisiert Charme und die Freundlichkeit. In der maskulinen Businesswelt macht es die sachlichen Farben wie Anthrazit, Businessbraun, Nachtblau und auch Schwarz weicher und femininer.
Pink: Ist das „erwachsene“ Rosa. Gerne wird es auch als das „neue Rot“ bezeichnet. Pink steht für Unabhängigkeit und Tatkraft aber auch für Sensitivität und Intuition. Pink kann je nach Farbtemperatur warm wirken oder auch kühl. Farbnuancen sind Hot Pink, Fuchsie aber auch das bekannte Magenta.
Schwarz: Seit Jahrzehnten ist es die Lieblingsfarbe der Designer, und heute ist es immer noch die Farbe des Modernen. Schwarze Kleidung wirkt puristisch, abgrenzend und unnahbar. Jugendliche tragen gerne Schwarz um sich abzugrenzen. Coco Chanel kreierte um 1930 das „kleine Schwarze“, es ersetzte die bodenlange Robe. Im Beruf steht Schwarz für Kompetenz, Sachlichkeit und Distanz. Viele Menschen nutzen Schwarz unbewusst, um sich vor der Welt zu verstecken. Wer auf Menschen zugehen möchte, hat es in Schwarz deutlich schwerer. Schwarz wirkt bei vielen Menschen hart und sehr distanziert. Da sieht ein Anthrazit oder Dunkelgrau wesentlich besser und edler aus.

Grau: Grau braucht einen bunten Partner, damit es nicht zu fad und langweilig wirkt. Fast alle Farben kommen mit Grau zum Strahlen, denn Grau alleine strahlt nicht. Es ist die Farbe ohne Charakter, man macht nichts falsch. Es ist auch die Farbe der Selbstbeherrschung und schützt vor äußeren Einflüssen. Grau gekleideten Menschen hören wir eher zu, da die Kleidung nicht von den Worten ablenkt. Jedoch wirkt die Farbe schnell altmodisch und langweilig. Die sprichwörtlich „graue Maus“ ist eine unscheinbare Person. Allerdings: Grau wirkt auch durch das Material. Je edler das Material, desto eleganter kommt das Grau zum Vorschein. Das zeigte die Mode der letzten Jahre. Im Business kann ein wollweißes Hemd zum grauen Anzug sehr schick und elegant aussehen. Auch Silber-Accessoires, wie
Gürtel und Schuhe Puppen Grau gekonnt auf. Dadurch kann die eigene Individualität und Understatement betont werden. Grau wirkt neutral, aber nicht aufdringlich. Sie bietet den Kompromiss und steht für Zurückhaltung. Eine Untersuchung hatte gezeigt, dass Kinder, die eine graue Schuluniform tragen, weniger kooperativ sind, als Kinder, die eine blaue Uniform in der Schule tragen.
Braun: Ist insbesondere in der Damenmode immer wieder sehr beliebt. Es signalisiert die Erdigkeit, Stabilität und Geborgenheit. Es erdet uns in unruhigen Zeiten. Braun passt sich an: Mit Fuchsia, Rosa oder Hellblau kann ein dunkles und kühleres Businessbraun – Espressobraun – sehr edel aussehen. Im Frühjahr finden wir oft helle Braunnuancen, wie zum Beispiel Beige. Dies kombiniert mit einem kräftigen Rot, lässt viele Menschen frisch aussehen. Doch nur ein Braun oder Beige, macht wiederum viele Menschen blass. Also kombinieren Sie „Ihre“ Farben dazu.
—————————————————————-
Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!
Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
contact@image-impulse.com
www.image-impulse.com

Kontakt
Nicola Schmidt Image-Impulse
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
0221-58980621
contact@image-impulse.com
http://www.image-impulse.com

Bildung Karriere Schulungen

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Jeder Grundschüler kennt LEGO® Steine. Setzt man die Materialien im Unterricht ein, schafft das eine Vertrautheit und eine positive Grundhaltung. Beinahe wie im heimischen Kinderzimmer bauen die Schüler verschiedene Modelle, die – neben den klassischen LEGO Steinen – Zahnräder, Hebel, Lasten, Achsen, Rollen und Räder integrieren. Im Gegensatz zum bloßen Spielen mit Bausteinen, legt das Einfache Maschinen-Lernkonzept großen Wert auf die Vermittlung von technischem Verständnis. So können sich die Schüler zwar an Basisanleitungen orientieren, die Erweiterung zu komplexeren Maschinen jedoch erfolgt durch die Trial-and-Error-Methode. Der Gedanke dahinter ist simpel: Was die jungen Maschinenbauer ohne externe Hilfe funktionstüchtig machen, prägt sich ihnen viel leichter ein.

