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Computer IT Software

nextLAP bietet mehr als Predictive Maintenance: Vorhersage und Steuerung mit Predictive Process Control

Produktionsprozess-Plattform sagt automatisiert den Zustand von Fertigungs- und Logistikprozessketten vorher und steuert sie

nextLAP bietet mehr als Predictive Maintenance: Vorhersage und Steuerung mit Predictive Process Control

Production-Process-Platform der nextLAP GmbH

München, 22. Mai 2018 – Predictive Maintenance – die vorausschauende Wartung – gilt als einer der großen Trends im Zuge der Industrie 4.0. Die nextLAP GmbH, Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, geht einen entscheidenden Schritt weiter: Das Unternehmen bietet Lösungen für Predictive Process Control. Anstatt nur die Daten von isolierten Maschinen vorausschauend zu analysieren, sagen die nextLAP-Lösungen den Zustand kompletter Fertigungs- und Logistikprozessketten vorher und steuern sie.

Predictive Maintenance hat zum Ziel, Maschinen und Anlagen proaktiv zu warten und Ausfallzeiten zu minimieren, indem Störungen erkannt werden, bevor diese auftreten. Predictive Process Control ist der nächst größere Schritt und bedeutet: Auf Basis von Daten lassen sich Prozessanomalien frühzeitig erkennen und es wird proaktiv automatisiert gegengesteuert.

Zur Umsetzung dieses Szenarios hat nextLAP die Cloud-basierte Produktionsprozess-Plattform IP/1 entwickelt. Sie ist das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. Die Software erstellt auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. An die Plattform angebunden werden von nextLAP entwickelte korrespondierende IoT-Technologien wie Mini-PCs und intelligente Devices. Die Produktionsprozess-Plattform erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor die Störung real eintreten kann.

Algorithmen treffen eigenständig Optimierungsentscheidungen
Die Plattform sammelt dabei aus der Fertigung und Logistik unterschiedliche Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Maschinendurchsatz oder Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis dieser Echtzeitdaten und daraus resultierender Erfahrungswerte, die auf der Produktionsprozess-Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern.

„Data Science-Methoden sind längst in den Fabriken angekommen. Zudem sind oftmals bereits die Weichen für vorausschauende Wartung und Instandhaltung gestellt. Predictive Process Control ist die Kür der Digitalisierung und birgt erhebliche Wertschöpfungspotenziale. Wir haben dafür eine einfach zu bedienende und effektive Plattform entwickelt, die bereits unter anderem von führenden Automobilherstellern eingesetzt wird“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die „Boxenstoppfertigung“ als wichtiger Teil der Lösung

Ingenics entwickelt die Zukunft des Karosseriebaus: maximal flexibel und unabhängig

Die "Boxenstoppfertigung" als wichtiger Teil der Lösung

Visualisierung der Ingenics Boxenstoppfertigung (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Als entscheidende Hemmnisse für die Flexibilisierung, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit von Karosseriebauanlagen gelten die Aufbaulinien und die Logistik der Anlieferung von Bauteilen. Ingenics ist es nun gelungen, das Szenario eines zukunftsorientierten Karosseriebaus, der allen absehbaren Anforderungen gerecht wird, in einem Layout zu beschreiben. Dafür wurden Restriktionen und Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Diese „Boxenstoppfertigung“ ermöglicht die Unabhängigkeit der Karosseriefertigung von spezifischen Produktanforderungen bei maximaler Flexibilität.

Unter dem Druck neuer Rahmenbedingungen, gesetzlicher Vorgaben und des in Bewegung geratenen Konsumentenverhaltens ändert sich die Automobilindustrie rapide. E-Mobilität, Autonomes Fahren, kundenindividuelle Fahrzeuge, kürzer werdende Lebenszyklen bei weitgehend stabilen Preisen – Materialien, Prozesse und Kosten stehen im Zeitalter der Digitalisierung kontinuierlich auf dem Prüfstand. Da kann es nicht verwundern, dass auch die Fähigkeiten bezüglich des Karosseriebaus eine zunehmend große Rolle spielen.

