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IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

Stark, robust, zuverlässig und kompakt: Der Crown Elektro-Hubwagen WP 3010

München, 20. September 2018 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, hat von der Industrial Designers Society of America (IDSA) erneut einen International Design Excellence Award (IDEA) erhalten. In der Kategorie „Commercial & Industrial Products“ vergab die hochkarätig besetzte Jury den Preis an Crown für den Elektro-Hubwagen WP 3010. Laut Juryvotum setze der Gabelstapler neue Maßstäbe im Hinblick auf Produktqualität und bedienerfreundliches Design; das Ergebnis sei ein Best-in-Class-Produkt. Im Laufe der Jahre haben international renommierte Design-Institutionen und -Verbände Stapler von Crown mit insgesamt mehr als 100 Auszeichnungen bedacht, darunter nicht weniger als 23 IDEA Awards. Im Frühjahr 2018 hatte das iF International Forum Design den WP 3010 bereits mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

„Der kompakte WP 3010 Elektro-Hubwagen ist besonders für vielfältige Aufgaben im Einzelhandel sowie in der Getränke- und Logistikbranche eine smarte Lösung. Im Ergebnis steht dieser wendige Hubwagen für einen schnelleren Warenumschlag und eine höhere Produktivität bei minimalen Kosten. Dass unsere Arbeit immer wieder bei renommierten Köpfen der Designwelt Anerkennung findet, ist ein zusätzlicher Ansporn, unser erfolgreiches Designkonzept konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Jim Kraimer, Director Industrial Design bei Crown.

Mit dem WP 3010 hatte Crown 2017 seine bewährte WP 3000 Gabelhubwagen-Serie um ein besonders kompaktes und wendiges Gerät erweitert. Es ist mit einem Eigengewicht (ohne Batterie) von nur 279 Kilogramm besonders leicht, zugleich aber auch kraftvoll und äußerst leistungsfähig. Mit seinem kurzen Vorbaumaß von nur 500 mm lässt sich der Hubwagen auf engstem Raum manövrieren. Aufgrund widerstandsfähiger Stahlabdeckungen hält er Kollisionen dauerhaft stand. Er verfügt über eine Tragfähigkeit von bis zu 1,6 Tonnen und ist so konstruiert, dass er problemlos im noch verbleibenden Raum eines vollbeladenen LKWs untergebracht werden kann. Alternativ lässt er sich in einer Transportbox unterhalb des Fahrzeugs mitnehmen.

Über die IDSA und die IDEA
Die gemeinnützige Industrial Designers Society of America (IDSA) wurde 1965 gegründet und ist eine der ältesten und mitgliederstärksten Organisationen für Industriedesign. Sie vertritt in den Vereinigten Staaten und international mehrere Tausend Experten.
Seit 1980 lobt der Verband jährlich die International Design Excellence Awards (IDEA) aus. Der Wettbewerb zählt zu den renommiertesten und strengsten Designwettbewerben der Welt. 2018 wurden weltweit insgesamt 1.800 Wettbewerbsbeiträge in zwanzig Kategorien eingereicht; 145 Bewerbungen wurden mit dem IDEA bedacht. Die offizielle Preisverleihung fand am 19. September 2018 in New Orleans im Rahmen einer Galaveranstaltung statt.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit über 15.000 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.

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Dirk Baerbock wird Head of Rail Solutions National bei Hellmann Worldwide Logistics

Dirk Baerbock wird Head of Rail Solutions National bei Hellmann Worldwide Logistics

Osnabrück, 22. August 2018. Hellmann Worldwide Logistics konnte Dirk Baerbock (53) als neuen Head of Rail Solutions National gewinnen. In dieser Funktion verantwortet er alle nationalen Eisenbahnverkehre und berichtet direkt an Matthias Magnor, Chief Operating Officer Road & Rail, Hellmann Worldwide Logistics.

Dirk Baerbock blickt auf 30 Jahre Berufserfahrung in der Logistikbranche zurück und war unter anderem für die Transfracht und DB Schenker in leitenden Positionen tätig. In den vergangenen acht Jahren verantwortete er als Head of Sales & Operations Center bei der DB Cargo Logistics GmbH den Vertrieb für mehrere Key Accounts des Unternehmens. Darüber hinaus war er bei DB Schenker als Global Account Manager für einen weltweit führenden Automobilzulieferer verantwortlich.

