Tag Archives: Logistikdienstleister

Auto Verkehr Logistik

Spatenstich am neuen Logistikzentrum

Walter Eckhardt GmbH verlagert Firmensitz

Spatenstich am neuen Logistikzentrum

(Bildquelle: foto-futterknecht.de)

Die Walter Eckhardt GmbH ist auf Wachstumskurs: Gestern fiel in Korntal-Münchingen der Startschuss für das neue Logistikzentrum des Unternehmens. Bereits Ende nächsten Jahres sollen die neue Hauptverwaltung sowie die modernen Umschlags- und Hochregallager in Betrieb gehen.

Bei freundlichem Herbstwetter erfolgte am 10. Oktober 2017 der symbolische Spatenstich für den neuen Firmensitz. „Der Bau ist ein Schlüssel für die zukünftige Erfolgsstory unseres Unternehmens“, unterstrich Geschäftsführer Marc Eckhardt. Denn angesichts der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Logistikdienstleistungen im „Ländle“ seien die bestehenden Räumlichkeiten des Betriebs zunehmend an ihre Grenzen gestoßen.

Am neuen Standort in unmittelbarer Nähe zur Autobahnausfahrt Stuttgart-Zuffenhausen sollen nun eine vierstöckige Hauptverwaltung, ein Umschlagslager mit 2.600 m² Fläche sowie ein Hochregallager mit 11.000 Paletten-Stellplätzen und 1.750 m² Blocklagerfläche künftig den Weg zu effizienten Logistikprozessen und weiterem Wachstum ebnen. Insgesamt soll der Neubau rund 15 Millionen Euro kosten – davon werden 4,2 Millionen für den Baugrund und 8,3 Millionen Euro für das neue Gebäude fällig. Marc Eckhardt ist sich sicher, dass sich die Investition schon bald rechnen wird: „Wir gehen davon aus, dass wir künftig vor allem in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut neue Geschäftspotenziale erschließen können“, erklärte der Geschäftsführer.

Mit dem Neubau erweitert der Logistikspezialist aber nicht nur seine Umschlagskapazitäten. Geschäftsführer Marc Eckhardt bekennt sich damit auch ganz bewusst zum Standort Korntal-Münchingen. Denn die neue Zentrale ist gerade einmal fünf Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt. „Die Logistikbranche wächst, Korntal-Münchingen ist mit seiner Lage für diese Entwicklung prädestiniert, wir sind froh, mit Eckhardt ein hier in der Region verbundenes Familienunternehmen mit dieser Fläche zu unterstützen“, sagte Dr. Joachim Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen beim symbolischen Spatenstich.

Auch bei der Planung setzte der Logistikdienstleister bewusst auf kompetente Partner aus der Region: Das auf Logistikprozesse spezialisierte Planungsbüro Keller Group Consulting aus Ditzingen lieferte nicht nur die Blaupause für das neue Gebäude, sondern holte auch das Bauunternehmen Ten Brinke mit seiner Böblinger Niederlassung ins Boot. „Es sind besonders auch die privaten Investoren in Deutschland, die unsere Erfahrung als Immobilienunternehmen schätzen, dieses Vertrauen wollen wir hier in der Region festigen“, erklärte Ten Brinke-Projektleiter Niek Hassink.
Gesteuert wird das Logistiklager künftig mithilfe einer innovativen IT-Lösung, die sich mühelos mit unterschiedlichen den ERP-Systemen verzahnen lässt. „Damit können wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden an effiziente Lager- und Warenflussprozesse künftig noch besser gerecht werden“, ist Geschäftsführer Marc Eckhardt überzeugt.

