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Internet E-Commerce Marketing

Netzwerkmarketing: Chance oder Absturz?

Lerne zu netzwerken!

Netzwerkmarketing: Chance oder Absturz?

Der Netzwerkverein go4diamond macht jeden, der möchte, fit für das neue, digitale Zeitalter (Bildquelle: go4diamond Netzwerkverein)

Der go4diamond Netzwerk-Verein ist ein international tätiger Verein, dessen Mitglieder es sich zur Aufgabe gemacht haben, jeden, der möchte, zur persönlichen und finanziellen Freiheit zu führen. Sie sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden: Unternehmen, die aufs Netzwerk-Marketing setzen. Kein Wunder, denn die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Menschen weltweit bietet riesen Chancen. Chancen einerseits für Firmen, ihren Umsatz übers Internet zu vergrößern. Chancen andererseits für die Kunden, weil sie durch Weiterempfehlung am Umsatz beteiligt werden. Wer als Kunde auf Netzwerk-Marketing setzt, kann aber auch ganz schnell auf die Nase fallen.

Netzwerk-Marketing ist eine Vertriebsform, die über persönliche Weiterempfehlung funktioniert. Ist ein Kunde von einer Dienstleistung oder dem/n Produkt/en einer Firma überzeugt, erhält er zu bestimmten Bedingungen vom Unternehmen Rückausschüttungen, sobald er weitere Kunden anwirbt. Eine gute Sache. Im Prinzip! Der Kunde empfängt anteilig sogar Provisionen, wenn dessen angeworbener Neukunde dem Unternehmen weitere Kunden vermittelt. Bleiben die Kunden bei der Stange, so hat jeder Empfehlungsgeber Aussicht auf fortdauernde und zunehmende Rückausschüttungen. Sogar dann, wenn er selbst keine neuen Kunden mehr wirbt. Man nennt dies auch „passives Einkommen“.

Schon sprechen die Skeptiker von „Schneeballsystem“. Was sie offensichtlich nicht wissen: Schneeballsysteme sind illegal. Das kann sich kein seriöses Unternehmen, das auf Mund-zu-Mund-Propaganda setzt, leisten.

Viele Menschen suchen nach einem weiteren Standbein, das sie von zu Hause oder von unterwegs aus betreiben können. Einige Beweggründe: Die Rente reicht nicht aus, Altersarmut steht bevor, der Job wird wegrationalisiert – oder ist schon weg. Auch Einzelunternehmer, deren Auftragslage wackelig ist, entscheiden sich immer öfter fürs Netzwerkmarketing als weiteren Einkommensstrom. Und Menschen, die endlich aus ihrem Hamsterrad herauskommen wollen, auf Reisen gehen, Zeit für die Familie haben oder ihrer echten Berufung ohne finanziellem Druck nachgehen wollen.

Die Möglichkeiten, sich beim Netzwerk-Marketing finanziell freizuschwimmen sind in der Tat gigantisch!

Was viele allerdings völlig vergessen, wenn sie bei einem Netzwerk-Marketing-Unternehmen starten:
Es braucht Partner! Partner, die ebenso offen sind für neue Einkommensquellen. Partner, die bereit sind, die Dienstleistung, das Produkt, das ihnen empfohlen wurde, weiterzuempfehlen.

Und genau an diesem Punkt scheitern viele. Erst wird voll Enthusiasmus investiert, Produkte gekauft (manche nehmen dazu mitunter auch mehrere Tausend Euro in die Hand) – und dann wird erst geschaut, wie das Geschäft wirklich läuft, wie man es umsetzen kann. Ein zusätzliches Einkommen über Empfehlungsgeschäfte wünschen sich viele. Nur muss man eben auch wissen, wie es geht!

Genau da setzt der go4diamond Netzwerkverein an.

Der go4diamond Netzwerkverein ist ein eingetragener und international tätiger Verein. Dessen Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Menschen zur persönlichen und finanziellen Freiheit zu verhelfen. Der Verein und seine Mitglieder unterstützen jeden, der möchte, beim eigenen online Netzwerkaufbau.
„Ohne funktionierendes Netzwerk kein erfolgreiches Geschäft“, so die Ansicht des Initiators und Präsidenten des Vereins, Rainer Stretz. Dabei ist der Name Programm: „go4diamond“: schleife an deinen eigenen Facetten und baue deine eigene Marke auf – soll heißen: brande dich selbst als vertrauenswürdige Person, nicht als Vertreter eines einzelnen Unternehmens. So hat jedes Mitglied die Chance, neben seinem eigenen business auch weitere Einkommensströme zu vermitteln. Wenn dann einer versiegt – nicht dramatisch! Hat man nur einen, sind die bisherigen Partner verärgert und für immer „verbrannt“.

Beim go4diamond Netzwerkverein lernen die Mitglieder, die sozialen Medien für eigene Werbung zu nutzen: Wie funktioniert facebook? Wie kann man eine größere Reichweite erzielen? Wie kann man seine Zielgruppe herausfiltern – und ansprechen? Wissensvermittlung spielt eine große Rolle im Netzwerkverein. Und jeden Tag kommt Neues hinzu.

