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Neukunde beurer fühlt sich bei trumedia® wohl

Neben Beratung, Konzeption und Design liefert trumedia im ersten Schritt eine Anzeigenserie für den internationalen Geschäftsbereich Beurer Medical.

Neukunde beurer fühlt sich bei trumedia® wohl

Zentrale der Beurer GmbH (Bildquelle: @Beurer GmbH)

Augsburg, 18.12.2017 Das trumedia Team um Geschäftsführer Marco Trutter konnte einen der weltweit führenden Spezialisten für Gesundheit und Wohlbefinden, die Beurer GmbH aus Ulm, voll und ganz überzeugen. Dank einer durchdachten und nachhaltigen Strategie für die zukünftige Unternehmenskommunikation sichert sich die Augsburger Agentur für Marken, Medien und Kommunikation aus dem Stand gleich mehrere Projekte des Neukunden.

Digitale und analoge Markenführung

Im ersten Schritt stellt das Agentur-Team seine langjährige Marken-Expertise bei der Entwicklung einer Blutzuckermessgeräte Anzeigenserie für den Geschäftsbereich Beurer Medical unter Beweis. „Unser Visual Concept rückt den Menschen klar in den Mittelpunkt und lädt die Marke Beurer hoch emotional auf“, reflektiert der trumedia Verantwortliche Trutter die Strategieüberlegungen. „Der moderne, verjüngte Look & Feel überführt den Anspruch des Unternehmens, ihre Kunden mit innovativen Produkten in höchster Qualität zu versorgen, in ein stringentes Gesamtkonzept. Von unserem konzeptionell sauberen Vorgehen profitieren nicht nur Usability und Performance im Printbereich, sondern langfristig die Identität der gesamten Brand auch über digitale Kommunikationskanäle hinweg.“

Corporate Caring

Dazu geht trumedia ganzheitlich und mit Weitsicht an die projektierten Aufträge heran. In enger Abstimmung mit dem Kunden werden die Corporate Design Parameter ebenso weiter verfeinert und auf Stringenz überprüft, wie die Emotionalität der Bildsprache.

Über trumedia:
Hochwertige Markenkommunikation aus einer Hand: Die trumedia GmbH ist eine inhabergeführte, dezentral organisierte Kommunikations-Agentur aus Augsburg. Vom hochmodern ausgestatteten Head-Office aus betreut das 35-köpfige Team um Geschäftsführer Marco Trutter seit dem Jahr 2008 regionale wie internationale Kunden, darunter zahlreiche Marktführer, aus den unterschiedlichsten Branchen. Neben der Kernkompetenz, strategische Markenentwicklung und Markenführung, plant, konzipiert und realisiert der bundesweit vernetzte Full-Service-Dienstleister sämtliche Kommunikationsmaßnahmen für den B2B- sowie den B2C-Bereich aus einer Hand. Ob App-Entwicklung, Anzeigen-Kampagne, Corporate Design, Fotoshooting, Image-Kommunikation, SEO, PPC-Marketing oder Webprojekt: trumedia bietet maßgeschneiderte Markenkommunikation für maximale Brand Performance.

Agentur für Marken, Medien und Kommunikation

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Basis der Markenpolitik

An Markenpolitik kommt heute kein gutes Unternehmen mehr vorbei

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug erläutert das Konzept der Marke näher. Denn heutzutage kommt man am Thema „Marke“ nicht mehr vorbei – ob als Unternehmen oder Kunde.

Damit sich eine Marke etablieren kann, muss jedoch zunächst ein guter Plan entwickelt werden. Es gibt mehrere Punkte, die ein Produkt zu einer namhaften Marke machen.

Wichtig dabei ist zuallererst der Wiedererkennungswert.

Bei dem einen Produkt ist es die Farbe, bei dem anderen der Schriftzug oder das Logo, welches in Erinnerung bleibt. Bei anderen Produkten der knackige Slogan. Doch nur weil eine Marke mit einem bestimmten Muster Erfolg hat, bedeutet das noch lange nicht, dass diese Strategie auch für jedes andere Produkt Erfolg verspricht. So sollte jede Marke ihren unverkennbaren Stil haben, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in der Schweiz. Sie hat mit De Soet Consulting Business Center viele Start Ups und etablierte Unternehmen in deren Markenstrategie unterstützt.

