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Grundlagen der Hahn Fertigungstechnik – Verfahrenstechnik

Die Fertigungstechnik unterscheidet sechs Hauptgruppen im Fertigungsverfahren. Grundlagen und Techniken

Grundlagen der Hahn Fertigungstechnik - Verfahrenstechnik

Spezialbohrvorrichtung für Windenergie – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Welchen Auftrag erfüllt die Fertigungstechnik – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg an der Ems.

Die Grundlagen der Fertigungstechnik bestehen im Festlegen von Maßen, Formen, Oberflächenbeschaffenheit, Werkstoff und technischen Zeichnungen. Es gibt unterschiedliche Fertigungsverfahren. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems hat als kleiner Reparaturbetrieb begonnen und sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt. Von der Reparatur über die Fertigung von Neuteilen bis hin zur Konstruktion von Werkstücken oder Anlagenteilen, gehört die Hahn Fertigungstechnik in der Zerspanung zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. „Zudem nimmt das Unternehmen die Verantwortung als Ausbildungsbetrieb wahr und bietet jungen Menschen eine berufliche Perspektive. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses stärken wir die eigene Unternehmenszukunft. Deshalb liegt uns neben der persönlichen Zukunft unserer Auszubildenden die Weitergabe unseres fachlichen Knowhows am Herzen“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Aufgaben der Fertigungstechnik

Als Fertigung wird der industrielle oder handwerkliche Produktionsprozess bezeichnet, der zwischen Beschaffung von Werkstoffen und Absatz von Gütern stattfindet. Norbert Hahn betont, dass die Fertigung alle Arbeitsvorgänge, die das Werkstück vom Rohzustand in einen planmäßig bestimmten Fertigungszustand überführen umfasst. Das Werkstück befindet sich vor jedem Arbeitsvorgang im Ausgangszustand, danach im Endzustand. Das Fertigungsverfahren bezeichnet die Veränderung durch unterschiedliche Verfahren, wie ein Werkstück verändert wurde, auf welche Art und Weise.“

Als Fertigungsverfahren wird in den Hauptgruppen das Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaften ändern unterschieden. Zur Fertigungstechnik und zum Fertigungsverfahren zählen das Trennverfahren, das Spanen, Drehen, Bohren, Fräsen, Umformen, Urformen, Fügen und Schweißen.

Genauigkeit ist das Maß aller Dinge – Prüftechnik bei der Fertigung

Der Zweck des Prüfens ist unumgänglich. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass die moderne Fertigung ohne Prüftechnik nicht möglich ist. Die Übertragung der Maße auf das Rohteil, die Einhaltung der Maße während der Fertigung, die Kontrolle der Maße am fertigen Werkstück wird jeweils einer genausten Prüftechnik unterzogen. Einfach über den Daumen zu peilen, ist nicht vertretbar, mahnt Norbert Hahn, Experte im Fertigungsverfahren. Viele Einzelteile sind untereinander austauschbar. Das Prüfen gilt als eine Antwort, die auf die Frage gegeben wird: Entspricht das fertige Werkstück in der technischen Zeichnung den geforderten Maßen und geometrischen Formen? Am Ende eines jeden Prüfvorgangs findet die „Soll Ist“ Überprüfung und Abnahme statt.

Planung – Gestaltung – Produktionsprozess – Fertigungskosten

Zur Diskussion mit Norbert Hahn stehen Fragen nach der Gestaltung der Erzeugnisse und des Produktionsprozesses, sowie den Kosten der Fertigung. Nach Beendigung des Fertigungsvorgangs stehen die Herstellkosten für ein Produkt fest. Sie enthalten die Werkstoffkosten, Kosten für Roh-, Hilfs- Betriebsstoffe (RHB) und die Fertigungs-, Lohn- und Maschinenkosten.

Die Neu- und Weiterentwicklungen von Arbeitstechniken, Maschinen und Werkstoffen werden immer weiter spezialisiert und optimiert. Die Technologie befasst sich, ausgehend von der Forschung, mit realisierbaren Lösungsansätzen für die Weiterentwicklung in den Produktionsprozessen. Es werden werkstoffgerechte und kostengünstige Verfahren entwickelt und bereitgestellt. Ziele sind u.a. die Einsparung von Arbeitszeit und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für den Menschen.

Ohne Technik funktioniert die moderne Industriegesellschaft nicht. Lernen aus eigenem Antrieb wird gefördert und unterstützt. Motivation funktioniert bei Jugendlichen besonders durch eine visuelle Darstellung. Dies erleichtert das Erfassen und Verstehen von Zusammenhängen. Ein fundiertes Basiswissen ist nötig und erlernbar, damit die Befähigung gegeben ist, zielstrebig sich mit dem gesamten berufsspezifischen Lernstoff auseinanderzusetzen und anzuwenden. Die verwendeten technischen Bezeichnungen und Formeln orientieren sich an den allgemeingültigen Begriffen der heutigen Technik und entsprechen dem neuesten Stand. Maße und Formen werden durch Länge und Winkel angegeben.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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CNC Outlet Center: Baubeginn der zweiten Erweiterung

CNC Outlet Center: Baubeginn der zweiten Erweiterung

Virtueller Entwurf: Rechts im Bild die Gebäude-Erweiterung des CNC Outlet Centers in Olching

Mit dem ersten Spatenstich am 6.3.2017 beginnt bereits die zweite Erweiterung des CNC Outlet Centers in Olching bei München. Die Nachfrage nach Präsentationsflächen kommt von Herstellern hochwertiger CNC-Maschinen für die Metallbearbeitung. Bis zum 30.6.2017 werden weitere 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche geschaffen. Ein moderner Konferenzraum für etwa 60 Personen verbessert ebenso die Infrastruktur, wie ein neuer 40-Tonnen-Kran für den schnellen Umschlag der neuen und gebrauchten Werkzeugmaschinen.

