Tag Archives: Lizenzierung

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ELS Austria zieht positive Halbjahresbilanz

Neue Strategie und neue Lizenzierungsmodelle stellen 2019 Zeichen auf Wachstum

ELS Austria zieht positive Halbjahresbilanz

ELS Austria GmbH, Wien

Wien, 27.08.2018. ELS Austria zieht nach den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 eine positive Halbjahresbilanz. Der Umsatz des Unternehmens ist bei in etwa konstanter Lizenzkundenanzahl in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Trotzdem ist es gelungen, zur Jahresmitte ein ausgeglichenes Ergebnis auszuweisen.

„Diese Entwicklung freut uns sehr“, kommentiert Geschäftsführerin Katrin Schuh die Zahlen. „Für das gesamte Jahr 2018 erwarten wir mit einem anziehenden Jahresendgeschäft einen leicht steigenden Umsatz und durch die Umsetzung unserer neuen Unternehmensstrategie einen knapp sechsstelligen Jahresüberschuss.“

ELS Austria stellt 2019 die Zeichen auf Wachstum. Durch personelle Erneuerungen, die Entwicklung und Umsetzung einer neuen Unternehmensstrategie konnten in den letzten Wochen positive Reaktionen von Kunden für das kommende Jahr festgestellt werden. Darüber hinaus wird das Portfolio der ELS Austria erweitert. Neue und innovative Produkte und Lizenzierungsmodelle werden sicherstellen, dass sich die Gesellschaft auf einem konsequent hohen Niveau am Markt platziert. „Unser Ziel ist bestmöglicher Service für unsere Kunden. Dabei richten wir den Blick ab jetzt im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft über den Verpackungstellerrand hinaus“, so Katrin Schuh.

ELS Austria GmbH wurde im Mai 2015 gegründet und hat zum 01.07.2016 den Bescheid für die Genehmigung als neues Sammel- und Verwertungssystem für Haushaltsverpackungen und gewerbliche Verpackungen in Österreich erhalten. Seit diesem Zeitpunkt hat sich ELS Austria erfolgreich im österreichischen Markt etabliert. Sie entpflichtet namhafte Kunden als genehmigtes Rücknahme- und Verwertungssystem und bietet Dienstleistungen zu fairen Preisen an.

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Kupelwiesergasse 12/6
1130 Wien
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH saniert sich in Eigenverwaltung

Erhaltung der Arbeitsplätze und der Geschäftstätigkeit sind erste Ziele des Sanierungsverfahrens

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH saniert sich in Eigenverwaltung

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn, 21.03.2018. Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH hat am 15.03.2018 Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das zuständige Amtsgericht Bonn ordnete am 19. März 2018 die vorläufige Sachwaltung über das Vermögen des Unternehmens an. Zum vorläufigen Sachwalter wurde der Düsseldorfer Sanierungsspezialist Rechtsanwalt Rüdiger Weiß von der Kanzlei WallnerWeiß bestellt. Diese gehört nach bundesweiten Erhebungen zu den erfolgreichsten Kanzleien für Unternehmenssanierung in Eigenverwaltung.

ELS, gegründet im Jahr 2008 als Komplettanbieter von Lösungen zur Umsetzung der Verpackungsverordnung, ist seit 2015 als duales System im Markt für Verpackungsentsorgung tätig. Als Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung bietet sie ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen.

Nach der Verpackungsverordnung sind Unternehmen, die Verpackungen in Verkehr bringen, dazu verpflichtet, sich an einem flächendeckenden System zur Entsorgung von Verpackungen zu beteiligen. Diese Systeme werden auch als duale Systeme bezeichnet, weil sie zusätzliche Entsorgungssysteme neben der kommunalen Abfallentsorgung sind. Im deutschen Markt gibt es zehn bundesweit zugelassene duale Systeme. Diese Unternehmen schließen mit den kommunalen Abfallentsorgern Verträge zur Sammlung, Sortierung und Verwertung der Verpackungen. Die Hersteller von Gütern zahlen für jede Verkaufsverpackung Lizenzgebühren an das jeweilige duale System, das dann mit diesen Gebühren die Gelben Tonnen und Säcke sowie die Sammlung, Sortierung und Verwertung der Wertstoffe finanziert.

