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Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

Effektive Echtzeit-Identifizierung von Daten-Sicherheitsrisiken

Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

München / Waltham, MA, USA – 14. August 2018: Digital Guardian, Spezialist für Datensicherheit und Cybersecurity, veröffentlicht neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner Cloud-basierten Data Protection Plattform. Ergänzend zu Datenklassifizierung und Richtlinienmanagement bietet die datenzentrierte Security-Plattform nun erweiterte Analysefunktionen und Anomalien-Erkennung auf Basis von Machine Learning. Die UEBA-Funktionen von Digital Guardian optimieren die Plattform-Anwendungen für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) durch verbesserte Identifizierung und Reduzierung von Daten-Sicherheitsrisiken.

Die Data Protection Platform nutzt fortschrittliches Machine Learning, um das Verhalten von Nutzern und Anwendungen zu erlernen und zu analysieren. Indem die Lösung zunächst Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und Alarm auslösen, sobald verdächtige Ereignisse in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und beim Zugriff auf sensible Daten auftreten. So lässt sich in kurzer Zeit eine genaue Risikoeinschätzung vornehmen.

Die UEBA-Funktionen werden durch ein übersichtlich angeordnetes Executive Risk Dashboard visualisiert, das Sicherheitsteams die Möglichkeit bietet, verdächtige Verhaltensweisen und die vollständigen Details von Anomalien, Datenverlusten und ungewöhnlichen Endpunktaktivitäten einzusehen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Risikosituation besser bewerten und dementsprechend geeignete Kontrollmechanismen für den Schutz sensibler Daten einrichten.

„Wir entwickeln unsere Cloud-basierte Data Protection Platform ständig weiter, und unsere neuen UEBA-Funktionen bieten Unternehmen ein effektiveres Risikomanagement und einen besseren Einblick in verdächtige Aktivitäten“, so Christoph Kumpa, Director DACH & EE bei Digital Guardian. „Wir haben die drei Schlüsselfunktionen von Verhaltensanalyse, Data Loss Prevention und Endpoint-Detection und -Response abgerundet und bieten dadurch umfangreichen Bedrohungsschutz – ob vor böswilligen Insidern oder externen Angreifern – für sensible Unternehmensdaten und Geschäftsgeheimnisse.“

Die Vorteile der UEBA-Funktionen auf der DG Data Protection Platform auf einen Blick:
– Priorisierung und Untersuchung der schwerwiegendsten Risiken: Mit der Digital Guardian Plattform können ungewöhnliche Verhaltensweisen in Verbindung mit Systemen, Benutzern und Daten überwacht und Anomalien unmittelbar identifiziert werden. Forensische Beweise wie Capture-Dateien, Systemartefakte, Screenshots und Tastatureingaben können gesammelt und aufbewahrt werden, so dass Vorfälle in ihrem vollen Kontext rekonstruiert werden können. Für die bedeutendsten Vertraulichkeitsindikatoren, die eine zusätzliche Untersuchung rechtfertigen, wird ein Alarm ausgelöst.
– Schnellere Erkennung von Bedrohungen: Die Benutzer- und Instanz-Analysen erkennen in Echtzeit riskante Verhaltensweisen. Die automatische Datenklassifizierung von Digital Guardian gibt diesen Aktionen einen Kontext, indem sie die Verhaltensweisen kennzeichnet, die auf die sensibelsten Assets abzielen.
– Verkürzte Reaktionszeit: Die Daten zum Verhalten von Nutzern und Instanzen werden aggregiert, um Risiko-Scores zu erstellen. Diese ermitteln Aktivitäten, die auf potentielle Bedrohungen hindeuten. Einmal bestätigt, können Sicherheitsteams die Prozesse unternehmensweit auf eine Blacklist setzen. Auf diese Art können Unternehmen frühzeitig und präzise potentiellen Bedrohungen entgegenwirken.
– Dashboards und Workspaces für Guided Responses: Die von Experten entwickelten Workspaces geben Sicherheitsverantwortlichen Hilfestellung bei der Identifizierung von Ereignissen, die mit anomalen und verdächtigen Insider-Aktivitäten in Verbindung stehen. Das Executive Risk Dashboard von Digital Guardian aggregiert Risiko-Scores und bietet granularen Zugriff auf die spezifischen Verhaltensweisen und Ereignisse, um gezielt Richtlinien zum Schutz vertraulicher Informationen erstellen und anwenden zu können.

