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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt – die Sieger 2018

Airbus Operations, edm aerotec, Premium AEROTEC und Rolls-Royce überzeugten die Jury mit innovativen Konzepten.

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt - die Sieger 2018

Die Gewinner des IDL 2018 mit den Laudatoren und einigen Jurymitgliedern.

Berlin, 25. April 2018 – Heute wurde in Berlin zum dritten Mal der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) verliehen. Die Gewinner sind Airbus Operations in der Kategorie „Emissionsreduktion“, edm aerotec in Zusammenarbeit mit Dreiling Maschinenbau in der Kategorie „Customer Journey“, Premium AEROTEC in der Kategorie „Industrie 4.0“ und Rolls-Royce in Zusammenarbeit mit Schölly Fiberoptic und Frauenhofer IPK in der Kategorie „Cross Innovation“. Zu den über 100 Gästen, die der Einladung der IDL-Ausrichter und Unterstützer BDLI, BDL, Bitkom, DLR, ZAL und P3 gefolgt waren, zählten hochkarätige Vertreter aus Politik, Forschung, Luftfahrtindustrie und Luftverkehrswirtschaft. Die Sieger, die erst vor Ort von ihrer Prämierung erfuhren, wurden im ILA Future Lab feierlich gekürt.
Nach der Eröffnungsrede des Koordinators der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek (MdB), folgten die Laudationen. Es gratulierten Dieter Janecek (MdB), Mitglied Ausschuss für Wirtschaft und Energie und Ric Parker, Vorstandsvorsitzender Clean Sky den Vertretern von Airbus Operations. edm aerotec nahm seine Auszeichnung von Thomas Jarzombek (MdB), und Lars Wagner, CTO MTU Aero Engines, entgegen. Premium AEROTEC erhielt die Trophäe von Kirsten Lühmann (MdB) Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der SPD-Bundestagsfraktion und Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger. Manuel Höferlin (MdB), Mitglied Innenausschuss und Johannes Klenke, Managing Director Accenture, beglückwünschten Rolls-Royce als Sieger.

Die Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, hatte in einem mehrstufigen Verfahren die Preisträger in den vier Kategorien „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“, „Industrie 4.0“ und „Cross Innovation“ aus zahlreichen Einsendungen ausgewählt. Die Gewinner-Konzepte überzeugen neben ihrer Innovationskraft durch ihre Umsetzbarkeit.

Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand: „Ich freue mich, zu sehen, wie sich der IDL als Innovationsplattform der Luftfahrtbranche etabliert hat. Die diesjährigen Einreichungen sind beeindruckend und wir sind überzeugt, dass die Siegerkonzepte auch im Markt erfolgreich sein werden.“

Die Sieger
Der koaxiale Ultraleicht-Hubschrauber CoAX 2D von edm aerotec überzeugt durch besonders ruhige Schwebeflugeigenschaften, eine volle Motorleistung, die in den Auftrieb umgesetzt werden kann sowie durch 30 Prozent Mehrleistung und 80 Prozent weniger Geräuschentwicklung dank seiner zwei sich gegenläufig drehenden Rotorebenen. Die Rotorblätter bestehen aus einer aufwendigen Lagentechnik aus CFK Verbundmaterial. Die Kohlefasern liefern bei geringem Gewicht eine außerordentlich hohe Steifigkeit und Festigkeit und werden bevorzugt in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt. Er ist weltweit der einzige seiner Art.

Für das elektrische Fliegen hat Airbus Operations ein revolutionäres Antriebskonzept entwickelt, das im Wesentlichen eine Integration aus Elektromotor, Brennstoffzellen und flüssigem Wasserstoff als Treibstoff darstellt. Dieses neue Prinzip ermöglicht grünes Fliegen bei vergleichbaren Geschwindigkeiten und Reichweiten wie heutige CS23- und CS25-Flugzeuge. Alle nötigen Technologiebausteine sind realistisch darstellbar und erste Demonstratoren sind bei Airbus vorhanden.

Die von Rolls-Royce vorgestellte Lösung zur Langlebigkeit von Turbinenschaufeln beruht auf einer präzisen Reinigung der Kühlluftkanäle und Kühllöcher, mit der die Betriebsdauer der Schaufeln vor einem Ausbau um 20 bis 30 Prozent verlängert wird. Dafür werden die Fortschritte der medizinischen Endoskopie auf die technische Methode übertragen. Das Verfahren beruht u.a. auf Erfahrungen in der medizinischen Endoskopie.

Mit der neuen Türrahmen-Montagelinie (Door Surround Center) lässt Premium AEROTEC das Konzept der stationären Montage der Türrahmen hinter sich und verfolgt nun das Konzept der Taktfertigung. Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand mit digitalen Elementen in der Montage von Flugzeugtürrahmen.

