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Gleich drei auf einen Streich

AKL-tec präsentierte neue, lösungsorientierte Systeme für die Logistikbranche

Gleich drei auf einen Streich

Das Interesse an den neuen Produkten war groß

Die AKL-tec GmbH blickt auf eine erfolgreiche LogiMAT zurück. Im Mittelpunkt standen gleich drei neue Produkte für die Vermessung von Stückgütern und zur Erfassung von Stammdaten. „Für die Stückgutlogistik haben wir unser bewährtes System APACHE um das APACHE flying forklift erweitert“, erklärt Rüdiger Elben, Geschäftsführer der AKL-tec GmbH. Das System ermöglicht die Dimensionserfassung von Palettenfracht auf dem Gabelstapler in der Durchfahrt, so dass der gesamte Vermessungsprozess erheblich weniger Zeit benötigt. Zur Erfassung von Packstücken im Versand und zur Ermittlung geometrischer Stammdaten präsentierte das Unternehmen zwei neue Mitglieder der CubiScan-Produktfamilie. CubiScan 75 ist für die Vermessung von Kartons und Paketen in kleinen und großen Logistikumgebungen prädestiniert. Die flexible und ökonomische Lösung eignet sich für alle Anwendungen im Kurier-, Express- und Paketdienst und erleichtert die Kommissionierung, die Transportplanung sowie die Auswahl der Verpackungen und des Lagerplatzes. All diese Vorzüge vereint ebenfalls die neuvorgestellte Systemlösung CubiScan 325, die dank ihrer Abmessung auch für größere Objekte geeignet ist. Die lösungsorientierten und maßgeschneiderten Systeme zur Ermittlung von Geometriedaten wie Länge, Breite und Höhe sowie zur Verwiegung liefern exakte Werte, die Spediteuren und Logistikern wertvolle Informationen liefern. „Die LogiMAT stellt für uns die wichtigste Messe dar und wir konnten zahlreiche qualifizierte Gespräche führen sowie Kontakte knüpfen. Für uns steht schon jetzt fest, dass wir auch an der nächsten LogiMAT teilnehmen werden“, resümiert Elben.

AKL-tec ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Alsdorf/Sieg. An diesem Standort werden innovative, lösungsorientierte Systeme zur Vermessung und Erfassung von „logistischen Objekten“ entwickelt und gefertigt. Dabei stehen insbesondere maßgeschneiderte Lösungen zur Ermittlung von Geometriedaten wie Länge, Breite und Höhe sowie zur Verwiegung im Fokus. Die Systeme kommen weltweit bei Logistikern wie Paketdiensten, Versandhändlern, in der Luftfracht und in Speditionen zum Einsatz. Neben der Softwareentwicklung für Multi-Sensor-Systeme bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. So zählen auch die mechanische und elektrotechnische Konstruktion zur Unternehmensexpertise.

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Sonstiges

OPTIMIERUNG DER SUPPLY CHAIN: NUTRICIA SETZT AUF POOLING PARTNERS

OPTIMIERUNG DER SUPPLY CHAIN: NUTRICIA SETZT AUF POOLING PARTNERS

(Mynewsdesk) INNOVATIVE LOGISTIKLÖSUNGEN ZU SEHEN AUF DER TRANSPORT LOGISTIC 2017, HALLE A5.300

* -Pooling Partners beliefert Nutricia mit neuwertigen Europaletten erster Wahl für den sicheren Transport medizinischer Produkte

Bei der Organisation seiner Betriebsflüsse unterstützt Pooling Partners mit NUTRICIA Nutrition Clinique einen der wichtigsten Akteure auf dem Gebiet der medizinischen Ernährung für jedes Lebensalter. Erklärtes Ziel der Zusammenarbeit ist die Optimierung der Supply Chain mit einer besseren Nachverfolgbarkeit der Palettenströme von und zu dem Distributionszentrum. Dafür nutzt Pooling Partners das europäische Netzwerk von PAKi und passt diese Lösung an den Palettenfluss von NUTRICIA Nutrition Clinique an. Eine Gelegenheit, sich mit dieser und weiteren innovativen Lösungen vertraut zu machen, bietet der Logistikexperte interessierten Messebesuchern vom 09. bis 12. Mai auf der transport logistic in München, Halle A5, Stand 300.

 Als ein Unternehmen aus der Danone-Gruppe steht NUTRICIA Nutrition Clinique bereits seit vielen Jahren Fachkräften aus dem Gesundheitswesen zur Seite mit dem Anliegen, die Ernährung von Patienten mit einer drohenden oder bereits bestehenden Mangelernährung sowie einem speziellen Nährstoffbedarf zu verbessern. Die Auslieferung seiner Produkte an die Kunden koordiniert NUTRICIA Nutrition Clinique in enger Abstimmung mit Eurotranspharma, einem unabhängigen Netzwerk für den Transport von Gesundheitsprodukten bei Umgebungstemperatur sowie unter kontrollierten klimatischen Bedingungen. Um das Rückgabekonzept für leere Paletten an sein Distributionszentrum zu optimieren, nahmen die beiden Partner Kontakt zu Pooling Partners auf. Seitdem entwickelt sich die Zusammenarbeit zwischen dem Spediteur Eurotranspharma, dem Logistikdienstleister Pooling Partners und NUTRICIA Nutrition Clinique zunehmend erfolgreich.

