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Marketingexperte Roger Rankel erfüllt Teenagern Herzenswunsch

Bestseller-Autor verschenkt original FC-Bayern-München-Fußbälle sowie 100 WLAN-Hotspots an soziale Kinder- und Jugendeinrichtungen

Marketingexperte Roger Rankel erfüllt Teenagern Herzenswunsch

Roger Rankel verschenkt original FC-Bayern-München-Fußbälle an Kinder- und Jugendtreff.

(München) Jugend fördern und begeistern: Vier Fußbälle des FC Bayern München hat der Keynote-Speaker Roger Rankel vor Kurzem an den Kinder- und Jugendtreff an der Schäferwiese, eine Freizeiteinrichtung des Kreisjugendring München-Stadt, gespendet. Der Coach und Bestseller-Autor nutzte seine guten Kontakte zum Verein, um den Jugendlichen im Stadtteil Obermenzing einen besonderen Wunsch zu erfüllen: Ab sofort können sich die Acht- bis 21-Jährigen mit den gleichen Bällen wie die FC-Bayern-Profis sportlich austoben.

Fußball spielt im Freizeitangebot der Einrichtung eine große Rolle. „Die Kinder und Jugendlichen des Treffs waren total begeistert“, erklärt Elke Fassbender, Einrichtungsleitung des Kinder -und Jugendtreffs Schäwie. „Sie hatten sich die Bälle gewünscht, da sie auf dem Sportplatz der Grundschule gerne Fußball spielen und auch bei Turnieren schon oft erfolgreich waren. Dies ist auch für 2017 geplant: mit den Bällen trainieren und wieder einen Pokal beim 11. KJR-Fußballcup zu erreichen.“ Auch Rankel freut sich, den jungen Sportfans diese besondere Freude ermöglichen zu können. Der Weiterbildungscoach übergab die Bälle persönlich in den Räumen des Kinder- und Jugendtreffs an den Jugendrat.

Bereits Ende letzten Jahres hatte der Münchner Familienvater eine Vielzahl sozialer Einrichtungen in einer Weihnachtsaktion unterstützt: 100 Kindergärten, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Kindertagesstätten aus dem süddeutschen Raum versorgte Rankel mit WLAN: „Trotz Smartphone haben viele Jugendliche keine Mobilverträge. Ein drahtloses Netzwerk sichert daher die nötige Verbindung zwischen Eltern, Kindern und Aufsichtspersonen“, erklärt Rankel, der einige Einrichtungen persönlich besucht hat. Auch wenn der Marketingprofi selbst ganz bewusst auf Social-Media-Nutzung verzichtet, ist er sicher: „Freier Zugang zum Internet gehört heute einfach zum Freizeitangebot einer Jugendeinrichtung dazu. So können Kinder unter professioneller Aufsicht den richtigen Internetumgang lernen.“

Bestseller-Autor und Redner Roger Rankel ist einer der führenden Marketingexperten im deutschsprachigen Raum. Jährlich hält er 150 Vorträge und Seminare vor über 30.000 Zuhörern. Schon mehr als 500 kleinere Vertriebe, Mittelständler und Weltmarktführer arbeiten erfolgreich nach seiner mehrfach ausgezeichneten Methode der Kundengewinnung.

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werdewelt zeigt Persönlichkeit

Der Experte für Personenmarketing gibt sich selbst ein neues Gesicht und macht „Klarheit“ zur Grundlage der strategischen Neuausrichtung

werdewelt zeigt Persönlichkeit

werdewelt – der Experte für Personenmarketing

Pünktlich zur Zukunft Personal 2014 – der größten Fachmesse für das Personalwesen – präsentiert sich werdewelt mit einer neuen strategischen Ausrichtung. Der Experte für Personal Branding hat es sich auf die Fahne geschrieben, Klarheit für einen Markt zu schaffen, der immer undurchsichtiger wird. Die Agentur mit Frontmann Ben Schulz will Coaches, Trainer, Berater, Speaker und andere Einzelkämpfer dabei unterstützen, sich klar zu positionieren und vom Wettbewerb abzugrenzen.