Weiterführende Informationen
Die Jury des IDL setzt sich zusammen aus: Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie (Vorsitz), Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung Bitkom e.V., Dr. Karlheinz Haag, Leiter Umweltkonzepte- Lufthansa AG, Volker Thum, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, Uta-Maria Pfeiffer, Leiterin Nachhaltigkeit, Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V., Roland Bähr, Leiter Geschäftsentwicklung Forschung & Technologie, Airbus Operation GmbH, Roland Gerhards, Geschäftsführer ZAL GmbH und Dr. Frank Anton, Head of eAircraft, Siemens AG.
Starke Partner des IDL 2018 sind Roland Berger, Flughafen Berlin Brandenburg, Accenture, MTU Aero Engines, Lufthansa Technik, Airbus und Fraport.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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Konkurrenz für glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe

futureTEX-Gesicher: Drei Fragen an Maik Wonneberger, INVENT GmbH

Konkurrenz für glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe

Maik Wonneberger ist Koordinator im Vorhaben biogene Heavy Tows

Maik Wonneberger ist langjähriger Mitarbeiter der INVENT GmbH, wo er als Ingenieur der Produktions- und Verfahrenstechnik in vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten eingebunden ist. Die Ergebnisse der Erarbeitung und Erprobung neuartiger Materialkonzepte, optimierter Prozesse und innovativer Technologien bilden eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg der INVENT Innovative Verbundwerkstoffe Realisation und Vermarktung neuer Technologien GmbH (INVENT GMBH), die sich als mittelständisches Unternehmen immer wieder mit neuen Ideen am Markt beweisen muss, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Schwerpunkt der INVENT GmbH sind hochpräzise Strukturkomponenten für Luftfahrt und Raumfahrt sowie für Anwendungen im kundenspezifischen Leichtbau. 1996 als Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt gegründet, hat sich INVENT als anerkannter Engineering-Spezialist am Markt etabliert.

Das Unternehmen deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Faserverbundindustrie ab, beginnend bei der Auslegung, Konstruktion und Berechnung der Strukturen über Werkzeug- und Formenbau, Entwicklung von Verfahrenstechnik und der Fertigung von Prototypen bis zur Serienproduktion. Komplettiert wird das Leistungsspektrum durch entsprechendes Know-how in der Nacharbeit und der Beschichtung der Bauteile.

Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit im Projekt futureTEX?

Wir wollen eine Alternative für konventionelle Faserverbundwerkstoffe schaffen, indem wir Naturfasern als Verstärkungsfaser nutzen. Die Idee an sich ist nicht neu. Seit über 20 Jahren wird diesbezüglich Forschung betrieben. In einigen Anwendungen hat sich das Material bereits durchsetzen können, beispielsweise beim PKW-Interieur. Das sind aber hauptsächlich Verkleidungsbauteile, die wenig bis keine lasttragende Funktion haben.

Wir wissen aber, dass in den Faserpflanzen gerade in Bezug auf höhere Traglasten noch viel ungenutztes Potenzial steckt. Genau das wollen wir in unserem Vorhaben abrufen. Dazu beschreiten wir einen neuen Weg, der bereits bei der faserschonenden Ernte und Aufbereitung der Pflanzen beginnt. Hierfür wurde ein spezieller Schälroboter entwickelt und in Betrieb genommen, der die Faserstruktur schützt und erhält. Mit ihm wird automatisiert die Rinde von Hanfstängeln abgeschält. Aus diesen endlichen Segmenten wird anschließend ein Endlosmaterial gewonnen, das für einen Textilprozess anwendbar ist. Unser neuartiges Ernte- und Isolierverfahren macht die Garnherstellung und das damit verbundene Verdrillen überflüssig.

Das entstehende flächige Textil ist die Ausgangsbasis, um faserverstärkte Bauteile zu fertigen. Diese verfügen über vergleichbare Eigenschaften wie glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe. Als Besonderheit ist zu nennen, dass wir anstelle konventioneller Kunstharze mit biogenen Matrixsystemen arbeiten, um einen besonders nachhaltigen Werkstoff zu gewinnen.

Die grundlegende Technologiekette ist inzwischen aufgebaut und in der verbleibenden Zeit werden wir die Prozesse weiter optimieren und unseren neuen Werkstoff intensiv charakterisieren. Die ersten Prüfergebnisse liegen bereits vor und haben unsere Erwartungen teilweise deutlich übertroffen. In Sachen Steifigkeit und Festigkeit steht unser Werkstoff glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffen kaum in etwas nach. Ganz im Gegenteil: Er hat darüber hinaus den Vorteil, wesentlich leichter zu sein.

In welchen Vorhaben arbeiten Sie aktiv mit? Was sind Ihre Aufgaben?

