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Auto Verkehr Logistik

EURALIS Mais Einer früh der andere spät – ES Amazing und ES Watson

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 25.01.2018

EURALIS Mais Einer früh der andere spät - ES Amazing und ES Watson

EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 25.01.2018

EURALIS Mais
Einer früh der andere spät – ES Amazing und ES Watson

Bild: EURALIS Maissorten „Einer früh der andere spät“ ES Amazing und ES Watson

Für den Maisanbau in frühen Gebieten oder unter schwierigen Bedingungen wie im vergangenen Maisjahr bietet die Sorte ES Amazing https://www.euralis.de/produkte/mais/es_amazing/
eine sichere Abreife bei hohen Erträgen und bester Gasausbeute. Ein Kandidat für die Fütterung von Kuh und Biogasanlage.
https://www.euralis.de/produkte/mais/es_amazing/sortenblatt-es_amazing/

Im Bereich mittelspäter Silomais ist ES Watson
https://www.euralis.de/produkte/mais/es_watson/ Ihr Partner. Diese Sorte zeichnet sich durch die Kombination von Qualität und Masse aus. Zahlreiche Ergebnisse aus den letzten zwei Jahren im Landessortenversuch belegen dies. https://www.euralis.de/produkte/mais/es_watson/sortenblatt-es-watson/

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: 040-60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151- 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
040 60887711
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

Immobilien Bauen Garten

Hohe Rohdichte für mehr Ruhe

Hohe Rohdichte für mehr Ruhe

Je nach Nutzung und Umgebung ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an den Schallschutz. (Bildquelle: UNIKA)

In der Ruhe liegt die Kraft. Deshalb ist guter Schallschutz in Gebäuden immer von großer Bedeutung. Für das eigene Wohlbefinden und die Lebensqualität. Doch ab wann etwas ruhig ist oder eben zu laut oder gar Lärm, ist sehr individuell. Und ob die eigenen vier Wände am Ende tatsächlich vor zu viel Lärm schützen, sieht man ihnen leider nicht an.

Ein echtes Leistungspaket in Sachen Schallschutz ist der UNIKA Kalksandstein. Dank der hohen Rohdichte von Kalksandstein sind sehr gute Schalldämmwerte beim Mauerwerk garantiert. Denn je schwerer ein Baustoff ist, desto besser ist seine Schalldämmung. Selbst die Dicke einer Wand ist nicht so entscheidend wie die Rohdichteklasse (RDK) des verwendeten Baumaterials. Je höher die RDK ist, desto besser ist der Schallschutz. Mit Rohdichteklassen von 1,8 bis 2,2 ist UNIKA Kalksandstein in Sachen Schallschutz leichteren Mauerwerkstoffen weit voraus. Die Anforderungen an den Schallschutz beim Wohnungsbau lassen sich mit UNIKA Kalksandstein-Planelementen oder den bewährten UNIKA KS-R Plansteine in RDK 2,0 problemlos erfüllen.

Für besonders hohe Ansprüche an den Schallschutz werden nicht nur UNIKA Planelemente, sondern auch UNIKA KS-R Plansteine in den Mauerwerksformaten 5 DF (L/B/H = 24,8/15,0/24,8 cm) für 15 cm dicke Wände, 6 DF (24,8/17,5/24,8 cm) für 17,5 dicke Wände und 4 DF (24,8/24,0/12,3 cm) für 24 cm dicke Wände ebenfalls in Rohdichteklasse 2,2 angeboten. Auch in der Verarbeitung zeigen sich die Plansteine flexibel und wirtschaftlich. Denn dank ihres handlichen Formates können sie problemlos manuell versetzt werden. Ein hoher Anteil aller massiven Wände wird auf diese Art gemauert. In der Lagerfuge reicht das Aufbringen von Dünnbettmörtel mit dem Mörtelschlitten. Durch das Nut- und Federsystem an der Stirnseite der Steine kann bei der Stoßfuge auf eine Vermörtelung verzichtet werden. Ausnahmen bilden der Stumpfstoß an der Innenwand-Außenwand sowie die Übermauerung von Flachstürzen. Hier sind auch die Stoßfugen zu vermörteln.
Ein einschaliges Mauerwerk mit UNIKA KS-R-Planstein 4 DF der Rohdichteklasse 2,2 und 2 x 10 mm Putz erreicht ein Schalldämm-Maß von mindestens R“wR = 56 dB. Damit liegt der Wert über den Empfehlungen des Beiblattes 2 der DIN 4109 für einen erhöhten Schallschutz für Wände zwischen Treppenhaus und Wohnung oder für Wohnungstrennwände.