Unter dem Motto: „klar.sehen – klar.reden – klar.stellen“ zeigt werdewelt, dass man dieses Kundenversprechen auch für sich selbst wörtlich nimmt: Mit einer frisch gelaunchten Website, die das Personenmarketing in den Vordergrund rückt und auf der klare Botschaften für den Leser an erster Stelle stehen.

Auch die Gestaltung des Messestands auf der diesjährigen Zukunft Personal zielt deutlich auf das Thema Klarheit und die neue Positionierung der werdewelt Personenmarketing ab. Auf insgesamt 8 Säulen mit jeweils 4 Wänden, die fast 3 m hoch in die Messehalle ragen, zeigt werdewelt ausschließlich Personen – die Gesichter der eigenen Kunden, zu denen mittlerweile auch bekannte Persönlichkeiten wie Walter Kohl, Edgar K. Geffroy oder Prof. Dr. Lothar Seiwert gehören.

„Das, was wir für unsere Kunden wollen, müssen wir natürlich auch selbst nach außen tragen. Klarheit ist in diesem Markt, der immer verwaschener wird, enorm wichtig. Mit dem Claim „klar.sehen – klar.reden – klar.stellen“ möchten wir zeigen, worauf es wirklich ankommt. Um sichtbar zu sein, müssen unsere Kunden klar sehen, wo sie selbst stehen, klar über das reden, was bei den Kunden ankommen soll und sich klar zu dem stellen, was sie vom Wettbewerb abgrenzt.“, so Inhaber und Marketingexperte Ben Schulz über das neue Konzept von werdewelt.

Seit über 10 Jahren begleitet die werdewelt Einzelpersonen wie Speaker, Trainer, Coaches, Berater und Anwälte bei ihren Marketingaktivitäten. Als der Ansprechpartner für Personenmarketing vereint sie die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit dem Insider-Wissen der Weiterbildungsbranche.

Jetzt die neue Website entdecken unter: www.werdewelt.info

werdewelt – Personenmarketing

Die werdewelt schafft Klarheit. Mit einer individuell erarbeiteten Positionierung, die in einer passgenauen Strategie und ihrer Umsetzung in der Marketingkommunikation mündet. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insider-Kenntnissen aus dem Markt der Trainer, Berater, Coaches und Speaker.

Beim Personenmarketing von werdewelt steht der Mensch im Mittelpunkt – ohne Klimbim, ganz frei von Zusatzstoffen.

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werdewelt auf der Zukunft Personal 2014

Der Experte für Personenmarketing präsentiert sich vom 14. bis 16. Oktober 2014 auf Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

werdewelt auf der Zukunft Personal 2014

werdewelt auf der Zukunft Personal 2014

Seit über 10 Jahren begleitet die werdewelt Einzelpersonen wie Speaker, Trainer, Coaches, Berater und Anwälte bei ihren Marketingaktivitäten. Als der Ansprechpartner für Personenmarketing vereint sie die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit dem Insider-Wissen der Weiterbildungsbranche.

Die Experten für Personality Branding schaffen damit Klarheit für einen Markt, der immer undurchsichtiger wird. Mit einer individuell erarbeiteten Positionierung, die in einer passgenauen Strategie und ihrer Umsetzung in der Marketingkommunikation mündet: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Die werdewelt GmbH ist bereits zum wiederholten Male auf der Zukunft Personal in Köln vertreten. Besucher finden den Experten für Personal Branding in Halle 2.2, Stand L.30. Dort beantworten Marketingexperte Ben Schulz und seine Mitarbeiter alle Fragen rund um das Thema Personenmarketing für Coaches, Trainer, Berater und Speaker. Die Agentur präsentiert sich in diesem Jahr auf einem 40 m2 großen Stand und stellt mit dem neuen Messekonzept vor allem die eigenen Kunden in den Vordergrund.

