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Lymphödeme, Lipödeme: Kompressionsstrümpfe – neue Farben und Funktionen

Lymphödeme, Lipödeme: Kompressionsstrümpfe - neue Farben und Funktionen

Ödemerkrankungen sind nicht heilbar, aber sehr gut therapierbar. Ein Baustein: Kompression. Der Hersteller medi bestärkt Patientinnen, selbstbewusst für mehr Lebensqualität die Kompressionsstrümpfe zu tragen. Die Neuheiten sind Inspiration für viele Styles und Outfits und bieten noch mehr Tragekomfort.

Die neuen Pastellfarben Lila und Rosa setzen verspielte Akzente und sind mit vielen Farben kombinierbar. Das neue mediven Fashion-Element „Flower“ ist Sieger des medi Kreativ-Wettbewerbs aus 160 Einsendungen. Mit den Farben Lila, Rosa, Beere und Grau und den Mustern Flower, Animal, Crosses und Ornaments bietet medi 16 Kombinationen bei den mediven Fashion-Elementen.

Neue Funktionszonen für Knie und Ellenbogen

Der flachgestrickte Kompressionsstrumpf mediven 550 Bein kann mit einer Knie-Funktionszone ausgestattet werden. Beim gebeugten Bein zieht sich das spezielle Gestrick in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig auf der Kniescheibe. Das Material passt sich im Sitzen und in Bewegung noch besser an, bietet mehr Tragekomfort und vermeidet Faltenbildung. Nach diesem Prinzip funktioniert auch die Ellenbogen-Funktionszone beim Armstrumpf mediven 550. Sie eignet sich für Patienten, die ihre Arme oft angewinkelt halten, beispielsweise am PC.

Entlastung für die Füße bei Schneiderballen und Hallux

Der Schneiderballen entsteht durch eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens an der Fußaußenseite und ist sehr druckempfindlich. Die neue Entlastungszone beim mediven 550 Bein minimiert das Druckempfinden und bietet eine optimale Passform. Die Entlastungszone gibt es auch für Patienten mit einer Hallux-Deformation.

Medizinische Kompressionsstrümpfe sind die Basistherapie bei Lymphödemen und Lipödemen. Der Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden die Strümpfe angemessen.

Die Broschüre zu den Flachstrick-Neuheiten gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, Surftipp: www.medi.de mit Händlerfinder.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

medi Markenbotschafterin auf der OTWorld 2018 in Leipzig

Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

Barbara Schöneberger ließ am medi Stand ihre Füße und ihren Gang analysieren.

medi sorgte für ein Highlight bei der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig: Denn der Auftritt des Bayreuther Hilfsmittelherstellers stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger. Der prominente TV-Star begeisterte die Besucher mit Charme, Authentizität und Schlagfertigkeit. Entsprechend groß war der Ansturm auf den Messestand bei Standführung, Bühneninterviews sowie Autogramm- und Fotostunde.

Auf der OTWorld 2018 in Leipzig, der Weltleitmesse für Kompressionstherapie, Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik und technische Rehabilitation, präsentierte medi vom 15. bis 18. Mai starke Produktneuheiten, innovative Therapiekonzepte und digitale Services für den Fachhandel. Besonders gespannt warteten die Besucher dennoch auf den zweiten Messetag, denn medi hatte den Besuch seiner Markenbotschafterin Barbara Schöneberger angekündigt.

Barbara auf Tuchfühlung mit der Produktvielfalt von medi
Deutschlands schönste Moderatorin(1) bahnte sich den Weg durch die wartende Menge zur medi Bühne und gesellte sich zu Moderator Christian Höreth, um dann bei einer Standführung die Neuheiten und Details aus den verschiedenen Produktbereichen genauer unter die Lupe zu nehmen. Besonderes Interesse galt der großen Farb- und Mustervielfalt im Bereich der flachgestrickten Kompressionsstrümpfe für Lip- und Lymphödempatientinnen, den neuen Bandagen der E+motion Performance Collection sowie dem breiten Orthesenangebot für Patienten mit Kniearthrose. Bei den Druckmessplatten zog Barbara Schöneberger gleich ihre High Heels aus und probierte selbst die Ganganalyse aus.

Barbara liebt Kompression – und jeder darf es wissen!
Im Interview mit Christian Höreth erklärte Barbara Schöneberger schließlich, wie sie Markenbotschafterin von medi wurde und verriet: „Die Menschen da draußen kennen mich inzwischen natürlich. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass die Kooperationen, die ich eingehe, authentisch sind. Ich kann mir hier keinen ,Quatsch“ erlauben, sondern arbeite nur mit Partnern, die auch wirklich zu mir passen. Mit dem Thema Kompression habe ich bereits seit Jahren zu tun und der Zusammenarbeit deshalb auch sofort zugestimmt. Und es ist großartig für mich, heute diesen Tag auf der OTWorld mitzuerleben, denn es gibt so unfassbar viele Technologien, die das Wohlbefinden erhöhen können!“ Sie stehe vor allem dafür, dem Thema Kompression noch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.

„Starke Wirkung für starke Frauen“: Zwei Powerfrauen im Gespräch
Mit Modebloggerin und Lipödempatientin Caroline Sprott war ein weiterer besonderer Gast am medi Stand. Auch sie ist medi Markenbotschafterin. Seit 2016 ist die überzeugte mediven Flachstrick-Trägerin das Gesicht verschiedener Lymphkampagnen bei medi. Im Bühnen-Talk mit Barbara Schöneberger und Christian Höreth gestand sie: „Barbara ist schon seit dem Teenager-Alter ein großes Vorbild für mich. Vor unserem Treffen habe ich vor Aufregung weder geschlafen noch gegessen!“

Die Gemeinsamkeit beider Frauen: Sie tragen Kompression – wenn auch für völlig unterschiedliche Zwecke. Denn während Barbara Schöneberger keine medizinische Indikation hat, wurde bei Caroline Sprott 2010 ein Lipödem diagnostiziert. So berichtete die 29-jährige Frau von ihrem Weg, den sie von der Diagnose bis heute ging und wie sie es geschafft hat, ihr Selbstbewusstsein zurückzuerlangen. „Statt in die Flitterwochen zu fahren, investierten mein Mann und ich damals in meine Fettabsaugung, der sogenannten Liposuktion“, sagte sie. Caroline Sprott erzählte auch, dass sie inzwischen viel Sport treibt, ihr Gewicht reduziert hat und täglich flachgestrickte Kompressionsstrümpfe trägt: „Ich schätze die enorme Vielfalt, die medi im Flachstrick-Bereich bietet. Denn die Ödemversorgung ist das eine. Aber die Therapie für mein Selbstbewusstsein ist ganz klar Mode! Beides kann ich vereinbaren. Es ist ja inzwischen purer Luxus, in wie vielen Farben und Ausführungen es die Strümpfe gibt. Vor einigen Jahren war das noch ganz anders.“ Barbara Schöneberger ergänzte: „Und es gibt heute auch ganz andere Wege, Menschen darüber aufzuklären und sie zu informieren. Gerade habe ich beispielsweise die medi companion App bei der Standführung gesehen – das geht ja weit über die Produkte hinaus.“

