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New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

Am 8. November 2018 findet auf dem Gelände der Alten Waggonfabrik in Mainz die erste TALENT THINKING in modernem Industriecharme statt.
Auf der Impulskonferenz werden die Potentiale der Digitalisierung von Arbeit und dem lebenslangen Lernen kontrovers mit Experten diskutiert. Personalentwickler, Geschäftsführer und alle Zukunftsgestalter in Unternehmen erhalten hier wertvolle Einblicke in die digitalen Strategien von erfolgreichen Unternehmen und Tipps von Digital-Experten.

Welche globalen Faktoren haben Einfluss auf unsere zukünftige Arbeitswelt?
Was macht vernetzte Arbeitswelten so erfolgreich?

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren die europäischen Unternehmen erreicht, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer erkennen das Potential einer digitalen Lern- und Arbeitslandschaft. Die Work-Life-Balance wird von „New Work“ abgelöst und immer mehr Arbeitnehmer verlangen nach flexiblen Arbeitszeitmodellen, digitalen Fortbildungsangeboten und der Möglichkeit, als Cloudworker im Home Office zu arbeiten. Diesen Ansprüchen der zukünftigen Generationen müssen Unternehmer gerecht werden, auch im Hinblick eines einsetzenden Fachkräftemangels.

Die Fragen, die sich Entscheider von kleinen Unternehmen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen, stellten, sind: Welche Wege, Aufgaben und Bereiche sind in unserer speziellen Geschäftsstruktur digitalisierbar? Wie können Mitarbeiter im Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung abgeholt und sinnvoll in die Veränderungsprozesse integriert werden?

Noch fehlt eine übergreifende Strategie, die diese Fragen beantwortet. Die Impulskonferenz TALENT THINKING möchte mit hochrangigen Speakern erste Antworten finden.

Auf der TALENT THINKING sprechen Experten über ihre branchenspezifischen Erfahrungen und Ideen in den Bereichen der digitalen Bildung, der erfolgreichen Entwicklung von Lernapps und der besten E-Recruiting-Strategie. „Unsere Lern- und Arbeitswelt ist im Wandel und nicht nur die Digitalisierung stellt uns vor neuen Herausforderungen“, sagt Norma Demuro, Ausrichterin der TALENT THINKING und Gründerin der keeunit GmbH, „auch unsere Gesellschaft verändert sich und damit die mit der Arbeits- und Lernwelt verbundenen Werte: wir wollen flexible Arbeitszeiten und von Zuhause aus Arbeiten, möglichst immer Up-to-Date-sein. Gleichzeitig sind wir von dem Anruf nach Feierabend genervt. Antworten auf diese und mehr Themen geben unsere Speaker und ich freue mich insbesondere auch über die Best Practice Vorträge, in denen uns Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen ihres digitalen Wandlungsprozesses geben. Impulsvorträge und Praxis, gepaart mit Netzwerken unter Unternehmensvertretern, macht die Talent Thinking zu einer spannenden Konferenz im Rhein-Main-Gebiet“.

Auf der ganztägigen Konferenz werden unter anderem Marc Irmisch-Petit, General Manager und Vice President DACH bei Monster Worldwide, Andreas Eisemann, Vice President Sales, softgarden e-recruiting GmbH auf dem Podium diskutieren und Gamification-Experte Roman Rackwitz sowie Volker Löbe, Verantwortlicher für den VWN Campus Digitalisierung der Volkswagen AG sprechen.

Das Mainzer Unternehmen keeunit GmbH & Partner organisiert die Digital-Konferenz. Keeunit ist Experte für digitale Lern-Lösungen und entwickelt unter anderem Lernapps für bekannte Marken und Unternehmen. Zu den Partnern und Sponsoren der Digital-Konferenz 2018 gehören CHECK.point eLearning, Antenne Mainz 106,6, Digitalagentur rosa & leo, Business Center Alte Waggonfabrik, E-Recruiting-Anbieter softgarden, Monster, Innovationsagentur supernju°, Tonstudio und Musikproduktion „Kristen & Schmidt“, Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V., das Netzwerk Leadership³ sowie Merkurist.de.
Das Early Bird kostet bis zum 8. September 139,- EUR, danach 189 ,- EUR, Dienstleister-Tickets gibt es für 379 ,- EUR.