Die Zukunft Personal ist mit mehr als 650 Ausstellern Europas größte Fachmesse für Personalwesen. Neben interessanten Produkten rund um alle relevanten Bereiche der Personalarbeit erwarten Besucher ein umfangreiches Programm mit insgesamt rund 220 Beiträgen in neun Praxisforen.

Mehr Informationen zu Marketingexperte Ben Schulz unter: www.benjaminschulz.info

Mehr Informationen zur werdewelt unter: www.werdewelt.info

werdewelt – Personenmarketing

Die werdewelt schafft Klarheit. Mit einer individuell erarbeiteten Positionierung, die in einer passgenauen Strategie und ihrer Umsetzung in der Marketingkommunikation mündet. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

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Ethik Society geht an den Start

Redner und Reputationsexperte Jürgen Linsenmaier initiiert Unternehmerplattform für Ethik und ehrbares Kaufmannstum

Ethik Society geht an den Start

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi und Erfolgssautor

Schorndorf. Ethisches Denken und Handeln gewinnt an Bedeutung. Immer mehr Firmenkunden und Verbraucher schauen hinter die Kulissen und erwarten nicht nur die Tugenden eines ehrbaren Kaufmanns, sondern auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung – auch und gerade von gewinnorientierten Unternehmen. Der in Schorndorf bei Stuttgart ansässige, aber im gesamten deutschsprachigen Raum aktive Redner und Reputationsexperte Jürgen Linsenmaier startet nun die Ethik Society – eine Plattform, in deren Rahmen sich Unternehmer und Business-Entscheider aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über Fragen der Unternehmensethik und deren Umsetzung austauschen können.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation, Renommee und Integrität berät und begleitet. Mit der Ethik Society schafft er nun eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung, bei dem über konkrete Maßnahmen gesprochen werden kann. „Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“ erklärt der mehrfache Buchautor. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, soll die Ethik Society praktische Unterstützung bieten.

„Die Ethik Society soll eine Art Beirat für Unternehmen bilden, die dem Thema Ethik mehr Gewicht geben möchten“, verdeutlicht Linsenmaier seinen Ansatz. Geplant seien Veranstaltungen, Best-Practices, Wissenstransfers und Informationsmedien rund um ethisches Unternehmertum. „Das, was hier erarbeitet werden wird, soll auch die Politik und die Gesellschaft erreichen.“ Ethik sei die Basis zukünftigen unternehmerischen Erfolgs und weit mehr als eine Business-Mode. Der Markt erfordere zunehmend, sich ethischen Fragen zu stellen und sich ethischen Grundsätzen als Handlungsmaxime zu verpflichten.

Wer sich für die Ethik Society oder eine Mitgliedschaft interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com. Weitere Informationen über den Reputationsexperten und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de.

Hintergrund

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi, Autor, Vortragsredner und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines ersten Buches: „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“

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werdewelt auf der GSA Convention 2014

Die GSA Convention 2014 in Bonn: Marketingexperte Ben Schulz mit einem Workshop zum Thema „Artgerechte (Boden)Haltung für Speaker, Coaches und Trainer“

werdewelt auf der GSA Convention 2014

Personenmarketing mit werdewelt, Ben Schulz

Die diesjährige GSA Convention 2014 in Bonn stand unter dem Motto „Speaking 3.0 – Mehr als Reden“ und zeigte auf, wie das Speaking Business der Zukunft durch die Synergien von Online- und Offline-Nutzung erfolgreich gelingen kann. Auf das erfolgreiche Speaking- und Trainer-Geschäft der Zukunft ging auch Ben Schulz in seinem Workshop am Freitag, den 12. September 2014 ein.

