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Computer IT Software

eurodata setzt auf Social Media

Moderne und zielgruppengerechte Ansprache begeistert Mitarbeiter und Kunden

eurodata setzt auf Social Media

Saarbrücken, 10. Juli 2018 – Modern und innovativ ist das Auftreten der eurodata Gruppe auf Facebook & YouTube. Dem Zeitgeist entsprechend, bietet das Unternehmen schon seit Jahren den Nutzern der sozialen Medien topaktuelle News zu seinem Portfolio und den verschiedenen Serviceleistungen an.

Auf Facebook etwa veröffentlicht eurodata regelmäßig Posts zu seinen verschiedenen Produkten und Services. Darüber hinaus informiert die Facebookseite von eurodata aber auch über Veröffentlichungen in der Presse sowie die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. eurodata Vorstand Dieter Leinen: „Hier posten wir Bilder von unseren Veranstaltungen sowie besonderen Aktionen unserer Mitarbeiter und wir lassen in den sozialen Medien unsere Mitarbeiter, Partner oder auch Werkstudenten zu Wort kommen. Uns ist wichtig, dass sich Kunden und Bewerber ein etwas persönlicheres Bild von uns machen können.“

Auch auf YouTube ist der Softwarehersteller vertreten. Den Videokanal nutzt das Unternehmen in erster Linie zur Veröffentlichung von Erklärvideos oder Präsentationen. Hier können sich Kunden, Anwender oder Interessenten ausführlich über die zahlreichen Produkte aus dem Hause eurodata informieren.
„Dass wir neben den klassischen Fachmedien die sozialen Medien mit News und Informationen bedienen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit, denn dieser Art von Kommunikation und Informationsbeschaffung gehört die Zukunft. eurodata ist schon immer innovativ gewesen und hat sich den Neuerungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft gestellt – sonst wären wir nicht schon seit über 50 Jahren so erfolgreich auf dem Markt,“ sagt Dieter Leinen.

Facebook: https://www.facebook.com/eurodata.de/
YouTube: https://www.youtube.com/user/eurodataITSolutions

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
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0681 / 88080
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http://www.eurodata.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

Wie sieht die moderne Bewerbung aus?

Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

„Der erste Eindruck ist entscheidend“ – darauf setzen viele Jobsuchende, wenn sie sich bei einem potentiellen Arbeitgeber mit Ihren Unterlagen bewerben. Im modernen Arbeitsmarkt gehört aber viel mehr zum Bewerbungsprozess als ein ordentlicher Lebenslauf und ein Anschreiben. Von der angemessen Präsentation über effektives Netzwerken bis hin zur 1-Click-Bewerbung – für Bewerber wird es immer schwieriger, den Überblick zu bewahren. Der neue Bewerbungsratgeber von Randstad begleitet Jobsuchende deshalb vom ersten Anschreiben bis zum ersten Arbeitstag bei einem neuen Arbeitgeber.

Starker Auftritt in sozialen Netzwerken

Mit Muster-Dokumenten, Checklisten und Erklär-Videos befasst sich der Online-Ratgeber mit allen Hürden der modernen Jobsuche. Neben den traditionellen Aspekten wie der Gestaltung des Lebenslaufs und typischen Fragen im Bewerbungsgespräch gehören dazu auch moderne Aspekte des Bewerbungsprozesses, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit sozialen Netzwerke. Diese sind inzwischen fester Bestandteil des Arbeitsmarktes geworden und bilden für viele Personaler die erste Anlaufstelle, um mehr Informationen über einen Kandidaten zu bekommen. Wer in sozialen Netzwerken einen starken Auftritt hinlegt, der kann damit oft Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber schinden. Der Ratgeber gibt Tipps für den Auftritt auf Facebook und professionellen Plattformen wie Xing und Linkedin.

Den richtigen Arbeitgeber aussuchen

In den letzten Jahren hat nicht nur Social Media den Arbeitsmarkt in Deutschland verändert: Der Fachkräftemangel führt dazu, dass immer mehr Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern suchen. Jobinterviews sind kein reines Schaulaufen der Kandidaten, sondern auch eine Gelegenheit, dem potentiellen Arbeitgeber auf den Zahn zu fühlen. Der Ratgeber zeigt Bewerbern, worauf sie dabei achten sollten. Außerdem klärt er Fragen wie „Wer übernimmt die Anfahrtskosten für ein Bewerbungsgespräch?“, „Welche Gleichberechtigungspflichten gibt es?“ und „Welche Leistungen kann ich vom Unternehmen erwarten?“.

„In unserer Position als Personaldienstleister arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kandidaten“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Wir kennen beide Seiten sehr gut und sehen es deshalb auch als unsere Aufgabe, Jobsuchenden die Erwartungen der Unternehmen zu vermitteln.“

Den Bewerbungsratgeber finden Sie auf der Website von Randstad Deutschland unter https://www.randstad.de/fuer-bewerber/bewerbungsratgeber.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AI etc. wirklich für das Recruiting?

Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Top Trends im Recruiting 2018

Heidelberg, 26. Februar 2018

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AIetc. wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte heute die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2018 online vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2017 jeweils über 10.000 Personaler.

95% der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Unternehmen verlassen sich daher nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2017 Social Media Recruiting und Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Mehr als jedes zweite Unternehmen (52% im Jahr 2017) sagt schon: „Wir suchen zusätzlich zur Anzeigenschaltung (online oder Print) proaktiv (z.B. in Xing, LinkedIn, Facebook oder mit Hilfe von Google) nach potentiellen Kandidaten“

Dabei soll Recruiting sich vom Aktionismus zur gesteuerten Strategieumsetzung wandeln: Mehr als acht von zehn Arbeitgebern haben erkannt, daß ihr Recruiting professioneller werden muß, für drei von vier ist das Controlling des Recruitings ein wichtiges Thema. Der Weg könnte unterstützt werden durch Roboter Recruiting, die Nutzung von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Big Data: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43% zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet.

Also zukünftig alles digital? Wie es wirklich im die Digitalisierung des Recruitings steht, geht aus den ICR Recruiting Trends 2018 auch hervor.

Wofür wollen Arbeitgeber in diesem Jahr mehr ausgeben? Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an. Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.

Dies sind nur einige der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2018. Basierend auf mehr als 6 Jahren (2012-2017) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2017 zwischen ca. 500-900 aller Unternehmensgrößen und vieler Branchen, so daß die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen.

Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?

-Recruiting von Berufserfahrenen (auch bekannt als „Fachkräftemangel“) tauscht wieder mit Arbeitgeberimage den Rangplatz und ist wieder wichtigstes Thema im Recruiting.

-Die Professionalisierung des Recruitings kann den 3. Platz verteidigen und ordentlich an Wichtigkeit zulegen.

-Social Media Recruiting konnte den Aufwärtstrend vom Vorjahr ausbauen, Candidate Experience überholen, und sich den 4. Platz sichern.

-Candidate Experience machte eine leichte Abwärtsbewegung während Active Sourcing noch einen Tick an Wichtigkeit zulegen konnte

Welche Themen werden evtl. zukünftig wichtig?

-Die größte Änderung mit einem Plus von 57% im Vergleich zum Vorjahr zeigte das Thema Outsourcing, vor dem Roboter Recruiting (+ 43%) und der Einführung von Shared Sourcing Centern (+ 27%)

-Ebenfalls deutlich an Wichtigkeit zulegen konnten der Aufbau von internen Sourcing Teams (+18%), Diversity (+18%) sowie Zentralisierung des Recruitings (+17%)

Wie sieht es bei der Nutzung von Recruiting Technologie aus?

-Bewerbermanagementsysteme und Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken wie mit dem Xing Talent Manager oder dem Linkedin Recruiter) werden mit Abstand am häufigsten genutzt, konnten die Nutzung in 2017 aber nicht mehr steigern.

-Shooting Stars in der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen (z.B. Firstbird, Empfehlungsmanager von XING, Talentry) mit +57% im Vergleich zum Vorjahr und Videointerviewlösungen (z.B. Cammio, Viasto, nicht Skype) mit +38% sowie Talentsuchmaschinen (in 50-300 Communities, z.B.: Talentwunder, Open Web, Talentbin, Search) mit einem Plus von 25%

Was sind die größten Herausforderungen für jeden einzelnen Recruiter?

-Gute Bewerber zu finden und offene Stellen schnell zu besetzen belasten mehr als jeden zweiten Recruiter und zeigen einen dreijährigen Aufwärtstrend
-Etwa jeder dritte Recruiter beklagt sich über zu viel Arbeit
-Jeder vierte Recruiter hat Probleme, das richtige Verhältnis zwischen operativem Recruiting und Projektarbeit zu finden

Welche Kanäle werden für die Kommunikation der Stellenangebote genutzt und welche fallen raus?

-Onlinejobbörsen und die eigene Karriereseite und führen die Liste mit etwas Abstand und aktuell flacher Tendenz für 2018 an
-Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2018 nicht abgeben
-Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei etwas sinkender Nutzungsaussicht für 2018
-Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2017 gleich auf
-Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2018

Welche Plattformen werden fürs Recruiting in Social Media genutzt und welche Veränderungen tun sich dort auf?

