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Am Sonntag wird der Galileo-Park vermopst

Rüsselmops-Erfinder Reinhard Habeck zeichnet live beim Internationalen Museumstag – Eröffnung der Ausstellung „Galaktischer Humor mit Rüsselmops“ – intergalaktische Attraktionen für die ganze Familie

Am Sonntag wird der Galileo-Park vermopst

Ausstellungseröffnung: Der Rüsselmops landet im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. Mai 2017.
Am 21. Mai ist der Internationale Museumstag. Traditionell setzt der Galileo-Park anlässlich dieses Termins kulturelle Akzente. In diesem Jahr gibt es ein besonderes Highlight: Der Rüsselmops zieht in den Galileo-Park ein und vermopst das ganze Gelände. Und er bleibt – zumindest bis zum 22. Oktober. Denn so lange wird die Rüsselmops-Ausstellung unter dem Titel „Galaktischer Humor mit Rüsselmops“, die ebenfalls am kommenden Sonntag eröffnet wird, über das intergalaktisch-witzige Wesen informieren und auch sonst allerlei Wissenswertes über die Entstehung von Comics und Illustrationen verraten. Rüsselmops-Erfinder Reinhard Habeck wird am kommenden Sonntag ebenfalls zu Gast sein, live zeichnen und durch die Ausstellung führen. Darüber hinaus lockt der Galileo-Park mit vielen Attraktionen und einem ermäßigtem Eintritt.

„Wir freuen uns über die Kooperation mit Reinhard Habeck. Er gilt als einer der angesagtesten Comiczeichner und Illustratoren unserer Zeit. Sein Rüsselmops ist legendär und beliebt – nicht nur bei Kindern. Die Abenteuer der Comicfigur führen immer wieder auch zu faszinierenden Rätseln, mysteriösen Ereignissen und außergewöhnlichen Phänomenen, so wie der Rüsselmops und seine einzigartige Erfolgsgeschichte auch ein Phänomen ist. Seit 1979 reist das grüne Wesen mit der langen Nase durch Gazetten, Perry-Rhodan-Hefte, Bücher und Illustrierte“, erklärt Yvonne Hennecke, die die Kooperation mit dem Rüsselmops-Erfinder Reinhard Habeck vereinbart hat.

Ein randvolles Programm mit vielen Attraktionen versprechen die Organisatoren im Galileo-Park am kommenden Sonntag. Los geht es um 11.00 Uhr mit persönlichen Widmungen Reinhard Habecks und „Rüssli-Illus“ für Kids sowie mit einem Fotoshooting mit dem Rüsselmops. Um 13.00 Uhr spricht Habeck über sein „Vermopstes Universum“, stellt die Sonderausstellung vor und gibt Einblicke in das Leben eines Comiczeichners. Das ist zugleich die Eröffnung der Rüsselmops-Ausstellung. Anschließend wird Habeck live zeichnen. Ab 14.00 Uhr gibt es eine Führung durch die Ausstellung, bei der man wie immer im Galileo-Park alles ausprobieren und entdecken kann. Ab 15.00 Uhr steht Reinhard Habeck dann wieder für Widmungen und Rüssli-Illus zur Verfügung. Während des ganzen Tages gibt es Mal-, Bastel- und Entdeckungsaktionen. „Wir werden einen besonderen Tag erleben“, verspricht Hennecke.

Weitere Informationen über den Rüsselmops und seinen Erfinder Reinhard Habeck, die Rüsselmops-Ausstellung „Galaktischer Humor mit Rüsselmops“ im Galileo-Park und den Internationalen Museumstag am kommenden Sonntag gibt es unter www.galileo-park.de Hier können auch Tickets gebucht werden.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Drei Ausstellungen rund um Natur und Technik

Das Abenteuer Bionik erleben – interaktiv und multimedial entdecken, wo die Natur zum Vorbild wird

Drei Ausstellungen rund um Natur und Technik

Die Bionik-Ausstellung im Galileo-Park fasziniert und lädt zum interaktiven Erkunden ein

Lennestadt-Meggen, 28. März 2017.
Drei Ausstellungen im Galileo-Park gingen am Samstag an den Start. „Hightech im antiken Griechenland“, „Bionik – Lernen von der Natur“ und „Tricture – 3D in Realität erleben“. Außerdem war dies der Auftakt für ein umfassendes Jahresprogramm. Rund 20 Events und Veranstaltungen sind bis November geplant. Der Galileo-Park legt in dieser Saison besonders viel Wert auf interaktives und multimediales Erleben. Insbesondere in der Bionik-Ausstellung können große und kleine Besucher vieles entdecken.

