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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit ViCON effizient fertigen

Rehm stellte auf der „productronica“ innovative Software vor

Mit ViCON effizient fertigen

ViCON Software-Bedienoberfläche und ViCON App

Digitalisierung, Vernetzung und Big Data sind Megatrends in der Elektronikindustrie, auf die Elektronikfertiger heute schnell und flexibel reagieren sollten. Riesige Datenmengen müssen verwaltet und langzeitarchiviert werden. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an die Performance. Mit der neuen ViCON entwickelte Rehm eine smarte Anlagensoftware, die nicht nur für die optimale Steuerung der VisionX-Serie sorgt, sondern mit zahlreichen Analyse-Tools auch die Maschinenverfügbarkeit und Effizienz steigert.

„Mit steigendem Datenvolumen moderner Industrieanlagen, wachsen im heutigen digitalen Wandel auch die Anforderungen an die Maschinensteuerung. Auf der diesjährigen „productronica“ haben wir unsere neue Software einem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Die Besucher waren vor allem von den neuen Tools begeistert, die den Produktionsalltag erleichtern. Das zeigt, dass wir als Branchenführer und Global Player mit ViCON am Puls der Zeit sind und neue Trends serienreif umsetzen“, sagt Johannes Rehm, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems.

Keep the line running – eine gute Basis zählt
Mit der neuen Software ist Rehm ein kleiner Meilenstein in der Entwicklung moderner Bedienkonzepte gelungen. ViCON punktet mit einer klar strukturierten Oberflächengestaltung und der intuitiven Touch-Steuerung. Auf einen Blick sind in der Hauptmaske mit Maschinenansicht alle Meldungen, Befehle und Parameter ersichtlich. Mit zahlreichen Features, wie zum Beispiel einer frei anlegbaren Favoritenleiste, der eindeutigen Gruppierung der Parameter oder der individuellen Prozessverfolgung und -dokumentation, begleitet ViCON den Bediener optimal bei allen Fertigungsprozessen. Zugriffsrechte, Ansichten und Favoriten sind auf jeden Anwender exakt zugeschnitten. Ziel ist es, den aktuellen Betriebszustand der Anlage übersichtlich darzustellen, damit der Bediener schnell auf Status- und Alarmmeldungen reagieren kann. Nur die relevanten Informationen werden angezeigt und eine überladene Softwareoberfläche gehört der Vergangenheit an.

Neben der Basissoftware entwickelte Rehm weitere Features, um die Effizienz zu erhöhen, u.a. Monitoring Tools aus dem Bereich ViCON Analytics, den Remote Manager ViCON Connect zur Überwachung des gesamten Rehm Maschinenparks und die ViCON App, mit welcher der Bediener die Fertigung auch jederzeit mobil im Blick behalten kann.

ViCON Analytics: Mehr Transparenz in der Elektronikfertigung
Was passiert im Reflow-Lötsystem? An welchen Stellen kann noch verbessert werden? Wo verbergen sich Einsparpotenziale? Mit ViCON Analytics lassen sich diese Fragen schnell beantworten. Spezielle Monitoring-Tools erfassen die qualitäts-, kosten- oder leistungsrelevanten Daten der Anlage und bündeln die Ereignisse in übersichtlichen Protokollen. Dadurch werden entsprechende Analysen möglich und Optimierungspotenziale ersichtlich.

ViCON Connect: Flexible Bedienung – Offline, online oder an der Anlage
Jederzeit und von überall aus auf die Maschine zugreifen zu können ist heute unabdingbar. Mit dem Remote Zugriff über ViCON Connect kann der Bediener Maschinendaten zu jeder Zeit abrufen, sich direkt auf die Anlage schalten und die Produktion bequem vom Arbeitsplatz aus überwachen. So ist es möglich, in Verbindung mit einem linienübergreifenden System den Überblick über die komplette Fertigung zu behalten – und das sogar weltweit!

Mit der ViCON App Anlagendaten mobil abrufen
Die speziell für ViCON entwickelte App ermöglicht den mobilen Zugriff auf alle relevanten Anlageninformationen vom Smartphone aus. Auf den ersten Blick sind Betriebsstatus und Alarme ersichtlich. Das responsive Design sorgt für eine optimale Darstellung auf unterschiedlichsten Devices und bietet so eine komfortable Übersicht – systemübergreifend für IOS, Android und Windows. Die ViCON App ist nicht auf eine spezielle Anlage reduziert, sondern ermöglicht die Darstellung aller Rehm-Systeme, die in der Fertigung installiert sind und an die App angebunden wurden.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
07344 9606 746
07344 9606 525
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zwischen solidem Anlagenbau und „Mixed Reality“-Visionen

Rehm präsentierte zahlreiche Highlights auf der productronica 2017

Zwischen solidem Anlagenbau und "Mixed Reality"-Visionen

Das Team von Rehm auf der productronica 2017 in München

Wohin entwickelt sich zukünftig die Elektronikfertigungsbranche? Antworten auf diese Frage und Einblicke in die neuesten Trends aus der Welt der Elektronikindustrie hat die productronica vom 14. bis zum 17. November 2017 auf dem Münchner Messegelände gegeben. 1.200 Aussteller aus 42 Ländern präsentierten ihre Innovationen auf der Weltleitmesse für die Fertigung und Entwicklung von Elektronik. Ebenfalls wieder mit dabei war Rehm Thermal Systems an einem neukonzipierten und neu gestalteten Messestand.

