Tag Archives: Lkw

Auto Verkehr Logistik

Weltpremiere auf der IAA -Schlittenanhänger mit Kippvorrichtung

Robuster Anhänger-Kipper für den schweren Einsatz

Weltpremiere auf der IAA -Schlittenanhänger mit Kippvorrichtung

Der erste Schlittenanhänger von Hüffermann in Hinterkippausführung hat auf der IAA Weltpremiere.

Hüffermann Transportsysteme erweitert seine Carrier-Anhängerserie mit einer weiteren Variante, die das Auskippen von Wechselcontainern ermöglicht. Mit dem kippbaren Behältertransportanhänger bietet Hüffermann eine optimale Lösung wenn es darum geht, Schüttgüter, wie Biomasse, Hackschnitzel, Recycling- oder Abbruchmaterial, Produktionsrückstände usw. nicht nur zu transportieren, sondern auch ohne Umsetzen des Behälters das Transportgut direkt vom Anhänger aus dem Wechselcontainer zu entleeren. Das spart viel Zeit.
Der typische Entladevorgang an den Behandlungs- und Verwertungsanlagen sieht so aus: Der Gliederzug trifft ein. Der Fahrer koppelt den Anhänger ab und fährt solo mit dem Motorwagen zum Abkippen des Transportgutes. Danach zieht er wieder vor, legt den leeren Wechselcontainer vom Motorwagen ab, nimmt den beladenen Container vom Anhänger auf, entleert diesen, zieht erneut vor und schiebt den leeren Container wieder auf den Anhänger. Jetzt nimmt er den zweiten leeren Container auf den Motorwagen und kuppelt den Anhänger an – fertig. Mit dem neuen kippbaren Containeranhänger geht das wesentlich schneller: Der Gliederzug trifft ein, stößt dann rückwärts mit dem kompletten Zug an die Behandlungs-/ Verwertungsanlage, kippt den Container auf dem Anhänger aus, zieht vor, stellt den Anhänger ab, entleert nun den Container auf dem Motorwagen, kuppelt den Anhänger wieder an – fertig. Der neue Containeranhänger mit Kippeinrichtung wiegt knapp 750 kg weniger als die bisher übliche Variante mit Außenrollenlaufbahnen. Das Konzept ist bereits erprobt und eignet sich besonders im Kurz- und Regionalstreckeneinsatz, wo täglich mehrere Touren gefahren werden können. Dank der Zeitersparnis rechnet sich das Konzept, wenn täglich dadurch bereits nur eine Tour mehr gefahren werden kann.
Technik für den schweren Einsatz
Der Wechselbehälter wird mit dem Abrollkipper frontseitig auf den Schlitten des Anhängers gesetzt und mit dem Lkw-Hakenwechselgerät auf den Anhänger geschoben und heckseitig positioniert. Die Behältersicherung erfolgt mit vier Verrieglungselementen, welche am Kipprahmen befestigt sind und den Behälterunterrahmen an den Kipprahmen klemmen. Die Zugdeichsel ist pneumatisch absenkbar ausgeführt und ermöglicht damit die Frontbeladung des Anhängers. Der Schlitten des Anhängers ist heckseitig mit einer Schüttkante versehen und verhindert Verschmutzungen oder Beschädigungen des Anhängers. Ein stabiles Kipplager verbindet den Kipprahmen mit dem Anhängerchassis. Der kardanisch aufgehängte Kippzylinder hat genug Kraft, um auch schwere Fraktionen sicher zu kippen. Die Ladungssicherung ist von der Dekra geprüft und zeritfiziert.Der neue Anhänger vom Typ HSAK 1870 eignet sich standardmäßig zum Transport von Abrollbehältern nach DIN 30722 bei Behälterlängen zwischen 6.500 bis 7.000 mm. Für Behälterlängen von 6.000 bis 6.500 mm sind entsprechende Anhänger-Varianten verfügbar. Wie von Hüffermann bekannt sind bei den Achsen, Bremsanlagen und Anbauteilen wie der Beleuchtung, dem Staukasten usw. diverse Serienoptionen möglich. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann29.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Lkw-Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen

ARAG Experten über die Ausweitung des gebührenpflichtigen Straßennetzes

Lkw-Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen

Die Lkw-Maut in Deutschland wurde zum 1. Januar 2005 eingeführt. Sie galt zunächst nur auf Bundesautobahnen und einigen stark frequentierten Bundesstraßen. Seit dem 1.Juli dieses Jahres müssen Lkw auch auf Bundesstraßen Maut zahlen. Die Regeln dazu erklären ARAG Experten.