In knapp vier Monaten wird das vor vier Jahren neu errichtete erste Outlet Center für Werkzeugmaschinen in Deutschland über 100 vorführbereite Angebote auf dann 3.700 Quadratmetern Fläche anbieten können. Dazu wird ein neuer, attraktiver Vorführraum geschaffen, in dem Neu- und Vorführmaschinen noch besser präsentiert werden können: „Unser Konzept wird vom Markt gut angenommen“; sagt Rene Schmidt, Geschäftsführer des CNC Outlet Centers. „Deshalb sollten interessierte Anbieter schnell reagieren, um noch eine Fläche im neuen Vorführraum zu bekommen.“ Als Besonderheit werden alle vorhandenen Neu- und Gebrauchtmaschinen vorführbereit installiert. Trotzdem gibt es keine Wartezeiten nach einer Kaufentscheidung. Durch modernste Technik können auch größere Maschinen einfacher eingebracht und wieder verladen werden. Das Programm von bis zu 100 vorhandenen Maschinen wird noch attraktiver und kann schneller umgeschlagen werden. Begleitende Angebote, von umfassenden Finanzdienstleistungen über den Transport bis zur Inbetriebnahme, ebnen den Kunden den kurzen Weg zu höherer Produktivität.

Mit der inzwischen zweiten Erweiterung stellt sich das CNC Outlet Center jedoch nicht nur auf die Bedürfnisse der Anbieter von Werkzeugmaschinen ein, sondern auch auf die der Interessenten und Anwender: Ein neuer Konferenzraum schafft die Grundlagen, um zukünftig noch mehr Seminare, Workshops und Events veranstalten zu können. In Zerspanungsseminaren werden in Vorträgen neue Maschinen- und Fertigungskonzepte, innovative Werkzeugtechnologien, spezielle Fräs- und Drehstrategien oder auch Automatisierungslösungen beleuchtet. Auf die Theorie folgt anschließend die Praxis an ausgewählten Maschinen: Hier probieren die Teilnehmer die Umsetzung an realen Fertigungsbeispielen aus.

In Zukunft will das CNC Outlet Center auch für das Thema Industrie 4.0 eine Plattform schaffen. Bereits im November wird dazu die erste Konferenz stattfinden, die gemeinsam mit dem Verlag Moderne Industrie veranstaltet wird. Dort sollen namhafte Vertreter aus Industrie und Forschung neue Errungenschaften für Automatisierung und Industrie 4.0 im CNC Outlet Center vorstellen.

Das CNC Outlet Center in Olching bei München eröffnet Herstellern von Werkzeugmaschinen und Zubehör auf circa 3.700 Quadratmetern Ausstellungs- und Lagerfläche eine weltweit einzigartige Präsentationsplattform.
Verschiedene Anbieter, die sich für eine der Partnerschaften entschieden haben, werden in umfangreiche Marketingdienstleistungen mit einbezogen: Über das Internet, Events und Seminare, die Fachpresse und Messen werden breite Zielgruppen der internationalen Metallbearbeitung angesprochen. Interessenten finden im CNC Outlet Center ständig bis zu 100 neue und gebrauchte Werkzeugmaschinen, Zubehör und Peripherie-Geräte. Herstellerunabhängige Beratung, Live-Vorführungen, und Veranstaltungen sorgen dafür, dass jeder Besuch sich lohnt. Wer sich für eine Investition entscheidet, profitiert von einem umfangreichen Dienstleistungsangebot! Dazu gehören Finanzierung, Bewertung und Verwertung, Transporte, Fabrikumzüge und die Liquiditätsbeschaffung. Weitere Informationen unter www.cnc-outlet.center

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MSV 2017: Das Tor zu den Wachstumsmärkten Osteuropas

Messeförderung für mitteldeutsche Firmen

MSV 2017: Das Tor zu den Wachstumsmärkten Osteuropas

Gute Kontakte auf der Maschinenbaumesse Brünn

Die Internationale Maschinenbaumesse (MSV) in Brünn ist die wichtigste Industrieschau in Mittel- und Osteuropa

Firmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt können sich auf der MSV vom 9. bis 13. Oktober 2017, gemeinsam unter einem Dach präsentieren.

Die IHK Erfurt organisiert eine Gemeinschaftsbeteiligung, die den mitteldeutschen Unternehmen finanzielle wie auch organisatorische Unterstützung bietet.

Zur MSV kommen jedes Jahr über 1.500 Aussteller und mehr als 80.000 Besucher. Deutschland ist in Brünn traditionell stark repräsentiert, auf der MSV 2016 durch 270 Aussteller, 500 Marken und zwei Gemeinschaftsstände. „Eine Auslandsmesse ist ein wertvoller Türöffner zur Erschließung neuer Absatzregionen“, so Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt.

