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Personalarbeit der Zukunft: „Human Digitalisation“ – SSZ Beratung schnürt Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“

Künstliche Intelligenz erfordert veränderte Denkweisen und veränderte Organisationsstrukturen. Wie sich Unternehmen bereits jetzt darauf einstellen können, dabei unterstützt SSZ Beratung mit dem Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“.

Personalarbeit der Zukunft: "Human Digitalisation" - SSZ Beratung schnürt Beratungspaket "Start in die Digitalisierung"

Guido Zander und Burkhard Scherf, geschäftsführende Gesellschafter der SSZ Beratung

Aus Erfahrung wissen die Arbeitszeitexperten, wie wichtig die Anpassung in den Bereichen der Arbeitszeitgestaltung und Personaleinsatzplanung für die Unternehmen ist. „Häufig übersehen wird hierbei jedoch: Die Digitalisierung erfordert nicht nur veränderte Technik, in Form von Hardware oder Software, sondern auch daran angepasste Organisationen und Denkweisen,“ erläutert Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen bei München.

Die Berater wissen aus ihren mehr als 15 Jahren am Markt, dass gerade Veränderungen in der Organisation sehr früh begonnen werden müssen. „Nicht selten haben wir erlebt, dass technische Neuerungen schneller eingeführt waren als organisatorische“, betont Dr. Burkhard Scherf, ebenfalls geschäftsführender Partner der SSZ Beratung. Unternehmen müssen früh anfangen, wollen sie den Anschluss an die digitale Transformation nicht verlieren. “ Gerade organisatorische Veränderungen sind meist sehr viel langwieriger als die Anschaffung moderner Technologien“, macht Scherf deutlich.

Und genau diese Erfahrung haben die Berater in das Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“ einfließen lassen. Zander und Scherf haben vor allen Dingen die aktuelle Entwicklung im Blick. Sie verweisen auf die zunehmende Digitalisierung, die flächendeckend orts- und zeitunabhängiges Arbeit in vielen Bereichen ermöglicht. Parallel dazu wächst die Erwartung bei den Mitarbeitern, in größerem Maße als in der Vergangenheit Zeit und Ort der Arbeit selbst wählen zu dürfen. „Aber nur wenige Unternehmen haben ihre Arbeitszeitvereinbarungen daraufhin angepasst, dass solche Freiheiten gewährt und gleichzeitig notwendige Präsenzzeiten im Unternehmen eingefordert werden können“, betont Zander.

Natürlich wird die Digitalisierung auch vor der Schichtarbeit nicht halt machen. Die vernetzten, digitalen Produktionsanlagen der Zukunft werden nicht in menschenleeren Hallen stehen, sondern von sehr gut ausgebildeten und in der Regel im Schichtbetrieb tätigen Mitarbeitern betreut und begleitet. Für diese müssen bereits jetzt attraktive Schichtmodelle geschaffen werden, die Unternehmen, Kunden und Mitarbeiter in gleichem Maße gerecht werden.

Und genau hier setzen Scherf und Zander mit dem Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“ an. Dieses beinhaltet eine erste Überprüfung der Ist-Situation, zeigt erforderliche Stellschrauben auf, die man dann gemeinsam in weiteren Schritten umsetzen kann, wenn das gewünscht wird.

Wichtig ist SSZ, die Unternehmen frühzeitig für die anstehenden Veränderungen zu sensibilisieren und dies geht erfahrungsgemäß mit einem solchen Starterpaket sehr gut, da hier zunächst einmal Bedarfe aufgezeigt werden, hieraus aber keine weitergehenden Verpflichtungen entstehend. Hier tun sich viele Unternehmen noch schwer. Beide Experten wissen, dass die Einführung moderner Arbeitszeitregelungen „ein dickes Brett ist“, aber zu einem unternehmenskritischen Faktor werden wird, will man auch zukünftig über genügend Fachkräfte verfügen.

SSZ Beratung ist als Beratungsgesellschaft spezialisiert auf die Themen bedarfsorientierter Personaleinsatz sowie Arbeitszeitberatung und Personalplanung. Mit innovativen Beratungsansätzen sorgen wir dafür, dass Unternehmen ihre teuerste und wertvollste Ressource nachhaltig und effektiv nutzen: Ihr Personal.

Wir verstehen uns als umsetzungsorientierte Managementberatung mit höchstem Qualitätsanspruch. Das heißt: Neben der Konzeption einer Lösung legen wir vor allem Wert auf deren Umsetzung und Verankerung in der jeweiligen Organisation. Im Thema „Personaleinsatzplanung“ sind wir eine der führenden unabhängigen Unternehmensberatungen im deutschsprachigen Raum.

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Elektronik Medien Kommunikation

Andreas Hess ist neuer Area Sales Manager DACH & Skandinavien bei Printronix Auto ID

Druckexperte Printronix Auto ID baut Sales-Team weiter aus

Andreas Hess ist neuer Area Sales Manager DACH & Skandinavien bei Printronix Auto ID

Andreas Hess bei Printronix Auto ID (Bildquelle: Printronix Auto ID)

Zorneding, 31. August 2017. Printronix Auto ID baut seine Vertriebsstruktur in Europa weiter aus: Ab sofort zeichnet Andreas Hess als Area Sales Manager für den Vertrieb in DACH und Skandinavien verantwortlich. Mit Andreas Hess konnte der weltweit führende Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen einen erfahrenen und international ausgewiesenen Vertriebsprofi gewinnen.