„Wir suchten nach einem Anbieter, der die Herausforderung annimmt und uns dabei unterstützt, die Ströme innerhalb unseres Versorgungsflusses zu steuern – insbesondere in Bezug auf die Qualität der Europaletten“, so Bruno Peloin, Leiter der Supply Chain bei NUTRICIA Nutrition Clinique. „Dabei musste die logistische Lösung von Anfang an minutiös ausgearbeitet und funktionsfähig sein, um unsere Anforderungen im Hinblick auf die Abläufe und die Qualität zu erfüllen.“

Mit dem neuen System transportiert Eurotranspharma die Produkte von NUTRICIA Nutrition Clinique weiterhin effizient auf Europaletten – stets mit dem Ziel, flexibel auf die Warenflüsse im ganzen Land zu reagieren. Dafür stellt Pooling Partners neuwertige Europaletten erster Wahl am Ort der Produktverpackung bereit und holt sie sie nach Gebrauch an den verschiedenen Rückgabestellen wieder ab, um sie zeitnah einer lokalen Weiterverwendung zuzuführen. Mit der PAKi-Lösung wird das Problem der Qualitätsdifferenz effizient gelöst: Das Unternehmen profitiert von der Anlieferung von Paletten in einer höheren Qualität, während Paletten in gemischer Qualität unproblematisch zurückgegeben werden können.

Christian Kühnhold, Geschäftsführer bei PAKi, erklärt: „Diese Anwendung zeigt, wie effizient unsere Lösung europaweit funktioniert. NUTRICIA kann jederzeit entsprechend seinem Bedarf von neu bis hin zu tauschfähig nach EPAL-Kriterien flexibel über die Anzahl sowie die benötigte Qualität der Europaletten entscheiden. Ein weiterer großer Vorteil ist die hohe Planungs- und Kalkulationssicherheit, die unser System bietet.“

Zudem trägt die hervorragende Servicequalität in Verbindung mit der hohen Flexibilität von Pooling Partners wesentlich zum Erfolg des neuen Logistikkonzepts bei. Wer sich persönlich vom Leistungsumfang des Unternehmens überzeugen möchte, erhält auf der diesjährigen transport logistic vom 09. bis 12. Mai in München eine passende Gelegenheit. In Halle A5 am Stand 300 stehen die Logistikexperten für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

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ÜBER POOLING PARTNERS

Pooling Partners ist führend in Europa im Bereich der Produktion und dem Pool-Management von Paletten und Boxen.Das niederländische Familienunternehmen, dessen Geschichte bis 1891 zurückreicht, bietet seine Pooling-Services europaweit an. Es ist einer der größten Hersteller von Holzpaletten in Europa und ist in drei Pooling-Netzwerken tätig, die Lösungen für die logistischen Anforderungen der Supply Chains von Unternehmen überall in Europa anbieten: IPP Logipal, PAKi Logistics und PRS Return System.

– Der Pool IPP Logipal ist ein führender Dienstleister für die Vermietung von Paletten und Boxen im Bereich Verteilung und Industrie in Europa.

– Das PAKi-Netzwerk ist Marktführer im Management tauschfähiger und standardisierter Ladungsträger wie Europaletten oder Euro-Gitterboxen.

– PRS ist eine effiziente und zuverlässige Pooling-Lösung für Nutzer von CP-Chemiepaletten, insbesondere für die Chemie- oder Polymerindustrie in ganz Europa und der Türkei.

Pooling Partners ist also seit vielen Jahren Vorreiter eines auf dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft basierenden Modells und bemüht sich um die Förderung der Rückführung und der ständigen Wiederbereitstellung von Paletten und Kisten über seine effizienten und nachhaltigen Pooling-Systeme. Pooling Partners bezieht sein Holz bei Lieferanten, die sich für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder einsetzen und produziert und repariert jährlich mehr als 20 Millionen Paletten und Boxen aus PEFC- oder FSC®-zertifiziertem Holz. Das Unternehmen erzielt einen Jahresumsatz von über 300 Millionen Euro und beschäftigt 800 Mitarbeiter.

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Auto Verkehr Logistik

REA JET: Robotik für die Intralogistik

REA JET: Robotik für die Intralogistik

(Bildquelle: REA)

Mühltal, 23. März 2017 – Flexibilität und hohe Stückzahlen sind Merkmale der modernen Produktion, daher wird die Intralogistik zunehmend automatisiert, digitalisiert und gemäß Industrie 4.0 vernetzt. Kennzeichnungsexperten von REA JET haben nun gemeinsam mit Robotikspezialisten von Kawasaki ein System zur Codierung von Waren und Verpackungen entwickelt, das dem industriellen Wandel gerecht wird.