Tschechien bietet deutschen Unternehmen vielfältige Geschäftsmöglichkeiten. Die beiden Länder sind geografisch wie kulturell Nachbarn und haben eine ähnliche industrielle Struktur. „2009 haben wir über die MSV unseren Vertriebspartner gefunden, über den wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, erklärt Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer der Firma MAXION Jänsch und Ortlepp.

Die Region Mitteldeutschland verfügt über enge wirtschaftliche Beziehungen zu den osteuropäischen Wachstumsmärkten. Tschechien gehört in die Top 10 der wichtigsten Handelspartner der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. 2016 legte der Außenhandel Tschechiens mit diesen Ländern fast 5 Prozent zu, der Umsatz erreichte rund 8,9 Milliarden Euro. Auf Mitteldeutschland entfallen rund 7 Prozent des deutsch-tschechischen Außenhandels mit Maschinen, bei Kfz und Kfz-Teilen sind es sogar 20 Prozent.

Die Messeförderung richtet sich an Firmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie Transport und Logistik.

Die DTIHK ist offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn in Deutschland.

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Digitalisierung – mehr Wunsch als Wirklichkeit?

h&z Studie zur Digitalisierung

Digitalisierung - mehr Wunsch als Wirklichkeit?

München, 07.03.2017 – Produkte, Kanäle, Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung hat die Unternehmenswelt in vielen Bereichen in kürzester Zeit radikal verändert. Um herauszufinden, ob Unternehmen das Potenzial konsequent ausschöpfen, hat h&z in einer Online-Umfrage Entscheider aus den Fachbereichen und Top-Management im Bereich Maschinenbau, Automotive, Dienstleistungsgewerbe, IT/Telekommunikation und Energie der DACH-Region befragt, welche Bedeutung Digitalisierung für ihr Unternehmen hat. Das Ergebnis: Viele Unternehmen haben zwar erkannt, wie wichtig die Digitalisierung für ihre Zukunft ist, bei der Umsetzung hakt es.

Ulrich Bombka, Prinzipal und Analytics Experte bei h&z erklärt: „Jeder Entscheider weiß, dass er auf den Zug der „Digitalisierung“ aufspringen muss. Trotzdem glauben noch viele, dass es sich für sie mit digitaler Prozesseffizienz getan hat. Einen mutigen Schritt zu neuen Geschäftsmodellen wagen wenige.“

Industrie 4.0 – unter diesem Schlagwort diskutiert die Wirtschaft seit Jahren die Automatisierung von Produktionen und Prozessen sowie die Ausrichtung traditioneller Unternehmen hin zu digitalen Playern. Und dennoch ziehen viele Unternehmen nicht die richtigen Konsequenzen. Der Grund für die Diskrepanz zwischen Bewusstsein und Handeln liegt in fehlendem Knowhow: Weit mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass es in ihrem Haus an Wissen um Zugang und Nutzung von Daten mangelt (50 Prozent). Offenbar fehlt es an Experten-Knowhow (60 Prozent), sowie an Data Scientists und Wissen zu Analytics. Betrachtet man den wachsenden Druck, den die Befragten durch digitale Player wie Google, Amazon oder Apple verspüren, müssten die Unternehmen viel weiter in der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Produkte sein: Ca. 94 Prozent der Studienteilnehmer schätzen die Gefahr neuer Wettbewerber als mittel bis hoch für sich ein. Gut darauf vorbereitet fühlen sich ca. 13 Prozent.

Die Studie zeigt, dass sich Unternehmen bewusst sind, welche Erfolgschancen für sie in der Digitalisierung liegen. Doch viele gehen den notwendigen Wandel halbherzig an. Anstatt sich konsequent als digitaler Player aufzustellen, versehen sie bestehende Produkte mit digitalen Mindestanforderungen, bieten Kunden keine neuen Lösungen. Um mit Internetkonzernen und anderen neuen digitalen Anbietern zu konkurrieren, sollten Unternehmen über die aktuelle Produktpalette hinaus an neue digitale Geschäftsmodelle für morgen denken. Ulrich Bombka erklärt: „Leider haben deutsche Unternehmen in den letzten Jahrzehnten Software-Entwicklungskompetenz lieber an Dienstleister vergeben. Sie sind jetzt zwar gut darin, Lastenhefte zu spezifizieren, aber stellen fest, dass sie eine Kernkompetenz für digitale Produkte abgegeben haben.“

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h&z steht für Beratung mit Hirn, Herz und Hand – seit 1997. Mit Standorten in München, Düsseldorf, Dubai, Hamburg, Paris, Wien und Zürich gehört das Unternehmen zu Europas führenden Unternehmensberatungen mit den Schwerpunkten Strategie & Optimierung, Einkauf, Supply Chain Management, Technologie & Innovation, Vertrieb & Wachstum, Service und Training. 20 der DAX-30-Unternehmen sowie zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden. 98 Prozent von ihnen beauftragen h&z wiederkehrend. Als Mitglied der Transformation Alliance ist h&z Teil eines weltweiten Netzwerks mit über 420 Beratern an 13 Standorten. h&z wurde mehrfach mit dem Great-Place-to-Work-Gütesiegel als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Mehr unter www.huz.de

