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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das letzte Quartal?

Als Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung weiß Thorsten Huhn, wie Unternehmen mit Umsatzeinbrüchen umgehen und sich vom letzten Quartal unabhängig machen können

Das letzte Quartal?

Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung: Thorsten Huhn

Der Blick auf den Kalender und anschließend auf die Zahlen lässt einen Unternehmer schnell einmal kräftig schlucken. Das Ende des Jahres eilt mit großen Schritten heran – und die detailliert ausgearbeiteten Umsatzziele sind noch nicht erreicht. Glücklicherweise kommt noch das Weihnachtsgeschäft, oder? „Wer nicht am Weihnachtsgeschäft hängt und die letzten Monate des Jahres nicht zitternd den Umsatz im Blick haben möchte, hat mit entsprechenden Maßnahmen bessere Möglichkeiten, um den Umsatz zu steigern“, erklärt Thorsten Huhn, der Spezialist für Handlungsfähigkeit.

An dieser Stelle an Neukundengenerierung zu denken, sei nicht falsch – „jedoch ist für eine solche Aktion das finanzielle Investment nicht zu unterschätzen“, betont Huhn. Neben einem etwa fünfmal höheren finanziellen Aufwand brauche es außerdem viel Zeit. Zusätzlich lasse sich ein möglicher Umsatz erst für das nächste Jahr absehen. „Ein effektiverer Ansatz ist, die Umsatzlücke mit den bestehenden Kunden zu schließen“, so Huhn.

Dazu müsse zunächst einmal identifiziert werden, aufgrund welcher Kunden die Umsatzlücke zustande gekommen ist. Anschließend seien die Gründe dafür zu eruieren. „Etwa 10 Prozent der Bestandskunden gehen über das Jahr verloren – bei über 50 Prozent der Fälle ist fehlendes Beziehungsmanagement die Ursache“, sagt der Sparringspartner und Ratgeber für kleine und mittlere Betriebe. Seine Empfehlung ist, sofort zu handeln, wenn ein Umsatzrückgang zu verzeichnen ist. „Der Faktor Zeit spielt hierbei nämlich eine entscheidende Rolle: Bei über 70 Prozent der Kunden besteht bei schnellem Handeln die Chance, sie zurückzugewinnen.“

Aber nicht nur bei Kunden, die verloren gehen, sondern auch bei noch bestehenden Kunden kann es dazu kommen, dass der Umsatz merklich zurückgeht. „Auch hier ist die Devise: sofort Handeln. Es gilt, das klärende Gespräch zu suchen“, sagt Huhn. Noch besser wäre es allerdings, regelmäßige Termine mit seinen Kunden zu haben, um über die Entwicklung der Zusammenarbeit zu sprechen. Nicht nur die festgelegten Maßnahmen können gemeinsam analysiert und überarbeitet werden, auch die Kundenpflege findet hier Platz.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Internet E-Commerce Marketing

Wenn Marketing für Konsumenten plötzlich wieder Sinn ergibt: UBX Konferenz 2018

München, 11. Oktober 2018. Die UBX Konferenz 2018 widmet sich am 18. Oktober 2018 zum vierten Mal einen ganzen Tag lang dem Thema Useful Brand Experience (UBX). UBX steht für Werbung und Marketingstrategien, die nicht nerven, sondern Menschen helfen. UBX-Lösungen leben vom Perspektivenwechsel. Die UBX wurde von Ralf Heller, Vorstand der Virtual Identity AG, ins Leben gerufen und bietet Menschen eine Bühne, die inspirieren, Träume wecken, erstaunen und ins Tun bringen. Zu den geladenen Gästen zählen daher zahlreiche Marketingverantwortliche und Kreative, die ihrem Schaffen eine neue Perspektive geben möchten.

(Un-)Sinn der Werbung

Versierte Köpfe machen sich bei der UBX Konferenz Gedanken über die Auswüchse der Werbewirtschaft. „Advertising (Non-)-Sense“ heißt ein eigener thematischer Block, in dem sich etwa der Medienwissenschaftler Markus Feiks fragt, ob und inwieweit kreative Algorithmen die Werbebranche zukünftig in eine neue Sinnkrise steuern. Nathan Decker lädt das Publikum ein, auf die Tierwelt zu schauen. Er ist davon überzeugt, dass Marken ihre Zielgruppen mit diesem Blick wieder in Staunen versetzen können. Ganz ohne Werbung? „Geht auch“, sagt Han Langeslag, der mit „Perspective Daily“ ein Online-Magazin für „konstruktiven Journalismus“ gegründet hat. Ganz ohne Werbung! Nicht ganz ohne Werbung, dafür aber mit einem „nachhaltigen Adblocker“ kommt Laura Sophie Dornheim von Eyeo daher. Sie alle eint die Frage nach den Grenzen sinnvoller Werbung.

Kreativität im Zeitalter der Maschinen

Im zweiten Block der Konferenz geht es um „Creativity in the Machine Age“. Data & Cognitive Scientists, Künstler und Neurowissenschaftler setzen sich mit dem Spannungsfeld Künstliche Intelligenz und Kreativität auseinander. Carina Rohrbach, Cognitive Scientist, Chief Experience und Engagement Officer bei TheLivingCore ist gegen einen Innovationsaktionismus. Besser, sagt sie: „Weg von einer Haltung des Kontrollieren und Managen von Innovation – hin zum Ermöglichen (Enabling)“. Maler Roman Lipski und Tech-Consultant Florian Dohmann, beide Teil des Künstlerkollektivs YQP, fragen sich, was passiert, wenn die Mustererkennung von künstlicher Intelligenz auf Kunstwerke übertragen wird. Ein Experiment. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Biochemiker, sieht in Robotern keine Gefahr für die menschliche Kreativität. Er verspricht eine Reise ins menschliche Gehirn und zeigt dabei, wie Unerwartetes und Kreatives entsteht.

