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Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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MINT und Sport am Girls‘ Day: In hohem Bogen in die Zukunft

Sport und Bewegung machen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) erlebbar!

MINT und Sport am Girls

Am diesjährigen Girls‘ Day am 26. April 2018 können Mädchen nicht nur in technische Berufe hineinschnuppern, sondern erstmals auch naturwissenschaftliche Zusammenhänge selber austesten. Kann man tatsächlich so schöne Parabeln werfen, wie sie im Physikbuch stehen? Bei welcher Geschwindigkeit kann ein Blatt Papier, ohne händische Unterstützung, vor dem Bauch hergeschoben werden, ohne dass es auf den Boden fällt? Wie (und warum) hilft Mathe Leistungssportlern?

Diese und ähnliche Fragen beantwortet der MINT-und-Sport-Parcours für Mädchen im Alter von 10 bis 17 Jahren auf dem Körnerplatz im Olympiapark in Berlin. Unter Leitung der Münchner Innovationsmanufaktur haben sich unterschiedliche Institutionen wie der Deutsche Basketball Bund, die Physikfakultät der TU Braunschweig, die Uni Siegen und der Berliner Leichtathletik Verband zusammengeschlossen, um ganz unterschiedliche Aspekte der MINT-Fächer im täglichen (sportlichen) Leben erlebbar zu machen. Zusätzlich werden die Mädchen am Girls‘ Day mit Informationen rund um verschiedene Studiengänge und Ausbildungsberufe aus den MINT-Bereichen versorgt.

Die interdisziplinäre Verzahnung von Theorie in Praxis sowie von Sport und Naturwissenschaften hilft dabei Vorurteile und Berührungsängste abzubauen und Interesse an Fächern zu wecken, die sonst eher als trocken und langweilig wahrgenommen werden. Buntes Treiben statt grauer Theorie ist angesagt!

Als besonderes Detail werden Spitzensportlerinnen Fragen der Mädchen beantworten und ihre Expertise mit einbringen, so zum Beispiel Weltklasse-Dreispringerin Birte Damerius und Vize-Weltmeisterin im BMX Lara Lessmann. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die BASF SE und die gemeinnützige Wirtschaftsinitiative Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

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Die Innovationsmanufaktur GmbH mit Sitz in München unterstützt seit über fünfzehn Jahren erfolgreich Innovationsvorhaben. Ihre Stärke ist ein ganzheitlicher Ansatz für individuelle, maßgeschneiderte Lösungen. Ihre Kernthemen sind Gesundheitsförderung, Sport, Nachhaltigkeit und Mobilität.

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Medizin Gesundheit Wellness

Medplus Nordrhein: Sprechstunde speziell für Mädchen und Teenager

In den gynäkologischen Praxen von Dr. Adrian Flohr in Krefeld und Düsseldorf, die zum Ärztenetzwerk Medplus Nordrhein gehören, liegt ein Fokus auf der Beratung und Behandlung von Teenagern und Mädchen.

Medplus Nordrhein: Sprechstunde speziell für Mädchen und Teenager

Dr. Adrian Flohr ist Gynäkologe und Geschäftsführer von Medplus Nordrhein in Düsseldorf und Krefeld.

Im Teenager-Alter stellen sich für Jugendliche und Eltern viele Fragen. Die Kinder entwickeln sich körperlich und geistig weiter, neue Ideen für den eigenen Lebensweg entstehen – und auch medizinisch kommen neue Themen auf. „Für jedes Mädchen gehört der erste Gang zum Frauenarzt zu einer dieser vielen Neuerungen dazu. Viele verspüren vor dem ersten Besuch ein mulmiges Gefühl, sie sind verunsichert und ein wenig aufgeregt. Doch mit der Zeit wird dieser Gang genauso normal wie der Besuch bei jedem anderen Arzt auch“, sagt der Frauenarzt Dr. Adrian Flohr (Krefeld und Düsseldorf) und Geschäftsführer von Medplus Nordrhein ( www.medplus-nordrhein.de und www.medplus-nordrhein.de/fachaerzte/dr-med-adrian-flohr-kollegen), einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim sowie in Krefeld.

Er betont, dass der Zeitpunkt für den ersten Termin beim Frauenarzt bei jedem Mädchen unterschiedlich ist. Ein Anhaltpunkt sei das erste Einsetzen der Periode oder besonders auch die Verschreibung der Anti-Baby-Pille, das sei ohne Untersuchung nicht möglich. „Bei Schmerzen der Brust oder des Unterleibs und bei einer sehr schwach oder überdurchschnittlich stark ausgeprägten Periode sollte natürlich ebenso der Gynäkologe aufgesucht werden“, nennt Dr. Adrian Flohr, der zu den „empfohlenen Ärzten in der Region“ des Magazins „Focus-Gesundheit“ gehört, einige Anhaltspunkte für den Besuch beim Frauenarzt.