Qualität „made im Schwabenländle“ kommt gut an
Neben der Anlagentechnik präsentierte der Maschinenbauer aus Blaubeuren clevere Software-Lösungen, um die Herausforderungen einer „Smart Factory“ optimal meistern und den Trendthemen Digitalisierung, Vernetzung, Big Data und Industrie 4.0 entscheidenden Aufwind geben zu können. Das Team von Rehm blickt auf eine erfolgreiche Messewoche zurück und bedankt sich herzlich bei allen Kunden und Partnern für den interessanten Erfahrungsaustausch! Diese positive Resonanz wird auch offiziell bestätigt, denn laut Abschlussbericht der Messe München kamen 44.000 Besucher aus 85 Ländern zur productronica 2017 nach München. Dies entspricht einem Wachstum von fast 20 Prozent im Vergleich zur Vorveranstaltung. Die stärksten Besucherzuwächse gab es aus Taiwan und den USA sowie aus Frankreich und den Niederlanden. Die Top-Besucherländer waren – neben Deutschland – auch Italien, Österreich, die Schweiz, Frankreich, die Russische Föderation, die Tschechische Republik und Großbritannien.

Vielfältiges Produktportfolio zum Löten und Testen von sensibler Elektronik
Nach wie vor stießen die Rehm Reflow-Konvektionslötanlagen VisionXC und die VisionXP+ mit Vakuum-Option auf großes Interesse bei den Besuchern. Für die VisionXP+ präsentierte das Team zahlreiche Weiterentwicklungen, darunter die Vorteile der neuen EC-Lüftermotoren, eine leistungsstärkere Kühlstrecke und Optimierungen im Design. VisionXC wurde in einer speziellen ViCON-Edition vorgestellt. Die Komplettlösung bietet solide Systemtechnik, gepaart mit einer hochwertigen Ausstattung sowie der neuen, modernen ViCON Software inklusive ViCON App zur mobilen Anlagenüberwachung. Das ideale Paket – egal ob Einsteiger oder Profi!

Ebenso im Fokus standen die CondensoXC, ein kompaktes Kondensationslötsystem für kleine Losgrößen, Securo für den zuverlässigen Kalt- oder Warmfunktionstest und Nexus als komplett neue Baureihe für das Löten mit Kontaktwärme und Vakuum zum Einsatz in der Produktion von Leistungselektronik.

Selektives Conformal Coating und Live-Demonstration am Messestand
Für das sichere Beschichten von sensibler Elektronik stellte Rehm gleich zwei bewährte Anlagen vor. Zum einen ProtectoXP in einer Longboard-Variante, mit welcher anspruchsvolle Leiterplatten bis 1,5 m mit bis zu vier Applikatoren hochpräzise lackiert werden können. Auch über den Conformal Coating Bereich hinaus bietet das System zahlreiche neue Möglichkeiten – zum Beispiel für die Anwendung von 2K-Materialien sowie Applikationen zum Verdichten, Vergießen oder zur Wärmeableitung. Vor Ort konnten sich die Besucher im Live-Coating von der Flexibilität des Systems überzeugen. Für Kunden, die mit niedrigerem Investitionsaufwand und geringem Durchsatz in den Bereich des Schutzlackbeschichtens einsteigen möchten, war die neue ProtectoXC interessant. Die Anlage vereint präzises Lackieren mit der Konzentration auf das Wesentliche: den perfekten Schutz für Elektronik!

„ViCONnect You!“ – bestens vernetzt mit smarter Software
Passend zum Megatrend der Digitalisierung, Vernetzung und Big Data entwickelte Rehm die neue ViCON-Software mit Touch-Bedienoberfläche – eine innovative Lösung für die einfache Bedienbarkeit der VisionX-Serie. Die Software unterstützt den Anwender bei der Fertigungssteuerung, Profilierung, Produktverwaltung, Datenaufzeichnung und beim Monitoring. Außerdem stellte das Software-Team einige Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und verbesserten Maschinenverfügbarkeit vor, u.a. das Monitoring-Tool ViCON Analytics, den Remote Manager ViCON Connect zur Überwachung des gesamten Rehm Maschinenparks und die ViCON App, mit welcher der Bediener die Fertigung auch mobil im Blick behalten kann.

„Mixed Reality“ – Die Welt durch die HoloLens mit anderen Augen sehen
Außerdem erwartete die Besucher noch ein weiteres Highlight! Gemeinsam mit dem Partner artiso solutions konnten sie am Rehm Messestand mit einem Blick durch die Microsoft HoloLens das Reflow-Löten in einer revolutionären 3D-Projektion erleben, die Realität und Virtualität verschmelzen lässt. Spielerei oder Zukunftsvision? Die Experten vor Ort haben zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten beraten. In einem interaktiven Gewinnspiel konnten zudem süße Goldmünzen gesammelt werden – mit einer einmaligen Steuerung, die rein über Gesten und Sprachbefehle funktioniert.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei einer unserer nächsten Veranstaltungen!

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Die Dampfmaschine ermöglicht Mobilität ohne Pferde

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Die Erfindung des Rades zieht eine Revolution für Transport, Fortbewegung und Beförderung nach sich

Die Dampfmaschine ermöglicht Mobilität ohne Pferde

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg Niedersachsen

Der Wunsch nach Mobilität zählt zu den Urbedürfnissen der Menschheit.
Technik, Handwerk, Industrie ist diesem Bestreben gewidmet. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt komplette Fördertechnikanlagen für Schüttgüter. Die Nahrungsmittelindustrie, Kraftfutterindustrie und Umschlagsbetriebe benötigen Lösungen für die unterschiedlichen Materialien. Trogkettenförderer, Förderschnecken, Förderbänder, Umschlagswaagen, Dosierbandwagen, Blasrohranlagen und ATX Schutzanlagen werden von der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gefertigt. Jens Hahn, Technischer Leiter Schweißaufsicht erläutert, dass der Wirtschaftszweig der Fördertechnik dank dem Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik eine steigende Bedeutung erfährt. „Das Urbedürfnis die Mobilität hat die technologische Entwicklung motiviert und durch kreative Ideen, Versuchen und die ständige Fortentwicklung ist der moderne technologische Stand erreicht worden. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe sind neue Wirkprinzipien und damit neue Konstruktionen möglich geworden. Maschinenbau Hahn bringt die Güter in Bewegung bis hin zu individuell erarbeiteten Lösungen ohne Stillstand in der Weiterentwicklung und mit hohem Qualitätsstandart“, erläutert Jens Hahn, Technischer Leiter der Schweißaufsicht. Für den Maschinenbau ist die Entwicklungsgeschichte der Mobilität ein Grundfundament für die industrielle Entwicklung in Deutschland. Deutschland genießt weltweit den Ruf der Mobilität als Automobilland. Das Auto als Sinnbild und Verkaufsschlager des sogenannten Wirtschaftswunders, Deutschland gestaltet Mobilität und bewegt Güter.