UBX: Zeigen, was und wie es geht

Zudem präsentiert die Konferenz eine Reihe von Best Cases, die demonstrieren, wie digitale Technologien eingesetzt werden können, um das Leben der Zielgruppen leichter zu machen. Das eigentliche „Ziel“ der Useful Brand Experiences (UBX). Auch das Ausprobieren darf dabei nicht fehlen. In sogenannte Doing Sessions dürfen die Teilnehmer dann auch gleich versuchen, wie sie neue sinnhafte Marketingansätze auf den Weg bringen können. Den Abschluss der Konferenz bildet Humor Engineer Andrew Tarwin. Die UBX Konferenz findet bei Virtual Identity, am Isarwinkel 16, in München statt.

Das Areal der Isartal Werkstätten, mit dem seit Jahrzehnten stillgelegten und denkmalgeschützten Backstein-Ensemble, diente ursprünglich der Wartung von Dampfloks der Isartalbahn. Heute ist hier die Virtual Identity AG beheimatet, die das Kreativdomizil am 18. Oktober für die rund 250 Teilnehmer der UBX Konferenz räumt. Initiator der Konferenz ist Ralf Heller.

Wenn Sie mit den Protagonisten der Konferenz im Vorfeld Kontakt aufnehmen möchten oder sich noch kurzfristig für die „Invitation only“-Konferenz akkreditieren möchten, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

Die Virtual Identity AG ist eine Digitalagentur mit rund 170 Mitarbeitern in Freiburg, München und Wien. Virtual Identity entwickelt digitale Anwendungen, Systeme und Prototypen, die zur Erschließung neuer Geschäftspotentiale und zur Lösung von Alltagsproblemen in Organisationen dienen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mandat-Buch mit 60 Beiträgen für wachstumsstarke Marken

Mandat-Buch mit 60 Beiträgen für wachstumsstarke Marken

Neues Mandat-Buch „Marke ist nicht Marketing“ von Linda Vollberg

Linda Vollberg
„Marke ist nicht Marketing – 60 Fachbeiträge für eine wachstumsstarke Marke“
Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2018
EUR 19,90 Paperback
ISBN 978-3-74810-756-9

Marke aus Sicht der Unternehmensführung betrachten

Es gibt viele Missverständnisse zu den Themen „Marke“ und „Markenführung“ und mit zahlreichen dieser Missverständnisse räumt Linda Vollberg, Senior-Beraterin der Dortmunder Mandat Managementberatung (Mandat), in ihrem neuesten Buch auf. Eines davon ist, dass der Begriff der Marke oft gleichgesetzt wird mit Marketing – ein oft folgenschwerer Irrtum: „Eine Marke hat stets etwas mit strategischer Unternehmensführung zu tun. Insbesondere, wenn es um eine Unternehmensmarke geht, muss die Unternehmensspitze sich darum kümmern“, betont Autorin Linda Vollberg. Schließlich sei eine Marke ein Vehikel für die Strategie und damit ein Instrument der Unternehmensleitung.

Entstanden ist das Buch aus sechzig Fachbeiträgen, die Vollberg seit 2013 im monatlich erscheinenden Newsletter von Mandat veröffentlicht hat. Mit dem „Mandat Growthletter“, wie sich der Newsletter nennt, erreiche man jeden Monat mehrere Tausend Leserinnen und Leser, informiert der geschäftsführende Mandat-Gesellschafter, Professor Dr. Guido Quelle. „Ich freue mich sehr, dass Linda Vollberg die Initiative ergriffen hat, so dass aus ihren Beiträgen ein wertvolles Buch entstanden ist, das hoffentlich viele Fans findet“, so Quelle, der als Wachstumsexperte gilt und selbst 16 Bücher veröffentlicht hat.

„Meine Beiträge über Marken und Markenführung sind den Lesern nah. Wer nicht selbst eine Marke führt, fühlt sich in seiner Rolle als Konsument angesprochen“, so Vollberg. „Marke wird dabei nur am Rande aus der Sicht des Marketings beleuchtet, sondern stets aus der Sicht der Unternehmensführung heraus und das unter den unterschiedlichsten Perspektiven“, ergänzt die Autorin.

60 Fachbeiträge in 4 Themenschwerpunkten

„Marke ist nicht Marketing“ eignet sich, um einzelne Fachbeiträge nachzulesen, darin zu stöbern, Themen, die den Leser aktuell umtreiben, nachzuschlagen und auf die eigene Markenwelt zu übertragen. Dabei umfasst es 60 Beiträge in vier Themenschwerpunkten

-Die Marke als strategisches Element
-Marke und Realisierung
-Das Kundenerlebnis als Prüfstein für die Marke
-Fallbeispiele aus den Bereichen Fashion, Lifestyle, Dienstleistungen, FMCG und Non-Profit.

