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Interview B2B Magazin dedica mit Volker Feyerabend von APROS Consulting und Services

Thema Sponsoring und Best Practice Sharing- „Unternehmer entwickeln Unternehmer“

Interview B2B Magazin dedica mit Volker Feyerabend von APROS Consulting und Services

Am Stand von albfiness bei der Gruendermesse in Reutlingen

Im Interview Frau Sabine Kröll, Redakteurin des Harnisch Verlages mit Volker Feyerabend von APROS Consulting & Services zur Unternehmrunde Reutlingen und bezüglich seines Sponsoring Firmen-Engagement.

Kröll: Wie ist die Unternehmerrunde Reutlingen (URR) entstanden?

Feyerabend: Sie entstand vor etwa elf Jahren aus dem Bedürfnis heraus, sich mit anderen Unternehmern über den Tellerrand hinaus -über organisatorische und personelle Themen, Marketing, EDV, Strategie und gemeinsame Weiterbildung – auszutauschen. Es ist eigentlich ein Best practice-Sharing entstanden mit hochkarätigen Gastrednern und Events. Es ist nicht nur ein wichtiges Netzwerk entstanden, sondern auch freundschaftliche Kontakte. Die URR besteht derzeit aus knapp 20 Unternehmern.

Kröll: Können Sie etwas über das soziale Projekt der URR erzählen?

Feyerabend: Die Unternehmerrunde Reutlingen stellt im gemeinnützigen Projekt „Unternehmer entwickeln Unternehmer“ ihren Erfahrungsschatz zur Verfügung und unterstützt Newcomer in der Aufbauphase. Wer eine eigene Firma startet, sieht sich immer neuen Herausforderungen gegenüber. Manches erfolgsentscheidende Know-how bringen erst die Jahre. Mit unserer Ausschreibung und Initiative „Unternehmer entwickeln Unternehmer“ stehen die „alten Hasen“ der URR nun als eine Art „Business Angels“ den Newcomern zur Seite.

Kröll: Welche Motivation steht hinter diesem Projekt?

Feyerabend: Wir dachten uns, das was wir miteinander machen, könnte doch jungen Unternehmen helfen. Daher steht für uns nicht die typische Beratung im Vordergrund, sondern das Zusammentreffen, der Erfahrungsaustausch, auch von emotionalen Themen. Wir wollen Power, Energie und Motivation geben. Dazu wurden Module als Ideengeber entwickelt, die vom Marketing bis zum persönlichen Zeitmanagement alles beinhalten. In der Praxis sind wir auch mal vor Ort, um uns die Strukturen anzuschauen. Dadurch kommen die richtigen Bedürfnisse zum Vorschein.

Kröll: Wie finanzieren Sie das Projekt?

Feyerabend: Wir machen unsere Sache ehrenamtlich. Die Finanzierung ist gesichert durch das eigene Engagement und das APROS Sponsoring. Wir wollen die wirtschaftliche Struktur in der Region stärken, dadurch entstehen ja auch Arbeitsplätze.

Kröll: Können Sie uns ein Beispielprojekt nennen?

Feyerabend: Hier fällt mir Hannelore Schillinger-Sauer als Unternehmerin ein, die mittlerweile auch Konzepte und Produkte entwickelt hat, die nicht nur für die Endverbraucher sondern auch für die Werbemittelindustrie sehr interessant sein dürften. Sie wurde über Empfehlung und Social Media auf unser Projekt aufmerksam und hat sich mit der neuen Marke albfiness beworben, verschiedenste Module und den intensiven Austausch wahr genommen. Mein Team und die Unternehmer der Runde haben sie in der Aufbauphase sehr erfolgreich mit praktischem Austausch, Ideen, hilfreichen Diskussionen und Impulsen begleitet und tolle Teilprojekte gemacht. Respecca ist speziell mit der Marke albfiness auf einem sehr gutem Weg und hat weiteres riesiges Potential. Der wirtschaftliche Erfolg bei albfiness ist sichtbar, z.B. wurde Anfang des Jahres bereits ein Umzug in größere Räumlichkeiten nötig. Mit der Produktpalette an Gourmetartikeln und auch besonderen Produkten aus der Region (schwäbische Alb) und dem weiterentwickelten Marketingansatz trifft die Unternehmerin den Zahn der Zeit.

Kröll: Konnten auch im Thema Innovation geholfen werden?

Feyerabend: Für den Ausbau, das strategische Wachstum wurden Konzepte entwickelt. Zum Beispiel wurde ein B2B Customizing Ansatz mit APROS entwickelt. So können Produkte für die Firmenkunden nun auch gelabelt und Sondereditionen produziert werden. Eine Testreihe mit echtem roten Gourmetpfeiler aus fairem Handel wurde für APROS hergestellt. Dies alles ist möglich durch die sehr engen Kontakte und sauber gemanagte Lieferkette des Unternehmens in der Region schwäbische Alb und auch in Kambodscha. Und das schönste neben dem gelebtem Erfolg des Projektes mit Frau Schillinger-Sauer ist, dass sie mittlerweile mit Ihrer Firma Respecca auch ein Mitglied der URR wurde. So kann sie weiterhin profitieren und wir alle miterleben, wie es weiter vorwärts geht.

Schillinger-Sauer: Der Umsatz von albfiness gibt dem sozialen Projekt recht. Die Arbeit, Module, Diskussionen und der Erfahrungsaustausch mit der Unternehmerrunde Reutlingen und APROS haben mich definitiv nach vorne gebracht. Zum Beispiel wurde der Impuls gesetzt, eine Bio-Zertifizierung voranzutreiben. Dieses Umsetzungsprojekt wurde begleitet und brandaktuell haben wir nun das Zertifikat erhalten.“

Die Philosophie „Wir wollen etwas zurück geben“ schreibt die Unternehmerrunde Reutlingen groß. Das spiegelt sich auch im sozialen Engagement wieder, indem Projekte wie z.B. Fördervereine für krebskranke Kinder unterstützt werden.