„Wir freuen uns, mit Herrn Baerbock einen so erfahrenen Manager für unser Rail Solutions Team Deutschland gewonnen zu haben. Gemeinsam wollen wir diesen Bereich und insbesondere das Product-Development für unsere Kunden weiterentwickeln“, so Matthias Magnor.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
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Spatenstich am neuen Logistikzentrum

Walter Eckhardt GmbH verlagert Firmensitz

Spatenstich am neuen Logistikzentrum

(Bildquelle: foto-futterknecht.de)

Die Walter Eckhardt GmbH ist auf Wachstumskurs: Gestern fiel in Korntal-Münchingen der Startschuss für das neue Logistikzentrum des Unternehmens. Bereits Ende nächsten Jahres sollen die neue Hauptverwaltung sowie die modernen Umschlags- und Hochregallager in Betrieb gehen.

Bei freundlichem Herbstwetter erfolgte am 10. Oktober 2017 der symbolische Spatenstich für den neuen Firmensitz. „Der Bau ist ein Schlüssel für die zukünftige Erfolgsstory unseres Unternehmens“, unterstrich Geschäftsführer Marc Eckhardt. Denn angesichts der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Logistikdienstleistungen im „Ländle“ seien die bestehenden Räumlichkeiten des Betriebs zunehmend an ihre Grenzen gestoßen.

Am neuen Standort in unmittelbarer Nähe zur Autobahnausfahrt Stuttgart-Zuffenhausen sollen nun eine vierstöckige Hauptverwaltung, ein Umschlagslager mit 2.600 m² Fläche sowie ein Hochregallager mit 11.000 Paletten-Stellplätzen und 1.750 m² Blocklagerfläche künftig den Weg zu effizienten Logistikprozessen und weiterem Wachstum ebnen. Insgesamt soll der Neubau rund 15 Millionen Euro kosten – davon werden 4,2 Millionen für den Baugrund und 8,3 Millionen Euro für das neue Gebäude fällig. Marc Eckhardt ist sich sicher, dass sich die Investition schon bald rechnen wird: „Wir gehen davon aus, dass wir künftig vor allem in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut neue Geschäftspotenziale erschließen können“, erklärte der Geschäftsführer.

Mit dem Neubau erweitert der Logistikspezialist aber nicht nur seine Umschlagskapazitäten. Geschäftsführer Marc Eckhardt bekennt sich damit auch ganz bewusst zum Standort Korntal-Münchingen. Denn die neue Zentrale ist gerade einmal fünf Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt. „Die Logistikbranche wächst, Korntal-Münchingen ist mit seiner Lage für diese Entwicklung prädestiniert, wir sind froh, mit Eckhardt ein hier in der Region verbundenes Familienunternehmen mit dieser Fläche zu unterstützen“, sagte Dr. Joachim Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen beim symbolischen Spatenstich.

Auch bei der Planung setzte der Logistikdienstleister bewusst auf kompetente Partner aus der Region: Das auf Logistikprozesse spezialisierte Planungsbüro Keller Group Consulting aus Ditzingen lieferte nicht nur die Blaupause für das neue Gebäude, sondern holte auch das Bauunternehmen Ten Brinke mit seiner Böblinger Niederlassung ins Boot. „Es sind besonders auch die privaten Investoren in Deutschland, die unsere Erfahrung als Immobilienunternehmen schätzen, dieses Vertrauen wollen wir hier in der Region festigen“, erklärte Ten Brinke-Projektleiter Niek Hassink.
Gesteuert wird das Logistiklager künftig mithilfe einer innovativen IT-Lösung, die sich mühelos mit unterschiedlichen den ERP-Systemen verzahnen lässt. „Damit können wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden an effiziente Lager- und Warenflussprozesse künftig noch besser gerecht werden“, ist Geschäftsführer Marc Eckhardt überzeugt.

Bildunterschrift:
Von links nach rechts
W. Anton, Gemeinderat | E.Salzmann, Leiter Lagerlogistik bei Eckhardt | M. Eckhardt, Geschäftsführer Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik | Dr. J. Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen | M. Schrempp, Gemeinderat | V. Noack, Gemeinderätin | M. Leuffer, Gemeinderätin | Niek Hassink, Projektleiter Ten Brinke

Über Eckhardt Logistik
Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik ist ein seit dem Gründungsjahr 1987 familiengeführter Spezialist für Transport- und Lagerlogistik und in Stuttgart, im Ländle, sowie darüber hinaus erfolgreich tätig. Rund 100 Mitarbeiter/-innen betreuen überwiegend regional aktive Gewerbe- und Industriekunden mit außergewöhnlich zu-verlässigen Transport- und Lagerlösungen, insbesondere in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut.
Als Systempartner renommierter Speditionskooperationen wie ELVIS, ILN und VTL bietet das Logistikunternehmen alle Vorteile intelligenter und flächendeckender Netzwerke, die Märkte und Menschen täglich europaweit verbinden.

www.eckhardt-logistik.de

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Herzig erhält Mittelstandspreis als Europas beste Agentur für Logistikmarketing

Ausgezeichnetes Beratungskonzept

Herzig erhält Mittelstandspreis als Europas beste Agentur für Logistikmarketing

Heike Herzig

Köln – Das britische Corporate Vision (CV) Magazin hat die Sieger des diesjährigen Mid-Market Achievement Awards bekanntgegeben: Die HERZIG Marketing Kommunikation GmbH wurde als europaweit beste Berater der Logistikbranche ausgezeichnet.