Ross und Wagen – technologischer Fortschritt durch die Dampfmaschine

Geschirr, Sattel und Steigbügel ermöglichten es, bequemer zu reiten, tierische Zug- und Tragkräfte besser auszunutzen. Jens Hahn erläutert, dass nach der Erfindung des Rades Transport- und Fortbewegungsmittel geschaffen wurden. Diese genügten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts den meisten Anforderungen. „Die große Veränderung entstand durch die Dampfmaschine. Der Hunger nach weitreichender und einfacherer Mobilität forderte weiteren technologischen Fortschritt, der Verbrennungsmotor wurde entwickelt und eingesetzt. Dieser leitete zum Schienen- und zum modernen Straßenverkehr über“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Wagen ohne Pferde haben schon die Gemüter seit der Antike bewegt. „Versuche, tierische durch menschliche Muskelkraft zu ersetzen oder Landfahrzeuge vom Wind treiben zu lassen, brachten auf Dauer keinen Erfolg. Die Kraft des Dampfes sollte genutzt werden. Es gab viele Vorschläge dazu. Der erste funktionsfähige Dampfwagen wurde von dem französischen Artillerieoffizier Nikolaus Joseph Cugnot gebaut und sollte Geschütze ziehen“, so Jens Hahn.

Vor Zweirädern machte der Dampfbetrieb nicht halt. „Mehrere Modelle, deren Kessel mithilfe flüssiger Brennstoffe geheizt wurden, suchten Kunden zu gewinnen. Der Dampfwagen blieb bis nach 1900 in Betrieb. Sogar an den ersten Automobilrennen waren sie noch beteiligt und schnitten dabei nicht mal schlecht ab“, erläutert Jens Hahn anerkennend.

Dampfmaschine als Antrieb – Träume werden verwirklicht

Damit war der Traum Wirklichkeit geworden. Große Güterströme über große Entfernungen konnten von A nach B fließen. Durch diese technologischen Möglichkeiten der Dampfmaschine erfüllte sich der uralte Wunsch der Menschheit: Durch Reisen die Welt zu erkunden, bequem und mit Geschwindigkeit, geeignet für die Alltäglichkeit und zum Wiederholen. Jens Hahn erläutert: „Schiffe, die nicht mehr auf Ruder oder den Wind angewiesen waren, fanden Fahrrinnen und Kurse auf Flüssen, Seen und Meeren. Unternehmen und Menschen ließen Produktionsstätte und Reiseziele zeitlich näher zusammenrücken. Der alte Wunschtraum des Fliegens erfüllte sich zuletzt. Die Luftfahrt trat als überlegener Partner an die Seite des Verkehrs zu Lande und zu Wasser. Der Vogelflug galt als Vorbild der Luftfahrt, aber für die Raumfahrt bestand kein Vorläufer aus der Natur. Die Raumfahrt entsprang der Fantasie und dem Erkenntnisdrang des Menschen.

Neue Herausforderungen an die Umwelt – Ressourcenschutz

Diese „Alltäglichkeit“ hat leider zu erheblichen Beeinträchtigungen der Umwelt geführt. Neu ist diese Wechselwirkung nicht, gibt Jens Hahn zu bedenken. Studien haben ergeben, dass in der Antike der Raubbau an den Wäldern zu teilweise irreversiblen Verkarstungen ganzer Regionen geführt hat. Der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen und im Einklang der Natur werden in Deutschland dank Gesetze und Vorschriften geregelt und umgesetzt. Für Unternehmen, Gesellschaft und Politik gilt es den neuen Generationen eine lebenswerte Welt zur Verwirklichung neuer Träume zu hinterlassen, bedankt sich Jens Hahn bei den Teilnehmern der Diskussionsrunde.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
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Computer IT Software

Industrie 4.0 und IIoT zum Anfassen

Mithilfe von Fischertechnik-Produkten veranschaulicht Moxa auf der diesjährigen sps ipc drives den Zusammenhang zwischen Kommunikationstechnologien, Steuerungen und reellen Maschinen.

Trotzdem wir uns mitten im Zeitalter von Industrie 4.0 und IIoT befinden, erzeugen diese Begrifflichkeiten nicht immer gleich ein Bild vorm geistigen Auge. Um die Kommunikationswege und die Zusammenhänge zwischen Maschinen, Anlagen und ganzen Produktionsstandorten auf einen Blick deutlich zu machen, nutzt Moxa auf der Messe deshalb die bei Konstruktions-Fans bekannten Produkte von Fischertechnik für eine Live-Demo. Maschinenbauer, Anlagebauer und Betreiber industrieller Netzwerke sollen sofort sehen, dass sie sich auf zuverlässige Kommunikation im Umfeld von PROFINET- und PROFIBUS-SPSen verlassen können und bei Moxa Produkte für ein breites Protokoll- und Anwendungsspektrum erhalten.

Philipp Jauch, Strategic Account Manager Industrial Automation bei Moxa und Urheber der Live-Vorführung erklärt: „Der Einfluss von IT-Kommunikation auf die Maschinenbauindustrie wächst von Jahr zu Jahr. Moxas Produkte sind optimal auf die Anforderungen von Automatisierungsingenieuren zugeschnitten und ermöglichen die Integration notwendiger IT-Funktionen, wie erhöhte Redundanz, umfangreiche Security, einfache und intuitive Verwaltung und vieles mehr. Dank hoher Benutzerfreundlichkeit fügen die Vorteile der IT-Welt Maschinen zusätzliche Werte hinzu und erzeugen dadurch letztlich Wettbewerbsvorteile für die Maschinenbauer.“

Moxas Live-Demo zeigt moderne Produktionsnetzwerke in Maschinen- und Anlagenbau. Sie umfasst neben Unmanaged, Managed und smarten Profinet-Switches Moxas Firewall mit integriertem Switch, das hauseigene Netzwerkmanagementsystem MxView mit Security View gemäß IEC 62443-4-2 sowie Profibus- und Profinet-Gateways.

