Tag Archives: LogiMAT 2014

Auto Verkehr Logistik

Ventzki-Weltneuheit erfolgreich auf der LogiMAT 2014 vorgestellt

Der Trend geht zu ergonomischeren Arbeitsgeräten

Ventzki-Weltneuheit erfolgreich auf der LogiMAT 2014 vorgestellt

Ventzki auf der LogiMAT 2014

Das neue Hebegerät mit Wechselakku HE-EP war als Weltneuheit ein Highlight auf dem diesjährigen LogiMAT-Messestand von Ventzki Handling Systems – und dieser war außerordentlich gut besucht. Vor allem Unternehmen aus der Automobilindustrie und Zulieferer bekundeten ihr Interesse an Geräten, die das Arbeiten noch gesundheitsfreundlicher und effizienter gestalten. Für Ventzki-Chef Gregor Zens ist dies ein klares Signal, „dass sich auch im weiteren Geschäftsjahr 2014 das positive Unternehmenswachstum fortsetzen wird.“

Das fehlte bislang auf der LogiMAT, der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss in Stuttgart: ein batteriebetriebenes Hubgerät, mit dem sich Lasten bis 500 Kilogramm energieeffizient heben und senken lassen. Unabhängig von einer Stromquelle ermöglicht es ermüdungsfreies und nachhaltig gesundes Arbeiten. „Wir liegen mit unseren Handling-Produkten nicht nur im Trend, sondern gehen in der Entwicklung voraus. Die ergonomischeren Arbeitsgeräte macht sich vor allem die Automobil- und Zuliefererindustrie zunutze“, fasst Ventzki-Chef Gregor Zens die positive Resonanz auf den LogiMAT-Messestand seines Unternehmens zusammen.

Mit Hilfe der Ventzki Hebe-, Neige- und Umfüllgeräte lassen sich Lasten stufenlos heben, senken, neigen und umfüllen. Die Hubposition ist in jeder Position anzuhalten. So können beispielsweise Monteure ihre Behälter mit Getriebeteilen auf die für sie beste Arbeitshöhe bringen. Intralogistische Prozesse etwa an der Montagelinie, aber auch in etlichen der Produktion vor- und nachgelagerten Prozessen lassen sich optimieren.

„Der erfolgreiche Messeauftritt und die positiven Umsatzzahlen der letzten Monate sind ein Beweis für die Innovationsstärke unserer Geräte und für unsere nachhaltige Unternehmensphilosphie“, betonte Zens auf der LogiMAT. Das von ihm im Herbst 2013 prognostizierte „gesunde Wachstum“ lag bereits im ersten Quartal 2014 über den Erwartungen. Hier spiele auch der strategische Ausbau des Vertriebsnetzes in Deutschland hinein. So hat Ventzki im vergangenen Jahr zwei neue Stützpunkte eingerichtet, mit Andre Pons als Gebietsvertriebsleiter für den Verkaufsbereich Bayern und Vertriebsmann Marcel Schimanski im Großraum Kassel, zuständig für das Vertriebsgebiet im Postleitzahlengebiet 3. Im März 2014 kam der Vertriebsbereich Nord/West mit den Postleitzahlenbereichen 2, 4 und 5 hinzu, geleitet von Dirk Herholz. „Mit unserem Vertriebsnetz sind wir nicht nur näher beim Kunden, sondern stellen auch schnelle Reaktionszeiten sicher“, so Zens.

Bildrechte: Ventzki Handling Systems GmbH Bildquelle:Ventzki Handling Systems GmbH

Über Ventzki:
Seit über 130 Jahren steht der Name Ventzki für Innovationen. 1882 als Spezialunternehmen für den Landmaschinenbau in Graudenz (Westpreußen) gegründet, entwickelt und produziert Ventzki seit 1985 am Standort Eislingen (Baden-Württemberg) hochwertige ergonomische Handhabungssysteme zum Heben, Nei-gen, Kippen und Umfüllen. Automobil-/Fahrzeughersteller und deren Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer sowie Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie nutzen diese Systeme. Als zertifiziertes Unternehmen unterliegen Ventzki-Produkte einem professionellen Qualitätsmanagement und erfüllen international anerkannte Standards.

www.ventzki.de

Ventzki Handling Systems GmbH & Co. KG
Manfred Weisl
Stuttgarter Straße 122
73054 Eislingen
07161 98442 0
Manfred.Weisl@ventzki.de
http://www.ventzki.de

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Markus Rahner
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73525 Schwäbisch Gmünd
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Logistik Conzept Klette: Erfolgreicher Messeverlauf

Mit interessanten Anfragen kehrte die Logistik Conzept Klette Gesellschaft für Logistikplanung mbH von der LogiMAT 2014 zurück: Das Beratungskonzept „Open View“ und Präsentationen aus der Beratungspraxis haben dort für intensive Gespräche gesorgt. Zahlreiche Interessenten nahmen die Gelegenheit wahr, sich über Methoden zur Analyse, Planung und Umsetzung von Logistikprojekten zu informieren.

