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GfG informiert: Unterschiedliche Dachformen – Für jedes Haus das richtige Dach

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Zum perfekten Traumhaus gehört auch das richtige Dach. Wie das Dach aussehen soll, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen natürlich vom Stil bzw. der Bauart des Hauses. Mitunter sind besondere Bauvorschriften einzuhalten. Denn nicht jede Dachform ist auch in allen Baugebieten erlaubt. Für die meisten Bauherren ist das Satteldach der Favorit; denn diese Dachform ist bei den meisten Bauvorschriften anwendbar.
Neben dem Satteldach können Bauherren auch zwischen anderen Dacharten wie beispielsweise dem Pultdach, Walmdach, Zeltdach, Schleppdach oder Flachdach wählen. Jede Dachform hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Manchmal führen ganz pragmatische Gründe zur richtigen Dachwahl. Wünschen sich Bauherren viel Platz für eine Solaranlage so wäre das Pultdach die beste Entscheidung. Wer nur ein kleines Grundstück hat, könnte ein Flachdach wählen und dieses als Terrasse oder Dachgarten umfunktionieren.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Massivhäuser mit freier Grundrissgestaltung. Bereits bei der Hausplanung berät der Bauexperte potenzielle Bauherren über die unterschiedlichen Dachformen sowie deren Eigenheiten unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände wie beispielsweise gewünschte Dachüberstände, ein überdachten Hauseingang, die Einbindung eines Carports oder die Planung einer Dachterrasse.

Weitere Informationen zu unterschiedlichen Dachformen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Town & Country Haus hat rund 100 Musterhäuser deutschlandweit

Town & Country Haus hat rund 100 Musterhäuser deutschlandweit

(Mynewsdesk) Erst schauen, dann bauen – dieses Credo haben viele, die vom Eigenheim träumen und deshalb gehört der Musterhaus-Besuch zum Hausbau einfach dazu.

Es beginnt mit einem ersten Gedanken, mündet in Spaziergängen durch Neubaugebiete und endet häufig in dem Wusch: Ja, wir wollen ein Haus bauen. Der Hausbau ist für die meisten die größte Investition im Leben, da sollte nichts schiefgehen.

„Niemand möchte die Katze im Sack kaufen, erst recht nicht beim Hausbau. Es ist schwer sich das Wohngefühl in einem Haus auf Basis einer Grundrisszeichnung vorzustellen. Deshalb wollen wir unseren Interessenten deutschlandweit die Möglichkeit bieten, ein Town & Country Musterhaus zu besuchen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Ob klassisches Einfamilienhaus, Bungalow, Doppelhaus oder Zweifamilienhaus, dank mittlerweile rund 100 Musterhäusern in Deutschland, können Hausbau-Interessierte eine große Vielfalt an Town & Country Massivhäusern live erleben.

Stets ein regionaler Ansprechpartner dank Franchise Im Gegensatz zu vielen anderen Hausbau-Unternehmen ist Town & Country Haus ein Franchise-System. Mit mehr als 300 Partnern deutschlandweit ist Town & Country Haus in fast jeder Region vertreten und Hausbau-Interessierte sowie Bauherren haben stets einen Baupartner in Ihrer Nähe.

„Durch die Aufgabenteilung zwischen Franchise-Zentrale und regionalen Franchise-Partnern können wir unseren Interessenten und Bauherren ein optimales Bauerlebnis bieten“, sagt Dawo. Während die Franchise-Zentrale die regionalen Partner mit dem aktuellsten Bau-Knowhow und TÜV-geprüften Planungen versorgt, können sich die Franchise-Partner voll und ganz auf ihre Bauherren konzentrieren. Darüber hinaus profitieren alle regionalen Partner von guten Einkaufskonditionen bei Markenhändlern für Baustoffe.

Weite Wege in zentrale Musterhaus-Parks oder Bemusterungszentren müssen Town & Country Bauherren in der Regel nicht in Kauf nehmen. Fast jeder regionale Partner hat ein Musterhaus oder kann die Besichtigung eines Hauses bzw. einer Baustelle in der Nähe ermöglichen.