Wie der jüngste Produkttest eindrücklich zeigt, ist Einfache Maschinen mit einem Bausatz und Material für über 20 Unterrichtseinheiten ideal für den Sachunterricht in der Grundschule geeignet. Dietmund Schwarz, Lehrer an der Grundschule Oberlauchringen bekräftigt: „Weil die meisten Kinder das Prinzip LEGO bereits aus dem eigenen Kinderzimmer kennen, muss es vorab nicht groß eingeführt und erklärt werden. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit dem Material. Sie können selbstständig arbeiten sowie durch eigenes Tun und Entdecken thematisch handeln. Durch die eigenständige Schritt-für-Schritt-Entwicklung können die Schüler nachvollziehen, wie technische und physikalische Aspekte funktionieren.“

Anhand von Basismodellen lernen die Schüler die wichtigsten mechanischen Prinzipien, um sich anschließend an der Entwicklung von größeren und komplexeren Hauptmodellen zu versuchen. Ein guter Einstieg in jedes Thema ist die Frage an die Schüler, ob sie die Elemente, beispielsweise Zahnräder, die in der Unterrichtsstunde besprochen werden sollen, bereits aus ihrem Alltag kennen. Eine Übersicht und ein Glossar helfen anschließend, Fachbegriffe einzuführen. Wenn die grundlegenden Termini geklärt sind, bauen die Schüler ein einfaches Grundmodell, um die Mechanik und die Funktionsweise von Zahnrädern zu verstehen. Dieses Grundverständnis wenden sie schließlich beispielsweise beim Bau eines Karussells an. Zu diesen beiden Schritten erhält die Klasse Arbeitsblätter mit unterstützenden Abbildungen, Zeichnungen und anregenden Fragestellungen.

Zu guter Letzt soll ein erweitertes Modell wie ein Verkaufswagen gebaut werden. Dabei werden die Schüler aufgefordert, ein Problem zu erkennen, mögliche Lösungen zu recherchieren, Erklärungen anhand von Beobachtungen zu entwickeln sowie verschiedene Modelle zu testen, zu bewerten und umzubauen.
Die zahlreichen Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Lösungswege sind so anschaulich, dass jede Grundschullehrkraft Einfache Maschinen ohne aufwändiges Einarbeiten sofort einsetzen kann. Lena Ahmann, Klassenleitung an der Matthias-Claudius-Grundschule in Lingen zeigt sich begeistert: „Bei dem Lernkonzept Einfache Maschinen ist das Material in sich vollständig, stimmig und lässt die Kinder selbstständig arbeiten.“ Und Joachim Rode, Grundschullehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften bestätigt: „Die Unterrichtsmaterialien sind eine wertvolle Unterstützung für Lehrkräfte, denn sie geben besonders fach- und themenfremden Kollegen die nötige Struktur für den Unterricht. Da die Auswahl eines geeigneten und intuitiven Materials maßgeblich für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler ist, würde ich LEGO Education Einfache Maschinen meinen Kollegen weiterempfehlen.“

Mit dem Konzept von LEGO Education gelingt es Lehrkräften der Klassenstufen eins bis vier, spielend den Schülern wissenschaftliche Arbeitsmethoden und kreatives Problemlösen zu vermitteln. Die Aufgabenbewältigung im Team oder in Partnerarbeit veranlasst die Schüler zudem dazu, sich gegenseitig zu unterstützen und stärkt so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Dass das selbstständige Erarbeiten von Aufgaben und die eigenhändige Gestaltung von Modelllösungen funktionieren, bestätigen 81% der Produkttester. Ganze 90% sind weiterhin davon überzeugt, dass haptische Lehrmittel den Lernprozess erleichtern. Insgesamt sind sich alle, die Einfache Maschinen von LEGO Education getestet haben einig: Schüler können mit dem Lernkonzept nicht nur grundlegende technisch-physikalische Prinzipien mit Freude erlernen, es entlastet auch die Lehrkräfte enorm.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

Firmenkontakt
LEGO Education
Romina Baresch
Technopark II, Werner-von-Siemens-Ring 14
85630 Grasbrunn
089 4534 6350
LEGOeducation@pr13.de
http://www.LEGOeducation.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Osdorfer Weg 68
22607 Hamburg
040-21993366
LEGOeducation@pr13.de
http://www.pr13.de

Computer IT Software

Schluss mit alten Archivbildern. Science Photo Library unterstützt den Darmkrebsmonat März 2017.

Schluss mit alten Archivbildern. Science Photo Library unterstützt den Darmkrebsmonat März 2017.

(Mynewsdesk) München, 20.12.2016 – Die redaktionelle Berichterstattung trägt maßgeblich zum Erfolg des Darmkrebsmonat März in Deutschland bei. Das perfekte Bild zum Text ist dabei der Schlüssel zu einem gelungenen Beitrag. Die Spezialagentur für Medizin & Wissenschaft, Science Photo Library, bietet erstmals Sonderkonditionen auf ausgewähltes Footage zum Thema „Darm“.Jährlich sterben allein in Deutschland rund 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Daher ruft dieFelix Burda Stiftung im nächsten Jahr bereits zum 16. Mal den Darmkrebsmonat März aus:Vom 01. bis 31. März 2017 steht ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge.