Auch den Umgang mit Kritik thematisierten beide. Ihr Credo: Man solle seinen Körper so respektieren, wie er ist. Als Markenbotschafterinnen von medi machen Barbara Schöneberger und Caroline Sprott auf unterschiedliche Weise und für ganz unterschiedliche Zielgruppen auf das Thema Kompression aufmerksam. Doch ihre gemeinsame Botschaft: Kompression kann das Körpergefühl, das Wohlbefinden und die Gesundheit positiv beeinflussen – ganz gleich, ob mit medizinischer Indikation oder ohne.

Surftipp: www.medi.biz/barbara, www.lipoedem-mode.de und www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quelle
(1) Bauer Media Group. Aktuelle Umfrage: Barbara Schöneberger ist Deutschlands schönste TV-Moderatorin. https://www.bauermedia.com/presse/newsroom/artikel/aktuelle-umfrage-barbara-schoeneberger-ist-deutschlands-schoenste-tv-moderatorin/controller/2017/11/1/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

Markenbotschafterin Barbara Schöneberger verzaubert Leipzig

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

medi stellt auf der OTWorld 2018 eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor.

Eine prominente Markenbotschafterin, patientenindividuelle Therapiekonzepte sowie digitale Lösungen für Heute und Morgen: medi präsentiert auf der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig Produkt-Neuheiten, jede Menge Entertainment und starke interaktive Highlights! Das diesjährige Motto des Hilfsmittelherstellers lautet: Die Zukunft ist medigital.

Auf 526 Quadratmetern zeigt medi die Highlights aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Footcare und Wound Care. Im Mittelpunkt stehen 2018 vor allem digitale Services für den Fachhandel – und den Endverbraucher. So stellt der Hilfsmittelhersteller aus Bayreuth eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor, die für sie ein nützlicher Begleiter im Alltag ist. Sie liefert unter anderem Videoanleitungen zu Bewegungsübungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit Produkten und zur Ernährung sowie modische Inspirationen. Häufig gestellte Fragen werden in einem Hilfebereich beantwortet. Dies unterstützt den Fachhandel nach der Basisaufklärung. Die App fördert die Therapietreue der Patientinnen, indem sie beispielsweise an die Wechsel- und Wiederversorgung erinnert.

Weitere digitale Tools wie die medi insider App, die unter anderem Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten und Zubehör liefert, bieten dem Fachhandel in Beratungsgesprächen mit Kunden großen Mehrwert. Über das online verfügbare medi Marketing-Center bestellen Sanitätshäuser zudem bequem individualisierte Kunden-Mailings, Deko-Pakete und Deko-Elemente.

Vorhang auf für Markenbotschafterin Barbara Schöneberger!
Das ist ein echtes Highlight zur OTWorld 2018: TV-Star und medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger besucht den medi Messestand und verrät gerne, wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit Barbara Schöneberger lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression und ihre zahlreichen positiven Effekte.

In der Kampagne macht Barbara Schöneberger erlebbar, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen. Echte „Barbara-Fans“ erhalten am medi Stand die exklusive Gelegenheit, ein Autogramm und ein Foto mit ihrem Idol zu bekommen.

Lymphologie: Gezielter auf Patientenwünsche eingehen
Mit mediven Flachstrick-Strümpfen wird die Ödemtherapie 2018 floral, pastellig und punktet mit weiteren funktionellen Zusätzen. So stellt medi für die Flachstrick-Qualität mediven 550 Bein die Knie-Funktionszone vor, die beim Sitzen oder bei Bewegungen wie dem Radfahren mehr Tragekomfort bietet. Das spezielle Gestrick zieht sich beim Beugen in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig im Bereich der Kniescheibe. Nach demselben Prinzip funktioniert die Ellenbogen-Funktionszone für mediven 550 Arm. Die Schneiderballen-Funktionszone(1) für mediven 550 Bein verringert bei Patienten mit dieser Indikation das Druckempfinden.

Lila und Rosa sind die neuen, frischen Flachstrick-Farben in 2018. Sie werden mit verschiedenen Mustern der mediven Fashion-Elemente kombiniert und in Szene gesetzt – zum Beispiel mit dem neuen Fashion-Element „Flower“. Die Idee zu dem Muster stammt aus der Feder der Patientin Ursula Thomé, die den medi Kreativ-Wettbewerb gewonnen hat. Für medi war klar: Das Gewinner-Motiv wird selbstverständlich auch umgesetzt und bei der OTWorld in Leipzig präsentiert.

Patientenindividuelle Versorgung – zentrales Thema der Phlebologie
Mit dem mediven Versorgungskompass(2) bei venösen Erkrankungen stellt die Phlebologie ein besonders hilfreiches Tool für den Fachhandel vor. Es rückt die patientenindividuelle Versorgung in den Mittelpunkt, denn es verweist auf die wesentlichen Kriterien, die bei der Auswahl des Strumpfmaterials berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen neben der Indikation des Patienten sein Gewicht, die Phlebödemneigung und die Struktur seines Bindegewebes. Die medi insider App für den Fachhandel unterstützt über das Tool „mediven Strumpffinder“ dabei, in nur wenigen Schritten den richtigen Kompressionsstrumpf für Patienten zu finden.

Fachhandelspartner von medi profitieren darüber hinaus von der 3-Segment-Strategie. Sie unterstützt bei der Argumentation des Eigenanteils gegenüber dem Kunden. Ein Display für den Tresen oder die Kabine stellt die drei Segmente aufzahlungsfreier Basisstrumpf, mediven Kompressionsstrumpf und individueller mediven Kompressionsstrumpf mit Premium-Zusätzen für Endverbraucher anschaulich und leicht verständlich dar. Zudem enthält es eine Übersicht über alle mediven Qualitätsprodukte und verweist auf hilfreiche Anziehhilfen sowie Hautpflegeprodukte.