Mehr Informationen zum Programm und der Anmeldung gibt es unter www.talent-thinking.de.

keeunit – Ihr Schlüssel zu ganzheitlichem E-Personalmanagement und Experte für E-Learning, E-Recruiting und Wissensmanagement. Wir verstehen uns als ganzheitliche Talentmanager für Unternehmen und ihre Mitarbeiter: Talente gewinnen, integrieren, fördern und entwickeln! Unsere Denkweise ist konsequent erfolgsgerichtet. Unsere Methoden sind erprobt und wissenschaftlich fundiert. Unsere Mittel sind digital – z.B. entwickeln wir Lern-Apps, Lehrbuchportale, Onboarding-Apps, Karriere-Webseiten oder Erklärvideos. Unser Ziel sind lebenslang lernende Unternehmen. Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

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keeunit GmbH
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Sonstiges

Kurfürstliches Rittermahl zu Mainz

Überraschendes aus dem Mittelalter

Kurfürstliches Rittermahl zu Mainz

Thelonius Dilldapp und Severinius sorgen beim kurfürstlichen Rittermahl für den guten Ton

Diese Vielfalt an historischen Instrumenten gibt es sonst nur im Museum: mit Schlüsselfiedel und Drehleier, mit Dudelsack und Rauschpfeife spielt das Duo Zeitensprung zum Bankett.
Thelonius Dilldapp (Jürgen Thelen) führt als Herold des Kurfürsten durch den Abend und sorgt für die Einhaltung der Tischsitten. Zauberkünstler Andreas Krall demonstriert Erstaunliches aus alten Tagen.
Über drei Stunden genießen die Gäste ein leckeres 5-Gänge-Menü und die Vielseitigkeit der beiden Künstler im kerzenerleuchteten Gewölbekeller.
Der Preis für das 5-Gang-Menü und das Programm beträgt 54,00 Euro pro Person.
Karten können bei den Künstlern bestellt werden: per E-Mail (info@rittermahl-mainz.de) oder telefonisch (Tel 06131 622 10 94).

Das Duo Zeitensprung, bestehend aus dem Musiker Jürgen Thelen und dem Zauberkünstler Andreas Krall, gestaltet Programme zu historischen Themen vom Mittelalter bis zur Gründerzeit.

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Geburt eines Erfolgs-Redners

Guido Augustin brilliert auf Speaker Slam

Geburt eines Erfolgs-Redners

Nach Frankfurt, Wien und New York war es nun auch in München soweit: Dort fand der 2. Internationale Speaker-Slam statt – mit dabei der Mainzer Guido Augustin. Mit seiner Rede über „Das Ikarus-Prinzip“, einem Aufklärungs-Stück, begeisterte er die Zuhörer im Holiday Inn.

Der Speaker-Slam, Institution der deutschen Speakerszene, wurde ins Leben gerufen von Hermann Scherer, Bestseller-Autor, seit vielen Jahren einer der erfolgreichsten Speaker des Landes. Redner präsentieren auf der Bühne Ihren Vortrag, konzentriert auf wenige Minuten. Schon manches Talent wurde auf Scherers Speaker Slams entdeckt.

Guido Augustin, Redner und Autor von „Guidos Wochenpost“ wurde für seinen Vortrag „Das Ikarus-Prinzip“ bejubelt. Darin rechnet er mit dem antiken Ikarus-Mythos ab, entlarvt die Warnung dessen Vaters, ja nicht zu hoch zu fliegen, als Instrument der Mächtigen, um die Machtlosen über die Jahrhunderte machtlos zu halten. Seine Botschaft: Jeder kann seine Grenzen hinausschieben – das braucht nur ein bisschen Mut.

Zugleich stellten Hermann Scherer und alle 55 Redner an diesem Abend einen Weltrekord auf: Noch nie zuvor waren so viele Teilnehmer bei einem Speaker Slam angetreten.

Am 22. April ist Guido Augustin auf dem „Tag der Kommunikation“ in Fulda und am 21.September sowie 10. November bei den Ruhrrednern in Bochum auf der Bühne, in Mainz liest er jeden letzten Montag des Monats im Vinarmarium in der Emmeransstraße aus „Guidos Wochenpost“.