Die Felix Burda Stiftung bietet speziell für diese Zeit des Darmkrebsmonat März vielfältige Materialien zum Thema „Darmkrebsvorsorge“ auf ihrer Website zum Download an. Auch die Science Photo Library unterstützt diese Initiative nun mit einem besonderen Angebot.Aus der umfassenden Wissenschafts-Kollektion wurden 275 Stücke ausgewählt, die Journalisten und Redakteure im Zeitraum von Dezember 2016 bis März 2017 zu Sonderkonditionen zur Verfügung stehen.

Im Darmkrebsmonat März engagieren sich neben Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städten und Kliniken vor allem die großen Medienhäuser Deutschlands für die Darmkrebsvorsorge. Mit zahlreichen Beiträgen in Print, TV und Online, sorgen Medien landesweit für die nötige Awareness und Informationstiefe, um die Bevölkerung aufzuklären und zur Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge zu motivieren. Denn früh erkannt, ist Darmkrebs in den meisten Fällen harmlos.

Die Science Photo Library wurde 1981 in London gegründet und bietet eine von Experten fachkundig gepflegte und laufend erweiterte Kollektion von über 400.000 Fotos, Illustrationen und Videos von herausragender Qualität zu den Themenfeldern Medizin, Wissenschaft, Umwelt und Gesundheit an.

Hier zur Bildauswahl „Darmkrebsmonat März“ der Science Photo Library:
http://www.science-photo.de/darmkrebsmonat

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/gsn431

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/medien/schluss-mit-alten-archivbildern-science-photo-library-unterstuetzt-den-darmkrebsmonat-maerz-2017-31234

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Firmenkontakt
Felix Burda Stiftung
Carsten Frederik Buchert
Arabellastraße 27
81925 München
089-92502710
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
http://www.themenportal.de/medien/schluss-mit-alten-archivbildern-science-photo-library-unterstuetzt-den-darmkrebsmonat-maerz-2017-31234

Pressekontakt
Felix Burda Stiftung
Carsten Frederik Buchert
Arabellastraße 27
81925 München
089-92502710
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
http://shortpr.com/gsn431

Immobilien Bauen Garten

Brunzel Bau GmbH: Handwerk4.0 – Building Information Modeling

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Klassische Ausbildung in den Zukunftssprung Handwerk 4.0 – Zukunft, die heute beginnt

Brunzel Bau GmbH: Handwerk4.0 - Building Information Modeling

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/

Handwerk 4.0 eine neue Zeitrechnung auf dem Bau – Weiterbildungsschulung Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Klassische Ausbildung in den Zukunftssprung Handwerk 4.0 – Zukunft, die heute beginnt

Weltweit auf dem Vormarsch – Building Information Modeling, kurz BIM – Maurer, Dachdecker, Elektrotechniker und alle am Bau Beteiligten arbeiten gemeinsam an einem Bauprojekt und werden durch Maschinen unterstützt. Das lernen die Kinder spätestens seit Bob den Baumeister. Wie gestaltet sich die Zukunft? Was heißt Handwerk 4.0 – Industrie 4.0? Klassische Bauplanung bestand aus Zeichnungen, Tabellen, Planungen, Kostenvoranschläge und Aufträge auf Papier. Handwerk 4.0 verspricht, dass anstatt mit Zeichnungen und Tabellen auf Papier zu hantieren digitale Bauwerkinformationsmodelle zum Einsatz kommen. Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH und mit langjähriger Berufs- und Unternehmenserfahrung in der Entwicklung der Baubranche informiert die Teilnehmer über die Zeitreise. Was für eine Erleichterung wenn im Baualltag übergreifend aus den Bereichen Architektur, Materialien, Mengen und Eigenschaften jederzeit alles abgerufen werden könnte?

Digitales Verfahren: Building Information Modeling

„Schuster bleib bei deinen Leisten, wie soll eine Software anhand der Abhängigkeiten automatisch berechnen, wie sich Änderungen am Bauprozess auf die benötigten Materialien und Kosten auswirken? Was ist der Mehrwert für Handwerker und Unternehmen? Spart das Bauhandwerk Zeit, arbeitet kosteneffizienter und wird wettbewerbsfähiger? Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt das deutsche Handwerk beim „Building Information Modeling“, kurz BIM. Das Handwerk und die Baubranche stehen vor einer Weggabelung“, begrüßt Heiko Brunzel die jungen Auszubildenden, Mitarbeiter und weitere Interessierte. Informationstechnik durch BIM gibt der Baubranche neuen Look – Handwerk in die Zukunft!

BIM in der Ausbildung nutzen

Heiko Brunzel weiß um die Wichtigkeit des Fortschritts, die jede Branche betrifft. Das Ausbildungssystem in Deutschland zählt zum wichtigsten Fundament für die deutsche Wirtschaft. „Genau bei der Ausbildung ist BIM zu nutzen. Alles nur Theorie, das ändert sich! BIM wird Realität. Förderprojekte gewährleisten, dass beispielsweise das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ein multimediales Lehr- und Lernkonzept fürs Handwerk entwickelt hat. Es geht um die Frage, wie BIM-Modell mit den passenden Arbeitsprozessen in die Praxis eines Handwerksbetriebs zu implementieren. Die ersten BIM-Schulungen für Handwerksbetriebe werden an den Handwerkskammern angeboten. Die Zukunft des Lernens sieht vor, dass neben Vor-Ort-Schulungen im Besonderen E-Learning-Veranstaltungen über das Internet stattfinden, im Besonderen sind die Handwerksmeister aufgefordert“, erläutert Heiko Brunzel die Umsetzung.