Andreas Hess verantwortete zuletzt als Business Development Manager und Managing Director Türkei bei einer weltweit tätigen Rückwärtslogistikgruppe die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen, die Einführung neuer Produkte und die Erschließung neuer Märkte. Zuvor war der 44-jährige Diplom-Betriebswirt unter anderem als Sales Director Latin America und Senior Product & Marketing Manager für den asiatischen Raum insgesamt über zehn Jahre im Bereich der Licht- und Beleuchtungsindustrie tätig.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung bei Printronix Auto ID. Im Fokus meiner Tätigkeit stehen der Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen in der DACH-Region und die Erschließung neuer Vertriebskanäle in den skandinavischen Märkten“, erläutert Andreas Hess, Area Sales Manager DACH & Skandinavien. „Unser Ziel ist ganz klar die Stärkung der Marktposition der Industriedrucklösungen von Printronix Auto ID.“

Bisher verantwortete Amine Soubai, Director EMEA Printronix Auto ID, die DACH-Region und Skandinavien. Ab sofort übernimmt Andrea Hess dieses Vertriebsgebiet und berichtet zukünftig an Amine Soubai.

„Industriedrucker gibt es nicht von der Stange. Printronix Auto ID produziert speziell für die hohen Anforderungen in der Industrie entwickelte Drucklösungen, die sich in ihre geschäftskritischen Abläufe integrieren lassen. Daher vertrauen wir auf Vertriebsexperten mit umfassendem internationalen Praxiswissen im Bereich kundenspezifischer Lösungen. Mit Andreas Hess haben wir einen Vertriebsprofi an Bord, der es uns ermöglicht, unsere Marktpräsenz weiter erfolgreich auszubauen“, freut sich Amine Soubai.

Über Printronix Auto ID:
Printronix Auto ID ist ein weltweit führender Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen. Das Produktportfolio umfasst Thermo-Barcode-, RFID- und innovative Validierungslösungen. Die leistungsstarken und auf eine lange Lebensdauer ausgelegten Thermo-Barcode- und RFID- Lösungen optimieren die Betriebsabläufe, senken Kosten und sparen Energie. Die mobilen Drucker verfügen über eine innovative Dualantennentechnologie für WLAN. Mit Technologien im Bereich Online Data Validation (ODV) sorgt Printronix Auto ID für 100 Prozent sichere Barcodes. Das Unternehmen vervollständigt seine Produktpalette durch ein umfassendes Angebot an Ersatzteilen und Zubehör.

Unternehmen weltweit aus den unterschiedlichsten Branchen wie Fertigung, Distribution, Handel, Logistik, Automotive, Gesundheit und Touristik setzen auf die Lösungen von Printronix Auto ID entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Printronix Auto ID gehört zu TSC Auto ID Technology Co. Ltd., agiert jedoch weitestgehend unabhängig.

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Computer IT Software

Integration bestimmt die Digitalisierung der Logistik

Digitale Geschäftsmodelle und neue Akteure sorgen für Wachstum in der Logistik. Die Fähigkeit zur Integration ist eine Schlüsselkompetenz, wird durch bestehende Software aber oft behindert.

Bielefeld, 30. August 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, sieht großes Potential in der Digitalisierung der Logistikbranche und bietet die passenden Antworten auf die neuen Herausforderungen der Logistikunternehmen an ihre Unternehmenssoftware.

Auf Basis der Softwareplattform IONE, gestaltet SOLIHDE maßgeschneiderte Gesamtlösungen für Speditionen und andere Logistikunternehmen. Die Softwareexperten analysieren und bewerten regelmäßig Trends und IT-Innovationen in der Logistik und publizieren die Ergebnisse als Hilfestellung für Logistikunternehmen. Für ein Gelingen der Digitalisierung sehen die Experten die Fähigkeit zur effektiven Vernetzung mit Marktpartnern und Kunden als zwingende Voraussetzung. Die bestehende Softwarelandschaft ist dabei durch mangelnde Integration und starre Prozesse jedoch oft ein großes Hindernis.

Gestützt wird diese Analyse durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom. In den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen der Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen zur Digitalisierung in der Logistik kristallisiert sich der wachsende Integrationsbedarf als wichtigster Erfolgsfaktor heraus. Dabei sind drei Trends besonders hervorzuheben:

Der erste Trend besteht darin, dass immer mehr Akteure und Systeme vernetzt werden müssen. Die Anzahl der Apps und Softwareanwendungen in der Logistik nimmt rapide zu. Eine steigende Zahl von Kunden und Logistikpartner betreiben eigene Logistikportale oder bieten entsprechende Apps an. 15 oder mehr Apps benötigt ein Speditionsfahrer heute auf seinem Smartphone, um beispielsweise Lieferungen anzumelden oder seine Fahrten zu koordinieren. Nur wer als Logistikdienstleister in der Lage ist, sich mit seinen Softwaresystemen schnell, sicher und intuitiv in die Geschäftsprozesse seiner Kunden einzuklinken, kann von dieser Entwicklung profitieren und neue Marktanteile gewinnen bzw. bestehende Kundenbeziehungen und -zufriedenheit absichern.