Die innovative Kennzeichnungstechnologie von REA JET wird mit einem Kawasaki Roboter in einer Anlage kombiniert. Produkte werden per Tinte, Laser oder Etikett mit Text, Logo sowie 1D und 2D Codes markiert. Optional übernimmt ein Prüfgerät von REA VERIFIER die inline Qualitätskontrolle der Codes. Die individuelle Codierung von Waren macht diese zu global rückverfolgbaren Unikaten und ist daher eine wichtige Voraussetzung für die Optimierung der Logistik.

Alle REA Komponenten sind Industrie 4.0 kompatibel und können beliebig mit dem Roboter verbunden werden, dadurch eröffnen sich zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Aktuelle Ethernet-Schnittstellen unterstützen die einfache Einbindung in die Fabrikation, die Steuerung erfolgt dank integriertem Web- und VNC-Server über stationäre oder mobile Touch PCs. Die kompakten Controller der HR Serie sind platzsparend implementierbar und daher erste Wahl für Maschinenbauer und Systemintegratoren.

Kennzeichnungskompetenz beweist REA JET auch mit einem neuen, inhouse konzipierten Palettenetikettierer. Er realisiert je nach Bedarf die einseitige Etikettierung auf der Längsseite, die zweiseitige Etikettierung auf der Längs- und Stirnseite oder die dreiseitige Etikettierung auf der Längs-, Stirn- und Rückseite. Das System wird per Touch Panel bedient und punktet mit einfacher Handhabung im täglichen Betrieb.

REA JET und REA VERIFIER auf der interpack: Halle 11, Stand E30

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Auto Verkehr Logistik

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – CHEP veranstaltet Zero Harm Week

CHEP fördert ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeiter

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - CHEP veranstaltet Zero Harm Week

Köln, 20. März 2017 – Auch dieses Jahr rückt CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, eine Woche lang die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt: zum dritten Mal in Folge richtet der Logistik-Experte vom 20. bis 24. März 2017 seine Zero Harm Week aus. An allen Unternehmensstandorten unterstützt CHEP seine Mitarbeiter aktiv mit Vorträgen und Workshops, die wertvollen Input rund um Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit geben. Um die Sicherheitsbemühungen des vergangenen Jahres zu honorieren, vergibt das Unternehmen wieder den Zero Harm Award, der unternehmensintern besondere Leistungen in den Kategorien Sicherheit, kontinuierliche Optimierung sowie Lieferanten- und Partnerengagement auszeichnet.

Aber auch abseits des Arbeitsplatzes beweist CHEP soziales Engagement: Der Logistikexperte motiviert seine Mitarbeiter zu ehrenamtlichen Aktivitäten. Zahlreiche Angestellte nahmen so im letzten Jahr die dafür zur Verfügung gestellten Volunteering Days für diverse wohltätige Maßnahmen in Anspruch.

Zero Harm Week gegen Stress und Gefahren am Arbeitsplatz
Schwerpunkte der diesjährigen Zero Harm Week sind Prävention, Gesundheitsvorsorge und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge vermitteln den Mitarbeitern grundlegende Kenntnisse über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ergänzt wird das Angebot durch erlebnisorientierte Teambuilding-Maßnahmen, um den Teamgeist am Arbeitsplatz zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Thema Stressvermeidung: Teilnehmer erfahren unter anderem, dass eine kurze Auszeit mit Yoga- und Atemübungen gesünder ist und besser wirkt als eine Tasse Espresso, um in stressigen Arbeitsphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Workshops drehen sich rund um die Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Erste Hilfe.

Brambles, der Mutterkonzern von CHEP, initiierte die Zero Harm Week unternehmensweit und für alle Tochtergesellschaften zum ersten Mal 2015, um die selbstgesteckten, hohen Zielvorgaben im Bereich Sicherheit, Sozialengagement und Nachhaltigkeit zu erfüllen. Somit ist die Zero Harm Week fester Teil von Brambles Nachhaltigkeitszielen für 2020, die unter dem Motto „Better Planet, Better Business, Better Communities“ stehen.

Ehrenamtliches Engagement
Auch außerhalb der Zero Harm Week fördert CHEP das soziale Engagement seiner Mitarbeiter: Ihnen stehen jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs zur Verfügung. Im vergangenen Jahr machten zahlreiche Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen. So verbrachten einige Mitarbeiter ihre Volunteering Days im ambulanten Hospizdienst oder im Kinder- und Jugendzentrum Köln Meschenich, wo CHEP Mitarbeiter Bewerbertrainings gaben und eine Weihnachtsgeschenkeaktion mitorganisierten. Andere setzten sich für den Tierschutz ein oder engagierten sich für die Kölner Tafel.

