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Tipps für Bauherren: Moderne Klimaanlagen fördern raumgesundes Wohnen

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Während der Hausplanung müssen Bauherren viele wichtige Entscheidungen treffen. Dazu sollte auch gehören, sich über den Einbau einer Klimaanlage Gedanken zu machen.
Während Klimaanlagen in anderen Ländern bereits zum Standard gehören, konnten sie sich in Deutschland lange Zeit nie wirklich durchsetzen. Mittlerweise geht der Trend zum Einbau einer Klimaanlage jedoch steil nach oben; denn im Gegensatz zu früher können Klimaanlagen heute viel mehr als nur kalte Luft zu erzeugen. Moderne Geräte sind wahre Allroundtalente und können neben der Kühlfunktion auch heizen, die Luft filtern und diese bei Bedarf be- und entfeuchten.
Der Einbau einer Klimaanlage ist vor allem dann sinnvoll, wenn Hausbesitzer aus beruflichen oder auch privaten Gründen viel unterwegs sind und somit die nötige Zeit zum Lüften fehlt. Lüften ist ein ganz zentrales Thema wenn es um ein gesundes Raumklima geht, denn ein unzureichender Luftaustausch kann dazu führen, dass die Raumfeuchtigkeit erhöht wird. Dies wiederum führt früher oder später zur gesundheitsgefährdenden Schimmelbildung. Um diesen negativen Einflüssen vorzubeugen, ist ein festinstalliertes Klimasystem die optimale Lösung. In der Regel werden die Geräte in einem gesonderten Raum z.B. im Keller montiert und sind mit dem hausinternen Lüftungs- und Leitungssystem verbunden. Da dieses sich über das gesamte Haus erstrecken kann, sind somit automatisch alle Räume mit der Klimaanlage verbunden.
Als einer der führenden Experten im Baubereich legt das Hamburger Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau großen Wert auf gesunde Raumluft, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund wird bei jedem Hausbau für die Bauherren ein individuelles und auf die persönlichen Bedürfnisse der Hausbewohner zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickelt.
Weitere Informationen zur Planung einer Klimaanlage beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

(Mynewsdesk) Ein Haus bauen heißt Entscheidungen treffen. Der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise: Holzfertighaus oder Massivhaus.

Fertighäuser wurden erstmals vor etwa 100 Jahren entwickelt, um durch die industrielle Vorfertigung günstigere Häuser zu ermöglichen. Die Serienproduktion kam in den 1960er Jahren in Schwung, jedoch zeichneten sich die ersten Serienhäuser oftmals durch schlechte Qualität und schädliche Baumaterialien aus. Die Fertighausunternehmen haben daher in die Qualität investiert, was sich auch in höheren Preisen widerspiegelt. Mittlerweile ist jedes fünfte neu gebaute Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus aus Holz.

Die meisten Bauherren schwören auf das traditionelle Stein-auf-Stein Haus. Beide Bauweisen ermöglichen Energie-Effizienz und die unterschiedlichsten Haustypen. Vergleicht man die beiden Bauweisen, Material und Anbieter, so gibt es aber maßgebliche Unterschiede.

Alles aus einer Hand: Massivhäuser wie Fertighäuser Mit dem Hausbau in Serie aus einer Hand von der Bodenplatte bis zum schlüsselfertigen Haus haben Fertighausunternehmen den Markt revolutioniert. Schon länger sind Massivhausfirmen nachgezogen und bieten gleichfalls schlüsselfertige Häuser mit einem Ansprechpartner zum Festpreis und garantierter Bauzeit an. Daher liegt der Unterschied nun in der Serviceleistung, transparenten Vertragskonditionen und dem Baumaterial.

Eine Umfrage der Zeitschrift Capital (Ausgabe Juni 2018, Fertighaus-Kompass) hat Fertighausunternehmen hinsichtlich der Kriterien Information und Service, Vertrag und Recht sowie Baumaterialien und Gesundheit untersucht. Bei dem Punkt Informationen und Service wurde kritisiert, dass einige Firmen die Kunden nicht ausreichend über die Produkte informieren. „Gerade Orientierung und Transparenz sei für Haubauinteressierte entscheidend“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten und Bauzeit Die Kosten eines Hauses hängen von der Größe, dem Grundstück und der Ausstattung ab. Keine der beiden Bauweisen ist deutlich günstiger als die andere. Ein Holzfertighaus kann günstiger als ein Massivhaus sein, wenn möglichst viele der vorgefertigten Bauteile dem Standard entsprechen. Je individueller die Bauherren ihr Traumhaus wünschen, umso teuer wird es, wobei der Gestaltungsspielraum bei Massivhäusern größer als bei Fertighäusern ist.

