Tag Archives: Malerei

Kunst Kultur Gastronomie

Künstlerin trifft Perle

Ein Geschenk für alle, die Hamburg lieben

Künstlerin trifft Perle

Cover Hamburg . Künstlerin trifft Perle

Website der KünstlerinDie Künstlerin Bianka Schüssler setzt ihre Reihe von städtischen und regionalen Portraits mit diesem vierten und neuen Band fort.

Diesmal widmet sie ihre Werke aus ihrem Zyklus Photo.Synthese einer der schönsten Städte Deutschlands – Hamburg. In den abgebildeten Stadtportraits lässt sie traditionelle Malerei mit digitaler Fotografie und modernen Nachbearbeitungsverfahren verschmelzen.

Hamburg ist die Heimat der Künstlerin. Die Stadt, in der sie ihre Wurzeln hat. Dies und die Liebe zu dieser wunderbaren Oase des Nordens spürt man in ihren Werken, die wie leidenschaftliche Feuerwerke auf den Rezipienten wirken. Die Werke strahlen Freundlichkeit, Ruhe, aber auch explodierende Freude und Abwechslung wider. Allen Werken ist dabei die typische Handschrift der Künstlerin zu entnehmen. Man spürt in jedem Werk ihre Liebe und ihre Verbundenheit zu ihrer Heimat ebenso wie dieses unbeschreibliche Lebensgefühl, das diese Stadt in sich trägt.

Hamburg ist mit der Eröffnung der Elbphilharmonie und der Erklärung der Speicherstadt zum Weltkulturerbe, einmal mehr im Blickpunkt der ganzen Welt. Es könnte keinen geeigneteren Zeitpunkt für diese Hommage an Hamburg geben.

Das Buch enthält zusätzlich die persönlichen Tipps der Künstlerin für empfehlenswerte Hamburger Museen und Sehenswürdigkeiten.

Tun Sie sich und ihren Lieben etwas Gutes und verschenken Sie das Buch zum bevorstehenden Weihnachtsfest. Selbstverständlich ist es auch für Geschäftspartner und Kunden eine wunderbare Geschenk-Idee.

Das Buch ist als gebundene Print-Version und als E-Book erhältlich.
Quadratisches Format 17 cm x 17 cm x 1,2 cm
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3744818985
ISBN-13: 978-3744818988
Abbildungen: 28 und 7 Panoramen/doppelseitig
Buchblock: Fotobrillant Papier 200g
Gebundene Ausgabe: 24,99 Euro
E-Book: 14,99 Euro

Erhältlich u.a. bei Amazon, iTunes, Hugendubel, Thalia.
Direktlink zu Amazon: https://goo.gl/npQC7M.

Bianka Schüssler lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg.

Malerei und Dichtung verbindet, dass sie künstlerische Instrumente der Lebensverdichtung sind. Sie werden dem Anspruch gerecht, das Leben nicht nur widerzuspiegeln, sondern seine Geheimnisse, Unwägbarkeiten und Tabus zu ergründen und in malerische oder dichterische Sprache zu übersetzen.

Bianka Schüssler nutzt diese Optionen, liefert eigene Interpretationsansätze und öffnet dem Betrachter gleichzeitig den Weg zu selbstständigen Erkundungsgängen.

Firmenkontakt
Bianka Schüssler – Künstlerin
Bianka Schüssler
Charlottenburg 0
10711 Berlin
49015112116283
info@biankaschuessler.de
http://www.biankaschuessler.de

Pressekontakt
Christian Winterberg
Christian Winterberg
Charlottenburg 0
10711 Berlin
+49 1516114511
mail@biankaschuessler.de
http://www.biankaschuessler.de

Kunst Kultur Gastronomie

Ausstellung, Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Ausstellung, Times Square, New York - Kunst von Santiago Ribeiro

Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Inspirierende Presse
Die Kraft des Bildes am Times Square in New York mit der Kunst von Santiago Ribeiro

Der portugiesische Surrealist Santiago Ribeiro setzt die beeindruckende Multimedia-Ausstellung auf den Großbildschirmen des Time Square in New York fort, die Show findet bereits im fünften Monat statt.
Der Gründer und Förderer des Internationalen Surrealismus Now plant nun für die nächste Phase der Surrealismus Now Ausstellungen in Portugal in der Zentralregion. Es gibt bereits mehrere Plätze für Ende 2017 und Anfang 2018.

Inspiriere und verschiebe die Welt * mit der International Surrealism Now Kunstausstellung im Museum PO.RO.S

Eröffnung nächsten Winter, 2017/2018 und läuft bis Januar 2018, eine einzigartige Kunstausstellung, um Ihre Seele zu funken. Es ist historisch, die weltweit größte Surrealismus Kunst Begegnung im PO.RO.S Museum in Condeixa a Nova, Portugal präsentiert.

107 der weltweit führenden surrealistischen Künstler aus 48 Ländern teilen ihre Träume, Hoffnungen, Ideologien und Kreativität durch Kunstwerke im größeren Kontext purer emotionaler Freiheit.

International Surrealism Now Kunstausstellung ist die Vereinigung von visionären, surrealistischen, abstrakten, fantastischen Realismus-Kunstbewegungen.

Die Ausstellung besteht aus Zeichnungen, Mischtechnik, Malerei, Fotografie, Skulptur und digitaler Kunst.