Jungunternehmer, die sich für die Aktion „Unternehmer entwickeln Unternehmer“ bewerben wollen, sollten seit mindestens 1 Jahr in der Region Reutlingen tätig sein und erste Erfahrungen gesammelt haben. Dabei sind Branche, Alter, Unternehmensgröße egal. Eine kurze Bewerbung an info@unternehmer-reutlingen.de oder an APROS mit der Beschreibung der Firma, ihrem Status und natürlich der zu meisternden Herausforderung reicht schon.

Weitere Informationen:
www.Unternehmerrunde-Reutlingen.de
www.APROS-Consulting.com

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Rennengaessle 9
72800 Eningen – Reutlingen
49 (0)7121-9809911
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Social Recruiting – Personalgewinnung über Social Media?

Neues Feature bei Facebook!

Social Recruiting - Personalgewinnung über Social Media?

Die direkte Kontaktaufnahme (Bildquelle: shutterstock)

Social Recruiting – die Suche und Direktansprache potenzieller Kandidaten via Social Networks, z.B. via XING oder LinkedIn, ist für viele immer noch Neuland. Obwohl die sozialen Medien eine einfache Suche, die direkte Kontaktaufnahme und schnelle Verbreitung von Stellenanzeigen bieten. So hat sogar Facebook – eine Plattform, die im Gegensatz zu XING oder LinkedIn eher privat orientiert ist, diesen Markt für sich erkannt und Mitte Februar ein Feature eigens für eRecruiting veröffentlicht.

Mitte Februar war es soweit und Facebook führte ein neues Feature ein, über das Unternehmen ihre Jobangebote direkt auf ihrer Facebook-Seite einstellen können. Der gesamte Prozess wird innerhalb der mobilen App bzw. der Desktop Version von Facebook abgewickelt. Bislang nur in den USA und Kanada verfügbar, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Europa die Funktion zur Verfügung stehen wird.

Zunächst muss man festhalten, dass gerade Facebook, nach Google die zweitmeistbesuchte Website der Welt ist. 85% der Internetnutzer haben einen Account bei diesem Netzwerk. Folglich lassen sich über diesen Kanal weit mehr Menschen ansprechen, als über traditionelle Recruiting-Sites wie „Stepstone“, etc. Nicht nur Jobsuchende können angesprochen werden, sondern auch Personen, die aktuell nicht auf der Suche sind, die sich aber mit einer gelungenen Ansprache durchaus zu einem Jobwechsel motivieren lassen.

Erfolgreiches eRecruiting

Die einfachste und schnellste Weise ist es, zunächst die Stellenanzeige auf den bestehenden Social-Media-Profilen zu teilen. Damit noch mehr Nutzer darauf aufmerksam gemacht werden, können die eigenen Follower dazu animiert werden, die Anzeige wiederum mit ihren Kontakten zu teilen, um eine noch größere Reichweite zu erzielen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hürde für Bewerber, sich auf eine Ausschreibung via Facebook, XING oder LinkedIn zu melden, deutlich geringer ist. Die Kontaktaufnahme ist direkt, schnell und persönlich. So wird auch der Recruiting-Prozess über Social Media deutlich beschleunigt. Bis ein potentieller Kandidat die Stellenanzeige auf einer Karrierewebsite entdeckt hat, ist sie in den Sozialen Medien im besten Fall bereits mehrere Male geteilt worden.

Selbst aktiv werden

Neben dem Warten auf die richtige Bewerbung können sich Unternehmen via Social Media sehr gezielt selbst auf die Suche nach passenden Kandidaten machen. Beim sogenannten „aktive Sourcing“ geht es aber nicht nur darum, den einen passenden Mitarbeiter zu finden, sondern vielmehr darum, sich einen Kandidaten-Pool aufzubauen, auf den man im Idealfall in Zukunft auch noch zurückgreifen kann. XING oder LinkedIn bieten in der Zwischenzeit leistungsstarke Tools – natürlich kostenpflichtig – welche für die gezielte Personalsuche, Kontaktaufnahme und Employer-Branding genutzt werden können. Was Facebook in Zukunft auch für Europa zu bieten hat, wird sich zeigen.

Interessensgruppen: Sammelstelle künftiger Mitarbeiter?

Um in den sozialen Netzwerken nach geeigneten Bewerbern zu suchen, bieten sich Interessensgruppen an. Hier tauschen sich Nutzer zu ausgewählten Themen aus und teilen Beiträge. Die Kommunikation läuft hier auf einer viel persönlicheren Ebene ab. Dies kann später ein Vorteil sein, wenn der- oder diejenige zwischen mehreren Jobangeboten wählen muss. Denn erfahrungsgemäß neigen Bewerber dazu, sich für den Arbeitgeber zu entscheiden, der eine persönlichere Ansprache an den Tag gelegt hat. Wichtig ist es, zuvor das Thema und den Interessenten genau zu definieren, die für das Unternehmen und die Stelle relevant sind.

Angenehmer Nebeneffekt

Abgesehen davon tragen Social-Media-Aktivitäten zur Bekanntheitssteigerung bei. Ein Auftritt in den sozialen Netzwerken ermöglicht es, sich der Öffentlichkeit als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Gerade für KMUs, die keine ausgeprägte Arbeitgebermarke aufgebaut haben, ist dies ein entscheidender Vorteil. Daher sollte das Unternehmensprofil immer ansprechend gestaltet sein und der Zielgruppe über interessante Beiträge einen Mehrwert bieten. Auf diese Art erfahren potentielle Kandidaten gleichzeitig etwas über die Werte und die Kultur des Unternehmens. Gleichzeitig können die eigenen Mitarbeiter als Markenbotschafter bzw. indirekt als Recruiter eingesetzt werden. Mit nur einem Klick können Angestellten Neuigkeiten aus dem Unternehmen auf Facebook weiterleiten, kommentieren oder eigene Posts veröffentlichen.

