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Jetzt mit integriertem Beschriftungsfeld: Abnehmbare Patchkabelführungswanne für neue tML-Systemplattform

tde – trans data elektronik GmbH bringt Lösung für geordnetes Patchkabelmanagement im Netzwerkverteiler

Jetzt mit integriertem Beschriftungsfeld: Abnehmbare Patchkabelführungswanne für neue tML-Systemplattform

Mit integriertem Beschriftungsfeld: Abnehmbare Patchkabelführungswanne für neue tML-Systemplattform (Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 05. Dezember 2018. Die tde – trans data elektronik GmbH bietet Kunden ab sofort eine neue, abnehmbare Patchkabelführungswanne für ihre jüngst eingeführte erfolgreiche tML-Systemplattform mit ausziehbarer Schublade: Mit seinem formschönen Design unterstützt das neueste Produkt des Dortmunder Netzwerkspezialisten die Kabelführung auf derselben Höheneinheit wie der tML-Modulträger. Netzwerkadministratoren können somit die sonst übliche zusätzliche Höheneinheit für die Patchkabelführung einsparen. In Verbindung mit der LC-HD- oder der CS-Anschlusstechnik für hohe Packungsdichten gewährleistet die tML-Patchkabelführungswanne das saubere Patchkabelmangement und dient zugleich als Abdeckung und Zugriffsschutz der Ports. Netzwerkadministratoren können die tML-Patchkabelführungswanne im laufenden Betrieb einfach ein- und aushängen. Sie ist mit allen verfügbaren tML-Modulen und mit unterschiedlichen Anschlusstechniken einsetzbar und lässt sich in Verbindung mit der neuen tML-Systemplattform nutzen.

Die tde hat die neue tML-Patchkabelführungswanne speziell für die geordnete Patchkabelführung im Netzwerkverteiler entwickelt: Dafür hat der Netzwerkexperte die Lösung für den ausziehbaren tML-19-Zoll-Modulträger formschön und abnehmbar konzipiert. Indem sie die saubere Kabelführung auf gleicher Höhe unterstützt, sparen sich Netzwerkadministratoren die sonst übliche zusätzliche Höheneinheit für die Patchkabelführung. Dank eines einfachen Federmechanismus lässt sich die tML-Patchkabelführungswanne leicht ein- oder aushängen. Beeinträchtigungen im laufenden Betrieb sind somit ausgeschlossen.

Die neue Lösung erweist sich vor allem hinsichtlich der Packungsdichte als sehr hilfreich: „Durch die steigenden Packungsdichten werden Ordnung und Übersichtlichkeit im Netzwerkverteilerschrank immer wichtiger. Unsere neue tML-Systemplattform bietet Unternehmen bereits die optimale Lösung, wenn es um Packungsdichte und Migration zu hohen Übertragungsraten wie 40 oder 100G und mehr geht. Mit unserer neuen Patchkabelführungswanne erhalten Netzwerkadministratoren die perfekte Ergänzung. Sie gewährleistet sauberes und geordnetes Patchkabelmanagement und ist besonders im Zusammenhang mit der LC-HD- (96x Patchkabel) oder der neuen CS-Anschlusstechnik (128x Patchkabel) die erste Wahl“, erläutert Andre Engel, Geschäftsführer der tde.

Die Patchkabelführungswanne ist mit allen verfügbaren tML-Modulen mit unterschiedlichster Anschlusstechnik einsetzbar. In der Wanne lassen sich die Patchkabel unter Einbeziehung der zulässigen LWL-Biegeradien sauber zur Seite wegführen. Zur Bestückung weiterer Module können Netzwerkadministratoren den Modulträger mit der eingehängten Patchkabelführungswanne herausziehen. Für die Netzwerkdokumentation beziehungsweise die Portbeschriftung hat die tde ein abnehmbares magnetisches Beschriftungsfeld auf der Vorderseite der tML-Patchkabelführungswanne integriert. Sie ist in Verbindung mit der neuen tML-Systemplattform einsetzbar.

Das tML – tde Modular Link-System
tML ist ein patentiertes, modular aufgebautes Verkabelungssystem, das aus den drei Kernkomponenten Modul, Trunkkabel und Modulträger besteht. Die Systemkomponenten sind zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt, vorkonfektioniert und getestet. Sie ermöglichen vor Ort – insbesondere in Rechenzentren, aber auch in industriellen Umgebungen – eine Plug-und-play-Installation innerhalb kürzester Zeit. Das System zeichnet sich durch höchste Packungsdichte und größte Flexibilität bei der Migration zu höheren Übertragungsraten aus. LWL- und TP-Module sind in einem Modulträger kombinierbar. Auf einer 19-Zoll-Höheneinheit lassen sich 96x LWL LC-Duplex- oder 96 MPO-Steckverbinder modular einsetzen. Dank patentierter Belegung und Dark-Fibre-Modulen bietet das tML-System einfachste Migrationsoptionen zu 100G und mehr.

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit mehr als 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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Neuer LWL-Kabelkonfigurator von tde: Noch einfacher zum LWL-Patch- und Trunkkabel

tde – trans data elektronik optimiert LWL-Konfigurator mit branchenweit einzigartiger Produkt-Visualisierung

Neuer LWL-Kabelkonfigurator von tde: Noch einfacher zum LWL-Patch- und Trunkkabel

(Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 13. Juni 2018. Die tde – trans data elektronik GmbH hat ihren erfolgreichen LWL-Kabelkonfigurator komplett überarbeitet. Durch die visuelle Unterstützung bei der gezielten, fehlerlosen Konfiguration von Glasfaserkabeln lässt sich das Online-Tool ab sofort noch intuitiver und einfacher bedienen. Dafür hat der Netzwerkexperte hochauflösende Fotos aller Steckverbinder integriert. Um Kunden schnelle und individuelle Konfigurationen zu ermöglichen, hat die tde zudem die Benutzerführung vereinfacht. Eine Auswahlleiste bildet den Fortschritt des Konfigurationsvorgangs ab und erlaubt Kunden, jederzeit Änderungen und Anpassungen vorzunehmen. Der neue LWL-Kabelkonfigurator steht ab sofort unter http://www.tde.de/konfigurator/lwl-kabel/ zur Verfügung.

