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Autark Invest AG: Verbraucherschützer warnen vor weiterer Zahlung

Autark-Gruppe involviert – Staatsanwälte ermitteln – Beteiligungsunternehmen insolvent – Anlagekrimi für betroffene Anleger – Hilfe zur Rettung ihres Investments?

Autark Invest AG: Verbraucherschützer warnen vor weiterer Zahlung

Autark-Gruppe involviert – Staatsanwälte ermitteln – von Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Seit Wochen beherrschen negative Nachrichten im Zusammenhang mit der Autark Invest AG aus Liechtenstein Schlagzeilen einschlägiger Internetportale. Die seriöse Zeitschrift Finanztest und die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnen ebenfalls vor den Nachrangdarlehen des Unternehmens. Betroffene Anleger sind verunsichert und suchen Hilfe. Der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke erläutert die Hintergründe.

Autark Invest AG: Von der Entstehung bis zu riskanten Kapitalanlagemodellen

„Nach den Enthüllungen der letzten Wochen klingt die Geschichte der Autark Invest AG wie ein Verbrecherepos. Die maßgebliche Figur des Unternehmens, Herr Stefan Kühn, hieß früher anders, nämlich Stefan Koschate. Unter diesem Namen soll er Medienberichten zufolge im Jahre 2010 eine Haftstrafe als Freigänger in Deutschland verbüßt haben, die er zum Aufbau der Autark-Gruppe genutzt hat. Die Autark Invest AG, nach Sitzverlegung residierend in Liechtenstein mit einer Zweigstelle in Deutschland, bot dem interessierten Publikum Nachrangdarlehen mit einer marktüblich hohen Verzinsung für derartig riskante Kapitalanlagemodelle von über 7 % an. Die Anleger gewährten dem Unternehmen die Darlehen als Einmal- oder Ratenzahlungen. Die Gesamthöhe der Darlehen soll sich auf über 120 Mio. Euro belaufen, die von ca. 3000 Anlegern gewährt wurden. Das Geld der Anleger sollen die Verantwortlichen der Autark-Gruppe u. a. bei der Sensus Vermögen GmbH und der Derivest GmbH investiert haben. Vor kurzem unternahm die Staatsanwaltschaft Hof wiederum eine Hausdurchsuchung bei diesen zwei Unternehmen aufgrund des Verdachts der Untreue in besonders schwerem Fall. Ermittelt wird gegen Herrn Markus Fürst und Herrn Gerhard Schaller, Verantwortliche für die Firmen Sensus und Derivest. Die Autark-Gruppe ihrerseits hat den deutschen Anlegern angeboten, ihre Nachrangdarlehen in Aktien des Unternehmens umzuwandeln, was allerdings von den Liechtensteinischen Behörden aufgrund widersprüchlicher Angaben im Zusammenhang mit dem Umtauschangebot untersagt wurde. In Liechtenstein ist ebenfalls ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig gegen Herrn Kühn wegen des Verdachts der Geldwäsche. Für die betroffenen Kapitalanleger in Deutschland sind dies wahrhaft beunruhigende Nachrichten“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Autark-Gruppe: Wer gehört dazu? – Investitionen und Beteiligungen

Interessant im Zusammenhang mit den Geschäften der Autark-Gruppe sind auch die Beteiligungen der Autark Invest AG und die Investitionen der Verantwortlichen. So gehört der Autark Invest AG beispielsweise die Autark Digital GmbH, die mehrfach als Erfolg unternehmerischen Handelns der Autark-Gruppe herausgestellt wurde. Über das Vermögen der Autark Digital GmbH ist allerdings am 01.03.2007 das Insolvenzverfahren vor dem Amtsgericht Hamburg eröffnet worden. Die Firma ist damit wertlos.

Als weitere Investition der Autark Invest AG gilt das Duisburger Theater am Marientor (TaM). Nach den Angaben zur Betreibergesellschaft im Handelsregister ist Eigentümer allerdings die Quantum Capital Advisors Ltd. mit Sitz auf Tortola, British Virgin Islands. Generalbevollmächtigter dieser Gesellschaft ist Herr Stefan Kühn. Kühns Frau Sabine wiederum ist Geschäftsführerin der Betreibergesellschaft des Theaters am Marientor. Geschäftsabschlüsse der TaM Betriebsgesellschaft mbH sind noch nicht veröffentlicht.

„Nach einem Pressebericht belief sich der Kaufpreis für das Theater am Marientor auf 2,5 Mio. Euro. Die TAM Betriebsgesellschaft mbH ist erst im August 2015 mit dem Minimum-Grundkapital von 25.000,00 EUR gegründet worden. Ob und wie aus dem Betrieb dieses Theaters tatsächlich Gelder für die Autark-Anleger und die versprochenen Zinszahlungen erzielt werden können, ist derzeit noch offen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Fazit: Anleger der Autark Invest AG fühlen sich wie im Krimi – das Ende ist genauso offen wie die Frage: ob die Anleger überhaupt ihr Geld zurückbekommen?