Nur weil eine Wand die normativen Anforderungen erfüllt, schützt sie In der Praxis nicht unbedingt nachhaltig vor Lärm. Vielmehr erfüllt diese Wand das „Mindestmaß“, das in der DIN 4109 geregelt ist. Alles, was lauter ist als „normal“, hört man auch weiterhin. Schallschutz lässt sich also nicht allgemeingültig für alle Objekte pauschal definieren, sondern muss im Einzelfall und den örtlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst und zwischen Bauherr und Architekt/Fachplaner vereinbart werden. Auch ist Schallschutz nicht so einfach nachrüstbar. Deshalb gilt es in der Planungs- und Entscheidungsphase nicht nur auf ausreichenden, sondern auf guten Schallschutz zu achten.

Zusätzliche Hilfe bei der Erstellung einer sicheren Schallschutzprognose bietet der Kalksandstein-Schallschutzrechner. In der aktuellen Version samt des Rechenverfahrens für den Schallschutz gegen Außenlärm bildet er alle wesentlichen Rechenverfahren der DIN 4109:2016 ab. Dadurch ist es Planern und Nachweisführenden möglich, eine Bemessung des Schallschutzes von Gebäuden einfach und strukturiert vorzunehmen. Der KS-Schallschutzrechner steht auf www.unika-kalksandstein.de im Bereich SERVICE > Berechnungshilfen zum Download bereit.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

Firmenkontakt
UNIKA GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
+49 6106 2809 21
kontakt@unika-kalksandstein.de
http://www.unika-kalksandstein.de

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Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
02212789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Internet E-Commerce Marketing

Key-Trends und Strategien im Digitalen Marketing

Die Digitalisierung revolutioniert das Marketing

Umfangreiche kostenlose Downloads

Durch Digitalisierung, Internet, Social Media & Co. ist das Marketing der Unternehmen in einem völligen Umbruch: nur wenig wird so bleiben wie es war. Viele Trends verändern den Auftritt der Unternehmen, neue Strategien werden entwickelt: Trends werden zu Strategien.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research hat in Ihrer aktuellen Studie DIGITALES MARKETING – Trends, Entwicklungen, Strategien, Vorschläge, Tipps, Check-Listen – s. auch www.ulricheggert.de/studien – etwa 30 wesentliche Strategie-Trends für das „neue“ Marketing der Unternehmen detailliert herausgearbeitet, die Interessenten in einem kostenlosen Download unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien kurz erläutert werden. Das sind folgende Aspekte:

1. Dialog: Der Kunde bestimmt – weg von unternehmensgetriebenen Marketing.
Die Denkhaltung muss sich umdrehen.
2. Die Digitale Transformation ändert alles
Alles, was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert.
3. Daten-gesteuertes Marketing beherrscht die Szene
Daten sind die entscheidenden Stützen des digitalen Marketings.
4. Aus „dreckigen“ Daten werden „harte“ und „smarte“ Daten
Aus allen erdenklichen Quellen werden im BIG DATA Daten gesammelt – aber sie müssen
standardisiert und auswertbar gemacht werden
5. Marketing-Automation / -automatisierung wird notwendig
Digitalisierung heißt Real Time – „Jetzt-Zeit“: Ein uno actu-Agieren geht nur automatisiert.
6. Marketing Engineering ist die Konsequenz
Technik wird das Marketing neu prägen.
7. Von Big Data zu Legal Big Data
Alle erfassten und dann genutzten Daten müssen legal sein!
8. Mobile: Von der Kür zur Pflicht – mobile Nutzungsformen dominieren das Marketing
Das Smart-Phone wird die Schalt-Zentrale des Verbrauchers.
9. Multi-, Cross- und Omni-Channel bleiben hochaktuell
Die Unternehmen müssen auf allen Kanälen präsent sein in Kommunikation und Vertrieb; die
Kanäle müssen miteinander verknüpft und austauschbar sein.
10. Das Ende des Silo-Denkens ist angesagt: umfassende, integrierte Marketing-Lösungen
Innerhalb des Marketings wie auch zu den anderen Unternehmensbereichen darf es keine
Trennwände geben
11. Single Customer View – einheitlicher, konsistenter Dialog entlang der Customer Journey
Der Konsument muss über alle Kanäle hinweg gleich behandelt werden.
12. Marketing wird Service – Service ist das neue Marketing
Marketing heißt: etwas bieten, mehr als die „anderen“.
13. Emotionalisierung und Erlebnis werden in digitalen Zeiten immer wichtiger
Der Mensch ist und bleibt ein emotionales Wesen, so möchte er auch behandelt werden, zu jeder
Zeit und überall.
14. Personalisierung – Superpersonalisierung – Hyperpersonalisierung
Alles muss auf den einzelnen Kunden heruntergebrochen werden, die Masse hat ausgedient.
15. 1:1-Marketing: von mir zu Dir
Der Kunde wird zum „Ich“ und das ist immer anders und wird individuell „behandelt“.
16. Realtime-Targeting ohne Verzögerungen
Alles passiert sofort, uno Actu in „Jetzt-Zeit“.
17. Content, Content, Content…
Information ist alles: kostenlos, umfassend, sofort und spannend.
18. Storybuilding ist das neue Storytelling (u. a. Native Advertising)
Story´s verpacken die Informationen, aber die werden immer weniger von den Unternehmen
geliefert, vielmehr “stricken” die Kunden daran mit.
19. Wenig geht ohne Social Media
Je jünger die Zielgruppe, umso mehr muss über die sozialen Medien „gearbeitet“ werden.
20. Empfehlungs- / Affiliate-Marketing nimmt zu
Der Verbraucher hört gerne auf andere, er sucht Rat in unsicheren Zeiten.
21. Das Internet der Dinge erobert das Marketing
Maschinen und Geräte erhalten eine eigene Internet-Adresse, das macht viele anders und
eröffnet völlig neue Marketing-Wege.
22. Programmatic- und Realtime-Advertising
Der potentielle Kunde erhält sofort bei Kontaktaufnahme die auf ihn zugeschnittenen
individualisierte Werbe-Ansprache,
23. Das Thema Sicherheit wird zu einem bestimmenden Faktor
Viele Geräte – viele Kanäle – viele Kontakte: Viele neue Angriffsmöglichkeiten für Cyber-
Kriminalität. Hier wird Sicherheit ein ausschlaggebendes Argument im Marketing.
24. Kooperationen werden zum erzwungenen Ausweg
Vieles muss gemacht werden: zu viele für einen alleine, das wäre viel zu teuer! Wer nicht
kooperiert hat schon verloren, er hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt!
25. Lokales Marketing wir wichtiger
Die Städte brauchen die lokale Wirtschaft, den lokalen Handel: das lokale Marketing –
selbstverständlich digitalisiert und (auch) im Netz – muss verstärkt wrden.
26. Softwareanbieter gewinnen die Oberhand, sie „wildern“ in fremden Geschäften
Die Software wird der Schlüssel zum Erfolg, sie muss passen. Da bietet es sich an, dass eine
Lösung „aus einer Hand/einem Guss“ geboten wird.
27. Datenpfleger und Markenbotschafter
Daten sind das Gold der Digitalisierung. Sie müssen stimmen, das kann am besten der Kunde
selbst wissen und wenn nötig ändern, denn er trägt sie „in sich“. Dafür kann er als Gegenleistung
zum bevorzugten Markenbotschafter werden.
28. Die Menschen werden ungeduldiger
Niemand ist mehr bereit zu warten: Die Side muss sofort stehen, die richtigen Angebote sofort
präsentiert und die Ware umgehend geliefert werden.
29. Wirtschaftlichkeitsanalysen dringen vor
Man muss viel bieten, man kann viel machen: aber es muss sich rechnen!!
30. Konsolidierung und Konzentration sind angesagt
All das führt dazu, dass nur wenige alles schaffen. Sie werden sich mit andern zusammenschließen
müssen. Denn der Markt verlangt Macht, Macht aber verlangt Masse, wer keine Masse hat, wird
zur Masse gemacht! Um das zu vermeiden sind Kooperation und strategische Allianzen angesagt.
Wer nicht kooperieren will, ist nur – dumm!

