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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Premiere auf der WIRE: Linearmotor erhöht die Präzision beim Ziehen

Kombinierte Ziehmaschinen für Stangen und Profile aus Ringmaterial

Premiere auf der WIRE: Linearmotor erhöht die Präzision beim Ziehen

Der Linearmotor beim Antrieb der Ziehbacken (EJP).

Auf der Wire 2018 stellt EJP erstmals die neue Generation seiner kombinierten Ziehmaschinen der Serie CDS-TQ vor. Ein Linearmotor für den Antrieb der Ziehbacken vereinfacht den mechanischen Aufbau und die Bewegungsabläufe in der Anlage. So erzielt EJP höhere Präzision beim Ziehen von Stangen und Rohren und verringert gleichzeitig den Aufwand für Bedienung und Wartung.

Nachdem EJP vor zwei Jahren mit der servoelektrischen Steuerung der Ziehbacken eine Alternative zur Hydraulik vorgestellt hatte, geht das Unternehmen jetzt noch einen Schritt weiter: Ein Linearmotor macht beim Antrieb der Ziehbacken die bisher übliche Umsetzung der drehenden in eine lineare Bewegung überflüssig. Das Resultat: direktere Kraftübertragung, weniger bewegliche Teile und höhere Präzision beim Ziehen von Stangen und Profilen.

Mit dem Linearmotor hat EJP die erfolgreiche servoelektrische Ziehbacken-Steuerung weiterentwickelt, die sich in mehr als zehn Anlagen bewährt hat. In den neuen kombinierten Ziehmaschinen mit dem zum Patent angemeldeten System folgen die Motoren steuerungstechnisch der Kontur der Ziehkurve in Echtzeit und schließen die Backen oder geben ihnen die Möglichkeit aufzugehen.

Jacques Paraskevas, der Geschäftsführer von EJP, will seinen Kunden Lösungen anbieten, die perfekt an ihre Bedürfnisse angepasst sind: „Da die drei Antriebsarten – hydraulisch, servoelektrisch und linearmotorisch – für jeweils unterschiedliche Anwendungen optimal geeignet sind, zeigen wir auf der Messe alle drei Verfahren: Ein Ziehteil mit den neuen Linearmotoren sowie eins, auf dem ein Ziehschlitten mit Servomotor und gleichzeitig ein Ziehschlitten mit Hydraulikzylindern montiert ist. So haben wir auf der Wire ideale Bedingungen, mit den Besuchern die jeweils optimale Variante zu diskutieren.“

Die Linearmotoren eignen sich für das gesamte Portfolio der kombinierten Ziehmaschinen von EJP, die Kräfte von 2 bis 46 t aufbringen und Material mit einem Durchmesser von 2 bis 60 mm verarbeiten.

EJP auf der WIRE 2018:
Düsseldorf, 16. bis 20. April 2018
Dieses Jahr am neuen Standort: Halle 9, Stand A12

Über EJP

Die EJP Maschinen GmbH konzipiert, produziert und vertreibt seit 1981 modularisierte und individuelle Produktionsanlagen für die Fertigung von Stangen, Rohren und Profilen.

Das Spektrum umfasst alle Produktionsschritte von der Anlieferung des Materials über das Ziehen, Schälen, Richten und Prüfen bis zum Lagern der fertigen Produkte.

EJP ist der einzige Anbieter von kombinierten Ziehmaschinen, der in Deutschland produziert. Mit vielfältigen Innovationen hat EJP immer wieder seine Position als Technologieführer unter Beweis gestellt, so zum Beispiel mit den Schälmaschinen, die aufgrund der patentierten Kopfverstellung perfekt runde Stangen herstellen.

Im Stammwerk in Baesweiler bei Aachen stellt die EJP GmbH mit 47 Mitarbeitern vorwiegend Maschinen für die Bearbeitung von Stahl her; das Tochterunternehmen EJP Italia verfügt über hohe Kompetenz in der Buntmetall-Industrie. Mit weiteren Tochtergesellschaften in Südkorea und China verfügt EJP weltweit über insgesamt 160 Mitarbeiter.

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Auto Verkehr Logistik

„Tipps rund um den Kauf eines gebrauchten Motorrads“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

„Second Hand“-Bike

"Tipps rund um den Kauf eines gebrauchten Motorrads" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Interessenten sollten das Motorrad vor dem Kauf kritisch prüfen.
Quelle: ERGO Group

Die ersten warmen und trockenen Frühlingstage locken bald wieder die Motorradfahrer auf die Straßen. Wer den Saisonbeginn für den Kauf eines neuen Bikes nutzen möchte, findet auf dem Gebrauchtmarkt oft kostengünstige Modelle. Damit beim ersten Ausflug mit dem Neuerwerb alles glattgeht, sollten Käufer im Vorfeld einige Dinge beachten. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, fasst die wichtigsten Punkte für die Besichtigung zusammen und gibt Hinweise zur Ummeldung des Motorrades. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), informiert über den Unterschied zwischen einem Kauf beim Händler oder von Privat und weiß, was es mit der Sachmängelhaftung auf sich hat.

Kauf von Privat oder lieber beim Händler?

Wer ein gebrauchtes Bike bei einem Händler kauft, hat den Vorteil der sogenannten Sachmängelhaftung. „Das heißt: Für Mängel, die bei Übergabe des Motorrads an den Käufer schon vorhanden waren und von denen dieser nichts wusste, haftet der Händler“, erklärt Michaela Rassat. Die Sachmängelhaftung kann der Käufer nach dem Gesetz innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf geltend machen und zum Beispiel eine Nachbesserung verlangen. Sie gilt nicht für altersübliche Verschleißerscheinungen des Motorrads. Gewerbliche Händler haben bei gebrauchten Waren die Möglichkeit, die Zweijahresfrist per Vertrag auf ein Jahr zu verkürzen – was viele auch tun. Natürlich muss der Käufer auch beweisen können, dass der Mangel tatsächlich schon bei Übergabe der Maschine vorhanden war. Dies kann schwierig sein. Aber: „Im ersten halben Jahr nach dem Kauf hat es der Käufer etwas leichter: In diesem Zeitraum geht der Gesetzgeber davon aus, dass der Mangel schon bei der Übergabe bestand“, weiß Rassat. Der Verkäufer darf versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Nach den sechs Monaten liegt die Beweislast wieder beim Käufer. Private Verkäufer schließen die Sachmängelhaftung im Kaufvertrag oft aus. Andererseits besteht bei einem privaten Verkauf eher die Chance, ein „Schnäppchen“ zu machen oder über den Preis verhandeln zu können. Wichtig: „Bei einem Kauf von Privat vor dem Besichtigungstermin klären, ob das Motorrad zugelassen ist oder zumindest ein Kurzzeitkennzeichen hat“, empfiehlt Frank Mauelshagen. „Sonst ist eine Probefahrt nicht erlaubt.“