Hier finden Sie alle Musterhäuser von Town & Country Haus:  https://www.hausausstellung.de/musterhaeuser.html

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Smart und nachhaltig Heizsysteme von Morgen

Smart und nachhaltig  Heizsysteme von Morgen

(Mynewsdesk) Die Energiewende schreitet auf allen Sektoren voran, fossile Brennstoffe werden früher oder später durch nachhaltige Technologien abgelöst. Auch im Bereich Hausbau ist die Marschrichtung klar: moderne Eigenheime sollen möglichst ressourcenschonend gebaut und energieeffizient sein. Neben der Bauweise ist hier natürlich die Haustechnik, allen voran das Heizsystem, ein entscheidender Faktor.

Mittlerweile gibt es verschiedenste Heiztechnologien, die die klassische Ölheizung alt aussehen lassen. Höchst effiziente Gas-Brennwert-Thermen, die mit Solarthermie ergänzt werden, Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen sind derzeit gängige Systeme.

Ernst Schmiesing, Experte für Massivhaus-Bau und Leiter „Produkt und Einkauf“ bei Town & Country Haus, beschäftigt sich schon lange mit verschiedenen, modernen Heizsystemen und gibt im folgenden Interview einen aktuellen Einblick in den Bereich Forschung und Entwicklung sowie eine Einschätzung der Entwicklung im Bereich Energiesparhäuser.

Herr Schmiesing, wo stehen Massivhäuser derzeit im Hinblick auf eine energieeffizente und nachhaltige Bauweise?

Theoretisch sind die Grenzen beim energieeffizienten und nachhaltigen Bauen relativ offen und es ist vieles möglich. Doch betrachtet man es einmal aus der Perspektive der Bauherren, die als Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen bauen wollen bzw. müssen, ist mit den Vorgaben der aktuellen  EnEV 2016 das wirtschaftliche Optimum erreicht.

Über die aktuellen gesetzlichen Vorschriften hinausgehende Energiesparmaßnahmen, wie beispielsweise eine zusätzliche Dämmung, rechnen sich weder wirtschaftlich, noch ökologisch. Denn zur Produktion von Dämmstoffen werden ja auch Ressourcen und Energie eingesetzt. Das, was da an Geld und Energie reingesteckt wird, wird durch die letztliche Energieeinsparung kaum wieder rausgeholt. Die effizienteste und wirtschaftlichste Heiztechnik ist meiner Meinung nach derzeit eine moderne Gas-Brennwert-Therme mit Unterstützung durch Solarthermie und einer Lüftung mit Wärme-Rückgewinnung. Eine effiziente und bezahlbare Alternative zur Gasheizung ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Abluft-Lüftung, also einer Frischluftautomatik.

Natürlich gilt es weiterhin, sich mit innovativen und energieffizienten Bautechniken zu beschäftigen. Nicht nur, weil der Gesetzgeber eine weitere Anhebung der Energiesparstandards im Bau beabsichtigt, sondern auch, um unseren Bauherren noch nachhaltigere Häuser anbieten zu können.

Was beschäftigt die Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Town & Country Haus derzeit?

Ein wichtiges Forschungsthema ist derzeit „Zukunftsfähige, nachhaltige Heizsysteme“. So haben wir beispielsweise in Hütscheroda ein Mehrfamilienhaus als Plus-Energiehaus mit Eisheizung gebaut. Der Vorteil dieses Systems: es werden drei natürliche Energiequellen – Sonne, Luft und Erdwärme – miteinander kombiniert. Der Clou, es wird unter anderem die Energie genutzt, die frei wird beim Übergang von flüssigem Wasser zu Eis. Die Anlage ist so ausgelegt, dass der Wechsel zwischen Eis und Wasser das ganze Jahr für eine wirtschaftliche und umweltschonende Temperierung des Hauses sorgt. Der Nachteil ist jedoch, dass eine solche Eisheizung eine hoch komplexe Anlage ist. Ein entsprechender Wasser- bzw. Eisbehälter muss in den Boden eingelassen werden, eine Wärmepumpe und spezielle Solar-Luft-Kollektoren sind notwendig. All das macht eine Eisheizung sehr teuer und somit für Normalverdiener kaum bezahlbar.

Gibt es weniger aufwendige und kostenintensive Alternativen?

Auf jeden Fall! Wir testen derzeit intensiv eine sogenannte Power-to-heat-Technologie. Hierbei wird eine Photovoltaik-Anlage mit einem sogenannten SMART-HEATER verbunden. Das Energiemanagement-System wählt dann aus, wo der Strom aus der Photovoltaik-Anlage im Haus benötigt wird. Wird kein Strom im Haushalt oder zum Laden des Elektroautos benötigt, wird dieser als Wärme an den Warmwasserspeicher der Heizung abgegeben. Der übrige Strom wird schließlich ins Netz eingespeist. Dieses System kann mit einer Gas-Brennwerttherme oder Wärmepumpe kombiniert werden.

