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Rasender Krebsforscher: Professor Dr. Hans G. Drexler absolvierte seinen 600sten Marathonlauf

Der Braunschweiger Forscher lief 75.000 Kilometer in 18 Jahren und publizierte 520 Beiträge

Rasender Krebsforscher: Professor Dr. Hans G. Drexler absolvierte seinen 600sten Marathonlauf

Prof. Dr. med. Hans G. Drexler vom Leibniz-Institut DSMZ nach seinem 600sten Marathonlauf

Braunschweig – 12. April 2019: Am vergangenen Sonntag absolvierte Professor Dr. med. Hans G. Drexler vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen mit dem Hannover Marathon seinen sechshundertsten Marathonlauf. Professor Drexler ist seit dem Jahr 1989 Leiter der Abteilung Menschliche und Tierische Zelllinien an der mit fast 70.000 Bioressourcen vielfältigsten Bioressourcensammlung weltweit. Das Leibniz-Institut DSMZ hat seinen Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd und feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Den ersten Marathonlauf bestritt Professor Drexler im Oktober 2001 in Braunschweig. Seine „Läuferkarriere“ führte den 65-jährigen Krebsforscher durch 13 Länder. Auf seinem Marathonkonto stehen insgesamt 75.000 Kilometer, da er neben der klassischen Marathondistanz auch den Ultramarathon, darunter bereits 78-mal die 100 Kilometer Distanz, läuft.

Nach seinem Abitur studierte Hans G. Drexler Medizin an der Universität Ulm. Hier promovierte er 1982 zum Doktor der Medizin. Seine wissenschaftliche Laufbahn führte ihn an die Loyola University nach Chicago in den USA und die Abteilung für Hämatologie der Royal Free Hospital School of Medicine der University von London in Großbritannien. Seit Beginn seiner Doktorarbeit 1979 in Ulm ist er schwerpunktmäßig in der Leukämie-Lymphom-Forschung tätig. An der TU Braunschweig habilitierte er im Jahr 2001 und seit 2005 ist Hans G. Drexler Professor an der TU Braunschweig. Im Fachbereich Biologie hält der Wissenschaftler regelmäßig Vorlesung zum Thema „Biologie und Erkrankungen der Blutzellen“. Das Publikationsverzeichnis von Hans G. Drexler weist 520 vorrangig in internationalen Fachzeitschriften publizierte Veröffentlichungen aus. Er publizierte unter anderem in renommierten Journalen wie beispielsweise „Nature Genetics“, „Blood“ oder „Leukemia“.

Die Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist nicht nur die vielfältigste Bioressourcensammlung, sondern auch eine der größten Sammlungen auf der Welt. Die DSMZ versorgt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in 81 Ländern mit Bakterien, Viren inklusive Phagen, Pilzen, genomischer Bakterien-DNA, menschlichen und tierischen Zelllinien sowie Pflanzenviren und Antiseren. Im Jahr 2018 lieferte das Leibniz-Institut 43.327 Bestellungen an rund 10.000 Kunden aus. Neben der Sammlung ist die DSMZ ein aktives Forschungsinstitut. Im vergangenen Jahr haben die rund 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts in Braunschweig 131 Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften publiziert. Wissenschaftlicher Direktor der DSMZ ist seit 2010 der Mikrobiologe Professor Dr. Jörg Overmann.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
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Weltmeister Philipp Lahm lädt junge Leukämiepatienten ein

Bewerbungen ab sofort unter plsc@carreras-stiftung.de
Teilnahmekosten übernimmt die José Carreras Leukämie-Stiftung

Weltmeister Philipp Lahm lädt junge Leukämiepatienten ein

Dr. Gabriele Kröner und Philipp Lahm beim Philipp Lahm Sommercamp

Es ist mittlerweile schon eine Institution: Zum 9. Mal findet vom 28. Juli bis zum 3. August 2019 in Kooperation mit der Jose Carreras Leukämie-Stiftung das Philipp Lahm Sommercamp für junge Leukämiepatienten in Oberbayern statt. Für die jungen Gäste ist das Camp dank der Finanzierung durch die Jose Carreras Leukämie-Stiftung kostenfrei. Über 500 Kindern konnte der Aufenthalt hierdurch bereits ermöglich werden. Bewerbungen sind ab sofort per Email unter plsc@carreras-stiftung.de möglich. Zusagen ergehen nach Prüfung der Aufnahmekriterien und Eingang der Bewerbung bzw. Verfügbarkeit.

„Dank der großzügigen Spenden können wir zum neunten Mal junge Leukämiepatienten mit jeweils einem Begleitkind in das Philipp Lahm Sommercamp einladen. Diese Woche ist unglaublich intensiv für die Kinder. Sie schöpfen sichtbar Kraft und neuen Lebensmut. Für die Jose Carreras Leukämie-Stiftung ist das Philipp Lahm Sommercamp deshalb ein Herzensprojekt. Bislang konnten wir 500 Kindern die Teilnahme ermöglichen „, erklärt Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der Jose Carreras Leukämie-Stiftung.

„Ich freue mich sehr, dass wir dank des Engagements der Jose Carreras Leukämie-Stiftung bereits zum neunten Mal vielen jungen Leukämiepatienten nach ihrer anstrengenden und fordernden medizinischen Behandlung eine schöne Woche im Sommercamp bereiten können, um unter Gleichgesinnten abzuschalten und Spaß zu haben. Es ist ein tolles Gefühl, Kinder so glücklich machen zu können“, ergänzt Vorstandsvorsitzender der Philipp Lahm-Stiftung und Weltmeister Philipp Lahm.

