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Qualitätsoffensive bei BINDER: Neuer CNC-Drehautomat für die Fertigung

Qualitätsoffensive bei BINDER: Neuer CNC-Drehautomat für die Fertigung

Seit dem Frühjahr diesen Jahres hat die Fertigung bei BINDER Fördertechnik ein neues Mitglied, eine Traub TKN 65. Um auch weiterhin fertigungstechnisch auf Höhe der Zeit zu bleiben und gleichzeitig die Kapazitäten zu erweitern, wurde die neue CNC-Drehmaschine angeschafft.

Maschinenhighlights sind u.a.:
– Simultanbearbeitung mit bis zu 3 Werkzeugen
– einfache Umrüstbarkeit und Handhabung durch sehr gute Zugänglichkeit des Arbeitsraumes
– Prozesssicherheit durch senkrechten und klar strukturierten Arbeitsraum mit großen Verfahrwegen der Achsen und großzügig dimensionierten Werkzeugflugkreisen
– wirtschaftliche Leistungsdichte aufgrund geringer Aufstellmaße
– duale Funktion des unteren X/Z-Schlitten: Werkzeugrevolver und einschwenkbare Gegenspindel für Rückseitenbearbeitung

Mit der Inbetriebnahme der neuen CNC-Drehmaschine baut BINDER seine Position als einer der führenden Hersteller von Palettenförderanlagen aus.

Zum Lieferprogramm gehören u.a.:

– Palettenfördertechnik als Kettenförderer und Rollenförderer,
– Eckumsetzer,
– Drehtische,
– Vertikalförderer und
– Quer-Verfahrwagen (Shuttle)

Besonderes Augenmerk wird bei BINDER auf hohe Qualität und gleichzeitig kurze Bearbeitungszeiten gelegt. „QUALITY MADE BY BINDER“ heißt das Motto.

Alleinstellungsmerkmal der BINDER Fördertechnik sind u.a. die große Fertigungstiefe durch den eigenen Maschinenpark und der damit verbundenen hohen Flexibilität, die viele Kunden sehr schätzen.

BINDER bietet hier:

– CNC-Fräsmaschinen,
– CNC-Sägen
– CNC-Drehautomaten
– Laserschneidanlagen
– Schweiß-Roboter
– Abkantpressen
– eigene Nasslackieranlage

Mit dem neuen Bearbeitungszentrum sieht sich BINDER gut aufgestellt, um den Anforderungen anspruchsvoller Kunden weiterhin gerecht zu werden.

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

Firmenkontakt
BINDER GmbH
Michael Binder
Wasenäcker 17
71576 Burgstetten
+49.7191.3270-0
+49.7191.3270-22
binder@binder-foerdertechnik.de
http://www.binder-foerdertechnik.de

Pressekontakt
atw:kommunikation GmbH
Peer Vespermann
Fürststraße 25
72072 Tübingen
+49 (0) 70 71 / 79 61 74
+49 (0) 70 71 / 79 61 75
tuebingen@atw.de
http://www.atw.de

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Hollaus Aufzüge Tirol, optimale Lösungen fürs Auf & Ab

Das Tiroler Familienunternehmen mit mehr als 55 Jahren Erfahrung im Aufzugsbau, spezialisiert in den Sparten Neuanlagen, Modernisierungen und Instandhaltung ist der verlässliche Partner für das Oben und Unten

Hollaus Aufzüge Tirol, optimale Lösungen fürs Auf & Ab

Hollaus-Aufzugbau

Breitenbach/Tirol – Aufzüge zählen zu den sichersten Verkehrsmitteln der Welt! Der „Lift“, wie er gern genannt wird ist in der heutigen Zeit ein Bewegungsmittel, ohne den man sich Gebäude überhaupt nicht mehr vorstellen möchte. Die Nutzung eines Aufzugs ist für jeden Menschen mittlerweile selbstverständlich, fast automatisch suchen wir nach dem Betreten einer Immoblilie erstmal nach dem Fahrstuhl, ohne Aufzug verliert man schnell an Ansehen, den das Auf und Ab zu Fuß, ist nervig. Schnell, sicher und sanft in die richtige Etage zu gleiten ist dagegen das reinste Vergnügen. Mit einem Aufzug von Hollaus aus Breitenbach am Inn/Tirol verbinden Sie modernste Technik, außergewöhnliches Design und energiesparende Funktionalität. Damit das so bleibt, hat Firma Hollaus Aufzüge Maschinenbau Ges.m.b.H ( https://www.hollaus-aufzuege.at/ ) die Kommunikation von Mensch zu Mensch zum Schwerpunkt Ihrer Firmenpolitik erklärt.

Der Fahrstuhl macht Geschichte

Mit kleinen Warenaufzügen fing alles an, die wurden schon früh benutzt, um aus Küchen in Speisesäle zu transportieren. Erst später wurden auch Personenlifte gebaut. Den ältesten bekannten Personenaufzug in Mitteleuropa ließ Maria Theresia 1766 in der Kapuzinergruft einbauen. Maßgebend für den Durchbruch war die Erfindung des absturzsicheren Aufzugs im Jahre 1853 durch den Amerikaner Elisha Graves Otis, der Gründer der Otis Elevator Company. Bei einer Demonstration vor großem Publikum befand Otis sich in einem Aufzug und ließ von einem Assistenten dessen einziges Tragseil durchschneiden. Der Aufzug bremste sich von selbst, und die Sicherheit war damit erstmalig eindrucksvoll vorgeführt. Mit dieser Möglichkeit, sichere Personenaufzüge einzusetzen, begann der Siegeszug der Wolkenkratzer, deren obere Stockwerke erst durch Aufzüge bequem zu erreichen waren. In Europa setzten sich Aufzüge erst in den 1870er Jahren durch, nachdem auf der Weltausstellung 1867 in Paris erstmals ein Hydraulikaufzug präsentiert worden war.

