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Exklusive Kooperation: Caseking als Partner der globalen eSports-Wettplattform Unikrn mit Ashton Kutcher als Investor!

Exklusive Kooperation: Caseking als Partner der globalen eSports-Wettplattform Unikrn mit Ashton Kutcher als Investor!

Zusammen mit der Unikrn Vault App, die bald für iOS und Android verfügbar ist, erlaubt es die Unikrn Global Arena, Pro Gamern bei internationalen und bestbesetzten Turnieren live zuzusehen und darüber hinaus während der Matches Wetten in verschiedenen Formen und Konstellationen zu platzieren. Um den Nutzern den Einstieg in die Unikrn-Welt zu vereinfachen und sich mit der Plattform vertraut zu machen, gibt es auf der Homepage jeden Tag Aufgaben, für deren Lösung man Unikoins verdienen kann. Diese wiederum können eingelöst werden um bei Verlosungen von außergewöhnlichen Preisen mitzumachen. Nach der Anmeldung dürfen Nutzer sofort damit beginnen, Unikoins zu verdienen und an den Gewinnspielen teilzunehmen.

Caseking stellt hierfür eine gigantische Auswahl an Top-aktueller Gaming-Hardware, mit tollen Produkten von Cougar, Zowie, BitFenix, In Win und nicht zuletzt dem extrem starken Gaming PC King Mod “Rune of Power” mit übertaktetem Intel Core i7, NVIDIA GeForce GTX 980 und Kompakt-Wasserkühlung zur Verfügung, die als Tages-, Wochen- und Monatspreise verlost werden.

Technische Details King Mod Rune of Power:
Stilvoller Midi-Tower Phanteks Enthoo Pro in Schwarz mit Window
Schwarz-rotes Farbthema dank der BitFenix Sleeve-Verlängerungskabel, zusätzlicher BitFenix Alchemy LED-Strips sowie Silverstone Tundra Wakü
Intel Core i7-4790K (Devil’s Canyon) mit 4 Kernen, Hyper-Threading, 8 MB L3-Cache & OC auf 4,4 GHz
Die Komplett-Wasserkühlung Silverstone SST-TD02-E Tundra mit 240-mm-Radiator & 2x leisen 4-Pin-PWM-Lüftern hält die CPU leise auf niedriger Temperatur.
Hochwertiges Sockel-1150-Mainboard mit Intel-Z97-Chipsatz und Top-Ausstattung
High-End-Gaming-Grafikkarte NVIDIA GeForce GTX 980 mit 4 GB VRAM
Schneller DDR3-RAM mit 1.600 MHz: ordentliche 16 GB im doppelten Dual-Channel-Kit
Pfeilschnelle und bewährte SSD oder SSHD mit konfigurierbarem Volumen als primärer Datenspeicher
Eine oder mehrere Festplatten ab 1 TB Kapazität als sekundäre(r) Datenspeicher
Zuverlässiges Qualitätsnetzteil von Super Flower mit 550 Watt, hoher Effizienz (80Plus Gold) & viel Power
DVD-Brenner

Alle Preise sind direkt im Unikrn Marketplace unter https://unikrn.com/marketplace zu finden.

Weitere Informationen zum Portal, den Möglichkeiten zu wetten und Livestreams zu aktuellen Games wie League of Legends, Dota2, Counter-Strike: Global Offensive, Starcraft 2, Heroes of the Storm, und Call of Duty zu sehen, auf der offiziellen Website von Unikrn:

www.unikrn.com

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

Kontakt
Caseking GmbH
Marian Konstantin Stöhr
Gaußstr. 1
10589 Berlin
+49 (0)30 5770404-16
marketing@caseking.de
http://www.caseking.de

Computer IT Software

Hinter Amazon-Schnäppchen stecken oft Betrüger

COMPUTER BILD warnt vor Abzockmasche / Gefälschte Bestellbestätigungen kaum von echten zu unterschieden

Hinter Amazon-Schnäppchen stecken oft Betrüger
COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Betrüger ködern mit sensationell günstigen Angeboten für teure Elektronikprodukte Schnäppchenjäger bei Amazon – die Ware liefern sie aber nie. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD erklärt in ihrer aktuellen Ausgabe die Methode der Kriminellen und zeigt, woran Käufer einen Betrugsversuch erkennen, denn es handelt sich bei Weitem nicht um Einzelfälle (Heft 9/2013, ab Samstag am Kiosk).

Die Scheinangebote der Betrüger tauchen in der Amazon-Preissuche auf und sind kaum von echten zu unterscheiden. Gehen die Kunden darauf ein, dirigieren die Kriminellen ihre Opfer von der sicheren Marketplace-Plattform weg. Als Namen gibt der “Verkäufer” eine E-Mail-Adresse an, die außerhalb der Handelsplattform liegt, etwa bei Google Mail. Das falsche Versprechen: Der Händler sei schnell und direkt per Mail erreichbar, falls es bei der Kaufabwicklung zu Problemen komme. Und die treten wie von Zauberhand gleich bei der Bestellung auf: Sobald der Kunde den Kaufvorgang startet, schaltet sich Amazon ein und bricht den Vorgang mit einer etwas verwirrenden Meldung ab, es gebe ein Problem mit der Lieferadresse.

Übermittelt der Käufer nun seinen Namen und Lieferadresse direkt an den Verkäufer, schnappt die Falle zu. Denn die Betrüger fälschen damit Amazon-Bestellbestätigung. Die sieht täuschend echt aus und gaukelt dem ahnungslosen Kunden vor, der Kauf würde gerade über Amazon abgewickelt. Gleichzeitig werden die Geprellten per E-Mail aufgefordert, den Kaufbetrag an eine Bank im Ausland zu überweisen – bei Amazon absolut unüblich. Wer jetzt zahlt, sieht sein Geld nie wieder.