Der erste Schritt einer Firma sollte darin bestehen, sich Gedanken zu machen wer sie sind und wie sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden wollen. Erst danach kann man eine passende Markenstrategie entwickeln, um sie auch gezielt positionieren zu können.

Das alles dauert natürlich seine Zeit und ist nicht innerhalb von zwei Stunden erledigt, so Rieta Vanessa de Soet. Sie wollen ja schließlich eine ernstzunehmende Marke, die sich langfristig in der Wirtschaft durchsetzen kann.

Wie oben bereits genannt, muss zunächst festgelegt werden wofür die Marke steht. Dies fällt unter den Begriff der Markenpositionierung.

Bei der Umsetzung geht es dann um die visuellen Erkennungszeichen, die natürlich einzigartig sein sollten und sich von den Marken der Konkurrenz klar abgrenzen sollte. Dazu zählt in erster Linie das Logo mit der richtigen Farbwahl, die Schriftart oder Symbole, wie z.B. Kreise.

Selbst wenn ihr Unternehmen noch so klein ist, sollte man die Einführung einer perfekt erarbeiteten Marke nicht unterschätzen.

Ist die Marke gut positioniert und das Unternehmen damit erfolgreich, kann man ja auch jederzeit expandieren, so Rieta de Soet.

Der erste Schritt einer Firma sollte darin bestehen, sich Gedanken zu machen wer sie sind und wie sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden wollen. Erst danach kann man eine passende Markenstrategie entwickeln, um sie auch gezielt positionieren zu können.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hanseatic Bank stellt Kunden mit neuer Marken- und Kommunikationsstrategie noch stärker in den Mittelpunkt

Hanseatic Bank stellt Kunden mit neuer Marken- und Kommunikationsstrategie noch stärker in den Mittelpunkt

Das neue Logo der Hanseatic Bank (Bildquelle: Hanseatic Bank)

Die Hanseatic Bank setzt auf eine umfassende Neuausrichtung ihrer Marken- und Kommunikationsstrategie. Ziel ist es, den Kunden noch stärker in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen. Erster sichtbarer Kommunikationsbaustein ist die neu gestaltete Website der Privatbank, die nun sukzessive mit weiteren Inhalten gefüllt und zusätzlichen Funktionen ausgestattet wird. Die Struktur sowie das farbliche und sprachliche Konzept sorgen für eine klare, verständliche Online-Präsenz. „Unser Know-how und unsere Serviceorientierung zeichnen uns aus. Das soll auch nach außen klar transportiert werden. Die Hanseatic Bank als Marke wird so für unsere Kunden noch spürbarer“, sagt Anna Raedler, Bereichsleiterin Marketing und Kooperationen bei der Hanseatic Bank.

Optimierte Menüführung und moderner Look

Dank Responsive Design für die Darstellung auf jedem Endgerät geeignet, bietet die neue Website als zentraler Kontaktpunkt jetzt eine noch bessere Funktionalität durch eine intuitive und übersichtliche Menüführung. Auch das leicht überarbeitete Hanseatic Bank Logo hat passend zur neuen Markenkommunikation eine behutsame Modernisierung erfahren und ist durch die zweizeilige Darstellung jetzt präsenter. Das neue Corporate Design präsentiert sich in einer emotional ansprechenden Farbwelt. Dabei wird das bekannte Hanseatic Bank Rot nun um ein warmes dunkles Bordeaux, einen frischen Lachston und ein harmonisches Beige ergänzt.

Direkter Austausch per Chat geplant

Um mehr über die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfahren und stärker darauf eingehen zu können, wird aktuell an einer Chat-Möglichkeit für die Website gearbeitet. „Unser Anspruch ist es, auch beratungsintensive Produkte einfach zu erklären – sowohl im persönlichen Gespräch als auch online“, erklärt Raedler. „Deswegen nehmen wir uns Zeit im Kontakt mit den Kunden, hören zu und versuchen, für jeden die passende finanzielle Unterstützung oder Lösung zu finden.“ Neben den Chatmöglichkeiten soll es zukünftig auch einen Blog mit aktuellen Themen rund um das Bankgeschäft geben. Schritt für Schritt wird das neue Design an allen Kontaktpunkten Einzug halten. Dabei werden die gesamte Kundenkommunikation sowie das Erscheinungsbild in den bundesweit zehn Filialen umgestellt.

Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Als Privatbank mit Sitz in Hamburg ist die Hanseatic Bank bundesweit tätig. Gegründet 1969 als Teilzahlungsbank, um das umfangreiche Warenfinanzierungsgeschäft für Kunden des Otto Versand abzuwickeln, wurde sie 1976 zur Vollbank umgewandelt. Im Jahr 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile an der Hanseatic Bank, 25 Prozent hält weiterhin die Otto Group. Die Hanseatic Bank hat sich auf vier Kerngeschäftsfelder spezialisiert. In den Bereichen Einlagengeschäft, Immobilienfinanzierung, Forderungsmanagement und Kreditkartengeschäft bietet sie ihren Kunden und Partnern individuelle Finanzierungslösungen an. Besonders mit ihren innovativen Kreditkartenprodukten ermöglicht die Hanseatic Bank ihren Handelspartnern flexible Finanzierungsmodelle für jeden Vertriebsweg und zugleich ein wirksames Mittel zur Kundenbindung.

Weitere Informationen über die Hanseatic Bank erhalten Sie unter https://www.hanseaticbank.de

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Computer IT Software

Auszeichnung für Kölner Agentur Hansen Kommunikation

German Brand Award würdigt Niedersachsen-Claim

Auszeichnung für Kölner Agentur Hansen Kommunikation

Geschäftsführerin Gabriele Collier nimmt den German Brand Award für Markenführung entgegen.

Im vergangenen Jahr kreierte die Full-Service-Agentur Hansen Kommunikation den neuen Claim für das Land Niedersachsen: „Niedersachsen. Klar.“ Ein schnörkelloser, treffender und angesichts seiner Kürze mutiger Vorschlag, der nun auch die Jury des German Brand Award 2017 überzeugt hat. Der Claim erhielt im Bereich Brand Strategy das Special Mention Label. Mit diesem Prädikat werden Arbeiten für besondere Aspekte in der Markenführung gewürdigt – eine Auszeichnung, die das Engagement um die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Marken honoriert. Geschäftsführerin Gabriele Collier nahm die Auszeichnung am 29. Juni in Berlin entgegen.

Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Initiator, der Rat für Formgebung, ist eine unabhängige und international agierende Institution, die Unternehmen darin unterstützt, Designkompetenz effizient zu kommunizieren, und die gleichzeitig darauf abzielt, das Designverständnis der breiten Öffentlichkeit zu stärken. Über die Vergabe des German Brand Award entscheidet eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen.

Hansen Kommunikation ist eine Full-Service-Agentur, spezialisiert auf die Übersetzung gesellschaftlich relevanter Themen unter Einsatz aller Medien. Wir arbeiten überwiegend für Bundes- und Landesbehörden sowie deren nachgeordnete Institutionen, unterstützen aber auch privatwirtschaftliche Unternehmen in ihrer Unternehmens-, Finanz- und Nachhaltigkeitskommunikation.

Die Agentur kommuniziert unter anderem Themen und Informationen aus den Bereichen Arbeit, Soziales, Gesundheit/Prävention/Arbeitsschutz, Standort- und Wirtschaftsförderung sowie Sozialgeschichte. Dabei entwickeln wir Kommunikationskonzepte, Kampagnen, Corporate Design, Public Relations, Ausstellungen, Messestände, Kongresse, Events sowie Web-Auftritte und -Portale.

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Markenstrategie für China

Interview mit Prof. Dr. Alexandra von Bismarck

Markenstrategie für China

Prof. Dr. Alexandra von Bismarck

„Ein rigoroses Vorgehen gegen die Verletzer von Markenrechten ist angeraten“

Heilbronn, 31. Januar 2017

Wohl kaum ein anderes Land ist dynamischer als China. Die zweitgrößte Wirtschaftsnation ist längst ein wichtiger Handelspartner und hat sich westlichen Produkten und Wirtschaftsstandards geöffnet. Wer als ausländisches Unternehmen den Markteintritt in China plant, sollte jedoch auch die Risiken kennen und konsequent Markenschutz betreiben. Warum das sinnvoll ist, erklärt Alexandra von Bismarck, Professorin für deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), im Interview.

