Tag Archives: Losgröße 1

Auto Verkehr Logistik

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstraße 1
72351 Geislingen
07433904680
presse@euro-tech-vacuum.de
http://www.euro-tech-vacuum.de

Computer IT Software

Digital Manufacturing als Schlüssel zum Erfolg

TechniaTranscat: Digitalisierung für Groß + Klein

Digital Manufacturing als Schlüssel zum Erfolg

Cenkhan Salikara und Sebastian Nolte von TechniaTranscat bei der die Vorträge begleitenden Hausmesse (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Nach dem großen Zuspruch im letzten Jahr hat der Westfälische Bezirksverein des Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund auch 2017 wieder zu einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung eingeladen. Thema diesmal: Digital Manufacturing – und Antworten auf die Frage wie der omnipräsente Begriff Industrie 4.0 real gemeistert werden kann. TechniaTranscat war als Praxispartner mit vor Ort.

Interessante Vorträge, spannende Diskussionen, anregende Gesprächsrunden, und ein attraktives Rahmenprogramm mit kleiner Hausmesse prägten die Veranstaltung und machten auch die zweite Auflage dieses Veranstaltungskonzepts zu einem vollen Erfolg. „In Zahlen zusammengefasst waren es 30 Grad, 60 Teilnehmer und 120 Prozent Erwartungserfüllung“, bilanziert Professor Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau an der Fachhochschule Dortmund. Einen geschichtlichen und inhaltlichen Bogen spannend eröffnete er die Veranstaltung und bereitete so den weiteren Referenten ein ebenes Feld, um einzelne Aspekte rund um die intelligente Fabrikplanung von morgen genauer beleuchten zu können.

Die Optimierung von Planungs- und Fertigungsprozessen wird zu einem immer wichtigeren Faktor in der vernetzten Welt. Industrie 4.0, PLM, und Losgröße 1 heißen die Schlagworte, die einem unablässig in diesem Zusammenhang begegnen. Im Zuge dessen sind es vor allem leistungsfähige IT-Lösungen, die am Ende den vielleicht entscheidenden Marktvorteil liefern. So erklärt Straßmann: „Zu den Produktivitätsvorteilen gehört neben Datendurchgängigkeit, Ressourceneinsparung, Kosten- und Zeitersparnis vor allem auch die Tatsache, dass alle auf einer gemeinsamen Datenbank arbeiten. Es gibt keine kopierten Files mehr, alle Beteiligten kommunizieren in Echtzeit und arbeiten am selben Modell. Sämtliche Abläufe sind absolut transparent und nachvollziehbar.“ Sebastian Nolte, Sales Manager bei dem Softwareunternehmen TechniaTranscat, das die Veranstaltung erneut unterstützte, ergänzt: „Intelligente Fabrikplanung bedeutet eine durchgängige Prozesskette völlig ohne System- und Medienbrüche. Damit verschwindet eine der Hauptfehlerquellen. Von der ersten Idee über die Entwicklung bis hin zur Produktion gibt es ein einziges Datenmodell und jegliche Art von physikalischem Test wird überflüssig.“ Die Digital Twin-Technologie gewährleistet zudem, dass auch während laufender Prozesse weitere Optimierungspotentiale erkannt und sofort ausgeschöpft werden können. „Man kann es sich so ähnlich vorstellen wie eine komplexe Tabelle einer Excel-Datei. Ändert man einen Wert, so werden sofort alle weiteren Schritte, die sich auf diesen Wert beziehen, mitgeändert. Nur eben in ganz groß, im Datenbank-Ausmaß“, so Nolte.

Den meisten Interessenten brennt dabei eine Frage unter den Nägeln: Sind die Unternehmen eigentlich schon reif für die Digitalisierung? „Technisch ist heute im Grunde schon beinahe alles möglich“, gibt Straßmann zu bedenken, „Entscheidend aber ist, dass es sich um einen Prozess handelt, der viel weitläufiger ist, als eine einfache Softwareinstallation oder -umstellung. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter mit ins Boot holen, sich Meinungen und Vorschläge anhören, Mitgestaltungsspielraum lassen und nicht selten althergebrachte und bewährte Abläufe neu entwickeln und anpassen.“ Dass dies aber keineswegs unmöglich ist, illustrierte Torsten Krafczinski, Mitarbeiter des Landmaschinenherstellers CLAAS in seinem Vortrag, welcher den Weg des Unternehmens zu Industrie 4.0 skizzierte. „Unser Ziel ist die Vernetzung und Kollaboration von weltweit verteilten Entwicklungs- und Produktionsstandorten. Um das zu erreichen arbeiten wir derzeit an der Durchgängigkeit der digitalen Produktdaten, von der Entwicklung über die Planung bis hin zur letztendlichen Produktion.“ Wer nun annimmt, dass vor allem große Unternehmen dieses Unterfangen wagen können, der irrt. „Das Spannende an passenden PLM-Lösungen ist ja gerade die beliebige Skalierbarkeit. Sie sind maßgeschneidert, genau auf die jeweiligen Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten mit eben jenen Funktionen und Modulen, die das Unternehmen für seinen speziellen Bereich benötigt“, spezifiziert Nolte, „Konzern oder kleines Start-up ist dabei im Grunde egal. Vorteile bietet es für jeden, der es schafft, sich gemeinsam mit seinen Mitarbeitern auf den Weg zu machen.“

