Tag Archives: Marktforschung

Computer IT Software

Radu Immenroth ist neuer Chief Technology Officer bei Questback

Marktorientierter Technologie-Experte treibt transformative Initiativen von Questback voran

Köln, 07. November 2017 – Questback, Europas Marktführer für Enterprise Feedback Management Software, ernennt Radu Immenroth zum neuen Chief Technology Officer. Er löst Oliver Trabert ab, der die Position seit 2010 innehatte. Immenroth ist seit über sechs Jahren in verschiedenen Führungspositionen bei Questback tätig, zuletzt als Global VP of Product Strategy. Als CTO wird er zusätzlich zu der Produktstrategie den Engineering- und IT Operations-Bereich verantworten.

Questback bietet innovatives und kundenorientiertes Befragungsmanagement auf Basis komplexer und dynamischer Softwarelösungen. Die Ernennung Radu Immenroths zum CTO unterstreicht das anhaltende Engagement von Questback, zukunftweisende Technologien im Befragungsmanagement zu entwickeln. Immenroth freut sich, Teil dieser Entwicklung zu sein: „Feedback hat einen enorm positiven Einfluss auf die Zusammenarbeit von Menschen. Das erlebe ich tagtäglich. Wir starten bei Questback eine technologische Reise, die völlig neue Möglichkeiten eröffnen wird, Feedback im Geschäftsalltag zu integrieren. Ich freue mich darauf diese Reise zu führen.“

Immenroth hat einen Bachelor of Science in Technischer Informatik der RWTH (Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule) Aachen und einen Master of Business Administration der britischen University of Surrey.

Questback ist Europas Marktführer für Enterprise Feedback Management-Software mit mehr als einer Milliarde abgeschlossener Umfragen. Über 4000 Kunden aus allen Branchen nutzen die Softwarelösungen für komplexe Mitarbeiterbefragungen, Kundenbefragungen und Marktforschung. Dazu zählen zum Beispiel Lufthansa, Telekom, Payback, Hilti, Daimler und Coca-Cola.

Questback bildet den gesamten Befragungsprozess von Datenerhebung über deren Verarbeitung bis hin zur Visualisierung ab. Hier endet die Wertschöpfungskette der Daten nicht in einem statischen Reporting, denn Questback setzt Ergebnisse aus dem Dialog mit Kunden und Mitarbeitern mit Unternehmenskennzahlen in Beziehung. Dynamische Auswertungs-Tools liefern Echtzeit-Erkenntnisse für belastbare Entscheidungen. Questback hostet alle Daten in deutschen ISO- und BSI-zertifizierten Data-Centern. Das Unternehmen hat heute Niederlassungen in 19 Ländern und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter. Deutscher Unternehmenssitz ist Köln. Firmenhauptsitz ist Oslo, Norwegen. Mehr zu Questback und Feedback finden Sie unter www.questback.de

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DIM: Live-Webinar „Kundenzufriedenheit messen“

DIM: Live-Webinar "Kundenzufriedenheit messen"

Live-Webinar mit Bastian Foerster: Kundenzufriedenheit messen

Köln, 18.09.2017: Das Deutsche Institut für Marketing präsentiert das Live-Webinar zum Thema „Kundenzufriedenheit messen“. Am 29. September 2017 um 15:00 Uhr findet das Live-Webinar statt.

Ohne zufriedene Kunden kein Unternehmenserfolg. Diese Weisheit bewahrheitet sich in der Unternehmenspraxis tagtäglich. Trotzdem wissen noch immer viele Verantwortliche nicht, ob und in welchem Ausmaß die eigenen Kunden zufrieden sind. Was ist überhaupt Kundenzufriedenheit? Warum sollte man in regelmäßigen Abständen die Zufriedenheit der Kunden und welche Methoden bieten sich hierfür an? Diese und weitere relevante Fragen werden im Webinar vom Deutschen Institut für Marketing zum Thema „Kundenzufriedenheit messen“ beantwortet.