Warum sind Marken- und Produktpiraterie in China nach wie vor stark ausgeprägt?

Weiten Teilen der chinesischen Bevölkerung mangelt es an Unrechtsbewusstsein, was die Verletzung geistigen Eigentums angeht. Traditionell gilt es in China als höfliche Geste und man zollt Dritten Respekt, wenn sie Produkte kopieren oder nachahmen. Viele Chinesen haben einen starken Drang nach Wohlstand und streben nach dem Besitz von Statussymbolen. Da der Markt für Plagiate boomt und sich mit Produktfälschungen viel Geld verdienen lässt, ist das Geschäft mit gefälschten Marken und Produkten verlockend.

Die chinesischen Behörden haben reagiert und das chinesische Markenrecht vereinfacht sowie internationalen Standards angepasst. Was hat sich geändert?

Markenanmeldungen sind in China nun auch online möglich. Durch die Einführung von zwingenden Fristen beim China Trademark Office (CTMO) konnte die Bearbeitungszeit von Markenanmeldungen und Widersprüchen deutlich verkürzt werden. Mit der Einführung des „Multi-Class“-Systems können Unternehmen jetzt mit einer einzigen Anmeldung Schutz in verschiedenen Waren- und Dienstleistungsklassen beanspruchen. Das ist für die Unternehmen kostengünstiger, reduziert den Verwaltungsaufwand und sorgt dafür, dass die Markenportfolios schlanker und übersichtlicher werden.

Zu den Besonderheiten des chinesischen Marktes gehört die Doppelstrategie der Registrierung von Ursprungsmarke und chinesischem Schriftzeichen. Was hat es damit auf sich?

Zusätzlich zum ursprünglichen Markennamen ist es wichtig, ein passendes chinesisches Schriftzeichen anzumelden. Häufig wird dafür die Hilfe von Spezialagenturen in Anspruch genommen. Das chinesische Schriftzeichen kann die wörtliche Übersetzung der Ursprungsmarke sein oder ein chinesisches Wort mit ähnlichem Klang, eine semantische Übertragung der Ursprungsmarke oder ein an das Markenimage der Ursprungsmarke angelehntes Schriftzeichen.

Welche Rolle spielen unterschiedliche Sprachen wie Hochchinesisch, Mandarin oder Kantonesisch für den Markenschutz in China?

Ausländische Unternehmen müssen sich der Komplexität des chinesischen Marktes bewusst werden. So sind die Sonderverwaltungszonen Chinas zu berücksichtigen, mit jeweils eigenen politischen und wirtschaftlichen Systemen sowie unterschiedlicher Gesetzgebung. Hinzu kommen die verschiedenen Sprachen im bevölkerungsreichsten Staat der Erde. Das muss man wissen, bevor man sich in China engagiert, und seine Markenanmeldestrategie sowie Vertriebs- und Marketingaktivitäten sorgfältig darauf abstimmen.

Marken werden in China häufig durch Agenturen angemeldet. Diese verhalten sich nicht immer redlich gegenüber ihren ausländischen Auftraggebern. Wo liegt das Problem und wie haben die chinesischen Behörden darauf reagiert?

Ein echtes Ärgernis ist das sogenannte „Squatting“, das heißt unredliches Verhalten von Agenturen bei der Markenanmeldung. Aufgrund einer Gesetzesänderung können jetzt Markenanmeldungen jedoch zurückgewiesen werden, wenn der Nachweis erbracht wird, dass der Anmelder „bösgläubig“ war. Dies ist der Fall, wenn der Anmelder aufgrund vertraglicher, geschäftlicher oder sonstiger Verbindungen mit dem wahren Markeninhaber wusste, dass die Marke einem Dritten zusteht. Bei Verstößen können unredlichen Agenturen nunmehr hohe Geldstrafen auferlegt werden.

In den letzten zwei Jahren ist eine Zunahme von Gerichtsverfahren ausländischer Markeninhaber in China zu beobachten. Was steckt dahinter?