Auch die jüngsten Mitglieder der CHEP Belegschaft, eine Gruppe von Trainees, bewiesen Anfang des Jahres soziales Engagement, indem sie einen unternehmensinternen Flohmarkt veranstalteten. Der Verkauf nicht mehr genutzter Kaffeemaschinen und Give Aways brachte 890 Euro, die der Logistiknachwuchs dem Verein „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner“, der Kölner Obdachlosenhilfe, spendete.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Toughes Full-Touch-Handheld

Das Casio IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung

Toughes Full-Touch-Handheld

Eine Alternative zu Rugged-Smartphones präsentiert CASIO mit dem IT-G400, einem industrietauglichen Mobilcomputer mit Multi-Touch-Display für Android-Applikationen. Zu den professionellen Features der robusten Handheld-Computer gehören das Betriebssystem Android 6.0.1 mit GMS, ein High-Speed-Imager und der starke 5.800 mAh Akku.

Casios Full-Touch-Handheld IT-G400 ergänzt das Produktportfolio industrieller Hand-Computer des japanischen Herstellers um ein erstes Gerät ohne Tastatur. Damit antwortet Casio einem Trend, der sich derzeit bei einigen Herstellern von Consumer Smartphones entwickelt, die oft ihre Geräte nur durch ein paar augenfällige Maßnahmen auf Rugged trimmen. Doch ein kantiges Gehäuse reicht industriellen Anwendern nicht! Ein Rugged Device bzw. ein Handheld oder Mobilcomputer für den industriellen Einsatz muss weit höheren Anforderungen genügen. „Für den professionellen Einsatz ist eine „Outdoor-Version“ eines Smartphones meist nicht geeignet. Neben höchster Resistenz gegen äußere Einflüsse sind weitere Faktoren wie Handhabung, Akkulaufzeit, Ergonomie, Displayqualität, Akkulaufzeit und vor allem die lange Verfügbarkeit von Bedeutung“, erklärt Thomas Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile Industrial Solutions bei Casio Europe in Norderstedt.

Leistungsfähig wie ein Top-Smartphone und so robust wie die bewährten Handhelds aus japanischer Produktion: Der Mobilcomputer IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung. Dabei verfügt das Gerät über Komponenten, die sich in industriell genutzten Handhelds bereits bestens bewährt haben. So ist beispielsweise ein professioneller Imager in das griffige Gehäuse aus widerstandsfähigem Kunststoff integriert. Die Stromversorgung erfolgt über einen leicht austauschbaren Akku mit 5.800 mAh Kapazität, der mit hochwertigen Lithium-Ionen Zellen aus japanischer Produktion bestückt ist.

Das 5 Zoll große Multi-Touch-Display ist nahezu unzerbrechlich und extrem kratzfest. Mit Schutzart IP65 ist das Gerät gegen Eindringen von Staub und Wasser gut geschützt und besonders für den Außeneinsatz bei Wind und Wetter geeignet. Es arbeitet einwandfrei bei Temperaturen zwischen -20 °C bis +55 °C. Ob Regen, Sonnenschein oder extreme Kälte, das IT-G400 bietet ideale Voraussetzungen, um im harten Arbeitsalltag langfristig seinen Nutzen zu beweisen.

Der integrierte CMOS-Imager neuester Bauart ist extrem schnell und sehr leistungsfähig. Das Erfassen des Identcodes wird dabei durch einen gut er-kennbaren Laser-Zielstrahl unterstützt. Der Imager erkennt sogar beschädigte Codes blitzschnell und bestätigt das Leseergebnis durch ein optisches oder akustisches Signal sowie durch Vibrieren des Geräts, was besonders in geräuschvollen Umgebungen sinnvoll ist. Wirkungsvolle Filter gegen hochfrequentes Flackern bei moderner LED-Beleuchtung sorgen für konstante Lesequalität. Zwei seitlich angeordnete Auslösetasten für den Lesevorgang reduzieren für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen die Fingerbewegungen auf ein Minimum. Weiterhin verfügt das IT-G400 über NFC/RFID-Funktionalität und zwei integrierte Digitalkameras zur komfortablen Datenerfassung.

Das Full-Touch-Handheld Casio IT-G400 ist mit dem starken ARM® Cortex® A53 Quad Core Prozessor (1,2 GHz) ausgestattet. Zusammen mit großzügig bemessenem Speicher (2 GB RAM, 16 GB ROM) ist es extrem leistungsfähig. Zur schnellen Datenkommunikation sind Bluetooth® (4.1), WLAN (IEEE 802.11 a/b/g/n) sowie 4G/LTE WWAN verfügbar. Die Kombination aus leistungsfähiger Hardware und modernstem Betriebssystem Android 6.0.1 bietet viele Jahre Investitionssicherheit und ist ideal für vielfältige Anwendungen.

In Europa sind die neuen Full-Touch-Handhelds der Baureihe IT-G400 in Kürze verfügbar. Sie werden in verschiedenen Versionen lieferbar sein und sich sehr wirtschaftlich an die jeweilige Aufgabenstellung anpassen lassen.