Die Vorteile eines solchen smarten Heizsystems sind vielfältig. Die Effizienz ist viel größer als bei einer Solarthermie-Anlage, die ausschließlich für die Warmwassererzeugung genutzt werden kann. Der mit der Sonne erzeugte Strom wird optimal und kostengünstig im Haus genutzt. Teure Batteriespeicher für Solarstrom sind überflüssig, denn der Wasserspeicher der Heizung kann rund 14 kWh aufnehmen und kostet um die 2.000 Euro. Ein Batteriespeicher mit vergleichbarer Kapazität kostet bis zu 20.000 Euro.

Herr Schmiesing, was denken Sie wird die Zukunft im Bereich moderner Heizungssysteme bringen?

Das ist natürlich spekulativ, aber wir gehen davon aus, dass im Zuge der Energiewende die Zukunft des Heizens auf Strom basiert, denn der ganze Strom, der von Windrädern produziert wird, muss in Spitzen gespeichert bzw. abgenommen werden, damit das deutsche Stromnetz funktionsfähig bleibt. Dabei spielen Eigenheime eine wichtige Rolle als Abnehmer. Da für uns nicht nur die Energieeffizienz von Technologien entscheidend ist, sondern auch die Wirtschaftlichkeit bzw. die Bezahlbarkeit für Normalverdiener, konzentrieren wir uns auf Lösungen wie Power-to-heat. Ich denke, dass wir eine solche Heizungstechnik früher oder später für unsere Bauherren anbieten werden.

Bisherige strombasierte Heizsysteme, wie die Wärmepumpe, sind zwar im Hinblick auf den Energieverbrauch günstig, aber durch die aktuellen Strompreise und die damit verbundenen Kosten bisher nicht so wirtschaftlich, wie sie eigentlich sein könnten. In Kombination mit einer Power-to-heat Anlage, wird selbsterzeugter Solarstrom genutzt, das senkt die Kosten und erhöht die Wirtschaftlichkeit nachhaltiger Heiztechnologien, wie der Wärmepumpe.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Informieren und tolle Preise gewinnen: Aktionswochen Eigenheim vom 5. Oktober bis 04. November 2018

Informieren und tolle Preise gewinnen: Aktionswochen Eigenheim vom 5. Oktober bis 04. November 2018

(Mynewsdesk) Grillen im Garten, mehr Platz, unabhängig sein von der Willkür des Vermieters, Altersvorsorge – die Gründe für den Hausbau sind vielfältig. Immer mehr Menschen wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Wer sich mit dem Thema Hausbau beschäftigt, wird mit einer Vielzahl an Informationen konfrontiert. Ob Haustypen, Bauweisen oder Finanzierungstipps – das Internet ist voll mit Fachartikeln und Erfahrungsberichten.

„Da kann man schnell den Überblick verlieren. Gerade Menschen mit wenig Erfahrung in Immobilienangelegenheiten sind schnell verunsichert. Genau aus diesem Grund veranstalten wir die Aktionswochen Eigenheim“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Vom 5. Oktober 2016 bis 04. November 2018 finden zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema Hausbau statt. Im Rahmen der Aktionswochen Eigenheim bieten die Town & Country Partner in ganz Deutschland ein spannendes Programm – vom Informationsabend zum Thema Baufinanzierung bis zur Baustellen-Safari.

Weiterer Höhepunkt im Veranstaltungskalender während der Aktionswochen Eigenheim ist die große Hausverlosung in Kooperation mit dem TV-Sender RTL, die vom 17. Oktober bis 23. Oktober 2018 laufen wird.

„Es geht bei den Aktionswochen Eigenheim vor allem darum, Interessenten Tipps für den Weg in die eigenen vier Wände mitzugeben. Jeder kann sich in ungezwungener und persönlicher Atmosphäre informieren. Der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns auf viele interessierte Gäste und drücken natürlich allen Gewinnspiel-Teilnehmern die Daumen“, so Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Eigenheim bauen 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

Eigenheim bauen  7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

(Mynewsdesk) Der Bau eines Eigenheims ist komplex: Baumaterialien, Fachwissen, unterschiedliche Gewerke, aber auch das Wetter haben Einfluss auf den Neubau. Bauschäden und Komplikationen sind oftmals an der Tagesordnung. Wenn die Bauherren sich vertraglich absichern, den richtigen Baupartner wählen und Fehler rechtzeitig behoben werden, sind Baumängel gut zu meistern und Baupfusch kein Thema.

