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DeskCenter maximiert mit dem Microsoft Intelligent Asset Manager den Wertbeitrag von Software Asset Management

Der Microsoft Intelligent Asset Manager (IAM) bietet DeskCenter Kunden Transparenz über ihre Software-Nutzung. Dadurch erzielen sie zur Lizenz-Compliance zusätzlichen Mehrwert.

DeskCenter maximiert mit dem Microsoft Intelligent Asset Manager den Wertbeitrag von Software Asset Management

Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 22. Oktober 2018 – Die DeskCenter Solutions AG gab heute bekannt, dass sie mit Microsoft zusammenarbeitet, um für ihre Kunden den Wertbeitrag von Software Asset Management (SAM) weit über die Einhaltung von Lizenz-Compliance hinaus zu maximieren. Microsoft Intelligent Asset Manager (IAM) ermöglicht es den Partnern und Kunden von DeskCenter, Inventardaten einfacher und transparenter zu erfassen und sicher bereitzustellen. Zudem können sie den zentralen Microsoft Service nutzen, um einen verbindlichen Lizenzstatus zu ermitteln. Damit gehören zeitaufwendige, teure und den Betriebsablauf störende Überprüfungen der Vergangenheit an. Microsoft Partner gewinnen mehr Zeit, um ihre Kunden bei der Verwaltung ihrer IT-Infrastruktur zu unterstützen und daraus aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen.

IAM ermöglicht in Verbindung mit der Technologie von DeskCenter, das IT-Inventar von Kunden übersichtlicher auszuwerten, diese Daten sicher und kontrolliert zu speichern und eine Effective License Position (ELP) nahtlos zu erstellen – eine zuverlässige Basis für beide Seiten. Durch die Kooperation mit DeskCenter können Microsoft Kunden das ELP-Ergebnis aus der DeskCenter Management Suite fortlaufend nutzen, um ihren Microsoft-Lizenzstatus zu verwalten. Dank eines transparent gemanagten Prozesses und der vorab definierten Metriken werden so wertvolle Ressourcen gespart. Microsoft Kunden können zudem ihr Software Asset Management laufend weiter optimieren, Wertschöpfung generieren und darüber hinaus fundierte, strategische Technologie- und Cloud-Entscheidungen treffen.

Benedikt Gasch, Direktor Produkt Management bei der DeskCenter Solutions AG, weiß: „Der zunehmende Kunden-Fokus fordert die Unternehmens-IT nicht nur in punkto Servicequalität. Sie steht auch unter hohem Zeit- und Kostendruck. Eine automatisierte, zuverlässige, umfängliche Inventarisierung aller Hardware- und Software-Assets, aufbereitet in einer standardisierten Lizenzbilanz, entlastet von zeitaufwendigen Routinen. Sie schafft unseren Partnern und Kunden die nötigen Freiräume für strategische Aufgaben.“

Patama Chantaruck, General Manager of Worldwide Software Asset Management & Compliance bei Microsoft Corp., sagt: „Microsoft weiß, wie wichtig es ist, dass unsere Partner und Kunden ein gemeinsames Verständnis davon haben, welche Software lizenziert ist und verwendet werden darf. Mit Intelligent Asset Manager, einschließlich der Universal-Inventory-Funktion, reduzieren wir die Komplexität, die mit dem genauen Erfassen und Verwalten von Bestandsdaten sowie dem Zuordnen von Software zu den entsprechenden Berechtigungen einhergeht. Wir freuen uns, mit DeskCenter zusammenzuarbeiten. Dadurch unterstützen wir die Transformation unserer gemeinsamen Kunden.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein internationaler Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence sowie individuelles, technisches Consulting an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Unter dem Motto „Was du kennst, kannst du managen. Was du managst, kannst du schützen.“ stellt DeskCenter sein Lösungsportfolio für ein integriertes Security- und Software Asset Management auf der it-sa vor.

DeskCenter erhöht die Endpoint Security durch dynamisches Software Asset Management

Mit DeskCenter werden Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert eingesetzt. (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 17. September 2018 – Die DeskCenter Solutions AG präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 9. bis 11. Oktober 2018 Lösungen für dynamisches Software Asset Management. Damit können Unternehmen ihre On-premises- und Cloud-Anwendungen gesichert, compliant, ressourcen- und kostenoptimiert einsetzen und managen. Sie legen damit den Grundstein für eine nachhaltig erfolgreiche digitale Transformation und steigern zuverlässig den Schutz ihrer IT-Infrastruktur.

Zeitgemäße Sicherheitslösungen müssen potenzielle Einfallstore für Angriffe zuverlässig und schnell schließen. Dies erfordert, veraltete Software rasch zu erkennen und in einem tagesaktuellen Patching selbständig zu aktualisieren. Die DeskCenter Lösungen kümmern sich automatisiert um diese zeitkritischen und arbeitsaufwändigen Aufgaben. Gleichzeitig lässt sich damit die IT-Infrastruktur gegen Gefahren absichern, die von unerwünschter und unbekannter Hard- und Software ausgehen. Denn mit DeskCenter lassen sich nicht autorisierte Programme wie Downloader oder Spiele sofort deinstallieren. Zusätzlich zum Patchmanagement übernehmen die Lösungen auch ein regelbasiertes und flexibel anpassbares OS- und Software-Deployment.