Insgesamt waren in diesem Jahr im Bereich Logistikmarketing 15 Unternehmen für den Mid-Market Achievement Award nominiert, Herzig konnte mit seinem Konzept die Jury überzeugen und den Sieg heimholen. „Darüber freuen wir uns sehr und sehen die Auszeichnung als Bestätigung unseres speziellen Beratungsansatzes“, sagt Agentur-Chefin Heike Herzig. Mit ihrem eigens entwickelten Nieselregenkonzept adressiert die Kölner Fachagentur vor allem kleine und mittelständische Logistikbetriebe und setzt dabei auf maßgeschneiderte Inbound-Lösungen.

Mit dem Mid-Market Achievement Award will das CV-Magazin das Wirken mittelständischer Dienstleister stärker ins Rampenlicht rücken. Denn diese würden allzu häufig unterschätzt. „Dabei bieten mittelständische Dienstleister ihren Kunden oft außergewöhnliche Produkte und Beratungsservices“, lobt die Zeitschrift. Der Preis wird seit sechs Jahren durch eine Jury aus 18 CV-Experten vergeben und honoriert herausragende Beratungsleistungen, Innovationskraft und Erfolge kleiner und mittelständischer Betriebe.

Über Corporate Vision
Gemanaged von einem erfahrenen und hochmotivierten Team aus Businessexperten, -beratern und -insidern bietet Corporate Vision einer internationalen Leserschaft umfangreiche Informationen, Business Strategien, Expertenmeinungen, Analysen, Unternehmensnachrichten und Trends. CV ist Teil der AI Global Media Gruppe, einem weltweit aktiven Multi-Platform Publisher.

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 unterstützt die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten, bei der strategischen Marktprofilierung, der Vertriebskommunikation, PR und innovativem Online-/Inbound-Marketing.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen, bietet das Beratungsunternehmen fundierte Branchenkenntnisse und Kontakte. Als Mitglied beim Cluster Logistik.NRW, der Bundesvereinigung Logistik (BVL) sowie Kompetenzpartner der TH Köln und Premiumpartner des VVWL unterstützt HERZIG die Stärkung und Zukunftsausrichtung des Logistikstandortes Deutschland.

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Relaunch Lobraco Homepage

Lobraco schaltet neue Homepage „live“ – verbesserte Darstellung, neue Technik und gezielte Informationen für die Kunden

Relaunch Lobraco Homepage

Dieter Froitzheim und Christian Buchenthal (GF-Lobraco GmbH)

Winningen (Koblenz) im September 2016 – Die Lobraco Akademie GmbH hat
Ihre neue Homepage „live“ gestellt.

Auf der Homepage www.lobraco.de wird jetzt die neueste Internet-Technik
eingesetzt, die es auch Nutzern von Smartphones und Tablets ermöglicht,
sich optimal über die Leistungen der Lobraco Akademie zu informieren.

Der Relaunch der Homepage bringt auch inhaltlich mehr und besser
aufbereitete Informationen zu den interessierten Lesern.
Es wird deutlich, dass die Lobraco Akademie auf Trainings und
Beratungsleistungen der Transport- und Logistikbranche spezialisiert ist.

Das Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Zoll, Gefahrgut, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Service- und Vertrieb, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet Lobraco für die Kunden die optimale Lösung. Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage
direkt unter 02606-416080.

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

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Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
02606416080
026064160829
buchenthal@lobraco.de
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Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt industriellen Wandel u.a. in Richtung Smart Factories

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 9. August 2016 – Die Verpackungsbranche trifft sich vom 27. bis 29. September 2016 im Messezentrum Nürnberg auf der FachPack. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt in Halle 4 am Stand 422 wieder alle Hebel in Bewegung und zeigt Komplettlösungen – von Leichtförder- über Schwerlastförder- bis Automatisierungstechnik. AMI bietet dabei smarte, branchenspezifische und individuelle Lösungen für die heutige Intralogistik 4.0. Dies reicht von der Hard- und Software über die Beratung und Planung bis hin zur Umsetzung.