Wir sind Koordinator des futureTEX Vorhabens „bHT – biogene Heavy Tows“, dessen Thema die Entwicklung einer industrietauglichen Prozesskette zum nachhaltigen Einsatz von Hanfbastrinde als biogene Heavy Tows in textilen Leichtbauprodukten ist. Unsere Aufgabe ist vor allem die Entwicklung der Technologie und Verarbeitungsmethodik zur Nutzung der neuen Fasermaterialien. INVENT ist ein Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche, deshalb haben wir uns auch für einen entsprechenden Demonstrator aus einer Luftfahrtanwendung entschieden. Dieser soll beim „4. Interdisziplinären Fahrzeugkolloquium“ am STFI im Juni präsentiert werden. Die Präsentation markiert gleichzeitig den Abschluss unseres Vorhabens, denn im Rahmen der Veranstaltung wird auch unser Abschlusstreffen stattfinden.

Natürlich ist das im Vorhaben entwickelte Fasermaterial auch für andere Branchen von Interesse. Ein Transfer in den Automobilbereich ist durchaus denkbar und auch angestrebt. Denn sowohl in der Luftfahrt als auch in der Automobilindustrie besteht eine hohe Nachfrage nach Werkstoffen, die einerseits leistungsfähig und kostengünstig, andererseits aber nachhaltig und ökologisch sind. Diese Lücke hoffen wir schließen zu können.

Welche Erwartungen und Wünsche haben Sie an die Zusammenarbeit im Konsortium?

Die INVENT GmbH als Hersteller von Faserverbundbauteilen hat natürlich schon immer eine gewisse Schnittmenge mit der Textilindustrie gehabt, denn schließlich sind Textilprodukte in Form von Geweben und Gelegen eine unserer Arbeitsgrundlagen.

Im Rahmen von futureTEX sind wir nun in der neuen Situation, nicht nur bei der Anwendung von Textilien, sondern auch in den gesamten textilen Entwicklungsprozess eingebunden zu sein – von der Rohstoffaufbereitung bis zum flächigen Halbzeug. Daraus erwarten wir völlig neue Aspekte der Mitgestaltung des finalen Produkts und generell ein tieferes Verständnis der textilen Technologien. Wir sehen darin als Endanwender textiler Halbzeuge einen großen Vorteil, denn wir können nur dann qualitativ hochwertige Bauteile produzieren, wenn textile Produkte hoher Qualität verfügbar sind. Andererseits können die Partner aus der Textilindustrie ein gutes Verständnis dafür entwickeln, auf was es bei der Verarbeitung ihrer Produkte beim Anwender ankommt. Dadurch haben beide Seiten einen Vorteil.

Für den Erfolg des Vorhabens war es zu Anfang entscheidend, die verschiedenen Sichtweisen der Partner abzugleichen und ein gemeinsames Grundverständnis zu schaffen. Dementsprechend war auch ein intensiver Gedankenaustausch erforderlich, was sich in den vielen Arbeitstreffen und Telefonkonferenzen widerspiegelt, die stattgefunden haben. Dadurch sind wir zu einem guten Team zusammengewachsen.

Mein Wunsch ist, dass wir diese gute Zusammenarbeit nach Vorhabenabschluss weiterführen werden, um gemeinsam eine gute Verwertung der Ergebnisse zu realisieren. Im Moment sieht es ganz danach aus, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird.

Konsortialführer/Herausgeber
Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)
Projektleiter futureTEX
Dipl.-Ing. Dirk Zschenderlein
Telefon: +49 371 5274-283
E-Mail: dirk.zschenderlein@stfi.de
www.futureTEX2020.de
futureTEX bei XING: https://www.xing.com/communities/groups/futuretex-1071513
futureTEX bei Twitter: https://twitter.com/futuretex2020
futureTEX bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/futuretex

Das Projekt futureTEX ist ein Gewinner im Programm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bis 2021 arbeiten wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Verbände an der Entwicklung wesentlicher Bausteine eines Zukunftsmodells für Traditionsbranchen. Das Projektkonsortium futureTEX verfolgt das Ziel, die führende Position bei der Umsetzung der vierten industriellen Revolution im Textilmaschinenbau und in der Textilindustrie zu erringen und damit beispielhaft bis 2030 das modernste textilindustrielle Wertschöpfungsnetzwerk Europas aufzubauen. Mit der Entwicklung eines Zukunftsmodells werden die Forschungsschwerpunkte Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft, kundenintegrierte flexible Wertschöpfungsketten, textile Zukunftsprodukte, Wissens- und Innovationsmanagement sowie Arbeitsorganisation und Nachwuchssicherung gemeinschaftlich mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft bearbeitet. Vier Basisvorhaben – Smart Factory, Mass Customization, Open Innovation und Arbeitswelt 4.0 – bilden die Grundlage der weiteren Arbeit. Das Projekt futureTEX ist Preisträger im Wettbewerb „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen 2016.

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Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

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Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

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Endspurt: noch 4 Tage bis Bewerbungsschluss für IDL 2018

Endspurt: noch 4 Tage bis Bewerbungsschluss für IDL 2018

Der Countdown läuft für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) 2018.