Über den neu designten tde-Kabelkonfigurator lassen sich in wenigen Schritten plausible und fehlerlose LWL-Patch- und Trunkkabel konfigurieren. Dazu wählen Kunden unter http://www.tde.de/konfigurator/lwl-kabel/ zunächst die gewünschte Anwendung aus den Bereichen Patchen, Innen- oder Außenverlegung sowie Mobilkabel. Im zweiten Schritt lässt sich der Fasertyp mit Faseranzahl festlegen. Die OM-Klassen hat der Netzwerkexperte entsprechend der offiziell normierten Farbe passend gekennzeichnet. Da das Tool mit der Parameterwahl automatisch eine überschaubare und begrenzte Auswahl an Kabeln oder Steckverbindern zur Verfügung stellt, lassen sich nur plausible Konfigurationen erstellen. Anschließend können Nutzer Stecker A und B konfigurieren.

Als neue Funktion hat die tde die Option hinzugefügt, Steckverbinder visuell auswählen zu können: Dafür hat der Netzwerkexperte hochauflösende Bilder und ein Mouse-Over mit detaillierten Informationen integriert. „Diese Visualisierung ist branchenweit einzigartig und unterstreicht unseren hohen Qualitäts- und Innovationsanspruch“, sagt Andre Engel, Geschäftsführer der tde. „Bislang konnten Kunden Steckverbinder nicht immer klar voneinander unterscheiden. Mit der visuellen Unterstützung erleichtern wir ihnen, zuverlässige Konfigurationen zu erstellen. Da das Tool eine einzigartige Vielfalt unterschiedlicher Konfigurationen ermöglicht und diese durchgängig auf Plausibilität geprüft sind, erhalten unsere Kunden individuelle Patch- und Trunkkabel-Optionen. Auch in Zukunft arbeiten wir daran, die Benutzerfreundlichkeit unseres Online-Tools weiter zu verbessern und zugleich höchste Zuverlässigkeit bei der Konfiguration zu bieten.“

Deshalb plant der Netzwerkexperte, die Fotos in Kürze durch 3D-Animationen zu ersetzen: „Wir werden eine Funktion zur Skalierung der Grafiken integrieren und sie zusätzlich animieren. Dadurch können Nutzer die Steckverbinder von allen Seiten betrachten – das ist einmalig“, so Engel weiter. Nach Wahl des gewünschten Steckers legen Kunden die individuelle Ausstattung wie Länge, Einzugshilfe, Aufkleber und Ausführung fest. Bei letzterer haben Kunden die Wahl zwischen Standard- oder tde-Premium-Ausführung, wobei die Standard-Ausführung in Bezug auf die Einfüge- und Rückflussdämpfung Grade C, die Premium-Variante Grade B entspricht. In beiden Fällen bietet die tde bessere als in der Norm vorgegebenen Werte.

Da das Online-Tool alle Konfigurationsschritte in einer Auswahlleiste anzeigt, können Kunden jederzeit Änderungen und Anpassungen vornehmen. Ist die Konfiguration abgeschlossen, können Kunden ihre fertig konfigurierten Artikel unter Angabe der Stückzahl auf die Merkliste setzen und als Anfrage an den tde-Vertriebsinnendienst senden. Über die automatisch im System erstellte Artikelnummer reagiert der Netzwerkexperte mit seiner deutschen Fertigung sehr schnell und kann auf besonderen Wunsch die LWL-Applikationen innerhalb von 24 Stunden liefern. Außerdem stehen den Kunden Datenblätter mit detaillierten Angaben zu Stecker, Kabel, Faser und Aufteiler zum Download zur Verfügung.

Der LWL-Kabelkonfigurator der tde ist ab sofort unter http://www.tde.de/konfigurator/lwl-kabel/
verfügbar.

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Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit mehr als 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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Mehr Flexibilität für Servicetechniker: Neues MPO-Patchkabel von tde mit einfachem und schnellem Gender- und Polaritätswechsel

Netzwerkexperte erweitert Portfolio um MPO-Patchkabel mit MTP Pro Stecker von US Conec

Mehr Flexibilität für Servicetechniker: Neues MPO-Patchkabel von tde mit einfachem und schnellem Gender- und Polaritätswechsel

(Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 22. November 2017. Die tde bietet ihren Kunden ab sofort MPO-Patchkabel mit den neuen MTP Pro Steckern von US Conec an. Das Besondere dieser Produkte ist der sehr einfache und schnell durchführbare Gender- und Polaritätswechsel. Dabei bleibt die hohe Steckerperformance erhalten. Dank der neuen MTP Pro Patchkabel benötigen Servicetechniker vor Ort nicht mehr alle Stecker-Varianten und können flexibel auf nahezu jede Verkabelungsinfrastruktur reagieren. Auch in Infrastrukturen mit 40/100 G Verbindungen lassen sich in Kombination mit bereits vorhandener Bestandsverkabelung die passenden Patchkabel flexibel vor Ort konfigurieren. Die tde liefert die neuen MTP Pro Patchkabel standardmäßig mit der tde-typischen Kabelkonstruktion aus, bei der ein stabiles Innenröhrchen die Bündelader schützt. Die MTP Pro Patchkabel sind ab sofort in den Konfigurationen 12- und 24-Fasern MPO als Singlemode in OS2 sowie als Multimode in den Faserklassen OM3 und OM4 erhältlich.