Die meisten Baumängel am  Eigenheim entstehen durch eine falsche Gebäudeabdichtung. Feuchte Wände, Schimmel, schlechte Wärmedämmung sind die Folgen. Fehler können jedoch auch bei einer falsch eingebauten Haustechnik oder einer schlecht geplanten Heizungsanlage entstehen. Eine Studie vom Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover hat ergeben, dass beim privaten Hausbau durchschnittlich 20 Mängel während des Baus auftreten, bei der Schlussabnahme 10 Mängel, weil Maßnahmen nicht sachgerecht bis zum Schluss durchgeführt wurden.

Wie erkennen Bauherren, dass die Handwerker nicht gut gearbeitet haben? Wie geht man vor, wenn der Mangel erkannt ist? Für Nicht-Fachleute ist die Überprüfung von Handwerkerleistungen fast unmöglich. Jedoch können auch Laien durch ein geplantes Vorgehen den Bau des Eigenheims ohne große Katastrophen schaffen. Entscheidend ist, den Hausbau solide zu planen, Fachleute hinzuzunehmen und sich rechtlich vor Schäden abzusichern.

Zeit ist Geld, so auch bei Pannen beim Bau. Wer eine Lösung in den sozialen Netzwerken, bei Freuden oder Kollegen sucht, verspielt meist kostbare Zeit. Wer gezielt und mit bedacht vorgeht, die 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch beachtet, kann Mängel beim Hausbau meistern und wie geplant sein Eigenheim genießen.

Tipp 1: Auf Qualität bei der Wahl des Unternehmens und Baumaterialien achten Verlässliche, erfahrene und faire Partner sind für ein Vorhaben wie den Hausbau die beste Voraussetzung. Besonders für einmal-im-Leben-Projekte, wie das eigene Traumhaus, sollten Bauwillige einen Massivhausspezialisten als Baupartner hinzuziehen.

Faire Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben mehr als 30.000 Häuser erfolgreich gebaut und verfügen über entsprechende Erfahrungen beim Bau von Eigenheimen. Aufgrund der großen Stückzahl können sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ erstklassige Baustoffe anbieten. Bauherren brauchen das Rad also nicht neu zu erfinden und können auf die Expertise eines erfahrenen Unternehmens vertrauen. Bei der Auswahl des richtigen Partners kann der Besuch von Musterhäusern oder Baustellen hilfreich sein. Ebenso geben Gütesiegel eine Orientierung.

Tipp 2: Faire Verträge und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften Seit Januar 2018 achtet das  Bauvertragsrecht verstärkt auf die Rechte der Bauherren. Der Vertrag zwischen Bauherren und Bauunternehmen soll die bauvertraglichen Risiken so gering wie möglich halten und für einen möglichst störungsfreien Bauablauf sorgen. Bauherren, die alle Leistungen aus einer Hand kaufen, profitieren besonders von der sogenannten Maas-Novelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, können Bauwillige Verträge für den Hausbau von einem Baurechtsexperten prüfen lassen. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften vom TÜV überprüfen. So können Bauherren darauf vertrauen, dass ihr Massivhaus stets nach den anerkannten Regeln der Technik gebaut wird und stets den aktuellen Anforderungen beim Bau entspricht.

Tipp 3: Rundum sicher mit Hausbau-Schutzbrief Faire Massivhausanbieter garantieren den Preis, die Bauzeit und die Qualität. Manche Baufehler treten erst Jahre nach dem Einzug auf. Der Hausbau-Schutzbrief von Town & Country bietet Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Der Schutzbrief beinhaltet zudem eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises – somit kann das Eigenheim, selbst im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmens fertig gebaut werden. Sollte binnen 5 Jahren nach der Hausübergabe ein Mangel auftreten, wird dieser durch die Gewährleistungsbürgschaft über 75.000 Euro gedeckt.

Tipp 4: Solide Planung durch Bodengutachten & realistische Kalkulation Die Untersuchung der Bodenverhältnisse durch ein Baugrundgutachten ist eine wichtige Voraussetzung, damit das Eigenheim auf einem solidem Fundament gebaut und z.B. korrekt gegen Feuchtigkeit und drückendes Grundwasser abgedichtet werden kann.

