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Bildung Karriere Schulungen

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

– Individualisierte Weiterbildung durch Personalized Development Program
– Ashridge Executive Education arbeitet mit Experten aus der ganzen Welt
– Mit neuen Programmen von Ashridge Executive Education zum beruflichen Erfolg

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

16.05.2018, Ashridge/UK – Ashridge Executive Education, eine der weltweit führenden Business Schools, bietet Fortbildungsprogramme für Führungskräfte an. Die gezielte Förderung durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt Führungskräfte weiter und fördert die Karrierechancen.

Auf dem Gelände von Ashridge Estate, UK, bietet das Personalized Development Program einen Weiterbildungsumfang, der sich auf eine Reihe von verschiedenen Themen stützt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Führungspersönlichkeit, strategisches Denken und unverzichtbare Geschäftsgrundlagen legt. Dabei wird das Programm auf die Teilnehmerin oder den Teilnehmer durch ein vorab angewandtes Evaluationsprogramm individuell zugeschnitten. Begleitet wird das Seminar von Beratern, Direktoren und Vizepräsidenten verschiedener Unternehmen, die ihre Best-Practice-Beispiele und Lösungsvorschläge in das Programm einfließen lassen.

Das Angebot von Ashridge Executive Education ist einzigartig, indem es die Expertise des Einzelnen durch die direkte Anwendung im täglichen Business stärkt. Nach der individuell angepassten Theorie findet die Umsetzung außerhalb der Kursräume statt. Eine Plattform für die Praxis bieten an den Kurs angelehnte Workshops, die von einem persönlichen Coach aktiv begleitet und bewertet werden. Danach haben die Führungskräfte Zugriff auf eine Weiterbildungsplattform, die digital Lernmaterialien zur Verfügung stellt und somit eine nachhaltige Förderung der Führungskräfte garantiert. Die Termine für das Personalized Development Program sind frei wählbar und richten sich ganz nach der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer.

Wer gerne diesen Sommer auf ein Fortbildungsprogramm im Team setzen möchte, dem bietet Ashridge Executive Education ebenfalls ein passendes Programm: das Advanced Management Program. Dieses zeichnet sich durch einen sorgfältig ausgearbeiteten Lehrplan aus, der Themen wie Führung, Strategie und Geschäftsgrundlagen in Theorie und Praxis umsetzt. Von namhaften und erfolgreichen Dozenten unterrichtet, stärken die Teilnehmer ihre Business-Skills und vertiefen dabei ihre Führungsqualitäten.

„Seit mehr als 50 Jahren bilden wir Führungskräfte weiter, denn letztlich führen Menschen ihre Unternehmen zum Erfolg“, so Tanja Levine, Vice President Ashridge Business School.

Ashridge Executive Education gehört zur Hult International Business School, einer der am schnellsten wachsenden und größten Business Schools weltweit. Mit seiner internationalen Plattform liegt der Fokus von Ashridge Executive Education auf der Weiterbildung von Managern und Führungskräften.

Bei Fragen und für weitere Informationen zu Ashridge Executive Education sowie dem Personalized Development Program und Advanced Management Program, kontaktieren Sie gerne uns oder besuchen Sie die Homepage.

Ashridge Executive Education, Teil der Hult International Business School, unterstützt seit über 50 Jahren Führungskräfte bei ihrer Entwicklung im Ashridge Estate, einem einzigartigen Ort, der zum Lernen anregt.
Der Campus ist mit den Standorten in Dubai, Shanghai, Boston, New York, San Francisco sowie London und Ashridge vernetzt und somit weltweit vertreten.

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Ashridge Executive Education
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Computer IT Software

ONEPOINT Projects veröffentlicht kostenlose Projektportfolio-Dashboard-App für Android-Geräte

Die neue Projektportfolio-Dashboard-App ONEPOINT 360 ermöglicht Zugriff auf Multiprojektansichten, überall und zu jeder Zeit.

Raaba/Graz, 16. Mai 2018 – ONEPOINT Projects, der führende Anbieter von integrierten, hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-Lösungen (PPM), hat sein neues Projektportfoliomanagement-Dashboard, ONEPOINT 360, für Android-Geräte veröffentlicht.