Der Netzwerkspezialist tde – trans data elektronik GmbH hat ab sofort MPO-Patchkabel mit dem neuen MTP Pro Stecker von US Conec im Portfolio. Bei diesen Steckverbindern lassen sich die Stecker mittels eines Spezialwerkzeugs jederzeit und ohne Vorkenntnisse von Male auf Female oder umgekehrt ändern. Auch ein Belegungswechsel von Typ A auf Typ B oder umgekehrt ist mit diesem Werkzeug schnell möglich. Für Servicetechniker bedeutet das maximale Flexibilität. Dadurch können sie besser auf die bereits vorhandene Verkabelungsinfrastruktur reagieren. Eine weitere Besonderheit: Selbst wenn Techniker die MTP Pro-Führungsstifte häufig installieren oder entfernen, wirkt sich dies nicht negativ auf die Steckerperformance aus.

Ideal als Messkabel oder für 40/100G Verbindungen

Patchkabel mit den neuen MTP Pro Steckern eignen sich vor allem als Messkabel: Vor Ort müssen Servicetechniker nicht mehr alle Varianten vorrätig halten und sind so für nahezu jede Verkabelungsinfrastruktur gerüstet. Ihren Vorteil spielen die Patchkabel auch im Kontext von 40/100 G Verbindungen aus: Hier lassen sie sich flexibel mit bereits vorhandenen Bestandsverkabelungen vor Ort konfigurieren.

Die tde liefert die neuen MTP Pro Patchkabel standardmäßig mit der bewährten tde-typischen Kabelkonstruktion: Sie integriert ein stabiles Innenröhrchen, um die Bündelader optimal zu schützen.

Die MTP Pro Patchkabel sind ab sofort in den Konfigurationen 12- und 24-Faser MPO als Singlemode in OS2 und als Multimode in den Faserklassen OM3 und OM4 lieferbar.

Die tde-eigenen tML-Systemplattformen kommen ohne das MTP Pro Patchkabel aus: „Der große Vorteil unserer tML-Systematik liegt darin, dass Kunden sich zu keiner Zeit Gedanken über Geschlecht oder Polarität von MPO-Verbindungen machen müssen“, erläutert Andre Engel, Geschäftsführer der tde – trans data elektronik GmbH. „Dafür haben wir unsere Systemkomponenten so aufeinander abgestimmt, dass Netzwerktechniker vor und nach der Migration mit einheitlichen Patchkabeln, Modulen und Trunkkabeln arbeiten können.“

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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Neue tML-Systemplattform: Höchste Packungsdichte und dabei extrem montagefreundlich

tde präsentiert neuen Modulträger für anspruchsvolle Netzwerkumgebungen

Neue tML-Systemplattform: Höchste Packungsdichte und dabei extrem montagefreundlich

(Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 28. September 2017. Die tde – trans data elektronik GmbH erweitert ihr Portfolio hoch leistungsfähiger und skalierbarer Plug-and-play-Verkabelungslösungen um die neue tML-Systemplattform: Das jüngste Produkt des Netzwerkspezialisten ist die konsequente Weiterentwicklung des bewährten, modular aufgebauten tML-Verkabelungssystems. Der neue Modulträger mit einer Aufnahmekapazität von bis zu acht Modulen der Produktreihen tML Standard, tML Xtended und tML 24 ist besonders montagefreundlich. Bei voller Bestückung bietet er auf einer 19-Zoll-Höheneinheit (1HE) Platz für 96x LWL LC-Duplex Ports mit 192 Fasern, 96x 12-Faser-MPO mit insgesamt 1152 Fasern oder 96x 24-Faser-MPO mit 2304 Fasern. Maximale Packungsdichte und größte Flexibilität bei der Migration zu hohen Übertragungsraten erreicht der Modulträger in Kombination mit dem innovativen tML 24. Diese enorm hohe Packungsdichte in Kombination mit der schnellen, werkzeuglosen Bestückung durch die ausziehbare Schublade und den rückseitigen Snap-In-Mechanismus ist branchenweit einzigartig. Eine optional erhältliche frontseitige Abdeckung sorgt für eine geordnete und geschützte Patchkabelführung.

Zeit- und Platzmangel zählen zu den besonderen Herausforderungen, denen RZ-Verantwortliche heutzutage gegenüberstehen. Mit der neu entwickelten und besonders montagefreundlichen tML-Systemplattform hat tde eine Lösung entwickelt, die diesen Ansprüchen begegnet: Bei voller Bestückung mit acht Modulen kann der neue 19-Zoll-Modulträger bis zu 96x LWL LC-Duplex Ports mit 192 Fasern, 96x 12-Faser-MPO mit 1152 Fasern oder 96x 24-Faser-MPO mit 2304 Fasern aufnehmen. Denkbar sind auch Belegungen mit 16-Faser-MPO, 32-Faser-MPO, 72-Faser-MPO und sogar 96-Faser-MPO. Innerhalb eines Modulträgers lassen sich unterschiedliche Module mit LWL- und Kupfer-Ports, beispielsweise RJ45, kombinieren. Es sind sogar ältere Anschlusstechnologien wie SC, ST oder E2000 integrierbar.