-XING führt mit weitem Abstand die Nutzung im Recruiting an
-Linkedin hat als zweitplatzierte Plattform in den letzten Jahren massiv aufgeholt und der Trend für 2018 zeigt weiter steil nach oben
-Arbeitgeberbewertungsplattformen liegen in der Nutzung etwas hinter Linkedin und zeigen ebenfalls eine deutlich steigende Tendenz für 2018
-Facebook konnte sich nach einem Zwischentief in den letzten beiden Jahren wieder erholen und ist auf dem Weg zu Nutzungszahlen aus dem Jahr 2013
-Instagram, Pinterest, Snapshat und WhatApp führen noch ein Schattendasein mit Werten unter 5% in der Nutzung

Und schließlich, wofür wollen Arbeitgeber in Zukunft mehr Geld ausgeben?

-Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an.
-Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.
-Die Personalberatungen können von dem Fachkräftemangel profitieren: jedes fünfte Unternehmen plant, die Ausgaben in diesem Bereich zu erhöhen

Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Interessierte in den exklusiven ICR Recruiting Trends 2018, die sie hier kostenfrei downloaden können:

http://bit.ly/ICRRT2018PMAd

Ansprechpartner für die Medien:

Wolfgang Brickwedde

Director
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
mailto:WB@competitiverecruiting.de
www.competitiverecruiting.de
twitter: I4CR
Xing: https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Brickwedde

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.
Internet: www.competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

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ICR, Institute for Competitive Recruiting
Wolfgang Brickwedde
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
01607852859
wb@competitiverecruiting.de
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Internet E-Commerce Marketing

PreSales Marketing -Produkte von Nabenhauer Consulting überraschen die Anwender!

PreSales Marketing -Produkte von Nabenhauer Consulting überraschen die Anwender!

Nabenhauer Consulting

Steinach im Januar 2018 – Endlich: Nabenhauer Consulting erfüllt die lang gehegten Erwartungen der Anhänger und hilft „Neulingen“ Ihre Projekte mit Erfolg an den Start zu bringen. Alle Informationen rund um den neuen Service und die damit verbundenen Vorzüge lesen Sie hier: https://nabenhauer-consulting.com/coaching/success-stories/thomas-a-backenhaus/
Vertreter der PreSales Marketing und auch die Öffentlichkeit kennen Nabenhauer Consulting als einen renommierten Dienstleistungsanbieter. Diese Stellung kommt nicht von ungefähr, sondern wurde in langjähriger Arbeit durch Umsetzung und Realisierung innovativer Ideen hart erarbeitet. Mit neuen Ideen stärkt das Unternehmen seit Jahren schon das Kerngeschäft. Eine dieser Innovationen sind Unternehmercoachingangebote. Die Vorteile von Unternehmercoaching liegen auf der Hand und bestechen insbesondere durch die systematische Vorgehensweise, durch die stetige Betreuung und gemeinsame Weiterentwicklung der einzelnen Portalauftritte, wie XING, LinkedIn, und vor allem durch die Vorteile, die ein unerfahrener User nicht sofort erkennt. Das Zusammenspiel der Social Media-Plattformen, das regelmässige Veröffentlichen und Posten von Blogs, Newsletter und Videos, die Formulierung von SEO-optimierten Texten, alles wichtige Elemente, die eine „erfolgreiche“ Homepage mitbringen. Hier wird man von Nabenhauer Consulting super unterstützt und erhält man gut ausgearbeitete Vorschläge: https://nabenhauer-consulting.com/coaching/success-stories/thomas-a-backenhaus/
Auch der Geschäftsführer Thomas Andrew Backenhaus, Makler für Finanzdienstleistungen zeigt sich sichtlich erfreut und überrascht vom Erfolg des Projektes: „Ich fühle mich gut beraten, werde unterstützt und habe Zeit mich um mein Kernbusiness zu kümmern. Die unternehmerische Investition in eine professionelle Homepage lohnt sich in vielerlei Hinsicht, die digitale Visitenkarte macht beste Werbung 24/7 und immer mehr Interessenten verirren sich auf meine Seiten und verlangen nach weiteren Informationen. Das Projekt wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit abgeschlossen und auch die laufende weitere Betreuung überlasse ich nun den Profis der Robert Nabenhauer Consulting.“

Die Erfolgsstory von Nabenhauer Consulting geht weiter und Ihre PreSales Marketing-Dienstleistungen behaupten sich im Markt. Und das nach Meinung vieler Experten selbstverständlich zu Recht. Die Firma wurde 2010 gegründet und hat sich rasch zu einem innovativen Anbieter von PreSales Marketing-Produkten entwickelt. Auch der Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting zeigt sich sichtlich erfreut und überrascht vom Erfolg der Aktion: „Wir wussten, dass wir mit PreSales Marketing-Produkten eine viel versprechende Lösung entwickelt haben. Doch die überdurchschnittlich positive Resonanz bei unseren Kunden hat uns echt überrascht und wir sind umso mehr stolz darauf, dass wir mit PreSales Marketing-Produkten eine so hohe Kundenzufriedenheit erreichen konnten.“ Heute agiert das Unternehmen in mehreren Ländern. Eine Ausweitung der Geschäftsfelder ist bereits geplant.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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Internet E-Commerce Marketing