Berlin, 21. Februar 2018 – Der Countdown läuft für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) 2018: Noch bis zum 25.02.18 können Unternehmen und Start-Ups ihre innovative Ideen unter idl.aero einreichen. Mit den diesjährigen Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Cross Innovation“ richtet sich der deutsche Innovationspreis an Bewerber aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft – vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Der IDL findet dieses Jahr zum dritten Mal statt und hat sich mittlerweile als echtes Gütesiegel etabliert. Der Preis fördert aktiv die Innovationskraft und schafft eine eigene Plattform für Innovatoren und ihre Ideen.

Dazu Gewinner des IDL 2017, Dr. Achim Leder, Geschäftsführer Jetlite: „Neben der für uns wichtigen Bestätigung, dass jetlite von relevanten Repräsentanten der Branche als Innovation betrachtet wird, hat der IDL für uns in der ganzen Branche eine entsprechende Aufmerksamkeit gebracht. Zudem betrachten wir den IDL als Gütesiegel, welches für uns im Rahmen der Kundenakquise eine wichtige Rolle spielt.“ Andreas Dunsch, Geschäftsführer FlyNex und Finalist des IDL 2017, ergänzt: „Der IDL hat geholfen, unser Profil in der Öffentlichkeit zu schärfen und uns mit einer wichtigen Thematik in einer sich dynamisch verändernden Branche besser zu platzieren. Insgesamt wird dadurch die Wahrnehmung unserer Lösung deutlich verbessert.“

Auch in diesem Jahr wird eine hochkarätige Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, die Preisträger ermitteln und in der feierlichen Preisverleihung am 25. April 2018 im Rahmen der ILA Berlin 2018 im ILA Future Lab auszeichnen, mit dabei auch BDLI-Präsident Dr. Klaus Richter. Das ILA Future Lab ist der passende Ort für den Innovationspreis, denn hier kann die Zukunft der Luftfahrt zum Anfassen erlebt werden.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/ erhältlich.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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Starke Partner für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Starke Partner für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Berlin, 14. Februar 2018 – Die Ausrichter des „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL), der am 25. April 2018 in Berlin verliehen wird, freuen sich über treue und neue Unterstützer und ziehen eine erste positive Zwischenbilanz. Neben vielen Einreichungen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Cross Innovation“ konnten für den wichtigen deutschen Innovationspreis auch in diesem Jahr namhafte Partner gewonnen werden: Roland Berger GmbH ist als Goldpartner mit an Bord. Als Silberpartner dabei sind Accenture Dienstleistungen GmbH, MTU Aero Engines AG, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und Fraport AG sowie erstmals Lufthansa Technik AG und Airbus S.A.S.

„Wir waren von Anfang an mit an Bord, denn der IDL bietet eine gute Plattform, um auch jenseits der etablierten Beziehungen und Wege neue Ideen und Innovationen zu entdecken und zu fördern“, sagt Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger GmbH. Johannes Klenke, Managing Director Accenture GmbH, ergänzt: „Wer sich im Zeitalter der Digitalisierung behaupten will, schafft das nicht allein. Innovation heute verlangt nach Austausch im Netzwerk: mit etablierten Partnern wie mit neuen Playern, innerhalb der eigenen Branche und außerhalb. Wir sind gespannt, was die Kategorie „Cross Innovation“ hervorbringen wird.“

Der IDL steht unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, Koordinatorin für deutsche Luft- und Raumfahrt und geschäftsführende Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) den Preis. Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in der feierlichen Preisverleihung am 25. April 2018 im Rahmen der ILA Berlin 2018 im ILA Future Lab auszeichnen, mit dabei auch BDLI-Präsident Dr. Klaus Richter. Das ILA Future Lab ist der passende Ort für den Innovationspreis, denn hier kann die Zukunft der Luftfahrt zum Anfassen erlebt werden.

Achtung: Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 25. Februar 2018; Einreichungen unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/bewerbung.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/ erhältlich.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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Was Führungskräfte von der Luftfahrt lernen können

KarriereTalk mit Berufspilot und Speaker Philip Keil

Was Führungskräfte von der Luftfahrt lernen können

Berufspilot und Speaker Philip Keil (Bildquelle: Philip Keil)

Die Luftfahrtbranche lebt vor, wie das Lernen aus Fehlern zu Verbesserungen führt. Viele Unternehmen signalisieren Interesse, sich an dem System zu orientieren: Denn was Flugzeuge vor dem Crash bewahrt, hilft Managern, Krisen zu vermeiden. Berufspilot und Speaker Philip Keil hat einen Beinahe-Flugzeugabsturz gemeistert und überlebt. Welche Strategien Unternehmen von der Luftfahrt lernen können, zeigt er im KarriereTalk mit Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE.

