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Auto Verkehr Logistik

GoDiesel will Fahrverboten das Wasser reichen

Wassereinspritzung für Autos und Schiffe

GoDiesel will Fahrverboten das Wasser reichen

Prof. T. Heinze, B. van de Lücht, R. Vogtmann, C. Elvers und F. Cirener (v.l.n.r.)

Mainz, 24.10.2018 – Das Startup-Unternehmen GoDiesel hat eine neue Lösung für die Hardware-Nachrüstung von Dieselmotoren ins Spiel gebracht – einen Tag vor der Verkündung des Gerichtsurteils zu Fahrverboten in Mainz. Auf einem Fahrgastschiff am Mainzer Rheinufer hat das neu gegründete Unternehmen mit der Wasserein-spritzung ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich Stickoxid-Emissionen kostengünstig reduzieren lassen.

Die Location war nicht zufällig gewählt: Die hohe Stickstoffdioxid-Belastung in Städ-ten wie Mainz oder Wiesbaden hat dazu geführt, dass inzwischen auch Schiffsmoto-ren in den Fokus gerückt sind. Die auf den Binnenwasserstraßen verkehrenden Schiffe sind mit rund 25 Prozent an den NOx-Werten von Flussanrainerstädten betei-ligt.

Die Branche sei zu freiwilligen Investitionen in Technologien zur Abgasminderung bereit, betonten Vertreter der Fahrgastschifffahrt. „Diese müssen, wie im Fall der Wassereinspritzung, finanzierbar sein. Was wir vermissen, ist ein Anreizsystem, mit dem sich unser Engagement für den Umweltschutz der Öffentlichkeit besser vermit-teln lässt“, so Burkhard van de Lücht, Fahrgastschiff-Unternehmer aus dem Rhein-gau. Die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn bietet dazu eine hervorragende Ge-legenheit: Sein Passagierschiff „Willy Schneider“, Veranstaltungsort des GoDiesel-Roundtables, wird im nächsten Jahr besonders umweltfreundlich durch das BUGA-Gelände fahren. Dazu wird das „Green Ship“ mit GoDiesel-Wassereinspritzung aus-gestattet und mit GTL, einem umweltfreundlichen, aus Erdgas gewonnenen Kraft-stoff, betankt.

Eine freiwillige Hardware-Nachrüstung von Diesel-PKW, die vor Fahrverboten und Wertverlust schützt, ist nach wie vor nicht möglich. Dazu fehlt eine Nachrüstrichtlinie. Das will das GoDiesel-Team, hinter dem die erfahrenen Automobil- und Motorenpro-fis Rita Vogtmann, Fritz Cirener und Christian Elvers stehen, ändern. „Mit der Was-sereinspritzung ergänzen wir die bislang schon vorhandenen Nachrüstoptionen um eine weitere, mit rund 1000 Euro sehr kostengünstige Alternative“, betont Firmen-sprecher Christian Elvers – und hofft, damit Bewegung in die lange Zeit festgefahre-ne Situation zu bringen.

Die Voraussetzungen dafür sind gut: Das GoDiesel-Verfahren ist bei ausnahmslos allen PKW-Dieselmotoren der Schadstoffklassen Euro 4, Euro 5 und Euro 6 b/c nachrüstbar. Eingriffe in die Motorsteuerung, für die meisten Fahrzeughersteller ein absolutes No-Go, sind nicht erforderlich. Wie verschiedene Forschungsprojekte be-legen, bleibt die Effizienz der Dieselmotoren vollständig erhalten. Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen werden nicht erhöht, Laufkultur und Leistung nicht negativ be-einflusst. GoDiesel wird für sein Verfahren auch eine Garantieversicherung anbieten.

„Da die Wassereinspritzung mit NOx-Reduktionen von bis zu 50 Prozent und relativ zur SCR-Nachrüstung technisch weniger aufwändig ist, kann diese zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten werden. Ebenfalls lässt sie sich gut in der Breite einset-zen“, so Professor Thomas Heinze von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken. In seinem Institut laufen umfangreiche Versuche mit der Wasserein-spritzung von GoDiesel. Er hofft, dass die Randbedingungen für die Nachrüstung schnellstmöglich festgeschrieben werden und somit die nächsten Schritte für die wei-tere Systementwicklung möglichst bald angegangen werden können. Das saarländi-sche Forscherteam wird auch das „Green Ship“-Projekt während der BUGA wissen-schaftlich begleiten. Prüfstandversuche mit der erstmals eingesetzten Kombination aus GTL-Kraftstoff und Wassereinspritzung wurden bereits in Angriff genommen.