Kuratiert von Santiago Ribeiro, portugiesischer Surrealist, der sich dem Surrealismus des 21. Jahrhunderts widmet und Ausstellungen in verschiedenen Teilen der Welt produziert: Berlin, Moskau, Dallas, Los Angeles, Mississippi, Warschau, Nantes, Paris, Florenz, Madrid, Granada, Barcelona, Lissabon, Belgrad, Monte Negro, Rumänien, Japan, Taiwan und Brasilien.
Der internationale Surrealismus begann 2010 in Coimbra, Portugal, als erste große Ausstellung, die von der Bissaya Barreto Foundation organisiert und von Santiago Ribeiro konzipiert wurde. Diese Ausstellung ist kontinuierlich gewachsen; Conimbriga Museum, Paris, Madrid, Berlin, Lissabon, Dallas, Los Angeles und Mississippi, um ein paar Standorte zu nennen.

Zurzeit ist International Surrealism Now 2017 auf 107 Künstler aus 48 Ländern angewachsen.

Sind sie:

Achraf Baznani, Marokko / Agim Meta, Spanien / Aissa Mammasse, Algerien / Alvaro Mejias, Venezuela / Ana Araujo, Portugal / Ana Neamu, Rumänien / Ana Pilar Morales, Spanien / Andrew Baines, Australien / Asier Guerrero Rico (Dio), Spanien / Brigid Marlin, Großbritannien / Bien Banez, Philippinen / Can Emed, Türkei / Carlos Sablon, Kuba / Ctlin Precup, Rumänien / Cristian Townsend, Australien / Conor Walton, Irland / Cynthia Tom, China / USA / Dag Samsund, Dänemark / Daila Lupo, Italien / Dan Neamu, Rumänien / Daniel Chiriac, Rumänien / Daniel Hanequand, Frankreich / Kanada / Daniele Gori, Italien / Delphine Cencig, Frankreich / Dean Fleming, USA / Domen Lo, Slowenien / Edgar Invoker, Russland / Efrat Cybulkiewicz, Venezuela / Egill Eibsen, Island / Erik Heyninck, Belgien / Ettore Aldo Del Vigo, Italien / Farhad Jafari, Iran / France Garrido, USA / Francisco Urbano, Portugal / Graa Bordalo Pinheiro, Portugal / Graszka Paulska, Polen / Gromyko Sempre, Philippinen / Gyuri Lohmüller, Rumänien / Hector Pineda, Mexiko / Hec Toro, Kolumbien / Henrietta Kozica, Schweden / Hugues Gillet, Frankreich / Isabel Meyrelles, Portugal / Iwasaki Nagi, Japan / James Skelton, Großbritannien / Jay Garfinkle, USA / Jay Paul Vonkoffler, Amerikanisch / Argentinien / Jimah St, Nigeria / João Duarte , Portugal / Keith Wigdor, USA / Leo Wijnhoven, Niederlande / Leo Plaw, Deutschland / Liba WS, Frankreich / Lubomír tícha, Tschechische Republik / Ludgero Rolo, Portugal / Lv Shang, China / Maciej Hoffman, Polen / Magi Calhoun, USA / Marnie Pitts, UK / Maria Aristova, Russland / Mario Devcic, Kroatien / Martina Hoffman, Deutschland / Mathias Böhm, Deutschland / Mehriban Efendi, Aserbaidschan / Naiker Roman, Kuba / Spanien / Nazareno Stanislau, Brasilien / Nikolina Petolas, Kroatien / Nipon Jungkina, Thailand / Octavian Florescu, Kanada / Oleg Korolev, Russland / Olesya Novik, Russland / Olga Spiegel, USA / Otto Rapp, Österreich / Paula Rosa, Portugal / Paulo Cunha, Kanada / Pedro Diaz Cartes, Chile / Penny Golledge, UK / Philippe Pelletier, Frankreich / Ruben Cukier, Argentinien / Israel / Rudolf Boelee, Neuseeland / Sabina Nore, Österreich / Saim Ghazi, Pakistan / Sampo Kaikkonen, Finnland / Santiago Ribeiro, Portugal / Sergey Tyukanov, Russland / Shahla Rosa, USA / Shoji Tanaka, Japan / Shan Zhulan, China / Sio Shisio, Indonesien / Slavko Krunic, Serbien / Sneana Petrović, Serbien / Sonia Menna Barreto, Brasilien / Steve Smith, USA / Stuart Griggs, Großbritannien / Svetlana Kislyachenko, Ukraine / Svetlana Ratova, Russland / Tatomir Pitariu, USA / Ton Haring, Niederlande / Victor Lages , Portugal / Vu Huyen Thuong, Vietnam / Yamal Din, Marokko / Spanien / Yuri Tsvetaev, Russland / Zoltan Ducsai, Ungarn / Zoran Velimanovic, Serbien.

„International Surrealism Now“ umfasst Künstler aus 48 Ländern: Algerien, Argentinien, Australien, Österreich, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, Kroatien, Tschechische Republik, Kuba, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Island, Indonesien, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Lettland, Mexiko, Marokko, Niederlande, Neuseeland, Nigeria, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Spanien, Schweden, Thailand, Türkei , Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Ukraine, Venezuela, Vietnam.

Die Ausstellung besteht aus einer Vielzahl von Kunstwerken wie Zeichnung, Malerei, Fotografie, digitale Kunst und Skulptur.