In der Luftfahrt können Fehler tödlich sein. Auch Unternehmen können durch fehlerhafte Entscheidungen in den freien Fall getrieben werden. Doch wie lässt sich die Katastrophe abwenden, wenn der Irrtum menschlich ist? „Einen einzelnen Fehler können wir nicht vermeiden, aber die Fehlerkette können wir verhindern“, sagt Philip Keil, erfahrener Berufspilot, professioneller Redner (GSA) und Sachbuchautor. Seit einem Beinahe-Absturz im Jahre 2009 überträgt er das „Crew Resource Management“ aus dem Cockpit auf den Alltag von Führungskräften und Mitarbeitern. Er zeigt, wie diese NASA-Strategien ihm 2009 das Leben gerettet haben und auch im Business sicher ans Ziel führen. Die Erkenntnisse der NASA haben gezeigt, dass es möglich ist, die Anzahl der Abstürze durch einen intelligenten Umgang mit Fehlern zu senken. „Wir müssen uns davon verabschieden, dass wir eine Firmenkultur aufbauen können, in der kein Mensch Fehler macht. Es geht darum, die Fehler frühzeitig zu erkennen, sie abzustellen und daraus zu lernen“, so Philip Keil. Denn erst durch die Aneinanderreihung von Fehlentscheidungen käme es zur Katastrophe. Ziel solle es daher sein, dass alle Fehler offen angesprochen werden. Selbst dann, wenn sie der Flugkapitän – oder der Vorstand – gemacht hat.

Klassische Hierarchien behindern die offene Kommunikation und wirken sich fatal auf die Sicherheit aus, das zeigt die Statistik: Sitzt der Co-Pilot am Steuer, stürzen Flugzeuge weitaus seltener ab als wenn der Kapitän selbst fliegt. Der Grund liegt in der Rangordnung: Der Kapitän greift bei Fehlern des Co-Piloten eher ein als umgekehrt – schlimmstenfalls greift der Co-Pilot gar nicht ein, obwohl er einen Fehler bemerkt.

Dieses Phänomen begann man in den siebziger und achtziger Jahren zu untersuchen. Woran liegt es, dass erfahrene Piloten kapitale Fehler machen? Die Analyse von brenzligen Situationen brachte es ans Licht: Die Hierarchie im Flugzeug war bis dahin so steil, dass der Co-Pilot im Ernstfall nicht eingriff. Deshalb baute die Luftfahrt ein neues Rollenverständnis auf, das auch für Unternehmen wegweisend ist: Im Cockpit gibt es einen Pilot Flying – und einen Pilot Monitoring.

Berufspilot Philip Keil empfiehlt Unternehmern, die Rollen von „Pilot Flying“ und „Pilot Monitoring“ zu etablieren. Bei diesem Modell sitzen zwei vollwertige Piloten im Cockpit, beide übernehmen Führungsverantwortung und kommunizieren auf Augenhöhe. Er plädiert dafür, diese Eigenverantwortlichkeit auch in den Unternehmen stärker zu fördern. Dazu gehört Vertrauen und der Mut, auch jungen Kollegen größere Herausforderungen zuzutrauen.

Lernen aus Fehlern

Vor Fehlentscheidungen kann man sich nicht schützen, lautet eine wichtige Erkenntnis der Luftfahrt. Doch sollte die Unternehmensführung einen Rahmen schaffen, um Fehler möglichst einzudämmen. Dann kommt es bei Fehlern nicht zur Katastrophe, weil sich keine Fehlerkette anschließt, sondern ein Lernen aus der Fehlentscheidung möglich ist.

Wie können Unternehmen das umsetzen? Verschweigen hilft an dieser Stelle nicht weiter. Viele Airlines haben inoffizielle Magazine, in denen Fehler beschrieben und Gründe benannt werden. „Aus dieser Broschüre habe ich für meinen Job mehr gelernt als aus allen Trainings und Schulungen zusammen“, sagt Philip Keil mit einem Augenzwinkern. „Wenn man Vertrauen bei den Mitarbeitern schafft, findet ein Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf einem wichtigen Niveau statt.“ Philip Keil rät Unternehmen deshalb, die Themen Scheitern und Misserfolg auf die Agenda zu setzen. Hier ist die Führungskraft gefragt. Manche Unternehmen veranstalten einmal Monat mit allen Kollegen eine sogenannte „Fuck-Up- Night“, in der sich alle zusammensetzen und von ihren gescheiterten Aktionen berichten, was zu einer effektiven Fehlerkultur führt. Dabei ist es hilfreich, lösungsorientiert zu fragen, statt einen Schuldigen zu suchen, beispielsweise: „Wie kam es zu diesem Fehler?“ Und: „Wie können wir ihn in Zukunft vermeiden?“

Steriles Cockpit

Was können Unternehmen tun, um Fehler zu vermeiden? Konzentration und Fokus sind die Voraussetzungen. Philip Keil ist überzeugt, dass wir wesentlich produktiver wären, wenn wir öfter eine kreative Pause machen. In der Luftfahrt nennt man diese Auszeit „Steriles Cockpit“. Um im entscheidenden Moment hundertprozentige Konzentration zu haben, sollten Führungskräfte und Mitarbeiter im Vorfeld gezielt ihre Pausen planen. Ein steriles Cockpit für Unternehmen soll dazu führen, die Zeit produktiver zu nutzen. Der Tipp von Philip Keil: „Verwandeln Sie Ihr Büro für eine zuvor festgelegte Stunde am Tag in ein „steriles Cockpit“: E-Mail Postfach geschlossen, Handy aus, nicht zu sprechen für Kollegen. Eine Stunde nur Sie, viel Ruhe und das wichtige Projekt. Ein Produktivitäts-Booster!“