Unter dem Thema „Argerechte (Boden)Haltung für Speaker, Coaches und Trainer“ zeigte der Experte für Personal Branding auf, wie die Marketingstrategien für diesen speziellen Markt aufgebaut werden müssen, um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können. Seinen Zuhörern riet Ben Schulz: „Spezialisieren Sie sich. Finden Sie heraus, wofür Ihr Herz schlägt, wofür Sie ‚brennen‘, was für Sie ‚artgerecht‘ ist. Ich empfehle Ihnen, sich folgende Fragen zu stellen: Wofür stehe ich jeden Tag auf? Was bewegt mich? Was will ich in einigen Jahren einmal hinterlassen?“

Die GSA war außerdem Treffpunkt für viele – auch langjährige – werdewelt Kunden. Dabei warten unter anderem Business-Vordenker Edgar K. Geffroy, Zeitmanagement-Experte Prof. Dr. Lothar Seiwert, TopSeller Klaus-J. Fink, Verkaufstrainerin Franziska Brandt-Biesler, Managementtrainer und 9 Levels Gründer Rainer Krumm sowie Überzeugungsexperte Patrick Nini.

Seit über 10 Jahren begleitet die werdewelt Einzelpersonen wie Speaker, Trainer, Coaches, Berater und Anwälte bei ihren Marketingaktivitäten. Als die Agentur für Personenmarketing vereint sie die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit dem Insider-Wissen der Weiterbildungsbranche.

Mehr Informationen zu Ben Schulz unter: www.benjaminschulz.info

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Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insider-Kenntnissen aus dem Markt der Trainer, Berater, Coaches und Speaker.

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Jürgen Linsenmaiers neues Buch ist da: „70mal Reputation auslösen“

Der Reputationsprofi verrät in seinem neuen Buch, wie Personen und Unternehmen ihr Marketing mit 70 großartigen Kleinigkeiten beflügeln

Jürgen Linsenmaiers neues Buch ist da: "70mal Reputation auslösen"

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi und Erfolgssautor

Schorndorf. Jürgen Linsenmaier weiß wovon er spricht. Als Experte für Reputation, Glaubwürdigkeit und Marketing genießt er höchstes Ansehen in seiner Branche und darüber hinaus. In seinem ersten Buch „Der gute Ruf verkauft! Sonst nichts.“ hat er deutlich gemacht, wie wichtig ein positiver Leumund, Ehrlichkeit und ein guter Ruf für den wirtschaftlichen Erfolg sind. Jetzt nennt der professionelle Vortragsredner 70 ganz konkrete Beispiele, die wirklich jeder sofort umsetzen kann, der an seinem Renommee arbeiten möchten. „70mal Reputation auslösen“ ist ein Leitfaden für Herzlichkeit, Kundennähe und persönlichen Dialog im Geschäftsleben und im Alltag. Das Buch zeigt auf, wie sich positive Meinungen bilden, sich festigen und sich verbreiten und wie somit eine nachhaltige Reputation entsteht, die die Kunden von alleine strömen lässt – durch einfach Maßnahmen, die wenig kosten und Beziehungen zu Menschen, Märkten und der Öffentlichkeit stabilisieren.

„Reputation entsteht nicht durch teure Werbekampagnen und riesige Marketingetats“, erklärt der Buchautor. Das fördere lediglich das Image. Image sei auch nicht das Gleiche wie Reputation. Eine nachhaltige, positive Reputation sei das Ergebnis von Glaubwürdigkeit, Authentizität. Ehrlichkeit, den Prinzipien eines ehrbaren Kaufmanns und einer Service- und Qualitätsoffensive, die nicht nur das Produkt, sondern eben auch den guten Ruf und dessen Verbreitung in den Mittelpunkt stellt. „So entsteht Reputation“, sagt Linsenmaier. Was das konkret umgesetzt bedeutet, erfahren die Leser seines neuen Buches.

Neben der Perspektive des Chefs erklärt Linsenmaier im Rahmen eines „Mitarbeiterprogramms“ auch, was jeder Einzelne in einem Unternehmen beitragen kann, um Reputation auszulösen. „Reputation geht jeden in einem Betrieb an. Die Schulungen, die professionelle Umsetzung, die Bereitstellung der notwendigen Mittel und Ressourcen und vor allem eine Reputationskultur herstellen, ist aber Chefsache“, so sein Appell an Unternehmen und Führungskräfte.