Mehr Umsatz durch Social Selling: Hootsuite launcht Amplify for Selling

Mehr Umsatz durch Social Selling: Hootsuite launcht Amplify for Selling

Hootsuite: Amplify for Social Selling

Die weltweit meist genutzte Plattform für Social Media-Management Hootsuite stellt heute Amplify for Selling vor. Die leistungsstarke Mobile-First-Lösung richtet sich an Vertriebsteams, die Leads generieren, nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen und so ihren Umsatz in den sozialen Netzwerken steigern wollen. Eine akutell veröffentlichte Studie zum Status von Social Selling, die Forrester im Auftrag von Hootsuite durchgeführt hat, untermauert die Priorität des neuen Vertriebskanals für Unternehmen.

„Vertriebsmitarbeiter stehen ständig unter Druck. Sie müssen neue und qualifizierte Leads ermitteln und weiterentwickeln, um ihre Quoten zu erreichen. Mit Hilfe der Hootsuite Lösung Amplify for Selling kann der Vertrieb die sozialen Medien nutzen, um Kundenkontakte zu pflegen und zu fruchtbaren Beziehungen auszubauen, die zu schnelleren Abschlüssen führen“, erklärt der international renommierte Social Selling-Experte Koka Sexton, Global Industry Principal bei Hootsuite.

Im digitalen Zeitalter informieren sich Kunden vor einem Kauf zunehmend in den sozialen Netzwerken. Unternehmen haben erkannt, dass sich die sozialen Medien zu einem wesentlichen Vertriebskanal entwickeln. Wie die Studie von Forrester Consulting zeigt, räumen Vertriebs- und Marketingverantwortliche von vertriebsorientierten Unternehmen den sozialen Medien deshalb hohe Priorität ein. Laut der heute veröffentlichten Studie erkennen „nahezu alle Befragten den Wert von Social Selling. Nur 2% hatten noch keine Pläne für ein Social Selling-Programm.“ In der Studie „gaben Vermarkter und Verkäufer an, dass nur 20% der Vertriebsteams die gesamte Palette an Social Selling-Aktivitäten durchführen – von der Entwicklung ihrer Profile bis zur Nachverfolgung von Leads.“

Amplify for Selling ist eine neue Social Selling-Lösung, die die leistungsstarke Hootsuite Lösung Amplify zur Aktivierung von Mitarbeitern als Unternehmensbotschafter ergänzt. Mit Amplify for Selling können sich Unternehmen die sozialen Medien effektiv zunutze machen und maximale Ergebnisse erzielen.

Das leistet die nutzerfreundliche Mobile-App für den Vertrieb:

– Mehr Tempo für die Sales-Pipeline mit gezieltem Social Listening – Die Produktivität steigern durch CRM-Integration: Kontakte aus dem CRM (Salesforce und Microsoft Dynamics) lassen sich in Amplify for Selling importieren und auf Twitter verfolgen. Vertriebsmitarbeiter können Social Media-Signale einrichten und sich zu relevanten Konversationen ihrer Kontakte benachrichtigen lassen. Damit können sie im Falle von Kaufsignalen in Echtzeit Kontakt aufnehmen.

– Mehr Abschlüsse durch intensive Beziehungspflege in den sozialen Medien – Bereits genehmigte und kuratierte Inhalte lassen sich gleichzeitig in mehreren Social Media-Kanälen teilen, darunter LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram. Vertriebsmitarbeiter profitieren durch neue Leads und den Aufbau ihrer Online-Kompetenz. Sie können per Retweet oder Like in Echtzeit mit potenziellen Kunden kommunizieren und an Konversationen teilnehmen.

– Leistungsstarken Marketing-Content für maximale Ergebnisse einsetzen – Durch Einsichten in das Engagement einzelner Nutzer nach Social Network und Content-Kategorien kann der Vertrieb ermitteln, welche Content-Typen und Taktiken bei der Zielgruppe ankommen.

– Social Media-Präsenz aufbauen: überall und zu jeder Zeit – Als Mobile-Anwendung erlaubt Amplify for Selling Vertriebsmitarbeitern die unmittelbare Kontaktaufnahme zu ihren Leads, ob unterwegs oder im Büro.

Mangelndes Training gilt als eines der größten Hindernisse, wenn es um die Einführung von Social Selling-Lösungen im Vertrieb geht. Die Mitarbeiter müssen wissen, wie sie Social Selling optimal nutzen können und mit dem Umgang vertraut sein. In einem Social Selling-Kurs der Hootsuite Academy können sich Vertriebsmitarbeiter mit den notwendigen Grundkenntnissen vertraut machen und schnell erkennen, was ihre Social Media-Aktivitäten konkret bewirken.