Das Bild aktueller Karosseriebauanlagen wird durch vollautomatisierte, taktgebundene Routineabläufe bestimmt, die mit hoher Wiederholgenauigkeit Bauteilpositionierungen, Geometriebildung und Fügetechnologien beherrschen. Der herstellerübergreifende Konsens wurde für eine effiziente, qualitativ hochwertige und operativ beherrschbare Produktion entwickelt und weltweit etabliert – eine Quasi-Standardisierung, die der gesamten Supply Chain zugutekommt, da sich sämtliche Zulieferer auf gut planbare Anforderungen verlassen und entsprechend kalkulieren können. Allerdings hat dieser Konsens Einschränkungen zur Folge. „Einmal konzeptionell auf bestimmte Produktanforderungen ausgelegt, zeigen sich die Fertigungsanlagen unflexibel gegenüber produkt- oder prozessbedingten Änderungen bzw. Anpassungsbedarfen“, erklärt Martin Cüppers, Director Center of Competence bei Ingenics. „Deshalb können Karosseriebauanlagen häufig nur für einen Modellzyklus verwendet werden.“ Produktseitige Merkmale von Nachfolgerbaureihen, seien kaum wirtschaftlich integrierbar; doch durch die zunehmende Zahl von Karosserievarianten und die Elektromobilität sei ein neuer Bedarf an Produktionsflexibilität entstanden. „Gerade die Einführung der E-Mobilität auf dem hohen qualitativen und quantitativen Standard existierender Technologien ist noch eine Gleichung mit mehreren Unbekannten“, so Martin Cüppers. „Die Frage, ob heutige Fertigungssysteme auf diese Änderungen vorbereitet seien, muss im Interesse der Zukunftsfähigkeit der Automobilindustrie gestellt werden. Die entschiedene Antwort lautet: Nein, sie sind es nicht, denn es fehlt ihnen an mehreren Ausprägungen von Flexibilität – von der Produkt- und Nachfolgeflexibilität bis hin zur Wandlungs-, Integrations- und Anpassungsfähigkeit.“

Die Kombination mehrerer Innovationen ermöglicht die Boxenstoppfertigung

Unter Berücksichtigung sämtlicher Anforderungen hat Ingenics das Szenario eines zukünftigen Karosseriebaus in einem Layout beschrieben, das allen absehbaren Anforderungen gerecht zu werden verspricht. Um Flexibilität, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit als Erfolgsfaktoren für die Fabrik der Zukunft zu berücksichtigen, wurden alle bekannten Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Insbesondere Restriktionen in den Bereichen Intralogistik, Werkzeugwechsel und Aufbaulinien, die einer Flexibilisierung geradezu konzeptionell entgegenstehen, wurden detailliert untersucht.

Das Konzept der Boxenstoppfertigung geht konsequent neue Wege, ohne elementare Erfolgsfaktoren wie Durchlaufzeit, Wirtschaftlichkeit oder Qualität zu vernachlässigen. Ihr Prinzip beruht auf der Kombination von:
-der Abkehr von linearen Rollenbahnsystemen hin zu vollflexiblen fahrerlosem Transportsystemen
-der Beschreibung von standardisierten und modularen Fertigungszellen
-einer intelligenten, flächenoptimalen Anordnung und Ansteuerung der Modulzellen
-der Abkehr von taktzeitgebundenen, dezentral programmierten Programmabläufen zugunsten cloudbasierter Fügedatenbanken und einer selektiven Zuweisung von Informationen
-der mehrfachen Durchströmung der Modulzellengruppen zur Erhöhung des Nutzungsgrads
-der schrittweisen und vernetzten Erweiterungsmöglichkeiten.

Die zentrale Boxenstoppfertigung als Gesamtheit von Fertigungsmodulen kann jederzeit auch in Bestandsgebäuden realisiert werden, die vorher nicht für Karosseriebauanlagen ausgelegt waren. Und sie geht noch einen Schritt weiter, indem sie die Potenziale innovativer Industrie 4.0-Ansätze wie Predictive Maintenance, Vernetzung von Bauteil- und Produktionsinformationen zwischen Logistik und Produktion in Echtzeit, cloudbasierte Stammdatenhaltung, zentrale Anlagensteuerung durch künstliche Intelligenz und Big-Data-Anwendungen zu einem stimmigen Gesamtkonzept integriert. „In einer für die Zukunft der Automobilindustrie entscheidenden Phase streben die Hersteller an, die gesamte Wertschöpfungskette – Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service – selbstständig digital zu überblicken und den maximalen Nutzen aus dieser Transparenz zu ziehen“, sagt Martin Cüppers. „Während die etablierten Geschäftsmodelle überfordert sind, leistet die Boxenstoppfertigung einen wesentlichen Beitrag, um bisherigen wie zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Starke Leistung: Neuer Citizen-Etikettendrucker CL-E321

Brillantes Design in Weiß oder Schwarz

Starke Leistung: Neuer Citizen-Etikettendrucker CL-E321

Etikettendrucker Citizen CL-E321 (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Citizen Systems Europe, führender Hersteller von hochwertigen Etiketten-, Barcode-, mobilen, POS- und Fotodruckern, bringt den neuen Etikettendrucker CL-E321auf den Markt. Das innovative Modell besitzt ein attraktives Design in Weiß oder Schwarz und steht ganz im Zeichen von Leistung und Zuverlässigkeit. Der Thermotransfer- und Thermodirektdrucker überzeugt durch kompaktes Design, schnelle Druckergebnisse und unkomplizierten Medienwechsel. Er eignet sich für Bereiche, in denen Platz und Geschwindigkeit eine wichtige Rolle spielen, wie Einzelhandel und Healthcare sowie Logistik- und Kurierdienste.