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Sonstiges

all about automation Friedrichshafen- IMG -Gemeinschaftsstand als Schaufenster mittelständischer Automatisierungskompetenzen aus Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) „Wir beteiligen uns in diesem Jahr erstmalig an der Messe all about automation in Friedrichhafen, um in der industriereichen Bodenseeregion für die Kompetenzen und die Leistungsfähigkeit der Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt zu werben. Den ausstellenden Unternehmen bietet die Messe die Chance internationale Marktführer, erfahrene Spezialisten, innovative Komponentenhersteller, Systemintegratoren, Distributoren und Dienstleister der industriellen Automatisierungstechnik zu treffen und sich mit Ihren Produkten und Dienstleistungen ins Gespräch zu bringen. Wir verfolgen aber nicht nur das Ziel, die sachsen-anhaltischen Unternehmen bei einem erfolgreichen Messeauftritt zu unterstützen. Gleichzeitig ist das internationale Dreiländereck am Bodensee interessant , um die großen Player der Branche aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz vor Ort ansprechen und über die Standortvorteile, unseren umfangreichen Investorenservice und nicht zuletzt über das Reiseland Sachsen-Anhalt zu informieren“, begründet Bettina Quäschning, amtierende Geschäftsführerin der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt.

„Wir wollen die exzellenten Branchen-Vorteile, von denen Unternehmen hier profitieren, in Süddeutschland und in den europäischen Nachbarländern, noch offensiver anbieten“, so Quäschning. Der Maschinen-und Anlagenbau gehört in Sachsen-Anhalt nicht ohne Grund zu den wirtschaftlichen Leitmärkten. Eine Studie des FASA e.V. Magdeburg zur Industrie 4.0 zeigt zudem, dass bereits ein hoher Automatisierungsgrad und somit ein guter Grundstein für die industrielle Digitalisierung vorhanden ist. Über 500 innovative und teils international agierende Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie programmieren das Land Sachsen-Anhalt für die Zukunft. Das Spezialisierungsprofil der Maschinenbauer liegt in der Smart Production, bei der Fabrik- und Fertigungsgestaltung, der Vernetzung von Produktionen und Verkettung von Fertigungsprozessen sowie in der Produktionslogistik. Im Zusammenspiel mit intelligenten IKT-Anwendungen und innovativem Maschinenbau punktet das Land mit zukunftsweisenden Systemlösungen. „Das werden unsere der Mitaussteller in Friedrichshafen unter Beweis stellen“, so Quäschning weiter.

Die ITEMA GmbH aus Merseburg ist einer der bundesweit wichtigsten Experten und Anbieter für und von Infrarot-Temperaturmessung, Engineering Messtechnik und Automatisierung. Als gefragter Infrarot-Spezialist ist das Unternehmen der einzige Experte in Europa, der für die Gasleckagen-Suche über alle verschiedenen Spezialkameras verfügt. Wie die Gasdetektion ist das Geschäftsfeld der Automatisierung bei der ITEMA GmbH immer wichtiger geworden. Automatisierung heißt in diesem Bereich, dass Infrarotsysteme fest installiert werden, wenn berührungslos Temperaturmesswerte permanent oder immer wiederkehrend überwacht werden müssen, erläutert ITEMA-Geschäftsführer Frank Zahorszki. Klassische Anwendungen für den automatisierten Einsatz sind sogenannte Hotspot-Detektionen. „Dazu gehören das Erkennen von kritischen Temperaturen, die zum Versagen von Anlagen führen könnten. Auch die Brandfrüherkennung ist ein wichtiges Thema“, wie Zahorszki erläutert. Immer häufiger würden etwa Holzlagerplätze oder Reifenlager ausgerüstet.

Besonderes Know-How hat auch die IST Automation GmbH. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Leuna und Niederlassung in Saalfeld versteht sich als Schaltstelle zwischen der industriellen Großanlage, der Inbetriebnahme und einem späteren reibungslosen Betrieb. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung von Hard- und Software für die Automatisierung von Prozessen in den Branchen Pharma, Energie, Umwelt (Abwasserbehandlung und Schlammbehandlung), Logistik und Verkehr. Das Leistungsspektrum reicht von der Elektro- Planung über Leittechnik und Inbetriebnahmen bis hin zu Service und Support. Referenzanlagen hat die IST Automation GmbH in Europa, Asien und Amerika

Die KD Elektroniksysteme GmbH Zerbst will in Friedrichshafen nicht nur mit seiner eigenständig am Markt agierenden Marke „dimmLIGHT“ überzeugen. Die „dimmLIGHT“-Technologie ermöglicht, die Energiekosten der Straßenbeleuchtung auf rund ein Drittel zu reduzieren. Zum Leistungsprofil des Teams aus hochqualifizierten Projektingenieuren gehören außerdem Entwicklungen und Dienstleistungen im Bereich der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Informationsverarbeitung und Visualisierung, Schaltungsentwurf und Platinenlayout, Analog- und Digitaltechnik, Leistungselektronik, Simulation, Konstruktion und Klimatechnik.