Kritische Prüfung statt „Liebe auf den ersten Blick“

Motorradfahrer haben oft eine enge Bindung zu ihrem Bike: Für viele ist es der Inbegriff von Freiheit. Die Begeisterung sollte sie aber nicht zu einem Spontankauf verleiten, eine intensive Begutachtung der Maschine bewahrt vor einer späteren Enttäuschung. Je älter das Motorrad, desto eher weist eines der zahlreichen Teile einen Mangel auf. Und der ist nicht immer einfach zu erkennen. „Wer sich nicht selbst sehr gut auskennt, sollte daher einen fachkundigen Begleiter mitnehmen“, rät Mauelshagen. Außerdem sollte der Interessent genügend Zeit für die Motorradbesichtigung und eine Probefahrt einplanen – und dies idealerweise mit dem Verkäufer vorab vereinbaren.

Kleine Checkliste für den Besichtigungstermin

Die aus Sicht von Mauelshagen wichtigsten Tipps für den Besichtigungstermin:
– Papiere überprüfen: Stimmt die Fahrzeugnummer mit der in der Zulassungsbescheinigung genannten Nummer überein? Liegt für nachträglich angebaute Teile eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder eine Unbedenklichkeitserklärung des Herstellers vor oder sind die Teile in der Zulassungsbescheinigung eingetragen?

– Checken, wie viele Vorbesitzer das Motorrad hatte. Denn je mehr Halter, desto höher der Verschleiß.

– Selbst wenn der Besitzer das Motorrad als unfallfrei bezeichnet, sollte der Interessent den Rahmen auf mögliche Verformungen oder Kratzer überprüfen, ein kritischer Blick ist auch auf Anbauteile wie etwa Spiegel oder Lenkerenden zu werfen. Achtung: Eine auffällige Lackierung kann dazu dienen, Schäden zu verdecken.

– Eine ausführliche Probefahrt hilft, alle Funktionen des Zweirades zu testen.

– Und: Besichtigung und Probefahrt sollten bei Tageslicht stattfinden, damit eventuelle Mängel gut erkennbar sind.

Motorrad ummelden

Der Kaufvertrag ist unterschrieben, das Motorrad in neuen Händen. Vor der ersten Ausfahrt muss der neue Besitzer die Maschine noch ummelden, damit sie auf ihn zugelassen ist. Die Ummeldung nimmt die Zulassungsstelle vor. Dafür sind die Zulassungsbescheinigungen I und II nötig, früher als Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein bezeichnet. Falls das Motorrad älter ist und nur Fahrzeugbrief und -schein vorliegen, erstellt die Zulassungsstelle die neuen Formate beim Ummelden automatisch. „Darüber hinaus muss der neue Besitzer nachweisen, dass er für das Motorrad eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat“, so der ERGO Experte. Als Nachweis dient hier die eVB-Nummer, die elektronische Versicherungsbestätigung. Der Motorradbesitzer erhält sie von seiner Kfz-Versicherung. Des Weiteren sind für die Ummeldung das noch vorhandene Kennzeichen, ein Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung (HU) sowie ein aktueller Prüfbefund zu Abgas- und Funktionstests notwendig. Mit der Ummeldung erlischt dann automatisch die Versicherungs- und Steuerpflicht des Vorbesitzers.
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Full-Service bei Hezinger Maschinen GmbH

Gerätesicherheit und Komplett-Service für Maschinen zur halbautomatischen Blechbearbeitung

Full-Service bei Hezinger Maschinen GmbH

Komplett-Service für Maschinen zur halbautomatischen Blechbearbeitung bei Hezinger Maschinen GmbH. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz von Hezinger im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Hier erhält der Kunde Geräte und Anlagen für das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten zur variantenreichen und halbautomatischen Bedienung. Neben Deutschen Qualitätsstandards werden vor allem umfassende Service-Leistungen zugrunde gelegt.

Mit einem eigenen Team an Monteuren fährt Hezinger mehr als 1.200 Service-Einsätze pro Jahr. Von jährlichen Prüfungen der Abkantpressen zur Aktualisierung des Pressenprüfbuchs gemäß Gerätesicherheitsgesetz, der Aktualisierung des Scherenprüfbuchs, Ölwechsel, Wartungsarbeiten, Austausch von Ersatz- und Verschleißteilen bis hin zu Absprachen und Einlernen von Technikern vor Ort beim Kunden.