Wer muss wie viel zahlen?
Die Maut gilt für Kraftfahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen, die entweder ausschließlich für den gewerblichen Güterkraftverkehr bestimmt sind oder für den gewerblichen Güterkraftverkehr eingesetzt werden und deren zulässiges Gesamtgewicht (zGG) mindestens 7,5 Tonnen beträgt. Bis zum 1. Oktober 2015 lag die Tonnagegrenze für Lkw bei 12 Tonnen, sie wurde dann abgesenkt. Die Mautpflicht gilt laut ARAG Experten aber nicht für Busse. Die Höhe der Maut bestimmt die auf den mautpflichtigen Straßen zurückgelegte Wegstrecke sowie die Anzahl der Achsen des Fahrzeugs oder der Fahrzeugkombination (Lkw mit oder ohne Anhänger, Sattelschlepper mit oder ohne Sattelauflieger oder Liftachsen im abgesenkten oder angehobenen Zustand) und die Emissionsklasse des Fahrzeugs. Das zugehörige technische System wird vom Konsortium Toll Collect betrieben. Die für die Lkw-Maut auf Autobahnen betriebenen Kontrollbrücken (Gitterbrücken) kontrollieren die korrekte Bezahlung der Maut.

Die neuen Kontrollsäulen
Auf den Bundesstraßen gibt es keine Kontrollbrücken – und die wird es laut ARAG Experten auch nicht geben. Für die Überprüfung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen kommen blau-grüne Kontrollsäulen zum Einsatz. Sie ergänzen die mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG). Technisch sind die Kontrollsäulen mit ähnlichen Funktionen ausgestattet wie die auf den Autobahnen. Der Datenschutz nimmt – wie überall – auch im Mautsystem einen hohen Stellenwert ein. Die Daten aus den Kontrollsäulen werden ausschließlich dann an ein Kontrollzentrum weitergeleitet, wenn bei einem Lkw ab 7,5 Tonnen zGG der Verdacht besteht, dass nicht oder falsch gezahlt wurde. Alle anderen Daten werden sofort gelöscht. Optisch unterscheiden sich die Kontrollsäulen deutlich von Blitzersäulen für die Geschwindigkeitskontrolle. Sie sind höher und zudem farblich gekennzeichnet – blau mit einem leuchtend grünen Streifen. Das gebührenpflichtige Netz wuchs mit den neuen Kontrollsäulen am 1. Juli auf einen Schlag von rund 15.000 auf 52.000 Kilometer an.

Was bringt das?
Der Bund erwartet aus der Lkw-Maut künftig Einnahmen von im Schnitt 7,2 Milliarden Euro pro Jahr, wenn zum 1. Januar 2019 auch neue Tarifsätze gelten. Das sind rund 2,5 Milliarden Euro mehr als bisher. Abzüglich der Kosten für den Systembetrieb ist das Geld für Investitionen in die Straßen reserviert. Da etwa acht Prozent der Bundesstraßen in der Regie der jeweiligen Länder liegen, bekommen sie den entsprechenden Einnahme-Anteil. Darüber hinaus spüren die Anwohner viel befahrener Bundesstraßen deutliche Entlastungen. Die Bürger zum Beispiel in Sinzenich bei Euskirchen freuen sich: Rund 300 Lkw fuhren jeden Tag durch den kleinen Ort mit rund 1.200 Einwohnern. Seit Einführung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen drängen sehr viel weniger Laster durch ihren Ort. Die Anwohner waren seit Jahren vom Krach, von den Straßenschäden und den Gefahren genervt. Sie begrüßen die neue Lkw-Maut auf Bundesstraßen uneingeschränkt.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Hüffermann übernimmt Velsycon – Generationswechsel gesichert

Velsycon auf der IAA

Hüffermann übernimmt Velsycon - Generationswechsel gesichert

Velsycon 2-Taschen Silosteller aufgebaut auf Lkw-Chassis.

Die Hüffermann Krandienst GmbH übernimmt die Velsycon GmbH. Beide Unternehmen operieren bereits unter der gleichen Anschrift in Wildeshausen. Hüffermann führt Velsycon damit nahtlos in die Zukunft. Das Know How der Mitarbeiter stärkt beide Unternehmen „Für die Kunden von Velsycon ändert sich praktisch nichts und die Kontinuität im Produktprogramm ist gesichert. Wir arbeiten außerdem daran Silosteller- und Combiliftfahrzeuge in unseren Mietpark einzuführen“, so Geschäftsführer Daniel Janssen von Hüffermann. Hüffermann blickt auf über 100 Jahre Fahrzeugbau zurück, ist heute ein Krandienstleister und unter anderem auch Hersteller eines Spezialkranmobils, welches ausschließlich elektrisch betrieben wird.
Zum Herstellprogramm gehört eine Combilift-Baureihe sowie ein 2-Taschen-Silosteller, erhältlich als Aufbauversion für Motorwagen, Tandemanhänger und als Sattelauflieger-Version. Er bietet viel Nutzlast und kann alle am Markt gängigen Silos mit 2-Taschenaufnahme mit bis zu 22 m³ Volumen aufnehmen, transportieren und aufstellen. Für ein sicheres Aufnehmen und Abstellen des Silos sorgt die vom Combilift her bekannte Heckabstützung. Der Combilift Hakenaufbau ist einzigartig und hat die Fähigkeit, Behälter in drei verschiedene Richtungsachsen bewegen zu können. Das Combilift-System kann Wechselbehälter und Wechselsilos unterschiedlicher Normen aufnehmen, absetzen, hinstellen und kippen. Nebenbei kann er auch, wie ein klassischer Abrollkipper Wechselcontainer nach DIN 30722 in einem einzigartig flachen Winkel aufnehmen und transportieren. ** Ende Pressetext ** Text und 2 Fotos download hier: www.pr-download.com/hueffermann31.zip