Als wesentliche Krisenursache sieht Geschäftsführer Sascha Schuh das Versagen des Marktes für Verpackungsentsorgung in Deutschland: „Von Beginn an hat es erhebliche finanzielle und strukturelle Probleme bei der Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen gegeben. Da in Deutschland nur die dualen Systeme und nicht die Inverkehrbringer streng kontrolliert werden, tragen insbesondere Trittbrettfahrer des Systems seit Jahren zu enormen Liquiditätsproblemen der dualen Systeme bei. Das sind diejenigen Unternehmen, die nicht lizenzierte Verpackungen in den Markt bringen, für deren Entsorgung also nicht gezahlt wurde. Ein Konzept, bei dem die Ausgaben höher sind als die Einnahmen, kann nicht funktionieren. Dazu kommen extrem volatile Preise für Sekundärrohstoffe, wechselnde und wegfallende Absatzmärkte sowie konstant steigende Preise für Entsorgungsdienstleistungen“, so Schuh weiter.

Bereits im November 2017 hat die ELS einen M&A-Prozess eingeleitet, der sich aufgrund der Komplexität verzögerte. Entsprechend war die Geschäftsführung zur Sicherung des Sanierungserfolges gezwungen, den Schutz des gerichtlichen Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung zu beantragen.

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist eine 100%ig Tochter der ASCON Holding GmbH. Weder die Töchter noch die ASCON Holding sind von der gerichtlichen Sanierung betroffen und können ihren Geschäftsbetrieb störungsfrei und uneingeschränkt fortsetzen.

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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Bildung Karriere Schulungen

Zukunftsprojekt „Führung“.

Jahreskonferenz zur pferdegestüttzten Führungskräfte- und Teamentwicklung.

Zukunftsprojekt "Führung".

EAHAE Konferenz 2018. Mitten in Deutschland.

Zur 14. Jahreskonferenz der EAHAE International Association for Horse Assisted Education, die vom 23.-25. im März 2018 in Deutschland stattfindet, werden Teilnehmerinnnen und Teilnehmer von allen fünf Erdteilen erwartet.

Gastgeber ist die G&K HorseDream GmbH in Knüllwald Oberbeisheim, südlich von Kassel. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Neben drei Präsentationen zum Thema Führung in der Zukunft, erarbeitet von Sanny Cassani-Praxmarer (Österreich), Jude Jennison (England) & Julio de Villasante (Mexiko) sowie von Agata Wiatrowska (Polen) & David Harris (England), findet die Konferenz im BarCamp Format statt. Das heißt, die anderen Inhalte werden von den Teilnehmenden zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet.

Vor und nach der eigentlichen Konferenz werden Workshops angeboten, die sowohl für Trainer, aber auch für Personalentwickler aus Unternehmen interessant sind. Das Gesamtprogramm läuft vom 20. bis zum 30. März. Tagungsorte sind das Hotel Sonneck in Knüllwald Rengshausen und der Zeidlerhof in Oberbeisheim.

Den Freitagabend gestalten Anna Katharina Kränzlein und Florian Ernst Kirner („Rebellische Saiten“) zusammen mit den HorseDream Pferden unter dem Motto „Music & Horses“. Anna Katharina Kränzlein ist selbst Mitglied der EAHAE und veranstaltet auf Schloss Weitersroda in Thüringen pferdegestützte Seminare.

Der Samstagabend ist dem Thema „Horse & Spirit Poetry“ gewidmet und wird von Charlotte Venema geleitet. Sie zeichnet auch für das BarCamp Format verantwortlich, das sie seit langem schon in ihrem beruflichen Umfeld in der „Corporate Learning Community“, einem Zusammenschluss von Weiterbildungsprofis, einsetzt.

Gerhard Krebs, Präsident der EAHAE International und geschäftsführender HorseDream Gesellschafter und Olga Platonova aus Moskau werden das Pre-Conference-Train-the-Trainer-Seminar durchführen. Die Teilnehmerinnen kommen unter anderem aus Russland und Litauen.

Zum ersten Mal sind zwei Veranstaltungen für Zuschauer geöffnet: der Führungsworkshop mit Jackie Lowe Stevenson aus Ohio/USA „Some Day We’ll Live Like Horses“ am Donnerstag, den 22.3. und der Coaching Workshop „The Only Expert On You Is You“ mit David Harris & Gerhard Krebs am Montag, den 26.3. Die Teilnahme als Zuschauer kostet jeweils 178,50 Euro, aktive Teilnehmer zahlen 571,20 Euro.