Mehr Infos, Abo und Tickets hier: www.guidos-wochenpost.de

Guido Augustin aus Mainz-Gonsenheim ist Redner, Autor von „Guidos Wochenpost“ und Kommunikationsberater. Er hilft Menschen, Klarheit zu finden, die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen und sich dadurch weiterzuentwickeln. „Guidos Wochenpost“ lesen mittlerweile über 1.000 Menschen jeden Sonntag als E-Mail, im April startet der Podcast, im Spätjahr soll das erste Buch zu „Guidos Wochenpost“ erscheinen.

Hermann Scherer ist Autor, Business-Experte und Top-Speaker. Über 3.000 Vorträge vor rund einer Million Menschen in über 3.000 Unternehmen in 30 Ländern, 50 Bücher in 18 Sprachen, Forschung und Lehre an mehreren europäischen Universitäten, über 30 erfolgreiche Firmengründungen, die meist zur Marktführerschaft führten, eine anhaltende Beratertätigkeit, immer neue Impulse und Inspiration für Welt und Wirtschaft – das ist Hermann Scherer: Er reflektiert, denkt quer sowie geradeaus, polarisiert, stellt in Frage, provoziert. Er „zählt zu den Besten seines Faches“ (Süddeutsche Zeitung).
www.hermannscherer.com

Guido Augustin aus Mainz-Gonsenheim ist Redner, Autor von „Guidos Wochenpost“ und Kommunikationsberater. Er hilft Menschen, Klarheit zu finden, die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen und sich dadurch weiterzuentwickeln. „Guidos Wochenpost“ lesen mittlerweile über 1.000 Menschen jeden Sonntag als E-Mail, im April startet der Podcast, im Spätjahr soll das erste Buch zu „Guidos Wochenpost“ erscheinen.

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Home Stagerin Cornelia Augustin gewinnt DGHR Star 2018

Mainzerin erhält begehrte Trophäe von Barb Schwarz, der Erfinderin des Home Staging

Home Stagerin Cornelia Augustin gewinnt DGHR Star 2018

Barb Schwarz, die Erfinderin des Home Stagings, freut sich mit Cornelia Augustin. (Bildquelle: Foto: DGHR/Lisa Treusch)

Die DGHR-Home Stagerin Cornelia Augustin aus Mainz-Gonsenheim gehört zu den besten ihrer Zunft: Auf dem 7. Deutschen Home Staging Tag der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR) in Köln gewann sie einen DGHR Star für ihr erfolgreiches Home Staging in einer Erbimmobilie. Sie erhielt die begehrte Trophäe aus der Hand der US-Amerikanerin Barb Schwarz, der Erfinderin des Home Stagings, die Ehrengast auf der Konferenz war: „An Cornelia Augustins Arbeiten liebe ich besonders die gelungene Verbindung von modernen Möbeln und antiken Accessoires, sie ist unglaublich kreativ“, lobte Barb Schwarz ihre deutsche Kollegin.

Home Staging ist die Kunst, ein Haus oder eine Wohnung so zum Verkauf vorzubereiten, dass Interessenten sich vorstellen können, dort glücklich zu werden. Vorteil für den zukünftigen Käufer: Er sieht das Haus oder die Wohnung modern eingerichtet und optimal beleuchtet – in leerem oder gar renovierungsbedürftigen Zustand könnte er sich das gar nicht vorstellen. Vorteil für den Verkäufer: Je besser sich die Käufer ihr neues Zuhause vorstellen können, desto eher sind sie bereit, einen angemessenen Preis zu bezahlen. Und schneller geht es so selbstverständlich auch.

Cornelia Augustin wurde für ein Projekt in Heidelberg ausgezeichnet, das zunächst für mehrere Monate keinen Käufer gefunden hatte. Nach dem Staging gab es binnen 14 Tagen sieben Kaufzusagen, darunter mehrere über dem Angebotspreis. Insgesamt gab es in diesem Jahr über 180 Bewerbungen für einen DGHR Star. Cornelia Augustin gewann mit diesem Projekt in der Preiskategorie Erbimmobilie insgesamt den 2. Platz.