Detaillierte Ausführungen zu diesen Themen aus der oben genannten Studie DIGITALES MARKETING – Trends und Strategien der UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln finden interessierte Leser in kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
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LED-Wand-&Deckenleuchte mit PIR-Sensor, 20W, Ø 38 cm, warmweiß

Extrem praktisch im Dunkeln: Das Licht geht bei Bewegung automatisch an

LED-Wand-&Deckenleuchte mit PIR-Sensor, 20W, Ø 38 cm, warmweiß

Luminea LED-Wand- & Deckenleuchte mit PIR-Sensor, 20 W, Ø 38 cm, warmweiß, www.pearl.de

Jetzt muss man nicht mehr lang nach dem Lichtschalter suchen! Der hochsensible PIR-Sensor dieser Leuchte von Luminea registriert jede Bewegung im Raum. Die Empfindlichkeit der Einschaltautomatik bestimmt man selbst – und schon wird es hell.

Ob im Wohnzimmer, Flur oder Kinderzimmer: Die Leuchte spendet angenehm warmweisses Licht. Sie eignet sich optimal für größere Räume und dank klassisch geschlossenem Design passt sie auch in jedes Raumkonzept.

Kein Leuchtmittel-Wechsel: die LEDs sind bereits eingebaut.

– LED-Wand- und Deckenleuchte mit PIR-Bewegungssensor für automatisches Licht bei Bewegung
– Leuchtmittel integriert
– Für den Innenbereich
– Geschlossene Leuchte mit LEDs und deutsche Anleitung
– Helligkeit: 1300 lm
– Warmweißes Licht: 3000 K
– Leistung: 20 Watt
– Maße: Ø 38 cm, Höhe ca. 11 cm
– Gewicht: 600 g

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 79,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5337 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX5337-3312.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Computer IT Software

Horst Janson übernimmt die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz!

Horst Janson übernimmt die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz!

Mikel Marz

*Solingen – Der beliebte Schauspieler Horst Janson hat die Schirmherrschaft für die Tunnelblick Stiftung von Mikel Marz übernommen, die in diesem Jahr ihre Gründung finden wird.

Diese Botschaft erfreut Mikel Marz und das gesamte Team der Stiftung sehr, denn nachdem die geplante Stiftung schon auf ein stabiles Fundament gestellt worden ist und auch die Stiftungsmitglieder sorgfältig ausgewählt worden waren, freuen sich nun alle auf die Zukunft, sowie auf die ehrenvolle und ehrenamtliche Arbeit, mit all den vielseitigen Aufgaben, die auf sie zukommen werden.

Tunnelblick-Stiftung
von Mikel Marz

Eine Förderstiftung, die sich um Schicksale kümmern soll und wird, die mit Depressionen, Burnout, Mobbing, Angst, Posttraumatischen Belastungsstörungen und Suizid zu tun haben und eine Stiftung, die es laut Stiftungsamt Darmstadt in Deutschland noch nicht gibt, die aber dringend erforderlich ist.

Der Name der Stiftung ist dabei absolut passend, denn nicht nur Betroffene kennen diesen Ausdruck bereits und leben in ihrer Phase meist mit dem Tunnelblick, sondern auch die breite Masse der Öffentlichkeit, die diese brisanten Themen noch immer weitgehend in die Schubladen steckt.

Man darf aber nicht vergessen, dass laut einer Studie, alleine in Deutschland bereits ca. 9,1% der Bevölkerung an oder unter psychischen Krankheiten leiden und die Dunkelziffer schon enorm hoch ist.