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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Industrie 4.0: IoT-Lösung „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Auf offenen Standards basierende IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen

Industrie 4.0: IoT-Lösung "sphinx open online" integriert, optimiert und automatisiert

Industrie 4.0: IoT-Plattform „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Konstanz, 19. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 hat zum Ziel, dass sich Produkte, Maschinen und Anlagen eigenständig und dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen und selbst optimieren. Der IST-Zustand sieht in vielen Unternehmen wie folgt aus: Die in der Vergangenheit angeschafften Systeme verfügen nicht über offene Schnittstellen und getrennte Bedienoberflächen, Daten können nicht über Systemgrenzen hinweg fließen. Es fehlt eine anwendungsneutrale Datenschicht in der Mitte und eine übergreifende Logik. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit „sphinx open online“ eine IoT-Plattform der 3. Generation (gemäß IDC-Definition), die es ermöglicht, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen.

Eines der wichtigen Ziele in der modernen Produktion ist die Automatisierung und Flexibilisierung der Fertigung, mit dem Ergebnis eines kundenindividuellen Produktes zu optimalen Herstellkosten. Ein intelligentes Produkt ermöglicht neben der Wertschöpfung durch dessen Nutzung zusätzliche Services, die Komfort bieten und abrechenbar sind. Im Idealfall wird das Produkt direkt als Enabler für diese Services designed und generiert kontinuierliches Folgegeschäft – wie zum Beispiel automatische Wartungsservices etc.

Daher muss die Vernetzung nicht nur intern, sondern auch zu Lieferanten und Serviceanbietern möglich sein. Dienste von externen spezialisierten digitalen Serviceanbietern sollten über offene Schnittstellen auf relevante Daten zugreifen können und damit Analyse, Vorhersage und Automatisierung ermöglichen. Somit lassen sich durch Smart Services sowohl für Hersteller in der Produktion als auch bei der späteren Nutzung der Produkte neue Geschäftspotenziale erschließen.

IoT-Plattform für Datenkonsolidierung, -verarbeitung und Automatisierung
Die offene IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH ermöglicht es, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Analyse von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und den Eingriff automatisieren kann.

Physische Anlagen, Steuerungen, Sensoren und Aktoren aus verschiedenen Gewerken, mit verschiedenen Protokollen werden dabei über Adapter oder Agenten an den digitalen Zwilling nach Möglichkeit bidirektional angebunden (vertikale Integration). Über Business-Connectoren erfolgt der Datenaustausch mit weiteren IT-Systemen wie ERP, MES, DB, EXCEL, SharePoint (horizontale Integration). Hinzu kommen parametrierbare Connectoren, um weitere webbasierte Services wie Analyse, Prognose usw. nutzen zu können. So entsteht ein zentrales und bidirektionales Datenmodell, in dem Datenquellen fachlich konsistent und aktuell für alle Services und Anwendungsfälle mit Bedienoberflächen zur Verfügung stehen.

Um Machine Learning zu unterstützen, können selektiv Veränderungen als Zeithistorie aufgezeichnet und weiterverarbeitet werden. Das Datenmodell ermöglicht dabei die Ablage und Analyse von Zeitreihen der Vergangenheit (Historie) und Zukunft (Prognosen). Das Modell kann zudem durch Ereignisorientierung und Steuerbarkeit auf Ereignisse reagieren und Änderungen herbeiführen. Frei definierbare Regeln ermöglichen die gewerkeübergreifende Automatisierung.

„Durch diesen Lösungsansatz ist es möglich, Vorhersagen und Optimierungen in den laufenden Prozess zu integrieren, ohne menschliches Zutun komplexe Vorgänge zu analysieren und abgeleitete Maßnahmen über komplexe Regeln zu automatisieren. Somit kann durch kontinuierliche Überwachung sowohl auf geplante als auch auf spontane Ereignisse reagiert werden und Anlagen können automatisch so gesteuert werden, wie es ein Fachmann tun würde“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Dies bedeutet, die Plattform liefert dem Entscheider nicht nur relevante Informationen, sondern gibt ihm konkrete Optimierungsvorschläge und Empfehlungen, an welchen Stellen beispielsweise Energieeinsparungen möglich sind. Auf Wunsch ist die Plattform in der Lage, diese sogar eigenständig auszuführen“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Elektronik Medien Kommunikation

Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Investoren Fraser McCombs Capital und MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs“ Vision
für sicherere, effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Tel Aviv/München, 11. Juli 2018 – Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion
In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15 Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund 150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler, von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind, beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“, erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital, einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125 Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium (VRE) ist eine digitale Schweizer Währung mit grosser Alltagstauglichkeit, innovativen Sicherheitsmechanismen sowie
nachhaltigem und verantwortungsvollem Umgang mit der fur den Betrieb benötigten Energie.
Die Nachhaltigkeit und Ökologie von Vrenelium basiert auf dem neuartigen „Proof of Meaningful
Work“-Ansatz (PoMW). Die fur den Betrieb der Vrenelium-Blockchain benötigte Energie wird
sinnvoll z.B. bei sehr rechenintensiven Aufgaben in Forschung, Bildung oder Gesundheit
eingesetzt. Dieser Einsatz wird von zertifizierten Partnern bestätigt und garantiert eine
gesellschaftlich verantwortungsvolle Verwendung der Energie. Durch dieses Vorgehen wird ein
einzigartig hoher „Return on Meaningful Energy“ (RME) erreicht.

Die Sicherheit der Blockchain wird zusätzlich durch das „Proof of Stake“ (PoS) Verfahren
garantiert. Die Kombination von PoMW und PoS ergibt die „Vrenelium Doppelhelix“ und macht
die Vrenelium Blockchain zu einer der sichersten und nachhaltigsten Blockchain-Technologien
auf dem Markt.

Die schnelle Abwicklung der Transaktionen in der Vrenelium Blockchain wird durch den Einsatz
von „Helios“, dem speziell dafür entwickelten Machine Learning System, und dem damit
ermittelten Trust Score gewährleistet. Damit ist VRE als Kryptowährung definitiv alltagstauglich.
Hinter VRE und der Vrenelium Blockchain steht die Vrenelium AG, eine in Erlenbach/ZH
beheimatete Firma. Als SRO-registriertes Unternehmen ist die Vrenelium AG in der Lage, den
ICO in vielen verschiedenen Währungen durchzuführen.

Durchgeführt wird der ICO ab 1. August 2018 über https://www.vrenelium.com

Vrenelium AG has set its focus on developing the in-house Vrenelium Blockchain, Helios (machine learning platform), Prokyon (scripting language), Smart Mempool (SMP) and VRE, the Vrenelium cryptocurrency.
It will offer Blockchain and smart contracting services for clients and users in both the private and public sectors. These may include financial services firms, insurers, rights holders (images, sound, film, printed works), certification authorities, private companies of any kind, legal and fiduciary firms, consultancies and public bodies.

Kontakt
Vrenelium AG
Daniel Affolter
Glaernischstrasse 11
8703 Zürich
+41 71 670 05 15
info@vrenelium.com
http://www.vrenelium.com

Computer IT Software

Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Andreas Fuchs, Ranga Yogeshwar und Martin Mangold, Head of Cloud Operations, DriveLock (l. nach r.) (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Überlingen/München – Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die DriveLock SE, der Spezialist für IT- und Datensicherheit. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus München zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. DriveLock schaffte bereits zum dritten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern besonders mit dem Innovationsklima.

Von Cyber-Angriffen auf Computer und Netzwerke sind mittlerweile nicht mehr nur Banken betroffen, sondern auch Produktionsbetriebe, Behörden und Regierungen. Hier setzt das 2000 gegründete Unternehmen DriveLock SE an, denn der dreimalige Top-Innovator ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit. Mit ihrer „Endpoint Protection Platform“ haben sich die IT-Experten weltweit einen Namen gemacht. Diese funktioniert ähnlich wie Stadtmauern früher: Um die zu schützenden Daten legt DriveLock mehrere Sicherheitsringe, die als Schutzwall vor unerwünschten Eindringlingen dienen.