Die Wassereinspritzung des Neuwieder Unternehmens setzt am Kernproblem des Dieselmotors an: den hohen Verbrennungstemperaturen. Dazu wird destilliertes Wasser in die Ansaugluft des Motors per Injektor eingedüst. Im Brennraum werden dadurch die Spitzentemperaturen abgesenkt, auf ein Niveau, das weiterhin die ein-wandfreie Funktion von Dieselpartikelfiltern, Oxidations- bzw. Speicherkatalysatoren von Automobilen gewährleistet. Eine leistungsfähige Elektronik, die u.a. die Signale eines in das GoDiesel-System integrierten NOx-Sensors verarbeitet, sorgt für eine optimale Dosierung.

Mit einem messerscharfen Plädoyer gegen das Umtauschprogramm Alt gegen Neu beleuchtete Fritz Cirener von GoDiesel dessen negative Auswirkungen auf den Kli-maschutz. Sein Beispiel: Der Besitzer eines Euro 5 Diesels der Mittelklasse mit einer Jahresfahrleistung von 15000 km lässt sein Fahrzeug verschrotten und wählt einen neuen Benziner der gleichen Fahrzeugklasse. Die Neuanschaffung würde 42 Jahre benötigen, um den durch Entsorgung und Neuproduktion entstandenen CO2-Nachteil auszugleichen. Selbst ein Elektroauto schneide hier mit 11 Jahren Nutzungsdauer nicht entscheidend besser ab, so Cirener.

Einen sehr konkreten Vorschlag hat GoDiesel zu den Kosten einer Hardware-Nachrüstung: Das Team der GoDiesel-Experten plädiert für eine Drittelung zwischen Bund, Autoherstellern und Dieselfahrern bzw. dem Handel. Betrugsdiesel ausge-nommen. Schließlich habe der Staat mit der erfolgreichen Förderung von Rußparti-kelfiltern seinerzeit gute Erfahrungen gesammelt, denn, so GoDiesel-Mitgesellschafterin Rita Vogtmann, „von sauberer Luft profitieren alle“.

GoDiesel steht mit potentiellen Partnern für Produktion und Vertrieb in enger Verbin-dung, wodurch ein Markthochlauf binnen weniger Monate möglich ist.

Wasser Marsch – gegen Diesel-Abgase! Die neu gegründete GoDiesel Unternehmergesellschaft hat ein Verfahren entwickelt, das Stickoxid-Emissionen halbiert. Ohne Einbußen bei Leistung, Verbrauch und CO2-Ausstoß. Eine Technologie, die bei praktisch allen Dieselmotoren von PKW und Binnenschiffen nachrüstbar ist. Die Wassereinspritzung senkt die sehr hohen Verbrennungstemperaturen und bekämpft damit die Ursache der problematischen NOx-Emissionen. Die Wirksamkeit unseres Verfahrens ist wissenschaftlich nachgewiesen. Der größte Vorteil gegenüber den bislang verfügbaren Systemen liegt in der universell anwendbaren, extrem platzsparenden Bauweise, der einfachen technischen Beherrschbarkeit, der hohen Verfügbarkeit sowie dem günstigen Preis. GoDiesel hat ein im Prinzip bewährtes Verfahren mit modernem Know-How und einer intelligenten Elektronik kombiniert. Profiteure sind Mensch und Umwelt.

Kontakt
GoDiesel UG (haftungsbeschränkt)
Christian Elvers
Danziger Str. 4
56545 Neuwied
06131-6967755
christian.elvers@godiesel.de
http://www.godiesel.de

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170 Chöre beim Landes-Chorfest 2019 in Mainz

Die Erwartungen der Verantwortlichen wurden mehr als übertroffen.

170 Chöre beim Landes-Chorfest 2019 in Mainz

Das Logo des Landes-Chorfestes Rheinland-Pfalz 2019

Am 31. August wurde die Anmeldemöglichkeit zum Landes-Chorfest 2019 „Rheinland-Pfalz singt!“ geschlossen. Mit 168 Anmeldungen und exakt 170 Chören wurden die Erwartungen der Verantwortlichen mehr als übertroffen. „Wir dachten noch zu Anfang des Jahres, dass wir mit ungefähr 50 Chören zu rechnen hätten, später erhöhten wir dann auf 80“, sagt die Leiterin des Orga-Teams, Vizepräsidentin des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Christel Bieger aus Ingelheim. „Aber dann wurden die Anmeldungen von Woche zu Woche mehr. Schlussendlich hielten wir schon seit einiger Zeit nach weiteren Auftrittsmöglichkeiten zwischen Christuskirche und Ignazgässchen Ausschau.“

