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Endspurt: noch 4 Tage bis Bewerbungsschluss für IDL 2018

Endspurt: noch 4 Tage bis Bewerbungsschluss für IDL 2018

Der Countdown läuft für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) 2018.

Berlin, 21. Februar 2018 – Der Countdown läuft für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) 2018: Noch bis zum 25.02.18 können Unternehmen und Start-Ups ihre innovative Ideen unter idl.aero einreichen. Mit den diesjährigen Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Cross Innovation“ richtet sich der deutsche Innovationspreis an Bewerber aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft – vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Der IDL findet dieses Jahr zum dritten Mal statt und hat sich mittlerweile als echtes Gütesiegel etabliert. Der Preis fördert aktiv die Innovationskraft und schafft eine eigene Plattform für Innovatoren und ihre Ideen.

Dazu Gewinner des IDL 2017, Dr. Achim Leder, Geschäftsführer Jetlite: „Neben der für uns wichtigen Bestätigung, dass jetlite von relevanten Repräsentanten der Branche als Innovation betrachtet wird, hat der IDL für uns in der ganzen Branche eine entsprechende Aufmerksamkeit gebracht. Zudem betrachten wir den IDL als Gütesiegel, welches für uns im Rahmen der Kundenakquise eine wichtige Rolle spielt.“ Andreas Dunsch, Geschäftsführer FlyNex und Finalist des IDL 2017, ergänzt: „Der IDL hat geholfen, unser Profil in der Öffentlichkeit zu schärfen und uns mit einer wichtigen Thematik in einer sich dynamisch verändernden Branche besser zu platzieren. Insgesamt wird dadurch die Wahrnehmung unserer Lösung deutlich verbessert.“

Auch in diesem Jahr wird eine hochkarätige Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, die Preisträger ermitteln und in der feierlichen Preisverleihung am 25. April 2018 im Rahmen der ILA Berlin 2018 im ILA Future Lab auszeichnen, mit dabei auch BDLI-Präsident Dr. Klaus Richter. Das ILA Future Lab ist der passende Ort für den Innovationspreis, denn hier kann die Zukunft der Luftfahrt zum Anfassen erlebt werden.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/ erhältlich.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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Starke Partner für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Starke Partner für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Berlin, 14. Februar 2018 – Die Ausrichter des „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL), der am 25. April 2018 in Berlin verliehen wird, freuen sich über treue und neue Unterstützer und ziehen eine erste positive Zwischenbilanz. Neben vielen Einreichungen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Cross Innovation“ konnten für den wichtigen deutschen Innovationspreis auch in diesem Jahr namhafte Partner gewonnen werden: Roland Berger GmbH ist als Goldpartner mit an Bord. Als Silberpartner dabei sind Accenture Dienstleistungen GmbH, MTU Aero Engines AG, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und Fraport AG sowie erstmals Lufthansa Technik AG und Airbus S.A.S.

„Wir waren von Anfang an mit an Bord, denn der IDL bietet eine gute Plattform, um auch jenseits der etablierten Beziehungen und Wege neue Ideen und Innovationen zu entdecken und zu fördern“, sagt Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger GmbH. Johannes Klenke, Managing Director Accenture GmbH, ergänzt: „Wer sich im Zeitalter der Digitalisierung behaupten will, schafft das nicht allein. Innovation heute verlangt nach Austausch im Netzwerk: mit etablierten Partnern wie mit neuen Playern, innerhalb der eigenen Branche und außerhalb. Wir sind gespannt, was die Kategorie „Cross Innovation“ hervorbringen wird.“

Der IDL steht unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, Koordinatorin für deutsche Luft- und Raumfahrt und geschäftsführende Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) den Preis. Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in der feierlichen Preisverleihung am 25. April 2018 im Rahmen der ILA Berlin 2018 im ILA Future Lab auszeichnen, mit dabei auch BDLI-Präsident Dr. Klaus Richter. Das ILA Future Lab ist der passende Ort für den Innovationspreis, denn hier kann die Zukunft der Luftfahrt zum Anfassen erlebt werden.