„Die globalisierten Märkte in Zeiten der Digitalisierung fordern Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, um beispielsweise Prozessketten zu verkürzen. Impulsgeber ist dabei unter anderem der wachsende E-Commerce-Markt“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Wesentliche Treiber für die zunehmend automatisierte Intralogistik sind im Zuge dessen die erhöhten Anforderungen an eine einwandfreie Kommissionierung, ein exaktes Retouren-Management und die Realisierung des energieeffizienten Anlagenbetriebes sowie zügige Versandbereitstellung in Distributions- und Paketverteilzentren. Die Lösungen von AMI unterstützen diese Faktoren und sorgen für eine höhere Wertschöpfung in den Logistikprozessen“, ergänzt Stefan Brenner.

Komplettlösungen zunehmend gefragt
AMI präsentiert analog dazu auf der FachPack branchenübergreifende Intralogistiklösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Hier sind beispielsweise Komplettlösungen für Logistikzentren – vom Wareneingang bis zum -ausgang – mit integrierter Automatisierung gefragt. Gleichzeitig sollen Flexibilität und Unabhängigkeit zu den automatisierten Systemen gegeben sein. AMI stellt dazu auf der Messe entsprechende modulare Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen vor.

So zeigt AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Hochentwickelte Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme und vieles mehr greifen hier ineinander. Darüber hinaus stellen die Experten in diesem Zusammenhang neben der Messeanlage autarke Exponate wie eine Palettenprüfstation. Die Anlagen sind flexibel und anpassbar, so dass sie mit den Anforderungen mitwachsen. In den AMI-Kundenprojekten sind zunehmend automatisierte Komponenten und 30 bis 40 Prozent Sonderlösungen gefordert.

„Die Logistikbranche spielt in den internationalen Handelsflüssen eine maßgebliche Rolle. Dabei bieten sich neue Chancen, wie beispielsweise durch die steigende Bedeutung intraregionaler Märkte, den boomenden Online-Handel und das Angebot spezieller Leistungen für eine Reihe von Industriezweigen. Die moderne Fördertechnik nimmt im Konstrukt der Intralogistik nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Denn sie trägt unter anderem zu höherer Effizienz in der Logistikkette, gesteigerter Lieferfähigkeit, Kosteneinsparungen und vielem mehr bei“, ergänzt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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ennovative GmbH veröffentlicht Studie: „Wie Web-affin ist die Logistikbranche?“

Die Hälfte der befragten Unternehmen schätzt den Status quo der eigenen Webpräsenz bezüglich SEO, Design und Mobile-Fähigkeit falsch ein

ennovative GmbH veröffentlicht Studie: "Wie Web-affin ist die Logistikbranche?"

Köln, 21. Juli 2016 – Die Logistikbranche hat Nachholbedarf in puncto Internetpräsenz. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Wie Web-affin ist die Logistikbranche?“ der ennovative GmbH ( www.ennovative.de ). Im Zuge dessen hat die Online-Agentur 220 mittelständische Unternehmen, vorwiegend aus den Bereichen Spedition und Intralogistik, befragt. Vielen ist die Wichtigkeit ihres Internetauftrittes bewusst und sie glauben, diesbezüglich gut aufgestellt zu sein – doch dies stellt sich oft als Trugschluss heraus. ennovative hat die Selbsteinschätzung der Unternehmen auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: Es gibt im Bereich „zeitgemäße Web-Präsenz“ großes Optimierungspotenzial in den Logistikunternehmen.

Der Logistikmarkt ist in Deutschland einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige. Er rangiert vor der Elektronikbranche und dem Maschinenbau und übertrifft letzteren mit einer Beschäftigungszahl von rund drei Millionen um das Dreifache. Rund 240 Milliarden Euro Umsatz wurden im Logistiksektor im Jahr 2015 branchenübergreifend erwirtschaftet.

Der Markt boomt also – nicht zuletzt auf Grund von Entwicklungen in Richtung Handel 4.0 und wachsenden Zweigen wie E-Food. Aber wie ist es eigentlich in den klassischen Branchensegmenten wie Spedition und Intralogistik um die Online-Affinität der Unternehmen bestellt? Die ennovative GmbH hat eine Umfrage dazu durchgeführt, wie zeitgemäß die Webauftritte in diesen Bereichen sind.

Befragt wurden dazu 220 mittelständische Unternehmen aus der Logistikbranche auf der CeMAT 2016 und telefonisch. Den Ergebnissen der Umfrage hat ennovative eine Website-Analyse gegenübergestellt – das Fazit: nahezu die Hälfte der Befragten schätzt den Ist-Zustand der eigenen Webpräsenz in puncto SEO, Design und Mobile-Fähigkeit falsch ein.

Web-Relaunches stehen hoch im Kurs
Viele Unternehmen sind bereits für die Wichtigkeit ihrer Präsenz im Netz sensibilisiert – diese Erkenntnis resultierte aus der Frage, wann die Firmenwebsite das letzte Mal erneuert wurde. So gaben in diesem Jahr 28 Prozent und im Vorjahr 20 Prozent der befragten Unternehmen ihren Internetseiten ein neues Look & Feel.