Ebenso wichtig sei die Krebsvorsorge. „Krebs bei Frauen ist keine Frage des Alters, sondern kann jeden treffen. Daher raten wir dazu, ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich eine Vorsorgeuntersuchung hinsichtlich Brust- und Gebärmutterhalskrebsrisiken durchführen zu lassen. Diese ist völlig schmerzfrei.“ Die normale Krebsfrüherkennung für Frauen ab 20 zahlt die Krankenkasse einmal im Jahr. Dazu gehört auch die Anamnese, bei der Patient und Arzt im Gespräch klären, ob die Frau eine Vorgeschichte hat, die Krebs begünstigt. Frauen ab 30 stehe jedes Jahr eine erweiterte Untersuchung zur Krebsfrüherkennung zu. Dr. Adrian Flohr gibt auch einen Tipp, wie Mädchen und junge Frauen selbst etwas für ihre Vorsorge tun können. „Jede Frau sollte regelmäßig ihre Brust abtasten, um eventuelle Veränderungen wahrzunehmen. Der ideale Zeitpunkt dafür ist etwa eine Woche nach der Regelblutung, denn dann ist das Brustgewebe am weichsten und Unregelmäßigkeiten lassen sich besser ertasten.“

Traditionell setzen der bekannte Frauenarzt und seine Kollegen auf eine umfassende Beratung. Adrian Flohr bietet in seinen Düsseldorfer und Krefelder Praxen eine Sprechstunde speziell für Mädchen und Teenager an. In dieser können sich die Mädchen einen ersten Eindruck von den Räumlichkeiten verschaffen und über Themen sprechen, die sie beschäftigen. Dazu gehören Fragen in Bezug auf ihren Körper, die Sexualität, Verhütungsmethoden und anderes. Dabei gibt Dr. Adrian Flohr auch Antworten auf sehr spezielle Fragen wie: Soll ich mich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen, oder in welchen Abständen sollte ich mich überhaupt gynäkologisch untersuchen lassen?

„In unserer Sprechstunde besteht die Möglichkeit, in aller Ruhe ein Gespräch über alle wichtigen Fragen zu führen und sich mit dem Ablauf beim Frauenarzt vertraut zu machen. Eine Untersuchung ist bei einer ersten Beratung auch nicht sofort notwendig. Und ab dem 16. Lebensjahr haben Mädchen Anrecht auf absolute Vertraulichkeit und ärztliche Schweigepflicht. Ab diesem Zeitpunkt darf der Frauenarzt die Eltern nicht mehr ohne Zustimmung informieren.“

Über Dr. med. Adrian Flohr & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Adrian Flohr & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patientinnen umfassend in allen Fragen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Gynäkologie) sowie der Allgemeinmedizin und Diabetologie. Die Praxis von Dr. med. Adrian Flohr & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Frauenärzte bieten ein breites medizinisches Spektrum mit mehreren Schwerpunkten in der gesamten Gynäkologie und den relevanten angrenzenden Fachbereichen, beispielsweise Sterilitätsbehandlungen und Kinderwunsch, Onkologie und Mammographie sowie die weiterführende Ultraschalldiagnostik in der Schwangerschaft. Bei allen Behandlungen setzen Dr. med. Adrian Flohr & Kollegen auf moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, unter anderem Ultraschallgeräte mit 3D-/4D-Auflösung. Die renommierte Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.medplus-nordrhein.de/fachaerzte/dr-med-adrian-flohr-kollegen/ und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Politik Recht Gesellschaft

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

Georg Kraus Stiftung finanziert tägliches Mittagessen für 200 Schüler – 3-Jahres-Projekt

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

In Nepal unterstützt die Georg Kraus Stiftung Schüler mit einer täglichen Mahlzeit

HAGEN – 7. Feb. 2018. 20 Cent sind für uns fast nichts … anderswo reichen sie für ein warmes Mittagessen. Der Verein „Wir für Nepali“ finanziert mit 20 Cent pro Tag und Kind eine regelmäßige Schulspeisung in Panauti, nicht weit vom Kathmandu-Tal entfernt. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt dieses Projekt ab sofort. Das 3-Jahres-Projekt macht 200 Kinder der Klassen fünf bis acht mittags satt.

Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten
Hunger gehört für die Jungen und Mädchen der staatlichen Schule in Panauti zum Alltag. Ihre Familien sind meist mittellos, viele Kinder sind Halb- oder Vollwaisen. „Wir für Nepali“, neuer Projektpartner der GKS, zahlt bereits Schuluniformen und Lehrmaterial. Ohne diese Hilfe könnten sie gar nicht zum Unterricht gehen. Das tägliche Mittagessen ist ein weiterer Schritt, um den Lernerfolg zu sichern: „Viele dieser Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten. Sie brauchen aber eine verlässliche Ernährung, damit sie sich konzentrieren können“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Kostenloses Mittagessen entlastet Haushaltskasse
Für die Eltern ist diese Versorgung ein zusätzlicher Beweggrund, ihren Nachwuchs zur Schule zu schicken. Das kostenlose Mittagessen entlastet ihre schmale Haushaltskasse. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In Panauti, vom Tourismus kaum berührt, sind die Einnahmen vieler Bewohner minimal.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Die Georg Kraus Stiftung baut mit dem neuen Projekt ihre Arbeit im Bildungsbereich aus. Unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Organisation aktuell 34 Aktionen zur Aus- und Weiterbildung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie will bewusst Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt gezielt Projekte mit nachhaltiger Wirkung für die Betroffenen.
Text 1.795 Z. inkl. Leerz.

Link Projekt Nr. 127

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Georg Kraus Stiftung
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Kölner Str. 5
58135 Hagen
0 23 31 4891-350, -352
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Familie Kinder Zuhause

„Mehr Mut zum Ich“ fördert Mädchenprojekte des Deutschen Kinderhilfswerkes

Dove und Rossmann überreichen 160.000 Euro-Spendenscheck

"Mehr Mut zum Ich" fördert Mädchenprojekte des Deutschen Kinderhilfswerkes

Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Mehr Mut zum Ich“ haben Dove und Rossmann heute in Berlin einen Spendenscheck in Höhe von 160.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk überreicht. Ziel des Förderfonds ist die Finanzierung von Projekten, die sich im Rahmen von sozialer Arbeit mit Mädchen und ihren Müttern speziell dem Thema „Selbstwertgefühl von Mädchen“ widmen. Die Stärkung der Persönlichkeit von jungen Mädchen soll dabei Mittelpunkt der Arbeit sein.

„Ich freue mich sehr, dass ich eine so große Spendensumme für das Deutsche Kinderhilfswerk entgegennehmen kann. Ein großes Dankeschön dafür an Dove und Rossmann und auch an ihre vielen Kundinnen und Kunden, die diese tolle Spende erst möglich gemacht haben! Dass die Spendengelder dafür verwendet werden, um Mädchen und junge Frauen in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken, freut mich dabei besonders. Auch im Jahr 2017 sind wir noch nicht an dem Punkt, wo wir von Gleichberechtigung der Geschlechter sprechen können und das Deutsche Kinderhilfswerk kann mit der Förderung vieler Projekte seinen Teil dazu beitragen, Mädchen stark zu machen!“, betont Regina Halmich, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, heute bei der Scheckübergabe in Berlin.

„Wir wollen gemeinsam mit Rossmann und dem Deutschen Kinderhilfswerk helfen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche eine sorgenfreie und schöne Kindheit haben. Gerade im jugendlichen Alter entwickeln Jungen und Mädchen unterschiedliche Bedürfnisse, wenn es um ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstwertgefühl geht. Mit der Kampagne „Mehr Mut zum Ich“ möchten wir auf die Bedürfnisse von Mädchen in dieser Lebensphase eingehen und sie in ihren individuellen Anliegen ernst nehmen“, sagt Josipa Babic, Shopper Marketing & eCommerce Manager bei Unilever Deutschland.

„Seit vielen Jahren setzt sich Rossmann gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk für die Einhaltung und Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Wir wollen damit ein deutliches Signal für mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland setzen. Mit der Kampagne ,Mehr Mut zum Ich‘ möchten wir den Zusammenhalt von Müttern und ihren Töchtern in der Pubertät stärken und sie in der Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls bestärken“, erklärt Uwe Matthäus, Geschäftsleitung Einkauf der Dirk Rossmann GmbH.

Um die sozialen Projekte des Deutschen Kinderhilfswerkes zu realisieren, konnten Verbraucher von Mitte Juni bis Anfang Juli drei Wochen lang mit ihrem Einkauf bei Rossmann Gutes tun: Pro gekauftem Dove Produkt flossen 10 Cent direkt in den „Mehr Mut zum Ich“-Spendentopf. Aus diesem Förderfonds werden jetzt Zuwendungen für Projekte bewilligt, die sich an Mädchen und gegebenenfalls ihre Mütter richten und einmalig, oder über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr stattfinden. Die Förderhöhe beträgt maximal 10.000 Euro als Festbetragsfinanzierung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
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http://www.dkhw.de

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Selbstverteidigungskurse für Frauen und Mädchen ab 12 Jahre