Nach der einfachen Inbetriebnahme ist der CL-E321 leicht zu bedienen und sorgt für störungsfreien Betrieb. Er druckt schnell mit Geschwindigkeiten bis zu 200 mm pro Sekunde (8 Zoll/Sek.) bei 203 dpi und kann 300 m Standardfarbbänder mit einem Außendurchmesser von bis zu 127 mm Breite auf einem 1-Zoll-Kern aufnehmen. Medien sind leicht nachladbar, weil sich das Hi-Open Gehäuse im 90-Grad-Winkel nach oben öffnen und mit einem Klickverschluss schließen lässt. Der durchdacht gestaltete Farbbandhalter nimmt Farbbänder aus jeder beliebigen Richtung auf. Da Pfeile jeweils die Abwicklungsrichtung markieren, ist falsches Einlegen ausgeschlossen. Aufgrund der platzsparenden, modernen Bauweise erfüllt das weiße Modell speziell die Anforderungen smarter Retailer und des Medizinbereichs.

Der CL-E321 ist gut vernetzt und verfügt standardmäßig über LAN-, USB- und serielle Schnittstellen mit vollständiger Hard- und Softwarekompatibilität. Der Etikettendrucker kann ferngesteuert werden, wobei die Einstellungen über das Citizen LinkServer Management Tool bedient werden. Standardmäßig sind Cross-Emulation, Zebra® ZPL, Datamax® und EPL-Sprachen eingerichtet. Diese werden automatisch ausgewählt, um Bedienereingriffe zu minimieren.

Der Drucker ist mit einem verstellbaren, verriegelnden Mediensensor mit Lücken- und Schwarzmarkierungssensor ausgestattet, zusätzlich ermöglichen obere und untere Abreißstreifen, dass Etiketten in beide Richtungen entnommen werden können. Ein Auto-Cutter für schnelle Etikettenentnehme ist optional verfügbar. Die Wartung erfolgt werkzeugfrei: Druckkopf und Transportwalzen sind schnell und leicht austauschbar. Optional ist die Druckauflösung durch einen weiteren Druckkopf auf 300 dpi aufrüstbar. Ein internes Netzteil ist erhältlich.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA von Citizen Systems Europe erklärt: „Der neue CL-E321 bietet ein Gesamtpaket aus exzellenter Optik, kombiniert mit starker Leistung und solider Bedienerfreundlichkeit. Unsere Kunden brauchen zuverlässige, schnelle Drucker, die Platz sparen und in ihren Bereichen mit Kundenkontakt optisch ansprechend aussehen. Mit dem CL-E321 übertreffen wir die Erwartungen unserer Kunden. Das ist ein Drucker, der neue Standards setzt.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitale Kundenbindung im Einzelhandel

Soft- und Hardware in Warenwirtschaft bei EDEKA

Digitale Kundenbindung im Einzelhandel

Mobile Datenerfassung im Einzelhandel

Verfügbarkeit, Aktionsangebote, Frische: Die Kunden im Lebensmitteleinzelhandel sind, was den Einkauf ihrer Lieblingsprodukte angeht, anspruchsvoller denn je. Studien belegen, dass Kunden in Ihrem Einkaufsverhalten wenig experimentierfreudig sind und in den meisten Fällen zu den gleichen Produkten greifen. Dies bietet eine große Chance zur Kundenbindung in den EDEKA-Märkten. Damit diese Produkte auch immer verfügbar sind und Aktionen zu diesen Produkten geeignet geplant werden können, bedarf es einer integrierten Warenwirtschaft im Hintergrund, welche auf eine einfache Weise auf der Fläche angewandt werden kann. Eine mobile Datenerfassung mit einer innovativen Einzelhandelslösung auf Mobilcomputern liefert dafür die Basis.