Bildunterschrift:
Von links nach rechts
W. Anton, Gemeinderat | E.Salzmann, Leiter Lagerlogistik bei Eckhardt | M. Eckhardt, Geschäftsführer Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik | Dr. J. Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen | M. Schrempp, Gemeinderat | V. Noack, Gemeinderätin | M. Leuffer, Gemeinderätin | Niek Hassink, Projektleiter Ten Brinke

Über Eckhardt Logistik
Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik ist ein seit dem Gründungsjahr 1987 familiengeführter Spezialist für Transport- und Lagerlogistik und in Stuttgart, im Ländle, sowie darüber hinaus erfolgreich tätig. Rund 100 Mitarbeiter/-innen betreuen überwiegend regional aktive Gewerbe- und Industriekunden mit außergewöhnlich zu-verlässigen Transport- und Lagerlösungen, insbesondere in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut.
Als Systempartner renommierter Speditionskooperationen wie ELVIS, ILN und VTL bietet das Logistikunternehmen alle Vorteile intelligenter und flächendeckender Netzwerke, die Märkte und Menschen täglich europaweit verbinden.

www.eckhardt-logistik.de

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Logistikimmobilien-Seismograph: Logistikdienstleister setzen zur Aufholjagd an

Q2/2017: Seit 2015 stehen erstmals wieder die Logistikdienstleister bei der Nutzung neu entstehender Flächen an der Spitze.

Logistikimmobilien-Seismograph: Logistikdienstleister setzen zur Aufholjagd an

Logistikimmobilien-Seismograph von Logivest Q2/2017

Über 924.000 Quadratmeter neu gebaute Logistik- und Lagerfläche, das ist das zentrale Ergebnis des Logistikimmobilien-Seismographen Q2 2017. Der Marktbericht wird vierteljährlich durch das Beratungsunternehmen Logivest in Kooperation mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) herausgeben. Mit diesem guten Wert und den rund 976.000 Quadratmetern Lagerfläche aus dem ersten Quartal ergibt sich ein Volumen von rund 1,9 Millionen Quadratmetern für die erste Jahreshälfte 2017. Das entspricht rund 54 Prozent des gesamten Neubauvolumens aus 2016. Auch bei der Nutzerstruktur zeigt sich der Markt dynamisch: Der bisherige Spitzenreiter Handel wird durch die Logistikdienstleister abgelöst.

Die Nutzergruppe der Logistikdienstleister besitzt mit 48 Prozent aktuell einen überproportional hohen Anteil an neu entstehenden Logistik- und Lagerflächen. Im Vorjahr machte sie lediglich ungefähr ein Drittel aus. Diese Umverteilung geht vor allem zu Lasten industrieller Ansiedlungen, die zum Halbjahr 2017 nur noch 20 Prozent statt der 30 Prozent aus 2016 verzeichnen können. Der boomende Handelssektor weist mit 32 Prozent lediglich geringfügige Strukturveränderungen gegenüber dem Vorjahresanteil von 36 Prozent auf. „Einen ähnlich deutlichen Vorsprung haben die Logistikdienstleister seit 2014 nicht mehr verzeichnen können und vor dem Hintergrund des anstehenden Weihnachtsgeschäftes in der zweiten Jahreshälfte, bleibt es spannend, ob die Logistikdienstleister ihre Aufholjagd fortsetzen oder der Handel auch 2017 wieder die stärkste Nutzergruppe bei Neubauten darstellt“, ordnet Logivest Geschäftsführer Kuno Neumeier die Zwischenbilanz ein.

Pharma-Branche: Ausbau steht vor Neubau

Heruntergebrochen auf die einzelnen Nutzerbranchen zeigt vor allem der Pharma-Sektor aufgrund des demografischen Wandels sowie des allgemeinen Trends hin zu einem höheren Gesundheitsbewusstsein hohes Wachstumspotenzial. Dennoch ist die Neubauaktivität innerhalb der Branche eher moderat. In 2016 blieb sie mit knapp 30.000 Quadratmetern sogar deutlich hinter dem durchschnittlichen Flächenzuwachs von rund 70.000 Quadratmetern seit 2011. „Dass sich das Potenzial des Pharma-Sektors nicht direkt in einer positiven Neubaudynamik widerspiegelt, ist den meist spezifischen Nutzungsanforderungen, die im Umkehrschluss zu höheren Kosten führen, geschuldet. Zudem unterliegen die Objekte häufig auch den Kriterien zur Lagerung wassergefährdender Stoffe, wodurch sie eingeschränkt drittverwendungsfähig und damit wenig Investorenrelevant sind. Statt in den Neubau wird dementsprechend zuerst in den Ausbau bestehender Objekte und die Effizienzsteigerung mittels Automatisierung investiert“, erläutert Neumeier weiter.