BIM ist Global – Wettbewerbsdruck für Betriebe

BIM wird in Deutschland in den nächsten fünf Jahren das Handwerk verändern und den Durchbruch schaffen. Für alle Handwerksbetriebe national und international die wettbewerbsfähig bleiben wollen geht kein Weg an BIM vorbei, bestätigen Studien. Vorreiter von BIM sind England, Skandinavien oder die USA. In diesen Ländern ist BIM etabliert, bei der Vergabe von öffentlichen Bauaufträgen wird BIM vorausgesetzt. Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist ein gutes Stück entfernt, rechtliche Fragen verhindern die Umsetzung. Es geht um Haftung, Schutz, Urheberrecht geistiges Eigentum bei BIM-Computermodellen.

In acht Schritten zum Building Information Modeling: BIM-Verfahren in der Praxis

1.Auftraggeber gibt seine Anforderungen an das Objekt in eine Datenbank ein.
2.Das virtuelle BIM-Modell wird vom Projektteam aus verschiedenen digitalen Bauteilen zusammengesetzt.
3.Angaben zu Abmessungen, Materialien oder Farben der Bauteile sowie Hinweise zur Montage oder den Energieeigenschaften werden von den jeweiligen Baugewerken über die Software ergänzt.
4.Der Architekt platziert das BIM-Modell einer digitalen Karte dort wo es entstehen soll.
5.Das Projektteam analysiert aus dem BIM-Modell:
-Bau- und Wartungskosten des Gebäudes
-seine Energieleistung
-Umweltfaktoren und Zertifizierungen
6.Datenmodell digital an die örtliche Baubehörde zur Prüfung, Erhalt einer Baugenehmigung
7.Bauunternehmer wählt das beste Angebot der Lieferanten aus.
8.Angaben zu den gelieferten Bauteilen werden im BIM-Modell festgehalten.

Heiko Brunzel erläutert, dass über einen kostenfreien BIM-Viewer die beteiligten Handwerker jederzeit das digitale Baumodell einsehen und mit einem BIM-Filter die für sie wichtigen Informationen herauslesen können. Kommt es zu einem Schaden, können die benötigten Informationen zu Reparatur und Ersatzteilen jederzeit aus dem BIM-Modell ausgelesen werden. Eine Dokumentation zu allen Informationen, Ersatzteilen und Schadensfällen werden über das BIM-Modell festgehalten. „Hand in Hand in die Zukunft mit großer Transparenz durch Dokumentation – Handwerk 4.0 setzt noch bessere Ausbildung, Kommunikation und Flexibilität voraus“, meint Heiko Brunzel in der Diskussion.

Werkzeug Handy – als Vorbote im Handwerk 4.0

„Wer besitzt kein Smartphone?“, fragt Heiko Brunzel die Teilnehmer, Auszubildende und Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH. Keine Rückmeldung nur allgemeines Raunen und Stirnrunzeln: Was für eine Frage? Alle besitzen ein Smartphone. Wer weiß um die Idee des Mobilen Telefons, fragt Heiko Brunzel weiter in die Runde und erläutert: „Das Handy war als Werkzeug gedacht zur Vereinfachung des Alltags. Geblieben ist das Handy vor allem als Zeitvernichtungsmaschine, Pausenfüller oder Suchtmittel oder?“ Welche Voraussetzungen sind nötig zum richtigen Umgang im Bereich der Multimedien? Studien zur Nutzung des Handys beweisen, dass das Smartphone durchschnittlich achtundachtzig Mal pro Tag eingeschaltet wird. Durchschnittlich dreiundfünfzig Mal entsperrt, um eine wichtige Nachricht zu schreiben. „Muss mal pinkeln. Oder: Gehe schnell Pizza holen, usw.“ Die Idee, das Handy als Alltagsentlastungswerkzeug hat die Gesellschaft hat verändert. Permanente Aufmerksamkeitsstörung durch Klingeln, Vibrieren, Piepsen oder Surren. Für zehn Prozent der Handynutzer besteht Suchtgefahr. Smart, glatt, schmal, elegant begleitet das Handy an alle Orte. Ein grandioser Verführer, der in allen Weltsprachen parliert“, gibt Heiko Brunzel in der Diskussion zu bedenken. Was passiert mit der Gesellschaft bei der weiteren Digitalisierung und dem Weg zum Handwerk 4.0?

Fazit: Fluch und Segen zugleich – Alltagserleichterungen dank digitalem Fortschritt – weiteres Lernen im Umgang

Die Teilnehmer und Bauunternehmer Heiko Brunzel waren sich einig, dass Selbstkontrolle, Disziplin und Konsequenz unumgänglich und nötig im Umgang mit dem Smartphone und der Digitalisierung sind. An diesen Fähigkeiten muss regelmäßig gearbeitet werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Medizin Gesundheit Wellness

Materialkunde Zahnmedizin: Beim Zahnarzt – Füllung to go

Welches Material im individuellen Fall das richtige ist, sollten Zahnarzt und Patient gemeinsam bestimmen.