Mit Kampfsport wie WingTsun und neuem Selbstbewusstsein zu einer gelungenen Selbstverteidigung

Selbstverteidigungskurse für Frauen und Mädchen ab 12 Jahre

Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen (Bildquelle: @EWTO)

Kempen/Viersen.
Mit Kampfkunst wie WingTsun und neuem Selbstbewusstsein zu einer gelungenen Selbstverteidigung

Für Frauen und Mädchen im Niederrhein-Kreis gibt es nun eine neue Möglichkeit, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und sich in Selbstbehauptung zu üben: Mit Kursen der Selbstverteidigung, in der Kampfsport Arten wie WingTsun zum Tragen kommen, um Angreifern keine Chance mehr zu lassen.

Besonders für Eltern, deren Eltern oder Töchter die alleine oder nachts unterwegs sind, ist dies eine gute Nachricht. Die Kurse zur Selbstverteidigung sind ab 12 Jahren und finden am 15.10.2017 in Kempen sowie am 22.10.2017 in Viersen statt. Auch Frauen jeden Alters dürfen sich auf die Einführung in den Kampfsport und das Erlernen von Techniken aus WingTsun und Co freuen.

Denn wer kennt es nicht:
Dieses ungute Gefühl, wenn man nachts im Dunkeln zu seinem Auto läuft oder alleine mit dem Hund Gassi geht. Selbstverteidigung ist wichtig, angesichts steigender Sexualverbrechen gegen Frauen und Mädchen. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Selbstverteidigung sind dabei Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein gegenüber Fremden. Insbesondere jungen Mädchen fällt es schwer, Selbstbehauptung Männern gegenüber an den Tag zu legen. Körperliche Überlegenheit spielt dabei eine Rolle. Dass man sich davon nicht einschüchtern lassen darf, bringt Kampfsport auf geschickte Art und Weise bei und stärkt dabei unbewusst das Selbstbewusstsein. Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen ist dabei in erster Linie nämlich nicht nur Körper-, sondern Kopfsache – die richtige Technik macht’s!

WingTsun hilft Frauen und Mädchen beispielsweise dabei, ihr eigener Bodyguard zu werden. Die verschiedenen Schritt- und Schlagtechniken ermöglichen Selbstbehauptung jedem Angreifer gegenüber. Wer sich auf seine Kampfsport Fähigkeiten in WingTsun und Co. verlassen kann, muss weniger Angst haben und profitiert von einem gestärkten Selbstbewusstsein, welches man nach außen hin ausstrahlt.

Die Kurse zur Selbstverteidigung für Frauen haben also mehrere positive Effekte, die sich direkt bemerkbar machen.

Wer den Kurs alleine nicht machen möchte, kann die beste Freundin mitnehmen, denn zu zweit macht es mehr Spaß. Der Anmeldeschluss beträgt 2 Tage vor Beginn des jeweiligen Kurses. Das nötige Equipment (z. B. Handschuhe und Schlagpolster) wird von den Organisatoren gestellt. Auch Obst und Wasser zur Stärkung dürfen Teilnehmerinnen erwarten. Mitgebracht werden sollten bequeme Hallenschuhe und sportliche Kleidung.
Mütter sind ebenfalls willkommen.

Selbstbehauptung durch Selbstverteidigung zu erlernen lohnt sich insofern, als dass sie jederzeit einsetzbar ist und man damit auch gegen vermeintlich stärkere Angreifer bestehen kann. Zudem verhilft sie zu neuem Selbstbewusstsein, welches sich auch in anderen Lebenslagen als nützlich erweist. Ein Selbstverteidigungskurs am Niederrhein eignet sich auch gut als Geschenkidee.

Fachschule für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung

Kontakt
WingTsun Viersen
Ralf Meininghaus
Sittarder Str. 35
41748 Viersen
021628191825
info@wt-viersen.de
http://www.wt-viersen.de

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Weltfrauentag: Bildung ist der Schlüssel

Ausbildung von Mädchen wirkungsvollstes Werkzeug der Entwicklungsarbeit

Weltfrauentag: Bildung ist der Schlüssel

CED-Gründerin Dr. Susanne Pechel mit Schülerinnen der Piali School in Indien

Ungleiche Chancen, Löhne und Bildungsmöglichkeiten – auch 2017 ist die Gleichstellung von Frauen noch nicht umgesetzt. Dies gilt insbesondere für Schwellen- und Entwicklungsländer. Gerade hier zeigt sich die Bildung als Schlüssel für eine nachhaltig positive Entwicklung, wie auch die aktuelle Studie der Internationalen Kommission für die Finanzierung globaler Bildungschancen zeigt: Demnach generiert jeder Dollar, der in die Bildung insbesondere von Mädchen investiert wird, 10 Dollar an wirtschaftlichen Erträgen vor Ort und verbessert überdies die Gesundheitssituation. Die Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst (CED) engagiert sich deshalb vor allem in Projekten zur Förderung junger Mädchen und ermöglicht ihnen Schulausbildung, wo dies sonst nicht möglich wäre.