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Auto Verkehr Logistik

CHEP bringt Start-Ups und Branchengrößen an einen Tisch

CHEP veranstaltet StartUp Lounge am 14. März im denkubator Düsseldorf

CHEP bringt Start-Ups und Branchengrößen an einen Tisch

Köln, 08. März 2017 – CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, lädt am 14. März 2017 zur ersten CHEP StartUp Lounge in der Ideenmanufaktur denkubator in Düsseldorf. Auf der Veranstaltung treffen junge Unternehmensgründer auf etablierte Branchengrößen aus Industrie, Lebensmitteleinzelhandel, Logistik und Wissenschaft. Ziel der StartUp Lounge ist, dass sich Branchenexperten und Start-Ups vernetzen, austauschen und voneinander lernen. Frank Rehme, Experte und Innovator im Handel und der Konsumgüterindustrie, führt durch den Tag.

Als Start-Ups werden junge Unternehmen bezeichnet, die sich zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee gründen. Rund 620 dieser jungen Unternehmen wurden 2016 in Deutschland gezählt. Trotz des Gründungsbooms haben Start-Ups besonders in den ersten Jahren mit teils komplexen Problemen wie der Finanzierung, der Vermarktung und dem Vertrieb ihrer Ideen zu kämpfen. Hier setzt CHEP mit seinem Veranstaltungskonzept an, das in praktischen Workshops Wissen rund um die Themen Unternehmens- und Markenaufbau sowie Optimierung der Supply Chain und der Produktplatzierung im Markt vermittelt. Die teilnehmenden Start-Ups können dabei ihre eigenen Themenvorschläge und Interessen einbringen.

Fokus auf neue Impulse und gegenseitiges Lernen
Die StartUp Lounge bringt innovative Jungunternehmen mit dem etablierten Logistik-Experten CHEP sowie mit Herstellern und Einzelhändlern an einen Tisch. Im Mittelpunkt der StartUp Lounge steht, dass die jungen Gründer von dem starken Netzwerk und der langjährigen Erfahrung von CHEP und seinen Partnern profitieren. Die Branchenprofis bieten dabei den Start-Ups ihre Hilfe an, die zahlreichen Herausforderungen der Gründungsjahre zu meistern, damit neue Produkte und frische Ideen ihren Weg zum Endverbraucher finden.

Selbstständige Einzelhändler wie REWE verfügen zum Beispiel über einen größeren Handlungsspielraum als filialisierte Supermärkte und sind deshalb offener für Start-Ups. CHEP kann den Jungunternehmen für eine Testphase Ladungsträger bereitstellen und den Warentransport durch sein großes Netzwerk und Knowhow optimieren.

Die StartUp Lounge bringt aber nicht nur für die Jungunternehmer Vorteile: In Workshops, Diskussionsrunden und Gesprächen können sich alle Beteiligten austauschen und voneinander lernen.

Nachhaltigkeit als Top-Thema für Start-Ups
Laut dem Deutschen Startup Monitor 2016 legt über die Hälfte der deutschen Start-Ups Wert auf eine ökologisch-nachhaltige Entwicklung ihres Unternehmens. Mit seinen umweltfreundlichen Logistiklösungen unterstützt CHEP diesen Trend: Pooling, Transportkollaborationen und klimaneutrale Ladungsträger wie die CHEP Viertelpalette verbessern den ökologischen Fußabdruck von Unternehmen, indem sie Abfall, Leerfahrten und CO2-Ausstoß reduzieren.

„Das Geschäftsmodell von CHEP steht für Nachhaltigkeit und Innovation. Das sind Werte, die wir bei CHEP leben und denen sich auch viele Start-Ups verschrieben haben. Wir freuen uns, diese jungen Unternehmen auf ihrem Weg zu unterstützen, nachhaltig, innovativ und erfolgreich zu handeln. Start-Ups können von unserer Erfahrung und unserem großen Netzwerk profitieren. Andererseits können auch wir von den neuen Impulsen der Jungunternehmer vieles lernen“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

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Graham Chipchase ist neuer CEO von Brambles

Ehemaliger CEO Tom Gorman steht Brambles bis Ende Juni beratend zur Seite

Graham Chipchase ist neuer CEO von Brambles

Köln, 6. März 2017 – Brambles, ein führendes Unternehmen im Bereich Logistiklösungen und Mutterkonzern von CHEP, hat mit Wirkung zum 1. März 2017 Graham Chipchase zum neuen CEO berufen. Chipchase übernimmt die Geschäftsführung von seinem Vorgänger Tom Gorman, der bis zu seinem Rückzug aus dem Unternehmen am 30. Juni 2017 beratend tätig sein wird. Seit Januar 2017 als designierter CEO bei Brambles unter Vertrag, arbeitete Chipchase bereits während der zweimonatigen Übergangsperiode eng mit Gorman zusammen.

Vor seinem Eintritt bei CHEP war Chipchase CEO von Rexam, einem führenden Verpackungsmittelhersteller mit Operationen in mehr als 25 Ländern. 2003 stieg er als Finance Director in das Unternehmen ein und managte erfolgreich die Abteilung für Kunststoffverpackungen, ehe er 2010 den Posten als CEO übernahm. In dieser Position richtete Chipchase die Unternehmensstrategie von Rexam neu auf das Kerngeschäft und die Stärkung der Kundenbeziehungen aus. Zudem verbesserte er die finanzielle Position des Unternehmens und erwirtschaftete einen signifikanten wirtschaftlichen Wert für die Aktionäre. Nach der Übernahme von Rexam durch die Ball Corporation verließ Chipchase im Juni 2016 das Unternehmen.

