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Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Anstieg der Rohölpreise von fast 30 Prozent

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Heizkosten senken durch fachgerechte Dämmung

Energieexperten sind sich einig: Die von August 2017 bis August 2018 um mehr als 28 Prozent gestiegenen Rohölpreise (von 51,70 auf 71,85 Dollar) werden auch die Gaspreise für Verbraucher in die Höhe treiben. In der kommenden Heizperiode wird das Heizen also deutlich teurer. Eine Möglichkeit, um gegenzusteuern und den Energieverbrauch zu drosseln, ist eine energetische Gebäudesanierung. Eine Maßnahme empfiehlt sich dabei besonders.

Der Ruf der Außendämmungen hat in den letzten Jahren gelitten. Dabei ging es um die Brennbarkeit des Dämm-Materials, zudem um Algen- und Pilzbefall an den Hausfassaden, was einen unschönen und ungepflegten Eindruck des Hauses macht. „Im Vergleich dazu sind Innendämmungen relativ kostengünstig anzubringen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von feuchtegeschädigten Gebäuden. Denn die Hausfassaden bleiben dabei unberührt. Bei einer Innendämmung werden die Außenwände des Gebäudes von innen her mit Dämmplatten versehen. „Die Platten sind in der Regel auch nur wenige Zentimeter dick“, so Ingenieur Molitor. „Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung miteinbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrückenbereiche, wie z.B. auskragende Balkone, dauerhaft gedämmt sind.

Beispielrechnung zeigt Reduktion des Wärmeverlustes

Und so funktioniert diese Form des Energiesparens im Detail: Die ISOTEC Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um ca. 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die innenseitige Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. So werden Raumluft und innere Wandoberflächen ohne großen Energieaufwand schnell aufgeheizt. Das zahlt sich vor allem bei nur temporär genutzten Räumen (z.B. Versammlungssäle, Kirchen, wenig genutzte Wohnräume etc.) aus. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche beispielsweise bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr“, so Diplom.-Ingenieur Molitor. Dieses kapillaraktive Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften wissenschaftlich und praktisch geprüft.
Nachgewiesenermaßen entspricht es bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden

Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte durch Lüftung auch wieder ab. So entsteht in den Räumen ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima – und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird dauerhaft Einhalt geboten. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und ein Schimmelpilzbefall entstehen kann, sind Dank der Dämmplatten passe.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich

Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Nicht zuletzt werden Innendämmungen in bestimmten Fällen von der KfW-Bank im Rahmen der Programme 151/152 „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ gefördert. Dies gilt insbesondere für Baudenkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Genauere Informationen und aktuelle Konditionen finden sich unter www.kfw.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Richtig Lüften in der Übergangszeit