Inventarisierung als Voraussetzung für IT-Security
Sicherheit im Unternehmensnetzwerk lässt sich jedoch nur über eine vollständige, Software-gestützte Discovery aller aktiven Assets sicherstellen. „Schließlich kann man nur schützen, was man kennt“, erklärt Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement der DeskCenter Solutions AG. „Doch das ist keine leichte Aufgabe. Denn immer mehr Unternehmensbereiche beschaffen Software und Hardware in Eigenregie. Eine zuverlässige Gesamtsicht aller Clients, Server, Devices und weiterer IT-Komponenten lässt sich heute nur noch mittels eines umfassenden Software Asset Managements meistern“, führt Gasch weiter aus.

Zentrales Lizenzmanagement sichert Compliance
Gleichzeitig bedient die kontinuierliche Inventarisierung auch die umfassenden Anforderungen der Compliance. Hierfür bietet DeskCenter ein ausgereiftes Lizenz- und Vertragsmanagement über eine zentrale Oberfläche. Dieses schließt Cloud- und Netzwerklizenzen ebenso ein wie virtualisierte Umgebungen. Eine Lizenzbilanz lässt sich auf Knopfdruck erstellen und laufend archivieren. So ist die IT jederzeit auskunftsfähig.

Die Verwaltung der technischen, organisatorischen und kaufmännischen Informationen zu allen Assets erleichtert außerdem die Dokumentationspflichten nach der DSGVO. Darüber hinaus automatisiert die IT-Service-Management-Lösung Aufgaben und Prozesse. In Verbindung mit ihrer Knowledge-Base sowie den Self-Service-Portalen für die Anwender sorgt sie für zusätzliche Agilität.

Vorstellung auf der it-sa
Diesen integrierten Ansatz stellt Benedikt Gasch am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, um 15:00 Uhr auf der it-sa im Management-Forum in Halle 9 vor. In seinem Vortrag „Dynamic Asset Intelligence: Basis Ihrer digitalen Transformation“ zeigt er Lösungen für die praktische Umsetzung auf.

Die it-sa findet vom 9. bis 11. Oktober 2018 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Dort bieten die Sicherheits- und Compliance-Experten von DeskCenter und dem Beratungshaus kelobit IT-Experts GmbH individuelle Informations- und Beratungsgespräche sowie Livedemos am Stand 129 in Halle 9 an. Kontaktinformationen zur Terminvereinbarung finden sich unter https://www.deskcenter.com/events/it-sa-2018/

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio „Dynamic Asset Intelligence“ gehören Software Asset- und ganzheitliches IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Security Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für Dynamic Asset Intelligence, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Über 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter die Klinikengruppe AGAPLESION, engelbert strauss, HEITEC, Lufthansa AirPlus, Sonax, das Unfallkrankenhaus Berlin und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Endlich Rechtssicherheit im undurchsichtigen Lizenz-Dschungel

Aagon-Leitfaden für Lizenzmanagement

Endlich Rechtssicherheit im undurchsichtigen Lizenz-Dschungel

Rechtsleitfaden zum Lizenzmanagement von Aagon

Soest, 30. Mai 2018. Aagon, Softwarehaus und Entwickler der Client-Management-Plattform ACMP, hat gemeinsam mit dem auf IT-Recht spezialisierten Fachanwalt Kjell Vogelsang einen umfassenden Rechtsleitfaden zum Lizenzmanagement erstellt. Gerade bei diesem Thema gibt es in den IT-Abteilungen großen Klärungsbedarf, da das Managen von Softwarelizenzen sehr komplex ist. Verstöße gegen Lizenzbestimmungen sind schnell passiert und können die Unternehmen im schlimmsten Fall teuer zu stehen kommen.

Aus der Praxis wissen die Berater der Aagon GmbH um die Vielschichtigkeit des Themas Lizenzmanagement, mit der sich die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen Tag für Tag konfrontiert sehen. Jeder Anbieter hat seine eigenen Konditionen, jeder Vertrag seine eigenen Modalitäten, und gleichzeitig ändern sich die Lizenzbedingungen am Markt ständig. Gewissermaßen handelt es sich um einen undurchsichtigen Lizenz-Dschungel, in dem sich der IT-Sachverständige perfekt zurecht zu finden muss, weil Fehler zu machen schwerwiegende Folgen für sein Unternehmen haben kann.

Alles kompakt auf 40 Seiten: Lizenzen, Compliance und Risikomanagement

Die Experten von Aagon haben eine breite Palette an gängigen Fragen aus der Beratungspraxis zusammengestellt und beantwortet: zu Lizenzmodellen und -bedingungen, zu Lizenzkontrolle und -nachweisen bis hin zu Fragen rund um den Datenschutz bei der Lizenzüberwachung sowie zur Haftung bei Verstößen. Die Antworten im Rechtsleitfaden sind sowohl detailliert als auch umfassend und liefern bei Bedarf schnell und übersichtlich die wichtigsten Informationen zu speziellen Teilbereichen des komplexen Sachverhalts. Den Problemen von Über- und Unterlizenzierung wird ebenso nachgegangen wie Fragen zu Schadensersatz und Bußgeldern. Und da Lizenzmanagement nicht für sich alleine steht, sondern fester Bestandteil von IT-Compliance und Risikomanagement ist, behandelt der 40 Seiten starke Leitfaden diese ebenfalls sehr komplexen Themenbereiche gleich mit. Der Co-Autor des Leitfadens, Kjell Vogelsang, ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht und ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Software-Lizenzen.