Stephen Johns, Non-Executive Chairman des Verwaltungsrats von Brambles, erklärt: „Nach einer umfassenden CEO-Nachfolgersuche freuen wir uns, mit Graham Chipchase den idealen Kandidaten gefunden zu haben, um Brambles noch weiter voranzubringen. Herr Chipchase weist eine umfangreiche Management-Expertise in einem globalen börsennotierten Unternehmen auf, das ähnlich wie Brambles arbeitet. Für seine neue Rolle als Brambles CEO bringt er eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz mit.“

„Ich freue mich, eines der erfolgreichsten Supply-Chain-Unternehmen der Welt führen zu dürfen,“ kommentiert Graham Chipchase seine Ernennung. „Brambles befindet sich in einer starken finanziellen Position und hat eine klare Wertschöpfungsstrategie. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Unternehmen, um einen nahtlosen Übergang und weiterhin beste Leistungen für unsere Kunden, Mitarbeiter und Shareholder sicherzustellen.“

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/CHEP/Brambles/Graham_Chipchase_CEO_Brambles.jpg

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

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Computer IT Software

Die Digitalisierung im Fokus: INFORM auf der LogiMAT 2017

Das Unternehmen präsentiert neue Features seiner Optimierungssoftware-Systeme und eine App für die Lkw-Zulaufsteuerung

Aachen, 28. Februar 2017 – Den Wandel „digital“, „vernetzt“ und „innovativ“ gestalten – das ist das Motto der diesjährigen LogiMAT. Eine Überzeugung, die auch das Softwarehaus INFORM teilt. Das Aachener Unternehmen ist vom 14. bis 16. März 2017 auf der Fachmesse vertreten. Am Stand D61 in Halle 7 des Stuttgarter Messegeländes zeigen die Optimierungsexperten, wie Daten effizient genutzt werden können und die digitale Transformation der Supply Chain gelingt. Vorgestellt werden in diesem Zusammenhang eine App für eine noch flexiblere Lkw-Zulaufsteuerung, neue Features der Optimierungssoftware add*ONE für interne Supply-Chain-Prozesse sowie das innovative Netz-, Hub- und Behältermanagement.

Flexibel und schnell: Lkw-Zulaufsteuerung per App
Die Kommunikation zwischen einem Werk und anliefernden sowie abholenden Spediteuren ist essentiell, um für einen reibungslosen Warenfluss zu sorgen. Auf der LogiMAT stellt INFORM nun seine App für Lkw-Fahrer und Ladestellenmitarbeiter vor. Über eine SaaS-Plattform im Internet kann ein Zeitfenster für die Materialanlieferung- und abholung gebucht werden. Mit einer Bestätigungs-ID kann sich der Lkw-Fahrer am Anliefertag an der entsprechenden Werkspforte melden und erfährt über die App, welche Ladestelle des Werks er wann anfahren soll. Über die Funktionalität Truck Radar können Mitarbeiter im Werk zudem die jeweilige Position der zulaufenden Lkw sehen. Praktisch und kosteneffizient: Externe Fahrer und Mitarbeiter können die Applikation auch über ihre eigenen Smartphones ohne Konfigurations- und Wartungsaufwand nutzen. Die App ist Teil der Software SyncroSupply, die das Zeitfenstermanagement und die Steuerung des Lkw-Zulaufs in Echtzeit regelt. Messebesucher haben auf der LogiMAT die Gelegenheit, sich die mobile Applikation vorführen zu lassen.

Mit Weitblick: Repair Loop und Quantilsprognose für ein effizientes Ersatzteilmanagement mit add*ONE
INFORM präsentiert darüber hinaus auf der LogiMAT innovative Funktionen der Optimierungssoftware add*ONE Bestandsoptimierung und add*ONE Simultanplanung, speziell für die Ersatzteilbranche. Die Komponente Repair Loop berücksichtigt Reparaturzyklen in der Planung und bildet diese ab. Dabei werden Austauschteile, die nach einer Reparatur wieder dem verfügbaren Bestand hinzugefügt werden, über eine artikelabhängige Reparaturquote geschätzt und in der Beschaffungsplanung für Neuware berücksichtigt. Damit werden die Mengen aus Neubestellungen automatisch reduziert.

Ein weiteres neues Feature von add*ONE ist die Quantilsprognose. Mit ihr ist es möglich, verlässliche Zielbestände für Artikel mit sporadischer Verbrauchsstruktur zu berechnen. Ein Zielbestand sichert dabei den Bedarf gegen einen definierten Prozentsatz von angenommenen zukünftigen Ereignissen ab. Auf diese Weise sichern Unternehmen die Lieferbereitschaft auch bei schwierig prognostizierbaren Artikeln, ohne Bestände aufzubauen.