Mit einem 20-Tage-Programm, einer 5-Tage-Woche und dem Mitarbeiter-Programm, die alle Teil von „70mal Reputation auslösen“ sind, veröffentlicht Linsenmaier nicht nur echte Praxistipps, sondern setzt auch klare Ziele. „Das sind fertige Maßnahmen-Pakete, die für jedes Unternehmen in jeder Branche funktionieren.“

Zusätzlich zum Buch gibt es auch eine App. Hier bekommen die Abonnenten täglich Reputationsauslöser und Marketingideen auf ihr Smartphone. Die Vorschläge reichen von kleinen Geschenken, über besondere Schreiben und Mailings bis hin zu Maßnahmen aus der PR- und Öffentlichkeitsarbeit. Reputation, so Linsenmaier abschließend, hat viele Ursachen, Medien und Auslöser. Man müsse sie nur erkennen und die besten Mittel und Wege für sich finden.

Weitere Informationen über den Reputationsexperten und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier, die Themen Marketing und guter Ruf sowie zu seinem neuem Buch „70mal Reputation auslösen“ gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de. Dort können auch Exemplare des rund 200-seitigen Praxisleitfadens bestellt werden.

Hintergrund

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi, Autor, Vortragsredner und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines ersten Buches: „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Jürgen Linsenmaier: Hoeneß kämpft beeindruckend um seine Reputation und zieht Konsequenzen

In der Politik bleiben Vergehen hingegen ohne Einsicht und folgenlos

Jürgen Linsenmaier: Hoeneß kämpft beeindruckend um seine Reputation und zieht Konsequenzen

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte und Autor von „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“

Schorndorf. Der Name Uli Hoeneß wird wieder mit Respekt und einiger Anerkennung ausgesprochen. Nachdem er auf eine Revision verzichtet hat und sogar die Gefängnisstrafe akzeptiert, scheint er in seinem Ansehen wieder deutlich an Boden gutzumachen. Nur noch Wenige treten nach und geißeln ihn als Kriminellen ohne moralischen Anstand. Der Ex-Bayern-Präsident hat Verantwortung über- und seine Strafe auf sich genommen, indem er auf alle seine hohen Ämter verzichtet hat und sogar ins Gefängnis geht. Politiker in vergleichbaren Positionen hingegen, die gerade in diesem Fall die moralische Keule geschwungen haben, übernehmen keine Verantwortung für ihr Fehlverhalten. Trotz Milliardenverschwendungen und nachgewiesener Verstrickung in Skandale, üben sie ihre Ämter weiter aus. Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit ist da nur ein Beispiel.

„Uli Hoeneß ist seinen eigenen, teilweise lautstark proklamierten Moralansprüchen nicht gerecht geworden. Und er hat auch falsch gehandelt. Das bleibt unwidersprochen“, verdeutlicht der Vortragsredner und Reputationsexperte Jürgen Linsenmaier. Er versuche aber zumindest, seine Integrität wiederherzustellen und somit neue Reputation zu erlangen. „Beachtlich und anerkennungswürdig“, findet Linsenmaier Hoeneß“ Verhalten und auch die Tatsache, dass er in der Öffentlichkeit präsent bleibt und nach wie vor zu Spielen des FC Bayern München erscheint. „Das verdankt er seinen herausragenden Kontakten. Kontakte zu Menschen, denen er schon einmal geholfen hat.“ Und er bleibe dabei authentisch. „Man glaubt ihm seine neue und alte Rolle.“ Er habe viel Positives bewirkt in den letzten Jahrzehnten und man wisse um seine Qualitäten. „Er hatte vor dem Steuerfall ein hohes Reputationskapital, von dem er während des monatelang dauernden Prozesses zehren konnte“, lautet Linsenmaiers Erklärung, der zahlreiche Vorträge zu den Themen Reputation, Renommee und Identität hält, insbesondere vor Unternehmern.