Doch ist das Design der Websites auch zeitgemäß? Diese Frage bejahten 66 Prozent der gesamten Teilnehmer. Ob diese Einschätzung auch mit der Expertensicht übereinstimmt, hat ennovative beleuchtet und kam zu überraschenden Ergebnissen. Bei der Analyse und Bewertung durch ennovative zeigte sich, dass bei knapp 45 Prozent der Websites der Studienteilnehmer, die die Frage nach dem zeitgemäßen Design mit „Ja“ beantworteten, keine aktuellen Designmaßstäbe (wie z.B. moderne Optik, Usability, Neuromarketing etc.) angesetzt wurden.

SEO-Status wird fehleingeschätzt
Diese Tendenz zeigte sich auch im Bereich der SEO. So bewerteten 64 Prozent der Befragten ihre Websites als SEO-optimiert. Die ennovative-Analyse hält dagegen: ca. 50 Prozent dieser Unternehmen, die mit „ja“ antworteten, lagen mit ihrer Einschätzung richtig und 50 Prozent falsch (deren Websites sind nicht Onpage-optimiert). Im Umkehrschluss bzw. tatsächlichen Gesamtergebnis dieser Frage bedeutete das nach der Expertenanalyse: insgesamt 69 Prozent der gesamten Umfrageteilnehmer wenden keine professionelle SEO-Strategie an.

Website als Vertriebskanal oft nicht ausgeschöpft
Des Weiteren gaben 57 Prozent der gesamten Studienteilnehmer an, dass die Website sie bei der Akquise unterstützt. Dies zeigt sich auch darin, dass 56 Prozent aller befragten Unternehmen Anfragen über die Internetseite verzeichnen. Für die restlichen 44 Prozent fungiert die Website derzeit vorwiegend als Visitenkarte, denn sie werden gemäß eigenen Angaben nicht auf diesem Wege kontaktiert.

Die meisten Websites weisen kein Responsive Design auf
Mobile-Fähigkeit ist mittlerweile eine Standardanforderung der Suchmaschinen und ein wichtiger Rankingfaktor. Die ennovative-Umfrage ergab, dass bereits 52 Prozent aller Teilnehmer denken, ihre Website sei für mobile Endgeräte optimiert. Die restlichen 20 Prozent waren in diesem Bereich bisher nicht aktiv und weitere 28 Prozent der Teilnehmer vollziehen gerade eine Umstellung. Auch hier ergab sich nach der Websiteanalyse eine Abweichung: denn bei 30 Prozent derjenigen, die ihre Website als responsive einstuften, trifft dies de facto nicht zu. Somit sind insgesamt nur 22 Prozent der Websites der Umfrageteilnehmer tatsächlich responsive.

Typo 3 als CMS-Spitzenreiter
Welche Content Management Systeme sind eigentlich die beliebtesten in der Branche? 58 Prozent der an der ennovative-Studie teilnehmenden Unternehmen setzen auf Typo 3 und 20 Prozent nutzen Contenido. Lediglich ca. 8 Prozent arbeiten mit WordPress und jeweils etwa 4 Prozent mit Drupal, HTML oder Joomla.

Fazit
„Die Ergebnisse der Frage, ob das Unternehmen sein Webdesign als zeitgemäß empfindet, haben uns am meisten überrascht. Denn neben ansprechender Optik, die im Auge des Betrachters liegt, sollte die Website eine hohe Usability besitzen. Hohe Absprungraten, geringe time-on-site und wenige Seitenaufrufe pro Besucher sind ansonsten vorprogrammiert. Auch SEO und Mobile-Fähigkeit sind heute erfolgsentscheidend. Ergo: In der Logistikbranche besteht Nachholbedarf – gleichzeitig liegt hier großes Potenzial, durch eine professionelle Internetpräsenz an der Spitze im Web zu agieren“, erklärt Marcel Woywodt, Operativer Geschäftsleiter (COO) der ennovative GmbH.