„Marke ist nicht Marketing“ richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer, Inhaber sowie an Marketingleiter, die mit dem strategischen Markenaufbau betraut sind. „Welche Bedeutung hat die unternehmerische Vision für die Marke? Braucht eine Marke Veränderungspausen? Welche Auswirkungen haben unterschiedliche Grundstrategien auf die Markenführung? Ich befasse mich mit konzeptionellen Fragestellungen des Markenaufbaus und der Markenführung. Der Leser findet aber auch einzelne Markengeschichten und persönliche Eindrücke“, beschreibt Linda Vollberg die Inhalte ihres Buchs.

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Linda Vollberg ist Senior-Beraterin und Prokuristin bei der Mandat Managementberatung mit Hauptsitz in Dortmund und Büros in London und New York. Sie berät vor allem mittelständische Unternehmen darin, Unternehmens- und Produktmarken zu konturieren, wachstumsstarke Marken aufzubauen und zu führen. Vollberg hat zahlreiche Fachartikel sowie zwei wissenschaftliche Bücher zu den Themen „Marke“ und „Markenführung“ veröffentlicht und ist gefragte Rednerin auf Konferenzen und Kongressen. Als Leiterin des jährlich stattfindenden Internationalen Marken-Kolloquiums ist sie verantwortlich für eine der wohl hochwertigsten Veranstaltungen zum Thema „Marke“ im deutschsprachigen Raum.

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei.

Rezensionsexemplare per E-Mail abrufbar.

Druckfähige Datei Buch-Cover (© mikespics – www.fotolia.de) unter https://www.mandat.de/de/wp-content/uploads/Buch-Cover-Marke-ist-nicht-Marketing.png

Autorenfoto ppa. Linda Vollberg, Senior-Beraterin, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund (© Mandat Managementberatung) unter https://www.mandat.de/de/wp-content/uploads/Portrait-Linda-Vollberg-1.jpg

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Die Mandat Managementberatung GmbH mit Stammsitz in Dortmund und Büros in London und New York unterstützt unter der Leitung ihres geschäftsführenden Gesellschafters Prof. Dr. Guido Quelle ihre Klienten dabei, gesund profitabel zu wachsen und verfügt über eine fast 30-jährige Beratungserfahrung aus 500 Projekten mit mehr als 250 deutschen und internationalen Unternehmen in 17 Ländern.

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Bildung Karriere Schulungen

Media Workshop Fortbildungsreihe 2019

Das Handwerkszeug für Marketing- und PR-Profis

Media Workshop Fortbildungsreihe 2019

Das neue Seminarprogramm 2019 der MW Media Workshop GmbH. (Bildquelle: michaeljung @fotolia)

Mit mehr als 50 Seminarthemen, davon elf neuen, deckt das Jahresprogramm 2019 von Media Workshop den kompletten Bereich der Marketing- und Medienkommunikation ab. Das Angebot reicht von den klassischen Werkzeugen der Pressearbeit und der Marketingplanung bis zu neuen Methoden des Storytelling, Design Thinking, Guerilla Marketing und Influencer Marketing.

„Die Aufgaben für Kommunikationsverantwortliche bleiben gleich, die Kanäle und Formate werden jedoch immer vielfältiger“, umreißt Nicole von Aspern von Media Workshop die Herausforderung von Marketing- und PR-Professionals. „Deshalb finden Einsteiger und Fortgeschrittene bei uns nicht nur Know-how rund um Konzeption und Schreiben, sondern auch, wie sie digitale Kanäle wie Youtube, Facebook oder Instagram mit eigenem Material effektiv bespielen.“

Neu im Programm des Hamburger Seminaranbieters sind neben „Kundenzentriertem Dialog-Marketing“, „Videoproduktion für YouTube“ und einem Marketing-Crashkurs auch zwei Managementthemen. „Vom Kollegen zur Führungskraft“ spricht Mitarbeiter an, die erstmals Personalverantwortung übernehmen. „Erfolgsfaktor Generation 50 plus“ zeigt, wie Agenturen und Industrieunternehmen besonders von älteren Mitarbeitern profitieren können.

Das komplette Programm ist online über den Seminarfinder unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: https://bit.ly/2NY6dys

Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Hermannstraße 16
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Immobilien Bauen Garten

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Expertenbeitrag Daniel Görs in der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft 09/2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Daniel Görs / Immobilienwirtschaft

Social Media – Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes „Must-have“ an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal.

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe.

Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die „Sozialen Medien“ sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken „ganz langweilig“ durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die Public Relations ( PR) sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik „Social Stream“ auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. „Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick“, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog: „Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.“ Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das „Journal“. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte „Schwarmintelligenz“. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner „Peergroup“.

Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und „Headhunters Spielwiese“ mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie „Auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ und „Offen für Jobangebote“ sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen
Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als PR-, Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im „Web 2.0“ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten „handgestrickten“, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe „Social-Media-Experte“ mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher „Socia Media Tools“. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen „Social-Media-Satelliten“ aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern („Traffic“) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden („machen die anderen ja auch“) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz „digitaler Disruption“ nicht unter Druck setzen und finden Sie „Ihren“ Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als „Influencer“, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein „Digital Native“ ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte „Influencer Marketing“ über Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media „Stars“ sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet.

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, „Shitstorms“ zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommuniziert.

