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PayPal und DATEV optimieren Zahlungsdaten für die Buchführung

Neue Basis für reibungslosen Datenfluss im E-Commerce

PayPal und DATEV optimieren Zahlungsdaten für die Buchführung

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. Mai 2018: Gemeinsam mit PayPal hat die DATEV eG einen neuen Zahlungsdatenservice entwickelt, mit dem sich die relevanten Informationen aus dem E-Payment-System einfach und schnell in die Buchführung importieren lassen. Dabei werden die elektronischen Daten aus der PayPal-Plattform automatisiert bereitgestellt, sodass das Unternehmen und sein steuerlicher Berater umgehend Zugriff darauf haben. Parallel erweitert DATEV die Buchungs- und Verarbeitungs-Mechanismen in den Rechnungswesen-Produkten. Auf dieser Basis können die Anwender in Unternehmen oder Kanzlei ab sofort ein PayPal-Konto analog einem Bankkonto anlegen und dann mit einem hohen Automatisierungsgrad buchen.

E-Commerce verändert bereits seit Jahren den Handel in gravierendem Maß. Daraus resultiert ein nachhaltiger Wandel bei den damit verbundenen Prozessen. Zahlungssysteme, Datenströme und Anwender-Workflows laufen anders ab als beim klassischen stationären Handel. An die Buchführung und damit auch an die Zusammenarbeit zwischen Unternehmer und Steuerberater ergeben sich daraus neue Anforderungen.

Automatisierter Import der Zahlungsdaten„Mit dem neuen Zahlungsdatenservice für PayPal-Daten tragen wir dieser Entwicklung Rechnung und machen die Bearbeitung sowie die steuerrechtlich als auch handelsrechtlich korrekte Abbildung von Geschäftsvorfällen aus dem E-Commerce einfacher“, sagt Klaus Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV. Durch die automatisierte Anbindung der Datenquelle an die Buchführung entstehen große Effizienzgewinne. Zudem gewährleistet die neue PayPal-Schnittstelle eine hohe Datenqualität. „In enger Kooperation mit den DATEV-Spezialisten haben wir dafür die Aufbereitung der Daten so angepasst, dass sie unmissverständlich im Buchführungssystem verarbeitet werden können“, ergänzt Frank Keller, Geschäftsführer PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

Die Lösung richtet sich an Steuerberatungskanzleien und von ihnen betreute Online-Händler, die ihre Prozesse rund um das Rechnungswesen optimieren wollen. Sie können damit Massendaten aus dem E-Commerce elektronisch verarbeiten, ohne das Programm wechseln zu müssen. Der hohe Automatisierungsgrad bei Datenanbindung, Verarbeitung sowie Zusammenführung von Rechnung und Zahlung vereinfacht den kompletten Prozess. PayPal-Umsätze können automatisch als erhaltene Anzahlungen gebucht werden. Dabei wird die Umsatzsteuer korrekt ausgewiesen und die Buchführung lässt sich qualitativ hochwertig zeitnah erledigen. Die dadurch entstehende, stets aktuelle Datenbasis optimiert die Auskunftsfähigkeit in Unternehmen und Kanzlei.

Offene StabilisierungsphaseDer Zahlungsdatenservice und die damit verbundene Erweiterung in den Rechnungswesen-Produkten für die unkomplizierte Verarbeitung von PayPal-Daten ist bereits seit Herbst 2017 erfolgreich bei Pilotanwendern im Einsatz. Nun startet DATEV die Stabilisierungsphase, an der Interessierte bereits teilnehmen können ( pilot-stabiphase@datev.de). Die offizielle Marktfreigabe ist für August 2018 vorgesehen.

In künftigen Ausbaustufen soll der Zahlungsdatenservice dann für Datenströme aus weiteren Payment- und Webshop-Systemen erweitert werden. Mit dem Dienst will die DATEV insbesondere ihre Mitglieder – steuerliche Berater – bei der Betreuung der Buchhaltungsmandate aus dem Bereich E-Commerce unterstützen. Der Service ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung betriebswirtschaftlicher Prozesse in den Unternehmen und Kanzleien, den DATEV sich auf die Fahnen geschrieben hat. Ziel sind durchgängig digitale Workflows und standardisierte Abläufe, die es vereinfachen administrative Aufgaben zu erledigen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eröffnen.