Die ennovative GmbH mit Sitz in Königsdorf bei Köln hat sich auf die Entwicklung und Optimierung von Internetauftritten und Shopsystemen spezialisiert. Neben der Konzeption und Programmierung der Web-Präsenzen setzt das Unternehmen Online-Marketing-Maßnahmen zur optimalen Positionierung und Reichweiten-Erhöhung in die Tat um. Zu den Referenzen von ennovative zählen namhafte Kunden wie die editho AG, Scout 24, Blaupunkt, Mattel und viele mehr. Weitere Informationen unter www.ennovative.de

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Eine Million Euro weniger Druckkosten in nur fünf Jahren

Herausragend in Preis und Leistung: Logistikbranche setzt auf Zeilenmatrixdrucker

Eine Million Euro weniger Druckkosten in nur fünf Jahren

(Bildquelle: Cercle Vert)

Irvine, Kalifornien, Offenbach, 21. Juni 2016 – Für Logistikunternehmen mit hohen Druckvolumen sind Zeilenmatrixdrucker nach wie vor die erste Wahl. Ob Lager-, Verpackungs- und Picklisten, Lieferscheine, Frachtbriefe, Rechnungen oder mehrteilige Formulare: Zeilenmatrixdrucker lohnen sich überall dort, wo eine schnelle Druckgeschwindigkeit bei gleichzeitig hohem Qualitätsanspruch und niedrigem Seitenpreis entscheidend ist. So arbeitet das französische Logistikunternehmen Cercle Vert seit Jahren mit P8000 Zeilenmatrixdruckern von Printronix. Wie ein Sprecher des Unternehmens vor Kurzem mitteilte, äußerst erfolgreich: In nur fünf Jahren konnte die Firmengruppe ihre Druckkosten um eine Million Euro reduzieren.

Hohe Druckvolumen erfordern günstige Seitenpreise
Qualität und Leistungsfähigkeit der Drucksysteme spielen für einen reibungslosen und prozessoptimierten Ablauf in allen Abteilungen eines Logistikunternehmens eine zentrale Rolle. Die Drucker müssen alle relevanten Informationen schnell und zuverlässig für die Supply Chain liefern und gleichzeitig im Kostenrahmen bleiben. „Die Praxis zeigt, dass Logistikunternehmen mit einem monatlichen Druckvolumen von über 15.000 Seiten mit High-End-Zeilenmatrixdruckern gut beraten sind“, so Werner Metz, Regional Sales Manager bei Printronix. „Zeilenmatrixdrucker punkten durch ihr unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis, verfügen über eine bewährte Technologie und schonen dabei noch die Umwelt“, fährt Metz fort.

Je nach Druckvolumen amortisieren sich die höheren Anschaffungskosten bereits im ersten Jahr. Die Hochleistungsdrucker sind speziell für industrielle Umgebungen mit hoher Staubentwicklung, großen Temperaturschwankungen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgelegt. Bei Bedarf liefern sie bis zu 2.000 Zeilen pro Minute, dabei ist unerheblich, ob es sich um Einzelpapier oder um Durchschlagformulare handelt.

Reduzierte Kosten, geringere Umweltbelastung
Die Cercle-Vert-Gruppe setzt bereits seit vielen Jahren auf Zeilenmatrixdrucker. Mit etwa 1.000 Lieferungen pro Tag ist das Druckaufkommen enorm. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an die Drucker. Den hohen logistischen Anforderungen begegnet die Cercle-Vert-Gruppe mit P8000 Zeilenmatrixdrucker von Printronix. Am Firmenhauptsitz und in den Lagern sind insgesamt acht P8000er mit einer täglichen Betriebsdauer von sechs Stunden im Einsatz.

Durch die im Vergleich zu Lasertechnologien längere Lebensdauer und dem kleineren Bedarf an Verbrauchsmaterial sorgen die Printronix Zeilenmatrixdrucker für eine geringere Umweltbelastung. Während Laserdrucker drei bis fünf Jahre im Einsatz sind, kommen Zeilenmatrixdrucker auf fünf bis zehn Jahre. Hinsichtlich Verbrauchsmaterial muss der Anwender bei einem Zeilenmatrixdrucker nur das Farbband wechseln – bei einem Laserdrucker hingegen eine ganze Reihe von Komponenten wie die Entwickler- und Fixiereinheit oder den Toner.

„Mit der Zeilenmatrixdrucktechnologie von Printronix konnten wir die Kosten gegenüber der Lasertechnologie im Verhältnis 1 zu 15 senken“, erklärt Patrick Mendez, IT-Verantwortlicher der Cercle-Vert-Gruppe. Eine weitere Funktion, die sich positiv auswirkt: Zeilenmatrixdrucker können in einem Durchlauf zwei bis drei Blätter bedrucken. „Ein Laserdrucker kann keine mehrteiligen Formulare verarbeiten. Er benötigt dafür zwei bis drei Durchläufe“, fährt Mendez fort. Gemeinsam mit ihrem Partner Techniprint hat Cercle Vert die P8000 Zeilenmatrixdrucker reibungslos in ihr ERP-System integriert. Der Erfolg spricht für sich: Nach eigenen Berechnungen profitiert die Cercle-Vert-Gruppe von einer Druckkosteneinsparung in Höhe von einer Million Euro in nur fünf Jahren.