Der Top-Innovator mit Stammsitz in München hat darüber hinaus den „DriveLock Smart AppGuard“ entwickelt: Diese Software kann mithilfe künstlicher Intelligenz die Schädlichkeit neuer Dateien vorhersagen und lässt Programmdateien erst dann zu, wenn alle Sicherheitskriterien erfüllt sind. Lösungen wie diese entstehen auch deshalb, weil sich die 50 Mitarbeiter in einem offenen Innovationsklima entfalten können. So bringen diese ihre Einschätzungen und Lösungsansätze zu aktuellen Entwicklungen im Security-Markt regelmäßig in die Produktion mit ein. Damit garantiert das TOP 100-Unternehmen, dass die DriveLock Endpoint Protection Platform stets innovativ und fortschrittlich ist.
Zusätzlich bietet DriveLock ein umfangreiches Schulungsprogramm an. Das reicht von einer allgemeinen Einführung in die IT-Sicherheit über die Sicherung mobiler Geräte und das Arbeiten in der Cloud bis hin zu gesetzlichen Regelungen wie Datenschutz-Verordnungen.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Ansprechpartner
compamedia GmbH
Sven Kamerar
Nußdorfer Straße 4
88662 Überlingen
Telefon: 07551 94986-33
presse@compamedia.de
www.top100.de

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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IA4SP Award 2018: Datavard Carchain als „Most Innovative Project“ ausgezeichnet

IA4SP Award 2018: Datavard Carchain als "Most Innovative Project" ausgezeichnet

Isabel Brenner, Dr. Jorge Abreu Vicente (beide Datavard), Moderator Helge Sanden (Bildquelle: @IA4SP)

Heidelberg, 19. Juni 2018 – Der SAP-Partnerverband IA4SP hat die Automotive-Anwendung Datavard Carchain mit dem diesjährigen IA4SP Award in der Kategorie „Most Innovative Project“ ausgezeichnet. Die Anwendung sammelt Fahrzeugdaten, wie Nutzung, Wartungshistorie und aktueller Status und bildet diese in einer Blockchain ab. Durch die Kombination neuer Technologien wie Blockchain, Machine Learning sowie Internet of Things (IOT) mit Daten aus unterschiedlichen SAP-Systemen überzeugte Datavard die Jury mit intelligenten Prozessen und durchdachten Einsatzszenarien.

Die IA4SP (International Association for SAP Partners e. V.) vergab den IA4SP-Award in diesem Jahr zum zweiten Mal im Rahmen der IA4SP-Zukunftswerkstatt in den Kategorien „Best Partner Project“ und „Most Innovative Project“.

„Der IA4SP ist Motor und Promoter für Innovation im SAP ECO System auf der Reise in die digitale Zukunft. Mit dem IA4SP-Award würdigen wir neben dem erfolgreichsten Partnerprojekt solche Projekte oder Lösungen, die aufgrund ihrer Technologie oder des zugrundeliegenden Geschäftsmodells innovativ sind oder eine herausragende User Experience abbilden. Datavard Carchain hat uns mit dem Blockchain-Szenario besonders beeindruckt, da es innovative Technologien einsetzt, um SAP-Daten aus unterschiedlichen Quellen zu analysieren und als unveränderbare Historie abzubilden“, so Frank Bayer, Vorstandsvorsitzender IA4SP. Die Blockchain-Technologie berge enormes Potenzial für die Industrie. Umso wichtiger sei es für Unternehmen, konkrete Einsatzszenarien und Anwendungen kennenzulernen. „Für diese innovative Anwendung sind spannende Use Cases denkbar, die auch für Produktionsunternehmen außerhalb der Automobilbranche interessant sind“, so Bayer.

Gregor Stöckler, CEO Datavard: „Wir freuen uns sehr über diesen Award. Er zeigt uns, dass wir mit Datavard Carchain auf dem richtigen Weg sind, Blockchain-Anwendungsfälle für die SAP-Welt zu entwickeln. Mein Dank geht an unser Entwicklerteam, die diese Anwendung in kürzester Zeit realisiert und erweitert hat und an die IA4SP-Jury für diese Auszeichnung“.