Bei der Bauzeit liegt das Fertighaus ein wenig vor dem gemauerten Haus. Jedoch wird auch ein Fertighaus nicht an einem Tag erbaut, da die Einzelteile zunächst produziert werden müssen. Auf der Baustelle wird das Fertighaus in ein bis zwei Tagen errichtet. Bei dem Bau von Massivhäusern werden die einzelnen Gewerke an Ort und Stelle umgesetzt. Steht der Rohbau, erfolgt der Innenausbau. Hierfür benötigt sowohl das Fertighausunternehmen als auch der Massivhausbauer in etwa die gleiche Zeit, denn bei beiden Bauweisen müssen die Elektro- und die Sanitärinstallation gelegt, Treppen gesetzt, Türen angebracht, Böden und Fliesen angebracht sowie Maler- und Tapeziererarbeiten erledigt werden. Für den Bau eines Fertighauses ohne die Produktion rechnet man 3 bis 4 Monate, für ein Massivhaus maximal 6 Monate.

Müssen die Bauherren einen Baukredit aufnehmen, so beginnt die Zahlung des Kredites meistens zum Zeitpunkt des Einzuges, so dass die Bauzeit keine Auswirkung auf den Kredit hat.

Massivhaus bietet Wertebeständigkeit und Robustheit Das Massivhaus besteht aus massiven Baustoffen wie Beton oder Ziegeln. Das Mauerwerk ist belastbar, langlebig, bietet Brand- und Schallschutz. Holzfertighäuser werden aus ca. 50 Bauelementen zusammengesetzt, die aus Holzgerüst, Gipsfaserplatten, Styroporschicht, Dämmschicht und einer Putzschicht bestehen. Massivhäuser sind in der Bauweise und vom Baumaterial robuster und wertbeständiger als Fertighäuser. Steinhäuser halten so außergewöhnlichen Einflüssen wie schweren Wasserschäden besser Stand. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Starkregens aufgrund des Klimawandels müssen Fertighausbesitzer mit größeren Schäden rechnen. Deshalb ist der Wiederverkaufswert von Massivhäusern in der Regel höher als der von Fertighäusern.

Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. „Viele Banken setzen bei einem Fertighaus sogar einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Der Grund: der Wiederverkaufswert eines Fertighauses liegt bis zu 40 Prozent unter dem eines Massivhauses“, weiß Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Baumaterial und Wohngesundheit Die Baustoffqualität beeinflusst direkt die Wohngesundheit. Hausplaner sollten sich daher bei Fertighausanbietern genau über die Baumaterialien informieren, da die Fertigteile aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind. Ebenso spielt die Lüftungsanlage eine Rolle für das Raumklima. Der TÜV Rheinland empfiehlt regelmäßige Kontrollen der Raumluft auf Formaldehyd und flüchtigen organischen Verbindungen. Einige Holzfertighaushersteller haben sich auf die Produktion von ökologischen Häusern spezialisiert, die sich durch biologische Baumaterialien und Bauweisen auszeichnen und ein angenehmes Raumklima bieten.

Bei Massivhäusern ist Porenbeton ein bewährter Baustoff, der mit Sand, Kalk, Zement und Wasser aus vollkommen mineralischen und natürlichen Rohstoffen besteht. Häuser aus Porenbeton sind umweltschonend und gleichen im Sommer wie im Winter Temperaturschwankungen aus.

Fazit: Massivhaus überzeugt im Vergleich zum Holzfertighaus Aufgrund der robusteren Eigenschaften von Stein hat die massive Bauweise eindeutige Vorteile gegenüber der Holzbauweise. Die Zeitschrift Capital kommt in dem Fertighaus-Kompass zu dem Schluss, dass manche Fertighausfirmen bei Service, Informationen, Verträgen und Bauqualität ihre Versprechen einhalten, die Mehrzahl jedoch nicht. Hingegen haben Massivhausunternehmen bei diesen Kriterien einen großen Vorsprung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bauherren für ein Massivhaus entscheidet.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Barrierefreies Bauen – Heute schon an morgen denken