Unter dem Motto „Entdecke dich und die Welt mit Philipp Lahm“ starten Jungen und Mädchen von 9 bis 12 Jahren, die die Leukämie überwunden haben, spielerisch in der Gemeinschaft zurück ins Leben. Dabei dürfen sie auch ihren Bruder, ihre Schwester, Freund oder Freundin mit als Begleitung ins Camp nehmen. Das Camp steht neuerdings auch Kindern von verstorbenen Geschwistern offen. Regelmäßiger Höhepunkt der Camp-Woche ist der Besuch von Philipp Lahm.

Themenschwerpunkte beim 9. Philipp Lahm Sommercamp sind neben der Persönlichkeitsentwicklung auch abwechslungsreiche Bewegung und ausgewogene Ernährung. Pädagogische Fachkräfte und speziell ausgebildetes Personal gewährleisten die kompetente Betreuung der Kinder rund um die Uhr. Die räumliche Nähe zu klinischen Zentren im Raum Rosenheim, Tegernsee und München ermöglicht im Bedarfsfall die sofortige fachmedizinische Versorgung der Kinder.

Die CMC Munich steht für Consulting, Marketing, Communication. Was uns auszeichnet? Wir sind Journalisten, wir sprechen die Sprache der Medien. Wir haben langjährige Erfahrung in Presse und PR. Wir haben belastbare Kontakte zu den Journalisten, die über Ihr Unternehmen berichten. Wir haben Leidenschaft für unseren Beruf und für unsere Projekte. Deshalb haben wir Erfolg – für Sie, unsere Kunden.

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Keimarm kochen: Tipps und Rezepte bei Krebs und Transplantation

Ratgeber für Menschen mit geschwächtem Immunsystem

Keimarm kochen: Tipps und Rezepte bei Krebs und Transplantation

„Keimarm kochen“, das erste Kochbuch für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Bekommen Patienten im Rahmen ihrer Erkrankung und medizinischen Behandlung ein geschwächtes Immunsystem, sollte ihre Ernährung so keimarm wie möglich sein. Das Buch „Keimarm kochen“ zeigt wie.

In enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Würzburg hat Autor Stephan Klein das erste Kochbuch für Menschen mit geschwächtem Immunsystem herausgebracht. Es bietet auf 104 Seiten Kochrezepte sowie Hygiene- und Ernährungstipps für Menschen, deren Immunsystem „heruntergefahren“ wurde, z.B. nach Krebstherapie oder Organ- oder Stammzelltransplantation.

Warum keimarme Ernährung?
Was isst jemand, der kein Immunsystem mehr hat, das ihn vor Viren, Bakterien und Keimen schützt? „Lebensmittel, die für Gesunde zu einer ausgewogenen Ernährung gehören, wie zum Beispiel Rohkost, Salat und Nüsse, sind für immungeschwächte Patienten unter Umständen lebensgefährlich“, berichtet Privatdozent Dr. med. Götz Ulrich Grigoleit. Er leitet das Zentrum für allogene Blutstammzelltransplantation der Medizinischen Klinik II des Würzburger Universitätsklinikums.

Lecker kochen für immungeschwächte Ehefrau
Während des Aufenthalts am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) versorgt die Klinikküche die Krebspatienten mit einer besonders keimarmen Kost. „Dürfen diese Patienten nach Hause, müssen sie sich dort eine Zeit lang an bestimmte Hygieneregeln halten“, betont der Arzt.
So wie Nanna Klein: Im Oktober 2008 wurde bei ihr eine akute myeloische Leukämie diagnostiziert. Nach dreieinhalb Monaten, mehreren Chemotherapien und einer allogenen Stammzelltransplantation am UKW verließ sie geheilt die Klinik. Vor der Entlassung bekamen sie und ihr Ehemann Stephan Klein viele Tipps zur Hygiene, eine Liste mit „guten“ und „bösen“ Lebensmitteln sowie Empfehlungen zur keimarmen Zubereitung. Aber wie wird aus den erlaubten Lebensmitteln eine richtige Mahlzeit? Im Kontakt mit anderen Patienten zeigte sich, dass sich viele diese Frage stellen.
Der begeisterte Hobbykoch Stephan Klein schlug dem Würzburger Ärzteteam vor, in enger Kooperation mit ihnen ein passendes Kochbuch zusammenzustellen und zu veröffentlichen. Jetzt liegt das 104-seitige Werk „Keimarm kochen – Rezepte und Empfehlungen für Einkauf, Hygiene, Zubereitung“ vor. Es enthält Rezepte von Gerichten, mit denen Stephan Klein seine Ehefrau aufgepäppelt hat. „Sie sind alle getestet und für gut befunden“, schmunzelt der Autor.

Rezepte, Hygienetipps und Positiv/Negativ-Listen
„Keimarm kochen“ liefert vielfältige Rezeptvorschläge für Suppen, Salate, Reis und Pasta, Fisch, Fleisch, vegetarische Gerichte, Beilagen und Desserts. Alle Rezepte sind mit appetitanregenden Fotos bebildert. Zusätzlich informiert der Autor über Hygiene- und Zubereitungstipps. Denn für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem ist es wichtig, darauf zu achten: Was esse ich und wie bereite ich es zu?
Die Publikation beschreibt die laut UKW erlaubten Kostformen und enthält die zugehörige Liste mit den verbotenen und empfohlenen Lebensmitteln. Der Leser kann jederzeit nachschlagen, ob das, was er gerne kochen und essen möchte, erlaubt ist.
„Keimarm kochen“ wird am UKW genutzt und bundesweit in zahlreichen anderen Kliniken sowie in verschiedenen Reha-Einrichtungen empfohlen.

Buchtitel
Krebs? Transplantation? Geschwächtes Immunsystem?
Keimarm kochen
Rezepte und Empfehlungen für Einkauf, Hygiene, Zubereitung
Stephan Klein
In Zusammenarbeit mit dem Uniklinikum Würzburg
ISBN 978-3-00-046852-0
16,95 Euro inkl. MwSt
104 Seiten, Umschlag beschichtet und abwischbar
erhältlich im Buchhandel oder unter www.keimarm-kochen.de (zzgl. Versandkosten von 2,90 Euro)

http://www.keimarm-kochen.de Ernährungstipps und Rezepte bei geschwächtem Immunsystem.