Agile Umschlaglogistik: Netz- und Hubmanagement sowie Behältermanagement mit SyncroTESS
Die Software SyncroTess automatisiert und optimiert die Umschlaglogistik auf einfache und effiziente Weise. Messebesucher können auf der LogiMAT alle Funktionen einschließlich des agileren Netz- und Hubmanagements kennenlernen. Durch diese kann die richtige Balance zwischen Service Level, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit geschaffen werden. Zudem ist es möglich, alle Hubs und Depots untereinander transnational zu vernetzen und die Kunden von Distributionszentren ins Netzwerk einzubinden. Die Vorteile: Transport und Umschlagprozesse lassen sich flexibel miteinander verknüpfen, Informationen fließen optimiert und es herrscht Transparenz im Netzwerk. Nicht zuletzt bietet dies eine intelligente Datengrundlage für KPIs & Reporting.

Ein effizientes Behältermanagement dient dazu, Ladungsträger wie Paletten, Gitterboxen oder Wechselbrücken bedarfsgerecht und kosteneffizient zu verteilen. Die Behältermanagement-Lösung, die INFORM auf der LogiMAT präsentiert, sorgt für eine netzwerkweite Kreislaufsteuerung von Ladungsträgern. Diese werden automatisiert verteilt, was die Versorgungssicherheit erhöht und eine globale Transparenz sicherstellt.

Neben den Produktneuheiten bieten folgende Vorträge die Möglichkeit, noch tiefer in das Thema Optimierung und Digitalisierung der internen Lieferkette einzutauchen:

Simultanplanung statt MRP – wie ein neues Denken die Produktionsplanung revolutionieren kann
Referent: Dr. Adrian Bock, Experte Simultanplanung
Datum: Dienstag, 14.03.2017, 10:45 – 11:15 Uhr
Ort: Forum D, Halle 7

Zeitfenstermanagement und effektive LKW-Steuerung durch agile Optimierung
Referent: Matthias Wurst, Programm Manager SyncroSupply
Datum: Donnerstag, 16.03.2017, 11:45 – 12:15 Uhr
Ort: Forum D, Halle 7

ÜBER INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf IT-Systeme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und situationsgerecht Betriebsprozesse optimieren. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen des Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. INFORM fokussiert mit sieben Geschäftsbereichen auf unterschiedliche Lösungen. So ermöglicht die „Software mit Entscheidungsintelligenz“ eine agile Managementstrategie in der Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Über 600 Mitarbeiter betreuen heute weit mehr als 1.000 Kunden auf der ganzen Welt, darunter Industrie-, Handels-, Logistik- sowie Transportunternehmen, Containerterminals, Distributions- und Umschlagzentren, Verkehrsflughäfen, Banken und Versicherungen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Auto Verkehr Logistik

Syncron schließt 2016 mit 67% höherem ACV ab

Weltweite Expansion und wachsende Kundenbasis tragen zum Wachstum des Anbieters von cloudbasierten Aftermarket-Lösungen bei

Syncron schließt 2016 mit 67% höherem ACV ab

München, 28. Februar 2017 – Syncron, als weltweit einziger Technologie-Anbieter spezialisiert auf das Ersatzteilmanagement führender Hersteller, konnte seinen jährlichen Auftragswert im Vergleich zum Vorjahr um 67 % steigern. Das gab der Aftermarket-Experte zum Ende des vierten Quartals 2016 bekannt. Mitentscheidend für das Wachstum waren unter anderem die weltweite Expansion mit neuer Niederlassung in Paris sowie einem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bangalore (Indien). Zudem konnte Syncron seine Kundenbasis weiter ausbauen und Unternehmen wie Motor Coach Industries, Morbark, Electrolux und Perkins gewinnen.

Syncron schließt 2016 als eines der erfolgreichsten Jahre in der Unternehmensgeschichte ab. Zu den Highlights des vergangenen Jahres zählen:

– Anhaltendes Umsatzwachstum von 33% bei „Subscription & Support“ gegenüber dem Vorjahr. Dieses trägt zu einer jährlichen Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate) von 35% bei.
– Zahl der Mitarbeiter stieg um 50%.
– Weltweite Expansion und Erschließung neuer Absatzmärkte: Nach der Eröffnung der Büros in Palo Alto (Kalifornien) und München eröffnete Syncron 2016 ein neues Büro in Paris sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bangalore (Indien).
– Neue Geschäftsfelder „Customer Success“ und „Employee Success“: Damit rückt Syncron das Liefern von messbaren Geschäftserfolgen für Kunden noch stärker in den Fokus.

„Das anhaltende Wachstum untermauert unsere Führungsposition in der Branche und bestätigt die enormen Marktchancen, die noch vor uns liegen“, erklärt Anders Gruden, CEO von Syncron. „Damit sind wir gut aufgestellt, um unseren Kunden bei der Optimierung ihrer Unternehmensleistung und des Kundenservices zu unterstützen. Ich freue mich darauf, unseren Erfolg von 2016 auch im kommenden Jahr fortzusetzen und weiter auszubauen.“

Angesichts des rückläufigen Marktes für langlebige Gebrauchsgüter, richten Hersteller ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf Geschäftsfelder jenseits des Neugeschäfts, um Umsätze und Gewinne zu steigern und die Kundenbindung zu optimieren. Vor allem im Ersatzteilgeschäft steckt noch viel ungenutztes Umsatzpotential. Hier bietet Syncron cloudbasierte Softwarelösungen, die Aftermarket-Services über alle Bereiche hinweg automatisieren und optimieren – von Bestands- und Preismanagement über das Auftragsmanagement bis hin zum Stammdatenmanagement.