So kommen Sie gesund durch den Herbst

Richtig Lüften in der Übergangszeit

Gerade in der Übergangszeit passieren sowohl beim Heizen als auch beim Lüften viele Fehler. Während es nachts teilweise frostig ist, sorgt die Sonne tagsüber für angenehme Temperaturen. Kein Wunder, dass sich viele bei diesen Temperaturschwankungen unsicher sind, wann und wie sie in der Übergangszeit am besten heizen und lüften sollen. Auf der Suche nach Empfehlungen zum richtigen Heizen wird man schnell fündig, doch wie sieht es mit solchen zum richtigen Lüften aus? Hierzu lässt sich teilweise nur sehr wenig finden. Skybad.de schafft Abhilfe und verrät Ihnen nützliche Tipps rund ums Lüften in der Übergangszeit.
In der Übergangszeit empfiehlt es sich grundsätzlich etwas länger zu lüften, etwa 10 bis 15 Minuten pro Lüftungsvorgang. Grund hierfür liegt in der hohen Luftfeuchtigkeit. Je wärmer tagsüber die Außenluft ist, desto mehr Feuchte enthält sie. Daher kann sie nicht so viel von der überschüssigen Feuchte aus den Wohnräumen – insbesondere aus Küche, Badezimmers und Schlafzimmer – aufnehmen und benötigt mehr Zeit zum Ausgleichen der unterschiedlichen Werte. Die Obergrenze von Wasserdampf in der Luft liegt bei 60% und sollte nicht überschritten werden. Eine zu hohe Luftfeuchte wirkt sich in zweifacher Hinsicht negativ aus. Durch sie erhöht sich das Risiko der Schimmelbildung, was nicht nur ein gesundheitliches Problem darstellt, sondern auch schädlich für die Bausubstanz ist. Dies betrifft vor allem das Bad, denn hier passiert es schnell, dass beispielsweise nach einer heißen Dusche eine Luftfeuchtigkeit von 70% erreicht wird. Diese sollte nur von kurzer Dauer sein und langfristig unter 60% gehalten werden. Auch beim Schlafzimmer ist vermehrte Vorsicht geboten. Wer bei geschlossenem Fenster schläft, hat mit 60% Luftfeuchte bereits den Grenzwert überschritten. Da durch das Ausatmen die Feuchtigkeit in der Luft ansteigt, sollte hier der Prozentsatz bei etwa 40% gehalten werden.
Nichts destotrotz sollte die Luftfeuchtigkeit auch nicht zu niedrig sein. Es gilt die Untergrenze von 40% Luftfeuchtigkeit im Raum. Diesen Wert nicht zu unterschreiten ist vor allem um die Abendzeit herum, wenn die Temperaturen wieder sinken, wichtig. Denn dringt kalte Außenluft ein, sinkt auch die Luftfeuchtigkeit. Eine zu trockene Luft hat zur Folge, dass menschliche Schleimhäute auszutrocknen und Atemwege gereizt werden. Dies kann sehr unangenehm werden und lässt sich ganz einfach vermeiden: Mit einem Hygrometer, das die Luftfeuchtigkeit misst, finden Sie den richtigen Anteil von Wasserdampf in der Luft.
Zusätzlich zum längeren Lüften raten wir Ihnen, auf Dauerlüften durch das Kippen von Fenstern zu verzichten. Auch wenn das Kippen der Fenster als vermeintlich gelungene Alternative im Umgang mit den wechselhaften Temperaturen der Übergangszeit zu sein scheint, der hierdurch bedingte Luftaustausch ist minimal und es wird nur unnötige Energie verschwendet. Darüber hinaus erhöht Dauerlüften die Gefahr von Schimmelbildung, da beim Zusammenstoßen der oftmals kälteren Außenluft auf die wärmere Raumluft die Laibung der Fenster auskühlt und so Tauwasser entsteht. Aus diesem Grund sollten Sie während des Lüftens auch die Heizung ausschalten, da diese die Luft im Raum nur weiter erwärmt und die Differenz von Außen- und Innentemperatur erhöht.
Wer diese Punkte beim Lüften beachtet, spart Kosten und kommt gesund durch den Herbst. Und weil es in der Übergangszeit mit dem richtigen Lüften alleine nicht getan ist, bieten wir Ihnen in unserem Onlineshop außerdem alles Nötige für Ihre Heizung an, damit auch die im Herbst voll einsatzbereit

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Bei hohen Außentemperaturen kommen gut gedämmte Häuser ins Schwitzen

www.vqc.de

Bei hohen Außentemperaturen kommen gut gedämmte Häuser ins Schwitzen

Foto: Thorben Wengert/ Pixelio

Was im Herbst und Winter längst eine Selbstverständlichkeit ist, wird im Sommer sehr häufig vernachlässigt. Nach Erfahrung der Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) entstehen Jahr für Jahr immense Schäden, die durch falsches Lüften verursacht werden. Und das nicht nur bei älteren, sondern auch bei hoch modernen, sehr gut gedämmten Häusern.

Außen warm, innen kühl: Da fühlt sich Schimmel wohl

Die Ursache ist dabei immer die gleiche. Wenn im Sommer die Außentemperatur spürbar steigt, bleiben gut abgedichtete und gedämmte Häuser im Innern vergleichsweise kühl. Wenn dann Fenster oder Türen unkontrolliert geöffnet werden, strömt die warme und sehr feuchte Luft in die kühlen Räume. Durch das Abkühlen dieser warmen Luft kondensiert Feuchtigkeit und schlägt sich meist an den Wandoberflächen nieder. Auf Dauer kann dies die Bildung von gefährlichem Schimmel fördern. Aus diesem Grund weist Dipl.-Ing. Udo Schumacher Ritz, Vorstand des VQC darauf hin, dass sich Bewohner von modernen, gut gedämmten Häusern unbedingt an einige Spielregeln halten sollten. Derr VQC-Sachverständige: „Häuser sollten am besten in den Morgenstunden gelüftet werden, wenn die Außentemperatur noch recht niedrig ist. Das gleiche gilt für die Abendstunden. Bevorzugt werden sollte – wie auch im Winter – eine kurze aber effektive Stoßlüftung.“