Auf Rückerstattung brauchen die Opfer nicht hoffen. “Amazon haftet nicht für Käufe, die außerhalb seines Marketplace getätigt wurden”, informiert IT-Fachanwalt Christian Oberwetter. Unglaublich: Das Problem ist schon seit November 2012 bekannt und wird in zahlreichen Foren und von Verbraucherschützern angeprangert. Amazon erkennt zwar, dass die Opfer von der Marketplace-Plattform herunter gelockt werden sollen und unterbricht die Bestellung. Sinnvoller wäre es jedoch, die Angebote vorzufiltern – also die Täter gar nicht erst zuzulassen.

Vermeiden lässt sich ein Betrug, wenn man die Angebote aufmerksam anschaut. Achten sollten Kunden beispielsweise auf das Händlerlogo. Ist dort lediglich eine E-Mail-Adresse angegeben, ist Vorsicht geboten. Bei auffällig günstigen Geräten ist ebenfalls Skepsis angebracht und niemals sollte man Zahlungsaufforderungen auf ausländische Konten nachkommen.

Mehr zu Sicherheit im Internet finden Sie unter: www.computerbild.de/sicherheitscenter/

Bildrechte: COMPUTER BILD

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa. Alle 14 Tage informiert COMPUTER BILD über Aktuelles rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Mit Tests, Fakten und inklusive DVD oder CD-ROM bietet sie sowohl Einsteigern als auch Profis praxisorientiertes Wissen und umfassenden Service.

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Adfonic startet das neue DSP Produkt “Madison” – Mobile Werbung smarter platzieren

Mehr Transparenz, Kontrolle und Effizienz durch Real Time Bidding

Adfonic startet das neue DSP Produkt "Madison" - Mobile Werbung smarter platzieren

München, 30. Oktober 2012: Adfonic, die “Smarter Buying Platform” für den zentralen Einkauf mobiler Werbung, stellt die mobile Demand-Side-Plattform (DSP) Madison vor. Sie liefert Werbeagenturen und Markenunternehmen eine größere Transparenz, Kontrolle und Effizienz durch den Zugang zu einer breiten Palette an Real Time Bidding (RTB) Inventar und garantiert somit bestmögliche Konditionen für das Ersteigern von mobilen Werbeplätzen.

Madison ermöglicht den zentralen Einkauf von mobilen Medien für alle Unternehmen und Agenturen. Nutzer erhalten die volle Kontrolle über die Publisher-Quellen. Des Weiteren bietet das Produkt mehr Transparenz und somit bessere Detailkenntnisse über die ersteigerten Werbeplätze – inklusive Echtzeit-Analysen und Reporting, die die individuelle Leistungsbilanz darstellen.

Mit neuen Algorithmen, die auf der per Impression-Basis bieten, ermöglicht Madison das Inventar effizienter zu erwerben und auf dem automatisierten Marktplatz nach Wert und Ergebnis zu optimieren.

Die Funktionalitäten von Madison umfassen:
– Transparentes Einkaufen über verschiedenste Publisher-Quellen hinweg
– Volle Kontrolle über die Platzierung der Werbung inklusive umfassender Performance-Reports in Echtzeit
– Erhöhte Margen durch ein verfeinertes Modell für Gebote auf der Echtzeit Plattform (RTB) sowie durch die Fähigkeit, den maximalen Gebotspreis zu steigern, um den gewünschten Werbeplatz zu sichern und damit das Inventar zu erhöhen
– Hohe Einkaufs-Granularität durch die Optimierung pro Impression: Selbstlernende Algorithmen ermöglichen die optimale Platzierung der Gebote auf einer per Impression-Basis
– Vollständig gemanagter Service oder Self-Service Option
– Effektiver und automatischer Medien-Einkaufsprozess für mobile Werbung
– Zugang zu mehr Daten, um die Planung zukünftiger Kampagnen zu unterstützen

Albert Pescheck, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz von Adfonic: “Große Agenturen und Werbetreibende benötigen den Zugang zu einem mobilen Inventar – skalierbar, direkt und transparent. Durch intelligente Algorithmen und weitreichende Daten erhalten diese jetzt das bestmögliche Ergebnis aus jeder Impression. Wir geben ihnen die Kontrolle über das, was sie kaufen und wo sie es kaufen. Wir machen das Einkaufen effektiver, indem wir es einfacher machen.”

Die “Mobile Advertising Buying Platform” Adfonic liefert Werbenden und Agenturen breiten Zugang zum globalen mobilen Web sowie eine große Auswahl an Applikationsinventar – und das alles über einen einzelnen, zentralen Buying Point.
Kunden profitieren vom Zugang zu über 100 Milliarden monatlicher Impressions, wobei ein Publikum von 250 Millionen Mobile Unique Usern erreicht werden kann.
Werbenden und Agenturen bietet Adfonic außerdem die Möglichkeit hochwertige Perfomance-, Rich Media- und Video Ad-Kampagnen zu schalten, die über eine breite Inventarquelle direkte Resultate erbringen, Kundenbindung steigern sowie den Bekanntheitsgrad erhöhen. Adfonic garantiert anspruchsvolle Technologie, tiefgreifende Datenanalyse und schnelle Algorithmen, welche optimale Resultate versprechen.
Adfonics Hauptsitz befindet sich in London. Weiteren Niederlassungen sind in New York, Paris, Madrid, München, San Francisco und Singapur.