Dies alles ist mit einem sehr geringen Kostenaufwand verbunden, da bei den meisten Netzwerken die Einstellung einer Anzeige mit nur geringen Aufwendungen verbunden ist. Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist jedoch der zeitliche Aufwand für die Pflege der Profile. Der sich aber, bei richtiger Anwendung mehr als lohnt!

KOKON, das ist Kommunikation mit Konzept!

Die Firma KOKON wurde im April 2006 in Karlsruhe von Marion Oberparleiter gegründet und stellt Ihren Kunden die spezielle Symbiose aus PR und Marketing als Erfolgskonzept zur Verfügung. Im weiteren entwickelt sie das sogenannte „Profiling“, welches ausschließlich von KOKON angeboten wird und sich in den letzten Jahren als Erfolgsgarant für ihre Kunden, überwiegend kleine und mittlere Unternehmen, etabliert hat.

Kontakt
KOKON – Maketing, Profiling, PR
Marion Oberparleiter
Gutenbergstr. 18
70176 Stuttgart
071-69 39 3390
0711 – 69396105
info@kokon-marketing.de
http://www.kokon-marketing.de/

Internet E-Commerce Marketing

Buch: CROSSOVER Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen

Social Media ist das Schlagwort, das so manchen Marketing Verantwortlichen auch erschlagen kann. Perfektionismus und allzeitige Verfügbarkeit auf allen Kanälen ist die Erwartung, die kaum zu erfüllen ist. Autor Jonathan Sander gibt einen Rundum-Blick

Buch: CROSSOVER Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen

Buch Crossover Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen, Verlag 100 Fans (Bildquelle: Rechte liegen bei Verlag 100 Fans)

Hat es Sie auch erwischt? Wird von Ihnen erwartet, dass Sie in Ihrem Unternehmen Social Media „machen“? Wenn Sie über eine gut gefüllte Marketingkasse verfügen, dann ist das kein Problem. Wenn nicht, dann Prost Mahlzeit! Wir alle kennen die perfekten, lustigen Bilder und Videos, die über Kanäle wie Youtube und Facebook laufen. Gute Kampagnen, die sich viral millionenfach verbreiten, kosten viel Geld.

Kann Social-Media-Marketing nur gut sein, wenn man viel Geld zur Verfügung hat? Crossover-Marketing zeigt einen Weg, wie auch mit kleiner Kasse viel in der Online-Welt erreicht werden kann. Schritt für Schritt werden die einzelnen Kanäle beleuchtet und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Alltagsbeispiele mit dem „Chef“ zeigen unterhaltsam, wie die Umsetzung in der Realität oftmals aussieht und wie man es besser nicht machen sollte …

Jonathan Sander ist Autor des Buches „CROSSOVER MARKETING, oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen“, Verlag 100 Fans. Erhältlich bei Amazon, Thalia, Weltbild, u.a.
www.jonathansander-marketing.com

Kontakt
Jonathan Sander Marketing
Jonathan Sander
Körnerstraße 22
71720 Oberstenfeld
070566014486
jonathansander-marketing@gmx.de
http://www.jonathansander-marketing.com

Internet E-Commerce Marketing

Hootsuite macht Social Media-Initiativen jetzt wirtschaftlich messbar

Start der neuen Social Media-ROI-Lösung

Hootsuite macht Social Media-Initiativen jetzt wirtschaftlich messbar

ROI Dashboard zeigt die Netzwerke, Kampagnen, Inhalte an, die Conversions, Leads und Verkauf fördern

Nach Übernahme des Social Media-Analytics-Anbieters LiftMetrix Anfang 2017 hat Hootsuite diesen nun mit „Hootsuite Impact“ zur automatisierten Social Media-ROI-Berechnung in seine Plattform integriert. Zeitgleich startet „Hootsuite Value Realization Services“ zur einfachen Implementierung des vorgelagerten ROI-Berechnung-Setups. Die neuen Dienste stellen Unternehmen damit eine vollwertige strategische Unterstützung zur Seite, Social Media-ROIs übergreifend und kampagnenbezogen zu berechnen und dadurch ihre Social Media-Aktivitäten effizienter als bisher zu steuern.

Soziale Medien ermöglichen Unternehmen die direkte Kommunikation mit bestehenden und potenziellen Kunden auf breiter Ebene – die dafür notwendige Durchdringung und Professionalität erfordert wachsende Social Media-Budgets. Marketingexperten stehen deshalb vor der Herausforderung, den ROI ihrer jeweiligen Social Media-Aktivitäten zu belegen. Laut Forrester Research (http://blogs.forrester.com/jessica_liu/17-01-09-there_are_no_right_social_kpis) geben 44% der Vermarkter dazu an, dass sie bisher nicht in der Lage sind, den Effekt von Social Media tatsächlich nachzuweisen. 38% beanstanden, dass sie die Qualität ihrer Social Media-Maßnahmen zwar einschätzen, deren prozentualen Einfluss auf die Erreichung der Marketing-Ziele jedoch nicht beziffern können.