„In der interaktiven Ausstellung wird jeder zur Forscherin oder zum Forscher“, verdeutlicht Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Galileo-Parks das Konzept. Lernen solle Spaß machen. Spielerisch, hautnah, mit allen Sinnen und mit garantierten Wow-Effekten könne hier jeder in die Welt der Naturwunder eintauchen und erfahren, wie die Natur unseren Alltag prägt. „Es ist erstaunlich, was wir von Tieren und Pflanzen lernen können, wie evolutionäre Entwicklungen, die sich eigentlich als individuelle Überlebensstrategie für einzelne Arten entwickelt haben, heute Vorbild für Maschinen und technische Innovationen werden“, so Schürrer. Atemberaubend seien einige Exponate, die von den Besuchern des Wissens- und Rätselparks experimentell ergründet werden könnten. Die Bionik-Ausstellung sei wie alle anderen familiengerecht und richte sich sowohl an Kinder, Jugendliche der Smartphone-Generation und Erwachsene. Jeder komme auf seine Kosten. Ein Prinzip, das sich durch alle Angebote und Veranstaltungen zöge.

Hightech im antiken Griechenland

Zweiter Ausstellungsschwerpunkt der Saison ist das antike Griechenland, genauer gesagt, die faszinierende Technik, die schon die alten Griechen nutzten, um sich ihren Alltag zu erleichtern. Hydraulik, Feinmechanik, Roboter, Automaten, ja selbst Vorläufer von Computern gab es schon damals. Das beweist die Ausstellung „Hightech im antiken Griechenland“. Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden, würden eindrucksvoll präsentiert, so Schürrer. Alle Exponate dieser Ausstellung stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben.

Tricture – 3D in Realität erleben

Tricture sind Gemälde mit speziellem 3D-Effekt. Die Bilder bedienen sich der optischen Täuschung, die in Architektur und Fotographie unter der Bezeichnung „erzwungene Perspektive“ genutzt wird. Diese führt dazu, dass Objekte im Auge des Betrachters durch seine Erfahrung mit der realen Welt größer oder kleiner wirken oder aber in den Vordergrund oder Hintergrund rücken. Das Faszinierende und Einzigartige der Tricture ist die Interaktivität an einem handgemalten Bild. „Der Ausstellungsbesucher darf mitmachen, anfassen und wird Teil der Illusion. Die Objekte scheinen aus dem Rahmen zu fallen und in die eigene Realität überzugehen. Jeder kann vor dem Dargestellten posieren, ein Foto machen und wird so lebendiger Bestandteil des Exponats, eben Teil einer perfekten Illusion“, beschreibt Schürrer das Besondere der Ausstellung, bei der zahlreiche spielerische Effekte genutzt werden. „Der Besucher, sein Smartphone, ein handgemaltes Bild und eine einzigartige Kulisse verschmelzen zu einem Ganzen, das es so nie gegeben hat und nie wieder geben wird.“

Rund 20 Events und Veranstaltungen bis November

Neben den drei Hauptausstellungen steht auch der Tunguska-Container des letzten Jahres noch auf dem Gelände und kann besichtigt werden. „Was geschah 1908 in Sibirien?“, lautet hier die Frage. Von einem Moment auf den anderen knickten Zigtausende Bäume um, ein Naturphänomen, das bis heute ungelöst ist. War es ein Meteoriteneinschlag? Fragen und Antworten gibt es noch die ganze Saison über. „Wegen des großen Interesses haben wir die Ausstellung des letzten Jahres ergänzend im Angebot“, so Schürrer.

Jede Menge weitere Veranstaltungen finden sich ebenfalls im Jahresprogramm des Galileo-Parks. Geboten werden Wanderungen, Alpaka-Trekkings, ein zweitägiges Street-Art-Festival, zwei Wissenschaftsshows sowie der alljährliche Galileo-Markt und ein Familientag zum Thema Kryptozoologie. Auch ein Mystery-Kongress ist geplant, bei dem die Teilnehmer Rätsel der Antike auf den Grund gehen. „Wir haben ein volles und rundes Programm auf die Beine gestellt. Es wird rätselhaft, humorvoll, entdeckungsreich, bildend und faszinierend“, fasst Schürrer zusammen.