Die speziell für Android Handys und Tablets entwickelte App bietet hochvisuelle, online und offline verfügbare Multiprojektansichten für jedes derzeit verfügbare Gerät am Markt. Mit der Einführung ergänzt ONEPOINT Projects die bereits vorhandene Projektportfolio-Dashboard-App für iPad und iPhone.

Die in der benutzerfreundlichen Dashboard-App enthaltenen Informationen basieren auf den Projektansichten in ONEPOINT Projects. Sie ermöglichen einen strukturierten Gesamtüberblick aller Projekte. Dazu bietet die App eine ganzheitliche Übersicht in Form von tabellarischen Statusinformationen, Aufwand- und Plan-Ist-Vergleichen, Details und Abweichungen mit Ampeln, einen Multiprojekt-Balkenplan mit Datums- und Fortschrittsanzeige sowie ONEPOINTs einzigartige Projekt-Pipeline.

Die neue Android App ermöglicht nicht nur Zugriff von Smartphones und Tablets auf ONEPOINT Projects, sondern speichert zudem das Dashboard lokal. So ist der Zugriff zu allen Informationen auch dann möglich, wenn keine Internetverbindung besteht.

„Mit der Einführung der neuen Android App ermöglichen wir Projekt- und Portfoliomanagern, die App auf praktisch allen am Markt erhältlichen mobilen Geräten zu nutzen. Die iTunes-Download-Statistiken zeigen klar, dass unser Multiprojekt-Dashboard für Apples iPad und iPhone bereits sehr gerne von Projektsponsoren und dem Management eingesetzt wird“, so Gerald Aquila, Gründer und CEO von ONEPOINT Projects. „Wir sind sehr gespannt, wie die App auf Android-Geräten genutzt wird und sind auch offen für Verbesserungsvorschläge.“

ONEPOINT 360 setzt ein Handy oder Tablet ab Android Version 4.4 voraus und ist als kostenloser Download über den Google Play Store erhältlich. Um die App zu nutzen, benötigen Anwender entweder einen Benutzer-Account für ONEPOINT Projects Enterprise Server ab Release 17 oder alternativ einen Zugang zu ONEPOINT Projects Enterprise Cloud. Interessenten können sich selbst von den Vorteilen des integrierten Projektmanagements überzeugen, indem sie eine Gratis-Testversion für 30 Tage über www.onepoint-projects.com anfordern.

Für weitere Informationen zur neuen Android App oder für Anfragen zu Enterprise Lizenzen und Preisen steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com oder +43 316 267 267 0 zur Verfügung.

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

Kontakt
onepoint PROJECTS GmbH
Gerald Aquila
Dr. Auner Straße 22/4
8074 Raaba, Graz
+43 316 267 267 0
info@onepoint-projects.com
http://www.onepoint-projects.com

Business Economy Finances

estos management reorganization

estos establishes a management team for the next phase of corporate development

estos management reorganization

Heinrich Moser, Hille Vogel, Florian Bock, Christoph Lösch, Raphael Bossek, Stefan Micko

Starnberg, 3/5/2018
With immediate effect, the two founders of estos, Stefan Hobratschk and Stephan Eckbauer, have withdrawn from all operational functions. In over twenty years, they have successfully made the independent software manufacturer one of the leading companies in the unified communications segment with more than 80 employees in Germany alone. Their tasks and responsibilities have been taken-over by Florian Bock (Chief Financial Officer) and Christoph Lösch (Chief Innovation Officer), who over the last nine years have already represented estos as managing directors.

Florian Bock and Christoph Lösch have recently reorganized the estos management team. The vice presidents Stefan Micko (Research and Development), Raphael Bossek (Products), Hille Vogel (Markets and Relations) and Heinrich Moser (Services), have already proven themselves in operational roles at estos and will assume responsibilities in their own areas. Raphael Bossek and Hille Vogel obtain full powers of attorney. Stefan Micko and Heinrich Moser are provided with the power of attorney in their areas of responsibility.
The reorganization and broadening of management competences should be a clear signal to partners and customers: estos wants to develop in the dynamic and challenging ICT market, not only with technical competence and innovative software, but also with outstanding services and even better customer orientation. All necessary measures have already been established in the team. The organizational realignment is now the starting point for successful implementation in the coming years.