Betroffenen Anlegern ist dringend zu raten, kompetente anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sich frühzeitig auf die Ereignisse einstellen zu können, die in Zukunft noch in diesem Anlagekrimi drohen, rät die Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte. Für weitere Informationen und eine kostenfreie Ersteinschätzung stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71 52 06 71 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
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Neue Wege der Rohstoffgewinnung – Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG, Liechtenstein

Neue Wege der Rohstoffgewinnung - Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG

Der Verbrauch an Rohstoffen steigt. In vielen Industriestaaten ist ein Rohstoffmangel eingetreten. In regelmäßigen Seminarveranstaltungen der EM Global Service AG mit Sitz in Lichtenstein möchte das Unternehmen auf die Zusammenhänge Wirtschaft, Fortschritt und Technologie aufmerksam machen. Die explosionsartige Entwicklung der Informationsindustrie hat weltweit zur Folge, dass benötigte mineralische und metallische Rohstoffe benötigt werden. Die Liechtensteiner EM Global Service AG ist spezialisiert auf die Verwaltung von lagerfähigen Rohstoffen und Edelmetallen. Der Tätigkeitsbereich umfasst den Kauf, die Verwaltung und Lagerung von physischen Rohstoffen im Auftrag der Eigentürmer, also dem Kunden, begrüßt Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Teilnehmer.

Wandel Rohstoffnutzung und Ressourcenverbrauch – Verursacher und Auswirkung

Angebot und Nachfrage auf wichtige Rohstoffe klaffen auseinander und erzeugen Turbulenzen an den Märkten. Rasant wächst die Informationstechnologie, Entwicklungen von neuen Konsumgütern auf Basis neuster Technologien werden eingefordert. Die Rohstoffanforderungen wachsen, neue Materialien mit hochspezifischen Eigenschaften werden benötigt. Die Funktionalität und Effizienz der wichtigsten Zukunftstechnologien hängt von einer überschaubaren kleinen Anzahl von Metallen mit hochspezifischen Eigenschaften ab, für die es kein Substitut mit technisch verwertbaren Fähigkeiten gibt. Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) belegt in einer Studie die Gefährdung der deutschen Wirtschaft bei 13 metallischen Rohstoffen: Antimon, Beryllium, Fluorit, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Kobalt, Magnesium, Niob, Platingruppen Metalle, Seltene Erden Metalle, Tantal und Wolfram. Zukunftstechnologie, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik verursachen den Anstieg des Rohstoffs Verbrauchs. Für den nachhaltigen Umbau im Bereich der Energieversorgung werden auch diese Rohstoffe benötigt.

Für welche Technologien werden die Rohstoffe benötigt?

Antimon kommt als Flammschutzadditiv, Legierungsbestandteil und leitfähige Schicht zum Einsatz, das wichtigste Förderland ist China. Beryllium wird in der Halbleiter-, Kern- und Waffentechnik benötigt, die Förderländer sind China und USA. Fluorit als Flussmittel für Stahl, Gläser und Linsen und Gallium wird im Herstellungsverfahren für Solarzellen, Flachbildschirme, LED´s und Hochleistungsmagnete verarbeitet. Germanium findet Anwendung bei Fiberglas, optische Technologien, Transistoren und Waffentechnologie. Für feuerfeste Technologien und Batterien wird Graphit benötigt und Indium in der Halbleiterindustrie bei Dünnfilmbeschichtungen. Für die Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus, für Hochtemperaturlegierungen und Hartmetalle wird Kobalt benötigt. Legierungen Flugzeug- und Fahrzeugbau benötigen Magnesium und Platingruppe Metalle für Brennstoffzellen und Katalysatoren, sowie seltene Erden Metalle für Magnete in Generatoren. Tantal findet Anwendung bei der Herstellung von Mikroprozessoren, Medizintechnik und der Waffentechnologie. Rohstoffe für den Fortschritt!

Rohstoffversorgung – Ressourcentechnologie – Rohstoffgewinnung

Die Rohstoffversorgung wird zum Problem, denn innovative Technologien schreiten weiter voran. Neue Gesellschaften und Institute für Ressourcentechnologie sind gegründet. Damit sollen Erschließungen von neuen Möglichkeiten von Lagerstätten erarbeitet und umgesetzt werden. Es gilt Versorgungsengpässe abzumildern. Die Unternehmen befinden sich im Umbruch, das Thema Vorratsspeicherung rückt wieder in den Fokus. Andreas Federkeil, Verwaltungsrat der EM Global Service AG betont: „Sicher sind sich die Experten, dass neue Wege der Rohstoffgewinnung nötig sind. Das bedeutet: neue Lagerstätten und das Schürfen im Extremen.“ Andras Federkeil weist darauf hin, dass die leicht zugänglichen Fundorte oftmals erschöpft sind. Für Neuerschließungen wird erheblicher technischer Aufwand benötigt, damit wachsen die Kosten. Überlegungen reichen vom Schürfen in der Tiefsee bis hin zu Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden. Im April 2012 haben die Google Chefs in ein Start-up-Unternehmen zur Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden investiert. Die Ressourcensuche geht in das Sonnensystem – so die Idee. Die Verantwortlichen verfolgen das Ziel, auf den Asteroiden Edelmetalle und seltene Metalle zu fördern. Diskutiert werden die Auswirkungen für die Umwelt, den globalen Markt und der politischen Auswirkungen weltweit.