Die velsycon GmbH baut Hakenwechselsysteme (Combilift) und Aufsteller. Das COMBILIFT-System kann Wechselbehälter und Wechselsilos unterschiedlicher Normen aufnehmen, absetzen, hinstellen und kippen. Damit bietet das Unternehmen Transportlösungen für Anwendungsbereiche wie Entsorgung, Bauwirtschaft, Kunststoffe, Mehle/Pulver, Lebensmittelchemie, etc. Ein variables Umleersystem rundet das Angebot ab.
Aufgrund der Markterfahrung seit 1968 kann man den Kunden vielseitige Aufgabenlösungen und einen durchdachten Rundumservice bieten.
Der Anwender erhält ein Fahrzeug, Ladesystem und Behälter aus einer Hand sowie garantierte Funktionstüchtigkeit bis hin zur Schnittpunktkompatibilität.

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Hüffermann Krandienst übernimmt ADW Mobilkrane in Frankfurt am Main

Hüffermann Krandienst übernimmt ADW Mobilkrane in Frankfurt am Main

v.l.n.r.: Ralf Ganske, Manfred Ganske, Daniel Janssen

Wildeshausen. Die Hüffermann Krandienst GmbH übernimmt die AUTODIENST WEST Ganske GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Beide Firmen sind traditionsreiche und familiengeführte Kranvermietungs-unternehmen. ADW ist mehr als 70 Jahre und Hüffermann mehr als 50 Jahre als Kranunternehmen am Markt. Rund 100 Krane mit Kapazitäten von 30 t bis 750 t einschließlich Spezialgeräten wie Mobilbaukrane und Elektro-Krane stehen nun gemeinsam im Fuhrpark. Für die Kunden beider Unternehmen bedeutet der Zusammenschluss deutlich mehr Service und Leistungskapazität in den beiden Hauptregionen wie auch deutschlandweit. „Mit Hüffermann haben wir den richtigen Partner gefunden“, erklären die Geschäftsführer Manfred und Ralf Ganske und ergänzen: „Wenn es um Unternehmenskultur, Qualität und Seriosität geht sind sich beide Unternehmen sehr ähnlich und das hat uns überzeugt“.
Wert legen die SCCp zertifizierten Unternehmen auf eine solide Ausbildung und Schulung der Kranfahrer in Theorie und Praxis. Selbstverständlich halten sich die weiteren Mitarbeiter in ihren jeweiligen Fachbereichen ebenfalls durch Schulungen und Fortbildungen fit.
Mit Liebherr und Palfinger als Kranlieferanten fahren die Unternehmen auch beim Equipment gleich. Hüffermann ist zudem Hersteller einer Elektro-Kran Baureihe, die in der Vermietung stehen, aber auch weltweit in den Verkauf gehen. Das wendige Kranmobil wird ausschließlich elektrisch betrieben. „Einsatzfelder sind Aufbau-, Montage- und Wartungsarbeiten überall dort wo andere Hebemittel nicht hinkönnen bzw. Emissionen unerwünscht sind wie beispielsweise im innerbetrieblichen Einsatz. Insbesondere beim Messebau in Frankfurt ist das Gerät ideal,“ so Rolf Hüffermann.
„Schwerpunkt auch nach dem Zusammenschluss bleibt natürlich die Kranvermietung, obwohl wir die Geschäftsfelder schon etwas erweitern wollen,“ so der neue Geschäftsführer Daniel Janssen: „Aufgrund der Gegebenheiten in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet werden wir z.B. zwei Mobilbaukrane, MK 88 plus und MK 140, bei ADW platzieren sowie einen 90 Meter Steiger von Ruthmann“. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann32.zip

Kran, Kranarbeiten & Arbeitsbühnen, Hebebühne, Abschleppdienst mieten!
Ob Mobilbaukrane, Großkrane oder Citykrane, wir unterhalten bundesweit Mietstationen. Auch Baumaschinen und Arbeitsbühnen mieten Sie mit uns unkompliziert und zu exzellenten Konditionen. Erfahren Sie jetzt mehr über unseren Leistungskatalog, der auch einen zuverlässigen Abschleppdienst für Pkw und Lkw beinhaltet.
Einen Kran mieten: Wir sind Ihr versierter Kranverleih!: Einen leistungsstarken Kran mieten – inklusive erfahrenem Kranführer und zu niedrigen Gebühren -, das ist ein Leichtes mit Hüffermann Krandienst. Ob Sie nun einen Minikran mieten möchten oder einen Baukran für 500 Tonnen Traglast, der Hüffermann Maschinenpark hält garantiert das richtige Gerät für Sie bereit. Unser Unternehmen blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück: Als Kranverleih wie auch als Verleiher von Arbeitsbühnen und Baumaschinen verfügen wir über einen umfassenden Erfahrungsschatz.