Alle Ausstellungen sind bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Weitere Informationen zu einzelnen Veranstaltungen, zu den Ausstellungen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Automaten und Roboter gab es schon vor mehr als 2.500 Jahren

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Hightech und Natur sind die Schwerpunkte der diesjährigen Ausstellungssaison im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. März 2017.
Schon die alten Griechen hatten Roboter, Automaten und Technologien, um sich das Leben leichter zu machen. Vieles von dem, was wir heute als moderne Erfindung preisen, gab es ursprünglich schon in der Zeit zwischen 700 v. Chr. und 100 n. Chr. Das beweist die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“, die vom 25. März an im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden zu sehen sein wird. Hightech ist auch das Jahresmotto, unter dem die gesamte Saison des Galileo-Parks steht. Rund 15 Veranstaltungen sind neben den drei Hauptausstellungen insgesamt geplant. Gezeigt werden technische Innovationen von der Antike bis zur Neuzeit, die jeder hautnah erleben, ausprobieren und experimentell ergründen kann.

„Hydraulik, Feinmechanik, ja selbst rudimentäre Computer und Automaten – das alles gab es schon im alten Griechenland“, verrät Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. „Das wird unsere diesjährige Hauptausstellung eindrucksvoll beweisen.“ Gezeigt werden unter anderem Roboter und Automaten, die schon vor mehr als 2.500 eingesetzt wurden. „Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden“, verspricht Schürrer und verweist unter anderem auf den Heronsball, ein antiker Vorläufer der Dampfmaschine. Vieles von dem, was wir heute als moderne, ja industrielle Erfindung ansehen, sei in Wahrheit gar nicht so neu. Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ beweise, welch technische Innovationskraft schon vor tausenden von Jahren vorhanden war und wie schon damals Technik das Leben der Menschen prägte.

Alle Exponate stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. „In der Ausstellung stecken mehr als 25 Jahre intensiver Forschung. In Eigenregie, ohne staatliche Zuschüsse hat Kostas Kotsanas hier grundlegendes Menschheitswissen zu Tage gefördert und für Besucher leicht verständlich und erlebbar aufbereitet“, schwärmt Julia Schürrer, die für die konkrete Umsetzung im Galileo-Park verantwortlich zeichnet.

In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben. Das Spektrum reicht von Automaten und Uhren über Einblicke in die Wassertechnologie bis hin zu Werkzeugen, Maschinen und Messgeräten aus dem Altertum. Selbst Aspekte einer frühzeitlichen Telekommunikation und Astronomie werden beleuchtet, ebenso antikes Spielzeug und Alltagstechnologien. „Wir sind sehr stolz auf diese Ausstellung. Erstmals wird das Thema Hightech und Antike derart präsentiert. Als Wissens- und Rätselpark, in dem Lernen Spaß machen soll und wo wir Köpfe und Herzen großer und kleiner Entdecker erreichen möchten, setzen wir hier neue Maßstäbe“, freut sich Schürrer.

Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ ist vom 25. März bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Geboten werden während dieser Zeit auch zwei weitere Ausstellungen, viele Events sowie Erlebnis-Highlights für die ganze Familie. Weitere Informationen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Familientag im Galileo-Park: lernen, staunen und erforschen

Am 14. August lassen tierische Begleiter, rätselhaftes Wissen und spannende Vorträge kleine und große Entdeckerherzen höher schlagen

Familientag im Galileo-Park: lernen, staunen und erforschen

Vier Pyramiden bilden die traumhafte Kulisse für den Familientag im Galileo-Park am 14. August 2016

Lennestadt-Meggen, 9. August 2016.
Lernen, staunen und erforschen heißt es am kommenden Sonntag, dem 14. August. Dann lädt der Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zum Familientag, Eingeladen sind kleine und große Entdecker, die Freude an außergewöhnlichen Phänomenen, Rätseln und Tieren haben. Zum ermäßigten Eintrittspreis von nur 5,- Euro pro Person gibt es Attraktionen am laufenden Band – vom Alpaka-Trekking, der Chance, an einer Fütterung der im Galileo-Park beheimateten Kattas oder der Nasenbären teilzunehmen, über kindgerechte Vorträge und Führungen von Experten durch die vier Ausstellungen des Parks bis hin zur Möglichkeit „offizieller Pyramiden-Forscher“ zu werden oder Zaubertricks zu lernen. Der Galileo-Park öffnet um 10.00 Uhr. Das Programm mit halbstündlichen Highlights beginnt ab 11.00 Uhr.