Weitere Informationen zum Logistikimmobilien-Seismograph sowie ein großes Angebot an Lagerfläche finden Unternehmen aus Handel, Industrie/Produktion und Logistikdienstleister auf der Website des Logistikimmobilien-Spezialisten Logivest.

Die Logivest GmbH mit Hauptsitz in München ist spezialisiert auf die Beratung und Vermarktung rund um Logistikimmobilien und Logistikstandorte in Deutschland. Dabei sind bei Logivest die Dienstleistungen in den Bereichen Vermietung, Transaktionsberatung und New Development angesiedelt.

Das Schwesterunternehmen Logivest Concept ist auf die Analyse von Logistikstandorten und Infrastruktureinrichtungen, die Entwicklung von Nutzungskonzepten und Positionierungen sowie Standortvermarktung und Vertriebsunterstützung spezialisiert. Zudem berät Logivest Concept Unternehmen der Logistikbranche etwa bei der Neugestaltung ihrer Prozesse oder bei Unternehmens-Akquisitionsentscheidungen.

GEWERBEGEBIETE.de ist ein Service der Logivest GmbH. Unter Gewerbegebiete.de wurde ein Portal gelauncht, auf dem E-Commerce-Unternehmen sich einen Überblick über Gewerbegebiete in Deutschland verschaffen können, die die Anforderungen der Branche erfüllen. Abgebildet werden Infrastrukturdaten, Angaben zur Arbeitskräfteverfügbarkeit sowie Wirtschaftskennzahlen.

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Logivest GmbH
Daniela Schneider
Oberanger 24
80331 München
089388888525
daniela.schneider@logivest.de
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Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

(v. l.) Alpensped-Geschäftsführer Massimo und Christian Faggin (Bildquelle: Diözesan-Caritasverband Rottenburg-Stuttgart)

Mannheim-Stuttgart. Die Alpensped GmbH ist mit dem Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in der Kategorie 2 ausgezeichnet worden. Mit der Lea-Trophäe würdigen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Caritas und Diakonie das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen.

Egal, ob Nachhilfeprojekte für minderjährige Flüchtlinge, regelmäßige Zertifizierungen der Klimabilanzen für das Unternehmen oder eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik – beim Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped ist die Ausgewogenheit von Ökonomie, Ökologie und sozialem Engagement seit jeher ein unverzichtbares Kernelement der Firmenphilosophie. So gilt das Familienunternehmen in Baden-Württemberg und darüber hinaus als Vorreiter in Sachen Nachhaltiger Logistik. Beispielsweise unterstützt Alpensped ein Kompensationsprojekt, das Menschen in Tansania den Zugang zu Solarsystemen und somit zu sauberem Strom ermöglicht. Bereits seit Anfang 2011 neutralisiert das Unternehmen so seinen Energieaufwand in der Verwaltung und teilweise auch seine Transportdienstleistungen.

Hinzu kommt, dass sich etliche Hilfsorganisationen auf regelmäßige Unterstützung des Mannheimer Logistikdienstleisters verlassen können. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“, sagt Geschäftsführer Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, betont er. Gleichzeitig will Alpensped damit aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Das ist uns in den letzten Jahren hervorragend gelungen“, verweist der Geschäftsführer. Viele Mitarbeiter würden sich inzwischen mit der karitativen Ausrichtung des Logistikers identifizieren. „Die Auszeichnung mit der Lea-Trophäe bestätigt einmal mehr, dass wir mit dieser Ausrichtung richtig liegen“, freut sich Alpensped-Chef Faggin.