Unter bit.ly/28KGC5T steht Ihnen ein Videobeitrag zur Verfügung. Patrick Mendez, IT-Verantwortlicher der Cercle-Vert-Gruppe, berichtet darin über das Projekt.

Seit ihrer Gründung 1974 hat Printronix sich zum führenden Anbieter kritischer Drucklösungen entwickelt, dessen Portfolio industrieller Drucklösungen ebenso wie die Verbrauchsmaterialien und Ersatzeile zu den branchenweit zuverlässigsten zählen. Das Unternehmen bietet zwei der renommiertesten Marken im Bereich Industriedrucker für Lieferketten-Anwendungen an – Printronix und TallyGenicom, die man weltweit in Produktionsbetrieben, Distributionsfirmen und auch im Einzelhandel kennt. Zum Portfolio der kombinierten Marken gehören hochwertige Zeilenmatrixdrucker, die sowohl eine exzellente Druckqualität liefern als auch in Bezug auf Nutzung und Robustheit international Anerkennung genießen.
Weitere Informationen unter: www.printronix.de. Folgen Sie Printronix auf Twitter, LinkedIn, Facebook oder Youtube

Printronix, LLC, Printronix und das Printronix-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Printronix Inc. und werden lizensiert verwendet. Genannte Marken von Drittanbietern sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. © 2016 Printronix, LLC. Alle Rechte vorbehalten.

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Energieeffizienz im Fokus der Logistikbranche

Mit LED-Lichtmiete näher am Ziel „Grüne Logistik“

Energieeffizienz im Fokus der Logistikbranche

Montage der Platinen bei LED-Industrieröhren der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Unter dem Motto „Eine Welt in Bewegung“ findet der 32. Deutsche Logistikkongress vom 28. bis 30. Oktober 2015 in Berlin statt. Er richtet den Blick auch auf eine Welt immer knapper werdender Ressourcen. Die ungebremste Steigerung der Energiekosten gehört längst zu den maßgeblichen Faktoren, die das wirtschaftliche Wachstum deutscher Logistiker behindern. Das erhöht den Druck auf die Branche, nach Potenzialen für mehr Energieeffizienz zu suchen. Der Logistikkongress zeigt hier clevere Lösungen auf, mit denen sich erhebliche Einsparungen sogar ohne Kapitaleinsatz realisieren lassen: Aussteller wie die Deutsche Lichtmiete informieren die Fachbesucher über neue Ansätze, von denen Unternehmen und Umwelt gleichermaßen profitieren.

Ein effizienter Umgang mit Energie setzt längst nicht mehr nur am Treibstoffverbrauch der Flotte an: Rund die Hälfte des Gesamtstromverbrauchs an deutschen Logistikstandorten wird heute etwa für Beleuchtung benötigt. Ob internationales Logistikzentrum oder mittelständische Spedition – die Reduzierung der betrieblichen Stromkosten wird damit zur wichtigen Effizienzmaßnahme.

Viel sparen, wenig investieren

Laut einer aktuellen Studie der Bundesvereinigung Logistik planen über 60 Prozent der Branchenunternehmen, ihre Energiebilanz und Energieeffizienz zu optimieren. Beleuchtungssysteme sind im Logistiksektor häufig bis zu 24 Stunden täglich im Einsatz. Enge Flure, hohe Regale, wenig Tageslicht: Lager- und Logistikbereiche gemäß Arbeitsschutzgesetz richtig zu beleuchten ist eine Herausforderung. Für eine mit dem Gesetz kompatible Lichtanlage empfiehlt sich eine Beratung durch einen erfahrenen Beleuchtungsexperten, der neue Lichtkonzepte hinsichtlich Funktionalität, Zuverlässigkeit und Sicherheit zusammenstellt. Besonders für großflächige Speditionshallen ist ein gleichmäßiges Helligkeitsniveau entscheidend, um einen sicheren Transport beim Befahren und Verlassen der Hallen zu gewährleisten.

„Die Deutsche Lichtmiete hat sich vorgenommen, durch langlebige Produkte „Made in Germany“ und eine Überlassung im einfachen Mietmodell bis 2020 zur Einsparung von mindestens einer Million Tonnen CO2 beizutragen“, wie Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete erklärt. Die Idee überzeugt inzwischen mittelständische wie auch DAX-Unternehmen. Sie rüsten ohne Kapitaleinsatz und Produktrisiken im Mietmodell auf moderne LED-Lichtsysteme um und sparen nach Abzug der monatlichen Mietzahlung noch immer 15 bis 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung.

Kleine Lampen – große Wirkung

„Eine Umrüstung auf LED-Technik zahlt sich in jedem Fall aus. Nirgendwo ist es einfacher, kurzfristig und ohne großen Aufwand Energie einzusparen, als bei der Beleuchtung. Die Qualität der Produkte ist handelsüblichen LED-Produkten überlegen und reduziert dadurch Folgekosten für Wartung oder Austausch defekter Leuchtmittel“, weiß Marco Hahn aus Erfahrung.