Besuchen Sie Moxa auf der sps ipc drives in Nürnberg vom 28. bis zum 30. November 2017 am Stand 9.231 und erleben Sie Kommunikation in Industrie 4.0 und IIoT zum Anfassen!

Weitere Informationen zu Moxas Lösungen für das Industrial Internet of Things finden Sie unter:
http://de.moxa.com/IIoT/Network-Infrastructure/

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

kettec feiert 10jähriges Firmenjubiläum

Mönchengladbacher Experte für Antriebstechnik und Maschinenbau liefert Automatisierungslösungen für namhafte Kunden deutschlandweit

kettec feiert 10jähriges Firmenjubiläum

(Bildquelle: kettek e.K)

Mönchengladbach, 19.10.2017 – In diesen Tagen feiert die kettec e.K ihr 10jähriges Bestehen. 2007 gegründet, hat sich das Unternehmen heute vom reinen Handelspartner hin zum Spezialisten für Maschinenbau und Antriebselemente entwickelt. Mit eigener Fertigung an den Standorten Boettgerstraße und Erkelenzer Straße in Mönchengladbach liefert kettec Produkte und Lösungen an Kunden aus Industrie und Handel in der ganzen Bundesrepublik.

„10 Jahre kettec sind ein guter Grund für uns, zu feiern“, freut sich Frank Heinrichs, Inhaber der kettec e.K. „Wir haben uns über die Jahre hin zum kompetenten Experten im Maschinenbau, aber auch in der Antriebs-technik, entwickelt“, so Frank Heinrichs weiter. „Darauf bin ich natürlich sehr stolz.“

Vom 1-Mann-Betrieb zum Branchenexperten
Angefangen hat alles als 1-Mann-Unternehmen, tatsächlich in der sprichwörtlichen eigenen „Garage“. Noch in einer Festanstellung befindlich, hatte Frank Heinrichs zunächst damit begonnen, auf eigene Faust mit Zahn- und Kettenrädern zu handeln, später dann wurden die ersten Produkte gefertigt. Aus der „Garage“ sind längst Produktionsflächen von insgesamt 3.000 m², mit einer Krankapazität von 8 to geworden. Und die Zahl der Mitarbeiter ist auf rund 30 angestiegen.

„Rückblickend bin ich selbst erstaunt, wie rasant die Entwicklung seither vorangeschritten ist“, resümiert Frank Heinrichs. „Bereits 2010 konnte ich einen Zulieferer für die Herstellung von Antriebselementen mitsamt Maschinenpark und Mitarbeitern übernehmen“, berichtet Heinrichs, mit insgesamt 6 Mitarbeitern sind wir damals an die Boettgerstraße 11 gezogen.“

Heute ist das Unternehmen kompetenter Partner für Handel und Industrie. Im Bereich der Antriebstechnik werden Verzahnungsteile und Ketten entwickelt und hergestellt. Im Maschinenbau geht es vor allem um Automatisierungstechnik. Hier liefert kettec verschiedenste Lösungen. Dabei liegt die Kernkompetenz im Bereich der Linien- und Flächenportale sowie der kartesischen Robotik. Hier werden Anlagen und Systemtechnik nach Maß angeboten.

Modernes Erscheinungsbild trägt Unternehmenswachstum Rechnung
Im vergangenen Jahr hat kettec die Andreas Müller WWe.AG übernommen und führt diese unter Andreas Müller Verzahnungstechnik GmbH weiter. Gemeinsam stehen beide Unternehmen für eine große Bandbreite an Produkten und Lösungen, die im eigenen Haus gefertigt werden. In naher Zukunft wird kettec jedoch als Dachmarke fungieren. Schon heute bereitet Frank Heinrichs den gemeinsamen Auftritt beider Unternehmen vor. Nicht ohne Grund hat er daher zum 10jährigen Jubiläum sowohl den Onlineauftritt als auch das Corporate Design einem Relaunch unterzogen.

„Unser neues Corporate Design spiegelt das Wachstum unseres Unternehmens der letzten Jahre wieder“, begründet Frank Heinrichs die Modernisierung des Erscheinungsbildes. „Look & Feel haben sich an die Zeit angepasst, vor allem aber kommt jetzt unser Unternehmensname deutlich besser zur Geltung.“

Auch Online hat sich der Unternehmensauftritt verändert: Kunden und Interessierte finden eine neu strukturierte Website, mit klarer Navigation und frischen Inhalten sowohl zu kettec selbst, als auch zu Produkten und Lösungen. Die neue Website ist zu finden unter www.kettec.de

Die Firma kettec e.K ist Hersteller von Antriebselementen und Spezialist für Automatisierung.

2007 als reines Handelsunternehmen gegründet, hat kettec sich heute zum Experten für Maschinenbau entwickelt – hier bietet das Unternehmen in den Bereichen lineare Antriebstechnik, Robotertechnik und Spezialmaschinenbau maßgeschneiderte Lösungen für Kunden.

Im Bereich der Antriebselemente bietet das Unternehmen Verzahnungsteile und Ketten für Industrie und Handel an. Dabei werden an zwei Standorten in Mönchengladbach, auf Produktionsflächen von insgesamt 3.000 m² und mit einer Krankapazität von 8 t, sowohl Standardprodukte als auch Sonderlösungen gefertigt.

Rund 30 Mitarbeiter stehen täglich für die Realisierung von Projekten aus verschiedensten Branchen zur Verfügung.

Zu den Kunden von kettec zählen namhafte große genauso wie kleinere und mittelständische Unternehmen aus Deutschland.