Der Artikel steht Ihnen auf http://www.goers-communications.de/wp-content/uploads/2018/09/IW0918_82-83_AsozialeNetze_Daniel-Görs_Görs-Communications.pdf in der Originalfassung „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Computer IT Software

Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Die PR-, Content- und Marketing-Agentur Görs Communications gibt im Blog-Artikel Tipps für eine moderne synergetische Kommunikationsstrategie und -planung

Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang: Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Im Blog-Beitrag „(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts“ ( https://www.goers-communications.de/anti-social-media-berater-viel-larm-um-nichts ) haben wir erläutert, warum das Delegieren der Social-Media-Arbeit an externe Social-Media-Berater in der Regel alles andere als eine gute Idee ist – gute Kommunikation zeichnet sich schließlich aus in der digitalen Sphäre dadurch aus, dass sie auch wirklich aus einem Guss ist. Das nicht nur, um nach außen einheitlich zu wirken und eine einheitliche Botschaft zu verbreiten, sondern auch schlicht aus Kostengründen.

Eine Kommunikationsabteilung oder eine PR- und Marketing-Agentur arbeitet schließlich dann am besten, wenn sie Synergien aus den verschiedenen Kommunikationsformen heben kann – und die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen nicht parallel ablaufen, sondern ineinandergreifen.

Wie das ganz konkret in der Praxis abläuft, zeigen wir in diesem Blogpost über den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang aus Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Ideen

Betreiben kleine und mittlere Unternehmen Public Relations (PR)-, Content- und Social-Media-Arbeit, kommen sie über kurz oder lang (meist kurz) an den Punkt, an dem ihnen die Ideen ausgehen. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit braucht schließlich ständig neue Inhalte, aber die meisten Unternehmen funktionieren nun einmal so, dass sie ihre bestehende Produktpalette stetig ausbauen, neue Niederlassungen kommen auch nur selten hinzu und der Nachrichtenwert von neuen Kunden oder Geschäftspartnern hält sich in der Regel auch in Grenzen.

Häufig wird dann zum Brainstorming gegriffen, was jedoch auch nur mäßig erfolgreich ist. Dabei haben selbst kleinste Unternehmen Dinge zu erzählen, man muss nur wissen, wie man die Ideen hierzu hebt – und dort gibt es mehrere Methoden, wobei insbesondere die Kunden-Sicht wichtig ist. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit setzt hier an und fragt erst einmal, was Kunden wohl interessieren dürfte – und was nicht. Und sammelt anschließend die Ideen, noch ohne sie eindeutig den verschiedenen Kommunikationsformen zuzuordnen.

Recherche

„Recherche“ mag etwas überzogen journalistisch klingen, aber letztlich läuft es auf einen ähnlichen Arbeitsprozess hinaus. Die Ideen müssen mit eingeordnet und mit Material unterfüttert werden. Soll etwa die Überlegenheit eines Produktes dargestellt werden, dann gilt es erst mal, die einzelnen Argumente dafür herauszufinden – am besten spricht man hierfür den jeweiligen Experten im Haus an. Oder natürlich den jeweiligen Vertriebsmitarbeiter. Je mehr Material man findet, desto einfacher fallen die späteren Arbeitsschritte, weshalb diese Phase durchaus angemessen berücksichtigt werden sollte.

Ebenfalls wichtig: Fotos, Audio- und Videomaterial kann bei der Recherche ebenfalls schon erstellt werden. Dabei geht es nicht darum, tolle Spots zu drehen, sondern Material zu haben, das anschließend zur Bebilderung des fertigen Contents ausgespielt werden kann. Hier reicht häufig schon ein gutes Smartphone, um entsprechende Aufnahmen zu machen.

Texten

Bevor es ans eigentliche Texten geht, sollte nochmals überlegt werden, was das Thema und das Material hergeben. Ist das Thema so relevant, dass es sich für die PR / Öffentlichkeitsarbeit eignet? Wenn ja, dann gibt es auch genug für das Content-Marketing und Social-Media her. Ist es mittelmäßig relevant, reicht es noch fürs Content-Marketing und für Social Media, hat es hingegen kaum Relevanz, wird es nur über Social Media ausgespielt.

Entsprechend wird dann getextet. PR-Texte – ob Pressemitteilung oder redaktioneller Beitrag – eher sachlich, der Content für die Webseite so, dass er gut lesbar ist und den Nutzer auf der Webseite hält (und, im besten Fall, ihn zum Kauf oder zur Kontaktaufnahme anregt), wobei natürlich auch die Regeln der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beherzigt werden sollen. Und schließlich Social Media, was im Prinzip nur anteasert – auf 500-Zeilen-Schlachten hat dort in der Regel niemand Lust.

Verbreitung

Die Verbreitung dürfte im Prinzip klar sein. Pressemitteilungen werden an (Print-) Journalisten und über die Online-Portale ausgespielt und im Pressebereich auf der eigenen Webseite eingestellt, Content wird – wenn es mehr ist, über Tage verteilt – auf der Webseite eingepflegt, die Social-Media-Posts werden entsprechend den Anforderungen der einzelnen Plattformen ausgespielt. Wichtig: Unternehmen, die sich auch bei den Suchmaschinen einen nachhaltigen Erfolg wünschen, müssen besonders viel Wert auf die Verzahnung der Maßnahmen legen. Sprich: Pressemitteilungen verlinken auf den entsprechenden Content, der Content wiederum auf die Pressemitteilungen. Zudem verlinken die Social-Media-Posts auf Pressemitteilungen und den Content, wobei einzelne Social-Media-Posts auch gut in den Content eingebaut werden können. Auf diese Weise lässt sich erheblich mehr aus den Inhalten rausholen – und entsprechend fällt dann auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus.