„Diese Packungsdichte ist derzeit am Markt einzigartig“, erklärt Andre Engel, Geschäftsführer der tde und fährt fort: „Da sich die Module jederzeit einfach und leicht tauschen lassen, ist die neue tML-Systemplattform die erste Wahl, wenn es um die Migration zu hohen Übertragungsraten wie 40 oder 100G und mehr geht. Dies ist vor allem in Kombination mit unserem tML-24-System der Fall.“ Bei diesem System basiert die gesamte Rückraumverkabelung auf dem 24-Faser-Stecker. Dafür hat der Netzwerkexperte Trunkkabel und Module des mehrfach patentierten, modular aufgebauten tML-Verkabelungssystems mit MPO-24-Faser-Steckern kombiniert. Er bietet im Gegensatz zum baugleichen MPO-12-Faser-Stecker zwei Reihen zu jeweils zwölf Fasern und damit die doppelte Faserzahl, wodurch er eine noch kompaktere Performance auf kleinstem Raum schafft. „Damit stellen wir Unternehmen ein unschlagbares System für Investitionsschutz bei gleichzeitig höchster Performance und Flexibilität bei der Verkabelung für alle Anwendungsszenarien zur Verfügung“, sagt Andre Engel.

Werkzeuglos installieren

Zur einfachen Bestückung hat die tde den Modulträger als Schublade gestaltet. Diese lässt sich nach vorne herausziehen oder ganz herausnehmen. Dadurch können IT-Mitarbeiter die Module innerhalb kürzester Zeit von hinten bestücken und verkabeln. Die Befestigung der Module erfolgt werkzeuglos durch eine rückseitige SnapIn-Verriegelung, die gleichzeitig der Erdungskontaktierung dient. Der Federmechanismus befindet sich im Inneren der Schublade. Die Schublade wird in 19-Zoll-Befestigungsohren geführt und verriegelt. „Bei der Entwicklung der neuen Systemplattform haben wir bewusst auf ein werkzeugloses Handling geachtet. Unser Anliegen war, Anwendern eine schnelle und einfache Implementierung mit verkürzten Installationszeiten zu ermöglichen“, erläutert Andre Engel.

Integrierte Kabelführung

Die neue Systemplattform bietet zudem ein integriertes Patchkabelmanagement und lässt sich optional mit einer frontseitigen Abdeckung zur besseren horizontalen Patchkabelführung und zum Schutz der Ports bestücken. Außerdem besitzt der neue Modulträger eine bereits integrierte Kabelabfangung auf der Rückseite. Zusätzliche Komponenten sind nicht nötig. Auch hier profitieren Anwender von reduzierten Installationszeiten. Die neue Systemplattform ist uneingeschränkt rückwärtskompatibel und für alle am Markt eingesetzten tML-Module darunter das tML Standard, tML Xtended und tML 24 nutzbar.

Das tML – tde Modular Link-System

tML ist ein patentiertes, modular aufgebautes Verkabelungssystem, das aus den drei Kernkomponenten Modul, Trunkkabel und Modulträger besteht. Die Systemkomponenten sind zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt, vorkonfektioniert und getestet. Sie ermöglichen vor Ort – insbesondere in Rechenzentren aber auch in industriellen Umgebungen – eine Plug-und-play-Installation innerhalb kürzester Zeit. Das Herz des Systems sind die rückseitigen MPO/MTP- und Telco-Steckverbinder, über die mindestens sechs bzw. 12 Ports mit 10 GbE beziehungsweise GbE-Performance auf einmal verbunden werden können. Die LWL- und TP-Module lassen sich zusammen in einem Modulträger mit sehr hoher Portdichte gemischt einsetzen. Die tde bietet ihr tML-Verkabelungssystem als bewährtes tML-Standard-System sowie in den hoch innovativen Varianten tML Xtended und tML 24 für extreme Skalierbarkeit und sehr einfache Migration zu höheren Übertragungsraten wie zum Beispiel 40G und 100G+.

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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European XFEL setzt auf Kompetenz der Kieler Vater Gruppe

Elektrotechnik und Rechenzentrumstechnologie für weltgrößten Röntgenlaser

European XFEL setzt auf Kompetenz der Kieler Vater Gruppe

Jürgen Francke, Projektleiter Vater KNS energy

Womit macht man ein Röntgenbild von einem Objekt, das 20.000-mal kleiner ist als der Durchmesser eines menschlichen Haares? Oder anders gefragt: Womit macht man ein Röntgenbild von einem Virus? Die Antwort darauf gibt es in Schenefeld. Hier wird der leistungsstärkste Röntgenlaser der Welt gebaut, der European XFEL. Der wissenschaftliche Experimentierbetrieb startet noch im Herbst dieses Jahres vor den Toren Hamburgs und eröffnet vollkommen neue Experimente. Ein Projekt der Superlative, das an alle beteiligten Partner höchste und oftmals außergewöhnliche Anforderungen stellt.
Die Vater KNS energy hat sich im Ausschreibungsverfahren durchgesetzt und unterstützt in diesem Großprojekt im Bereich Rechenzentrumsbau sowie LWL-, Kat- und Koax-Verkabelung.

Nicht weniger als eine „neue Ära der Forschung“ soll er einleiten: Der European XFEL (X-Ray Free-Electron Laser) macht das sichtbar, was bislang nicht möglich war. Die Anlage befindet sich in einem 3,4 Kilometer langen Tunnel, der vom Hamburger Großforschungszentrum DESY ins schleswig-holsteinische Schenefeld reicht. In zwölf Meter Tiefe bringt der weltweit leistungsstärkste Linearbeschleuniger Elektronen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit. Durch eine spezielle Magnetanordnung gelenkt, senden die Teilchen Licht aus, das sich schließlich zu ultrakurzen Laserblitzen im Röntgenbereich verstärkt – 27.000 mal pro Sekunde und mit einer milliardenfach höheren Leuchtstärke als jede herkömmliche Röntgenstrahlungsquelle. Die Anwendungsmöglichkeiten lassen sich bislang nur erahnen: Wissenschaftler wollen damit atomare Strukturen und Reaktionen untersuchen, um dann neue Medikamente oder Materialien zu entwickeln.