Ein zweiter Trend ist die Durchdringung der Logistik mit digitalen Geräten, die immer stärker miteinander verbunden sind. On-Board-Units, Tablets im Fahrerhaus und smarte Container sind nur einige aktuelle Beispiele für die Digitalisierung auf der Straße. Schon heute setzt rund ein Viertel der befragten Unternehmen Datenbrillen oder intelligente Lagerroboter ein oder plant zumindest deren Einsatz. Für die Logistikunternehmen ergibt sich daraus die Konsequenz, IoT-Geräte in ihre IT-Landschaft nahtlos zu integrieren und mit den bestehenden Daten und Prozessen zu verknüpfen.

Die wachsende Anzahl an intelligenten, selbstlernenden Systemen beispielweise zur Tourenplanung oder in der Lagerlogistik kommt als dritter Trend hinzu. Auch diese Anwendungen können ihr wahres Potential erst entfalten, wenn sie in die bereits vorhandenen Systeme integriert und in übergreifenden Prozessen eingebunden werden können.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich oft als Hemmschuh

Mit dem heute oftmals vorherrschenden Wildwuchs an Insellösungen in der IT wird diese Integrationsleistung kaum gelingen können. „Wie wir aus zahlreichen Gesprächen wissen, klemmt es in vielen Logistikunternehmen bei den technischen Möglichkeiten der bestehenden Softwaresysteme. Alte Softwaresysteme und Insellösungen betonieren den Status Quo und machen Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, seine Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Mit IONE entwickeln wir für jedes Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.

Betroffene Unternehmen sollten daher eine zentrale Softwareplattform einführen, die in der Lage ist, Prozesse und Daten unternehmensweit zusammenzuführen und unternehmensübergreifend in externe Prozesse einzubinden. Mit IONE bietet SOLIHDE eine ganzheitliche Softwareplattform, die sich hervorragend zur schrittweisen Integration diverser interner und externer Anwendungen eignet. Gleichzeitig eröffnet IONE mit intuitiven Benutzeroberflächen und mobilen Anwendungsszenarien neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung in der Logistik.

Dabei kann die Digitalisierung schrittweise angegangen werden. Durch die Modularität und Flexibilität der Softwareplattform IONE und des interaktiven Projektmodells wird für den Kunden zuerst die Funktionalität umgesetzt, für die er im Moment den größten Bedarf hat bzw. mit der er den größten Effekt erzielt. Schritt für Schritt entsteht so für den Kunden die Lösung, die er tatsächlich benötigt. Mit IONE werden Prozesse, Menschen und ggf. neue IoT-Geräte miteinander verknüpft – auch unternehmensübergreifend. So können beispielsweise externe Mitarbeiter von Subunternehmern sehr leicht und sicher über mobile Geräte in die Logistikprozesse eingebunden werden.

Digitalisierung muss jetzt angegangen werden

Die Digitalisierung wird von der großen Mehrheit der Unternehmen in der Logistik als Chance begriffen. Während einige Logistikunternehmen sich bereits intensiv mit der Modernisierung ihrer Systeme als Vorbereitung für die Veränderungen am Markt beschäftigen, sind viele Logistiker noch nicht ausreichend aktiv geworden.

„Wenn uns die Digitalisierung bislang eines gelehrt hat, dann dass die Schnellen die Langsamen verdrängen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Auf Basis unserer Erfahrungen können wir Unternehmen in der Logistik nur dringend empfehlen, sich jetzt der Modernisierung ihrer Systemlandschaft zu widmen. Agilität in den Prozessen und Systemen ist Grundvoraussetzung für den Erfolg in der neuen digitalen Logistikwelt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper „Digitalisierung der Logistik – Trends und Empfehlungen“ kann auf der Website http://www.ione-software.com unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com

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Auto Verkehr Logistik

Syncron mit Stevie® Awards in Gold und Bronze ausgezeichnet

Business-Awards-Programm würdigt das kontinuierliche Wachstum, die globale Expansion und das Engagement des After-Sales-Service-Experten

Syncron mit Stevie® Awards in Gold und Bronze ausgezeichnet

Anders Grudén, CEO von Syncron

München, 24. August 2017 – Syncron, der führende Anbieter von cloudbasierten After-Sales-Service-Lösungen zur Maximierung von Betriebszeiten und Optimierung des Kundenservice für Hersteller weltweit, wurde im Rahmen der 14. International Business Awards mit zwei Stevie® Awards ausgezeichnet. Syncron erhielt den Gold Stevie in der Kategorie „Company of the Year – Computer Software – Medium Size“. Darüber hinaus wurde Anders Gruden, CEO von Syncron, ein Bronze Stevie in der Kategorie „Executive of the Year – Computer Software“ verliehen.

Die Auszeichnung unterstreicht die zentrale Bedeutung von After-Sales-Service-Lösungen für Unternehmen. Rund 78% der Fertigungsunternehmen sehen laut UPS und IDC wachsende Ansprüche ihrer Kunden im Bereich Kundenservice. Mehr als ein Drittel erwirtschaftet 75% ihres Ertrags aus dem Service-Geschäft. Angesichts der hohen Erwartungen rücken After-Sales-Services damit zunehmend in den Fokus der Hersteller.