Die Zahl der Anmeldungen bedeutet aufgeschlüsselt: 109 gemischte Chöre, je 25 Männer- und Frauenchöre, neun Kinder-/Jugendchöre gemischt sowie zwei Mädchenchöre. Aus gemeldeten Chören bilden sich 21 Chorgemeinschaften. Die Chöre kommen aus allen Chorverbänden in Rheinland-Pfalz oder sind aktuell keinem Verband angeschlossen.

„Wir sind sehr darum bemüht, allen Chören eine Auftrittsplattform, mit genügend Zeit zur Präsentation zu bieten“, erklärt Bieger weiter. „Aus diesem Grund suchten wir schon seit einigen Wochen nach weiteren Locations. Denn eine halbe Stunde Zeit soll es für jeden Chor schon sein – das ist unser Ziel. Die jüngste Orga-Besprechung mit den Verantwortlichen der Stadt Mainz, Oliver Valentin und Michelle Aßmann, eröffnete uns weitere Möglichkeiten, die wir natürlich gerne und dankbar annehmen.“

Hochgerechnet, wenn alle gemeldeten Chöre teilnehmen, werden am 31. August 2019 mehr als 5.000 Sängerinnen und Sänger jedes Alters die Mainzer Altstadt und die nähere Umgebung bevölkern. Geplant ist nach aktuellem Stand, um 11:30 Uhr zu beginnen und die Chöre an acht Open-Air-Bühnenplätzen sowie in zwei Kirchen und dem Frankfurter Hof auftreten zu lassen. Ein Abendkonzert in der Christuskirche soll das Chorfest beschließen. „Wir haben viele spannende Ideen, die will ich aber jetzt noch nicht verraten“, schmunzelt Christel Bieger.

Die Anmeldeliste wurde am 31. August geschlossen. In den nächsten Tagen werden alle gemeldeten Chöre nochmals zum jeweils aktuellen Stand der Planungen informiert. Seit einigen Wochen konnten sich Chöre nicht mehr fest anmelden, sondern wurden nur noch registriert. „Einen Teil dieser Chöre werden wir wahrscheinlich vorerst auf eine Warteliste setzen müssen. Sowie aber die weiteren Standorte feststehen, wollen wir den Chören schnellstmöglich die endgültige Zusage geben.“

Das Landes-Chorfest 2019 „Rheinland-Pfalz singt!“ ist eine Veranstaltung des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zu dessen siebzigstem Geburtstag, in Kooperation mit dem Chorverband der Pfalz. So gesehen, wird das Landes-Chorfest auch eine Riesen-Geburtstagsparty des Chorverbandes Rheinland-Pfalz sein.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Postanschrift über die Geschäftsstelle:
Chorverband Rheinland-Pfalz
– Dieter Meyer –
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon mehr als 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Zu Fuß durch den Rhein

Wetterkapriolen einst und heute – Naturkatastrophen aus dem Buch „5000 Jahre Kostheim“ von Ernst Probst und Doris Probst

Zu Fuß durch den Rhein

Titel des Taschenbuches „5000 Jahre Kostheim“ von Ernst Probst und Doris Probst (Bildquelle: Brühl (via Wikimedia Commons), Lizenz: gemeinfrei)

Mainz-Kostheim – An den Hitzesommer 2018 mit Höchsttemperaturen bis zu fast 40 Grad Celsius wird man sich in Deutschland noch lange erinnern. Früher galt es schon als etwas Besonderes, wenn das Thermometer im Juni, Juli oder August um 10 Uhr vormittags 25 Grad Celsius überschritt. Kinder bekamen danach oft für wenige Stunden schulfrei. Einen Rechtsanspruch auf „hitzefrei“ oder auf Installation einer Klimaanlage gibt es in der Gegenwart leider weder in der Schule noch am Arbeitsplatz.

Was das Wetter von ehedem betrifft, ist das Gedächtnis der Menschen nicht immer das Beste. Wer etwa weiß schon, dass es im Sommer 1479 so heiß und trocken war, dass das Flussbett des Rheins bei Mainz mit menschlichen Füßen, die fest auf dem Grund gingen, durchschritten werden konnte? Allerdings war das Flussbett des Rheins damals merklich breiter und der Wasserstand allgemein niedriger als heute.

