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Business Konzepte effektiv umsetzen

Für die maximale Ausschöpfung der Firmenreichweite und des Potenzials benötigt man ein perfekt optimiertes Marketingkonzept, so Rieta de Soet, CEO der De Soet Consulting in der Schweiz.

Zu jeder erfolgreichen Unternehmensführung gehört ein ausgewogener Marketing-Mix, so Rieta de Soet. Jedes Unternehmen betreibt in gewisser Weise Marketing. Die einen etwas weniger, die anderen etwas intensiver. Doch wenn man ein erfolgreiches Marketing haben möchte, muss man viel Zeit und Arbeit investieren, was sich auf lange Sicht aber auch definitiv bezahlt macht, so Rieta de Soet.

Das Herzstück des Marketings sind die vier „P’s“, die sich gegenseitig stimmig ergänzen sollten:

– Product
– Price
– Place
– Promotion

Je nach dem in welcher Branche man arbeitet oder wie die eigene Unternehmensphilosophie lautet, können noch weitere Faktoren hinzu kommen. So spielt für die De Soet Consulting im Dienstleistungssektor das Personal noch eine sehr große Rolle, denn insbesondere im Dienstleistungssektor muss die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden stimmen.

Die Produktpolitik steht in direktem Zusammenhang zum Produkt, bzw. der angebotenen Dienstleistung. Hierzu zählt unter anderem die Sortimentsplanung, Qualität und für die De Soet Consulting sehr wichtig, der Service, so Dr. Fabian de Soet.

Bei der Preispolitik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um den finanziellen Aspekt. Auch die De Soet Consulting Business Center orientieren sich am Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sollte man neben den sich ständig ändernden Marktbedingungen auch die betriebsinternen Kosten berücksichtigen. Kalkuliert man nicht alle Kosten und Eventualitäten mit ein, schreibt ein Betrieb, gerade in der Anfangsphase, schnell rote Zahlen und muss im schlimmsten Fall Konkurs anmelden, so Rieta de Soet.

Promotion wird im Deutschen auch als Kommunikationspoitik bezeichnet. Dazu zählen unter anderem Werbung, Sponsoring, Messen, Markenpolitik oder Öffentlichkeitsarbeit. Zur Kommunikationspolitik zählt auch die Kommunikation von Kunden untereinander. Heutzutage spielen Social Networks eine immer größere Rolle. Gerade in diesem Bereich des Marketing muss man stets auf dem neuesten Stand sein, so Rieta de Soet.

Der vierte Punkt ist Place, bzw. Distributionspolitik. Unter diesen Punkt fallen alle Entscheidungen hinsichtlich der Verkaufsart. Werden die Produkte in öffentlichen Geschäften vertrieben oder über Versandhäuser. Die Distributionspolitik spielt im Dienstleistungsbereich eher eine untergeordnete Rolle, nichtsdestotrotz darf man sie nicht völlig außer Acht lassen.

Ein ausgewogener Marketingmix ist der Schlüssel zum Erfolg, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Markenmanagement

Markenmanagement ist ein wichtiger Bestandteil von Marketing

Heutzutage kommt man am Thema „Marke“ nicht mehr vorbei – ob als Unternehmer oder Kunde, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG in Zug. Eine Marke hilft einem Betrieb sich am Markt besser zu positionieren. In erster Linie soll die Marke den weltweiten Wiedererkennungswert steigern. Außerdem zeigt es Professionalität.

Damit sich eine Marke etablieren kann, muss jedoch zunächst ein guter Plan entwickelt werden. Es gibt mehrere Punkte, die ein Produkt zu einer namhaften Marke machen.