Die Freude ist berechtigt. Schließlich hatten sich in diesem Jahr 312 mittelständische Unternehmen für die Auszeichnung beworben – und damit einen neuen Rekord aufgestellt. „Der erneute Bewerbungsrekord verdeutlicht das ungebrochen hohe freiwillige, gesellschaftliche Engagement baden-württembergischer Unternehmen. Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft: Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen und sind ein wichtiges Charakteristikum Baden-Württembergs“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Hintergrund
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg wurde bereits zum elften Mal von Caritas und Diakonie sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg, verliehen. 312 Bewerbungen machten ihn erneut zum bundesweit teilnehmerstärksten Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement dieser Unternehmen.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Controller wären gerne Business Partner, aber ihnen fehlen die Werkzeuge

Horváth-Studie zeigt: Logistikdienstleister unterschätzen die Bedeutung des strategischen Controllings

Die Rolle des Controllers wandelt sich: War er früher in erster Linie Zahlenlieferant und Reporter, nimmt er nun eher die Rolle des Business Partners oder Navigators ein und möchte Entscheidungen im Unternehmen maßgeblich mitbestimmen. Um dieser Rolle gerecht zu werden, muss er auf Methoden wie strategisches Controlling zurückgreifen. Doch viele Unternehmen stellen ihren Controllern noch nicht die relevanten Werkzeuge zur Verfügung: Nur knapp ein Viertel der 45 befragten Entscheider aus der Logistikbranche bewertet die Bedeutung von strategischem Controlling als „sehr hoch“ oder „hoch“ und bei weniger als der Hälfte ist es umfassend im Einsatz. Dies zeigt die Studie „Controlling bei Logistikdienstleistern“ der Managementberatung Horváth & Partners.

Die Erwartungen an die Logistikbranche haben sich in den letzten Jahren sowohl im Privat- als auch im Geschäftskundenbereich deutlich gesteigert. Heute ist für viele Privatkunden die Lieferung von Paketen innerhalb von 24 Stunden selbstverständlich. Und im Geschäftskundenbereich sind zunehmend globale Produktionen, steigende Frachtvolumina und die enge Einbindung der Logistiker in die Just-in-time-Produktion ihrer Kunden weitere Herausforderungen. „Ein transparentes und effektives Controlling wird deshalb zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor in der Transport- und Logistikindustrie. Es stellt Informationen zur Verfügung, um Unternehmen zielgerichtet durch ein operativ und wirtschaftlich immer anspruchsvolleres Umfeld zu steuern“, erklärt Ulrich Aldinger, Experte für die Transport- und Logistikbranche bei Horváth & Partners.

Die hohe Relevanz des Controllings für den Unternehmenserfolg bescheinigen auch die Studienteilnehmer: Nur 24 Prozent sehen den Controller als reinen Zahlenlieferanten und somit betriebswirtschaftlichen Service für das Topmanagement. 37 Prozent definieren den Controller als Navigator mit Fokus auf der Gestaltung und Begleitung des Managementprozesses zur Zielfindung. Für den größten Teil der Befragten (39 Prozent) ist der Controller ein Business Partner, der mit dem Management auf Augenhöhe agiert, die Fachabteilungen maßgeblich in ihrer Entscheidungsfindung unterstützt und somit Einfluss auf die Ausrichtung des Unternehmens nimmt.