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Wenn Bauherren sich dazu entschließen ein neues Haus zu bauen, dann stehen oftmals Überlegungen in Sachen Design und Komfort im Vordergrund. Ein wichtiges Thema, über das es sich lohnt nachzudenken, ist das barrierefreie Bauen. Auch wenn die Notwendigkeit im Moment unwichtig erscheint, so kann es doch jederzeit durch Unfall oder Krankheit dazu kommen, dass bestimme Gegebenheiten im Haus wie z.B. Treppen oder schmale Türen und Durchgänge als Hindernisse wahrgenommen werden und den Alltag erschweren.
Barrierefreies Bauen hat für viele Bauherren immer noch einen negativen Touch, denkt man doch dabei oft an eine zu einfach gehaltene Architektur ohne Etagen. Dies ist jedoch völlig unbegründet. Auch barrierefreie Häuser können ein topmodernes Design erhalten und an vielen Stellen bleiben die barrierefreien Eigenschaften nahezu unbemerkt für Dritte.
Bodentiefe Duschen sind heutzutage beispielsweise absolut im Trend und nahezu alle Bauherren lassen sich diese im Badezimmer verbauen. Einfach weil sie schick aussehen. Toller Nebeneffekt ist aber zugleich, dass diese flachen Duschen sich perfekt in das Konzept des barrierefreien Wohnens integrieren. Genauso ist es bei minimal verbreiterten Türen und Treppenhäusern. Auf den ersten Blick fällt die Vergrößerung nicht auf, aber im Ernstfall sind es die wenigen Zentimeter, die darüber entscheiden, ob ein Rollstuhl durch die Tür passt oder ob der Treppenlift optimal montiert werden kann. Ein weiteres, eher unauffälliges Detail sind außerdem etwas niedriger platzierte Lichtschalter, Fenstergriffe und sonstige Bedienelemente.
Als einer der führenden Experten für massives Bauen berät das Hamburger Bauunternehmen GfG zukünftige Bauherren genauestens über die Vorteile des barrierefreien Bauens. Zudem klären Sie Kunden im Hinblick auf die verfügbare Grundstücksgröße und Hanglage darüber auf, welcher Haustyp, beispielsweise Bungalow oder ein Haus mit einer oder mehreren Etagen, zu ihren Vorstellungen passt und wie sich das barrierefreie Bauen optimal lösen lässt.
Weitere Informationen zum barrierefreien Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

(Mynewsdesk) Hohe Mieten, niedrige Zinsen – diese Situation macht den Hausbau für junge Familien besonders attraktiv. Fehlendes Eigenkapital sollte dabei keine Hürde sein.

Während in nahezu allen deutschen Städten die Mieten steigen, sind die Zinsen für Immobilienkredite weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das führt dazu, dass der Kauf von Wohneigentum im Vergleich zur Miete immer attraktiver wird. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IWD) zeigt: die Kosten für eine selbstgenutzte Immobilie liegen mehr als 30 Prozent unter denen für eine Mietwohnung.

Laut Statista.de zahlten Mieter im Jahr 2017 rund 7 Euro pro m2, während Eigentümer gerade einmal knapp 5 Euro pro m2 investieren. Im Jahr 2006 zahlten Mieter noch knapp 6 Euro pro m2 während Eigentümer fast 7 Euro pro m2 zahlen mussten.

„Auf den ersten Blick scheint der Hausbau teurer. Doch man darf nie vergessen, dass die Investition in ein Eigenheim langfristig dem eigenen Vermögensaufbau dient, während die Miete vor allem dem Vermieter hilft seine Immobilien zu refinanzieren und Gewinn zu machen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus.

Das IWD Köln hat in ihrem Vergleich von Miete und Tilgungsrate für den Hausbau ermittelt, dass je länger der Finanzierungszeitraum für ein Eigenheim ist, desto größer ist der Vorteil gegenüber einer Mietwohnung. Ist das Haus bis zum Rentenbeginn abbezahlt, haben Ehepaare durchschnittlich rund 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als Mieter. Selbst moderate Zinserhöhungen schmälern diesen Vorteil nicht. Bei einem Zinsanstieg auf 3,5 Prozent bei einem Finanzierungszeitraum von 35 Jahren, liegen die Kosten für Zins, Tilgung und Instandsetzung in vielen Regionen trotzdem noch unter den stetig steigenden Mieten.

Fehlendes Eigenkapital sollte kein Hindernis für den Hausbau sein Die Studie des IWD Köln hat noch einmal bestätigt, je früher man baut, desto besser! Leider fehlt es vielen jungen Familien an Eigenkapital, aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante.

Viele junge Paare haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, aber hatten bisher, zum Beispiel aufgrund von Studium oder Ausbildungskosten, keine Möglichkeit, Geld zur Seite zu legen. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Kapitalbildung.