Kontakt
inpendent
Paul Jordan
Mittenwalder Str. 6 10961 Berlin, Germany 6
10961 Berlin
+351964485027
test@surrealismnow.pl
https://santiagoribeiro.exposure.co

Kunst Kultur Gastronomie

Kunst statt Smartphone: Nachwuchs entdeckt bildende Künste

Mehr Bewerbungen für den „Phönix 2018“ als je zuvor

Kunst statt Smartphone: Nachwuchs entdeckt bildende Künste

Die Bewerbungsfrist für den Phönix-Kunstpreis 2018 läuft noch bis 15.11.2017 (Bildquelle: @ Phönix-Kunstpeis)

TUTZING – Überrascht zeigen sich derzeit die Initiatoren und die Jury des am höchsten dotierten Nachwuchskunstpreises „Phönix“. Schon kurz nach dem Start der Bewerbungsfrist um diesen begehrten, internationalen Preis stellen die Organisatoren fest: Es bewerben sich deutlich mehr Künstler als je zuvor.

„Wir erwarten in diesem Jahr einen Rekordeingang von mehr als 500 Bewerbern“, sagt Phönix-Initiator Richard von Rheinbaben, „das bisherige Maximum lag in den vergangenen Jahren deutlich darunter.“ Mit 20.000 Euro ist der Phönix-Kunstpreise die bundesweit am höchsten dotierte Auszeichnung für deutsche Nachwuchskünstler. Hinzu kommt für den Preisträger ein umfassendes Paket, das langfristig die Förderung und Entwicklung des Gewinners sicherstellen soll.

Beeindruckend findet die Phönix-Jury auch die hohe Zahl eingehender Bewerbungen von sehr jungen Nachwuchskünstlern. Hatte man in den Vorjahren eher den Eindruck, dass bei der Zielgruppe der bis 25-jährigen das Kunstinteresse eher eine untergeordnete Rolle spielt, so zeichne sich hier ein Wandel ab. „Kunst statt Smartphone bei jungen Leuten – das wäre wirklich eine erfreuliche Entwicklung“, sagt Richard von Rheinbaben, „junge Leute interessieren sich zunehmend für die bildende Kunst und Kreativität, wie wir auch aus dem Feedback aus den sozialen Netzwerken feststellen.“

Doch auch im Ausland hat sich diese besondere Nachwuchsförderung aus Bayern herumgesprochen: Es können sich Künstler aus dem deutschsprachigen Raum oder im Ausland lebende Deutsche bewerben. Die erste Einsendung aus dem Ausland kam jetzt aus Paris.

„Verschiedene Gespräche und der direkte Kontakt mit Künstlern bestätigt, dass auch unser Sonderpreis auf sehr großes Interesse stößt“, erläutert Richard von Rheinbaben die ersten Rückmeldungen, „zusätzlich zu den 20.000 Euro haben die Bewerber ja die Chance, einen einmonatigen Aufenthalt in einem inspirierenden Ruhe-Resort in Laos zu gewinnen. Dieser „Artist in Residence“-Preis ist vom Hotel The Belle Rive ausgelobt und beinhaltet neben der Hotelunterkunft im Doppelzimmer auch ein Taschengeld für den täglichen Bedarf. Ein sehr schöner Ansporn, um dort einmal die künstlerische Seele baumeln lassen zu können und ungestört kreativ zu sein.“

Die Bewerbungsfrist für den Phönix-Kunstpreis läuft noch bis zum 15. November 2017. Den Preis loben das Unternehmen eurobuch.com gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing aus. Zugelassen sind Werke der Malerei, Bildhauerei und Papierarbeiten. Informationen zu den Preisen und zu den Bewerbungsvoraussetzungen können auf www.phönix-kunstpreis.de eingesehen oder direkt bei der Kunstbeauftragten der mediantis AG, Dr. Barbara Haubold, angefordert werden (info@barbara-haubold.de).

Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird von der Eurobuch GmbH und der Evangelischen Akademie Tutzing ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 15.11.2017.
Die Jury besteht aus Dr. Hellmut Kirchner (Mäzen und Sammler), Ursula von Rheinbaben (Künstlerin, Meisterschülerin bei Prof. Antonio Lopez Garcia, Akademie der Schönen Künste Madrid), Daniel J. Schreiber (Kunsthistoriker und Direktor des Buchheim-Museums der Phantasie) und Judith Stumptner (stv. Direktorin der Evangelischen Akademie und Studienleiterin für Kunst, Kultur, Bildung).

Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird von der Eurobuch GmbH und der Evangelischen Akademie Tutzing ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 15.11.2017.
Die Jury besteht aus Dr. Hellmut Kirchner (Mäzen und Sammler), Ursula von Rheinbaben (Künstlerin, Meisterschülerin bei Prof. Antonio Lopez Garcia, Akademie der Schönen Künste Madrid), Daniel J. Schreiber (Kunsthistoriker und Direktor des Buchheim-Museums der Phantasie) und Judith Stumptner (stv. Direktorin der Evangelischen Akademie und Studienleiterin für Kunst, Kultur, Bildung).