„Im Kern erhält der Kunde bei uns Full-Service. Denn wir lassen ihn nach Kauf der Maschine oder Anlage nicht allein, sondern begleiten ihn über den gesamten Produktlebenszyklus. Das bietet eine hohe Sicherheit und baut über die Jahre natürlich von beiden Seiten verstärkt Know-how und Vertrauen auf“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

So findet der Kunde von der Maschinenkonfiguration bis hin zur Rücknahme der gebrauchten Maschine in Hezinger einen Ansprechpartner. Das ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ein Argument, da schnelle Reaktion und Flexibilität bei hoher Wirtschaftlichkeit ausschlaggebend sind für die Produktionssicherheit.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Hahn Fertigungstechnik: Fabriken wandeln die Arbeitswelt

Vom Handwerk der Eigenproduktion zur Massenherstellung in Fabriken – neue Welt durch computergesteuerte Maschinen

Hahn Fertigungstechnik: Fabriken wandeln die Arbeitswelt

Wandel der Arbeitswelt durch Fabriken, von Norbert Hahn, Papenburg / Niedersachsen

Die meisten Produkte, die heute von den Konsumenten genutzt werden, werden industriell produziert. Das war nicht immer so. Noch vor 200 Jahren hatte die Eigenproduktion von Gegenständen oder die Produktion durch Handwerker die absolute Priorität. Handwerker produzierten fast 100 % der Produkte. In den seit 200 Jahren aufgekommenen Fabriken werden die Produkte schnell und effizient gestaltet. Hintergrund ist der Einsatz von Maschinen. „Unser Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH. Stillstand gibt es nicht: „Als Ausbildungsbetrieb bilden wir heute unsere Nachwuchskräfte von morgen aus. Deshalb liegt uns neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft des Nachwuchses am Herzen“, blickt Norbert Hahn spannend und verantwortungsvoll in die Zukunft der Fertigungstechnik. Für ihn sind Veränderungen das Salz in der Suppe.

Fabriken: Flexibilität mit effizienter Produktion – gleichzeitig Veränderung des menschlichen Lebens

Die Bedürfnisse des Marktes erforderten eine Weiterentwicklung des Handwerkes zur industriellen Produktion durch Hilfe von Maschinen. Um die verschiedenen Maschinen in einer Fabrik betreiben zu können, brauchte es nicht nur Mitarbeiter, sondern Rohstoffe, Materialien und elementar die Energie. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass die Menschen zu Zeiten der ersten Maschinen die Elektrizität noch nicht selbst erzeugen konnten, sondern den Wind oder das fließende Wasser in Flüssen oder Bächen als Energiequelle nutzten. Damit war die Produktion nicht effizient genug.

Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entdeckten Ingenieure, wie die Kraft von heißem Dampf industriell genutzt werden kann. Die dann erfundenen Dampfmaschinen waren vom Wetter unabhängig und konnten überall eingesetzt werden. Mit dieser Technik entwickelten sich in kurzer Zeit unterschiedliche Industriezweige. Maschinen waren das Herzstück der Fabriken und lösten die Menschen ab. Hierbei wurde wegen der Veränderung des menschlichen Lebens von einer „Industriellen Revolution“ gesprochen. Später folgte die Einführung von Montagebändern, weitere nützliche Maschinen füllten die Fabriken und Produktionsstraßen entstanden. Die Massenfertigung von Produkten war geboren. Heute werden überwiegend Dinge massenhaft hergestellt.

Industrie 4.0 – intelligente Fabriken verändern die Arbeitswelt

Die Vernetzung der Maschinen, ermöglicht durch das Internet. Neue Veränderung des menschlichen Lebens – die vierte Revolution durch Digitalisierung. Prozesse, Maschinen und Roboter werden per Internet gesteuert, Smart Factories entstehen. Was bedeutet das für die menschliche Arbeitskraft? Die Arbeit wird erleichtert, sauberer, effizienter. Die Digitalisierung ermöglicht, dass Arbeitnehmer flexibler und unabhängiger vom Aufenthaltsort arbeiten. Viele Arbeitsplätze in diesem Bereich werden im Sinne „Industrie 4.0“ sowie des „Internets der Dinge“ eine Veränderung erfahren. Arbeitsabläufe werden erleichtert. Die Produktivität nimmt dank der Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu. Die computergesteuerten modernen Anlagen arbeiten autark ohne menschlichen Handgriff. Norbert Hahn erläutert, dass ein typisches Beispiel die Drehmaschine für eine CNC-Maschine ist. In dieser Drehmaschine wird das Werkstück, wie z.B. ein Metallstab, um die eigene Achse gedreht. Ein scharfer Meißel fährt an dem drehenden Werkstück entlang und schabt das Material ab. Programmierer haben vorher in die Maschine eingegeben, wie das Werkstück am Ende aussehen muss. Aber nicht nur Drehmaschinen, sondern auch Fräs-, Bohr- und Schleifmaschinen können mit der CNC-Technik ausgerüstet sein.

Fazit: Weiterentwicklung – Fortschritt – Veränderungen sind das Salz in der Suppe – Wir gestalten Zukunft.

Hahn Fertigungstechnik verfügt über einen Maschinenpark von der konventionellen als auch über CNC-gesteuerte Universalfräsmaschinen. CNC-Maschinen sind computergestützte Maschinen, die Werkstoffe mit höchster Präzision bearbeiten. „Wir bauen auf Wissen und Erfahrung mit modernster CNC-Technik. Vom Prototypenbau und der Einzelfertigung bis hin zur Serienfertigung fertigen wir nach Kundenvorgaben präzise und mit hoher Qualität. Die CNC Technologie bei unserem Bohrwerk (Kreuzbrettbohr- und fräswerk WFT 13 CNC) und unseren Radialbohrmaschinen ermöglichen große wie auch kleine Werkstücke problemlos zu bearbeiten. Die Anfertigung von Einzelteilen und die Fertigung von Klein- und Mittelserien zählen zu den wichtigsten Bereichen“, erläutert Norbert Hahn. Wir gestalten Zukunft: ob Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei Hahn Fertigungstechnik wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet, denn ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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Komplexes Thema leicht erklärt!

Neues Video der Change4Smart zeigt den Weg zur digitalen Fertigung

Komplexes Thema leicht erklärt!