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FASSI UND VOLVO PRÄSENTIEREN FX-LINK AUF IAA IN HANNOVER

FASSI AUF DER IAA 2018

FASSI UND VOLVO PRÄSENTIEREN FX-LINK AUF IAA IN HANNOVER

Das FX-Link-System für Volvo LKW hat Weltpremiere auf der IAA

Ein neues System zur Optimierung der Konnektivität zwischen Kran und LKW sowie zur Steuerung verschiedener Lkw-Funktionen mit der Kranfernsteuerung und umgekehrt

Ein Kran und ein Lkw werden kommunikativ zusammen gebracht. Dies ist das Ergebnis der von Fassi Gru in Zusammenarbeit mit Volvo Trucks Italia entwickelten Technologie, die den Besuchern auf der 67. IAA in Hannover am Stand 51 im Freigelände M von Fassi Gru S.p.A vorgestellt wird.

Die IAA findet alle zwei Jahre statt. Diese wichtige internationale Messe für Nutzfahrzeuge wurde als Ort für die Weltpremiere des FX-Link-Systems gewählt, das die Verbindung zwischen Kran und Lkw optimiert.

Die Zwecke sind, dem Fahrer eine bessere und schnellere Rückmeldung über den Zustand des Krans zu geben, wenn er sich hinter dem Lenkrad des Lkws befindet. Die Informationen werden dabei vollständig auf dem Armaturendisplay des Fahrzeugs angezeigt. Es verbessert so generell die Fähigkeiten der Fernbedienung im Betrieb und bietet ein zusätzliches Element im Kranhandling.

Dank der CAN-BUS-Verbindung macht das FX-Link-System die Verbindung verschiedener Steuergeräte an LKW und Kran überflüssig.

Mit FX-Link werden Informationen in beide Richtungen vom Kran zum LKW und umgekehrt ausgetauscht. Das Aus- und Einschalten des Lkws, das Einstellen der Motordrehzahl, das Begrenzen der Luftfederung, das Einschalten der Scheinwerfer und anderer Warnleuchten, das Aktivieren der Hupe und das Aktivieren der Feststellbremse sind alle Bedienelemente, die an der Fernbedienung des Krans einstellbar sind. Die extrem übersichtliche Schnittstelle auf dem Armaturendisplay warnt den Fahrer beim Schließen des Kranauslegers und vor eventuellen höhenbedingten Hindernissen.

Das FX-Link-System kann an allen Volvo FH-, FM- und FMX-Fahrzeugen mit CAN-BUS-Technologie installiert werden.

Fassi Gru ist unter allen italienischen Herstellern der Marktführer. Mit seinem Produktsortiment und der Anzahl verkaufter Krane gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Hydraulikkranen.
Die Produktionskapazität erreicht etwa 12.000 Kräne pro Jahr. Das Produktüprogramm in die gesamte Welt exportiert, von Kanada bis Frankreich, von England bis nach Australien.

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Fassi Gru S.p.A.
Silvio Chaipusso
Via Roma, 110
24021 Albino, Bergamo
+39 035 776299
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Wissenschaft Technik Umwelt

dynaCERT – Europäische Homologation der HydraGEN ™ -Technologie

Zertifizierungsprozess der KBA Homologation in Kooperation mit TÜV NORD und TÜV SÜD

dynaCERT - Europäische Homologation der HydraGEN ™ -Technologie

LKW_Prüfstand

Toronto, 30. August 2018 / Hannover Messe IAA-Nutzfahrzeuge 2018 (Halle 11 / Stand F12)
Der Zertifizierungsprozess der KBA Homologation in Kooperation mit TÜV NORD und TÜV SÜD in Deutschland wird fortgesetzt. Zu Beginn wurde der Test der elektromechanischen Interfe-renz (EMI) vom TÜV SUD genehmigt. dynaCERT hat nun einen Prüfbericht vom 25. Mai 2018 erhalten, in dem die Ergebnisse dieses Tests angegeben sind, die der dynaCERT GmbH, einer 100%igen Tochtergesellschaft der dynaCERT Inc., eine entsprechende Genehmigung zur even-tuellen Erteilung der Homologation bewilligt hat.

Die Material- sowie die Montageprüfung durch den TÜV SUD der HG1-Einheit an einem LKW, die eine vollständige Schlagprüfung und eine Prüfung der Falllast nach Euro Code erfordert, wurde ebenfalls erfolgreich beendet und steht vor einem Abschlussbericht.