Verlag

Kontakt
Verlag Stephan Klein
Stephan Klein
Medien-Haus Lossaustraße 4a
96450 Coburg
09561/806169
09561/806155
info@keimarm-kochen.de
http://www.keimarm-kochen.de

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4.000ster Lebensretter kommt aus Gerolzhofen bei Würzburg

Johannes Dallner (24) spendet als 4.000ster seine Stammzellen für einen ihm unbekannten Patienten

4.000ster Lebensretter kommt aus Gerolzhofen bei Würzburg

Das Team der Ambulanz der Stiftung AKB hat sich versammelt für Johannes. Er ist Spender Nummer 4.000

Alle 45 Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die Diagnose, an Leukämie erkrankt zu sein. Neun von zehn Patienten können mithilfe einer Stammzellspende behandelt werden. Für jeden zehnten Betroffenen aber steht heute noch kein passender Spender parat. Seit 25 Jahren setzt die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern genau hier an: Potenzielle Lebensretter registrieren, passende Stammzellspender vermitteln und Stammzellspenden an Patienten in der ganzen Welt senden.

Im Januar 2018 wiederholte sich der Vorgang zum 4.000sten mal. Der Spender Johannes Dallner (24) aus Gerolzhofen bei Würzburg war vor Ort in Gauting, um seine Stammzellen zu spenden. Pflichtbewusst und ohne Vorahnung, dass er der 4.000ste Spender sein würde, übernahm er seine Aufgabe als Lebensretter: „Für mich war immer klar, wenn ich einem Menschen das Leben retten kann, dann versuche ich das!“

Registriert ist Johannes in der Spenderdatei der Stiftung AKB seit dem 23. Oktober 2017: „In der Unterfränkische Überlandzentrale eG fand damals in Lülsfeld eine Typisierung statt. Dass es aber so schnell mit der Spende klappt hätte ich nicht gedacht,“ so Johannes. Wenn er nicht gerade bei der Stiftung AKB seine Stammzellen spendet, macht er seinen Meister in Elektrotechnik. Freundin Heike (26) begleitete Johannes zu seiner Spende nach Gauting:“Ich bin stolz auf das Engagement von Johannes. Seit dem ersten Anruf im November 2017 fiebert er dem Termin entgegen.“

„Für uns als Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern bedeutet der 4.000ste Spender einen großen Grund zur Freude. Seit 25 Jahren vermitteln wir Stammzellspenden in die ganze Welt. Damit geben wir Patienten die Chance auf ein gesundes Leben ohne Leukämie oder eine andere schwere Krankheit des blutbildenden Systems. Dass wir nun den 4.000sten Spender ehren, hätte ich mir nie erträumen lassen. Jetzt arbeiten wir stark daran schon bald Spender 5.000 zu ehren,“ so Dr. Hans Knabe, Vorstand der Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern.

Für den Spender und seine Freundin gab es als kleines Dankeschön eine Torte, die zusammen mit den Mitarbeitern der Stiftung AKB feierlich geteilt wurde.

Allgemeine Informationen:
Stammzellen retten Leben! Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts Berlin rund 11.000 Menschen neu an Leukämie. Zwar haben sich bereits mehr als 31 Millionen Menschen in ein weltweit vernetztes Spenderregister aufnehmen lassen, jedoch gibt es für jeden zehnten Patienten noch immer keinen passenden Spender.
Für Gesunde sind nur wenige Tropfen Blut oder ein Wangenabstrich und ein paar Minuten Zeit notwendig, um sich typisieren zu lassen. Für Leukämiepatienten bringt jeder neu Registrierte die Chance, wieder ganz gesund zu werden. Typisieren lassen kann sich jeder zwischen 17 und 45 Jahren, der gesund und in körperlich guter Verfassung ist. Details zur Aufnahme als Stammzellspender finden Sie unter: https://www.akb.de/stammzellspende/blutstammzellspender-werden

Leukämie ist heilbar, wenn rechtzeitig der passende Spender gefunden wird.
Bei der Typisierung werden aus einer geringen Menge Blut oder aus den Zellen der Mundschleimhaut die Gewebemerkmale eines möglichen Spenders untersucht. Die Ergebnisse werden in anonymer Form von der Datenbank weltweit für Suchzentren zur Verfügung gestellt. Die Registrierung umfasst eine aufwendige molekulargenetische Gewebeuntersuchung und kostet pro Spender 40 Euro. Diese Kosten müssen aus Spendenmitteln bezahlt werden.

Für Spenden benutzen Sie bitte das Aktionskonto:
Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern
IBAN: DE67 7025 0150 0022 3946 88
Verwendungszweck: 4000 Leben
Für Ihre Spende ab 50 Euro erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse an.

Eine Stammzell- oder Knochenmarkspende hat nichts mit dem Rückenmark zu tun!
Eine Stammzellspende findet immer mit persönlicher Betreuung und einer umfassenden Aufklärung und Beratung durch die Ärzte und das Ambulanzteam der Stiftung AKB in Gauting bei München oder in München beim Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes statt.

Was sind die Kriterien für die Aufnahme in die weltweite Spenderdatei?
Spender sollten gesund und für die Aufnahme zwischen 17 und 45 Jahre alt sein. Die Voraussetzungen für die Aufnahme in die weltweit vernetzte Spenderdatei finden Sie unter: www.akb.de Der Spender verbleibt in der Datei bis er das 60. Lebensjahr vollendet hat.

Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen 3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de und www.bayern-gegen-leukaemie.de

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Zahngold rettet Menschenleben bei der Aktion Knochenmarkspende Bayern

Die Zahnärztinnen Michaela Fekl und Melanie Frauendorf spenden über 3.300 Euro für neue Lebensretter – aus altem Zahngold

Zahngold rettet Menschenleben bei der Aktion Knochenmarkspende Bayern

Die beiden Zahnärztinnen aus Erding freuen sich über die Dankesurkunde der Stiftung AKB

„Viele unserer Patienten spenden ihr Zahnaltgold und helfen damit das Leben von Leukämiepatienten zu retten!“ freuen sich die beiden Zahnärztinnen Michaela Fekl und Dr. Melanie Frauendorf. Seit 2016 führen sie Am Bahnhof 9 in Erding eine gemeinschaftliche Praxis für Zahnheilkunde, die Michaela Fekl im Jahr 2014 von ihrem Vorgänger übernommen hatte. Schon in den Jahren 2014 und 2015 durfte sich die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern über eine großzügige Zahngoldspende der Praxis Fekl freuen. Damals betrug der Gegenwert des gespendeten Zahnaltgoldes stattliche 1.739,51 EUR.

Die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) freute sich riesig, dass die beiden Inhaberinnen der Gemeinschaftspraxis die Zahngoldspende zugunsten der AKB weiterführen wird. Patienten der Praxis Fekl/Dr. Frauendorf, die ihr Zahnaltgold spenden, unterstützen aktiv den Kampf gegen Leukämie. Flyer und Plakate informieren die Spender in der Praxis darüber, wie eine Zahngoldspende dazu beiträgt, Leukämiepatienten die Chance auf Heilung zu schenken, denn durch eine Stammzelltransplantation ist dies tatsächlich möglich. Allerdings muss der passende Stammzellspender gefunden werden. Leider wartet aber noch immer jeder zehnte Patient vergeblich auf seinen genetischen Zwilling.

Jährlich scheiden zudem tausende von Spendern aus der Datei der AKB aus, weil sie die gesetzlich festgelegte Altersgrenze erreichen oder selbst erkranken. Deshalb ist es immens wichtig, dass der bestehende Pool an Stammzellspendern weiter ausgebaut wird. Doch die Neuaufnahme von Stammzellspendern kostet viel Geld. 40 EUR muss die AKB für die Aufnahme jedes neuen Stammzellspenders aufwenden, die eine kostenintensive molekulargenetische Analyse der Gewebemerkmale umfasst. Diese Kosten werden weder vom Staat noch von den Krankenkassen getragen. Hierfür werden die Zahngoldspenden dringend benötigt, denn jeder neue Stammzellspender ist ein potenzieller Lebensretter.

Über zwei Jahre sammelte das Team der beiden Zahnärztinnen die Zahngoldspenden der Patienten. Im Oktober 2017 durfte die Stiftung AKB dann das wertvolle Spendenmaterial abholen. Das edelmetallhaltige Scheidgut wird per Werttransport an eine seriöse Scheideanstalt geliefert. Diese trennt die Edelmetalle, wie Gold, Silber, Platin und Palladium ab und analysiert deren Wert. Erfreulicherweise verzichtet die Scheideanstalt auf eine Bezahlung der Bearbeitungskosten und spendet diese ebenfalls. So kommt der Gegenwert der Zahngoldspenden zu 100 % der Stammzellspende zu Gute. In den beiden Jahren 2016 und 2017 kamen in der Praxis Fekl und Dr. Frauendorf sagenhafte 3.356,22 EUR zusammen. Freudestrahlend nahmen Frau Fekl und Frau Dr. Frauendorf die Dankesurkunde der Stiftung AKB entgegen. Sie bekräftigten, das Projekt weiterhin zu unterstützen: „Wir hoffen, viele Kollegen und Kolleginnen folgen unserem Beispiel und tragen ebenfalls dazu bei, dass Leukämiepatienten wieder gesund werden können!“

Allgemeine Informationen:
Stammzellen retten Leben! Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts Berlin rund 11.000 Menschen neu an Leukämie. Zwar haben sich bereits mehr als 31 Millionen Menschen in ein weltweit vernetztes Spenderregister aufnehmen lassen, jedoch gibt es für jeden zehnten Patienten noch immer keinen passenden Spender.
Für Gesunde sind nur wenige Tropfen Blut oder ein Wangenabstrich und ein paar Minuten Zeit notwendig, um sich typisieren zu lassen. Für Leukämiepatienten bringt jeder neu Registrierte die Chance, wieder ganz gesund zu werden. Typisieren lassen kann sich jeder zwischen 17 und 45 Jahren, der gesund und in körperlich guter Verfassung ist. Details zur Aufnahme als Stammzellspender finden Sie unter: https://www.akb.de/stammzellspende/blutstammzellspender-werden

Leukämie ist heilbar, wenn rechtzeitig der passende Spender gefunden wird.
Bei der Typisierung werden aus einer geringen Menge Blut oder aus den Zellen der Mundschleimhaut die Gewebemerkmale eines möglichen Spenders untersucht. Die Ergebnisse werden in anonymer Form von der Datenbank weltweit für Suchzentren zur Verfügung gestellt. Die Registrierung umfasst eine aufwendige molekulargenetische Gewebeuntersuchung und kostet pro Spender 40 Euro. Diese Kosten müssen aus Spendenmitteln bezahlt werden.

Für Spenden benutzen Sie bitte das Aktionskonto:
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Verwendungszweck: Zahngold
Für Ihre Spende ab 50 Euro erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse an.

Eine Stammzell- oder Knochenmarkspende hat nichts mit dem Rückenmark zu tun!
Eine Stammzellspende findet immer mit persönlicher Betreuung und einer umfassenden Aufklärung und Beratung durch die Ärzte und das Ambulanzteam der Stiftung AKB in Gauting bei München oder in München beim Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes statt.

Was sind die Kriterien für die Aufnahme in die weltweite Spenderdatei?
Spender sollten gesund und für die Aufnahme zwischen 17 und 45 Jahre alt sein. Die Voraussetzungen für die Aufnahme in die weltweit vernetzte Spenderdatei finden Sie unter: www.akb.de Der Spender verbleibt in der Datei bis er das 60. Lebensjahr vollendet hat.