Die Bedeutung des strategischen Controllings wird unterschätzt

Um den Anforderungen an den Business Partner gerecht zu werden, darf im Werkzeugkasten der Controller das strategische Controlling nicht fehlen. Es hilft dem Topmanagement bei der langfristigen Ausrichtung des Unternehmens. Allerdings schreibt nur ein Viertel der Befragten dem strategischen Controlling eine sehr hohe bzw. hohe Bedeutung zu. „Dieses Ergebnis steht im Gegensatz zur eigenen Rollenwahrnehmung der befragten Unternehmen. Denn die Praxis zeigt, dass das strategische Controlling erfolgskritisch ist, um als Business Partner langfristig erfolgreich zu agieren“, kommentiert Aldinger das Ergebnis. Gefragt nach dem Implementierungsgrad, bewerten immerhin rund 40 Prozent diesen als „sehr hoch“ oder „hoch“.

SAP S/4HANA und Predictive Analytics sind die Fokusthemen der Zukunft

Ein dominierendes Thema im Management der Logistikdienstleiter ist die Digitalisierung des Finanzbereichs. So bewerten 62 bzw. 40 Prozent der befragten Unternehmen die Bedeutung von SAP S/4HANA bzw. Predictive Analytics als „sehr hoch“ oder „hoch“. Den Handlungsdruck in diesen Bereichen nehmen sie jedoch weniger ausgeprägt wahr: Nur ein Viertel denkt, dass sie im Bereich Predictive Analytics dringend aktiv werden müssen, bei SAP S/4HANA bewerten immerhin 40 Prozent den Handlungsdruck als „sehr hoch“ oder „hoch“. Aldinger erklärt: „Die Entscheider sehen zwar die wesentliche Bedeutung dieser Methoden, weisen ihnen aber, auch aufgrund der mit der Implementierung verbundenen Herausforderungen, aktuell noch nicht die höchste Priorität zu. Doch moderne Methoden sind notwendig, um mit einem leistungsfähigen Controlling die Steuerbarkeit der Logistikdienstleister langfristig zu erhalten.“

Über die Studie:

Für die Studie „Controlling bei Logistikdienstleistern“ wurden 45 Entscheider aus dem Topmanagement sowie dem gehobenen Management bei Logistikdienstleistern befragt. Vertreten sind überwiegend Post-, Kurier-, Express- und Paketdienste, Hafen- und Terminalbetreiber, Kontraktlogistik und Spedition. Die meisten der befragten Unternehmen sind mittelgroße Unternehmen, die einen Umsatz zwischen einer bis vier Milliarden Euro erzielen. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich insbesondere auf Deutschland und Europa. Bei Interesse an den detaillierten Studienergebnissen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Björn Bohlmann (bbohlmann@horvath-partners.com).

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Auto Verkehr Logistik

Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Christian Faggin, Alpensped (li) und Markus Kompp, SV Waldhof (Bildquelle: Alpensped / SV Waldhof)

Der Logistikdienstleister Alpensped bleibt Business Club Partner der Blau-Schwarzen und wird auch zukünftig mit einer Werbe-Bande im Carl-Benz-Stadion vertreten sein.

„Das ist seit sechs Jahren eine rundum vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Regionalligisten SV Waldhof Mannheim 07. Wir haben das auf Kontinuität angelegte Sponsoringengagement sehr gerne um eine weitere Saison verlängert“, freut sich Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin.

„Wir sind froh, mit Alpensped einen Partner zu haben, der unsere Philosophie teilt und unterstützt. Hier wird leistungsorientiert und schnell gearbeitet, auch für spontane Probleme und Anfragen wird eine Lösung gefunden. Dabei stehen Zusammenarbeit und Teamwork an erster Stelle, ganz wie bei unseren Spielern auf dem Feld“, so SVWGeschäftsführer Markus Kompp. Neben dem Sponsoring ist Alpensped auch seit Jahren Unterstützer der SV Waldhof Jugend.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Wolfgang Streb ist neuer Senior Sales Manager

Alpensped verstärkt Vertriebsteam

Wolfgang Streb ist neuer Senior Sales Manager

Wolfgang Streb ist neuer Senior Sales Manager bei Alpensped (Bildquelle: (Foto: Studio Kauffelt))

Mannheim – Die Alpensped GmbH baut ihr Team weiter aus. Seit dem 1. April verstärkt Wolfgang Streb als Senior Sales Manager die Vertriebsmannschaft des Mannheimer Logistikdienstleisters. Hier wird sich der 36jährige vor allem der Neukundenakquise sowie der Bestandskundenpflege widmen.