Deshalb ist diese Stiftung natürlich auch noch auf finanzielle Unterstützung angewiesen, damit sie ordentlich ihre Dienste aufnehmen kann und sucht zur Zeit noch aktive Werbeträger, Firmen, Unternehmen oder auch Privatpersonen, die diese einzigartige und bundesweite Stiftung unterstützen und sich darüberhinaus einen großen Werbeplatz auf verschiedenen stark frequentierten Webseiten und in der gesamten Öffentlichkeitsarbeit sichern möchten.

Auch unser Gründungs- und Vorstandsmitglied, Andreas von Wertheim, hat sich dazu noch etwas ganz besonderes ausgedacht, denn er wird im Frühjahr 2016 einen 13000 km weiten Fußmarsch nach Tibet ohne Geld und Kreditkarten machen und gleichzeitig auf diesem Weg für die Stiftung werben.

Sämtliche Informationen finden Sie selbstverständlich vollständig auf der Homepage.

Tunnelblick Stiftung – Eine Förderstiftung, die sich um Schicksale kümmern soll und wird, die mit Depressionen, Burnout, Mobbing, Angst, Posttraumatischen Belastungsstörungen und Suizid zu tun haben.

Kontakt
Tunnelblick Stiftung
Mikel Marz
Postfach 100528
42605 Solingen
021272588692
marzmikel@gmail.com
www.tunnelblick-stiftung.de

Wissenschaft Technik Umwelt

ZARO und der Nobelpreis für das „Gottesteilchen“

Vor 50 Jahren entwickelten die Physiker François Englert und Peter Higgs eine Theorie, die zur Erklärung beiträgt, wie die Welt aufgebaut ist. Dafür bekamen sie nun 2013 den Physik-Nobelpreis.

ZARO und der Nobelpreis für das "Gottesteilchen"

Lichtteilchen

Genf/Schweiz – Es war im Juli 2012 erstmals gingen Bilder des britischen Physikers Peter Higgs um die Welt. Im europäischen Kernforschungszentrums Cern bei Genf hatten einige Forscher erklärt, sie haben mit höchster Wahrscheinlichkeit das „Boson“ entdeckt, ein nach Higgs benanntes Teilchen. Der damals 83jährige, der unauffällig im Auditorium saß, nahm seine Brille ab und wischte sich die Augen. Eine Theorie, die dieses „Boson“ beschreibt, hatte Higgs bereits im Jahr 1964 entwickelt. Die belgischen Physiker Robert Brout und Franois Englert haben unabhängig davon eine gleiche Hypothese theoretisiert. Bestätigt wurden die Wissenschaftler jetzt durch die Entdeckung des Partikels im Cern.

Ein zentraler Bestandteil der Erklärung, wie die Welt aufgebaut ist

2013 nun erhalten Higgs und Englert den Nobelpreis für Physik. Kollege Brout wird nicht mit bedacht, denn Er starb 2011, eine posthume Verleihung des Preises ist ausgeschlossen. „Die Theorie definiert, wie Teilchen Masse erlangen“ und ist damit ein zentraler Teil des Standardmodells der Teilchenphysik, das beschreibt, wie die Welt aufgebaut ist. Dies schließe alles ein, von Pflanzen, Tieren über Menschen bis zu Planeten und Sternen, die alle aus einigen wenigen Bausteinen bestehen. Mit diesen Aussagen begründet das Stockholmer Nobelpreiskomitee die Wahl der Preisträger.

Das Standardmodell liefert eine Art Baukasten für das Universum

Dieses Standardmodell beschreibt, welche Strukturen und Massen die Materieteilchen haben und wie sie mit und untereinander in Wechselwirkung treten. Im Moment ist es noch unvollständig, der Grund dafür ist, es bezieht nur drei der vier bekannten Naturkräfte ein, die starke und schwache Kernkraft. Die Erste hält die Atomkerne zusammen und letztere lässt radioaktive Atome zerfallen, dazu kommt die elektromagnetische Kraft, sie lässt Strom fließen und Licht leuchten. Die Schwerkraft aber fehlt.