Fazit: Innovative Technologie fordert einen hohen Preis – Reich und Arm zugleich.

Die Schürfwunden aus den 1980er Jahren auf dem Meeresgrund sind noch nicht verheilt, das hochkomplizierte Ökosystem hat sich noch nicht erholt. Rohstoffe zu verwenden, bedeutet diese zu verbrauchen. Die Unerschöpflichkeit von Rohstoffen gibt es nicht, nachwachsen tun sie nicht. Rohstoffe und Bodenschätze sind einmalig und die Vorräte schrumpfen. Durch den Abbau und Förderung in schwer zugänglichen Vorkommen leidet die Umwelt und das System wird nachhaltig verändert. Wie gestaltet sich die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen, alternative Strategien und Denkansätze für starkumkämpfte Rohstoffe?

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Proservice informiert: Gold schützt vor Inflation

Proservice informiert: Gold schützt vor Inflation

Die Zinsen für die Schulden der öffentlichen Haushalte sind derzeit auf einem Stand, dass sie nur durch Neuverschuldung beglichen werden können. Eine alarmierende Lage, denn eine neue Kreditaufnahme löst das Problem nicht, sondern erhöht die Zinslast weiter. Jeden Monat werden von den drei führenden Notenbanken der Welt umgerechnet rund 200 Mrd. neues Geld in Umlauf gebracht. Dieses massive Gelddrucken spricht jedoch für eines: physisches Gold.

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank lässt die Börse florieren. Der DAX erreichte seinen Höchstkurs seit November 2015 und das obwohl die EZB ihr Anleihenankaufprogramm ab April 2017 um 20 Mrd. Euro im Monat vermindern wollte. Aber die Realität erscheint anders. 20 Mrd. weniger klingt danach, als würde die EZB ihre Maßnahmen vermindern. EZB-Chef Mario Draghi wird künftig zusätzlich zu den geplanten 60 Mrd. Euro monatlich auch Geld aus auslaufenden Papieren aus dem Programm nutzen, um es in neue Anleihen zu investieren.

Der Bestand an festverzinslichen Wertpapieren der Europäischen Zentralbank umfasst etwa 1,5 Billionen Euro, inklusive 1,2 Billionen an Staatsanleihen. Diese Staatsanleihen haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von 8,4 Jahren. Die Europäische Zentralbank schichtet somit rund 142,9 Mrd. Euro jährlich, also 12,9 Mrd. Euro pro Monat um. Zählt man die übrigen Wertpapiere im Bestand (Pfandbriefe, Unternehmensanleihen) dazu, summiert sich der Wert auf rund 15 Mrd. Euro monatlich. Tatsächlich erfolgt dann also eine Verminderung nur um 5 Mrd. Euro. Die Europäische Zentralbank wird also jedes Jahr 900 Mrd. Euro drucken. Vom Einstieg in den Ausstieg der ultralockeren Geldpolitik kann also keine Rede sein.

EZB-Chef Mario Draghi hat eindeutig zu verstehen gegeben, dass an eine wirkliche Drosselung des Programms nicht zu denken ist. Im Gegenteil, das Programm würde wenn notwendig ausgeweitet und sogar über Ende 2017 hinaus verlängert werden. Realistisch gesehen, gibt es aus derartigen Programmen keinen Ausstieg. Ein Ausstieg würde die Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone zurückbringen. Es herrscht Endzeitstimmung. Man versucht, das System künstlich am Leben zu erhalten. Immerhin verdienen die Geldgeber gerade jetzt Unsummen mit den Zinsen und Provisionen für die Bereitstellung des Geldes.

Italiens Schulden liegen bei 2,25 Billionen Euro und bei 135,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Ohne die massiven Käufe der EZB wäre Italien längst handlungsunfähig. Italien befindet sich dabei in bester Gesellschaft. Etlichen anderen Ländern geht es ähnlich. Portugals Schulden liegen bei 239,8 Mrd. Euro (131,7 Prozent), Frankreichs bei 2,17 Billionen (98,2 Prozent) und Spanien ist mit 1,11 Billionen Euro verschuldet (100,5 Prozent).