Firmenkontakt
Eurobuch GmbH
Richard von Rheinbaben
Hauptstraße 2
82327 Tutzing
+49-(0)8158-903460
+49-(0)8158-903461
richard@vonrheinbaben.com
http://www.phönix-kunstpreis.de

Pressekontakt
Pressebüro König
Dipl.-Kfm. Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
+49-(0)8561.910771
info@koenig-online.de
http://www.koenig-online.de

Kunst Kultur Gastronomie

Große Chance für Nachwuchskünstler und Talente

Bewerbungsfrist für den „Phönix 2018“ läuft – Hochdotierter Kunstpreis über 20.000 Euro wird zum 11. Mal vergeben – Bürger wählen erstmals Publikumsliebling

Große Chance für Nachwuchskünstler und Talente

Phönix-Initiator Richard von Rheinbaben, Szilard Huszank (Gewinner 2016) und Udo Hahn (ev. Akademie) (Bildquelle: ©. Phönix Kunstpreis)

TUTZING – Vincent van Gogh, Monet, Cezanne oder auch Gauguin. Sie alle haben eins gemeinsam: Ihr Talent wurde lange verkannt, sie alle hatten einen schwierigen Karrierestart – und viele Sorgen. Auch heute verzweifeln viele Talente und Nachwuchskünstler, fehlt ihnen doch in den meisten Fällen eine langfristige, professionelle Unterstützung, Anerkennung und vor allem eine finanzielle Basis. Um es an diesen Punkten nicht scheitern zu lassen, wurde 2005 „PHÖNIX der Kunstpreis für Nachwuchskünstler“ ins Künstlerleben gerufen. Für den mit 20.000 Euro hoch dotierten Nachwuchspreis kann man sich noch bis zum 15. November 2017 bewerben. Erstmals können jetzt auch alle Bürger den „Publikumsliebling“ wählen und dabei wertvolle Preise gewinnen. (www.phönix-kunstpreis.de)

„Die Idee dieses außergewöhnlichen Preises ist es, Künstlern eine Chance zu geben, um nach oben durchzustarten“, sagt Richard von Rheinbaben, Initiator des „Phönix-Kunstpreises“ und hauptberuflich Aufsichtsratsvorsitzender der mediantis AG. Den Preis loben er und sein Team gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing und eurobuch.com aus. Bewerben können sich alle talentierten Künstler aus dem deutschsprachigen Raum und Deutsche, die sich im Ausland befinden, die noch nicht auf dem Kunstmarkt etabliert sind. Zugelassen sind Werke der Malerei, Bildhauerei und Papierarbeiten (www.phönix-kunstpreis.de).
Durch Ankauf von Kunst in Höhe von 20.000 Euro soll das Schaffen dieser Talente gefördert werden. Parallel dazu werden die Preisträger durch fortwährende Ausstellung ihrer Werke, mediale Unterstützung und nachhaltige, professionelle Begleitung ihrer Aktivitäten gefördert. „Sie sollen sich langfristig entwickeln und präsentieren können“, sagt von Rheinbaben, „das ist eine weitere und einzigartige Besonderheit des Phönix-Kunstpreises.“

Zusätzlich zu den 20.000 Euro haben die Bewerber die Chance, einen einmonatigen Aufenthalt in einem inspirierenden Ruhe-Resort in Laos zu gewinnen. Der „Artist in Residence“-Preis in Luang Prabang, gesponsort durch das Hotel The Belle Rive ( www.thebellerive.com), beinhaltet die Hotelunterkunft im Doppelzimmer und ein Taschengeld für den täglichen Bedarf. Wert des Preises ca. 4.000 Euro.

Für die Wahl des „Artist in Residence“ kann sich erstmals in diesem Jahr jeder Kunstinteressierte einbringen und seinen „Publikumsliebling“ wählen. Allen Teilnehmern dieser Wahl winken wertvolle Preise. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich über die Internetseite www.phönix-kunstpreis.de.

Richard von Rheinbaben und sein Team sind stolz darauf, dass der Phönix-Kunstpreis auch international Beachtung findet. Die bisherigen Preisträger beweisen, dass dieses spezielle Konzept aufgeht. Einer davon ist Gereon Krebber ( www.gereonkrebber.net). „Er bestreitet mittlerweile nicht nur museale Einzelausstellungen, sondern hat seit 2012 eine Professur für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf“, sagt Richard von Rheinbaben. Oder Angela Glajcar, die eine Gastprofessur für Skulptur an der Uni Gießen inne hatte und auch auf eine aktuell viel beachtete Ausstellung im Museum Wiesbaden hinweisen kann ( www.glajcar.de). Ulrich Vogl, Phönix-Preisträger des Jahres 2010, macht mit seinen Installationen im öffentlichen Raum Furore. So mit seinem „Wolkenhaus“ in Kaufbeuren oder seinem „Rheinrad“ am Rheintorturm in Koblenz ( www.ulrich-vogl.de). Und Maler Wilhelm Neusser ist für sein künstlerisches Schaffen nicht nur mit dem PHÖNIX, sondern inzwischen mit weiteren Auszeichnungen und Stipendien versehen. Er lebt und arbeitet in Cambridge (MA, USA) ( www.wilhelmneusser.de).

Informationen zu den Preisen und zu den Bewerbungsvoraussetzungen können auf www.phönix-kunstpreis.de eingesehen oder direkt bei der Kunstbeauftragten der mediantis AG, Dr. Barbara Haubold, angefordert werden (info@barbara-haubold.de).

Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird von der Eurobuch GmbH und der Evangelischen Akademie Tutzing ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 15.11.2017.
Die Jury besteht aus Dr. Hellmut Kirchner (Mäzen und Sammler), Ursula von Rheinbaben (Künstlerin, Meisterschülerin bei Prof. Antonio Lopez Garcia, Akademie der Schönen Künste Madrid), Daniel J. Schreiber (Kunsthistoriker und Direktor des Buchheim-Museums der Phantasie) und Judith Stumptner (stv. Direktorin der Evangelischen Akademie und Studienleiterin für Kunst, Kultur, Bildung).