Achtung: Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 25. Februar 2018; Einreichungen unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/bewerbung.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/ erhältlich.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was Führungskräfte von der Luftfahrt lernen können

KarriereTalk mit Berufspilot und Speaker Philip Keil

Was Führungskräfte von der Luftfahrt lernen können

Berufspilot und Speaker Philip Keil (Bildquelle: Philip Keil)

Die Luftfahrtbranche lebt vor, wie das Lernen aus Fehlern zu Verbesserungen führt. Viele Unternehmen signalisieren Interesse, sich an dem System zu orientieren: Denn was Flugzeuge vor dem Crash bewahrt, hilft Managern, Krisen zu vermeiden. Berufspilot und Speaker Philip Keil hat einen Beinahe-Flugzeugabsturz gemeistert und überlebt. Welche Strategien Unternehmen von der Luftfahrt lernen können, zeigt er im KarriereTalk mit Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE.

In der Luftfahrt können Fehler tödlich sein. Auch Unternehmen können durch fehlerhafte Entscheidungen in den freien Fall getrieben werden. Doch wie lässt sich die Katastrophe abwenden, wenn der Irrtum menschlich ist? „Einen einzelnen Fehler können wir nicht vermeiden, aber die Fehlerkette können wir verhindern“, sagt Philip Keil, erfahrener Berufspilot, professioneller Redner (GSA) und Sachbuchautor. Seit einem Beinahe-Absturz im Jahre 2009 überträgt er das „Crew Resource Management“ aus dem Cockpit auf den Alltag von Führungskräften und Mitarbeitern. Er zeigt, wie diese NASA-Strategien ihm 2009 das Leben gerettet haben und auch im Business sicher ans Ziel führen. Die Erkenntnisse der NASA haben gezeigt, dass es möglich ist, die Anzahl der Abstürze durch einen intelligenten Umgang mit Fehlern zu senken. „Wir müssen uns davon verabschieden, dass wir eine Firmenkultur aufbauen können, in der kein Mensch Fehler macht. Es geht darum, die Fehler frühzeitig zu erkennen, sie abzustellen und daraus zu lernen“, so Philip Keil. Denn erst durch die Aneinanderreihung von Fehlentscheidungen käme es zur Katastrophe. Ziel solle es daher sein, dass alle Fehler offen angesprochen werden. Selbst dann, wenn sie der Flugkapitän – oder der Vorstand – gemacht hat.

Klassische Hierarchien behindern die offene Kommunikation und wirken sich fatal auf die Sicherheit aus, das zeigt die Statistik: Sitzt der Co-Pilot am Steuer, stürzen Flugzeuge weitaus seltener ab als wenn der Kapitän selbst fliegt. Der Grund liegt in der Rangordnung: Der Kapitän greift bei Fehlern des Co-Piloten eher ein als umgekehrt – schlimmstenfalls greift der Co-Pilot gar nicht ein, obwohl er einen Fehler bemerkt.

Dieses Phänomen begann man in den siebziger und achtziger Jahren zu untersuchen. Woran liegt es, dass erfahrene Piloten kapitale Fehler machen? Die Analyse von brenzligen Situationen brachte es ans Licht: Die Hierarchie im Flugzeug war bis dahin so steil, dass der Co-Pilot im Ernstfall nicht eingriff. Deshalb baute die Luftfahrt ein neues Rollenverständnis auf, das auch für Unternehmen wegweisend ist: Im Cockpit gibt es einen Pilot Flying – und einen Pilot Monitoring.

Berufspilot Philip Keil empfiehlt Unternehmern, die Rollen von „Pilot Flying“ und „Pilot Monitoring“ zu etablieren. Bei diesem Modell sitzen zwei vollwertige Piloten im Cockpit, beide übernehmen Führungsverantwortung und kommunizieren auf Augenhöhe. Er plädiert dafür, diese Eigenverantwortlichkeit auch in den Unternehmen stärker zu fördern. Dazu gehört Vertrauen und der Mut, auch jungen Kollegen größere Herausforderungen zuzutrauen.

Lernen aus Fehlern

Vor Fehlentscheidungen kann man sich nicht schützen, lautet eine wichtige Erkenntnis der Luftfahrt. Doch sollte die Unternehmensführung einen Rahmen schaffen, um Fehler möglichst einzudämmen. Dann kommt es bei Fehlern nicht zur Katastrophe, weil sich keine Fehlerkette anschließt, sondern ein Lernen aus der Fehlentscheidung möglich ist.