Die Autoren Ernst Probst und Doris Probst haben in ihrem neuen Buch „5000 Jahre Kostheim“ auch Naturkatastrophen aufgelistet, die den Ort nahe der Mündung des Mains in den Rhein heimsuchten. Demnach gab es vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert wiederholt Wetterkapriolen in Deutschland.

Extrem starke Niederschläge vom 19. bis zum 25. Juli 1342 lösten das bisher stärkste Hochwasser des Mains aus. Diese Naturkatastrophe ging als Magdalenen-Hochwasser in die Geschichte ein. Denn der 22. Juli ist der Tag der heiligen Maria Magdalena. In der Weißfrauenkirche von Frankfurt stand damals das Wasser des Mains rund 1,70 Meter hoch. Im Mainzer Dom reichte das Wasser des Rheins den Männern bis zum Gürtel. Die Kölner konnten wegen der Flutkatastrophe mit Booten über die Stadtmauer fahren. Zu jener Zeit verloren viele Menschen ihr Leben, Mühlen stürzten ein, Wohnhäuser und andere Gebäude wurden weggeschwemmt, Brücken weggespült, Äcker, Wiesen und Gärten verwüstet, die Ernte weitgehend vernichtet, weswegen eine Hungersnot ausbrach.

Unerfreuliche Folgen hatten auch die etwa acht Monate lang andauernden Vulkan-Ausbrüche der rund 130 Laki-Krater auf Island ab 8. Juni 1783. Danach herrschte 1783/1784 ein Extremwinter mit dem Jahrhundert-Eisgang von 1874. Vielerorts wurden bis zu minus 26 Grad Celsius gemessen.

1816 erlebte man in Deutschland ein „Jahr ohne Sommer“. Nach Ausbruch des Vulkans Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa im April 1815 herrschte eine Regenperiode von Pfingsten über den ganzen Sommer hinweg. 1817 folgte nach desaströser Missernte im Vorjahr ein „Jahr des Hungers“.

Vielleicht erträgt man einen Hitzesommer wie den von 2018 etwas gelassener, wenn man sich an das „Jahr ohne Sommer“ erinnert? Dass in der Urzeit von Deutschland wiederholt klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten und in Warmphasen vor einer Million, 600.000 und 120.000 Jahren Flusspferde im Rhein schwammen und Affen an Land lebten, ahnt wohl nicht jeder.

Das Taschenbuch „5000 Jahre Kostheim“ umfasst 563 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und ist nur bei „Amazon“ unter der Internetadresse www.amazon.de erhältlich. Zum Gelingen haben der „Heimatverein Kostheim“ und das „Heimatmuseum Kostheim“ beigetragen.

Ernst Probst und Doris Probst veröffentlichten zahlreiche Taschenbücher, Broschüren und E-Books über verschiedene Themenbereiche.

Kontakt
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See 11
55246 Wiesbaden
+49613421152
ernstprobst@t-online.de
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New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

Am 8. November 2018 findet auf dem Gelände der Alten Waggonfabrik in Mainz die erste TALENT THINKING in modernem Industriecharme statt.
Auf der Impulskonferenz werden die Potentiale der Digitalisierung von Arbeit und dem lebenslangen Lernen kontrovers mit Experten diskutiert. Personalentwickler, Geschäftsführer und alle Zukunftsgestalter in Unternehmen erhalten hier wertvolle Einblicke in die digitalen Strategien von erfolgreichen Unternehmen und Tipps von Digital-Experten.

Welche globalen Faktoren haben Einfluss auf unsere zukünftige Arbeitswelt?
Was macht vernetzte Arbeitswelten so erfolgreich?

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren die europäischen Unternehmen erreicht, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer erkennen das Potential einer digitalen Lern- und Arbeitslandschaft. Die Work-Life-Balance wird von „New Work“ abgelöst und immer mehr Arbeitnehmer verlangen nach flexiblen Arbeitszeitmodellen, digitalen Fortbildungsangeboten und der Möglichkeit, als Cloudworker im Home Office zu arbeiten. Diesen Ansprüchen der zukünftigen Generationen müssen Unternehmer gerecht werden, auch im Hinblick eines einsetzenden Fachkräftemangels.

Die Fragen, die sich Entscheider von kleinen Unternehmen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen, stellten, sind: Welche Wege, Aufgaben und Bereiche sind in unserer speziellen Geschäftsstruktur digitalisierbar? Wie können Mitarbeiter im Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung abgeholt und sinnvoll in die Veränderungsprozesse integriert werden?