Sie haben Fragen zum PR-, Content- und Social-Media-Vierklang? Dann kontaktieren Sie Görs Communications einfach, wir helfen Ihnen gerne weiter: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Kraft der Marke Markenbildung im Franchise

Die Kraft der Marke  Markenbildung im Franchise

(Mynewsdesk) Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ist er unentschlossen, greift er auf Bekanntes und Bewährtes zurück. Und fehlen die eigenen Erfahrungen, ist es das soziale Umfeld, von dem man bei einer Entscheidungsfindung gerne Empfehlungen entgegennimmt. Umso wichtiger für eine Marke, sich ein positives Image und einen hohen Bekanntheitsgrad aufzubauen. Denn damit kann sie ihre Wirkung besonders kraftvoll entfalten.

Es ist der Traum von den eigenen vier Wänden, den viele Deutsche haben. Um sich diesen zu erfüllen, entscheidet sich die überwiegende Mehrheit aller Bauherren für Massivhäuser. Die Vorteile eines solchen Hauses für den Kunden sind klar erkennbar: Hohe Lebensdauer und Wertbeständigkeit, energieeffiziente Bauweise, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, schnelle Bauzeiten, typisierte Planung, sowie hohe Qualitätsstandards. Doch Anbieter ist nicht gleich Anbieter. Bei der Auswahl spielt für Kunden nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die Fairness, für die eine Massivhausmarke steht, eine wichtige Rolle.

Town & Country Haus ist überdurchschnittlich fair Schon zum 6. Mal in Folge hat  Focus Money in diesem Jahr führende Massivhausbauanbieter auf den Prüfstand gestellt. Mit positivem Ergebnis: Insgesamt 8 der 12 bewerteten Unternehmen werden von ihren Kunden als überdurchschnittlich fair wahrgenommen. Betrachtet wurde die Fairness eines Unternehmens dabei in 7 Kategorien. Die Marke Town & Country Haus konnte sich dabei in allen Kategorien mit überdurchschnittlichen Bewertungen positionieren.

An der Online-Befragung nahmen 1.000 Kunden teil, die in den letzten Jahren ein Massivhaus gebaut haben. Sie bewerteten Service- und Leistungsmerkmale der verschiedenen Anbieter. Die Wahrnehmung durch die Kunden und der Eindruck, den sie bei ihnen hinterlassen hat, ist für das Image einer Marke relevant. Und eine wertvolle Marke ist ein Wettbewerbsvorteil für herkömmliche Unternehmen genauso wie für Franchise-Systeme.

Wettbewerbsvorteile durch starke Marke sichern Gute Marken setzen sich besser als andere am Markt durch. Aus diesem Grund gilt es auch im Franchise, eine starke Marke zu entwickeln und aufzubauen. Eine solche starke Marke ist ein elementarer Faktor für den Erfolg eines Franchise-Systems. Denn mit ihrer Hilfe kann gemeinsam mit den Partnern der Markt erfolgreich erschlossen werden. Ohne klare Markenstrategie hingegen wird die Expansion zu einer schwer zu bewältigenden Herausforderung.

Wichtige Anforderungen an eine Marke sollten schon in ihrer Entwicklung berücksichtigt werden. Zunächst muss eine Marke einprägsam sein. Das betrifft nicht nur den Namen, sondern auch das Logo und möglicherweise den Claim. Deshalb werden häufig Experten bei der Markenentwicklung hinzugezogen. Ist die Marke geschaffen und angemeldet, muss im nächsten Schritt ihre Bekanntheit aufgebaut werden.

Markenausbau durch Image Der Markenausbau geschieht dadurch, dass ein bestimmtes Image etabliert und verbreitet wird. Dabei spielt die Intensität der Kommunikation eine wichtige Rolle. Außerdem ist es wichtig, dass die Marke mit Vertrauen, Relevanz und Klarheit aufgeladen wird. Gleichzeitig muss eine kraftvolle Marke auch flexibel sein und sich neuen Gegebenheiten anpassen oder gar selbst neue Trends setzen können.

Für den Aufbau einer Marke ist der Marketing-Mix, aber auch die Übertragung der Marke auf alle Unternehmensbereiche relevant. Die Entwicklung und Umsetzung einer Corporate Identity dient im Franchise zum einen dem einheitlichen Erscheinungsbild nach außen hin. Aber auch nach innen ist die Marke am Erfolg eines Systems beteiligt. Denn hier verbindet sie Franchise-Geber und Franchise-Partner, fördert den Teamgeist zwischen den Partnern und stärkt das Wir-Gefühl.

Im Franchise sorgen sowohl Franchise-Geber als auch Franchise-Partner für die Präsenz der Marke: Die nationale Ebene ist dabei der Aufgabenbereich des Franchise-Gebers, für regionale Märkte sind seine Partner zuständig. Eine rasche Durchdringung führt zu mehr Kunden, zu höheren Gewinnen und besseren Zukunftschancen.