„Zum Glück gibt es mittlerweile die Möglichkeit, den Hausbau ohne Eigenkapital zu finanzieren, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Denn viele können sich ein Haus auf Basis ihrer regelmäßigen Einkünfte leisten“, sagt Marco Termeer, Baufinanzierungsexperte bei Town & Country Haus.

Hausbau ohne Eigenkapital – Das sollten Sie beachten Natürlich gilt bei der Baufinanzierung: je mehr Eigenkapital, desto besser. Als ideal gelten 25 Prozent Eigenkapital für den Hausbau. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Hausbau ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Das Eigenkapital wirkt sich positiv auf die Finanzierungskonditionen aus, aber letztlich ist auch eine Vollfinanzierung beim Hausbau denkbar.

Voraussetzung hierfür ist ein solides und regelmäßiges Familieneinkommen. „Außerdem achten die Banken darauf, dass der Lebensstil eine höhere Sparneigung aufweist“, sagt Termeer vom Town & Country Finanzierungsservice. Was bedeutet das? Wer ohne Eigenkapital ein Haus finanzieren möchte, sollte seinen Urlaub und sein neues Smartphone nicht unbedingt über einen Kredit finanzieren, denn dies werten Banken eher als konsumfreudigen Lebensstil und somit als Risiko für die Baufinanzierung.

Wichtig beim Hausbau ohne Eigenkapital ist es, realistisch einzuschätzen, wie viel monatliche Rate eine Familie verkraften kann. Dabei sollte auch immer eine Reserve für unvorhergesehene Kosten eingeplant werden. Im Idealfall werden auch die Möbel, Tapeten bzw. Farbe für das neugebaute Haus nicht über den Kredit finanziert, sondern nach und nach aus Eigenmitteln bezahlt.

Wer seinen Hausbau ohne Eigenkapital finanziert, sollte besonders großen Wert auf Sicherheit legen. Neben einer soliden Planung der beim Hausbau anfallenden Kosten und Garantieleistungen, wie einer FinanzierungSumme-Garantie, sollten die Bauherren eine Risikolebens- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Darüber hinaus können die derzeit niedrigen Zinsen mit einer langen Zinsbindungsfrist gesichert werden.

Die optimale Finanzierungsstrategie sollte gemeinsam mit einem Baufinanzierungsberater erstellt werden. Dieser sollte einen Sachkundenachweis nach §34 i GewO als Immobilardarlehensvermittler vorweisen können.

Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich Einerseits steigen die Baukosten, vor allem durch hohe Energiesparauflagen, steigende Handwerker-Löhne und hohe Baunebenkosten. Andererseits gibt es nach wie vor Einsparpotentiale, die den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen.

So bieten große Markenhaus-Anbieter Haustypen an, die aufgrund ihrer standardisierten Bauweise ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei trotzdem genügend Gestaltungsspielraum für die Bauherren lassen. Auch gilt es, seinen tatsächlichen Platzbedarf genau einzuschätzen. Wer mit 30 m2 statt mit 45 m2 pro Person rechnet, kann seine Baukosten bereits spürbar senken. Gleiches gilt natürlich für die Grundstücksgröße – wieviel Garten möchte man sich tatsächlich gönnen?

Ein weiterer Kostentreiber beim Hausbau ist der Keller. Hierfür gibt es günstige Alternativen, wie eine Abstellkammer, eine Ankleide im Schlafzimmer oder ein ausgebauter Dachboden.

Auch muss beim Hausbau nicht alles auf einmal fertig werden. Garten und Außenanlage können nach und nach verschönert werden – je nachdem wieviel Zeit und Budget vorhanden ist. Und wer vielleicht die ein oder anderen Möbel aus der alten Mietwohnung mit in das neue Eigenheim nimmt, kann ebenfalls sein Budget schonen.