Einen maßgeblichen Anteil hat sicherlich die Erhöhung des gesetzlichen Schadensersatzes bei Markenrechtsverletzungen. Die maximal mögliche Schadenshöhe beträgt nun 3 Millionen RMB, rund 406.000 Euro, und ist damit sechsmal höher als zuvor. Bei besonders schweren Verstößen können die Gerichte einen darüber hinausgehenden Strafschadensersatz, sogenannte „punitive damages“, bis zu einer Höhe des dreifachen Wertes des tatsächlich erlittenen Schadens festsetzen. Außerdem wurden im August 2014 erstmals IP-Spezialgerichte mit Sitz in Beijing, Shanghai und Guangzhou gegründet, die ausschließlich auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes tätig sind. Die Qualität der Gerichtsverfahren hat sich dadurch stark verbessert und ausländische Unternehmen werden ermutigt, ihre Markenrechte in China gerichtlich durchzusetzen.

Welche Strategieempfehlungen geben Sie ausländischen Unternehmen, die auf dem chinesischen Markt aktiv werden wollen, mit auf den Weg?

Ausländische Unternehmen sollten ihre Marken so früh wie möglich in China anmelden und zwar gemeinsam mit den entsprechenden chinesischen Schriftzeichen. Denn es gilt nach wie vor das „First to File“-Prinzip, wonach das Markenrecht demjenigen zusteht, der die Marke als erstes beim Amt anmeldet. Registrierte Rechte sind eine zwingende Voraussetzung, um erfolgreich gegen Markenverstöße in China vorzugehen. Sollte es zu Markenverletzungen kommen, ist ein rigoroses Vorgehen gegen die Verletzer angeraten. Anschließend sollten die Verbraucher im Wege einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit über gefälschte Produkte aufgeklärt und über die erfolgreich gegen die Verletzer geführten Gerichtsverfahren informiert werden. Nur auf diese Weise können Markenpiraten für die Zukunft wirksam abgeschreckt werden. Schließlich sind auch der Schutz der Domain und die Vermarktung der eigenen Marke über soziale Netzwerke wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Markenstrategie in China.

Zur Person:

Alexandra von Bismarck ist Professorin für Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht an der GGS in Heilbronn. Ihre Expertise liegt im nationalen und internationalen Markenrecht sowie im Design-, Domain- und Wettbewerbsrecht. Sie ist Partnerin im Hamburger Büro der internationalen Kanzlei Fieldfisher und leitet dort den Markenbereich für Deutschland.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Internet E-Commerce Marketing

Bloom stärkt Factors Chain International mit neuer Brand Identity

Die Kreativagentur hat die komplette Markenstrategie sowie ein plakatives Brand Design für den weltgrößten Factoring-Verband FCI entworfen.

Bloom stärkt Factors Chain International mit neuer Brand Identity

München, 23. Januar 2017. Die Factors Chain International schloss sich 2016 mit der International Factors Group zusammen und baute dadurch ihre Position als weltgrößter Factoring-Verband aus. Unter Factoring versteht man die gewerbliche, revolvierende Übertragung von Forderungen eines Lieferanten gegen Forderungsschuldner vor Fälligkeit an ein Kreditinstitut oder ein Spezialinstitut (Factor). Damit lassen sich z.B. Exporte für KMUs deutlich erleichtern. Global vereint FCI nun rund 400 Mitgliedsunternehmen in 90 Ländern unter ihrem Dach. Um dem Wandel in der eigenen Branche gerecht zu werden und zukunftsfähig zu bleiben, setzt der niederländische Verband auf die Unterstützung von Bloom. Neben Beratung und Entwicklung einer neuen Markenstrategie ist die Agentur mit Sitz in München und Nürnberg für ein frisches, aufmerksamkeitsstarkes Erscheinungsbild und das Logo-Design verantwortlich. Bloom sicherte sich den sechsstelligen Etat gemeinsam mit der PR-Agentur Burson-Marsteller nach vorangegangenem internationalen Pitch.