Logistik Conzept Klette: Erfolgreicher Messeverlauf

Zahlreiche Interessenten informierten sich über Methoden zur Logistikplanung

Das Beratungskonzept „Open View“ basiert auf 30 Jahren Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Logistikprojekten. Dabei liegt das Augenmerk nicht nur auf der Optimierung von Materialflüssen und der zweckmäßigen Layout-Planung einer Betriebsstätte, sondern auch betriebswirtschaftliche und produktionstechnische Aspekte werden bei der Lösungsfindung berücksichtigt. Durch eine gute Platzierung war der Messestand Anziehungspunkt für zahlreiche Interessenten, die sich eingehend informieren und in Fachgesprächen mit Geschäftsführer Robert Klette und seinen Kollegen austauschen konnten. In vielen Fällen führte dies zu Anfragen für zukünftige Projekte. Zu den Interessenten gehören kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie einige Global Player. Das technische und konzeptionelle Know-how des Dienstleisters wird nun auch über einen neuen Internet-Auftritt transportiert: www.logistikplanung.de Bildquelle:kein externes Copyright

Über Logistik Conzept Klette
Seit 1992 konnte Logistik Conzept Klette über 300 Projekte der Produktions-, Lager- und Distributionslogistik durchführen. Ein multidisziplinäres Team von Spezialisten arbeitet daneben an Logistikplanung, Intralogistik, Materialflussanalysen, Werksplanung, Kommissioniertechnik-Lösungen, Prozessanalyse, REFA-Zeitstudien und Investitionsplanungen. Von der Analyse über die Beratung und Konzeptentwicklung bis zur Ausschreibung, Vergabe und Projektmanagement erbringt das Unternehmen alle Dienstleistungen bis zur erfolgreichen Integration der neuen Prozesse. Im modern ausgestatteten Dienstleistungszentrum in Kirchlengern unterstützt umfangreiche Spezialsoftware bei der Simulation und Optimierung. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.Logistikplanung.de

Logistik Conzept Klette
Robert Klette
Haselweg 10
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Auto Verkehr Logistik

Die Industrie im Aufschwung: AMI unterstreicht Besucherplus und Globalisierung auf der LogiMAT 2014

Spezialist für Förder- und Lagertechnik stellte Cargo Control Systems vor und erfuhr hohe Nachfrage zur Optimierung intralogistischer Prozesse

Die Industrie im Aufschwung: AMI unterstreicht  Besucherplus und Globalisierung auf der LogiMAT 2014

Cargo Control Systems von AMI

Luckenbach, 7. März 2014 – Der Paradigmenwechsel im Zuge der Industrie 4.0 zeigte sich auch auf der diesjährigen LogiMAT, die ein Besucherplus von 11,3 Prozent verzeichnete. „Intelligent vernetzen – Komplexität beherrschen“ – und dies werksübergreifend auf internationaler Ebene sind die Schlagworte der Fabrik von morgen. Wie anspruchsvolle intralogistische Prozesse im Zuge dessen effizient gelöst werden können, demonstrierte die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH . Das Unternehmen stellte neben der neuen Messeanlage auch die kürzlich ins Portfolio integrierten Cargo Control Systems – eigens entwickelte Systeme für Stückgut und zur Platzbedarfsberechnung – vor.

Die positiven Konjunkturaussichten sowie die damit einhergehende wachsende Investitionsbereitschaft zur Optimierung intralogistischer Prozesse wurden als zwei der Gründe für den Besucherzuwachs der LogiMAT ausgemacht. Mit 32.800 Besuchern ergab sich ein Plus von 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine zusätzliche Hallenbelegung für 2015 befindet sich daher bereits in Planung. Auch die Beteiligung internationaler Aussteller und Besucher erfuhr einen Anstieg.

„Die heutigen Anforderungen im Zuge der zunehmend vernetzten Welt und der Industrie 4.0 spiegelten sich anschaulich im hohen Aussteller- und Besucherinteresse der LogiMAT wider“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. „Auch wir verzeichneten eine hohe Nachfrage von nationalen und internationalen Unternehmen nach Lösungen, die komplexe Prozesse vereinfachen und vereinheitlichen.“

Cargo Control Systems – die Produktion im Griff
So stellte AMI auf der Messe unter anderem die neu ins Portfolio integrierten Cargo Control Systems vor. Diese dienen Industrieunternehmen zum Einsatz in den Bereichen „Platzbedarfsberechnung“ sowie „Gewichts- und Volumenerfassung“ von Paketen und palettiertem Stückgut. Mit den mobilen Systemen zur Platzbedarfsberechnung werden logistische Stammdaten erfasst, die zur Lagerplatz- und Versandoptimierung beitragen.

Darüber hinaus visualisierte eine neue AMI-Messeanlage verschiedene zentrale Komponenten für den Materialfluss. Sie zeigte eine Prozesskette, in der folgende Aufgaben effizient in Einklang gebracht wurden: fördern, wiegen, verschließen, umreifen, Volumen messen, etikettieren, palettieren und vieles mehr. Damit präsentierte das Unternehmen einen Auszug seines Portfolios im Bereich Roboter- und Fördertechnik für eine reibungslose Supply Chain.

„Unsere Messeanlage stand exemplarisch für die Vielfalt unseres Portfolios für unterschiedliche Industriebereiche. Sie zeigte Lösungsansätze für die effiziente Intralogistik. So gaben wir einen kleinen Einblick in unser Portfolio, das von der Standardkomponente bis zur individuellen Komplettlösung reicht“, resümiert Stefan Brenner.