Die Geschichte der Hollaus-Aufzüge beginnt 1962

Mit Kleinlastenaufzügen für die Gastronomie begann Siegfried Hollaus Senior 1962 in Tirol seine Ideen vom Lastenaufzug umzusetzen. Der beginnende Tourismusboom forderte eine schnelle Beweglichkeit und das förderte wiederum die kreativen, innovativen und technologischen Fortschritte, des Tiroler Maschinenbauers. Siegfried Hollaus Senior lernte und erweiterte sein Fachwissen bei Unternehmen wie Lindner Traktoren, den Schweizer Fahrzeugbauer Saurer und die Firma „Told“ in Fügen. Der Sohn Siegfried Junior, folgte dem Vater auf den Fuß, dabei ging Er durch die Schule von Swarovski und war nun auf den Spuren des Vaters, der mit vorbildlichem Know-How und einem exzellenten technischen Verständnis weiter Aufzüge entwickelte und sich mehr und mehr den Markt in Tirol und Österreich erschließen konnte.

Die 70er und 80er Jahre waren dabei in erster Linie durch den Bau von Lastenaufzügen geprägt. Die 90er wurden zur Wachstumsperiode des Unternehmens in Sachen Personenaufzüge und eine große Gemeinschaft von Hotels wartete bereits auf den Personenlift, damit schaffte man Aufschwung und die Gastronomie profitierte von der Beweglichkeit die nun Hollaus in Präzisionsarbeit bereitstellte. Im Jahr 2000 kamen die platzsparenden Seilaufzüge ohne Maschinenraum dazu und schon 2015 lieferte Hollaus in Breitenbach getriebelose Seilaufzüge mit Kunststoffummantelung die nun deutlich leiser der Lärmbelastung entgegenwirken. „Einen neuen Aufzug hörst Du nicht mehr“, erklärt uns Siegfried Hollaus, der die Geschichte des Vaters weiterträgt und die Geschicke der Firma lenkt. „Die Technik wird immer feiner, kleiner, platzsparender, wir realisieren jetzt Seilaufzüge mit nur 2,40m Schachtkopf, die in Österreich keine Sonderbewilligung durch Baubehörden mehr erfordern“, ein definitives, klares Alleinstellungsmerkmal auf das wir stolz sind.

In Tirol zu produzieren ist ideal für den Arbeitsmarkt in der Region und sichert uns durch die eigene Lehrlingsausbildung den Nachzug bestens ausgebildeter Fachkräfte, das ist sinnvoll und sichert Kunden, Familien und Jugendlichen eine dauerhafte Perspektive und Chancen. Das Inntal profitiert von diesen Pionieren die seit Jahrzehnten für erstklassige Produktentwicklungen sorgen und wertvolle Bewegung produzieren, das macht die Region zwischen Kufstein und Innsbruck stark. Bodenständig die Gedanken in die Zukunft gerichtet, Hier und Jetzt auf die Tradition blickend, vorwärts schauen und weitergehen zur nächsten Entwicklung, so sind wir hier bei Hollaus, das ist gut, das soll so bleiben, so resümiert Siegfried Hollaus jun. im Interview.

Sie bestimmen es mit, das täglich Auf und Ab, die Bewegung von Unten nach Oben und das seit nun mehr 55 Jahren. Es herrscht eine gute Atmosphäre im Betrieb, die Aktivitäten aller Personen kann man förmlich spüren. Technologie aus Tirol, ist ein Markenzeichen geworden und Hollaus-Aufzüge bestätigen das eindrucksvoll. (Ende)

Das Leistungsspektrum:
– Lieferung von Personen- und Lastenaufzügen, von der Planung bis zur Montage
– Eigene Fertigung
– Umbauten und Reparaturen bei bestehenden Anlagen
– Eigener Servicedienst

Kontakt
Hollaus Aufzüge Maschinenbau Ges.m.b.H.
Siegfries Hollaus
Moos 6
6252 Breitenbach am Inn
+43 5338 7685 0
office@hollaus-aufzuege.at
https://www.hollaus-aufzuege.at/

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Abbau von Torf – Fördertechnik für Schüttgüter

Fakten zum Moor in Niedersachen und Torfabbau – Not macht erfinderisch – Fördertechnik für Schüttgüter beim Torfabbau.

Abbau von Torf - Fördertechnik für Schüttgüter

Fördertechnik für Schüttgüter – REAL Gurtförderer – Maschinenbau Hahn GmH & Co. KG

Niedersachsen verfügt mit etwa 2.500 km2 über die größten Hochmoorflächen in Deutschland. In Niedersachsen werden auf knapp 27.000 ha Torf abgebaut, das entspricht etwa 8,4% der landesweiten Hochmoorflächen. Nach Angaben der Landesregierung werden in Niedersachsen pro Jahr rund 6,5 Mio. m3 Torf produziert; zusätzlich werden bis zu 2,5 Mio. m3 Torf importiert. Jens Hahn zu den Fakten seines Bundeslandes. Bis zum Abbau war es ein langer unpassierbarer Weg zur Kultivierung.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage von Anlagen individuell nach Wünschen und Erfordernissen hat Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG die Nische am Markt genutzt. Das Portfolio umfasst alle relevanten Komponenten des Schüttgütertransports. Fördertechnik für Schüttgüter wird in Bereichen von Umschlagbetrieben, der Kunststoffindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Kraftfutterindustrie benötigt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt Trogkettenförderer, Förderbänder, Umschlagswaagen, Dosierbandwaagen, Blasrohranlagen, ATEX-Schutzanlagen. Von der Anlieferung des Schüttguts bis zu Auslieferung des Produktes, steht Maschinenbau Hahn lösungsorientiert zur Seite.