Der Lebensmitteleinzelhandel muss heute eine Vielzahl von zeitintensiven Prozessen bewältigen. Er muss schnell und punktgenau auf die Bedürfnisse der Kunden im Markt reagieren, die Verfügbarkeit von Produkten sicherstellen und die Angebots- und Preisgestaltung termingerecht steuern. Zuverlässige Informationen über Abverkauf, Warenfluss und Bestände bilden dabei die Grundlage des Geschäftserfolges im Lebensmitteleinzelhandel, der in Zeiten der Digitalisierung ohne professionelle technische Unterstützung kaum mehr optimierbar scheint. Mit der Einführung der neuen LUNAR- Einzelhandelslösung profitiert der EDEKA-Verbund von einer höheren Umsatzrendite sowie Zeitersparnis durch effizientere Abläufe.

EDEKA hat sich für die LUNAR Einzelhandelslösung, basierend auf SAP, entschieden und setzt hierfür auch mobile Datenerfassungsgeräte (MDE-Geräte) des japanischen Unternehmens CASIO ein. Die LUNAR GmbH, als 100%ige Tochter der EDEKA-Zentrale, ist unter anderem für die Entwicklung der Warenwirtschaftssysteme verantwortlich und steuert die Einführung der innovativen Software für den Lebensmitteleinzelhandel, die seit 2016 in der neuesten Version verstärkt auf dem CASIO IT-G500 in den EDEKA-Märkten zum Einsatz kommt. Die LUNAR-Einzelhandelslösung automatisiert und optimiert alle wichtigen Abläufe in den Märkten. So unterstützt das System eine optimale geschlossene Warenwirtschaft über die gesamte Prozesskette hinweg: von der Bestellung über den Wareneingang, die Warenbewegung, die Kasse bis hin zur Inventur und zum Berichtswesen.

„Dabei kommt es auf die Applikation genauso an wie auf das Gerät“, sagt Thomas Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile Industrial Solutions bei der CASIO Europe GmbH, „denn CASIO steht für hohe Qualität im Bereich der mobilen Datenerfassung“. Die CASIO IT-G500 Mobilcomputer bieten hier eine optimale Ergonomie bei geringem Gewicht – ein wichtiges Feature für die Mitarbeiter am Regal und im Warenlager. Neben dem Touchscreen bietet die Lösung auch eine Tastatur, das die Mengeneingaben erleichtert. Das MDE ist mit einem Hochleistungs-Imager ausgestattet, der sowohl 1D als auch 2D Codes extrem schnell einlesen kann. Zudem punktet er mit einer langen Akkulaufzeit.

Die CASIO IT-G500 Mobilcomputer wurden kürzlich von SAP zertifiziert. Innerhalb der ausführlichen Tests wurde bestätigt, dass das Gerät nahtlos in die SAP-Infrastruktur integriert werden kann. Daten werden ohne jegliche Kompatibilitäts- oder Formatierungsprobleme erfasst und verarbeitet.

Links: http://www.mobile-barcode-scanner.com/de/aktuelles/

Casio IT-G500 Produktseite
http://www.mobile-barcode-scanner.com/de/produkte/it-g500/

Weitere Informationen zum CASIO IT-G500 erhalten Interessenten von
CASIO Europe GmbH
D-22848 Norderstedt – Casio-Platz 1
Telefon: +49 40 52865.407 – Fax: +49 40 52865.424
eMail solutions@casio.dewww.casio-solutions.de

Wissenswertes über Casio:
Casio ist ein japanisches Elektronikunternehmen. Die globale Casio -Produktpalette umfasst Uhren, elektronische Wörterbücher, Taschenrechner, Musikinstrumente, Projektoren, Kassensysteme, Mobilcomputer sowie elektronische Komponenten wie LC-Displays.

Casio steht im Bereich der mobilen Datenerfassung für höchste Hardwarequalität, außergewöhnliche Robustheit sowie zuverlässige Projektabwicklung und schnellen Support. Der Geschäftsbereich „Mobile Industrial Solutions“ empfiehlt sich als starker Partner für Softwarehäuser und Systemintegratoren.

Casio ist ein japanisches Elektronikunternehmen. Die globale Casio -Produktpalette umfasst Uhren, elektronische Wörterbücher, Taschenrechner, Musikinstrumente, Projektoren, Kassensysteme, Mobilcomputer sowie elektronische Komponenten wie LC-Displays. Casio steht im Bereich der mobilen Datenerfassung für höchste Hardwarequalität, außergewöhnliche Robustheit sowie zuverlässige Projektabwicklung und schnellen Support. Der Geschäftsbereich „Mobile Industrial Solutions“ empfiehlt sich als starker Partner für Softwarehäuser und Systemintegratoren.

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Computer IT Software

Kapitalkräftig in die virtuelle Zukunft

Mit neuem Eigenkapital wird die tarakos GmbH den Trend zur Digitalisierung nutzen, um das Dienstleistungsangebot auszubauen und neue Innovationen im VR-Bereich anzustoßen.