Wie können Unternehmen das umsetzen? Verschweigen hilft an dieser Stelle nicht weiter. Viele Airlines haben inoffizielle Magazine, in denen Fehler beschrieben und Gründe benannt werden. „Aus dieser Broschüre habe ich für meinen Job mehr gelernt als aus allen Trainings und Schulungen zusammen“, sagt Philip Keil mit einem Augenzwinkern. „Wenn man Vertrauen bei den Mitarbeitern schafft, findet ein Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf einem wichtigen Niveau statt.“ Philip Keil rät Unternehmen deshalb, die Themen Scheitern und Misserfolg auf die Agenda zu setzen. Hier ist die Führungskraft gefragt. Manche Unternehmen veranstalten einmal Monat mit allen Kollegen eine sogenannte „Fuck-Up- Night“, in der sich alle zusammensetzen und von ihren gescheiterten Aktionen berichten, was zu einer effektiven Fehlerkultur führt. Dabei ist es hilfreich, lösungsorientiert zu fragen, statt einen Schuldigen zu suchen, beispielsweise: „Wie kam es zu diesem Fehler?“ Und: „Wie können wir ihn in Zukunft vermeiden?“

Steriles Cockpit

Was können Unternehmen tun, um Fehler zu vermeiden? Konzentration und Fokus sind die Voraussetzungen. Philip Keil ist überzeugt, dass wir wesentlich produktiver wären, wenn wir öfter eine kreative Pause machen. In der Luftfahrt nennt man diese Auszeit „Steriles Cockpit“. Um im entscheidenden Moment hundertprozentige Konzentration zu haben, sollten Führungskräfte und Mitarbeiter im Vorfeld gezielt ihre Pausen planen. Ein steriles Cockpit für Unternehmen soll dazu führen, die Zeit produktiver zu nutzen. Der Tipp von Philip Keil: „Verwandeln Sie Ihr Büro für eine zuvor festgelegte Stunde am Tag in ein „steriles Cockpit“: E-Mail Postfach geschlossen, Handy aus, nicht zu sprechen für Kollegen. Eine Stunde nur Sie, viel Ruhe und das wichtige Projekt. Ein Produktivitäts-Booster!“

Krisensimulation

Mögliche Krisensituationen im Kopf durchzugehen ist ein bewährtes Vorgehen, das aus der Luftfahrt bekannt ist. Piloten üben im Flugsimulator, sie spielen Stresssituationen durch, um im Ernstfall klüger zu reagieren. Auch Ärzte und Sanitäter trainieren schwierige Einsätze. Wenn in der Krise das Denken schwerfällt, ist es wichtig, auf Erfahrungen zurückgreifen zu können, weil das auch unter Stress noch funktioniert. „Warum gibt es eigentlich keinen Krisensimulator in der Managerausbildung?“, lautet daher eine Frage, die Philip Keil gestellt wird.

Die Luftfahrt hat es wie kaum eine andere Branche durch kluges Fehlermanagement
geschafft, die Zahl der Unglücke dramatisch zu senken. Philip Keil ist überzeugt, dass Unternehmen von Flugzeugbesatzungen lernen könnten. Auch für Firmen und für das Management sei es eine wertvolle Routine, mögliche Krisen durchzuspielen, bevor sie eintreten.

„Was spricht dagegen, sich einmal im Jahr aus der Alltagsroutine auszuklinken und den
Ernstfall in Gedanken durchzugehen?“, fragt Philip Keil. Unternehmen könnten sich an so einem Tag überlegen, wie sie Fehler besser kommunizieren, damit alle daraus lernen können. Mit Managern und Teams geht Philip Keil deshalb in Trainings in den Flugsimulator. Auch in Seminaren und Vorträgen gibt er sein Wissen weiter.

Gewinnen Sie einen Eindruck von den Managementtools von Philip Keil – und sehen Sie das Video KarriereTalk mit Philip Keil in der CAREERS LOUNGE.

Seminar mit Philip Keil

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie eine funktionierende Fehlerkultur in Ihrem Unternehmen etablieren können und Ihr Team fördern wollen, damit es Verantwortung übernimmt, besuchen Sie das Tagesseminar der CAREERS LOUNGE gemeinsam mit der COMPUTERWOCHE und dem CIO Magazin am 17. April 2018 in München. Im Seminar öffnet Berufspilot und „Top 100-Speaker“ Philip Keil die Cockpit-Tür für Sie. Sie erhalten aus erster Hand wertvolle Einblicke in die Leadership-Tools von Profi-Piloten. Anmeldung

Die CAREERS LOUNGE ist das Wissensforum für den beruflichen und persönlichen Lebenserfolg. Für alle spannenden und inspirierenden Persönlichkeiten, die neue Wege gehen wollen – im Leben und im Business. Topaktuell und mit hochwertigen Fachartikeln, E-Booklets, Interviews, Veranstaltungstipps und Videos verschafft die CAREERS LOUNGE ihren Besuchern als LOUNGISTEN den entscheidenden Wissensvorsprung. www.careerslounge.com

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Lieder vom Fliegen: Fly me to the moon…

Der Traum vom Fliegen…..

