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Vom Stolperstein zum Meilenstein – Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung von IAM-Projekten

Praktischer Ratgeber für den Einsatz von Identity und Access Management (IAM) im Unternehmen, vorgestellt von Airlock, Beta Systems, TIMETOACT und KPMG: https://www.airlock.com/de/iam-leitfaden/

Vom Stolperstein zum Meilenstein - Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung von IAM-Projekten

IAM-Leitfaden: „Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“

Airlock veröffentlicht zusammen mit seinen Partnern Beta Systems, TIMETOACT und KPMG den Praxis-Leitfaden “ Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen„, der sich an CISOs, IAM- und IT-Sicherheits-Experten richtet. Der IAM-Leitfaden erklärt die Unterschiede der verschiedenen Arten des IAM. Es werden die einzelnen Schritte zu einem erfolgreichen IAM-Projekt dargestellt. Die Erfahrungen aus vielen Projekten der vier Unternehmen flossen in Meilensteine ein und führen die üblichen Stolperfallen vor Augen. Ebenfalls werden die relevanten Compliance-Anforderungen aufgezeigt.

IAM – Vorteile und Herausforderungen:
Lösungen für Identity & Access Management (IAM) optimieren sämtliche Prozesse rund um die Verwaltung von Identitäten und die Zugangskontrolle. Sie stellen sicher, dass die richtigen Identitäten Zugriff zu den richtigen Ressourcen, zur richtigen Zeit, aus dem richtigen Beweggrund und mit dem richtigen Sicherheitsniveau erhalten. Dies ermöglicht eine sichere und effiziente Interaktion zwischen Personen, Applikationen und Services im Unternehmen. Die Vorteile von IAM-Lösungen sind unter anderem:
– reduzierte Kosten durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben
– gesteigerter User Experience.
– sichere Teilnahme aller Akteure an den digitalisierten Prozessen

Zusätzlich nehmen allgemeine Regularien wie die Datenschutz-Grundverordnung und andere ständig ändernde, branchenspezifische Gesetze wie z.B. PSD2 im Bankensektor sehr starken Einfluss darauf, wie Benutzerdaten verwaltet werden müssen. Der neue Leitfaden gibt praktische Tipps, wie Unternehmen die Umsetzung im Griff haben können.

Verschiedene Arten des IAM:
Es werden immer mehr sensitive Daten und Prozesse außerhalb der Unternehmensgrenzen verfügbar gemacht. Dadurch werden neue Herausforderungen an IAM Systeme erforderlich. IAM lässt sich daher in ein internes und externes IAM unterteilen. Beide Arten verlangen unterschiedliche Fähigkeiten, die adressiert werden müssen. Der IAM-Leitfaden gibt darauf die Antwort und stellt zudem wichtige Fragen nach der Wahl der richtigen Lösungen für Unternehmen.

„Mit diesem Leitfaden geben wir Unternehmen einen praktischen Ratgeber in die Hand und zeigen konkret die Aufgaben, Herausforderungen und die Lösungen von externen und internem IAM auf“, sagt Marc Bütikofer, Director Innovation Airlock. „Dieser Ratgeber beschreibt die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung eines IAM-Projektes und erklärt die regulatorischen Anforderungen, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen. So einen Leitfaden hat es in unserem Bereich noch nicht gegeben und wir freuen uns sehr, dieses Projekt mit unseren Partnern Beta Systems, TIMETOACT und KPMG realisiert zu haben.“

IAM-Kongress auf der it-sa 2018 in Nürnberg:
Auf der IT-Sicherheitsfachmesse it-sa 2018 am 10. Oktober 2018 werden die Inhalte des IAM-Leitfadens in einer speziellen Vortragsreihe „IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“ vorgestellt. Weitere Informationen und die Anmeldung zum IAM-Kongress finden Sie unter https://www.airlock.com/de/iam-kongress/ .

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 280 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock schützt mehr als 15 Millionen digitale Identitäten und 30.000 Back-Ends bei über 450 Kunden weltweit. Der überragende Net Promoter Score-Wert von +53 unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit. Weitere Informationen unter www.airlock.de .