Kapitalkräftig in die virtuelle Zukunft

Herbert Beesten treibt als Geschäftsführer die Vision der tarakos GmbH für die Zukunft voran (Bildquelle: tarakos GmbH, Magdeburg, frei zur Veröffentlichung)

Die Gesellschaftsanteile der im Jahr 2000 gegründeten tarakos GmbH wurden vollständig von der Holding AVEG mbH übernommen, die von Ulf Heyer aus Schwerin geführt wird. Die beiden Firmengründer Chrisitan Höpner und Herbert Beesten sind ebenso als Gesellschafter ausgeschieden, wie die Sparkassen-Beteiligungs-gesellschaft Sachsen-Anhalt mbh. Darüber hinaus wurde das Fremdkapital weiterer stiller Gesellschafter abgelöst, was zu einem außerordentlichen Gewinn für 2017 und einer deutlichen Verbesserung der Bilanzstruktur geführt hat. Die Konsolidierung will der bisherige, alleinige Geschäftsführer Herbert Beesten gemeinsam mit dem neuen Gesellschafter nutzen, um anspruchsvolle strategische Ziele zu erreichen. tarakos sucht einen Partner, um neue Vertriebswege für ihre Virtual Reality Software zu erschließen. Der taraVRbuilder gilt in der Planung und Optimierung der Intralogistik in Lager und Produktion, der virtuellen Inbetriebnahme und Industrie 4.0 als Marktführer. Ebenso wird ein Generationswechsel in der Geschäftsführung vorbereitet. Schließlich soll ein wachsendes Dienstleistungsgeschäft die Gesamtleistung der tarakos GmbH deutlich erhöhen. „tarakos wird die stärkere Finanzkraft für Innovationen und die Weiterentwicklung der Software-Produkte nutzen,“ sagt Herbert Beesten. „Damit wollen wir von der hohen Nachfrage nach Virtual Reality Software profitieren, die von der rasanten Verbreitung günstiger 3D-Brillen getrieben wird.“ Nach einer aktuellen Studie von Deloitte beträgt dieses Wachstum in Deutschland rund 37 Prozent jährlich in den kommenden fünf Jahren. So werden Unternehmen in Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts rund 840 Millionen Euro in Virtual, Augmented oder Mixed Reality investieren – davon 90 Prozent in Unternehmensanwendungen. „Neben meinem Engagement in den Bereichen Chemieprodukte und Immobilen möchte ich die AVEG Holding auch in diesem Umfeld positionieren“, erklärt Ulf Heyer. „Die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung versprechen auch mittel- und langfristig sehr gute Geschäfte.“ Ein wichtiger Grund für sein Engagement bei der tarakos GmbH war das vorhandene Portfolio an attraktiven Kunden aus internationalen Konzernen, Automobilherstellern ebenso wie Logistik- und Handelsunternehmen. Auch nationale, mittelständische Produktionsunternehmen schätzen Software und Dienstleistungen der tarakos GmbH.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Barsinghausens Bürgermeister Marc Lahmann zu Gast bei Lyreco

Barsinghausens Bürgermeister Marc Lahmann zu Gast bei Lyreco

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 14.05.2018: Bei strahlendem Sonnenschein empfing die Lyreco Deutschland GmbH, führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen, am 04. Mai 2018 am Hauptsitz Bantorf Barsinghausens Bürgermeister Marc Lahmann, der von Herrn Stefan Müller und Herrn Dr. Thomas Müller aus seinem Stab begleitet wurde.

Geschäftsführer Marc Gebauer begrüßte den seit 2013 amtierenden Marc Lahmann und seine Begleiter in den Räumlichkeiten der Hauptverwaltung und nutzte die Gelegenheit, das vor kurzem wiederholt mit dem Top Job Award ausgezeichnete Unternehmen als einen bedeutenden Arbeitgeber der Region vorzustellen, der vielfältige berufliche Perspektiven bietet.

Während eines Betriebsrundgangs wurde sowohl die einzelnen Fachbereiche als auch die beeindruckende, 35.000 qm große Logistikfläche besichtigt. Hier erhielten die Gäste einen umfassenden Einblick über die einzelnen Teilprozesse der Lieferkette. Monatlich werden hier über 520.000 Pakete in drei Kommissionierbereichen bestückt, wofür rund 220 Mitarbeiter auf der Hallenfläche verantwortlich sind. Hier wurden erst kürzlich zwei neue Vertical Storage-Anlagen in Betrieb genommen, die einerseits zur Effizienzsteigerung beitragen, aber auch die Mitarbeiter darin unterstützen ergonomischer zu arbeiten. In 2018 sind hier noch weitere Investitionen geplant.