Mehr Informationen finden Sie auf http://adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

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80539 München
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Computer IT Software

Business Marketplace der Telekom: Neue Partner an Bord

– Telekom baut Cloud-Angebot für Mittelstand aus
– Neue Software für CRM, Projektmanagement und Content Management
– Partner-Stand auf der CRM-expo mit scopevisio, TecART und WICE

Das Angebot der Telekom an Cloud-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen wächst: Über den Online-Marktplatz der Telekom können Firmen flexible und kostengünstige Businessanwendungen buchen. Im Business Marketplace stehen jetzt auch CRM-Anwendungen der Partnerfirmen TecART und WICE bereit, zusätzlich zum bestehenden CRM-Software-Angebot von scopevisio. Ab Oktober ist außerdem Software erhältlich, die Firmen bei Projektmanagement und Content Management unterstützt.

“Gerade bei CRM-Software sorgt die Cloud für die notwendige Flexibilität bei der Nutzung. Unternehmen können sie stets an ihre aktuellen Bedürfnisse anpassen und von überall darauf zugreifen, egal ob mit Laptop, Tablet oder Smartphone. Das ist Voraussetzung für eine professionelles Kundenmanagement”, erläutert Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden bei der Telekom Deutschland GmbH.

Auf der CRM-expo in Essen können Firmen die neue CRM-Software live testen. Die Deutsche Telekom präsentiert sich dort gemeinsam mit ihren Partnern scopevisio, TecArt Group und WICE.

Mit der Software TecArt-CRM vereint das gleichnamige Unternehmen Groupware und Kontaktmanagement in einem Produkt. Die Anwendung lässt sich, unabhängig von der Branche, sowohl in kleinen Firmen als auch in großen mittelständischen Unternehmen einsetzen und direkt über den Webbrowser nutzen. Ganz nach Bedarf buchen die Firmen Module, die sie benötigen, wie Projekt- und Accountmanagement oder Termin-, Aufgaben- und Dokumentenverwaltung.

Seit kurzem im Business Marketplace erhältlich ist WICE Cloud Based CRM von der Hamburger Firma WICE. Die Software lässt sich über eine einheitliche Oberfläche in allen Abteilungen einsetzen: vom Vertrieb über das Marketing bis hin zu Service- und Supporteinheiten. Zentrale Funktionen sind neben dem Kontaktmanagement und dem Anlegen einer Verkaufschance, die Angebotserstellung sowie die Rechnungsstellung. Zum Produkt gehört auch eine iPhone-App, um von unterwegs auf Daten und Dokumente zuzugreifen.

Noch im Oktober bringt die Telekom Software weiterer Partner auf den Business Marketplace. Dazu gehört das Content Management System Ez Publish International von der Firma eZ Systems. Ez Publish International richtet sich speziell an kleinere, international tätige Unternehmen, für die ihre Internetseiten im Geschäft sehr wichtig sind. Mit Hilfe der Software entwickeln sie eine Vielzahl von Sprachversionen, betreiben eine leistungsfähige Suchmaschine und sind in der Lage, umfangreiche Multi-Channel-Funktionen anzubieten sowie alle gängigen mobilen Endgeräte zu unterstützen.

Ab Ende Oktober ist außerdem die Cloud-Anwendung ZEP des Softwarehauses Provantis erhältlich. Mit der modularen Lösung erfassen Firmen aller Branchen projektbezogene Daten und werten diese aus. Das reduziert den Administrationsaufwand. Zentrale Funktionen sind die Arbeitszeiterfassung, Reisekostenabrechnung, Ressourcenplanung und Rechnungserstellung.

Beim Online-Marktplatz der Telekom genügt eine einmalige Anmeldung. Kunden erhalten dabei alle Leistungen aus einer Hand: Die Telekom übernimmt die Bereitstellung, den Betrieb der Anwendungen, den Datentransport sowie Service und Abrechnung. So profitieren die Unternehmen von einem breiten, auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnittenen Cloud-Angebot und haben gleichzeitig für alle Fragen rund um die Cloud-Applikationen nur einen Vertrags- und Ansprechpartner. Alle Produkte können vorab 30 Tage kostenfrei getestet werden.

Unter dem Motto “Cloud für alle” startet die Telekom kontinuierlich weitere Datendienste aus der Wolke. Sichere Cloud-Lösungen für Konzerne, Mittelständler und Privatkunden sind wesentlicher Bestandteil der Telekom-Zukunftsoffensive. Informationen über die aktuelle Entwicklung der Cloud-Strategie und die neuen Lösungen zum Ausprobieren erhalten Journalisten beim “Pressetag Cloud Computing” (Cloud-Tag) der Telekom am 30. November 2012 in Bonn.

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit fast 130 Millionen Mobilfunkkunden sowie 33 Millionen Festnetz- und über 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2012). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 233.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte der Konzern einen Umsatz von 58,7 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2011).

Kontakt:
Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Friedrich-Ebert-Allee 140
53113 Bonn
0228 181-4949
medien@telekom.de
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Adfonic auf der dmexco: Go mobile – make money

Einladung zum Pressegespräch und Rich Media Vortrag

Adfonic auf der dmexco: Go mobile - make money

München, 05. September 2012: Adfonic, der internationale mobile Werbemarktplatz, stellt am 12. und 13. September 2012 auf der dmexco aus. Mitgründer und Chief Marketing Officer Paul Childs referiert im Speakers” Corner und gibt Publishern, Werbenden und Entwicklern gleichermaßen Tricks und Tipps für Mobile Advertising. Auch Adfonics Trendanalyse, der “Global AdMetrics Report”, wird am Stand A055 in Halle 7 erhältlich sein.