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Kunst Kultur Gastronomie

Ein Fest für die Sinne: Das perfekte Olivenöl für das Lieblingsgericht finden – ein Leitfaden

(NL/7369493367) 04. September 2018 – DEUTSCHLAND – BERTOLLI®, seit mehr als 150 Jahren bereichert und perfektioniert Bertolli Gerichte mit seinen preisgekrönten Olivenölen. The recipe is simple ist das Motto, das die Marke lebt und das auf ihren Gründer Francisco Bertolli zurückgeht. Seine Idee – „Reine, natürliche Zutaten in all ihrer Einfachheit zubereitet, sind die Essenz eines köstlichen Essens“ – hebt hervor, dass sich die Menschen nicht dem ständig wachsenden Druck beugen sollten, das perfekte Essen zu kochen. Eine perfekte Mahlzeit braucht keine komplizierten Gerichte und aufwendige Rezepte, wie Kochshows oft vermitteln. Die Italiener zeigen wie man es richtig macht: Eine Handvoll Nudeln, reife Tomaten, ein (sehr) großzügiger Schuss Olivenöl mit frischen Beilagen – und schon haben Sie eine hochwertige, einfache Mahlzeit in wenigen Minuten zubereitet.

Nicht jedes Olivenöl ist gleich
Entscheidend ist dabei, die verschiedenen Sorten Olivenöl zu kennen, denn der Geschmack wird durch zahlreiche Variablen beeinflusst. Dazu gehören unter anderem die Sorte der verwendeten Oliven, ihr Reifegrad und die Art der Pressung.

Höchste Qualität bei Extra Nativem Olivenöl erkennen
Bitterkeit: Ein bitterer Geschmack von Olivenöl ist ein positives Zeichen, da er auf Antioxidantien im Öl hinweist. Diese wirken unter anderem entzündungshemmend und sind damit gesundheitsfördernd. Die im Olivenöl enthaltenden Antioxidantien werden als Polyphenole bezeichnet und sorgen für den bitteren Geschmack. Zusätzlich verlangsamen sie die Oxidation, wodurch das Öl länger seinen ursprünglichen Zustand behält*. Diese Polyphenole haben nachweislich weitere positiven Wirkungen für die Gesundheit, einschließlich der Senkung des Cholesterinspiegels, des Blutdrucks und des Risikos einer Koronarerkrankung.

Rohstoffe und Verfahren: Extra Natives Olivenöl ist ein hochwertiges Produkt, das mit größter Sorgfalt und nur aus einwandfreien Oliven hergestellt wird. Die Ernte und Verarbeitung von Oliven erfordert Fähigkeiten, die über Jahre hinweg mit Wissen und Erfahrung im Einkauf von Qualitätsrohstoffen perfektioniert werden. Eine Produktion, die sich auf den Einkauf großer Mengen von Standardrohstoffen konzentriert, stellt zwar ein günstigeres Olivenöl her, Geschmack und Qualität sind hier jedoch minderwertig. Diese Tatsache sollte beim nächsten Einkauf auf jeden Fall bedacht werden.

Kochen mit Extra Nativem Olivenöl: Der Rauchpunkt des Extra Nativen Olivenöls liegt bei 90-215°C, wodurch es für die meisten Zubereitungsarten geeignet ist. Es kann ohne Bedenken erhitzt und für eine Vielzahl von Rezepten verwendet werden.

Die Kunst des Kombinierens – Spickzettel zur Auswahl des richtigen Olivenöls
Von einem feinen und fruchtigen bis hin zu einem reichen, vollmundigen Geschmack sind Olivenöle vielfältig einsetzbar. Die milderen Olivenöle haben einen etwas buttrigen und blumigen Geschmack mit einem leichten, pfeffrigen Abgang. Zu Beginn weisen sie einen süßen, angenehmen Duft nach frischen Mandeln, Tomaten und Gemüse auf. Durch ihren leichten und fruchtigen Geschmack eignen sie sich vor allem für Einsteiger in die Welt der Olivenöle. Sie sind ideal für gebratenes Gemüse, gebratenes oder gegrilltes weißes Fleisch sowie Fisch, beispielsweise Makrelen und Sardinen. Für das Verfeinern von Saucen wie Mayonnaise, Risotto oder Nudeln mit Pesto sind die Olivenöle dieser Serie ebenfalls ein perfekter Begleiter.