Weitere Informationen finden Sie unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/aaa_2017

Hintergrund
Die all about automation friedrichshafen präsentiert den Automatisierungsanwendern aus der internationalen Bodenseeregion und den angrenzenden Regionen den aktuellen Stand industrieller Automatisierungstechnik. Rund 150 Unternehmen präsentieren am 8. und 9. März 2017 ihre Produkte und Lösungen für Komponenten- und Systemhersteller, Händler, Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Rehm präsentiert VisionXC auf der AMPER in Brünn

Bewährtes System – optimal für kleine und mittlere Losgrößen

Rehm präsentiert VisionXC auf der AMPER in Brünn

VisionXC

Die AMPER im tschechischen Brünn zählt zu den größten Fachveranstaltungen für die Elektronikindustrie in Europa. Rehm Thermal Systems ist auch in diesem Jahr als Aussteller dabei und stellt vom 21. bis 24. März 2017 am Messestand F 2.12 innovative Lösungen vor. Als etablierter Hersteller von Reflow-Lötanlagen mit Konvektion, Kondensation und Vakuum hat sich Rehm auch im Elektronikmarkt Osteuropas bereits einen Namen gemacht. Auf der AMPER präsentiert der Maschinenbauer die bewährte VisionXC für bestes Reflow-Konvektionslöten.

Kleine Losgrößen? Geringer Durchsatz? Für jeden Elektronikfertiger ist es wichtig, auch bei geringem Durchsatz eine hohe Qualität in der Baugruppenfertigung zu erreichen. Dieser Anspruch erfordert optimale Prozesse für reproduzierbare Lötergebnisse, die langfristig und kompromisslos umgesetzt werden müssen. Genau für diesen Kundenkreis hat Rehm die VisionXC konzipiert. Sie überzeugt durch ihre clevere Bauweise, die auf kleinstem Raum alle wichtigen technologischen Eigenschaften vereint.

„Kompakte Systeme, die sich perfekt in jede Fertigungsumgebung integrieren lassen, aber trotzdem leistungsstark und effizient laufen, sind gefragt. Die VisionXC ist die ideale Konvektionslötanlage für kleine und mittlere Losgrößen in der Produktion, im Labor oder für Demo-Linien. Ebenso sind die Themen Industrie 4.0 und Traceability zunehmend von Bedeutung. Gerne beraten wir die Messebesucher dazu an unserem Stand auf der AMPER“, sagt Karl Spitzer, Head of Sales CEE bei Rehm.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
07344 9606 746
07344 9606 525
ak.peuker@rehm-group.com
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Wissenschaft Technik Umwelt

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Zahnrad, technologischer Einsatz

Technologien in der Fertigungstechnik: Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen. Die Vielfalt der technologischen Möglichkeiten: Zahnrad

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Zahnrad, technologischer Einsatz

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Innenverzahnung

In der Mechanik des Aristoteles (330 v. Chr.) wurde schon von Zahnrädern, ein Getriebe aus Rädern, die ineinandergreifen und in entgegengesetzter Richtung drehen, berichtet. Die Arten von Zahnrädern haben sich weiterentwickelt und sind vielfältig in der Verwendung. Sie reichen vom Stirnrad zur Zahnstange, Ellipsenrad, Kegelrad, Kronenrad bis zum Schneckenrad und Schnecke. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH führt in regelmäßigen Abständen interne Weiterbildungen und Seminare durch.

Was macht ein Feinwerkmechaniker?

Ein Schwerpunkt der Hahn Fertigungstechnik liegt in der Ausbildung von Nachwuchskräften. „Die Zukunft im Blick“, so das Motto. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Vom Feinmechaniker werden Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte hergestellt, repariert und montiert. Es kommt auf Millimeter an. Feinwerkmechaniker programmieren die Werkzeugmaschinen, führen die spanenden Arbeiten durch und überprüfen das Arbeitsergebnis mittels verschiedener Messwerkzeuge. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung. „Im Bereich Feinwerkmechanik bleibt die Entwicklung nicht stehen. Weiterbildung und Förderung hilft gegen Fachkräftemangel. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik engagiert sich nicht nur als Ausbildungsbetrieb, sondern baut auf Weiterentwicklung durch Weiterbildung“, betont Norbert Hahn.

Entstehung und Geschichte des Zahnrades

„Wie ist das Zahnrad entstanden?“, dieser Frage geht Geschäftsführer Norbert Hahn in dieser Diskussion nach. Spannend ist die Entstehungsgeschichte des Zahnrades, das in der Bronzezeit bereits erwähnt wurde. Früh-primitive Zahnräder aus Holzstifte oder Keile mit entsprechenden Zahnstangen waren im Gebrauch. Im 9. Jahrhundert kamen Zahnräder bei den Wassermühlen in Europa zum Einsatz. „Die Mühlräder wurden in Drehung versetzt, an einem Ende der Achse befand sich eine Zahntrommel. Diese war senkrecht angebracht und dreht sich mit dem Wasserrad. Angrenzend an dieses größere Rad gab es ein zweites Zahnrad, das horizontal in das Erste griff. Die Wasserkraft wurde durch das Schaufelrad als Antrieb genutzt, über ein Zahnradgetriebe auf die Mahlsteine übertragen, und zwar von der horizontalen Welle des Schaufelrades auf die vertikale Welle der Mahlsteine. Die technische Leistung bestand darin, dass dieses Getriebe den starken Kräften, die es zu übertragen hatte, tatsächlich gewachsen war“, erläutert Norbert Hahn.