Lieder vom Fliegen: Fly me to the moon...

Der Taum vom Fliegen ist sehr vielgestaltig… (Bildquelle: perianjs)

Ich mochte schon immer Lieder vom Fliegen. Das älteste Lied meines Liederschatzes wird von Hans Albers gesungen: das Flieger-Lied.

Flieger, grüß mir die Sonne,
grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond.
Dein Leben, das ist ein Schweben
durch die Ferne, die keiner bewohnt!

Schneller und immer schneller
rast der Propeller wie dir’s grad gefällt!
Piloten ist nichts verboten,
drum gib Vollgas und flieg um die Welt!

Wikipedia schreibt dazu:
„Das Lied stammt aus dem im Jahr 1932 gedrehten UFA-Film F.P.1 antwortet nicht. Die Musik stammt von dem Arnold-Schönberg-Schüler Allan Gray und der Text von Walter Reisch. Das Lied wird in dem frühen Science-Fiction-Film von Hans Albers gesungen, der einen ‚Weltpiloten‘ spielt, der zwischen den Kontinenten fliegt.“

Das nächste Lied „Dimanche à Orly“ von Gilbert Becaud dreht sich um Sehnsucht und Entfremdung.

Je m’en vais l’dimanche à Orly.
Sur l’aeroport, on voit s’envoler
Des avions pour tous les pays.
Pour l’apres-midi… J’ai de quoi rever.
Je me sens des fourmis dans les idees
Quand je rentre chez moi la nuit tombee.

„Leaving on a jetplane“ von John Denver handelt von der Liebe, der Sehnsucht und dem Wunsch zurückzukehren.

So kiss me and smile for me
Tell me that you’ll wait for me
Hold me like you’ll never let me go
Cause I’m leavin‘ on a jet plane
Don’t know when I’ll be back again
Oh babe, I hate to go

„Fly Me to the Moon“ stammt vom Komponisten und Songtexter Bart Howard. Es wurde von zahllosen Künstlern interpretiert. Am bekanntesten ist wohl die Version von Frank Sinatra. Ich schätze besonders die Version von Astrud Gilberto, die mit der Leichtigkeit eines Bossa Nova daherkommt. Wie „Leaving on a jetplane“ ist „Fly me to the Moon“ ein Liebeslied, inhaltlich aber ohne dessen Hauch von Melancholie. Im Grunde ist es kein Lied vom „Fliegen“, denn das „Fly me to the Moon“ ist als Metapher zu verstehen.

Fly me to the moon
Let me play among the stars
Let me see what spring is like
On a Jupiter and Mars
In other words, hold my hand
In other words, darling, kiss me

Reinhardt Mey sieht in „Über den Wolken“im Fliegen des Drang des Menschen nach Freiheit – einen Drang, der einst schon Ikarus beseelte.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein

Hans-Peter Oswald

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Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
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Verlosung ARTS Motivkalender 2018 „expertise4innovations“

Verlosung ARTS Motivkalender 2018 "expertise4innovations"

ARTS Motivkalender entstand in Kooperation mit Wolfram Schroll und Airbus.

Mit der 2018er Kampagne expertise4innovations stellt ARTS jeden Monat in seinem Motivkalender eine von Wolfram Schroll fotografierte Airbus-Innovation aus der Luft- und Raumfahrt vor. Zur Kampagne gehört auch eine gleichnamige Blogartikelreihe, in der ARTS jeweils zum ersten des Monats nicht nur die fotografierte Innovation sondern auch das eigene Innovationstreiben von ARTS in einem Fachartikel näher vorstellt.

ARTS verlost noch in diesem Jahr fünf Kalender mit den Motiven des Fotografens Wolfram Schroll. Wolfram Schroll ist seit über 12 Jahren Industriefotograf und arbeitet für kleine aber auch große Unternehmen, wie Airbus, Siemens und Bosch. Er konzentriert sich hauptsächlich auf die Branchen Maschinenbau, Stahlindustrie, Medizintechnik, Chemie, Forschung und Luft- und Raumfahrt und reist für seine Fotosessions mitunter wochenlang durch die ganze Welt. Für die Airbus-Bildreihe bereiste der Fotograf neun Forschungs- und Entwicklungslabore in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Die Herausforderung bestand darin, Technologieinnovationen, wie weltraumähnliche Radar-Echo-Kammern, das technische Innere von Satelliten, Akustiklabore und vieles mehr, festzuhalten.