Zeichenzahl: 3.069

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Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
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Computer IT Software

leogistics auf der LogiMAT 2014

leogistics auf der LogiMAT 2014

cbs Tochterunternehmen präsentiert SAP Komplementärlösungen vom 25. bis 27. Februar 2014

Hamburg, 11. Januar 2014 – Das cbs-Tochterunternehmen leogistics GmbH, spezialisiert auf SAP-Beratung, Logistik und Supply Chain Management präsentiert vom 25. bis 27. Februar in Halle 5, Stand 354 sein komplettes Leistungsportfolio inklusive der SAP Komplementärlösungen leogistics YARD, SLOT, CHECK, TRANS, FREIGHT, PLAN und PAXXS.

Zu den Neuerungen im Bereich Yard Management zählen unter anderem die Optimierung der Zugabfertigung, Disposition und des Leitstandes sowie Tracking & Tracing via SAP Event Management (EM), was eine besondere Transparenz hinsichtlich Status und Nachverfolgung aller Aktivitäten in und außerhalb eines Frachthofs bietet. Ferner können jetzt mittels der Yard Management Lösung Prozesse für die innerbetriebliche Werks- und Standortlogistik sowie für die Fertigfahrzeug-Distribution vollumfänglich abgebildet werden. Darüber hinaus ist ab sofort eine direkte Integration von Zeitfenster- und Yard Management in das SAP Transport Management möglich. Dies bedeutet durchgängige Prozesse ohne Schnittstellen. Mit dem Messeauftritt adressiert leogistics insbesondere Logistik- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen sowie Fachbereiche und Anwender von Transport- und Yard Management Lösungen. Darüber hinaus können sich Interessierte vor Ort auf aktuelle Stellenangebote, die auf der Unternehmenswebseite abrufbar sind, bewerben.

leogistics YARD – SAP Yard Management
Die Lösung ermöglicht eine effiziente Hofsteuerung und Koordination von Werksflächen mit dem Ziel, möglichst optimale Zeiten und Orte für die Be- und Entladung zu finden, um so eine optimale Disposition zu realisieren. Dabei werden Stammdaten (Züge, Fahrpläne etc.) ebenso Funktionen wie Gate-in / Gate-out inklusive Schalterabwicklung, Yard Steuerung, Ressourcenoptimierung und mobile Dialoge einbezogen. Der generische Lösungsansatz erlaubt den Einsatz in unterschiedlichsten Branchen.

Beratungs- und Lösungsspektrum
leogistics betreut SAP-Kunden im Bereich Logistik und Supply Chain Management über den gesamten Lebenszyklus hinweg – von der Strategie-, Prozess- und Technologieberatung über die Einführung von SAP und eigens entwickelten Komplementärlösungen bis hin zu deren Integration in die bestehende Systemlandschaft der Kunden. Der Schwerpunkt liegt auf den SAP-Beratungsfeldern Lagerverwaltung, Transportmanagement, RFID und Planung. Dabei handelt sich vor allem um die Anwendungen SAP Logistics Execution System (LES), SAP Extended Warehouse Management (EWM), SAP Transportmanagement (TM), SAP Event Management (EM), SAP RFID, SAP Supply Chain Management (SCM). Die Einsatzfelder des Lösungsportfolios umfassen Automotive Compounds, Container- Terminals, Standort Logistik, Hub/ Depot Logistik, Schienenlogistik, Hafenlogistik sowie Health Care.

Über leogistics – Ihr SAP Logistikpartner
Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der internationalen cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna-Gruppe.

Der Hamburger SAP-Logistikpartner und -Lösungsanbieter hat sich auf den Bereich SAP Supply Chain Execution (SCE) mit den Kernthemen SAP Transport Management (TM), Event Management (EM) sowie Warehouse Management (WM) spezialisiert.

Neben der logistischen Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung bietet die leogistics als IT-Lösungsanbieter die Weiterentwicklung und Integration ergänzender, auf SAP Technologie entwickelter Logistiklösungen in den Bereichen SAP Transport- und Lagermanagement, Event Management, RFID und Planung an.

Als zertifizierte SAP Service Partner, SAP Special Expertise Partner SCM und SAP Value Added Reseller betreut die leogistics ihre Kunden vollumfänglich entlang der Supply Chain. Dazu zählen namhafte Firmen aus den Branchen High Tech, Consumer Products/ Food, Automotive, Pharmaceuticals und Logistics Service Provider.

Gemeinsam mit der Muttergesellschaft cbs Corporate Business Solutions stellt die leogistics internationalen SAP-Kunden das umfassende Serviceportfolio eines SAP-Lösungsanbieters und spezifische Expertise zur Gestaltung der globalen Prozess- und SAP-Systemlandschaft weltweit zur Verfügung.

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

Bildrechte: cbs Corporate Business Solutions Bildquelle:cbs Corporate Business Solutions

Die internationale Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions schafft hochwertige Unternehmenslösungen für globale Prozess- und SAP-Systemlandschaften.

Als Lösungspartner für große und mittelständische Industrieunternehmen unterstützt die cbs ihre Kunden mit einem kompletten Serviceportfolio in allen Fragen rund um SAP. Bedarfsgerecht werden Lösungen für Prozesse, Unternehmensbereiche oder das gesamte Unternehmen angeboten.

Als Qualitätsführer im Umfeld globaler SAP-Lösungen (Corporate Business Solutions) projektieren und gestalten die Heidelberger Management-, Prozess- und SAP-Berater weltweite Transformationsvorhaben und Betriebskonzepte für eine unternehmensweit standardisierte, harmonisierte und konsolidierte Prozess- und Systemlandschaft.