Nur keine Panik! Praxistaugliche Tipps, wenn ein Hersteller-Audit ansteht

Lizenzen stellen Vermögensgegenstände dar und sind deshalb bilanzrelevant. Ein professionelles Lizenz-Asset-Management sollte deshalb in keinem Unternehmen fehlen, um für eine externe Prüfung jederzeit gewappnet zu sein. Kündigt ein Software-Hersteller ein Audit bei einem Kunden an, löst er damit in den IT-Abteilungen oft regelrechte Panik aus. Wer sich hingegen sicher aufgestellt weiß, braucht zu keiner Zeit eine solche Prüfung zu fürchten. Der Leitfaden gibt Handlungsempfehlungen für die notwendige Ausbildung und Aufstellung im Unternehmen und für die Zusammenarbeit mit externen Beratern in der Vorbereitung eines Audits. Die Praxis zeigt, dass erfahrene Lizenzexperten, die schon zahlreiche Audits für Kunden begleitet haben und bei den Herstellern bekannt sind, in der Regel kooperativ zwischen Kunden und Hersteller vermitteln können und zügig zu tragfähigen Lösungen kommen.

Der Rechtsleitfaden zum Lizenzmanagement steht unter www.aagon.de kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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In sechs Schritten zum wasserdichten Microsoft SPLA Reporting

Für das Hosting-Business zertifizierte SAM-Lösung sichert monatliche Lizenzberichte zuverlässig ab

Alle Hoster und Serviceprovider kämpfen gleichzeitig an zwei Fronten: Zum einen kennzeichnen sinkende Margen das Business, zum anderen müssen Abrechnungen gegenüber Kunden und Herstellern auf die Minute genau und fristgerecht erfolgen. Manuell erstellte Berichte sind dafür nicht nur zu zeitaufwändig. Sie erhöhen auch das Risiko unvollständiger und nicht korrekter Daten. Wie Hoster ihr SPLA Reporting in sechs Schritten automatisiert erstellen und durch eine zertifizierte Lösung Lizenz-compliant absichern, erläutert die CPL24 GmbH.

Die Komplexität des Microsoft SPLA Reportings stellt Serviceprovider vor besonders hohe Herausforderungen im Lizenzmanagement. Diese lassen sich nur mit automatisierten Prozessen meistern. Gleichzeitig müssen Hoster auf Nummer sicher gehen: Ihr SPLA Reporting hat korrekt und vollständig zu sein, um sich vor teuren Nachzahlungen zu schützen. Um das zu gewährleisten, hat die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG das Gütesiegel „KPMG SPLA SAM Tool Assessment for Microsoft SPLA Program“ etabliert. Im Rahmen dieser Zertifizierung prüft KPMG nicht nur das Vorhandensein, sondern auch die korrekte Funktionsweise der sechs essentiellen Bausteine für das Software Asset Management in Bezug auf das SPLA-Programm von Microsoft. Dazu gehören:

– Erkennung des gesamten technischen Inventars:
agentenlose, vollständige Inventarisierung der gesamten IT-Infrastruktur, bestehend aus der Soft- und Hardware aller Mandanten. Neben der gesamten Microsoft-Produktpalette können dabei gleichzeitig auch andere Anwendungen von Herstellern wie Oracle, IBM, VMware oder Linux sowie virtuelle Komponenten zuverlässig erfasst werden.

– Erstellung des vollständigen kaufmännischen Inventars:
Zuordnung von Bestell-, Kauf- oder Wartungsunterlagen zu Assets, Abteilungen oder Personen.

– umfassender Microsoft Softwarekatalog:
Abgleich aller inventarisierten Anwendungen, Betriebssysteme und Datenbanken gegen das Microsoft-Portfolio. Im Idealfall lässt sich über einen erweiterten Software-Katalog auch direkt der Abgleich für die Produkte weiterer Hersteller durchführen.

– Erkennung relevanter Parameter für Lizenzmetriken und Lizenzberechnung:
automatisierte Erkennung aller aktuellen Lizenzmetriken und korrekte Berechnung des Lizenzbedarfs.

– Zuordnung von Lizenzen zu Assets und Usern:
exakte Abrechnung von Lizenzen nach dem Pay-per-Use-Verfahren, sowohl mit den Softwareherstellern als auch den Kunden.

Als Ergebnis der umfassenden Inventarisierung lässt sich der Microsoft SPLA Report zur Übermittlung an Microsoft oder den Large Account Reseller (LAR) akkurat und auf Knopfdruck erzeugen – ebenso wie Berichte für andere Softwarehersteller.

Christoph A. Harvey, Geschäftsführer der CPL24 GmbH, unterstreicht: „Hoster dürfen sich keine Prozessschwächen leisten. Ein zertifiziertes SPLA Reporting ist dazu unabdingbar. Die KPMG legt deshalb einen sehr strengen Maßstab an und wir freuen uns sehr, dass CPL24 Hoster als einziges Tool am Markt diesen hohen Standard erfüllt.“

Die CPL24 GmbH ist ein international tätiger Softwarehersteller mit Sitz in Deutschland. Zu ihrem Angebot gehört die CPL24, die weltweit erste Komplettlösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich. CPL24 ermöglicht Cloud Service Providern eine benutzergenaue Leistungsabrechnung gegenüber Kunden sowie ein exaktes Reporting an die Softwarehersteller und Large Account Reseller (LAR). Damit stellen Hoster nicht nur den revisionssicheren Betrieb ihres Rechenzentrums sicher. Sie sparen auch bis zu 90 Prozent des administrativen Aufwands für Reporting und Verwaltung.