Weitere Informationen:

– Hootsuite Amplify for Selling: https://hootsuite.com/de/produkte/amplify
– Social Selling Toolkit: https://hootsuite.com/de/ressourcen/toolkit/social-selling-toolkit
– Video: Die Kunst des Social Selling: www.youtube.com/watch?v=tHRX1NH-UzY
– Blog: https://blog.hootsuite.com/de/social-selling-richtig-machen

– Forrester Study „Social Selling – A New B2B Imperative“: https://hootsuite.com/resources/white-paper/social-selling-b2b-imperative

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen.

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

Computer IT Software

Mehr als 19.000 LinkedIn-Profile mit Neo4j-Kenntnissen

Zahl der „Neo4j Certified Professionals“ steigt auf über 500 – Tendenz steigend

Mehr als 19.000 LinkedIn-Profile mit Neo4j-Kenntnissen

München, 9. März 2017 – In Business-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn zählen Kenntnisse und Qualifikationen heute zu den Standardangaben eines jeden guten Profils. Laut Neo Technology zählen dabei mehr als 19.000 LinkedIn-Nutzer die Graphdatenbank Neo4j zu ihren besonderen „Skills“.

Die wachsende Bedeutung von Neo4j als grundlegende Qualifikation für IT-Profis unterstreicht auch der NoSQL LinkedIn Skills Index der 451 Group. Unter den NoSQL-Datenbanken, die in den Profilen von LinkedIn-Nutzern weltweit am häufigsten angegeben werden, belegt Neo4j mittlerweile den fünften Platz und hat damit CouchDB überholt.

Neo4j-Zertifizierung
Mehr als 500 Anwender legten 2016 die offizielle Prüfung zum „Neo4j Certified Professional“ ab. Neo Technology blickt damit auf ein erfolgreiches erstes Jahr seines Neo4j-Zertifzierungsprogramms zurück. Die Qualifizierung wird als Teil der Neo4j GraphAcademy angeboten, um die wachsende Neo4j Community zu fördern.

Zu den Teilnehmern gehören u. a. Data Scientists, Softwarenentwickler und IT-Architekten großer Unternehmen wie Microsoft, Humana und Booz Allen Hamilton. Ziel des Programms ist es, Neo4j-Kunden ausgewiesene Experten zur Seite zu stellen und die Vorteile der Graphdatenbank für ihre Unternehmen voll auszuschöpfen. Neo4j-Experten können dank der Zertifizierung ihre Fähigkeiten und Kenntnisse auf professionellen Netzwerken wie LinkedIn und GitHub bekräftigen.

„Der Erfolg von Neo4j und seinen Kunden war und ist immer auch eng mit unserer sehr aktiven und hochkompetenten Nutzer-Community verknüpft“, erklärt Emil Eifrem, CEO und Co-Gründer von Neo Technology. „Neo4j entwickelt sich mehr und mehr zum Standard in Unternehmen wenn es darum geht komplexe Datenbeziehungen aufzuschlüsseln. Das wird allein anhand der Anzahl an Kunden deutlich, die Neo4j einsetzen. Momentan planen wir weitere Schulungen, Lerninhalte und Events, um unsere Community und unsere Kunden noch stärker zu unterstützen.“

Neo4j Certified Professionals haben ihr Können in den folgenden Bereichen unter Beweis gestellt:
– Property-Graph-Modell
– Cypher Syntax – Erstellen und Abfragen von Daten
– Datenmodellierung
– Entwickeln mit Neo4j
– Neo4j in Production und High Availability (HA)

Die Neo4j Community ist mit mehr als 44.000 Mitgliedern und insgesamt 450 Neo4j-Events weltweit die größte Community an Graph-Enthusiasten. Auf der halbjährlich stattfindenden Anwenderkonferenz GraphConnect in San Francisco nahmen 2016 erstmals mehr als 1.000 Besucher teil.

Mehr Informationen zum aktuellen Neo4j-Zertifizierungsprogramm erhalten Sie hier.
Für das Neo4j 3.1. Release sind neue, abgestimmte Programme geplant, u. a. zu Cypher, Causal Clustering sowie Sicherheit und Betrieb. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: certification@neo4j.com

Neo Technology ist Entwickler von Neo4j, der weltweit führenden Graphdatenbank. Neo4j ist eine hochskalierbare native Graphdatenbank, in der besonderen Wert auf Beziehungen zwischen Daten gelegt wird. Damit können Unternehmen intelligente Anwendungen entwickeln, die den wachsenden Anforderungen von stark vernetzten Daten entsprechen. Zu den Anwendungsfeldern zählen u. a. Betrugserkennung, Empfehlungen in Echtzeit, Masterdatenmanagement, Netzwerksicherheit und IT.
Großunternehmen wie Walmart, UBS, Cisco, HP, adidas Group und Lufthansa und Startups wie Medium, Musimap und Glowbl nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus Datenverbindungen zu ziehen.
Neo Technology ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures, Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum und Dawn Capital finanziert wird. Neo Technology hat seinen Firmensitz in San Mateo/USA, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter neo4j.com und @Neo4j.