„Eine wirkliche Entlastung für junge Familien beim Hausbau wäre die Senkung der Baunebenkosten. Insbesondere die hohe Grunderwerbsteuer ist eine echte Belastung. Junge Bauherren mit wenig Eigenkapital würden von Freibeträgen bei Steuern oder von staatlichen Kreditausfallgarantien profitieren. Zwar wird mit dem Baukindergeld ein erster Schritt zur Eigentumsförderung unternommen, aber das reicht noch nicht aus, um Normalverdienern den Weg in die eigenen vier Wände zu erleichtern“, so Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: Massive Bauweise – Stein auf Stein zum Traumhaus

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Am Anfang steht immer der Entschluss zu bauen und direkt danach sollten Bauherren die Frage der Bauweise klären. An dieser Stelle spielen unterschiedliche Faktoren wie der Preis, das gewünschte Design und natürlich auch das Wohnklima eine entscheidende Rolle. Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden für die massive Bauweise, denn diese punktet durch eine Vielzahl an Vorteilen.
Der größte Pluspunkt bei Massivhäusern ist sicherlich die Langlebigkeit der Bausubstanz. Dies wiederrum führt dazu, dass diese Häuser auch mit den Jahren eine hohe Wertstabilität behalten, was sich im Falle eines späteren Verkaufs der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.
Massivhäuser haben zudem ein besonders angenehmes Raumklima. Sie werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut, haben somit gute Dämmeigenschaften und bieten ihren Bewohnern einen hervorragenden Schallschutz. Zudem haben „Stein auf Stein“ gebaute Häuser den Vorteil der optimalen Klimaregulierung: Im Winter wird die Wärme gespeichert und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
An dieser Stelle ist es übrigens egal, ob sich Bauherren für ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus entscheiden. Das optimale Raumklima wird beim Massivhaus immer gewährleistet.
Auch in Sachen Brandschutz ist die massive Hausbauweise die richtige Entscheidung; denn aufgrund von Bauverordnungen kommen brandsichere Materialien wie z.B. Betonbauteile zum Einsatz, die eine hohe Feuerbeständigkeit gewährleisten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Spezialisten für Massivhäuser und hat mittlerweile über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die erfahrenen Architekten planen jedes Haus individuell und setzen dabei die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren optimal um.
Weitere Informationen zur massiven Hausbauweise erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Hausbau Design Award 2018 Wählen Sie Ihr Lieblingshaus!

Hausbau Design Award 2018  Wählen Sie Ihr Lieblingshaus!

(Mynewsdesk) Bereits zum 5. Mal werden beim „Hausbau Design Award 2018“ Deutschlands beliebteste Häuser gesucht. Der Award ist einer der renommiertesten Wettbewerbe der Hausbau-Branche. Das Online-Voting läuft vom 1. Juni bis 31. August 2018!

Massivhäuser für Normalverdiener – mit diesem Konzept wächst Town & Country Haus seit Jahren entgegen dem Branchentrend und brachte es im Jahr 2017 bereits auf 30.000 gebaute Häuser in seiner 20-jährigen Unternehmensgeschichte. „Ich freue mich, dass unsere Massivhäuser gleich in vier Kategorien nominiert sind. Erneut eine Bestätigung dafür, dass standardisierte Massivhäuser durchaus mit klassischen Architektenhäusern mithalten können“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Beim „Hausbau Design Award 2018“ messen sich rund 35 Hausanbieter in insgesamt 8 Kategorien: Bungalows, Klassische Architektur, Bauhausstil, Landhäuser, Premiumhäuser, KfW-Effizienzhäuser 40Plus, Topaktuelle Kundenhäuser sowie Geschosswohnungs- und Objektbau. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen und wird von haubau-portal.net, objektbau.de sowie dem City-Post Zeitschriftenverlag veranstaltet.

Hier geht´s zum Online-Voting!

Das sind die nominierten Town & Country Häuser beim „Hausbau-Design Award 2018“ Nominiert in der Kategorie „Klassische Architektur“ ist das Town & Country-Massivhaus „Flair 125“. Dieser Haustyp ist seit Jahren sehr beliebt bei den Bauherren. Das „Flair 125“ überzeugt als variables Familienhaus. Verschiedenste Grundrissvarianten ermöglichen den Bauherren ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen.

In der Kategorie „Moderne Architektur“ ist das „Aura 136“ nominiert. Das ideale Modell für den Hausbau in der Stadt auf vergleichsweise kleinem Grundstück. Die geradlinige Architektur bietet besonders hohen Wohnkomfort und einen Hauch von urbanem Luxus für die ganze Familie.

Der Town & Country-Haustyp „Bungalow 131“ wurde, Nomen est Omen, in der Kategorie „Bungalows“ nominiert. Flexibel, stufenlos, familienfreundlich – mit diesen Eigenschaften bietet der „Bungalow 131“ alles, was das Bauherren-Herz begehrt. Barrierearmer Wohnkomfort garantiert eine langfristige Perspektive, es ist in der Tat ein Massivhaus für das ganze Leben.