„Wir sehen vor Ort, welchen enormen Einfluss Bildungsangebote auf die Mädchen und jungen Frauen haben und wie sich die Gemeinschaften insgesamt positiv entwickeln“, erklärt Dr. Susanne Pechel, Gründerin und Vorsitzende des CED, der unter anderem in den letzten 15 Jahren rund 500 Mädchen in Tansania die Schulausbildung ermöglicht hat. „Unsere Absolventinnen arbeiten mittlerweile in den unterschiedlichsten Berufen und können nicht nur ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten, sondern auch den ihrer Familien. Als Krankenschwestern, Gesundheits- und Entwicklungshelferinnen, Ärztinnen oder Lehrerinnen stärken sie die Infrastruktur im Land und legen so die Grundlage für eine nachhaltig positive Entwicklung.“ Ähnlich drückte es Norwegens Premierministerin Erna Solberg schon bei der Gründung der International Commission on the Financing of Global Education Opportunities aus: „Bildung ist der Schlüssel im Kampf gegen die Armut und ich glaube dass die Ausbildung von Mädchen das wirkungsvollste Instrument der Entwicklungsarbeit ist. Wenn man ein Mädchen ausbildet, bildet man ein ganze Nation aus.“

„Gerade an Tagen wie dem Internationalen Frauentag sollte man – bei allen Problemen, die auch hierzulande akut sind – die Situation der Frauen in aller Welt ins Visier nehmen und sie zu verbessern suchen“, sagt Susanne Pechel. So unterstützt der CED in Tansania die Pallotti Secondary School, in der derzeit 475 Schülerinnen unterrichtet werden. Im indischen Pilali im Ballungszentrum von Kalkutta erhalten mehr als 120 Mädchen aus schwierigen Verhältnissen nicht nur eine Ausbildung in Bengali, Englisch oder Mathematik, sondern erfahren auch Fürsorge und Zuwendung. „Es geht darum, etwas zu tun und die Dinge zu verändern anstatt sie nur zu beklagen“, so die Bundesverdienstkreuzträgerin. Dabei können auch schon kleine Beträge in den einzelnen Ländern Großes bewirken. So decken 20 Euro den Bedarf einer Schülerin in der vom CED unterstützten Palotti Secondary School an Schulmaterial für ein ganzes Jahr ab, 300 Euro sichern den Schulplatz in der indischen Pilali School für 12 Monate – und wirken ein ganzes Leben lang.

Der Christliche Entwicklungsdienst (CED) wurde im Jahr 1992 von der Tropenärztin Dr. med. Susanne Pechel gegründet. Seitdem wuchs von Jahr zu Jahr die Zahl der Helfer, Spender und Hilfsprojekte beständig an, so dass der CED im Jahr 2005 in eine gemeinnützige Stiftung überführt wurde. Heute zählt der CED deutschlandweit rund 2.000 aktive Förderer und 200 ehrenamtliche Helfer, die durch private Spenden und Hilfsaktionen humanitäre Hilfe in den Projekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa ermöglichen – vom Bau von Armenhäusern, Krankenstationen, Schulen, Ausbildungszentren, Brunnen und Bewässerungssystemen, Behindertenheimen über Obdachlosenhilfe, Gesundheitserziehung, Schulausbildung und HIV/AIDS-Hilfe bis hin zur Betreuung von AIDS-Waisen. Das Ziel ist dabei die „Hilfe zur Selbsthilfe“, weshalb auch alle Hilfsprojekte des CED ausschließlich durch einheimische Kräfte bzw. Entwicklungshelfer geleitet werden, die seit vielen Jahren vor Ort leben und somit in ihrer Hilfeleistung auf gefestigte und gewachsene Strukturen im Land zurückgreifen können.

Um den persönlichen Kontakt zu den Armen und den Projektpartnern vor Ort zu stärken und gemeinsam nach neuen Möglichkeiten der Hilfeleistung zu suchen, besuchen ehrenamtliche CED-Helfer – regelmäßig und auf eigene Kosten – die Hilfsprojekte vor Ort und überzeugen sich gleichzeitig bei ihren Aufenthalten von dem zweckgebundenen Einsatz der Spendengelder.