„Hersteller auf der ganzen Welt erkennen, dass After-Sales-Services nicht nur ein Schlüsselfaktor für Wachstum und Gewinn sind, sondern zur Differenzierung im Wettbewerb beitragen und eine stärkere Kundenbindung schaffen“, erklärt Anders Gruden, CEO von Syncron. „Wir sehen, dass Fertigungsunternehmen verstärkt in entsprechende Lösungen wie Syncron investieren, um ihre Service-Organisationen zu optimieren und ihre Profitabilität zu verbessern. Dass Syncron für sein anhaltendes Wachstum und für seine Lösungen für After-Sales-Serviceerlebnisse ausgezeichnet wurde, freut uns daher sehr.“

Ausschlaggebende Faktoren für die Auszeichnung von Syncron:
– 67% Prozent Wachstum Jahresauftragswert im Jahresvergleich
– Anhaltendes Umsatzwachstum von 33% bei „Subscription & Support“ gegenüber dem Vorjahr. Dieses trägt zu einer jährlichen Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate) von 35% bei.
– Zahl der Mitarbeiter stieg um 50% im Vergleich zum Vorjahr
– Weltweite Expansion und Erschließung neuer Absatzmärkte: Nach der Eröffnung der Büros in Palo Alto (Kalifornien) und München eröffnete Syncron 2016 ein neues Büro in Paris sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bangalore (Indien).
– Neue Geschäftsfelder „Customer Success“ und „Employee Success“: Damit rückt Syncron das Liefern von messbaren Geschäftserfolgen für Kunden noch stärker in den Fokus.

Die International Business Awards sind das weltweit führende Business-Awards-Programm. Nominierungen von mehr als 3.900 Unternehmen jeder Größe und Branche wurden dieses Jahr für eine Vielzahl von Kategorien eingereicht. Einsendungen gingen aus mehr als 60 Nationen ein. In 12 Jurys stimmten mehr als 200 Führungskräfte weltweit über die Stevie-Award-Preisträger ab.

Weitere Informationen zu den International Business Awards und die vollständige Liste der Stevie-Award-Preisträger finden Sie unter www.StevieAwards.com/IBA.

Syncron ermöglicht es führenden Herstellern weltweit, Betriebszeiten zu maximieren und die Kundenerfahrung im After-Sales-Service zu verbessern sowie spürbare Umsatz- und Gewinnsteigerungen zu erzielen. Egal ob als Investition in Forschung und Entwicklung oder für eine schnellere Amortisation: Die preisgekrönten, cloudbasierten Lösungen von Syncron für das Bestands-, Preis- und Auftragsmanagement von Ersatzteilen sowie für die Optimierung von Betriebszeiten von Maschinen und Anlagen sind dazu ausgelegt, Kundenerwartungen kontinuierlich zu übertreffen. Führende Marken auf der ganzen Welt vertrauen Syncron, um ihre After-Sales-Service-Prozesse in einen echten Wettbewerbsvorteil zu verwandeln. Weitere Informationen auf der Webseite unter www.syncron.com

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Computer IT Software

taraVRbuilder 2018: Virtuelle Prozessoptimierung mit 3D-Brille

taraVRbuilder 2018: Virtuelle Prozessoptimierung mit 3D-Brille

Mit der neuen Software-Version taraVRbuilder 2018 sorgt die tarakos GmbH dafür, dass die Planung und Verbesserung von Produktions- und Logistikprozessen für die Industrie 4.0 noch schneller und einfacher vorgenommen wird. Neue Perspektiven eröffnet die 3D-Brille Oculus Rift. Zahlreiche neue Features und erweiterte Funktionen werden während der Anwendertage am 8. und 9. November 2017 von tarakos in Magdeburg vorgestellt. Die neue Version ist ab sofort verfügbar.

Der taraVRbuilder verbindet seit langem einen schnellen Aufriss von Virtual Reality-Szenarien aus vorhandenen Grundrissen, Standardbibliotheken und originalen Herstellerobjekten mit einer realistischen Animation. Ohne Vorkenntnisse nehmen Anwender so die Verbesserung vorhandener Logistikumgebungen in Angriff – oder visualisieren die Planung neuer Produktionsabläufe und sichern sie ab. Mit der gerade fertiggestellten Version taraVRbuilder 2018 werden diese Möglichkeiten erheblich erweitert. Dies springt mit dem neuen Startbildschirm ins Auge, der aktuelle Projekte, veränderbare Demoprojekte sowie weiterführende Links, Tutorials und Hilfen als Schnelleinstiege anbietet.

Mit einer neuen Funktion zu Flächenplanung kann der Anwender zunächst maßgenaue Flächen mit Texturen, Farben oder Transparenz definieren. Diese lassen sich nach der Bestückung mit 3D-Objekten als Gesamtheit bewegen. So werden größere Projekte in verschiedene Lager- oder Fertigungsbereiche aufgeteilt, die später beliebig platziert werden können.