Ein Ausstieg aus dem Anleihenankaufprogramm würde diese Länder crashen lassen. Freiwillig würde die EZB das also niemals tun, sondern nur dann, wenn der Finanzmarkt sie dazu zwingt, sprich wenn der Euro kollabieren sollte.

Auf der anderen Seite des großen Teichs sieht es nicht viel besser aus. Auch die USA sitzen tief im Schuldensumpf fest, weshalb die US-Notenbank Dollars druckt, als gäbe es kein Morgen. Die Fed druckt wie die Europäische Zentralbank Geld und tauscht ebenfalls auslaufende Anleihen in neue um. Dabei werden rund 48 Mrd. US-Dollar pro Monat in Umlauf gebracht! Das sorgt für eine unvorstellbare Geldschwemme in den Vereinigten Staaten. Die Geldmenge hat sich derzeit um 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr vergrößert. Das entspricht einem Wachstum der Geldmenge um rund eine Billion (1.000 Mrd.!) Dollar pro Jahr.

Trotz der Geldschwämme stieg der Kurs des US-Dollars in den vergangenen Monaten stark an. Investoren erwarten, dass der neue US-Präsident Donald Trump in den nächsten Jahren mit seinem geplanten Konjunkturprogramm massiv Schulden machen und so die Inflation Fahrt aufnehmen wird. Die Flucht der Anleger aus US-Staatsanleihen lässt die Zinsen steigen und hat den Dollar damit im Schlepptau nach oben.

Wird die Rally des Dollar enden, wird der Goldpreis Rückenwind bekommen. Würde der Dollar noch stärker werden, werden US-Produkte im Ausland teurer, während ausländische Produkte in den Vereinigten Staaten einen Preisverfall erleiden. Das wäre dann eher kontraproduktiv für die US-Wirtschaft, die bereits mit den steigenden Zinsen zu tun bekommt. Die Schulden des privaten Sektors stiegen Ende September auf den Rekord von 47,0 Billionen Dollar und steigende Zinsen führen somit zu enormen Mehrbelastungen. Die Schulden des privaten Sektors liegen aktuell bei etwa 252 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Zinsen müssen jedoch steigen, wenn man die Inflation anschieben will.

Für Gold sind das alles hervorragende Aussichten. Gold hat den Anleger bisher bestens gegen die Auswirkungen des massiven Gelddruckens geschützt. Seit dem Start des ersten Gelddruckprogramms in den USA im Dezember 2008 stieg der Goldpreis um über 30 Prozent an. Die Europäische Zentralbank druckt derzeit mehr Geld als die Fed. Man kann sich also total entspannen und die derzeitigen günstigen Einstiegskurse für umfangreiche Käufe von physischem Gold nutzen.

Sollte der Euro in den nächsten Monaten weiter kräftig abwerten und weniger wert sein als ein Dollar, dürfte Gold einmal mehr die Kaufkraft der Anlegervermögen erhalten. Langfristig gibt es kein besseres Investment als Gold gegen das irrwitzige Gelddrucken der Notenbanken und die drohende Inflation.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Konstantina Matana
Äulestr. 45
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Staatsanleihen mit Nullzins

Staatsanleihen mit Nullzins

Nun ist es soweit. Der deutsche Staat hat eine Staatsanleihe ohne Zinscoupon auf den Markt gebracht. Deutschland leiht sich nun liquide Mittel und zahlt dafür keine Zinsen. Trotzdem findet das Papier Anleger.

Die Finanzagentur hat Ende Oktober bei einer Anleihen-Emission ein Bundespapier herausgebracht mit einer negativen Rendite für Anleger. Es geht um eine zehnjährige Anleihe, die ohne einen Zins auf den Markt gebracht wurde. Anleger erhalten also über die Laufzeit hin keine Zinszahlungen vom Emittenten des Wertpapiers, der Bundesrepublik Deutschland. Damit ist der Anlagebetrag ohne einen Ausgleich der Inflation ausgesetzt und der Staat verschafft sich finanzielle Mittel ohne irgendeine Gegenleistung.

Wer in diese Anleihe mit der Wertpapier-Kennnummer (WKN 110240) zum Ausgabetag investierte, bekommt sogar noch weniger. Aufgrund der großen Nachfrage lag der Kurs der Anleihe zum Ausgabezeitpunkt bei 100,48 Prozent, also mehr als im August 2026, bei Rücknahme zurückgezahlt wird. Denn dann erhält der Papiereigner ja nur den Nennwert von 100 Prozent. Daraus resultiert eine jährliche Minus-Rendite von 0,05 Prozent! Rund vier Milliarden Euro nahm die Finanzagentur durch die Herausgabe dieses Papiers ein. Das Wertpapier war trotz des Fehlens von Zinsen 1,2-fach überzeichnet. Man hätte also problemlos noch mehr Abnehmer gefunden.