Clever bauen in Stadtnähe, das ermöglicht unser neues Massivhaus „Flair 180 Duo“. Es kombiniert die Eigenschaften eines Zweifamilienhauses mit dem Charme moderner Stadthaus-Architektur. Mit einer 3- und einer 4-Zimmer-Wohnung unter einem Dach, eröffnet dieses Massivhaus verschiedenste Optionen für seine Bewohner. Das „Flair 180 Duo“ ist in der Kategorie „Newcomer“ nominiert.

Wer beim „Hausbau-Design Award 2018“ letztlich die Nase vorn hat, darüber stimmen die Leserinnen und Leser der Zeitschriften „Das Einfamilienhaus“ sowie „Unser Haus“ und die User von www.hausbau-portal.net sowie www.objektbau.de ab. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise verlost: Bargewinne in Höhe von 2.000, 1.000 und 500 Euro, wertvolle Sachpreise, wie ein „Weber Grill“, sowie 100 Jahresabos der Zeitschrift „Das Einfamilienhaus“.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: KfW-Häuser sind effizient und schonen die Umwelt

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Beim Hausbau gehören Themen wie Umweltschutz und Energieeffizienz zusammen. Nur wer energieeffizient baut, kann die Umwelt und nebenbei auch den Geldbeutel schonen.

Als modernes Bauunternehmen beschäftigt sich die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG deshalb seit vielen Jahren mit dem Bau von energieeffizienten Häusern. Unter Einhaltung der strengen Vorgaben der KfW & WK Hamburg entstehen unter der Projektierung der GfG hochwertige KfW-70, KfW-55, KfW-40 sowie KfW-Passivhäuser. Um die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV) einzuhalten und diese korrekt umzusetzen, arbeitet die GfG mit ausgewählten Industriepartnern zusammen. Gemeinsam entwickeln und bauen sie Häuser, in denen ausschließlich ausgereifte und hochwertige Technik zum Einsatz kommt. Die Kombination aus dieser optimierten Haustechnik, einer Dreifachverglasung sowie einer effizienten Wärmedämmung macht es möglich, dass Energie eingespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Durch das Einsparen der Energie wird somit automatisch die Umwelt geschont.

In diesem Zusammenhang sind auch Themen wie Be- und Entlüftungsanlagen, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen von großer Bedeutung. Mit optimaler Planung und detailgenauer Umsetzung kommt diesen Techniken eine tragende Rolle zu. Damit energetisch sehr gute Werte erzielt werden können, wird bei der GfG von Beginn an ein zum Haus und seinen Bewohnern passendes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickelt. Interessierten Kunden bietet die GfG eine kostenfreie haustechnische Beratung an.

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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Wie hilft der Staat beim Hausbau?

Wie hilft der Staat beim Hausbau?

(Mynewsdesk) Bund, Länder, Kommunen und die Kirchen unterstützen den Hausbau. Bauherren können aus mehr als 6.000 Fördertöpfen wählen. Die wichtigsten Förderungen sind das geplante Baukindergeld, das KfW-Wohnprogramm sowie die Eigentumsförderung der Länder. Orientierung geben Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentrale. Unabhängige Finanzberater können zu der persönlichen Situation die passenden Programme filtern und kombinieren.

Der Hausbau wird vom Staat mit verschiedenen Förderungen wie Steuervorteile, günstige Zinsen und Prämien unterstützt. Die Hilfen sind an Konditionen wie Jahresgehalt und Familienstand gebunden, die Beantragung ist teilweise komplex, sodass es sich lohnt, einen professionellen Baufinanzberater zu Hilfe zu nehmen. Denn die gute Finanzplanung ebnet den Weg zum Eigenheim.

„Vor dem Hintergrund der seit Jahren steigenden Mieten macht die eigene Immobilie unabhängig und gibt Planungssicherheit. Wer mietfrei wohnt, hat vor allem im Alter mehr von seiner Rente“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Die wichtigsten Fördergelder für den Hausbau im ÜberblickBaukindergeld: Stärkung des Eigenkapitals Seit dem 8. Mai ist es sicher: Die Bundesregierung hat die Einführung des Baukindergeldes beschlossen und will das entsprechende Gesetz noch vor der Sommerpause verabschieden.

Zukünftige Bauherren mit Nachwuchs und solche, die bereits mit dem Bau begonnen haben oder dieses Jahr eingezogen sind, können das Baukindergeld beantragen. Voraussetzung ist ein Haushaltsjahreseinkommen von 75.000 Euro, für jedes weitere Kind gilt ein Freibetrag von 15.000 Euro.