Firmenkontakt
Eurobuch GmbH
Dr. Barbara Haubold
Hauptstraße 2
82327 Tutzing
+49-(0)8158-903460
+49-(0)8158-903461
info@barbara-haubold.de
http://www.phönix-kunstpreis.de

Pressekontakt
Pressebüro König
Dipl.-Kfm. Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
+49-(0)8561.910771
info@koenig-online.de
http://www.koenig-online.de

Kunst Kultur Gastronomie

Kunst aus aller Welt

50 Kunstwerke aus der Sammlung Rolf Italiaander

Kunst aus aller Welt

Titelcover

Weit sind die Wege nicht in der Reinbeker Kulturvilla gegenüber von Schloss Reinbek. Immer sind es nur wenige Schritte von Kultur zu Kultur, von Grönland nach Haiti, von Indien in den Senegal, von Tennessee nach Bayern, von den Naiven zu den Sezessionisten und so immer weiter, über vier Stockwerke hinweg mit Hunderten von Exponaten. So nah all die Künste der Welt hier beieinander wohnen, so weit waren sie in ihr verstreut, als der Schriftsteller und Völkerkundler Rolf Italiaander (1913-1991) sie auf ungezählten Reisen in alle Kontinente fand und nach Hause brachte. Kaum ein Land der Welt hat er in beinahe fünfzig Reisejahren ausgelassen.

Den Gründer des Museums Rade trieb die Neugier nach Neuem und Unbekannten, eine tiefe Sehnsucht etwas kennenzulernen, was nicht alltäglich gewesen ist: andersfarbige Menschen mit ihrer Kultur, von Europäern kaum betretene Landschaften, fremde Rassen, Riten und Religionen.
Rolf Italiaander auf der Suche nach Neuem, Andersartigem, Aufregendem und Schönem.

Die Welt ist schöner als Du denkst, war Italiaanders Motto, nach dem er lebte und letztlich auch seine Sammlung zusammenstellte. Einen Eindruck davon vermitteln die Kunstwerke, die für dieses Buch ausgewählt worden sind.

Sie unbestritten als Beitrag zur Weltkultur anerkannt. Neben Malereien der naiven Südamerikaner finden sich auch Malereien akademisch ausgebildeter Künstler aus Brasilien, Kuba, Mexiko. Darüber hinaus finden sich diverse Beispiele der deutschen und europäischen naiven Malerei, wie auch mehrere Exponate der Hamburger Sezessionisten.

Bernd M. Kraske
Kunst aus aller Welt
50 Bilder aus der Sammlung von Rolf Italiaander
112 Seiten, 51 Farbbilder
Preis 25 EUR
Crescer Publishing, Bad Schwartau
ISBN 978-3-86672-109-8
Das Buch Kunst aus aller Welt

Verlag

Kontakt
Cresco Multimedia GmbH
Rudolf Wolff
Stockelsdorfer Weg 37
23611 Bad Schwartau
++491746573656
rudolf.wolff@crescer.de
http://www.crescer-publishing.de

Kunst Kultur Gastronomie

Feierliche Eröffnung des 1. Dießener Kunstsalon, Sonntag 30.4.2017 um 11 Uhr

„Das Staunen ist der Anfang jeder Erkenntnis“ Platon

Feierliche Eröffnung des 1. Dießener Kunstsalon, Sonntag 30.4.2017 um 11 Uhr

Dießener Kunstsalon

Im Geiste der künstlerischen Salons von Berlin und Paris haben die beiden Künstlerinnen Inge Frank (München) und Silke Gottschalk (Berlin) den DIESSENER KUNSTSALON ins Leben gerufen. Beide Künstlerinnen haben vor einiger Zeit ihre Ateliers ganz bewusst nach Diessen verlagert. Wir alle bauen auf den Generationen vor uns auf – und gerade Diessen hat ja sozusagen das Künstler-Gen in der DNA. Genau deshalb fanden sich die beiden an diesem Ort zusammen, um eine alte Tradition im Hier und Jetzt wieder zu beleben.
Die Intention des DIESSENER KUNSTSALONS ist, Kunstschaffenden und Kunstinteressierten einen (temporären) Ort der Inspiration, des Genießens und des Gedankenaustausches zu bieten, kurz, den schönen Künsten zu frönen.

Ort: Atelier ingefrank, Herrenstraße 6, 86911 Dießen am Ammersee

Termin: 30.04.2017, Sonntagsmatinee ab 11 Uhr

Programm:
Carola Fürbaß singt ihre ohrwumverdächtigen Eigenkompositionen und archaischen Seelengesänge. Mit Liebe zur Improvisation und Humor, berührend, einzigartig erfrischend. www.tongala.de

Marita Wittner Impro-Vortrag: in der Akzeptanz der Dinge liegt die Fülle – über die Macht klarer Worte und Gedanken. www.wittnermedien.de

Michael Lutzeier + ingefrank zeigen „Electronic Elipses“ – eine Symbiose aus Musik + Malerei für Ohren + Augen!
www.michaellutzeier.de www.ingefrank.de

Claudia Westhagen lässt eine kraftvolle Synergie aus Wort und Bild entstehen die ein tiefes Verständnis zum Leben aufzeigt.
www.my-show.org

Silke Gottschalk zeigt die installative Hängung: „Abstract Meshnet trifft Human Nature“ www.silkegottschalk.com

Klaus Reule der kunterbunte Hund kann immer. Wer ihn kennt weiß, dass in allen möglichen und unmöglichen Situationen ein poetischer Rap aus ihm heraussprudelt.