Torf: wertvoll – natürlich – gesund

Der Großteil des Torfes wird im Erwerbsgartenbau verwendet und gelangt als Substrat von Kulturpflanzen oder Gemüse in die Verbrauchermärkte. Nischennutzungen sind Torf für therapeutische Anwendungen oder als Aktivkohle für Filter. Der hochwertige Torf findet in vielseitigen Anwendungsgebieten seine Entfaltung. Das Moor besitzt exzellente Inhaltsstoffe wie Huminsäuren, Kieselsäure, Eisen, Mangan, Kupfer, Magnesium, Kalzium und antibiotische Stoffe. Diese lindern eine Vielzahl von Beschwerden. Das Moor zeigt vor allem bei Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, Rheuma, Arthrose oder Frauenbeschwerden seine natürliche Heilwirkung.

Nach Aussage der Torfabbauunternehmen sind bisher Torfersatzstoffe für die Gartenindustrie nicht konkurrenzfähig geworden. Wertvolle Eigenschaften des Torfs befinden sind als organische Substanzen, welche die Struktur der Erde ausmachen und einen wesentlichen Wachstumsförderer darstellen. Eine hohe Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit, Luftzirkulation um die Pflanzenwurzeln und geringe Wärmeleitfähigkeit sicher zu stellen bietet der Torf. Dabei werden optimale Bedingungen zur Kultivierung von Pflanzen und die Entwicklung des Wurzelsystems gefördert. Baltischer Unter Gärtner bietet Torf das bestmögliche Milieu für die Entwicklung der Pflanze und die Bildung eines Wurzelsystems. Die umweltschädigende Wirkung durch den Abbau des Torfes wird nicht vernachlässigt. Für Hobbygärtner gibt es mittlerweile eine breite Produktpalette.

Die Verbreitung und Nutzung von Mooren und Torf in Niedersachsen

Die letzte Moorinventur erfolgte bis Ende der 1970er-Jahre, sodass durch landwirtschaftliche Nutzung der Torfverzehr stark zugenommen hat und die Gesamtfläche durch Umbruchmaßnahmen und durch Torfabbau bis heute zurückgegangen ist. Jährlich werden durch die Torf- und Humuswirtschaft rund 8 Mio. m3 Torfprodukte für gärtnerische Zwecke produziert. Die Torfkultursubstrate werden aus Weißtorf und Schwarztorf hergestellt. Die Weißtorfvorräte sind in Niedersachsen weitgehend erschöpft. Die wirtschaftliche Nutzung stellt einen wesentlichen Beitrag zur Stützung der strukturschwachen Regionen dar.

Renaturierung von Mooren – Schutz für die Naturlandschaft

Renaturierung bedeutet, dass nach kurzer Nutzung die abgebauten Flächen restlos einer aufwändigen und definierten Renaturierung zugeführt werden. Es entstehen Flächen im Zuge der Wiedervernässung. Einzigartige Moorflächen in denen die sensiblen Pflanzen-gesellschaften der Naturlandschaft „Moor“ wieder heimisch werden und ausbreiten.
Als Beispiel nennt Jens Hahn, den Verein zur Förderung von Naturerlebnissen e.V., dem es durch das Projekt „Eine Landschaft im Wandel“ gelungen ist, dass jährlich Tausende von Touristen, Schulklassen und fachliche Exkursionen das Naturerlebnis besuchen. Mittels einer eigenen Torfbahn wird den Besuchern der verantwortungsvolle Umgang mit dem wertvollen Rohstoff „Torf“ näher gebracht. Moore gelten als Geheimnisvoll, sensibel, erdverbunden und bieten ein einzigartiges Naturerlebnis eng mit Wasser verbunden.

Verantwortung im Umgang und Handeln gehört für das Unternehmen Maschinenbau Hahn zur Firmenphilosophie. Für Torfwerke stellt Maschinenbau Hahn deutschlandweit Anlagen her. Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Nicht alle Torfbestandteile eignen sich für die weitere Nutzung. Unterschiedliche Nutzung erfordert unterschiedliche Bestandteile des Torfes. Maschinen, die den Torf voneinander trennen, ermöglichen spezielle Unterscheidungen. Die Trennung muss in schweren und die leichten Teile, grobe und feine Teile beispielsweise erfolgen, all das kann Maschinenbau Hahn in seinen Anlagen mitberücksichtigen, gibt Jens Hahn zu bedenken. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software auch neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Niedersachsen Torfabbau und Maschinenbau Fördertechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG stellt Anlagen für Schüttgüter her – Wirtschaftszweig Fördertechnik: Torfabbau und Fördertechnik

Niedersachsen Torfabbau und Maschinenbau Fördertechnik

Fördertechnik in der Praxis – Nutzungsmöglichkeiten und Technologien – Maschinenbau Hahn GmbH & Co.

Moorlandschaft im Wandel – Die deutsche Torfwirtschaft hat ihren Schwerpunkt in Niedersachsen. Für Torfwerke stellt die Firma Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG Anlagen für Schüttgüter her. Mehr als 95 Prozent der Torf Rohstoffvorräte liegen in Niedersachsen.

Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Torf wurde als Heizmaterial bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet. Torf findet seinen Absatz im gewerblichen Gartenbau. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen hat sich auf Anlagen für Schüttgüter spezialisiert. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Entwicklung Norddeutschland: Moor – Naturbiotop – Torfabbau

Nordostdeutschland bietet eine Vielzahl an verschiedenartiger Feuchtgebiete durch Becken, Flusstäler und Senken. Torfbildungsprozesse kamen nach der letzten Eiszeit in Gang. Mächtige Torfschichten wuchsen vom Grunde in die Höhe und füllten die Vertiefungen mit so genannten Niedermooren aus. Jens Hahn erläutert zum Verständnis, dass diese Landschaft ursprünglich nicht bewohnbar war, das Moor galt als feindliche Umwelt. Erst durch Entwässerung und dem Torfabbau konnten Vorfahren sich ansiedeln und das Land kolonisiert werden. Der stetige Wandel brachte neue Technologien und ständige neue Anforderungen mit sich. „Die Entwässerung war anstrengend, erste Werkzeuge bis hin zu maschinellen Lösungen brachten große Erleichterung für die tägliche Torfstecharbeit. Neue Technologien beim Torfabbau zogen neue Wirtschaftszweige nach sich. Die Region Moor entwickelt sich bis heute von der feindlichen Umwelt in einen langfristig lebenswerten Raum mit großem Entwicklungspotential“, erläutert Jens Hahn die Geschichte zum Verständnis.

Wirtschaftszweig Fördertechnik: Torfabbau und Fördertechnik

Komplette Förderanlagen für Schüttgüter erleichtern die Arbeit. Jens Hahn erläutert die Möglichkeiten der Fördertechnik für Schüttgüter, die Anwendung in Umschlagsbetrieben genauso wie in der Nahrungsmittelindustrie, Kraftfutterindustrie sowie auch der Kunststoffindustrie findet. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. konstruiert, plant und baut für unterschiedliche Branchen im Bereich Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter:

-Kies- und Torfwerke
-Werft-und Windenergieindustrie
-Baustoffwerke
-Ölmühlen
-Öffentliche Betriebe
-Stadt-und Wasserwerke
-Wasser-und Schifffahrtsämter
-Pharmaunternehmen
-Holz-und Möbelindustrie
-Kunststoff-und Papierindustrie
-Fahrzeug-und Landmaschinenbau
-Gartenbaubetriebe
-Straßenbau und Straßenmeistereien
-Hoch-und Tiefbau
-Recycling-und Lackierbetriebe
-Abfallwirtschaft

Wie funktioniert Fördertechnik in der Praxis?

Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Technologien. „Der Trogschneckenförderer stellt die häufigste Variante des Schneckenförderers dar. Der U-förmige Schneckentrog ist eng zur Förderschnecke angepasst. Das Schüttgut kann sowohl in Horizontal- sowie in leichter Schräglage gefördert werden. Zu beachten ist, dass eine zu große Neigung sich negativ auf die Förderleistung auswirkt“, gibt der Experte Jens Hahn zu bedenken.

Schneckenförderer transportieren das Schüttgut (z.B. Sand, Kohle, Mehl oder Getreide) mithilfe einer archimedischen Schraube, der sogenannten „Schnecke“. Betrieben wird diese Schnecke mit Hilfe eines Elektromotors. Der Schneckentrog kann je nach Bauform und Einsatzbereich konstruktiv angepasst und mit Trogabdeckung oder ohne gefertigt werden. „Technisch bietet der Doppeltrogschneckenförderer die Besonderheit, dass das Schüttgut zusätzlich gemischt wird, diese Lösung wird bei speziellen zu transportierenden Schüttgütern von den Kunden bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Auftrag gegeben. Besonders wichtig ist der einwandfreie Schüttgutfluss, Verstopfungen müssen garantiert vermieden werden können, dies wird durch die Konstruktion und der optimalen Berechnung von Neigungs- und Steigungswinkel beispielsweise erzielt“, erläutert Herr Hahn anschaulich. In besonderen Fällen kommt der Rohrschneckenförderer zum Einsatz. Der Rohrschneckenförderer eignet sich im Besonderen zur Förderung von Schüttgut in Schräg- oder sogar Vertikallage. Je nach Steigungswinkel wird die Drehzahl der Schnecke angepasst, um eine konstante Förderleistung über die Zentrifugalkraft zu sichern.

Fazit: Innovation zum technischen Fortschritt und zur Weiterentwicklung der Moorregion zum Industriestandort Deutschland

Die Geschichte und Entstehung Papenburgs – eine Kolonie im Moor – „entstand auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines (feudal geprägten) wirtschaftlichen unternehmerischen Plans“ – der durch neue Innovationen Weiterentwicklung erfährt. Viel Moor und wenig Geestböden prägten die Kulturlandschaft bis hinein ins vorige Jahrhundert. Die Region galt als strukturschwach, war dünn besiedelt und im Morast herrschte Elend. „Den Vorfahren sei Dank, aus der Not mit Mut, Fleiß und Demut zum Industriestandort Deutschland – dem digitalen Wirtschaftswunder entgegen“, so der Papenburger Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Fraunhofer IGD: Simulationssoftware als Cloud-Lösung mit Pay-per-Use flexibel nutzen

Technologiedemonstration auf der Hannover Messe Industrie 2017, Halle 3, Stand E02

Fraunhofer IGD: Simulationssoftware als Cloud-Lösung mit Pay-per-Use flexibel nutzen

CloudFlow Plattform: Kostengünstigere und hochwertigere Fertigung dank flexibler Software-Nutzung (Bildquelle: Nutzungsrechte: EMO, INO)

Die Produktion von Spezialdüsen ist aufwendig und kostenintensiv. Unterschiedlichste Spezialsoftware ist notwendig, um Produktionsprozesse zu lenken. Auf der CloudFlow-Plattform werden die speziellen Simulationsprogramme jetzt miteinander verbunden und dem Nutzer online zur Verfügung gestellt.