Ein ausgeprägtes branchenspezifisches Prozesswissen, das umfassende Lösungsangebot und die besondere Expertise in weltweiten Projekten machen die cbs zum führenden SAP-Globalisierungspartner für die Fertigungsindustrie in der DACH-Region.
Großunternehmen und Betreibern komplexer Systemlandschaften bietet die cbs das hochwertige Portfolio eines SAP-Spezialisten für Systemrestrukturierung (System Landscape Transformation), Systemintegration und globalen Außenhandel.

Über das Tochterunternehmen Leogistics erhalten internationale Industrie- und Logistikunternehmen umfassende Beratungsservices und ergänzende Anwendungslösungen für Supply Chain Execution, Lager- und Transportlogistik mit SAP-Software.

Die cbs gehört zur MATERNA Gruppe und beschäftigt mehr als 220 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sechs cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht die cbs kundennahe Lösungen weltweit.

Kontakt
cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH
Holger Scheel
Im Breitspiel 19
69126 Heidelberg
+49 (62 21) 33 04-0
holger.scheel@cbs-consulting.de
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Pressekontakt:
Donner & Doria Public Relations GmbH
Peter Verclas
Gaisbergstr. 16
69115 Heidelberg
+49 6221 58787-35
peter.verclas@donner-doria.de
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Auto Verkehr Logistik

LogiMAT 2014: Projektleitfaden für die Logistikplanung

Die Logistik Conzept Klette Gesellschaft für Logistikplanung mbH stellt auf der Fachmesse LogiMAT 2014 (Halle 1, Stand 703) ihren „Projektleitfaden Logistikplanung“ vor. In dem übersichtlich aufgebauten Whitepaper finden sich zahlreiche Informationen zur erfolgreichen Durchführung von Projekten aus der Produktions- und Distributionslogistik in verschiedenen Sparten der Industrie.

LogiMAT 2014: Projektleitfaden für die Logistikplanung

Robert Klette ist Geschäftsführer der Logistik Conzept Klette Gesellschaft für Logistikplanung mbH

Sollen Unternehmen Logistikprojekte in Eigenleistung oder mit einem unabhängigen Partner durchführen? Welche Vorteile können sich aus der „Vogelperspektive“ eines fremden Beraters auf betriebliche Abläufe ergeben? Anhand welcher Kriterien wählt man einen geeigneten Dienstleister aus? Diese und viele weitere Fragen werden in einem „Projektleitfaden Logistikplanung“ umfassend und verständlich beantwortet, den das Logistik Conzept Klette kostenlos verteilt.

Wer sich mit der Erweiterung, Verlagerung oder Rationalisierung von Produktionsbereichen, der Veränderung von Lagerkapazitäten oder der Neuorganisation von Distributionsprozessen beschäftigt, sollte auf diese Informationen nicht verzichten. Denn darin beantwortet der erfolgreiche Partner in der Planung und Realisierung von Logistikprojekten mit in fast 30 Jahren gesammeltem Fachwissen viele Fragen der Projektplanung, der Vertragsgestaltung und der Realisierung. Dabei kommt auch der Blick in die Zukunft nicht zu kurz: Mit modernen Mitteln der Simulation und Visualisierung lassen sich die Alternativen der zukünftigen Entwicklung bereits heute in die Planungen einbeziehen. „Wir erleben oft, dass sich Unternehmen frühzeitig auf bestimmte Lösungsansätze festlegen“, sagt Robert Klette, Geschäftsführer des bekannten Planungsbüros. „In unserem Themenpapier empfehlen wir eine ganzheitliche Betrachtung, die wir in unserem Beratungskonzept ,OpenView“ zusammengefasst haben.“ Aus der Vogelperspektive ergeben sich oft weitere Lösungsmöglichkeiten, jenseits der bereits angedachten neuen Abläufe und bestehenden Flächennutzungen.

Der „Projektleitfaden Logistikplanung“ beschränkt sich nicht auf die Planung von Logistikprojekten, sondern erstreckt sich bis in die Umsetzungsphase. Hier wird empfohlen, dass der verantwortliche Planer in die Realisierung einbezogen wird. Loyalität gegenüber dem Kunden und strikte Herstellerunabhängigkeit sind wichtige Voraussetzungen dafür.

Weitere Informationen erhalten Besucher der LogiMAT in Stuttgart, in Halle 1 an Stand 703. In Fachgesprächen und anhand von Projektbeispielen lassen sich die Möglichkeiten und Grenzen einer Zusammenarbeit weiter vertiefen.

Über Logistik Conzept Klette
Seit 1992 konnte Logistik Conzept Klette über 300 Projekte der Produktions-, Lager- und Distributionslogistik durchführen. Ein multidisziplinäres Team von Spezialisten arbeitet daneben an Logistikplanung, Intralogistik, Materialflussanalysen, Werksplanung, Kommissioniertechnik-Lösungen, Prozessanalyse, REFA-Zeitstudien und Investitionsplanungen. Von der Analyse über die Beratung und Konzeptentwicklung bis zur Ausschreibung, Vergabe und Projektmanagement erbringt das Unternehmen alle Dienstleistungen bis zur erfolgreichen Integration der neuen Prozesse. Im modern ausgestatteten Dienstleistungszentrum in Kirchlengern unterstützt umfangreiche Spezialsoftware bei der Simulation und Optimierung. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.Logistikplanung.de

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LogiMAT 2014: Edelstahl-IPC mit Multitouch-Bedienung hinter Sicherheitsglas!