Ein weiterer Bonus: Die Vereinsmitglieder setzen auf Gemeinschaft statt Ellbogen.
„Das ist mir ganz wichtig“, so Rainer Stretz. „In Gemeinschaft kommen wir weiter“, meint er. Mit seiner über 40jährigen Erfahrung als Netzwerker weiß er, wovon er spricht. „Vom Ich, zum Du, zum Wir“ erklärt er immer einmal wieder während der unterschiedlichen online-workshops. Und er gibt eine Garantie: Wer innerhalb eines Jahres keine eigenen Netzwerkpartner hat, bekommt die Mitgliedsgebühr zurück.

Der go4diamond Netzwerkverein ist, wie der Name sagt, kein Unternehmen, sondern ein eingetragener Verein. Doch auch dessen Mitglieder profitieren von der Vergrößerung des Vereins – durch Prämien – und die sind recht aussichtsreich. Wenn es nach der Vision von Rainer Stretz geht, wird der Verein in den nächsten paar Jahren mindestens so groß wie ein bekannter deutscher Automobilclub. Er ist schon auf dem besten Weg dazu. Denn beim Netzwerken greift das Gesetz der Multiplikation. Aus 1 mach 2, aus 500 mach 1000…

Persönliche und finanzielle Freiheit bedeutet nicht, dass jeder nur noch Cocktail schlürfend am Pool liegen soll. Auch da hat Stretz schon Ideen. Mit einem großen Netzwerk kann man viel in der Welt bewirken. Er denkt dabei unter anderem an das Verbraucherverhalten, das schlussendlich den Markt steuert. „Nachhaltigkeit“ ist für ihn als Opa von 6 Enkeln keine Worthülse. Er hat den Begriff vielmehr verinnerlicht.
„Doch zuerst müssen die Leute finanziell den Rücken freihaben. Dafür setzen wir uns ein.“ – sagt es und wendet sich dem nächsten Interessenten zu.

Wer Interesse an der Mitgliedschaft hat (Mitgliedsbeitrag 60 EUR/Jahr), kann über www.go4diamond.org einen Mitgliedsantrag stellen oder sich an ein bereits bestehendes Mitglied wenden.

go4diamond – internationales Netzwerk für sinnerfüllte Lebensweise und ethisches Wirtschaften

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Sonstiges

Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg  FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Zum Beginn eines neuen Schuljahres rücken die zurückliegenden Lernleistungen des Nachwuchses in vielen Familien in den Mittelpunkt des Interesses. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt. Mit elterlicher Unterstützung bei den Hausaufgaben oder mit Nachhilfeunterricht wird dann versucht gegenzusteuern, damit die Schüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass es Kindern schwerfällt, sich am Unterricht zu beteiligen und in der Schule mitzuhalten. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Neben emotionalen und verhaltensbezogenen Entwicklungsstörungen, bleibt eine mögliche Ursache jedoch häufig unerkannt: Die Hörleistung des betreffenden Kindes kann gemindert sein. Aufgrund einer möglichen Hörschwäche hat es dann enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert und nichts unternommen wird.

Bereits im vorschulischen Alter ist gutes Hören Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Hörsinn verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule wirken sich diese Defizite nachteilig aus, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Hinzu kommt eine häufig ungünstige Raumakustik in vielen Klassenräumen, die Konzentration und Verständigung von Lehrern und Schülern zu einer permanenten Herausforderung machen kann.

Ebenso wichtig ist es außerdem, dass sich Kinder im Unterricht an Lernspielen, Fragerunden, Gruppenarbeiten und Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Aber gerade in diesen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es junge Menschen mit unerkannter Hörschwäche besonders schwer, am Geschehen teilzunehmen, da sie das Gesagte häufig nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Häufig ziehen sich die betroffenen Kinder dann zurück und werden im Klassenverbund unter Umständen zunehmend isoliert. Entsprechende Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich diese Fehlentwicklungen durch rechtzeitige und regelmäßige Hörtests. Während bei den Klein- und Vorschulkindern durch die Regeluntersuchungen (Neugeborenenhörscreening, Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt, schulärztliche Untersuchung) der Hörstatus regelmäßig kontrolliert wird, gerät bei Schulkindern und Jugendlichen die routinemäßige Überprüfung der persönlichen Hörleistung schnell aus dem gesundheitlichen Blickfeld, was später auch für viele Erwachsene zutrifft. Das Gehör kann in jedem Alter durch Infektionskrankheiten, übermäßige Schalleinwirkung oder andere Einflüsse geschädigt werden. Gerade die anfangs leichten Beeinträchtigungen bleiben meistens unbemerkt, da sie zunächst kompensiert und durch Gewöhnungseffekte verdeckt werden. Dennoch wirken sie sich zunehmend negativ auf das Konzentrations- und Auffassungsvermögen aus.

Regelmäßige Überprüfungen des Gehörs, die von Hörakustikern kostenlos durchgeführt werden, sollten grundsätzlich zur persönlichen gesundheitlichen Vorsorge zählen, um negative Auswirkungen auf die Lernleistungen von vornherein auszuschließen. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung auch spezieller kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Hörgeräte verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Lern- und Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlos an. Mit bundesweit rund 1.500 Partnerakustikern ist die FGH überall in Deutschland vertreten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Computer IT Software

Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

München, 31. Juli 2018 – Saba Software, ein weltweit führender Anbieter mitarbeiterorientierter Talent-Development-Lösungen, gibt die Auszeichnung durch IDC als Spitzenreiter und führender Marktteilnehmer im Bereich integriertes Talentmanagement bekannt. Saba wurde in den aktuellen IDC MarketScape-Berichten in den Bereichen Worldwide Learning Management Vendor Assessment und im Worldwide Compensation Management Vendor Assessment als Spitzenreiter sowie als führender Marktteilnehmer für Integrated Talent Management Vendor Assessment und Worldwide Performance Management Vendor Assessment ausgezeichnet.