Bei dem einen Produkt ist es die Farbe, bei dem anderen der Schriftzug oder das Logo, wichtig is, dass es in Erinnerung bleibt. Wer kennt es nicht, die Werbeslogan, die sich ins Gedächtnis einbrennen. Doch nur weil eine Marke mit einem bestimmten Muster Erfolg hat, bedeutet das noch lange nicht, dass diese Strategie auch für jedes andere Produkt Erfolg verspricht. So sollte jede Marke ihren unverkennbaren Stil haben, so Rieta de Soet, die durch ihr GMC Business Center schon viele Start Ups und Markenstrategien gesehen hat. Die Marke muss wiedergeben wofür die Firma und das Produkt stehen.

Deswegen sollte der erste Schritt einer Firma darin bestehen, sich Gedanken zu machen wer sie sind und wie sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden wollen. Erst danach kann man eine passende Markenstrategie entwickeln, um sie auch gezielt positionieren zu können.

Das alles dauert natürlich seine Zeit und hier sollte auch ein Fachmann konsultiert werden, damit das Markenmanagement stringent ist, so Rieta Vanessa de Soet. Schließlich soll sich die Marke langfristig in der Wirtschaft durchsetzen.

Wie oben bereits genannt, muss zunächst festgelegt werden wofür die Marke steht. Dies fällt unter den Begriff der Markenpositionierung.

Bei der Umsetzung geht es dann um die visuellen Erkennungszeichen, die natürlich einzigartig sein sollten und sich von den Marken der Konkurrenz klar abgrenzen sollte. Dazu zählt in erster Linie das Logo mit der richtigen Farbwahl, die Schriftart oder Symbole, wie z.B. Kreise.

Selbst wenn ihr Unternehmen noch so klein ist, sollte man die Einführung einer perfekt erarbeiteten Marke nicht unterschätzen.

Ist die Marke gut positioniert und das Unternehmen damit erfolgreich, kann man ja auch jederzeit expandieren, so Rieta de Soet.

Der erste Schritt einer Firma sollte darin bestehen, sich Gedanken zu machen wer sie sind und wie sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden wollen. Erst danach kann man eine passende Markenstrategie entwickeln, um sie auch gezielt positionieren zu können.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Einkaufsverhalten von vielen Faktoren abhängig

Studie belegt Unterschiede beim Konsumieren

Einkaufsverhalten von vielen Faktoren abhängig

Grafik: Supress

sup.- Verbraucherwünsche lassen sich nicht in allgemeingültige Normen zwängen. Oder wie es im rheinischen Karneval heißt: Jeder Jeck ist anders. Das ist jetzt durch eine neue Konsumstudie der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen (Hamburg) eindrucksvoll bestätigt worden. In einer repräsentativen Befragung von Bundesbürgern ab 14 Jahren wurde ermittelt, welche Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen die Deutschen zu zahlen bereit sind. Außerdem wollten die Forscher unter anderem wissen, was nach Meinung der Verbraucher sein Geld wirklich wert ist und in welchen Bereichen man am ehesten sparen würde. Bei allen Themenfeldern gibt es natürlich Gesamtergebnisse mit statistischen Durchschnittswerten. Interessant wird die Auswertung der Antworten aber vor allem bei Betrachtung der Details. Da zeigen sich teilweise maßgebliche Abweichungen im Konsumverhalten, abhängig von Alter, Geschlecht und regionaler Herkunft, vom verfügbaren Einkommen oder dem Bildungsgrad der Befragten. So halten beispielsweise Frauen Ausgaben von 36,20 Euro beim Friseur für angemessen, während Männer mit 15,50 Euro nicht einmal die Hälfte bezahlen möchten. Und unabhängig vom Geschlecht ist der Friseurbesuch den Ostdeutschen 21,50 Euro, den Westdeutschen aber 27,20 Euro wert.