Nur Loszugehen sollte man nicht versäumen. Im internationalen Vergleich sind die USA oder auch Asien deutlich voraus was Digital Manufacturing angeht. „Traditionell ist der deutsche Maschinenbau sehr konservativ“, räumt Straßmann ein, „und das ist im Grunde gar nicht negativ. Unser Ingenieurwesen gilt als sehr solide und gut – das bewirkt automatisch, dass man nicht sofort jeder neuen Entwicklung nachläuft, sondern sich etwas abwartender verhält, an bewährten Technologien und Methoden festhält. Aber man darf den Anschluss nicht verpassen. Es wird Zeit, dass auch in Deutschland der Mittelstand die Digitalisierung in die Hand nimmt. Sonst sind wir in ein paar Jahren abgeschlagen.“

Die Veranstaltung war eine Bestrebung, den Prozess anzustoßen und voranzutreiben. Und die angeregten Diskussionen auch zwischen den einzelnen Vorträgen, sowie einige Interessenten an den Ständen der Hausmesse und das neugierige Austesten eines Fahrsimulators mit VR-Brille geben Anlass zur Annahme, dass auch Deutschland digital in Bewegung kommt. „Es war ein sehr interessanter Nachmittag und ich glaube, alle Teilnehmer haben viel an Eindrücken und Ansätzen mitnehmen können. Wir von TechniaTranscat sind gespannt, wo wir uns nächstes Jahr vielleicht wieder treffen“, so Nolte.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 4500 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Auto Verkehr Logistik

Unitechnik auf der LogiMAT 2017. Fit für Losgröße 1: Individualisierte Prozesse in Logistik und Produktionsversorgung

Unitechnik auf der LogiMAT 2017. Fit für Losgröße 1: Individualisierte Prozesse in Logistik und Produktionsversorgung

AutoStore-Lager (Bildquelle: Unitechnik)

Getrieben durch Industrie 4.0 und E-Commerce spielt Losgröße 1 in der Industrie eine zunehmende Rolle. Aber auch für die Logistik hat das Thema große Auswirkungen. Beispiele sind die taktgenaue Andienung der benötigten Teile an Produktionsinseln oder die Pufferung und Kommissionierung der individuellen Kundenprodukte. Wie Unternehmen ihre Logistikabläufe auf die Anforderungen von Losgröße 1 vorbereiten, zeigt Unitechnik anhand seiner Lösungen auf der LogiMAT in Halle 1, Stand 1G21. Der Systemintegrator kennt die intralogistischen und informationstechnischen Herausforderungen aus einer Vielzahl von Projekten für Kunden aus unterschiedlichen Branchen.

Die Produktion und Distribution von Kleinstserien und individuellen Bestellungen erfordert eine stärkere Flexibilisierung intralogistischer Abläufe. Die Fördertechnik muss darauf ausgelegt sein, viele Lagerbewegungen in kurzer Zeit zu bewältigen und veränderte Bedarfe in Produktion und Versand schnell zu bedienen. Dies ermöglichen etwa Shuttles und fahrerlose Transportsysteme (FTS), die individuell skalierbar und vielseitig einsetzbar sind. Für Soennecken realisiert Unitechnik beispielsweise aktuell ein AutoStore-System zur Lagerung und Kommissionierung kleinvolumiger Produkte. Mithilfe von zehn Robotern erlaubt die Lösung der Bürobedarfskooperation, die steigende Anzahl von individuellen Artikeln raum- und zeiteffizient zu bearbeiten.

Auch die informationstechnischen Auswirkungen von Losgröße 1 beleuchtet Unitechnik am Messestand. Der Systemintegrator hat mit dem Lagerverwaltungssystem UniWare und dem Fertigungsleitrechner UniCAM zwei leistungsstarke Softwareprodukte zur Lager- und Produktionssteuerung in seinem Portfolio. Die Lösungen ermöglichen einen durchgängigen Informationsfluss in Logistik und Produktion. Anwender behalten jederzeit im Blick, wo sich ein Artikel gerade befindet und können die Stammdaten an jeder Arbeitsstation abrufen. Vor allem in der Fertigung und Distribution von Einzelteilen ist dies essentiell.

Unitechnik auf der LogiMAT in Halle 1, Stand 1G21.

Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl zählt seit vier Jahrzehnten zu den führenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation maßgeschneiderte Systeme für die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Geschäftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Die Unternehmensgruppe hat Standorte in Deutschland, Dubai, China, der Schweiz und Australien. Zu den Referenzen von Unitechnik zählen namhafte Unternehmen wie BMW, Turck, LSG Sky Chefs, Soennecken oder Tchibo.

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