Cornelia Augustin stellte bereits mehrfach im ZDF und auf VOX ihr Schaffen vor, zahlreiche Tageszeitungen, Zeitschriften und Wohnportalen berichteten über sie. Sie ist als Advanced Home Staging Professional von der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR) zertifiziert. Die DGHR ist der einzige Berufsverband für Home Staging in Deutschland und achtet strikt auf die Einhaltung des Ehrenkodex. „Bei dem ersten Gedanken, sein Haus zu verkaufen, sollte jeder zuerst einen DGHR-Home Stager anrufen, um es optimal zu vermarkten, alles andere wäre verantwortungslos“, so Barb Schwarz.

Cornelia Augustin Home Staging ist eine Marke der GuidoAugustin.com GmbH.

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Big Brother in Mainz – Event für soziale Einrichtung

der Große Bruder schaut auch in Mainz vorbei

Big Brother in Mainz - Event für soziale Einrichtung

Der große Bruder sieht alles – auch in Mainz
das Sommer-Experiment von Cityboost
Eine Wohnung, ein Kamerateam, zehn sich völlig fremde Menschen.
Julian trat mit der Idee an Cityboost heran eine Variante vom großen Bruder für einen karitativen Zweck zu inszenieren. Nutznießer sollen Mainzer Obdachlose sein, da diese auch ständig im Fokus stehen. Sie werden beobachtet, be- und verurteilt. Big Brother is watching you.

Ab dem 1.August 2018 ist es soweit!
In einer Wohnung in Mainz, die Platz für zehn Personen bietet, werden über einen Zeitraum von Zwei Wochen, die Bewohner rund um die Uhr und bei nahezu allen Tätigkeiten gefilmt und live ins Internet gestreamt. Egal ob sie kochen, backen, putzen, streiten oder lachen.
Geplant sind, neben den üblichen häuslichen Aktivitäten auch Outdoor-Aktionen im Mainzer Umland und der Innenstadt. Mit Spielen und Aufgaben bei denen die Bevölkerung eingebunden wird. Und zu jeder Zeit werden die Probanden von einem Kamerateam begleitet.
Alle Akteure können sich frei bewegen und sogar ihrer geregelten Arbeit nach gehen. Auch wird es in der Wohnung separierte Bereiche geben in die die Kamera keinen Einblick hat.

Es gibt keinerlei Beschränkung bezüglich Geschlecht, Alter, Nationalität, Religion oder gesellschaftlichem Stand. Ganz im Gegenteil, je heterogener die Gruppe umso besser. Obdachlosigkeit ist schließlich auch überall anzutreffen.

Jeder der denkt, dass er für dieses Projekt geeignet ist und einen guten Zweck unterstützen möchte kann sich bewerben. Ein paar wenige Plätze sind noch zu vergeben, in der Wohngemeinschaft des großen Bruders.

Aktuell suchen wir, neben einer Handvoll Mitbewohner noch einen Medienpartner, verschiedene Werbepartner, sowie Unterstützer.
Die Logos und Werbebotschaft werden in Form von Laufschrift während der Liveübertragung eingeblendet. Gleichfalls werden Banner und Plakate in der Wohnung hängen. Und ferner tragen die involvierten Personen während der ganzen Zeit Shirts mit den Logos der Werbe- und Medienpartner.

Bewerbungen für Teilnehmer sowie Unterstützer, Werbe- und Medienpartner, als auch Presseanfragen, bitte an presse@cityboost.de

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Ausnahmezustand bei den Narren

Ausnahmezustand bei den Narren

(Mynewsdesk) Ob Weiberfastnacht, Wieverfastelovend oder Weiberfasnet – ab Donnerstag wechseln die Narren auf die Straße. Damit beginnt die heiße Phase des Karnevals und Faschings. In vielen Regionen Deutschlands herrscht dann Ausnahmezustand. Deshalb ist die närrische Zeit auch bei vielen Reisenden sehr beliebt. Die Umzüge locken tausende Besucher in die Karnevals- und Faschingshochburgen.