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=== Mit hohem Automatisierungsgrad und hoher Datenqualität sorgt der Zahlungsdatenservice für einen reibungslosen Datenfluss. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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DATEV-Stiftung Zukunft fördert die SNV

Unterstützung für die unabhängige interdisziplinäre Denkfabrik. Presseinformation der DATEV-Stiftung Zukunft

DATEV-Stiftung Zukunft fördert die SNV

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. April 2018: Stiftung fördert Stiftung – Die DATEV-Stiftung Zukunft unterstützt seit Jahresbeginn die Stiftung Neue Verantwortung (SNV) in Berlin. Für die DATEV-Stiftung Zukunft, die bislang bereits Finanzmittel für klassisch abgegrenzte Projekte bereitstellt, ist dies die erste Maßnahme im Rahmen einer institutionellen Förderung. Die SNV bestreitet etwa 70 Prozent ihres Budgets aus dem Engagement anderer gemeinnütziger Stiftungen.

„Indem wir die Arbeit der SNV fördern, leisten wir einen Beitrag für die Weiterentwicklung der auch für unsere Stiftung maßgeblichen Zukunftsthemen rund um die digitale Transformation„, sagt Eckhard Schwarzer Vorstandsvorsitzender der DATEV-Stiftung Zukunft. Die Kernthemen der SNV wie Verwaltungsmodernisierung, Internationale Datenpolitik, Datenschutz, Cybersicherheit, der Genossenschaftsgedanke oder Arbeit 4.0 seien in weiten Teilen deckungsgleich mit dem Förderauftrag seiner Stiftung.

„Die SNV analysiert in diesen Themenfeldern relevante Entwicklungen und weist unabhängig von Lobby und Politik auf gesellschaftspolitische Auswirkungen und Handlungsbedarfe hin“, so Schwarzer weiter. „Da im Analyseprozess alle maßgeblichen Stakeholder beteiligt sind, finden die Ergebnisse hohe Akzeptanz und eignen sich hervorragend als Richtschnur für die politischen Entscheidungsträger.“ Um die Neutralität zu gewährleisten, arbeitet die SNV stets nach einem bewährten Muster: Als Basis dient ein politikwissenschaftlicher Themenentwurf aus dem entsprechenden akademischen Umfeld, zu dem dann ein Workshop mit Fachleuten diverser Organisationen und Institutionen stattfindet. Das Resultat ist eine unabhängige Einschätzung unter Abwägung aller Positionen, auf die keiner der Förderer Einfluss nehmen kann.

Über die thematische Arbeit hinaus sieht die DATEV-Stiftung Zukunft in der Unterstützung der SNV zudem eine implizite Nachwuchsförderung: „Die SNV fungiert gewissermaßen als eine Ausbildungsmaschine mit Netzwerkeffekt“, erläutert Eckhard Schwarzer. „Dort engagieren sich viele junge Leute mit Potenzial, die ihre erste praktische Arbeitserfahrung nach dem Studium machen. Sie erwerben dabei das perfekte Rüstzeug, um später in Ministerien, Verbänden, Parteien oder Stiftungen wertvolle Arbeit zu leisten.“

Über DATEV-Stiftung ZukunftDie DATEV-Stiftung Zukunft ist eine gemeinnützige Stiftung in Trägerschaft der DT Deutsche Stiftungstreuhand AG, Fürth, die sich der Förderung und Fortentwicklung von Maßnahmen in den Bereichen IT und Datenschutz, Finanz-, Steuer- und Rechtswesen sowie Genossenschaftswesen widmet. Sie wurde 2014 von der DATEV eG gegründet, um nachhaltig Projekte aus allen Bereichen zu unterstützen, die vom Kernanliegen der Genossenschaft als IT-Dienstleister der steuerberatenden, wirtschaftsprüfenden und rechtsberatenden Berufe inspiriert sind.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Den DATEV Challenge Roth auch digital erleben

Fans auf der ganzen Welt können Top-Triathleten live verfolgen

Den DATEV Challenge Roth auch digital erleben

(Mynewsdesk) Nürnberg, 24. April 2018: Auch im Sport eröffnet die Digitalisierung neue Optionen. Beim DATEV Challenge Roth werden einzelne ausgewählte Triathleten in diesem Jahr ein „Smart Shirt“ tragen, wenn sie ins Rennen starten. Das neu entwickelte Oberteil des Unternehmens Teiimo misst die Herzfrequenz der Sportler. Dünne und flexible Elektroden, die in das Shirt integriert sind, erfassen dazu 250 Mal pro Sekunde ihre Herzaktivität. Diese Informationen senden sie ebenso wie den Standort der Athleten, die Geschwindigkeit, die Schrittzahl, die Zwischenzeit sowie die hochgerechnete Zielzeit in das bewährte „Telekom Connected Sports System“.