Kundenzufriedenheit lässt sich messen!
Im Live-Webinar lernen die Teilnehmer alle relevanten Aspekte rund um das Thema Kundenzufriedenheit kennen. Zunächst steht im Fokus, was das Konstrukt Kundenzufriedenheit im Genauen umfasst und wie sich die Zufriedenheit auf Seiten der Kunden determiniert. Im Anschluss geht der Referent auf die Messung der Kundenzufriedenheit genauer ein und präsentiert die Methoden, die für die Kundenzufriedenheitsmessung in Betracht kommen. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer, wie wichtig die Kundenzufriedenheit für Unternehmen jeglicher Größe und Branche ist und warum diese den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich beeinflusst.

Weitere Informationen
Am Freitag, den 29.09.2017 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr können Sie am Live-Webinar teilnehmen. Der Fachexperte Bastian Foerster, Projektleiter der Marktforschung am Deutschen Institut für Marketing, wird das Webinar durchführen und Ihnen das Thema Kundenzufriedenheit und deren Messung näher bringen.

Mehr Details zum Webinar und weitere Informationen zum Thema „Kundenzufriedenheit messen“ finden Interessierte unter:
https://www.marketinginstitut.biz/blog/kundenzufriedenheit-messen-e-learningkit-2/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Live-Webinar zum Thema Marktforschung 2.0

Social Media Monitoring, Online-Communities und Co.

Live-Webinar zum Thema Marktforschung 2.0

Köln, 21.06.2017: Das Deutsche Institut für Marketing präsentiert das Live-Webinar zum Thema „Marktforschung 2.0 – Social Media Monitoring, Online-Communities und Co.“.
Am 30. Juni 2017 können Interessierte am Live-Webinar teilnehmen.

In den sozialen Medien werden täglich Millionen Gedanken, Gefühle und Interessen mit der digitalen Welt geteilt. Dies eröffnet der Marktforschung neue Möglichkeiten. Die von den Nutzern freiwillig geschaffenen Inhalte (User Generated Content – UGC) bilden eine Datenbasis, die für Unternehmensentscheidungen herangezogen werden können. Dabei ermöglicht diese Form der Daten einen deutlich tieferen Einblick in die Welt der (potenziellen) Kunden als noch vor der Digitalisierung.

Zuhören statt Fragen stellen – Nutzen Sie den User Generated Content!
In diesem Webinar lernen die Teilnehmer alle relevanten Aspekte rund um Marktforschung 2.0 kennen: Wie kann man Marktforschung 2.0 von klassischer Marktforschung abgrenzen? Welche Tools eignen sich zur Analyse der User Generated Contents? Und welche Chancen, aber auch Risiken gehen mit Marktforschung 2.0 einher? Diese und weitere Fragen werden im Webinar beantwortet. Sie lernen darüber hinaus, wie Sie im Rahmen der Marktforschung 2.0 systematisch vorgehen sollten, um das größtmögliche Potenzial zu entfalten.

Weitere Informationen
Am Freitag, den 30.06.2017 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr können Sie am Live-Webinar teilnehmen. Der Fachexperte Bastian Foerster, Projektleiter der Marktforschung beim Deutschen Institut für Marketing, wird das Webinar durchführen und Ihnen das Thema Marktforschung 2.0 näher bringen.
Mehr Details zum Webinar und weitere Informationen zum Thema „Marktforschung 2.0“ finden Interessierte unter: https://www.marketinginstitut.biz/blog/marktforschung-2-0-e-learningkit/.

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Internet E-Commerce Marketing

Social Media Marketing Studie 2017

Studie zum Status Quo in deutschen Unternehmen

Social Media Marketing Studie 2017

Köln, 07.06.2017: Auch im Jahr 2017 führt das Deutsche Institut für Marketing seine Studienreihe zur Bedeutung von Social Media Marketing in deutschen Unternehmen fort.

Social Media Marketing (SMM) ist heutzutage bei fast allen Unternehmen ein fester Bestandteil des Marketing-Mix. Dies ergab die SMM-Studie 2016 des Deutschen Instituts für Marketing. Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen nutzten im vergangenen Jahr SMM zur Unternehmenskommunikation, 22 Prozent mehr als noch im Jahr 2012. Drei Viertel aller Befragten sagten sogar eine zukünftig weiter ansteigende Bedeutung von SMM in ihrem Unternehmen voraus. Doch wie sieht die Situation ein Jahr später aus?