Die gesamte zehneinhalbtägige Veranstaltung kostet 7.140 Euro. Es gibt einen Paketpreis für den ersten Teil (2.261 Euro) und für den zweiten Teil, der einen HorseDream Partner Lizenz Workshop beinhaltet (5.355 Euro).

Anmelden kann man sich über die Internetseiten www.eahae.org/germany-html.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
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Wissenschaft Technik Umwelt

Geschäftsführerwechsel bei ELS

Heiner Oepen verlässt die Geschäftsführung, Frank Arleth übernimmt

Geschäftsführerwechsel bei ELS

Dipl.-Ing. Frank Arleth, GF ELS GmbH

Bonn, 04.12.2017. Aus privaten Gründen hat Heiner Oepen die Geschäftsführung der ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH für den Bereich Entsorgung niedergelegt. Die Position des Geschäftsführers hat Dipl.-Ing. Frank Arleth übernommen.

Arleth ist seit über zehn Jahren bei der ASCON Gruppe beschäftigt, seit 2006 leitet er die Abteilung Systemverwertung. Darüber hinaus fungiert er als Geschäftsführer der SORTcycle GmbH und verantwortete bisher den Mengenstrom der ELS. Arleth verfügt über weitreichende Kenntnisse im Entsorgungsbereich. Nach seinem Studium Maschinenbau mit den Schwerpunkten Energie- und Umwelttechnologie in Aachen wurde er technischer Leiter einer LVP-Sortieranlage. 1995 wechselte er als stellvertretender Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Sortierung zur DKR Deutsche Gesellschaft für Kunststoffrecycling nach Köln, wo er im Jahr 2000 die Abteilungsleitung übernahm und später zusätzlich die Bereiche Verwertungstechnik und Mengenstromdokumentation.

„Wir bedauern die Entscheidung von Heiner Oepen, haben aber natürlich Verständnis für diesen Schritt“, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. „Wir danken Herrn Oepen für den Aufbau der ELS und ihre Etablierung im deutschen Markt. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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ELS geht in Berufung gegen Urteil

Urteil des Landgerichts Köln kann Auswirkungen auf alle dualen Systeme haben

ELS geht in Berufung gegen Urteil

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 15.11.2017. BellandVision hat vor dem Landgericht Köln gegen ELS geklagt mit der Beschuldigung, ELS melde zu geringe Lizenzmengen an die Clearingstelle. Angeblich würde ELS ohne Abstimmung mit den Kunden deren Verpackungsmengen in andere Verpackungsarten zuordnen. Durch dieses Vorgehen entstehe Belland ein finanzieller Schaden. Als Beweis hat Belland VE-Erklärungen von ELS Kunden angeführt. Die Klage geht dabei von der Annahme aus, dass der Kunde grundsätzlich nur duale Mengen lizenzieren wolle.

ELS ist allerdings ein Universaldienstleister, der selbstverständlich auch die Entsorgung anderer Verpackungsarten anbietet. Aus Sicht der ELS sind daher weder der Sachvortrag noch die Urteilsbegründung nachvollziehbar.

Soweit es im Urteil um konkrete Fälle von Mengenzuweisungen geht, wurden diese von ELS Kunden vorgenommen bzw. einvernehmlich vereinbart. Bei einem Kunden wurde von vorneherein im Vertrag eine Entsorgung von anderen, nicht dualen Verpackungsarten vereinbart. Diese Mengenzuweisung wurde vom Steuerberater des Kunden in der VE bestätigt. Darüber hinaus gibt es in diesem Fall sogar ein Gutachten eines IHK Sachverständigen, das die korrekte Zuordnung von Verpackungsmengen bescheinigt. Die zuständige Vollzugsbehörde hat dieses Gutachten akzeptiert, das Gericht allerdings nicht.

Das Gericht sieht die Mengenzuweisungen durch die Inverkehrbringer nicht als maßgeblich an, sondern sieht das System aufgrund seiner besseren Information gegenüber dem Kunden als Kompetenzträgerin verpflichtet, diesen bzgl. der Mengenzuweisungen zu den einzelnen Verpackungsarten zu überprüfen.