Um eine ABE (Allgemeine Betriebs Erlaubnis) für den Straßeneinsatz in Europa zu erhalten, war eine funktionierende HydraGEN ™ -Einheit erforderlich, die direkt an einem Betriebsfahr-zeug montiert wurde. Für diese Phase erhielt das Unternehmen eine spezielle Erlaubnis für den einmaligen Gebrauch, um eine HG1-45-Einheit auf einem LKW zuzulassen, der die Euro 6-Emissionsstandards erfüllt. Der Validierungstest für dieses Fahrzeug wurde von TÜV NORD im Juni 2018 auf einem Prüfstand durchgeführt. Anschließend wurde der LKW im kommerziellen Betrieb für ungefähr 40 Tage eingesetzt, bevor der nächste Test durchgeführt wurde.

Die abschließende Leistungsvalidierungsprüfung vom TÜV NORD zur Kraftstoffeinsparung und CO 2 -Emissionsreduktion für die ABE-Straßenverkehrszertifizierung fand im Juli 2018 auf ei-nem Prüfstand statt. Die noch nicht offiziellen Ergebnisse des Leistungsprüfstandes liegen über den Erwartungen von dynaCERT und übertreffen die bisherigen Ergebnisse der PIT-Gruppe. Die ungewöhnliche Stärke dieser Testergebnisse in Bezug auf Kraftstoffeinsparungen und Emissi-onsreduktionen führte bei den beteiligten Parteien dazu, diese Informationen erst zu veröffent-lichen, wenn ein endgültiger umfassender Bericht offiziell vom Testlabor veröffentlicht wurde.

Damit dynaCERT alle Validierungen für die Homologation abschließen kann, wurde ein PEMS-Test („Portable Emission Measurement System“) abgeschlossen. Die letzte endgültige Test-phase, die auf der Straße stattfand, ist nun abgeschlossen. Ein positiver Abschlussbericht des TÜV NORD wird von dynaCERT in Kürze erwartet.

Offizielle Europäische Internationale Einführung
Der Eingang der Abschlussberichte und die Homologation werden voraussichtlich vor der offizi-ellen europaweiten Einführung der HydraGEN® Technologie durch dynaCERT auf der IAA Nutz-fahrzeuge bekannt gegeben. Die IAA Nutzfahrzeuge findet vom 20. bis 27. September 2018 in Hannover statt und ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Mobilität, Transport und Logistik.

Verschiedene Sonderveranstaltungen und Vorträge, unter anderem zu den Themen „Effizienz im Straßenverkehr“ und „Finanzdienstleistungen im Nutzfahrzeuggeschäft“ sind fester Pro-grammteil. Insgesamt begrüßen die Veranstalter an den acht Messetagen rund 2.000 Ausstel-ler aus 52 Ländern und 248.000 Besucher. dynaCERT freut sich auf die Besucher und erwartet das Fachpublikum in Halle 11, Stand F12.

Top 50 innovative Unternehmen
Darüber hinaus ist dynaCERT stolz das „Certificate of Excellence“ des Silicon Review als Preis-träger des Jahres 2018 zu erhalten. Dabei werden vom Silicon Review die fünfzig (50) innova-tivsten Top-Unternehmen jährlich aufgelistet. Dabei geht es nicht darum, den Ruhm der Aus-gezeichneten hinsichtlich Produkt und Dienstleistungen zu bewerten, sondern vor allem ihren Beitrag im Business-und Technologie-Bereich zu würdigen. dynaCERT wurde dementsprechend in einem ausführlichen Interview mit Präsident und CEO Jim Payne in der Ausgabe vom Juli 2018 vorgestellt.

Enrico Schlaepfer, Vice President Global Sales: „Europa, der Nahe Osten und Afrika (EMEA) stellen ohne Frage ein sehr bedeutendes Marktpotenzial für die HydraGEN ™ -Technologie von dynaCERT dar. 2018 hat unser Team die Produkte nochmals verbessert, um die Anforderungen unserer Kunden optimal zu erfüllen. Deshalb ist Hannover für uns ein wichtiger Meilenstein. Die Emissionsreduktionen sind in Europa von entscheidender Bedeutung, da viele Regierungen und Behörden – sowohl auf lokaler als auch auf staatlicher Ebene – eine verschärfte Gesetzge-bung für Diesel-Transportfahrzeuge in Betracht ziehen, was unsere Produkteinführung sehr zeitnah macht.“

Über dynaCERT Inc., www.dynaCERT.com
dynaCERT Inc. produziert, vertreibt und installiert Carbon Emission Reduction Technology für den Einsatz mit Verbrennungsmotoren. Als Teil der wachsenden globalen Wasserstoffwirtschaft erzeugt unsere zum Patent angemeldete Technologie durch Elektrolyse bedarfsgerecht Wasserstoff und Sauerstoff. Die Gase werden durch den Lufteinlass zugeführt, um die Verbrennung zu verbessern, was in niedrigere Kohlenstoffemission und größerer Kraftstoffeffizienz resultiert. Unsere Technologie unterstützt alle Arten und Größen von Dieselmotoren in Straßen-fahrzeugen, Kühl-Aufliegern, Off-road-Anlagen, Generatoren, Bergbau- und Forstmaschinen, Schiffen und Lokomotiven.