Unterstützt wird das von der Deutschen Telekom zusammen mit SAS Technologies entwickelte Echtzeit-Tracking-System inklusive der neuen Smart Shirts unter anderem vom Titelsponsor des Challenge Roth, der DATEV eG. Deren Marketing-Chef Claus Fesel zeigt sich begeistert von der Erweiterung durch die clevere Kleidung: „Auf Basis der Daten, die die Smart Shirts funken, können Fans auf der ganzen Welt nun über die gesamte Zeit des Rennens live mit ihren Lieblingssportlern mitfiebern. Die Lösung liefert ein schönes Beispiel dafür, wie die Digitalisierung in unterschiedlichsten Lebensbereichen Zusatznutzen erschließen kann.“

Wie in den Vorjahren können die Fans via Echtzeit-Tracking jederzeit verfolgen, wo sich ihre Staffelpartner, Familienangehörigen oder Idole auf der Strecke befinden. Zusätzlich bekommen sie nun auch die Status-Informationen über die Top-Sportler angezeigt. Abrufen lassen sich die erfassten Daten über eine Plattform namens „ Live-Rank„. Auf diese haben Sportbegeisterte weltweit per Smartphone, Computer oder Tablet Zugriff. Auch die Athleten profitieren vom System, da es mit einem SOS-Knopf ausgestattet ist. Damit können sie im Notfall die Rettungsstellen alarmieren, um schnellstmöglich Hilfe zu bekommen.

Als Titelsponsor des Challenge in Roth engagiert sich DATEV bereits im sechsten Jahr. Neben der allgemeinen Förderung des Events ist das Unternehmen dabei auch sportlich aktiv. Beim diesjährigen DATEV Challenge Roth starten erneut 100 DATEV-Athleten. Insgesamt stellen sich 20 Mitarbeiter- und 10 Mitgliederstaffeln sowie je fünf Mitarbeiter und Mitglieder als Einzelstarter der Herausforderung. Aber nicht nur die Triathleten fiebern dem traditionsreichen Rennen entgegen: Gemeinsam mit rund 250.000 Fans werden zahlreiche DATEV-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entlang der Wettkämpfe auch in diesem Jahr die Teilnehmer unterstützen.

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Auch Arbeitnehmer im Home-Office dürfen Sodexo Restaurantschecks erhalten. Adobestock_142959990, GT (Bildquelle: Bild: Adobestock_142959990, GT)

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
„Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt“, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. „Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als „Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte“. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig“, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

„Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent. Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: „Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen“. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [GT230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

Messe Zukunft Personal Stuttgart & Hamburg. DATEV präsentiert Lösungen für medienbruchfreie Prozessketten

Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. April 2018: Wie viele gesellschaftliche Bereiche durchläuft die Personalwirtschaft derzeit eine Entwicklung hin zu mehr Digitalisierung und zunehmender Automatisierung von Verwaltungsprozessen. Dazu müssen Software-Lösungen noch besser miteinander verzahnt werden. Wie sich im Personalbereich mit modernen Lösungen durchgängige Prozessketten ohne Medienbrüche schaffen lassen, zeigt die DATEV eG auf der Messe Zukunft Personal in Halle 1, D.20 (Stuttgart) sowie in Halle A1, Stand C.07 (Hamburg).

Ein für Personalabteilungen nach wie vor bestimmendes Thema ist der demografische Wandel. Geeignete Arbeitnehmer zu finden und diese zu binden, wird immer herausfordernder. Welche neuen Methoden und Hilfsmittel bei der Personalbeschaffung wirklich helfen und welche Themen lediglich Verschwendung von Zeit und Ressourcen bedeuten, erläutert Stefan Scheller, verantwortlich für die Arbeitgebermarken-Kommunikation der DATEV und bekannter HR-Blogger. Messebesucher der Personal haben an beiden Veranstaltungsorten im Rahmen des Messeprogramms die Möglichkeit, seinen Vortrag „Personalbeschaffung up2date“ zu hören.