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Computer IT Software

Bystronic glass: Professionelle 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout stärkt Vertriebsprozesse

Bystronic glass: Professionelle 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout stärkt Vertriebsprozesse

Lino® 3D layout erlaubt regelbasierte 3D-Aufstellplanung mit Solidworks und Tacton Design Automation

Bystronic glass hat sich für den Einsatz von Lino® 3D layout zur 3D-Aufstellplanung und Tacton Design Automation zur regelbasierten Konfiguration entschieden. Mithilfe des Konfigurationsspezialisten Lino GmbH wurden Design- und Layout-Prozesse beschleunigt, Fehlerquellen minimiert, die Projektierungszeit von Maschinenlinien halbiert und überzeugende Kundenpräsentationen realisiert.

Seit über 50 Jahren entwickelt Bystronic glass Maschinen und Anlagen für die Herstellung und Bearbeitung von Architekturglas. Zur Konstruktion der Maschinen und ihren Teilen nutzt Bystronic glass schon seit Jahren die 3D-CAD-Lösung Solidworks®. Für das Layout von Gesamtanlagen aus verketteten Modulen verwendeten die Mitarbeiter früher die 2D-CAD-Software ME10.

Bystronic glass konzipiert aber nicht nur einzelne Maschinen, sondern auch Layouts von Gesamtanlagen aus verketteten Modulen. Eine wesentliche Aufgabe der Aufstellplanung ist es, die komplexen Abläufe einer Anlage an die Bedingungen bestehender Werke anzupassen. Mit den bisherigen Applikationen war es dem Vertrieb schlicht unmöglich, dem Endkunden nach kurzer Zeit Layoutänderungen zu präsentieren. Es fehlte eine automatisierte Variantenkonfiguration, um alle Komponenten mit ihren Fähigkeiten darstellen und anbieten zu können – am besten gleich vor Ort!

Bei seiner Recherche stieß Bystronic glass auf Lino GmbH, den Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Deren Kombination aus Tacton Design Automation für die automatisierte Variantenkonfiguration und Lino 3D layout zur regelbasierten Aufstellplanung war einmalig. „Ich habe keinen zweiten Anbieter gefunden, der so ein starkes Paket im Programm hat. Besonders die Direktintegration in Solidworks fand ich spannend“, erklärt der verantwortliche Projektleiter. Als schnittstellenlose Add-Ins für Solidworks haben die Lösungen vollen Zugriff auf die Daten aus dem PDM – mit massiven Vorteilen: Die Designs sind immer aktuell und korrekt. Und umgekehrt kann das Parameterset eines Angebots als verlässliche Grundlage für die spätere Konstruktion genutzt werden.

Der Projektleiter sieht sich in seiner Entscheidung für die Lino GmbH bestätigt: „Die Kollegen im Vertrieb arbeiten unheimlich gerne mit der Software. In hoher Geschwindigkeit entwerfen sie eigenständig Layouts für die Kunden, setzen geänderte Anforderungen um und präsentieren ihre Anlagen auf neuem Niveau. Seit Einführung haben wir 100% mehr Aufstellplanungen als früher generiert und damit unsere Auftragschancen verdoppelt.“

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino ist an fünf Standorten in Deutschland vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg und Dresden.

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2017 Lino GmbH

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

Angebot Erlebnismarkt: Vermittlungsstrategie, Lebenslanges Lernen, Ästhetisierung der Lebenswelt. „Entdecke Deine Leidenschaft“

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Die Unternehmenslandschaft Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist vielfältig und reicht von Großkonzernen mit über 20.000 Beschäftigen bis zu Familienunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Insgesamt werden in Deutschland über 6.000 Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau gezählt. Knapp werden gut ausgebildete Ingenieure und Fachkräfte. Dies betrifft im Besonderen kleinere Unternehmen oder Firmen mit Standorten außerhalb der Ballungsräume, gibt Jens Hahn, technischer Leiter der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zu bedenken. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen. Über 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte haben das Unternehmen auf dem Gebiet des Anlagenbaus, der Fördertechnik und dem Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens gemacht. Wie in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung der Marktposition arbeiten, wenn der Nachwuchs fehlt? Neue Wege müssen erschlossen werden. Jens Hahn sieht die Verantwortung für Unternehmen in der Ausbildung von Nachwuchskräften, als den ersten wichtigen Schritt gegen den Fachkräftemangel. Maschinenbau Hahn investiert seit Gründung in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Den Verantwortlichen ist sehr an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses gelegen, dies ist ein Baustein um Innovation in Zukunft anbieten zu können.

Gesellschaftlicher Wandel – Konsum und Nutzen

Industrielle Produkte sind nicht mehr nur Gegenstand eines Gebrauchswertes oder außenorientierten Konsums. Industrielle Produkte ermöglichen erlebnis- und innenorientierten Konsum, und als solche Stimuli von Erlebnissen und zugleich Symbol der Zugehörigkeit. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass der gesellschaftliche Wandel tiefe und weitreichende Spuren hinterlässt. Studien verdeutlichen beispielsweise, dass das Tragen von Loden mehr als sich zu bedecken bedeutet. Die Fahrt mit einem besonderen Automobil mehr als ein Transportmittel darstellt. Haushaltsgegenstände wie Gläser von bestimmten Marken nicht nur als Flüssigkeitsbehälter einfach gebraucht werden. Ein Handy die Funktion überall erreichbar zu sein nicht im Vordergrund steht. Mit all diesen Dingen umgeben sich Nutzer und Besitzer deshalb, weil sie einer oder einem einfach gefallen, Spaß machen, zum üblichen Outfit der sozialen Bezugsgruppen gehören und so gewissermaßen die Funktion eines Mitgliedsausweises übernehmen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass dieser Wandel zu Konsum und Nutzen die Arbeitswelt verändert hat. „Unternehmen müssen sich neuen Herausforderungen „Spaß und Erlebnis“ für Motivation, Begeisterung, Dynamik und Innovation stellen, um Mitarbeiter und auch Kunden an sich zu binden. Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor der Aufgabe Wachstum und Profitabilität und damit langfristigen Unternehmenserfolg an einem hart umkämpften Markt zu meistern. Eine neue Ausrichtung der Unternehmenskommunikation durch maßgeschneiderte Vermittlungsstrategien, Attraktivität, flachen Hierarchien und einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung ist erforderlich“, betont Jens Hahn.