Mit zahlreichen Bibliotheken erleichtert der taraVRbuilder 2018 den Anwendern den Aufbau von 3D-Szenarios. Die jeweiligen Flurförderer, Förderbänder mit Verzweigungen, Schmalgangstapler, Regalelemente oder Bearbeitungsstationen, Maschinen und Roboter können für die Bewegungssimulation mit Eigenschaften belegt werden, die über Parameter veränderbar sind. Diese Eigenschaften wurden nun nochmals erweitert und mit höherer „Intelligenz“ versehen. Eine Bearbeitungsstation erkennt zum Beispiel die Stapelhöhe eines Gutes, wenn ein größeres auf ein kleineres gestapelt werden soll. Dies vereinfacht die Lagenbildung. Viele weitere Änderungen an Objektdetails erhöhen die Möglichkeiten wie den Komfort der Software, die in der Anwendung noch flexibler und universeller wird.

3D durch die Brille erleben
Fertige Szenarien lassen sich auf verschiedene Arten untersuchen. So können Anwender ein aktuelles Projekt betrachten und dabei mit der Maus den virtuellen Raum durchfliegen. Von diesen Rundflügen können Videos aufgezeichnet werden. Damit lassen sich hochwertige dynamische 3D-Präsentationen perfekt vorbereiten. Zusätzlich kann man mit dem taraVRbuilder 2018 über das Hauptmenü auf die Betrachtung durch eine 3D-Brille umschalten. Danach durchwandert man das Szenario mit einer Oculus Rift Brille und bekommt einen besonders realistischen Eindruck der virtuellen Realität. Durch die Kombination aus einfach animierbarer Virtual Reality und kostengünstiger Visualisierung mit einer 3D-Brille wird der taraVRbuilder 2018 zu einer lohnenswerten Investition für Produktionsplanungsbüros, Logistikdienstleister und Unternehmen.

Anwendertage 2017
Der taraVRbuilder 2018 wird auch auf den taraVRbuilder-Anwendertagen am 8. und 9. November 2017 den Usern in Magdeburg vorgestellt.

Bildunterschrift: Der neue taraVRbuilder 2018 erhöht bereits im Startbildschirm die Produktivität durch Schnelleinstige und Hilfsangebote

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Mainversand erweitert Zustellgebiet – neue Mitarbeiter gesucht

Frankfurt am Main, 22. August 2017. Ab 1. Oktober sind in Hessen noch mehr rote Post-Flitzer unterwegs: Der regionale Versanddienstleister Mainversand stellt ab diesem Tag auch Briefe in den Städten Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden zu. Mit dieser Erweiterung erreicht Mainversand insgesamt rund 240.000 Haushalte – und sucht im Zuge dessen 36 Zusteller für eine Vollzeitanstellung.

„Ich freue mich, dass unsere Expansion planmäßig vorangeht, vor allem, weil sie neue Arbeitsplätze mit sich bringt“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto fest. Um die Briefe in den neu hinzukommenden Städten und Gemeinden zuverlässig und schnell zustellen zu können, sucht die größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main 36 Vollzeit-Zusteller. Ihr Arbeitsplatz ist das Mainversand-Depot in Kriftel, von wo aus die Briefsendungen in die neuen Gebiete bis auf Limburg zugestellt werden. Limburg bekommt ein eigenes Depot.
Interessierte können ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an info@mainversand.de schicken.

Insgesamt gibt es zehn Mainversand-Depots im Rhein-Main-Gebiet. Die Zusteller sind leicht zu erkennen: Sie sind mit leuchtend roten E-Bikes, E-Trolleys und dem Öko-Flitzer Paxster unterwegs.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Intelligenter Support für Unternehmen auf der Suche nach Fachkräften

LIMES Solutions GmbH bietet Personal-Akquise und Mitarbeiterbindung aus einer Hand

Intelligenter Support für Unternehmen auf der Suche nach Fachkräften

Der Bedarf an Fachkräften steigt und der Mangel an geeigneten und verfügbaren Bewerbern ist in vielen Branchen zum drängenden Problem geworden. Erfolgreiches Recruitment wird zum Wettbewerbsvorteil und kann in kleineren Unternehmen zur Überlebensfrage werden. Denn erst von den Mitarbeitern lebt ein Betrieb – egal in welcher Branche.

Doch von der Stellenbeschreibung über den Arbeitsvertrag bis zur dauerhaften Mitarbeiterbindung ist es ein langer Weg. Ein Weg, der zudem häufig von verschiedenen „Mitspielern“ wie Agenturen, Personalberatern, Anzeigen-Verkäufern und Bildungseinrichtungen gesäumt ist. Hingegen vereinfacht Personal-Recruitment und -Management aus einer Hand den Vorgang deutlich. In enger Abstimmung mit dem rekrutierenden Unternehmen koordiniert LIMES Solutions GmbH die Prozesse und schafft langfristige Lösungen in allen Personalfragen.

LIMES‘ Konzept wird anschaulich unter www.limes-solutions.de vorgestellt. Demnach werden operative Aufgaben wie Anzeigenschaltung, Erstkontakt, Vorgespräche, Terminvereinbarungen und Meldungen von Limes zuverlässig erledigt. Ist der neue Kandidat gefunden, flankiert Limes die Kernaufgaben des Arbeitgebers und gibt professionelle Unterstützung.