Das „Higgs-Boson“ war bis zu seiner Entdeckung der letzte fehlende Baustein im Standardmodell. Der Theorie von Higgs und Englert zufolge gibt es ein Energiefeld, das den ganzen Kosmos ausfüllt. Jedes Teilchen, das sich darin bewegt, tritt in eine Wechselwirkung mit diesem Feld. Dabei entsteht eine Art von Reibungswiderstand, ähnlich wie bei einem Menschen, der sich in Wasser bewegt. Seine Bewegungen werden darin langsamer als in der Luft eben so, als ob man an Masse zunehmen würde.

Was hat das mit ZARO Biotec zu tun

Zum einen entsteht ein Modell das die Entstehung der Welt theoretisch erklärt, zum zweiten ist es damit eine Grundlage auf der weitere Forschungsarbeit endlich eine Richtung weißt bei der das Bewusstsein eine Rolle spielt. Denn es bleibt ein Frage offen, woher weiß das „Higgs-Boson“ was es zu werden hat, welche Art soll er hervorbringen? Robert Zach, von ZARO Biotec www.zarobiotec.com in Alpnachstad in der Schweiz forscht und arbeitet seit langen mit Teilchen und Schwingungen, er ist mehr als glücklich darüber dass der Nobelpreis an Englert und Higgs vergeben wurde. Damit ist das Thema nicht mehr so abstrakt, es wird weniger esoterisch, Lichtpartikel, Teilchen und das dadurch entstehende erhalten eine ernst zu nehmende Bühne. Seit Jahren produzieren wir Produkte die extreme elementare Transformationen aufzeigen und auch nachweislich halten können, Gutachten und Testate beweisen die Wirkungen. Was bisher fehlt ist eine wissenschaftliche Erklärung für das Erschaffungspotential von Teilchen und der Voraussetzung von Bewusstsein das diesen Teilchen eine Steuerung geben kann, so Zach im Gespräch. Wir können mit Teilchen, selbst die Verbrennung von Benzin und Diesel verändern, www.ecostries.com , NOX und CO2 Ausstoss deutlich verringern, wir können elementare Grundlagen verändern um bessere Resultate zu erzielen, bei Wasser, Lebensmittel, Getränken in der Agrartechnologie kann Wachstum beschleunigt und Böden entgiftet werden, das ist alles mit Teilchen und deren Schwingungen möglich. Der Nobelpreis für das „Higgs-Boson“ ist eine offene Tür die nun einen Anfang macht im begreifen von Schöpfung, der Name Gottesteilchen gefällt mir dabei sehr gut so Zach im Interview. Mehr über Robert Zach und ZARO findet man auf Facebook unter: www.facebook.com/zarobiotec und ZARO-HealthBeauty

ZAROnews, Presse

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ZAROnews
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6390 Engelberg
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presse@zaronews.com
http://www.zaronews.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Welche Fülle steckt in Makro- und Mikro-Algen?

Algenstandort Deutschland wird ausgebaut: Forschung, Entwicklung und Marktplatzierung

Welche Fülle steckt in Makro- und Mikro-Algen?

Reinalgenzuchtanlage in Bassum, Niedersachsen

Mit Algen in die Zukunft in Zeiten der Ökologie und Ökonomie hat Gewicht, großes Potential und leistet nebenbei einen erheblich aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Neuere Entwicklungen ermöglichen die technisch stabile und hocheffiziente Industrieproduktion von Algen. Diese Algen werden u.a. in Anlagen in Bassum und Essen in Niedersachsen hergestellt. Da die Nachfrage der Alge die Produktionskapazitäten in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen wird, entwickelt sich ein Markt, der für alle Beteiligten hochinteressant sein kann. Zudem gibt es nur wenige Anbieter. Zur erfolgreichen Umsetzung, weiterer Entwicklung und Stärkung deutscher Standorte haben sich Unternehmen wie Energiestrategen GmbH, dreischtrom UG, ÖPAG, Novagreen GmbH, Schumann & Schumann GmbH beispielsweise auf den Weg gemacht, gemeinsam den Aufbau und die Struktur mit dem Know-How für den Standort Deutschland auszubauen.

Was sind denn diese kleinen, grünen, feuchten „Alleskönner“?