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Bildung Karriere Schulungen

Denken Sie beim Karriereforum Salzburg 2016 auch an Ihr Online Profil!

Bewerbungstipps und Karrieretipps für die Marke ICH im Internet

Denken Sie beim Karriereforum Salzburg 2016 auch an Ihr Online Profil!

Karriereforum Salzburg

An Online Marketing führt heute kein Weg mehr vorbei! Gleich in doppelter Hinsicht ist das Thema auch beim Karriereforum in Salzburg präsent: zum einen als Karrierekick für die eigene Online Reputation, zum anderen als wertvolle Zusatzkompetenz für Bewerber.

Gefunden werden und überzeugen: Profile auf Xing, LinkedIn und Google+

Wer das Internet für seine eigenen Zwecke richtig nützt, kann seine Karriere deutlich vorantreiben und sich nicht nur im eigenen Netzwerk einen Namen machen, sondern auch bei potenziellen Arbeitgebern punkten: Die Rede ist von der Online Reputation – ein Thema, dem Jobsuchende vermehrt Aufmerksamkeit schenken sollten. Andrea Starzer und Michael Kohlfürst zeigen Ihnen, wie Sie in Business Netzwerken wie Xing, LinkedIn oder Google+ mit dem eigenen Profil überzeugen. Nicht nur die Möglichkeit, dass ein Personalverantwortlicher Kandidaten für eine freie Stelle im Vorfeld online unter die Lupe nimmt, spricht für die regelmäßige Profil-Pflege. Häufig suchen Firmen bereits aktiv in verschiedenen Karrierenetzwerken nach neuen Mitarbeitern. Wer hier seine Auffindbarkeit erhöht und seine Kompetenzen optimal präsentiert, bekommt hier möglicherweise ohne großen Aufwand das Angebot für seinen Traumjob.
Beim Social Media Quick-Check des Karriereforums Salzburg werden Sie von 9:00 – 16:00 auch als Bewerber unter die Lupe genommen. Karrierecoach Mag. Andrea Starzer MBA & Michael Kohlfürst CMC von PromoMasters Online Marketing Ges.m.b.H helfen Ihnen bei Ihrem optimalen Auftritt im Internet.

Online Marketing Kompetenzen in allen Bereichen gefragt

Website, Social Media und Newsletter: Kaum ein Unternehmen verzichtet noch auf einen Auftritt im Internet. Hieraus ergeben sich nicht nur neue Karrierechancen – auch für Stellen außerhalb der Online Marketing Branche kann mit entsprechenden Kompetenzen gepunktet werden. Viele Unternehmen wollen Social Media oder die eigene Website im eigenen Haus betreuen, anstatt dafür externe Dienstleister zu beauftragen. Michael Kohlfürst, Inhaber der Agentur http://www.promomasters.at/ bestätigt diese Tendenz: „Viele Unternehmen hätten Online Marketing, Social Media und Suchmaschinenoptimierung gerne zumindest teilweise im eigenen Haus. Leider gibt es nach wie vor zu wenig Mitarbeiter, die ausreichend Kenntnisse aus diesem Bereich vorweisen können – egal, ob in der Verwaltung, dem Marketing oder im Personalbereich.“ Grundvoraussetzung ist natürlich, über Know How zu verschiedenen Internet-Themen zu verfügen. Praktika, Kurse, Workshops und Eigenrecherche sind die besten Wege, um sich Online Marketing Wissen anzueignen.

Zeigen Sie ruhig Profil – auch ONLINE!

Machen Sie es sich bequem in unserem Social Media Bereich und diskutieren Sie mit Profis über Ihre aktuelle Webpräsenz oder den perfekten Internetauftritt. Dabei stehen Themen wie das Monitoring von Informationen im Web, positive Einflussnahme auf die eigene Online-Reputation auf Jobportalen, Xing, LinkedIn & Co sowie Themen rund um Suchen und Finden im Internet auf der Agenda.

Nutzen Sie den Extra-Kick für Ihre Karriere!

Karrierekick I: Überprüfen Sie als Bewerber beim Karriereforum Salzburg am 8.11.2016 gemeinsam mit Karrierecoach Andrea Starzer Ihre Online Reputation und erfahren Sie, wie und wo Sie Ihr Profil noch optimieren können.

Karrierekick II: Überprüfen Sie als Arbeitgeber beim Karriereforum Salzburg am 8.11.2016 gemeinsam mit Online Marketing Experte Michael Kohlfürst Potenziale für Ihr Unternehmen in Suchmaschinen. bzw. der Online Reputation.

