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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marketing für Startups

Startups sind im Business Center gut aufgehoben

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG sagt, dass viele Startup-Unternehmen in einem Business Center starten. Es gibt einige Vorteile, die sich hieraus ergeben, wie beispielsweise geringe Kosten und die Unterstützung von Fachkräften mit langjähriger Erfahrung.

Die GMC AG steht ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Rieta de Soet hat die GMC AG selber aufgebaut und weiß daher, wie schwer es ist ein Unternehmen zu gründen und hat einige Tipps für Start Up-Unternehmen.

1.An Startup Wettbewerben teilnehmen. Auch wenn man nicht gewinnt, bekommt man dadurch Publicity. Anfangs ist es zunächst sehr wichtig, seinen Namen bekannt zu machen.

2.Werbung ist heutzutage viel einfacher als noch vor 20 Jahren, so Rieta de Soet. Die sozialen Netzwerke ermöglichen schnelle, günstige und globale Werbung 24/7.

3.Kontakte aufbauen. Hier kommt auch das Business Center ins Spiel. Die GMC AG verfügt aufgrund ihres langen Bestehens über zahlreiche nützliche Kontakte und macht ihre Kunden mit potentiellen Partnern bekannt.

4.Den richtigen Partner finden. Arbeitet man in einem Business Center, wie dem der GMC AG in Zug, ist man nicht auf sich allein gestellt. Man hat einen starken Partner mit viel Erfahrung an seiner Seite, wodurch das Startup-Unternehmen nach außen hin von Anfang an ein gutes Bild abgibt.

Nicht nur der Kostenfaktor spielt eine große Rolle, warum Startup-Unternehmen zunächst in einem Business Center anfangen sollten, sondern auch die Unterstützung, die sie von einem Business Center wie der GMC AG bekommen, so Fabian de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Medizin Gesundheit Wellness

Brandgefährlicher Vergleich: Zucker die neue Zigarette

Marketingstrategie der Tabakindustrie?

Brandgefährlicher Vergleich: Zucker die neue Zigarette

Foto: Fotolia / Martinan (No. 5894)

sup.- Vergleiche sind bekanntlich oft schief oder hinken. Sie können aber auch weitaus mehr sein: unverantwortlich und brandgefährlich. Diese Bewertung trifft in jeder Hinsicht auf den unsinnigen Vergleich zwischen Zucker- und Zigarettenkonsum zu. Aber wer stellt einen derartig abwegigen Zusammenhang her? Will die Tabakindustrie uns signalisieren, eine Packung Zigaretten wäre so wenig problematisch wie Käsekuchen? Nein: Zucker soll das neue Nikotin sein. Solche Parallelen ziehen nicht nur Foodwatch-Aktivisten, die selbsternannten Essensretter und obersten Appetitverderber, sondern ein Heer von Ernährungsapokalyptikern und noch fataler, mittlerweile auch die breite Bevölkerung. Laut dem aktuellen Insa-Meinungstrend glauben inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin.

Welche Schlussfolgerungen legt ein derartiger Vergleich nahe? Ist das Rauchen von Zigaretten im Rahmen eines insgesamt ausgewogenen Ernährungsstils gesundheitlich vollkommen unproblematisch, so wie dies tatsächlich für den Konsum von Zucker gilt? Ist das Suchtpotenzial von Nikotin vergleichbar mit der dem Menschen angeborenen Vorliebe für Süßes? Müssen Liebhaber von Desserts künftig gar das Restaurant verlassen und sich zu den Rauchern vor die Tür gesellen? Wer eine dieser Fragen mit Ja beantwortet, sollte sich ernsthafte Gedanken über seine Urteilsfähigkeit machen.

Äußerst interessant ist hingegen die Frage, wie es soweit kommen konnte, dass die Mehrheit der Bevölkerung mehr Gemeinsamkeiten zwischen Zigaretten und Zucker vermutet als den gleichen Anfangsbuchstaben. Wer profitiert davon, uns den Genuss auf Süßes zu verleiden? Sind das verantwortungsbewusste Ernährungsaufklärer oder gar Retter der Menschheit? Der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ hat eine ganz andere Vermutung: „Nutznießer der Anti-Zucker-Kampagnen könnte letztendlich in erster Linie die Pharmaindustrie sein, die sich auf diese Weise einen gigantischen neuen Markt für Entwöhnungspillen schafft.“

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Internet E-Commerce Marketing

Marketing mit System

Hinter jedem guten Marketing steckt eine ausgeklügelte Idee

Früher vertrauten Firmen auf ihre Stammkunden und Mundpropaganda, das alleine reicht heute in der Regel leider nicht mehr aus, um ein erfolgreiches Unternehmen zu führen. Hinter erfolgreichen Unternehmen steckt meistens auch ein großes und erfahrenes Marketingteam, welches Strategien für die einzelnen Bereiche erarbeitet und stets den Bedingungen des Marktes anpasst.