Höhepunkt des närrischen Treibens sind sicherlich die Rosenmontagsumzüge am 12. Februar. Besonders beliebt ist hier Nordrhein-Westfalen. Egal ob Köln, Düsseldorf, Bonn oder Aachen – die Begeisterung für das närrische Treiben kennt keine Grenzen. Wer es nicht ganz so dichtgedrängt mag, wird in der Umgebung fündig. Denn auch in Ratingen, Krefeld, Duisburg, Wuppertal, Solingen, Münster und vielen anderen Städten stehen Straßenumzüge auf dem Programm.

Reise-Experte David Wagner von Kurzurlaub.de rät: „In den Metropolen sind so kurz vor den Rosenmontagsumzügen schon viele Zimmer vergriffen. Deshalb lohnt sich in Nordrhein-Westfalen sicher auch ein Blick auf die nicht so großen Städte.“ Ähnlich sieht die Situation bei der Mainzer Fastnacht aus. „Hier könnte man bei der Hotelsuche nach Wiesbaden oder Frankfurt ausweichen“, so Wagner. Beide Städte warten auch selbst mit Umzügen für die Narren auf. Außerdem sind Mainz, Wiesbaden und Frankfurt im Nahverkehr gut vernetzt.

Natürlich gibt es in Deutschland auch andere Städte, in denen Fasching, Fastnacht und Karneval hoch im Kurs stehen: Im niedersächsischen Braunschweig findet der große Karnevalsumzug am 11. Februar statt. Gleiches gilt für Cottbus (Brandenburg). Und auch der Fastnachtsumzug in der Frankenmetropole Nürnberg zieht die Menschen am Sonntag in seinen Bann.

Als Faschingshochburg in Mitteldeutschland hat sich Köthen (Umzug am Montag) einen Namen gemacht. Der Höhepunkt des Münchener Faschings ist hingegen der Dienstag. Dann tanzen die Marktweiber in traditionellen Kostümen auf dem Viktualienmarkt. In Stuttgart findet der große Festumzug ebenfalls am Faschingsdienstag statt.

Ausgerechnet in Berlin werden die Narren in diesem Jahr aber nicht so recht froh. „Der Karnevalsumzug auf dem Kurfürstendamm fällt aus“, weiß Reise-Experte Wagner.

Damit ist Berlin in diesen Tagen wohl eher ein Ziel für diejenigen, die dem karnevalistischen Treiben entfliehen wollen.

Städtereisen in Deutschland: www.kurzurlaub.de/staedtereisen.html.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Super Urlaub GmbH

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Werderstraße 74D
19055 Schwerin
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Human – LGBTQ for gays & friends

Die neue Partyreihe in Wiesbaden

Human - LGBTQ for gays & friends

Human – LGBTQ for gays & friends am 17.03. im Lovt&Liebe in Wiesbaden

Woooh! – Les and friends, wer kennt sie noch?!

Nic, aus dem ehemaligen Dreiergespann der „Woooh! – Girls“ kommt mit männlicher Verstärkung zurück und präsentiert euch die Human – LGBTQ, so heißt die neue Partyreihe für gays & friends in Wiesbaden.

Am Samstag, den 17.03.2018 präsentieren Nic und Dirk die erste Human- LGBTQ Party im Lovt & Liebe in Wiesbaden. Eine sehr zentral gelegene Location mit stilvollem Ambiente.

Hinter den Decks wird DJ EYE LINER den Abend mit seinem besonderen Mix aus Chart House, Pop, Hip Hop & Classics musikalisch begleiten. Seine persönliche Musikmischung ist einfach unverwechselbar!

Die Human – LGBTQ steht unter dem Motto „Be You – Love is Love“ und ist für Queer, Bi, Transsexual, Gay, Friends, Folks, Whatever?!

Vahid Baradaran und sein Team vom „Lovt & Liebe“ begrüßen euch nach umfangreichen Umbaumaßnahmen in den Räumen des ehemaligen Cantina und verwöhnen euch mit ausgefallenen Cocktails, leckeren Longdrinks, Sekt, Bier sowie alkoholfreien Getränken.

Frühes Erscheinen wird belohnt, denn bis 23:30 Uhr kostet der Eintritt nur 8 €, danach 10 €.