Change4Smart unterstützt bei der Digitalisierung der Prozesse

Um zukunftsfähig und wirtschaftlich agieren zu können, müssen sämtliche Fertigungsabläufe in der Industrie digitalisiert werden. Dass es sich hierbei um ein komplexes Thema mit viel Klärungsbedarf handelt, zeigt die Erfahrung der Experten von Change4Smart aus Hennef. Das Unternehmen powered by Opdenhoff Automation + IT bietet Interessenten mit Hilfe eines Videos einen schnellen und unkomplizierten Überblick über seine Leistungen rund um die digitale Transformation der Fertigung. Damit trifft das Unternehmen einen Nerv, denn viele Führungskräfte wissen nicht, wie sie die Themen IoT oder Industrie 4.0 am besten angehen, vorantreiben bzw. zukunftsorientiert umsetzen können. Schritt für Schritt wird in dem Video anhand eines konkreten Beispiels der Weg zum Ziel beschrieben – nämlich zur Realisierung der Digitalisierung mit Hilfe eines kompetenten Partners. Das Consultingunternehmen beleuchtet die organisatorischen Abläufe und zeigt, welche Faktoren zum Erfolg führen. Dabei sind es nicht zuletzt, die Beratung und Unterstützung, die zu einer hohen Akzeptanz der Neuerungen beitragen. So gehen die Kunden mit Hilfe der Change4Smart den ersten Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Fertigung und verinnerlichen dabei die vier Säulen der neuen Technologie: Mensch, Maschine, Produkt und System. Fertigungsbetriebe haben zudem die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Expertenteam intensiv mit den Themen Industrie 4.0 sowie IoT auseinanderzusetzen, bevor mit fachlicher Unterstützung die Umsetzung durchgeführt wird. Das Informationsvideo können sich Interessenten auf der Website www.change4smart.de anschauen.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
– Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
– Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
– Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
– Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen IoT, Industrie 4.0, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

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Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Jeder Grundschüler kennt LEGO® Steine. Setzt man die Materialien im Unterricht ein, schafft das eine Vertrautheit und eine positive Grundhaltung. Beinahe wie im heimischen Kinderzimmer bauen die Schüler verschiedene Modelle, die – neben den klassischen LEGO Steinen – Zahnräder, Hebel, Lasten, Achsen, Rollen und Räder integrieren. Im Gegensatz zum bloßen Spielen mit Bausteinen, legt das Einfache Maschinen-Lernkonzept großen Wert auf die Vermittlung von technischem Verständnis. So können sich die Schüler zwar an Basisanleitungen orientieren, die Erweiterung zu komplexeren Maschinen jedoch erfolgt durch die Trial-and-Error-Methode. Der Gedanke dahinter ist simpel: Was die jungen Maschinenbauer ohne externe Hilfe funktionstüchtig machen, prägt sich ihnen viel leichter ein.

Wie der jüngste Produkttest eindrücklich zeigt, ist Einfache Maschinen mit einem Bausatz und Material für über 20 Unterrichtseinheiten ideal für den Sachunterricht in der Grundschule geeignet. Dietmund Schwarz, Lehrer an der Grundschule Oberlauchringen bekräftigt: „Weil die meisten Kinder das Prinzip LEGO bereits aus dem eigenen Kinderzimmer kennen, muss es vorab nicht groß eingeführt und erklärt werden. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit dem Material. Sie können selbstständig arbeiten sowie durch eigenes Tun und Entdecken thematisch handeln. Durch die eigenständige Schritt-für-Schritt-Entwicklung können die Schüler nachvollziehen, wie technische und physikalische Aspekte funktionieren.“

Anhand von Basismodellen lernen die Schüler die wichtigsten mechanischen Prinzipien, um sich anschließend an der Entwicklung von größeren und komplexeren Hauptmodellen zu versuchen. Ein guter Einstieg in jedes Thema ist die Frage an die Schüler, ob sie die Elemente, beispielsweise Zahnräder, die in der Unterrichtsstunde besprochen werden sollen, bereits aus ihrem Alltag kennen. Eine Übersicht und ein Glossar helfen anschließend, Fachbegriffe einzuführen. Wenn die grundlegenden Termini geklärt sind, bauen die Schüler ein einfaches Grundmodell, um die Mechanik und die Funktionsweise von Zahnrädern zu verstehen. Dieses Grundverständnis wenden sie schließlich beispielsweise beim Bau eines Karussells an. Zu diesen beiden Schritten erhält die Klasse Arbeitsblätter mit unterstützenden Abbildungen, Zeichnungen und anregenden Fragestellungen.

Zu guter Letzt soll ein erweitertes Modell wie ein Verkaufswagen gebaut werden. Dabei werden die Schüler aufgefordert, ein Problem zu erkennen, mögliche Lösungen zu recherchieren, Erklärungen anhand von Beobachtungen zu entwickeln sowie verschiedene Modelle zu testen, zu bewerten und umzubauen.
Die zahlreichen Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Lösungswege sind so anschaulich, dass jede Grundschullehrkraft Einfache Maschinen ohne aufwändiges Einarbeiten sofort einsetzen kann. Lena Ahmann, Klassenleitung an der Matthias-Claudius-Grundschule in Lingen zeigt sich begeistert: „Bei dem Lernkonzept Einfache Maschinen ist das Material in sich vollständig, stimmig und lässt die Kinder selbstständig arbeiten.“ Und Joachim Rode, Grundschullehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften bestätigt: „Die Unterrichtsmaterialien sind eine wertvolle Unterstützung für Lehrkräfte, denn sie geben besonders fach- und themenfremden Kollegen die nötige Struktur für den Unterricht. Da die Auswahl eines geeigneten und intuitiven Materials maßgeblich für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler ist, würde ich LEGO Education Einfache Maschinen meinen Kollegen weiterempfehlen.“

Mit dem Konzept von LEGO Education gelingt es Lehrkräften der Klassenstufen eins bis vier, spielend den Schülern wissenschaftliche Arbeitsmethoden und kreatives Problemlösen zu vermitteln. Die Aufgabenbewältigung im Team oder in Partnerarbeit veranlasst die Schüler zudem dazu, sich gegenseitig zu unterstützen und stärkt so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Dass das selbstständige Erarbeiten von Aufgaben und die eigenhändige Gestaltung von Modelllösungen funktionieren, bestätigen 81% der Produkttester. Ganze 90% sind weiterhin davon überzeugt, dass haptische Lehrmittel den Lernprozess erleichtern. Insgesamt sind sich alle, die Einfache Maschinen von LEGO Education getestet haben einig: Schüler können mit dem Lernkonzept nicht nur grundlegende technisch-physikalische Prinzipien mit Freude erlernen, es entlastet auch die Lehrkräfte enorm.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Hahn Fertigungstechnik: Struktur und Fertigungsverfahren