Orthopädie fokussiert auf „aktive Menschen“ und die Gonarthrose-Therapie
Auf der OTWorld 2018 stellt medi die nächste Generation der E+motion Bandagen vor: Die neue E+motion Performance Collection für Knie, Rücken, Ellenbogen, Sprung- und Handgelenk spricht vor allem aktive, sportliche Menschen und modisch Interessierte an. Aber auch für Menschen, die sich beispielsweise berufsbedingt sehr viel bewegen und sich extremen Belastungen aussetzen, eignet sie sich.

Die Bandagen zeichnen sich durch ihre besonders hohe Flexibilität und Stabilität aus. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke. Ihr Aktiv-Gestrick ist besonders atmungsaktiv und transportiert die Feuchtigkeit schnell von der Haut weg. Die Bandage bleibt angenehm trocken. Zusätzlich wirkt die integrierte Merinofaser thermoregulierend: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Neu sind die extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, die eine noch bessere Beweglichkeit und mehr Komfort bieten, beispielsweise in der Kniekehle beim Tragen der Genumedi E+motion.

In der Gonarthrose-Therapie ist es wichtig, Produkte und Therapiekonzepte exakt auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse abzustimmen. Deshalb stellt medi ein ganzheitliches Produktsortiment für diese Indikation vor. Die neuen Knieorthesen medi Soft OA light und medi Soft OA sowie die bereits in der Gonarthrose-Therapie bewährte M.4s OA comfort unterstützen eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung. Bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels stehen vor allem patientenspezifische Faktoren wie Schmerzgrad, Aktivität, Fehlstellung, Instabilität und Arthrosegrad im Vordergrund. Die Orthesen arbeiten nach dem bewährten 3-Punkt-Entlastungsprinzip und sorgen für eine effektive Entlastung der betroffenen Seite des Kniegelenks – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.

Footcare: Ganzheitliche Lösungen von der Analyse bis zur individuellen Einlagenversorgung
Der Bereich Footcare präsentiert zwei Neuheiten bei den Analyse-Tools: das Innensohlendruck-Messsystem Insolemedic und den Fußscanner Gomedic 3D. Diese werden im Rahmen einer Kooperation mit der Firma Yellow & Blue durch medi vertrieben. Das Produkt Insolemedic ermöglicht eine biomechanische und posturale Analyse(3). Es erfasst die Druckverteilung unter dem Fuß und liefert Ergebnisse zum Kraftverhältnis, Fußstatus sowie zum Abrollvorgang. Die aufgenommenen Daten werden über Bluetooth in Echtzeit übermittelt. Pluspunkt: Das System lässt sich in Ganganalysen integrieren und speichert Daten zu den Alltagsbewegungen. Zudem ist dieses Analyse-Tool um eine Videofunktion erweiterbar. Als hochauflösendes optoelektronisches Tool erstellt der 3D-Fußscanner Gomedic 3D dreidimensionale Bilder zur Physiologie des Fußes – und zwar in Sekundenschnelle.

Darüber hinaus stellt medi sein CAD-Sortiment vor, das sich in zwei Produktlinien teilt. Die Fräseinlagen bieten für nahezu jeden Fuß eine Lösung. Bei den medi CAD Classic Einlagenrohlingen handelt es sich um fünf Grundmodelle mit individuellen Topographien. Sie eignen sich für besondere Anforderungen im Sport, zur Unterstützung von Kinderfüßen oder für beanspruchte Füße im Alltag. Auf Wunsch sind sie mit zusätzlicher Versteifungsschicht erhältlich, die den Mittelfußbereich stabilisiert. Bei der Produktlinie medi CAD Dynamic werden die Rohlinge aus der CAD Classic-Reihe auf Basis computergestützter Analyse-Ergebnisse des Patientenfußes individualisiert. Auf Wunsch werden sie mit zusätzlichen Produktergänzungen wie zum Beispiel Kaschierungen oder Deckenmaterialien ergänzt.

Zusätzlich erweitert medi das Einlagensortiment mit der medi Rigidus f-tec um eine Hallux-rigidus-Einlage(4). Deren Rigidusfeder besteht aus Glasfaser und ist besonders formstabil und fest. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung die eingesetzte Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und das schmerzhafte Großzehengelenk spürbar entlastet. Die medi Rigidus f-tec gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel in einer schmalen Form für Business-Schuhe.

Neben diesen Highlights stellt medi auf der OTWorld 2018 auch das Wund- und Lymph-Therapiekonzept sowie die Rückenorthese Spinomed zur Behandlung von Osteoporose vor.

medi Unternehmenssprecherin Miriam Schmitt: „Wir laden alle Messebesucher der OTWorld 2018 herzlich zu unserem Stand ein. Gemeinsam möchten wir uns mit ihnen nicht nur über die medi Produktneuheiten und ganzheitliche Therapiekonzepte austauschen, sondern auch über die vielseitigen Themen, die den Fachhandel aktuell bewegen. Unser diesjähriges Motto ,Die Zukunft ist medigital“ macht deutlich, dass wir uns gemeinsam mit dem Fachhandel für die Zukunft aufstellen wollen – zum Beispiel mit unserer App für Lip- und Lymphödempatientinnen, die den Fachhandel bei der Basisaufklärung unterstützt. Gleichzeitig pushen wir mit unserer Kampagne ,Starke Wirkung für starke Frauen“ das Thema ,Kompression“ ganzheitlich. Mit unserer neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger haben wir hierfür die absolute Traumbesetzung gefunden. Wer, wenn nicht sie, kann das Thema bei Endverbrauchern und auch im Fachhandel noch präsenter machen? Freuen Sie sich daher auf innovative Produkte und Lösungen, spannende Gespräche und eine Markenbotschafterin, die gerne live die Vorzüge der ,Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi erklärt!“

Informationsmaterial für das Fachpublikum gibt es im medi Service-Center: Phlebologie Telefon 0921 912-111, Orthopädie
-333, Footcare -500. E-Mail auftragsservice@medi.de. Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

Informationsmaterial für Verbraucher gibt es bei medi: Telefon 0921 912-750 oder E-Mail verbraucherservice@medi.de Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

(1) Der Schneider- oder Kleinzehenballen ist eine häufige Deformation an der Fußaußenseite. Ursache ist eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens. Der Kleinzehenballen tritt seitlich hervor und es entstehen Druckschmerzen.