Warum kauft ein Investor eine Anleihe und nimmt dazu eine Negativrendite in Kauf? Es scheint so, als wäre den Investoren bei dem Wertpapier die Sicherheit des deutschen Staates als Schuldner schwerwiegender, als eine faire Verzinsung.

Unter den Anlegern sind zum großen Teil institutionelle Anleger. Hier spielen z. B. regulatorische Anforderungen eine große Rolle. Banken müssen z.B. in erstklassige liquide Aktiva investieren, um ihre vorgeschriebene Mindestliquiditätsquote zu erreichen. Versicherer sind von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, einen Großteil des Deckungsstocks in festverzinsliche Wertpapiere anzulegen. Deutsche Staatsanleihen sind da die erste Wahl. Es gibt aber auch Investoren, die mit weiter fallenden Zinsen rechnen und damit auf Kursgewinne hoffen.

Deutschland gehört aufgrund seiner Wirtschaftskraft und seiner sehr hohen Kreditwürdigkeit mit einem „AAA“-Rating zu den Musterschuldnern. Das macht Bundesschuldtitel sehr attraktiv, auch wenn die Verzinsung eher mau ist.

Doch ist der Pfad der Sicherheit in Staatspapieren zu beschreiten und führt dieser Weg tatsächlich an´s Ziel? Natürlich steht der Steuerzahler als Bürge dahinter, wenn der Staat sich Liquidität verschafft. Aber ergibt es Sinn, wenn Privatinvestoren Staatspapiere kaufen, auf Zinszahlungen verzichten und selbst als Steuerzahler für das eigene Geld mitbürgen?

Ein sinnvollerer Weg ist es, sich wertbeständigen Sachwerten wie z. B. Edelmetallen zuzuwenden. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als Wertspeicher und Universalwährung bewährt. Gold behält seinen Wert aufgrund seiner Substanz und kann jederzeit in jede Währung der Welt getauscht werden, da das wertvolle Metall von Jedermann akzeptiert wird. Die Inflation ist kein Problem beim Gold. Im Gegenteil! Durch den Kaufkraftverlust der Währung wird Gold sogar wertvoller.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

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ProService informiert: Lohnt Goldschmuck als Wertanlage?

ProService informiert: Lohnt Goldschmuck als Wertanlage?

Schmuck aus dem wertvollen Metall hat eine lange Geschichte. Bereits die Kulturen des Altertums schätzten die speziellen Eigenschaften von Gold und seinen wunderschönen Glanz. Daher wurde Schmuck schon sehr früh aus Gold hergestellt. Es lässt sich hervorragend verarbeiten und sieht einfach außergewöhnlich aus.

Archäologen fanden das älteste bekannte Schmuckstück Amerikas in Peru. Das älteste Schmuckstück, welches in Europa gefunden wurde, ist 5000 Jahre alt. Überall auf der Welt wurden jahrtausendealte Schmuckstücke gefunden. Ende des 10. Jahrhunderts entdeckte die christliche Kirche Gold als Symbol für Reichtum und Macht. Das äußerte sich darin, dass hohe Geistliche sich mit goldenen Ringen, Edelsteinen und schweren Ketten über ihren kirchlichen Gewändern schmückten.

Schmuck aus Gold war aber auch schon immer sehr beliebt bei den Bessergestellten der Gesellschaft. Wohlhabende Menschen haben ihren Besitz schon immer gern durch das Tragen von Goldschmuck gezeigt. Vor allem Frauen schmückten sich immer schon gern mit goldenem Schmuck. Die Formen von Goldschmuck haben sich bis heute nicht geändert. Ketten, Ringe, Armbänder, Diademe, Ohrringe oder Gürtelschnallen aus Gold werden auch heute hergestellt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber auch die Herren können sich heute mit goldenen Manschettenknöpfen, Krawattenschmuck, goldenen Visitenkartenboxen, goldenen Uhren und dergleichen schmücken. Heutzutage gibt es keine Grenzen. Alles Mögliche kann auch Gold hergestellt werden. Diese Dinge dienen als Schmuck, haben aber manchmal sogar eine Funktion. Schmuck aus dem wertvollen Metall wird oft durch das Einarbeiten von Edel- und Halbedelsteinen oder auch Perlen veredelt. Der Fantasie der Hersteller sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Da Gold eine sehr weiche Beschaffenheit besitzt, wird selten reines Gold für die Herstellung von Goldschmuck verwendet. Es wird mit anderen Metallen wie Kupfer, Platin, Zink, Silber, Palladium oder Eisen durch Legierungen verbunden. Die wichtigsten Legierungen sind 333er Gold, 585er Gold, 750er, 900er, 916er und 986er Gold, während man beim 999er Gold eigentlich nicht mehr von einer Legierung sprechen kann, da es sich hierbei um nahezu reines Gold handelt. Die Zahl gibt den Goldanteil in 1/100 Teilen an, 333er Gold enthält also 33,33 Prozent Gold.