Am DATEV-Stand zeigen Fachleute geeignete Lösungen für digitale HR-Prozesse. Die Angebote reichen von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen, die unabhängig von Betriebsgröße und Branche eingesetzt werden können. Lösungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung runden das Angebot ab. Einen Schwerpunkt bildet das Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online für den digitalen Austausch mit den Mitarbeitern. Darüber können Beschäftigte sowohl ihre Gehaltsdokumente komplett elektronisch beziehen oder während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und der Abrechnungsstelle bereitstellen.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Geringwertige Wirtschaftsgüter

Ein bisschen investieren, viel Steuern sparen

Geringwertige Wirtschaftsgüter

(Mynewsdesk) Nürnberg, 12. April 2018: Vor dem Finanzamt sind nicht alle Anschaffungen gleich. Bei manchen betrieblichen Investitionen geht die Finanzverwaltung davon aus, dass die gekauften Gegenstände sich aufgrund ihres niedrigen Werts auch schnell abnutzen. Das sind die sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgüter – und diese dürfen Unternehmer seit Jahresbeginn sogar bis zu 800 Euro netto Anschaffungspreis im gleichen Jahr vollständig steuerlich geltend machen. Die Neuregelung gilt erstmals für Gegenstände, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft werden.

Es macht einen Unterschied, ob Sie einen neuen Firmenwagen für 25.000 Euro kaufen – oder ein kleines Aktenregal für 350 Euro. Aber auch geringwertige Wirtschaftsgüter sind ganz normale Wirtschaftsgüter. Das bedeutet, dass Unternehmer sie prinzipiell über die von der Finanzverwaltung vorgeschriebene Nutzungsdauer abschreiben können. Allerdings müssen sie es nicht. Denn für diese Güter gelten besondere Regeln: Als Unternehmer können Sie diese Investitionen auch sofort und in voller Höhe als Betriebsausgabe ansetzen. Bis Ende 2017 lag die Grenze dafür bei 410 Euro. Zum Jahresbeginn wurde der Betrag auf 800 Euro netto aufgestockt.

Nicht immer werden Wirtschaftsgüter aber für den Betrieb neu gekauft. So mancher Gegenstand wird auch gebraucht aus dem Privatvermögen eingelegt. „Bei einer solchen Einlage ins Betriebsvermögen zählt jedoch der Wert zum Zeitpunkt der Einlage – und nicht der Anschaffungswert“, erklärt Dr. Robert Mayr, Steuerberater und Vorstandsvorsitzender der DATEV.
Die Qual der Wahl: Abschreiben oder sofort geltend machenBei den geringwertigen Wirtschaftsgütern hat der Gesetzgeber drei Untergruppen gebildet. Diese können steuerlich unterschiedlich behandelt werden:

* Wenn die Anschaffungskosten für das geringwertige Wirtschaftsgut nicht mehr als 250 Euro netto betragen, haben Sie die Qual der Wahl: Sie dürfen die Ausgaben für das geringwertige Wirtschaftsgut entweder sofort im Jahr des Kaufs als Betriebsausgabe absetzen. Oder aber Sie entscheiden sich dafür, die Kosten über die Nutzungsdauer abzuschreiben. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn Sie Ihr Unternehmen gerade erst gegründet und noch keinen oder einen nur sehr niedrigen Gewinn haben.
* Haben Sie für das jeweilige geringwertige Wirtschaftsgut zwischen 250 und 800 Euro netto ausgegeben, dürfen Sie ebenfalls die Sofortabschreibung wählen. Dann müssen Sie diese Investitionen in ein laufendes Verzeichnis aufnehmen. Auch bei dieser Variante haben Sie die Möglichkeit, das GWG normal abzuschreiben.
* Für Anschaffungen mit einem Wert von mehr als 250 Euro bis zu 1.000 Euro haben Sie noch eine andere Alternative: die sogenannte Pool-Regelung. Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entscheiden, müssen Sie für alle im betreffenden Jahr gekauften Gegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 250 und 1.000 Euro einen Sammelposten bilden. Die gesammelten Anschaffungskosten des Jahres werden über fünf Jahre verteilt als Betriebsausgaben geltend gemacht.
„Meist wählen Unternehmer die zweite Möglichkeit, da diese hohe Abzugsmöglichkeiten im gleichen Jahr bietet. Die dritte Variante, die Pool-Regelung, kann in den Fällen interessant werden, in denen das gekaufte Gut knapp über der 800-Euro-Grenze liegt und normalerweise über lange Zeit abgeschrieben werden müsste – etwa, wenn es sich um Büromöbel handelt“, erläutert Dr. Robert Mayr. Ein Beispiel: Sie kaufen in diesem Jahr einen Schreibtisch zum Nettopreis von 897 Euro. Normalerweise müssen Büromöbel über 13 Jahre abgeschrieben werden. Das wäre hier ein Abschreibungsbetrag von 69 Euro jährlich. Im Pool kann der Schreibtisch über fünf Jahre mit 179,40 Euro steuerlich abgeschrieben werden.