(2) Der mediven Versorgungskompass entstand in Anlehnung an die Empfehlung der Expertengruppe „Kompressionstherapie“ vom Medical Data Institute (MDI). Weitere Informationen unter: www.md-institute.com/de/kompressionstherapie.html

(3) Biomechanische Analysen sind Analysen zu den Gangphasen. Posturale Analysen liefern Ergebnisse zur Körperhaltung.

(4) Der Hallux rigidus ist eine abnutzungsbedingte, arthrotische Erkrankung. Der Zeh ist steif und schmerzt beim Gehen. Die Abrollbewegung fällt schwer. Eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien können die Folgen sein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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95448 Bayreuth
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medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

Markenbotschafterin Barbara Schöneberger verzaubert Leipzig

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

medi stellt auf der OTWorld 2018 eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor.

Eine prominente Markenbotschafterin, patientenindividuelle Therapiekonzepte sowie digitale Lösungen für Heute und Morgen: medi präsentiert auf der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig Produkt-Neuheiten, jede Menge Entertainment und starke interaktive Highlights! Das diesjährige Motto des Hilfsmittelherstellers lautet: Die Zukunft ist medigital.

Auf 526 Quadratmetern zeigt medi die Highlights aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Footcare und Wound Care. Im Mittelpunkt stehen 2018 vor allem digitale Services für den Fachhandel – und den Endverbraucher. So stellt der Hilfsmittelhersteller aus Bayreuth eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor, die für sie ein nützlicher Begleiter im Alltag ist. Sie liefert unter anderem Videoanleitungen zu Bewegungsübungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit Produkten und zur Ernährung sowie modische Inspirationen. Häufig gestellte Fragen werden in einem Hilfebereich beantwortet. Dies unterstützt den Fachhandel nach der Basisaufklärung. Die App fördert die Therapietreue der Patientinnen, indem sie beispielsweise an die Wechsel- und Wiederversorgung erinnert.

Weitere digitale Tools wie die medi insider App, die unter anderem Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten und Zubehör liefert, bieten dem Fachhandel in Beratungsgesprächen mit Kunden großen Mehrwert. Über das online verfügbare medi Marketing-Center bestellen Sanitätshäuser zudem bequem individualisierte Kunden-Mailings, Deko-Pakete und Deko-Elemente.

Vorhang auf für Markenbotschafterin Barbara Schöneberger!
Das ist ein echtes Highlight zur OTWorld 2018: TV-Star und medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger besucht den medi Messestand und verrät gerne, wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit Barbara Schöneberger lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression und ihre zahlreichen positiven Effekte.

In der Kampagne macht Barbara Schöneberger erlebbar, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen. Echte „Barbara-Fans“ erhalten am medi Stand die exklusive Gelegenheit, ein Autogramm und ein Foto mit ihrem Idol zu bekommen.

Lymphologie: Gezielter auf Patientenwünsche eingehen
Mit mediven Flachstrick-Strümpfen wird die Ödemtherapie 2018 floral, pastellig und punktet mit weiteren funktionellen Zusätzen. So stellt medi für die Flachstrick-Qualität mediven 550 Bein die Knie-Funktionszone vor, die beim Sitzen oder bei Bewegungen wie dem Radfahren mehr Tragekomfort bietet. Das spezielle Gestrick zieht sich beim Beugen in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig im Bereich der Kniescheibe. Nach demselben Prinzip funktioniert die Ellenbogen-Funktionszone für mediven 550 Arm. Die Schneiderballen-Funktionszone(1) für mediven 550 Bein verringert bei Patienten mit dieser Indikation das Druckempfinden.

Lila und Rosa sind die neuen, frischen Flachstrick-Farben in 2018. Sie werden mit verschiedenen Mustern der mediven Fashion-Elemente kombiniert und in Szene gesetzt – zum Beispiel mit dem neuen Fashion-Element „Flower“. Die Idee zu dem Muster stammt aus der Feder der Patientin Ursula Thomé, die den medi Kreativ-Wettbewerb gewonnen hat. Für medi war klar: Das Gewinner-Motiv wird selbstverständlich auch umgesetzt und bei der OTWorld in Leipzig präsentiert.

Patientenindividuelle Versorgung – zentrales Thema der Phlebologie
Mit dem mediven Versorgungskompass(2) bei venösen Erkrankungen stellt die Phlebologie ein besonders hilfreiches Tool für den Fachhandel vor. Es rückt die patientenindividuelle Versorgung in den Mittelpunkt, denn es verweist auf die wesentlichen Kriterien, die bei der Auswahl des Strumpfmaterials berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen neben der Indikation des Patienten sein Gewicht, die Phlebödemneigung und die Struktur seines Bindegewebes. Die medi insider App für den Fachhandel unterstützt über das Tool „mediven Strumpffinder“ dabei, in nur wenigen Schritten den richtigen Kompressionsstrumpf für Patienten zu finden.

Fachhandelspartner von medi profitieren darüber hinaus von der 3-Segment-Strategie. Sie unterstützt bei der Argumentation des Eigenanteils gegenüber dem Kunden. Ein Display für den Tresen oder die Kabine stellt die drei Segmente aufzahlungsfreier Basisstrumpf, mediven Kompressionsstrumpf und individueller mediven Kompressionsstrumpf mit Premium-Zusätzen für Endverbraucher anschaulich und leicht verständlich dar. Zudem enthält es eine Übersicht über alle mediven Qualitätsprodukte und verweist auf hilfreiche Anziehhilfen sowie Hautpflegeprodukte.

Orthopädie fokussiert auf „aktive Menschen“ und die Gonarthrose-Therapie
Auf der OTWorld 2018 stellt medi die nächste Generation der E+motion Bandagen vor: Die neue E+motion Performance Collection für Knie, Rücken, Ellenbogen, Sprung- und Handgelenk spricht vor allem aktive, sportliche Menschen und modisch Interessierte an. Aber auch für Menschen, die sich beispielsweise berufsbedingt sehr viel bewegen und sich extremen Belastungen aussetzen, eignet sie sich.

Die Bandagen zeichnen sich durch ihre besonders hohe Flexibilität und Stabilität aus. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke. Ihr Aktiv-Gestrick ist besonders atmungsaktiv und transportiert die Feuchtigkeit schnell von der Haut weg. Die Bandage bleibt angenehm trocken. Zusätzlich wirkt die integrierte Merinofaser thermoregulierend: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Neu sind die extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, die eine noch bessere Beweglichkeit und mehr Komfort bieten, beispielsweise in der Kniekehle beim Tragen der Genumedi E+motion.