Ist der neue Mitarbeiter schließlich Teil des Teams kann LIMES Solutions das Personalmanagement im Sinne des Auftraggebers weiterführen: Durch so genanntes „On-Boarding“ und Feedback-Interviews liefert der Dienstleister wertvolle Daten für die künftige Personalplanung und über das Image als Arbeitgeber. Wer darüber hinaus Ideen für erfolgreiche Mitarbeiterbindungsprogramme sucht, kann sich von LIMES‘ Fallbeispielen inspirieren lassen. Anregungen und Kontakt findet man auf www.limes-solutions.de

Im Portfolio von LIMES Solutions ist das Recruitment ein wichtiger Teil, doch das Leistungsspektrum von LIMES reicht noch viel weiter: So liegen weitere Schwerpunkte im Prozess-Management sowie im Outsourcing operativer, logistischer und kaufmännischer Aufgaben. Kostenoptimierung, bessere Kundenorientierung, Digitalisierung und die Neuordnung von Aufgaben werden von immer mehr mittelständischen Unternehmen nachgefragt. Auch sensible Restrukturierungsvorhaben hat LIMES bereits erfolgreich durchführen können. Dank zahlreicher Referenzen erhalten Interessierte einen Einblick in die Arbeit von LIMES, das seit 2015 intelligenten Rundum-Support für Unternehmen liefert.

LIMES Solutions GmbH ist spezialisiert auf die ganzheitliche Sicherung Ihres Unternehmenserfolgs. Da dieser von vielen Faktoren abhängt, verfolgen wir dabei einen ganzheitlichen Ansatz. LIMES-Geschäftsführerin ist Ulrike A. Mix, die langjährige und praktische Erfahrung aus der Unternehmensführung, unter anderem in der Logistikbranche, mitbringt. Die konkreten Services von Ulrike A. Mix und LIMES Solutions liegen im Prozess- und Personal-Management sowie im Outsourcing komplexer, logistischer und kaufmännischer Aufgaben.

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Ulrike A. Mix
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https://www.limes-solutions.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Flexible Schichtplanung in Produktion und Logistik – SSZ setzt erfolgreiche Seminarreihe fort

Vom 26.10.-27.10.2017 geht es in München um den Umgang mit schwankender Auslastung und kürzeren Lieferzeiten bei zunehmender Produktvielfalt, von der insbesondere Produktion und Logistik betroffen sind.

Flexible Schichtplanung in Produktion und Logistik - SSZ setzt erfolgreiche Seminarreihe fort

Guido Zander, Geschäftsführender Partner SSZ-Beratung

Wie umgehen mit den sich kontinuierlich ändernden Herausforderungen. Mit traditionellen Schichtsystemen lassen sich derart schwankenden Bedarfe kaum effizient abdecken. Vom 26.10.-27.10.2017 findet in München in diesem Herbst das Seminar statt. Teilnehmen kann jeder, der sich mit Fragestellungen zur Personaleinsatzplanung, Schichtplanungen und Arbeiten 4.0 im Unternehmen beschäftigt. „Personaleinsatzplanung wird in den Unternehmen immer noch nicht konsequent genug umgesetzt. Unterdeckungen sowie Überdeckungen sind an der Tagesordnung und verursachen unnötige Kosten“, erläutert Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen bei München.

Dies muss nicht sein, wissen die Arbeitszeitberater aus Erfahrung. Aus diesem Grund haben sie auch bereits bevor einigen Jahren diese Seminarreihe aufgelegt, die mit unterschiedlichen Branchenschwerpunkten mehrmals jährlich an wechselnden Standorten stattfindet. Im Oktober 2017 geht es an zwei Tagen um „flexible Schichtplanung in Produktion und Logistik“. Ziel dieses Kompaktseminars ist es, Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, um erste Weichen für einen flexiblen, bedarfsgerechten Personaleinsatz im Schichtbetrieb zu stellen. „Schichtpläne müssen verlässlich für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sein und das ist gar nicht so einfach“, weiß Zander.

Praxisorientiertes und direkt umsetzbares Wissen über Personalbedarfsermittlung und innovative, flexible Konzepte der Schicht- und Einsatzplanung sind nur einige Inhalte, die auf der Agenda stehen. Die Gruppengröße ist begrenzt, so dass konkrete Beispielfälle der Teilnehmer besprochen und Lösungsoptionen aufgezeigt werden können. Das Seminar richtet sich in erster Linie an Geschäftsführer, Personal-mitarbeiter, Führungskräfte sowie Planungsverantwortliche aus produzierenden Unternehmen und Logistik, die konkrete Lösungen für einen optimierten Personaleinsatz in ihrer Organisation suchen.
Durch bessere Personalbedarfsprognosen, auf den jeweiligen Bedarf zugeschnittene Schichtzeiten und Besetzungsstärken ergänzt durch flexible Reservekonzepte lassen sich in der Regel Anteile von 5% oder mehr an den Personalkosten einsparen. „Dies erfolgt zumeist ohne Stellenabbau, sondern durch die Reduktion vermeidbarer Mehrarbeit sowie dem Verzicht auf den Einsatz von Leiharbeitnehmern oder Aushilfen“, schließt der Arbeitszeitberater Zander.