Noch fehlt eine übergreifende Strategie, die diese Fragen beantwortet. Die Impulskonferenz TALENT THINKING möchte mit hochrangigen Speakern erste Antworten finden.

Auf der TALENT THINKING sprechen Experten über ihre branchenspezifischen Erfahrungen und Ideen in den Bereichen der digitalen Bildung, der erfolgreichen Entwicklung von Lernapps und der besten E-Recruiting-Strategie. „Unsere Lern- und Arbeitswelt ist im Wandel und nicht nur die Digitalisierung stellt uns vor neuen Herausforderungen“, sagt Norma Demuro, Ausrichterin der TALENT THINKING und Gründerin der keeunit GmbH, „auch unsere Gesellschaft verändert sich und damit die mit der Arbeits- und Lernwelt verbundenen Werte: wir wollen flexible Arbeitszeiten und von Zuhause aus Arbeiten, möglichst immer Up-to-Date-sein. Gleichzeitig sind wir von dem Anruf nach Feierabend genervt. Antworten auf diese und mehr Themen geben unsere Speaker und ich freue mich insbesondere auch über die Best Practice Vorträge, in denen uns Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen ihres digitalen Wandlungsprozesses geben. Impulsvorträge und Praxis, gepaart mit Netzwerken unter Unternehmensvertretern, macht die Talent Thinking zu einer spannenden Konferenz im Rhein-Main-Gebiet“.

Auf der ganztägigen Konferenz werden unter anderem Marc Irmisch-Petit, General Manager und Vice President DACH bei Monster Worldwide, Andreas Eisemann, Vice President Sales, softgarden e-recruiting GmbH auf dem Podium diskutieren und Gamification-Experte Roman Rackwitz sowie Volker Löbe, Verantwortlicher für den VWN Campus Digitalisierung der Volkswagen AG sprechen.

Das Mainzer Unternehmen keeunit GmbH & Partner organisiert die Digital-Konferenz. Keeunit ist Experte für digitale Lern-Lösungen und entwickelt unter anderem Lernapps für bekannte Marken und Unternehmen. Zu den Partnern und Sponsoren der Digital-Konferenz 2018 gehören CHECK.point eLearning, Antenne Mainz 106,6, Digitalagentur rosa & leo, Business Center Alte Waggonfabrik, E-Recruiting-Anbieter softgarden, Monster, Innovationsagentur supernju°, Tonstudio und Musikproduktion „Kristen & Schmidt“, Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V., das Netzwerk Leadership³ sowie Merkurist.de.
Das Early Bird kostet bis zum 8. September 139,- EUR, danach 189 ,- EUR, Dienstleister-Tickets gibt es für 379 ,- EUR.

Mehr Informationen zum Programm und der Anmeldung gibt es unter www.talent-thinking.de.

keeunit – Ihr Schlüssel zu ganzheitlichem E-Personalmanagement und Experte für E-Learning, E-Recruiting und Wissensmanagement. Wir verstehen uns als ganzheitliche Talentmanager für Unternehmen und ihre Mitarbeiter: Talente gewinnen, integrieren, fördern und entwickeln! Unsere Denkweise ist konsequent erfolgsgerichtet. Unsere Methoden sind erprobt und wissenschaftlich fundiert. Unsere Mittel sind digital – z.B. entwickeln wir Lern-Apps, Lehrbuchportale, Onboarding-Apps, Karriere-Webseiten oder Erklärvideos. Unser Ziel sind lebenslang lernende Unternehmen. Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

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keeunit GmbH
Norma Demuro
Mombacher Straße 52
55122 Mainz
06131/9306003
06131/9306004
demuro@keeunit.de
http://www.keeunit.de

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keeunit GmbH – Die Talentmanager
Ramona Rockel
Mombacher Straße 52
55122 Mainz
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rockel@keeunit.de
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Sonstiges

Kurfürstliches Rittermahl zu Mainz

Überraschendes aus dem Mittelalter

Kurfürstliches Rittermahl zu Mainz

Thelonius Dilldapp und Severinius sorgen beim kurfürstlichen Rittermahl für den guten Ton

Diese Vielfalt an historischen Instrumenten gibt es sonst nur im Museum: mit Schlüsselfiedel und Drehleier, mit Dudelsack und Rauschpfeife spielt das Duo Zeitensprung zum Bankett.
Thelonius Dilldapp (Jürgen Thelen) führt als Herold des Kurfürsten durch den Abend und sorgt für die Einhaltung der Tischsitten. Zauberkünstler Andreas Krall demonstriert Erstaunliches aus alten Tagen.
Über drei Stunden genießen die Gäste ein leckeres 5-Gänge-Menü und die Vielseitigkeit der beiden Künstler im kerzenerleuchteten Gewölbekeller.
Der Preis für das 5-Gang-Menü und das Programm beträgt 54,00 Euro pro Person.
Karten können bei den Künstlern bestellt werden: per E-Mail (info@rittermahl-mainz.de) oder telefonisch (Tel 06131 622 10 94).