Kompetenz entscheidend
Dass eine solche Großforschungsanlage enorme Anforderungen an die Bereiche Elektrotechnik und Rechenzentrumstechnologie stellt, versteht sich von selbst. Dabei sind es gar nicht die schieren Zahlen, die eine Idee von den tatsächlichen Herausforderungen geben: mehr als 50 Serverschränke und mehr als 20 Kilometer verlegte Lichtwellenleiter, Kat- und Koaxialkabel im fertiggestellten ersten Bauabschnitt. Vor allem die spezifischen Besonderheiten im wissenschaftlichen Umfeld, etwa die Abschirmung gegen intensive Röntgenstrahlung, gilt es zu bewältigen. Standardkomponenten und gebräuchliche Arbeitsmethoden führen da nicht immer zum Ziel.

Individualentwicklung für Koax-Panel
Das galt auch für die Koax-Kupplungen, die vorwiegend im Rechenzentrum verbaut wurden. Gefordert waren „Koax-Panel leitend“ und „Koax-Panel elektrisch isoliert“ für die Koaxial-Kabel-Verteilerschränke. „Die Anforderungen waren detailliert definiert“, so Jürgen Francke, Projektleiter bei Vater. Material, Verhalten und Bemaßung klar beschrieben. Nur: „Solche Panels gibt es nicht von der Stange, hier war eine Individualentwicklung erforderlich“, erklärt Francke. Anhand der Anforderungen wurden Spezial-Panels entwickelt und aus Aluminium und Polycarbonat sonderangefertigt. Dabei erhielt das leitende Koax-Panel aus Aluminium zur Verbesserung der Leitfähigkeit zusätzlich eine CU-Einlage hinter der Front.
Allessamt kein Standard. Nicht einmal eine einfache Wanddurchführung durfte zum Verlegen von Leitungen gebohrt werden. Grund dafür ist der Schutz vor der Röntgenstrahlung. So müssen die Kabel durch speziell angefertigte Luken, sogenannte Schikanen, geführt werden, um sicherzustellen, dass die Strahlung nicht nach außen dringt. Schon ein kleines Loch in einer Wand würde ein Risiko für die Forscher bedeuten.

Wenn der Röntgenlaser Anfang September offiziell eröffnet wird, werden internationale Forschergruppen ihre ersten Experimente starten. Damit dem nichts im Wege steht, hat die Vater Unternehmensgruppe ihren Beitrag als Projektpartner im ersten Bauabschnitt bereits geleistet. Im zweiten ist man mittendrin.

Über die Vater Unternehmensgruppe
Die Vater Gruppe ist ein IT-Dienstleister im Norden Deutschlands. Sie beschäftigt insgesamt mehr als 450 Mitarbeiter an den Standorten Kiel, Hamburg und Bremen. Das Leistungsspektrum reicht von der konzeptionellen und organisatorischen Beratung über Hard- und Softwarelösungen bis zur Netzwerk- und Elektrotechnik. Ergänzt wird das Angebot durch die Vater Business Cloud, mit der bedarfsgerechte und flexible IT-Leistungen/ Lösungen zur Verfügung gestellt werden.
Das Portfolio von Vater ist so breit und zugleich in die Tiefe gehend, dass Kunden bei der Gruppe von der Einzel- bis zur Komplettlösung für alle anstehenden IT-Themen das optimale Angebot finden. Die Vater Gruppe versteht sich als ein in der Region verwurzeltes mittelständisches und gesellschaftlich engagiertes Unternehmen.

Kontakt
Vater Unternehmensgruppe
Regine Schlicht
Liebigstraße 26
24145 Kiel
0431 20084-320
rschlicht@vater-gruppe.de
http://www.vater-gruppe.de

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tde-Shop bietet Kunden vereinfachtes Bestellen von Transition Networks-Lösungen

Netzwerkexperte integriert Netzwerk-Connectivity-Lösungen von Transition Networks in eigenen Webshop

tde-Shop bietet Kunden vereinfachtes Bestellen von Transition Networks-Lösungen

(Bildquelle: tde – trans data elektronik)

Dortmund, 04. April 2017. Die tde – trans data elektronik GmbH erweitert das Produktangebot ihres B-to-B-Webshops: Ab sofort können Kunden die Konverter-Lösungen des Premium-Herstellers und langjährigen Distributionspartners Transition Networks auch Online einfach und bequem bestellen. Dafür hat die tde mehr als 1000 Artikel in ihren Webshop unter http://shop.tde.de aufgenommen. Über den benutzerfreundlichen Online-Katalog können Nutzer passende Konverter, PoE+-Injektoren und industrielle Switches von Transition Networks dank spezieller Filterungsmechanismen auswählen, individuell konfigurieren und schnell ordern. Transition Networks ist führend auf dem Gebiet der Medienkonvertierung und hält passende Produkte für die Industrie, Energieversorger, Rechenzentren und die Gebäudeverkabelung bereit. tde-Kunden erhalten mit den qualitativ hochwertigen aktiven Komponenten des Netzwerk-Connectivity-Spezialisten einen echten Mehrwert.

Die hochwertigen Lösungen von Transition Networks sind ab sofort auch über den Online-Webshop der tde bestellbar: Kunden profitieren von der benutzerfreundlichen Konzeption des tde-Shops. Über die klar gestaltete Menüführung mit hochwertigen Bildern, umfangreichen Spezifikationen und Datenblättern der jeweiligen Produkte lassen sich Konverter, Switches oder PoE+-Injektoren schnell finden und bestellen. Noch komfortabler gestaltet sich die Suche durch die Filterung der Artikel nach Attributen. Kunden können die Medienkonverter zudem individuell konfigurieren: Dafür wählen sie zwischen Port-Typ, Einzelfaser, Distanz und Wellenlänge aus. Die Konfiguration in vier Schritten orientiert sich an den bekannten LWL-Patch- und Trunkkabel- sowie LWL-Spleißboxen-Konfiguratoren der tde: Ein intelligentes Prüfsystem garantiert Webshop-Nutzern plausible und fehlerlose Konfigurationen.