Die Welt des Online Marketings ist sehr schnelllebig und in ständigem Wandel. Um die aktuelle Bedeutung des Social Media Marketing im Jahr 2017 abbilden zu können, führt das Deutsche Institut für Marketing daher zum wiederholten Mal eine umfassende Studie durch. Die Studienergebnisse bilden nicht nur den Status Quo der SMM-Nutzung ab. Durch den Vergleich mit den vorherigen Studien helfen sie auch dabei, die Entwicklung der letzten Jahre nachzuzeichnen. Außerdem soll die Studie Aufschluss darüber geben, welche Trends im Bereich Social Media Marketing zu erwarten sind.

Die Studie betrachtet sämtliche Facetten des Social Media Marketings von der Budgetierung über die Strategie- und Instrumentenwahl bis hin zum Controlling und Monitoring. Der ursprüngliche Fragebogen von 2012 blieb dabei weitestgehend unverändert. Dadurch sind die bisherigen Studien vergleichbar und es können die wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre aufgezeigt werden. Punktuell wurde der Frage-bogen jedoch aktualisiert und ergänzt, um auch neue Entwicklungen zu berücksichtigen. So wurden für die Studie 2017 z.B. Fragen zur Reaktionszeit der Unternehmen in den Sozialen Netzwerken sowie zum Return on Investment ergänzt.

Für Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deut-schen Instituts für Marketing, gehört Social Media Marketing heutzutage in den Marketing-Mix jedes Unternehmens. Obwohl sich die Relevanz je nach Branche unterscheidet, kann Social Media Marketing den Erfolg jedes Unternehmens nachhaltig und positiv beeinflussen. Um herauszufinden, inwieweit dieses Thema bereits in deutsche Unternehmen vorgedrungen ist, führt das Deutsche Institut für Marketing die SMM-Studie 2017 durch.

Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie dabei, die wichtigsten Thesen aus dem Bereich Social Media Marketing zu überprüfen und die Qualität der Ergebnisse zu erhöhen. Bis zum 07.07.2017 können Sie unter www.dim-marktforschung.de/smm2017 an der Umfrage teilnehmen. Die Kurzergebnisse zur Studie fin-den Sie dann zeitnah nach dem Ende der Befragung auf der Webseite des Deutschen Instituts für Marketing.

Wir vom Deutschen Institut für Marketing freuen uns auf Ihre Unterstützung und bedanken uns schon vorab bei allen Teilnehmern!

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Live-Webinar zum Thema Net Promoter Score

Live-Webinar zum Thema Net Promoter Score

Köln, 19.04.2017: Das Deutsche Institut für Marketing präsentiert das Live-Webinar zum Thema „Net Promoter Score – Die ultimative Kennzahl für Kundenzufriedenheit?!“. Am 28. April 2017 können Interessierte am Webinar teilnehmen.

Die Kundenzufriedenheit ist ein essentieller Erfolgsfaktor im Wettbewerb. Allerdings ist es nicht einfach zu messen, wie zufrieden die eigenen Kunden mit dem Unternehmen, dem Produkt oder der Dienstleistung sind. Der Net Promoter Score (NPS) verspricht eine schnelle und unkomplizierte Lösung. Mit nur einer einzigen Kennzahl soll er die gesamte Kundenzufriedenheit abbilden können.

Der Net Promoter Score zur effizienten Messung der Kundenzufriedenheit!

In diesem Webinar lernen die Teilnehmer, wie der Net Promoter Score in der Praxis ermittelt und interpretiert werden kann. Neben den Vorteilen des NPS, werden auch Grenzen und Probleme der Methode besprochen und passende Lösungsmöglichkeiten vorgestellt. Die Methode kann außerdem auch angewandt werden, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu messen.
Alles Wissenswerte und praktische Tipps zum Net Promoter Score erfahren die Teilnehmer in unserem Webinar.