Interessenten, die an der Verlosung teilnehmen möchten, können eine Email mit dem Betreff „Verlosung ARTS“, ihren Namen und ihrer Adresse an marketing@arts.aero bis zum 31. Dezember 2017 schicken. Die Auslosung erfolgt in der darauffolgenden Woche und die Gewinner werden per Email von ARTS informiert. Es gelten die Datenschutzerklärung und Teilnahmebedingung von ARTS Holding SE.
https://arts.aero/downloads/teilnahmebedingung
https://arts.aero/de_DE/data-privacy-statement
http://expertise4innovations.com/

ARTS (Aircraft Related Technical Service) unterstützt weltweit die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Expertise: Mit Menschen und ihrem Wissen oder schlüsselfertigen Lösungen. An 6 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten sind mehr als 500 technische und kaufmännische Experten bei ARTS tätig. Mit seiner Expertise für die Branche verhilft ARTS seinen Kunden zu neuen Ideen sowie zusätzlichen Kapazitäten, damit diese Engpässe überbrücken und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unter der Dachmarke ARTS vereinen sich drei Servicefelder Experts, Processes und Solutions. Jedes Servicefeld wird innerhalb der ARTS-Gruppe durch ein eigenständiges ARTS-Unternehmen verantwortet.

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Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Neue Kategorie „Cross-Innovation“ zeichnet Konzepte aus luftfahrtfernen Branchen aus.

Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Vom 3. Januar bis zum 25. Februar 2018 können innovative Ideen und Konzepte in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Cross-Innovation“ eingereicht werden.

Diese neue Kategorie „Cross-Innovation“ zeichnet Innovationen aus, die aus luftfahrtfernen Branchen stammen und in der Luftfahrt Anwendung finden oder umgekehrt. Und sie reflektiert in besonderer Weise das Selbstverständnis des IDL, der sich als Plattform und Wegbereiter für Innovationen auch abseits der etablierten Akteure im Bereich der Luftfahrt und der Informationstechnik sieht. So soll neues Potenzial für Innovation erzeugt werden und tragfähige Konzepte und Lösungen für die Luftfahrt der Zukunft entstehen.

IDL-Schirmherrin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt soll nun zum dritten Mal vergeben werden. Er bringt starke Player der Branche mit Innovatoren zusammen – darin liegt seine Stärke. Ich bin mir sicher, dass der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt auch diesmal neue Impulse setzen kann.“

Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie und Vorsitzender der IDL-Jury, führt aus: „Der IDL 2017 ist allen Beteiligten positiv im Gedächtnis geblieben. Es gab großartige Gewinnerkonzepte und einen regen fachlichen Austausch unter den Teilnehmern, Partnern, Unterstützern und Ausrichtern. Das „Gütesiegel“ IDL hat auch schon bei der Produktentwicklung geholfen – einige der ausgezeichneten Innovationen aus den letzten zwei Jahren haben es bereits in die industrielle Fertigung geschafft. Nun sind wir auf die neuen Bewerbungen gespannt.“

Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) den Preis. Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in einer feierlichen Preisverleihung am 25.04.2018 in Berlin auszeichnen.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich.

Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Vom 3. Januar bis zum 25. Februar 2018 können innovative Ideen und Konzepte in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Cross-Innovation“ eingereicht werden. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH. Schirmherrin ist Brigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundeswirtschaftsministerin.

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Computer IT Software

Neue Mobilitätskonzepte von Comtrade Digital Services

Unternehmen zeigt auf der Wocomoco-Konferenz, wie Konzepte der Airline-Industrie die Mobilität am Boden verändern

Berlin – 16. Oktober 2017 – Comtrade Digital Service, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, nimmt an dem fünften World Collaborate Mobility Congress (Wocomoco) in Berlin teil. Marko Javornik, Vice President und General Manager für die Sparte Mobility & Travel bei Comtrade Digital Services, präsentiert eine Keynote über den digitalen Wandel der Mobilität mit dem Titel „The Digital Shift in Road Transportation. Lessons Learned from Aviation“.