Die Wurzeln der Fertigungstechnik, eine Entwicklung aus der frühen Geschichte der Werkzeuge – Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Hahn Fertigungstechnik: Struktur und Fertigungsverfahren

Fertigungstechnik ermöglicht individuelle Kundenlösungen – Bohrwerk Hahn Fertigungstechnik GmbH

Die Kunst der Fertigungstechnik: Werkstoffe mittels ausgewählter Technologie eine Form geben, die für die spätere Verwendung gewünscht ist. In industriellen Produktionsprozessen werden Werkstoffe als Arbeitsgegenstände weiter verarbeitet. Die Fertigungstechnik hat sich darauf spezialisiert den Werkstoff so genau zu bearbeiten, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit in der industriellen Produktion erreicht werden. Die verschiedenen Möglichkeiten der Fertigungsverfahren ermöglichen die Erzielung einer hohen Gestaltungsgenauigkeit von Werkstoffen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems im Nordwesten von Niedersachsen hat sich auf die Spanungstechnik spezialisiert.

Hahn Fertigungstechnik ist aus dem im renommierten Familienbetrieb Maschinenbau Hahn als integrierten Geschäftsbereich „Zerspanungstechnik“ hervorgegangen. Flexibilität, Kompetenz und Qualität haben sich die Verantwortlichen, Geschäftsführer Norbert Hahn und sein Team, auf die Fahnen geschrieben. Zu dieser Verantwortung zählt im Besonderen die Ausbildung und Weiterbildung. Ohne Weiterbildung keine Entwicklung, kein Wissen, kein Fortschritt.

Fertigungstechnik: Herstellungsverfahren – Zerspantechnik

Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik erläutert den Teilnehmern das spanabnehmende Verfahren und die Zerspantechnik. „Durch Schleifen, Drehen, Fräsen, Bohren und weitere Techniken wird eine Vielzahl verschiedener Werkstoffe gefertigt. Die Zerspanbarkeit eines Werkstoffs zeichnet sich durch eine glatte Oberfläche und der Späne, die nach der Zerspanung den Fertigungsablauf nicht behindern, aus. Eigenschaft und Qualität der Endprodukte bzw. Halbzeuge werden durch die Wahl der Werkstoffe entscheidend beeinflusst“, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer.

Zur Herstellung von Produkten ist eine Reihe aufeinanderfolgender Fertigungsverfahren erforderlich. Das Bohren geht auf eine alte Geschichte zurück. Aus der Not heraus und zur Erleichterung des Lebensalltags sind die ersten Bohrer frühzeitlich entstanden. Zu den ersten Werkzeugen des steinzeitlichen Menschen gehörten neben Bohrern auch Äxte, Beile, Harpunenspitzen, Dolche, Messer und Angelhaken. Große wie kleine Werkstücke können bei der Hahn Fertigungstechnik am Bohrwerk bis zu einer Größe von 4.000 x 2.500 mm problemlos bearbeitet werden. Teilweise sind auch größere Abmessungen möglich, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Die Geschichte des Bohrers – von den Anfängen bis heute

Als Beispiel für Innovation mit technologischem Fortschritt im Bereich Werkzeugmaschinen nennt Norbert Hahn die lange Entstehungsgeschichte des Bohrers. Der Bohrer, eine Knochenspitze oder ein spitzer Feuerstein, mit dem man ein Loch in ein Fell, einen Mammutzahn oder ein Stück Holz bohren konnte, ist schon von den Menschen in frühester Kultur genutzt worden. In der Epoche 150.000 bis 40.000 v. Chr. sind am dänischen Wohnplatz Hunderte von Werkzeugen aus Knochen, Geweih und Feuersteinen gefunden worden.

Fiedelbohrer – Handbohrmaschine – Bohrgestänge – Schlagbohrer: Die Geschichte des Bohrers bis zum Bohrwerk?

Der erste Fiedelbohrer, ein Holzschaft, in dem die Bohrspitze aus Feuerstein saß, drehte sich in einem Gegenlager aus Holz, das mit der linken Hand oder auch mit den Zähnen gehalten wurde. Die rechte Hand bewegte den Bogen hin und her, dessen Schnur um ein Holzschaftende gewickelt war. Das Prinzip fand sich bei der Feuererzeugung wieder. Aus der Erfahrung mit Spitzbohrern, mit denen die ganze Masse des gewünschten Lochs zu Staub zermahlen wurde, entwickelte sich die Kernbohrung, erläutert Norbert Hahn. Hierbei drehte sich ein Rohr in das Material, sodass nicht ein Loch, sondern ein Kreis ausgebohrt wurde. Der Energieaufwand und der Einsatz der Körperkraft verkleinerten sich. Bis zu den heutigen Bohrern war es ein langer Weg. Es gab Bohrapparate mit Handkurbeln, die zum Ausbohren von Vasen und Schminkgefäßen aus Stein benötigt wurden. Hier hingen an dem Bohrschaft rechts und links Sandsäcke, um den Druck zu verstärken. Durch die Verwendung von quarzhaltigen Sand auf die Bohrstelle; das Bohrwerkzeug war aus hartem Stein, gelang das gewünschte Ergebnis.

Die griechischen Handwerker, die Edelsteine zu Gemmen verarbeiteten, benutzten feine Bohrinstrumente aus dumpfen Eisen, deren Spitzen mit Diamantensplittern versehen waren. Pedalräder übertrugen auf das Bohrwerkzeug, das vorher in ein Gemisch aus Öl und Diamantpulver getaucht worden war, eine hohe Geschwindigkeit.

Auch die römischen Glasschleifer haben offenbar derartige Geräte benutzt. Erst 1889 kam der Bohrer auf, wie er heute bekannt ist, mit dem Patent der Bohrmaschine. Die erste elektrische Handbohrmaschine in Deutschland wurde von den Brüdern Fein 1895 erstellt. Die Drehbewegung gilt nach wie vor als das wichtigste Verfahren bei allem technischen Fortschritt, betont Norbert Hahn.