Kontakt
CED Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst
Susanne Pechel
Tengstraße 7
80798 München
(089) 272 02 29
pechel@ced-stiftung.de
http://www.ced-stiftung.de

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Designwelt Mädchen

Junge Frauen aus Dinslaken kämpfen gegen Vorurteile aus der Gesellschaft

Designwelt Mädchen

Desingwelt Mädchen – Gebt Mädchen eine Chance! (Bildquelle: Sigrid Heyl Heyl2Hopp Marketing und Julia Maryniak)

Dinslaken. Unter dem Motto ,,Wir sind Dinslaken“ ging das neues Projekt Designwelt Mädchen der Gleichstellungsstelle, dem Kinderschutzbund und der Integrationsbeauftragten der Stadt Dinslaken mit acht jungen Frauen im Alter von 14-18 Jahren an den Start. Das Projekt soll junge Frauen ansprechen, die mit Vorurteilen aus der Gesellschaft konfrontiert werden. Das können zum Beispiel minderjährige Mütter, Mädchen mit ausländischen Wurzeln oder Mädchen, die Aufgrund ihres Aussehen oder Gruppenzugehörigkeiten benachteiligt sind, sein. Sie alle suchen vergeblich nach Ausbildungsplätzen. Fakt ist, viele Unternehmen lehnen die Mädchen wegen ihrer Herkunft oder ihres Aussehens ab. Ziel des Projektes ist es, die Chancen für alle benachteiligten Mädchen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Den Auftakt des Projekts machten vier verschiedene Workshops an vier verschiedenen Tagen. Am ersten Tag formulierten die Mädchen mit Yasemin Köksür (DKSB) ihre Probleme und Vorurteile der Gesellschaft und legten ihre Ziele fest. ,,Wir haben viele Rollenspiele gemacht, um uns in mögliche Arbeitgeber und was Sie über uns denken könnten, hineinzuversetzen“, erzählt Foula Brahim, eine der Teilnehmerinnen. Am zweiten Tag wurde eine Zielgruppenanalyse für die Ausbildungsbetriebe, auf die sich die Mädchen bewerben möchten, erstellt. Es wurden die Vorzüge der Medien erarbeitet und überlegt, wie sie die Unternehmen für sich gewinnen können. Daraufhin entwickelte man gemeinsam Ideen, mit welchen Werbeträgern man die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen kann. Dieser zweite Tag wurde von der Marketing Agentur Heyl2Hopp ( www.heyl2hopp.de) aus Dinslaken begleitet. Auf Basis der erarbeiteten Ideen, erfolgte am dritten Tag ein Fotoshooting mit der Fotografin Julia Maryniak. Im vierten und letzten Workshop wurden die Werbeideen in einer Werbekampagne umgesetzt. „Die Mädchen entwickelten gemeinsam mit uns drei verschiedene Motive mit drei verschiedenen Slogans“, sagte Sigrid Heyl von der Marketing Agentur Heyl2Hopp. Der Start der Kampagne erfolgte über Großflächenplakate in Dinslaken und einem Pressetermin am Hauptbahnhof Dinslaken. Eine Direktmailingkampagne an Dinslakener Unternehmen soll noch folgen.

Das Projekt und die dazu gehörigen erstellten Plakate, der Marketing Agentur Heyl2Hopp, sollen nun in der Stadt Dinslaken drauf aufmerksam machen, Vorurteile abzubauen. Die Plakate wurden am Freitag, den 20.01.2017, von Bürgermeister Dr. Michael Heidinger eingeweiht. Die Plakate stehen für die Themen Vorurteile, Toleranz und Beruf. Der Westdeutsche Rundfunk ist auf die Kampagne aufmerksam geworden und hat in der Lokalzeit darüber berichtet. Einzelne Mädchen wurden vor der Kamera interviewt und das Interview am Abend in der Lokalzeit ausgestrahlt. Dies ist ein erster großer Schritt, den die Mädchen gemacht haben. Viele weitere Schritte sollen noch folgen. ,,Wir sind Dinslaken“ soll weiter gehen und die Mädchen auf der Suche nach neuen Ausbildungsplätzen begleiten. Auch weitere Teilnehmerinnen können sich noch gerne beim Projekt unter www.maedchenherbst.de anmelden.

Heyl 2 Hopp Marketing: Hinter diesem Firmennamen verbergen sich Sigrid Heyl und Pia Hopp. Ihre Agentur mit der Hauptniederlassung in Dinslaken bietet kleinen und mittleren Unternehmen eine Full-Service-Dienstleistung auf dem Feld des Marketings an. Ihr Ziel ist es, klare und kreative neue Ideen für ein erfolgreiches Marketing zu entwickeln.