Der staatlich geprüfte Wirtschaftsassistent war zuvor im Vertrieb namhafter Software- und Logistikunternehmen beschäftigt und bringt somit beste Voraussetzungen für seine neue Aufgabe beim Mannheimer Logistikdienstleister mit. „Mit Wolfgang Streb werden wir unseren Kundenkreis ausbauen und die Zufriedenheit unserer Bestandskunden weiter verbessern“, sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin.

Der neue Senior Sales Manager freut sich vor allem, dass er seine Erfahrungen ab sofort in ein Unternehmen „mit beeindruckendem soziales Engagement“ einbringen kann. „Schließlich achte ich auch privat auf eine bewusste Lebensführung“, sagt der gebürtige Heidelberger. „Dazu passt die erstklassige Arbeitsatmosphäre und die nachhaltigen Ausrichtung von Alpensped perfekt.“

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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SCHERBAUER SPEDITION optimiert Geschäftsprozesse mit dem Sales Performer logistics

SCHERBAUER SPEDITION optimiert Geschäftsprozesse mit dem Sales Performer logistics

(Mynewsdesk) Das oberpfälzische Speditionsunternehmen SCHERBAUER SPEDITION GmbH vertraut auf die CRM-Branchenlösung von bpi solutions. Der international tätige Logistikdienstleister aus Bayern entscheidet sich für den bpi Sales Performer logistics, um die internen Prozesse weiter zu entwickeln und seinen Kunden einen noch besseren Service zu bieten.

Am 1. Mai 1901 gründete Karl Scherbauer ein Gütertransport- und Speditionsgeschäft in Cham. Das Unternehmen hat sich in seiner Historie vom lokalen Kleinunternehmen für die An- und Abfuhr von Gütern zu Güterbahnhof sowie Umzugs- und Möbeltransporte zum internationalen Logistikdienstleister entwickelt. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Weichen für den strategischen Ausbau des Unternehmens im internationalen Bereich gestellt und ein beachtliches Wachstum erreicht. Heute verfügt die SCHERBAUER SPEDITION GmbH auf einer Fläche von 70.000 qm über eines der größten und modernsten Logistikterminals in der Region Regensburg und Ostbayern.

In der Transport- und Logistikbranche gilt überall: Schnelligkeit ist Trumpf. Eine enge Verzahnung mit den Auftraggebern und transparente Prozesse entlang der Supply Chain sind Voraussetzung für wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen. SCHERBAUER SPEDITION entscheidet sich für den Sales Performer, um die internen Prozesse weiter zu entwickeln und seinen Kunden einen noch besseren Service zu bieten.

Entscheidend sind die ausgereiften Branchenfunktionalitäten, die Flexibilität und Skalierbarkeit sowie die Benutzerfreundlichkeit des Systems. Die Vorteile für die SCHERBAUER SPEDITION GmbH liegen in der Harmonisierung und Förderung der Zusammenarbeit im Vertrieb durch die Nutzung kontinuierlich aktueller Daten über die Vertriebsaktivitäten, einheitliche Angebotserstellung, Herstellung von Synergieeffekten sowie eine Erhöhung der Transparenz in der täglichen Arbeit. Der Innen- und Außendienst sind perfekt aufeinander abgestimmt und jederzeit auskunftsbereit. 

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Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit 30 Jahren erfolgreich mit einem unternehmensübergreifenden Lösungskonzept von einfach zu bedienender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozessintegration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, Inspire Technologies GmbH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse überwachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvorsprung.