Welches ist eine Wertanlage, Schmuck aus Gold oder Goldbarren? In Krisenzeiten hat sich Gold immer als Wertspeicher erwiesen. Aber ist auch Schmuck aus dem wertvollen Metall so eine Wertanlage? Schmuck besitzt neben dem Materialwert auch einen künstlerischen und einen ideellen Wert. Jedoch nützt der ideelle Wert wenig, denn dieser ist personenbezogen und daher schwer in Geld darstellbar. Auch der künstlerische Wert ist reine Geschmackssache. Wenn einem ein Schmuckstück nicht gefällt, wird er es nicht erwerben wollen. Was also in erster Linie zählt, ist der Wert des Materials. Je höher der Anteil an Gold, desto wertvoller ist das Schmuckstück. Und daraus lässt sich schon sehr einfach ableiten, ob Schmuck tatsächlich als Wertanlage geeignet ist. Die Herstellungskosten für Schmuck aus Gold sind um ein Vielfaches höher als die Prägekosten von Münzen oder Barren. Je geringer der Materialanteil, desto mehr wirkt sich auch der Herstellungskostenanteil aus. Der ideelle und künstlerische Wert kann sich dann wertsteigernd auswirken, wenn das Stück von einer besonderen Marke ist oder vielleicht von einem berühmten Künstler entworfen und angefertigt wurde. Oder wenn es sich um ein aufwendig verarbeitetes Einzelstück mit vielen keinen Details aus einer besonders beliebten Epoche handelt. Entscheidend für den Erlös sind hier Angebot und Nachfrage. Ein Verkauf wäre hier nicht so einfach wie bei Barren oder Münzen, die einzig am Materialwert festgemacht werden. Um Gewissheit über einen ideellen oder künstlerischen Wert zu erhalten, ist meist fachmännischer Rat von Nöten. Um Goldschmuck als Wertanlage zu kaufen, wäre es sicherlich sinnvoller, Schmuckstücke mit höchstmöglichem Goldgehalt nach Gewicht zu kaufen.

Die Beste Wahl sind sicherlich Barren. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Wie Sie Ihr Gold sicher lagern

Wie Sie Ihr Gold sicher lagern

Anleger, die sich für physische Edelmetalle als Geldanlage entscheiden, stehen zwangsläufig vor der Frage, wo sie dieses am sichersten lagern können. Jedes Edelmetall ist in unterschiedlichen Barrengrößen erhältlich, was bestimmte Erfordernisse bei der Aufbewahrung nach sich ziehen kann.

Zuerst stellt sich die Frage, in welcher Investitionsform die Edelmetalle erworben werden sollen. Werden Kunstgegenstände oder Münzen gekauft, Barren oder geht es um Schuck? Je nach Umfang der Barren, Münzen, der Kunst oder des Schmuckes ergeben sich ganz besondere Eigenschaften in Sachen Verfügbarkeit, Versicherbarkeit und Sicherheit.

Der eigene Safe

Je nach Größenordnung der Edelmetalle bietet sich die Lagerung von Barren, Schmuck oder Goldmünzen im hauseigenen Safe an, so lange die Menge überschaubar bleibt. Möchte der Anleger jedoch wirtschaftlich sinnvolle Einkaufspreise erzielen, bietet sich ein Barrenkauf in der höchsten Stückelung an. Bei Silber liegt diese z. B. bei 15 kg. Da kommt man bei kleineren Tresoren schnell an die Grenze des Fassungsvermögens. Außerdem ergibt es Sinn, das Vorhandensein eines Safes vertraulich zu behandeln. Das Vorhandensein eines Tresors lässt den Schluss zu, dass es in dem Haus Wertsachen zu holen gibt, daher ist ein Haus mit einem Tresor ein lohnendes Ziel für Einbrecher. Ein Safe sollte diebstahlsicher im Haus sein. Wenn man ihn leicht stehlen kann, ergibt es keinen Sinn, einen Tresor zu haben. Er sollte am besten in eine Wand oder den Fußboden eingelassen oder anderweitig fest verankert werden.

Sämtliche Wertsachen, Barren etc. müssen aufgelistet und der Versicherung mitgeteilt werden. Kauft man kontinuierlich nach, darf die Dokumentation nicht versäumt werden. Was der Versicherung nicht gemeldet wird, ist dann meist auch nicht versichert.

Schließfächer bei Banken

Bankschließfächer sind keine wirkliche Möglichkeit. Es besteht die Gefahr, auf dem Weg zu diesem Schließfach überfallen zu werden. Bei immer wiederkehrenden Käufen existiert diese Gefahr also auch permanent. Auch hier sollte für den Wert des Inhalts des Bankschließfaches eine ausreichende Versicherung abgeschlossen werden. Damit vermeidet man böse Überraschungen, falls das Schließfach bei einem Überfall leergeräumt wird. Zusätzlich sollte der Zugang zum Schließfach unabhängig von den Öffnungszeiten der Bank, am besten über einen separaten Eingang möglich sein. Im Falle eines Bankenkonkurses käme man sonst nicht an das Schließfach, wenn die Bank ihre Pforten geschlossen hält.