Rieta de Soet und Dr. Fabian de Soet erläutern das Konzept des Marketingmixes. Ihr Wissen stützt sich auf die langjährige Erfahrung in ihrem Unternehmen GMC Global Management Consultants AG.

Die Grundlage eines guten Marketingkonzepts ist der Marketing-Mix, so Rieta de Soet.

In der BWL spricht man hierbei auch von den vier „P’s“:

– Product
– Price
– Place
– Promotion

Je nach dem in welcher Branche man arbeitet oder wie die eigene Unternehmensphilosophie lautet, können noch weitere Faktoren hinzu kommen. So spielt für die GMC Global Management Consultants AG im Dienstleistungssektor das Personal noch eine sehr große Rolle.

Die Produktpolitik steht in direktem Zusammenhang zum Produkt, bzw. der angebotenen Dienstleistung. Hierzu zählt unter anderem die Sortimentsplanung, Markierung, Qualität und für die GMC sehr wichtig, der Service, so Dr. Fabian de Soet.

Bei der Preispolitik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um den finanziellen Aspekt. Auch die GMC Business Center orientieren sich am Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sollte man neben den sich ständig ändernden Marktbedingungen auch die betriebsinternen Kosten berücksichtigen. Kalkuliert man nicht alle Kosten und Eventualitäten mit ein, schreibt ein Betrieb, gerade in der Anfangsphase, schnell rote Zahlen und muss im schlimmsten Fall Konkurs anmelden, so Rieta de Soet.

Promotion wird im Deutschen auch als Kommunikationspoitik bezeichnet. Dazu zählen unter anderem Werbung, Sponsoring, Messen, Markenpolitik oder Öffentlichkeitsarbeit. Zur Kommunikationspolitik zählt auch die Kommunikation von Kunden untereinander. Heutzutage spielen Social Networks eine immer größere Rolle. Gerade in diesem Bereich des Marketing muss man stets auf dem neuesten Stand sein, so Rieta de Soet.

Der vierte Punkt ist Place, bzw. Distributionspolitik. Unter diesen Punkt fallen alle Entscheidungen hinsichtlich der Verkaufsart. Werden die Produkte in öffentlichen Geschäften vertrieben oder über Versandhäuser. Die Distributionspolitik spielt im Dienstleistungsbereich eher eine untergeordnete Rolle, nichtsdestotrotz darf man sie nicht völlig außer Acht lassen.
Ein ausgewogener Marketingmix ist der Schlüssel zum Erfolg, so Rieta de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Anders als andere

Drei A im Marketing – Differenzierung schafft Aufmerksamkeit – Anders als andere muss nicht teuer sein

Anders als andere

Anders als andere (Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Sich von anderen zu unterscheiden, ist heute in der Kundengewinnung das Gebot der Stunde. Im Gegensatz zu Verkaufsstrategien der vergangenen Jahrzehnte, die eher von geringem Warenangebot und starker Kundennachfrage bestimmt waren, gelten heute andere Vorzeichen. Fast jedes Produkt oder Dienstleistung wird von einer Vielzahl von Unternehmen angeboten, der interessierte Kunde kann so bei seiner Kaufentscheidung unter verschiedenen Anbietern wählen. Jetzt wird umso wichtiger, sich von Wettbewerb abzusetzen und durch Andersartigkeit positiv zu präsentieren. Drei wichtige Elemente helfen dabei.

Die andere Marktstrategie

Erster wichtiger Punkt ist die Marktstrategie: Es ist erschreckend zu sehen, wie wenige Unternehmen sich über die Strategie ihrer Produkte oder Dienstleistungen Gedanken zu machen. Das macht es für intelligent operierende Betriebe einfach: Das eigene Produktangebot immer wieder kritisch analysieren und mit dem Wettbewerb vergleichen – dazu überlegen, welche Eigenschaften für den Kunden besonders wichtig sind – dazu überlegen, inwieweit man sich selbst mit diesen Eigenschaften vom Wettbewerb unterscheidet – dazu Zielmärkte festlegen – in welcher Region, bei welcher Zielgruppe oder Branche ist das Angebot am interessantesten – schafft ein unverwechselbares Unternehmensprofil. Zusätzlich sorgen Kundenbefragungen für Wissen über die Wünsche der Kunden, die man dann in die Produktentwicklung einfließen lassen kann. So ist man schon einem großen Teil seiner Wettbewerber weit voraus.