Vermarkter können über Hootsuite ihre Social Media-Kampagnen nicht nur zentral planen, steuern und analysieren, sondern nun mit „Hootsuite Impact“ auch auf ihre Wirtschaftlichkeit hin auswerten. Dazu werden zunächst Ziele – z.B. Anzahl der Kontaktaufnahmen, Anmeldungen, Seitenaufrufe, TKPs – festgelegt und diesen dann Werte zugeteilt. Mithilfe von nahtlos verbundenen Analytic-Tools erfolgt anschließende automatisierte ROI-Berechnung. Marketing-Verantwortliche erhalten damit unter anderem Aufschluss darüber, welche Art von Content ihre Ziele unterstützt, welche Kampagnen den höchsten ROI erzielen oder welches soziale Netzwerk die wertvollsten Conversions generiert.

„Hootsuite Impact“ ist nahtlos in die Hootsuite Plattform integriert. Das nutzerfreundliche Interface bietet dazu über ein zentrales Dashboard den vollständigen Überblick zu Owned, Earned und Paid-Initiativen in den sozialen Medien. Ergänzend integriert verfügbar sind Internet-Analytics-Lösungen wie Google Analytics und Adobe Analytics sowie Business-Intelligence-Tools wie Tableau. So lassen sich Social Media-Daten ebenfalls mit anderen Marketing-Aktivitäten vergleichen wie auch mit anderen Verantwortlichen teilen.

„Hootsuite Impact ermöglicht es uns, die Inhalte und sozialen Netzwerke zu identifizieren, die auf unsere Ziele hinsichtlich Seitenaufrufen und digitaler Conversions einzahlen. Wir können unsere geschäftlichen Zielsetzungen messen, wesentliche Erkenntnisse nutzen und unsere Social Media-Strategie in Echtzeit abstimmen, um positive Entwicklungen zu kapitalisieren“, sagt A’Leisha Stefani, Senior Social Media-Manager bei dem Medienkonzern Meredith Corporation.

Mit Branchenexpertise zum Social Media-ROI

Zeitgleich mit „Hootsuite Impact“ erfolgt die Einführung der „Hootsuite Value Realization Services“. Das Service-Angebot soll Unternehmen dabei helfen, den Mehrwert ihrer Social Media-Aktivitäten voll auszuschöpfen. Die Hootsuite Experten beraten Unternehmen grundsätzlich zum Return on Investment und erarbeiten gemeinsam mit den Firmen-Verantwortlichen den dafür notwendigen Bewertungsrahmen wie auch die KPIs zur Generierung fundierter Erkenntnisdaten. In der Beurteilung berücksichtigt werden u.a. erforderliche Mitarbeiter, Prozesse und Technologien. Im Rahmen seines Serviceangebotes für Unternehmen bietet Hootsuite darüber hinaus Plattform-Schulungen und Trainings, laufenden Support sowie eine Performance-Bewertung an. Das Ziel: Die geschäftlichen Social Media-Ziele besser zu definieren und innerhalb kurzer Zeit umzusetzen.

„Wir wollen Unternehmen dabei unterstützen, ihre Social Media-Daten in Umsatz zu verwandeln. Mit „Hootsuite Impact“ und unseren „Hootsuite Value Realization Services“ möchten wir uns als vertrauenswürdiger Partner unserer Kunden erweisen, der dabei hilft, den Mehrwert ihrer Social Media-Arbeit unternehmensübergreifend nachzuweisen und zu maximieren“, sagt Matt Switzer, Senior Vice President Strategy & Corporate Development bei Hootsuite.

Weitere Informationen:
Hootsuite Impact: https://hootsuite.com/products/impact
Hootsuite Value Realization Services: https://hootsuite.com/training-services
Social Media-ROI-Leitfaden: www.hootsuite.com/resources/guide/the-roi-of-social-media

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

Sport Vereine Freizeit Events

SSV Reutlingen – neue Ausrichtung in Jugendfoerderung, Sport und Marketing

APROS Consulting unterstuetzt SSV Reutlingen bei Marketing und Netzwerkausbau

SSV Reutlingen - neue Ausrichtung in Jugendfoerderung, Sport und Marketing

Jörg Wahlert (li.), Vorstand Marketing des SSV Reutlingen und Volker Feyerabend APROS Consulting

Der SSV Reutlingen 05 steht für Talentförderung in der Jugend und im Aktiven Bereich des Fußballs. Neben dem VFB Stuttgart und den Stuttgarter Kickers möchte man der führende und für Talente attraktivste Fußballverein der Region sein. Derzeit hat der Verein 1.600 Mitglieder. Allein in der Fußballabteilung sind es 650. Jede Woche trainieren 220 Jugendliche und Kinder auf den Fußballplätzen. 70 % davon haben einen Migrationshintergrund. Der Verein übernimmt damit eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft zur sozialen Integration. „Herkunft und Status sind irrelevant. Die Vielfalt auf unseren Plätzen spiegelt die Vielfalt in der Gesellschaft wieder.“ Jörg Wahlert, neuer Vorstand Marketing beim SSV, ist sich sicher, dass der Sport seine integrative Wirkung im Besonderen auf den Trainingsplätzen der Sportvereine zeigt. Und außerdem gilt Sport als die Nummer 1 für Gesundheitsprävention durch Bewegung sowie zur Förderung von Sozialverhalten und Teamgeist.

Der Vorstand des SSV ist sich dieser großen Verantwortung durchaus bewusst. Mit der 1. Mannschaft spielt man in der Oberliga und hat hier natürlich die größte Aufmerksamkeit. Aber auch die U17 oder die U23 und einige weitere Mannschaften im Jugendbereich haben durchaus ihre anerkennenswerten Erfolge vorzuweisen. Auf dieser Basis setzt der neue Vorstand auf und möchte die Grundlage weiterentwickeln. Nur solche Entwicklung kostet Geld. Sponsoren zur Förderung der Arbeit werden ständig gesucht und die Zusammenarbeit mit ihnen wird nun neu ausgerichtet.