Weiche Füllmaterialien wie Amalgam, Komposite und Glasionomer-Zement bringt der Zahnarzt während der Behandlung direkt in den defekten Zahn ein. Dort härten sie aus.

Vor allem kleine und mittlere Schäden kann der Zahnarzt mit weichen Füllmaterialien versorgen.

Amalgam – langlebiger Standard
Amalgam ist ein Gemisch aus Silber, Kupfer, Zinn und Quecksilber. Es ist sehr belastbar, gut anwendbar und hält im Durchschnitt etwa acht bis zehn Jahre. Der Zahnarzt verwendet Amalgam im Bereich der Seitenzähne – auch für größere und schwer zugängliche Defekte.
Amalgam gehört zu den ältesten, besterforschten dentalen Werkstoffen. Es wird in der Regel problemlos vertragen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Quecksilberaufnahme durch Zahnfüllungen gesundheitlich unbedenklich. Die Aufnahme von Quecksilber durch die Nahrung ist dagegen bedeutsamer. Dass Zahnärzte Amalgam bei Kindern, Schwangeren und bei bestimmten Erkrankungen nur eingeschränkt verwenden, dient dem vorsorglichen Gesundheitsschutz.

Komposite – aber bitte zahnfarben
Komposite bestehen aus Kunststoffen und feinen keramischen Bestandteilen. Die sogenannte Adhäsivtechnik ermöglicht eine direkte Verbindung mit der Zahnhartsubstanz in einem Arbeitsschritt. Dabei wird das weiche Komposit mit Kaltlicht aus einer Speziallampe ausgehärtet. Die Technik des Einklebens schont die gesunde Zahnsubstanz. Bei mittleren oder größeren Schäden bringt der Zahnarzt das Komposit mit der Adhäsivtechnik Schicht für Schicht in den Defekt ein.
Komposite sind zahnfarben und fallen somit kaum auf. Zudem hat sich ihre Haltbarkeit in den letzten Jahren deutlich verbessert. Sie beträgt durchschnittlich sechs bis acht Jahre. Daher setzt der Zahnarzt Füllungen aus Komposit sowohl im Bereich der Front- als auch der Seitenzähne ein.

Glasionomer-Zement – für den Übergang
Bei provisorischen Füllungen und bei Defekten in Milchzähnen kommt Glasionomer-Zement zum Einsatz. Ausgehärtet hat er eine matt-weiße Oberfläche. Vorteil des mineralischen Zements ist es, dass er an den Zahnhartsubstanzen Dentin und Schmelz gut haftet. Zudem kann er kontinuierlich Fluorid freisetzen. So schützt er die Zahnhartsubstanz vor Karies. Nachteil ist die kurze Haltbarkeit.

Initiative proDente e.V.
PR-Referentin
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
www.prodente.de

Tel. 022117099740
Fax. 022117099742
E-Mail: ricarda.wille@prodente.de

www.twitter.com/prodente
www.youtube.com/user/prodenteTV
www.facebook.de/servatius.sauberzahn
www.pinterest.com/prodente
www.instagram.com/servatiussauberzahn
Zahnlexikon-App (iOS) www.bit.ly/prodente-zahnlexikon
proDente-App (Android) www.bit.ly/playstore-prodente

Firmenkontakt
Initiative proDente e.V.
Ricarda Wille
Aachener Straße
50858 Köln
022117099740
ricarda.wille@prodente.de
www.prodente.de

Pressekontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Kropp
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
www.prodente.de

Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Intelligente Terrassenplanung

www.gfg24.de

Zu einem schönen Eigenheim gehört für die meisten Hausbesitzer eine gemütliche Terrasse mit Garten. Eine sorgfältige Planung hilft, damit später beim entspannten Sonnenbad oder einem Grillabend mit Freunden nichts im Wege steht. Entscheidend sind sowohl die Größe als auch die Lage der Terrasse. Wer eine große Familie hat oder gern in geselliger Runde im Garten sitzt, sollte genügend Fläche einplanen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, ein sehr erfahrenes Bauunternehmen aus dem Raum Hamburg, zeigt nicht nur bei der Planung und Errichtung von schönen und funktionellen Häusern gutes Gespür für modernes Wohnen, sondern auch bei der Gestaltung der Terrassen- und Gartenanlagen. Hierbei stellt die Wahl des geeigneten Bodenbelags ein wichtiges Kriterium dar, denn jedes Material hat sowohl Vor- als auch Nachteile und reagiert unterschiedlich auf Hitze, Kälte oder Nässe. Der Bauherr kann zwischen einer Reihe verschiedener Bodenbeläge auswählen wie z.B. Holz, Naturstein oder Betonstein. Die Bauplaner der GfG zeigen dem Bauherren die Unterschiede auf und geben wichtige Tipps für den geeigneten Terrassenbelag, damit dieser optisch perfekt zum Haus passt.