Insbesondere die kleinen Besucher kommen beim Familientag auf ihre Kosten. Neben einer Hüpfburg, einem Riesenmikado, Ritterburg-Schießen und den kindgerechten Vorträgen rund um die Ausstellungen können sie „offizieller Pyramiden-Forscher“ werden. Dabei gilt es, ein paar Rätsel zu lösen, die natürlich mit unvergesslichen Eindrücken und lehrreichen Aha-Effekten verbunden sind. „Der Rudi“ verrät Zaubertricks und präsentiert seine magischen Fähigkeiten.

Alle Besucher haben zudem die Chance, eine Fütterung der Kattas oder der Nasenbären zu gewinnen und so den tierischen Parkbewohnern hautnah zu sein. Außerdem stehen in allen Ausstellungen Experten für Fragen zur Verfügung. Das Spektrum reicht hier von Magie und Zauberei über den Bau der ägyptischen Pyramiden, die Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra bis hin zum bisher ungelösten Rätsel von Tunguska. Alle Ausstellungen bieten multimediale und multisensuale Attraktionen und werden so konkret erlebbar. Der Besucher ist mittendrin und kann mit allen Sinnen Neues erfahren.

Weitere Informationen und Tickets zum ermäßigten Familientag-Preis gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de.

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Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause

Lemuren-Gehege erfreut nicht nur die Besucher – Familientag am 14. August

Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause

Das neu gestaltete Katta-Gehege im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 1. August 2016.
Die Kattas im Galileo-Park haben ein neues Zuhause. Vor einigen Tagen wurde das neue Außengehege der eigentlich in Madagaskar beheimateten Lemuren fertiggestellt. Für die sechs Kattas im Park bedeutet das noch mehr Platz, um sich artgerecht zu entfalten, zu klettern, zu springen und im Familienverbund zu kuscheln. Und auch die Besucher können sich über die neue Attraktion freuen, haben sie doch so einen besseren Blick auf die kleinen Halbäffchen und kommen ganz nah heran an die felligen Gute-Laune-Gesellen. Das neue Gehege wurde nach mehrwöchiger Bauzeit fertig gestellt und bietet allen Komfort für die Kattas. Beraten und unterstützt wurde der Galileo-Park bei dem Projekt von erfahrenen Zoologen.

„Unsere Kattas sind zum Liebling der Besucher avanciert“, freuen sich die Werbeleiterin des Parks Yvonne Hennecke und Kuratorin Karin Tüschen. „Bislang gab es nur ein Innengehege mit zwei breiteren Glasfronten, nun gibt es zusätzlich ein rundes, komplett einsichtiges Außengehege mit zehn Metern Durchmesser und einer Höhe von rund sechs Metern. Innen- und Außengehege sind über zwei kleine Gänge verbunden, mit deren Hilfe die Kattas über die Köpfe der Besucher hinweg von drinnen nach draußen wechseln können“, erklären Hennecke und Tüschen. Zudem wurde das Innengehege nun von einer Künstlergruppe gestaltet und im „Madagaskar-Stil“ bemalt. Die Kattas hätten im Galileo-Park eine artgerechte und schöne Heimat gefunden, vergleichbar mit den Lebens- und Haltungsbedingungen in einem Zoo.

Wer das neue Katta-Gehege und vor allem dessen Bewohner noch nicht bewundern konnte, hat am 14. August eine besondere Gelegenheit dazu. Dann nämlich ist Familientag im Galileo-Park. Erstmals können dann interessierte Besucher nach vorheriger Anmeldung und mit etwas Losglück an einer Fütterung teilnehmen und die Lemuren hautnah erleben. Unter allen Anmeldungen für den Familientag werden vier Personen für dieses besondere Erlebnis ausgelost. Gleiches gilt für die Nasenbären im Park – auch hier können vier Personen mit ins Gehege und den Tieren ganz nahe sein. Außerdem werden an diesem Tag Vorträge zu den aktuellen Ausstellungen, Führungen und jede Menge bunte Unterhaltung geboten.