Das Duo Zeitensprung, bestehend aus dem Musiker Jürgen Thelen und dem Zauberkünstler Andreas Krall, gestaltet Programme zu historischen Themen vom Mittelalter bis zur Gründerzeit.

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Duo Zeitensprung
Andreas Krall
Katzenberg 93
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015116656473
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Geburt eines Erfolgs-Redners

Guido Augustin brilliert auf Speaker Slam

Geburt eines Erfolgs-Redners

Nach Frankfurt, Wien und New York war es nun auch in München soweit: Dort fand der 2. Internationale Speaker-Slam statt – mit dabei der Mainzer Guido Augustin. Mit seiner Rede über „Das Ikarus-Prinzip“, einem Aufklärungs-Stück, begeisterte er die Zuhörer im Holiday Inn.

Der Speaker-Slam, Institution der deutschen Speakerszene, wurde ins Leben gerufen von Hermann Scherer, Bestseller-Autor, seit vielen Jahren einer der erfolgreichsten Speaker des Landes. Redner präsentieren auf der Bühne Ihren Vortrag, konzentriert auf wenige Minuten. Schon manches Talent wurde auf Scherers Speaker Slams entdeckt.

Guido Augustin, Redner und Autor von „Guidos Wochenpost“ wurde für seinen Vortrag „Das Ikarus-Prinzip“ bejubelt. Darin rechnet er mit dem antiken Ikarus-Mythos ab, entlarvt die Warnung dessen Vaters, ja nicht zu hoch zu fliegen, als Instrument der Mächtigen, um die Machtlosen über die Jahrhunderte machtlos zu halten. Seine Botschaft: Jeder kann seine Grenzen hinausschieben – das braucht nur ein bisschen Mut.

Zugleich stellten Hermann Scherer und alle 55 Redner an diesem Abend einen Weltrekord auf: Noch nie zuvor waren so viele Teilnehmer bei einem Speaker Slam angetreten.

Am 22. April ist Guido Augustin auf dem „Tag der Kommunikation“ in Fulda und am 21.September sowie 10. November bei den Ruhrrednern in Bochum auf der Bühne, in Mainz liest er jeden letzten Montag des Monats im Vinarmarium in der Emmeransstraße aus „Guidos Wochenpost“.

Mehr Infos, Abo und Tickets hier: www.guidos-wochenpost.de

Guido Augustin aus Mainz-Gonsenheim ist Redner, Autor von „Guidos Wochenpost“ und Kommunikationsberater. Er hilft Menschen, Klarheit zu finden, die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen und sich dadurch weiterzuentwickeln. „Guidos Wochenpost“ lesen mittlerweile über 1.000 Menschen jeden Sonntag als E-Mail, im April startet der Podcast, im Spätjahr soll das erste Buch zu „Guidos Wochenpost“ erscheinen.

Hermann Scherer ist Autor, Business-Experte und Top-Speaker. Über 3.000 Vorträge vor rund einer Million Menschen in über 3.000 Unternehmen in 30 Ländern, 50 Bücher in 18 Sprachen, Forschung und Lehre an mehreren europäischen Universitäten, über 30 erfolgreiche Firmengründungen, die meist zur Marktführerschaft führten, eine anhaltende Beratertätigkeit, immer neue Impulse und Inspiration für Welt und Wirtschaft – das ist Hermann Scherer: Er reflektiert, denkt quer sowie geradeaus, polarisiert, stellt in Frage, provoziert. Er „zählt zu den Besten seines Faches“ (Süddeutsche Zeitung).
www.hermannscherer.com

Guido Augustin aus Mainz-Gonsenheim ist Redner, Autor von „Guidos Wochenpost“ und Kommunikationsberater. Er hilft Menschen, Klarheit zu finden, die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen und sich dadurch weiterzuentwickeln. „Guidos Wochenpost“ lesen mittlerweile über 1.000 Menschen jeden Sonntag als E-Mail, im April startet der Podcast, im Spätjahr soll das erste Buch zu „Guidos Wochenpost“ erscheinen.