Informationen zu modernen Terrassen und Gartenanlagen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Wissenschaft Technik Umwelt

IFAT-Premiere: Neuer Universal-Shredder – von Grund auf neu gedacht

Recycling- und Zerkleinerungstechnik

IFAT-Premiere: Neuer Universal-Shredder - von Grund auf neu gedacht

Der neue Universal-Shredder

Auf der IFAT 2016 zeigt BHS-Sonthofen erstmals den neuen Universal-Shredder vom Typ NGU. Mit ihm erweitert das Unternehmen die Palette der Einwellen-Shredder um eine Maschine, die für klassische Recyclingbetriebe und den Einsatz in der produzierenden Industrie konzipiert ist. Sie ist grundsätzlich für alle Materialen geeignet, die geschnitten werden können und zeichnet sich durch eine robuste Konstruktion, einfache Bedienung und hohe Verfügbarkeit aus. Der neue Universal-Shredder ist – bezogen zum Beispiel auf eine Sieblochung von 30 mm – in mehreren Ausführungen für einen Durchsatz von bis zu 6,5 t/h und mehr lieferbar.

Die neuen Universal-Shredder vom Typ NGU zerkleinern das aufgegebene Material auf eine Größe zwischen 20 und 100 mm. Sie können bei klassischen Recyclern für das Zerkleinern unterschiedlichster Materialien eingesetzt werden, zum Beispiel für die Zerkleinerung von Papier und Papierrollen, für die Vernichtung von Akten und Datenträgern, für fast alle Kunststoffteile, Leder und Textilien, Restholz, Kabel oder Teile aus PET.

Er eignet sich ebenso für Produktionsbetriebe, in denen großvolumiger Abfall entsteht. Dort zerkleinert er das Material so, dass es im eigenen Betrieb weiter verarbeitet oder einfacher zu Aufbereitungsunternehmen transportiert werden kann. Ein Beispiel sind Kunststofffässer, die in einem Unternehmen zentral an einem Standort gesammelt und dann zerkleinert werden, um die Transportkosten zur Weiterverarbeitung zu reduzieren.

Dennis Kemmann, der Geschäftsführer der BHS-Sonthofen GmbH, hat mit seinem Team die Maschine von Grund auf neu erfunden: „Unser Ziel ist, dass unsere Kunden niedrigste Verarbeitungskosten pro Tonne haben. Bevor wir mit der Konstruktion begonnen haben, haben wir viele Anwender nach ihren Anforderungen an das Zerkleinern gefragt. Ihre Antworten und die langjährige Erfahrung unserer Ingenieure sind in die Konstruktion eingeflossen. Das Ergebnis: Eine komplett neu entwickelte Maschine, die alles wirtschaftlich zerkleinert, was man schneiden kann.“

Mit einer Fülle konstruktiver Details erzielt BHS eine besonders hohe Verfügbarkeit der Maschine. Es beginnt mit der robusten Auslegung und der langen Lebensdauer der einzelnen Komponenten und geht über das einfache Entfernen von Störstoffen bis hin zu kurzen Wartungszeiten und der schnellen Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

Die Technik:

Das Aufgabematerial wird lose in den Aufgabetrichter eingefüllt, den BHS-Sonthofen individuell an das Material und die Art der Beschickung anpasst.

Ein hydraulisch angetriebener Schieber drückt das Material auf der Bodenplatte zum Schneidwerk, an dem die Zerkleinerung stattfindet. Der Rotor ist mit austauschbaren Messern versehen, der Stator mit einem verstellbaren Gegenmesser, das die exakt passende Profilierung aufweist. Für jede Aufgabenstellung konfiguriert BHS Art, Güte und Anzahl der Messer.

Das zerkleinerte Material fällt bei Erreichen einer definierten Stückgröße durch einen Siebkorb nach unten aus der Maschine. Die Größe des Ausgabematerials wird durch die Lochgröße des Siebes definiert, sie kann zwischen 20 und 100 mm betragen. Die Siebe sind einzeln wechselbar und können um 180° gedreht werden. So steigt ihre Nutzungsdauer auf das Doppelte. Der Siebkorb ist nach unten abklappbar. Auf diese Weise vermeidet BHS, dass bei der Kontrolle der Maschine oder dem Tausch des Siebes über Kopf gearbeitet werden muss.

Da sich nie vollständig vermeiden lässt, dass Störstoffe in das Aufgabegut gelangen, ist die Bodenplatte beweglich und kann bei Bedarf vom Zerkleinerungsspalt abgesetzt werden. So können Störstoffe schnell entfernt werden. Auch der Siebkorb kann zur Kontrolle weggeklappt werden.

Der Durchsatz hängt in hohem Maße von der Dichte und der Zähigkeit des Materials sowie der Beschickungsart ab. Im Vorfeld einer Kaufentscheidung führt das Unternehmen auf Wunsch Versuche im Technikum im Werk Sonthofen durch, bei denen die optimale Ausstattung der Maschine ermittelt wird. So erhält der Kunde die Sicherheit, dass sein Material effizient verarbeitet wird.