Fertigungstechnik ermöglicht individuelle Kundenlösungen – Welche Schwerpunkte setzt Hahn Fertigungstechnik?

Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich Hahn Fertigungstechnik im Bereich der Zerspanungstechnik mit rund 40 qualifizierten Mitarbeitern spezialisiert. Leistungsstarke Unternehmen aus den Branchen: Futtermittelindustrie, Kraftfuttermittelindustrie, Umschlagsbetriebe, Nahrungsmittelindustrie, Baustoffindustrie, Holzindustrie, Maschinenbau, Umwelttechnik, Bergwerke, Mühlenwerke, Werften und öffentliche Betriebe zählen zu den Kunden der Hahn Fertigungstechnik und benötigen individuelle Lösungen. Auch heute erleichtern Bohrer das Leben. „Für die Arbeit in der Zerspanungstechnik werden unterschiedlichste Bohrtechnologien benötigt. Hahn Fertigungstechnik nutzt Kreuzbettbohr- und -fräswerk WFT 13 CNC, Verfahrenswege 4000 x 2500 x 1500 x 730 mm, mit Steuerungssystem Heidenhain iTNC530 als gesteuerter Dreh- und Verschiebetisch und Radialbohrmaschinen mit Durchmesser bis zu 120 mm sind möglich“, erläutert Norbert Hahn.

Fazit: Digitalisierung, Industrie 4.0 und Fachkräftemangel sind allgegenwärtig, Weiterbildung hilft!

Norbert Hahn betont, dass die Herausforderung für die Wettbewerbsfähigkeit im Besonderen den Mittelstand und das Handwerk betrifft. Technologisch und wirtschaftlich dürfen Mittelstand und Handwerk der Industrie nicht nachstehen. Von den Anfängen bis heute verzeichnet das Unternehmen ein stetiges Wachstum. Die eingesetzten Technologien Drehen, Fräsen, Verzahnen, Stoßen, Schweißen und Bohrern ermöglichen Arbeitsweisen von der Reparatur über die Konstruktion bis hin zur Neuanfertigung. Wissen und Erfahrung treffen auf modernste CNC-Technik. Vom Prototypenbau und der Einzelfertigung, bis hin zur Serienfertigung kann die Hahn Fertigungstechnik den Kunden unterstützen. GmbH

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Neue CNC-geeignete Maschinenleuchte

FIELDLED II von LED2WORK trotzt rauesten Produktionsumgebungen

Neue CNC-geeignete Maschinenleuchte

Bis zur Schutzklasse IP X9 K ist die FIELDLED II bestens in rauen Produktionsumgebungen einsetzbar.

Nicht viele Leuchtmittel bieten genug Standhaftigkeit, auch unter den härtesten Bedingungen ihre Arbeit zu verrichten. Mit der neuen Version der FIELDLED bietet LED2WORK nun eine Flächenleuchte in unterschiedlichen Versionen bis hin zu CNC-geeigneten Maschinenleuchten, die nicht nur gegen Kühlmittel und Öle oder Spanbeschuss, sondern auch gegen Hochdruckreinigung und Heißwasser gewappnet ist. Angepasst auf gängige Bauformen ist auch der Austausch gegen herkömmliche Leuchtmittel schnell und einfach realisierbar.

Ausgestattet mit der Schutzklasse IP X9 K ist die FIELDLED II gegen Hochdruck- und Dampfstrahlreiniger bis zu 100 bar geschützt. Durch eine spezielle Klebedichtung ist die Leuchte resistent gegen Öl und Kühlschmierstoffe. Die gefrostete Hartglas-Abdeckung (5 mm) schützt die FIELDLED II gegen Spanbeschuss. Somit ist die FIELDLED II eine leistungsstarke Beleuchtungslösung für raue Produktionsumgebungen. Auf die CNC-geprüfte Leuchte bietet LED2WORK 36 Monate Garantie gegen Dichtigkeit.

Einfacher und schneller Austausch
Durch standardisierte Anschlüsse und Passform ist die FIELDLED II kompatibel zu gängigen Flächenleuchten und lässt sich in nahezu jeder Maschine nachrüsten. Der Vorteil: im Gegensatz zu herkömmlichen Leuchtmitteln reduzieren sich durch die LED-Technologie Kosten für Strom, Wartung und Instandhaltung auf ein Minimum. Gleichzeitig lässt sich die Umrüstung auf die neue Technologie einfach und schnell realisieren.

Praxisgerechte Beleuchtungslösung
Die FIELDLED II ist in unterschiedlichen Größen und Abmessungen, von 280x96x30 mm bis hin zu 1.040x96x30 mm von 20 bis 72 Watt erhältlich. Die FIELDLED II leuchtet homogen und flimmerfrei in tageslichtweiß (5.200 – 5.700 Kelvin) bei 100 Lumen pro Watt. Optional wird die FIELDLED II dimmbar geliefert. Der Anschluss erfolgt über einen 24V DC (Maschinenspannung) und M12 Sensorstecker. Durch die Wärmeabfuhr über den Aluminiumgrundkörper brennen Kühlstoffe oder Emulsionen nicht ein. Mit einer Lebenserwartung von >60.000 Betriebsstunden bietet die Serie FIELDLED II für die Industrie eine leistungsstarke und wirtschaftliche Beleuchtungslösung. Auch die ETL (UL/CSA) Zulassung befindet sich bereits in Vorbereitung. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Besonders flexibel und schnell: Die neue Rohrbiegemaschine 25CNC-EMR R/L von Lang Tube Tec

Besonders flexibel und schnell: Die neue Rohrbiegemaschine 25CNC-EMR R/L von Lang Tube Tec

(Mynewsdesk) Besonders flexibel und schnell

Die neue Rohrbiegemaschine 25CNC-EMR R/L von Lang Tube Tec

Witten (jm).