In der Gonarthrose-Therapie ist es wichtig, Produkte und Therapiekonzepte exakt auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse abzustimmen. Deshalb stellt medi ein ganzheitliches Produktsortiment für diese Indikation vor. Die neuen Knieorthesen medi Soft OA light und medi Soft OA sowie die bereits in der Gonarthrose-Therapie bewährte M.4s OA comfort unterstützen eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung. Bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels stehen vor allem patientenspezifische Faktoren wie Schmerzgrad, Aktivität, Fehlstellung, Instabilität und Arthrosegrad im Vordergrund. Die Orthesen arbeiten nach dem bewährten 3-Punkt-Entlastungsprinzip und sorgen für eine effektive Entlastung der betroffenen Seite des Kniegelenks – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.

Footcare: Ganzheitliche Lösungen von der Analyse bis zur individuellen Einlagenversorgung
Der Bereich Footcare präsentiert zwei Neuheiten bei den Analyse-Tools: das Innensohlendruck-Messsystem Insolemedic und den Fußscanner Gomedic 3D. Diese werden im Rahmen einer Kooperation mit der Firma Yellow & Blue durch medi vertrieben. Das Produkt Insolemedic ermöglicht eine biomechanische und posturale Analyse(3). Es erfasst die Druckverteilung unter dem Fuß und liefert Ergebnisse zum Kraftverhältnis, Fußstatus sowie zum Abrollvorgang. Die aufgenommenen Daten werden über Bluetooth in Echtzeit übermittelt. Pluspunkt: Das System lässt sich in Ganganalysen integrieren und speichert Daten zu den Alltagsbewegungen. Zudem ist dieses Analyse-Tool um eine Videofunktion erweiterbar. Als hochauflösendes optoelektronisches Tool erstellt der 3D-Fußscanner Gomedic 3D dreidimensionale Bilder zur Physiologie des Fußes – und zwar in Sekundenschnelle.

Darüber hinaus stellt medi sein CAD-Sortiment vor, das sich in zwei Produktlinien teilt. Die Fräseinlagen bieten für nahezu jeden Fuß eine Lösung. Bei den medi CAD Classic Einlagenrohlingen handelt es sich um fünf Grundmodelle mit individuellen Topographien. Sie eignen sich für besondere Anforderungen im Sport, zur Unterstützung von Kinderfüßen oder für beanspruchte Füße im Alltag. Auf Wunsch sind sie mit zusätzlicher Versteifungsschicht erhältlich, die den Mittelfußbereich stabilisiert. Bei der Produktlinie medi CAD Dynamic werden die Rohlinge aus der CAD Classic-Reihe auf Basis computergestützter Analyse-Ergebnisse des Patientenfußes individualisiert. Auf Wunsch werden sie mit zusätzlichen Produktergänzungen wie zum Beispiel Kaschierungen oder Deckenmaterialien ergänzt.

Zusätzlich erweitert medi das Einlagensortiment mit der medi Rigidus f-tec um eine Hallux-rigidus-Einlage(4). Deren Rigidusfeder besteht aus Glasfaser und ist besonders formstabil und fest. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung die eingesetzte Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und das schmerzhafte Großzehengelenk spürbar entlastet. Die medi Rigidus f-tec gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel in einer schmalen Form für Business-Schuhe.

Neben diesen Highlights stellt medi auf der OTWorld 2018 auch das Wund- und Lymph-Therapiekonzept sowie die Rückenorthese Spinomed zur Behandlung von Osteoporose vor.

medi Unternehmenssprecherin Miriam Schmitt: „Wir laden alle Messebesucher der OTWorld 2018 herzlich zu unserem Stand ein. Gemeinsam möchten wir uns mit ihnen nicht nur über die medi Produktneuheiten und ganzheitliche Therapiekonzepte austauschen, sondern auch über die vielseitigen Themen, die den Fachhandel aktuell bewegen. Unser diesjähriges Motto ,Die Zukunft ist medigital“ macht deutlich, dass wir uns gemeinsam mit dem Fachhandel für die Zukunft aufstellen wollen – zum Beispiel mit unserer App für Lip- und Lymphödempatientinnen, die den Fachhandel bei der Basisaufklärung unterstützt. Gleichzeitig pushen wir mit unserer Kampagne ,Starke Wirkung für starke Frauen“ das Thema ,Kompression“ ganzheitlich. Mit unserer neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger haben wir hierfür die absolute Traumbesetzung gefunden. Wer, wenn nicht sie, kann das Thema bei Endverbrauchern und auch im Fachhandel noch präsenter machen? Freuen Sie sich daher auf innovative Produkte und Lösungen, spannende Gespräche und eine Markenbotschafterin, die gerne live die Vorzüge der ,Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi erklärt!“

Informationsmaterial für das Fachpublikum gibt es im medi Service-Center: Phlebologie Telefon 0921 912-111, Orthopädie
-333, Footcare -500. E-Mail auftragsservice@medi.de. Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

Informationsmaterial für Verbraucher gibt es bei medi: Telefon 0921 912-750 oder E-Mail verbraucherservice@medi.de Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

(1) Der Schneider- oder Kleinzehenballen ist eine häufige Deformation an der Fußaußenseite. Ursache ist eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens. Der Kleinzehenballen tritt seitlich hervor und es entstehen Druckschmerzen.

(2) Der mediven Versorgungskompass entstand in Anlehnung an die Empfehlung der Expertengruppe „Kompressionstherapie“ vom Medical Data Institute (MDI). Weitere Informationen unter: www.md-institute.com/de/kompressionstherapie.html

(3) Biomechanische Analysen sind Analysen zu den Gangphasen. Posturale Analysen liefern Ergebnisse zur Körperhaltung.

(4) Der Hallux rigidus ist eine abnutzungsbedingte, arthrotische Erkrankung. Der Zeh ist steif und schmerzt beim Gehen. Die Abrollbewegung fällt schwer. Eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien können die Folgen sein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Nadine Kiewitt
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95448 Bayreuth
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Das Leben anpacken mit Lymphödem

Interview mit Christine Raab

Das Leben anpacken mit Lymphödem

Christine Raab ist freiberufliche Make-up-Artistin. (Bildquelle: BVMed)

Die Make-up-Artistin Christine Raab erhielt 2014 die Diagnose Brustkrebs. Bei einer Operation wurden auch befallene Lymphknoten entfernt. Nach der anschließenden Chemotherapie entwickelte sich ein Lymphödem. Seitdem trägt die 35-Jährige einen Kompressionsarmstrumpf. Auf ihrer Homepage und einem YouTube-Kanal berichtet sie von ihrer Krebserkrankung und dem Leben mit Lymphödem. Damit macht sie anderen Frauen Mut und wurde auch Teil der „Körperstolz“-Kampagne des Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed).