Der Galileo-Park ist in den Ferien täglich von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Familien und Gruppen erhalten besondere Ermäßigungen. Weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.galileo-park.de

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Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Kunst und Handwerk: 43 Aussteller präsentieren sich und ihre Fertigkeiten beim Galileo-Markt am 26. Juni in den Sauerland-Pyramiden

Staunen, mitmachen und erfahren – für große und kleine Gäste

Kunst und Handwerk:  43 Aussteller präsentieren sich und ihre Fertigkeiten beim Galileo-Markt am 26. Juni in den Sauerland-Pyramiden

Der Galileo-Park in Lennestadt ist ein Ort für Rätsel, Mysterien und außergewöhnliche Events

Lennestadt-Meggen, 15. Juni 2016.
43 Aussteller präsentieren ihr künstlerisches und handwerkliches Geschick am Sonntag, den 26. Juni beim Galileo-Markt. Bereits zum sechsten Mal lädt der Galileo-Park in den Lennestädter Sauerland-Pyramiden zum Künstler- und Hobbymarkt ein. Geboten werden neben vielen Attraktionen auch Workshops zum Mitmachen für die großen und kleinen Gäste sowie Handarbeit, Deko und tierische Besonderheiten.

„So vielseitig war der Galileo-Markt noch nie“, schwärmt Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des Galileo-Parks und Hauptorganisatorin der Veranstaltung. „Wir sind bis auf den letzten Ausstellerplatz belegt und werden einiges bieten.“ Geplant seien unter anderem Workshops zur Herstellung von Skulpturen aus Beton und Pappmache, zur Verarbeitung von Filz und viele weitere Mitmachaktionen. Zwei Kunstschmiede werden live ihr Können präsentieren, Schmuck, Handarbeit und Textilien werden direkt vor Ort hergestellt und veredelt. Auch außergewöhnliche Hobbies können bewundert werden. „Wir haben ein buntes Programm, umrahmt von kulinarischen Genüssen und tierischen Begleitern, denn auch die Alpakas von der Laki-Ranch werden vor Ort sein und zur Trekking-Tour einladen“, so Hennecke.

Der Galileo-Park verstehe sich als Ort der Besonderheiten, auch der handwerklichen und künstlerischen. Im Rahmen des Galileo-Marktes fänden diese Raum und könnten einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. In den vergangenen Jahren war der Galileo-Markt jeweils ein echter Besuchermagnet – auch, weil für die ganze Familie Spaß und Unterhaltung geboten wird und sich viele regionale Gruppen, Vereine und Gewerbetreibende beteiligen.

Der Galileo-Markt öffnet am 26. Juni um 10.00 Uhr seine Pforten und bleibt bis 17.00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten werden an diesem Tag ermäßigt angeboten und kosten auch für Erwachsene nur 5,- Euro. Ein Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder gibt es schon für 18,- Euro. Im Eintrittspreis ist auch der Besuch aller laufenden Ausstellungen des Galileo-Parks enthalten. Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Kunst Kultur Gastronomie

Internationale Fachtagung im Galileo-Park

Ägyptenforscher treffen sich in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen – idealer Austragungsort für Kongresse und Veranstaltungen

Internationale Fachtagung im Galileo-Park

Fachkongresse, Tagungen und Events finden ihr Zuhause im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen

Lennestadt-Meggen, 2. Juni 2016.
Der Galileo-Park gilt seit Jahren als Ort der Wissenschaft und Forschung, aber auch der Rätsel und Mysterien. Immer wieder ist der Park, der in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen beheimatet ist, Anziehungspunkt für internationale Forscher und Entdecker, die sich mit Geschichte, Natur- oder Alltagswissenschaften befassen. Besonders hohen Besuch hatte der Galileo-Park unlängst im Rahmen einer Fachtagung von Ägyptologen und Pyramidenforschern.

Anlässlich der Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ fand im Galileo-Park der internationale Fachkongress „The Secrets of the Sphinx“ statt. Namhafte Wissenschaftler und Forscher aus dem In- und Ausland hielten Vorträge über das mögliche Alter der Sphinx sowie über die mögliche Existenz vorgeschichtlicher, bisher unbekannter Hochkulturen auf der Welt. Gastgeber und Hauptorganisator war der Ausstellungskurator Dr. Dominique Görlitz. Er stellte in seinem Redebeitrag nicht nur die Forschungsergebnisse über das Vorhandensein von Eisen in der 4. Dynastie vor, sondern sprach auch über seine geobotanischen und kartographiehistorischen Forschungen. Diese beiden Fachgebiete liefern besonders schwerwiegende Hinweise für die Theorie, dass es vor den etablierten Hochkulturen im Vorderasiatischen Halbmond (um 3.000 v.Chr.) bereits hoch entwickelte Kulturgesellschaften gab, welche sogar einen transozeanischen Kontakt in die Neue Welt gepflegt haben könnten. „Handelt es sich bei der Großen Sphinx von Gizeh womöglich um das Relikt einer solchen vergessenen Uralt-Kultur?“, war eine der Kernfragen, die er der versammelten Wissenschaftselite präsentierte.