Mit einer bewährten Marke den Markt erobern Neben den Leistungen eines Franchise-Systems spielt für den Partner die Marke eine wichtige Rolle und das schon bei der Suche nach dem passenden System. Kennt ein Interessent die Marke bereits selbst und ist das Unternehmen dadurch positiv für ihn behaftet, wird er sich eher für ein System entscheiden. Auch wenn das Umfeld eines Interessenten die Marke kennt und von ihr überzeugt ist, kann sich das auf die Entscheidungsfindung auswirken.

Aber auch in der Partnerschaft ist eine starke Marke von großer Bedeutung. Ist eine Marke bereits etabliert, hat der Existenzgründer, der sich für eine Franchise-Partnerschaft entschieden hat, einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichen Gründern. Webauftritt, Werbeschilder, Visitenkarten, Arbeitsmaterial und Werbung – alles ist bereits vorhanden und bekannt. Durch einen gemeinsamen Markenauftritt kann der Franchise-Partner die Kraft der Marke von Beginn seiner Selbstständigkeit an nutzen.

Wenn ein Gründer sich für ein Franchise-System entschieden hat, wird er mit Vertragsunterschrift zum Repräsentanten einer Marke. Jeder neue Partner steigert also die Bekanntheit seines Systems. Es ist daher von enormer Wichtigkeit, dass ein Franchise-Partner hinter der Marke, die er vertritt, steht. Wenn er dann auch noch idealerweise bereits im Privaten ein Fan von ihr ist, wird er in den meisten Fällen ein erfolgreicher Unternehmer werden.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Computer IT Software

Content Curation – eine Erfolgsstrategie für Unternehmen und Blogger

Content Curation - eine Erfolgsstrategie für Unternehmen und Blogger

Content Curation – eine Erfolgsstrategie für Unternehmen und Blogger

Content Curation ist das Sammeln, Selektieren und Teilen relevanter Inhalte anderer Autoren auf den eigenen Social-Media-Kanälen. Content Curation erhöht die Vielfalt des eigenen Social-Media-Feeds und trägt dazu bei, diesen als wertvolle Content-Ressource zu etablieren. Doch auch Content Curation braucht eine Strategie, um erfolgreich zu funktionieren. Social Media Tools helfen, um eine regelmäßige Veröffentlichung und einen ausgewogenen Mix an eigenen und fremden Inhalten sicherzustellen.

Content Curation: Ein unterschätzter Trend für Unternehmen?

Content Curation ist eine der erfolgversprechendsten Strategien im Social Media Marketing. Das Teilen von fremden Inhalte auf den eigenen Social-Media-Kanälen kann:
– das eigene Themenspektrum um weitere relevante Inhalte zum Thema erweitern,
– eine regelmäßige Veröffentlichung von frischen Inhalten sicherstellen,
– die Reichweite und Sichtbarkeit der eigenen Kanäle erhöhen,
– den Reputationsaufbau und die Positionierung als Experte und Vordenker in der Branche positiv untermauern.
– den Netzwerkausbau und vor allem das Networking mit Influencern aus der Branche unterstützen,
– das eigene Know-how erweitern und neue Ideen für eigene Inhalte generieren,
– und vor allem Zeit für die eigene Content Produktion sparen und die eigenen Ressourcen schonen.

Wer fremde Inhalte auf den eigenen Social Media Kanälen teilt, gibt damit automatisch eine Leseempfehlung und Orientierung. Diese Empfehlungen laden zur Interaktion ein und bieten Anreiz für interessante Diskussionen.

Content Curation in der Unternehmenskommunikation

Auch in Unternehmen wird Content Curation zunehmend in die Social Media Strategie integriert. Für Social-Media-Expertin Melanie Tamble gehört Content Curation zu einem ausgewogenen Content-Marketing-Mix dazu: „Content Curation ist eine hervorragende Möglichkeit, meiner Community unterschiedliche Meinungen und Perspektiven, aber auch Trends und Analysen zu meinem Themen näher zu bringen, die ich selbst in der Fülle gar nicht bereitstellen könnte. Es ist viel fruchtbarer, sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und sich darüber auszutauschen“.

Im Businessumfeld wird Content Curation jedoch immer noch stark unterschätzt. Zu groß scheint die Angst davor, fremden Content zu teilen und damit auf andere Unternehmen und Quellen zu verweisen. Dabei kann Content Curation gerade in der Unternehmenskommunikation viel Zeit und Ressourcen für die Produktion von eigenen Inhalten sparen. Zeit, die sich besser in den aktiven Community-Aufbau und die Interaktion investieren lässt. Dabei bietet Content Curation für Unternehmen und Blogger viele Vorteile bei vergleichsweise geringem Aufwand.

Reputation steigern und Expertenstatus erreichen

Content Curation bietet die Möglichkeit einen Überblick über die neuesten Trendthemen aufzuzeigen und eine Positionierung als Experte oder Unternehmen mit Fach-Know-how zu festigen. Das Kuratieren hochwertigen Contents beeinflusst die Reputation eines Unternehmens, einer Marke, eines Produktes oder einer Person. Social Media Kanäle, die ausschließlich zur Selbstdarstellung dienen, d.h. das Unternehmen, Personalia oder die Produkte in den Mittelpunkt stellen, enthalten nur wenig Mehrwert für Fans und Follower. Kuratierte Inhalte, die hochwertigen Content bieten, schaffen Anreize, dem Unternehmensprofil zu folgen.