Individuell angepasstes Lichtkonzept

Vor einer Umrüstung steht eine genaue Evaluierung der Ist-Situation. „Wir nehmen dem Logistikunternehmen nicht nur die Bedarfsanalyse ab, sondern konzipieren und installieren die kompletten Beleuchtungssysteme. Hierfür fällt lediglich eine monatliche Mietrate an, die – bezogen auf die gesamte Laufzeit – deutlich unter den eingesparten Stromkosten liegt. Logistikfirmen unternehmen somit einen nachhaltigen Schritt in Richtung „Grüne Logistik der Zukunft““, erklärt Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete.

Während des 32. Logistikkongresses in Berlin in den Hotels InterContinental sowie Pullman Schweizer Hof, Budapester Straße 2, 10787 Berlin, stehen die Experten der Deutschen Lichtmiete für Fragen und Beratungen zur Verfügung. Der Informationsstand der Deutschen Lichtmiete befindet sich in der LA-Passage, Stand-Nr. 06.

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
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Auto Verkehr Logistik

Lobraco erweitert Dienstleistungsangebot

Zusammenschluss von Lobraco und forward academy

Lobraco erweitert Dienstleistungsangebot

Dieter Froitzheim (li.) und Christian Buchenthal (re.), Geschäftsführer der Lobraco GmbH (Bildquelle: Lobraco GmbH)

Die Lobraco Akademie GmbH hat zum 1. April 100 Prozent der Geschäftsanteile der forward academy GmbH mit Sitz in Wettenberg übernommen. Durch diese Akquisition baut Lobraco seine Position als einer der führenden Weiterbildungsanbieter in der Logistik weiter aus.

„Unser Ziel ist die Marktführerschaft bei Training, Beratung und Coaching in der Transport- und Logistikbranche“, sagt Lobraco-Geschäftsführer Dieter Froitzheim. Die Übernahme sei ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Schließlich verfügt die forward academy über eine weitgehend komplementäre Kunden- und Dienstleistungsstruktur und ergänzt das Lobraco-Spektrum durch weitere Bausteine. „Die forward academy besitzt die AZAV-Zertifizierung und bietet Live-Online-Seminare an. Beides hatten wir bislang nicht in unserem Portfolio“, erläutert Froitzheim.

Neben dem erweiterten Angebot profitieren die Lobraco-Kunden künftig auch durch Kostenvorteile. Die AZAV-Zertifizierung ermöglicht es, von der Agentur für Arbeit bezuschusste Weiterbildungsmaßnahmen durchzuführen. Und auch die Live-Online-Seminare (LAOLA) sorgen als eine Weiterentwicklung von Webinaren für effiziente Qualifizierungen. „Sie sind für die Kunden deutlich kostengünstiger als Präsenzveranstaltungen“, unterstreicht Christian Buchenthal, ebenfalls Geschäftsführer bei Lobraco.

Einen weiteren Vorteil der Übernahme sehen Froitzheim und Buchenthal in der Bündelung der Trainings-, Beratungs- und Coachingkompetenzen beider Institute. Sie sind sich einig: „Mit unserem verbesserten Angebotsspektrum werden wir nicht nur bei Bestandskunden punkten, sondern für alle Unternehmen in der Transport- und Logistikbranche zum attraktiven Weiterbildungspartner.“ Gleichzeitig schafft der neue Standort die Basis für noch mehr Kundennähe. „Zusammen mit dem im Januar eröffneten Büro in Unna haben wir unsere Präsenz in der Fläche stark erhöht“, verweist Buchenthal. Ziel sei es, an den wichtigsten Standorten der Transport- und Logistikbranche mit eigenen Büros und Ansprechpartnern vor Ort zu sein.

Hintergrund:
Die forward academy GmbH fungiert ab dem 01.04.2015 weiter als eigenständiges Unternehmen. Eine Integration in die Lobraco Akademie erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Der bisherige forward academy Geschäftsführer Stefan Urke hat zum 31.03.2015 das Unternehmen verlassen, steht den Kunden und der Firma aber weiterhin als Trainer und Berater der forward academy zur Verfügung. Alle Mitarbeiter der forward academy wurden übernommen, Gaby Urke leitet seit Anfang April den Standort Wettenberg.

Über Lobraco
Die 2010 gegründete Lobraco Akademie GmbH mit Sitz in Winningen ist kompetenter und innovativer Dienstleister für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden. Die arbeitsplatz- bzw. aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer. Lobraco trägt dafür Sorge, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden.

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