Lagerung im Zollfreilager

Ein Zollfreilager dient der zollfreien Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen. Beim Goldkauf fällt nämlich keine Mehrwertsteuer an.

Die Auslieferung der Edelmetalle aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Kaufmöglichkeit für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über einige Jahrzehnte sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium und die Lagerung in Zollfreilagern an. Damit kann jeder Käufer seine Edelmetalle nach Terminvereinbarung abholen und mitnehmen. Die Aufbewahrung im eigenen Haushalt ist natürlich nach wie vor auch möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Informationen über Silber

ProService informiert: Informationen über Silber

Silber gehört wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur noch seltener als Gold vor. Häufig kristallisiert es in hydrothermalen Gängen aus und enthält nicht selten Beimengungen von Gold oder Quecksilber. Silber kristallisiert im kubischen Kristallsystem aus und hat einen metallischen Glanz. Frisch abgeschiedenes Silber reflektiert weit über 99,5 % des sichtbaren Lichtes und stellt somit das „weißeste“ aller Gebrauchsmetalle dar.

Argentit Ag2S, das wichtigste Silbererz besteht zu 87% aus Silber. Die Oberfläche des Silbers färbt sich meist durch Oxide und Sulfide braun bis violett-schwarz, Strichfarbe ist ein gräuliches Weiß. Mit abnehmender Korngröße wird die Farbe immer dunkler und ist bei fotographisch fein verteilten Silberkristallen schwarz. Das Feinmetall ist ein hervorragender Leiter für Elektrizität und Wärme. Mit einer Härte von 2,5 bis 3 ist Silber zudem ein sehr weiches Metall, nur wenig härter als Feingold und etwas weicher als Kupfer. Poliertes Silber zeigt stärkste Reflexionseigenschaften aller Metalle und wird daher auch zur Herstellung von Spiegeln benutzt.

Silber hat in diesem Jahr eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Anfang des Jahres notierte der Silberpreis noch bei weniger als 14 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Bis auf fast 20 Dollar kletterte Silber in diesen Tagen. Dieses Niveau hatte das Edelmetall zuletzt im Mai 2015 erreicht. Lohnt es sich jetzt noch, bei Silber einzusteigen? Die Antwort lautet JA, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einer hohen Nachfrage und auch bei Anlegern wird Silber als Alternative zu Gold immer beliebter. Fachleute sehen einen Silberpreis von mehr als 20 Dollar je Feinunze in nächster Zukunft als wahrscheinlich an.

Silber ist ein Sachwert und sollte daher auf lange Sicht losgelöst vom Geld betrachtet werden. Geld ist nur bewertetes Papier, während Silber echte Substanz besitzt. Einen ansprechenden Silberbestand aufzubauen, ergibt also als Vermögenssicherungsmaßnahme absolut Sinn. Silber gibt es in großen Barren und kleinen Stückelungen. Es ist also als Tauschmittel oder Ersatzwährung im Fall der Fälle ideal einsetzbar. Silber ist auch Bestandteil der Portfolios der ProService AG in Liechtenstein.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
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Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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ProService informiert: Jetzt Edelmetalle kaufen

Schutz vor dem Nullzinsmarkt

ProService informiert: Jetzt Edelmetalle kaufen

Edelmetalle, speziell Gold, entwickeln sich stets entgegen dem Aktienmarkt. Der Aktienmarkt auf der anderen Seite ist direkt von der Zinspolitik der Zentralbanken abhängig.

Fallen die Zinsen, wird die verzinsliche Anlage von Geld unattraktiv. Freies Geld steht zur Verfügung und die Entscheidung, direkt oder indirekt in den Aktienmarkt zu investieren, fällt vielen Anlegern leicht. Doch wie lange kann die Tiefzinspolitik die Wirtschaft ankurbeln? Geht das ewig?

Der DAX (Deutscher Aktien Index) entwickelte sich seit 2011 von 5.898 Punkten auf 10.743 Punkte Ende 2015. Anfang April stand der DAX bei 11.454 Punkten. Die Kauflust scheint ungebremst. Aber das war sie Anfang 2001 auch, kurz vor dem Platzen der Technologieaktien-Blase.

Leider folgen viele Kleinanleger, oft motiviert durch ihre Berater, Trends. Sie lassen sich von steigenden Kursen beeindrucken und möchten ihren Teil vom Kuchen mitverdienen. Und wer kann es ihnen verdenken? Doch gerade jetzt, in Zeiten unablässig steigender Aktienkurse, wird es Zeit, die Strategie zu verändern, sich aus den Aktien zurückzuziehen und auf die Sicherheit von Edelmetallen zu bauen.