Eintritt frei: Ein Obolus als Dank für die Künstler erwünscht !

Im Geiste der künstlerischen Salons von Berlin und Paris haben die beiden Künstlerinnen Inge Frank (München) und Silke Gottschalk (Berlin) den DIESSENER KUNSTSALON ins Leben gerufen. Beide Künstlerinnen haben vor einiger Zeit ihre Ateliers ganz bewusst nach Diessen verlagert. Wir alle bauen auf den Generationen vor uns auf – und gerade Diessen hat ja sozusagen das Künstler-Gen in der DNA. Genau deshalb fanden sich die beiden an diesem Ort zusammen, um eine alte Tradition im Hier und Jetzt wieder zu beleben.
Die Intention des DIESSENER KUNSTSALONS ist, Kunstschaffenden und Kunstinteressierten einen (temporären) Ort der Inspiration, des Genießens und des Gedankenaustausches zu bieten, kurz, den schönen Künsten zu frönen.

Firmenkontakt
Silke Gottschalk
Silke Gottschalk
Mühlstraße 24
86911 Dießen am Ammersee
01749467876
mail@dießener-kunstsalon.de
http://diessener-kunstsalon.de/

Pressekontakt
Silke Gottschalk
Silke Gottschalk
Mühlstraße 24
86911 Dießen am Ammersee
01749467876
mail@silkegottschalk.com
http://www.silkegottschalk.com

Kunst Kultur Gastronomie

Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Fotoband zum Jaguar Kunstprojekt vor

Die Entstehungsgeschichte und Ansichten des Projektes „Jaguar back in the Jungle“ von Künstler Friedhelm Meinaß ist nun als Bildband bei Buch Goldman erschienen.

Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Fotoband zum Jaguar Kunstprojekt vor

Künstler Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Bildband zum Jaguar Kunstprojekt vor.

Rodgau, 10. April 2017 – Der Rodgauer Künstler Friedhelm Meinaß stellte auf der diesjährigen Buchmesse in Leipzig seinen bei Buch Goldmann in Darmstadt verlegten Fotoband über die Entstehung des Kunstprojektes „Jaguar Back In The Jungle“ vor. Das fertige Objekt, ein von ihm handbemalter Jaguar XJ 12 Oldtimer, steht seit Ende 2016 weithin sichtbar auf dem Dach eines Industriegebäudes in Mühlheim.

„Besonders gefreut hat mich die positive Resonanz der Verlage, die sich auf Foto- und Bildbände spezialisiert haben. Leider konnte der Fotograf Michael Bunzendahl aus Rödermark nicht anwesend sein, das Lob der Fachleute war toll“, erklärt Meinaß.

Die neuen Projekte von Meinaß sind eine große Werkschau in Paris, die Bewerbung bei der RODGAUer ART 17 sowie ein weiterer Oldtimer, den er ebenfalls bemalt und mit einem speziell entwickelten Elektromotor der Firma LOREY aus Offenbach bestückt, um schönen altem Blech der Beigeschmack der „Dreckschleuder“, des hohen Benzinverbrauchs zu nehmen.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Die charakteristischen Gemälde des Künstlers Friedhelm Meinaß hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern. Sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums.

Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
http://www.meinass.com

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

Kontakt
Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
63110 Rodgau
06106 / 66 09 63 9
06106 / 66 09 63 8
meinass@meinass.com
http://www.meinass.com

Kunst Kultur Gastronomie

Abstrakte Malerei der modernen Kunst neu in Düsseldorf.

Entdecken Sie die expressiven Bilder des Künstlers Ole Fischer. Im April 2017 werden ausdrucksstarke Gemälde zeitgenössischer Kunst ausgestellt.

Abstrakte Malerei der modernen Kunst neu in Düsseldorf.

Ole Fischer – Ohne Titel – 1998 – Mischtechnik auf Leinwand – 80 x 80 cm

Eine besondere Zusammenstellung erwartet Sie.

Erleben Sie rund 80 eindrucksvolle und speziell ausgewählte Bilder auf Leinwand und Malkarton des Malers Ole Fischer (1943-2005). Diese Werke des deutschen Künstlers werden erstmalig in repräsentativem Rahmen in Düsseldorf zum Kauf angeboten.
Die aktuelle Selektion knüpft an die erfolgreiche Einzelausstellung Ole Fischers im LVR-LandesMuseum Bonn an.
Die in Düsseldorf gezeigten Werke spiegeln ebenfalls die interessante Vielfalt des künstlerischen Schaffens des Malers über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Ausgehend von seinen Erfahrungen als gelernter Lithograph wandte sich Ole Fischer ab 1980 der Malerei zu. Dabei verarbeitete der Künstler vielfältige Maltechniken und entwickelte daraus seine unverwechselbare künstlerische Handschrift.
Erlangen Sie vorab einen umfassenden Eindruck der Kunst von Ole Fischer.

Eine auf den privaten Sammler ausgerichtete Selektion.