Weitere Informationen

Am Freitag, den 28.04.2017 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr können Sie am Live-Webinar teilnehmen. Der Fachexperte Bastian Foerster, Projektleiter der Marktforschung am Deutschen Institut für Marketing, wird das Webinar durchführen und Ihnen das Thema Net Promoter Score grundlegend aufbereiten.
Mehr Details zum Webinar und weitere Informationen zum Thema „Net Promoter Score“ finden Interessierte unter: https://www.marketinginstitut.biz/blog/net-promoter-score-e-learningkit/

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Nachhaltigkeit in der Automobilbranche

Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Católica Lisbon School of Business & Economics führt Clarissa Schäfer eine Konsumentenbefragung in Deutschland und Portugal durch. Das Ziel der Umfrage ist es herauszufinden, ob die Nachhaltigkeitsstrategie des Automobilherstellers AUDI einen Einfluss auf das Vertrauen der Konsumenten in die Marke hat. Bei Interesse können Sie bis zum 9. April an der Studie teilnehmen.

Der Link zum Fragebogen:
https://ucplbusiness.co1.qualtrics.com/jfe/form/SV_55dFIsfMxJ6MSpv

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte per Mail an Clarissa Schäfer.
Die e-mail Adresse lautet: schaefer.clarissa@gmail.com

Diese Konsumentenbefragung ist Teil der Masterarbeit von Clarissa Schäfer, die derzeit an der Católica Lisbon School of Business & Economics Portugal studiert.

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Enterprise Feedback Management Spezialist Questback baut Partnerprogramm in Zentraleuropa aus

Köln, 21.03.2017 – Mit einem umfangreichen Ausbau seines Partnerprogramms startet der Feedback Management Software-Anbieter Questback ins neue Jahr. Um Kunden noch umfassender beraten zu können, werden bestehende strategische Partnerschaften mit Beratungsdienstleistern und Marktforschungsinstituten weiter ausgebaut und neue Allianzen rund um die Themen Kunden- und Mitarbeiterfeedback geschlossen. Dazu bietet der Software-Hersteller ab sofort die Partner-Kategorien Platin, Gold, Silber und Referral an. Die Marktforschungs- und Beratungsinstitute Kantar TNS, SKOPOS und respondi sind Gold-Partner. Zu den neuen Questback Silber-Partnern zählen die Institute HEUTE UND MORGEN sowie Intervista.

Seit mehr als 15 Jahren entwickelt das weltweit agierende Unternehmen Questback Software-Lösungen, mit deren Hilfe sämtliche Feedback-Prozesse im Unternehmen abgebildet werden können. Mit seiner hoch performanten Feedback-Plattform EFS stellt Questback eine Lösung bereit, die dank des modularen Aufbaus und des hohen Funktionsumfangs flexibel an Kundenbedürfnisse angepasst werden kann. Um sicherzustellen, dass die Kunden zusätzlich eine optimale methodische Beratung erhalten, hat der Software-Anbieter in den letzten Monaten die strategischen Partnerschaften zu großen und individuell positionierten Marktforschungsunternehmen weltweit massiv ausgebaut.

Technologie und Beratung aus einer Hand

Im ersten Schritt ist geplant, die Partnerschaften insbesondere in der DACH-Region gezielt auszubauen. Mittelfristig soll die Zusammenarbeit zwischen Questback und den weltweiten Partnern noch enger abgestimmt werden, sagt Matthias Frye, Regional Manager Central Europe bei Questback: „Ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 in der Region Zentraleuropa zeigt, dass wir mit unserer Partnerstrategie auf einem guten Weg sind. Wir freuen uns darauf, unser Netzwerk zu erweitern und damit unsere Expertise im Bereich Enterprise Feedback Management weiter auszubauen.“

Kai Güse, Senior Director bei Kantar TNS, einer der ersten Questback Gold-Partner, erläutert das Potential der Zusammenarbeit: „Wir haben uns als Employee Research Centre bei Kantar TNS für die Kooperation mit Questback entschieden, da sie nach unserer Überzeugung die beste technische Plattform für die Abbildung der komplexen Anforderungen von HR-Forschungs- und Beratungsprojekten bildet. Auf diese Weise kombinieren wir inhaltliche, prozessuale und technische Expertise in einer integrierten Aufstellung, und bieten damit unseren Kunden ein effizientes und effektives Gesamtportfolio.“

Die Vorteile für Questback-Partner in der Kurzübersicht:

Platin
Entwicklungspartnerschaft oder gemeinsames Business-Modell, gemeinsame Marketing- und Sales-Aktivitäten, Nutzung des Partnerlogos sowie Partnerzertifikate für Vertrieb, Dienstleistungen und Support.