Kontakt
dynaCERT Inc.
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Alliance Avenue #101 – 501
M6N 2J1 Toronto, Ontario
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mkelling@dynacert.com
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Auto Verkehr Logistik

Hüffermann liefert Anhänger für die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr

Hüffermann liefert Anhänger für die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr

Der Anhänger ist Teil des „Modulsystems Trinkwassernotversorgung“ hier bei einer Testbeladung.

Im Rahmen der Wassersicherstellung für die Trinkwassernotversorgung hatte die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr unter anderem einen Anhänger für den Transport von Abrollbehältern öffentlich ausgeschrieben.
Der Anhänger ist Teil des geplanten „Modulsystems Trinkwassernotversorgung“ der Stadt Mülheim an der Ruhr. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe übernimmt hierbei aus Mitteln für den Zivilschutz die Kosten für die Anschaffung der Abrollbehälter, mit denen der Wassertransport und die Verteilung erfolgt. Das Modulsystem wird in der Lage sein, im Verteidigungsfall und bei sonstigen Notfällen bis zu insgesamt 45.000 Liter Trinkwasser innerhalb kurzer Zeit an Ausgabestellen innerhalb der Stadt Mülheim an der Ruhr, aber auch des Umlandes sowie darüber hinaus auch an jeden beliebigen Ort in der Bundesrepublik Deutschland zu transportieren und zu verteilen und somit in vielen Fällen eine Notversorgung der Bevölkerung zu ermöglichen.
Der Auftrag für die Lieferung des Anhängers ging an Hüffermann Transportsysteme. Der Anhänger erfüllt die Forderung einen Abrollbehälter mit einem Gesamtgewicht von 22t aufzunehmen und transportieren zu können.
Der Multi-Carrier, so die Typenbezeichnung des Herstellers, ist eine Variante mit 3 Achsen und eine Kombination aus Tieflader und Transportmittel für Wechselaufbauten. Standardmäßig ist der Multi-Carrier mit einer geprüften und zertifizierten Ladungssicherung ausgestattet. Für den Einsatz bei der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr erhielt der Anhänger zahlreiche Zusatzausstattungen, die bei Feuerwehrfahrzeugen Standard sind. Dazu zählen unter anderem blau leuchtende Heckblitzer, eine LED-Umfeldbeleuchtung, Beleuchtung in den Staukästen sowie eine längenverstellbare Schwerlastzugöse. In seiner Grundausstattung ist der Multi-Carrier bereits erfreulich komplett. Die Ladefläche des Anhängers ist geschlossen und hinten abgeschrägt ausgeführt. Damit können auch Aggregate und Maschinen mit Rädern aufgenommen und transportiert werden. Die beiden 2,8 m langen Auffahrrampen sind in einem Staufach zwischen den Längsträgern abgelegt. Sie lassen sich flexibel über die gesamte Anhängerbreite für unterschiedliche Spurweiten des Transportgutes einhängen. Das Befahren ist auch mit schwerem Gerät, wie Stapler möglich. Eine verstärkte Luftfederung sorgt für einen sicheren Transport sämtlicher Ladegüter.
Ein weiteres wichtiges Leistungskriterium ist die niedrige Bauhöhe von 93cm in unbeladenem Zustand. Damit bleibt das Fahrzeug selbst bei 3m hohen Abrollcontainern unterhalb der 4m Grenze wie es die StVZO fordert. Darüber hinaus kann auch dieser Anhänger natürlich alle Abrollcontainer nach DIN 30722 und Behälterlängen bis 7.000mm transportieren.
Der Anhänger hat nicht zuletzt aufgrund seiner soliden Ausführung eine Ausnahmegenehmigung für 30t zulässiges Gesamtgewicht. In Verbindung mit der Genehmigung des Fahrzeugherstellers Mercedes Benz und der zugehörigen Aufsichtsbehörde entsteht so ein Spezialschwerlastgespann mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 60t. ** Ende Pressetext ** download 5 Fotos hier: www.pr-download.com/hueffermann28.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Auto Verkehr Logistik

Vision Zero Förderpreis: LKW-Ladegutsicherung SafeCurtain

Ausgezeichnet: 4 Jahre Entwicklungszeit investierte Fabri-Moll für das wegweisende Planen-Plus an Verkehrssicherheit

Vision Zero Förderpreis: LKW-Ladegutsicherung SafeCurtain

Safe Curtain bewahrt LKW bei einem Unfall davor, dass die Ladung herausgeschleudert wird. (Bildquelle: FABRI MOLL)