Sehr geehrte Frau Raab, wann wurde Ihr Lymphödem diagnostiziert?

„Irgendwann nach der Chemotherapie bemerkte ich beim Autofahren, dass mein rechter Arm total dick war. In der Chemotherapie-Praxis hatte ich bereits Patientinnen getroffen, die mir von ihrem Lymphödem erzählten. Ich bin natürlich gleich zu meinem Onkologen gefahren. Dieser diagnostizierte dann ein Lymphödem und verschrieb mir Lymphdrainagen.“

Wie haben Sie sich über das Lymphödem informiert?

„Meine erste Anlaufstelle war mein Physiotherapeut, der mir die Grundlagen der Erkrankung erklärte. Natürlich habe ich auch im Internet recherchiert und bin einem Brustkrebsforum sowie Facebook-Gruppen beigetreten.“

Wie lief Ihr erster Besuch im Sanitätshaus ab?

„Beim ersten Termin bestellte ich einen hautfarbenen Strumpf und einen in Magenta, die knallige Farbe fand ich cool. Mit dem Strumpf bin ich auch Teil der BVMed-Kampagne ,Körperstolz“ geworden. Zweimal jährlich erhalte ich einen Kompressionsstrumpf samt Wechselversorgung. Ist der eine Strumpf in der Wäsche, kommt der andere zum Einsatz.“

Wie integrieren Sie den Strumpf in Ihren Alltag?

„So wie ich mir morgens die Zähne putze, ziehe ich auch jeden Morgen den Strumpf an. Mit ihm kann ich fast alles machen, vermeide aber, zu schwer zu heben. Mit dem Strumpf und zwei Lymphdrainagen pro Woche habe ich das Ödem gut im Griff. Nach meiner Chemotherapie 2015 sollte ich vorerst auf die Sauna verzichten. Zwei Jahre später habe ich es dann wieder ausprobiert. Der Arm war danach etwas dicker, ist aber wieder gut abgeschwollen. Das muss natürlich jeder selbst abwägen. Für mich tragen solche Wellness-Oasen im Alltag sehr zum Wohlbefinden bei.“

Gibt es etwas, das Sie sich noch für Ihren Armstrumpf wünschen?

„Wenn ich den Arm dauerhaft anwinkle, entsteht ein starker Druck in der Armbeuge. Ich mache seit zwei Jahren eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin und bei einigen Übungen ziehe ich den Strumpf aus, da es sonst in der Armbeuge kneift. Danach ziehe ich ihn aber gleich wieder an, denn insgesamt lindert die Kompression Schmerzen und mindert Schwellungen.“

Verfolgen Sie seit der Diagnose „Lymphödem“ eine spezielles Ernährungs- und Sportprogramm?

„Ich gehe oft Schwimmen und mache viel Yoga. Ich versuche einfach, mich gesund zu ernähren und Dinge in meinen Alltag zu integrieren, die mir gut tun.“

Welche Reaktionen bekommen Sie, seit Sie Ihre Erkrankung öffentlich gemacht haben?

„Ich bekomme viel Feedback, sowohl zum Thema Brustkrebs als auch zum Lymphödem – einmal schrieb mir sogar eine Deutsche aus Südafrika, die meinen YouTube-Kanal entdeckt hatte. Ich antworte jedem, auch wenn das manchmal etwas dauert. Die Leute wenden sich mit einem sehr persönlichen Anliegen an mich und wenn ich ihnen weiterhelfen kann, mache ich das gerne.“

Als Make-up-Artistin spielt Schönheit eine wichtige Rolle in Ihrem Beruf. Was raten Sie Menschen, die glauben, dass sie heutigen Schönheitsidealen nicht entsprechen?

„Jeder strebt nach gewissen Schönheitsidealen, das geht mir genauso. Abseits dessen müssen wir uns so lieben, wie wir sind. Es geht oft weniger um die Optik, sondern eher um das Gefühl, das wir uns von einem bestimmten Aussehen erhoffen. Zum Beispiel: „Wenn ich zehn Kilo abnehme, werde ich glücklich sein und Anerkennung erfahren.“ Nach dem gleichen Prinzip kaufen wir Schuhe, einen Fernseher oder ein teures Auto. Das verschafft ein kurzes Hochgefühl, aber mein Leben und die Menschen, mit denen ich mich umgebe, bleiben gleich.“

Was raten Sie stattdessen?

„Wir müssen mit uns ins Reine kommen. Make-up und Kleidung, die unsere natürliche Persönlichkeit unterstreichen, können dabei helfen. Dann fühle ich mich ein bisschen schöner, ohne mich zu verbiegen. Während der Chemotherapie hatte ich keine Haare mehr und vermied den Blick in den Spiegel. Irgendwann habe ich mich geschminkt, Lippenstift und Wimperntusche aufgetragen. Ich hatte zwar immer noch eine Glatze, aber ich fühlte mich wieder mehr wie die gesunde Christine vor der Krankheit, war selbstbewusster und strahlte das auch aus.“

Sollten Fachhändler Ihrer Meinung nach den Krebs gegenüber Kunden offen ansprechen?

„Ich ging sehr offen mit meiner Erkrankung um und hatte das Gefühl, dass es dadurch für die Menschen in meinem Umfeld ebenfalls leichter war. Ich kenne aber Leute, bei denen niemand weiß, dass sie Krebs haben. Verkäufer benötigen eine gute Menschenkenntnis, um einzuschätzen, ob Kunden offen darüber reden wollen.“

Sind Sie in einer Selbsthilfegruppe aktiv?

„Nein, aber ich bin in verschiedenen Facebook-Gruppen und gehe jede Woche zum Nordic Walking mit anderen Krebspatienten. Da tauschen wir uns über alltägliche Herausforderungen aus. Zum Beispiel stecke ich oft in einem Zwiespalt. Einerseits will ich Geld sparen und irgendwann ein Haus kaufen, in dem ich dann alt werde. Andererseits will ich mir vieles gönnen, auf Konzerte gehen und in den Urlaub fahren – denn das Leben kann ganz schnell vorbei sein. Das besprechen wir auch in der Gruppe. Es hilft mir zu wissen, dass andere ähnlich denken. Der Zwiespalt bleibt zwar bestehen, aber es beruhigt mich, nicht allein damit zu sein.“

Wie geht es Ihnen heute, drei Jahre nach der Diagnose Brustkrebs?