Der Experte stellt dazu einen Vergleich der Shared-Economy im Straßenverkehr vor. So wird der chinesische Mitfahrdienst Didi Chuxing, bei dem etwa 7.600 Mitarbeiter arbeiten, mit rund 50 Milliarden US-Dollar bewertet, während der Automobilhersteller Opel bei 34.000 Mitarbeitern nur auf eine Bewertung von 2,3 Milliarden US-Dollar kommt. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie die digitale Wirtschaft die Luftfahrtindustrie veränderte und dazu führte, dass immer mehr Low-cost-Tickets verfügbar wurden. Dazu zeigt der Vortrag, was fahrzeuggebundene Anbieter von dieser Entwicklung lernen können, um die Kosten für Fahrten weiter zu senken – bis hin zu einem Modell, bei dem Fahrten vollständig kostenfrei sind. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht die Möglichkeit, über eine Targeted Advertising Plattform beispielsweise Werbung auf Flugtickets auszuspielen, um so zusätzliche Einnahmequellen zu schaffen.
Der Vortrag startet am Donnerstag, 19. Oktober 2017, um 13:45 Uhr. Marko Javornik gilt als international anerkannter Experte für digitale Reise- und Mobilitätskonzepte, die beispielsweise die Airline-Industrie verändern, und tritt regelmäßig als Sprecher auf globalen Events auf.

Die fünfte Wocomoco-Konferenz findet in der Zeit vom 18. bis 20. Oktober 2017 statt und wird erstmals in Berlin ausgerichtet. Zum Auftakt ist die Botschaft des Königreichs der Niederlande am 18. Oktober Gastgeber einer Abendveranstaltung. Die beiden Kongresstage finden in der privaten Hochschule European School of Management and Technology (ESMT) in der Zeit vom 19. bis 20. Oktober statt.

Hinter Wocomoco steht die schweizerische Mobilitätsakademie (www.mobilityacademy.ch), die sich mit zukunftsträchtigen Mobilitätsformen beschäftigt. Als Premiumpartner engagiert sich der Verkehrsclub ADAC auf dem Event. Inhaltlich werden über 50 internationale Redner visionäre Einblicke in die zukünftige Welt der Mobilität geben. Darüber hinaus werden rund 300 Teilnehmer erwartet, die sich über die weltweit boomenden Märkte des Car-, Bike-, Ride- und Parking-Sharing sowie über neue Mobilitätsplattformen austauschen.

Warum brauchen wir neue Mobilitätskonzepte?

Comtrade Digital Services hilft Unternehmen dabei, neue Transportkonzepte und dafür passende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Beispiele dafür sind Plattformen für Targeted Advertising sowie Mobility as a Service (MaaS), die Comtrade Digital Services gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt. Zukünftige Verkehrskonzepte müssen den Menschen und seine Transportbedürfnisse stärker in den Mittelpunkt stellen und ein Ökosystem für universelle Mobilität bieten. Zu den größten Herausforderungen bei neuen Mobilitätslösungen zählt die Transformation von einer fahrzeugzentrierten Betrachtung hin zu einem Modell, bei dem der Endanwender im Mittelpunkt steht. Erst eine übergreifende Mobility as a Service-Plattform verbindet alle Mobilitätsanbieter inklusive schienengebundener Nah- und Fernverkehr, Fluggesellschaften sowie fahrzeugbasierende Angebote zu einem integrierten Service, den der Kunde flexibel und individualisiert für eine durchgängige Transportlösung nutzen kann. In Kombination mit einer Targeted Advertising-Plattform gelingt es, kostengünstige Transportlösungen für den Kunden zu realisieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
https://www.wocomoco.org/de
Weitere Informationen zum Angebot von Comtrade Digital Services:
http://comtradedigital.com/mobility-and-travel/

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Great Success: AIRTEC 2017 – Now only 10 minutes from the Munich Airport

September 26, 2017. The organizers of AIRTEC 2017 have succeeded to organize AIRTEC 2017 at the Munich Airport Business Park, Hallbergmoos, only 10 minutes from the international Airport Munich, Germany. Due to an unanimous decision of the Munich Airport municipal council Hallbergmoos on September 5th, 2017, they voted for AIRTEC 2017 to be organized at Munich Airport, Hallbergmoos. The Deputy Mayor declared this at the AIRTEC Board Meeting on September 7th and highlighted the importance of AIRTEC for this region. This is an outstanding milestone for the success of AIRTEC. It is unique in Germany, that one of the most significant international aerospace exhibitions and conferences, the 12th AIRTEC takes place from October 24th until 26th, 2017 at one of the major international Airports in Europe, the Munich Airport, Germany. Additionally the region Munich Airport, Hallbergmoos, is an increasing and very innovative high tech location with the establishment of international aerospace and high tech companies. Also for these reasons, AIRTEC fits ideally to the Munich Airport area. It has always been the ultimate target to organize AIRTEC as close as possible to the international Airport Munich, Germany.