Industrialisierung: Dampfmaschine – Entstehung Werkzeugmaschinenbau – steigende Zahnradnachfrage

Windmühlen wurden ab dem 12. Jahrhundert in Europa mit Zahnrädern betrieben. Industrialisierung und die Entwicklung der Dampfmaschine im 18. Jahrhundert heizte den steigenden Bedarf an Zahnrädern an. Die übertragende Leistung stieg ständig, Zahnräder aus Metall mussten gefertigt werden, da die aus Holz den Ansprüchen nicht standhielten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass zur damaligen Zeit die Herstellung von Zahnrädern aus Metall sich als schwierig gestaltet hat. Erfindungsgeist und Querdenker mussten her. Dank der Schrägverzahnungserfindung und Pfeilverzahnung von Joseph Woollams (1820) baute James White ein Differentialgetriebe. Die steigende Genauigkeit der Verzahnungen wurde wichtiger und eine Zahnhobelmaschine für den Werkzeugmaschinenbau entstand 1829. Zum Fräsen von geradverzahnter Stirnräder baute 1887 G. Grant eine Maschine, die von Hermann Pfauter als Universalmaschine weiterentwickelt wurde und auch für die Fertigung von Schnecken- und Schraubräder zum Einsatz kam. Das am häufigsten verwendete Stirnrad oder Zylinderrad besteht aus einer zylindrischen Scheibe und ist auf ihrem Umfang verzahnt.

„Dank dem Erfindungsgeist und Weiterentwicklungen ist Hahn Fertigungstechnik in der Lage im Abwälzfräsverfahren geradverzahnte und schrägverzahnte Zahnräder, sowie Zahnwellen, Kettenräder und angepasste Schneckenräder zu fertigen. Die Abmessungen 1-18 mm und im Außendurchmesser bis Ø 1200 mm sind bei Hahn Fertigungstechnik möglich. Im Bereich der Innenverzahnung ist eine Passverzahnung nach Norm oder angepasst umsetzbar“, erläutert Norbert Hahn die heutigen technologischen Möglichkeiten.

Fazit: Bis heute ist das Zahnrad nicht mehr aus der Technologie wegzudenken – Weiterentwicklung und technologischer Fortschritt wird verlangt

Wie die Geschichte zeigt, braucht es Erfinder, Tüftler und Genies mit Mut, Ausdauer und lösungsorientierten Ideen, die den Fortschritt der Technologie antreiben. Die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker bietet Chancen für die Zukunft der Technologien Industrie 4.0 vorbereitet zu sein und mitzugestalten. Freie Ausbildungsplätze für 2017 sind noch vorhanden. Die Investition in eine qualifizierte Ausbildung bedeutet Perspektiven für junge Menschen zu eröffnen, die eigene Zukunft und den Wirtschaftsstandort in Papenburg, dem Emsland in Niedersachsen und somit auch Deutschland zu sichern. Fachliches Know-how den Auszubildenden zu vermitteln, liegt den Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik GmbH besonders am Herzen. Jeder Auszubildende sammelt aufgrund der Ausbildungskooperation mit Maschinenbau Hahn Erfahrungen in beiden Betriebsstätten und schaut somit über den Tellerrand des eigenen Betriebes. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH bildet jedes Jahr Feinwerkmechaniker aus.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Bodenschätze und Werkstoffe – Basis aller technischen Produkte und Grundlage für das moderne Leben.

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Werkstoff- und Produktionstechnik – Geschichte und Entwicklung

Die Welt ist im Wandel, neue Technologien erfordern Ideen und Lösungen. Die Herstellung, Verarbeitung und das Recycling stehen im unternehmerischen Fokus, da die globalen Rohstoffe und Ressourcen für Werkstoffe begrenzt sind. Neue Ideen schmieden, werkstoffwissenschaftliches Knowhow ist gefordert. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, familiengeführtes Unternehmen aus Papenburg an der Ems mit über dreißigjähriger Erfahrung im Maschinenbau hat sich im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen spezialisiert. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG beschäftigt knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. An einer qualifizierten Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen ist dem Unternehmen gelegen, erläutert Jens Hahn die Motivation aus der Geschichte lernen.

Lösungen für Herstellungs- und Verwendungsverfahren

Gefordert werden Optimierungslösungen bei der Herstellung und Verwendung von Werkstoffen, damit die umwelt- und energiepolitischen Ziele und deren Vorgaben erfüllt werden können. In der Forschung wird im Besonderen auf die Themenschwerpunkte der CO2-neutralen Herstellung und Verarbeitung, umweltverträgliches Recycling, Leichtbauweise, umweltschonender Energieerzeugung und neue Werkstoffe auf Mikro- und Nanoebene im Bereich Maschinenbau Produktionstechnik geforscht.

Nutzung von Werkstoffen: Entdeckung und Entwicklung für den Maschinenbau

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass werkstoffwissenschaftliches Wissen in Jahrtausenden erforscht und erlernt wurde. Eisen verdrängte die weicheren Metalle Kupfer und Bronze und war im Mittelmeerraum im 2. Jahrtausend v.Chr. begehrte Handelsware. Eisen ist zu Beginn des 2. Jahrtausends v.Chr. nach einem amtlichen Text fünfmal teurer als Silber und doppelt so teuer wie Gold. Im Hochland von Kleinasien hat in dieser Zeit Handel mit Eisen stattgefunden.