Seminar „Flexible Schichtplanung in Produktion & Logistik“
vom 26.-27.10.2017 in München
weitere Infos unter: https://www.ssz-beratung.de/veranstaltungen/

SSZ Beratung ist als Beratungsgesellschaft spezialisiert auf die Themen bedarfsorientierter Personaleinsatz sowie Arbeitszeitberatung und Personalplanung. Mit innovativen Beratungsansätzen sorgen wir dafür, dass Unternehmen ihre teuerste und wertvollste Ressource nachhaltig und effektiv nutzen: Ihr Personal.

Wir verstehen uns als umsetzungsorientierte Managementberatung mit höchstem Qualitätsanspruch. Das heißt: Neben der Konzeption einer Lösung legen wir vor allem Wert auf deren Umsetzung und Verankerung in der jeweiligen Organisation. Im Thema „Personaleinsatzplanung“ sind wir eine der führenden unabhängigen Unternehmensberatungen im deutschsprachigen Raum.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Effizientes Kleinteile-Management mit dem EffiMat

Effizientes Kleinteile-Management mit dem EffiMat

Odense, Dänemark, 18.07.2017: EffiMat Storage Technology A/S verkündet seinen Eintritt in den deutschen Markt und präsentiert mit dem EffiMat ein weltweit einzigartiges System zur Kommissionierung von Kleinteilen. Die patentierte, intelligente Box-Mover-Technologie ermöglicht eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung als herkömmliche vertikale Lagerlifte. Das dänische Unternehmen macht effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich – denn der EffiMat lässt sich nicht nur im Lager, sondern auch direkt an der Produktionslinie einsetzen und bietet vielseitige Möglichkeiten zur Anbindung weiterer Automatisierungstechnologien. Mit dem ClassicMat hat EffiMat Storage Technology zudem einen vertikalen Lift für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in klassischen Lagerumgebungen im Portfolio. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen ist die Basis für die Eroberung neuer Marktanteile bereits geschaffen. Nun soll das Vertriebsnetz im deutschsprachigen Raum weiter ausgebaut werden.

Der Trend hin zu individualisierten Produkten und immer kürzeren Lieferzeiten machen Fertigung und Logistik heute in hohem Maße zu dynamischen Umgebungen, die auch dynamische Technologien erforderlich machen. „Herkömmliche vertikale Lagerlifte sind keineswegs überflüssig geworden. Sie bieten jedoch weder die erforderliche Flexibilität noch die Pickgeschwindigkeit für einen Einsatz direkt an der Produktionslinie. Der EffiMat schließt diese Lücke durch seinen neuartigen Ansatz – denn er passt Lagerung, Handhabung und Kommissionierung von Kleinteilen den heutigen Anforderungen an“, sagt Armin Gesslein, Head of Sales bei EffiMat Storage Technology. Die intelligente Box-Mover-Technologie des EffiMat erlaubt es, bis zu fünf benötigte Standard-Boxen in nur einem Kommissionierzyklus bereitzustellen – unabhängig von ihrem Lagerort innerhalb des Turms. Dieses patentierte Konzept bietet einen deutlichen Pickgeschwindigkeits-Vorteil gegenüber herkömmlichen vertikalen Liften, die keine einzelnen Boxen bewegen, sondern starre Tablare, und damit automatisch auch nicht benötigte Teile mitkommissionieren.

Neues Level an Picking-Effizienz dank intelligenter Box-Mover-Technologie
Im Ergebnis wird eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung und eine weltweit einzigartige Picking-Effizienz erreicht. Diese beruht auf der Kombination aus der hohen Zyklusgeschwindigkeit, der damit einhergehenden Pickgeschwindigkeit von bis zu 200 Picks pro Stunde pro EffiMat sowie einer Nullfehlerrate. Da bei jedem Zyklus nur die benötigten Teile ausgegeben werden, kann es keine Pickfehler geben. „Der EffiMat bietet zusätzlich alle Vorteile eines herkömmlichen VLMs, wie die ergonomische Bedienweise und eine enorme Platzersparnis. Seine wahre Besonderheit liegt aber in der Box-Mover-Technologie – diese ermöglicht ganz neue Einsatzszenarien und macht uns zu einem Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung“, erklärt Dieter Pletscher, Regional Sales Manager für den deutschsprachigen Raum bei EffiMat Storage Technology. Für eine weitere Effizienzsteigerung ist die Anbindung von Roboterarmen, Förderbändern oder Shuttles bis hin zur vollautomatisierten Ein- und Auslagerung möglich. Der EffiMat lässt sich flexibel integrieren, etwa mit mehreren Pick-Öffnungen zum Ein- und Auslagern über zwei Ebenen oder in bereits bestehende Lager- und Automatisierungssysteme. Auch für die Industrie 4.0 ist das System bereit: Alle anfallenden Daten werden an den vorhandenen Schnittstellen in Echtzeit ausgegeben, in bestehende Daten-Automatisierung lässt sich der EffiMat dank der eingebauten Siemens-PLC vollständig integrieren.