Albert Pescheck, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz, und sein Team von Experten werden Einblicke in die Welt des mobilen Werbemarktplatzes geben. “Adfonic überzeugt durch seine vielfältigen Werbemöglichkeiten. Wir arbeiten nicht nur mit herkömmlicher Bannerwerbung, viel mehr setzen wir auf Technologien, die uns die Bereitstellung von ansprechenden Formaten wie Rich Media erlauben und zu eindeutig höheren Klickraten führen”, erklärt Pescheck. “Weitere Besonderheit unseres Werbemarktplatzes ist die Reichweite. Ob lokal oder international – mit uns läuft mobile Werbung überall.”

Das seit 2011 auch in Deutschland ansässige Unternehmen stellt in seinem “Global AdMetrics Report” die Auswertung von mehr als 15.000 mobilen Seiten und Apps vor. Die Resultate erlauben weitgehende Rückschlüsse auf Erfolg bringende Marketing-Strategien für Mobile Professionals. Paul Childs wird anhand des Berichts rentable Werbestrategien aufzeigen, sodass auch erfahrene Marketingentscheider, Werbetreibende, Entwickler und Publisher über die neuesten Trends des Mobile Marketings informiert werden. Wer also mehr wissen möchte, sollte am 13. September um 16 Uhr im Speakers” Corner vorbeischauen. Childs dazu: “Wir bieten den Kunden nicht nur den Werbeplatz, sondern auch das Wissen für die richtige Produktvermarktung. Ob Gender Targeting oder Werbeplattformen, wir wissen, wie und wo sich Mobile Advertising lohnt.”

Adfonic ist der größte unabhängige mobile Werbemarktplatz Europas. Werbetreibende können hier Werbeplatz auf mobilen Seiten und in Apps erwerben, um ihre Reichweite zu erhöhen, während Anbieter von mobilen Angeboten mit Hilfe der Services die Einnahmen aus ihrem mobilen Datenverkehr wesentlich steigern können. Adfonic führt Kampagnen aus für internationale Firmen wie Samsung, eBay, Warner Bros., McDonalds, Groupon oder Google und erreicht monatlich weltweit geschätzte 200 Millionen Unique Users auf mobilen Endgeräten. Über 35 Milliarden Ad Requests werden monatlich durch das Netzwerk von Adfonic generiert. Hauptsitz des Unternehmens ist London mit Niederlassungen in New York, San Francisco, Paris, Madrid, München und Singapur. Weitere Informationen unter www.adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

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Adfonic auf der dmexco 2012

Das Who-is-Who der digitalen Marketing-Branche trifft sich in Köln

Adfonic auf der dmexco 2012

München, 22. August 2012: Der internationale mobile Werbemarktplatz Adfonic stellt am 12. und 13. September auf der dmexco, der führenden Messe für digitales Marketing, aus. In Halle 7 Stand A055 werden die Marketing-Experten neue Erfolgsmodelle des Mobile Advertising vorstellen, gemäß dem diesjährigen Motto der Messe “The Digital Transformation: Shaping Models – Creating Business”. Paul Childs, Mitgründer und Chief Marketing Officer von Adfonic, ist mit von der Partie und wird in der Speakers” Corner referieren.

“Wir werden aus den Vollen schöpfen und die gesamte Bandbreite unserer mobilen Werbemöglichkeiten präsentieren, von mehr als zehn Milliarden Rich-Media-fähigen Angeboten weltweit bis hin zu hochwertigen und ansprechenden interaktiven Werbeflächen mit nachweisbar höheren Klickraten. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack – vorbeischauen lohnt sich!”, erklärt Albert Pescheck, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Adfonics vierteljährlich erscheinender “Global AdMetrics Report” wird am Messestand ausliegen. Der Bericht erlaubt weitgehende Aussagen über die ideale Gestaltung von mobiler Werbung, Entwicklung der populärsten Werbeplattformen und die Bedeutung von Gender-Targeting. Wer gerne ausführlich über Werbemöglichkeiten informiert werden möchte, sollte Paul Childs Vortrag am 13. September 2012 um 16 Uhr, Speakers’ Corner, nicht verpassen. Er wird über die Chancen und Trends der mobilen Werbung sprechen, Planungsstrategien für optimale Klickraten aufzeigen sowie die Relevanz von neuen Formaten vorstellen.

Pressegespräche mit Adfonic auf der dmexco 2012

( ) Ich bin auf der dmexco und würde gerne mit Adfonic sprechen.
Terminwunsch:

( ) Leider bin ich nicht auf der dmexco.

( ) Ich bin an einem Gespräch mit Adfonic vor/nach der dmexco interessiert.
Terminwunsch:

( ) Bitte senden Sie mir aktuelle Informationen von Adfonic zu.