„Ich bin gesund, auch wenn ich weiterhin eine Antihormontherapie mache und regelmäßig zu Untersuchungen gehe. Viele Menschen haben Angst vor den Ergebnissen der Kontrollen. Ich sehe das entspannt. Wir können jederzeit erkranken oder einen Unfall haben – aber ich kann mir nicht den ganzen Tag Sorgen machen. Ich versuche einfach, mein Leben zu genießen.“

Frau Raab, vielen Dank für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Medizin Gesundheit Wellness

Stylishe und neue zweifarbige Kompression bei Ödemen

Die Therapie bei Lymph- und Lipödemen

Stylishe und neue zweifarbige Kompression bei Ödemen

Drei neue Farben und Fashion-Elemente bieten Ödempatientinnen neue Möglichkeiten der Versorgung.

Caroline Sprott ist jung, hat eine Leidenschaft für Mode und lässt sich durch ihr Lipödem – eine chronische Fettverteilungsstörung – nicht ausbremsen. Mit den neuen zweifarbigen Kompressionsstrümpfen mediven 550 kann sie ihre Therapie individuell auf ihre Outfits abstimmen. Denn ihr Motto lautet: „Mode sollte Freiheit schenken!“

Medizinische Kompressionsstrümpfe sind die Basistherapie bei Lymphödemen und Lipödemen. Der Hersteller medi bringt ab 1. Februar 2017 drei Fashion-Elemente für die Beinversorgung und Zehenkappe mediven 550 auf den Markt. Die neuen Farben Beere, Braun und Grau können mit drei Fashion-Elementen Ornaments, Animal und Crosses kombiniert werden. Der Klassiker „Crosses“ steht für zeitlosen Chic und ist ein Tipp für Männer-Versorgungen.

Wie kommt das Muster in den Strumpf? medi strickt es ein. Das bietet und kann nur medi bei medizinischen Kompressionsstrümpfen. Der Hersteller hat das spezielle Fertigungsverfahren mit einem innovativen Garn und dem besonderen Färbeprozess zum Patent angemeldet.

Vielfalt in der Ödemtherapie für mehr Individualität

Die medi World of Compression steht für Produktqualität, zuverlässige indikationsgerechte Versorgungslösungen und eine stylishe Optik. 49 Varianten stehen zur Auswahl: Die neuen Fashion-Elemente und bekannten unifarbenen Design-Elemente geben Anwenderinnen in der Ödemtherapie neue Perspektiven und Freiheit. Die Kompressionsversorgung wird zum Statement, demonstriert Selbstbewusstsein, Lebensfreude und einen offensiven Umgang mit der Ödemerkrankung. Das verkörpert die Lipödem-Patientin und Modebloggerin Caroline Sprott. Sie modelte erstmals für den Hersteller medi. In Ihrem Blog www.lipoedemmode.de gibt sie Tipps und zeigt regelmäßig neue Outfits.

Flachgestrickte medizinische Kompressionsstrümpfe für die Ödemtherapie sind Maßanfertigungen. Sie werden im medizinischen Fachhandel angemessen. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen. Grundsätzlich übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten. Informationsmaterial (Ratgeber Stau im Gewebe, DVD Leben mit Lymphödem, medi Lymphkompass, Informationen zu den neuen Fashion-Elementen) gibt es im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder). https://www.medi.de/produkte/highlights/trendfarben/trendfarben-oedemtherapie/

Zum Hintergrund: Lymphödeme, Lipödeme und die Therapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen

Ist das Lymphsystem in seiner Funktion beeinträchtigt, sind medizinische Kompressionsstrümpfe wie mediven von medi die Basistherapie. Damit fühlen sich die Beine und Arme entspannter an und Schmerzen werden gelindert. Die Strümpfe erhalten den Entstauungserfolg der Lymphdrainage. Diese spezielle Massage aktiviert die Lymphgefäße, um die Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe – das Lymphödem – abzutransportieren. Auch Lipödeme können damit behandelt werden. Bei der chronischen Fettverteilungsstörung sind die Beine oder Arme stark ausgeprägt und schmerzen bei Druck und Berührungen. Obwohl weit verbreitet, ist die Erkrankung in Deutschland wenig bekannt. Durch mehr Sport und weniger Essen baut sich das Reservefett nicht ab. Von der Fettverteilungsstörung, wie den sogenannten „Reiterhosen“, sind fast ausschließlich Frauen betroffen. Flachgestrickte Kompressionsstrümpfe für die Arme werden auch in der Brustkrebs-Therapie angewandt.

Das sagt der Fachhandel
Barbara Wessels vom Sanitätshaus Arnold, Leonberg: „Die Scheu vor dem ‚Oma-Strumpf‘ ist schnell genommen, wenn unsere Kunden die Farben und Muster im Flachstrickbereich sehen. Die Patienten reagieren sehr gut auf das Angebot von Trendfarben und Mustern.“

Das sagt die Design-Expertin
Professorin Martina Glomb von der Hochschule Hannover, Studiengang Modedesign: „Ich habe viele Menschen kennengelernt, die sehr offensiv mit der Kompressionstherapie umgehen. Da ist Farbe gewünscht, viele Patientinnen wollen die Strümpfe auch als modisches Accessoire wahrnehmen und nicht nur als Hilfsmittel. Es ist wichtig, mehr Farbigkeit, Muster und Lebensfreude zuzulassen.“

Das sagt die Patientin
Caroline Sprott, Ödempatientin und Modebloggerin: „Am Anfang war ich verunsichert, begriff aber schnell, dass Kompressionsstrümpfe mir helfen, mit weniger Schmerzen durch den Alltag zu gehen. Mit einem Lipödem ist es eine große Herausforderung, sich jeden Tag aufs Neue zu motivieren und die Therapie durchzuziehen. Dabei können wir uns ruhig mit einem fantastischen Look wappnen! Wer zum Animal-Muster greift, tankt pure Energie für den Tag und verleiht dem Outfit Ausstrahlung. Ob zum Shoppen oder für die Party – ein absoluter Hingucker.“