„Besonders freut uns die positive Entwicklung hier in Barsinghausen“, bemerkte Marc Gebauer, „der Umzug unserer Hauptverwaltung von Böblingen nach Barsinghausen hatte nur positive Auswirkungen, und wir bereuen es nicht, diesen Ort ausgewählt zu haben. Zudem gibt uns der Standort immer noch die Möglichkeit, flexibel auf die zukünftigen Entwicklungen unseres Unternehmens zu reagieren.“

Lyreco plant aktuell in der Hauptverwaltung den Ausbau weiterer Büroflächen und wird in naher Zukunft weitere neue Arbeitsplätze schaffen, um auf die aktuellen Anforderungen des Marktes und den digitalen Wandel zu reagieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 25 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland), Complete Office Supplies (Australien) 

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Auto Verkehr Logistik

COMPACTline – Die neue IBC-Größe von WERIT

Für enge Räume und sensible Füllmedien mit kurzer Haltbarkeit

COMPACTline - Die neue IBC-Größe von WERIT

COMPACTline – Die neue IBC-Größe von WERIT

Altenkirchen, 9. Mai 2018 – Die WERIT Kunststoffwerke ( www.werit.eu) haben einen neuen IBC (Intermediate Bulk Container) entwickelt. Der COMPACTline ist mit 300 l Fassungsvermögen ein vergleichsweise kleiner IBC und schließt eine Marktlücke. Prädestiniert ist der Container zum Beispiel für Produktionsumgebungen mit wenig Platz und für Flüssigkeiten, die schnell verarbeitet werden müssen.

Die neue Produktionslinie für EURO H1 Hygienepaletten integriert eine Spritzgussmaschine, eine Schweißmaschine und eine Fräsanlage sowie Systeme der Qualitätskontrolle. Mit autonomen Fertigungszellen und Prozesstechnik „State of the Art“ entstehen Paletten von höchster Maßhaltigkeit und Formbeständigkeit bei gleichzeitig minimalen Gewichtstoleranzen.

COMPACTline ist der erste 300-l-IBC auf dem Markt. Mit der Neuentwicklung deckt WERIT die Nachfrage von Herstellern hochwertiger Füllmedien, die kleine und mittlere Unternehmen beliefern. Mit den kompakten Maßen 800 mm x 600 mm x 996 mm passt der Container sogar durch gewöhnliche Türen und er spart Platz in der Produktion, im Lager und beim Transport. Durch die integrierte nestbare Holzpalette ist der IBC stapelbar und er kann ohne weiteres mit Hubwagen und Gabelstaplern transportiert werden. Die solide Bauweise und die hohe Standfestigkeit ermöglichen formschlüssiges Stauen und den Verzicht auf zusätzliche Ladungssicherung für reduzierte Prozesskosten in der gesamten Supply Chain.

Die Befüllung des COMPACTline erfolgt bequem über eine 150 mm große Deckelöffnung. Zur Entnahme dient ein wiederverschließbares und sehr robustes Schiebehahnventil. Der Füllstand lässt sich auf einen Blick an einer Skala am transparenten Innenbehälter ablesen und die besondere Form des COMPACTline ermöglicht eine fast vollständige Entleerung. Die Rücknahme des kleinen IBC erfolgt über das PACKONE System von WERIT. Nach Reinigung oder Rebottling kann der Container erneut verwendet werden.

Durch UN- und FDA-Zulassung ist der kleine IBC COMPACTline geeignet für den Transport von Lebensmitteln und Gefahrgütern.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte. Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Entwicklung und Herstellung von Serienteilen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

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Immobilien Bauen Garten

Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Standortausbau „Ardex-Campus“

Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Witten, 7. Mai 2018. Mit der feierlichen Grundsteinlegung für das neue Logistik-zentrum hat Ardex am Montag den offiziellen Startschuss für das große Infrastrukturprojekt „Ardex-Campus“ gegeben. Der Bauchemiespezialist setzt seine Innovationsoffensive am Standort Witten fort – und setzt damit ein Zeichen für das gesamte Ruhrgebiet. „Die Baumaßnahmen sind die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft wachsen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen können“, so Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe.

Der erste Schritt ist getan: Auf dem ehemaligen STAMA-Gelände direkt neben der bisherigen Ardex-Logistik haben im März die Bauarbeiten begonnen – nachdem Ardex alle rechtlichen und politischen Hürden für das Bauvorhaben rund um die Gründervilla genommen hat. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein effektives Logistikzentrum mit vollautomatisiertem Hochregallager und modernisiertem Versand. Damit einher geht auch die Optimierung der An- und Abfahrtswege. Das bedeutet weniger Durchfahrtsverkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße und letztendlich auch weniger Emissionen und Lärm. „Uns war es wichtig, dass die Anwohner langfristig entlastet werden. Die Belastung durch die Baumaßnahmen versuchen wir so gering wie möglich zu halten“, sagt Mark Eslamlooy.

