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Auto Verkehr Logistik

ARAG Verbrauchertipps zum Autofahren im Herbst

St. Martin / Laub / Sturmschäden

Sankt Martin: Vorsicht Laternenumzug!
Der Martinstag am 11. November ist der Gedenktag des heiligen Martin von Tours. Das Datum ist von Martins Grablegung am 11. November 397 abgeleitet. Er ist einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche und wird auch in der orthodoxen, anglikanischen sowie der evangelischen Kirche verehrt. Der Martinstag ist in Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen geprägt, darunter das Martinsgansessen, das Martinssingen und natürlich die Sankt-Martin-Umzüge. Letztere sind besonders bei Kindern sehr beliebt. Mit der selbstgebastelten Laterne geht es von Haustür zu Haustür, um ein paar Süßigkeiten oder Obst zu ersingen. Damit den Kleinen aber bei ihren Zügen durch die Straßen nichts passiert, sollten Autofahrer vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten in den nächsten Tagen vorsichtig fahren – zumal der Herbst an sich schon viele Gefahren mit sich bringt. Eine frühe Dämmerung, Nebel oder auch Regen erschweren laut ARAG Experten die Sicht und fordern von den Verkehrsteilnehmern hohe Konzentration.

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Nasses Laub – gefährlich wie Glatteis
Auch wenn der Sommer noch in mancher Erinnerung weiterlebt und der Herbst hoffentlich noch ein paar schöne Tage für uns bereithält; diese Zeit hat ihre Tücken – besonders für Autofahrer. Das vielfach auf den Straßen liegende Laub verbindet sich mit Nässe zu einer rutschigen Seifenschicht. Daher ist schon im Herbst der Bleifuß auf dem Gaspedal tabu. Denn wer auf feuchtem Herbstlaub eine Vollbremsung einleiten muss, landet schnell im Graben oder im vorausfahrenden Fahrzeug. ARAG Experten raten also dringend dazu, auch den Sicherheitsabstand im Herbst so groß wie möglich zu halten und vorausschauend zu fahren.

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Sturmschäden am Auto
Der Sommer ist vorbei; nun drohen wieder herbstliche Gefahren. Diese drücken sich unter anderem als Sturmschäden aus, etwa wenn abgebrochene Äste auf parkende Autos fallen oder Baumfrüchte für unschöne Dellen im Blech sorgen. Schäden, die durch Äste von Bäumen an öffentlichen Straßen entstanden sind, übernimmt die Gemeinde. Allerdings nur dann, wenn der fragliche Baum nicht gepflegt wurde. Kommunen haben die Pflicht, Bäume zweimal im Jahr auf deren Gesundheitszustand zu überprüfen. Sollte der Ast von einem kranken Baum gefallen sein, hat der Baumeigentümer folglich seine Verkehrssicherungspflicht missachtet und muss zahlen. Ansonsten zählen Schäden durch gesunde abgebrochene Äste zum „naturgegebenen Lebensrisiko“ und werden nicht übernommen. Dies gilt auch für schädigende Baumfrüchte aller Art. Die Kommunen sind weder verpflichtet Warnschilder aufzustellen, noch für Schäden durch fallende Kastanien oder Eicheln aufzukommen.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Familie Kinder Zuhause

Sankt Martin hoch zu Ross: Sicherheitsabstand schützt Kinder beim Martinsumzug

R+V-Infocenter: Unruhige Pferde können scheuen und Kinder verletzen – Tierhalter haften in vielen Fällen mit ihrem Vermögen

Wiesbaden, 7. November 2011. Kinderaugen leuchten, wenn Sankt Martin auf seinem Pferd den Laternenumzug anführt. Doch Lichter, Musik und lärmende Kinder können das Tier aus der Ruhe bringen. „Wenn das Pferd scheut, kann es die Zuschauer schwer verletzen“, sagt Sonja Biorac, Haftpflicht-Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. Reiter, Eltern und Betreuer sollten deshalb darauf achten, dass die Kinder dem Pferd während des Umzugs nicht zu nahe kommen.

Am 11. November ist es wieder so weit: In vielen Gemeinden finden abendliche Martinsumzüge mit vielen bunten Laternen und Fackeln statt. Im Mittelpunkt steht Sankt Martin mit seinem roten Mantel hoch zu Ross: Welches Kind möchte das Pferd nicht einmal streicheln oder dem heiligen Martin ganz nahe kommen? Das bringt jedoch nicht nur das Tier in Bedrängnis, sondern auch Tierhalter und Reiter. „Wenn das Tier ein Kind verletzt oder Sachschäden anrichtet, muss dafür in der Regel der Pferdehalter gerade stehen – möglicherweise sogar, ohne dass er an der Situation beteiligt war und eigentlich etwas Gutes tun wollte“, erklärt R+V-Expertin Biorac. „Im schlimmsten Fall haftet er ein Leben lang mit seinem gesamten Vermögen.“

Aber auch der Reiter kann zur Verantwortung gezogen werden, wenn er sich falsch verhalten hat. Müssen Reiter oder Tierhalter haften, deckt dies in der Regel nicht die normale Privathaftpflichtversicherung ab. „Vor den finanziellen Folgen für Halter und Reiter schützt eine spezielle Tierhalterhaftpflichtversicherung“, so Sonja Biorac.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Der richtige Platz im Zug hängt vom Tier ab: Manche Pferde laufen lieber hinter der Musik, andere gerne vorneweg.
– Sankt Martin samt Pferd sollte von vier erwachsenen Personen im Zug begleitet werden, die den nötigen Freiraum sicherstellen und Ecken absperren.
– Beim Martinsfeuer auf genügend Abstand achten, denn der Funkenflug birgt Gefahren für Pferd, Reiter und Kostüm.
– Viele Pferde ängstigen sich vor Feuer: Kinder mit Laternen und Fackeln sollten Abstand von dem Reittier halten.
– Wege sichern, damit Kinder nach dem Martinsfeuer das Pferd streicheln können. Auf jeden Fall sollte verhindert werden, dass alle auf einmal auf das Pferd zustürmen.

Mehr Themen rund um Sicherheit für Kinder unter
http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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