Gold
Eigener Questback Ansprechpartner in Sales und Professional Service, gemeinsame Marketing-Aktivitäten, Nutzung des Partnerlogos sowie Partnerzertifikate für Vertrieb, Dienstleistungen und Support.

Silber
Gemeinsame Marketing-Aktivitäten sowie Partnerschulungen und diverse Servicepakete für Partner.

Referral
Partner empfehlen Questback-Software an Endkunden weiter.

Questback ist Europas Marktführer für Enterprise Feedback Management-Software mit mehr als einer Milliarde abgeschlossener Umfragen. Über 4000 Kunden aus allen Branchen nutzen die Softwarelösungen für komplexe Mitarbeiterbefragungen, Kundenbefragungen und Marktforschung. Dazu zählen zum Beispiel Lufthansa, Telekom, Payback, Hilti, Daimler und Coca-Cola.

Questback bildet den gesamten Feedback-Prozess von Datenerhebung über deren Verarbeitung bis hin zur Visualisierung ab. Hier endet die Wertschöpfungskette der Daten nicht in einem statischen Reporting, denn Questback setzt Kundenmeinung, Mitarbeiter-Feedback und Unternehmenskennzahlen in Beziehung. Dynamische Auswertungs-Tools liefern Echtzeit-Erkenntnisse für belastbare Entscheidungen. Questback hostet alle Daten in deutschen ISO- und BSI-zertifizierten Data-Centern. Das Unternehmen hat heute Niederlassungen in 19 Ländern und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter. Deutscher Unternehmenssitz ist Köln. Hauptfirmensitz ist Oslo, Norwegen. Mehr zu Questback und Feedback finden Sie unter www.questback.de

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ARAG Trend 2017: Die Deutschen beweisen Durchhaltevermögen

Gute Vorsätze zum neuen Jahr: Gesundheit steht an erster Stelle

ARAG Trend 2017: Die Deutschen beweisen Durchhaltevermögen

– Fast zwei Drittel der Deutschen startet mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
– 37,4 Prozent von ihnen halten durch
– 34,6 Prozent fassten keinerlei gute Vorsätze

Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest von über 1.000 Deutschen wissen, was nach sieben Wochen aus ihren guten Vorsätzen zum neuen Jahr geworden ist. Sind sie schon Schnee von gestern oder noch aktuell? Das Ergebnis zeigt, dass die Deutschen erstaunlich willensstark sind: 37,4 Prozent der Befragten, die „gute Vorsätze“ gefasst hatten, hält an diesen fest. 58,4 Prozent hält zumindest teilweise durch. Nur 3,9 Prozent haben ihre Vorsätze bereits wieder über Bord geworfen.

Gesundheit und Fitness an erster Stelle
Ob bloßes Lippenbekenntnis oder nachhaltiger Vorsatz: Bei den meisten Befragten steht die Gesundheit im Fokus der guten Vorsätze. So haben sich 38,5 Prozent der Deutschen entschlossen, in 2017 mehr Sport zu treiben und sich mehr zu bewegen. Gesünder essen steht bei ebenso vielen auf der To-Do-Liste. Besonders erfreulich: 21,3 Prozent der Generation Online – Befragte bis 29 Jahre – hat sich vorgenommen, in 2017 weniger fernzusehen, am Computer zu spielen oder im Internet zu surfen.

Wer ohne „gute Vorsätze“ in das neue Jahr geht, gehört zu einer Minderheit! Lediglich 34,6 Prozent der Befragten gaben an, keine Vorsätze für das neue Jahr gefasst zu haben. Interessant: 39,3 Prozent der Frauen, aber lediglich 29,7 der Männer verzichten auf gute Vorsätze.

Singles pfeifen auf „gute Vorsätze“
Allein lebende Menschen scheinen besonders zufrieden mit sich und der Welt zu sein: 46,8 Prozent der Singles pfeifen nämlich auf „gute Vorsätze“. Ob Zufriedenheit, mangelnde Willensstärke oder Realitätssinn, die Fakten mag jeder nach Belieben interpretieren.