Konkurrenzfähigkeit erhalten
Gerade der Neubau der Logistik ist ein wichtiger Schritt für das international tätige Familienunternehmen, um in Zukunft den Wachstumspfad fortzusetzen. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits kräftig am Standort investiert, zum Beispiel mit dem neuen Trainingszentrum und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum. Mit dem internationalen Wachstum, der höheren Artikelvielfalt und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse sind die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit jedoch weiter gestiegen. Dieser Entwicklung tragen wir mit dem gesamten Infrastrukturprojekt Rechnung und machen uns fit für die Zukunft“, so Mark Eslamlooy.

Gesamtkonzept Ardex-Campus
Der Neubau der Logistik ist Teil des Infrastrukturprojekts „Ardex-Campus“. Mittelpunkt wird der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower sein, der das bisherige Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren ersetzt. Er soll im Jahr 2022 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben – und damit Raum für bis zu 100 neue Arbeitsplätze bieten. Zudem wird die Produktion umfangreich modernisiert, ganz im Sinne der „Fabrik der Zukunft“.

Bei der Planung des Ardex-Campus legte das Familienunternehmen großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Campus. Alle Gebäude – auch Logistik und Produktion – werden harmonisch aufeinander abgestimmt.

Um transparent und aktuell über die Baufortschritte des Ardex-Campus zu berichten, wurde extra eine Internetseite, www.ardex-campus.de, eingerichtet. Hier finden alle Interessierten spannende Details zum Gesamtkonzept sowie Bilder und Berichte.

Standort Witten stärken
Mit dem Ardex-Campus wird die Rolle des Standorts Witten als „Herz“ der international tätigen Ardex-Gruppe weiter ausgebaut. „Zahlreiche Bereiche arbeiten von hier aus international und sind für die Niederlassungen im In- und Ausland zuständig. Dazu gehören beispielsweise die Produktion, Forschung und Entwicklung, Controlling, Strategie und IT“, so Mark Eslamlooy.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Friedrich-Ebert-Straße 45
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Dahua Technology – Dahua Academy startet in der DACH-Region

Dahua Technology - Dahua Academy startet in der DACH-Region

Dahua Academy startet in der DACH-Region

Um Partnern und Kunden auf der ganzen Welt lokalisierte Dienstleistungen sowie einschlägige Kenntnisse und Fähigkeiten zu bieten, hat Dahua Technology, ein führender Lösungsanbieter in der globalen Videoüberwachungsindustrie, die Dahua Academy gegründet, die in mehreren Ländern bereits gut läuft. Nun rechnet die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) damit, schon sehr bald, nämlich im Mai 2018, eine eigene Dahua Academy zu haben.

Seit dem Eintritt in den deutschen Markt im Jahr 2012 hat Dahua Technology verschiedene Verbesserungen in Bezug auf Qualität, Details und innovative Funktionen vorgenommen, mit denen Dahua zu einem Anbieter von unterschiedlichen Sicherheitslösungen wurde, die in Deutschland in den Bereichen Einzelhandel, Transport, Logistik, öffentliche Sicherheit und in anderen Szenarien weit verbreitet sind. Nach der Gründung der deutschen Tochtergesellschaft Dahua Technology GmbH in Düsseldorf im September 2016 ist die Dahua Academy in DACH ein weiterer wichtiger Schritt zur Lokalisierung, der das Angebot umfassender und systematischer Schulungen für lokale Mitarbeiter und Kunden ermöglicht, die dann die Sicherheitslösungen von Dahua besser einsetzen und bedienen können.

Genauer gesagt, hat das Schulungsprogramm der Dahua Academy, das theoretisches Wissen und praktische Anwendung umfasst, drei Hauptziele:

– Erstens ermöglicht es den Auszubildenden, Wissen über die gesamte Dahua-Produktpalette zu erwerben und Produkte nach den Funktionsanforderungen auszuwählen.

– Zweitens werden die Teilnehmer mit allgemeinen Lösungen in der Branche vertraut gemacht und erwerben die grundlegende Fähigkeit, Lösungen für unterschiedliche Anforderungen zu entwerfen.