Bei vertrauenswürdigen Bauunternehmen ist ein solches Gutachten bereits im Hauspreis inklusive. Wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Weg ins Eigenheim ist auch eine realistische Kalkulation des Bauprojektes. Der Check der Finanzierung durch einen Experten ist dabei hilfreich. Bauherren sollten auch darauf achten, dass ihr Baubudget auf ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto eingezahlt wird.

Tipp 5: Bauleitung, regelmäßige und unabhängige Kontrollen Eine professionelle Bauleitung koordiniert den Bau während der gesamten Bauphase, sorgt für einen reibungslosen zeitlichen Ablauf, achtet auf die Qualität der eingesetzten Materialien, überwacht die einzelnen Gewerke und die Sicherheit am Bau. Regelmäßige Qualitätskontrollen mindern maßgeblich das Risiko von Baumängeln. Der Bauwerkvertrag mit Town & Country Haus sieht daher die baubegleitende Prüfung der Baustelle durch unabhängige und erfahrene Sachverständige vor.

Schließlich trägt auch eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten dazu bei, Fehler zu vermeiden. Um Fehler oder Mängel selbst zu entdecken ist Google meist ein schlechter Berater, denn insbesondere beim Hausbau ist eine Beurteilung vor Ort unverzichtbar. Wenn bei einem Baustellenbesuch etwas seltsam wirkt, sollte also der Bauleiter umgehend informiert werden. Dieser kann mit seinem Fachwissen ein entsprechendes Urteil fällen und sinnvolle Schritte zur Behebung eines Mangels einleiten.

Tipp 6: Blower-Door-Test findet undichte Stellen Undichte Stellen am Haus zählen mit zu den schwerwiegendsten Bauschäden.

Mithilfe des so genannten Blower-Door-Tests wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Ein unabhängiger Sachverständiger führt die Prüfung bei einem Neubau durch. Die Kosten für den Test sind bei einem auf Qualität bedachten Bauunternehmen bereits im Festpreis inbegriffen.

Tipp 7: Gebäude-Check innerhalb der 5-Jahre-Frist Für jeden Neubau gibt es eine Garantie, die mit der Abnahme der Arbeit beginnt und auf fünf Jahre festgelegt ist. Für Reparaturen gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren. Bauherren können innerhalb dieser Frist, Mängel im Rahmen der Garantie beheben lassen. Um nicht selbst die Kosten für Reparaturen zu zahlen, die unter die Garantie fallen, sollten Bauherren daher einige Monate vor der Ablauffrist ihr Haus auf Mängel untersuchen lassen. Faire Bauunternehmen halten aus diesem Grund auch nach dem Bau guten Kontakt zu den Hausbesitzern. Denn rechtzeitiges Handeln auch nach dem Einzug erspart in manchen Fällen die Kosten für einen Sachverständigen.

Fazit: Ein fairer Baupartner sichert die Bauleistungen mit einem transparenten Vertrag, erkennt bei Qualitätskontrollen umgehend etwaige Mängel bzw. beugt diesen vor. Eine Gewährleistungsbürgschaft sichert Bauherren fünf Jahre nach der Abnahme des Neubaus gegen Baumängel ab. 

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GfG informiert: Gute Dämmeigenschaften von Massivhäusern bieten Bauherren überzeugende Vorteile

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Ganz am Anfang von jedem neuen Bauprojekt steht oftmals die Frage nach der geeigneten Bauweise. Neben verschiedenen Möglichkeiten hat sich die Massivbauweise über die Jahre hinweg immer wieder bewährt. Denn Häuser aus massivem Stein sind besonders langlebig und bieten zudem ein angenehmes Raumklima.

Dieses Raumklima entsteht größtenteils durch die guten Dämmeigenschaften von Massivhäusern.
Um die benötigten Dämmwerte zu erreichen, ist es daher wichtig, dass das Baumaterial an sich bereits eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Bauherren können hier zwischen Ziegeln, Porenbeton, Kalksandstein oder Leichtbausteinen wählen. Jede der vier Steinarten unterscheidet sich zwar in ihren Eigenschaften, jedoch sind sie alle dafür geeignet eine zeitgemäße Wärmedämmung und damit einhergehenden Schallschutz zu erreichen. Beim Schutz gegen Lärm gibt es die Faustformen: Je schwerer das Material ist, umso besser sind am Ende die Schallschutzwerte.