Adfonic ist der größte unabhängige mobile Werbemarktplatz Europas. Werbetreibende können hier Werbeplatz auf mobilen Seiten und in Apps erwerben, um ihre Reichweite zu erhöhen, während Anbieter von mobilen Angeboten mit Hilfe der Services die Einnahmen aus ihrem mobilen Datenverkehr wesentlich steigern können. Adfonic führt Kampagnen aus für internationale Firmen wie Samsung, eBay, Warner Bros., McDonalds, Groupon oder Google und erreicht monatlich weltweit geschätzte 200 Millionen Unique Users auf mobilen Endgeräten. Über 35 Milliarden Ad Requests werden monatlich durch das Netzwerk von Adfonic generiert. Hauptsitz des Unternehmens ist London mit Niederlassungen in New York, San Francisco, Paris, Madrid, München und Singapur. Weitere Informationen unter www.adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

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“Global AdMetrics Report” von Adfonic: Android überholt iOS

Adfonic veröffentlicht Studie zu Trends der mobilen Werbung / Fokus auf Gender Targeting bringt Performance
"Global AdMetrics Report" von Adfonic: Android überholt iOS

München, 18. Juli 2012: Der internationale Marktplatz für mobile Werbung Adfonic hat heute seinen aktuellen AdMetrics Report für das 2. Quartal 2012 veröffentlicht. Der Bericht basiert auf der Auswertung von tausenden Kampagnen, die auf über 15.000 mobilen Seiten und Apps liefen. Die daraus gewonnenen Daten helfen Werbenden, Entwicklern und Publishern bei der besseren Planung ihrer Kampagnen. Der vollständige Bericht steht unter http://adfonic.com/news/reports/ zum Download bereit.

Die Highlights der aktuellen Studie:
– Android überholt iOS und wird damit die populärste Plattform für mobile Werbung
– Es gibt “Sweet Spot”-Kombinationen aus vertikalen Werbekampagnen und dem Channel-Inventar der Publisher
– Gender Targeting bringt wesentlich mehr Performance

Zum ersten Mal zeigt der globale Marktplatz von Adfonic, dass Android bei den mobilen Ad Impressions iOS deutlich überholt hat. Android stieg von 38 Prozent im ersten Quartal 2012 auf nunmehr 46 Prozent im zweiten Quartal 2012. Im gleichen Zeitraum verlor iOS Anteile an Android und sank von 45 Prozent auf 34 Prozent.

Ein Blick auf die regionalen Unterschiede zeigt: Android setzt seinen Siegeszug global fort. Im ersten Quartal 2012 war Android bereits die dominierende Plattform in Nordamerika. Doch im zweiten Quartal 2012 führt Android – zum ersten Mal – auch in Europa und verbucht 43 Prozent Ad Impressions für sich. Dies ist eine Steigerung um 8 Prozentpunkte. Zugleich sank iOS in Europa von 41 Prozent auf 34 Prozent im zweiten Quartal.

Android verstärkte auch seine Position in Nordamerika – hier entwickelte sich der Anteil von 46 Prozent im ersten Quartal auf 63 Prozent im zweiten Quartal. Damit wurde iOS überholt, dessen Marktanteil ist von 42 Prozent auf 30 Prozent gefallen.

Albert Pescheck, Geschäftsführer DACH bei Adfonic, erklärt: “Die wachsende Dominanz von Android im globalen Werbe-Marktplatz von Adfonic spiegelt die branchenübergreifenden Industrietrends wider, die auch durch anderen Quellen bestätigt werden, und hebt die umfassende Akzeptanz der Konsumenten bezüglich Android-unterstützter Geräte hervor.”

Weiter führt er aus: “Zusammengenommen umfassen Android und iOS ca. 80 Prozent des globalen Werbeinventars von Adfonic. Das ist sehr beachtlich, denn deren Smartphones und Tablets verfügen über die überzeugendsten Benutzeroberflächen, integrierte Touchsreens, Geotargeting-Funktionen und attraktive Displays. Sie erfüllen ihr enormes Werbepotential, zumal emotional ansprechende Werbeformate wie Rich Media gezeigt werden können.”

“Sweet-Spot”-Kombinationen von vertikalen Werbekampagnen und dem Channel-Inventar von Publishern
Der AdMetrics-Report zeigt außerdem, dass die sogenannten “Sweet-Spot”-Kombinationen aus vertikalen Werbekampagnen und dem Channel-Inventar der Publisher zu besonders hohen Klickraten (Clickthrough Rates – CTR) und effektiven Einnahmen pro tausend Impressions (eCPM) führen.
Zum Beispiel: News-Seiten, auf denen Werbung für Mode gezeigt wurde, weisen einen achtfach höheren eCPM auf – verglichen mit dem durchschnittlichen eCPM auf dem globalen Marktplatz. Das zeigt das immens große Potential für diese Seiten, wenn sie eine modeinteressierte Leserschaft ansprechen. Währenddessen läuft Werbung für Konsumprodukte und den Einzelhandel besonders gut bei sozialen Netzwerk-Seiten – hier liegt der eCPM um mehr als 500 Prozent höher.

Gender Targeting führt zu einer besseren Performance
Die globalen Ergebnisse von Adfonic zeigen, dass die geschlechtsspezifische Ausrichtung von Kampagnen sowie die Gestaltung von kreativen Kampagnen zu einem wesentlichen höheren CTR als im Durchschnitt führen. Kampagnen im Technik- und Telekommunikationsumfeld etwa weisen eine Steigerung um 164 Prozent auf, – global gesehen und für alle Plattformen und Geräte – wenn sie sich an Männer richten. Kampagnen für Konsumprodukte und den Einzelhandel, die entweder für männliche oder weibliche Leser gestaltet werden, schneiden um 46 Prozent besser ab als der Durchschnitt. Der AdMetrics Report hat außerdem gezeigt, dass Frauen zwar weniger klicken, doch im Gegensatz zu den Männern sich um 53 Prozent eher für Angebote entscheiden.