Was ihr mitbringen solltet:
GUTE LAUNE UND LUST GEMEINSAM MIT UNS EINE TOLLE NACHT ZU VERBRINGEN UND ZU FEIERN.
Kommt und macht die Human – LGBTQ zum größten monatlichen Gay & friends Event der Stadt.

Karten können im Vorverkauf für 8,00 € erworben werden. Achtung, die Anzahl der Karten ist limitiert!

Der Link hierzu ist folgender:
https://diginights.com/ticket/2018-03-17-human-lgbtq-for-gays-friends-cantina/step/1

Infos:
// Location: Lovt & Liebe, Sonnenberger Straße 14, Wiesbaden
// Einlass ab 23:00 Uhr
// DJ EYE LINER
// Musik: Chart House, Pop, Hip Hop & Classics
// Eintritt: VVK + AK bis 23:30 Uhr 8€ / AK ab 23:30 Uhr 10€
// Einlass ist ab 18 Jahren

#LGBTQ #WIESBADEN #GAY #PARTY #QUEER #LOVT&LIEBE

Kartenvorverkauf:
https://diginights.com/ticket/2018-03-17-human-lgbtq-for-gays-friends-cantina/step/1

Facebook:
https://www.facebook.com/human.lgbtq

Web:
www.human-lgbtq.de

E-Mail:
Nic@human-lgbtq.de
Dirk@human-lgbtq.de

Human – LGBTQ
Ihr Aufgabengebiet umfasst die Planung, Organisation und Durchführung von au´ßergewöhnlichen Party-Veranstaltungen. Dahinter stecken Dirk und Nic. Ehemalige Mitgesellschafterin der Woooh!

Kontakt
Human – LGBTQ
Nicole Heyckendorf
Hirschgraben 6
65183 Wiesbaden
015140747487
nic@human-lgbtq.de
http://www.human-lgbtq.de

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Vortragspreise für Grundlagenforschung

Vortragspreise für Grundlagenforschung

Dr. Fabian Cieplik (2.v.re.) mit dem Vorstand der AfG der DGZMK (Bildquelle: AfG der DGZMK)

Dr. Fabian Cieplik und Dr. Svenja Memmert sind mit den AfG-elmex-Vortragspreisen 2018 ausgezeichnet worden. Die Zahnmediziner präsentierten ihre Forschungsergebnisse bei der 50. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Die Jubiläumsveranstaltung fand am 11. und 12. Januar 2018 mit über 100 Teilnehmern in Mainz statt.

Bereits seit fünf Jahrzehnten lädt die AfG Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum jährlichen Kongress, um aktuelle Ergebnisse der zahnmedizinischen Grundlagenforschung zu diskutieren. Das Vortrags- und Poster-Programm der Tagung mit insgesamt 63 wissenschaftlichen Beiträgen belegt eindrucksvoll die breit gefächerte interdisziplinäre Forschung der aktuellen deutschen Zahnmedizin. Mit Unterstützung von CP GABA werden seit vielen Jahren die jeweils besten Vorträge mit dem AfG-elmex-Preis ausgezeichnet.

Ausgezeichnete Vorträge

Der mit 300 Euro dotierte erste Preis des AfG-elmex-Vortragspreises für Nachwuchswissenschaftler wurde in diesem Jahr an
Dr. Fabian Cieplik, Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Regensburg, verliehen. Der zweite, mit 200 Euro dotierte Preis ging an Dr. Svenja Memmert, Poliklinik für Kieferorthopädie, Universität Bonn.

1. Preis
Titel: „Photodynamische Inaktivierung eines Biofilms aus parodontalpathogenen Bakterienspezies in vitro“
Autoren: Fabian Cieplik, Denise Muehler, Viktoria-Sophia Steinwachs, Karl-Anton Hiller, Tim Maisch, Thomas Thurnheer, Georgios Belibasakis, Wolfgang Buchalla

2. Preis
Titel: „Autophagie bei biomechanischer Belastung parodontaler Zellen“
Autoren: Svenja Memmert, Lina Gölz, Anna Damanaki, Marjan Nokhbehsaim, Michaela Rinneburger, Andreas Till, Birgit Rath- Deschner, Werner Götz, Andreas Jäger, James Deschner

Die 51. Jahrestagung der AfG wird vom 10. bis 11. Januar 2019 an der Klink für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Mainz stattfinden.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