Andere Marketinginstrumente

Es reicht aber nicht, nur gute Produkte zu haben, man muss sie auch gut verkaufen können. Sind Ziele und Zielmärkte festgelegt, kann man mit ungewöhnlichen Marketingaktionen auf sich aufmerksam machen. Auch hier gilt der Slogan „Anders als andere“. Die Marketingaktion muss dabei nicht unbedingt neu sein, aber sie sollte sich vom Wettbewerb deutlich unterscheiden. Viele Anregungen dazu kann man in anderen Branchen finden und auf den eigenen Markt übertragen. Alle Marketingkanäle lassen sich nutzen, wichtig ist, das Anderssein immer wieder zu variieren und auch über längere Zeiträume durchzuhalten. Ist nämlich eine Aktion erfolgreich, wird sie in der Regel sofort vom Wettbewerb nachgemacht. Engagement ist hierfür wichtig: wer umfangreiche Geldmittel zur Verfügung hat, kann auch Werbedruck ohne Engagement erreichen. Die Königsdisziplin ist, hohe Aufmerksamkeit mit geringem Aufwand und hohem Engagement zu erzielen. Oft sind Unternehmen gehemmt durch die Angst vor der eigenen Courage, doch durch dieses Nadelöhr muss man gehen, wenn man Aufmerksamkeit erzeugen will.

Andere Kundenbetreuung

Last but not least das am meisten vernachlässigte Potential, der bestehende Kunde. Kunden zu pflegen und dem Unternehmen zu erhalten ist wichtigstes Gebot eines Unternehmens, denn es schöpft sein Hauptgeschäft eben aus diesen Kunden. Während sich hier die Pflicht um Kundenpflege dreht, ist die Kür die Kundenbegeisterung. Begeisterung bekommt man, wenn man gibt, wenn man nicht muss. Das ist dann er Fall, wenn der Auftrag erledigt und die Rechnung bezahlt ist. Wem es gelingt, seine bestehenden Kunden mit neuen ungewöhnlichen Ideen zu begeistern, bekommt Fans, die treu zu ihm stehen und ihre positiven Erfahrungen auch anderen berichten. So können ungewöhnliche Vertriebsideen zu bekannten Reaktionen führen, zu Empfehlungen, womit neue Kunden gewonnen werden. Es ist wie in vielen anderen Dingen auch; eine gut durchdachte Strategie gepaart mit kreativen Aktivitäten und guten Produkten schafft die Differenzierung zum Wettbewerb.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Zielorientiertes Marketing

Marketing ist der Schlüssel um die richtige Zielgruppe anzusprechen.

Zielorientiertes Marketing

Jede Firma betreibt Marketing in einem gewissen Rahmen, manchmal aber mehr passiv als aktiv. Marketing spielt allerdings eine nicht zu unterschätzende Rolle. Deswegen ist es auch immer eine sinnvolle Investition eine Marketingabteilung zu unterhalten oder ein Unternehmen für professionelles Marketing zu beauftragen.

Im Marketing geht es darum, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu erfüllen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting mit Sitz in Zug.

Marketing stellt für jeden Unternehmer die Chance dar, sein persönliches Firmenziel zu erreichen, so Rieta Vanessa de Soet weiter.

Sie sagt: „Marketing ist mehr als nur Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden. Außerdem bietet sie dem Kunden die Möglichkeit einen Einblick in das Unternehmen zu bekommen.“

In der Marketinglehre müssen folgende Bereiche unterschieden werden:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss sich zu 100 % darüber im Klaren sein, was seine Unternehmensvision ist, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten:
Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus?

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Die jeweiligen Verkaufsorgane müssen auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Ob TV Werbung, Radio, Internet oder lokale Geschäfte. Es gibt eine Vielzahl von Verkaufsorganen. Doch jedes ist nur dann gewinnbringend, wenn es auch die angesprochene Zielgruppe erreicht.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen kann. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtlinie für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Palmöl, aber richtig

Sinnvolle Kriterien statt Verzicht

Palmöl, aber richtig

Grafik: Supress (No. 5801)

sup.- Der Umwelt zuliebe suchen immer mehr Konsumenten im Supermarkt gezielt nach Produkten, die mit dem Hinweis „ohne Palmöl“ gekennzeichnet sind. Doch letztendlich fallen sie damit auf eine Marketingstrategie von Unternehmen herein, die einen Trend zur Profilierung ausnutzen, der unter dem Strich der Umwelt aber keineswegs zwangsläufig zugutekommt. Denn alternative Pflanzenöle, die anstelle von Palmöl verwendet werden, verbrauchen erheblich mehr Anbaufläche als Ölpalmen, die mit Abstand die beste Ertrag-pro-Fläche-Bilanz aufweisen können. Namhafte Umweltschutzorganisationen plädieren deshalb auch nicht für einen Verzicht von Palmöl, sondern für die Forcierung von öko-sozialen Kriterien bei Anbau, Verarbeitung und Verwendung.