„Dieses Urteil des Landgerichts Köln kann Auswirkungen für alle dualen Systeme haben“, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. „Nach Auffassung des Gerichts sind die dualen Systeme für die endgültige Verifizierung der Verpackungsarten der jeweiligen Verpflichteten verantwortlich. Dies steht aus Sicht der ELS im Gegensatz zu der in der Verpackungsverordnung festgelegten Verantwortung und den Pflichten der Erstinverkehrbringer. Entsprechend gehen wir selbstverständlich in Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Köln.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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ELS, Noventiz und RKD machen Clearingvertrag wasserdicht

Durch weitere Klarstellungen im Clearingvertrag wird der Weg zur Einigung im Clearingstreit geebnet

ELS, Noventiz und RKD machen Clearingvertrag wasserdicht

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 14.11.2017. Im aktuellen Streit um die Grundlagen des Clearings der dualen Systeme in 2018 ergreifen ELS, Noventiz und RKD weiterhin die Initiative. Um eine Einigung im Clearingstreit zu ermöglichen und dadurch Schaden vom privatwirtschaftlichen System zur Verpackungsentsorgung abzuwenden, werden Regelungen im aktuellen, von ELS, Noventiz und RKD gehaltenen Clearingvertrag klargestellt und ergänzt.

Das neue Verpackungsgesetz gilt ab 2019 unabhängig vom Clearingvertrag der dualen Systeme für 2018. Die aktuellen Diskussionen zeigen aber, dass es Klarstellungen bedarf, um die privatwirtschaftliche Verpackungsentsorgung in 2018 zu gewährleisten. ELS, Noventiz und RKD haben daher in ihren Clearingvertrag Übergangsregelungen zum Verpackungsgesetz, Regelungen zur Prüfung und Marktanteilsberechnung durch die Zentrale Stelle sowie den permanenten Abgleich mit den Daten des DIHK und ab 2019 mit den Daten der Zentralen Stelle aufgenommen. Vor zwei Wochen hatten die drei Systeme bereits die vom Bundeskartellamt, der Zentralen Stelle und dem Bundesumweltministerium als zentral erachtete aktuelle LAGA M37 verbindlich in die Clearingregeln integriert.

Die drei Geschäftsführer Boxhammer, Dühr und Schuh sind sicher: „Durch die zusätzliche explizite Regelung des Übergangs zum Verpackungsgesetz und die Regelungen zum Mengenabgleich schaffen wir für alle Beteiligten die erforderliche Sicherheit. Der bisherige Konsens innerhalb der Clearingverhandlungen ist in einem Vertragstext verankert. Damit gehen wir einen weiteren Schritt, um endlich eine einheitliche Vertragsgrundlage für alle Systeme zu schaffen und dem Markt die erforderliche Sicherheit zu geben.“ Boxhammer, Dühr und Schuh weiter: „Wir hoffen, dass auf dieser Grundlage das Clearing für 2018 für alle Systeme gesichert wird. Unser Vertrag ermöglicht es den anderen dualen Systemen vereinfacht beizutreten. Darüber hinausgehende, kartellrechtlich bedenkliche Forderungen lehnen wir aber ab.“

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ELS, Noventiz und RKD bieten Verlässlichkeit für ihre Kunden

Einbeziehung der LAGA M37 schafft rechtsverbindliche Grundlage zur Umsetzung der VerpackV

ELS, Noventiz und RKD bieten Verlässlichkeit für ihre Kunden

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 25.10.2017. Im aktuellen Streit um die Grundlagen des Clearings der dualen Systeme in 2018 bieten die ELS, Noventiz und RKD ihren Kunden weiterhin Verlässlichkeit. Die für die interne Kostenverteilung der Systeme erforderlichen Clearingverträge haben sieben der zehn Systeme gekündigt. Die drei Systeme ELS, Noventiz und RKD führen die bestehenden Clearingverträge entsprechend der vereinbarten Fortsetzungsklausel fort und haben diese nunmehr durch die Einbeziehung der aktuellen LAGA M37 von Februar 2017 ergänzt.