BHS-Sonthofen liefert die Maschine in zwei Ausführungen: Den Universal-Shredder vom Typ NGU 0513 mit einer Rotorlänge von 1.300 mm für einen Durchsatz von bis zu 5 t/h sowie den Typ NGU 0517 mit einem 1.700 mm langen Rotor für bis 6,5 t/h – jeweils bezogen auf einen Lochdurchmesser von 30 mm.
Die Leistungsaufnahme kann bis zu 132 kW betragen.

Die Antriebe sind frequenzgesteuert, die Geschwindigkeit des Rotors ist zwischen 80 und 240 U/min stufenlos einstellbar. So kann die Maschine individuell an die Eigenschaften des Aufgabematerials angepasst werden. Für leicht zerkleinerbares Material, beispielsweise für Folien, werden hohe Geschwindigkeiten gewählt, um einen hohen Durchsatz zu erzielen. Massive Kunststoff-Halbzeuge, Vollkunststoffe sowie dickes oder wärmeempfindliches Material werden bei geringeren Geschwindigkeiten zerkleinert.

Die Messer der Rotorwelle sind zweiseitig nutzbar und werden mit wenigen Handgriffen gedreht. Das Gegenmesser ist nachstellbar. So ist gewährleistet, dass der Schnittspalt immer optimal justiert ist. Es kann ebenfalls zweiseitig benutzt werden, es kann ebenfalls innerhalb kürzester Zeit ausgetauscht werden.

Auch bei der Anpassung der Maschine an unterschiedliche Anforderungen haben die Konstrukteure großen Wert auf hohe Verfügbarkeit gelegt: Der Siebkorb kann innerhalb weniger Minuten gewechselt werden. Dies ist zum Beispiel bei der Aktenvernichtung von Vorteil, wenn nacheinander verschiedene Schutzklassen gefordert sind.

Die Recyclingmaschinen von BHS-Sonthofen:

Mit der Übernahme der AMNI Maschinenbau GmbH in 2013 erweiterte BHS-Sonthofen sein Produktportfolio an Recyclingmaschinen um Shredder und Granulatoren mit schneidender Technik. Heute bietet das Unternehmen ein breites Programm an Shreddern, Granulatoren, Brechern und Zerkleinerern mit Prall- und Scherzerkleinerung sowie schneidender Technik.

Auf der IFAT wird BHS erstmals auch einen weiteren Einwellen-Zerkleinerer präsentieren: Der neue „SpeedCut“ Granulator vom Typ NGV ist mit einem Durchsatz von bis zu 15 t/h für das Granulieren von Hausmüll oder Industrieabfall für Ersatzbrennstoffe konzipiert.

BHS-Sonthofen auf der IFAT 2016
(München, 30. Mai bis 3. Juni 2016):
Halle B2 Stand 351/450

Über BHS-Sonthofen

BHS-Sonthofen GmbH ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe des Maschinen- und Anlagenbaus mit Stammsitz in Sonthofen / Allgäu. Das Unternehmen bietet technische Lösungen auf dem Gebiet der mechanischen Verfahrenstechnik mit den Schwerpunkten Mischen, Zerkleinern, Recyceln und Filtrieren. Mit mehr als 350 Mitarbeitern und mehreren Tochtergesellschaften ist BHS-Sonthofen weltweit präsent.

Der Geschäftsbereich Recyclingtechnik bietet ein breites Programm an Maschinen und Anlagen für die Recyclingindustrie an. Das Portfolio umfasst Recyclingmaschinen für die Aufbereitung sowie die Vor- und Nachzerkleinerung verschiedenster Wert- und Abfallstoffe mit schlagender oder schneidender Technik. Dazu zählen Schrott, Shredder-Restfraktionen, Schlacken, MVA-Asche bis hin zu Reifen, Kabeln, Ersatzbrennstoffen oder Haus-, Gewerbe- und Industriemüll. Zudem plant, engineert und realisiert BHS komplette, schlüsselfertige Recyclinganlagen für unsere Kunden.

Weitere Informationen unter www.bhs-sonthofen.de.

Firmenkontakt
BHS Sonthofen GmbH
Roland Schmid
An der Eisenschmelze 47
87527 Sonthofen
+49.8321.6099-0
press@bhs-sonthofen.de
http://www.bhs-sonthofen.de

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Mode Trends Lifestyle

Edelstahl Designer-Grill „Zack“ ohne Schraube und Schnick-Schnack

Steckbarer Edelstahl-Designer Grill „Zack“ made in Germany für Picknick, Boot und Fahrrad ab sofort lieferbar.