Über die AKB
Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen
3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de und www.bayern-gegen-leukaemie.de

Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen 3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de und www.bayern-gegen-leukaemie.de

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Cornelia Kellermann
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Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern: Zahngold rettet Menschenleben

Frau Dr. Günther spendet mit ihrer Zahnarztpraxis über 3.000 Euro für neue Lebensretter – aus altem Zahngold

Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern: Zahngold rettet Menschenleben

Eine Dankesurkunde für Dr. Brigitte Günther (rechts) von Dr. Cornelia Kellermann (Stiftung AKB)

Als Dr. Brigitte Günther im Jahr 2016 die Zahnarztpraxis in der Josef-Kistler-Str. 16 in Germering von ihrer Vorgängerin übernahm, trat sie nicht nur die Praxisnachfolge, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch ein lebensrettendes Erbe an. Die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) freute sich riesig, dass die zukünftige Praxisinhaberin die Zahngoldspende zugunsten der AKB weiterführen wird.

Patienten der Praxis Dr. Günther, die ihr Zahnaltgold spenden, unterstützen aktiv den Kampf gegen Leukämie. Flyer und Plakate informieren die Spender in der Praxis darüber, wie eine Zahngoldspende dazu beiträgt, Leukämiepatienten die Chance auf Heilung zu schenken, denn durch eine Stammzelltransplantation ist dies tatsächlich möglich. Allerdings muss der passende Stammzellspender gefunden werden. Leider wartet aber noch immer jeder zehnte Patient vergeblich auf seinen genetischen Zwilling.

Jährlich scheiden zudem tausende von Spendern aus der Datei der AKB aus, weil sie die gesetzlich festgelegte Altersgrenze erreichen oder selbst erkranken. Deshalb ist es immens wichtig, dass der bestehende Pool an Stammzellspendern weiter ausgebaut wird. Doch die Neuaufnahme von Stammzellspendern kostet viel Geld. 40 EUR muss die AKB für die Aufnahme jedes neuen Stammzellspenders aufwenden, die eine kostenintensive molekulargenetische Analyse der Gewebemerkmale umfasst. Diese Kosten werden weder vom Staat noch von den Krankenkassen getragen. Hierfür werden die Zahngoldspenden dringend benötigt, denn jeder neue Stammzellspender ist ein potenzieller Lebensretter.

Über zwei Jahre sammelte das Team von Frau Dr. Günther die Zahngoldspenden der Patienten. Im November 2017 durfte die Stiftung AKB dann das wertvolle Spendenmaterial abholen. Eine Scheideanstalt trennt Edelmetalle, wie Gold, Silber, Platin und Palladium ab und analysiert deren Wert. Erfreulicherweise verzichtet die Scheideanstalt auf eine Bezahlung der Bearbeitungskosten und spendet diese ebenfalls. So kommt der Gegenwert der Zahngoldspenden zu 100 % der Stammzellspende zu Gute. In den beiden Jahren 2016 und 2017 kamen in der Praxis Dr. Günther stolze 3.014,38 EUR zusammen. Freudestrahlend überreichte Dr. Cornelia Kellermann von der AKB eine Dankesurkunde an Frau Dr. Günther, die ankündigte, das Projekt weiterhin zu unterstützen: „Ich hoffe, viele Kollegen und Kolleginnen folgen meinem Beispiel und tragen ebenfalls dazu bei, dass Leukämiepatienten wieder gesund werden können!“

Allgemeine Informationen:
Stammzellen retten Leben! Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts Berlin rund 11.000 Menschen neu an Leukämie. Zwar haben sich bereits mehr als 31 Millionen Menschen in ein weltweit vernetztes Spenderregister aufnehmen lassen, jedoch gibt es für jeden zehnten Patienten noch immer keinen passenden Spender. Für Gesunde sind nur wenige Tropfen Blut oder ein Wangenabstrich und ein paar Minuten Zeit notwendig, um sich typisieren zu lassen. Für Leukämiepatienten bringt jeder neu Registrierte die Chance, wieder ganz gesund zu werden. Typisieren lassen kann sich jeder zwischen 17 und 45 Jahren, der gesund und in körperlich guter Verfassung ist. Details zur Aufnahme als Stammzellspender finden Sie unter: https://www.akb.de/stammzellspende/blutstammzellspender-werden

Leukämie ist heilbar, wenn rechtzeitig der passende Spender gefunden wird.
Bei der Typisierung werden aus einer geringen Menge Blut oder aus den Zellen der Mundschleimhaut die Gewebemerkmale eines möglichen Spenders untersucht. Die Ergebnisse werden in anonymer Form von der Datenbank weltweit für Suchzentren zur Verfügung gestellt. Die Registrierung umfasst eine aufwendige molekulargenetische Gewebeuntersuchung und kostet pro Spender 40 Euro. Diese Kosten müssen aus Spendenmitteln bezahlt werden.

Für Spenden benutzen Sie bitte das Aktionskonto:
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IBAN: DE67 7025 0150 0022 3946 88
Verwendungszweck: Zahngold
Für Ihre Spende ab 50 Euro erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse an.

Eine Stammzell- oder Knochenmarkspende hat nichts mit dem Rückenmark zu tun!
Eine Stammzellspende findet immer mit persönlicher Betreuung und einer umfassenden Aufklärung und Beratung durch die Ärzte und das Ambulanzteam der Stiftung AKB in Gauting bei München oder in München beim Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes statt.

Was sind die Kriterien für die Aufnahme in die weltweite Spenderdatei?
Spender sollten gesund und für die Aufnahme zwischen 17 und 45 Jahre alt sein. Die Voraussetzungen für die Aufnahme in die weltweit vernetzte Spenderdatei finden Sie unter: www.akb.de Der Spender verbleibt in der Datei bis er das 60. Lebensjahr vollendet hat.

Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen 3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de und www.bayern-gegen-leukaemie.de

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Cornelia Kellermann
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Ärmel hoch gegen Blutkrebs! Mit der Unterstützung des Bayerischen Fussball-Verbands!

Dominik (7), leidenschaftlicher Fußballer und großer Fan der Münchner Löwen ist dank eines Stammzellspenders gesund geworden. Jetzt werben er und seine Familie weiter für neue Lebensretter!

Ärmel hoch gegen Blutkrebs! Mit der Unterstützung des Bayerischen Fussball-Verbands!

Dominik und Lukas kämpfen für mehr Stammzellspender

Alle 45 Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die Diagnose, an Leukämie erkrankt zu sein. Neun von zehn Patienten können mithilfe einer Stammzellspende behandelt werden. Für jeden zehnten Betroffenen aber steht heute noch kein passender Spender parat.

Dominik aus Mörnsheim litt unter MDS – einer schweren Erkrankung des Knochenmarks. Für die Eltern von Dominik waren die letzten Jahre eine Katastrophe: Erst wurde bei ihrem Sohn Autoimmunthrombozytopenie diagnostiziert, Anfang 2015 kam mit einer neuen Diagnose der nächste Schock. MDS – das Myelodysplastische Syndrom. Typisch für die Erkrankung ist, dass das Knochenmark nicht mehr in der Lage ist, vollständig funktionstüchtige Blutzellen zu bilden. Besonders tückisch: Nicht selten folgt auf MDS eine akute Leukämie.

Nur weil für Dominik ein passender Stammzellspender bereitstand, ist er heute gesund. Darum verbinden seine Familie und er ihre Leidenschaft für den Fußball mit dem Wunsch, auch anderen helfen zu können, wieder gesund zu werden. Bei den Turnieren des Bayerischen Fußball-Verbands wirbt er um neue Stammzellspender.

An folgenden Terminen kann sich jeder Gesunde zwischen 17 und 45 Jahren als Stammzellspender registrieren:

Samstag, 13.Januar 2018, Bezirksfinale Oberbayern, Lindenstr. 20, 85077 Manching, Halle am Lindenkreuz, ab 13:00 Uhr

Samstag, 13. Januar 2018, Bezirksfinale Schwaben, Rebaystr. 11, 89312 Günzburg, Rebayhalle Günzburg, ab 12:30 Uhr

Samstag, 20. Januar 2018, Bezirksfinale Unterfranken, Steinweg 1, 63743 Aschaffenburg/Schweinheim, Erbighalle, ab 15:30 Uhr

Samstag, 20. Januar 2018, Bezirksfinale Mittelfranken, Berliner Platz 4, 90489 Nürnberg, ab 12:00 Uhr

Sonntag, 21. Januar 2018, Bezirksfinale Oberfranken, Am Schulzentrum, 96137 Kronach, Dreifach Turnhalle, ab 13:00 Uhr

Sonntag, 21. Januar 2018, Bezirksfinale Oberpfalz, Clermont-Ferrand-Allee 23, 93049 Regensburg, Clermont-Ferrand-Halle, ab 12:00 Uhr

Sonntag, 21. Januar 2018, Bezirksfinale Niederbayern, Urbanstr. 2, 84137 Vilsbiburg, Ballsporthalle Vilsbiburg, ab 11:00 Uhr

Samstag, 27. Januar 2018, Landesfinale Lotto Bayern Hallencup, Schulstr. 14, 97616 Bad Neustadt a.d. Saale, Bgm-Göbels-Halle, ab 14:00 Uhr

Samstag, 17. Februar 2018, Bayerische Hallenmeisterschaft der Frauen, Landrat-Anton-Rauch-Platz 3, 86637 Wertingen, Stadthalle Wertingen, ab 11:00 Uhr

Allgemeine Informationen:
Stammzellen retten Leben! Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts Berlin rund 11.000 Menschen neu an Leukämie. Zwar haben sich bereits mehr als 31 Millionen Menschen in ein weltweit vernetztes Spenderregister aufnehmen lassen, jedoch gibt es für jeden zehnten Patienten noch immer keinen passenden Spender.
Für Gesunde sind nur wenige Tropfen Blut oder ein Wangenabstrich und ein paar Minuten Zeit notwendig, um sich typisieren zu lassen. Für Leukämiepatienten bringt jeder neu Registrierte die Chance, wieder ganz gesund zu werden. Typisieren lassen kann sich jeder zwischen 17 und 45 Jahren, der gesund und in körperlich guter Verfassung ist. Details zur Aufnahme als Stammzellspender finden Sie unter: https://www.akb.de/stammzellspende/blutstammzellspender-werden

Leukämie ist heilbar, wenn rechtzeitig der passende Spender gefunden wird.
Bei der Typisierung werden aus einer geringen Menge Blut oder aus den Zellen der Mundschleimhaut die Gewebemerkmale eines möglichen Spenders untersucht. Die Ergebnisse werden in anonymer Form von der Datenbank weltweit für Suchzentren zur Verfügung gestellt. Die Registrierung umfasst eine aufwendige molekulargenetische Gewebeuntersuchung und kostet pro Spender 40 Euro. Diese Kosten müssen aus Spendenmitteln bezahlt werden.

Für Spenden benutzen Sie bitte das Aktionskonto:
Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern
IBAN: DE67 7025 0150 0022 3946 88
Verwendungszweck: Alle für einen
Für Ihre Spende ab 50 Euro erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse an.

Eine Stammzell- oder Knochenmarkspende hat nichts mit dem Rückenmark zu tun!
Eine Stammzellspende findet immer mit persönlicher Betreuung und einer umfassenden Aufklärung und Beratung durch die Ärzte und das Ambulanzteam der Stiftung AKB in Gauting bei München oder in München beim Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes statt.