„Die hochwertigen Netzwerk-Connectivity-Produkte von Transition Networks fügen sich optimal in unser Portfolio ein. Sie komplettieren und ergänzen unser Angebot an skalierbaren Verkabelungslösungen perfekt.“, sagt Andre Engel, Geschäftsführer der tde. „Als ältester Distributor in Deutschland bieten wir unseren Kunden zugleich umfassende Beratung und Expertise bei der Auswahl sowie Implementierung der Lösungen.“ Bereits seit 1996 kooperiert die tde mit dem High-End-Anbieter für Medienkonverter. „Indem wir Kunden nun ermöglichen, Transition-Networks-Lösungen über unseren benutzerfreundlichen tde-Shop einfach und nach ihren Wünschen zu bestellen erschließen wir auch neue Zielgruppen und erreichen Neukunden“, fährt Andre Engel fort.

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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tML LWL-Module: LC-Ports mit integrierten Klappen als Staub- und Laserschutz

Integrierte Staubschutz-Klappen aus Metall sichern Übertragungsqualität bei LWL-Verkabelungen

tML LWL-Module: LC-Ports mit integrierten Klappen als Staub- und Laserschutz

Dortmund, 17. Januar 2017. Die tde trans data elektronik GmbH bietet ab sofort tML LWL-Module mit vollwertigem Staub- und Laserschutz bei unverändert hoher Packungsdichte: Bei Steckvorgängen öffnen sich integrierte Klappen über einen speziellen Mechanismus automatisch und schließen sich wieder, wenn der Steckverbinder entfernt wird. Da die Klappen den Port staubdicht verschließen, sind externe Staubschutzkappen nicht mehr nötig. Zugleich schützt die Klappe die Augen vor schädlichem Laserlicht. Im Gegensatz zu anderen am Markt gängigen Produkten mit Klappen aus Kunststoff besitzen die tde-Kupplungen Schutzklappen aus Metall. In Verbindung mit Fault Findern lassen die Klappen dennoch unschädliches Licht durch und machen zusammengehörige Ports sichtbar. Die tde tML LWL-Module mit selbstschließenden Klappen gibt es für LC-Steckgesichter der Produktlinien tML-Standard, tML Xtended und tML 24.

„Sauberkeit spielt vor allem im Zusammenhang mit höheren Übertragungsraten in der LWL-Anschlusstechnik eine ganz zentrale Rolle“, erläutert Andre Engel, Geschäftsführer der tde und fährt fort: „Doch gerade im Feld vergessen Netzwerktechniker die Staubschutzkappen sehr häufig nach dem Umpatchen, weil diese gerade nicht verfügbar oder sogar verloren gegangen sind. Verschmutzungen durch Staub auf den empfindlichen Steckerendflächen der Ports sind jedoch oft der Grund für Leistungseinbußen und führen unter Umständen zu einer Zerstörung der Ports.“

Hier schafft die tde Abhilfe: Die neuen tML LWL-Module besitzen Ports mit integrierten Klappen, die sich bei Steckvorgängen automatisch öffnen und schließen, ohne die Ferrule des gesteckten Steckers zu berühren. Die empfindlichen Steckerendflächen werden so vor Verschmutzungen aller Art geschützt. Dadurch bleibt die Übertragungsqualität gleichmäßig hoch. Indem die tde die Klappen fest in ihre LWL-Module integriert hat, sind externe Staubschutzklappen nicht mehr nötig. Gleichzeitig dienen die Klappen als Laserschutz: Selbst beim Einsatz von Transceivern für große Reichweiten besteht niemals Gefahr für das menschliche Auge. Dies gelingt der tde durch den branchenweit einzigartigen Einsatz von Metall- statt Kunststoff-Klappen. Sie bieten einen weiteren Vorteil: Koppeln Wartungskräfte Licht über Fault Finder ein, tritt es für das menschliche Auge als unschädliches Licht aus und macht zusammengehörige Ports sichtbar. Die integrierten Schutzklappen schränken die Packungsdichte nicht ein.

Aktuell hat die tde tML LWL-Module mit integrierten Schutzklappen für die LC-Steckgesichter der Produktlinien tML Standard, tML Xtended und tML 24 in ihrem Portfolio. Der Netzwerkexperte plant in Kürze auch seine weiteren LWL-Produkte mit LC-Kupplungen, darunter Spleißboxen, optional mit Shutter-Kupplungen anzubieten.

Das tML – tde Modular Link-System

tML ist ein patentiertes, modular aufgebautes Verkabelungssystem, das aus den drei Kernkomponenten Modul, Trunkkabel und Modulträger besteht. Die Systemkomponenten sind zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt, vorkonfektioniert und getestet. Sie ermöglichen vor Ort – insbesondere in Rechenzentren, aber auch in industriellen Umgebungen – eine Plug-und-play-Installation innerhalb kürzester Zeit. Das Herz des Systems sind die rückseitigen MPO/MTP- und Telco-Steckverbinder, über die mindestens sechs Ports mit 10 GB beziehungsweise GbE-Performance auf einmal verbunden werden können. Es gibt LWL- und TP-Module, die sich zusammen in einem Modulträger mit sehr hoher Portdichte gemischt einsetzen lassen.