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Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Hilfe für Flüchtlinge

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge (Bildquelle: Daniel Wetzel)

Mannheim – Die Alpensped GmbH hat in Mannheim zusammen mit dem Internationalen Bund (IB) ein Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge gestartet. Die Jugendlichen können in dem Kurs ihre Mathematikkenntnisse verbessern und so die Basis für einen erfolgreichen Schulabschluss schaffen.
Das Bildungsangebot richtet sich an rund 30 ausgewählte junge Menschen, die in einem Wohnheim am Mannheimer Neuen Messplatz leben. Ermöglicht wurde es vom Mannheimer Logistikunternehmen Alpensped. „Der Geschäftsführer Christian Faggin war sofort mit an Bord, als die Idee zu dem weiterführenden Bildungsangebot von uns entwickelt wurde“, erzählt Ulrike Brors. Als Einrichtungsleiterin der Unterkunft kennt sie die Bedürfnisse der Jugendlichen sehr genau. Zusätzliche Bildungsmaßnahmen wie den Mathematikkurs hält sie für elementar wichtig. Fakt, so Brors, sei aber „dass wir dafür auf die Unterstützung von Sponsoren wie Alpensped angewiesen sind.“
Der Kontakt zwischen Alpensped und dem Sozialträger IB kam am Spielfeldrand eines Fußballplatzes zustande. Das ehrenamtliche Mannheimer Projekt „Sport verbindet uns“ und der TSV Neckarau hatten für die Jugendlichen der Unterkunft ein Turnier organisiert. Christian Faggin, dessen Sohn selbst im Verein spielt und damals auf dem Platz mithalf, sagte spontan seine Unterstützung zu. „Wenn wir als Unternehmen den Jugendlichen konkret dabei helfen können, ihre Chancen in der Gesellschaft zu verbessern, dann tun wir das gerne“, so Faggin.

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Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
www.alpensped.de

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Alpensped GmbH
Christian Faggin
Innstraße 41
68199 Mannheim
+49 (0)621 8 44 08-0
info@alpensped.de
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Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

Partner-Unternehmen 2016

Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

(Bildquelle: Ärzte ohne Grenzen)

Die Alpensped GmbH ist Partner-Unternehmen von Ärzte ohne Grenzen. Im Rahmen des neuen Partner-Programms unterstützt der Logistikdienstleister die weltweite medizinische Nothilfe der Organisation durch regelmäßige Spenden.

„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung durch Alpensped. Auch dank dieser Spende können wir Menschen in Not in mehr als 60 Ländern weltweit helfen“, sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. So kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel mit einer Spende von 3.000 Euro mehr als 4.400 Menschen auf der Flucht drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen.

Dabei hat die finanzielle Hilfe des Mannheimer Logistikunternehmens für Ärzte ohne Grenzen schon Tradition. Bereits seit 16 Jahren spendet Alpensped immer wieder für die Hilfsorganisation. „Wir haben dieses Engagement noch einmal ausgeweitet und überweisen vier bis sechsmal im Jahr einen festen Prozentsatz unseres Umsatzes auf das Konto der Organisation“, sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Das soll auch über das Partnerschaftsjahr 2016 hinaus so fortgeführt werden.

Doch nicht nur Ärzte ohne Grenzen profitiert vom sozialen Engagement des Mittelständlers. Alpensped unterstützt mehrere Sozialpartner – aktiv und durch regelmäßige finanzielle Hilfen. Dazu zählen unter anderem die Mannheimer Tafel, die Arche und Anpfiff ins Leben. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“ sagt Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, so Faggin. Gleichzeitig will Alpensped so aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Dabei unterstützt uns die Hilfsorganisation durch regelmäßige Gastvorträge in unserem Haus. Die Referenten berichten dann von Ihrer Arbeit aus den jeweiligen Krisengebieten“, erzählt der Geschäftsführer.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Hellmann Worldwide Logistics startet europaweite Distribution für den Fahrradhersteller Derby Cycle im Sammelgutverkehr

Hellmann Worldwide Logistics startet europaweite Distribution für den Fahrradhersteller Derby Cycle im Sammelgutverkehr

Osnabrück, [26.09.2016]. Deutschlands umsatzstärkster Fahrradhersteller Derby Cycle profitiert ab dem 1. Oktober 2016 von der Anbindung des neuen Logistikzentrums im ecopark Emstek an das Stückgutnetzwerk von Hellmann Worldwide Logistics. Bereits seit Beginn des Jahres übernimmt der Logistikdienstleister die operative Bewirtschaftung des Zentrallagers bei Cloppenburg.