medi – Menschen hinter der Masche

Das sagt Peter Hoffeins, Leitung Forschung und Entwicklung Bandagen und Lymphologie bei medi: „Als Premiumhersteller will medi seinen Fachhändlern und Anwendern immer neue und innovative Produkte bieten. Auf Messen, in Gesprächen mit unseren Kunden und Lieferanten sowie bei unseren Recherchen möchten wir wissen: Was sind die Trends, was gibt es Neues? Jetzt geben wir dem medizinischen Hilfsmittelmarkt, was er noch nicht hat: gemusterte Flachstrick-Kompression, zweifarbig gefärbt. Wir übertragen diesen Trend aus dem Strumpfmarkt auf ein medizinisches Hilfsmittel. Es ist ein komplexer Entwicklungsprozess, bis das Verfahren und die Technik marktreif sind. Die Strümpfe werden gemustert in Rohweiß mit zwei unterschiedlichen Garnen gestrickt. Diese Garnkombination bedingt das zweifarbige Ergebnis in einem Färbevorgang. Die unterschiedliche Materialzusammensetzung der Strickfäden führt zu dem spektakulären Farbergebnis, schont Ressourcen, spart Wasser, Zeit und Energie. Patentwürdig, wie wir bei medi finden. Die Anmeldung dazu läuft.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi GmbH & Co. KG
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Sonstiges

Die Wundheilung verbessern

Heel: Forschungsstudie zu einem natürlichen Medikament zeigt, dass es die Wundheilung fördert und Lymphödeme reduziert

Die Wundheilung verbessern

Dr. Yvonne Burmeister von Heel präsentierte beim 38. Europäischen Kongress für Lymphologie in Berlin die Ergebnisse einer neuen Forschungsstudie zur positiven Wirkung eines homöopathisch hergestellten Medikaments nach Verletzungen des Lymphsystems.

Baden-Baden / Berlin (Deutschland) – Auf chirurgische Eingriffe, die Teile des lymphatischen Systems entfernen oder zerstören, folgt oft ein schmerzhaftes sekundäres Lymphödem. Lymphomyosot, ein homöopathisch hergestelltes Multi-Target-Arzneimittel von Heel, das für seine positive Wirkung auf das lymphatische System bekannt ist, wird nun genauer untersucht. Erste Studienergebnisse wurden am 13. September beim 38. Kongress für Lymphologie in Berlin präsentiert. Sie zeigen, dass das natürliche Präparat die Wundheilung beschleunigt und Lymphstauungen im Gewebe signifikant reduziert.

Die Lymphe, benannt nach der römischen Gottheit frischen Wassers, besitzt erstaunliche Fähigkeiten. Sie ist auf den Transport von Abfallstoffen spezialisiert. Das Lymphsystem mit den Lymphgefäßen als Leitungsbahnen ist neben dem Blutkreislauf das wichtigste Transport- und Kommunikationssystem im Körper – und entscheidend beteiligt am Wundheilungsprozess und der Immun-Reaktion.

„Werden die Gefäße des Lymphsystems jedoch beschädigt, kann die Gewebeflüssigkeit nicht mehr frei abfließen. Es kommt zu einer Stauung, die dauerhaft zu einem Lymphödem führen kann“, erklärt Dr. Bernd Seilheimer, Head of Global Research bei Heel in Baden-Baden. „Eines der wichtigsten Ziele ist es daher, den Wiederaufbau der Gewebestrukturen zu unterstützen, die den freien Lymphfluss ermöglichen. In experimentellen Modellen konnten wir nun feststellen, dass unser homöopathisch hergestelltes Multitarget-Präparat Wundschluss stark beschleunigt und die Schwellung signifikant reduziert.“

„Wir waren überrascht, wie eindeutig die Experimente die Wirksamkeit dieses niedrig dosierten und sehr nebenwirkungsarmen Arzneimittels stützen“, sagt Dr. Jeremy Goldman. Der Privatdozent und Experte für Lymph- und Blutgefäßbiologie leitete die murinen Tests an der Fakultät für biomedizinische Technik der Michigan Technological University in Houghton, USA. Nach dem chirurgischen Eingriff ging die Schwellung bei Gabe des Medikaments deutlich rascher zurück als in der Saline-Kontrollgruppe. Bei optimaler Dosierung schloss sich die Wunde mehr als doppelt so schnell!“

Einer der Hauptgründe für die beschleunigte Heilung könnte in der gezielten Ansprache von Entzündungs- und Gewebereparaturprozessen liegen, die der Wiederherstellung des Lymphsystems zugrunde liegen. Dafür spräche auch die um fast 50 Prozent reduzierte Anzahl von Makrophagen, die bei der Abschlussuntersuchung in der Lymphomyosot-Gruppe gegenüber der Kontrollgruppe festgestellt wurden. Das Präparat scheint die lymphatische Funktion nach einer Verletzung zu normalisieren und damit die Selbstheilungsprozesse zu unterstützen. Weitere Untersuchungen sollen nun genauere Informationen über den Wirkmechanismus liefern.

Die Studienergebnisse wurden von Dr. rer. nat. Yvonne Burmeister beim 38. Europäischen Kongresses für Lymphologie in Berlin präsentiert. Unter der Schirmherrschaft der internationalen Gesellschaft für Lymphologie und in Kooperation mit der Gesellschaft deutschsprachiger Lymphologen kommen beim Kongress die führenden Experten im Bereich der Lymphologie jährlich zusammen, um neueste Methoden und Behandlungsansätze, Fallstudien sowie aktuelle klinische Erkenntnisse zu diskutieren. Ein Faltblatt zur Studie ist bei Heel verfügbar, die vollständige Publikation in einem Fachjournal (peer-reviewed) ist in Vorbereitung.

Heel ist ein pharmazeutisches Unternehmen, das Medikamente auf Basis natürlicher Wirkstoffe entwickelt, produziert und vertreibt. Als Weltmarktführer für homöopathische Kombinationspräparate ist das Unternehmen zugleich Pionier bei der wissenschaftlichen Erforschung natürlicher Medizin. In Kooperation mit wissenschaftlichen Instituten treibt Heel das Konzept der Integrativen Medizin voran und baut die Brücke zwischen Schulmedizin und Homöopathie, mit dem Ziel Patientenversorgung und Gesundheit zu verbessern.
Die Biologische Heilmittel Heel GmbH mit Hauptsitz in Baden-Baden erzielte 2011 mit 1.300 Mitarbeitern 196 Millionen Euro Umsatz – 70 Prozent davon außerhalb von Deutschland. Heel-Medikamente sind über Tochterunternehmen und Vertriebspartner in über 50 Ländern erhältlich. www.heel.com

Kontakt:
Biologische Heilmittel Heel GmbH
Matthias Reinig
Dr. Reckeweg-Straße 2-4
76532 Baden-Baden
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http://www.heel.com

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