Die LAGA M37 aus dem Februar 2017 konkretisiert die Pflichten zur Systembeteiligung, die Anforderungen an Branchenlösungen, die Hinterlegungspflichten einer Vollständigkeitserklärung, die Anforderungen zur Führung der Mengenstromnachweise sowie deren Prüfung und Bescheinigung durch einen unabhängigen Sachverständigen. ELS, Noventiz und RKD haben am 23.10.2017 eine Ergänzungsvereinbarung geschlossen und erklären einstimmig, den Inhalt der LAGA M37 mit Wirkung zum 01.01.2018 in die laufenden, im Übrigen unveränderten Verträge einzubeziehen. Die LAGA M37 gilt damit unmittelbar ohne Ausnahmen und findet entsprechend Anwendung.

„Mit diesem Schritt tragen wir den Bedenken von Kartellamt und Bundesumweltministerium Rechnung“, so die einstimmige Meinung der drei Geschäftsführer Boxhammer, Dühr und Schuh. „Die Einbeziehung der aktuellen LAGA M37 schafft eine rechtsverbindliche Grundlage zur Umsetzung der VerpackV in 2018 und für alle Beteiligten eine gesicherte Verpackungsentsorgung.“ Bisher wurde in den Verträgen auf eine ältere Fassung der LAGA M37 verwiesen.

Damit ist der Weg in Richtung 2018 vorgegeben: Entweder treten die sieben dualen Systeme den von ELS, Noventiz und RKD gehaltenen Clearingverträgen wieder bei oder es gelingt, mit allen zehn dualen Systemen neue Clearingverträge abzuschließen. Schuh, Dühr und Boxhammer halten daher fest: „Sofern die sieben anderen Systeme keinen einheitlichen neuen Vertrag mit uns schließen oder dem bestehenden Vertrag beitreten, laufen sie Gefahr, ab 2018 ihre Zulassungen zu verlieren. Wir bieten unseren Kunden in jedem Fall Verlässlichkeit. Entweder durch neue Clearingverträge oder durch die bestehenden Clearingverträge“.

Über ELS GmbH:
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Kontakt:
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Angela Emons Leiterin Kommunikation & Presse
T: 0228 94377-58 E: emons@els-systeme.de www.els-systeme.de

Über RKD:
Das Recycling Kontor ist ein unabhängiges und beratungsstarkes Recyclingunternehmen. Kunden aus Industrie und Handel bietet das Recycling Kontor über das eigene Duale System RKD die rechtssichere Lizenzierung ihrer Verkaufsverpackungen. Daneben setzt es innovative Entsorgungslösungen für Transportverpackungen um. Ferner bietet das Recycling Kontor Kunden Lösungen zur Erfüllung aller übrigen gesetzlichen Vorgaben zur Produktverantwortung.

Kontakt:
Recycling Kontor
Waltherstraße 49-51 | 51069 Köln
T: 0221 474465 0 | E: kontakt@rkd-online.de | www.recycling-kontor.koeln

Über Noventiz:
Der Dienstleister für abfallrechtliche Verpflichtungen wurde im Jahr 2007 in Köln gegründet und setzt mit über 70 Mitarbeitern bundesweit und in Europa pro Jahr rund 35 Millionen Euro um. Neben dem dualen System Noventiz Dual GmbH und dem zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb Noventiz GmbH betreibt die Unternehmensgruppe mit der Noventiz Digital GmbH erfolgreich mehrere Online-Portale. Nach containerbestellung24 und online-Aktenvernichtung startete 2016 mit elektroretoure24 ein neues Rücknahmeportal, mit dessen Hilfe Elektroaltgeräte gesammelt und fachgerecht entsorgt werden können.

Kontakt:
NOVENTIZ GmbH
Dürener Straße 350 | 50935 Köln

Dirk Boxhammer
T: 0221 – 800 158 70 | F: 0221 – 800 158 77
presse@noventiz.de | www.noventiz.de

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Gino Salamena neuer Geschäftsführer ELS GmbH