Tägliche Ausliefermengen von bis zu 4.000 Fahrrädern werden zukünftig basierend auf einem speziell für die Fahrradlagerung entwickeltem Lager- und Kommissionierkonzept aus dem Zentrallager neben der Beschaffungslogistik im Rahmen von Seafreight/Airfreight aus Fernost in Verbindung mit Hellmann eChain sowie Teil- und Komplettladungen ermöglicht.

„Ein Logistikkonzept nach Maß ist essentiell, um unseren Kunden weltweit mit bestem Service zu begegnen.“ erklärt Thomas Raith, Vorsitzender der Geschäftsführung der Derby Cycle Holding GmbH. „Mit einer Kapazität vor Ort für bis zu 110.000 Fahrräder sind wir in der Lage, den Bedarf von fast 5.000 Fachhändlern in mehr als 60 Ländern zentral zu bedienen. Gerade in Bezug auf saisonale und wetterabhängige Schwankungen ist daher eine optimale Planung für eine reibungslose operative Abwicklung gefragt, die wir mit unserem Logistik-Partner Hellmann Worldwide Logistics gewährleisten.“

Entlang der gesamten Lieferkette erfordert das hochwertige Fahrradsortiment höchste Sorgfalt in Hinblick auf Lagerung und Transport. „Wir setzen speziell auf die Anforderungen zugeschnittenes Equipment für die spezifischen Prozesse von Derby Cycle auf 20.000 m2 Lagerfläche ein. Navigationsgeführte Flurförderfahrzeuge in Sonderbauform unterstützen zum Beispiel die Ein- und Auslagerungen im Hochregallager. Zusätzlich sieht das umfassende Lager- und Kommissionierkonzept neben den Bereichen Wareneingang, Kommissionierung und Verladung auch Value Added Services wie das Umpacken von Fahrrädern von Stülp- in Vollkartons oder das Hinzufügen von Bedienungsanleitungen bei E-Bikes vor.“, so Kai Hasenpusch, Chief Commercial Officer Germany von Hellmann.

Darüber hinaus vertraut Derby Cycle in weiteren Bereichen wie Gefahrgut und Abfallmanagement dem Serviceangebot von Hellmann. Für den idealen Zusammenschluss von Produktion und Distribution sorgen 40 Mitarbeiter vor Ort im Sinne einer ganzheitlichen und auf Wachstum ausgelegten erfolgreichen Zusammenarbeit.

Über Derby Cycle:
Die Derby Cycle Holding GmbH ist der nach Umsatz größte Fahrradproduzent in Deutschland. Mit seinen Marken Kalkhoff, FOCUS, Raleigh, Univega und Rixe verkauft Derby Cycle jährlich fast eine halbe Million Fahrräder, darunter über 100.000 E-Bikes und Pedelecs, bei denen Derby Cycle in Deutschland führend ist. Aber auch Wettkampf-Rennmaschinen, Mountainbikes, qualitativ hochwertige Trekking-, City-, Offroad- und Kinderräder für Alltag und Reise umfasst das Sortiment von Derby Cycle.

1871 gegründet, ist Hellmann Worldwide Logistics heute ein weltweit führender Logistikanbieter. Das Familienunternehmen wird in der vierten Generation geführt. Das weltweite Netzwerk ist mit 19.300 Beschäftigten in 443 Büros in 157 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst Transportlösungen per LKW, Bahn, Luft und See sowie maßgeschneiderte Branchenlösungen.

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