Saba bietet cloudbasierte Talent-Development-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Mitarbeiter/innen und Teams in den Mittelpunkt der Talententwicklung zu stellen und ihre Lernziele an den Unternehmenszielen auszurichten. Die Lösungen von Saba, Saba Cloud und TalentSpace, aus der Akquisition von Halogen im Mai 2017, schnitten in den IDC-Berichten sehr gut ab. Beide Lösungen sind sowohl für mittelständische als auch für große Unternehmen geeignet.

„Sabas Vision von einem intelligenten Talentmanagement ist gut durchdacht. Die gesamte Produktpalette bietet eine überzeugende Funktionalität, insbesondere im Bereich Lernmanagement. Die erweiterten Analysefunktionen sind besonders innovativ, was durch die datengestützte Entscheidungsfindung in wichtigen Prozessen im gesamten Talentmanagement belegt wird“, erklärt Lisa Rowan, Research Vice President, HR, Talent, and Learning, IDC.

IDC definiert Talentmanagement als Funktionen, die dazu dienen, Mitarbeiter anzuwerben, weiterzubilden, zu belohnen und zu binden. Das Talentmanagement vereint eine Vielzahl von Funktionen und umfasst die Bereiche Personalbeschaffung und Einarbeitung, Lernen und Entwicklung, Leistungsmanagement, Vergütungsmanagement sowie Karriere- und Nachfolgeplanung und wird von einem Fundament aus Kompetenzmanagement und Bewertung getragen.

„Von IDC für unsere Stärken in einer Vielzahl von Talentmanagement-Kategorien anerkannt zu werden, ist ein Beleg für Sabas Innovationskraft sowie für die transformative Vision unserer heterogenen Kundenbasis, die von stark wachsenden Startups bis hin zu einigen der weltweit größten und bekanntesten Marken reicht“, so Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software. „Unsere Kunden inspirieren uns fortlaufend mit ihren Erfolgen in der Talententwicklung und den innovativen Methoden, mit denen sie unsere Lösungen nutzen, um ihre Mitarbeiter zu binden, weiterzuentwickeln, zu motivieren und zu inspirieren, ihre Unternehmenskultur voranzutreiben, ihre Arbeitgebermarken zu stärken und einen erheblichen und messbaren Einfluss auf ihr Geschäft zu nehmen.“

Die in dieser Pressemitteilung erwähnten Berichte sind auf IDC.com verfügbar:
-IDC MarketScape: Worldwide Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522417)
-IDC MarketScape: Worldwide Performance Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522617)
-IDC MarketScape: Worldwide Learning Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522517)
-IDC MarketScape: Worldwide Compensation Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522317)

Auf der Messe Zukunft Personal Europe, die vom 11. bis 13. September in Köln stattfindet, können sich Interessierte in Halle 2.2, Stand 13 selbst von den Funktionen der Saba Lösungen überzeugen und erfahren, wie man mit Lernen die Performance von Mitarbeiter/innen steigert und was modernes Performance-Management ausmacht. Sie haben Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Herrn Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software? Dann kontaktieren Sie saba@hbi.de.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Tourismus Reisen

Bienenaktivtag am Di, 24. Juli 2018

an den Saalfelder Feengrotten

Sie sind die fleißigen Helfer des Menschen. Sie liefern uns Honig und sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können, weil sie die Blüten der Pflanzen bestäuben: die Bienen. Am 24. Juli dreht sich von 10 bis 14 Uhr beim ersten „Bienenaktivtag“ in der Grottenschenke der Saalfelder Feengrotten alles um die kleinen, wichtigen Insekten.

Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Imkerverein Saalfeld 1903 e.V. Das Anliegen ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Bienen, Insekten und Natur zu sensibilisieren und Imkernachwuchs zu gewinnen. „Mit der Errichtung eines Lehrbienenstandes an den Feengrotten soll Kindergärten und Schulklassen perspektivisch ein ergänzendes außerschulisches Lehrobjekt geboten werden“, so Frank Kunz vom Imkerverein.

Verschiedene Informations- und Mitmach-Angebote versprechen eine aufschlussreiche und lehrreiche Veranstaltung für jedes Alter. So erfahren die Teilnehmer alles über die interessante Imkertätigkeit, Maßnahmen zum Schutz von Bienen und Wildbienen, ihre Eigenheiten und warum sie unverzichtbar für den Menschen sind.

Zusätzlich werden Aktionen wie Kerzen drehen, Taler gießen, Bilder zu den Themen Bienen und Natur malen, den leckeren Honig kosten und vieles mehr angeboten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter 0 36 71 – 55 04 0 wird empfohlen.

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

Bildung Karriere Schulungen

Die Zukunft der Mobilität – Attraktion und Wandel

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG – Autonomes Fahren: Maschinen müssen erst lernen, um zu verstehen!