Mit dem neuen IPC SH 15 STEELPOWER ergänzt die SOREDI touch systems GmbH aus Fürstenfeldbruck, Technologieführer bei IPC mit Multitouch-Bedienung, ihre bewährte Produktreihe „SH Blackline“. Diese Terminals ermöglichen eine kapazitive Gestensteuerung trotz vier Millimeter starkem Sicherheitsglas.

LogiMAT 2014: Edelstahl-IPC mit Multitouch-Bedienung hinter Sicherheitsglas!

Multitouch hinter Sicherheitsglas: Der SH 15 STEELPOWER

Der SH 15 STEELPOWER mit 15 Zoll Bildschirm-Diagonale wird rundum durch ein formschönes Edelstahlgehäuse geschützt. Das Terminal erfüllt Anforderungen in der Lebensmittelverarbeitung, Medizin, Chemie- oder Pharma-Industrie mit Schutzklasse IP 69K. SOREDI touch systems stellt die komplette „SH Blackline Serie auf der LogiMAT in Halle 5, an Stand 165 aus.

Spritzwasser und Dampf, aggressive Reinigungs- und Desinfektionsmittel beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit des SH 15 STEELPOWER ebenso wenig, wie mechanische Beanspruchungen. Denn das Edelstahl-Gehäuse mit gekapselter Steckerleiste enthält eine Display-Einheit mit neuartiger Architektur: Die oberste Schicht besteht aus vier Millimeter starkem Sicherheitsglas. Dahinter befindet sich ein kapazitives Touch-Panel. Die hohe Empfindlichkeit ermöglicht eine zuverlässige Gestensteuerung, sogar mit Arbeitshandschuhen. Neueste LED-Beleuchtungstechnologie erlaubt den Einsatz bei Temperaturen von -35 bis +45 Grad Celsius.

Deshalb können die Geräte problemlos auch in Tiefkühlbereichen verwendet werden. In Lagerlogistik und Lebensmittelproduktion wird der SH 15 STEELPOWER zur lückenlosen Rückverfolgung, Anlagensteuerung, Rezepturkontrolle und Verwiegung eingesetzt. In medizinischen Anwendungen dient er zur Ansicht und Eingabe von Patientendaten oder Anzeige von Röntgenbildern. Denn das Farb-TFT-Display mit 15 Zoll Bildschirmdiagonale liefert kontraststarke Bilder in XGA-Auflösung (1024 x 768) mit einer Helligkeit bis 400cd/m2. Selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen verbindet es hervorragende Grafik-Eigenschaften mit hoher Lesbarkeit. Eine erhöhte Durchsichtigkeit des LCD-Panels ergibt 20 Prozent mehr Helligkeit, als bei üblichen Einheiten.

Die energiesparende AMD DualCore-Architektur arbeitet mit 2×1 GHz Taktfrequenz und 2 GB RAM Speicher in einem extrem schlanken Gehäuse. Als Betriebssysteme werden Windows 7 und Windows Embedded Standard 7 angeboten.
Zum weiteren Ausstellungsprogramm von SOREDI in Halle 5 an Stand 165 auf der LogiMAT gehören Stapler-Terminals der „SH Blackline“ mit CORE i7-Prozessoren von Intel und Multitouch-Bedienung und dies bis zu einer Displaygröße von 21″. Die bewährte SH Serie steht in verschiedenen Architekturen und mit unterschiedlicher Prozessorleistung bereit. Der modulare Aufbau erlaubt unterschiedliche Konfigurationen mit resistiven Touchpanels in Größen von 10 bis 15 Zoll Bildschirmdiagonale.

Die SOREDI touch systems GmbH in Fürstenfeldbruck bei München ist ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung von IPC verfügen über 25 Jahre Erfahrung, die sich in erfolgreichen Projekten bei namhaften Kunden widerspiegelt. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. Damit erreichen Anwender höhere Effizienz und Geschwindigkeit bei herausragender Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Gesamtlösungen. Zu den Kunden gehören unter anderem Arvato, Edeka, Fraport, Knauf Gips und Minipreis.

Kontakt
SOREDI touch systems GmbH
Jürgen Heim
Unfaltstraße 15
82256 Fürstenfeldbruck
+49 (0) 8141/ 36 358 33
heim@soredi-touch-systems.com
http://www.soredi-touch-systems.com

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DUALIS mit Produkt-News auf der LogiMAT 2014: Materialfluss in 3D und Fertigungsleitstand in der Cloud

Messe-Fokus: Neues Release von „GANTTPLAN“ sowie Produktsuite „Visual Components“ für Transparenz und Effizienz in der produzierenden Industrie

Dresden, 11. Dezember 2013 – „Intelligent vernetzen – Komplexität beherrschen“ sind zwei der zentralen Herausforderungen, denen Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0 begegnen. Diese Thematik greift die DUALIS IT Solution zur LogiMAT 2014 vom 25. bis 27. Februar 2014 in Stuttgart auf. Das Unternehmen präsentiert als Partneraussteller der ISI Automation (Stand 208, Halle 5) das neue Release 4.0 der Auftragsplanungssoftware GANTTPLAN und aktuelle Neuerungen der Produktsuite Visual Components zur 3D-Materialfluss-Simulation und Visualisierung.