In der „Legauer Erklärung“, die u. a. die Deutsche Umwelthilfe sowie das Südwind Institut für Ökonomie und Ökumene unterstützen, wird darauf hingewiesen, dass Ölpalmen einen sinnvollen Beitrag zur heutigen und zukünftigen Ernährung und Rohstoffversorgung leisten. Entscheidend sei aber, wie diese angebaut werden. Zu den wesentlichen Kriterien muss laut der Erklärung z. B. gehören, dass konsequent keine Rodung von Primärwald sowie der Erhalt intakter Sekundärwälder gewährleistet werden. Auch die agrarische Nutzung von Torfböden muss unterbleiben, um die Treibhausgas-Emissionen zu verringern. Existierende Lebensräume von Tieren und Pflanzen müssen geschützt und gleichzeitig die Tier- sowie Pflanzenvielfalt innerhalb der Anbauregionen gefördert werden. Für die Bäuerinnen, Bauern und Mitarbeitenden auf den Plantagen müssen faire Arbeitsbedingungen und nachprüfbare Sozialstandards angestrebt und umgesetzt werden.

Ganz entscheidend ist für alle geforderten Kriterien, dass eine 100-prozentige Rückverfolgbarkeit des Palmöls bis zum Ursprung erreicht wird. Und in dieser Hinsicht gibt es noch erheblichen Handlungsbedarf zur Optimierung, wie kürzlich eine Greenpeace-Studie bei 14 namhaften Markenherstellern gezeigt hat. Nur ein einziger der überprüften Hersteller, nämlich Ferrero, kann annähernd 100 Prozent des von ihm bezogenen Palmöls transparent bis zur Plantage zurückverfolgen. Dem italienischen Süßwarenhersteller wird von Greenpeace außerdem bescheinigt, dass er sich engagiert für den Wandel der gesamten Industrie einsetzt. Mit Abstrichen ähnlich gut schnitt bei der Studie lediglich noch Nestle ab.

Während Umweltschutzorganisationen unter kontrollierten Voraussetzungen den Einsatz von Palmöl z. B. in der Lebensmittelbranche befürworten, lehnen sie die Verwendung dieses Pflanzenöls für den Energiesektor ab. Der Grund: Die Hoffnung, dass sich durch Beimischungsquoten für Biokraftstoffe der Treibhausgasausstoß im Verkehrssektor senken lässt, hat sich aktuellen Berechnungen zufolge als trügerisch erwiesen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Effizienzoptimierung

Mit den richtigen Instrumenten kann man sein Geschäftskonzept perfektionieren.

Effizienzoptimierung

Die De Soet Consulting in Zug, Schweiz

Für die maximale Ausschöpfung der Firmenreichweite und des Potentials benötigt man ein perfekt optimiertes Marketingkonzept, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Rieta de Soet und Dr. Fabian de Soet erläutern das Konzept des Marketingmixes. Ihr Wissen stützt sich auf die langjährige Erfahrung in ihrem Unternehmen, der De Soet Consulting in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz.

Zu jeder erfolgreichen Unternehmensführung gehört ein ausgewogener Marketing-Mix, so Rieta de Soet. Jedes Unternehmen betreibt in gewisser Weise Marketing. Die einen etwas weniger, die anderen etwas intensiver. Doch wenn man ein erfolgreiches Marketing haben möchte, darf man nicht halbherzig an die Sache gehen. Denn die richtige Marketingstrategie ist nichts, was man eben so nebenbei mal macht, so Rieta de Soet.

Das Herzstück des Marketings sind die vier „P’s“, die sich gegenseitig stimmig ergänzen sollten:

– Product
– Price
– Place
– Promotion

Je nach dem in welcher Branche man arbeitet oder wie die eigene Unternehmensphilosophie lautet, können noch weitere Faktoren hinzu kommen. So spielt für die De Soet Consulting im Dienstleistungssektor das Personal noch eine sehr große Rolle.

Die Produktpolitik steht in direktem Zusammenhang zum Produkt, bzw. der angebotenen Dienstleistung. Hierzu zählt unter anderem die Sortimentsplanung, Markierung, Qualität und für die De Soet Consulting sehr wichtig, der Service, so Dr. Fabian de Soet.