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Flexera verstärkt Führungsteam in Deutschland

Thomas Reiber ist neuer Regional Vice President in DACH

Flexera verstärkt Führungsteam in Deutschland

Thomas Reiber, Regional Vice President DACH

München, 14. März 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, besetzt die Deutschlandspitze neu: Thomas Reiber wird Regional Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz und verantwortet damit ab sofort die Bereiche Softwarelizenzoptimierung und Data Platform. Hier unterstützt er Kunden in unterschiedlichsten Branchen.

Thomas Reiber bringt langjährige Erfahrung in der Softwarebranche und branchenübergreifende Kundenkontakte aus leitenden Positionen in Vertrieb und Management bei führenden Technologieunternehmen mit. Zu seinen Schlüsselthemen zählen Infrastruktur, Big Data, eCommerce, PLM und Applikationsbasistechnik. Vor seinem Wechsel zu Flexera war er unter anderem als Vertriebsmanager bei BMC und als VP EMEA bei Endeca Oracle tätig.

„Unternehmen sind gezwungen jetzt zu agieren, um die neuen, durch die Digitalisierung entstandenen Anforderungen meistern zu können. Das ganzheitliche und konsistente Management des Softwarelebenszyklus im Unternehmen ist angesichts der hohen Komplexität mit Cloud und IoT einfach ein Muss“, erklärt Thomas Reiber, Regional Vice President for DACH. „Flexera bietet dafür die besten Konzepte und stellt Unternehmen erprobte sowie innovative Lösungen bereit. Ich freue mich auf die Aufgabe, mit Flexera und unseren Kunden eine Erfolgsgeschichte zu gestalten.“

Flexera hat seine Position als SAM-Lösungsanbieter mit neuen Lösungen, strategischen Initiativen und Kooperationen im vergangenen Jahr kontinuierlich weiter ausgebaut. Mit der Einführung der Flexera Data Platform ermöglicht Flexera seinen Kunden Zugang zum größten Technologie Asset-Repository weltweit. Die zentrale Plattform fasst Asset-Daten verschiedener Systeme im Unternehmen zusammen, kategorisiert, normalisiert, ergänzt und aktualisiert die Informationen und schafft so die Grundlage für eine gemeinsame Datensprache. Die aussagekräftigen Informationen zu allen Technologie-Assets geben Entscheidungsträgern einen detaillierten Einblick in ihre IT-Infrastruktur und treiben Lösungen im Bereich IT-Asset-Management, IT-Service-Management, Unternehmensarchitektur und Sicherheit voran.

Ziel von Flexera ist es, die dysfunktionale Softwarelieferkette zu verbessern sowie Risiken, Fehlinvestitionen und Unwägbarkeiten beim Procurement und Management von Softwareanwendungen zu reduzieren.

Weitere Informationen von Flexera:

Website Flexera
– Video-Präsentation mit CEO Jim Ryan: „The Game Has Changed – Are you Ready“
– Flexera Data Platform: „Weltweit größte Plattform für Unternehmens-IT-Daten“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Über Secunia Research von Flexera
Secunia Research von Flexera ist ein Forschungsteam mit weltweit anerkannter Expertise in der Entdeckung, Verifizierung, Prüfung, Validierung und Dokumentation von Softwareschwachstellen in Zehntausenden von Anwendungen und Systemen. Unsere Experten folgen strengen ethischen Richtlinien und arbeiten mit anderen Forschern sowie Softwareherstellern zusammen, um die Qualität der bereitgestellten Schwachstelleninformationen sicherzustellen.

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Neues Release von DeskCenter treibt im IT-Service die digitale Transformation voran

Mit durchgängigen Prozessen im IT Service Management und umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten sorgt die DeskCenter Management Suite Version 10.6 für mehr Effizienz, Compliance und Sicherheit.

Neues Release von DeskCenter treibt im IT-Service die digitale Transformation voran

In einem Master-Ticket können beliebig viele untergeordnete Sub-Tickets zugewiesen werden (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 20. Februar 2018 – Das neue Release 10.6 der DeskCenter Management Suite standardisiert und beschleunigt IT-Service-Prozesse und verbessert so die Qualität im Helpdesk. Dies gelingt durch eine tiefe Integration des IT-Helpdesk mit den übrigen IT-Management-Disziplinen – wie dem Lizenz- und Asset Management sowie dem Deployment und Release Management. Indem Service-Mitarbeiter alle aktuellen Informationen zu Assets und Usern direkt aus einem Ticket einsehen und Arbeitsschritte unmittelbar anstoßen können, wird die Arbeit im IT-Support schneller und einfacher. Weitere Neuerungen des Releases sorgen für mehr IT-Security und einen wirtschaftlichen Einsatz von Microsoft Office 365.

Mit Release 10.6. unterstützt DeskCenter die digitale Transformation weitreichend. Denn Digitalisierung bedeutet weit mehr, als nur analoges Arbeiten in die digitale Welt zu überführen. Es geht vor allem auch darum, den nötigen Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT zu vollziehen. Indem DeskCenter zunehmend komplexe Prozesse für die IT einfacher beherrschbar macht, leistet der Softwarehersteller hierzu einen messbaren Beitrag.