Zwischen den Varianten zwei und drei können Sie wählen, müssen sich allerdings für die Anschaffungen in einem Jahr festlegen. „Sie dürfen also nicht im gleichen Jahr zwischen Sofortabschreibung und Sammelposten hin- und herwechseln. Besprechen Sie sich mit Ihrem Steuerberater, am besten bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses, welche Alternative für Sie und für welches Wirtschaftsjahr sinnvoll ist“, empfiehlt Robert Mayr.

Ab einem Anschaffungswert von 1.000 Euro netto müssen Sie die Ausgaben für Ihre Neuinvestition auf jeden Fall abschreiben. Die Nutzungsdauer für das jeweilige Wirtschaftsgut können Sie in der AfA-Tabelle des Bundesfinanzministeriums nachlesen.

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Innovative Kommissionierung via Software

DATEV steigert durch Digitalisierung Effizienz im Druckbetrieb

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(Mynewsdesk) Nürnberg, 29. März 2018: Die DATEV eG hat in ihrem Druck-, Logistik- und Servicezentrum den Arbeitsschritt der Kommissionierung digitalisiert. Statt der bisherigen automatischen Kommissioniermaschinen führt nun eine spezielle Software die jeweiligen Druckerzeugnisse für die Kunden zusammen – und zwar bereits, bevor sie gedruckt werden. So schafft DATEV trotz vieler heterogener Druckjobs, die pro Adressat anfallen, die Sendungen auf effiziente Weise portooptimiert zusammenzustellen. Das dazu bislang notwendige automatische Versandlager hat das Unternehmen im Zuge der Umstellung abgebaut. Dort wurden die Druckseiten zuvor zwischengelagert, um sie je nach Kundenwunsch zu einem bestimmten Zeitpunkt gesammelt auf den Postweg zu bringen.

DATEV ist das erste Unternehmen, das eine elektronische Kommissionierung im Druckbetrieb eingeführt hat. Die Software dafür ist von Mitarbeitern komplett in Eigenprogrammierung entwickelt worden. Basis für das System sind die Möglichkeiten moderner, leistungsfähiger Digitaldruckmaschinen, die unterschiedliche Druckerzeugnisse auf einem System ausgeben können. Während zuvor für den Druck verschiedener Auswertungen mehrere Drucksysteme nötig waren, reicht nun im Wesentlichen eines, das sowohl ein- als auch doppelseitig und schwarzweiß wie auch farbig drucken kann. Im Zuge des Technologiewechsels spart DATEV Maschinen, Drucksysteme, Energie und Fläche ein. Daraus ergeben sich insgesamt rund drei Millionen Euro pro Jahr an Aufwandsersparnis für den Druckbetrieb.
Kapazitätsgewinn befördert WachstumDie durch die elektronische Kommissionierung eingesparten personellen und Infrastruktur-Ressourcen kommen nun an anderer Stelle im Unternehmen zum Einsatz. So arbeiten die zuvor in der maschinellen Kommissionierung Beschäftigten nach entsprechenden Aus- und Fortbildungen inzwischen im wachsenden Geschäftsfeld IT-Sourcing. Zu diesem 2005 gegründeten Angebot gehört neben Rechenzentrumsdienstleistungen auch ein Druck- und Versandservice z. B. für Banken und Versicherungen. Über diese Aufträge gelingt es der Genossenschaft, die Infrastruktur und Produktionsressourcen auch in den sogenannten Schwachlastphasen produktiv zu halten.

Insgesamt erstellt das Druck-, Logistik- und Servicezentrum der DATEV auf einer Produktionsfläche von rund 9.300 Quadratmetern monatlich im Schnitt mehr als 80 Millionen Druckseiten. In erster Linie handelt es sich dabei um Auswertungsdaten aus den DATEV-Anwendungen zur Finanz- und Lohnbuchführung, die die Genossenschaftsmitglieder – hauptsächlich Steuerberater – in Nürnberg drucken lassen.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

Verstorbener Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier wird Namensgeber für Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“

Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. März 2018: Die Stadt Nürnberg ehrt den verstorbenen Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier Dr. Heinz Sebiger in besonderer Weise: Im Beisein von Familienangehörigen sowie des DATEV-Vorstands hat Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, am Tag des 95. Geburtstags die Umbenennung eines Teilstücks der Mendelstraße in „Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“ vorgenommen. Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG erklärte im Rahmen der kurzen Feierlichkeit: „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass die Stadt damit das Lebenswerk und die große Bedeutung unseres Gründers in solch herausragender Weise ehrt“.

Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas betonte: „Dr. Heinz Sebiger war ein Visionär und Pionier der Digitalen Transformation. An den heute hochaktuellen digitalen Themen bis hin zur IT-Sicherheit hat er bereits vor Jahrzehnten gearbeitet. Mit der DATEV eG hat er eines der bedeutendsten, innovativsten und beschäftigungsstärksten Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg geschaffen.“

Die Namensgebung bezieht sich auf das Teilstück der Mendelstraße zwischen Fürther Straße und Adam-Klein-Straße. In direkter Nachbarschaft war die DATEV von Sebiger vor 52 Jahren gegründet worden, vor vier Jahren wurde auf der anderen Straßenseite der DATEV IT-Campus 111 mit Parkhaus eröffnet.
Ehrung eines herausragenden Bürgers und UnternehmersSebiger hatte die DATEV 1966 als Genossenschaft gegründet und von einer kleinen Selbsthilfeorganisation zu einem der größten Softwarehäuser und IT-Dienstleister in Deutschland aufgebaut. Als er nach 30 Jahren den Vorstandsvorsitz an seinen Nachfolger Prof. Dieter Kempf übergab, zählte die Genossenschaft im Geschäftsjahr 1996 bereits über 4.700 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von einer knappen Milliarde DM (989 Millionen DM). Sebiger gilt als einer der drei deutschen IT-Pioniere neben Konrad Zuse und Heinz Nixdorf.

Auch wenn von Cloud-Technologien Mitte der 1960er Jahre noch lange nicht die Rede war, so hatte Sebiger mit der Idee der zentralen Datenverarbeitung den Weg dafür bereitet: Um die Effizienz von Buchhaltern deutlich zu erhöhen, hatte der damalige Steuerbevollmächtigte die Idee, die elektronische Verarbeitung von Buchführungsdaten in einem eigenen berufsständischen Rechenzentrum zu bündeln und durch eine Genossenschaft selbst zu verantworten. Zu Sebigers Lebenswerk gehört auch sein steter Kampf gegen den Steuerdschungel. Immer wieder erinnerte er die jeweiligen Bundesregierungen an deren Versprechen, Steuergesetze zu vereinfachen und zu professionalisieren.

Neben seiner Verantwortung für die Genossenschaft hatte Sebiger zahlreiche Ehrenämter inne: Als Präsident der Steuerbevollmächtigtenkammer Nürnberg und der heutigen Steuerberaterkammer, denen er zusammen 30 Jahre lang vorstand und deren Ehrenpräsident er war. Von 1975 bis 1995 gehörte er dem Präsidium der Bundessteuerberaterkammer an. Im Jahr 1980 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden, 1988 das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität Erlangen-Nürnberg verlieh Sebiger 1986 die Ehrendoktorwürde, und 1997 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Nürnberg ernannt.

Außerdem erhielt er als Auszeichnungen die Ehrennadel in Gold des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes sowie den Ehrenring in Gold der Bundessteuerberaterkammer, der 2007 erstmals für ein Lebenswerk vergeben wurde. 2008 erhielt der Japanfreund und -kenner den Orden der Aufgehenden Sonne am Band im Namen des japanischen Kaisers für seine Verdienste um die IT-Unterstützung des Steuerberater-Berufsstands in Japan.

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=== Dr. Robert Mayr und Dr. Michael Fraas enthüllen mit Familienangehörigen sowie DATEV-Vorstandsmitgliedern das neue Straßenschild. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

Gemeinsame Studie von DATEV und handwerk magazin

Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

(Mynewsdesk) Nürnberg, 20. März 2018: Handwerker treiben die Digitalisierung in ihren Betrieben voran. Dabei haben sie auch einen Blick auf die effizientere Gestaltung der kaufmännischen Prozesse. Das zeigt eine repräsentative Umfragestudie, die vom Institut Research Now im Auftrag der DATEV eG und dem handwerk magazin durchgeführt wurde. Demnach wollen fast drei Viertel der Betriebe „sicher“ oder „eher ja“ in den kommenden zwölf Monaten ihre kaufmännischen Prozesse effizienter gestalten. Dabei steht das Thema Rechnungserstellung bei über 52 Prozent der Handwerker in der Prioritätenliste ganz oben, obwohl hier bereits ein hoher Digitalisierungsgrad erreicht ist. Denn knapp 60 Prozent geben an, dass sie beim Erstellen von Rechnungen mit digitalen Lösungen arbeiten, die über die bloße Nutzung von E-Mail, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung hinausgehen.