Aachen/Berlin 20. Dezember 2017 – Mit vielen Neumitgliedern über Direktmitgliedschaften und über die neuen assoziierten Verbände IT Klub Mainz & Rheinhessen e.V., ITnet Thüringen e.V. und International Requirements Engineering Board (IREB) e.V. vertritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) nun mehr als 2.000 mittelständische IT-Unternehmen. Der BITMi ist damit der größte Verband in Deutschland, welcher ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen vertritt. Hierbei agiert der BITMi in seiner seit 2014 ausgerufenen IT-Mittelstandsallianz über Direktmitglieder sowie als Dachverband von Regional- und Fachverbänden aus der IT-Branche.

Gemeinsam mit dem Vorstand des BITMi und den Leitern der BITMi Fachgruppen, bilden die Vertreter der assoziierten Verbände das nunmehr 25-köpfige BITMi Präsidium, welches sich aus Persönlichkeiten der deutschen IT-Branche zusammensetzt und sich besonders für den digitalen Standort Deutschland und die mittelständische IT-Branche einsetzt.

Der IT Klub Mainz und Rheinhessen e.V. ( www.itklub.de) ist die Branchenvertretung für Unternehmen und Institutionen der digitalen Wirtschaft in Mainz, Rheinhessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Der IT Klub mit seinen über 60 Mitgliedern wird in Zukunft von Dr. Oliver Kemmann, Geschäftsführer & Gründer der KEMWEB GmbH, im BITMi Präsidium vertreten.

In Thüringen ist der Branchenverband ITnet Thüringen e.V. ( www.itnet-th.de) der regionale Zusammenschluss der mittelständischen IT-Wirtschaft. Seine Hauptanliegen sind die Mitgestaltung der Wirtschaftspolitik, ein starkes Standortmarketing der Branche sowie die Förderung von mittelständischen Kooperationen. Thomas Fischer, stellv. Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Gründer und Geschäftsführer der TecArt GmbH, vertritt den Regionalverband als Präsidiumsmitglied im BITMi.

Die Non-Profit-Organisation IREB e.V. ( www.ireb.org/de) ist Entwickler des CPRE Zertifizierungskonzepts. Seine Mitglieder haben sich mit der Vision zusammengeschlossen, Requirements Engineering auf ein professionelles Fundament zu stellen, um dieser Disziplin den Stellenwert und die Ausprägung zu geben, die ihrem Mehrwert für die Industrie entspricht. Dr. Kim Lauenroth ist Chief Requirements Engineer der adesso AG und vertritt das IREB im BITMi Präsidium.

„Vernetzung und Zusammenarbeit sind Stärken, die im IT-Mittelstand ganz besonders ausgeprägt sind“, freut sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün über die positive Entwicklung. Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, „dass der deutliche Wunsch von über 2.000 Unternehmen nach einer starken Vertretung gegenüber der Bundespolitik kein Zufall ist, sondern sicher auch damit zusammenhängt, dass nicht wenige mittelständische Unternehmen Sorge haben, dass wir Entwicklungen wie die Digitalisierung in Deutschland durch unzureichende Rahmenbedingungen verschlafen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ ausgezeichnet

Mit flotten Werbesprüchen alleine ist es nicht getan

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017" ausgezeichnet

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz 2017“ (Bildquelle: ISB / Alexander Sell)

Unternehmen, die angesichts von Fachkräftemangel und leer gefegtem Arbeitsmarkt bei potentiellen Mitarbeitern punkten wollen, müssen sich anstrengen. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing prämierte acht mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die mit besonderen Ideen zu attraktiven Arbeitgebern für ihre Beschäftigten geworden sind. Von Coaching-Angeboten für Mitarbeiter über flexible Langzeitkonten bis hin zum „Brezeltag“ zum Ausklang der Arbeitswoche: Alle Preisträger beweisen Kreativität und Engagement, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten die Gäste außerdem spannende Impulse von Frank Kohl-Boas, Personalchef von Google für Nord- und Zentraleuropa, der Einblicke in die erfolgreiche Arbeitgebermarke Google gewährte. Wie attraktive Arbeitgeber mit zeitlichen Ressourcen in der Personalpolitik umgehen und diese auch für sich nutzen können, stellte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen dar.

„Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht – Unternehmen müssen sich anstrengen und potenziellen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“, so Dr. Volker Wissing in seinem Vortrag vor den rund 130 geladenen Gästen in Mainz. Die ausgezeichneten „Attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2017“ beweisen, wie flexibel und innovativ kleine und mittelständische Unternehmen im Land diese Herausforderung annehmen. Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2017 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Einblicke in den Weltkonzern

Als reizvoller Arbeitgeber erscheint vielen Menschen insbesondere das Unternehmen Google. Frank Kohl-Boas, Personalchef für Nord- und Zentraleuropa bei Google, bot in seinem Key-Note-Vortrag spannende Einblicke, mit welchen Strategien der Internet-Riese für seine Mitarbeiter so attraktiv bleibt. In einer volatilen, komplexen und unsicheren Arbeitswelt setzt das Unternehmen auf eine Kultur, in der Arbeit mehr als „nur“ einen Job bedeutet. Angefangen beim konsensbasierten Recruiting neuer Mitarbeiter über das „Googler to Googler“-Programm, bei dem sich Mitarbeiter gegenseitig weiterbilden, bis hin zu zahlreichen attraktiven Angeboten wie Mitarbeiter-Fahrrädern oder kostenfreien Gesundheitschecks. Eine zentrale Rolle spielt schließlich auch ein offenes Führungsverständnis – anstelle von starren Hierarchien und Statussymbolen stehen bei Google Wertschätzung und Vertrauen. Mit Bezug auf dm-Gründer Götz Werner führte Kohl-Boas aus, dass Mitarbeiter genauso mit den Kunden umgingen, wie eine Führungskraft mit ihren Mitarbeitern. Umso wichtiger sei es daher für ein Unternehmen, sich zu überlegen, wie arbeitnehmerzentriert es sein wolle.

„Zeit“ als Ressource im Arbeitsleben immer wichtiger

„Attraktive Arbeitgeber verfügen nicht selten über so viele Arbeitszeitmodelle in ihrem Betrieb, wie es Mitarbeiter gibt“, eröffnete Prof. Dr. Jutta Rump ihren Vortrag. Angesichts des Fachkräftemangels in einigen Branchen müssen Unternehmen möglichst alle Zeitreserven ihrer Mitarbeiter heben, während diese gleichzeitig steigende Ansprüche an Flexibilität und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem stellen. Ein Zielkonflikt, der nicht ohne Weiteres – und nur im Dialog mit den Mitarbeitern – aufzulösen ist. Gefragt sind zum Beispiel Investitionen in neue Technologien, um einerseits die Produktivität erhöhen, andererseits aber auch flexible Arbeitsmodelle anbieten zu können. Auch muss überprüft werden, so Rump, ob die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa im Arbeitszeitgesetz, angesichts der komplexen Herausforderungen noch zeitgemäß sind.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG aus Polch beweist als Unternehmen zum Mitmachen, welchen Wert teamorientiertes Engagement der Mitarbeiter besitzt. Die Malerwerkstätte Leisenheimer aus Windesheim bemüht sich gezielt um die Förderung von weiblichen Auszubildenden in einer klassischen Männerdomäne. Die EPOS GmbH aus Wörth am Rhein bietet ihren Mitarbeitern berufliches Coaching bis hin zu psychosozialer Beratung. Die F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH aus Hagenbach setzt auf einen kooperativen Führungsstil, der den Mitarbeitern möglichst eigene Verantwortungsbereiche überträgt. Die mitcaps GmbH aus Mainz prämiert besondere Erfolge mit besonderen Sachleistungen und beteiligt die Beschäftigten finanziell am Unternehmenserfolg. MAURUS Automatisierungstechnik aus Bodenheim legt besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem, unter anderem durch flexible Langzeitkonten. Für die GKN Driveline Trier GmbH legen umfassende Aus- und Weiterbildung sowie lebenslanges Lernen den Grundstein zum Unternehmenserfolg. Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. aus Trier gibt seinen Mitarbeitern im Rahmen von „Visionstagen“ die Möglichkeit, eigene Ideen zur Zukunft des Unternehmens einzubringen. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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