Karrierekick III: Online Marketing Seminare in Salzburg besuchen: http://www.promomasters.at/seminar/

PromoMasters Online Marketing Ges.m.b.H. mit Sitz in Anif Salzburg ist spezialisiert auf die bessere Auffindbarkeit von Unternehmen, Produkten und Services im Internet. Seit 1999 erarbeitet die Agentur für Suchmaschinenoptimierung, SEO & SEA Konzepte für internationale Kunden aus Tourismus, Industrie und Handel, setzt diese um und wertet die Universal Search Erfolge aus. Universal Search umfasst die Auffindbarkeit bei internationalen Suchmaschinen, Social Media und Mobile Marketing sowie Employer Branding des mehrfach ausgezeichneten und zertifizierten Unternehmens PromoMasters®.

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PromoMasters Online Marketing
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Bildung Karriere Schulungen

Personal Branding – Die Marke ICH im Internet

Profitieren Sie von Business Netzwerken

Personal Branding - Die Marke ICH im Internet

Personal Branding – Die Marke ICH im Internet

Es ist leichter denn je, sich online über potentielle Mitarbeiter und Arbeitgeber zu informieren. Vor allem zwei Plattformen haben sich im Bereich Networking etabliert: Mit 9,2 Millionen Mitgliedern (Stand: September 2015) hat Xing im DACH-Raum gegenüber LinkedIn (über 7 Millionen) im Moment noch die Nase vorn. Bei diesen Mitgliederzahlen ist die Konkurrenz natürlich beachtlich: Je nach Suchbegriff erhalten Recruiter und Personalisten mehrere Tausend Ergebnisse.

Wer etwas Zeit in die Pflege seiner Profile investiert und dabei auch mit Individualität punktet, hat gegenüber dem Mitbewerb einen deutlichen Vorteil. Natürlich reicht es – trotz Entwicklungen in Richtung Active Sourcing – meist nicht aus, ein Profil auf Vordermann zu bringen und gemütlich abzuwarten, bis sich der Traum-Arbeitgeber meldet. Eigeninitiative und regelmäßiges Engagement (beispielsweise in Diskussionsgruppen oder durch eigene Beiträge) sind heute auch Bestandteil einer wirksamen Karrierestrategie. JOBshui bietet Hilfe zur Selbsthilfe.

Xing und LinkedIn effektiver nutzen

Vor allem bei Initiativbewerbungen stellen Xing und LinkedIn eine wertvolle Informationsquelle dar: Ein Blick auf die Profile der aktuellen Mitarbeiter verrät, welche Kompetenzen im Unternehmen geschätzt werden und welche beruflichen Erfahrungen hilfreich sein können. Die Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu vermittelt außerdem einen ersten Eindruck von Arbeitsklima, Aufstiegschancen und Mitarbeiter-Benefits im jeweiligen Unternehmen. Auch Arbeitgebermarken werden auf diesen Portalen schon fein herausgeputzt. http://www.jobshui.com/

Vortrag beim Karriereforum in Salzburg und St. Pölten

Karriere-Expertin Andrea Starzer unterstützt Menschen als Karriere-Coach in Salzburg regelmäßig dabei, Profile zu schärfen, Qualifikationen besser zu präsentieren und schließlich auch die eigenen Karrierewünsche zu verwirklichen. Auf dem diesjährigen Karriereforum in Salzburg und St. Pölten ist die Inhaberin der JOBshui Karriereberatung mit einem Vortrag zum Thema Business-Networks vertreten. Vor allem Absolventen erhalten hier wertvolle Tipps für mehr Individualität und besserer Auffindbarkeit in Business Networks. Die Karrieremesse der Salzburger Nachrichten findet am 8.11. in Salzburg und 24.11. in St.Pölten statt.

JOBshui Salzburg unter der Leitung von Mag. Andrea Starzer bietet neben klassischer Personalberatung, Projektbetreuung und Coaching im Bereich Employer Branding und Personalmarketing im Web 2.0 sowie Social Recruiting. JOBshui Personalberatung und Personalmanagement ist Ihr Spezialist im Human Resources Consulting, Beratung und Coaching. Auch im Karrierecoaching ist JOBshui Ihr idealer Ansprechpartner.

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Computer IT Software

IM+ für Mac OS X gelauncht

WhatsApp, Skype, Facebook Messenger, Slack, LinkedIn Messages und andere unterstützt

Seit 2002 ist IM+ der Pionier des Messagings, vor allem für Smartphones.
Nun lanciert die Stuttgarter Softwareschmiede SHAPE, die hinter dem IM+ Erfolg steht, die Version für Mac OS X.
Die neue IM+ Auflage unterstützt gleichzeitig Skype, WhatsApp, Facebook Messenger, Slack, Twitter, Telegram und LinkedIn Messages.
„Das tolle an dieser Version ist , – sagt SHAPE’s Gründer Igor Berezovsky, – dass man gleichzeitig etwa skypen und twittern kann. IM+ funktioniert blitzschnell, und wir bereiten die Versionen für iPad und Windows vor“.
Für mehr Information begeben Sie sich bitte zu www.shape.ag
App Store Link: https://itunes.apple.com/us/app/im+/id1137958278?ls=1&mt=12

SHAPE gehört zu den wenigen Startups weltweit, die mehr als eine App zu Bestsellern gemacht haben. IM+, Business Card Reader Pro, iDisplay und weitere SHAPE Apps sind von Apple und anderen auf TV und in den App Stores gefeatured worden. Mehr können Sie auf www.shape.ag erfahren.