„Insbesondere bei der Kommunikation und dem Datenaustausch hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert“, sagte Stefan Wunram, Leitender Berater Trends & Strategien der DATEV eG, auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München. In den Unternehmen würden ganz selbstverständlich die Vorteile der Digitalisierung genutzt, die die Menschen aus ihrem Alltag kennen. Deutlich werde das daran, dass inzwischen über 80 Prozent der befragten Handwerker kaufmännische Belege per E-Mail erhalten. Über 47 Prozent setzten zudem im Kontakt mit dem Steuerberater auf moderne digitale Lösungen.
Das Handwerk hat die Chancen der Digitalisierung erkanntBegeistert zeigte sich Olaf Deininger, Chefredakteur des handwerk magazins, von den Ergebnissen der Umfrage. „Sie zeigen“, so Deininger, „dass die Betriebe im Handwerk mit der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse schon weiter sind, als viele Experten bislang vermutet haben.“ Auch kleine Unternehmen gehörten zu den Vorreitern beim Einsatz moderner Technik, beispielsweise im Kundenkontakt und im Einkauf. „Damit wird deutlich, dass das Handwerk die Chancen der Digitalisierung erkannt hat und diese Chancen auch nutzt oder zeitnah nutzen möchte,“ stellte Deininger fest.

Angesichts der hohen Bereitschaft zum Einsatz digitaler Lösungen überraschte es bei der Auswertung der Umfrageergebnisse, dass trotzdem zwei Drittel (66,9 Prozent) der Befragten angeben, noch eine Papierablage zu pflegen, teilweise parallel zur digitalen Archivierung. „Hier gibt es eindeutig noch Optimierungspotenzial“, sagte Wunram. Denn so wie dies aussehe und auch oft noch beobachtet werde, drucken viele ihre E-Mail-Rechnungen aus und archivieren sie auf diesem Wege. „Das ist aber weder effizient noch GoBD-konform. Hier besteht dringender Beratungsbedarf durch den Steuerberater“, so der Leitende Berater.
Mehrwert durch die digitale Anbindung an die SteuerberatungskanzleiGanz allgemein scheint es demnach den meisten befragten Handwerkern nicht bewusst zu sein, dass der eigene Steuerberater sie bei der effizienteren Gestaltung ihrer kaufmännischen Prozesse mit Hilfe digitaler Lösungen unterstützen kann. Nur knapp 18 Prozent sprechen laut der Umfrage mit ihm darüber. Wunram: „Das überrascht, denn Steuerberater arbeiten seit über 50 Jahren mit digitalen Lösungen und haben ein entsprechendes Know-how aufgebaut.“

Der DATEV-Experte verwies darauf, dass laut einer Studie der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. sich allein mit einem durchgängig digital gestalteten Prozess zur Rechnungserstellung und Rechnungsprüfung, etwa unter Einsatz des ZUGFeRD-Formates für elektronische Rechnungen, 60 bis 80 Prozent der Kosten dafür einsparen ließen. „Durch die digitale Anbindung an die Steuerberatungskanzlei erschließt sich zusätzlicher Mehrwert“, so Wunram.

Über das Auslagern etwa des betrieblichen Rechnungswesens an den Steuerberater könnten Unternehmen mit geringem Aufwand schnell den größten Mehrwert erhalten. „Viele kaufmännische Daten liegen heute digital vor und werden vom Steuerberater elektronisch für das Finanzamt aufbereitet. Da ist es nur ein kleiner Schritt, diese Daten stets aktuell auch für den Unternehmer nutzbar zu machen, um damit etwa das Zahlungswesen und das Mahnwesen gleich mit zu erledigen.“Glücksspiel Kassen-NachschauAls „Glücksspiel“ bezeichnete Wunram den Umgang mit dem Thema Kassen-Nachschau, der sich in den Umfrageergebnissen zeigt. Demnach fühlen sich nur 27,2 Prozent aller Befragten gut bis sehr gut, 18,8 Prozent eher schlecht oder gar nicht informiert. Nur etwas über 13 Prozent der Betriebe, die eine Kasse haben, sind angesichts der seit Anfang dieses Jahres möglichen unangekündigten Kassen-Nachschau bereits tätig geworden. Hier sind die Branchen Lebensmittel (21,1 Prozent) und Privater Bedarf (23,1 Prozent) noch am besten vorbereitet. Auch hier sei dringend ein Gespräch mit dem Steuerberater angeraten, resümierte Wunram.