Die Zukunft der Mobilität - Attraktion und Wandel

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Auto, Bus, Bahn, U-Bahn – was ist möglich? Wohin geht die Zukunft? Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Jens Hahn Technischer Leiter Schweißtechnik

Vordenker auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und des autonomen Fahrens sind fleißig, die Mobilität wandelt sich. Der wesentliche Schlüssel für lernende Maschinen lag in der Erkenntnis von Professor Sepp Hochreiter von der Johannes-Keppler-Universität in Linz: Long Short-Term Memory. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet diese Erkenntnis: Lernen, um einen sich stets erweiternden Speicher zu erreichen. Das bedeutet, dass das maschinelle Gehirn nicht nur das „Gelernte“ in einem bestimmten Zeitraum erlernt, sondern immer mehr Informationen addiert. Dies ist die Voraussetzung, dass die Künstliche Intelligenz ein Weltverständnis aufbaut, so Professor Hochreiter. Gemeint ist eine logische Schlussfolgerung von Zusammenhängen und das Erkennen bestimmter Situationen.

Jens Hahn ist überzeugt, dass das Autonomes Fahren alltagstauglich zum Greifen nahe ist. Die wesentliche Frage ist: Wie wird ein Mehrwert zur Entlastung des Verkehrs in den Ballungsräumen und Metropolen erreicht?

Nürnberg geht beim autonomen Fahren voran – U-Bahn Projekt läuft erfolgreich

Die Untergrundbahnen in den Großstädten schaffen die notwendige Mobilität der Stadtbevölkerung. In größeren Ballungsräumen sind die U-Bahnen regelmäßig die schnellsten Verkehrsmittel, da sie vom Straßenverkehr unabhängig sind und diesen unterirdisch entlasten. Die Faustregel lautet, dass in eine einzige U-Bahn ungefähr so viele Menschen wie in zehn Busse passen.

Durch die unterirdische Konstruktion auf eigenem Schienensystem ist die Untergrundbahn unabhängig von den Witterungs- und Straßenverhältnissen. Der Antrieb geschieht durch Elektromotoren. Der benötigte Strom wird an die U-Bahnen allerdings nicht durch Oberleitungen geliefert, sondern über Kontakte, die neben den Schienen verbaut sind.

Die erste Untergrundbahn wurde im Jahre 1863 in London eingeweiht. Da damals die Lokomotiven mit Dampf betrieben wurden, war es unten sehr stickig. Hinzu kam die damals schlechte Beleuchtung der Züge und Tunnels. Die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland fuhr 1896 in der ungarisch-österreichischen Stadt Budapest. Von da an ging es Schlag auf Schlag, die Pariser Metro wurde 1900 eröffnet, die Berliner U-Bahn 1902. Einem großen Aufwand zur Erstellung einer Untergrundbahn steht hinterher die für Jahrzehnte gewonnene Qualität gegenüber. Aktuell wird in Berlin das U-Bahn-Netz durch die sog. „Kanzler-Linie“ ergänzt. Hier sollen mehrere Milliarden Euro verbaut werden. Gleiches gilt für Projekte in München oder auch in anderen großen Städten in Deutschland.

Die U-Bahn in Nürnberg fährt autonom- eine Attraktion

Seit 2008 ist erstmals die Nürnberger U-Bahn-Züge ohne Fahrer unterwegs – das System läuft von der Bevölkerung unbemerkt störungsfrei und ohne Unfälle. Die Firma Siemens, die das Projekt realisiert und begleitet, lobt die Pünktlichkeit und die kürzeren Taktzeiten. Der Computer spart auch Energie, fast dreißig Prozent weniger Stromkosten. Zwar sind die Systeme unter der Straße einfacher zu steuern und von weniger Einflüssen, trotzdem ist das Projekt auch ein Beispiel für die Umsetzung einer echten Innovation und deren Erfolg.

Eine Attraktion, ein Vorbild für weitere Städte und Metropolen, ein Projekt mit Mehrwert für Heute und in der Zukunft, ist sich Jens Hahn sicher. Die Mitgestaltung von Zukunft für eine saubere und sichere Mobilität ist nicht nur spannend, sondern geht alle an, freut sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
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Auto Verkehr Logistik

Mobiles Lernen für alle – Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

Mobiles Lernen für alle - Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

München, 14. Juni 2018 – Nur gut ausgebildete Mitarbeiter/innen bringen ein Unternehmen voran. Um seinen Kunden besten Service durch kompetente Angestellte zu ermöglichen, hat der Logistikdienstleister Gebrüder Weiss die Talentmanagement-Plattform Saba Cloud implementiert. Die cloudbasierte Lösung von Saba, dem globalen Anbieter nutzerzentrierter Talentmanagement-Lösungen, erweitert das bestehende Lernangebot von Gebrüder Weiss und ermöglicht mobiles Lernen für alle Mitarbeiter/innen des Unternehmens.

Gebrüder Weiss zählt mit rund 7.000 Mitarbeiter/innen an 150 Standorten weltweit zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Lauterach blickt auf eine über 500-jährige Tradition zurück und bietet Full-Service-Logistik rund um den Globus. Um seine Kunden weiterhin mit Service Excellence begeistern zu können, entschied sich Gebrüder Weiss für die Einführung eines neuen Lernmanagement-Systems. Das anvisierte Ziel bei der Implementierung war das 70:20:10-Modell, das besagt, dass 10 Prozent des Wissens durch formelles Lernen erlangt werden, 20 Prozent durch soziales Lernen sowie 70 Prozent durch Learning on the Job.