Gerade Unternehmer drücken in seinen Vorträgen ihren Respekt gegenüber Hoeneß aus, weiß der Reputationsprofi zu berichten. Häufig komme dann der Vergleich zu Politikern. „Die versenken Milliarden wie zum Beispiel beim Berliner Flughafen und schädigen die Allgemeinheit ungleich mehr als Uli Hoeneß, bleiben aber im Amt und gehen straffrei aus.“ Integrität ist die Basis für Vertrauen. Das hatte Hoeneß aufgebaut bevor er es wieder verspielt hat. In der Politik hingegen versucht man eher das Image aufrechtzuerhalten, statt Reputation aufzubauen, meint Linsenmaier. Dabei wäre es gerade hier wichtig, integer zu handeln und Konsequenzen aus menschlichem Versagen, politischem Fehlverhalten und verschwenderischer Misswirtschaft zu ziehen. Wer auf Hoeneß zeige, müsse die gleichen Maßstäbe auch für sich selbst gelten lassen.

Weitere Informationen über den Reputationsexperten und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier, die Themen Marketing und guter Ruf sowie zu seinem Buch „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“ gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de.

Hintergrund

Jürgen Linsenmaier ist Marketingexperte, Reputationsprofi, Autor, Vortragsredner, Dozent und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines Buches: „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“

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Politik Recht Gesellschaft

Jürgen Linsenmaier: Es geht um weit mehr als den „Gelben Engel“

Der ADAC verliert Integrität und Vertrauen und schadet nicht nur sich selbst

Jürgen Linsenmaier: Es geht um weit mehr als den "Gelben Engel"

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte und Autor von „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“

Schorndorf. Der ADAC schadet mit seiner Manipulation bei der Vergabe des „Gelben Engel“ nicht nur sich selbst, sondern allen Verbänden und Unternehmen, die Preise vergeben oder Awards verleihen. Das zumindest meint der Reputationsexperte und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier. Der Autor des Buches „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“ sieht die Integrität des größten deutschen Interessenverbandes mit seinen rund 19 Millionen Mitgliedern massiv beschädigt. Der Automobilclub wird als Institution des Vertrauens Schaden nehmen.

„Bislang galt der ADAC fast als Schutzpatron der deutschen Autofahrer. Pannenhilfe, Versicherungsschutz und ratgebender Dienstleister rund um alle Themen des Autos waren die positiven Attribute. Mit der einen Manipulation, die in diesen Tagen öffentlich wurde, ist ein Großteil der Reputation verspielt“, erklärt Jürgen Linsenmaier. Der Marketingprofi beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Integrität und Reputation sowie deren Auswirkungen auf den Markterfolg. „Wer soll jetzt noch den Pannen-Statistiken, dem Raststätten-Check oder dem Werkstätten-Vergleich des ADAC glauben“, fragt er. Die Folgen dieser Verfehlung haben weitreichende Konsequenzen.

Mehr noch: Immer mehr Unternehmen, Verbände und Institutionen vergeben Auszeichnungen, Awards oder Gütesiegel. „Wenn schon der ADAC unlauter ist, der ja von einem hohen Reputationsniveau kommt, wer kann dann noch lauter sein?“ Fragen, die kommen werden, wie Linsenmaier feststellt. In Zukunft werde jeder Test, jedes Ranking und jede Auszeichnung noch kritischer hinterfragt – vom mündigen Verbraucher oder öffentlichen Stellen. Ein Schlag ins Kontor nicht nur der Verbandsszene, sondern der gesamten Marketing und Werbebranche.

Der Satz „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“ bewahrheitet sich in fataler Weise und dringt wieder ins Bewusstsein der Menschen – und der Mitglieder des ADAC, die ihrem Automobilclub bislang vertraut haben. Im Grunde, stellt der Reputationsexperte und Buchautor fest, sei das zwar nur eine Kleinigkeit. Dass der VW Golf an der Spitze des ADAC-Ranking steht, dürfte ohnehin niemanden überrascht haben. Aber Reputation sei eben etwas sehr Wertvolles, was schnell verloren gehen könne. Das Gütesiegel „getestet vom ADAC“ wird an Bedeutung verlieren. Das Vertrauen wieder herzustellen wird Jahre in Anspruch nehmen.