IT-Service: Qualität verbessern, Effizienz steigern
Die neue Version der DeskCenter Management Suite erleichtert Helpdesk-Mitarbeitern die Bewältigung ihres Tagesgeschäfts. Zu den wichtigsten Neuerungen für mehr Usability und Effizienz gehören unter anderem:

* Softwareverteilung und Fernwartung direkt aus dem Ticket: In DeskCenter hat der IT-Support von jeher den direkten Zugriff auf alle relevanten Asset- und Anwenderinformationen. Zusätzlich lassen sich jetzt auch nötige Aktionen unmittelbar aus dem Ticket heraus starten. So kann der Support-Mitarbeiter direkt aus dem Ticket heraus die Installation von Software und Patches anstoßen – ohne, dass er hierfür das Modul wechseln muss. Dies ist möglich, weil die DeskCenter Plattform das gesamte technische Inventar, sämtliche organisatorischen und User-bezogenen Informationen sowie alle relevanten Patches und Softwarepakete in derselben Datenbank vorhält.
Für die Automatisierung von kundenspezifischen Anpassungen können auf den Ticketuser, das System oder die Komponente Skripttechnologien auf Basis der Quickskripte angewendet werden. DeskCenter unterstützt gängige Skriptsprachen wie PowerShell, VBScript oder Batch-Skripte. Kenntnisse einer proprietären Skriptsprache sind nicht erforderlich.

* Neue Masken und Templates für beschleunigten Service: Helpdesk-Mitarbeiter können Tickets jetzt noch schneller beantworten. Mit nur einem Klick übernimmt der Bearbeiter einen Vorfall und beginnt in derselben Maske sofort mit dessen Bearbeitung. Standardisierte Textbausteine und E-Mail-Vorlagen sorgen für eine beschleunigte Rückmeldung an den Anwender und einfaches Protokollieren der durchgeführten Schritte. Im selben Arbeitsschritt dokumentiert der Support abschließend einfach und schnell den Bearbeitungstand. Über benutzerdefinierte Felder erhöhen Unternehmen jetzt die Qualität ihrer Daten für das IT Service Management (ITSM). Denn sie können neben den bisherigen Pflichtfeldern für die Enduser, die ein Ticket aufgeben, nun auch Pflichtfelder für die IT-Mitarbeiter definieren.

* Serientickets für Routineaufgaben: Wiederkehrende Service Requests und Tasks wie die Kontrolle von Backups oder Aufgaben zum Patchday können über die Funktion „Serienticket“ auf Basis der Projekte automatisiert werden. Dieses erzeugt zu festgelegten Zeitpunkten automatisch ein Ticket, welches über das integrierte Eskalationsmanagement auch über Fälligkeiten informiert.

* Leserechte und direktes Arbeiten mit der Wissensdatenbank: Während der Bearbeitung eines Tickets können Helpdesk-Mitarbeiter die Wissensdatenbank direkt aufrufen. Per Volltextsuche recherchieren sie dort nach passenden Lösungen und übernehmen diese unmittelbar in das Ticket. Mit Version 10.6 lassen sich Leseberechtigungen auf die einzelnen Kategorien der Knowledge Datenbank für unterschiedliche Bearbeitergruppen vergeben. Dadurch werden sicherheitsrelevante Informationen vor unberechtigtem Zugriff zuverlässig geschützt. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Wissensdatenbank in mehreren Projekten eingesetzt wird.

* Master-Sub-Tickets zum Abbilden komplexer Abhängigkeiten: Komplexere Aufgaben wie das Onboarding neuer Mitarbeiter vereinfacht das Release 10.6 mit „Master-Sub-Tickets“. Dabei assoziiert die IT einem übergeordneten Master-Ticket beliebig viele Aufgaben in Form von untergeordneten Subtickets – auch über mehrere Hierarchiestufen. So können den einzelnen Abteilungen ihre jeweiligen Tätigkeiten zugewiesen und diese gleichzeitig oder in definierten Reihenfolgen bearbeitet werden.

Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement bei DeskCenter, erklärt: „Die IT-Abteilungen müssen immer mehr Geräte und Software verwalten, betreuen und absichern – mit immer knapperen Personal-Ressourcen. Da ist jeder Klick im IT-Service ein Klick zu viel. Mit DeskCenter können die Mitarbeiter im Helpdesk jede Störung und jeden Service Request schnell und nachvollziehbar ohne Medienbrüche lösen. Vereinfacht gesagt arbeiten sie „vom Anruf bis zur Lösung oder Service-Bereitstellung“ in einer Maske.“

Mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
Das neue Release von DeskCenter stellt ergänzend zu den bereits bestehenden Patchlevel- und Compliance-Dashboards weitere Auswertungsmöglichkeiten bereit:

* Kosten für Microsoft Office 365 optimieren: Bereits seit Release 10.5 bildet DeskCenter Daten aus dem Office 365 Portal im zentralen Asset-und Lizenzmanagement ab. Mit Release 10.6 erfasst DeskCenter auch die Dienstpläne, Aktivierungen und Daten zur Nutzung der einzelnen Komponenten. Somit hat die IT stets im Blick, ob Anwender wirklich alle Funktionen benötigen oder eventuell auf einen günstigeren Office 365 Plan umgestellt werden können. Eine teure Überlizensierung kann so vermieden werden.

* Patchlevel-Analyse: Zusätzlich zum laufenden Monitoring des Patchlevels für das gesamte Unternehmen kann jetzt auch der Patch-Status einzelner Geräte ad-hoc ermittelt werden. Für ein Plus an Security lassen sich damit veraltete und nicht erlaubte Anwendungen sofort erkennen und über die angebundene Softwareverteilung mit Patches aber auch Deinstallationsroutinen kurzfristig beheben.

* AD-Sicherheitsgruppen für Deployment nutzen: Die IT kann zur Softwareverteilung direkt auf die im Active Directory definierten Sicherheitsgruppen zugreifen und basierend darauf über den grafischen Workflow eine Installation steuern. Zudem wird durch die Kombination von Sicherheitsgruppen und Softwareregeln eine vollständige Automatisierung der Softwareverteilung erreicht. Damit werden Softwareinstallationen noch flexibler für einzelne System- oder Usergruppen angestoßen.