Mobiles Lernen im dezentralen Umfeld
Nach der Evaluierung mehrer Anbieter entschied sich Gebrüder Weiss für Saba Cloud, eine cloudbasierte Talentmanagement-Lösung für die Mitarbeiterentwicklung, -bindung und -motivation. Die nutzerorientierte Lösung ermöglicht es, alle Arten von Lernaktivitäten zu erstellen, zu katalogisieren, zu verwalten und Lernfortschritte zu verfolgen, einschließlich web- und videobasierter Schulungen sowie Präsenzkurse. Darüber hinaus können Mitarbeiter/innen Inhalte und Wissen untereinander teilen. So deckt Saba Cloud alle drei Aspekte des 70:20:10-Modells ab.

Saba Cloud liefert für Gebrüder Weiss eine ganzheitliche Lösung und die nötige technologische Grundlage für die neue Lernplattform „myOrangeCollege“. Durch die Einführung von Saba Cloud erhalten alle Mitarbeiter/innen Zugang zum Weiterbildungsangebot, und zwar orts- und zeitunabhängig über Mobilgeräte. Das bestehende Lernangebot wurde um Blended Learning und kollaboratives Lernen erweitert. Multimediale und individualisierbare Lerninhalte wie Videos und Webinare sollen zur Fortbildung motivieren und die Identifikation mit dem Unternehmen stärken.

Optimierte Lernprozesse durch Saba Cloud
Durch die Einführung von Saba Cloud konnte Gebrüder Weiss seine Lernprozesse optimieren. Die Anzahl der webbasierten Trainings nimmt stetig zu und über 50 externe Trainer/innen erhielten bereits Zugriff auf myOrangeCollege. Außerdem unterstützt Saba durch automatisierte Zuweisungsregeln den Onboarding-Prozess und reduziert den administrativen Aufwand. Auch die Akzeptanz der Plattform ist durch die ansprechenden, personalisierten Inhalte sehr hoch.

„Viele unserer gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keine PC-Arbeitsplätze. Allerdings müssen auch sie regelmäßig an Kursen mit Nachweispflicht teilnehmen. Mit mobilen eLearning-Angeboten, die Saba Cloud ermöglicht, wird das Lernen flexibel und ist nicht mehr an klassische Lernorte gebunden. Zugleich können wir Lernfortschritte stets im Auge behalten, um sicherzustellen, dass alle Angestellten bestens ausgebildet sind“, erklärt Helmut Schöpf, Leiter Corporate Human Resources Development bei Gebrüder Weiss.

„Unser Saba Professional-Services-Team arbeitet bei der Migration, Implementierung und Konfiguration von Saba Cloud eng mit Gebrüder Weiss zusammen. So stellen wir sicher, dass die Talentmanagement-Plattform stets einsatzbereit ist und beste Lernerfolge ermöglicht. Wir freuen uns, dass Gebrüder Weiss Saba Cloud bis Ende 2018 auch an seinen Standorten in den USA sowie in Asien implementieren will“, sagt Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bildungsexperte: „Das Lernen verändert sich fundamental“

Bildungsexperte: "Das Lernen verändert sich fundamental"

Bildungs- und Digitalisierungsexperte Mag. Dieter Duftner

Zig Generationen haben ausschließlich mittels Büchern gelernt. Da es keine Alternative gab, wurde das Buch als Lernmedium nie hinterfragt. Bis jetzt: Die Digitalisierung verändert nicht nur Geschäftsprozesse und -modelle, sondern verlangt auch ein anderes Denken und neues Lernen. Bildungs- und Digitalisierungsexperte Mag. Dieter Duftner spricht von einer neuen Ära des Lernens, die anbricht. „Wir erleben derzeit eine Lernrevolution. Zum ersten Mal in der Geschichte löst sich Lernen von Ort und Zeit.“
Seitdem 2007 das Betriebssystem iOS erschien und ein Jahr später auch Android nachrückte, verbreiteten sich Smartphones immer mehr. Ihre Verbreitung reicht heute so weit, dass ungefähr jeder dritte Mensch weltweit ein Smartphone besitzt. „Die digitalen Technologien haben die Art und Weise wie wir kommunizieren, arbeiten und in der Konsequenz lernen grundlegend und für immer verändert“, so Duftner.