Mehr als 1 Mio. LKW sind täglich auf deutschen Straßen unterwegs. Dabei kommt es leider immer wieder zu schweren Unfällen, wenn selbst bei korrekter Sicherung der Ladung die Spanngurte reißen oder abrutschen. Dann kippen die LKW und die Ladung wird zum gefährlichen Geschoss. „Als führender Spezialist für LKW-Planen stand für uns fest, dass es etwas geben muss, was den LKW davor schützt, umzukippen. Und wenn es doch dazu kommt, dass zumindest die Ladung nicht herausgeschleudert wird“, erläutert Thorald Keim, Geschäftsführer von Fabri-Moll. Die Experten aus dem nordrhein-westfälischen Finnentrop machten sich an die Arbeit. Die Forschungsabteilung entwickelte innerhalb von 4 Jahren die einzigartige Ladegutsicherung Safe Curtain für LKW. Diese Lösung beeindruckte nicht nur die Branche, sondern auch die Jury des Vision Zero Förderpreises so sehr, dass Fabri-Moll für den Safe Curtain in der Kategorie Verkehrssicherheit ausgezeichnet wurde.

Der Preis wird jährlich durch die BG RCI (Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie) verliehen. Hinter der Vision Zero steht die Überzeugung, dass möglichst alle Unfälle ausgeschlossen werden können. Unternehmen, die sich mit ihrer Innovationsstärke dafür einsetzen, ehrt der BG RCI mit dem besonderen Förderpreis.

Integrierte Federstahlstreifen verhindern Ausbrechen der Ladung
Als weltweit einziger Planenhersteller mit eigener Weberei für technische Bänder verfügt Fabri-Moll über ein besonderes Know-how. So wird bereits das PVC-beschichtete und schweißbare Planband selbst produziert und entspricht extremen Belastungsanforderungen. Die Bänder werden gitterförmig in die LKW-Plane eingearbeitet. Dies sorgte bereits für eine hohe Sicherheit, reichte den Spezialisten jedoch nicht aus. Auch das Ausbrechen der Ladung sollte verhindert werden. „Die beste Lösung waren schließlich spezielle Stahlbänder, die in die Plane integriert werden“, erklärt Mario Schmidtchen, Leiter Forschung und Entwicklung bei Fabri-Moll. Die Federstahlstreifen werden in Taschen auf der Planeninnenseite eingeschoben und über Gurte mit den oberen Rollen verbunden. Die Planenunterseite wird in den Rahmen eingehängt und per Kippsicherheitsverschlüssen reißfest verbunden. Das sorgt für ein optimales Handling der Schiebeplanen. Durch vertikale Stahlgurte wird die Funktion der Schiebeplane nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus verfügen die bruchfesten Gurte aus nicht rostendem VA-Stahl über eine lange Lebensdauer.

In einigen Jahren der Standard für mehr Verkehrssicherheit
Der patentierte Safe Curtain wurde so entwickelt, dass die enormen Kräfte auf die gesamte Plane übertragen werden. Die so gegebene maximale Sicherheit konnte der TÜV Nord in mehreren Tests nachweisen. Dabei wurde die simulierte Ladung bis max. 27 Tonnen nicht mehr aus dem LKW geschleudert, obwohl bei Kurvenfahrten bis zu 50 Prozent des Ladegewichts gegen die Plane drücken.
Auch das Umkippen durch rutschende Ladung wird weitestgehend vermieden. Denn dank dem Safe Curtain kann die Ladung auch zurückrutschen. Geschäftsführer Thorald Keim freut sich gemeinsam mit seinem Team über die Auszeichnung und vor allem darüber, einen wichtigen Beitrag für die Verkehrssicherheit möglich gemacht zu haben: „Ich bin davon überzeugt, dass es in 5 bis 10 Jahren kein anderes System auf Deutschlands Straßen mehr geben wird. Eben weil es diese maximale Sicherheit bietet.“
Weitere Stärken: schnelleres Laden
Über die Sicherheit hinaus sorgt die Planen-Lösung auch für ein deutlich schnelleres Be- und Entladen. Denn zusammen mit speziellen Aufbauten kann die Ladung ohne seitliche Steckbretter transportiert werden. Diese Aufbauten müssen nach DIN EN 12641-2 zertifiziert sein. So kommen Getränke-, Volumen- und Palettentransporte bei formschlüssiger Ladung schnell und sicher zum Kunden. Und bei Fabri-Moll arbeitet man inzwischen schon an weiteren Ideen und Neuentwicklungen für bessere Planen.

Fabri Moll auf der IAA 2018: Halle 27 / Stand A12

FABRI-MOLL
FABRI-MOLL ist der führende Spezialist für LKW-Planen. Die Experten sind weltweit der einzige Planenhersteller mit eigener Weberei für technische Bänder. Die ständige Weiterentwicklung der Produkte, zahlreiche Patente und die herausragende Qualität zeichnen die einzigartigen Planen aus, die am sauerländischen Standort in Finnentrop gefertigt werden. So sichern die Spezialisten kontinuierlich den Vorsprung für ihre Kunden. FABRI-MOLL, weil nur einer Planen kann.
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Velsycon mit Lkw Silosteller auf der IAA

Ein Abrollkipper der mehr kann

Velsycon mit Lkw Silosteller auf der IAA

Die Transportlogistik mit dem COMBILIFT ist europaweit im Einsatz.