Datavard Carchain wurde im Rahmen des InnoJam Hackathon auf dem SAP Live Campus in Basel von einem fünfköpfigen Datavard-Team entwickelt. Seither ist ein Prototyp entstanden, der kontinuierlich weiterentwickelt wird. Die Anwendung sammelt fahrzeugrelevante Daten wie Informationen zu verbauten Teilen, Service- und Wartungsdaten, Unfälle oder Fahrtinformationen aus unterschiedlichen Quellen und bildet sie in einer Blockchain ab. Das System lernt mithilfe von Machine Learning, Einträge in eine Event-Datenbank zu schreiben, wenn Anomalien auftreten. Diese Datengrundlage ermöglicht dem Fahrzeugbesitzer beispielsweise Vorhersagen zur Lebenserwartung und Marktwert des Autos. Wird das Fahrzeug verkauft, bietet diese Datengrundlage eine betrugssichere Verhandlungsbasis für Käufer und Verkäufer. Der Fahrzeughersteller schließlich kann von stets aktuellen Daten zur Nutzung und Lebenserwartung des Fahrzeugmodells profitieren.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Auto Verkehr Logistik

Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
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Machine Learning im Praxiseinsatz

Consist zu Gast bei Veranstaltung „Künstliche Intelligenz – Perspektiven für Schleswig-Holstein“

Machine Learning im Praxiseinsatz

Am 31.05.2018 fand die gemeinsame Veranstaltung von Staatskanzlei, OpenCampus.sh, dem Cluster DiWiSH und der FH Kiel auf dem Gelände der Fachhochschule statt. Auf Einladung der Staatskanzlei stellte Consist spezielle Verfahren des Machine Learnings vor.

Kiel – Mensch, Natur, Technik – für jeden Bereich ergeben sich interessante Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz (KI) einzusetzen. Wie diese genau für Schleswig-Holstein aussehen könnten, war Thema des Science Matches, zu dem die Staatskanzlei fast 50 Expertinnen und Experten aus dem ganzen Land eingeladen hatte. In fachintensiven Vorträgen stellten diese ihre Arbeit und Ideen auf dem Gebiet für Schleswig-Holstein vor.

So auch Dr. Torben Ott, Senior Consultant für Data Science bei Consist. In seinem Vortrag ging er auf interessante Anwendungsszenarien des Machine Learnings ein. Bildauswertungen sind ein Teilbereich dessen und werden insbesondere für die vorausschauende Wartung und Erhaltung von Vermögenswerten immer wichtiger.

Am Beispiel von Bahnwaggons wurden die Vorteile der Bilderkennung im Hinblick auf die zeit- und kostenoptimale Pflege der Infrastruktur der Bahn erläutert. Die Herausforderung ist es hier, den optimalen Wartungszeitpunkt zu finden, um Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Neben deren Beobachtung im Betrieb können durch das sogenannte Deep Learning, in diesem Fall die vertiefte Auswertung von Fotos vorbeifahrender Züge, Wartungsbedarfe rechtzeitig erkannt werden. Sicher nicht nur für Schleswig-Holstein ein wichtiger Erkenntniswert.

Dieser lässt sich durchaus auch auf den Erhalt natürlicher Ressourcen, wie den landestypischen Knicks anwenden. Hier skizzierte Torben Ott die Idee, Informationen aus Luftbildaufnahmen mit Methoden des Deep Learnings zukünftig entsprechend zu nutzen. Daran wird deutlich, wie vielfältig die Möglichkeiten und Einsatzszenarien Künstlicher Intelligenz sind.

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Weitere Informationen zur Veranstaltung auf fh-kiel_kish.eventbrite.co.uk und schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/Presse

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Computer IT Software

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"

Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Computer IT Software

CONTACT Software zeigt Potenziale von Machine Learning für PLM und IoT

CONTACT Software erweitert Elements, die weltweit leistungsfähigste offene Plattform für PLM und das Internet of Things (IoT), um Funktionen zur Spracherkennung und Data Analytics. Anwender vereinfachen damit ihre Bedienabläufe per Spracheingabe und werten Simulations- und Felddaten systematisch aus. CIM Database ist damit das erste PLM-System, das Anwender bei Aufgaben wie der Formulierung von Suchbedingungen in Enterprise Search oder von Fachtexten im Requirements Management per Spracheingabe unterstützt.

Überragende Fortschritte im Bereich Machine Learning erschließen zunehmend Use Cases im industriellen Umfeld und in der Enterprise IT. Dazu gehören neue Verfahren und Algorithmen, die – kontrolliert durch Experten für die Datenanalyse – Big Data Bestände auswerten und so neue Erkenntnisse und Services möglich machen. CONTACT Software präsentiert die neuen Funktionen seiner Elements Plattform erstmalig auf dem prostep ivip Symposium 2018 in München, das in diesem Jahr unter dem Motto „Boosting Digital Realities in Engineering and Manufacturing“ steht.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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