estos – enables easy communication
estos GmbH is an independent manufacturer of innovative building blocks for unified communications. Since 1997, estos has been developing professional standards software for small and medium-sized companies, thereby improving their business processes in communication-intensive areas. As a technology leader, estos has demonstrated its expertise in the area of Computer Telephony Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP, XMPP, LDAP and WebRTC-based applications that enable uncomplicated audio/video communication. estos has constantly invested in research and development helping to create innovation and ensuring their products are the forefront of genuine trend-setting technology. The core markets of the company are Germany, Austria, Switzerland, Benelux and Italy. estos GmbH is headquartered in Starnberg, close to Munich, and operates a Knowledge Center Messaging in Olching, a development office in Leonberg, an office in Berlin and branches in Udine, Italy and Doetinchem, in the Netherlands.

Contact
estos GmbH
Susanna Heine
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
Phone: +49 8151 36856-122
E-Mail: susanna.heine@estos.de
Url: http://www.estos.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Finanzexperte Thorsten Soll ist Interim Manager des Jahres

Thorsten Soll ist Interim Manager für anspruchsvolle Finanzprojekte in Unternehmen aus dem IT- und Dienstleistungssektor. Auf dem diesjährigen AIMP-Kongress wurde Soll mit der Auszeichnung „Interim Manager des Jahres 2018“ geehrt.

Finanzexperte Thorsten Soll ist Interim Manager des Jahres

Dr. Harald Schönfeld, Thorsten Soll, Bodo Blanke (Bildquelle: Stephan Sasek)

Die Auszeichnung als „Interim Manager 2018“ ging an Thorsten Soll, der nach einem exzellenten Interim-Management-Projekt bei einem deutschen Software-Unternehmen, vermittelt durch den Provider butterflymanager GmbH, nominiert wurde. „Die Jury hat vor allem überzeugt, dass Thorsten Soll seit über 10 Jahren mit Leib und Seele ein äußerst professioneller Interim Manager ist, der durchweg exzellente Resultate bei den Kunden erzielt“, so Laudator Bodo Blanke, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP).

Die hochkarätige Auszeichnung wurde im Rahmen des Jahrestreffens des AIMP, dem Zusammenschluss professioneller Interim-Provider aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, am 20. April 2018 auf Burg Schwarzenstein im Rheingau übergeben. Bei der Wahl des Award-Gewinners handelt es sich um Interim Manager, die sich durch hervorragende Ergebnisse für die Kunden und eine höchst professionelle Arbeitsweise auszeichnen. Der Preis wurde in diesem Jahr zum 8-ten Mal vergeben.

„Interim Management ist Vertrauenssache. Die Chemie und Zusammenarbeit mit den Kollegen aller Hierarchieebenen im Unternehmen des Kunden muss stimmen. Dazu gehört auch, dass man intensiv zuhört und offen mit allen Beteiligten kommuniziert. Und dann ist da noch die Erfahrung. Sie ist die Basis für den wichtigen „Blick über den Tellerrand“, die einen rund-um-Blick auf und hinter die Zahlen meiner Kunden erst möglich macht. Mein neutraler Blick von außen und das Verständnis der Hintergründe, Zusammenhänge und Ursachen macht den Austausch mit dem Kunden dann wirklich wertvoll“, beschreibt Soll sein Erfolgsrezept.

Über Thorsten Soll:

Thorsten Soll begleitet seine Mandanten aus dem IT- und Dienstleistungssektor in anspruchsvollen Finanzprojekten. Sehr häufig geht es dabei um die Prozessoptimierung und Reorganisation in schnell wachsenden Strukturen – nicht selten im Rahmen einer erfolgten oder geplanten Internationalisierung. Dabei stehen in der Regel der Aufbau oder die Optimierung von Prozessen, Strukturen und Instrumenten auf der Agenda. Soll ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche.

www.thorsten-soll.de

Thorsten Soll ist ausgebildeter Dipl. Kaufmann und seit 2007 erfolgreicher Interim Manager. Als CFO, kaufmännischer Leiter, Leiter Finanzen/Controlling oder Projektleiter begleitet er seine Kunden aus dem IT- und Dienstleistungssektor in anspruchsvollen Finanzprojekten.