„Wir spüren ein deutliches Interesse nach automatisierten Lösungen für Aftermarket-Services in der DACH-Region“, erklärt Stefan Hagen, Vice President Enterprise Sales DACH, Frankreich, Italien bei Syncron. „Hersteller erkennen mehr und mehr, dass Aftermarket-Services das Wachstum ankurbeln und zu den Schlüsselinstrumenten für die Kundenbindung zählen. Zuverlässige Services sind heute einfacher fester Bestandteil einer Marke und wirken sich unmittelbar auf die nächste Kaufentscheidung aus.“

Syncron ist der einzige Technologie-Anbieter, der auf das Ersatzteilmanagement für weltweit führende Hersteller spezialisiert ist. Die cloudbasierte Managementsoftware von Syncron garantiert optimierte Lagerbestände – damit die richtigen Teile zum richtigen Zeitpunkt und zum bestmöglichen Preis am richtigen Ort vorrätig sind. Das Unternehmen ist an acht Standorten in Europa, Nordamerika und Asien vertreten. Mehr als 100 namhafte Unternehmen nutzen die Syncron-Lösung, um die Profitabilität ihres Service-Geschäfts zu steigern und die Kundenbindung zu stärken. Weitere Informationen auf der Website unter www.syncron.com/de

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Auto Verkehr Logistik

Materialfluss made by Microsyst auf der LogiMAT 2017

Materialfluss made by Microsyst auf der LogiMAT 2017

(Bildquelle: @ microSYST Systemelectronic GmbH)

Die Logimat feiert 15. Geburtstag – zum Jubiläum überrascht die Microsyst Systemelectronic GmbH im Frühjahr 2017 die Besucher mit gleich mehreren Highlights. Am Messestand treffen schlanke Kommissionierlösungen auf hoch effiziente LED-Anzeigesysteme. Besonderheit 2017: Drei Neuheiten und einen Kommissionierbereich, der auch „anzeigt“.

Drei Neuheiten: Laserpositionieranzeige, 7-farbige LED-Anzeige, Timer-Anzeige

Aller guten Dinge sind drei: Deshalb glänzt auch der Microsyst-Messeauftritt dieses Jahr mit gleich drei Neuheiten aus allen Bereichen des Systemelektronikanbieters.
– Die Laserpositionieranzeige LPOS aus der mipick-Serie ist seit Ende 2016 verfügbar. Mit einem gezielten Lichtpunkt von oben dient sie der Einzelfach- oder Tableau-Ausleuchtung. Alternativ kann mipick LPOS auch als allgemeine, prozessbegleitende Anzeige verwendet werden.
– Eine siebenfarbige LED-Anzeige ergänzt als weitere Neuerung die langjährig bewährte migra-Reihe. Neben der Möglichkeit, sieben Farben darzustellen, überzeugt sie mit Kontrastreichtum bei gleichzeitig schlankem und robustem Design.
– Außerdem neu: Eine Anzeige mit integriertem Timer für die Funktionen Count-down und Count-up.
Schlank, modular und individuell kombinierbar lassen sich die neuen Komponenten – typisch Microsyst – sowohl in bestehende Systeme integrieren als auch in neue Komplettlösungen problemlos einbinden.

Anschaulich: Auszug aus einer Kommissionierstraße

Damit die Messebesucher das nicht nur sehen, sondern praxisnah erleben können, installiert Microsyst eine kleine „Kommissionierecke“ am Messestand. Verschiedene Prozesse werden dort mithilfe der Anzeigetechnik visualisiert und unterstützt.

Komplett: Kommissionierwagen, Großanzeigen, Aufrufsystem

Neben den Neuentwicklungen bietet die Weidener Systemelektronikschmiede ebenso Einblick in das weitere Produktportfolio. Von LED-Großanzeigesystemen und TFT Monitoren über Einbauanzeigen, Universal-Interfaces und Aufrufsysteme hin zu Pick-by-Light sowie Put-to-Light. Außerdem im Gepäck: Eine neue Generation des Kommissionierwagens mit WLAN-Anbindung – ebenso in Aktion zu sehen am Microsyst-Messestand.

Rund um den Materialfluss

Auch im 15. Messejahr der Logimat sieht Microsyst die Fachmesse als perfekte Umgebung, um moderne Techniken rund um den Materialfluss zu präsentieren. Die sinnvolle und naheliegende Verknüpfung der Themenbereiche Visualisierung und Kommissionierung erleben Besucher an Stand 7A80.

Messehalle: 7
Stand: 7A80

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

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