* Verschlüsselungscheck: Neu in DeskCenter 10.6 ist außerdem eine Prüfung der Bitlocker-Verschlüsselung von Festplatten. Die unterschiedlichen Inventarisierungsmethoden ermitteln automatisch, ob und mit welcher Encryption-Methode die Festplatte eines Geräts verschlüsselt ist. So wird dem Verlust wertvoller, vertraulicher Daten wirkungsvoll vorgebeugt.

IT-Manager unterstützen mit vier essenziellen Bausteinen – Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance – den digitalen Wandel ihres Unternehmens. Diese bündelt DeskCenter in seinen Lösungen und ebnet so den Weg zu einer effizienten und wertorientierten Digitalisierung. Daher steht DeskCenter wie kein anderes Unternehmen für Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio gehören IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Cybersecurity Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für SAM 4.0, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Nahezu 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Circle Unlimited veröffentlicht Major-Release 9.0 für das Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement

Bestens vorbereitet auf neue Datenschutz-Anforderungen

Hamburg, den 29. November 2017 – Die Circle Unlimited AG veröffentlicht zum Jahresende ein neues Major-Release ihres Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagements. Die Lösungen cuSmarText, cuContract und cuLicense sind vollständig in SAP- und Microsoft-Systeme integriert, für alle Branchen und Fachbereiche geeignet und ab sofort in der aktuellen Version erhältlich. Zu den Highlights gehören besondere Services, die eine effiziente Umsetzung der Anforderungen der 2018 in Kraft tretenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ermöglichen. Hinzu kommt eine vollständig neue Web-Oberfläche, die dank neuester SAPUI5-Technologie herausragende Flexibilität und besonders intuitive Nutzbarkeit ermöglicht.

Die Top Highlights des Release 9.0 im Überblick:

Voraussetzungen der DSGVO
Generell erfüllen die cuLösungen schon heute die Grundsätze der Datenverarbeitung nach der DSGVO. Darüber hinaus bietet Circle Unlimited zusätzliche Services für seine Kunden, um den betroffenen Maßnahmen (z.B. Auskunftserteilung, Berichtigung, Löschung) in möglichst effizienter Form nachkommen zu können. Dazu gehören unter anderem spezielle Reports bei Anfragen zur Datenverarbeitung von Betroffenen sowie eine Dokumentation über die Auskunftspflicht des Unternehmens. Betroffene haben grundsätzlich ein Recht auf Berichtigung und Löschung ihrer Daten, sowie unter gewissen Voraussetzungen auf Einschränkung der Verarbeitung dieser Daten. Hierfür besteht in den cuLösungen die Möglichkeit zur regelbasierten logischen und physischen Löschung und entsprechendem Monitoring zur Verfügung. Die Experten von Circle Unlimited stehen auch jederzeit für eine Beratung zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Verfügung.

Auch alle weiteren Anforderungen der DSGVO können mithilfe der cuLösungen umgesetzt werden. Neben der Ausweitung der Betroffenenrechte, gibt es durch die DSGVO auch konkrete Anforderungen an die Entwicklung der Software, die personenbezogene Daten verarbeitet. Dabei geht es unter anderem um zwei Grundsätze: Privacy by Design und Privacy by Default. Sie sollen sicherstellen, dass der Datenschutz bereits ein Bestandteil der Entwicklung ist. Diese Grundsätze gelten bereits für die Entwicklung aller cuLösungen.

Neue Generation der Web-Oberfläche mit SAPUI5 und als Fiori-App
Die vollständig neue Web-Oberfläche bietet dank neuester SAPUI5-Technologie herausragende Flexibilität und besonders intuitive Nutzbarkeit. Als zentrale Anlaufstelle für die cuLösungen haben Sie von hier auslesenden Zugriff auf alle Informationen, Akten und Dokumente. Die Startseite lässt sich ganz nach kundeneigenen Präferenzen zusammenstellen und jederzeit einfach anpassen. Der Nutzer entscheidet selbst, welche Funktionen an wo auf der Startseite in Form von Kacheln zur Verfügung stehen. Auch Termine, Fristen und To-Dos bleiben so immer im Blick. Neue Filterfunktionen erleichtern zudem das Auffinden und Gruppieren von Akten und Dokumenten. Das Responsive-Design der Web-Oberfläche sorgt zudem für optimale Bedienbarkeit auf den unterschiedlichen Geräten. Die Anzeige passt sich dabei flexibel an die jeweilige Bildschirmgröße von Tablet, Smartphone und Desktop-PC an. Die neue Web-Oberfläche kann direkt über den Internet-Browser oder als Fiori-App über das FioriLaunchpad genutzt werden.

Zeugnisse automatisch erstellen und papierlose Gehaltsabrechnungen
Dass es ein Leichtes ist, mit der digitalen Personalakte Arbeitsverträge, Briefe und Mails automatisiert zu erstellen ist nichts Neues. Mit dem Release 9.0 gilt das nun auch für Zeugnisse, die automatisiert verfasst werden können. Für einen möglichst hohen Automatisierungsgrad werden vorbereitete Bewertungsformulare in einem durchgängigen Prozess zusammengestellt und durch Personaldaten ergänzt. Dazu greift der berechtigte Mitarbeiter der Personalabteilung auf einen Pool von vordefinierten Textpassagen zurück. Ein weiteres Highlight für den Personalbereich ist die Möglichkeit, Gehaltsabrechnungen auch verschlüsselt per Email an die Mitarbeiter zu versenden. Keine hohen Portogebühren oder mühsame Verteilung in Postfächer mehr.