Hohe Variantenvielfalt und Komplexität bei kleinen Losgrößen sowie globale vernetzte Prozesse erfordern entsprechende Flexibilität und Transparenz in der Produktion. Zudem nimmt mit der Entwicklung in Richtung Industrie 4.0 die Produktionswelt der Zukunft Gestalt an. DUALIS IT Solution hat diese Aufgabenstellungen auf das Produktspektrum adaptiert und zeigt zur LogiMAT die wesentlichen Neuerungen der beiden Lösungen GANTTPLAN und Visual Components.

GANTTPLAN 4.0: Produktivität nach Plan – bis ins Detail
Das Feinplanungstool GANTTPLAN, das unter anderem aus der Cloud verfügbar ist, ermöglicht sowohl die Auftragsfeinterminierung als auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand. Mit dem Release 4.0 bietet DUALIS unter anderem eine noch detailliertere Auftragsplanung durch eine erheblich einfachere Ergänzung der Planungsautomatismen um das individuelle Wissen des Planers. Dies ermöglicht das ideale Zusammenspiel aus der menschlichen Komponente und den Planungsalgorithmen. Somit lässt sich flexibler auf dynamische Prozesse und unvorhersehbare Ereignisse reagieren. Ein weiteres Feature der neuen Version zu Gunsten der zunehmenden Globalisierung bildet die Integration des internationalen Standard Unicode für die weltweite Verbreitung und Darstellung in verschiedenen Sprachen.

3D-Suite mit neuen Features: Materialfluss im Blick
Die Produktsuite von Visual Components, die in ihrer neusten Version im Frühjahr 2014 erscheint, hat sich zur 3D-Materialfluss-Simulation und Visualisierung einzelner Anlagen sowie kompletter Produktionslinien bewährt. Sie ermöglicht durchgängig die Simulation, das Reengineering, die virtuelle Anlageninbetriebnahme sowie die Anlagensteuerung für vernetzte Produktionsprozesse. Die Produktneuerungen dieser 3D-Suite drehen sich rund um die Funktionen: Videos direkt aufzeichnen, neuer eCAT, erweiterte Kollisionskontrolle, Mitsubishi PLC, Interaktive Pfade, Datenimport, Mathematische Oberflächen und Dokumentation.

Heike Wilson, Geschäftsführerin von DUALIS IT-Solution, erklärt: „Der Fokus der neuen Version von Visual Components liegt auf noch höherem Komfort für den Anwender. So gibt es zum Beispiel zusätzlich zum bisherigen 3D-PDF-Export auch die Möglichkeit, Videos direkt als *.avi aus 3DCreate & Co. zu erzeugen. Mit dem View Scripter können die Videos künftig animiert werden, um zum Beispiel einen Flug durch eine Fabrik zu simulieren.“

Die Funktionserweiterungen von Visual Components stellt DUALIS auf der LogiMAT mittels der neusten Bibliothek „My Works“ für Montageprozesse vor. Bibliotheken sind damit ab sofort in den Bereichen Logistik, Automatisierung, Robotics und Montageprozesse bereits mit der Standardsoftware kostenfrei verfügbar. Alle Bibliotheken funktionieren dabei Plug & Play mit denselben Prinzipien.

Besuchen Sie DUALIS auf der LogiMAT in Stuttgart vom 25. bis 27. Februar 2014 am Partnerstand der ISI Automation (Stand 208, Halle 5).

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Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Kontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.DUALIS-it.de

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Auto Verkehr Logistik

Roboter- und Fördertechnik kompakt visualisiert: AMI bringt Innovationsmodell auf die LogiMAT 2014

Messeanlage geht auf Anforderungen der Industrie von morgen ein: Vielfalt und Komplexität in der Produktion treffen auf flexible Anlagen

Roboter- und Fördertechnik kompakt visualisiert: AMI bringt Innovationsmodell auf die LogiMAT 2014

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 5. Dezember 2013 – Globalisierung, komplexe Produkte bei kleineren Losgrößen und gleichzeitig steigende Produktivität sind nur einige der heutigen Herausforderungen für Industrie und Handel. Wie anspruchsvolle intralogistische Prozesse effizient gelöst werden können, thematisiert die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH auf der diesjährigen LogiMAT 2014 vom 25. bis 27. Februar in Stuttgart. So demonstriert das Unternehmen am AMI-Messestand 201 in Halle 1 verschiedene Prozesse auf einen Blick: fördern, wiegen, verschließen, umreifen, Volumen messen, etikettieren, palettieren und vieles mehr.

Die LogiMAT 2014 startet vom 25. bis 27. Februar in Stuttgart unter dem Motto „Chancen ergreifen – Erfolg sichern“ in das 12. Messejahr. Die internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss ist Europas größte Intralogistikmesse und Plattform für Entscheider aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Der Messefokus der LogiMAT 2014 liegt auch diesmal auf innovativen Produkten, Lösungen und Systemen für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik.

„Chancen ergreifen – Erfolg sichern“ können Unternehmen auch am Messestand 201 in Halle 1 mit dem „Innovationsmodell der Automatisierungs- und Fördertechnik“ der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Die Messeanlage im Live-Einsatz visualisiert verschiedene Komponenten der Roboter- und Fördertechnik aus dem Hause AMI und veranschaulicht, wie Materialflüsse und reibungslose Prozesse entlang der Supply Chain funktionieren können.