Höchste Flexibilität in der vollautomatischen Rohrbearbeitung: Mit der neuen CNC-gesteuerten 25CNC-EMR R/L bietet der Qualitätshersteller Lang Tube Tec aus Witten eine neue vollelektrische Rohrbiegemaschine mit automatischem Wechsel der Biegerichtung an. Durch Schwenken des Biegekopfs und das Verfahren von Spannung und Beistellung erreicht die Neuheit von Lang Tube Tec kürzeste Zykluszeiten und eine Zeitersparnis von bis zu 20% gegenüber der herkömmlichen Bearbeitungsmethode, bei der der Biegekopf komplett gedreht wird.

„Dank der neuartigen Maschinenkonstruktion mit hochdynamischen Antrieben und durch den Einsatz einer komplett neuen Steuerung mit Bend Motion Control ist es uns gelungen, die Biegezyklen zu optimieren. Somit ist die 25CNC-EMR R/L nicht nur eine der flexibelsten, sondern auch eine der schnellsten Rohrbiegemaschinen ihrer Klasse“, sagt Sabine Neff, Vertriebsleiterin bei Lang Tube Tec. Gerade Branchen wie die Automobil- oder Luft- und Raumfahrtindustrie, wo neben der hohen Taktzeit auch höchste Bearbeitungsgenauigkeit gefordert ist, könnten im besonderen Maße von der Neuentwicklung von Lang Tube Tec profitieren, das Gleiche gilt für Unternehmen der Heiz- und Klimatechnik.

Die 25CNC-EMR R/L ist als Mehrebenen- und Mehrradien-Maschine konzipiert, so dass unterschiedliche Radien in einer Aufspannung gebogen werden können, entweder im Ziehbiegeverfahren oder im Freiformbiegeverfahren. Bei einer Achsgenauigkeit von ± 0,05 mm (Transport, Spannung, Beistellung) sowie 0,05 Grad (Biegen, Drehen, Schwenken) lassen sich komplexeste Biegeteile realisieren.

Das zukunftsorientierte Maschinenkonzept setzt auf eine hohe Maschinensteifigkeit, die für maximale Rohrabmessungen von 30 x 1,5 mm ausgelegt ist, sowie höchsten Bedienkomfort. Dieser wird durch eine implementierte Be- und Entladefunktion erreicht. Die schwenkbar gelagerte Winkelverdrehung kann das zu biegende Rohr aus einem Rohrmagazin entnehmen und durch den schwenkbaren Biegekopf kann das fertige Teil auf dem Boden oder einem Transportband abgelegt werden.

Weil die 25CNC-EMR R/L komplett eingehaust ist und sogar über einen integrierten Schaltschrank verfügt, lässt sich die neue Rohrbiegemaschine besonders platzsparend in Produktionsumgebungen einbinden. Die Ausführung als vollelektrische Maschine ohne Hydraulikkomponenten sorgt für eine geringe Fehleranfälligkeit und einen minimalen Wartungsaufwand, durch den digitalen Antrieb steigen gleichzeitig die Wirkungsfähigkeit der Fernwartung sowie die Produktivität. Darüber hinaus wartet die neue Rohrbiegemaschine von Lang Tube Tec mit einem System der Energierückgewinnung auf. Beim Bremsen der Bearbeitungsachsen wird die frei werdende Energie in das System zurückgespeichert.

Für die Turbo-Bearbeitung ist unter anderem die neue Steuerung mitverantwortlich, und zwar mit Hilfe eines automatischen Einrichtungszyklus für die Positionierung von Rohrspannung und Beistellung. Die automatisch ermittelten, optimalen Werte werden direkt in das Biegeprogramm übernommen. Immer, wenn der Bediener das Biegeprogramm aufruft, werden Werte vor Umschalten in den Produktionsprozess automatisch verifiziert und im Bedarfsfall auch vollautomatisch korrigiert. So werden Umrüstzeiten auf ein absolutes Minimum reduziert.

Höchste Sicherheit ist garantiert, denn bei Aufruf eines gespeicherten Programmes, in dem bereits alle Biege- und Einstellparameter hinterlegt sind, wird zunächst ein Simulationszyklus mit einer auf 10% reduzierten Geschwindigkeit gefahren. Über dieses Prüfverfahren werden unerwünschte Kollisionen ausgeschlossen, die durch den Aufbau eines falschen Werkzeugs entstehen könnten.

Zusätzlich zu der erhöhten Produktionsleistung durch die perfekte Abstimmung und simultane Bewegung der Achsen wartet die neue 25CNC-EMR R/L von Lang Tube Tec mit einer weiteren Optimierung auf. Mit dem Softwaremodul werden die Bewegungen antizipiert und bereits Positionen für den nächsten Biegeschritt angefahren, um Zeiten zu minimieren. Durch die Verwendung von dynamischen Endschaltern können vorberechnete Positionen angefahren und gleichzeitig Kollisionen verhindert werden.

Das neue Steuerungs-Releaseenthält außerdem umfangreiche Wartungs- und Diagnosefunktionen. Diese können durch umfassende Hilfefunktionen dazu beitragen, Stillstände zu vermeiden. Durch die intuitive Bedienoberfläche lässt sich die CNC-E-Baureihe von Lang Tube Tec selbst von Bedienern ohne CNC-Vorkenntnisse steuern.

Weitere Informationen:

Lang Tube Tec GmbH

Wullener Feld 52, D-58454 Witten
Telefon +49 2302 9615-220, Fax +49 2302 9615-230
info@lang-tubetec.com , www.lang-tubetec.com

Ansprechpartnerin:

Sabine Neff, Vertriebsleiterin

sabine.neff@lang-tubetec.com

Pressekontakte:

Katja Steinhauser

katja.steinhauser@lang-tubetec.com

Ingo Jensen

(ingo.jensen@jensen-media.de)

Jensen media GmbH, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmigen

Telefon +49/8331/99188-0

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Bildübersicht

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Die neue CNC-gesteuerte 25CNC-EMR R/L von Lang Tube Tec ist eine neue vollelektrische Rohrbiegemaschine mit automatischem Wechsel der Biegerichtung. Foto: Lang Tube Tec

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Digital Signage: Digitale Beschilderung in 4K-Auflösung auf der ISE 2015 erleben

Digitale Beschilderung als 4K Digital Signage, Video Wall Controller zur Realisierung beeindruckender Videowände. Das, u.v.a.m. zeigt Black Box vom 10. bis 12. Februar 2015 auf der Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam, Halle 10, Stand P481.