Eine gute Dämmung sorgt aber nicht nur für ein angenehmes Raumklima durch Wärmespeicherung bzw. Kühleigenschaften im Sommer, sondern sie dient auch dem Schutz der Gebäudehülle, beispielsweise gegen eindringende Feuchtigkeit.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Häuser in Massivbauweise und berät angehende Bauherren ausführlich über die guten Vorteile dieser Bauart. Als einer der führenden Experten in diesem Bereich weiß das Unternehmen, worauf es bei der Massivbauweise ankommt. Sowohl die Auswahl der Materialien, als auch die Berücksichtigung der Kundenwünsche werden mit den strengen Anforderungen der Energiesparverordnung in Einklang gebracht.

Weitere Informationen zu den guten Dämmeigenschaften von Massivhäusern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Kompakte Massivhäuser sind im Trend

Kompakte Massivhäuser sind im Trend

(Mynewsdesk) Wohnen ist für jeden ein zentrales Thema. Je nach Lebensphase stellen wir uns die Frage, ob die Miete bezahlbar bleibt, wir genügend Platz haben, wo und wie wir leben wollen. Die meisten Menschen wollen in der Stadt oder stadtnah leben. Urbanität ist weltweit ein Megatrend, der sich beim Wohnen in einer städtischen Lebensform ausdrückt, die Architektur, Einrichtung und Lage betrifft.

Die Bevölkerung nimmt in Ballungszentren zu, so dass steigende Mieten und steigende Grundstückpreise die Folgen sind. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben die Preise für Bauland in Deutschland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent zugenommen. Bezahlbare Bauplätze sind gerade in Ballungsgebieten Mangelware. Der Hausbau ist aufgrund der niedrigen Zinsen nach wie vor günstig. Der größte Posten der Baukosten ist der Kauf eines Grundstückes.

Kluge Wohnkonzepte: Kompakthäuser, Micro-Appartments, Tiny Houses Um trotz steigender Mieten und Grundstückskosten weiterhin in der Stadt leben zu können, nimmt der Wohnraum pro Person ab. In Großstädten wie Hongkong, New York oder Berlin setzt sich daher mit Micro-Apartments eine neue Lebensform durch, besonders bei der jüngeren Generation. Wenn auch klein, sind diese Miniwohnungen speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet: die Einrichtung ist funktional und hochwertig in Design und Qualität. Zudem sind die laufenden Kosten einer kleineren Wohneinheit geringer. Der Anspruch an kompakten Wohnraum ist heute: weniger Kosten bei gleich großer Lebensqualität.

Architekten, Innenarchitekten und Bauunternehmen entwerfen daher für Familien wie Paare neue Konzepte für optimal genutzte Eigenheime, die auch auf kleiner Fläche gebaut werden können: Kompakthäuser, Mikrohäuser oder Zwei-Personen-Häuser. Im Mai hatte sogar Tchibo den Wohntrend aus den USA aufgegriffen und ein Tiny House, Minihaus auf Rädern, angeboten.

Der Grundriss der kompakten Häuser wird auf die Bewohnerzahl und Lebenssituation ohne Einbuße an Komfort zugeschnitten. Gut geplant, sparen kompakte Massivhäuser nicht nur Grundstücksfläche, Energie und Hausarbeit, sondern bieten auch viel Wohnqualität. Denn kompakt bauen heißt nicht beengt leben, sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Traumhaus auf kleinem Grundstück: besondere Massivhaustypen machen´s möglich Für Bauherren, die nicht weit aufs Land ziehen wollen, sind kompakte Stadthäuser, die auf kleinen Grundstücken Platz haben, die ideale Lösung. Denn für Häuser mit einer kleinen Grundfläche ist es einfacher, ein Grundstück oder eine Baulücke zu finden.

Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben daher spezielle Haustypen entwickelt, die auf einem kleinen Grundstück ausreichend Platz für eine Familie mit Kindern haben. Zum Beispiel benötigt der Haustyp „Raumwunder 100“ etwa nur 70 Quadratmeter Grundfläche für 100 Quadratmeter Wohnfläche.

Neuer Haustyp „Stadthaus 100“: bezahlbarer Traum von urbanem Lebensstil Town & Country Haus hat mit Architekten urbane Kompakthaustypen entwickelt, die flexibel im Grundriss sind, so dass die Bauherren ihre Vorstellungen und Wünsche verwirklichen können.

„Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Das „Stadthaus 100“ verwirklicht Paaren oder Familien mit einem Kind den Traum vom urbanen Lebensstil zu mietähnlichen Konditionen. Das Konzept garantiert die Balance zwischen Wohnkomfort und optimalem Preis-Leistungsverhältnis. Die kompakte Bauweise geht nicht zulasten von ausreichend Platz. Dank der modernen Stadthaus-Architektur nehmen im Obergeschoss keine Dachschrägen Raum weg. Besonderes Highlight ist die lichtdurchflutete Galerie. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden bieten Stauraum und sind die gute Alternative zum klassischen Keller.

Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke Maximaler Wohnkomfort bei optimalen Außenmaßen ist die Devise des Stadthaus-Typs „Aura 125“. Die ausgefeilte Bauweise ermöglicht den Bauherren flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Dank seiner geringen Außenmaße findet dieses Haus gerade auf kleinen oder schmalen Grundstücken Platz. Selbst langgezogene Baulücken können optimal bebaut werden, so dass noch genug Platz für einen kleinen Garten bleibt.

Viel Raum auf kleiner Grundfläche Das Massivhaus „Raumwunder 100“ optimiert den Platz wie kein anderer Haustyp, denn auf einer Grundfläche von nur 70 Quadratmetern ergeben sich ca. 100 Quadratmeter Wohnfläche. Lichtdurchflutete, freundliche Zimmer verleihen dem Haus eine attraktive Wohnatmosphäre auf zwei Ebenen. Im Erdgeschoss finden Sie ein geräumiges Wohnzimmer mit Blick in den Garten, eine gemütliche Essecke und eine große Küche. Das Dachgeschoss ist ideal ausgerichtet für Schlaf- und Kinderzimmer, Büro- oder Gästezimmer. Das Bad ergänzt diese Wohnebene optimal.

Fazit: Kompakte Massivhäuser sind für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen möglich. Clevere Baukonzepte bieten auch auf kleiner Grundfläche ausreichend Platz für die Familie. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Stadtnah bauen für Normalverdiener: Das neue Stadthaus 100

Stadtnah bauen für Normalverdiener: Das neue Stadthaus 100

(Mynewsdesk) Mit dem neuen „ Stadthaus 100“ bringt Deutschlands führende Massivhausmarke nun einen weiteren Haustyp auf den Markt, der Normalverdienern den Traum vom stadtnahen Bauen zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen soll. „Dieses Massivhaus bietet eine optimale Balance zwischen urbanem Wohnkomfort und gutem Preis-Leistungsverhältnis“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Im vergangenen Jahr stiegen die Verkaufszahlen für das „Flair 152 RE“ um mehr als 50 Prozent. „Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept unserer Stadthäuser“, sagt Dawo.

Trotz seiner kompakten Bauweise verfügt das neue „Stadthaus 100“ über ausreichend Platz. Im Erdgeschoss erwartet die Bewohner ein moderner, offener Wohn-, Koch- und Essbereich. Im Obergeschoss laden zwei Zimmer als gemütliche Rückzugsmöglichkeit ein und die Diele bietet kreativen Gestaltungsraum, zum Beispiel für eine Arbeits- oder Hobbyecke. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden sind die clevere und bezahlbare Stauraum-Alternative zum Keller.

Haus bauen in der Stadt – Lohnt sich das überhaupt noch? „Leider wird es immer teurer ein Haus zu bauen und das liegt vor allem an Faktoren, die wir als Massivhausanbieter kaum beeinflussen können. Es ist eine große Herausforderung Haustypen zu entwickeln, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Aber es ist noch möglich!“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Zu den Preistreibern gehören zum einen die stetig steigenden Energieeinspar-Anforderungen durch den Gesetzgeber. Aber auch die Baunebenkosten, allen voran die Grunderwerbsteuer, belasten Bauherren stark. Hinzu kommt der Mangel an qualifizierten Handwerkern und die damit verbundenen Kostensteigerungen.

Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent. „Mit kompakten Massivhäusern, wie dem neuen „Stadthaus 100“, ist bauen auch auf kleinen oder schwierigen Grundstücken möglich. Das schont das Budget der Bauherren“, so Dawo.

Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis. Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.