Dafür steht die APROS Consulting und Services in den Startlöchern. Für Geschäftsführer Volker Feyerabend und sein Team gehört soziales und gemeinnütziges Engagement ganz normal zum Alltag. Neben Geldleistung fließt auch das APROS Know-how strategisch und taktisch in den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation oder Netzwerkmanagement in die Kooperation mit dem SSV ein. Verschiedene Netzwerke in der Region wurden bereits sehr erfolgreich auf- oder ausgebaut.

Das Team der APROS Consulting und Services bietet seinen Firmenkunden aus allen Branchen Dienstleistungen im gesamten Bereich der täglichen Geschäftsabläufe wie ganzheitliche Unternehmensberatung bei Themen wie Strategie, Marketing und Dienstleistungen in PR, Internet und Werbung an.

Das Unternehmen begleitet erfolgreich den Auf- und Ausbau des Projektes Gesunde Gemeinde Eningen, durch Feyerabend als stellvertretender Leiter. Und im Gesundheitsforum ist er Beirat und Hauptsponsor. Alles passt in die Initiative Gesundheit, die APROS seit vielen Jahren verfolgt. „Die Themen aus den Bereichen Gesundheits-, Bewegungs- und Jugendförderung sind uns eine Herzensangelegenheit“, so der APROS Geschäftsführer.

Im Falle des SSV Reutlingen wird nun zukünftig, zusammen mit dem Marketing Vorstand Jörg Wahlert des Vereins, das Marketing unterstützt und der Ausbau des Business Clubs strategisch begleitet. Beispielsweise soll dazu die VIP-Lounge für den Business Club modernisiert werden. Im Projekt wird u.a. die Firma Schöpfer ihre Erfahrung vom Ausbau der VIP Lounge beim VFB Stuttgart einbringen und Teil des Business Clubs werden, in dem auch etablierte Unternehmen wie die DVAG und Paravan sind.

Neu im Strategieplan ist auch ein sogenannter „Vorteilsbereich“, exklusiv für alle SSV-Mitglieder, in dem für sie spezielle Vergünstigungen und Rabatte der Unternehmen und Sponsoren aus dem Business Club verfügbar gemacht werden. Einige Veranstaltungen wurden für den Business Club schon durchgezogen. Im Rahmen eines Heimspiels hielt der Extremsportler Joey Kelly einen Vortrag zum Thema Motivation. Norbert Haug, ehemaliger Mercedes Motorsport-Chef, war da und gab Tipps für den Weg zum Erfolg und zur Teamführung. Oder, jetzt erst Anfang April, war der Weltmeister Hansi Flick in Reutlingen und sprach mit Mitgliedern des SSV und des Business Clubs und zu ca. 500 geladenen Gästen. Hansi Flick hatte während der U21-Weltmeisterschaft als DFB-Sportdirektor bereits mit Reutlingen zu tun – im Kreuzeiche Stadion fanden Spiele des Turniers statt – und hat mit den Verantwortlichen des SSV beste Erfahrungen gemacht.

All das hört sich sehr vielversprechend an. Bezüglich der Marketing- und Sponsorenaktivitäten zielt der Verein auf eine effektive Imagekampagne im Premiumbereich, um so attraktiv für weitere Mitglieder des Sponsoren-Netzwerkes und für die Sportinteressierten in der Region zu sein. Der Verein will klar wachsen und das Marketing soll sich sinnvoll daran orientieren.

Das APROS Team möchte helfen, den SSV nach außen weiter attraktiver zu machen. Jörg Wahlert ist zuversichtlich: „Wir sind gutem Mutes, dass wir in naher Zukunft einen deutlichen Effekt spüren werden. Für den sportlichen Erfolg müssen aber nach wie vor die Spieler auf dem Platz sorgen“ An der Kreuzeiche soll ein neuer Wind wehen. Das Motto des SSV zeigt die Richtung: „Zusammenkommen, zusammenrücken, zusammen siegen!“

Weitere Informationen:
www.APROS-Consutling.com
www.fussball.ssv-reutlingen.de

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72800 Eningen – Reutlingen
49 (0)7121-9809911
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Computer IT Software

Newsletter-Support.de: 5 Fehler, die Sie bei den Social Networks vermeiden sollten

Newsletter-Support.de: 5 Fehler, die Sie bei den Social Networks vermeiden sollten

newsletter-support.de

Die Online-Welt wird immer sozialer. Menschen und Unternehmen treten mit wenigen Mausklicks in Kontakt zueinander. Sie können es sich nicht erlauben, das Thema Social Media Marketing zu vermeidet, und warum sollten Sie das auch tun? Social Media Websites sind eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, um mit Ihren bestehenden Kunden in Kontakt zu treten und neue zu gewinnen. Aber es reicht nicht, dass Sie sich einfach nur auf Twitter, Facebook und der neuesten Social-Media-Sensation, Pinterest , anmelden, damit Ihre Firma davon profitiert.

Social Media dreht sich um den Aufbau von Beziehungen. Wenn Sie Ihre Kunden begeistern und sie dazu bewegen wollen, den „Gefällt mir“ Button zu drücken, dann beachten Sie fünf Social Media Marketing Fehler, die Sie nicht machen sollten.

1 – Zuviel Werbung

Social Media ist eine rutschige Angelegenheit. Auf der einen Seite müssen Sie die Botschaft Ihres Unternehmens oder Ihrer Produkte darstellen, jedoch können Sie mit einer Flut an Werbebotschaften Ihre Freunde und Fans vergraulen. Denken Sie darüber nach, welche anderen Informationen oder Nachrichten für Ihre Zielgruppe von Interesse sein könnten, und posten Sie Links zusammen mit hilfreichen Tipps, wie diese das Leben verbessern können. Lassen Sie nicht jeden Tweet und jedes Facebook Posting wie eine Pressemitteilung für Ihr Unternehmen klingen. Nutzen Sie Social Media als Werkzeug, um etwas von Wert zu bieten.