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Thorsten Soll Interim Management
Thorsten Soll
Durlacher Straße 96
76229 Karlsruhe
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Agilität & Co. – sind das wirklich die Patentrezepte?

Agilität & Co. - sind das wirklich die Patentrezepte?

Wenn heute über Unternehmensstrategien diskutiert wird, klingt das oft schriller als in einem Trainings-Camp für Spitzensportler. Wo es im Kern um Fairness, Leistung und Talent gehen sollte, herrscht ein Gedränge von „Experten“, in dem die eigentlichen Leistungsträger beinahe untergehen. Diverse Trainer, Manager und Visionäre wissen angeblich am besten, was zu tun ist – und vor allem, was sich ändern muss. „Agilität“ heißt das neue Zauberwort: Alles soll beweglich werden, und jeder Wunder-Doktor stellt in Aussicht, dass nur seine Tricks oder Tinkturen dem Unternehmen Beine machen.

Ob Design Thinking, SCRUM oder Barcamps, die Rezepte der einschlägigen Ratgeber sind unerschöpflich. Und wenn die Firma selbst kein Gramm zu viel mehr auf den Rippen hat, dann sind die Führungskräfte an der Reihe. Psycho-Taktiker ermitteln ihren Persönlichkeitstyp und schreiben ihnen vor, wie sie zu sein haben: mutig, querdenkend, disruptiv und eben: agil Vor lauter Arbeit an sich selbst kommt man kaum noch dazu, in Ruhe was zu tun.

Sicher: Bewegung ist wichtig. Unsere Welt ist unruhiger geworden. Unternehmen müssen sich verändern. Es geht um weitreichende Entscheidungen, und das meist bei schlechter Sicht. Auch dafür kursiert bereits ein Modewort: Wir leben in einer VUCA-Welt (volatility, uncertainty, complexity and ambiguity), wo nur die Agilsten weiterkommen.

Aber beweglich wird man nicht durch Pillen oder Pulver. Gegen VUCA gibt es kein VIAGRA und für Agilität kein Patentrezept. Denn im Zentrum von Veränderungen stehen Menschen die alle unterschiedlich ticken, und jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur. Wer darauf pauschal mit dem Schlagwort „Agilität“ antwortet, löst bei Mitarbeitern nicht selten Widerstand aus oder gleich großes Gelächter.
Hauptsache agil? Oft genug steckt dahinter nichts als Aufregung über das neueste Buzzword aus den USA. So geht der Impuls zur Veränderung völlig am Ziel vorbei. Denn die Frage, was damit konkret erreicht werden soll bleibt oftmals außen vor. Stattdessen schaut man neidisch nach Silicon Valley und will, dass das eigene Unternehmen genau so geschmeidig und agil aufgestellt ist. Aber wer sagt denn, dass Veränderung in jedem Fall Erfolg bedeutet? Zumal Agilität dem Wunsch eines Großteils der Belegschaft nach Stabilität und Sicherheit entgegensteht – übrigens sagen das auch zahlreiche Studien über die viel gepriesene Generation Z.

Natürlich müssen wir am Ball bleiben und bereit sein für Veränderung. Aber Agilität ist nicht die Antwort auf alle Fragen. Fit bleibt man nicht im Wettlauf der Rezepte. Viel entscheidender ist der Blick für die individuelle Situation und das richtige Fingerspitzengefühl. Damit bleiben wir am besten in Bewegung.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategieentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie- und kulturentwicklung, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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Bildung Karriere Schulungen

Interim Manager: Eine Karriereperspektive

Erwartungen, Entscheidungen, Erfahrungen

Interim Manager: Eine Karriereperspektive

Wohl kaum ein Beruf passt so sehr in die global vernetzte Wirtschaft wie das Management auf Zeit. Entsprechend steigt die Nachfrage nach dieser speziellen Form der selbstständigen Management-Dienstleistung stetig an. Gleichzeitig ist Interim Management als Berufsziel und Karriereperspektive für viele noch weitgehend unbekannt und nur schwer zu greifen. Die folgende Studie will interessierten Managern und Berufseinsteigern aktuelle Einblicke in ein ebenso herausforderndes wie spannendes Berufsfeld vermitteln.