Bei der Preispolitik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um den finanziellen Aspekt. Auch die De Soet Consulting Business Center orientieren sich am Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sollte man neben den sich ständig ändernden Marktbedingungen auch die betriebsinternen Kosten berücksichtigen. Kalkuliert man nicht alle Kosten und Eventualitäten mit ein, schreibt ein Betrieb, gerade in der Anfangsphase, schnell rote Zahlen und muss im schlimmsten Fall Konkurs anmelden, so Rieta de Soet.

Promotion wird im Deutschen auch als Kommunikationspoitik bezeichnet. Dazu zählen unter anderem Werbung, Sponsoring, Messen, Markenpolitik oder Öffentlichkeitsarbeit. Zur Kommunikationspolitik zählt auch die Kommunikation von Kunden untereinander. Heutzutage spielen Social Networks eine immer größere Rolle. Gerade in diesem Bereich des Marketing muss man stets auf dem neuesten Stand sein, so Rieta de Soet.

Der vierte Punkt ist Place, bzw. Distributionspolitik. Unter diesen Punkt fallen alle Entscheidungen hinsichtlich der Verkaufsart. Werden die Produkte in öffentlichen Geschäften vertrieben oder über Versandhäuser. Die Distributionspolitik spielt im Dienstleistungsbereich eher eine untergeordnete Rolle, nichtsdestotrotz darf man sie nicht völlig außer Acht lassen.

Ein ausgewogener Marketingmix ist der Schlüssel zum Erfolg, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das Ziel des Marketings

Im Marketing geht es darum, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu erfüllen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG mit Sitz in Zug.

Marketing stellt für jeden Unternehmer die Chance dar, sein persönliches Firmenziel zu erreichen, so Rieta Vanessa de Soet weiter.
Sie sagt: „Marketing ist mehr als nur Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden. Außerdem bietet sie dem Kunden die Möglichkeit einen Einblick in das Unternehmen zu bekommen.“

In der Marketinglehre müssen folgende Bereiche unterschieden werden:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss überlegen was seine Unternehmensvision ist, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten: Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus? Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen kann. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtlinie für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Immobilien Bauen Garten

Immobilienmakler sichtbar machen

Genau das ist die Profession von Personal Branding-Experte Ben Schulz

Immobilienmakler sichtbar machen

Sichtbar machen – genau das ist die Profession von Personal Branding-Experte Ben Schulz

Irgendwo leben muss jeder von uns – deshalb herrscht auch jederzeit ein Bedarf an Immobilienmaklern. Doch vielen Immobilienmaklern fällt immer mehr auf, dass sie trotz hervorragender Ausbildung und vielen Jahren Erfahrung nicht genug Kunden haben. „Auch auf Empfehlungen kann sich heute kein Immobilienmakler mehr verlassen“, weiß der Personal-Branding-Experte Benjamin Schulz. Mit seinem Team der Agentur werdewelt ist er bekannt dafür, Menschen zu Marken zu machen.

„Häufig werden Immobilienmakler nur als Dienstleister gesehen“, so Schulz. „Dabei sind sie für Kunden Partner und Vertraute“. In welcher Gegend möchte der Kunde leben und warum? Wie viele Zimmer braucht er? Welche Wünsche hat er an seinen neuen Wohnraum? Das sind alles Fragen, deren Antwort ein Immobilienmakler kennen muss, um eine geeignete Wohnung zu finden. „Um an diese Antworten zu kommen, braucht es zwischen Kunde und Immobilienmakler vor allem eines: Vertrauen“, weiß Schulz.

Und genau das ist, was Personal Branding in der Lage ist, aufzubauen, ohne dass sich Kunde und Immobilienmakler auch nur einmal über den Weg gelaufen sind. „Die Marketingstrategie nutzt die Persönlichkeit des Immobilienmaklers, um ihn so zu vermarkten, dass er für seine potentiellen Kunden nicht nur ein lächelndes Gesicht unter vielen ist, sondern jemand, der authentisch rüberkommt“, so Schulz.

Nähere Informationen unter www.personal-branding.werdewelt.info/immobilienmakler/

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marketing für Business Center

Das richtige Marketing besteht aus einem langwierigen Prozess, bei dem es darum geht, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug.

Für Unternehmer bedeutet Marketing die Möglichkeit, Kunden zu gewinnen und sie zu behalten, so Rieta de Soet weiter.
Sie sagt: „Marketing ist mehr als Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden.“

Marketing wird in verschiedene Formen unterteilt:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss eine Unternehmensvision entwickeln, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muß lauten: Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus? Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen können. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtschnur für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen. Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

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