Krisensimulation

Mögliche Krisensituationen im Kopf durchzugehen ist ein bewährtes Vorgehen, das aus der Luftfahrt bekannt ist. Piloten üben im Flugsimulator, sie spielen Stresssituationen durch, um im Ernstfall klüger zu reagieren. Auch Ärzte und Sanitäter trainieren schwierige Einsätze. Wenn in der Krise das Denken schwerfällt, ist es wichtig, auf Erfahrungen zurückgreifen zu können, weil das auch unter Stress noch funktioniert. „Warum gibt es eigentlich keinen Krisensimulator in der Managerausbildung?“, lautet daher eine Frage, die Philip Keil gestellt wird.

Die Luftfahrt hat es wie kaum eine andere Branche durch kluges Fehlermanagement
geschafft, die Zahl der Unglücke dramatisch zu senken. Philip Keil ist überzeugt, dass Unternehmen von Flugzeugbesatzungen lernen könnten. Auch für Firmen und für das Management sei es eine wertvolle Routine, mögliche Krisen durchzuspielen, bevor sie eintreten.

„Was spricht dagegen, sich einmal im Jahr aus der Alltagsroutine auszuklinken und den
Ernstfall in Gedanken durchzugehen?“, fragt Philip Keil. Unternehmen könnten sich an so einem Tag überlegen, wie sie Fehler besser kommunizieren, damit alle daraus lernen können. Mit Managern und Teams geht Philip Keil deshalb in Trainings in den Flugsimulator. Auch in Seminaren und Vorträgen gibt er sein Wissen weiter.

Gewinnen Sie einen Eindruck von den Managementtools von Philip Keil – und sehen Sie das Video KarriereTalk mit Philip Keil in der CAREERS LOUNGE.

Seminar mit Philip Keil

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Die CAREERS LOUNGE ist das Wissensforum für den beruflichen und persönlichen Lebenserfolg. Für alle spannenden und inspirierenden Persönlichkeiten, die neue Wege gehen wollen – im Leben und im Business. Topaktuell und mit hochwertigen Fachartikeln, E-Booklets, Interviews, Veranstaltungstipps und Videos verschafft die CAREERS LOUNGE ihren Besuchern als LOUNGISTEN den entscheidenden Wissensvorsprung. www.careerslounge.com

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Auto Verkehr Logistik

Lieder vom Fliegen: Fly me to the moon…

Der Traum vom Fliegen…..

Lieder vom Fliegen: Fly me to the moon...

Der Taum vom Fliegen ist sehr vielgestaltig… (Bildquelle: perianjs)

Ich mochte schon immer Lieder vom Fliegen. Das älteste Lied meines Liederschatzes wird von Hans Albers gesungen: das Flieger-Lied.

Flieger, grüß mir die Sonne,
grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond.
Dein Leben, das ist ein Schweben
durch die Ferne, die keiner bewohnt!

Schneller und immer schneller
rast der Propeller wie dir’s grad gefällt!
Piloten ist nichts verboten,
drum gib Vollgas und flieg um die Welt!

Wikipedia schreibt dazu:
„Das Lied stammt aus dem im Jahr 1932 gedrehten UFA-Film F.P.1 antwortet nicht. Die Musik stammt von dem Arnold-Schönberg-Schüler Allan Gray und der Text von Walter Reisch. Das Lied wird in dem frühen Science-Fiction-Film von Hans Albers gesungen, der einen ‚Weltpiloten‘ spielt, der zwischen den Kontinenten fliegt.“

Das nächste Lied „Dimanche à Orly“ von Gilbert Becaud dreht sich um Sehnsucht und Entfremdung.

Je m’en vais l’dimanche à Orly.
Sur l’aeroport, on voit s’envoler
Des avions pour tous les pays.
Pour l’apres-midi… J’ai de quoi rever.
Je me sens des fourmis dans les idees
Quand je rentre chez moi la nuit tombee.

„Leaving on a jetplane“ von John Denver handelt von der Liebe, der Sehnsucht und dem Wunsch zurückzukehren.

So kiss me and smile for me
Tell me that you’ll wait for me
Hold me like you’ll never let me go
Cause I’m leavin‘ on a jet plane
Don’t know when I’ll be back again
Oh babe, I hate to go

„Fly Me to the Moon“ stammt vom Komponisten und Songtexter Bart Howard. Es wurde von zahllosen Künstlern interpretiert. Am bekanntesten ist wohl die Version von Frank Sinatra. Ich schätze besonders die Version von Astrud Gilberto, die mit der Leichtigkeit eines Bossa Nova daherkommt. Wie „Leaving on a jetplane“ ist „Fly me to the Moon“ ein Liebeslied, inhaltlich aber ohne dessen Hauch von Melancholie. Im Grunde ist es kein Lied vom „Fliegen“, denn das „Fly me to the Moon“ ist als Metapher zu verstehen.