The reasons for this are evident:

Exhibitors and visitors should have comfortable, time-saving and efficient logistics as possible at AIRTEC 2017. The high international participation of AIRTEC, which is of major importance for the success of an international aerospace event, will be even more increased being so close to the international Airport Munich. The B2B meetings, the heart of AIRTEC, can take place in 2017 more smoothly. International procurement-, supply chain- and technology managers can reach AIRTEC 2017 from world-wide easily and fast. Efficient parking space is offered near the entrance of the exhibition area. A shuttle service from the subway station Airport and Hallbergmoos is available.

This year, AIRTEC 2017 is more international and innovative as ever. Exhibitors from all over Europe, China, India, Israel, Pakistan, South Africa and the United States are represented. Amongst them are leading companies from the aerospace industry and world-wide leading technology enterprises. In the international Exhibition Board are amongst others represented companies like Bosch Rexroth, Latecoere Interconnection Systems, OHB System, Pratt & Whitney and Siemens. At the international conference are renowned experts from industry and research from five continents. AIRTEC 2017 is inaugurated by Dr. Sebastiano Fumero, Head of Unit, DG Research & Innovation, H3 Aviation at the European Commission, Brigitte Zypries, Federal Minister for Economic Affairs and Energy and Federal Government Coordinator of German Aerospace Policy and Richard Aboulafia, Vice President, Analysis at Teal Group Corp.

About Euromold
Euromold is the world’s leading trade fair for mold-making, tooling, design, additive manufacturing and product development. Based on the process chain „from design to prototype to series“, it presents products and services, technologies and innovations, and trends for the markets of the future. The Euromold process chain promotes the formation of networks, partnerships and business relationships. Euromold offers a unique trade fair concept that closes the gap between industrial designers, product developers, fabricators, suppliers and users. The Euromold trade fair reveals methods for faster, more cost-effective and efficient development and manufacturing of new products. This increasingly plays a central role in the modern economy.

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AIRTEC GmbH & Co. KG
Diana Schnabel
P.O. Box 700164
60551 Frankfurt / Main
Phone: +49 (0) 69 27 40 03–54
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Großer Erfolg: AIRTEC 2017 – Nur 10 Minuten vom Flughafen München

26. September 2017. Den Organisatoren der AIRTEC 2017 ist es gelungen, die AIRTEC 2017 nur 10 Minuten vom Flughafen München, im Munich Airport Business Park, Hallbergmoos, zu veranstalten. Laut Gemeinderatsbeschluss vom 5. September 2017 wurde einstimmig für die Durchführung der AIRTEC 2017 in Hallbergmoos gestimmt. Dies erklärte der Zweite Bürgermeister persönlich am 7. September 2017 auf der Beiratssitzung zur AIRTEC 2017 in Hallbergmoos und betonte die Wichtigkeit der AIRTEC für diese Region. Dieses Ergebnis ist für die AIRTEC ein herausragender Meilenstein für ihren Erfolg. Einzigartig in Deutschland findet nun eine der bedeutendsten internationale Luft- und Raumfahrt Fachmessen, die 12. AIRTEC, vom 24. – 26. Oktober 2017, an einem der größten und wichtigsten internationalen Flughäfen der Welt, Flughafen München, statt. Hinzu kommt noch, dass Hallbergmoos ein wachsender und sehr innovativer High-Tech Standort ist, der mit der Ansiedlung von internationalen Luft- und Raumfahrtunternehmen sowie High-Tech Firmen ideal zur AIRTEC passt. Es war immer oberstes Ziel der AIRTEC, so nah wie möglich an den internationalen Flughafen München zu rücken. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand:

Aussteller und Teilnehmer sollen es so komfortabel, zeitsparend und effizient wie möglich haben, an der AIRTEC 2017 teilzunehmen. Die Internationalität, die für den Erfolg einer Luft- und Raumfahrtveranstaltung von großer Wichtigkeit ist, wird damit noch gesteigert.
Die B2B-Meetings, das Herz der AIRTEC, können in 2017 noch reibungsloser verlaufen. Internationale Einkäufer und Technologen können aus ganz Europa und von weltweit die AIRTEC 2017 schnell erreichen. Ausreichend Parkmöglichkeiten in Eingangsnähe des Ausstellungsgeländes und ein Shuttle Service von der S-Bahn Station Flughafen und Hallbergmoos sind vorhanden.