Informationen stehen in einem Ausmaß zur Verfügung wie nie zuvor und Experten schätzen, dass sich das Wissen in der Welt alle zwei Jahre verdoppelt. Es vollzieht sich der Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft. „Wissen wird bald der einzige Wettbewerbsvorteil sein, in Zukunft geht es primär darum, wer wie schnell Wissen erlangen und umsetzen kann“, so Duftner. In einer digitalen Welt braucht es digitale Lernmedien, um den rasanten Anstieg an Wissen und Information bewältigen zu können. Die Buchkultur ist in Frage gestellt und laut Bildungsexperten für die neuen Lernanforderungen nicht flexibel genug. In einem Buch sind nur Text und Bild möglich, digitale Lernmedien hingegen können mit Videos, Animationen, Simulationen und Live-Chats ein umfassenderes Repertoire an Unterrichtsmaterial bieten. Wissen muss überprüft, ergänzt und erneuert werden. Texte auf Bildschirmen, zum Beispiel am Smartphone sind leicht und schnell veränderbar, können von mehreren Autoren gleichzeitig bearbeitet und für Lernenden jederzeit verfügbar gemacht werden.
Das Institute of Microtraining bündelt die Erkenntnisse der Lernforschung in der Kombination von kurzen Präsenztrainings vor Ort und Mobile Learning und zählt europaweit zu den Lernpionieren. „Das neue Lernen ist zeit- und ortsunabhängig, personalisiert, frei verfügbar, vernetzt, spielerisch, stärker von Algorithmen geleitet und kompetenzorientiert“, so Christian Schernthaner, Head of Product beim Institute of Microtraining.
Das neue Lernen durchdringt bereits alle Bereiche und Branchen, zum Beispiel auch den Tourismus. „Aufgrund der saisonalen Schwankungen und der hohen Fluktuation im Tourismus müssen neue Mitarbeiter schnell und effizient geschult werden. Das Lernen am Handy ist zeit- und kostengünstig“, erklärt Schernthaner. Im Gegensatz zu Seminar-Trainings, die Mitarbeiter für Stunden oder Tage aus ihrem Arbeitsumfeld holen, kann das Personal während der Arbeitszeit und in gewohnter Umgebung das Wissen erweitern sowie festigen.
Auch im Sport ist das neue Lernen bereits angekommen. Im modernen Fußball geht es längst nicht mehr nur um Talent, Physis und körperliche Verfassung, als entscheidender Wettbewerbsfaktor erweist sich die Weiterbildung der Spieler in Bezug auf Taktik und Strategie. „Die derzeitige Generation von Spielern ist mit den digitalen Medien aufgewachsen und setzt eine zeitgemäße Form der Weiterentwicklung voraus“, erklärt Schernthaner und verrät: „Wir haben für den Tormanntrainer des Tiroler Traditionsklubs und frischgekürten Meister der Sky Go Erste Liga, FC Wacker Innsbruck eine App entwickelt, mit der er seine Tormänner mittels digitaler Lernkarten gezielt auf jeden Gegner vorbereitet. Das Anlegen und Verwalten der Inhalte und Trainings passiert eigenständig durch den Trainer. “
Mit dem Smartphone zu lernen und das am Arbeitsplatz kann für Arbeitskräfte zunächst eine Herausforderung darstellen. „Wir haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Deutschlands größtem Mobilfunkanbieter Telefonica mit unserer Micro-Training Methode geschult, wichtig war es ihnen die Unsicherheit vor der neuen Situation zu nehmen“, erklärt Schernthaner.
Verstärkt durch den demographischen Wandel und die Internationalisierung geht der Trend eindeutig in Richtung Lebenslanges Lernen. Für Bildungs- und Digitalisierungsexperten Duftner ist klar: „Wir sind gedanklich noch nicht an den Grenzen des Möglichen angekommen. Die Potenziale der Digitalisierung und des Mobile Learnings sind noch lange nicht ausgeschöpft.“

Digitalisierung braucht Expertise

duftner.digital bündelt diese unter einem Dach.
Die Digitalisierung verändert unsere Lebensumgebung. Nun gilt es für Unternehmen, sich mit ihr zu verändern und selbst das Steuer von neuen disruptiven Geschäftsmodellen in der Hand zu haben. Der digitale Wandel braucht neue Denk- und Handlungsweisen und erfordert ein „digitales Mindset“ in Ihrem beruflichen Umfeld.

Mit unseren Experten bei duftner.digital begleiten wir Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen – von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung individueller Projekte.

Wir denken lokal und agieren international – jedoch immer mit dem klaren Fokus „Think and act digital“.

Ihr Dieter Duftner

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Duftner & Partner UB GmbH
Denise Neher
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Bildung Karriere Schulungen

40.000 Followers auf Facebook

Das HorseDream Konzept. Ein weltweites Trainingsprogramm für Führungskräfte und Teams.

40.000 Followers auf Facebook

HorseDream und EAHAE in Oberbeisheim. Mitten in Deutschland.

Gerhard Krebs hat im Jahr 1996 die G&K HorseDream GmbH gegründet und 2004 die EAHAE ins Leben gerufen. EAHAE stand ursprünglich für „European Association for Horse Assisted Education“, eine Plattform für Trainerinnen und Trainer, die mit Pferden in der Weiterbildung arbeiten.

Die einsetzende weltweite Internationalisierung des Konzepts erforderte eine Namensanpassung: EAHAE International. Mehr als 300 Seminaranbieter aus gut 40 Ländern von allen Kontinenten sind in der EAHAE International organisiert.

Das macht es möglich, für global arbeitende Unternehmen in fast allen Regionen der Welt Führungsseminare und Teamtrainings auf einer einheitlichen Basis durchzuführen. Ein großes IT-Unternehmen hat innerhalb von drei Jahren seine Führungsebenen durch das pferdegestützte Programm gehen lassen.