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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Erstklassig in Nürnberg: Erfolgreiche tde-Roadshow „(R)evolution der Netze“ zu Gast im Grundig-Stadion

tde – trans data elektronik GmbH und namhafte Technologiepartner mit erfolgreichem Branchen-Event unterwegs

Erstklassig in Nürnberg: Erfolgreiche tde-Roadshow "(R)evolution der Netze" zu Gast im Grundig-Stadion

(Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 9. Juni 2016. Das Nürnberger Grundig Stadion empfängt die tde und ihre Technologiepartner: Am 5. Juli stellt der Netzwerkexperte in der Frankenmetropole Aspekte hochleistungsfähiger und hochverfügbarer Datennetze sowie die Migration auf 10/40/100G und höher über Glasfaser in den Mittelpunkt seiner Veranstaltung. Zahlreiche Vorträge und Workshops der tde-Partner Finisar, Fluke Networks, NetScout, Tele Südost Netze (TSO), Prysmian (Draka), pro RZ Rechenzentrumsbau GmbH und US Conec ergänzen das aktuelle Trendthema und informieren aus erster Hand. Technisches Highlight bildet die Live-Demo mit Realisierung einer Datenübertragung von 40G über 650 Meter. Sportlich lockt ein exklusiver Rundgang durch Stadion und Katakomben des Grundig Stadions. Die kostenfreie Anmeldung und die Agenda finden Interessierte unter http://www.tde.de/anmeldung.html Nächster Stopp der Roadshow ist die Barclaycard-Arena in Hamburg am 8. November 2016.

„Mit dem Thema Migration zu höheren Übertragungsraten treffen wir den Nerv einer ganzen Branche“, sagt Andre Engel, Geschäftsführer der tde – trans data elektronik GmbH. „Wir bieten Experten-Wissen aus erster Hand, haben namhafte Player des Netzwerkmarktes für unsere Roadshow gewinnen können und kombinieren unser attraktives Konzept mit außergewöhnlichen Orten. Dieser Ansatz ist sehr erfolgreich und wir hoffen auch in Nürnberg auf eine rege Teilnahme!“

Das Branchenevent lockt auch dieses Mal wieder mit aktuellen Produkt-Highlights und Fachvorträgen: Mit den tML Standard-, tML-Xtended- und tML 24-Systemen präsentiert die tde investitionssichere und hochflexible Plug-und-play-Verkabelungslösungen für alle Anwendungsszenarien und referiert über das kleine Einmaleins der MPO-Anschlusstechnik. Der Messgerätehersteller Fluke Networks, Distributor TSO und der Marktführer im Bereich Energie- und Kommunikationskabel Prysmian (Draka) vermitteln umfassende Einblicke in die komplexe Netzwerkthematik. Wie Rechenzentren und Serverräumen geplant werden sollten und was bei der Umsetzung zu beachten ist, beleuchtet der RZ-Planer und -Ersteller proRZ Rechenzentrumsbau GmbH. Der Experte für optische Kommunikations-Komponenten und Subsysteme Finisar referiert über die Aspekte 40 und 100G Transceiver in Rechenzentren.

Darüber hinaus erwarten die Besucher spezielle Fachvorträge zu norm-konformen Messungen nach Encircled Flux, erhalten Informationen zu Reichweiten mit OM4Plus-Fasern und erfahren Wissenswertes zu Gefahren im Betrieb sowie zur Inspektion und Reinigung von LWL-Steckverbindern.
In den Vortragspausen können die Besucher an den Ausstellungsständen der Technologiepartner Fragen stellen und das Gespräch mit den Experten suchen.

Exklusive Stadionführung – Apple-TV 4 zu gewinnen

Die abschließende exklusive Führung durch die Grundig Arena rundet die Veranstaltung als sportliches Highlight ab. Zudem verlost die tde unter allen Roadshow-Teilnehmern eine Apple TV Set-Top-Box der neuesten Generation.

Interessierte können sich ab sofort unter http://www.tde.de/anmeldung.html ihre kostenlose Teilnahme an der Roadshow sichern und dort auch die Agenda einsehen.

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Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit mehr als 20 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den \\\“European Code of Conduct\\\“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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Kunst Kultur Gastronomie

„Nebra ist überall“: Galileo-Park kooperiert mit dem LWL

Zusatzausstellung über den richtigen und falschen Umgang mit kulturellem Erbe im Boden

"Nebra ist überall": Galileo-Park kooperiert mit dem LWL

Der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden lädt zum Entdecken und Erleben ein

Lennestadt-Meggen, 19. Mai 2016.
Der Galileo-Park kooperiert mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Der Wissens- und Rätselpark in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt ergänzt seine diesjährige Ausstellung „Ein Himmel auf Erden – Das Geheimnis der Himmelscheibe von Nebra“ um eine Zusatzausstellung, die in Kooperation mit der Außenstelle Olpe der LWL-Institution „Archäologie für Westfalen“ entstanden ist. Die Zusatzausstellung „Nebra ist überall – richtiger und falscher Umgang mit kulturellem Erbe im Boden“ beschäftigt sich mit der Thematik illegaler Ausgrabungen und präsentiert interessante Fakten rund die Archäologie.

„Wir sind froh, dass wir recht spontan, unkompliziert und doch wissenschaftlich anspruchsvoll diese Zusatzausstellung haben konzipieren können. Die Kooperation mit den Experten vom LWL hat wunderbar funktioniert“, erklärt der Gründer des Galileo-Parks Wolfgang Schmidt.

Die Zusatzausstellung „Nebra ist überall“ ist brandaktuell, nicht zuletzt, weil die Fundgeschichte der Himmelsscheibe von Nebra, die als eine der bedeutendsten archäologischen Funde in Deutschland gilt, eine Debatte über illegale Ausgrabungen angestoßen hat. Beleuchtet werden mehrere Themenkomplexe, die mit Funden sowie Arbeits- und Zusatzmaterial dargestellt werden. „Wir machen Archäologie lebendig, erlebbar und eindrücklich“, so Schmidt. Während die Himmelsscheibe von Nebra in Sachsen-Anhalt gefunden wurde, zeigt die Zusatzausstellung „Nebra ist überall“ vor allem regionale Funde und Bezüge.