Der nächste Einbruch kommt bestimmt und wenn dieser erstmal begonnen hat, wird es viele Tränen im Kleinanlegerlager geben.

Die Entwicklung des DAX spricht Bände. Von 2007 bis 2008 gab es einen Einbruch um 3.257 Punkte, von 2001 bis 2002 lag der Einbruch bei 2.268 Punkten. Diese Zahlen gewinnen jedoch mehr Gewicht, wenn man sich die Kurse ansieht. Ende 2007 lag der DAX bei 8.067 Punkten und stürzte innerhalb eines Jahres auf 4.810 Punkte und Ende 2001 lag er bei 5.160 und stürzte innerhalb eines Jahres auf 2.892 Punkte. Das ist jeweils fast eine Halbierung der Kurse.

Die Weltwirtschaft und ihre Entwicklung deuten ebenfalls darauf hin, dass die Kursentwicklung wenig mit den fundamentalen Unternehmenszahlen zu tun hat. Rund 80% der im S&P 500 enthaltenen Unternehmen haben ihren ersten Quartalsbericht 2016 veröffentlicht. Rückläufige Unternehmensgewinne deuten auf eine Wende an den Börsen hin. Der Abwärtstrend der Unternehmensgewinne beschleunigt sich nach vollzogener Wende in der Regel, was fallende Aktienkurse nach sich zieht.

Edelmetalle bewährten sich stets als sinnvolle Möglichkeit, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe, die unabhängig von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert besitzen. Edelmetalle sind echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Die ProService AG in Liechtenstein bietet als Edelmetallspezialist gemischte Portfolios mit den Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Angebote richten sich an Interessenten, die größere Summen mittels Edelmetallen sichern möchten, aber auch an Sparer, die mit regelmäßigen Beträgen Vermögen in Edelmetallen aufbauen möchten.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Edelmetalle bieten ruhiges Fahrwasser

Jetzt Edelmetalle kaufen

Was tun, wenn man Geld hat und es sichern möchte? Wie ist es möglich, ruhig zu schlafen, wenn man das Geld investiert hat? Wenn sich ein Sturm ankündigt, sind viele Szenarien möglich. Vieles hängt von der Stärke des Sturms und seiner Ausdehnung ab. Wie schnell kommt er und wie schnell zieht er weiter? Stürme sind schwer berechenbar, denn ihre Stärke und Geschwindigkeit verändert sich mit den vorhandenen Wetterbedingungen.

In Europa – eigentlich auf der ganzen Welt – tobt ein solcher Sturm, ein Sturm im Finanzsystem. Jede Nation ist überschuldet und wird von ihren Schulden und den daraus resultierenden Zinslasten erdrückt. Die Politik ergießt sich in Ablenkungsmanövern und spielt dem Bürger vor, sie würde versuchen, die Situation zu verbessern oder zu retten. Allerdings erscheinen diese Versuche nicht sehr erfolgreich zu sein, denn unter dem Strich verschlimmert sich die Situation von Tag zu Tag, egal, welche Maßnahmen unternommen werden.

Die Ursache ist vor allem systembedingt. Das Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins aufbaut, kann nur funktionieren, wenn die Volkswirtschaft mitwächst. Wachstum bedeutet jedoch, dass Waren gekauft werden. Es muss verbraucht werden auf Teufel komm raus, also Nachfrage erzeugt werden. Es muss produziert und abgesetzt werden. Je mehr desto besser. Die Ressourcen, die man dafür benötigt sind endlich. Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine mathematische Funktion, die gegen Unendlich geht. Daraus folgt, dass unbegrenztes Wirtschaftswachstum nicht möglich ist. Tatsächlich hat das Geldsystem sich schon vor langer Zeit von der Wirtschaft verabschiedet und führt ein zerstörerisches Eigenleben.

Spekulationen

Immer wieder stößt man auf Spekulationen, wie man diese Krise möglichst schadlos überstehen kann. Die traurige Wahrheit ist, dass es kein Patentrezept gibt, denn keiner kann mit Sicherheit sagen, was den Einzelnen erwartet. Allerdings gibt es ein Rezept, bei dem sich alle Experten einig sind, sich nicht auf Geldwerte zu verlassen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, muss jeder für sich entscheiden. Hier geht es vor allem darum, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines sinnvoll, flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen, Edelmetalle als Tauschmittel sind von hoher Bedeutung. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle betrifft, sicher zu verwahren.

Die ProService AG in Liechtenstein bietet als Edelmetallspezialist gemischte Portfolios mit den Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Angebote richten sich an Interessenten, die größere Summen mittels Edelmetallen sichern möchten, aber auch an Sparer, die mit regelmäßigen Beträgen Vermögen in Edelmetallen aufbauen möchten.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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