Schluss mit dem Qualm
Der Vorsatz, endlich das Rauchen aufzugeben oder wenigstens deutlich einzuschränken, ist ein echter Klassiker! Trotzdem scheint er auf den ersten Blick abgeschlagen: Nur 7,7 Prozent der Befragten haben sich vorgenommen, dem blauen Dunst abzuschwören. Doch es lohnt sich, hier genauer hinzuschauen. Um das Rauchen aufzugeben, muss man erst einmal rauchen. Befragt man also die Raucher, gibt gut ein Drittel (33,1 Prozent) an, 2017 das Rauchen einschränken oder aufgeben zu wollen.

Sechs Wochen danach: Wer hält durch?
Manchmal gehen gute Vorsätze schneller über Bord als Weihnachtsbäume ihre Nadeln verlieren. Dabei halten 37,4 Prozent der Deutschen im Februar immer noch an ihren neuen Aktivitäten fest. Immerhin sagen 58,4 Prozent, dass sie manches schaffen, manches nicht, aber versuchen, sich zumindest manchmal daran zu erinnern, was sie sich zum Jahreswechsel vorgenommen hatten – und beweisen so immerhin ein gewisses Durchhaltevermögen.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Studio Test.Factory – Eröffnung im außergewöhnlichen Ambiente

Studio Test.Factory - Eröffnung im außergewöhnlichen Ambiente

Kompetenter und professioneller Service von Marktforschern für Marktforscher

Jacqueline Braunberger (index consult) und Thomas Hippchen (th. hippchen GmbH) gehen im März dieses Jahres mit einem gemeinsamen Projekt an den Start: Test.Factory – ein Teststudio mit Fullservice Angebot. Beide Teilhaber können auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Marktforschung zurückblicken und sind bestens vertraut mit den Bedürfnissen und Anforderungen ihrer Kunden.

Das Portfolio der Test.Factory deckt das komplette Spektrum der Marktforschung ab: von der Rekrutierung von Testpersonen über die Durchführung von Gruppendiskussionen bis hin zur Analyse und Auswertung. Selbstverständlich ist auch eine reine Anmietung der Facilities möglich.

„Wir sind der Überzeugung mit der Test.Factory genau das Angebot geschaffen zu haben, das der Marktforschungslandschaft im Südwesten bisher gefehlt hat.“ so die beiden Gründer zur Frage nach der Motivation für ihr gemeinsames Projekt.

Die Test.Factory bietet unterschiedliche Räumlichkeiten für Befragungen und Gruppendiskussionen in einem einzigartigen Ambiente. Die Lage inmitten des Industriedenkmals „Alte Schmelz“ in St. Ingbert atmet den Charme historischer Industrielandschaft im Spannungsfeld zwischen Geschichte und Moderne. Die Räume sind mit modernster Audio- und Konferenztechnik ausgestattet. Zudem besteht die Möglichkeit die Veranstaltungen live zu externen Beobachtern zu streamen.

Das Studio liegt verkehrsgünstig gelegen in unmittelbarer Nähe von Saarbrücken mit hervorragender Anbindung an Autobahn, Bahn und Flughafen.

„Mit der Test.Factory bieten wir einen kompetenten und professionellen Service in einem einzigartigen Umfeld, von Marktforschern für Marktforscher.“

index consult ist ein Fullservice Marktforschungsinstitut mit dem Schwerpunkt auf qualitativer Marktforschung wie Focus Groups, Face to Face-Interviews und Inhome-Interviews. Die Inhaberin Jacqueline Braunberger ist seit über 20 Jahren als Studienleiterin in der Marktforschung tätig.

Die th. hippchen GmbH ist quantitativ orientiert, Schwerpunkt sind Telefon-, Straßen- und Online-Befragungen. Auch Geschäftsführer Thomas Hippchen hat jahrzehntelange Erfahrung in der Durchführung von Marktforschungsstudien.