Im Gegensatz zu einer reinen Museumsausstellung orientiert sich die aktuelle Selektion moderner Malerei an persönlichen Gegebenheiten kunstinteressierter Personen. Die Werke des Malers Ole Fischer fordern den Betrachter zum Nachdenken auf. Sie erschließen sich nicht auf den ersten Blick und bieten dem Betrachter unterschiedliche Ansatzpunkte zur Deutung.
Durch die bewusst gewählten moderaten Größen der Bilder sind die Kunstwerke Ole Fischers sowohl für das private wie berufliche Umfeld geeignet.
Auch die vielfältig gestaffelte Preisgestaltung ermöglicht jedem Sammlerbudget, ein Bild auf Leinwand der zeitgenössischen Kunst nach 1945 zu kaufen.

Sie sind herzlich eingeladen.

Die Düsseldorfer Selektion der Kunst des deutschen Malers Ole Fischers wird exklusiv vom 21. bis zum 30. April 2017 von der Peter Sörries Kunst Kontor GmbH angeboten. Die Vernissage findet am 21. April von 18 – 21 Uhr statt.
Sammlern moderner Kunst aus Deutschland bietet sich mit dieser abstrakten und expressiven Malerei die Gelegenheit ihre Sammlung interessant und sinnvoll zu ergänzen.
Diese besondere, eigenständige Malerei ist in den Räumen der Repräsentanz des Schweizer Auktionshauses Koller in der Carlstadt in 40213 Düsseldorf, Citadellstraße 4, zu besichtigt und zu erwerben.

Verfasser: Stephan Schröder

Die Peter Sörries Kunst Kontor GmbH ist gezielt auf die Betreuung der Kunst von Ole Fischer ausgerichtet.
Der geschäftsführende Gesellschafter Herr Peter Sörries und seine engagierten Mitarbeiter sind seit über 10 Jahren intensiv mit dem künstlerischen Schaffen dieses Künstlers befasst. Wir sind spezialisiert auf die Begutachtung, Bewertung und Vermarktung der Kunst von Ole Fischer.
Bitte nehmen Sie per Email unter info@art-sale.de schriftlich Kontakt zu uns auf, oder sprechen Sie ihren kompetenten Fachmann, Herrn Peter Sörries, unter 0221 9623 7483 an. Sie erreichen uns nach vorheriger Terminabsprache im Ole Fischer Archiv Düsseldorf, Ludwig-Erhard-Allee 9, 40227 Düsseldorf, oder an unserem Kölner Stammsitz, Schönsteinstr. 3, 50825 Köln.

Firmenkontakt
Peter Soerries Kunst Kontor GmbH
Peter Sörries
Schönsteinstr. 3
50825 Köln
022196237483
info@art-sale.de
http://www.olefischer.eu

Pressekontakt
Presseagentur
Stephan Schröder
Fürstenwall 30A
40219 Düsseldorf
02114912730
spschroeder@icloud.com
http://www.art-sale.de

Kunst Kultur Gastronomie

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Acrylarbeiten und Fotografien von Dikla Stern

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Schöne neue Welt, Acryl auf Leinwand, 100 x 160 cm, 2008 (Bildquelle: Dikla Stern, Berlin)

Die Stadt Annweiler am Trifels freut sich, am 11.03.2017 im Hohenstaufensaal die Ausstellung unter dem Titel SCHÖNE NEUE WELT mit Arbeiten in Anwesenheit der Berliner Künstlerin DIKLA STERN zu eröffnen.

So wie Dikla Stern ihren Alltag und ihre Umwelt wahrnimmt und die daraus resultierenden Eindrücke „verarbeitet“, kommen bei ihr unwillkürlich Unstimmigkeiten und Irritationen auf. Die tieferen Ursachen dafür liegen überwiegend in gestörten gesellschaftspolitischen Strukturen. Ihre Arbeiten wirken deshalb wie Schlussfolgerungen und Statements.
So werden geschichtliche als auch zeitgenössische Phänomene auf eine sensible Art von Dikla Stern über eine visuelle ästhetische Sprache ausgedrückt.

In dem sie es sich zur Aufgabe macht, auf solche Phänomene oder Zustände aufmerksam zu machen oder Botschaften zu senden, inspiriert sie Betrachter zur Reflexion über dargestellte Phänomene – ähnlich, wie sie solche zuvor selbst erlebt hat. Dieser Ausdruck ist sowohl in Dikla Sterns Acryl auf Leinwandarbeiten als auch in den Fotografien erkennbar, wobei es nicht so sehr die gezeigten Motive als vielmehr die transportierten Stimmungen und Gefühle sind, die Betrachter inspirieren und mit einbeziehen.

Dikla Stern ist 1972 in Tel-Aviv geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Grafikdesign und Kunst am Avni-Institut of Art & Design in Tel-Aviv und absolvierte ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Medienwissenschaft und Philosophie an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung. Seit 2011 lebt sie in Berlin und arbeitet als Künstlerin und Grafikerin. Ihre Werke wurden auf nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. in der Galerie Potemka in Leipzig, als European Month of Photography in Berlin, am Brooklyn College Hillel in New York, während der Internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst in Florenz, in der Stoffwechsel Galerie in Mannheim oder auf der Messe Supermarket in Stockholm und sind teilweise in Privat- und Firmensammlungen.

Die Stadt Annweiler und Dikla Stern danken Adrienne und Otmar Hornbach-Stiftung, Dieter Kissel-Stiftung, Sparkasse Südliche Weinstraße, VR Bank Südliche Weinstraße eG, Stadtwerke Annweiler am Trifels, Bestattungshaus Kühlmeyer, Autohaus Pfender, Zukunft Annweiler e.V. E-STARTS und TRIFELS GAS GmbH.