Mit Pferden ist das Führungslernen und die Teamentwicklung in erstaunlich kurzer Zeit erfogreich – wenn wie hier mit einem didaktisch ausgereiften Konzept gearbeitet wird. Nicht nur auf der Internetseite der Organisation sind dazu ausführliche Informationen zu finden, sondern auch auf Facebook. HorseDream betreibt die zentralen Facebook Seiten und Gruppen. In einem kurzen Video führt Gerhard Krebs durch das Informationsangebot.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Bildung Karriere Schulungen

Ein Lernmanagementsystem erfolgreich einführen – Wie Liebherr von Saba Cloud profitiert

Ein Lernmanagementsystem erfolgreich einführen - Wie Liebherr von Saba Cloud profitiert

München, 14. Mai 2018 – Die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Firmengruppe Liebherr nutzt bereits seit 2009 eine Lernmanagementlösung von Saba Software. Nach einer neuen intensiven, internen Evaluierung verschiedener LMS-Systeme führte die Firmengruppe 2016 die Saba Cloud als weltweite Lernmanagementlösung ein. Saba Cloud ist eine Cloud-basierte und lernzentrierte Talentmanagement-Plattform mit der Unternehmen ihre Mitarbeiter rekrutieren, fördern und motivieren, um beste Ergebnisse zu erreichen.

Mit der Einführung von Saba Cloud konnte Liebherr seine Lernprozesse stärker personalisieren und flexibler gestalten. So können Präsenzkurse jetzt viel stärker durch Onlinekurse vor- und nachbereitet werden, um neu erworbenes Wissen zu vertiefen. Zudem wurde der administrative Aufwand reduziert, indem Lernerfolge und Zertifikate nun besser nachverfolgt werden. Da Liebherr Saba Cloud mittlerweile firmengruppenweit nutzt, erübrigen sich in vielen Fällen kosten- und zeitintensive Präsenzschulungen durch interne oder externe Ausbilder – denn Saba Cloud ermöglicht auch Mitarbeitern in den entlegensten Gebieten, Lernveranstaltungen online zu absolvieren. Wichtig dafür ist nur der Zugriff auf das Lernmanagementsystem mit den personalisierten Login-Daten, in dem die Lernkurse für jede Person individuell und ihren Aufgaben entsprechend zum Abruf bereitstehen. Wählt sich der Nutzer bzw. die Nutzerin ein und belegt einen Online-Kurs am Rechner oder am Mobilgerät (im Büro oder zu Hause), wird dies im System erfasst und der Kurs als abgelegt markiert. Dies ist für die Mitarbeiterin bzw. den Mitarbeiter und die jeweiligen Team-Manager ersichtlich.

Vor der Implementierung des Lernmanagement-Systems mussten allerdings einige Fragen geklärt werden: Wer soll das LMS nutzen? Arbeiten die Nutzer im Büro oder mobil? Welche kulturellen Unterschiede sind bei internationaler Nutzung zu berücksichtigen? Welche Funktionen soll das LMS umfassen? Ist ein übersichtliches Reporting gewährleistet?

„Uns bei Liebherr war es wichtig, sinnvolle und vielfältige Funktionen für Change und Qualification Management bereitzustellen, weshalb die Wahl auf Saba Cloud fiel. Bei der Einführung haben wir Wert auf eine offene Arbeitsatmosphäre gelegt, denn neben der IT müssen auch andere Abteilungen sowie Händler und das Management einbezogen werden. Ein LMS verändert die Lernkultur des Unternehmens, unterstützt das Unternehmen langfristig bei seinem Wachstum, stärkt das Unternehmens-Branding und betrifft deshalb das Management, viele Abteilungen, alle Mitarbeiter und unsere Geschäftspartner. Daher war die intensive Vorbereitung mit verschiedenen Team-Leiterinnen und -Leitern sowie die Evaluierung des Marktes und Anbieter vor der Einführung sehr wichtig“, erklärt Michelle Wagner, Head of Corporate HR & Learning Management Solutions bei Liebherr.

„Nach der Implementierung haben wir sehr gute Rückmeldungen von Liebherr zu unserem Produkt bekommen. Diese Ideen und Best Practices von Liebherr und anderen Kunden fließen in neue Versionen der Saba Cloud ein. Daher ist die kontinuierliche enge Zusammenarbeit mit Liebherr sehr wichtig für uns, weil wir voneinander lernen können, um gemeinsam zu wachsen“, so Christian Förg, General Manager, EMEA bei Saba Software.

Mehr Informationen zu dem System und der Einführung des Liebherr-LMS finden Sie hier.

Über Liebherr
Die Firmengruppe Liebherr umfasst über 130 Gesellschaften auf allen Kontinenten und beschäftigt mehr als 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Liebherr einen konsolidierten Gesamtumsatz von über 9,8 Milliarden Euro.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Die Methode „Design Thinking“ interpretiert Lernen in der Schule neu

Veränderungen in der Gesellschaft erfordern veränderte Lernwelten
Die Bavarian International School gAG (BIS) veranstaltete den „BeInSp!red City Talk“ und diskutierte mit Experten das Thema „Design Thinking in der Schule“

Die Methode "Design Thinking" interpretiert Lernen in der Schule neu

Bavarian International School gAG

München, 02.05.2018 Am Donnerstag, den 26.04.2018 fand der zweite „BeInSp!red City Talk“ der Bavarian International School gAG (BIS) statt. Internationale Experten diskutierten die innovative Lehr- und Lernmethode Design Thinking und deren Potential für den Einsatz in der Schule und in der Arbeitswelt. An die 100 internationale Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung folgten der Einladung in den City Campus in der Leopoldstraße.