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Guido Augustin
Guido Augustin
Elbestraße 8-10
55122 Mainz
06131 489480
ga@guidos-wochenpost.de
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Home Stagerin Cornelia Augustin gewinnt DGHR Star 2018

Mainzerin erhält begehrte Trophäe von Barb Schwarz, der Erfinderin des Home Staging

Home Stagerin Cornelia Augustin gewinnt DGHR Star 2018

Barb Schwarz, die Erfinderin des Home Stagings, freut sich mit Cornelia Augustin. (Bildquelle: Foto: DGHR/Lisa Treusch)

Die DGHR-Home Stagerin Cornelia Augustin aus Mainz-Gonsenheim gehört zu den besten ihrer Zunft: Auf dem 7. Deutschen Home Staging Tag der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR) in Köln gewann sie einen DGHR Star für ihr erfolgreiches Home Staging in einer Erbimmobilie. Sie erhielt die begehrte Trophäe aus der Hand der US-Amerikanerin Barb Schwarz, der Erfinderin des Home Stagings, die Ehrengast auf der Konferenz war: „An Cornelia Augustins Arbeiten liebe ich besonders die gelungene Verbindung von modernen Möbeln und antiken Accessoires, sie ist unglaublich kreativ“, lobte Barb Schwarz ihre deutsche Kollegin.

Home Staging ist die Kunst, ein Haus oder eine Wohnung so zum Verkauf vorzubereiten, dass Interessenten sich vorstellen können, dort glücklich zu werden. Vorteil für den zukünftigen Käufer: Er sieht das Haus oder die Wohnung modern eingerichtet und optimal beleuchtet – in leerem oder gar renovierungsbedürftigen Zustand könnte er sich das gar nicht vorstellen. Vorteil für den Verkäufer: Je besser sich die Käufer ihr neues Zuhause vorstellen können, desto eher sind sie bereit, einen angemessenen Preis zu bezahlen. Und schneller geht es so selbstverständlich auch.

Cornelia Augustin wurde für ein Projekt in Heidelberg ausgezeichnet, das zunächst für mehrere Monate keinen Käufer gefunden hatte. Nach dem Staging gab es binnen 14 Tagen sieben Kaufzusagen, darunter mehrere über dem Angebotspreis. Insgesamt gab es in diesem Jahr über 180 Bewerbungen für einen DGHR Star. Cornelia Augustin gewann mit diesem Projekt in der Preiskategorie Erbimmobilie insgesamt den 2. Platz.

Cornelia Augustin stellte bereits mehrfach im ZDF und auf VOX ihr Schaffen vor, zahlreiche Tageszeitungen, Zeitschriften und Wohnportalen berichteten über sie. Sie ist als Advanced Home Staging Professional von der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR) zertifiziert. Die DGHR ist der einzige Berufsverband für Home Staging in Deutschland und achtet strikt auf die Einhaltung des Ehrenkodex. „Bei dem ersten Gedanken, sein Haus zu verkaufen, sollte jeder zuerst einen DGHR-Home Stager anrufen, um es optimal zu vermarkten, alles andere wäre verantwortungslos“, so Barb Schwarz.

Cornelia Augustin Home Staging ist eine Marke der GuidoAugustin.com GmbH.

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Sonstiges

Big Brother in Mainz – Event für soziale Einrichtung

der Große Bruder schaut auch in Mainz vorbei

Big Brother in Mainz - Event für soziale Einrichtung

Der große Bruder sieht alles – auch in Mainz
das Sommer-Experiment von Cityboost
Eine Wohnung, ein Kamerateam, zehn sich völlig fremde Menschen.
Julian trat mit der Idee an Cityboost heran eine Variante vom großen Bruder für einen karitativen Zweck zu inszenieren. Nutznießer sollen Mainzer Obdachlose sein, da diese auch ständig im Fokus stehen. Sie werden beobachtet, be- und verurteilt. Big Brother is watching you.

Ab dem 1.August 2018 ist es soweit!
In einer Wohnung in Mainz, die Platz für zehn Personen bietet, werden über einen Zeitraum von Zwei Wochen, die Bewohner rund um die Uhr und bei nahezu allen Tätigkeiten gefilmt und live ins Internet gestreamt. Egal ob sie kochen, backen, putzen, streiten oder lachen.
Geplant sind, neben den üblichen häuslichen Aktivitäten auch Outdoor-Aktionen im Mainzer Umland und der Innenstadt. Mit Spielen und Aufgaben bei denen die Bevölkerung eingebunden wird. Und zu jeder Zeit werden die Probanden von einem Kamerateam begleitet.
Alle Akteure können sich frei bewegen und sogar ihrer geregelten Arbeit nach gehen. Auch wird es in der Wohnung separierte Bereiche geben in die die Kamera keinen Einblick hat.