Vernissage/ Samstag, 11. März 2017, 17 Uhr
Lesung/ Sonntag, 12. März 2017, 11 Uhr
Dr. Anja Meyerrose liest aus ihrem Buch „Herren im Anzug“
Finissage/ Sonntag, 09. Aprit 2017, 11-15 Uhr

Ausstellung/ 11. März -09. April 2017
Ausstellungszeiten/ Do+Fr 14-18 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr

Für weitere Informationen, Bilddaten und vertiefende Texte wenden Sie sich bitte an:

Frau Rebecca Schwarz, Presse & Marketing | Hohenstaufensaal
presse@hohenstaufensaal.de
Landauer Straße 1, 76855 Annweiler am Trifels
Tel. +49 (0) 6346/ 3009-14
www.hohenstaufensaal.de

http://www.hohenstaufensaal.de

Firmenkontakt
Hohenstaufensaal
Rebecca Schwarz
Landauer Straße 1
76855 Annweiler am Trifels
+49 (0) 6346/ 3009-14
presse@hohenstaufensaal.de
http://www.hohenstaufensaal.de

Pressekontakt
Stadt Annweiler am Trifels / Hohenstaufensaal
Rebecca Schwarz
Landauer Straße 1
76855 Annweiler am Trifels
+49 (0) 6346/ 3009-14
presse@hohenstaufensaal.de
http://www.hohenstaufensaal.de

Kunst Kultur Gastronomie

LAW Gallery der Liberalism Art World des Künstlers An Idiot eröffnet in St. Moritz

Liberalism X ist die Premiere des neu erschaffenen Dividiple

LAW Gallery der Liberalism Art World des Künstlers An Idiot eröffnet in St. Moritz

LIBERALISM X in Barcelona, Ausschnitt der DIVIDIPLE-Version in St. Moritz / Schweiz

Mit der LAW Gallery St. Moritz eröffnet ein weiterer Baustein der Liberalism Art World des anonym schaffenden Künstlers An Idiot, zu der auch das in Museum of Liberalism Art (MOLA) mit angeschlossener LAW Gallery in Barcelona gehört. Die Eröffnung der Schweizer Galerie findet am 01.12.2016 statt, nur eine Woche nach dem MOLA Pre-Opening in Barcelona (24.11.2016). Informationen zur neuen Kunstform des stilvariablen LIBERALISMUS des Künstlers finden Interessenten unter www.liberalismartworld.com

Die LAW Gallery in St. Moritz wird dauerhaft das aus mehreren hundert Einzelbildern bestehende Kunstwerk LIBERALISM X zeigen, das als Symbol des kreativ-variablen Liberalismus in unterschiedliche stilistische Richtungen strebt. Das Werk erstreckt sich über 27 m² und breitet sich in der Galerie vom Fußboden über die Wände bis über die Decke hinweg aus. Interessenten und Sammler können Einzelbilder oder das Komplettwerk erwerben, die Preise bewegen sich von 1.100 CHF bis 1 Mio. CHF für das gesamte Objekt. Die durch Abverkauf entstehenden Freiräume werden durch neu entwickelte Kunststile An Idiots wieder aufgefüllt. Sammler werden so an der Entstehung des Variantenreichtums beteiligt. Ein weiterer Teil von LIBERALISM X ist außerdem im MOLA in Barcelona zu sehen.

LIBERALISM X ist die Premiere des von An Idiot erfundenen DIVIDIPLE, das im Gegensatz zu einem Auflagenobjekt, also einem Multiple, Kunst nicht multipliziert, sondern dividiert und sich aus Unikaten zusammensetzt.

Wie alle Werke des Künstlers entstehen auch die in der LAW Gallery gezeigten Gemälde in der von An Idiot entwickelten digital-analogen Liberalism Technik, bei der über das Tablet von hauchdünn graffithaft über getropft bis fingerdick auf Leinwand, Papier oder anderen Bildträgern gemalt wird. An Idiot dazu: „Mit der analogen Brücke zur digitalen Technik schließt sich der Kreis zur uneingeschränkt variablen Kreativität in der Bildenden Kunst.“

Das MOLA in Barcelona, das eine Woche vor der LAW Gallery St. Moritz eröffnet, zeigt auf 3.400 m² zahlreiche großformatige Exponate von An Idiot. Thematisch in Abschnitte unterteilt, ist das Erdgeschoss der Sonnenseite, das Untergeschoss der Schattenseite des Lebens gewidmet. Innerhalb der Africanism Gallery verleiht An Idiot afrikanischer Stammeskunst Interpretationsvariabilität, indem er diese in einen neuen Kontext setzt. Ein anderer Baustein der „Liberalism Art World‘ ist das Kunstprojekt „Cliff With A View‘, bei dem eine Klippe an der portugiesischen Silver Coast zur Kunst erklärt und vor Bebauung bewahrt wird.

LAW Gallery St. Moritz:
Via Somplaz 7
7500 St. Moritz
Schweiz

Eröffnung: 01.12.2016
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 10 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung
____

— /via Jetzt-PR.de/ —

.

Kontakt
Museum of Liberalism Art
Wilhelm Fuchs
Av. Tarragona 112
08720 08720 Vilafranca del Penedès, Barcelona
+49 (0) 211-74 95 85 161
press@liberalismartworld.com
http://www.liberalismartworld.com