Zum Leistungsspektrum der Agentur gehören neben der Beratung, Planung und Umsetzung von Marketingstrategien und Mediaplanungen die Veranstaltung von Kongressen und Events. Weitere Leistungen werden auf den Feldern Graphik & Design, Webpages, Suchmaschinenoptimierung, Mailings, Telefonmarketing, Marketing für Bauträger, Senioren- und Umweltmarketing erbracht. Zudem bietet H2H Existenzgründungs-, Festigungs- und Potenzialberatungen an.

Je nach Bedarf arbeitet die Agentur mit einem Netzwerkteam zusammen. Standorte sind Dinslaken, Essen und Duisburg.

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Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“

Prävention und Security-Point vor Ort sorgen für hohes Sicherheitsgefühl beim Besuch des Oktoberfestes

Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen"

Sicherheit wird auf der Münchener Wiesn traditionell großgeschrieben

Sicherheit wurde während des Münchener Oktoberfestes auch dieses Jahr großgeschrieben. Zu den Sicherheitsmaßnahmen gehörte – wie in den letzten Jahren – ein fester Security-Point der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“. Hier bekamen Wiesn-Besucherinnen in verschiedensten Problemsituationen Rat und Hilfe. Gegründet wurde diese Aktion 2003 von AMYNA – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch, IMMA – Initiative Münchner Mädchenarbeit – und dem Frauennotruf München, um mit dem Tabuthema „sexuelle Gewalt auf dem Oktoberfest“ aufzuräumen und betroffenen Mädchen und Frauen aktive Hilfe anzubieten. Was als Anlaufstelle in einem Wohnwagen begann, ist mittlerweile fest auf der Theresienwiese etabliert und wurde 2010 mit dem Anita-Augspurg-Preis zur Förderung der Gleichberechtigung von Frauen ausgezeichnet.

Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen 2016
Auch bei der Wiesn 2016 wurde der männerfreie Security-Point von zahlreichen Mädchen und Frauen in Anspruch genommen. Während des 17 Tage andauernden Volksfestes haben sich 216 Besucherinnen verschiedenster Nationen an die Fachberaterinnen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen vor Ort gewandt. Die wenigsten Frauen und Mädchen waren jedoch Opfer sexueller oder anderer körperlicher Gewalt. Viele Besucherinnen wandten sich an den Security-Point, weil sie ihre Gruppe, ihr Handy und/oder ihr Portemonnaie verloren hatten und plötzlich alleine dastanden. Auch Mädchen, die unter Alkoholeinfluss standen oder sich aus anderen Gründen unwohl fühlten, bekamen hier Schutz und Hilfe. „Viele Unglücke passieren auf dem Heimweg“ – so Anja Bawidamann, Sozialpädagogin bei AMYNA e.V. – „Uns ist es wichtig, dass sich Mädchen und Frauen sicher fühlen und sich z.B. nachts nicht alleine auf den Weg machen. Wir probieren, Freunde oder Bekannten zu erreichen, die die Klientinnen bei uns oder an einem Treffpunkt abholen. Sollte dies nicht gelingen, ermöglichen wir ihnen eine Taxifahrt oder begleiten sie nach Hause oder in ihr Hotel.“

Prävention und Sensibilisierung
Auch vor ihrem Wiesn-Besuch erhalten Frauen und Mädchen über Plakate, Flyer sowie die Webseite und sozialen Netzwerke der Aktion in bis zu zehn Sprachen nützliche Sicherheitstipps: „Wir empfehlen zum Beispiel, vor dem Wiesn-Besuch einen Treffpunkt mit Freunden auszumachen und wichtige Gegenstände (Geld, Handy, Schlüssel bzw. Hoteladresse) direkt am Körper zu tragen“ – so Bawidamann.
Zusätzlich zur Werbung vor Ort gibt es eine Pausenhofaktion, bei der rund 5.500 Schülerinnen und Schüler im Landkreis München auf die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ aufmerksam gemacht und für das Thema „sexuelle Gewalt bei Veranstaltungen“ sensibilisiert werden.

Fazit
Der Fachplaner und Experte für Besuchersicherheit Olaf Jastrob, der sich vor Wiesn-Beginn im Rahmen eines Expertenaustausches mit den Mitarbeiterinnen der Aktion unterhalten hat, fasst zusammen: „Durch ihre Präventionskampagnen und den Security-Point vor Ort, trägt die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ zu einem nicht unerheblichen Teil zur Besuchersicherheit während des Münchener Oktoberfestes bei. Damit ist diese Aktion in meinen Augen ein gutes Vorbild für Betreiber und Veranstalter von Volksfesten und Großevents, denen die Sicherheit ihrer (weiblichen) Besucher am Herzen liegt!“
Sie benötigen mehr Informationen zur Besuchersicherheit bei Veranstaltungen jeder Art und Größe? Informieren Sie sich auf www.jastrob.de