Die taskforce AG hat als führende Sozietät Deutschlands ein beständiges Interesse daran, die Motive und Barrieren zu erfahren, die mit dem Schritt in das Interim Management verbunden sind. In Kooperation mit dem Science-to-Business Marketing Research Centre der Fachhochschule Münster wurde diese Online-Befragung entwickelt, an der sich vor allem Selbstständige sowie aktive Interim Manager und Führungskräfte in derzeitigem Angestelltenverhältnis beteiligt haben. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

-Warum entscheidet man sich für die Selbstständigkeit?
-Welche Faktoren haben den größten Einfluss auf die Entscheidung, Interim Manager zu werden?
-Welche Hoffnungen und Befürchtungen verbinden sich mit der Entscheidung – und inwieweit bestätigen sie sich?
-Wie sieht das Tagesgeschäft eines Interim Managers aus? Wie groß sind im Vergleich mit sonstigen Selbstständigen die Aussichten auf Erfolg, Selbstbestimmung und freie Zeit?
-Welche Fähigkeiten muss ein Interim Manager unbedingt mitbringen?

Der folgende Report fasst die wesentlichen Ergebnisse der Erhebung zusammen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.

Hier geht es zur Studie

Über taskforce – Management on Demand AG
Mit rund 900 geprüften Managern, davon 100 Partner und Assoziierte Manager, ist die taskforce – Management on Demand AG, München, die führende deutsche Sozietät für qualifiziertes Interim und Projekt Management.
taskforce Manager sind erfahrene Führungskräfte und Experten mit erprobter Führungs- und Umsetzungskompetenz, die Unternehmen bei temporären Herausforderungen und komplexen strategischen Projekten unterstützen.
Über 5.000 Projekte der Manager, davon über 600 erfolgreiche Mandate der Partner und Assoziierten Manager in nahezu allen Branchen und Funktionen sind Ausdruck der taskforce Kompetenz.
www.taskforce.net

Über RGP
RGP, die operative Tochtergesellschaft von Resources Connection, Inc. (NASDAQ: RECN), ist ein multinationales Beratungsunternehmen, das Führungskräfte bei der Umsetzung interner Herausforderungen unterstützt. RGP bewirkt interne Veränderungen in allen Unternehmensbereichen: Accounting; Finanzen; Unternehmenssteuerung; Risiko und Compliance Management; Unternehmensberatung; Strategische Kommunikation und Restrukturierung; Informationsmanagement; Human Capital; Supply Chain Management; sowie Recht und Regulatorik.
RGP wurde 1996 von einer der „Big Four“-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gegründet. Heute ist RGP ein börsennotiertes Unternehmen mit über 3.300 Fachkräften, die in 67 Niederlassungen jährlich mehr als 1.800 Kunden auf der ganzen Welt betreuen. RGP, mit Hauptsitz in Irvine, Kalifornien (USA), hat 87 der „Fortune 100“-Unternehmen betreut. Das Unternehmen ist am NASDAQ Global Select Market gelistet, der höchsten Stufe der Zulassungsbestimmungen der Börse. Mehr Informationen über RGP sind verfügbar auf www.rgp.com
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Computer IT Software

Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Firmengründer und CTO Dieter Meuser wechselt zur Muttergesellschaft Dürr und Dr. Sebastian Baumann übernimmt Funktion des CFO

Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Dr. Sebastian Baumann, Dieter Meuser

Montabaur, 16. März 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG gibt zwei Veränderungen im Management bekannt. Dieter Meuser, Gründer und CTO der iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de), hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch am 8. März 2018 niedergelegt. Er bekleidet ab dem 1. April 2018 die Position des Director Industry 4.0/IIoT Strategy & Scouting der Muttergesellschaft Dürr AG. Des Weiteren wurde Dr. Sebastian Baumann am 8. März als CFO in den Vorstand der iTAC Software AG berufen und leitet gemeinsam mit CEO Peter Bollinger das Unternehmen.

iTAC ist ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Ab sofort wird Dieter Meuser im Hause der Muttergesellschaft Dürr die Strategien auf Konzernebene durch seine Expertise und sein Know-how im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT unterstützen. Er steht iTAC damit weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung und bleibt dem Unternehmen zudem als Ehrenmitglied des Aufsichtsrates eng verbunden.