Pro Kind werden im Jahr 1.200 Euro gezahlt, dies 10 Jahre lang. Das Baukindergeld soll rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft treten und über die KfW abgewickelt werden.

KfW – günstige Kredite* Die staatliche Förderbank gewährt verschiedene Kredite mit besonders günstigen Zinsen für Neubauten, Immobilienerwerb und Sanierungen sowie umweltschonendes Bauen. Die KfW-Darlehen sind eine Ergänzung zum Hauptkredit:
* KfW-Wohneigentumsprogramm: ab 1,00 % effektiver Jahreszins bei einem Kredit bis 50.000 Euro pro Vorhaben für den Kauf oder Bau eines Eigenheims. Die Förderung ist flexibel kombinierbar mit anderen KfW-Förderprodukten.
* Energieeffizient Bauen: günstige Kredite bis zu 100.000 Euro pro Bauvorhaben.
* Die Kredite können Finanzberater und Banken beantragen.
„Leider hat die KfW-Bank ihre Konditionen in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Es gilt also genau zu prüfen, ob der Aufwand für die Beantragung und die Erfüllung der Auflagen im Verhältnis zur tatsächlichen Ersparnis liegt“ gibt Dawo von Town & Country Haus zu bedenken!

Wohn-Riester: Prämien und Tilgungszuschüsse Die Zulagen müssen in die Tilgung des Baudarlehens fließen, da Riester die Tilgung unterstützt. Pro Jahr beträgt die Förderung 175 Euro pro Berechtigtem, für jedes Kind gibt es eine einmalige Prämie von 300 Euro. Berufseinsteiger bis 25 Jahre erhalten einmalig 200 Euro. Wohn-Riester kann zudem eine Anschlussfinanzierung mit niedrigen Zinsen an die bestehende Baufinanzierung sichern.

BAFA-Förderung: Zuschuss für erneuerbare Heizsysteme Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bezuschusst umweltfreundliche Heizsysteme wie Pelletheizungen und Solaranlagen mit ca. 3.000 €.

Bausparvertrag: Zinssicherung und Zulagen Sparen im Rahmen eines Bausparvertrags ist aufgrund der niedrigen Zinsen nicht wirklich von Vorteil. Jedoch ermöglicht ein Bausparvertrag sehr geringe Darlehenszinsen, sichert diese auf Jahr hinaus, ist damit für Bauherren interessant und eine gute Geldanlage. Schließlich werden Bausparverträge mit der Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie staatlich gefördert.

Eigentumförderung der Länder Die Bundesländer unterstützen Bauherren beim Neubau oder Kauf von selbstgenutzten Immobilien durch zinsgünstige Kredite, Baudarlehen, Zuschüsse oder auch Bürgschaften. Die Angebote variieren von Bundesland zu Bundesland.

Städte und Gemeinden: Baugrundstücke + Darlehen Mehr als 700 Städte und Gemeinden geben finanzielle Anreize wie Darlehen, Zuschüsse oder günstiges Bauland für Neubauten oder den Erwerb von selbstgenutzten Immobilien, um junge Familien anzuwerben. Details gibt es in der Datenbank „Geld vom Bürgermeister“.

Fördermittel Kirche Auch die Kirche stellt Fördermittel bereit, um Familien das eigene Haus zu ermöglichen. Etwa 16 katholische Bistümer und 14 evangelische Landeskirchen unterstützen bauwillige Familien mit Darlehen und günstigem Baugrund.

Vermietung bringt Einnahmen und Steuervorteile Der Bau eines Mehrgenerationenhauses oder Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung bietet steuerliche Vorteile, wenn ein Teil des Hauses vermietet wird. Wenn bei einem Mehrgenerationenhaus das Zusammenleben mit den Eltern in einer eigenen Wohnung durch einen Mietvertrag geregelt ist, können teilweise die Anschaffungs- und Renovierungskosten sowie Kreditzinsen steuerlich geltend zu machen.

Fachberatung zahlt sich aus Eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten bietet die Verbraucherzentrale oder Stiftung Warentest auf ihren Webseiten. In wie weit die einzelnen Hilfen für Hausinteressenten in Frage kommen, hängt von der individuellen Situation ab. Manche Programme sind miteinander kombinierbar, andere scheinen auf den ersten Blick sinnvoll, bieten bei der näheren Betrachtung jedoch keinen finanziellen Vorteil.

Wie sich die einzelnen Hilfen finanziell bemerkbar machen und auch optimal kombiniert werden können, können Steuer- und Finanzberater errechnen. Ebenso bieten Baufirmen unabhängige Finanzberatungen an, die die regionalen Förderangebote kennen und wissen, wie man zügig die Fördermittel beantragt.