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben

Die mittels neuer Produktions-, Transport-, Informations- und Kommunikationstechnologie erzeugten Normen und Produktivitätsfortschritte bringen einen neuen Typus des Wachstums hervor. „Im Zeitalter dieses „Jobless Growth“ gehen steigende Umsätze und Gewinne der Unternehmen, Überbeschäftigung und steigende Verdienste von Kernbeschäftigten mit der Existenz sog. „Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt“ (jung, alt, unqualifiziert) und relativ stabilen Arbeitslosenzahlen einher. Der bestehende Wandel an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit hat die Gesellschaft verändert. Unsere Gesellschaft lernt nach wie vor die Nach- und Angstseite von Zwängen und Ohnmacht, Not und Hilflosigkeit. Erlebnisgesellschaft ist demnach ein uneingeschränktes, irreführendes Label für sie. Das Verständnis durch „einfach machen – einfach erleben“ war in den früheren Generationen fest verankert – „Tun lernt“, das war die beste Voraussetzung fit für das Leben mit Arbeit und Erlebnis zu werden“, betont Jens Hahn.

Erlebnisgesellschaft: „Entdecke Dein Talent“

Industrieunternehmen sind nicht mehr gleichsam Backstage, sondern agieren als Erlebnisgesellschaft durch den Lieferanteneingang mit ihren Produkten. Unternehmen haben mittlerweile eine Bühne, um sich selbst als Erlebnis zu präsentieren. Mitarbeiter sind Teil dieses Erlebnisses, sowohl durch Selbsterfahrung wie die Kommunikation nach außen. Zahlreiche Möglichkeiten für den Wandel vom bloßen Produktionsstandort zu einer Erlebniswelt, die für Kunden perfekt inszeniert werden kann, bestehen für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Unternehmen, die sich in diesem Marktsegment erfolgreich etabliert haben, operieren mit Strategien von Schematisierung, Profilierung, Variation und Suggestion.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Motivation, Kundenneugier und Selbstdarstellung – ein Blick hinter die Kulissen. Zukunftsgestaltung im Maschinenbau, erfolgreich und dynamisch

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Zukunftsgestaltung – erfolgreich und dynamisch – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bilden ein Fundament des Rückgrats der deutschen Wirtschaft. Leistung, Fortschritt und Zuverlässigkeit werden mit dem Maschinen- und Anlagenbau assoziiert. „Der Markt befindet sich im stetigen Wandel, Unternehmen benötigen Dynamik, um bei der internationalen Verflechtung der Märkt mithalten zu können. Zukunft, die heute beginnt heißt Industrie4.0, Digitalisierung und disruptive Technologien. Die vierte industrielle Revolution steht bevor, die Digitalisierung zieht einen Wandel der Wertschöpfungskette nach sich und die disruptiven Technologien, wie z. B. der 3D-Druck, haben das Potenzial Geschäftsmodelle strukturell langfristig zu verändern“, gibt Jens Hahn einen Kurzblick in die Anforderungen der Zukunft. Das mittelständische Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf dem Gebiet Anlagenbau, Förder- und Konstruktionstechnik regional wie international einen Namen als Lösungsanbieter gemacht. Mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik konnte das Familienunternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen erfolgreich seit der Gründung 1979 neue Geschäftsbereiche erschließen, erläutert Jens Hahn, Technische Leitung im Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Erfolg im deutschen Maschinen- und Anlagenbau

Worauf begründet sich der Erfolg in Maschinenbauunternehmen in Deutschland? Gute Mitarbeiter, Erfahrung, Know-how, Top-Qualität, Industrie4.0, Digitalisierung und ein funktionierendes Ausbildungssystem, wie das duale Ausbildungssystem in Deutschland, erläutert Jens Hahn. „Zu den wichtigsten Strategien gehört die konsequente Ausrichtung der Strukturen und Prozesse auf das Kerngeschäft. Zudem ist die Innovation ein hochgeschätztes Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit. Ein starkes Kooperationsnetzwerk, gut ausgebildete Fachkräfte und eingespielte Innovationsprozesse zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind nötig für Wachstum und Entwicklung. Dies gilt nicht nur für Produkte und Technologien, sondern im Besonderen bei Prozessen und Anwendungen“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Neugierde – Motivation – Selbstdarstellung

Vergessen werden darf nicht, dass zu den Grundstrukturen der Verhaltensweisen des Menschen die Neugierde, Unbekanntes zu erkunden, gehört. Auf sich aufmerksam machen, bedeutet die Neugierde wecken. Dies gilt für die Kundengewinnung, aber im Besonderen für die Werbung und Bindung von guten Mitarbeitern, so Jens Hahn. Das Interesse an Technik und Entwicklung ist ungebrochen. „Ausflüge und Besichtigungen in Museen, Museumsdörfern und zu Betriebsbesichtigungen sind nicht neu. Bei der fortschreitenden Industrialisierung konnten Schulklassen früher einen Blick in klappernde Webstühle der regionalen Weberei werfen, Sägemühlen besichtigen oder Instandhaltungswerkstätten der Eisenbahn begangen werden. Besichtigungstouren im Kleinen wurden meist aufgrund der persönlichen Beziehung zwischen dem Inhaber oder den Geschäftsführern der Unternehmen und den Lehrern bzw. Vereinsvorständen ermöglicht“, führt Jens Hahn aus. Im Jahreszyklus eines Unternehmens waren solche Besichtigungen eher die Ausnahme. Heute werden diese Möglichkeiten durch das digitale Wirtschaftswunder, das Internet der Dinge abgelöst. Das Internet gestaltet sich wie eine nicht endende Besichtigungstour, aber wie die Neugierde wecken, um aktiv Maschinen- oder Anlagenbau zu erleben? Vom Begehrenskonsum zum Erlebniskonsum – dahin geht die Entwicklung. Gleichzeitig hat ein Gesellschaftswandel von der industriellen Arbeitsgesellschaft zur postindustriellen Erlebnisgesellschaft stattgefunden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Postindustrielle Gesellschaft – Informationsgesellschaft – Freizeit und Konsum