„Als Gründer und CTO hat Dieter Meuser die iTAC Software AG entscheidend geprägt. Unter seiner Leitung entwickelte das Unternehmen die performante iTAC.MES.Suite, die im Markt als MES-Software mit den führenden Produkten der Software-Konzerne konkurriert. Mit seiner technologischen Weitsicht war er immer ein hochgeschätzter Ansprechpartner. Wir danken ihm für seinen großen persönlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute in seiner neuen Funktion bei Dürr“, erklärt Peter Bollinger, CEO bei iTAC.

Die operativen Aufgaben von Dieter Meuser im Hause iTAC übernimmt ab sofort Volker Burch, der als VP Advanced Technology und Gründungsmitglied über tiefgreifendes Know-how zu den Produkten und der Strategie verfügt.

Des Weiteren komplettiert Dr. Sebastian Baumann das Management-Team als CFO. Der im Bereich Finanzwirtschaft promovierte Manager begleitete bei der Dürr AG als Leiter Corporate Development die Übernahmen der iTAC Software AG und DUALIS GmbH IT Solution durch den Dürr-Konzern. Im Jahr 2015 wurde Dr. Sebastian Baumann als Mitglied in den Aufsichtsrat der iTAC Software AG berufen. Seit März 2018 fungiert er für iTAC als Finanzvorstand (CFO). In dieser Position übernimmt er neben Führungsaufgaben im Bereich Finanzen auch strategische Maßnahmen mit dem Fokus auf die wachstums- und wettbewerbsrelevanten Aspekte sowie den Ausbau der internationalen Marktposition.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Ulrike Peter
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Immobilien Bauen Garten

PROJEKT PRO integriert Baufragen.de

PROJEKT PRO integriert Baufragen.de

Harald Mair und Florian Bielmeier

Oftmals stellen sich im Planungsprozess die speziellen Detailfragen zu Bauprodukten genau dann, wenn gerade kein Produktexperte zur Hand ist. PROJEKT PRO und Baufragen.de haben sich zu einer Kooperation zusammengefunden, um den Anwendern der Bürosoftware PROJEKT PRO genau dieses Fachwissen an die Hand zu geben.

PROJEKT PRO integriert den Zugang zum unabhängigen Experten-Netzwerk Baufragen.de, so dass Architekten und Ingenieure direkt im Launchpad der Branchensoftware auf ihren persönlichen Baufragen.de Account zugreifen können. Für Geschäftsführer Harald Mair passen die Möglichkeiten der Kooperation perfekt zum Unternehmenszweck: ‚Ganz nach dem PROJEKT PRO Claim ‚einfach arbeiten‘ bedeutet dieser Service für den Planer Zeitersparnis und Effizienz am Rechner.‘

Baufragen.de ist wie eine Chat-Plattform für die direkte Kommunikation zwischen Planern und Herstellern konzipiert. Anstatt auf den Webseiten der Hersteller zu recherchieren, können Planer und Handwerker ihre Fragen individuell an die Anwendungstechniker der Bauprodukthersteller und Institute senden. Wahlweise an mehrere Anbieter eines Produktbereichs gleichzeitig oder an einen bestimmten Hersteller. Die Antworten kommen kostenlos und innerhalb kurzer Zeit. Wie im E-Mail Programm können sie gespeichert, weitergeleitet oder exportiert werden. Obwohl bereits viele namhafte Hersteller der Branche auf dem Portal ansprechbar sind, ist die Baufragen Software GmbH noch erstaunlich jung. Ende 2015 gründete Florian Bielmeier das Unternehmen mit dem Ziel, eine einmalige Plattform zur Informationsbeschaffung aufzubauen.

Vernetzung von Informationen und Daten ist das Kerngeschäft von PROJEKT PRO – und das seit mehr als 25 Jahren. Täglich nutzen mehr als 14.000 Architekten und Ingenieure die Bürosoftware PROJEKT PRO, die Planungsbüros durch mehr Struktur und Transparenz in den täglichen Arbeitsabläufen unterstützt. Eine zentrale Datenbank vernetzt Unternehmens- und Projektdaten, was dynamisches Controlling und letztendlich eine wirtschaftliche Büroführung ermöglicht. Vielfältige Funktionen erlauben die effiziente Abwicklung wiederkehrender Abläufe in der Kommunikation und Dokumentation komplexer Bauprojekte. Durch die Kooperation mit Baufragen.de profitieren Planer vom innovativen Ansatz der jungen Unternehmung, produktspezifischen Expertenrat schnell und unkompliziert verfügbar zu machen.