BIS-Schuldirektorin Dr. Chrissie Sorenson eröffnete den BeInSp!red City Talk: „Wir hören oft, dass heute immer noch wie zur Zeit unseren Großeltern gelehrt wird! Der Wandel unserer Gesellschaft muss aber auch einen Wandel in der Art und Weise, wie wir lernen, zur Folge haben. Wir brechen alte Denkstrukturen mit unseren innovativen BIS-Lernmethoden auf und fördern damit kreatives und divergentes Denken, das am Ende zu schöpferischen Prozessen und deutlich positiveren Resultaten bei den Schülern führt.“

Der Design Thinking Experte Ewan McIntosh der globalen Unternehmensberatung NoTosh stimmte die Veranstaltung mit „Ändere deine Art zu denken, zu lernen und zu arbeiten“ ein. Er ist davon überzeugt, dass wir nur durch veränderte Denkweisen, Veränderungsprozesse in der Welt vorantreiben können. Somit macht er sich mitunter die Design Thinking Methode zur Entwicklung neuer kreativer Ideen und Lösungen für das Lernen in Schulen als auch für das Innovationsmanagement in der Wirtschaft zu Nutze.

Was bedeutet „Design Thinking in der Schule“ konkret? Was inspiriert Schüler zum Lernen? „Warum wir lernen, was wir lernen“ ist eine zentrale Botschaft, die Lehrer den Schülern vermitteln sollten. Wenn Schüler die Bedeutung und Sinnhaftigkeit des Lernstoffs verstehen, kann ihre Lernbereitschaft bis zu 50 % erhöht werden. Und das größte Lernvergnügen kommt auf, wenn wir nicht einzeln, sondern in Gruppen arbeiten, wenn nicht nur Schüler die Fragen stellen, sondern auch die Lehrer, wenn „lautes Denken“ erlaubt ist, in einer Lernkultur, in der Fehler als Schlüssel zum Erfolg interpretiert werden.

Die Panel-Experten von Steelcase, LMU München und Microsoft Deutschland diskutierten im Wesentlichen die Vor- und Nachteile moderner Arbeitswelten:

Microsoft Deutschand, Ines Gensinger, Leitung Business- und Consumer Kommunikation: „Die flexible, mobile und digitale Arbeitsweise gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Damit kann allerdings nicht jeder Mitarbeiter gleichermaßen umgehen, denn unsere Arbeitsweise setzt eine starke Eigenmotivation und -verantwortung voraus. Diese Kompetenzen gilt es im „digital leadership“ zu fördern und stellt eine neue Herausforderung an zukunftsorientierte Führung dar.“

Steelcase, Stephan Derr, Vorstand: „Intelligente, vernetzte und flexible Lern- und Arbeitsräume sind nicht nur funktional, sondern wirken sich motivierend auf die Mitarbeiter aus. Aber wir wissen auch aus der Verhaltens- und Gehirnforschung, dass das Wohlbefinden am Arbeitsplatz, soziale Bindungen und Teamarbeit trotz aller Digitalisierung und Mobilität essentiell für das Erreichen von Produktivität sind.“

LMU München, Dr. Harald Klinke, Institut für Kunstgeschichte: „Die Digitalisierung hat weite Teile der Gesellschaft völlig verändert. Wir nutzen die Digitalisierung als Chance und setzen in der Kunstgeschichte neue Computertechniken für die Forschung und Lehre ein. Klar ist aber auch, dass den künstlerischen Prozess z.B. eines Pablo Picassos niemals Roboter oder Maschinen ersetzen können.“

In der BIS werden intensive Gruppenarbeit, kreative Lösungsfindung und kontextbezogenes Lernen angewandt. Aus diesem Grund baut die BIS ein den neuen Lernwelten angepasstes hightech Forschungszentrum, das im Jahr 2020 eröffnet wird. Im neuen „Creativity & Innovation Centre“ (CIC) entsteht eine moderne und fortschrittliche Dimension des Lernens in den Schwerpunktfächern der Zukunft: Naturwissenschaften, Technologie, Informatik, Kunst und Mathematik.

Der nächste BIS City Talk findet am 11.04.2019 im City Campus statt.

Die Bavarian International School gAG wurde 1991 in Haimhausen (Landkreis Dachau) gegründet, um dem Wirtschaftsstandortfaktor und der dadurch steigenden internationalen Gemeinschaft in und um München gerecht zu werden. 25 Jahre später wurde der zweite BIS Campus in der Leopoldstraße München, im Jahr 2016 bezogen. Mehr als 1.150 Schüler aus über 50 Ländern im Alter von 3 bis 18 Jahren lernen durch zeitgemäße und innovative Lehrprogramme in englischer Sprache. Die BIS fördert die interkulturelle Gemeinschaft, das eigenverantwortliche und soziale Handeln und regt nachhaltig zum lebenslangen Lernen an.

Die BIS ist eine zertifizierte IB World School, die berechtigt ist, das Primary Years Programme (PYP), das Middle Years Programme (MYP), das Diploma Programme (DP) und das Career-related Programme (CP) der International Baccalaureate Organization anzubieten. Anerkannt ist sie von der Regierung Bayerns und vom Educational Collaborative International Schools (ECIS), akkreditiert durch die New England Association of Schools and Colleges (NEASC), und dem Council of International Schools (CIS). Die BIS ist Mitglied der Association for Advancement of International Education (AAIE), des Arbeitskreises Internationale Schulen Deutschlands (AGIS), der Arbeitsgemeinschaft Internationale Schulen in Bayern (AISB) und der National Association for College Admissions Counselling (NACAC). Die Unterrichtssprache ist Englisch.

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