Über den Adfonic Global AdMetrics Report
Der AdMetrics Report baut auf einem großen Datenvolumen auf und liefert aussagekräftige Erkenntnisse für Entwickler, Publisher und Werbetreibende. Er umfasst das weltweite Netzwerk von Adfonic – von Nord- und Südamerika, über Europa bis zu Afrika und Asien – und bezieht die Daten zu gängigen Plattformen einschließlich Android, iOS, RIM, Symbian und Windows sowie Kanälen u.a. für Spiele, Unterhaltung, Lifestyle, News und soziale Netzwerke mit ein.
Der AdMetrics Report liefert außerdem wesentliche Kennzahlen zum Beispiel zu den Inventar-Anteilen, dem Volumen, CTR und eCPM. Der aktuelle Bericht beinhaltet demographische Daten, um einen Einblick in das Konsumentenverhalten im Zusammenhang mit mobiler Werbung zu geben.

Adfonic ist der größte unabhängige mobile Werbemarktplatz Europas. Werbetreibende können hier Werbeplatz auf mobilen Seiten und in Apps erwerben, um ihre Reichweite zu erhöhen, während Anbieter von mobilen Angeboten mit Hilfe der Services die Einnahmen aus ihrem mobilen Datenverkehr wesentlich steigern können. Adfonic führt Kampagnen aus für internationale Firmen wie Samsung, eBay, Warner Bros., McDonalds, Groupon oder Google und erreicht monatlich weltweit geschätzte 200 Millionen Unique Users auf mobilen Endgeräten. Über 35 Milliarden Ad Requests werden monatlich durch das Netzwerk von Adfonic generiert. Hauptsitz des Unternehmens ist London mit Niederlassungen in New York, San Francisco, Paris, Madrid, München und Singapur. Weitere Informationen unter www.adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

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Adfonic veröffentlicht neues Software Development Kit für iOS und Android

SDK Version 2.0 bietet UDID Alternativen bei gleichzeitiger Gewinnsteigerung
Adfonic veröffentlicht neues Software Development Kit für iOS und Android

München, 26. Juni 2012: Der internationale Marktplatz für mobile Werbung Adfonic,
hat die Version 2.0 seines Software Development Kits für iOS und Android veröffentlicht. Das SDK ist voll MRAID-konform. MRAID (Mobile Rich Media Ad Interface Definitions) ist ein Standard des IAB für mobile Rich Media Werbespots und ermöglicht die einfache Integration von Werbung in Apps und mobile Webseiten.

Entwicklern bietet das neue SDK einen optimalen Zugang zu einem breiten Angebot an fortschrittlichsten mobilen Werbeformen, inklusive Video und Rich Media sowie Vollbild-Formaten. Smartphones und Tablets werden gleichermaßen unterstützt. Der enorme Vorteil dabei: Werbekampagnen mit Rich Media-Elementen liefern deutlich höhere eCPMs.

“Rich Media revolutioniert die mobile Werbebranche und bringt dem Entwickler neue Umsatzmöglichkeiten”, so Albert Pescheck, Deutschlandgeschäftsführer von Adfonic. “Größere und interaktivere Rich Media und Video Formate können bis zu zehnmal höhere Erträge einspielen. Mit dem neuen SDK erübrigen sich die komplexen Zertifizierungsprozess mit Rich Media Partnern”

Das neue Kit unterstützt alle wichtigen Alternativen zu Apples auslaufender Geräteidentifikation UDID, einschließlich Open UDID und ODIN-1, wodurch iOS-Entwickler den neuen Herausforderungen bei der Geräteidentifizierung begegnen können.
Durch die Kompatibilität mit Google”s AdMob Network Mediation layer, bietet Adfonics SKD Version 2.0 den Entwicklern die Chance das Kit auch in anderen Werbenetzwerken zu nutzen.

Die einfach zu konfigurierenden SDKs sind zum kostenlosen Download unter adfonic.com erhältlich. Entwickler können diese testen und integrieren, ohne sich bei Adfonic anzumelden.

Adfonic ist der größte unabhängige mobile Werbemarktplatz Europas. Werbetreibende können hier Werbeplatz auf mobilen Seiten und in Apps erwerben, um ihre Reichweite zu erhöhen, während Anbieter von mobilen Angeboten mit Hilfe der Services die Einnahmen aus ihrem mobilen Datenverkehr wesentlich steigern können. Adfonic führt Kampagnen aus für internationale Firmen wie Samsung, eBay, Warner Bros., McDonalds, Groupon oder Google und erreicht monatlich weltweit geschätzte 200 Millionen Unique Users auf mobilen Endgeräten. Über 35 Milliarden Ad Requests werden monatlich durch das Netzwerk von Adfonic generiert. Hauptsitz des Unternehmens ist London mit Niederlassungen in New York, San Francisco, Paris, Madrid, München und Singapur. Weitere Informationen unter www.adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

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Politik Recht Gesellschaft

Verkäufe über eBay: Powerseller im Visier des Fiskus

Bei umfangreichem Internet-Handel wird Umsatzsteuer fällig

eBay ist eine Plattform im Internet, über die Gegenstände verkauft und gekauft werden können, und ebenso eine Auktionsplattform, über die Gegenstände versteigert und ersteigert werden können. Auf diesem größten Online-Marktplatz tummeln sich gewerbsmäßige Händler und Privatpersonen. Nun gibt es Privatleute, die gelegentlich dort Artikel anbieten, und es gibt Menschen, die dies ganz intensiv tun (sog. Powerseller). Wer also auf eBay viele Verkäufe tätigt und viel Umsatz macht, muss damit rechnen, dass Steuerfahnder ihn eines Tages ins Visier nehmen.