Die ersten, in Mitteleuropa verarbeiteten Eisenerze, die wegen ihrer Kugelgestalt „Bohnerze“ genannt wurden, fanden sich u.a. im Schweizer Jura und im Schwäbischen Jura, im Gebiet zwischen Sambre und Maas, sowie in Krain, Istrien und Illyrien. Auch im Siegerland waren die bedeutenden Eisenerzlager bekannt. Wie das Eisen gewinnen? „Das Herstellungs- und Verwendungsverfahren war aufwendig, gefährlich und erforderte viel Arbeit“, erklärt Jens Hahn. Das Eisenerz wurde in Brennöfen verhüttet, dazu war große Hitze nötig. In einem Berghang entstanden zunächst Stollen vom dreifachen Durchmesser des zukünftigen Tiegels. Die Wände dieses etwa 2 Meter hohen Stollens wurden mit Lehm ausgestampft. Darüber entstand ein Schacht aus sandigem Lehm, zum Schluss wurde alles mit Steinblöcken bedeckt. Der kegelförmige Ofen hatte ein Fassungsvermögen von 1 – 2 m3 und trug eine schafförmige Esse von 30 – 40 cm lichter Weite, die nach dem Verhüttungsprozess meist in das Innere der Kuppel stürzte. Der Hangwind, den die gewölbte Ofenbrunst über einem rechteckigen, aus Steinplatten gebauten Kanal auffing, fachte das Feuer an. Wenn der Ofen gefüllt und die Glut voll entfacht war, verschloss ein Lehmpfropfen den Steinkanal, in der eine Düse von etwa 6 cm Durchmesser hineingestochen wurde. Damit konnten Temperaturen von über 1000°C erreicht werden. Das reduzierte Metall sammelte sich in dem Tiegel, war aber nicht flüssig, sondern fest. Es wurde nicht gegossen, sondern gehämmert, um es von Oxyden und Silikaten zu befreien.

Eisen: ein langer Weg vom Schmieden zum Gießen

Die Verwendung von Gebläsen kam im Siegerland erst im 2. Jahrhundert v.Chr. auf. Das Gießen des Eisens gelang in Europa aber erst im 15. Jahrhundert n.Chr., als sehr viel höhere Temperaturen erzeugt werden konnte. Jens Hahn findet es bemerkenswert, dass die Chinesen in der Zeit der Streitenden Reiche (403-221 v.Chr.) verstanden hatten, Eisen zu gießen. Funde und Studien belegen die frühe Technik der Eisenverhüttung und Verarbeitung.

Fazit: Technologischer Fortschritt fordert Lösungen, Neuentwicklungen und Ideenreichtum

Die lange Entwicklung zur optimalen Nutzung von Werkstoffen, der Verarbeitung und Weiterentwicklung in der Produktionstechnik ändern sich stetig. Weitere Anpassungen an die Bedürfnissen ist gefordert. Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen spezifische Problemlösungen werden. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb, damit wird dem technologischen Fortschritt der Weg geebnet, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Stahl eine Legierung, ein Metallgemisch und die Entdeckung als Werkstoff – Weltweit gibt es über 2500 genormte Stahlsorten – Diskussionsbeitrag Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg an der Ems.

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co

Die Herstellung von Stahl blickt auf einen langen Weg zurück und ist eine Wissenschaft für sich. „Verstand ist ein zweischneidig Schwert, aus hartem Stahl und blanken Schliff, Charakter ist daran der Griff, und ohne Griff ist´s ohne Wert“ (Friedrich von Bodenstedt), mit diesem Zitat begrüßt Jens Hahn die Teilnehmer bei der hausinternen Schulung der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Die Technik hat die Menschheitsgeschichte stark beeinflusst. Grundlagen für Entwurf, Bau und Betrieb technischer Geräte und Maschinen sind die naturwissenschaftlichen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Maschinenbau Hahn setzt auf ständige Weiterbildungsmaßnahmen unter Berücksichtigung aktueller technischer Entwicklungen, um ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und des Unternehmens zu garantieren. Maschinenbau Hahn entwickelt bestmögliche Lösungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen.

Eisen und Stahl

Chemisch reines Eisen findet in der Technik kaum Verwendung. Verwertbare Eisenwerkstoffe sind Legierungen des Eisens mit Nichtmetallen wie Kohlenstoff, Schwefel, Silicium oder Metallen wie Chrom, Nickel, Vanadium, Mangan oder Molybdän. Wie findet die Umwandlung von Roheisen in Stahl statt? Jens Hahn erläutert die Wissenschaft: „Es gilt die Anteile des Kohlenstoffs und der Eisenbegleiter auf zulässige Maße herabzusetzen. Dazu werden unterschiedliche Verfahren angewandt, einheitlich als „Frischen“ bezeichnet.“ Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Verfahren:

-Thomas-Verfahren ( Windfrischen)
-Sauerstoff-Aufblasverfahren (Sauerstofffrischen)
-Siemens-Martin-Verfahren (Herdfrischen)
-Elektroverfahren (Herdfrischen)

Als Merksatz gilt: Stahl ist eine schmiedbare Eisen-Eisenkarbid-Legierung mit einem C-Gehalt bis 2,06 Gew.-%. Die Teilnehmer stimmen mit Jens Hahn überein, dass Stahl als Werkstoff fasziniert und eine Wissenschaft für sich darstellt. In Europa begann die Geschichte des Stahls etwa 800 vor Christus. Die großen Eisenerzvorkommen in Oberösterreich werden von den Kelten entdeckt. Damals lernten die Kelten, Eisen durch Erhitzen zu härten und begannen Waffen, Werkzeuge, Schmuck und Schüsseln aus Eisen herzustellen.