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Mehr Mut zum Ich – ein voller Erfolg

Dove und Rossmann spenden 200.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk

Mehr Mut zum Ich - ein voller Erfolg

Spendensumme 2016: 200.000 € für das Deutsche Kinderhilfswerk

Um zu einer selbstbewussten Frau zu werden, müssen junge Mädchen viele Herausforderungen meistern und vor allem Selbstzweifel überwinden. Die Mütter sind für ihre Töchter in dieser aufregenden Phase als Vorbild besonders wichtig. Mit Mehr Mut zum Ich wollen Dove und Rossmann deshalb Töchtern und ihren Müttern dabei helfen, zusammen stark zu sein. Herzstück des Projektes war auch in diesem Jahr eine große Spendenaktion: Dove und Rossmann haben vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei Rossmann verkaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk gespendet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Spendenscheck über 200.000 Euro wird Ende Oktober ganz offiziell überreicht. Die Erlöse kommen ab November ausgewählten Förderprojekten zugute.

Die Wir-Momente genießen!
„Das WIR gewinnt“! Genau deshalb sind gemeinsame „Wir-Momente“ für Mütter und Töchter auch so wichtig. Da es allerdings oft schwierig ist, dem Alltag zu entfliehen, schafft das Mehr Mut zum Ich-Wochenende Raum für ausgiebige Gespräche und gemeinsame Aktivitäten. 15 Mutter-Tochter-Paare können Ende Oktober in der Lüneburger Heide dem Alltagsstress entfliehen. Bei spannenden Aktivitäten können sie gemeinsam Zeit miteinander verbringen und einfach Spaß haben. Die Plätze zur Teilnahme an der Freizeit wurden vorab durch Dove und Rossmann auf mehrmutzumich.de verlost.

Gemeinsam stark mit dem DKHW
Gerade für Kinder und Jugendliche ist Selbstbewusstsein eine wichtige Eigenschaft, um ein eigenbestimmtes Leben führen und als Mitglied einer durch Vielfalt geprägten Gesellschaft mitbestimmen zu können. Daher steht auch in diesem Jahr wieder die Arbeit mit Mädchen im Fokus, um ihre Persönlichkeit und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. „Wir freuen uns sehr über das Engagement von Dove und Rossmann im Rahmen von „Mehr Mut zum Ich“. Dank der großartigen Spendensumme von 200.000 Euro können wir in den Projekten viele Mädchen in ihrem Selbstbewusstsein und Mütter in ihrer Vorbildrolle unterstützen“, so Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks e.V.. Aus den Spendeneinnahmen vom letzten Jahr konnten insgesamt
15 Projekte gefördert werden, wie z. B. das Projekt „Your Turn – Du bist dran! Leadership-Power für Girls“.
30 Schülerinnen erhielten im vergangenen Jahr die Gelegenheit, begleitet von Referentinnen und Mentorinnen, sich in ihrem sozialen Umfeld einzubringen. Im Rahmen von Workshops entwickelten die Mädchen Projektideen, suchten sich selbstständig Partner und bekamen das notwendige Know-How vermittelt, um ihre eigenen Projekte umsetzen zu können. So wurden sie im Projektverlauf ermutigt, durch eigenes Handeln und Verantwortungsübernahme ihr Umfeld aktiv mit zu gestalten.

Noch bis zum 31.10.2016 können auf dkhw.de Anträge auf Projektförderung eingereicht werden. Anfang November entscheidet dann eine Jury aus Referenten des DKHW über die finalen Förderprojekte, die Mädchen in ihrem Selbstwertgefühl stärken sollen. So können auch mit der diesjährigen Spendensumme viele einzigartige Projekte unterstützt werden.

Mehr Mut zum Ich – das Erfolgsprojekt auf einen Blick:
– Mehr Mut zum Ich ist ein Projekt von Dove und ROSSMAN, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken.
– Töchter, die ihre Mutter als Vorbild sehen, sind insgesamt zufriedener, glücklicher und schätzen sich als selbstbewusster ein als Mädchen, die ihre Mutter nicht als Vorbild wahrnehmen.*
– Seit dem Start von Mehr Mut zum Ich vor sechs Jahren haben die Partner Dove und ROSSMANN bereits Großes erreicht. Insgesamt wurden über die Jahre 778.000 EUR gespendet, davon 636.000 EUR an das Deutsche Kinderhilfswerk – neben diversen Spendenprojekten wurden zahlreiche Aktionen für Mädchen und Mütter umgesetzt.

* Quelle: Innofact AG, Studie mit 515 Müttern und Töchtern zwischen 11 und 16 Jahren in Deutschland, Oktober 2014 im Auftrag von Dove.

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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