Innerhalb der Materialverarbeitung ist das Gebiet der Polymer-Extrusion ein Spezialgebiet. Eine feste oder dickflüssige Plastikmasse wird erhitzt und verflüssigt und unter Druck kontinuierlich durch die formgebende Öffnung einer Düse in die gewünschte Form gepresst. Auf diese Weise werden Alltagsgegenstände wie Folien und Rohre hergestellt. Die Anfertigung der hierfür benötigten Düsen ist zeitaufwendig und teuer. Spezielle Software, sowohl für die Simulation von Flüssigkeiten als auch für die Simulation von festen Strukturen, muss nicht nur aufwendig miteinander verknüpft, sondern erstmal angeschafft werden.

Auf der neu entwickelten CloudFlow-Plattform wird sämtliche notwendige Spezialsoftware automatisch miteinander verbunden. Der Datenaustausch zwischen den beiden Simulationsprogrammen wird durch das Verknüpfen zweier Cloud-Lösungen vereinfacht und beschleunigt den Arbeitsprozess.

Die benötigte Spezialsoftware wird online auf der CloudFlow-Plattform zur Verfügung gestellt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use ermöglichen die flexible Nutzung durch den Anwender. Die im Hintergrund laufenden Server stellen eine sehr hohe Rechenleistung zur Verfügung. Die Anschaffung teurer Hardware sowie die aufwendige Installation und Lizenzierung auf lokalen Rechnern auf Kundenseite ist somit überflüssig. Dadurch ergeben sich Einsparungen in Rohmaterialien, Zeit und Energie.

„Vor allem kleinere Unternehmen können sich den Einsatz von teurer Ingenieursoftware oftmals nicht leisten“, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. „Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen nur selten Bedarf, die Anschaffung der Software rentiert sich also nicht. Entsprechende Aufträge geben sie deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht erst an.“

Die EMO Extrusion Molding GmbH, ein österreichischer CloudFlow-Partner, profitiert bereits von dieser Möglichkeit. EMO ist als Werkzeugbauer spezialisiert auf die Fertigung von Breitschlitzdüsen zur Folien- und Plattenextrusion und kann durch die verbesserten Arbeitsprozesse kostengünstige Produkte mit höherer Qualität anbieten.

Auch INO, ein deutsches Ingenieurbüro für numerische Optimierungsmethoden, das die Simulation und Optimierung der Breitschlitzdüsen durchgeführt hat, kann durch die schnelleren Berechnungszeiten durch das HPC-Cluster in Zukunft mehr Kunden bedienen und neue Simulationsmöglichkeiten anbieten.

Auch unabhängige Software-Anbieter wie die DHCAE Tools GmbH profitieren von CloudFlow. Die zur Verfügung stehenden CloudFlow-Server stellen sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit. Große Rechenprobleme können durch High Performance Computing (HPC) in kürzester Zeit gelöst werden.

Schauen Sie sich unsere Technologiedemonstration auf der Hannover Messe Industrie 2017, Halle 3, Stand E02 an und vereinbaren Sie einen Termin.

Besuchen Sie auch unseren CloudFlow-Workshop am 26. April 2017 auf der Hannover Messe von 14:00 bis 17:00 Uhr im Saal Heidelberg, Convention Center. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.igd.fraunhofer.de

Im EU-Projekt CloudFlow arbeiten 47 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern zusammen. CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100).

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Augmented und Virtual Reality: Schlüsseltechnologien für die Unterstützung von Werkern

Augmented und Virtual Reality: Schlüsseltechnologien für die Unterstützung von Werkern

Machine@Hand ermöglicht eine praxis- und arbeitsplatznahe Aus- und Weiterbildung (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Assistenz bei anspruchsvollen Montage- und Wartungsarbeiten – Fraunhofer unterstützt Werker bei Arbeit und Training mittels Augmented und Virtual Reality. Gezeigt wird die Lösung Machine@Hand auf der Hannover Messe 2017.

Die Montage und Wartung im Maschinen- und Anlagenbau wird im Zuge von Industrie 4.0 zunehmend anspruchsvoller. Forscher des Fraunhofer-Institutes für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen auf Augmented und Virtual Reality, um Werker zu unterstützen. Mit Machine@Hand tauchen Mitarbeiter und Auszubildende in eine virtuelle Arbeits- und Lernumgebung ein.

Augmented Reality (AR) führt Werker mithilfe von visuellen Anweisungen durch Wartungs- oder Reparaturarbeiten. Dabei werden Informationen – Texte, Bilder und Videos mit Anleitungen für die nächsten Arbeitsschritte – lagerichtig über einem realen Kamerabild eingeblendet. Montage- und Wartungsanleitungen sind dadurch realitätsbezogen und leicht verständlich. Um die komplexen Funktionsweisen von Handlungs- oder Wartungsabläufen zu verstehen, hilft praxisnahes Lernen in der Aus- und Weiterbildung. Lernende können mittels AR in das Innere von Maschinen blicken und sich jeden einzelnen Handgriff an der richtigen Position anschauen.

Das arbeitsplatznahe Lernen funktioniert mit Machine@Hand sogar unabhängig davon, ob die entsprechenden Maschinen am Lernort verfügbar sind. Virtual Reality heißt hier das Zauberwort. Durch einen hohen Immersionsgrad, also den für real empfundenen Eindruck in der virtuellen Welt, ist die Erfahrung am Lerngegenstand beinahe so authentisch, als stehe man an der realen Maschine. Lernende erleben den Arbeitsprozess unmittelbar und interaktiv.

Brainstormings und Gruppenmeetings finden dank Machine@Hand direkt in der virtuellen Realität statt. Gruppenmitglieder diskutieren ihre Vorschläge in Echtzeit, Hinweise oder Kommentare pinnen sie mithilfe von virtuellen Klebezetteln, den sogenannten Pins, direkt an die entsprechenden Objekte. „Während der Montage oder des Trainings ergeben sich vielleicht gute Ideen zur Verbesserung, die man gleich mit seinen Kollegen teilen möchte, oder Wartungsaktivitäten sollen dokumentiert werden“, so Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Die Mitarbeiter können also nicht nur einfach und direkt auf die Wissensbasis des Unternehmens zugreifen, sondern diese auch schnell und intuitiv erweitern.