Stahl in der Antike: faszinierende Legierung

Stahl ein Mischmetall, das durch Zusammenschmelzen mehrerer Stoffe entsteht. Jens Hahn erläutert, dass dieses Mischmetall genügend Kohlenstoff enthalten muss, um abgeschreckt werden zu können, also mindestens 0,3%. In der griechisch-römischen Antike wurde das Werkstück immer wieder in der Kohle geglüht und neu geschmiedet, sodass sich die äußeren Schichten mit Kohlenstoff anreicherten. Dieses Verfahren ist etwa seit 1200 v.Chr. bekannt gewesen. Gehärtet wurde der Stahl, indem man ihn in kaltem Wasser, Bocksblut oder Urin abschreckte. Bei den Römern wurde dieser Prozess durch das sog. „Anlassen“ beendet. Man tauchte dabei das gehärtete Werkstück bei Temperaturen von 150 – 250°C in Öl. Dadurch bildete sich eine dünne, weichere Außenschicht. Als der beste Stahl galt in der Antike, wie Plinius berichtete, der sog. „Wootz-Stahl“ aus Indien, der stark kohlenstoffhaltig war und deshalb höchstens bei 600°C geschmiedet werden durfte. In Europa schloss die Verarbeitung von phosphorhaltigen Torfmoorerzen die Möglichkeit aus, härtbaren Stahl herzustellen. Das phosphorhaltige Eisen lässt sich jedoch sehr gut mit sich selbst verschweißen und erreicht fast, falls es keinen Kunststoff enthält, eine für diese Verarbeitung ausreichende Geschmeidigkeit, klärt Jens Hahn auf.

Stahl entwickelt sich zur Massenware – Stahl als Zukunftswerkstoff

Stahl als Massenprodukt. Stahl entwickelt sich durch den Bau von Eisenbahn, Auto, Schiff, Flugzeug oder Panzer im 19. Jahrhundert mit wachsendem Absatz zum Massenprodukt. Die Entstehung und Entwicklung der Fahrzeugindustrie wäre ohne Stahl nicht denkbar gewesen. Die Entwicklung der Stahlindustrie sieht in eine Zukunft. „Hart wie Stahl, damit wurde die Stärke eines Mannes gemessen und verglichen. Moderne Technologien ermöglichen die Weiterentwicklung des Stahls als Werkstoff mit Chancen für die Zukunft. Recycling ist das Zauberwort. Die Stahlindustrie gewinnt etwa 40 Prozent Stahl aus Schrott für den heutigen Rohstahlbedarf“, führt Jens Hahn die Zusammenhänge aus. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten. Dank langjährigen Erfahrungen im Bereich Stahlwasserbau mit Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen hat sich das Unternehmen Maschinenbau Hahn zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Positives Investitionsklima in Tschechiens Holzbranche

Positives Investitionsklima in Tschechiens Holzbranche

Tschechien ist einer der größten Holzexporteure in Europa. Der Bedarf an Technik für die holzverarbeitende Industrie steigt. Deutsche Hersteller gehören dabei traditionell zu den bevorzugten Lieferanten.

Vom 31. Oktober bis zum 3. November 2017 findet auf dem Messegelände Brünn mit der Fachmesse WOOD-TEC das bedeutendste Branchenforum in MOE statt.

Deutschland bedient mehr als 40 Prozent des tschechischen Marktes mit Maschinen für die Holzverarbeitungsbranche. Über 80 Prozent des Bedarfs an Werkzeugmaschinen mit automatischer Werkstückzuführung wird von deutschen Firmen ins Land geliefert. Ein weiterer Schwerpunkt der deutschen Exporte liegt auf Kreissägen, Hobel-, Fräs- und Kehlmaschinen.

Für neue Investitionsanreize sorgt aktuell ein 2015 gestartetes Förderprogramm des tschechischen Landwirtschaftsministeriums. Die holzverarbeitende Industrie erhält Zuschüsse für die Finanzierung ihrer Ausrüstungen und Technologien. Damit steigt auch der Import an Holzverarbeitungstechnik. Weitere Impulse für die Branche werden laut Germany Trade & Invest (GTAI) aus der Bauwirtschaft, der boomenden Möbelindustrie und der Nachfrage nach Fertighäusern aus Holz erwartet.

Die Fachmesse WOOD-TEC ist die wichtigste ihrer Art in MOE. Der Messeveranstalter erwartet mehr als 300 Aussteller aus den Bereichen der holzverarbeitenden Industrie, der Forstwirtschaft und der Möbelproduktion. Gerechnet wird mit über 11.000 Fachbesuchern, vor allem aus Tschechien und der Slowakei.

Die DTIHK ist offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn in Deutschland.

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