Luftfeuchtigkeit soll 60 Prozent nicht überschreiten
Große Aufmerksamkeit sollte zudem nach Auffassung des VQC-Sachverständigen auf den Kellerbereich gelenkt werden. Hier sollte während der warmen Tage auf Grund des großen Temperaturunterschiedes besser gar nicht gelüftet werden. Und wenn, dann ist es zu empfehlen, in den sehr frühen Morgenstunden und spät abends stoß zu lüften. Und noch einen Tipp gibt der VQC-Gutachter: Die optimale relative Luftfeuchtigkeit sollte möglichst zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Wer sich nicht sicher ist, ob die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, kann dies mit einem handelsüblichen Hygrometer kontrollieren. Sollte die Luftfeuchtigkeit höher sein, kann der Einsatz eines Raumluftentfeuchters sinnvoll sein.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.
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Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Schimmel in der Wohnung entdeckt – was tun als Mieter?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Schimmel in der Wohnung entdeckt - was tun als Mieter?

Fachanwalt Bredereck

Eigene Verursachungsbeiträge vermeiden

Zunächst sollte man als Mieter möglichst alles dafür tun, dass man selbst keine Verursachungsbeiträge zur Entstehung des Schimmels leistet. Dazu gehört insbesondere, dass man ordentlich lüftet und heizt. Das muss man später auch beweisen können. Kann man das nicht und stellt sich der Vermieter auf den Standpunkt, dass der Mieter für den Schimmel verantwortlich ist, schuldet man als Mieter unter Umständen selbst Schadensersatz und kann ggf. seine eigenen Rechte bzw. Ansprüche auf Mietminderung, Instandsetzung und Schadensersatz nicht mehr geltend machen.

Ordentliches Lüften

Was unter ordentlichem Lüften zu verstehen ist, beurteilen die Gerichte teilweise sehr unterschiedlich. Auf der sicheren Seite dürfte sein, wer viermal täglich für mindestens fünf Minuten alle Fenster der Wohnung vollständig öffnet und so für Durchzug sorgt.

Ordentliches Heizen

Ebenfalls dazu gehört, die Wohnung ordnungsgemäß zu beheizen. Dafür sollten alle Räume der Wohnung, auch das Schlafzimmer, zumindest einmal am Tag auf über 20 Grad gebracht werden.

Bei Schimmel sofortige Anzeige an Vermieter

Hat sich dann doch Schimmel gebildet, obwohl der Mieter die beschriebenen Vorgaben eingehalten hat, sollte der Vermieter sofort darüber informiert werden. Entscheidend ist, dass der Mieter diese Anzeige später auch nachweisen kann. Den Hausmeister im Flur darauf ansprechen hilft dafür wenig weiter. Sinnvoll ist eine Anzeige per Mail oder Fax mit der Bitte um Zugangsbestätigung durch den Vermieter bzw. die Hausverwaltung.

Ansprüche geltend machen

Zudem sollten die Ansprüche gegenüber dem Vermieter geltend gemacht werden. Dazu zählt die Instandsetzung, also Beseitigung des Schimmels, dafür setzt man dem Vermieter eine angemessene Frist von zwei Wochen. Hinzu kommen Mietminderung und ggf. Schadens- bzw. Aufwendungsersatzansprüche. Hinsichtlich der Mietminderung ist zu beachten, dass die Miete zunächst in voller Höhe unter Vorbehalt weitergezahlt werden sollte. Wer einfach weniger zahlt, riskiert die Minderung zu hoch anzusetzen und in Zahlungsrückstand zu geraten. Das wiederum kann ggf. sogar den Vermieter zu einer Kündigung berechtigen. Überzahlte Miete kann später ggf. im Klagewege zurückgefordert werden.

Anwaltliche Beratung aufsuchen

Streitigkeiten um Schimmel in der Mietwohnung sind oftmals sehr langwierig und machen eine professionelle Beratung erforderlich. Deshalb empfiehlt es sich, in diesem Zusammenhang auch frühzeitig anwaltlichen Rat einzuholen.