Workflow-Assistent jetzt auch web-basiert (SAPUI5)
Mit dem Workflow-Assistenten können Anwender bereits Aufgaben in Form einer Checkliste abbilden und durchführen. Die Komponente unterstützt sie dabei, auch komplexe Prozesse fehlerfrei abzuarbeiten. Dies ist jetzt noch benutzerfreundlicher möglich, dank der neuen web-basierten Umsetzung in SAPUI5-Technologie. Arbeitsschritte können so noch einfacher erledigt werden – direkt in der SAP-Oberfläche sowie in der neuen Web-Oberfläche.

Vertragsmanagement für IFRS 15 & 16 – auch ohne SAP RE-FX
Die neuen International Financial Reporting Standards 15 (Erlöse aus Verträgen mit Kunden) und IFRS 16 (Leasingverhältnisse) treten ab 2018 bzw. 2019 in Kraft und stellen erhöhte Anforderungen an Kalkulations- und Buchungssysteme. Unternehmen müssen alle bestehenden Leasing-Verträge einer Überprüfung bzw. Neubewertung unterziehen und nicht dokumentierte Daten für die Rechnungslegung erfassen. Die Anpassung bestehender Prozesse ist häufig unausweichlich. Diese neuen Anforderungen nach IFRS15 und IFRS16 lassen sich mit der Vertragsmanagement-Lösung cuContract erfüllen. Die Nutzung kann dazu über Verbindungen wie z. B. SAP RE-FX, aber auch vollkommen unabhängig hiervon erfolgen.

cuDocument Scanner in neuer Technologie
Der bewährte cuDocument Scanner digitalisiert mit dem Release 9.0 in neuer zukunftssicherer Technologie Papierdokumente und stellt sie unternehmensweit zur Verfügung – schnell und einfach. Der besondere Clou am cuDocument Scanner: Die Software ist in SAP-Systeme integriert, d. h. sie scannt aus den SAP-Systemen heraus Dokumente ein, ordnet sie automatisch den passenden Modulen im SAP-System zu. Bis auf das Einlegen der Papierdokumente in den Scanner geschieht alles automatisiert. Aufwendiges, manuelles Einscannen und Ablegen gehört der Vergangenheit an.

Seit mehr als 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charite, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Circle Unlimited ist u. a. SAP-, Microsoft- und IBM-Partner. Weitere Informationen: www.cuag.de

Kontakt
Circle Unlimited AG
Mira Baack
Südportal 5
22848 Norderstedt
+49(0)40 554 87-526
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Computer IT Software

Komfortables Client Management für den IT-Alltag

ACMP Suite 5.2 von Aagon: Lizenzmanagement deluxe

Komfortables Client Management für den IT-Alltag

Das Dashboard vom Lizenzmanagement der neuen ACMP Suite 5.2

Soest, 16. November 2017: Aagon, der Client-Management- und Client-Automation-Spezialist aus Soest, präsentiert das brandneue Release seines Flaggschiffs – die ACMP Suite 5.2. Ausgestattet mit einem komplett redesignten und konsequent auf Usability ausgerichteten Lizenzmanagement sowie der Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, demonstriert die aktuelle ACMP-Lösung erneut, in welchem Umfang modernes Client Management die tägliche Arbeit der IT-Administratoren unterstützt und vereinfacht.

Soest, 16. November 2017: Aagon, der Client-Management- und Client-Automation-Spezialist aus Soest, präsentiert das brandneue Release seines Flaggschiffs – die ACMP Suite 5.2. Ausgestattet mit einem komplett redesignten und konsequent auf Usability ausgerichteten Lizenzmanagement sowie der Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, demonstriert die aktuelle ACMP-Lösung erneut, in welchem Umfang modernes Client Management die tägliche Arbeit der IT-Administratoren unterstützt und vereinfacht.

Zu den weiteren neuen Features gehört unter anderem die Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, eine tägliche aktualisierte Comparex-Datenbank, die über 700.000 Releases von mehr als 14.000 Herstellern automatisch mit allen wesentlichen Merkmalen erkennt und anzeigt, welche Software lizenzpflichtig ist. Aufgrund der Spezifikationen der eingesetzten Software ordnet die ACMP DNA die Programme in Kategorien ein und hilft somit, Software der gleichen Art schnell zu identifizieren. Zudem lassen sich im Unternehmen unerwünschte Softwarekategorien definieren und markieren und auf Wunsch auch automatisierte Reaktion – von der internen Benachrichtigung bis hin zur automatischen Deinstallation – definieren.

Auch die anderen Komponenten der ACMP Suite 5.2. enthalten zahlreiche praktische Upgrades – wie etwa das Asset Management. Ab sofort lassen sich die Asset-Typen mit speziellen Inventarnummern versehen, die die spätere Zuweisung erleichtern. Zum Beispiel No_123 für Notebooks oder Ti_456 für die Kategorie Tische. Und beim Helpdesk ist es nun möglich, verschiedene Empfängeradressen anzugeben, so dass die jeweiligen Aufgaben gleich den entsprechenden Bearbeitern zugewiesen werden.