Stand-Alone-Lösung oder Standardkomponente für individuelle Komplettlösungen
„Wir sehen es als unsere Aufgabe, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen“, sagt Dieter Pletscher. „Die Basis dafür ist mit über 150 Installationen weltweit bereits geschaffen. Um unsere Vision weiter zu verfolgen, werden wir in den kommenden Monaten das Vertriebsnetz im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen. Wir bieten unsere Produkte als Stand-Alone-Lösung sowie als Komponente von individuellen Gesamtlösungen an. Unsere Partner sorgen für eine effiziente Entwicklung und Integration dieser bedarfsgerechten Komplettlösungen. So erhalten alle Endnutzer speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Lösungen.“ Um sowohl den Logistik- als auch den Automatisierungsmarkt passgenau abzudecken, sollen aus beiden Branchen strategische Partner akquiriert werden. Erste Vorzeige-Partnerschaften stehen bereits fest und sollen in naher Zukunft verkündet werden.

Vertikaler Lagerlift für klassische Anforderungen
Zusätzlich hat EffiMat Storage Technology mit dem ClassicMat auch einen vertikalen Lagerlift für klassische, weniger dynamische Lagerumgebungen im Produktportfolio. Der ClassicMat eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände und garantiert eine kompakte und flexible Lagerung: Gegenüber manueller Regallagerung ist eine Platzersparnis von bis zu 90 Prozent möglich. Pro Tablar bewegt der ClassicMat bis zu 500 kg und zeichnet sich vor allem durch seine ergonomische Bedienweise aus. Die Bedienfelder auf Augenhöhe und das Tablar in vorteilhafter Entnahmehöhe wirken sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus. Mit der optionalen Tilt-Funktion, einer Schwenköffnung, lassen sich Ergonomie und Pickgeschwindigkeit noch weiter optimieren. Das bewährte Zahnstangen-Ritzel-Prinzip sorgt beim ClassicMat selbst bei höchster Beanspruchung für hohe Zuverlässigkeit und einen geringen Wartungsaufwand.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Tommy Langhof und Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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Fuhrparkmanagement: Neues Fraikin-Konzept macht Fixkosten variabel

Es handelt es sich um ein variables, auf Echt-Kilometern (EK) basierendes Preismodell

Fuhrparkmanagement: Neues Fraikin-Konzept macht Fixkosten variabel

Unterschleißheim, 12. Juli 2017 – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin führt seinen europaweiten Bestseller „EK-Rent“ jetzt auch in Deutschland ein. Das gab jetzt die seit 2015 aktive Fraikin Deutschland GmbH bekannt. Nach Mitteilung von Vertriebsleiter Marcus Burmeister handelt es sich hierbei um ein variables, auf Echt-Kilometern (EK) basierendes Preismodell, zum Beispiel für Zugmaschinen von MAN, Iveco, Volvo, Mercedes und DAF. Bei dieser besonderen Vertragsart zahlen Mietkunden eine deutlich reduzierte Basispauschale und eine günstige Rate von fünf Cent für die Kilometer, die sie das Fahrzeug monatlich nutzen. Und zwar nur für die tatsächlich gefahrenen Kilometer. Das macht das neue Angebot laut Burmeister zur „individuellen Lösung für das im Transport- und Logistikgewerbe übliche volatile Ladungsaufkommen und ist auch bei saisonalen Schwankungen sehr interessant“.

In der Miete sind folgende Leistungen enthalten: Wartung, Service, Nachfüllöle, Verschleißreparaturen, Reifenverschleiß, Vertragsmanagement und 24/7-Notfallhotline und -Pannenhilfe. Hinzu kommen Schadenabwicklung, Unfallreparatur-Ersatzfahrzeuge, Vollkasko- und Glasbruchversicherung, Haftpflicht und Kfz-Steuer (inkl. Anhängerzuschlag). „Also tatsächlich rundum sorglos“, betont Burmeister.

Um Standschäden zu vermeiden, müssen die Mietfahrzeuge pro Monat mindestens 1.000 km gefahren werden. Die Berechnung der Basismiete erfolgt monatlich, die angefallenen Kilometer werden nach Telematik-Auslesung ebenfalls monatlich abgerechnet. Im Preis sind jährlich maximal 170.000 km enthalten. Bei höheren Laufleistungen wird der Kilometerpreis bei Vertragsbeginn individuell mit dem Fraikin-Deutschland-Team abgestimmt. Veränderte Fahrzeugspezifikationen wirken sich ebenfalls aus. Und zwar durch einen Zuschlag auf die monatliche Basisrate. „Eine echte saisonale Miete ist allerdings bei „EK-Rent“ nicht möglich, da muss man dann auf herkömmliche Vertragsvarianten zurückgreifen“, unterstreicht der Vertriebsleiter.

Fraikin Deutschland offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Bereitstellung adäquater Einheiten. Und zwar zwecks Planungssicherheit inklusive Wartung, Reparatur, Reifenabnutzung, Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie umfassendes Flottenmanagement und Fahrzeugvermarktung am Vertragsende.

Die Kernkompetenzen liegen dabei – neben den klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich – im Marktsegment der Entsorgungs-/Kommunalfahrzeuge, Kühl-, Bau- sowie sonstigen Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Iveco, Mercedes-Benz und MAN. In Spanien zum Beispiel sind sogar 1.400 Krankenwagen von Fraikin unterwegs.

www.fraikin.de.com

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

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