Das Alter spielt bei der Zahlungsbereitschaft übrigens keine nennenswerte Rolle, wohl aber bei der Frage nach den Spar-Optionen. Wenn das Geld knapp wird, würden 20 Prozent der 14- bis 29-Jährigen in den Bereichen Wohnen, Haus und Garten sparen, aber nur neun Prozent der Senioren ab 65. Dagegen ist die Einspar-Bereitschaft der Jüngeren bei Medien wie Computer, Video und Zeitschriften mit 31 Prozent geringer als die der älteren Bundesbürger (44 Prozent). Besonders deutlich sind die altersabhängigen Unterschiede bei den Gründen für ungeplante Spontan-Einkäufe. „Weil ich gerade zusätzliches Geld hatte“, bekennen 42 Prozent der jüngeren, aber nur elf Prozent der älteren Konsumenten. Auch gute Laune bzw. Frust sind bei den Käufern unter 30 viel häufiger ein Kaufanreiz. „Was zählt, ist die Befriedigung individueller Bedürfnisse“, so ein Fazit der Konsumstudie. Diese Entscheidungsfreiheit beim Einkaufen, die sich an den ganz persönlichen Interessen und Möglichkeiten orientiert, setzt natürlich ein entsprechend breit gefächertes Angebot über alle Preisbereiche und Qualitätsstufen voraus. Diese Vielfalt ist gefährdet, seitdem ausgerechnet das Bundeskartellamt für eine Verknappung der Angebotspalette sorgt. Unternehmen, die auch für das obere Preissegment produzieren, werden immer wieder verbotener Absprachen verdächtigt und unter Androhung drastischer Bußgelder zur Orientierung am untersten Discount-Niveau genötigt. „Es ist das Bestreben der Behörde, aus Deutschland ein „Discountry“ zu machen“, schreibt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). „Dieser Weg birgt erhebliche Risiken für die Unternehmen, für den zumeist funktionierenden Wettbewerb, für die Arbeitsplätze und letztlich für die gesamte Gesellschaft, weil er Faktoren wie hochpreisige Markenpolitik, qualitativen Anspruch oder Serviceorientierung infrage stellt, die maßgeblich zur Stärke der deutschen Wirtschaft geführt haben.“

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Kommunikation als Teil der Marketingstrategie

Frau Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG erläutert die Aufgaben der Kommunikationspolitik anhand ihrer langjährigen Erfahrung.

Die Kommunikationspolitik ist eine Säule der „4 P’s“ und somit fester Bestandteil des Marketing-Mix. Auch in den Business Centern von Frau Rieta de Soet spielt dieser Bereich des Marketing eine große Rolle. Das Team rund um Rieta de Soet und die GMC Global Management Consultants AG muss stets im Business Center internen Firmen mit Rat und Tat zur Seite stehen und so manchen Marketingtrick „hervorzaubern“.

Kommunikationspolitik ist auch unter dem englischen Namen „Promotion“ bekannt. Sie umfasst alles was der Bekanntmachung des Produktes dient.

Das offensichtlichste Instrument ist natürlich die Werbung. Allein hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sein Produkt zu vermarkten. Egal ob Fernsehen, Radio, Zeitung oder Internet, man sollte sich genau darüber im Klaren sein welche Zielgruppe man ansprechen möchte. So setzt die GMC AG beispielsweise auf das Internet. Es ist das ideale Medium, um eine Marke weltweit zu platzieren, so Frau Rieta de Soet.

Weitere Instrumente sind beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit, auch bekannt als Public Relations oder der persönliche Verkauf.

Auch die Sales Promotion, verschiedene Events und Sponsoring gehören zur Kommunikationspolitik dazu. Beim Sponsoring ist man zwar zunächst selbst der Geldgeber, indem man beispielsweise Sportvereine oder kurzfristige Projekte unterstützt, aber dadurch wird der Bekanntheitsgrad und das Ansehen gesteigert. Somit ist dies eine Investition die auf lange Sicht zu einem wieder zurück kommt, setzt man es richtig ein.