Edelstahl Designer-Grill "Zack" ohne Schraube und Schnick-Schnack

Zack zusammengesteckt und aufgestellt und flach wie ein Brett für den Transport. Die Grillsaison kann beginnen. Der neue standfeste, steckbare und transportable Zack – der Grill, ist langlebig, Spülmaschinen geeignet und verzichtet auf Rost und Schraube. Der Clou: die Verpackung sind gleichzeitig zwei hochwertige Holzplatten, die sich bestens als Schneidbrett und als Unterlage eignen und durch eingearbeitete Griffe (Handschmeichler) einen hohen Tragekomfort bieten. Zusammengehalten werden die Platten durch einen orangefarbenen Spanngurt (leicht im Gras zu sehen).
Fünf Einzelteile aus massivem 2,5 Millimeter Edelstahl lassen sich ohne Schrauben und Zange ineinanderstecken. Ob in die Packtasche, Backskiste, in den Picknickkorb oder in die Aktentasche, der Grill benötigt wenig Stauraum.
Aufgrund seines festen Standes eignet er sich besonders gut für windige Plätze am Steg, am Strand, auf einer als Grillplatz ausgewiesenen Wiese oder einfach für den Balkon.

Der gut aussehende Grillmeister für Wurst, Gemüse, Fisch und Fleisch verfügt über einen Brennraum von 1,2 Litern und kommt so schon mit einer kleinen Menge Holzkohle aus. Damit nichts mehr in die Kohle fällt, hat der Designer mitgedacht und die Streben mit 5,5 mm besonders breit gestaltet. Auch der Abstand von Roststrebe zur nächsten beträgt nur 7,0 mm. Material und Strebenbreite bewirken, dass die Wärmeleitung optimal und das Grillergebnis perfekt sind.

Die Luftzufuhr erfolgt durch die Durchbrüche an den Längs- und Querseiten. Hier ist der Name des Grills eingelasert. Das Fertigungsverfahrens im präzisen Laserschnitt macht diese Schriftzüge auch individuell (ab 50 Stück) gestaltbar und eignet sich für eine Individualisierung zum Beispiel mit bestimmten Firmenschriftzügen.

Entwickelt und realisiert wurde der Edelstahl-Grill vom Industrie Designer Philipp Sack, der sich mit außergewöhnlichen Ideen mit Projekten im Investitionsgüterbereich einen Namen gemacht hat. „Ich selbst bin passionierter Grillmaster und Segler. Ich habe mich schon länger über die labilen Einweg-Grill-Lösungen geärgert und das Packmaß eines größeren Grills kommt für ein Boot nicht in Frage. Auch muss das Aufbauen unkompliziert und ohne Werkzeug von statten gehen können und letztlich zählt für mich als Designer neben der Funktion ja auch das Aussehen. Nach einer langen Tüftelei bin ich dann auf die Lösung vom Grill gekommen, Zack der Grill ist aufgebaut“, so der Diplom Designer, der sich schon jetzt über die positive Resonanz freut und Bestellungen bis nach Hawaii beliefern muss.

Hergestellt wird der Grill von einem Hightech Unternehmen in Berlin Adlershof, das sich auf Laserschnitt spezialisiert hat. Die Spanngurte sind Maßanfertigungen eines sächsischen Betriebes und die Fertigung der Holzbretter und der Versand des Grills werden durch die Berliner Werkstatt für Menschen mit Behinderung realisiert.

In Kürze werden weitere Zusatzteile produziert:
Halterung für Fahrräder, Relings Halterung sowie eine Grillzange

Preise
Der Grill kostet 159,59,- Euro (inkl. Mwst. zzgl Versandkosten), mitgeliefert werden 1 Gurt und 4 Federstecker.

Produktinformationen:
Flach-Steckgrill „Zack – der Grill “ aus Edelstahl

-5 Einzelteile aus Edelstahl 2,5 mm,
-Gewicht: 4.1 kg,
-Höhe 225 mm,
-Rost: 200 x 290 mm mit 5,5 mm Edelstahl-Streben im Abstand von 7 mm,
-1,2 l Brennraum,
-stabiles Grillgestell zum Stecken mit Rost,
-Spülmaschinen geeignet
-Geringer Stauraum
-Hoher Transportkomfort durch Haltegriffe

Bildmaterial:
Das Video zum Grill: http://bit.ly/Video_bbq
Fotos zum Grill: http://pr-i.de/zackgrill

Die Nutzung des Bildmaterials ist kostenfrei. Um ein Belegexemplar wird gebeten.
Kontakt
Martina Müller, pr-ide GbR, T: 030/ 31413410, mmueller@pr-ide.de

Edelstahl Designer-Grill „Zack“
Der Edelstahl Grill zum Stecken „Zack“ wurde von dem Industrie Designer Philipp Sack, Geschäftsführer der Agentur pr-ide, entwickelt. Bei ihm standen die Nachhaltigkeit und hohe Materialqualität sowie das ästhetische Erscheinungsbild bei einer guten Praktikabilität des Grills im Vordergrund. Aus nur fünf Teilen besteht der Grill und lässt sich ohne Schrauben einfach zusammenstecken. Produziert wurde der Grill in Deutschland. Der Versand und das Zuschneiden der Holzbrettchen erfolgt durch die Berliner Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Kontakt
pr-ide GbR
Martina Müller
Spanische Allee 58
14129 Berlin
030/ 341 3410
mmueller@pr-ide.de
http://www.pr-ide.de