Spezialseite zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristischen Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

19.10.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

6 Dinge, auf die Sie achten sollten

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

Von O bis O, so lautet nicht nur die Regel für Winterreifen, sondern auch häufig die für die Heizperiode. Langsam fallen die Außentemperaturen und auch im Haus wird es kühler, so dass uns am Ende nichts anderes über bleibt, als die Heizung an zu schalten. Dass das ein teurer Spaß sein kann, ist vielen vermutlich nicht neu. Neben hohen Energiekosten kann es außerdem zum Schimmelbefall in den eigenen vier Wänden kommen, was zusätzliche Ausgaben bedeutet. Doch das muss nicht sein. Beachtet man sechs wichtige Regeln beim Heizen und Lüften, umgeht man unangenehme Kosten. Wie also heizt man richtig, wenn es draußen kalt ist und was sollte man auf keinen Fall machen?

Wichtig ist in erster Linie die richtige Raumtemperatur. Die ideale Raumtemperatur liegt im Wohnzimmer zwischen 19 und 21 Grad, im Kinderzimmer zwischen 20 und 21 Grad, im Badezimmer schwischen21 und 23 Grad und im Schlafzimmer zwischen 18 und 20 Grad. Angelehnt an diesen Temperaturen, ergibt sich eine empfohlene Durchschnittstemperatur von etwa 20 Grad für den gesamten Lebensraum. Allerdings sind viele von uns nicht den ganzen Tag über Zuhause, weshalb es insbesondere im Bad kälter sein darf als in den anderen Räumen. Um hier alles richtig zu steuern, gibt es inzwischen individuell programmierbare Thermostatventile. Diese sorgen dafür, dass es in Ihrem Bad morgens angenehm warm ist und anschließend nicht zu viel Energie für das Heizen aufgewendet wird, wenn niemand Zuhause ist. Wichtig ist auch, dass Sie alle Räume bei sich Zuhause beheizen. Haben Sie beispielsweise einen Hobbyraum, den sie nicht so häufig nutzen und entsprechend nicht oder nur selten heizen, um Kosten zu sparen? Dies ist leider nicht ganz so clever, erst recht nicht, wenn der Raum nicht gänzlich abgeschlossen ist. Denn häufig heizen anliegende Räume diesen mit, so dass Sie mehr heizen müssen als nötig. Das wiederum führt zu höheren Ausgaben als wenn Sie den unbeheizten Raum selbst beheizt hätten. Heizen Sie den Raum lieber leicht mit, dann ist auch die Schimmelbildungsgefahr nicht so hoch. Auch wenn Sie länger abwesend sind, sollten Sie die Heizung niemals ganz ausschalten. Senken Sie die Temperatur stattdessen kontinuierlich auf 14 Grad ab, so kühlt die Wohnung oder das Haus nie ganz aus. Hierdurch benötigen Sie weniger Energie, um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen und auch das Risiko der Schimmelbildung minimiert sich, da bei längerer Abwesenheit und einem ausgekühlten Haus Kondensationen entstehen, die wiederum langfristig zu Schimmelbildung führen können.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann gewartet wird. Hier ist es wichtig, dass die einzelnen Komponenten stets geprüft werden, damit alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden und keine Kosten durch ungleichmäßige Wärmeverteilung auftreten.

Wenn Sie all das beim Heizen beachten, können sie sicher sein, dass die Heizkosten im Rahmen bleiben. Nun können wir aber nicht ausschließlich heizen, ab und an muss man auch mal lüften, damit neue frische Luft herein kommt. Inzwischen weiß jeder, dass das dauerhafte Kipplüften eher Kosten verursacht, als zu einem angenehmen Raumklima zu führen. Achten Sie lieber darauf, dass Sie stoßweise lüften, das sorgt nicht nur für frische Luft, sondern minimiert ebenfalls die Gefahr vor Schimmelbildung. Sollte es dennoch bei Ihnen zu Feuchtigkeitsschimmel gekommen sein, ist überstreichen zwar eine optisch ansprechende Lösung, Sie sollten nichtsdestotrotz dringend einen Fachmann hinzuziehen, um keine Folgeschäden oder sogar einen gesundheitlichen Schaden davon zu tragen.

Viele Produkte rund ums Heizen finden Sie auf www.skybad.de – dem trusted Onlineshop für Sanitär.