Was sind die Kriterien für die Aufnahme in die weltweite Spenderdatei?
Spender sollten gesund und für die Aufnahme zwischen 17 und 45 Jahre alt sein. Die Voraussetzungen für die Aufnahme in die weltweit vernetzte Spenderdatei finden Sie unter: www.akb.de Der Spender verbleibt in der Datei bis er das 60. Lebensjahr vollendet hat.

Über die AKB
Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen
3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de

Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute knapp 310.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon an die 4.000 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen 3-4 neue dazu. Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter! Mehr Informationen unter www.akb.de und www.bayern-gegen-leukaemie.de

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Leukämie ist häufigste Krebsart bei Kindern

In Deutschland bestehen die besten Überlebenschancen

Leukämie ist häufigste Krebsart bei Kindern

Foto: Fotolia / yellowj (No. 5837)

sup.- Jährlich erkranken in Deutschland rund 1.800 Kinder an Krebs. Ungefähr ein Drittel von ihnen, also etwa 600 Kinder, ist von einer Leukämie betroffen. Damit ist Blutkrebs die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Kindern unter 15 Jahren. So dramatisch die Diagnose ist, immerhin haben Erkrankte in Deutschland die besten Chancen, den Krebs zu besiegen. Das zeigt eine Untersuchung von Dr. Audrey Bonaventure (London School of Hygiene & Tropical Medicine), bei der die Daten von knapp 90.000 Kindern aus 53 Staaten ausgewertet wurden. Die Teilnehmer waren zwischen 2005 und 2009 im Alter von null bis 14 Jahren an Blutkrebs erkrankt. Die 5-Jahres-Überlebensrate ist dieser Studie zufolge in Deutschland mit knapp 92 Prozent am höchsten. Nur etwas geringer fällt dieser Wert in anderen europäischen Ländern aus. Für die USA ist eine Erfolgsquote von knapp 88 Prozent ermittelt worden. Beispielsweise in Thailand und Kolumbien fallen die Chancen für erkrankte Kinder hingegen mit etwa 50 Prozent deutlich schlechter aus.

Die häufigste Leukämieform bei Kindern und Jugendlichen ist mit ca. 80 Prozent die akute lymphoblastische Leukämie (ALL). Sie erfordert eine sofortige und intensive Chemotherapie mit Zytostatika, um die Krebszellen im Blut zu zerstören. Meist ist anschließend eine Stammzelltransplantation erforderlich. Die gespendeten Stammzellen übernehmen dann die Blutbildung und bauen ein neues, gesundes Immunsystem auf. Um bei der Transplantation von Blutstammzellen Abstoßungsreaktionen zu vermeiden, müssen die Strukturen auf den Oberflächen der Körperzellen (HLA-Merkmale) zwischen Spendern und Patienten möglichst identisch sein. Familienangehörige eignen sich deshalb zumeist am besten als Spender. Ideal ist es, wenn Ärzte die Option haben, auf ein Stammzelldepot von einem Geschwisterkind zurückzugreifen. Solche eingelagerten Stammzelldepots, gewonnen aus der Nabelschnur von Babys, sind bei der im deutschsprachigen Raum größten privaten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de) bereits mehrfach zur Behandlung von Leukämie-Patienten erfolgreich zum Einsatz gekommen.

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Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Ehem. Leukämiepatient ging durch die Hölle.

Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Jochen Beißwenger

Als Jochen Beißwenger 1999 im jungen Alter von 25 Jahren die Diagnose Leukämie bekam war dies ein Schock für ihn. Durch eine Zahnbehandlung an einem Weisheitszahn bei dem die Blutung nicht aufhörte bekam er kurz vor Weihnachten die Diagnose Krebs bzw. Leukämie.

Als ein einschneidendes Erlebnis bei der Diagnose Leukämie beschreibt Jochen Beißwenger wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen die Diagnosemitteilung. Da seine Eltern, zu dem Zeitpunkt getrennt und geschieden, beide zusammen, ohne ihre jeweiligen neuen Partner, zur Diagnosestellung kamen. Vom Krankenhaus zu dem Zeitpunkt verlassen und mit einer Infobroschüre ausgestattet begann die Odyssee. Es fanden keine Gespräche statt.

Nach gründlichen Informationen über Internet und Broschüren der Deutschen Leukämie Hilfe stand Anfang 2000 fest Hilfe in der Uni Klinik für Knochenmarktransplantation zu suchen.

Aufgrund des Gespräches mit dem Oberarzt im Klinikum für Leukämie Patienten in Tübingen war schnell klar dass es aus der Sicht der Schulmedizin zu dem Zeitpunkt in Frage kam eine Knochenmarktransplantation für Leukämie Patienten durchzuführen. Unerfahren und das Gefühl zu haben nicht ausreichend informiert zu sein begann die Reise in die Welt der alternativen Heilmethoden. Wie er es beschreibt wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen war in ihm das Verlangen mehr zu erfahren als es ihm die Ärzte zu vermitteln versuchten.

Deshalb war die Entscheidung gefallen sich Rat bei vielen Menschen außerhalb der Schulmedizin zu holen. Ganz offen berichtet Jochen Beißwenger die Hilfe eines Heilers bzw. Medium in Anspruch genommen zu haben. Er erklärt dies mit den Worten „Wenn Du am Rand des Abgrund stehst und nicht weißt wie es weitergeht suchst du Hilfe in allen Bereichen“. Die Worte des Mediums waren positiv und erzählt mir Jochen Beißwenger glaubte er daran und lies sich nicht von seiner Heilung abbringen. Dieser Glaube ist, wie wir später noch sehen werden, von immenser Wichtigkeit in seinem Heilungsprozess.

Eine weitere wichtige Erkenntnis in der Alternativen Medizin war die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. So wusste er, wie ich aus den Gesprächen mit Jochen Beißwenger herausfand, das der unerschütterliche Glaube „Wunder“ wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen bewirkte.