Fly me to the moon
Let me play among the stars
Let me see what spring is like
On a Jupiter and Mars
In other words, hold my hand
In other words, darling, kiss me

Reinhardt Mey sieht in „Über den Wolken“im Fliegen des Drang des Menschen nach Freiheit – einen Drang, der einst schon Ikarus beseelte.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein

Hans-Peter Oswald

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Verlosung ARTS Motivkalender 2018 „expertise4innovations“

Verlosung ARTS Motivkalender 2018 "expertise4innovations"

ARTS Motivkalender entstand in Kooperation mit Wolfram Schroll und Airbus.

Mit der 2018er Kampagne expertise4innovations stellt ARTS jeden Monat in seinem Motivkalender eine von Wolfram Schroll fotografierte Airbus-Innovation aus der Luft- und Raumfahrt vor. Zur Kampagne gehört auch eine gleichnamige Blogartikelreihe, in der ARTS jeweils zum ersten des Monats nicht nur die fotografierte Innovation sondern auch das eigene Innovationstreiben von ARTS in einem Fachartikel näher vorstellt.

ARTS verlost noch in diesem Jahr fünf Kalender mit den Motiven des Fotografens Wolfram Schroll. Wolfram Schroll ist seit über 12 Jahren Industriefotograf und arbeitet für kleine aber auch große Unternehmen, wie Airbus, Siemens und Bosch. Er konzentriert sich hauptsächlich auf die Branchen Maschinenbau, Stahlindustrie, Medizintechnik, Chemie, Forschung und Luft- und Raumfahrt und reist für seine Fotosessions mitunter wochenlang durch die ganze Welt. Für die Airbus-Bildreihe bereiste der Fotograf neun Forschungs- und Entwicklungslabore in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Die Herausforderung bestand darin, Technologieinnovationen, wie weltraumähnliche Radar-Echo-Kammern, das technische Innere von Satelliten, Akustiklabore und vieles mehr, festzuhalten.

Interessenten, die an der Verlosung teilnehmen möchten, können eine Email mit dem Betreff „Verlosung ARTS“, ihren Namen und ihrer Adresse an marketing@arts.aero bis zum 31. Dezember 2017 schicken. Die Auslosung erfolgt in der darauffolgenden Woche und die Gewinner werden per Email von ARTS informiert. Es gelten die Datenschutzerklärung und Teilnahmebedingung von ARTS Holding SE.
https://arts.aero/downloads/teilnahmebedingung
https://arts.aero/de_DE/data-privacy-statement
http://expertise4innovations.com/

ARTS (Aircraft Related Technical Service) unterstützt weltweit die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Expertise: Mit Menschen und ihrem Wissen oder schlüsselfertigen Lösungen. An 6 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten sind mehr als 500 technische und kaufmännische Experten bei ARTS tätig. Mit seiner Expertise für die Branche verhilft ARTS seinen Kunden zu neuen Ideen sowie zusätzlichen Kapazitäten, damit diese Engpässe überbrücken und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unter der Dachmarke ARTS vereinen sich drei Servicefelder Experts, Processes und Solutions. Jedes Servicefeld wird innerhalb der ARTS-Gruppe durch ein eigenständiges ARTS-Unternehmen verantwortet.

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ARTS Holding SE
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Wissenschaft Technik Umwelt

Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Neue Kategorie „Cross-Innovation“ zeichnet Konzepte aus luftfahrtfernen Branchen aus.

Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Vom 3. Januar bis zum 25. Februar 2018 können innovative Ideen und Konzepte in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Cross-Innovation“ eingereicht werden.

Diese neue Kategorie „Cross-Innovation“ zeichnet Innovationen aus, die aus luftfahrtfernen Branchen stammen und in der Luftfahrt Anwendung finden oder umgekehrt. Und sie reflektiert in besonderer Weise das Selbstverständnis des IDL, der sich als Plattform und Wegbereiter für Innovationen auch abseits der etablierten Akteure im Bereich der Luftfahrt und der Informationstechnik sieht. So soll neues Potenzial für Innovation erzeugt werden und tragfähige Konzepte und Lösungen für die Luftfahrt der Zukunft entstehen.

IDL-Schirmherrin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt soll nun zum dritten Mal vergeben werden. Er bringt starke Player der Branche mit Innovatoren zusammen – darin liegt seine Stärke. Ich bin mir sicher, dass der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt auch diesmal neue Impulse setzen kann.“

Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie und Vorsitzender der IDL-Jury, führt aus: „Der IDL 2017 ist allen Beteiligten positiv im Gedächtnis geblieben. Es gab großartige Gewinnerkonzepte und einen regen fachlichen Austausch unter den Teilnehmern, Partnern, Unterstützern und Ausrichtern. Das „Gütesiegel“ IDL hat auch schon bei der Produktentwicklung geholfen – einige der ausgezeichneten Innovationen aus den letzten zwei Jahren haben es bereits in die industrielle Fertigung geschafft. Nun sind wir auf die neuen Bewerbungen gespannt.“

Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) den Preis. Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in einer feierlichen Preisverleihung am 25.04.2018 in Berlin auszeichnen.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich.

Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Vom 3. Januar bis zum 25. Februar 2018 können innovative Ideen und Konzepte in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Cross-Innovation“ eingereicht werden. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH. Schirmherrin ist Brigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundeswirtschaftsministerin.

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Neue Mobilitätskonzepte von Comtrade Digital Services

Unternehmen zeigt auf der Wocomoco-Konferenz, wie Konzepte der Airline-Industrie die Mobilität am Boden verändern

Berlin – 16. Oktober 2017 – Comtrade Digital Service, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, nimmt an dem fünften World Collaborate Mobility Congress (Wocomoco) in Berlin teil. Marko Javornik, Vice President und General Manager für die Sparte Mobility & Travel bei Comtrade Digital Services, präsentiert eine Keynote über den digitalen Wandel der Mobilität mit dem Titel „The Digital Shift in Road Transportation. Lessons Learned from Aviation“.

Der Experte stellt dazu einen Vergleich der Shared-Economy im Straßenverkehr vor. So wird der chinesische Mitfahrdienst Didi Chuxing, bei dem etwa 7.600 Mitarbeiter arbeiten, mit rund 50 Milliarden US-Dollar bewertet, während der Automobilhersteller Opel bei 34.000 Mitarbeitern nur auf eine Bewertung von 2,3 Milliarden US-Dollar kommt. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie die digitale Wirtschaft die Luftfahrtindustrie veränderte und dazu führte, dass immer mehr Low-cost-Tickets verfügbar wurden. Dazu zeigt der Vortrag, was fahrzeuggebundene Anbieter von dieser Entwicklung lernen können, um die Kosten für Fahrten weiter zu senken – bis hin zu einem Modell, bei dem Fahrten vollständig kostenfrei sind. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht die Möglichkeit, über eine Targeted Advertising Plattform beispielsweise Werbung auf Flugtickets auszuspielen, um so zusätzliche Einnahmequellen zu schaffen.
Der Vortrag startet am Donnerstag, 19. Oktober 2017, um 13:45 Uhr. Marko Javornik gilt als international anerkannter Experte für digitale Reise- und Mobilitätskonzepte, die beispielsweise die Airline-Industrie verändern, und tritt regelmäßig als Sprecher auf globalen Events auf.

Die fünfte Wocomoco-Konferenz findet in der Zeit vom 18. bis 20. Oktober 2017 statt und wird erstmals in Berlin ausgerichtet. Zum Auftakt ist die Botschaft des Königreichs der Niederlande am 18. Oktober Gastgeber einer Abendveranstaltung. Die beiden Kongresstage finden in der privaten Hochschule European School of Management and Technology (ESMT) in der Zeit vom 19. bis 20. Oktober statt.

Hinter Wocomoco steht die schweizerische Mobilitätsakademie (www.mobilityacademy.ch), die sich mit zukunftsträchtigen Mobilitätsformen beschäftigt. Als Premiumpartner engagiert sich der Verkehrsclub ADAC auf dem Event. Inhaltlich werden über 50 internationale Redner visionäre Einblicke in die zukünftige Welt der Mobilität geben. Darüber hinaus werden rund 300 Teilnehmer erwartet, die sich über die weltweit boomenden Märkte des Car-, Bike-, Ride- und Parking-Sharing sowie über neue Mobilitätsplattformen austauschen.

Warum brauchen wir neue Mobilitätskonzepte?

Comtrade Digital Services hilft Unternehmen dabei, neue Transportkonzepte und dafür passende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Beispiele dafür sind Plattformen für Targeted Advertising sowie Mobility as a Service (MaaS), die Comtrade Digital Services gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt. Zukünftige Verkehrskonzepte müssen den Menschen und seine Transportbedürfnisse stärker in den Mittelpunkt stellen und ein Ökosystem für universelle Mobilität bieten. Zu den größten Herausforderungen bei neuen Mobilitätslösungen zählt die Transformation von einer fahrzeugzentrierten Betrachtung hin zu einem Modell, bei dem der Endanwender im Mittelpunkt steht. Erst eine übergreifende Mobility as a Service-Plattform verbindet alle Mobilitätsanbieter inklusive schienengebundener Nah- und Fernverkehr, Fluggesellschaften sowie fahrzeugbasierende Angebote zu einem integrierten Service, den der Kunde flexibel und individualisiert für eine durchgängige Transportlösung nutzen kann. In Kombination mit einer Targeted Advertising-Plattform gelingt es, kostengünstige Transportlösungen für den Kunden zu realisieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
https://www.wocomoco.org/de
Weitere Informationen zum Angebot von Comtrade Digital Services:
http://comtradedigital.com/mobility-and-travel/

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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