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Schimmelpilz in der Wohnung vermeiden – Tipps für Mieter

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Schimmelpilz in der Wohnung vermeiden - Tipps für Mieter

Mietrecht

Mit Beginn der kühleren und nasseren Witterungsperiode tritt auch die Problematik von Schimmelpilz in der Wohnung wieder verstärkt in Erscheinung. Nicht selten wird dieser begünstigt durch Wasserschäden, die zuvor bereits z. B. infolge heftiger Regenfälle aufgetreten sind und nicht rechtzeitig fachgerecht behoben wurden. Was können Mieter tun, damit sie möglichst nicht von Schimmel betroffen sind?

Ordentliches Lüftungsverhalten

Zunächst sollten Mieter ordentlich lüften. Dazu gehört es, sämtliche Fenster in der Wohnung für mindestens fünf Minuten komplett zu öffnen. Bloßes Kippen reicht dafür nicht aus. Um ganz sicher zu gehen, macht man das ganze möglichst fünfmal am Tag. Dass das für so manchen eher lebensfremd klingt, ist verständlich. Angemessen dürfte zweimaliges Lüften pro Tag sein. Dennoch geht man nur bei vier- bis fünfmaligem Lüften wirklich sicher, die Anforderungen sämtlicher Gerichte in diesem Zusammenhang auf jeden Fall zu erfüllen.

Ordnungsgemäßes Beheizen der Wohnung

Mieter sollten zudem dafür sorgen, dass jeder Raum der Wohnung einmal pro Tag auf 22 Grad gebracht wird. Denn gerade in kalten Zimmern besteht die Gefahr, dass sich feuchte Luft absetzt und Schimmelpilz gebildet wird. Auch das Schlafzimmer, das von so manchem gerne lieber kühl gehalten wird, sollte man also nicht außen vor lassen.

Wandflächen nicht abdecken

Außerdem sollte man davon absehen, an den Außenwänden großflächige Möbel oder dergleichen ohne Abstand abzustellen. Andernfalls birgt auch dies das Risiko, dass sich dahinter Schimmelpilz bildet und ausbreitet. Zumindest einen Abstand von 10 cm sollte man zur Wand einhalten, damit dahinter noch Luft zirkulieren kann. Kontrollieren Sie zudem regelmäßig, dass sich an den entsprechenden Stellen kein Schimmel bildet.

Bei Vorliegen von Schimmel nicht abwarten

Hat sich einmal Schimmel gebildet, sollte man auf keinen Fall zulassen, dass dieser sich weiter ausbreitet und großflächig verteilt. Hier hilft es nicht, einfach die Miete zu mindern und auf Besserung zu hoffen. Mieter sollten sich unbedingt an einen Experten wenden und rechtlichen Rat einholen, bevor die Situation unzumutbar wird.

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11.9.2017

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Elektronik Medien Kommunikation

infactory Thermometer/Hygrometer-Datenlogger FWS-330.bt

Daten von Temperatur & Luftfeuchte auswerten

infactory Thermometer/Hygrometer-Datenlogger FWS-330.bt

infactory Thermometer/Hygrometer-Datenlogger FWS-330.bt, www.pearl.de

Exakte Messwerte für Innen- und Außenbereich: Mit dem Datenlogger von infactory protokolliert man Temperatur und Luftfeuchtigkeit ganz exakt – für die Wohnung sowie dank Außensensor auch für Garten, Terrasse & Co.

Auf einen Blick informiert: Auf dem großen Display liest man die Messwerte sofort ab. Maximal- und Minimalwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden gespeichert – so behält man stets den Überblick.

Bequeme Auswertung: Über Bluetooth lassen sich die Messwerte auf das Mobilgerät übertragen. Per Gratis-App sammelt und vergleicht seine Wetterdaten. Die App speichert unendlich viele Messwerte: ideal auch für Langzeit-Auswertungen.

Für ein gesundes Raumklima: Per App programmiert man auf Wunsch einen Idealbereich für Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Wird der Bereich über- bzw. unterschritten, ertönt ein Alarmsignal. So kann man schnell durch Heizen oder Lüften reagieren.