Ressourcen sparen durch Content Curation

Besonders kleine oder mittelständische Unternehmen und nebenberufliche Blogger haben oftmals nicht die Möglichkeit, hochwertige Beiträge, Erhebungen oder Analysen zu produzieren. Mittels Content Curation lassen sich ressourcenschonend, relevante Inhalte aus Fachbeiträgen, Studien, Whitepapers oder Experteninterviews anderer Autoren als Ergänzung für den eigenen Social-Media-Feed aufbereiten. Mit dieser Strategie sind die Social Media Kanäle immer mit für die Zielgruppe interessantem und abwechslungsreichem Content gefüllt.

Zeit sparen durch Tools und Social Media Automatisierung

Content Curation bietet viele Vorteile, braucht aber auch eine Strategie und vor allem eine sinnvolle Planung. Damit Content Curation nicht zum Vollzeitjob wird, gibt es hilfreiche Tools, die die Recherche, Selektion, Aufbereitung und Veröffentlichung erleichtern. Monika Zehmisch stellt in Ihrem Fachartikel, Content Curation – eine Erfolgsstrategie für Blogs und Social Media, Tools für jeden dieser Schritte vor und fasst zusätzlich die wichtigsten Vorteile und Tipps in ansprechenden Infografiken zusammen.

Insbesondere Social-Media-Automation-Tools, wie Blog2Social, bieten Unterstützung bei der Planung und Veröffentlichung der eigenen Inhalte und der kuratierten Beiträge auf den Social Media. Durch automatisierte Optimierung der Beiträge für jedes soziale Netzwerk und die Möglichkeit Beiträge lange im Voraus zu planen, sorgt dieses Tools für eine signifikante Zeitersparnis. Blog2Social gibt es als WordPress-Lösung, als WebApp und als Browser-Extension für Firefox und Chrome.

Das WordPress Social Media Plugin Blog2Social unterstützt Blogger bei Ihrem Social Media Management. Mit Blog2Social können Blogbeiträge mit individuellen Kommentaren zeitversetzt an die Social Media inklusive Seiten und Gruppen gepostet werden. Durch die Veröffentlichung der Blogbeiträge in den verschiedenen Social Media lässt sich die Sichtbarkeit und die Reichweite der Beiträge erheblich steigern.

Blog2Social ist in der Grundversion kostenlos nutzbar. Der volle Umfang der Premium-Funktionen des WordPress Social Media Plugins Blog2Social steht für alle Nutzer 30 Tage kostenlos und unverbindlich zum Test zur Verfügung.
Jetzt informieren und die Premium Funktionen von Blog2Social 30 Tage kostenlos testen: http://service.blog2social.com/de/trial

Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die ADENION GmbH Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Agenturen, wie z. B. Generali Versicherungen, die Linda AG, Edelman oder Havas Worldwide verwenden für die effiziente Umsetzung ihrer Kommunikationsaufgaben die nützlichen Dienste wie CM-Gateway und Blog2Social für die Distribution von Blogartikeln, Social Media News, Bildern und Dokumenten oder PR-Gateway, für die Distribution von Pressemitteilungen.

Die ADENION GmbH entwickelt innovative Online-Dienste, um Unternehmen, Organisationen und Agenturen zu unterstützen, diese neuen Herausforderungen zu meistern. Zusätzlich begleitet die ADENION GmbH Unternehmer und Kommunikatoren in der ADENION Academy ( http://academy.adenion.de/) mit Fachwissen rund um die Themen Social Media, Content Marketing und Online-PR.

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Auto Verkehr Logistik

Mirko Trefzer übernimmt die Leitung des Bereichs „Vertrieb und Marketing“ der AL-KO Fahrzeugtechnik

Antritt der Nachfolge von Carsten Oberwelland zum 1. Oktober 2018

Mirko Trefzer übernimmt  die Leitung des Bereichs "Vertrieb und Marketing" der AL-KO Fahrzeugtechnik

Zum 1. Oktober 2018 nimmt Mirko Trefzer (48) seine Tätigkeit als Senior Vice President Vertrieb und Marketing bei der AL-KO Fahrzeugtechnik auf. Seine Aufgabenschwerpunkte liegen in der Betreuung und Intensivierung von Kundenbeziehungen auf nationaler und internationaler Ebene sowie in der Umsetzung der Vertriebsziele und der damit verbundenen Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Mit Mirko Trefzer konnte die AL-KO Fahrzeugtechnik eine sehr erfahrene Führungskraft gewinnen. Nach erfolgreichem Maschinenbaustudium mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnologie in Karlsruhe und Frankreich sammelte der Diplom-Ingenieur im Automotive-Bereich umfangreiche internationale Vertriebserfahrung in leitender Funktion.

Mirko Trefzer ist Nachfolger von Carsten Oberwelland, der zum 30. September 2018 auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausscheidet. Der Vorstand der AL-KO Fahrzeugtechnik bedankt sich für sein Engagement sowie für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Internet E-Commerce Marketing

Außer Spesen nichts gewesen? Influencer-Marketing ist ein zweifelhafter Hype

Kritischer Blog-Artikel der PR- und Marketingberatung Görs Communications zu Influencern und Influencermarketing

Außer Spesen nichts gewesen? Influencer-Marketing ist ein zweifelhafter Hype

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications sieht Influencer und Influencermarketing kritisch.