Auch die interne Kommunikation darf nicht außer Acht gelassen werden. Kommunikation wird bei der GMC AG großgeschrieben, so Fabian de Soet. Nur wenn die Markenidentität auch von den Mitarbeitern des Unternehmens vollständig übernommen wird, kann das Bild glaubhaft nach außen getragen werden.
Ziel der Kommunikationspolitik ist es, sein Angebot so zu positionieren, dass es sich von der Konkurrenz abhebt und für die Abnehmer attraktiv wirkt.

Ist das einmal geschafft, muss man die Geschäftsbeziehungen zum Kunden regelmäßig pflegen. Die GMC AG unterstützt ihre Kunden immer in allen Belangen. Kommunikation ist das A und O in einem funktionierenden Unternehmen. Nur so können keine Missverständnisse entstehen und ein erfolgreiches Unternehmen geführt werden.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
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Computer IT Software

Markenplatzierung

Auch im Dienstleistungsbereich stellt die richtige Platzierung einer Marke einen wichtigen Aspekt der Unternehmenspolitik dar, so Frau Rieta de Soet von der GMC AG

Eine erfolgreiche Unternehmensführung besteht aus einigen Komponenten.
Im Bereich Marketing spielt beispielsweise die Platzierung einer Marke eine wichtige Rolle. Dies bedeutet ein langfristiger Aufbau von Markenguthaben und eine Planung, die über Jahre wirksam Erfolge erzielt.

Markenguthaben ist gleichzusetzen mit Begriffen wie Markensympathie, -vertrauen und -loyalität.

Im Markenmanagement ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet von der GMC Global Management Consultants AG.

Eine entscheidende Rolle spielt die Dynamik einer Marke. Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden?

Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei ist der Nutzen das A und O. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet, die in ihrem Unternehmen der GMC AG langjährige Erfahrungen sammeln konnte.

Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop, kann sich das auch negativ auf das Hauptprodukt auswirken. Ist es einmal so weit gekommen, ist es schwer das Vertrauen seiner Kunden wieder zu gewinnen.

Rieta Vanessa de Soet vertritt konsequent die Meinung, dass eine gute Markenpolitik auf lange Sicht den Gewinn des Unternehmens auf einem bestimmten Level hält.

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Internet E-Commerce Marketing

Die Bedeutung von Markenmanagement

Welche Bedeutung wird der Platzierung einer Marke in der Dienstleistung beigemessen?

Die Platzierung einer Marke bedeutet, ein langfristiger Aufbau von Markenguthaben und keinesfalls nur kurzfristige Erfolge feiern.

Markenguthaben ist gleichzusetzen mit Begriffen wie Markensympathie, -vertrauen und -loyalität.
Im Markenmanagement ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet von der GMC Global Management Consultants AG in der Schweiz. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden? Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei muss der Nutzen immer im Vordergrund stehen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet.
Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop, bewirkt dies zwangsläufig auch eine Rückkopplung auf den Markenkern, allerdings eine Unerwünschte.

Rieta Vanessa de Soet vertritt in Sachen Markenpolitik auch in der GMC konsequent die Meinung, „dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das wir die Marke „kleben“ können. Wir können die Marke nicht am Produkt visualisieren“.

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Auto Verkehr Logistik

Diesel-Kraftstoff bietet Autofahrer höchsten Nutzen

Image des Produktionslandes von hoher Bedeutung für Autofahrer

Diesel-Kraftstoff bietet Autofahrer höchsten Nutzen

Kraftstoffart entscheidend beim Tankverhalten der Autofahrer

Die aktuell hohen Spritpreise verunsichern die Autofahrer. Erst im letzten Jahr hatten die Kraftstofflieferanten im Zuge der E10-Einführung an der Preisschraube gedreht. Das ursprüngliche Ziel über einen höheren Anteil von Biosprit eine Reduzierung von CO2 zu erreichen, wurde klar verfehlt. Die steigenden Ausgaben der Autofahrer für die Mobilität reißt erhebliche Löcher in das Haushaltsbudget. So ist es kein Wunder, dass ökologische Aspekte bei der Präferenz von Kraftstoffen für die Verbraucher keine Rolle spielen. Nach einer aktuellen Untersuchung der 2hm Strategieberatung und dem Lehrstuhl für Marketing an der Universität in Mainz, spielt die Nachhaltigkeit des hergestellten Sprits nur eine untergeordnete Rolle.