„Vor allem für Normalverdiener werden die eigenen vier Wände zu einem immer wichtigeren Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Es gibt derzeit kaum attraktive Alternativen, um Geld anzulegen. Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich, nicht nur finanziell, sondern natürlich auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, fasst Hausbau-Experte Jürgen Dawo zusammen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: Das intelligente Smart Home System bietet besonders an sonnigen Tagen viele Vorteile

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Mittlerweile statten immer mehr Menschen ihr Zuhause mit der komfortablen Smart Home Technologie aus. Kunden des Hamburger Massivbauexperten GfG, sind an moderner Haussteuerung interessiert und setzen beim Neubau auf das intelligente Architektenhaus; denn das Smart Home System bietet seinen Bewohnern eine Vielzahl an Vorteilen. So beispielsweise im Sommer bzw. an sonnigen Tagen: Das System reagiert unter anderem auf Temperaturveränderungen oder Wetterschwankungen. Da sich das Smart Home System nicht nur durch die zentrale Steuereinheit vor Ort bedienen lässt, sondern auch mit dem Smartphone von unterwegs, ist man besonders flexibel und kann Systemänderungen oder Programmierungen von überall aus vornehmen. Ein großer Vorteil von Smart Home ist aber sicherlich, dass sich nicht nur bestimmte Szenarien einprogrammieren lassen, sondern dass das System von sich aus Änderungen der Lichtverhältnisse und Temperaturschwankungen erkennt und dann direkt reagiert, indem es dafür sorgt, dass die Rollladen heruntergelassen oder die Markise automatisch ausgefahren werden. So wird immer dafür gesorgt, dass im Inneren des Hauses ein angenehmes Raumklima herrscht und die Terrasse beschattet wird. Wenn Sie von der Arbeit kommen, müssen Sie also nicht mehr befürchten, dass es in Ihrem Haus viel zu warm ist, sondern Sie können sich darauf verlassen, dass durch die intelligente Steuerung ein Aufheizen direkt unterbunden wurde. Zusammenfassend kann man also sagen, dass alle Beschattungselemente auf Licht-, Wetter- und Temperaturverhältnisse reagieren und immer so funktionieren und interagieren, wie Sie es einstellen.

Als kleiner Nebeneffekt wirkt die intelligente Smart Home Steuerung übrigens auch gut als Abwehr gegen Einbrecher, denn durch die automatischen Rollo- oder Markisenbewegungen sieht das Zuhause immer bewohnt aus.

Weitere Informationen zum Thema Smart Home erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Immer ein gutes Gefühl beim Hausbau durch unabhängige Bauüberwachung

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Beim Traum vom Haus geht es immer um Vertrauen. Vertrauen in die ordentliche und sachgemäße Ausführung aller Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Hausbau stehen. Verständlicherweise sind nicht alle Bauherren versierte Hausbau-Experten. Und deshalb ist es umso wichtiger, dass man sich beim Bau des Eigenheims darauf verlassen kann, dass alles zur vollsten Zufriedenheit und vor allem mit viel Geschick unter Einhaltung der Bauvorschriften ausgeführt wird. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, sollten sich Bauwillige bereits bei der Wahl des Bauunternehmens nicht nur auf Ihr Bauchgefühl, sondern ggf. auch auf positive Bewertungen von Kunden des jeweiligen Unternehmens verlassen. Denn wer möchte mit einem Hausbauunternehmen bauen, das einen schlechten Ruf hat? Die ordentliche Überprüfung von Referenzen kann hierbei helfen. Aber natürlich sind Referenzen nicht alles und am Ende bleibt bei vielen Bauherren trotz aller Recherche eine gewisse Unsicherheit, ob der gewählte Baupartner alle Arbeiten korrekt ausführen wird.
Als einer der führenden Anbieter im Massivbau kennt das Hamburger Bauunternehmen GfG diese Sorgen der Bauherren und empfiehlt ihnen deshalb, eine unabhängige Bauüberwachung durch die Sachverständigenorganisation DEKRA durchführen zu lassen. Die Fachingenieure der DEKRA erhalten laufend Schulungen und befinden sich somit immer auf dem neuesten Stand. Sie wissen genau, worauf beim Hausbau geachtet werden muss, dokumentieren alle Sachstände und sind Ansprechpartner für Bauherren und Baudienstleister. Am Ende werden alle Gewerke in einem aussagekräftigen Gutachten zusammengefasst und Kunden können sicher sein, dass alle Gewerke fachgerecht und mängelfrei durchgeführt wurden.
Weitere Informationen zur unabhängigen Bauüberwachung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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