2 – Nicht Zuhören oder Antworten

Vier von zehn Online-Unternehmen reagieren nicht auf Kommentare auf Social Media Websites. Das ist schlecht fürs Geschäft. Wenn ein negativer Kommentar ohne Antwort bleibt, malt dies ein schlechtes Bild vom Unternehmen. Reaktionen auf Kommentare baut Glaubwürdigkeit auf und zeigt den Menschen, dass Sie sich kümmern, und dies bringt vielfür den Aufbau Ihrer Marke. Wenn Menschen positive Kommentare schreiben, müssen Sie sich nicht unbedingt die Zeit nehmen, auf alle zu reagieren, aber Sie sollten aus Höflichkeit diese Kommentare „liken“ („Gefällt mir“ klicken)

3 – Aus Erfahrungen nicht lernen

Social Media ist ein großartiges Recherche-Tool und ein Weg, um herauszufinden, was Kunden wirklich wollen. Wenn Sie in die soziale Gemeinschaft eingebunden sind, können Sie die Leute fragen, was sie beim Kauf eines bestimmten Produktes oder einer Dienstleistung suchen. Diese Informationen werden Ihnen helfen, Ihre Angebote zu „optimieren“ und diese damit besser auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zuzuschneiden. Nutzen Sie Social Media, um „in die Köpfe“ Ihrer Kunden zu schauen und Ihrem Geschäft eine Richtung zu geben.

4 – Den Social Media Teilen-Button zu wenig nutzen

Wenn Sie nützliche Inhalte auf Ihrem Blog veröffentlichen oder eine E-Mail versenden, sollte es so viele Augen wie möglich erreichen. Machen Sie es dem Leser einfach, Ihre Nachricht mit seinen Kontakten zu teilen, indem Sie „Teilen“-Buttons anbieten. Dies ist einer der einfachsten Wege, um Ihre Inhalt viral zu machen und die Besucher zurück zu Ihrem Blog oder Ihrer Website zu führen. Laut einem Bericht, der auf Bright Edge veröffentlicht wurde, erhöht ein Twitter Share-Button auf einer Website die Social-Media-Verbreitung um bis zu siebenmal. Die meisten Unternehmen nutzen diese einfache Art der Veröffentlichung. Warum nicht auch Sie?

5 – Beiträge nicht korrekturlesen

Wenn Sie Inhalte mit falscher Rechtschreibung und Grammatikfehlern schreiben, dann erscheint Ihr Unternehmen unprofessionell. Seien Sie nicht zu voreilig mit der Veröffentlichung, sonst könnten Sie Beiträge mit eklatanten Fehlern senden. Wenn bei Ihnen mehrere Mitarbeiter Social Media Beiträge schreiben, dann achten Sie darauf, dass diese einen ähnlichen Ton benutzen, damit eine gewisse Konsistenz erhalten bleibt.

Social Media Marketing erfordert Zeit, also planen Sie Ihre Strategie und wie viel Zeit Sie dem widmen können, in der gleichen Art, wie Sie es bei jedem anderen Aspekt Ihres Unternehmens machen. Wenn Sie es richtig machen, dann wird es mit neuen und wiederkehrenden Kunden entlohnt.

E-Mail Marketing: http://www.newsletter-support.de/email-marketing-news/5-fehler-die-sie-bei-den-social-networks-vermeiden-sollten/

Newsletter Support bietet Unterstützung rund um das Thema E-Mail Marketing. Speziell im Zusammenhang mit SendBlaster und MailChef stellt das Unternehmen effektive und skalierbare Lösungen zum Newsletterversand und zum E-Mail Marketing von Unternehmen jeglicher Größen zur Verfügung.

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Internet E-Commerce Marketing

Konstantin Borek, Unternehmer und internationaler Gründer, als Keynote Sprecher bei Canon in Venlo (Niederlande) am 18.05.2017

Konstantin Borek, Unternehmer und internationaler Gründer, als Keynote Sprecher bei Canon in Venlo (Niederlande) am 18.05.2017

Konstantin Borek

Konstantin Borek, Gesellschafter und Lenker der Unternehmensgruppe Borek media aus Osterwieck, wird am 18. Mai 2017 im Customer Experience Center in Venlo als Keynote Sprecher über seine Erfahrungen zur Installation der Druckmaschine Océ VarioPrint i300 berichten.

In seinem Vortrag bekommen die Teilnehmer, ausgewählte Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte, seine Erkenntnisse der damit verbundenen Transformation zum hoch individualisiertem One-to-One Marketing und die Auswirkungen auf sein Unternehmen, seinem Geschäftserfolg sowie dem Geschäftserfolg seiner Kunden, vermittelt.

Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf http://www.thinkink.com.de/

Borek media ist ein Familienunternehmen mit über 200 Jahren Tradition. Das Unternehmen wird mit Elan, hoher Motivation und frischen Impulsen geführt.
So haben wir uns zu einem der führenden Fullservice-Dienstleister für Direktmarketing und Kundenkommunikation in Deutschland entwickelt.

Kontakt
Borek media GmbH
Jelka Schecke
Lüttgenröderstraße 4
38835 Osterwieck
03942171325
schecke@borekmedia.de
http://www.borekmedia.de

Internet E-Commerce Marketing

Kölner Marketingtag 2017

Der Kongress für #Digitalisierung: Ein Muss für alle Marketeers

Kölner Marketingtag 2017

Kölner Marketingtag 2017

Agilität, Kundenorientierung, Online Marketing, Trends: Marketing hat immer wieder neue Facetten. Impulse bringt der Kölner Marketingtag des Deutschen Instituts für Marketing. Am 01. Juni 2017 findet er zum neunten Mal in Folge statt, diesmal unter dem Motto #Digitalisierung.