Bei der Entwicklung des Logos stand der Zusammenschluss mit der International Factors Group im Fokus. Das plakative Markenzeichen gibt der gemeinsamen Organisation ein starkes Gesicht und verleiht den Markenparametern „Support“, „Connect“, „Share“ und „Influence“ Ausdruck. Der globale Charakter des Verbandes wird durch den bunten und dynamischen Kreis, der dem Markenkürzel vorausgeht und an einen Globus erinnert, unterstrichen. Der neue Claim „Facilitating Open Account – Receivables Finance“ spielt auf das Ziel des Verbandes an, den grenzüberschreitenden Handel zu erleichtern und dabei die Standards für die Factoring-Branche zu setzen.

In verschiedenen internationalen Workshops und mittels einer Befragung aller Funktionäre sowie Tiefeninterviews mit ausgewählten Führungsmitgliedern wurde im Vorfeld eine umfangreiche Zielgruppenanalyse durchgeführt. In diesem Rahmen untersuchte Bloom auch die Rolle der Marke und entwickelte eine Markenstrategie, die den Verband auf Grundlage seiner Expertise als „Brückenbauer“ positioniert. Die darauf aufbauende Brand Identity wird als Basis für die künftige Kommunikation genutzt.

„Die Neuausrichtung und der neue Auftritt kommen nicht nur bei unseren Mitgliedern und Stakeholdern sehr gut an, sondern haben sich auch bereits im Tagesgeschäft positiv bemerkbar gemacht“, erklärt Gwendoline de Viron, Head of Marketimng and Communication bei FCI. „Gemeinsam mit Bloom ist es uns gelungen, eine überzeugende Brand Story und ein prägnantes Re-Design unseres Markenauftritts global zu etablieren. Das freut uns sehr und bestätigt, dass wir uns richtig entschieden haben.“

Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden umfassend in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis hin zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, Feinkost Käfer, Hymer, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

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Agentur trumedia entwickelt Markenarchitektur für RUAG Holding AG

RUAG setzt bei Markenführung und –entwicklung auf die Augsburger Kommunikationsspezialisten von trumedia und erweitert die bestehende Zusammenarbeit.

Agentur trumedia entwickelt Markenarchitektur für RUAG Holding AG

RUAG setzt bei der Entwicklung seiner Markenarchitektur auf trumedia

Brand Building in Perfektion mit maßgeschneiderten Konzepten

Die RUAG Holding AG zeichnet sich seit Jahrzehnten als strategischer Technologiepartner für eine Vielzahl von Originalherstellern, Sicherheitsorganisation und Landstreitkräften aus. Bereits im Jahr 1893 begann die Geschichte des Luft- und Raumfahrtspezialisten, der zwischenzeitlich weltweit agiert und für innovative Entwicklungen zu Land, in der Luft und im Weltraum bekannt ist.

Die Expansion in weitere Wirtschaftszweige stellte neue Anforderungen an die Markenarchitektur. Deswegen stellt sich der Technologieexperte für künftige Planungen im Bereich der Markenführung nun das Agenturteam der trumedia GmbH zur Seite und setzt somit auf Erfolgskurs. Die durchgängige Kommunikationsstrategie für die Eingliederung diverser Subbrands hat hierbei ebenso Priorität, wie die zielgruppenspezifische Ansprache unter Einhaltung der Corporate-Design Richtlinien.

Die Zusammenarbeit mit trumedia im Bereich Out-Of-Home und Point of Sale überzeugte

Bereits in der Vergangenheit vertraute RUAG auf die Erfahrung des Augsburger Agenturteams um Geschäftsführer Marco Trutter. Im Segment Out-Of-Home und Point of Sale sorgte trumedia für eine optimalen Brand Performance und schuf eine breite Palette an Bannerdisplays, Roll-Ups und Beachflags.
Für den perfekten Touchpoint stand dabei ausgezeichnetes Colormanagement an erster Stelle.

Auch bei den jetzigen Entwicklungen im Bereich Brand-Building gilt der Fokus der perfekten optischen Hierarchie. Ziel der folgenden vielseitigen Kommunikationskampagnen ist eine belastbare Markenarchitektur, welche die verschiedenen Subbrands in bestehende Strukturen integriert und so einen ganzheitlichen Auftritt der RUAG gewährleistet. Spezifische Stärken der einzelnen Brands werden dafür analysiert, individuell geschnürte Kampagnenbundles ermöglichen zielgruppengerichtete Brand Communication, natürlich crossmedial. Die Adaption der Maßnahmen für nationale sowie internationale Märkte zählt hierbei ebenfalls zu den Disziplinen der trumedia.