Sascha Schuh intensiviert internationale Aktivitäten der ASCON Holding

Gino Salamena neuer Geschäftsführer ELS GmbH

Gino Salamena, Geschäftsführer ELS GmbH

Bonn, 29.05.2017. Zum 1. Juni 2017 ist Gino Salamena neben Sascha Schuh und Heiner Oepen zum neuen dritten Geschäftsführer der ELS GmbH bestellt worden. Er verantwortet den Geschäftsführungsbereich Vertrieb, den er von Sascha Schuh übernimmt. Gino Salamena ist bereits seit vielen Jahren im Markt für Entsorgung und Verpackungslizenzierung tätig, er war u. a. Geschäftsführer der Redual und verfügt über eine entsprechend weitreichende Marktkenntnis. Salamenas Aufgabe wird es neben der Leitung des Vertriebs sein, die ELS GmbH neben dem verstärkten Aufbau von Rücknahmesystemen auf die neuen Herausforderungen durch das Verpackungsgesetz ab 2019 vorzubereiten und diese umzusetzen.

Sascha Schuh ist weiterhin in der Geschäftsführung der ELS GmbH tätig und verantwortet den Bereich Kommunikation, die Stabsstelle Vertriebs-IT sowie das Projekt Lateinamerika. Schwerpunktmäßig konzentriert sich Sascha Schuh ab sofort auf den Auf- und Ausbau des internationalen Geschäfts der ASCON Resource Management Holding.

„Mit Gino Salamena haben wir für die ELS GmbH einen ausgewiesenen Spezialisten für den Markt für Verpackungslizenzierung und -entsorgung gewonnen. Ich schätze Herrn Salamena nicht nur fachlich, sondern auch persönlich und freue mich auf sein Engagement für die ELS“, sagt Sascha Schuh. „Ich habe den Geschäftsführungsbereich Vertrieb abgegeben, um mich auf die internationalen Aktivitäten der Holding zu fokussieren. Es ist unser erklärtes strategisches Ziel, neue Geschäftsfelder zu erschließen und unser weltweit nachhaltiges Stoffstrommanagement weiter auszubauen – das stärkt die gesamte Unternehmensgruppe.“

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RightsDirect erweitert seine RightFind® Content-Workflow-Lösung

RightsDirect erweitert seine RightFind® Content-Workflow-Lösung

Amsterdam, Niederlande/Danvers, Mass. 31.01.2017 – Zusammen mit dem Copyright Clearance Center, Inc. (CCC), einer weltweit agierenden Organisation für Lizenzierungs- und Content-Lösungen, die bei der Wahrung von Urheberrechten unterstützt, hat RightsDirect seine Cloud-basierte Content Workflow-Lösung RightFind® erweitert. RightsDirect ist die Tochterorganisation des CCC und unter anderem für den europäischen Markt zuständig.

Die RightFind 7.1 Software-Version bietet eine intuitive Benutzeroberfläche für eigene und gemeinsam genutzte RightFind-Bibliotheken. Dadurch ist es für Benutzer einfacher, Publikationen innerhalb ihrer Teams – ob vor Ort oder in den internationalen Niederlassungen – zu speichern und zu organisieren. Die neue Version fördert insbesondere die Zusammenarbeit in globalen Teams, da sie die einfache Weitergabe von Kommentaren und Anmerkungen unterstützt. Zugleich erleichtert sie die Klärung der Urheberrechtslage, da jeder Benutzer mit der Software direkt überprüfen kann, ob er die Rechte hat, einen bestimmten Content zu teilen oder ob sein Unternehmen die Lizenz im Bedarfsfall erwerben muß.
„Die eigenen und gemeinsam genutzten RightFind-Bibliotheken optimieren den Arbeitsprozess für den Kauf von Content und die Zusammenarbeit auf dieser Basis. Das steigert die Produktivität und bringt den Innovationsprozess voran“, erklärt Lauren Tulloch, Senior Director, Unternehmens-Produkte und Dienstleistungen bei CCC. „Ich freue mich, dass wir unseren Kunden ein Instrument zur Verfügung stellen können, das zentrale Anforderungen, wie die Wettbewerbsbeobachtung, die Organisation von Content nach Forschungsgebieten und die Zentralisierung von Publikationen für die Verwendung in Patentverfahren und zur Erfüllung behördlicher Melde- und Berichtspflichten unterstützt.“

Als großer Dokumentenlieferservice bietet RightFind den Benutzern einen sofortigen Zugriff auf eine breite Palette von Content aus Tausenden von Zeitschriften. Den Entscheidungsträgern hilft die Lösung dabei, ihre Ausgaben für Content optimal zu budgetieren und so begründete Entscheidungen über zukünftige Investitionen in Content zu treffen.