Reputation und Integrität, so Linsenmaier abschließend, seien die wichtigsten Säulen erfolgreichen Wirkens in der Öffentlichkeit und damit auch für den Vertrieb. Es sei bedauerlich, dass der ADAC dieses Kapital leichtfertig verspielt habe. Den Interessen der Autofahrer diene das sicher nicht.

Weitere Informationen über den Reputationsexperten und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier, die Themen Marketing und guter Ruf sowie zu seinem Buch „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“ gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de.

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Jürgen Linsenmaier: Der gute Ruf lässt sich nicht „er-werben“, sondern nur „er-leben“

Reputation entsteht da, wo der Chef Vorbild ist – integre Entscheider gewinnen im Vergleich zu aufgesetzten Image-Kampagnen

Jürgen Linsenmaier: Der gute Ruf lässt sich nicht "er-werben", sondern nur "er-leben"

Jürgen Linsenmaier ist Redner und Autor des Buches: Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.

Schorndorf. „Der Fisch stinkt vom Kopf.“ Ein Satz, der in deutschen Unternehmen tausendfach und beinahe täglich fällt. Und er ist richtig. Allerdings bildet er nur eine Facette ab. Gute Führung, sympathische Chefs, Top-Manager und integre Entscheider wirken umgekehrt auch positiv auf den guten Ruf eines Unternehmens. Es ist eben nicht egal, wer ein Unternehmen führt. Klassische Management- und Leadership-Skills sind dabei nicht allein entscheidend. Vielmehr kommt es auf Integrität, Authentizität und die innere Haltung an, die wiederum zum sichtbaren Handeln passen muss. Das Sein, Wirken und Handeln gewinnt gegenüber der nur erlernten Kompetenz.

„Teure Werbeetats polieren ein Image. Reputation, Renommee und ein wirklich guter Ruf entstehen aber nur durch Handlungen sowie gelebten und mitdenkenden Service, der einer Firmenkultur entspricht und der nicht in Verhaltenstrainings oktroyiert wird“, erklärt Jürgen Linsenmaier. Der Reputationsprofi ist Autor des Bestsellers „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“ und hält Land auf, Land ab Vorträge vor Unternehmenslenkern zum Thema Reputation. Der Vorstandsvorsitzende eines DAX-Konzerns beeinflusse durch seine Handlungen die Sicht des Marktes und der Verbraucher mehr als die ausgeklügelte Anzeigenkampagne. „Image und Reputation sind eben nicht das Gleiche“, so Linsenmaier. Images verflögen schnell und änderten sich, der gute Ruf sei wesentlich nachhaltiger. Transportiert werde dieser in erster Linie durch Menschen. Glaubwürdige Vorbilder seien gefragt, insbesondere in Chefetagen. Integrität des Führungspersonals sei ein wesentliches Kommunikationselement für Unternehmen jeder Größe.

Wo Verbraucher kritischer werden und Medien sowie Bewertungsinstanzen genau hinschauen, helfe die schöne Fassade meist nicht. Vielmehr spielen Glaubwürdigkeit, Nachhaltigkeit und Transparenz eine Rolle. „Der im Verborgenen agierende Chef wird zum Fossil. Der Reputation auslösende Manager ist der neue Erfolgstyp – verbindlich im Ton, ehrlich im Tun und transparent im Umgang mit Mitarbeitern, Medien und Anteilseignern“, fasst Linsenmaier zusammen. Unternehmen und Marken sind so untrennbar mit ihren Machern und Lenkern verbunden. Der gute Ruf muss verdient und gelebt werden, nicht „er-worben“.

Weitere Informationen über den Reputationsprofi und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier, die Themen Marketing und guter Ruf sowie zu seinem Buch „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“ gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de.