In diesem Sinne sprach sich auch der amerikanische Geologie-Professor Robert Schoch von der University of Boston aus, der ebenso für die Annahme plädierte, es könne schon viel früher als bisher angenommen hochentwickelte Kulturen gegeben haben. Diese seien jedoch noch am Ende der letzten Eiszeit ausgelöscht worden und fielen dadurch der Vergessenheit anheim. Professor Schoch stellte bereits in den frühen 90er Jahren geologische Verwitterungsspuren fest, die Hinweise auf eine Errichtung des Bauwerks lange vor der 4. Dynastie im Alten Reich lieferten. Seine jüngeren Forschungen in Göbekli Tepe in der Osttürkei untermauern diese Schlussfolgerungen. Seiner Meinung nach wurde das abrupte Ende der letzten Eiszeit durch eine gewaltige Sonneneruption ausgelöst, welche auch den kulturellen Kollaps der bisher wenig erforschten prähistorischen Kulturen verursacht haben könnte. Die Relikte der ältesten Großsteinanlage der Menschheit in Göbekli Tepe liefern nach Schoch ein wichtiges Argument, dass die dort festgestellten Kulturentwicklungen, wie zum Beispiel Großsteinbauweise, meisterliche Gravuren und Dekor, nicht in das gängige Bild der aktuellen Zivilisationsforschung passen.

Der dritte Redner, der aus Belgien stammende Ägyptenforscher Robert Bauval, sieht das ähnlich. Er führte mit seinen astronomischen Forschungen vor Augen, dass sich auf dem Gizeh-Plateau die Überreste zweier zeitlich getrennter Kulturen befinden könnten: Die Großen Pyramiden von Gizeh aus der 4. Dynastie einerseits, und die megalithischen Tempelanlagen mit der Sphinx andererseits, welche aufgrund ihrer Ausrichtung nach dem Sonnenlauf ein vorzeitliches Alter vermuten lassen. Allerdings kann er aus astronomischer Sicht die Sphinx und ihre Tempel nicht unmittelbar ins 10. Jahrtausend v.Chr. datieren.

Auch der englische Ägyptologe David Rohl befürwortet aufgrund seiner Forschungen eine Umdatierung der Sphinx, da bestimmte Bauwerksstrukturen und die Architekturmerkmale der beiden Taltempel wichtige Hinweise auf eine frühere Erbauung der Sphinx liefern. Sehr spannend waren seine Ausführungen, dass die Wassererosionsspuren möglicherweise nicht aus dem 10., sondern „nur“ 4. Jahrtausend v.Chr. stammen könnten. Zumindest war es damals viel feuchter als heute und das Fehlen von Erosionsspuren an der Nordwand des Baugrabens der Sphinx lassen seine Argumentation sehr realistisch erscheinen.

Stefan Erdmann, Privatforscher und Kollege von Dr. Dominique Görlitz, sprach über die Hinweise zu einer möglichen technischen Nutzung der Großen Pyramide. Seine älteren Forschungen ergaben Indizien für die Existenz eines unterirdischen Kanals von der Cheops-Pyramide zum Nil (Herodot-Schacht) in antiker Zeit. Interessanterweise sieht auch der Ägyptologe David Rohl weitere Hinweise, dass in der unteren Felsenkammer vor der Errichtung der Cheops-Pyramide einst ein Heiligtum mit einem oberirdischen Wasserzulauf existiert haben könnte. Ähnlich den jungsteinzeitlichen Brunnenheiligtümern, wie sie beispielsweise auf Sardinien zu finden sind, könnte der Herodot-Kanal von den Pyramidenbauern zusätzlich angelegt worden sein, um das vorzeitliche Wasserheiligtum vor Entweihung zu schützen.