In den letzten Jahren fahnden Finanzverwaltung und Zoll verstärkt nach besonders fleißigen Internet-Verkäufern. Dabei wird die Suchmaschine XPIDER eingesetzt. Dieser Web-Crawler ist in der Lage, Verkaufsplattformen jedweder Art zu durchforsten, Querverbindungen zwischen An- und Verkäufen herzustellen und Abgleiche mit Handelsregistern und anderen Datenbanken vorzunehmen. Die genaue Funktionsweise von XPIDER ist nicht bekannt. Nach Auskunft der Bundesregierung hat das XPIDER-System im Zeitraum Februar 2006 bis Januar 2008 durchschnittlich 100.000 Seiten täglich auf steuerlich relevante unternehmerische Aktivitäten überprüft (BT-Drucksache 16/7978 vom 6.2.2008).

AKTUELL hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass auch bei Privatleuten beim Verkauf einer Vielzahl von Waren über Jahre hinweg eine “nachhaltige, unternehmerische und damit umsatzsteuerpflichtige Tätigkeit” vorliegen kann. Das bedeutet, dass auf die vereinnahmten Erlöse Umsatzsteuer an das Finanzamt gezahlt werden muss (BFH-Urteil vom 26.4.2012, V R 2/11).

Der Fall: Ein Ehepaar hat bei eBay über Jahre hinweg sehr viele Waren angeboten. In den Jahren 2003 bis 2005 hatte das Paar bei 841 Verkäufen etwa 83.500 EUR erzielt. Sie meldeten die Geschäfte nicht beim Finanzamt, doch Steuerfahnder wurden darauf aufmerksam. Das Finanzamt wertete den Internet-Handel als nachhaltige und somit unternehmerische Tätigkeit – und verlangte rund 11.500 EUR Umsatzsteuer.

Die Entscheidung: Der Bundesfinanzhof bejahte die Frage, ob es sich bei derartigen Verkäufen über eBay um eine unternehmerische Tätigkeit handeln kann. Die Nachhaltigkeit einer Tätigkeit sei nach dem Gesamtbild der Verhältnisse zu beurteilen, wobei eine Reihe verschiedener Kriterien zu würdigen sei, die je nach dem Einzelfall für oder gegen die Nachhaltigkeit der Einnahmeerzielung sprechen könnten. Insbesondere sind zu würdigen: die Dauer und die Intensität des Tätigwerdens, die Höhe der Entgelte, die Beteiligung am Markt, die Zahl der ausgeführten Umsätze, das planmäßige Tätigwerden, das Unterhalten eines Geschäftslokals. Dass bereits beim Einkauf eine Wiederverkaufsabsicht bestanden hat, ist hingegen kein für die Nachhaltigkeit einer Tätigkeit entscheidendes Merkmal.

STEUERRAT: Bei einer nachhaltigen Verkaufstätigkeit können Sie von der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG profitieren: Demnach wird Umsatzsteuer nicht erhoben, wenn der Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 EUR nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 EUR voraussichtlich nicht übersteigen wird. Bei Umsatzsteuerpflicht gilt, dass für Kunstgegenstände nur der ermäßigte Steuersatz von 7 % fällig wird.

Unabhängig von der Frage der Umsatzsteuerpflicht ist die Einkommensteuerpflicht zu beurteilen: Wenn die Verkäufe über eBay nachhaltig, d.h. mit Wiederholungsabsicht und mit Gewinnerzielungsabsicht erfolgen, liegt ein Gewerbebetrieb gemäß § 15 EStG vor.
Somit müssen die Gewinne als “Einkünfte aus Gewerbebetrieb” versteuert und in der “Anlage G” erklärt werden. Hier wird es in den meisten Fällen genügen, nur eine Zeile auszufüllen und dort die Bezeichnung des Betriebes und den ermittelten Gewinn einzutragen. Solange Ihr Jahresumsatz nicht höher als 500.000 EUR und Ihr Jahresgewinn nicht höher als 50.000 EUR ist, können Sie den Gewinn mittels Einnahmen-Überschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln und müssen hierzu die “Anlage EÜR” ausfüllen. Falls die Verkaufserlöse gar weniger als 17.500 EUR betragen, genügt auch eine formlose Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben.

Die Finanzämter haben in letzter Zeit verstärkt Einzelauskünfte bei eBay und anderen Internet-Handelsplattformen verlangt, um die Namen von Verkäufern zu ermitteln. Um aber Powersellern noch besser auf die Spur zu kommen, wollen die Finanzämter gerne Sammelauskunftsersuchen stellen. Man möchte in Erfahrung bringen, wer Internet-Verkäufe im Wert von mehr als 17.500 EUR pro Jahr getätigt hat.

AKTUELL hat das Finanzgericht Niedersachsen ein Sammelauskunftsersuchen an Amazon Marketplace “ins Blaue hinein” für rechtswidrig und unzulässig beurteilt. So müsse die verlangte Auskunft zur Sachverhaltsaufklärung geeignet und notwendig, die Pflichterfüllung für den Betroffenen möglich und seine Inanspruchnahme erforderlich, verhältnismäßig und zumutbar sein. Hier aber sei die Auskunft in tatsächlicher Hinsicht unmöglich. Amazon verfüge über keinen eigenen Zugriff auf die im Ausland (Luxemburg) befindlichen Server, auf denen die zur Auskunftserteilung benötigten Daten gespeichert sind. So besitze es weder Administratorenrechte noch Einzelberechtigungen zum Zugriff auf die elektronisch gespeicherten Daten (FG Niedersachsen vom 23.2.2012, 5 K 397/10).