Trotz alledem wurde im Gegenzug nach einem Knochenmarkspender Anfang 2000 über die DKMS gesucht. Im März 2000 wurde schnell ein Knochenmarkspender für Jochen Beißwenger gefunden. Die Überlegungen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und es kam die Zeit das Leben zu reflektieren. Dabei stand fest dass dieses Leiden nicht über Hand nimmt. Es war der starke innere Glaube an die Heilung der Leukämie der dies so sicher festigen lies.

Mitte der Jahrtausendwende stand fest eine Knochenmarktransplantation durchführen zu lassen und mit der Überlegung die Selbstheilungskräfte zusätzlich zu aktivieren. Vor allem wegen der Erfahrungen mit der alternativen Medizin im Bereich Leukämie.

So begann die Odyssee im Herbst 2000 mit einer Hochdosischemotherapie die schnell Spuren hinterließ wie z. B. keinen Appetit zu haben und Gewicht zu verlieren und das ausgehen der Haare. Auch das ständige Übel sein trug nicht zum Wohlbefinden von Jochen Beißwenger bei. Dies ganze Behandlung sowie die Knochenmarktransplantation zog sich über mehrere Wochen im Krankenhaus hin. Die Folgen der Chemotherapie und der Knochenmarktransplantation waren über 20 kg Gewichtsverlust, die Mundschleimhaut war zerstört und die Haare gingen aus. Dies war, wie er erzählt, seine schlimmsten Wochen im Leben. Doch er wusste eines hier kam er gestärkt raus und der Kampf gegen die Leukämie war gewonnen.

Heute ist er ein gesundes junger Mensch mit 42 Jahren steht voll im Leben, nichts erinnert an den Kranken der Leukämie hatte und genießt jeden Tag seines neuen Lebens. In seinem Vortrag erklärt er jungen und älteren Menschen was für seien Heilung wichtig war und gibt Hoffnung für Betroffene. Als ich ihn fragte was er den Menschen in einem Satz mitgeben möchte antwortet er: „Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten!!“

Coachingbegleitung von Krebspatienten

Kontakt
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Jochen Beißwenger
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0791/202388-0
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Was ist Leukämie? – Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) klärt auf

Was ist Leukämie? - Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) klärt auf

Fachbegriffe wie Stammzellspende, Blutkrebs oder Leukämie sind für viele Menschen Fremdwörter – und mitentscheidender Grund, sich nicht mit dem Thema Stammzellspende zu beschäftigen und sich als Stammzellspender zu registrieren. Denn Unwissenheit nährt Desinteresse und schürt Angst. Leidtragende sind die Blutkrebs-/Leukämiepatienten, für die immer noch kein passender Spender gefunden werden kann. Und das sind weltweit immer noch zehn Prozent. Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) tritt diesem Nichtwissen entgegen und erklärt, was bei einer Leukämie genau passiert. Denn nur durch Aufklärung können neue, freiwillige Stammzellspender gewonnen werden.

Schlapp, müde und appetitlos – die ersten Anzeichen für eine Leukämie werden oft unterschätzt, da sie sich zunächst kaum von einer unbedenklichen Erkältung unterscheiden. So auch bei Jaqueline (14), damals noch im Babyalter. Erst eine Blutuntersuchung brachte traurige Gewissheit: Jaqueline litt an Leukämie/Blutkrebs. Ein Schock für ihre ganze Familie, die bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Berührungspunkte mit der Krankheit hatte.

Was ist Leukämie?
Nicht das Blut an sich ist bei Blutkrebs-/Leukämiepatienten problematisch. Denn es besteht ebenso wie bei normalen Menschen aus dem Blutplasma und vielen winzigen Zellen: den roten und weißen Blutzellen sowie den Blutplättchen. Sie alle haben nur eine begrenzte Lebensdauer und werden vom Körper ständig nachproduziert – und das ist das Entscheidende. Denn bei einem Leukämie/Blutkrebspatient ist die Erneuerung der weißen Blutzellen gestört. Sie sind funktionsunfähig und schützen den Menschen nicht mehr vor Krankheitserregern. Zudem vermehren sie sich explosionsartig und verdrängen dadurch die gesunden weißen Blutzellen, die roten Blutzellen und auch die Blutplättchen. Diesen lebensbedrohlichen Zustand nennt man Leukämie/Blutkrebs. Eine letzte Chance auf Leben kann es in vielen Fällen nur noch durch eine Stammzelltransplantation geben.

Stammzellen retten Leben
Das Jaqueline wieder lachen kann, verdankt sie Juanita Breuker, ihrer Stammzellspenderin und somit ihrem genetischen Zwilling. Sie ließ sich 2006 bei der Deutschen Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) als Stammzellspenderin registrieren. Fünf Jahre später wurde sie Jaquelines Lebensretterin und spendete lebensrettende Stammzellen. Nur dadurch konnte die damals Neunjährige endlich gesund werden. Wenn man von einem „genetischen Zwilling“ in der Stammzellforschung spricht, meint man damit Personen, die sich genetisch sehr ähnlich sind. Und die zu finden, ist nicht so einfach. So liegt die Übereinstimmung bei zwei nicht miteinander verwandten Personen lediglich zwischen 1:600 – 1:1.000.000.000.000. Deshalb ist es wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich bei einer Stammzellspenderdatei registrieren lassen.

Informationen rund um die Typisierung sowie das Entnahmeset gibt es hier: http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/
sowie per App „Deutsche Stammzellspenderdatei“ und auf dem YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCLDdlmly2hcRwbIWgXZ2LsQ

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

Firmenkontakt
Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH
Heinz Robens
Altener Damm 50
06847 Dessau-Roßlau
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info@deutsche-stammzellspenderdatei.de
www.deutsche-stammzellspenderdatei.de

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Antje Borm-Flammersfeld
Unter Goldschmied 6
50667 Köln
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