Mehrere Komponenten – ein Effizienzmodell
Die Messeanlage von AMI zeigt einen Auszug aus dem breit gefächerten Portfolio. Sie setzt sich aus Gurtförderern, angetriebenen Rollenförderern sowie Palettenfördertechnik und einem Lift zusammen. In dieser Konstellation übernimmt die Anlage verschiedene Aufgaben wie zum Beispiel das Messen von Volumen und Gewicht sowie das Etikettieren von Transportbehältern, Kartons und Bechern. Des Weiteren transportiert die Messeanlage Fördergut in andere Ebenen, palettiert, verklebt Kartonage und vieles mehr. Eine integrierte Kamera überwacht das Fördergut, stellt dieses auf einem Display dar und ermöglicht somit das Lesen von Barcodes und Messen des Volumens. Ein Drehausschleuser und ein Drehtisch sortieren das Fördergut ähnlich eines Minisorters schließlich aus.

„Die heutige Produktion ist gekennzeichnet durch Variantenreichtum – dies verändert auch die Anforderungen an die Fördertechnik. Zunehmende Komplexität erfordert Flexibilität. Unsere Messeanlage zeigt auf der LogiMAT einen Einblick in unser Lösungsportfolio im Bereich Förder- und Automatisierungstechnik, um heutigen Herausforderungen in Industrie und Handel effizient zu begegnen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, und fährt fort: „Dieses Innovationsmodell steht exemplarisch für die Vielfalt moderner Anlagen und gibt Lösungsansätze von der Standardkomponente bis hin zur individuellen Komplettlösung“.

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Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Christina Pott
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
christina.pott@ami-foerdertechnik.de
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Computer IT Software

LogiMAT 2014: Intralogistik am Touchscreen visualisieren und simulieren!

Auf der LogiMAT 2014 können die Besucher an Stand 250 in Halle 1 die Abläufe in Materialfluss und Produktionslogistik mit dem Zeigefinger visualisieren und simulieren! Dort zeigt die tarakos GmbH aus Magdeburg die neue Version 2014 ihrer Software taraVRbuilder am Flachbildschirm. Aus animierbaren Objekten lassen sich damit einfach und schnell Szenarien aus Produktion und Logistik zusammenstellen.

LogiMAT 2014: Intralogistik am Touchscreen visualisieren und simulieren!

Am Touchpanel lassen sich Logistik-Szenarien noch schneller erstellen: taraVRbuilder 2014

Mit der einfachen und preiswerten Software taraVRbuilder werden Aufgaben der Logistikplanung schnell und erfolgreich gelöst: Gelegentliche Nutzer wie Logistiker, Materialfluss- und Produktionsplaner oder Abteilungsleiter bilden damit ihr Planungsumfeld wirklichkeitsgetreu ab. Das neue Startfenster der Software teilt sich in eine Favoriten-Auswahl aus über 500 Bibliotheksobjekten und eine gerasterte Grundfläche. Mit der Maus – oder bei Verwendung eines Touch-Panels mit der Fingerspitze – lassen sich die Objekte maßgenau in das Raster ziehen. Eine eingelesene 2D-Zeichnungsdatei visualisiert das Hallenlayout. Kommt das Modell in die Nähe möglicher Anbaupunkte, schnappt es dort ein. Ein zentraler Zugriff auf zahlreiche Modell- und Projektbibliotheken mit allen Objekten der Produktions- und Intralogistik bildet einen Kernvorteil: Damit lassen sich Prozesse von der LKW-Rampe bis in Produktion, den Kommissionierbereich und das Lager visualisieren. Die meisten Modelle können über Parameter angepasst und animiert werden: Automatische Fördergeräte, Personen in manueller Tätigkeit und Fahrzeuge wie Schmalgang-Stapler, Niederhubwagen oder Kommissionierer visualisieren die Warenbewegungen in Lager oder Fabrik. Selbst herstellerspezifische Komponenten, wie die Regalbediengeräte, Verschiebewagen und Lifte des Herstellers LTW sind in den Bibliotheken enthalten. Größere Simulationsaufgaben lassen sich durch den Import von Werten und Daten einfach lösen, wenn die Mengen zugeführter Güter, die Typen und das Zeitverhalten in Excel-Dateien vorhanden sind.

Selbst Experten überblicken die komplexen Abläufe in Produktion und Logistik in einer dreidimensionalen Ansicht besser. Mit taraVRbuilder lassen sich Szenarien direkt am Bildschirm diskutieren und modifizieren. Darüber hinaus können hochwertige Videos während dem „Durchfliegen“ einer Simulation angefertigt werden. Damit erhalten Kunden, Manager und Mitarbeiter realistische Eindrücke von den Lösungsalternativen. Damit werden kleine organisatorische Änderungen und Umrüstungen ebenso wie kostspielige Bau- und Beschaffungsmaßnahmen mit geringem Aufwand abgesichert.

Der taraVRbuilder 2014 enthält als preisgünstiges Software-Tool alles, was Produktions- oder Logistikplaner brauchen, um ihre Aufgaben praxisgerecht zu lösen. Die neue Unterstützung von Touch-Screens entspricht der einfachen Benutzung von Tablets oder Smartphones. Statt Drag&Drop-Bewegungen und Fallenlassen eines Objektes reicht nun ein Stupser mit der Fingerspitze, um es in einer Szene zu platzieren. Dies kann man in Halle 1 an Stand 250 auf der LogiMAT 2014 ausprobieren!