Die Erstellung und Konfiguration der jeweiligen virtuellen Umgebung ist intuitiv und einfach umsetzbar. Machine@Hand ist mit Editorfunktionen ausgestattet, die es nicht nur Programmierern, sondern auch Fachexperten ermöglichen, am PC oder auch direkt in der virtuellen Realität Inhalte für AR-Training, AR-Montageunterstützung oder VR-Training zu erzeugen.

Machine@Hand und weitere Assistenzsysteme des Fraunhofer IGD werden vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe in Halle 7 auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand „Simulation“ zu sehen sein.

Weiterführende Informationen: https://fh-igd.de/hmi

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Internet E-Commerce Marketing

Wie auch mittelständische Maschinenbauer ihr volles Vermarktungspotenzial ausschöpfen

Viktoria Schütz, Expertin für Marketing für Maschinenbau-Unternehmen, veröffentlicht einen Marketing-Ratgeber der Maschinenbauer dazu anleiten soll, ihre Marketingaktivitäten mit geringen Mitteln zu professionalisieren.

Wie auch mittelständische Maschinenbauer ihr volles Vermarktungspotenzial ausschöpfen

Marketing-Ratgeber: Marketing für den Maschinenbau

„Der deutsche Maschinen- und Anlagenbausektor ist der zweitgrößte und innovativste Industriesektor in Deutschland.“ (Germany Trade & Invest). Trotzdem verschenken gerade mittelständische Betriebe viel Potenzial, weil sie es an guten regelmäßigen Marketingaktivitäten mangeln lassen. Das möchte die Marketing-Expertin mit ihrem Buch verändern. Der praktische Leitfaden soll vor allem kleine und mittelständische Maschinenbau-Unternehmen bestärken, Ihre Marketingaktivitäten auszubauen und zu professionalisieren. Die Autorin zeigt, wie das einfach und ohne großes Budget geht.

Viele kleine und mittelständische Hersteller legen ihre Priorität zuerst auf innovative Maschinen und deren Qualität. Kapazitäten für Marketingaktivitäten, Pressearbeit oder den Ausbau der Marke, bleiben meist nicht. Die professionellen Marketingaktivitäten der Konzerne mit großen Budgets wirken unerreichbar. Werbung scheint oft zu teuer. Ein Trugschluss.

„Viele Maschinenbauer gehen davon aus, dass ihre Maschinen so gut sind, dass sie als Kaufargument genügen,“ so Schütz „aber eines Tages kann der Punkt kommen, an dem ein anderes Unternehmen eine bessere Maschine entwickelt, ein Auslandsmarkt mit Sanktionen belegt wird oder aufgrund einer anderen volkswirtschaftlichen Entwicklung ein Teil des Marktes wegfällt. Wenn die wirtschaftliche Situation des Unternehmens kippt, ist es oft zu spät, Geld für dringend notwendiges Marketing in die Hand zu nehmen“, gibt die Marketing-Expertin zu bedenken.

Viktoria Schütz ist seit mehreren Jahren selbst für das Marketing eines mittelständischen Maschinenbau-Unternehmens verantwortlich. So weiß sie aus eigener Erfahrung, welche Maßnahmen sich für Maschinenbauer eignen und wie sie diese mit kleinem oder größerem Budget umsetzen können.

Der Ratgeber richtet sich an Marketing-Einsteiger aus dem Maschinenbau-Bereich sowie Marketing-Fachleute, die sich neu im Maschinenbau-Umfeld bewegen. „Marketing für den Maschinenbau“ soll als Arbeitsbuch dienen, deshalb bekommt der Leser fundierte Anleitungen, mit denen er seine Marketingmaßnahmen planen und realisieren kann. Zum Beispiel enthält das Buch Aufgaben mit denen der Leser zur Umsetzung der Marketingaktivitäten aufgefordert wird sowie Hinweise zu deren Kosten und Erfolgsmessung.

Das Buch ist als Print- und E-Book-Ausgabe auf Amazon und www.marketing-maschinenbau.de für 34,95 EUR bzw. 24,95 EUR erhältlich. ISBN: 978-1540731944. Beim Kauf des E-Books direkt auf der Internetseite ist ein 15-minütiges Marketing-Coaching enthalten.

Die Autorin Viktoria Schütz ist Expertin für das Marketing von Maschinenbau-Unternehmen und berät mittelständische Unternehmen dabei, wie sie ihre Marketingaktivitäten gestalten und optimieren können. Dazu gehören u.a. der Aufbau von Marke und Image, Stärkung der Kundenbeziehungen, Erstellen des Marketingplans und die Entwicklung des Online-Marketings. Nach Ihrem Masterstudium im Fach Marketing-Management und Stationen im Marketing und Business Development verschiedener Unternehmen aus dem Metall- und Maschinenbau sowie der Konsumgüterindustrie, hat sie sich auf den Bereich Maschinenbau spezialisiert. Sie hat mehrjährige Erfahrung auf diesem Gebiet, über die sie regelmäßig auf ihrer Internetseite www.marketing-maschinenbau.de berichtet und die sie nun in dem vorliegenden Buch zusammengefasst hat.

Kontakt
Marketing für den Maschinenbau
Viktoria Schütz
Rettigweg 3
13187 Berlin
03080961172
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Grundlagen der Hahn Fertigungstechnik – Verfahrenstechnik

Die Fertigungstechnik unterscheidet sechs Hauptgruppen im Fertigungsverfahren. Grundlagen und Techniken

Grundlagen der Hahn Fertigungstechnik - Verfahrenstechnik

Spezialbohrvorrichtung für Windenergie – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Welchen Auftrag erfüllt die Fertigungstechnik – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg an der Ems.