Auch in diesem Jahr warten wieder 11 spannende Vorträge auf die 150 Teilnehmenden. Eingeladen sind erfahrene Speaker zu drei Bereichen: Marken, Methoden und Start-ups. In Ihren Vorträgen geben sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus namhaften Unternehmen, wie Yello Strom, REWE Digital und Red Bull Wingracers, weiter – sei es zum Business Development, zu neuen digitalen Sponsoringmöglichkeiten, zu rechtlichen Fragen oder Möglichkeiten des Online Marketings. Die aktuellsten Themen das Marketings sind beim Kölner Marketingtag definitiv vertreten, denn #Digitalisierung ist nach wie vor der Megatrend.

Die Teilnehmenden wählen nach ihren individuellen Interessen aus drei parallel laufenden Themenslots ihre Vorträge aus. So erreichen sie den bestmöglichen Mehrwert aus dem Kongress und bilden sich nach eigenem Bedarf weiter. Rund um die einzelnen Vorträge lädt die kommunikative Atmosphäre zu intensivem Networking und anregenden Diskussionen ein. Diese Mischung zeichnet den Kölner Marketingtag aus.

Der Kölner Marketingtag, der wie im letzten Jahr im KOMED Veranstaltungszentrum im Mediapark stattfinden wird, richtet sich an Marketingleiter und -mitarbeiter mit Interesse an aktuellen Entwicklungen ihres Berufsfeldes. Das bietet die optimalen Voraussetzungen zur Teilnahme an den Vorträgen und zu anregendem Austausch in den Pausen zwischen Vorträgen, in der gemeinsamen Mittagspause und beim Networking mit Feierabendkölsch.

Mehr Informationen zum Kölner Marketingtag finden Sie unter:
www.koelner-marketingtag.de

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
presse@marketinginstitut.biz
http://www.marketinginstitut.biz

Computer IT Software

Digital Shadows baut Managementteam aus

Ernennung des Chief Marketing Officers und Director Security Intelligence sowie neues Board Member unterstreicht das Wachstum im Bereich digitales Risikomanagement

Digital Shadows baut Managementteam aus

Dan Lowden – Chief Marketing Officer

München, 5. Mai 2017 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, besetzt weitere wichtige Schlüsselpositionen auf Führungsebene. Das Management-Team wird verstärkt durch Dan Lowden als Chief Marketing Officer, Schwark Satyavolu als neues Board Member und Paul Kenealy als Director of Intelligence.

„Wir freuen uns sehr, drei so erfahrene Experten in unser Team zu holen“, erklärt Alastair Paterson, CEO und Mitgründer von Digital Shadows. „Die Erweiterung unseres Managementteams unterstreicht das rasante Wachstum innerhalb der Security-Branche. Digitales Risikomanagement ist so aktuell wie nie. Mit unserer Analyseplattform SearchLight™ ermöglichen wir es Unternehmen, Bedrohungen zu erkennen und die Risiken zu senken – egal ob es sich um Cyberbedrohungen, Datenleaks oder digitale Rufschädigung handelt.“

Digital Shadows legt ein enormes Wachstum vor und schloss 2016 zum dritten Mal in Folge mit einem dreistelligen Umsatzwachstum ab. Das Unternehmen konnte seine Kundenbasis sowohl in den USA als auch in Europa in vertikalen Märkten deutlich erweitern, u. a. im Finanzsektor, in der Pharmaindustrie, im Einzelhandel und im Technologiesektor.

Dan Lowden – Chief Marketing Officer
Dan Lowden blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Marketing neuer Technologien zurück. In leitenden Positionen baute er erfolgreich Marketingaktivitäten und Markenführung von Unternehmen auf und trug damit maßgeblich zum Wachstum von Start-ups und großen Unternehmen bei – sowohl in der Security-Branche als auch im Bereich Mobile Computing, Wirelesss Services, Enterprise Software und Cloud. Als CMO bei Digital Shadows verantwortet Lowden die komplette Marketingstrategie. Im Fokus stehen dabei der Ausbau der weltweiten Marktpräsenz, der Aufbau neuer Partnerschaften und Geschäftsbeziehungen sowie die kontinuierliche Ausrichtung an Kundenbedürfnisse.
Vor seinem Einstieg bei Digital Shadows war Lowden Chief Marketing Officer bei Invincea, einem Anbieter von Next-Generation Malwareschutz auf Basis maschinellen Lernens, der kürzlich vom Internetsicherheitsunternehmen Sophos übernommen wurde. Als VP of Marketing war er zudem bei Data Center und Cloud Security-Spezialisten vArmour, Digby (von Phunware übernommen) und Wayport (übernommen von AT&T) sowie in Führungsrollen im Marketing von IBM, NEC und Sharp Electronics tätig.

Schwark Satyavolu – Board Member
Als neues Mitglied des Boards begrüßt Digital Shadows den Branchenexperten Schwark Satyavolu. Satyavolu ist General Partner von Trinity Ventures mit dem Schwerpunkt FinTech, Sicherheit und Künstliche Intelligenz. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt er Sicherheitsstandards für Finanzunternehmen und ist für deren Compliance verantwortlich. Darüber hinaus ist er Mitgründer zweier FinTech-Unternehmen – Yodlee (YDLE, übernommen von Envestnet) und Truaxis (ein Portfoliounternehmen von Trinity, übernommen von MasterCard). In der Vergangenheit war er zudem geschäftsführender Vice President bei LifeLock und leitete die Global Rewards and Offers Initiative bei MasterCard.