-Datenlogger für Temperatur und Luftfeuchte FWS-330.bt mit Gratis-App
-Temperatur-Messbereich: innen 0 bis +50 °C, außen -20 bis +60 °C, wahlweise in °C / °F
-Misst relative Luftfeuchte in %, Messbereich: 20 bis 95 %
-LED-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung: 45 x 70 mm, zeigt Innen- und Außentemperatur, Innen- und Außen-Luftfeuchtigkeit, Uhrzeit, Datum
-Interner Speicher für 7 Tage, speichert stündlich Wetterdaten aller angeschlossenen Sensoren
-Minimum-/Maximum-Speicher für Temperatur und Luftfeuchtigkeit
-Funk-Außensensor mit Display: zeigt Temperatur und Luftfeuchtigkeit an, Reichweite bis zu 60 Meter (freies Feld)
-Erweiterung auf bis zu 3 Sensoren möglich: für Terrasse, Garten u.v.m.
-Gratis-App für Smartphone und Tablet-PC mit iOS ab 7.0 und Android ab 4.3, erhältlich im App Store und bei Google Play: für Übersicht aktueller Messwerte, Temperatur- und Feuchtigkeits-Alarm, Datenlogger, Einstellungen
-Unbegrenzte Speicherung der Messwerte per App
-Datums- und Zeitanzeige (umschaltbar 12-/24-Stunden-Format)
-Einfache Bedienung über 4 Tasten
-Spritzwassergeschütztes Gehäuse: IP44
-Stromversorgung Datenlogger: 2 Batterien Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen)
-Stromversorgung Außensensor: 2 Batterien Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen)
-Maße Datenlogger: 72 x 39 x 122 mm, Gewicht (ohne Batterien): 118 g
-Maße Außensensor: 50 x 25 x 95 mm, Gewicht (ohne Batterien): 53 g
-Datenlogger inklusive 1 Außensensor und deutscher Anleitung

Preis: 29,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. NC-5836-625
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NC5836-3041.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Immobilien Bauen Garten

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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16727 Velten
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Energiesparen wie ein Profi – PROGAS gibt 16 lohnenswerte Tipps

Energiesparen wie ein Profi - PROGAS gibt 16 lohnenswerte Tipps

Effizienz liegt im Trend: Mit einfachen Mitteln lassen sich Energieverbrauch und -kosten senken. (Bildquelle: Cardaf – Shutterstock.)

Ob beim Heizen, in der Küche oder bei der Warmwasseraufbereitung – Verbrauchern bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, bereits mit einfachen Mitteln Energie und Kosten einzusparen und die Umwelt zu schonen. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, gibt einige lohnende Tipps.

Richtig Heizen und Lüften

1. Eine regelmäßige Entlüftung und Wartung der Heizkörper sorgt für deren optimalen Betrieb.

2. Eine Isolierung der Leitungen trägt vor allem in kalten Kellerräumen dazu bei, dass Energie nicht verloren geht.

3. Vorhänge und Möbel sollten die Heizkörper nicht verdecken.

4. Mit einem programmierbaren Thermostatventil lassen sich die Raumtemperaturen der entsprechenden Tageszeit anpassen.

5. Wichtig ist richtiges Lüften: Ein paar Minuten Stoßlüften sind wirkungsvoller und sparsamer, als das Fenster längere Zeit auf Kipp zu stellen. Während des Lüftens sollte die Heizung ausgeschaltet werden.

6. Wird die Raumtemperatur um ein Grad Celsius gesenkt, lassen sich bis zu sechs Prozent Heizenergie einsparen.

Kochen – am günstigsten mit Gas

7. Für sparsames Kochen oder Backen eignet sich am besten ein Gasherd.

8. Töpfe und Pfannen sollten der Größe der genutzten Kochfelder entsprechen.

9. Mit wenig Wasser kochen!

10. Mit einem Deckel geht das Kochen schneller und verbraucht ein Drittel weniger Energie.

11. Die Nachwärme im Ofen nutzen! Für die meisten Gerichte kann man den Herd bereits zehn Minuten vor dem Ende der Garzeit abschalten.

12. Weil das Vorheizen viel Energie verbraucht, sollte wenn möglich darauf verzichtet werden.

Clevere Warmwasseraufbereitung

13. Duschen statt Baden: So werden bis zu 70 Prozent weniger Wasser und auch weniger Energie zur Warmwasseraufbereitung verbraucht.

14. Die Temperatur des Warmwasserspeichers richtig einstellen! In der Regel sind 55 Grad Celsius ausreichend.

15. Mit einem Einhebelmischer lässt sich die gewünschte Wassertemperatur deutlich schneller einstellen als mit Zwei-Griff-Armaturen.

16. Bei einer Warmwassererzeugung mit Flüssiggas können dank der kürzeren Leitungswege und einem Direktanschluss rund 20 Prozent an Energiekosten, mit einer Solarthermieanlage sogar bis zu 50 Prozent eingespart werden.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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