– Drittens werden grundlegende Fähigkeiten für die Installation, die Fehlerbeseitigung und den Betrieb sämtlicher Dahua-Produkte vermittelt. Das Schulungsprogramm umfasst sechs Kurskategorien: Allgemein (General, GEN; Grundkenntnisse für CCTV + IP + HDCVI); Verkehrstelematik (Intelligent Transportation System, ITS); intelligente Gebäudesysteme (Intelligent Building System, IBS); Videomanagement-System (Video Management System, VMS); Anzeige und Steuerung (Display & Control, DAC), Übertragung (Transmission, TRS).

Die detailliertere Planung wird im Mai 2018 bekannt gegeben. Die Dahua Academy DACH wird Partnern in der DACH-Region anbieten, nützliche Kenntnisse und Fähigkeiten im Handel zu vermitteln, die langfristig allen Beteiligten zugute kommen werden. Es versteht sich von selbst, dass Dahua mit kompetenten Mitarbeitern zuversichtlicher ist, seine Mission „Eine sicherere Gesellschaft und ein intelligenteres Leben ermöglichen“ zu erfüllen.

Weitere Informationen unter: www.dahuasecurity.com

Zhejiang Dahua Technology Co., Ltd. ist ein führender Produkt- und Lösungsanbieter in der globalen Videoüberwachungsbranche mit rund 13.000 Mitarbeitern weltweit. Die Lösungen, Produkte und Leistungen von Dahua sind in über 180 Ländern und Regionen im Einsatz. Dahua hat ein globales Firmennetzwerk mit 22 lokalen Niederlassungen außerhalb Chinas, 42 Tochterunternehmen und Büros auf sämtlichen Kontinenten. Seit 2010 reinvestiert das Unternehmen regelmäßig 10 Prozent des Jahresumsatzes in Research and Development. Mehr als 5.000 Ingenieure arbeiten an innovativen Technologien für Objektive, Bildsensoren, Videokodierung und -übertragung, eingebettete Prozessoren, Grafikverarbeitung, Videoanalyse, Zuverlässigkeit von Software und Netzwerksicherheitstechnologie. Bereits 2015 hatte Dahua laut IHS 2016-Bericht den zweitgrößten Marktanteil am globalen Markt für Videoüberwachungsausrüstung.

Kontakt
Dahua Technology GmbH
Isaac Lee
Monschauer Straße 1
40549 Düsseldorf
+49 211 2054 4120
sales.de@global.dahuatech.com
http://www.dahuasecurity.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

20 Schülerinnen und Schüler entdecken die Lyreco Welt

20 Schülerinnen und Schüler entdecken die Lyreco Welt

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 27.04.2018: Die Lyreco Deutschland GmbH, führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen, begrüßte anlässlich des Zukunftstages am 26. April 2018 bereits zum sechsten Mal Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis acht aus verschiedenen Schulen der Region, die sich am Standort in Bantorf einen Überblick über die einzelnen Bereiche des Unternehmens verschafften. Das Programm wurde federführend von den kaufmännischen Auszubildenden bei Lyreco gestaltet und auch am Tag selbst begleitet.

Nach der Begrüßung durch Human Resources Director Claudius Geßner und einer Kennenlernrunde startete der Tag mit einer Tour durch die Hauptverwaltung, bei der die einzelnen Geschäftsbereiche des Unternehmens präsentiert wurden. Dabei stellten die Auszubildenden von Lyreco auf leicht verständliche Art und Weise die Aufgaben der verschiedenen Fachabteilungen, wie Marketing, Kundenservice, Vertrieb und Logistik vor. Darüber hinaus wurden vom Bereich Personal die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei Lyreco erläutert, und Mitarbeiter Andre Goertz stand den jungen Nachwuchskräften in einem Interview rund um alle Fragen zu Tätigkeiten im Vertrieb Rede und Antwort.

Bei der Programmentwicklung achteten die Lyreco-Auszubildenden darauf, dass sich die jungen Besucher auch selbst einbringen konnten: So galt es beispielsweise im Marketing-Quiz Fragen zu Produkten und Symbolen mithilfe des Hauptkataloges zu beantworten.

Das Highlight des Tages war die Führung durch das Warehouse, die 35.000 qm große Logistikfläche am Standort, die ebenfalls durch einen angehenden Fachlageristen übernommen wurde.

Während der gesamten Entdeckertour haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder Schätzfragen zu den einzelnen Bereichen beantwortet, die im Anschluss ausgewertet wurden. Die Gewinnergruppe wurde am Ende des Tages prämiert.

„Es war sehr spannend, die einzelnen Abteilungen in der Hauptverwaltung und in der Logistik kennenzulernen und zu sehen, wie der gesamte Bestellprozess hinter den Kulissen funktioniert“, fasste der 12-jährige Lino Fischer den Tag zusammen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

Firmenkontakt
Lyreco Deutschland GmbH
Nina Beye
Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
05105-5835480
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