Es gibt keinerlei Beschränkung bezüglich Geschlecht, Alter, Nationalität, Religion oder gesellschaftlichem Stand. Ganz im Gegenteil, je heterogener die Gruppe umso besser. Obdachlosigkeit ist schließlich auch überall anzutreffen.

Jeder der denkt, dass er für dieses Projekt geeignet ist und einen guten Zweck unterstützen möchte kann sich bewerben. Ein paar wenige Plätze sind noch zu vergeben, in der Wohngemeinschaft des großen Bruders.

Aktuell suchen wir, neben einer Handvoll Mitbewohner noch einen Medienpartner, verschiedene Werbepartner, sowie Unterstützer.
Die Logos und Werbebotschaft werden in Form von Laufschrift während der Liveübertragung eingeblendet. Gleichfalls werden Banner und Plakate in der Wohnung hängen. Und ferner tragen die involvierten Personen während der ganzen Zeit Shirts mit den Logos der Werbe- und Medienpartner.

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Ausnahmezustand bei den Narren

Ausnahmezustand bei den Narren

(Mynewsdesk) Ob Weiberfastnacht, Wieverfastelovend oder Weiberfasnet – ab Donnerstag wechseln die Narren auf die Straße. Damit beginnt die heiße Phase des Karnevals und Faschings. In vielen Regionen Deutschlands herrscht dann Ausnahmezustand. Deshalb ist die närrische Zeit auch bei vielen Reisenden sehr beliebt. Die Umzüge locken tausende Besucher in die Karnevals- und Faschingshochburgen.

Höhepunkt des närrischen Treibens sind sicherlich die Rosenmontagsumzüge am 12. Februar. Besonders beliebt ist hier Nordrhein-Westfalen. Egal ob Köln, Düsseldorf, Bonn oder Aachen – die Begeisterung für das närrische Treiben kennt keine Grenzen. Wer es nicht ganz so dichtgedrängt mag, wird in der Umgebung fündig. Denn auch in Ratingen, Krefeld, Duisburg, Wuppertal, Solingen, Münster und vielen anderen Städten stehen Straßenumzüge auf dem Programm.

Reise-Experte David Wagner von Kurzurlaub.de rät: „In den Metropolen sind so kurz vor den Rosenmontagsumzügen schon viele Zimmer vergriffen. Deshalb lohnt sich in Nordrhein-Westfalen sicher auch ein Blick auf die nicht so großen Städte.“ Ähnlich sieht die Situation bei der Mainzer Fastnacht aus. „Hier könnte man bei der Hotelsuche nach Wiesbaden oder Frankfurt ausweichen“, so Wagner. Beide Städte warten auch selbst mit Umzügen für die Narren auf. Außerdem sind Mainz, Wiesbaden und Frankfurt im Nahverkehr gut vernetzt.

Natürlich gibt es in Deutschland auch andere Städte, in denen Fasching, Fastnacht und Karneval hoch im Kurs stehen: Im niedersächsischen Braunschweig findet der große Karnevalsumzug am 11. Februar statt. Gleiches gilt für Cottbus (Brandenburg). Und auch der Fastnachtsumzug in der Frankenmetropole Nürnberg zieht die Menschen am Sonntag in seinen Bann.

Als Faschingshochburg in Mitteldeutschland hat sich Köthen (Umzug am Montag) einen Namen gemacht. Der Höhepunkt des Münchener Faschings ist hingegen der Dienstag. Dann tanzen die Marktweiber in traditionellen Kostümen auf dem Viktualienmarkt. In Stuttgart findet der große Festumzug ebenfalls am Faschingsdienstag statt.

Ausgerechnet in Berlin werden die Narren in diesem Jahr aber nicht so recht froh. „Der Karnevalsumzug auf dem Kurfürstendamm fällt aus“, weiß Reise-Experte Wagner.

Damit ist Berlin in diesen Tagen wohl eher ein Ziel für diejenigen, die dem karnevalistischen Treiben entfliehen wollen.

Städtereisen in Deutschland: www.kurzurlaub.de/staedtereisen.html.

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