Über das Copyright Clearance Center
Das Copyright Clearance Center (CCC) und seine internationalen Tochterorganisationen RightsDirect und Ixxus sind in den Bereichen Content-Workflow, Dokumentlieferdienste, Text- und Data-Mining sowie Rechte-Lizenzierungstechnologien weltweit führend. CCC-Lösungen bieten tausenden von Verlagen, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen jederzeit und überall Zugriff auf Content, Nutzungsrechte sowie Informationsmanagement. CCC bietet Dienstleistungen für über 35.000 Unternehmen und mehr als 12.000 Autoren und Verlage auf der ganzen Welt und verwaltet mehr als 950 Millionen Rechte für Fachzeitschriften, Bücher, Blogs, Filme und mehr. Seit 2008 wird CCC vom EContent Magazin zu einem der Top-100-Unternehmen gezählt, die für die Branche im Bereich digitaler Content eine wichtige Rolle spielen. Die Organisation ist in den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien, Rumänien und Japan vertreten.

Über RightsDirect
RightsDirect ist die internationale Tochterorganisation des Copyright Clearance Centers (CCC) und hat ihren Unternehmenssitz in Amsterdam sowie eine Repräsentanz in Tokio. Das CCC arbeitet eng mit den weltweit führenden Verlagen und Verwertungsgesellschaften zusammen und bietet Content- und Lizenzlösungen, die auf die Bedürfnisse nationaler und internationaler Unternehmen zugeschnitten sind. Zusammen mit dem CCC setzt sich RightsDirect für über 35.000 Unternehmen und über 12.000 Autoren und Verlage auf der ganzen Welt ein.

Kontakt
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Vera Sander
Belfortstr. 3
81667 München
0898906670
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Jetzt auch in Österreich: ELS Online-Lizenzierung für Kleinstmengen

ELS Verpackungsticket® für Mengen in Österreich

Jetzt auch in Österreich: ELS Online-Lizenzierung für Kleinstmengen

Unbenannt

Bonn, 17.01.2017. Auch die österreichische Verpackungsverordnung besagt es klipp und klar: Alle Inverkehrbringer müssen ihren Beitrag zur nachhaltigen Verpackungsentsorgung leisten. Das gilt auch für Hersteller, Vertreiber und Importeure, die nur kleine Mengen an Verpackungen in den Markt bringen wie z. B. Onlinehändler.

Mit dem ELS Verpackungsticket® bietet die Schwesterfirma der deutschen ELS, die ELS Austria, jetzt ebenfalls die Möglichkeit, auch kleine Verpackungsmengen rechtskonform zu lizenzieren. Unter https://www.els-verpackungsticket.at können Hersteller und Vertreiber ihre Verpackungen ab sofort bequem, ohne Mindestmenge und ohne Laufzeitvertrag lizenzieren. Ab einem Betrag von 9,- Euro für Kleinstmengen bis zu einer Obergrenze von 1.000,- Euro erfüllt die ELS Austria die Verpflichtungen ihrer Kunden aus der Verpackungsverordnung in ihrem Online-Shop einfach und rechtssicher. Dies gilt auch für ausländische Unternehmen, die in Österreich vertreiben.

„Über unser Onlineportal https://www.els-verpackungsticket.at geben Inverkehrbringer ihre Mengen ein, erhalten sofort einen attraktiven Preis und können den Vertrag umgehend online abschließen“, so Geschäftsführerin Katrin Schuh. „Mit unserem ELS Verpackungsticket® befreien wir Kunden jetzt ohne Aufwand, sicher und kostengünstig auch für die Mengen an Verpackungsmaterial, die sie in Österreich in Verkehr bringen.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung. Sie bietet ihren Kunden eine umfassende und zuverlässige Beratung und Betreuung bei der Lizenzierung in allen europäischen Märkten. Ob Transport- oder Verkaufsverpackungen, die ELS GmbH lizenziert und dokumentiert europaweit für ihre Kunden zur Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Mit ELS Dual steht den Kunden ein flächendeckendes, konkurrenzfähiges duales System zur rechtskonformen Entsorgung von Verkaufsverpackungen zur Verfügung. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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