Neben den hier genannten neuen Funktionen warten noch viele weitere spannende Features in den Release Notes auf den User.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen ,Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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Computer IT Software

Von der Tool- zur Werte-orientierten IT: DeskCenter „SAM 4.0“ geht an den Markt

Discovery, Cybersecurity, Compliance und Automation sind zentrale Elemente für die Unterstützung der Digitalisierung

DeskCenter ruft Unternehmen zum Umdenken auf: Der Ausbau der Digitalisierung bringt neben neuen Geschäftsmodellen und Prozessautomatisierung auch weitreichende Änderungen im Management der IT-Infrastruktur mit sich. Mit den vier essenziellen Bausteinen für Software Asset Management (SAM) – Discovery, Cybersecurity, Compliance und Automation – verfügt die IT über Mittel, den Wandel vom Tool- zum Prozess-orientierten SAM zu vollziehen und so den wertorientierten Umbau ihres Unternehmens zu gestalten. Zeitgleich erlaubt eine konsequente Umsetzung von DeskCenter SAM 4.0 fortlaufende Prozess- und Kostenoptimierungen.

Reines „Zählen, Messen und Wiegen“ hat im Software Asset Management ausgedient. Die IT-Abteilung von heute benötigt mehr als ein Tool für das Lizenz-Audit, das Lizenzen ermitteln, erfassen und abgleichen kann. Sie ist gefordert, die zunehmende Prozessautomatisierung optimal zu unterstützen. Dafür gilt es, Anwendungen in hybriden IT-Landschaften umfassend, sicher und effizient zu managen. DeskCenter stellt hierfür eine modulare Softwareplattform bereit, welche die vier Kernelemente eines wertschöpfenden Software Asset Managements beinhaltet:

Discovery – Wissen, dass man weiß, was man wissen muss

Nur wer genau weiß, welche Anwendungen auf welchen Rechnern, welchen Benutzern zur Verfügung stehen und ob diese auch vertragskonform, sowie prozessorientiert genutzt werden, hat eine gemanagte IT-Infrastruktur, auf deren Basis man zur digitalen Transformation auf- und ausbauen kann.

Cybersecurity – Keine offenen Flanken im Laufe der Transformation

Nicht nur im Status Quo, sondern fortlaufend, muss sichergestellt sein, dass in Zeiten der Transformation der eigenen IT-Infrastruktur, keine unerkannten, neuen Sicherheitslücken auftreten.

Compliance – Warnung & Optimierungsvorschläge bevor der Schaden droht

Kontinuierliches Monitoring von Lizenz- und prozessbedingten Compliance-Themen wie Hersteller-Lizenzaudits oder die EU-Datenschutz-Grundverordnung ist ein wichtiges Element von SAM. Zeitgleich bietet es aber auch die Möglichkeiten der Optimierung von Lizenzkosten, vom Einkauf bis zum Nutzungsmetering, sowie von Cloud-Lizenzplänen.

Automation – Prozesse dem System übergeben

Von Monitoring über Patchlevelmanagement bis hin zu Deployment bringt DeskCenter Automatisierungsmöglichkeiten, die zur bestmöglichen Ressourcenoptimierung der IT-Abteilung beitragen und kritische Ressourcen für zukunftsorientierte Aufgaben freimachen.

Teil der Markteinführung von DeskCenter SAM 4.0 ist eine Veranstaltungsreihe von November 2017 bis Februar 2018. Hier zeigt DeskCenter kompakt und anhand von laufenden Kundenprojekten, wie Unternehmen diese neuen Herausforderungen der digitalen Transformation bewältigen. Die Roadshow richtet sich an Geschäftsführer im Mittelstand, CTOs, CIOs und andere IT-Verantwortliche. Anmeldungen sind unter https://www.deskcenter.com/de/news-events/event/roadshow/2017/11/21/deskcenter-roadshow-sam-4-0-in-hamburg-neu/3663/ möglich.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Engelbert Strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.
Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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DeskCenter baut sein Management-Team mit Christoph van Lück als COO weiter aus

Leipziger Softwarehersteller verstärkt seine Kräfte im internationalen Partnermanagement und Marketing mit neuem Chief Operation Officer

DeskCenter baut sein Management-Team mit Christoph van Lück als COO weiter aus

Christoph van Lück, Chief Operation Officer, DeskCenter Solutions AG (Bildquelle: © DeskCenter)

Leipzig, 27. September 2017 – DeskCenter Solutions AG, Anbieter von Lösungen für das IT Infrastruktur und IT Lifecycle Management, hat Christoph van Lück zum Chief Operation Officer berufen. In dieser Funktion übernimmt Herr van Lück die Verantwortung für die internationale Partner- und Marketingstrategie der DeskCenter Solutions AG. Darüber hinaus ist er im Management-Team der DeskCenter Tochter CPL24 vertreten. CPL24 bietet weltweit die erste KPMG-zertifizierte Lösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich an.

Christoph van Lück kommt von Microsoft Deutschland, wo er zuletzt im Bereich Hosting Business tätig war. Gemeinsam mit seinem Team entwickelte er dort Konzepte zur Umsetzung und Unterstützung von Microsoft“s Cloud-Strategien und arbeitete intensiv mit Hosting-Partnern für den Mittelstand zusammen. Für seine Rolle als COO greift van Lück auf über 15 Jahre Erfahrung in der IT-Industrie zurück.

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, erklärt: „Unter der operativen Leitung von Christoph van Lück wollen wir unser Geschäft mit Partnern im In- und Ausland weiter stärken. Hierfür werden wir das Partnerprogramm noch optimaler auf die unterschiedlichen Partner-Typen ausrichten. Verzahnt mit dem Marketing, das Herr van Lück ebenfalls international verantwortet, können wir unser Lösungsportfolio noch klarer im Markt positionieren, dabei regionale Unterschiede berücksichtigen und so die digitale Transformation unserer Kunden mit innovativen Lösungen richtungsweisend unterstützen.“

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.
Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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