PROJEKT PRO: Von Planern für Planer

Seit über 25 Jahren begleitet PROJEKT PRO die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Aus der Nähe zum Planungsalltag hat das Team von fast 40 Mitarbeitern mit Firmengründer Harald Mair eine Software entwickelt, die jeden Aspekt der täglichen Büroarbeit abdeckt.
Die Software wird von interdisziplinären Teams aus Architekten und Ingenieuren entwickelt und in Deutschland programmiert. Sie ist mittlerweile sechs Mal mit dem FM Excellence Award ausgezeichnet und hat den FMM Award fur die beste Branchenleistung erhalten. Die erfolgreiche Branchenlosung bietet mehr als 14.000 Anwendern in über 1.700 Büros Stabilität und Betriebssicherheit.

Kontakt
PROJEKT PRO GmbH
Sylvia Braun
Kampenwandstr. 77c
83229 Aschau
+49 8052 95179-0
presse@projektpro.com
http://www.projektpro.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Oliver Tonnar startet bei Rees Draper Wright in Frankfurt

Oliver Tonnar startet bei Rees Draper Wright in Frankfurt

Oliver Tonnar, Managing Director D-A-CH bei Rees Draper Wright

Frankfurt am Main, 1.3.2018

Heute ist der erste Arbeitstag von Oliver Tonnar bei Rees Draper Wright in Frankfurt.
Als Managing Director D-A-CH wird Tonnar ab sofort das Senior Management der Executive Search-Boutique verstärken und die Geschäftsaktivitäten im deutschsprachigen Raum leiten.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Rekrutierung von Führungspositionen in den Bereichen Finance, Human Resources, Marketing, Sales und Business Development ist Tonnar hervorragend vernetzt in seinen Zielmärkten. Seiner Leidenschaft entsprechend hat er sich in den vergangenen Jahren vor allem im Automotive-Sektor einen Namen gemacht und führende Automobilhersteller beraten. Auch verfügt er über ein belastbares Netzwerk in anderen Branchen, insbesondere in den Beratungsgesellschaften. Der studierte Diplom-Kaufmann der Universität Frankfurt ist nach Abschluss seines Studiums selbst ein paar Jahre als Prüfer in einer Big Four-Gesellschaft tätig gewesen. 1998 wechselte er in die Personalberatung. In Frankfurt wird Oliver Tonnar mit dem Wachstum von Michael Page, Greenwell Gleeson und PSD Group in Verbindung gebracht.
„Wir freuen uns sehr, ihn an Bord zu haben“, sagt Richard Draper, MD und Gründer der Executive Search-Boutique. „Mit seiner Erfahrung und seiner positiven Persönlichkeit werden wir unsere Wachstumsstrategie in Europa sichern“.

Die Personalberatung Rees Draper Wright operiert mit drei Offices in den globalen Märkten, London, New York und Frankfurt am Main. Seit 2016 gehört die Executive Search-Company zur InterQuest Gruppe. InterQuest Group ist eine an der London Stock Exchange gelistete Rekrutierungsagentur, die vielfältige Rekrutierungslösungen anbietet, von der Personalvermittlung von freiberuflichen IT-Experten bis hin zu Managed-Service- bzw. Onsite-Recruitment-Lösungen für internationale Mandanten. InterQuest verfügt auch über eine Consulting-Sparte, um Unternehmen bei Projekten in der Digitalisierung zu begleiten.
Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group, bemerkt bei der Verpflichtung zu Tonnar: „Ich kenne Oliver Tonnar seit vielen Jahren und weiß, wie er arbeitet. Es ist ein Glücksgriff, ihn für uns gewonnen zu haben. Das stärkt nicht nur unsere Marktposition im Executive Search, sondern eröffnet uns weitere Expansionspläne für die ganze Gruppe in Europa.“

Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive-Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.
In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Unternehmen vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist im Bereich Professional Services gemacht und zahlreiche (Tier1-) Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten.

Firmenkontakt
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Rees Draper Wright
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Thomas.walters@interquestgroup.com
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