Digital Signage: Digitale Beschilderung in 4K-Auflösung auf der ISE 2015 erleben

Bild: Black Box zeigt auf der ISE sein professionelles AV- und Digital Signage-Portfolio.

Hallbergmoos, 18. Dezember 2014 – Black Box ( https://www.black-box.de/de-de/page/6850 ) präsentiert auch in diesem Jahr auf der Integrated Systems Europe ISE in Amsterdam vom 10. bis 12. Februar 2015, Halle 10, Stand P481, sein umfangreiches Portfolio für den professionellen AV- und Digital Signage-Bereich. Einer der Höhepunkte ist dabei die Europapremiere der 4K-Version (UHD, Ultra HD) seines Flaggschiffprodukts iCOMPEL zur digitalen Beschilderung. Neben den innovativen Produkten steht insbesondere das umfangreiche Service-Angebot der IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialisten im Fokus, von dem auch die Händler profitieren indem sie hierdurch Mehrwert für ihre Kunden schaffen.

Das preisgekrönte iCOMPEL-System bietet als All-in-One-Lösung im Bereich Digital Signage Flexibilität, Erschwinglichkeit sowie eine schnelle und einfache Planung und Installation. Die bereits vorinstallierte Software verfügt über verschiedene Layouts und lässt sich intuitiv bedienen, so dass öffentliche Einrichtungen und Unternehmen jeder Größe sofort von den Vorteilen der elektronischen Beschilderung profitieren können. Der Einsatz als z. B. POS TV am Point of Sale erfordert dabei ebenso eine sorgsame Projektplanung wie bei der gesamten Instore-Kommunikation, als digitale Anzeigetafel oder als Türschild. Die neuste Generation, die in Amsterdam erstmals dem europäischen Fachpublikum vorgestellt wird, unterstützt dabei Auflösungen von bis zu 4K – auch als UltraHD bzw. UHD bezeichnet – und wird ideal vom Videoplex 4 Video Wall Controller zur Gestaltung eindrucksvoller LCD-Videowände bzw. Monitorwände ergänzt.

Das Standalone-Gerät splittet eine einzelne DVI-Quelle auf vier unabhängige Monitore. Eine 4K-Quelle kann derart auf vier HD-Monitore (1080p) „verlustfrei“ gesplittet werden. Mit dem Videoplex lassen sich auf einfache Weise die Bildinhalte zuschneiden, skalieren, drehen und Spalten festlegen. Dabei können auch die Display-Wände kreativ in ihrer Ausrichtung – horizontal und vertikal – gemischt und imposante als LEDwand-Installationen bzw. Screen-Wände verwirklicht werden.

Der bewährte AV-Extender MediaCento™ IPX von Black Box ermöglicht die IP-basierte Videomatrixumschaltung und Videowandsteuerung für HDMI-over-IP-Lösungen und nun auch bi-direktionales USB: Bei Punkt-zu-Punkt-Verbindungen werden die USB-Signale transparent übertragen und erlaubt so beispielsweise interaktive Kundenkommunikation via Touchscreen. Durch Power-over-Ethernet bietet der MediaCento den Anwendern zudem ein Höchstmaß an Flexibilität, da Displays dort platziert werden können, wo sie die meiste Aufmerksamkeit erhalten – ohne dass dafür eine zusätzlich Steckdose vorhanden sein muss.
Dank dieses HDMI-over-IP-Controllers wird somit die Videowand-Steuerung sowie die Videoverteilung flexibilisiert. Darüber hinaus kann das Gerät auch zur Verteilung von HD-Inhalten auf bis zu 256 Bildschirme eingesetzt werden – durch einfache Einbindung in die bestehende LAN-Infrastruktur. Er benötigt entsprechend keine zusätzliche Verkabelung und ermöglicht praktisch unbegrenzte Distanzen. Dadurch eignet sich das System ideal für DS-Installationen über mehrere Gebäude hinweg und zu entlegeneren Standorten, die Verteilung medizinischer Bilder in Krankenhäusern sowie den Einsatz im Bildungssektor.

InvisaPC baut die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p) und arbeitet sogar bei Latenzen bis zu 50ms performant. Denn mit dem ServSwitch InvisaPC™ von Black Box können auch virtuelle Maschinen per RDP – und eben auch IP-basiert – verlängert werden. Dieser neuartige KVM-Extender erlaubt das Umschalten zwischen klassischem PC bzw. Server und virtuellen Maschinen. InvisaPC™ erschließt als ein KVM-Extender und Remote-Desktop-Lösung für HD-Video, USB und Audio die Potenziale der IT-Virtualisierung und ermöglicht eine einfache Migration vom traditionellen KVM-Switching mit realen Computern hin zu einer virtuellen Desktop-Landschaft.

Über Black Box:
Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit eines der größten technischen Serviceunternehmen mit Schwerpunkt Design, Installation und Wartung von Netzwerk-Infrastrukturen. In den Bereichen Datenkommunikation, Netzwerkinstallation vor Ort und Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem „Free Tech Support“ am Telefon für kostenlose, kompetente technische Beratung und kostenfreie Teststellungen sowie Installations- und Wartungsdienste bietet Black Box ein einzigartiges Serviceprogramm. Der branchenweit bekannte Black Box Hauptkatalog umfasst ein umfangreiches Produktportfolio mit ca. 10.000 IT-Produkten wie Netzwerkkomponenten sowie Infrastruktur- und Applikationslösungen.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4500 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Dienstleistung, Industrie, Telekommunikation, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

Pressekontakt: Black Box Deutschland GmbH
Axel Bürger, Tel +49 811 5541 322, Fax +49 811 5541 499
E-Mail axel.buerger@black-box.de, Web: www.black-box.de

PR-Agentur: Weissenbach PR
Bastian Schink, Tel. +49 89 5506 7775, Fax +49 89 5506 7790
E-Mail: black-box@weissenbach-pr.de, Web: www.weissenbach-pr.de

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