In der zweitägigen Paneldiskussion besprachen die Referenten aber noch viele weitere Fragen des interessierten Fachpublikums rund um das alte Ägypten und die vermuteten vorzeitlichen Kulturen. Parallel zu diesen Aktivitäten konnten sich die Besucher auch die Sonderausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ und die anderen ebenfalls attraktiven Wissenspräsentationen im Galileo-Park anschauen. Diese Ausstellung, die alles Wissenswerte rund um den Bau der Großen Pyramide von Gizeh zusammenfasst, läuft noch bis zum 16. November.

Sowohl die Referenten als auch das internationale Fachpublikum lobten den Veranstaltungsort als „besonderen Ort des Austauschs“ und „lebendige Kulisse für Wissenschaft und Forschung“. Nicht nur durch die besondere Architektur, sondern auch durch die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und die technischen Optionen des Galileo-Parks sind fast alle Eventformate möglich.

Weitere Informationen über die Tagungsmöglichkeiten im Galileo-Park, weitere Fachkongresse und Veranstaltungen, die Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ sowie die weiteren Ausstellungen und Attraktionen gibt es unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de.

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Großmeister des Unmöglichen

Erich von Däniken spricht am 29. April im Pädagogischen Zentrum

Großmeister des Unmöglichen

Auf Einladung des Galileo-Park: Erich von Däniken spricht am 29. April in Lennestadt-Meggen

Lennestadt-Meggen, 20. April 2016.
Es gibt Wahrheiten, die darf es nicht geben. Sie sind so unglaublich, dass die meisten Menschen sie von vornherein ablehnen oder zumindest ausblenden. Erich von Däniken ist jemand, der diese Wahrheiten nicht nur anerkennt, sondern auch verbreitet. Unermüdlich zieht er mit Vorträgen und Multimedia-Shows übers Land und verkündet seine „Unmöglichen Wahrheiten“. Er ist eine außergewöhnlich provokante Persönlichkeit. Seine Bücher sind Bestseller, seine Fangemeinde riesig, weil er es schafft, seine Zuhörer zu faszinieren mit seiner unnachahmlichen Art rhetorisch zu begeistern. Nun kommt der Großmeister des Unmöglichen auf Einladung des Galileo-Park nach Lennestadt. Erich von Däniken spricht am 29. April um 18.00 Uhr im Pädagogischen Zentrum in Lennestadt-Meggen.

Zu den „Unmöglichen Wahrheiten“ des Erich von Däniken gehören Ufos und Außerirdische, die uns Menschen beobachten wie Tiere im Zoo. Er stellt unsere gesamte anscheinende Realität in Frage und greift dabei sowohl wissenschaftliche als auch kirchlich-religiöse und politisch postulierte Erklärungen an, die uns nur als Wahrheit verkauft werden sollen. EvD, wie sich Erich von Däniken selbst gerne nennt, gehört zu den streitbarsten „Wissenschaftlern“ unserer Zeit und verschiebt dabei Grenzen im Denken. EvD nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise in die Grenzwissenschaft und erklärt eine Welt voller phantastischer Mysterien – nachvollziehbar und doch unglaublich.

Es sind nur noch wenige Plätze für die atemberaubende Live-Multimedia-Präsentation von Erich von Däniken am 29. April verfügbar. Tickets kosten 19,50 Euro im Vorverkauf und 23,50 Euro an der Abendkasse. Erhältlich sind Tickets in der Buchhandlung Hamm in Lennestadt sowie online unter www.eventim.de oder unter www.galileo-park.de , wo es zusätzlich viele weitere Informationen über den Referenten und andere Events des Galileo-Parks gibt.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

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Bunt, schrill, kurzweilig, artistisch: Galileo-Park lädt erstmals zum Varietee

Peter Moretti zeigt seinen „Super-Tell-Schuss“ und andere TV-bekannte Nummern voller Faszination – vier Künstler verzaubern und zeigen außergewöhnliches Können

Bunt, schrill, kurzweilig, artistisch: Galileo-Park lädt erstmals zum Varietee

Peter Moretti zeigt am 9. April seinen „Super-Tell-Schuss“ im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen (Bildquelle: Galileo-Park / Peter Moretti)