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Bildung Karriere Schulungen

LinkedIn, XING, Kununu & CO – Ihren neuen Arbeitgeber sollten Sie kennen!

LinkedIn, XING, Kununu & CO - Ihren neuen Arbeitgeber sollten Sie kennen!

Andrea Starzer (JOBshui Consulting Personalberatung und Employer Branding)

Es ist so einfach wie nie zuvor, sich online über potentielle Mitarbeiter und Arbeitgeber zu informieren. Vor allem zwei Plattformen haben sich im Bereich Networking etabliert: Mit 9,2 Millionen Mitgliedern (Stand Sept 2015) hat Xing im DACH-Raum gegenüber LinkedIn (über 7 Millionen) im Moment noch die Nase vorn. Bei diesen Mitgliederzahlen ist die Konkurrenz natürlich beachtlich: Je nach Suchbegriff erhalten Recruiter und Personaler mehrere Tausend Ergebnisse. Die Suche nach ‚CSS Programmierer‘ auf Xing erzielt beispielsweise über 10.000 Treffer.

Wer etwas Zeit in die Pflege seiner Profile investiert und dabei mit Individualität punktet, hat gegenüber anderen einen deutlichen Vorteil. Natürlich reicht es – trotz Entwicklungen in Richtung Active Sourcing – meist nicht aus, ein Profil auf Vordermann zu bringen und gemütlich abzuwarten, bis sich der Traum-Arbeitgeber meldet. Eigeninitiative und regelmäßiges Engagement (beispielsweise in Diskussionsgruppen oder durch eigene Beiträge) sind ebenfalls Bestandteil einer wirksamen Karrierestrategie.

Xing und LinkedIn effektiver nutzen

Vor allem bei Initiativbewerbungen stellen Xing und LinkedIn eine wertvolle Informationsquelle dar: Ein Blick auf die Profile der aktuellen Mitarbeiter verrät, welche Kompetenzen im Unternehmen geschätzt werden und welche beruflichen Erfahrungen hilfreich sein können. Die Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu vermittelt außerdem einen ersten Eindruck von Arbeitsklima, Aufstiegschancen und Mitarbeiter-Benefits im jeweiligen Unternehmen. Auch Arbeitgebermarken werden auf diesen Portalen schon fein herausgeputzt.

Kommende Vorträge: teconomy Linz Karrieremesse und Karriereforum Linz

Karriere-Expertin Andrea Starzer unterstützt Menschen als Karriere-Coach in Salzburg regelmäßig dabei, Profile zu schärfen, Qualifikationen besser zu präsentieren und schließlich auch die eigenen Karrierewünsche zu verwirklichen. Im März haben Studierende und Karriere-Interessierte gleich zwei Mal die Gelegenheit, sich persönlich beraten zu lassen: Am 9.3.2016 ist Andrea Starzer im Tec Talk auf der Karrieremesse teconomy an der Johannes Kepler Universität Linz zu hören und steht im Anschluss für einen Social Media Quick Check zur Verfügung. Auch auf dem diesjährigen Karriereforum Linz ist die Inhaberin der JOBshui Karriereberatung mit einem Vortrag zum Thema Business-Networks vertreten. Vor allem Absolventen erhalten hier wertvolle Tipps für mehr Individualität und besserer Auffindbarkeit in Business Networks. Die Karrieremesse der OÖ Nachrichten und der Salzburger Nachrichten findet am 15. März 2016 von 9-16 Uhr im Palais Kaufmännischer Verein in Linz statt.

Weitere Seminare und Vorträge zu Themen rund um Online Reputation und Personalmarketing im Internet unter: http://www.jobshui.com/leistungen/vortraege-seminare/ oder http://www.promomasters.at/seminar/ .

JOBshui Salzburg unter der Leitung von Mag. Andrea Starzer bietet neben klassischer Personalberatung, Projektbetreuung und Coaching im Bereich Employer Branding und Personalmarketing im Web 2.0 sowie Social Recruiting. JOBshui Personalberatung und Personalmanagement ist Ihr Spezialist im Human Resources Consulting, Beratung und Coaching. Auch im Karrierecoaching ist JOBshui Ihr idealer Ansprechpartner.

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