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DATEV im Trend der digitalen Transformation

Vorläufige Geschäftszahlen 2017 der DATEV eG: Umsatzsteigerung auf 978 Millionen Euro mit 5,4 Prozent sehr deutlich über Markt

DATEV im Trend der digitalen Transformation

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. März 2018: Die digitale Zusammenarbeit zwischen Kanzleien, Unternehmen und Verwaltung nimmt weiter Fahrt auf, die Konjunktur läuft: Mit diesem Rückenwind ist der Softwareanbieter und IT-Dienstleister DATEV im vergangenen Geschäftsjahr absolut so stark gewachsen, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Im Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2017 stieg der Umsatz der Genossenschaft um 5,4 Prozent auf 978 Mio. Euro (im Vorjahr 928,3 Mio. Euro). Die Wachstumsrate lag erneut deutlich über der Entwicklung des IT-Markts (+3,9 Prozent) sowie des Bruttoinlandsprodukts (+2,2 Prozent).

Vor allem zwei große Trends haben zu diesem Wachstumsschub geführt: Die zunehmende Digitalisierung im Bereich der betriebswirtschaftlichen Prozesse – also von der Buchführung über die Bilanzierung bis zur Steuerdeklaration – hatte eine verstärkte Nachfrage und deutlich steigende Anwenderzahlen zur Folge. Dies trug zu knapp zwei Dritteln zum Wachstum bei. Zum Beispiel konnte dabei die Zahl der im DATEV-Rechenzentrum gespeicherten Buchungsbelege um 174 Mio. auf mehr als 700 Mio. gesteigert werden. Die Dynamik der Digitalisierung kennzeichnet auch die deutliche Steigerung der Zahl der Unternehmen, die digitales Belegbuchen nutzen. Hier kommen pro Monat allein 4.700 Unternehmen hinzu. 2016 waren es noch 3.300.

Ein weiteres Drittel des Umsatzwachstums kann auf die derzeit laufende Konjunktur und die Zunahme der Erwerbstätigen in Deutschland zurückgeführt werden. Daraus resultierte zum Beispiel auch ein neuer Rekord bei den über DATEV-Systeme abgerechneten Arbeitnehmern: Im Jahr 2017 hat der genossenschaftliche Dienstleister bei den erstellten Lohnabrechnungen die 150-Millionen-Marke geknackt. Im Monatsschnitt erhalten 12,5 Mio. Arbeitnehmer ihren Entgeltnachweis mit Hilfe von DATEV, rund 370.000 davon bereits rein digital – was einer Verdopplung in nur einem Jahr entspricht.

„Für die rasant zunehmende Digitalisierung der Zusammenarbeit zwischen den Kanzleien, den steuerlichen Beratern, den Unternehmen und den Arbeitnehmern haben wir die richtigen Lösungen am Markt“, kommentiert Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG die Geschäftszahlen des Jahres 2017. „Davon profitieren aber nicht nur wir als genossenschaftliches Unternehmen, das sich als Treiber der digitalen Transformation im Sinne unserer Mitglieder versteht, sondern vor allem unsere Mitglieder selbst – also gut 40.500 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – und natürlich deren Mandanten, deren digitale Transformation ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse wir unterstützen.“

Dank einer im Vergleich zum Umsatzwachstum geringeren Steigerung des Betriebsaufwands (um 5,0 Prozent) konnte das Betriebsergebnis um 11,4 Prozent auf 60,5 Mio. Euro gesteigert werden (im Vorjahr 54,3 Mio. Euro).

Gleichzeitig stieg die Zahl der DATEV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum 31.12.2017 im Jahresvergleich noch einmal um 287 auf insgesamt 7.292.

Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – blieb bei bestehenden Konzentrationstendenzen im steuerberatenden Berufsstand mit 40.555 nahezu stabil.

Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt wie schon im Vorjahr 5,0 % des rückvergütungsfähigen Umsatzes und wird sich dank des gestiegenen rückvergütungsfähigen Umsatzes auf 41,2 Mio. Euro netto (im Vorjahr 39,6 Mio. Euro) belaufen. Diese Rückvergütung ist abhängig von der Beschlussfassung in Vorstand und Aufsichtsrat. Über die Feststellung des Jahresabschlusses entscheidet die Vertreterversammlung der DATEV, die für Ende Juni 2018 in Nürnberg geplant ist.

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