Makroalgen sind vielzellige Meeresalgen, die eine „richtige“ Pflanze bilden. Sie haben einen Stengel und Blätter. Je nach Wassertiefe sind sie braun, rot oder grün. Meeresalgen haften mit ihrer „Wurzel“ am Fels und werden vom Meerwasser voll umspült.

Es gibt ca. 400.000 verschiedene Algen, jedoch werden wenige für den menschlichen Verzehr genutzt. Die Algen enthalten wertvolle Nährstoffe, vor allem aber eine Fülle von Spurenelementen einschließlich des für uns so wichtigen Jods. Ein weiterer wichtiger Pflanzeninhaitsstoff ist das Algin, das heute für viele Zwecke – auch bei der Lebensmittelherstellung genutzt wird. Ein Thema betrifft die Anwendungsbereiche und Absatzmöglichkeiten für Algen bzw. Algenauszüge und der weiteren Nutzung als Emulgatoren, Eindicker, Stabilisator und Geliermittel am Markt.

Herstellung von Omega-3-Fettsäuren aus Mikroalgen

Omega-3-Fettsäuren sind ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Die Eicosapentaensäure wird bislang in einem aufwendigen und umweltschädlichen Verfahren aus Fischölen gewonnen. Dazu musste zunächst in einem mehrstufigen Lösungsmittelextraktionsverfahren mit Hexan aus dem Rohstoff Fischöl extrahiert werden. Das ist zum einen aufwendig und teuer, zum anderen ist die Produktion direkt abhängig von der natürlichen Ressource Fisch.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Omega-3-Fettsäuren ist schon lange bekannt: Früher nahmen Menschen Lebertran, heute wird die essentielle Omega-3-Fettsäure EPA bestimmten Nahrungsmitteln zugesetzt oder kommt als Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz.

Ziel ist es, eine kosten- und umweltfreundliche Alternative zum klassischen Lösungsmittelextraktionsverfahren mit Hexan zu finden. Dadurch steigt die Wirtschaftlichkeit wie auch die Umweltverträglichkeit des Verfahrens deutlich. Das kann durch die Züchtung von speziellen Algen erreicht werden. Aus Algenbiomasse wird ein Algenöl gewonnen.

Das Algenöl zeichnet sich durch einen hohen Anteil der essentiellen Omega-3-Fettsäure EPA aus. Dabei wandeln die Algen zudem das Treibhausgas Kohlendioxid in Sauerstoff um. Durch die Produktion von Algen in speziell entwickelten Schlauchinkubatoren wird eine kostengünstige und rein vegetarische Quelle für Omega-3- Fettsäuren zur Verfügung gestellt, die als Nahrungsergänzungsmittel und in funktionellen Lebensmitteln für eine gesunde menschliche Ernährung eingesetzt werden kann. Mikroalgen bieten eine Alternative zu Fischöl für die Gewinnung von EPA-haltigen Ölen – damit kann die natürliche Ressource Fisch geschont werden.

Für das Bassumer Projekt spricht deutlich: Das Verfahren ist für den industriellen Einsatz wirtschaftlich. Denn auf der Einnahmeseite könnten neben Gewinnen aus dem Handel mit CO2-Zertifikaten auch der Verkauf von Biogas und Biodiesel stehen. Außerdem könnten Proteine aus der Algensubstanz als Futtermittel zum Beispiel in Fischfarmen eingesetzt werden. Nicht zuletzt sind Algen in der Lage, wertvolle biochemische Substanzen wie Enzyme, Vitamine, Fettsäuren oder Farbpigmente zu produzieren. Der Hamburger Professor für Aquatische Ökologie, Dieter Hanelt, gerät geradezu ins Schwärmen, wenn er die Möglichkeiten aufzählt, die in der Algenzucht liegen:

– Nahrungsergänzungsmittel
– Nahrungsmittel und hochwertiges Tierfutter
– Hochreine Rohstoffe für die Kosmetik- und Pharmaindustrie
– Biomasse zur Herstellung von Biogas, Biodiesel und Strom

Die Algen sind genügsam: sie brauchen stabile Lebensverhältnisse, Sonnenlicht, etwas Wärme, Wasser und wenige Nährstoffe.

V.i.S.d.P.:

Agnes Schöne

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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