Wirtschaftliches Wachstum motiviert die postindustrielle Gesellschaft, aber im Unterschied zur Industriegesellschaft findet die Kennzeichnung nicht mehr ausschließlich von Kapital und Organisierung von Lohnarbeit statt. Neuer Fokus beruht auf die wissenschaftlich-technische Forschung, Berufsausbildung und die Mobilität der Informationen und Produktionsfaktoren, erläutert Jens Hahn. „Die Selbstverwirklichung greift um sich sowie die Entdeckung und der Ausdruck der inneren Realität. Dabei bezieht sich der Einzelne nicht mehr auf den Modus des Einwirkens, sondern auf den Modus des Wählens auf ihrer Umwelt, wobei Neigungen und Vorlieben das Auswahlprinzip begünstigen. Der Wandel vollzog sich vom Leistungs- zum Erlebnissubjekt und das betrifft sowohl die Arbeit, als auch Freizeit, das Kunden- und Mitarbeiterverhalten. Der Fokus des populären Interesses verschiebt sich von der Ökonomie zur Kultur, und es kommt zu einer Ästhetisierung der Lebenswelt – Freizeit und Konsum.

„Für Maschinen- und Anlagenbauunternehmen zieht der gesellschaftliche Wandel spürbare Konsequenzen nach sich. Eine wachsende Nachfrage nach kundenspezifischen Systemlösungen erfordert die Weiterentwicklung des Angebots, eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und den beteiligten Mitarbeitern bereits im Entwicklungsstadium“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Regional und international spielt der Maschinen- und Anlagenbau eine führende Rolle, es gilt die Motivation, Neugierde und Selbstdarstellung im Fokus zu halten und auszubauen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Internet E-Commerce Marketing

Bloom und TULP setzen GMN mit starkem Messeauftritt in Szene

Die beiden Agenturen machen das Nürnberger Traditionsunternehmen als Global Player und Partner für anspruchsvolle High-Tech-Lösungen in der Maschinenbau-Branche auf Messen und Ausstellungen erlebbar.

Bloom und TULP setzen GMN mit starkem Messeauftritt in Szene

Nürnberg, 28. September 2017. Der Maschinenbauer GMN ist weltweit führend bei Maschinenspindeln, Hochpräzisionskugellagern, Freiläufen und berührungslosen Dichtungen. Jedes seiner ca. 25.000 Produkte steht für höchste Qualität und absolute Präzision. Um die Einzigartigkeit des inhabergeführten Unternehmens und seine Rolle als Global Player auf den ersten Blick zu vermitteln, hat die Kreativagentur Bloom in Zusammenarbeit mit TULP Design, Agentur für Markeninszenierung und Corporate Architecture, einen eigenständigen Messeauftritt konzipiert; perfekt umgesetzt von der Firma Messebau Rehorst GmbH. Eine klare Standarchitektur, die ungewöhnliche Produktpräsentation und eine aufwendige LED-Animation stehen dabei im Fokus und machen den Auftritt so zum Highlight im Ausstellerumfeld. Zum ersten Mal zu sehen war dieser vom 18. bis 23. September auf der EMO Hannover, der Weltleitmesse für Metallbearbeitung.

Viel Raum und eine offene Kommunikationsfläche laden zum Messe-Talk
Der Stand selbst ist in drei Bereiche gegliedert und bedient sich einer klaren, designorientierten Formensprache und Architektur. Mit nur zwei Raumhöhen und kubischer Bauweise wurde er bewusst im reduzierten Design gehalten. Auch bei der Farbwahl wurde auf Reduktion geachtet. Dabei liegt der Fokus auf verschiedenen Grautönen, die den Aufbau des Standes optisch unterstützen und mit der Markenfarbe Blau kombiniert werden, um Akzente zu setzen.

Im Zentrum steht die Präsentation der Produkte aus den vier Unternehmensbereichen auf einer Workbench. Inspiriert von einer klassischen Werkbank aus dem Maschinenbau, dem Synonym für Präzision und Leidenschaft, werden die unterschiedlichen Produkte auf Drehtellern inszeniert und können so von allen Seiten betrachtet werden. Weiterführende Informationen in digitaler und gedruckter Form finden innerhalb der integrierten Schubladen ihren Platz. Zusätzlich dazu bieten eine offene Kommunikationsfläche inklusive Sitz- und digitaler Präsentationsmöglichkeiten sowie ein separates Besprechungszimmer Raum für einen ausführlichen Austausch mit dem Kunden. Durch das skalierbare Konzept kann der Auftritt auf jeder Messe flexibel an die jeweilige Standfläche angepasst werden.

Viel Licht und Dynamik sorgen für Aufmerksamkeit
Ein besonderer Blickfang ist das 4 mal 4,5 Meter große LED-Panel in Leichtbauweise. Mittels einer Rotationsanimation werden hier auf dynamische Weise die Unternehmensbereiche sichtbar gemacht. Von den Produkten inspirierte, lineare Elemente verschmelzen dabei immer wieder zu überraschenden, neuen Formen und führen so durch die einzelnen Produktsegmente. Darüber hinaus werden wichtige Fakten zum Unternehmen vermittelt, etwa zu seiner globalen Ausrichtung, Tradition, Erfahrung und Innovationskraft.