Die Grundlagen der Fertigungstechnik bestehen im Festlegen von Maßen, Formen, Oberflächenbeschaffenheit, Werkstoff und technischen Zeichnungen. Es gibt unterschiedliche Fertigungsverfahren. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems hat als kleiner Reparaturbetrieb begonnen und sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt. Von der Reparatur über die Fertigung von Neuteilen bis hin zur Konstruktion von Werkstücken oder Anlagenteilen, gehört die Hahn Fertigungstechnik in der Zerspanung zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. „Zudem nimmt das Unternehmen die Verantwortung als Ausbildungsbetrieb wahr und bietet jungen Menschen eine berufliche Perspektive. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses stärken wir die eigene Unternehmenszukunft. Deshalb liegt uns neben der persönlichen Zukunft unserer Auszubildenden die Weitergabe unseres fachlichen Knowhows am Herzen“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Aufgaben der Fertigungstechnik

Als Fertigung wird der industrielle oder handwerkliche Produktionsprozess bezeichnet, der zwischen Beschaffung von Werkstoffen und Absatz von Gütern stattfindet. Norbert Hahn betont, dass die Fertigung alle Arbeitsvorgänge, die das Werkstück vom Rohzustand in einen planmäßig bestimmten Fertigungszustand überführen umfasst. Das Werkstück befindet sich vor jedem Arbeitsvorgang im Ausgangszustand, danach im Endzustand. Das Fertigungsverfahren bezeichnet die Veränderung durch unterschiedliche Verfahren, wie ein Werkstück verändert wurde, auf welche Art und Weise.“

Als Fertigungsverfahren wird in den Hauptgruppen das Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaften ändern unterschieden. Zur Fertigungstechnik und zum Fertigungsverfahren zählen das Trennverfahren, das Spanen, Drehen, Bohren, Fräsen, Umformen, Urformen, Fügen und Schweißen.

Genauigkeit ist das Maß aller Dinge – Prüftechnik bei der Fertigung

Der Zweck des Prüfens ist unumgänglich. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass die moderne Fertigung ohne Prüftechnik nicht möglich ist. Die Übertragung der Maße auf das Rohteil, die Einhaltung der Maße während der Fertigung, die Kontrolle der Maße am fertigen Werkstück wird jeweils einer genausten Prüftechnik unterzogen. Einfach über den Daumen zu peilen, ist nicht vertretbar, mahnt Norbert Hahn, Experte im Fertigungsverfahren. Viele Einzelteile sind untereinander austauschbar. Das Prüfen gilt als eine Antwort, die auf die Frage gegeben wird: Entspricht das fertige Werkstück in der technischen Zeichnung den geforderten Maßen und geometrischen Formen? Am Ende eines jeden Prüfvorgangs findet die „Soll Ist“ Überprüfung und Abnahme statt.

Planung – Gestaltung – Produktionsprozess – Fertigungskosten

Zur Diskussion mit Norbert Hahn stehen Fragen nach der Gestaltung der Erzeugnisse und des Produktionsprozesses, sowie den Kosten der Fertigung. Nach Beendigung des Fertigungsvorgangs stehen die Herstellkosten für ein Produkt fest. Sie enthalten die Werkstoffkosten, Kosten für Roh-, Hilfs- Betriebsstoffe (RHB) und die Fertigungs-, Lohn- und Maschinenkosten.

Die Neu- und Weiterentwicklungen von Arbeitstechniken, Maschinen und Werkstoffen werden immer weiter spezialisiert und optimiert. Die Technologie befasst sich, ausgehend von der Forschung, mit realisierbaren Lösungsansätzen für die Weiterentwicklung in den Produktionsprozessen. Es werden werkstoffgerechte und kostengünstige Verfahren entwickelt und bereitgestellt. Ziele sind u.a. die Einsparung von Arbeitszeit und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für den Menschen.

Ohne Technik funktioniert die moderne Industriegesellschaft nicht. Lernen aus eigenem Antrieb wird gefördert und unterstützt. Motivation funktioniert bei Jugendlichen besonders durch eine visuelle Darstellung. Dies erleichtert das Erfassen und Verstehen von Zusammenhängen. Ein fundiertes Basiswissen ist nötig und erlernbar, damit die Befähigung gegeben ist, zielstrebig sich mit dem gesamten berufsspezifischen Lernstoff auseinanderzusetzen und anzuwenden. Die verwendeten technischen Bezeichnungen und Formeln orientieren sich an den allgemeingültigen Begriffen der heutigen Technik und entsprechen dem neuesten Stand. Maße und Formen werden durch Länge und Winkel angegeben.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
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26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

CNC Outlet Center: Baubeginn der zweiten Erweiterung

CNC Outlet Center: Baubeginn der zweiten Erweiterung

Virtueller Entwurf: Rechts im Bild die Gebäude-Erweiterung des CNC Outlet Centers in Olching

Mit dem ersten Spatenstich am 6.3.2017 beginnt bereits die zweite Erweiterung des CNC Outlet Centers in Olching bei München. Die Nachfrage nach Präsentationsflächen kommt von Herstellern hochwertiger CNC-Maschinen für die Metallbearbeitung. Bis zum 30.6.2017 werden weitere 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche geschaffen. Ein moderner Konferenzraum für etwa 60 Personen verbessert ebenso die Infrastruktur, wie ein neuer 40-Tonnen-Kran für den schnellen Umschlag der neuen und gebrauchten Werkzeugmaschinen.