Lennestadt-Meggen, 24. Februar 2016.
Am 9. April heißt es erstmals „Vorhang auf“ für eine einzigartige Varietee-Show im Galileo-Park. Um 16.00 Uhr steigt das Familienvarietee, um 20.00 Uhr ein Varietee-Magique. Vier besondere Künstler werden das Publikum in ihren Bann ziehen: Sascha Lange, bekannt aus vielen Live-Shows, gilt als Ausnahme-Zauberer und garantiert Lachen und Staunen. „Der Rudi“ verbindet Comedy und Varietee in einmaliger Weise mit Akrobatik. Und Wolfgang Hüsch verzaubert durch seine Stimme. Besonderer Stargast ist Peter Moretti, der immer wieder mit einmaligen Show-Acts seine Zuschauer fasziniert. Der TV-bekannte Magier und Artist steht international auf den großen Bühnen dieser Welt und erfindet immer wieder neue, spektakuläre Nummern.

Legendär ist Peter Morettis „Super-Tell-Schuss“. Er zielt auf den Abzug der ersten von insgesamt sechs auf Stativen montierte Armbrüste, die sich dann in einer Kettenreaktion auslösen. Die letzte Armbrust trifft einen Apfel auf dem Kopf des Künstlers. „Das ist nur eine seiner legendären und artistisch einmaligen Nummern, die er im Galileo-Park zeigen wird“, verspricht Yvonne Hennecke, die als Werbeleiterin des Parks das Programm maßgeblich mit geprägt hat. „Sowohl die Nachmittags- als auch die Abendshow versprechen beste Unterhaltung der Extraklasse.“

Der Galileo-Park veranstaltet erstmals ein Showprogramm dieser Güte und unterstreicht damit seinen Anspruch, nicht nur kultureller Leuchtturm der Region zu sein, sondern mit besonderen Attraktionen rund um die Themen Rätsel, Phänomene und Mysterien die Besucher immer wieder zu beeindrucken. In diesem Jahr liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den Themen Zauberei und Magie.

Tickets für die Varietee-Shows im Galileo-Park am 9. April gibt es nur im Vorverkauf in der Buchhandlung Hamm in Lennestadt oder online unter www.galileo-park.de Der Eintritt für das Familienvarietee um 16.00 Uhr kostet 11,- Euro pro Person, der Eintritt für das Varietee-Magique um 20.00 Uhr kostet 22,- Euro pro Person.

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

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„Zerschunden“-Autor Michael Tsokos liest am 9. November im Galileo-Park

Menschliche Abgründe und ein „True-Crime-Thriller“, der unter die Haut geht

"Zerschunden"-Autor Michael Tsokos liest am 9. November im Galileo-Park

Bestseller-Autor Michael Tsokos liest am 9. November 2015 im Galileo-Park aus „Zerschunden“

Lennestadt-Meggen, 12. Oktober 2015.
Der 1967 geborene Michael Tsokos ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charite. Seine zahlreichen Bücher über spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin sind allesamt Bestseller. Mit „Zerschunden“ legt Tsokos nun seinen ersten Thriller vor. Der basiert – wie könnte es anders sein – auf einem echten Fall und echten Ermittlungen, ist dabei aber so actionreich geplottet wie ein Blockbuster. Mit dem Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA hat Tsokos einen charismatischen Protagonisten geschaffen. In seinem ersten Fall bekommt er es mit einem europaweit agierenden Serienmörder zu tun. Und ein spezieller Gentest führt Abel ausgerechnet auf die Spur eines alten Freundes aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten.

Michael Tsokos gilt als „der bekannteste deutsche Rechtsmediziner“. Niemand kennt menschliche Abgründe besser als er. Seine Geschichten gehen unter die Haut. „Zerschunden“ ist brandneu erschienen, die große Buchpremiere findet am 19.Oktober in Berlin statt und bildet den Auftakt zu einer rund fünfwöchigen Lesereise. Nur wenige Tage nach der Buchpremiere macht der Erfolgsautor Station im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen.

Michael Tsokos liest am Montag, den 9. November um 18.00 Uhr in der Show-Pyramide des Galileo-Parks in den Sauerland-Pyramiden. Einlass ist bereits ab 17.00 Uhr. Tickets für die Lesung kosten 12,- Euro pro Person und können im Online-Shop unter www.galileo-park.de oder direkt im Park erworben werden. Wer möchte, kann sich überdies sein persönliches „Zerschunden“-Exemplar signieren lassen. Besucher, die schon früher kommen möchten, können ohne Mehrkosten auch die laufenden Ausstellungen des Galileo-Parks besuchen.

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