Erklärt werden Hintergründe über den Stellenwert archäologischer Arbeit für die Geschichtskunde, der Umgang mit Funden und Fundorten sowie die Bedeutung für die Wissenschaft. Die Zusatzausstellung informiert aber auch über die richtige Vorgehensweise, wenn Privatpersonen einen Fund machen oder den Umgang mit vermeintlich illegalen Sondengängern. „Nebra ist überall“ entlässt den Besucher mit Informationen darüber, wie jeder selbst einen Beitrag zur archäologischen Forschung in der Region leisten kann.

Die Zusatzausstellung ist schon geöffnet und kann ohne Aufpreis zum regulären Eintritt besucht werden. Im Rahmen der Kooperation mit dem LWL lädt der Galileo-Park am Mittwoch, den 8. Juni auch zu einer Veranstaltung ein. Geplanter Titel: „Nebra ist überall – Sondengänger und Archäologie“.

Mehr über den Galileo-Park, die laufenden Ausstellungen und andere Events gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de.

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tde präsentiert neues tML-Xtended-Verkabelungssystem zur einfachen und schnellen Migration auf 40/100 GbE

tde – trans data elektronik erweitert hochkompaktes tML – tde Modular Link-System um neues LWL-Modul für hohe Übertragungsraten

tde präsentiert neues tML-Xtended-Verkabelungssystem zur einfachen und schnellen Migration auf 40/100 GbE

Dortmund, 01. Oktober 2014. Die tde – trans data elektronik, Vorreiter auf dem Gebiet der LWL-Mehrfasertechnologie, liefert ab sofort das erfolgreiche tML – tde Modular Link-Verkabelungssystem in der erweiterten Version tML-Xtended. Das patentierte System ist ausgestattet mit einem neuen LWL-Modul, das eine extrem einfache und schnelle Migration auf 40 und 100 GbE erlaubt. Das Besondere: Vor und nach der Migration kann der Netzwerktechniker auf beiden Seiten mit identisch belegten Komponenten und Patchkabeln arbeiten. Dies vereinfacht die Bevorratung und auch die Handhabung der Netzwerkanlage. Gedanken über Belegungen sind demnach nicht mehr nötig.

Umstieg leicht gemacht

„Mit unserem neuen tML-X-Modul entsprechen wir dem Wunsch unserer Kunden nach einfachster Migration zu höheren Übertragungsraten“, sagt Andre Engel, Geschäftsführer der tde. Bislang mussten Anwender im Zusammenhang mit den bekannten normierten Modulbelegungsmethoden A, B und C mit unterschiedlichen Modulen oder Patchkabeln arbeiten. In der Praxis führte dies zu einem extrem komplizierten und fehleranfälligen Handling. „Unser tML-X-Modul setzt durch eine neue innovative Belegung genau hier an. Das Fazit ist eine auf beiden Seiten einheitliche Belegung der Module und Patchkabel – und dies auch nach einer Migration zu 40 oder100 GbE. Der Kunde muss sich zu keinem Zeitpunkt mehr Gedanken über Belegungen machen“, fährt Engel fort.

LWL-Modul für hohe Übertragungsraten

Das tML-X-Modul baut auf dem tML-HD-Modul auf. Es besitzt 12x LC Duplex-Anschlüsse auf der Vorder- und 2x MPO/MTP-Anschlüsse mit jeweils 12 Fasern auf der Rückseite. Die 12x LC Duplex-Anschlüsse sind in zwei zueinander gespiegelten Reihen mit jeweils 6x LC Duplex angeordnet. Zum Einsatz kommen tML-LWL-Trunkkabel MPO-/MTP mit Typ B Belegung. Die Belegung in dem Modul entspricht grundsätzlich der Methode B nach EIA/TIA 568.C. Zur einfachen Handhabung hat tde die beiden unterschiedlichen Belegungen nun in einem Modul integriert. Die Typ-B-Belegung der Trunkkabel garantiert später eine extrem einfache Migration zu 40/100GbE.

„Wir erreichen die gewünschte Kreuzung der Fasern, indem wir auf einer Seite das Modul um 180 Grad gedreht einbauen und die beiden MPO-Stecker rückseitig tauschen „Da jeweils eine Faser vom Sender zum Empfänger der Transceiver gehen muss, wird im LWL-Link immer eine Kreuzung der Fasern erreicht“, erklärt Andre Engel. „Mit dem tML-Xtended wird unser erfolgreiches tML-Verkabelungssystem wieder einmal um ein weiteres Alleinstellungsmerkmal erweitert. Es gibt am Markt kein einziges Produkt, das vergleichbar ist. Allein schon die Packungsdichte mit 96x LC Duplex Ports auf einer Höheneinheit wird bislang von Niemanden erreicht“, fährt Engel fort.

Das tML – tde Modular Link-System

tML ist ein patentiertes, modular aufgebautes Verkabelungssystem, das aus den drei Kernkomponenten Modul, Trunkkabel und Modulträger besteht. Die Systemkomponenten sind zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt, vorkonfektioniert und getestet. Sie ermöglichen vor Ort – insbesondere in Rechenzentren aber auch in industriellen Umgebungen – eine Plug-und-play-Installation innerhalb kürzester Zeit. Das Herz des Systems sind die rückseitigen MPO/MTP- und Telco-Steckverbinder, über die mindestens sechs Ports mit 10 GbE beziehungsweise GbE-Performance auf einmal verbunden werden können. Es gibt LWL- und TP-Module, die sich zusammen in einem Modulträger mit sehr hoher Portdichte gemischt einsetzen lassen.

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit mehr als 20 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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