Zum Einfluss des so genannten Country-of -Origin Effektes auf die Kaufentscheidung hat die 2hm Strategieberatung zusammen mit dem Lehrstuhl, eine aktuelle Untersuchung durchgeführt. Demnach zeigen die Ergebnisse deutlich, dass das Herkunftsland eines Produktes einen messbaren Einfluss auf die Wahrnehmung der Produktqualität durch die Verbraucher hat.

Produktion in China problematisch für deutsche Autofahrer
Die Globalisierung ermöglicht Unternehmen weltweit miteinander zu kooperieren und Teilleistungen eines Produktes über Kontinente hinweg zu verteilen. In diesem Zusammenhang spricht man von „bi-nationalen“ Produkten. Nicht selten wird in einem Land entwickelt, in einem anderen erfolgt das Design und in einem anderen wird das Produkt gefertigt. Die jeweiligen Länder können bei den Verbrauchern sowohl ein positives als auch ein negatives Image aufweisen. Beispielsweise steht Frankreich für exklusive Mode oder China für preiswerte Produkte. Diese Vorstellungen nutzt der Konsument, wenn er sich über ein Produkt informiert und ihm bekannt ist, in welchem Land es produziert wurde. Ganz besonders trifft dies für Produkte zu, die mit höheren Kosten verbunden sind. Am Beispiel eines Mittelklasse Pkw aus Deutschland und China wurde deshalb eine empirische Untersuchung mit Autofahrern durchgeführt.

Die Ergebnisse einer Varianzanalyse ergaben die schlechteste Bewertung für das Auto, wenn die Produktion in China erfolgt und dort auch das Design entwickelt wurde. Verbraucher, die die eigene Kultur für überlegen halten, sehen die Produktqualität bei diesem Produktionsstandort als besonders schlecht an. Umgekehrt liegt der Erfolg deutscher Premiumhersteller in China, an dem positiven Image von „Made in Germany“. „Dies setzt jedoch voraus, dass eine systematische Markenpolitik betrieben wird“, konstatiert Christian Walka, Partner bei 2hm. Verbraucher mit nationalen Präferenzen neigen dann weniger dazu, diese bei der Qualitätsbeurteilung einzusetzen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt die Studie, wenn Fahrzeuge in Entwicklungsländer oder in Länder mit geringer Industrialisierung, wie Mexiko, produziert werden.

Made in Germany entscheidend bei Qualitätsbeurteilung
Verbraucher legen auch im Zeitalter der Globalisierung hohen Wert bei der Beurteilung der Produktqualität auf das Produktionsland. Je besser das Image eines Landes ist, desto höher wird die Produktqualität eingeschätzt. „Premiummarken stehen bei Autos unter besonderer Beobachtung, da hier das Involvement besonders ausgeprägt ist“, so Prof. Frank Huber. Dies ist ein Grund, weshalb die deutschen Automobilhersteller bislang weitgehend auf eine Produktionsverlagerung ins außereuropäische Ausland verzichtet haben. Made in Germany ist noch nicht Vergangenheit. Es liegt jetzt an den deutschen Automobilherstellern dies auch offensiv in ihre Marketingstrategie einfließen zu lassen.

Die 2hm & Associates GmbH ist eine inhabergeführte und international tätige Managementberatung mit Sitz in Mainz. Über 40 Consultants und mehr als 40 Call Center-Mitarbeiter stehen für den richtungsweisenden 360o-Beratungsansatz von 2hm: „Research. Consulting. Implementation.“

Kontakt:
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