Die neue Website rundet das Kundenerlebnis ideal ab
Im Vorfeld hat Bloom bereits die Unternehmenswebsite einem kompletten Relaunch unterzogen, um die Position als weltweit führender Maschinenbauspezialist auch online widerzuspiegeln. Ein nutzerfreundliches, responsives Webdesign leitet die User nun auf Deutsch und Englisch durch die komplexen Technologiethemen und informiert strukturiert und übersichtlich über die breite Produktpalette sowie Beratungs- und Servicedienstleistungen. Durch Features wie der geführten Produktsuche und der Möglichkeit bei Bedarf Fragen oder Wünsche nach Spezialanfertigungen direkt an den passenden Ansprechpartner zu stellen, wird der Kunde online optimal abgeholt. Auch die neue Website kam auf der EMO Hannover erstmalig als Kommunikationsmittel zum Einsatz.

Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, Feinkost Käfer, Hymer, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

Firmenkontakt
Bloom GmbH München
Steff Neukam
Widenmayerstr. 38
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+49(0)89 – 52 03 06-0
info@bloomproject.de
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KOSCHADE PR
Tanja Koschade
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Großer Erfolg für die Euromold 2017 – Nur 10 Minuten vom internationalen Flughafen München

26. September 2017. Den Organisatoren der Euromold 2017 ist es gelungen, die Euromold 2017 nur 10 Minuten vom Flughafen München, im Munich Airport Business Park, Hallbergmoos, zu veranstalten. Die Euromold 2017 findet auf einem direkt angrenzenden, aber separaten Ausstellungsareal zeitgleich zur internationalen Luftfahrt Messe, der Airtec 2017, vom 24. – 26. Oktober 2017, statt.

Laut Gemeinderatsbeschluss vom 5. September 2017 wurde einstimmig für die Durchführung der Airtec und Euromold 2017 in Hallbergmoos gestimmt. Dies erklärte der Zweite Bürgermeister persönlich am 7. September 2017 auf den Beiratssitzungen zur Airtec und Euromold 2017 in Hallbergmoos und betonte die Wichtigkeit der High-Tech Veranstaltungen, Airtec und Euromold 2017 für diese Region.

Dieses Ergebnis ist für die Euromold hervorragend und ein wichtiger Schritt, denn sie ist so an einen der größten und wichtigsten Flughäfen der Welt gerückt. Die Euromold ist somit per Flugzeug bequem und schnell erreichbar, aber auch per Auto und Bahn. Hinzu kommt noch, dass die Flughafenregion, Munich Airport, Hallbergmoos, ein wachsender und sehr innovativer High-Tech Standort ist, der mit der Ansiedlung von internationalen High-Tech Firmen ideal zur Euromold passt. Außerdem sind die Regionen um den Flughafen, Bayern und der gesamte Süden Deutschlands zahlreich mit potentiellen Ausstellern und Endkunden besetzt. Somit entwickelt sich die Euromold wieder zu einem wichtigen Anziehungspunkt für die moderne Produktentwicklung. Es war immer eines der obersten Ziele der Euromold, wieder so nah wie möglich an einem internationalen Flughafen, wie dieses Jahr am Munich Airport, stattzufinden. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand:

Aussteller und Teilnehmer sollen es so komfortabel, zeitsparend und effizient wie möglich haben, an der Euromold 2017 teilzunehmen. Die Internationalität wird damit noch gesteigert. Fachbesucher aus der ganzen Welt können die Euromold 2017 bequem und schnell erreichen. Ausreichend Parkmöglichkeiten in Eingangsnähe des Ausstellungsgeländes und ein Shuttle Service von der S-Bahn Station Flughafen und Hallbergmoos sind vorhanden.

In diesem Jahr ist die Euromold international und neu ausgerichtet. Es sind Aussteller aus ganz Europa und weltweit vertreten. Der Relaunch der Euromold basiert auf ihrem ursprünglichen Konzept vom Design über den Prototypen bis zur Serienreife, von der Idee bis zum fertigen Produkt. Unter dem Motto „Shaping tomorrow“ stellen in diesem Jahr Unternehmen aus der Prozesskette vom Design bis zum Produkt aus. In diesem Jahr arbeitet der Veranstalter gemeinsam mit dem Verband deutscher Industriedesigner zusammen. Ein Gemeinschaftsstand von Mitgliedsunternehmen wird präsentiert. Auf der Euromold 2017 stellen Industriedesigner, CAD/CAM Unternehmen, Unternehmen aus der additiven Fertigung/3D-Druck, Werkzeug- und Formenbauer, Zulieferer für den Werkzeug und Formenbau und andere aus. Eingeladen werden Fachbesucher, Entscheidungsträger, Entwickler, Konstrukteure, Projektingenieure, Einkäufer u.a. aus allen wichtigen Industriebereichen, wie Automobil, Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Medizin- und Dentaltechnik, Schmuckindustrie, Lifestyle, Verpackungsindustrie und andere. Ein neuer Beirat wurde kürzlich formiert und besteht aus Unternehmen im Industriedesign, CAD/CAM, additiver Fertigung, Werkzeug- und Formenbau und aus der Produktentwicklung.

Über Euromold
Die Euromold ist die Weltmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, Design, Additive Fertigung und Produktentwicklung. Anhand der Prozesskette „Vom Design über den Prototyp bis zur Serie“ präsentiert sie Produkte und Dienstleistungen, Technologien und Innovationen, Trends und Tendenzen für die Märkte der Zukunft. Die Euromold-Prozesskette fördert die Bildung von Netzwerken, Kooperationen und Geschäften. Sie bietet ein einzigartiges Messekonzept, das die Lücke schließt zwischen Industriedesignern, Produktentwicklern, Verarbeitern, Zulieferern und Anwendern. Die Euromold zeigt Wege für eine schnellere, kostengünstigere und effizientere Entwicklung und Herstellung neuer Produkte auf. Diese Tatsache nimmt in der modernen Wirtschaft eine immer zentralere Rolle ein.

Kontakt
Airtec GmbH & Co. KG
Diana Schnabel
Postfach 70 01 64
60551 Frankfurt am Main
+49 (0) 69 27 40 03 15
+49 (0) 69 27 40 03 54
airtec@airtec.aero
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