Achten Sie bei der Entscheidung für einen Baufinanzierungsberater darauf, dass dieser einen Sachkundenachweis als Immobilardarlehensvermittler nach § 34 i GewO vorweisen kann – nur dann ist dieser auch vertrauenswürdig. Eine Übersicht zu zertifizierten Baufinanzierungsberatern finden Sie auf www.vermittlerregister.info

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Immobilien Bauen Garten

Mit dem Rundum-Sorglos-Paket der GfG zum Traumhaus

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Sobald Bauherren sich dazu entschlossen haben zu bauen, steht auch schon die erste große und vor allem wichtige Entscheidung an. Welche Firma übernimmt eigentlich die Planung, Abwicklung und Kontrolle des Hausbaus? Schön ist es, wenn sich dann ein Bauunternehmen findet, das ein Rundum-Sorglos-Paket anbietet und die Bauherren von der Planung bis zur Schlüsselübergabe betreut. Seit vielen Jahren kommen Bauwillige deshalb zur GfG, denn als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen bereits eine Vielzahl an Projekten realisiert.
Kunden der GfG dürfen sich aber nicht nur über professionelle Beratung und die Verwendung von hochqualitativen Baumaterialien freuen, sondern sie erhalten zudem noch viele weitere Vorteile. Einer der größten Vorteile ist sicherlich die Festpreis- und Bauzeitgarantie. Aber auch die massive Bauweise punktet aufgrund ihrer robusten und langlebigen Eigenschaften bei vielen Bauherren.
Der Massivbauexperte hat mittlerweile über 1.000 Häuser gebaut und jedes davon ist ein wahres Einzelstück, denn die GfG bietet Ihren Kunden individuelle Architektur zum bezahlbaren Preis an. Die Häuser sind alle energetisch besonders wertvoll und unter Verwendung von schadstoffarmen Baustoffen gebaut. Die Fertigstellungsgarantie gibt den Bauherren hierbei zusätzliche Sicherheit. Und auch bei der Qualitätskontrolle setzt die GfG noch einen drauf: Während der gesamten Bauphase werden die erzielten Fortschritte mittels einer Baucam überwacht. Sie sorgt für die lückenlose und detaillierte Aufzeichnung und garantiert somit eine hohe Qualitätssicherung.
Die persönliche Bauleitung erfolgt durch Architekten der GfG, die den Bauherren jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Als langjähriger Experte im Baubereich verfügt das Unternehmen selbstverständlich über höchste Bonität – darauf können sich alle Kunden verlassen.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Immobilien Bauen Garten

Aus Erfahrung beim Hausbau: GfG empfiehlt Sonnenschutzverglasung

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Beim Hausbau gibt es extrem viele Dinge zu beachten, dass so manchem Bauherrn bei ungenauer Planung kleine Fehler unterlaufen, die sich später beim Bezug des Hauses nachteilig auswirken können. Mit Hilfe eines Bauprofis wie der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum kann der Bauherr sicher sein, dass alle wichtigen Themen besprochen werden. Denn die GfG Architekten und Bauplaner haben über 25 Jahre Erfahrung und kennen die Anforderungen an Haustechnik, Komfort und Qualität.
Zum Beispiel vergessen manche Bauherren einen zuverlässigen Sonnenschutz miteinzuplanen. Mit der Folge, dass im Nachhinein Jalousien, Rollläden oder spezielle Vorhänge angebracht werden müssen. Diese lassen zwar die Sonne bzw. die Wärme draußen, nehmen aber viel Licht weg.
Die GfG empfiehlt deshalb schon während der Bauplanung eine Sonnenschutzverglasung der Fensterelemente. Hierzu wird in das Glas eine unsichtbare Metallbeschichtung eingebaut, die dafür sorgt, dass die Sonnenstrahlen gefiltert werden. Der Effekt: Die Wohnräume bleiben das ganze Jahr über schön hell, heizen sich aber nicht unnötig auf.
In Kombination mit solchen Sonnenschutzfenstern sollte in jedem Fall natürlich auch auf eine optimale Dämmung des gesamten Hauses geachtet werden. Im Zusammenspiel mit den Fenstern ist das Haus dann gegen jegliche Wärmeinflüsse geschützt und im Inneren herrscht auch bei hohen Außentemperaturen ein angenehm kühles Wohnklima.
Weitere Informationen zum Thema Sonnenschutz beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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