Hintergrund

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Politik Recht Gesellschaft

Die Kirche lebt allein von ihrer Glaubwürdigkeit

Für die Diener Gottes ist Reputation das A und O – der gute Ruf entscheidet über die Zukunft der Institution Kirche

Die Kirche lebt allein von ihrer Glaubwürdigkeit

Jürgen Linsenmaier ist Redner und Autor des Buches: Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.

Schorndorf. Die Institution Kirche, insbesondere die katholische, kämpft in regelmäßigen Abständen um ihre Reputation. Nach dem gefeierten Aufstieg eines „echten und demütigen Gottesmannes“ wie Papst Franziskus an die Spitze des Vatikans, machen hierzulande Schlagzeilen aus dem Bistum Limburg den vermeintlichen Wiederaufstieg der Kirche als glaubwürdige Gemeinschaft zunichte. Protz und Prunk wollen in die heutige Gesellschaft nicht so recht passen. Die Ansprüche der Gesellschaft wandeln sich manchmal schneller als Organisationen. Das gilt für Unternehmen genauso wie für Glaubensgemeinschaften. Transparenz und Rechtschaffenheit als Reputationsauslöser sind gefragt – schnell und ehrlich glaubwürdig, meint der Schorndorfer Reputationsprofi und Buchautor Jürgen Linsenmaier. Die Kirche könne sich dem Zeitgeist nicht verschließen.

„Die Menschen sind kritischer geworden. Sie erwarten Transparenz. Insbesondere beim Thema Geld sind sie extrem sensibel. Offenheit, Ehrlichkeit und der bewusst zulässige Blick hinter die Kulissen sind das Gebot der Stunde, avancieren in Sachen Reputation und Marketing zum elften Gebot“, erklärt Linsenmaier. Der gute Ruf sei allzu schnell verspielt. Ihn wieder aufzubauen, dauere ungleich länger.

Als Experte in Sachen guter Ruf, Reputation und Renommee begrüßt Linsenmaier die Reaktion vieler bischöflicher Stühle, nun auch die bislang geheimen Finanzen gegenüber den Gemeindemitgliedern offen zu legen. „Das ist der einzig mögliche Schritt.“ Schließlich sei die heutige Kirche im Gegensatz zu früher einem schärferen Wettbewerb ausgesetzt – um das Engagement der Menschen, mit anderen Religionsgemeinschaften und einem immer stärker werdenden Geist der Individualität. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, brauchten insbesondere die Kirchenfürsten Fingerspitzengefühl. „Was im klassischen Marketing gilt, gilt gleichermaßen für die Kirche“, betont er. Auch hier gelte, „der gute Ruf verkauft, sonst nichts“.

Letztlich, so Linsenmaier, habe die Kirche kein anderes Kapital als ihre Glaubwürdigkeit. Ohne die ohnehin schrumpfende Gemeinschaft der Gläubigen, oder zumindest der Kirchenmitglieder, habe die Kirche keine Zukunft. Wohlfahrt, gesellschaftlicher Einfluss und letztlich auch politische Macht basiere auch und vor allem auf der Reputation der Kirche – weil diese eben Mitglieder bindet und gewinnt. So gesehen habe der Fall Limburg eine wesentlich größere Dimension als eine rein finanzielle auf der regionalen Ebene.

Die Kirche werde sich dem Zeitgeist anpassen müssen. Hohe Mauern und Intransparenz funktionierten nun nicht mehr. Vertrauen erfordere, die Menschen offen zu informieren und einzubeziehen. Offenheit und Aufrichtigkeit, auch und gerade in unangenehmen Situationen, schaffe Vertrauen und sorge für Reputation, so Linsenmaier abschließend. Hier könne die Kirche von modernen Unternehmen lernen.

Weitere Informationen über den Marketingexperten und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier, die Themen Marketing, Reputation und guter Ruf sowie zu seinem Buch „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“ gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de.

Hintergrund

Jürgen Linsenmaier ist Marketingexperte, Reputationsprofi, Autor, Vortragsredner, Dozent und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen es mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines Buches: „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“

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