Die Konsumgüter-Hersteller haben den Anfang gemacht, die anderen Branchen ziehen hinterher: Influencer-Marketing – also v.a. das Werben mittels Social-Web-Sternchen – ist 2018 schwer angesagt. Unternehmen geben einen immer größeren Teil ihres Budgets dafür aus, dass die reichweitenstarken „Meinungsmacher“ im Social Web / in den Social Media ihre Produkte, ihre Marken oder ihr Unternehmen positiv erwähnen – wobei der Schwerpunkt in der Regel noch immer auf der Produktwerbung liegt.

Gefragt sind dabei vor allem die bildlastigen Plattformen, insbesondere Instagram und YouTube. Wobei „reichweitenstarke Meinungsmacher“ dabei sehr großzügig gesehen wird, so kriegen wir bei der PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) etwa regelmäßig ungefragt Angebote von vermeintlichen Instagram- oder YouTube-Sternchen zugeschickt, die selbst nur ein paar tausend Subscriptions beziehungsweise Follower vorzuweisen haben – und selbst bei denen hat man oft das Gefühl, dass die Zahlen durch Bots in die Höhe getrieben worden sind.

Dass man von solchen (vermeintlichen) Social-Web-Sternchen besser die Finger lässt, dürfte eigentlich allen klar sein. Aber auch bei echten Influencern sollte man zweimal darüber nachdenken, ob der Geld- und Zeitaufwand wirklich im Verhältnis steht – schließlich verlangen diese ja nicht nur Geld für die Präsentation der Produkte/Marken auf ihren Social-Web-Kanälen, sondern bindet auch einen Teil der Public Relations Manager und der Kommunikationsabteilung, die sich andernfalls anderen Sachen zuwenden könnte.

Influencer-Marketing hilft – aber nur oberflächlich

Im Gegensatz zu anderen PR- und Marketing-Beratungen beantworten wir bei Görs Communications die Frage, ob man auf den rasenden Zug aufspringen und ebenfalls Influencer-Marketing betreiben sollte, so gut wie immer mit einem klaren Nein. Und das aus guten Gründen.

Die Vorteile des Influencer-Marketing sind fast immer nur oberflächlicher Natur. Es wird gesagt, dass der Influencer bei seiner (!) Zielgruppe „voll angesagt“ ist und tausende oder zehntausende Views garantieren kann. Das mag oder wird auch stimmen, aber zum einen ist die Zielgruppe eines Influencers nicht mit der eines Unternehmens identisch, zum anderen gibt es auch im Internet wichtiger Kennziffern als Klicks und Views.

Influencer-Marketing zahlt praktisch nicht aufs Branding ein. Nur weil ein Social-Media-Sternchen mal ein Produkt von einem Unternehmen in der Hand gehalten hat, heißt das nicht, dass daraus signifikante Branding-Effekte hervorgehen. Es sei denn, man hat den Influencer für eine sehr lange Zeit exklusiv und bettet seinen Auftritt perfekt in die eigene Kommunikationsstrategie ein. Was unter dem Strich sehr viele Ressourcen bindet.
Setzt man auf „normale“ Promis, wird in der Regel erst einmal überprüft, was für ein Image die Promis haben – und wie sich dann der Image-Transfer auszahlt. Solche (sinnvollen!) Überlegungen zählen aber in der Regel beim Influencer-Marketing nicht, da „Influencer“ und „im Netzt beliebt“ offenbar für viele Unternehmens- und Kommunikationsverantwortliche schon ausreicht, um einen positiven Image-Transfer zu suggerieren.

Nachhaltigkeit ist beim Influencer-Marketing ein Fremdwort. Geklickt, gesehen, abgehakt. Kaum eine andere Kommunikationsform wird schneller vergessen als irgendwelche kurzen Einblendungen in einem Umfeld, das so schon voller (Schleich-)Werbung ist.
Influencer-Marketing eignet sich kaum für den Business-to-Business (B2B)-Bereich, da es in den thematischen Nischen, die sich theoretisch tatsächlich anbieten könnten, keine reichweitenstarken Influencer gibt. Fast alles ist bei den Influencern aufs breite (und tendenziell junge) Publikum ausgerichtet.

Influencer-Marketing hat immer mehr damit zu kämpfen, dass es von den Behörden und den Verbraucherschutzorganisationen als Schleichwerbung gesehen wird – und das auch aus guten Gründen. Und Schleichwerbung ist etwas, wovon Görs Communications als erfahrene und professionelle PR- und Marketing-Agentur seinen Kunden immer abrät, schließlich bewegt man sich andernfalls in Gewässern, in die man als seriöses Unternehmen eigentlich nicht gehört.

Lieber eigene PR-, Content-Marketing- und Social-Media-Stategie entwickeln (lassen)

Was man stattdessen machen kann? Eine eigene PR-, Kommunikations- und Social-Media-Strategie entwickeln (lassen), bei der die eigene Webseite und das eigene Content-Marketing im Mittelpunkt stehen. Das ist zwar aufwendiger, als einem Mädchen auf Instagram Geld dafür zu geben, dass sie das Produkt in die Kamera hält, hat dafür aber einen nachhaltigen Erfolg – die eigene Audience wird Schritt für Schritt zur Community ausgebaut. Das mag sich jetzt nicht sexy oder cool anhören, aber darum sollte es im digitalen Marketing schließlich auch nicht gehen – wenn man denn keine Skateboards oder Selfiesticks verkaufen will.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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