Paul Kenealy – Director of Intelligence
Paul Kenealy übernimmt bei Digital Shadows die Position des Director of Intelligence und ist für den Ausbau der Mitarbeiter gestützten Threat Intelligence im Closed-Source Bereich verantwortlich. Kenealy verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung mit Intelligence-Programmen und verantwortete bei KPMG den Bereich Cyber Threat Intelligence und Response. Vor seinem Wechsel zu Digital Shadows war der Cybersecurity-Experte unter anderem bei Barclays Bank und Betfair tätig.

Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Newsletter-Support.de: Der Unterschied zwischen B2B-und B2C E-Mail-Marketing-Kampagnen

Newsletter-Support.de: Der Unterschied zwischen B2B-und B2C E-Mail-Marketing-Kampagnen

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E-Mail-Marketing ist eine kostengünstige Form des Marketings, egal, ob Sie versuchen, Ihre Artikel an Unternehmen oder Verbraucher verkaufen – doch jede Form von Marketing erfordert einen anderen Ansatz. Mit B2C-E-Mail Marketing vermarkten Sie Ihre Produkte direkt bei dem Kunden, dem Endverbraucher.

Mit B2B-Marketing bieten Sie Ihre Produkte, zumindest in den meisten Fällen, direkt einer gesamten Firma an, bei der die Kaufentscheidungen auf einer Gruppenentscheidung beruhen. Dies macht B2B-Marketing ein wenig komplexer.

Wie sich B2B-und B2C-Marketing unterscheiden
Unternehmen haben in der Regel lange Verkaufszyklen, während Verbraucher normalerweise eine Kaufentscheidung sehr schnell treffen. Bevor ein Unternehmen ein Produkt oder einen Service von Ihnen erwirbt, werden verschiedene Entscheidungsfindungsprozesse von Einzelpersonen oder Abteilungen durchlaufen. Längere Verkaufszyklen erfordern einen anderen E-Mail-Marketing-Ansatz.

Bei dem B2C-Marketing liegt der Fokus auf das Schreiben kurzer, überzeugender Texte, die den Verbraucher auf einer emotionalen Ebene zum Kauf motivieren. Es „trifft sie im Herzen“ und bringt sie dazu, ihre Brieftasche zücken zu wollen – und ihre Kreditkarte. Beim B2B-Marketing muss man Unternehmen mit objektiveren Details und Spezifizierungen dessen, was Sie verkaufen können, überzeugen. Dies hilft ihnen, eine besser fundierte Kaufentscheidung treffen zu können. Da Unternehmen nur selten auf der Basis von Emotionen kaufen, wäre hier ein B2C-Ansatz nicht nur nicht wirksam, sondern es würde die Geschäftskunden vertreiben.

Bei der Vermarktung an Unternehmen per E-Mail ist es wichtig, die einzigartigen Herausforderungen Ihrer Zielgruppe zu verstehen und diese direkt anzugehen. Ein Weg, um eine bessere Vorstellung von den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe zu erhalten, ist, die Vertriebsmitarbeiter, die diese oder ähnliche Dinge überblicken, direkt anzusprechen und sie zu bitten, die größten Probleme, mit denen sie konfrontiert sind, zu erläutern. Befassen Sie sich mit der Frage, wie Ihr Produkt dabei helfen kann, diese Probleme zu lösen. Sammeln Sie viele Informationen über die Firmen, die Sie online zu tun haben, damit Sie ein besseres Verständnis für deren Struktur, und wie Kaufentscheidungen getroffen werden, bekommen.

B2B versus B2C: die Gewinnung neuer Kunden
Der Aufbau einer B2B E-Mail-Liste erfordert ebenfalls eine andere Vorgehensweise. Wenn Sie direkt an den Endverbraucher vermarkten, bietet ein kostenloses ebook oder ein Bericht mit relevanten Informationen eine gute Möglichkeit, um neue Abonnenten für Ihre E-Mail-Liste zu erhalten. Bei Business-Marketing funktioniert ein „Weißbuch“ besser. Weißbücher sind maßgebliche Berichte, die entwickelt werden, um Unternehmen zu erklären, wie ein Produkt ihre Unternehmen verbessern könnte. Unternehmen wollen objektive Hinweise darauf, dass Ihr Produkt ihre Geschäfte in irgendeiner Weise optimiert. Geben Sie ihnen Statistiken und Kennzahlen, um die Glaubwürdigkeit Ihrer Marketing-Nachrichten zu erhöhen. Die Verbraucher kaufen auf der Basis von Emotionen, aber Unternehmen wollen objektive Daten. Texte, die mit viel „Gefühl“ und Beschreibungen entworfen wurden, um Leser emotional zu packen, werden wahrscheinlich nicht B2B-Kunden ansprechen.

Starke kommunikative Fähigkeiten bei Ihren E-Mails und eine schnelle Antwort auf Fragen nach dem, was Sie anbieten, sind von entscheidender Bedeutung sowohl für B2C-als auch für B2B-Marketing, aber es hat eine größere Wichtigkeit, wenn Sie an Unternehmen vermarkten. B2B funktioniert über den Aufbau langfristiger Beziehungen, und Firmen werden in der Regel Ihre Stammkunden werden, sobald Sie ihr Vertrauen verdient haben. Gehen Sie auf ihre Bedürfnisse ein, reagieren Sie schnell auf ihre Anliegen und geben Sie ihnen bei Bedarf zusätzliche Daten.

Anders als bei dem B2C-Marketing, wo die Verbraucher die Entscheidung treffen und auf der Grundlage begrenzter Informationen kaufen, wollen die Unternehmen tiefer gehende Daten, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen, da sie eine Investition in die Zukunft ihres Unternehmens machen.

Seien Sie sich bewusst, wie sich B2B und B2C Verbraucher unterscheiden. Berücksichtigen Sie diese Unterschiede bei der Planung Ihrer nächsten E-Mail-Marketing-Kampagne.

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