STEUERRAT: Die Frage ist von grundsätzlicher Bedeutung, sodass nun der Bundesfinanzhof endgültig darüber entscheiden muss. Die Revision ist anhängig. Der BFH wird klären müssen, ob ein Sammelauskunftsersuchen des Finanzamts grundsätzlich zulässig ist, und wenn ja, welche Daten dabei beansprucht werden dürfen. Wenn der BFH die vorliegende Entscheidung aufheben sollte, könnte es für viele Internet-Verkäufer, die Plattformen wie Amazon Marketplace oder eBay nutzen und dabei einen Jahresumsatz vom 17.500 EUR überschreiten, ein böses Nachspiel haben – sofern die Einnahmen nicht ordnungsgemäß versteuert wurden.

Dies ist eine Information von www.Steuerrat24.de, dem großen Steuerratgeber im Internet.
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Internet E-Commerce Marketing

Adfonic veröffentlicht ersten AdMetrics Report

Spiele-Apps zeigen stärkste Performance in mobiler Werbung / Daten von monatlich mehr als zehn Milliarden Ad Requests
Adfonic veröffentlicht ersten AdMetrics Report

Adfonic, der internationale mobile Werbemarktplatz, hat den ersten AdMetrics Report zur Entwicklung der Performance von mobiler Werbung veröffentlicht. Der Bericht basiert auf Messwerten aus über 10.000 Kampagnen, die im ersten Quartal 2012 auf mehreren zehntausend mobilen Webseiten und Apps gefahren wurden.

Adfonic erreicht weltweit große Reichweiten auf allen Plattformen, unterschiedlichen Gerätetypen, Apps und Branchen – und vor allem auch im Bereich mobiler Spiele. Spielen kommt im mobilen Werbemarkt besondere Bedeutung zu, so die zentrale Aussage des soeben veröffentlichten AdMetrics Reports. Spiele stellen demnach auch knapp ein Drittel des mobilen Werbeinventars von Adfonic und liefern neben News-Apps und Nachrichtenseiten durchweg die höchsten Klickraten (CTR) und den besten Tausender-Kontakt-Preis (eCPM). In Deutschland machen Anzeigen in Spielen und Nachrichtenkanälen etwa zwei Drittel aller Ad Impressions aus. Das iPad liegt dabei ganz weit vorne: Es schlägt hierzulande Android-Tablets in der Klickrate um 25 Prozent und liefert ganze 60 Prozent mehr Ad Requests als Android-Geräte.

Der AdMetrics Report baut auf einem großen Datenvolumen auf und liefert aussagekräftige Erkenntnisse über die treibenden Faktoren von Werbekampagnen auf mobilen Plattformen. Die anonym erhobenen Daten werden zunächst auf weltweiter Ebene analysiert und anschließend geografisch aufbereitet. Messgrößen aus den verschiedensten Branchen, wie Entertainment, Spiele, Lifestyle, News oder Soziale Netzwerke fließen dabei genauso mit ein, wie Informationen zu den gängigen Plattformen Android, iOS, RIM, Symbian oder Windows und den unterschiedlichsten Smartphones und Tablets. Somit ist der Bericht für Werber, Publisher und App-Entwickler ein zuverlässiges Tool zur effektiven Planung und Umsetzung ihrer Kampagnenstrategie. Außerdem wird die Performance von Kampagnen entscheidend verbessert, da der von Adfonic entwickelte Algorithmus auf Basis dieser Daten Werber und Publisher optimal aufeinander abstimmt und so beide Seiten Vorteile daraus ziehen. Der Global AdMetrics Report steht zum Download auf der Seite von Adfonic zur Verfügung.

“Mit unserem Report teilen wir tiefe Einblicke mit Werbern und Publishern und helfen ihnen damit, aus ihren Werbekampagnen durch die richtige Wahl der Plattform, Kanäle oder geografischen Bereiche das Beste herauszuholen”, so Albert Peschek, Geschäftsführer von Adfonic in Deutschland. “Spiele sind mit ihrer Reichweite und den überdurchschnittlich hohen CTRs eine besondere Gelegenheit für App-Entwickler, Geld mit mobiler Werbung zu verdienen. Die höheren Klickraten, die wir in diesem Kanal verzeichnen, zeigen ganz deutlich, dass Nutzer viel eher auf Werbung reagieren, wenn sie in ihrer Freizeit Apps und mobile Webseiten nutzen.”

Der Report kann abgerufen werden unter http://adfonic.com/wp-content/uploads/2012/05/Q1-2012-Global-AdMetrics-Report.pdf
Adfonic ist der größte unabhängige mobile Werbemarktplatz Europas. Werbetreibende können hier Werbeplatz auf mobilen Seiten und in Apps erwerben, um ihre Reichweite zu erhöhen, während Anbieter von mobilen Angeboten mit Hilfe der Services die Einnahmen aus ihrem mobilen Datenverkehr wesentlich steigern können. Adfonic führt Kampagnen aus für internationale Firmen wie Samsung, eBay, Warner Bros., McDonalds, Groupon oder Google und erreicht monatlich weltweit geschätzte 200 Millionen Unique Users auf mobilen Endgeräten. Über 35 Milliarden Ad Requests werden monatlich durch das Netzwerk von Adfonic generiert. Hauptsitz des Unternehmens ist London mit Niederlassungen in New York, San Francisco, Paris, Madrid, München und Singapur. Weitere Informationen unter www.adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

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