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Fakten in postfaktischen Zeiten starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

Fakten in postfaktischen Zeiten  starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

(Mynewsdesk) Wissensdienstleister verdoppelt Umsatz. Kunden wünschen Informationssicherheit und Schnelligkeit

Leipzig/Bristol, 14.12.2016: Nimirum, Wissensmittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, konnte auch im sechsten Jahr seines Bestehens sein Wachstum spürbar steigern. Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelt. Nimirum erarbeitete 2016 über 30.000 Seiten in Form von Checks, Reports und multidisziplinären Studien. Mittlerweile arbeiten acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum. Eine aktuelle Kundenbefragung zeigt, dass die Wissensdienstleistungen, die das Unternehmen aus Leipzig und Bristol für mittlerweile über 100 Kunden erbringt, vor allem Sicherheit bedeutet.

„Der anhaltende Erfolg von Nimirum ist tollen Kunden und einem engagierten Team zu verdanken, auch auf Expertenseite“, unterstreicht Managing Partner Anja Mutschler. Projekte wie die „Synopse E-Health“ zeigten, dass der multidiziplinäre Zuschnitt der Nimirum-Expertise auch für öffentliche Institutionen attraktiv sei: „Wir sind keine Universität mit festgefügten Strukturen, aber auch keine wissenschaftsferne Beratung“, erklärt Mutschler, die den Bereich Marketing & Sales leitet. Bei der „Synopse E-Health“ handelt es sich um ein Portal, das der Dienstleister für die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle aufbaut. Die Internetseite wird von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart finanziert.

Eine im Herbst 2016 abgeschlossene Umfrage vermittelte den Wissensnetzwerkern die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Knowledge Services. Geantwortet hatten 44 von 200 angeschriebenen Kunden.

* Auf die Frage, warum Wissen outgesourct wird, stimmten 75% folgender Antwort zu: „Input von außen hat uns bislang immer neue Erkenntnisse gebracht, auf die wir intern nicht gekommen wären“.
* Als Ziel in der Projektarbeit gab die überwältigende Mehrheit (92%) an, „vor allem mit guter Qualität zu überzeugen, sowohl Kunden als auch Kollegen.“
* Bei der Frage, ob das Argument Sicherheit, Zeit, Kosten oder Arbeitserleichterung die Teilnehmer dazu bringen würde, einen externen Dienstleister zu buchen, optierten mehr als drei Viertel (79%) für Sicherheit („sichere und richtige Informationen“).
2017 sind Mutschler zufolge Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen geplant, um das Portfolio im Bereich Market Research und Studien auszuweiten. Sie profitierten vom eigenen Markenkern: dem Verbund aus handverlesenen Expertinnen und Experten aller Fachbereiche. Die in 65 Ländern ansässigen Insider arbeiteten im Team an den verschiedenen Research-Projekten mit.

„Tatsächlich haben wir durch Experten oder deren Netzwerke Zugriff auf so gut wie jede relevante Expertise“, beschreibt Managing Partner Dr. Christophe Fricker die Erfolge des Partner Managements. „Ein klar definierter, aber flexibler Prozess hilft uns, die Besten für unsere Wissensarbeit zu identifizieren, die dann schnell einsetzbar sind.“ Mittlerweile vereinen Fachleute des internationalen Netzwerks 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Wissenschaft oder Beruf. Sie liefern ihre Expertise in Form von Research, Workshops oder Beratung – stets moderiert und aufbereitet von Nimirum. „Das ist wichtig, damit die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen gewährleistet wird. Nimirum steht dabei für verlässliche und belegbare Fakten in angeblich postfaktischen Zeiten“, unterstreicht Fricker, der als Head of Research & Partners für Auftragsbearbeitung und Expertenauswahl zuständig ist.

Die detaillierten Ergebnisse unserer Kundenbefragung erhalten Sie gern auf Wunsch. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0341/580 680 73, oder schreiben Sie an presse@nimirum.info.

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Die Nimirum GbR ist ein Wissensdienstleister mit Sitz in Leipzig und Bristol/GB. Managing Partner sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker. Nimirum führt für mittlerweile 100 Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Unternehmensberatungen individuell zugeschnittene Recherchen zu Branchen, Märkten und Kulturen durch. 400 Experten in 65 Ländern decken alle wichtigen wissenschaftlichen Disziplinen ab. Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen. Ni-Mirum ist lateinisch und bedeutet kein Wunder. Das Logo von Nimirum ist der Rüsselfisch, der sich durch aktive Wahrnehmung und soziale Intelligenz auszeichnet.

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