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Computer IT Software

SUPERMONACO bringt Marktguru ins TV

Mit der Marktguru App startet der Pro-Sieben-Konzern seine neue digitale Prospektplattform in Deutschland. SUPERMONACO hat zur Markteinführung einen TV-Spot umgesetzt.

SUPERMONACO bringt Marktguru ins TV

(Bildquelle: SevenOneMedia)

München, 17. Mai 2016. Zum Launch von Marktguru in Deutschland startet aktuell ein TV-Spot auf reichweitenstarken Sendern der ProSiebenSat.1 Gruppe. Mit einem Brutto-Mediaetat von rund 30 Millionen Euro soll die neue App, auf der Händler ihre Werbeprospekte präsentieren können, kräftig beworben werden. Die Münchner Agentur SUPERMONACO ist für die Launch-Kampagne verantwortlich.

Die Agentur hat die Kommunikationsstrategie sowie die kreative Idee zum Spot entwickelt. Der Ansatz: Das Produkt nicht erklären, sondern die neue Marke gleich strategisch klar positionieren.

So spielt der 20-Sekünder mit dem Versprechen „Zahlreiche Angebote einfach, schnell und überall“. Hauptdarsteller ist ein moderner Guru. Für die Story taucht er mitten im Leben einer Familie auf, er thront meditierend auf einem Schrein aus Prospekten und trägt natürlich einen Prospektturban. Nur er, der Marktguru, ist in der Lage die Produktwünsche von Mutter und Tochter im Handumdrehen mit einer passenden Offerte zu erfüllen. Vater und Sohn schauen dem Treiben im Wohnzimmer fassungslos zu.

Der TV-Spot entstand in Berlin zusammen mit der Filmproduktion It“s us. Trotz des strammen Timings war das entscheidende Casting für den Marktguru-Darsteller ein voller Erfolg: Heino Grünewald ist authentisch, glaubwürdig und hat den nötigen Charme. Die Regie übernahm der Schweizer Noel Dernesch.

„Wir wollten unseren Guru für den deutschen Markt überraschend und frisch inszenieren“, so Patrick Dainese, der österreichische Erfinder von Marktguru. „Das hat SUPERMONACO von Anfang an am besten verstanden.“ „Die Agentur hat uns mit ihrer kreativen Umsetzung sofort überzeugt“, ergänzt Dr. Marc-Etienne Geser, Geschäftsführer von Marktguru Deutschland.

Nach dem ersten Flight kommen weitere Varianten des Spots, 7-Sekünder Reminder und Koop-Spots ins TV. Alle sind bereits fertig produziert. Weitere Maßnahmen sind in Planung und werden nach dem Launch in Angriff genommen.

Kampagnensteckbrief:
Kunde: Marktguru Deutschland
Dr. Marc-Etienne Geser, Patrick Dainese
Agentur: SUPERMONACO, München
Leistungen: Strategie, Kreativ Konzeption, Ausführung, Supervision Produktion
Jörg Adams, Geschäftsführer Beratung
Sven Achatz, Geschäftsführer Kreation Art
Stefan Hempel, CD
Peter Amann, Geschäftsführer Kreation Text
Production: It’s us, Berlin
Max Penk, Sales & Talent
Regie: Noel Dernesch

Über SUPERMONACO
SUPERMONACO ist eine inhabergeführte Fullservice-Agentur mit Sitz im Herzen Münchens. Für nationale und internationale Kunden entwickeln und realisieren die kreativen Werber Ideen und Strategien, die Marken schärfen und voranbringen. Alle Konzepte entstehen medienübergreifend und folgen dem Motto: „Super ist bei allem, was wir machen, unser Anspruch.“ Dabei ist den drei Inhabern Jörg Adams, Peter Amann und Sven Achatz besonders wichtig, dass sie bei jedem Projekt von Anfang an mit dabei sind – nicht nur im Meeting sondern auch am Machen. Zu den aktuellen Kunden zählen Bosch Hausgeräte, Constructa, JT Touristik, Triflex, TRUMPF, Roche und Wall Street English.
Weitere Informationen unter: www.supermonaco.com

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