Velsycon stellt den COMBILIFT vor, der mehr kann als ein üblicher Haken-Abrollkipper. Sein Hakenarm ist im Kipprahmen komplett verfahrbar ausgeführt. Damit kann der Abrollkipper Wechselsilos nach DIN 30734, 2-Taschen-Silos und natürlich auch die klassischen Wechselcontainer nach DIN 30722 aufnehmen und fahren. Haupteinsatzbereich ist der Transport von Wechselsilos aller Art. Eine kompakte, hydraulische Bodenabstützung am Heck ist unerlässlich für einen sicheren Baustellenbetrieb beim Ausheben und Aufstellen der schweren Wechselsilos.
Das Hakengerät bietet einen einzigartig flachen Aufnahmewinkel und ist daher besonders für die Aufnahme von Containerflats mit Baumaschinen bzw. anderen Geräten oder Anlagen bestens geeignet.
Die Ausrüstung ist in Ausführungen für 2- bis 4-Achs-Lkw verfügbar. Die Transportlogistik mit dem COMBILIFT ist europaweit im Einsatz. Dabei werden neben klassischen Baustoffsilos beispielsweise auch spezielle Filtersilos im Tausch bedient. Dank der hohen Fertigungstiefe mit eigenem Stahlbau und eigener Hydraulikzylinderproduktion innerhalb der Unternehmensgruppe sowie dem Einsatz bewährter Komponenten sind Sonderlösungen nach Kundenwunsch ebenso realisierbar -beispielsweise andere Aufnahmevorrichtungen.
Für die Baustofflogistik, das Recycling und andere Branchen, die besondere Leistungen von einem Hakenwechselgerät fordern, bietet der in Wildeshausen ansässige Hersteller die passende Transporttechnik. ** Ende Pressetext ** www.pr-download.com/velsycon30.zip

Die velsycon GmbH baut Hakenwechselsysteme (Combilift) und Aufsteller. Das COMBILIFT-System kann Wechselbehälter und Wechselsilos unterschiedlicher Normen aufnehmen, absetzen, hinstellen und kippen. Damit bietet das Unternehmen Transportlösungen für Anwendungsbereiche wie Entsorgung, Bauwirtschaft, Kunststoffe, Mehle/Pulver, Lebensmittelchemie, etc. Ein variables Umleersystem rundet das Angebot ab.
Aufgrund der Markterfahrung seit 1968 kann man den Kunden vielseitige Aufgabenlösungen und einen durchdachten Rundumservice bieten.
Der Anwender erhält ein Fahrzeug, Ladesystem und Behälter aus einer Hand sowie garantierte Funktionstüchtigkeit bis hin zur Schnittpunktkompatibilität.

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Neu – Autarke Parkbeleuchtung für abgestellte Anhänger

Hella Hüffermann Projekt jetzt serienreif – Parkbeleuchtung

Neu - Autarke Parkbeleuchtung für abgestellte Anhänger

Park-Safety Fix bietet eine autarke Beleuchtung für abgestellt Anhänger.

Hüffermann liefert bereits seit Jahren ein Parkbeleuchtungssystem für Behältertransportanhänger seines Programms. Neu, exklusiv und ab der IAA 2018 als Serienoption verfügbar ist das zusammen mit Hella entwickelte Park Safety Fix, kurz PS-Fix, das problemlos bei der LED Beleuchtungsanlage von Hella in den Anhänger integriert werden kann. Die Bedienung ist denkbar einfach. Solange der Anhänger am Zugfahrzeug angekoppelt ist und versorgt wird sind keine Funktionen von PS-Fix nutzbar. Nach dem Trennen der Stromversorgung vom Motorwagen ist PS-Fix aktiv. Per Knopfdruck kann nun die Beleuchtung des stehenden Anhängers gewählt werden. Als Standard sind die Warnblinkfunktion und das Standlicht vorbelegt. Alle Komponenten sind in einer 30x22x20 cm großen, robusten und abschließbaren Box untergebracht. Größtes Bauteil ist dabei der 24 Volt Akku, der bis zu 48 Stunden Strom für die autarke Beleuchtung liefern kann. Geladen wird der Akku über die Stromversorgung vom Motorwagen. Zusätzliche Steckverbindungen vom Motorwagen zum Anhänger sind nicht nötig, Zugdeichsel anhängen, Strom- und Druckluftanschluss herstellen – fertig. Ein intelligentes Lademanagement mit Ladestrombegrenzung auf maximal 10 Ampere sichert eine lange Lebensdauer des Akkus. Die autarke Beleuchtung erhöht die passive Sicherheit eines abgestellten Anhängers und ist in Skandinavien bereits Standard. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann27.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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