In knapp vier Monaten wird das vor vier Jahren neu errichtete erste Outlet Center für Werkzeugmaschinen in Deutschland über 100 vorführbereite Angebote auf dann 3.700 Quadratmetern Fläche anbieten können. Dazu wird ein neuer, attraktiver Vorführraum geschaffen, in dem Neu- und Vorführmaschinen noch besser präsentiert werden können: „Unser Konzept wird vom Markt gut angenommen“; sagt Rene Schmidt, Geschäftsführer des CNC Outlet Centers. „Deshalb sollten interessierte Anbieter schnell reagieren, um noch eine Fläche im neuen Vorführraum zu bekommen.“ Als Besonderheit werden alle vorhandenen Neu- und Gebrauchtmaschinen vorführbereit installiert. Trotzdem gibt es keine Wartezeiten nach einer Kaufentscheidung. Durch modernste Technik können auch größere Maschinen einfacher eingebracht und wieder verladen werden. Das Programm von bis zu 100 vorhandenen Maschinen wird noch attraktiver und kann schneller umgeschlagen werden. Begleitende Angebote, von umfassenden Finanzdienstleistungen über den Transport bis zur Inbetriebnahme, ebnen den Kunden den kurzen Weg zu höherer Produktivität.

Mit der inzwischen zweiten Erweiterung stellt sich das CNC Outlet Center jedoch nicht nur auf die Bedürfnisse der Anbieter von Werkzeugmaschinen ein, sondern auch auf die der Interessenten und Anwender: Ein neuer Konferenzraum schafft die Grundlagen, um zukünftig noch mehr Seminare, Workshops und Events veranstalten zu können. In Zerspanungsseminaren werden in Vorträgen neue Maschinen- und Fertigungskonzepte, innovative Werkzeugtechnologien, spezielle Fräs- und Drehstrategien oder auch Automatisierungslösungen beleuchtet. Auf die Theorie folgt anschließend die Praxis an ausgewählten Maschinen: Hier probieren die Teilnehmer die Umsetzung an realen Fertigungsbeispielen aus.

In Zukunft will das CNC Outlet Center auch für das Thema Industrie 4.0 eine Plattform schaffen. Bereits im November wird dazu die erste Konferenz stattfinden, die gemeinsam mit dem Verlag Moderne Industrie veranstaltet wird. Dort sollen namhafte Vertreter aus Industrie und Forschung neue Errungenschaften für Automatisierung und Industrie 4.0 im CNC Outlet Center vorstellen.

Das CNC Outlet Center in Olching bei München eröffnet Herstellern von Werkzeugmaschinen und Zubehör auf circa 3.700 Quadratmetern Ausstellungs- und Lagerfläche eine weltweit einzigartige Präsentationsplattform.
Verschiedene Anbieter, die sich für eine der Partnerschaften entschieden haben, werden in umfangreiche Marketingdienstleistungen mit einbezogen: Über das Internet, Events und Seminare, die Fachpresse und Messen werden breite Zielgruppen der internationalen Metallbearbeitung angesprochen. Interessenten finden im CNC Outlet Center ständig bis zu 100 neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen, Zubehör und Peripherie-Geräte. Herstellerunabhängige Beratung, Live-Vorführungen, und Veranstaltungen sorgen dafür, dass jeder Besuch sich lohnt. Wer sich für eine Investition entscheidet, profitiert von einem umfangreichen Dienstleistungsangebot! Dazu gehören Finanzierung, Bewertung und Verwertung, Transporte, Fabrikumzüge und die Liquiditätsbeschaffung. Weitere Informationen unter www.cnc-outlet.center

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MSV 2017: Das Tor zu den Wachstumsmärkten Osteuropas

Messeförderung für mitteldeutsche Firmen

MSV 2017: Das Tor zu den Wachstumsmärkten Osteuropas

Gute Kontakte auf der Maschinenbaumesse Brünn

Die Internationale Maschinenbaumesse (MSV) in Brünn ist die wichtigste Industrieschau in Mittel- und Osteuropa

Firmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt können sich auf der MSV vom 9. bis 13. Oktober 2017, gemeinsam unter einem Dach präsentieren.

Die IHK Erfurt organisiert eine Gemeinschaftsbeteiligung, die den mitteldeutschen Unternehmen finanzielle wie auch organisatorische Unterstützung bietet.

Zur MSV kommen jedes Jahr über 1.500 Aussteller und mehr als 80.000 Besucher. Deutschland ist in Brünn traditionell stark repräsentiert, auf der MSV 2016 durch 270 Aussteller, 500 Marken und zwei Gemeinschaftsstände. „Eine Auslandsmesse ist ein wertvoller Türöffner zur Erschließung neuer Absatzregionen“, so Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt.

Tschechien bietet deutschen Unternehmen vielfältige Geschäftsmöglichkeiten. Die beiden Länder sind geografisch wie kulturell Nachbarn und haben eine ähnliche industrielle Struktur. „2009 haben wir über die MSV unseren Vertriebspartner gefunden, über den wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, erklärt Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer der Firma MAXION Jänsch und Ortlepp.

Die Region Mitteldeutschland verfügt über enge wirtschaftliche Beziehungen zu den osteuropäischen Wachstumsmärkten. Tschechien gehört in die Top 10 der wichtigsten Handelspartner der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. 2016 legte der Außenhandel Tschechiens mit diesen Ländern fast 5 Prozent zu, der Umsatz erreichte rund 8,9 Milliarden Euro. Auf Mitteldeutschland entfallen rund 7 Prozent des deutsch-tschechischen Außenhandels mit Maschinen, bei Kfz und Kfz-Teilen sind es sogar 20 Prozent.

Die Messeförderung richtet sich an Firmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie Transport und Logistik.

Die DTIHK ist offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn in Deutschland.

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