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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LogiMAT 2014: Staplerterminals mit INTEL CORE i7 und Multitouch-Bedienung

Die neuen Staplerterminals der Serie „SH-Blackline“ von SOREDI touch systems aus Fürstenfeldbruck, Technologieführer bei IPC mit Multitouch-Bedienung, können ab sofort mit CORE i7-Prozessoren von Intel ausgerüstet werden. Mit den Bildschirm-Diagonalen 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multitouch-Bedienung. Vier Millimeter dickes Panzerglas schützt die Touch-Einheit und das Display.

LogiMAT 2014: Staplerterminals mit INTEL CORE i7 und Multitouch-Bedienung

Das Spitzenmodell als Staplerterminal, BDE-Station oder Industrie-Computer bietet Multi Touch-Bedienung

Die Staplerterminals der neuen „SH Blackline“-Serie verbinden Robustheit mit einem modularen Aufbau für zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. In einem geschlossenen Aluminium Gehäuse, ohne mechanischen Lüfter, arbeitet ein CORE i7 Prozessor von Intel. Dazu wurde ein neuartiges Kühlsystem entwickelt, welches die Wärme über Heat Pipes auf das Alu Rückteil ableitet. Des Weiteren sorgt das Temperaturmanagement des Core i7 Prozessors für ausreichende Reserven bei Spitzenbelastungen. Damit erfüllen die Staplerterminals höchste Anforderungen von Lagerverwaltungs- und ERP-Software oder optischen Ortungssystemen. Moderne Warenwirtschaftssysteme mit 3D-Produktmodellen und Bildern lassen sich ebenso schnell und sicher betreiben, wie die Videoüberwachung von Frachtgut bei Be- und Entladevorgängen.

Durch die neue Architektur der Staplerterminals wird ein mobiler Einsatz in härtesten Umgebungsbedingungen möglich. Die oberste Schicht des Bildschirms besteht aus vier bis fünf Millimeter starkem Panzerglas, das Säure, Reinigungs- und Desinfektionsmittel ebenso widersteht, wie extremen mechanischen Beanspruchungen. Hinter dem Glas befindet sich das projektive, kapazitive Touch-Panel. Eine spezielle Empfindlichkeitsregelung ermöglicht eine zuverlässige Gestensteuerung – und dies sogar mit Handschuhen.
Das darunter liegende Display arbeitet mit neuester LED-Beleuchtungstechnologie.

Der Grafik-Chipset unterstützt bei der SH12 Blackline 500 cd und 1100 cd Displays mit einer Auflösung von 1024×768 Bildpunkten, der SH15 Blackline 400 cd bei 1024×768 und das Spitzenmodell SH21 300 cd bei einer WUXGA-Auflösung von 1920×1080.
Für den Fahrzeugenbetrieb stehen verschiedene Netzteile zur Verfügung. Das Terminal im Bordnetzwerk erhält zusätzlichen Komfort durch eine Ein- und Abschaltautomatik.

Durch eine wasserdichte Abdeckung der Steckleiste mit Kabeldichtungen wird das Eindringen von Spritzwasser, Staub, Nebel und Feuchtigkeit verhindert. Damit werden die Anforderungen der Schutzklasse IP65 erfüllt.
Die IPCs arbeiten im Temperaturbereich von +55 bis -35 Grad Celsius ohne zusätzliche Heizung einwandfrei.
Mechanische Einflüsse wie Schock und Vibration werden wirksam abgefangen.
Schnittstellen für die verschiedensten Peripherie- und Eingabegeräte sowie eine integrierte, frei konfigurierbare Tastatur stehen ebenso zur individuellen Konfiguration bereit, wie umfangreiches Zubehör zur Befestigung und Bedienung je nach Verwendungszweck.

Im Staplerterminal ist die gleichzeitige Integration von WLAN und Bluetooth Modulen möglich. Die Staplerterminals verfügen über eine integrierte Dualantenne 2,4 und 5 GHz, die sowohl für WLAN als auch für Bluetooth im Parallel-Betrieb eingesetzt wird. Die Microsoft-Betriebssysteme Windows 7 oder Windows Embedded Standard 7 stehen ebenso zur Wahl wie Windows 8, optional Android und Linux.

Zum weiteren Ausstellungsprogramm von SOREDI In Halle 5 an Stand 165 auf der LogiMAT gehört ein neuer „Steelpower“ IPC speziell für Anwendungen in Life Sciences, Lebensmittelindustrie und Gesundheitswesen. Die bewährte SH Serie steht in verschiedenen Architekturen und mit unterschiedlicher Prozessorleistung bereit. Der modulare Aufbau erlaubt unterschiedliche Konfigurationen mit resistivem Touchpanel in Größen von 10 bis 15 Zoll Bildschirmdiagonale.

Über SOREDI Touch Systems
Die SOREDI touch systems GmbH in Fürstenfeldbruck bei München ist ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung von IPC verfügen über 20 Jahre Erfahrung, die unter anderem bei Branchengrößen wie DLoG gesammelt wurden. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Fertigung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. Damit erreichen die Anwender mehr Effizienz und Geschwindigkeit in industriellen Prozessen bei hoher Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Gesamtlösungen.
Der Gründer und Geschäftsführer von SOREDI touch systems, Alfons Nüßl, ist zugleich Geschäftsführer der SOREDI Software GmbH, einem Anbieter von CAD/CAM-, EDM- und DNC-Lösungen.

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