In diesem Jahr ist die AIRTEC so international und innovativ wie noch nie. Aussteller aus ganz Europa, China, Indien, Israel, Pakistan, Südafrika und den USA sind vertreten. Darunter sind Marktführer aus der Luft- und Raumfahrt und weltweit bekannte Technologieunternehmen. Im internationalen Messebeirat sind unter anderem Bosch Rexroth, Latecoere Interconnection Systems, OHB System, Pratt & Whitney und Siemens vertreten. Im internationalen Fachkongress tragen renommierte Fachexperten aus Industrie und Forschung aus fünf Kontinenten vor.

Offiziell eröffnet wird die AIRTEC 2017 vom Direktor für Aeronautics bei der Europäischen Kommission, Dr. Sebastiano Fumero, Frau Brigitte Zypries, Koordinatorin für Luft- und Raumfahrt beim Bundeswirtschaftsministerium und dem Vizepräsidenten der Teal Group Corp., Richard Aboulafia, USA.

Die AIRTEC ist die Weltmesse für die Zulieferer der zivilen Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit 2006 findet sie jährlich statt und bildet die gesamte Zulieferkette vom Design, Engineering, Testing und Simulation über Materialien, Produktion, Werkzeuge, Komponenten, Systeme, Elektronik und Sensorik bis hin zum Lifecycle Support auf einer Messe ab. Auf der Fachausstellung erhält das internationale Publikum einen vielfältigen Überblick über die Zuliefererindustrie der Luft- und Raumfahrt, die Innovationen, neue Technologien und Trends präsentiert. Durch ihr einzigartiges Konzept ist die AIRTEC dabei mehr als eine Fachmesse: Neben der klassischen Fachausstellung organisiert die AIRTEC B2B-Meetings für einen qualifizierten, intensiven Austausch mit potentiellen Geschäftspartnern aus dem In- und Ausland. Abgerundet wird das Programm durch internationale Fachkonferenzen, auf denen Experten aus Industrie und Wissenschaft neue Entwicklungen und Trends diskutieren. Diese Kombination aus einer internationalen Fachausstellung, B2B-Meetings und internationalen Fachkonferenzen macht die AIRTEC zum weltweit führenden Branchentreff.

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SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Software GmbH, ein Joint Venture der SLM Solutions Group AG aus Lübeck und der CADS GmbH aus Perg, ist Gold-Partner des Austrian 3D Printing Forums und nimmt am Jahresforum für die generative Fertigung in Linz teil.

Die generative Fertigung findet mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen in der industriellen Produktion ihren Einsatz. Beim Austrian 3D Printing Forum stehen die Vielfältigkeit, Trends und Technologien dieser Fertigungsform im Mittelpunkt. Anwender berichten über ihre Erfahrungen und Unternehmer stellen ihre Verfahrensmethoden vor. Internationale Experten geben Einblick in die Forschung und Zukunft dieser spannenden Technologie und zeigen auf, welche Potenziale in der generativen Fertigung im industriellen Einsatz stecken und wie sich dadurch neue Geschäftsmodelle entwickeln können.

Die SLM Solutions Software GmbH wird auf dem Austrian 3D Printing Forum als Gold-Partner über neue Entwicklungen berichten. Henner Schöneborn, Vorstand Innovation und Unternehmensentwicklung der SLM Solutions Group AG, wird im Rahmen des Jahresforums am 17. Mai 2017 um 16.30 Uhr eine Keynote halten. Die Teilnehmer erfahren unter dem Titel „Daten effektiv und qualitativ zum 3D-Drucker“ welche infrastrukturellen Herausforderungen beim Auftraggeber und Auftragnehmer zu lösen sind.

In der Fachausstellung vermittelt SLM Solutions haptische Eindrücke der additiven SLM Technologie mit verschiedenen Bauteilen. So werden realisierte Bauteile aus verschiedenen Industriebereiche zu sehen sein, wie z. B. der Moonrover Asimov R3C, ein Hochdruckreaktor für die Prozessindustrie, Reifenformsegmente und weitere Bauteile aus den Bereichen Automobil, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. Parallel zum fachlichen Input stehen die SLM-Experten zum Austausch und Networking bereit, um mehr über das Potenzial der additiven Fertigung zu informieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

http://www.slm-solutions.com

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SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
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