Geschmacksintensive Olivenöle haben meist eine fruchtigere Note mit einem würzigen und pfeffrigen Abgang. Sie können mit einem delikaten und geschmeidigen Geschmack beschrieben werden, der jedoch leicht bitter und intensiv ist. Diese vollmundigen und aromatischen Öle sind die perfekte Ergänzung für Minestrone, Pilzsuppen, weißes Fleisch, frisches Brot, Kohlenhydrate aller Art und süßere Lebensmittel im Allgemeinen. Sie sind zudem für alle Arten von Fisch geeignet.

Olivenöle mit mittlerer Intensität sind am einfachsten zu kombinieren – wenn nötig, können sie sowohl zarte als auch intensiv-fruchtige Olivenöle ersetzen.

Das intensivste Olivenöl wird aus den Olivenarten Chemlali, Coratina und Picual hergestellt, welche sowohl für ihre frischen und kräuterartigen als auch bitteren und intensiven Noten bekannt sind. Diese Öle sind ideal für erfahrene Olivenöl-Liebhaber und die perfekte Wahl für reichhaltige und komplexe Gerichte mit intensiven Aromen, wie z.B. rotes Fleisch, Eintöpfe, Nudelsaucen und bitteres Salatgrün wie Rucola.
Die richtige Wahl des Olivenöls gepaart mit einfachen, frischen Zutaten verwandelt Ihr Gericht in ein wahres Fest für die Sinne.

Das Olivenöl-Sortiment Bertollis in Deutschland bietet ein Öl für jeden Geschmack:
Robusto: aromatisch und intensiv, inspiriert von der Toskana
Originale: fruchtig und ausgewogen, inspiriert von Rom
Gentile: zart und geschmeidig, inspiriert von der Amalfiküste
Cucina: milder Geschmack und hoher Rauchpunkt (210°C), ideal zum Backen und Anbraten.

Über Bertolli
Gegründet in der kleinen toskanischen Stadt Lucca in Italien, ist der Name Bertolli mit dem weltweit beliebtesten Olivenöl (hergestellt von deOleo) seit 150 Jahren ein Inbegriff des Genusses und der Küche Italiens. Herzstück der Marke Bertolli ist die Verpflichtung zur Qualität, die Hingabe zur Nutzung natürlicher Zutaten und die Tradition, hervorragende und geschmackvolle Lebensmittel anzubieten.
Weitere Informationen unter: https://www.facebook.com/BertolliOliveOil/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

Wie sieht die moderne Bewerbung aus?

Randstads Leitfaden macht fit für offline und online Bewerbung

„Der erste Eindruck ist entscheidend“ – darauf setzen viele Jobsuchende, wenn sie sich bei einem potentiellen Arbeitgeber mit Ihren Unterlagen bewerben. Im modernen Arbeitsmarkt gehört aber viel mehr zum Bewerbungsprozess als ein ordentlicher Lebenslauf und ein Anschreiben. Von der angemessen Präsentation über effektives Netzwerken bis hin zur 1-Click-Bewerbung – für Bewerber wird es immer schwieriger, den Überblick zu bewahren. Der neue Bewerbungsratgeber von Randstad begleitet Jobsuchende deshalb vom ersten Anschreiben bis zum ersten Arbeitstag bei einem neuen Arbeitgeber.

Starker Auftritt in sozialen Netzwerken

Mit Muster-Dokumenten, Checklisten und Erklär-Videos befasst sich der Online-Ratgeber mit allen Hürden der modernen Jobsuche. Neben den traditionellen Aspekten wie der Gestaltung des Lebenslaufs und typischen Fragen im Bewerbungsgespräch gehören dazu auch moderne Aspekte des Bewerbungsprozesses, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit sozialen Netzwerke. Diese sind inzwischen fester Bestandteil des Arbeitsmarktes geworden und bilden für viele Personaler die erste Anlaufstelle, um mehr Informationen über einen Kandidaten zu bekommen. Wer in sozialen Netzwerken einen starken Auftritt hinlegt, der kann damit oft Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber schinden. Der Ratgeber gibt Tipps für den Auftritt auf Facebook und professionellen Plattformen wie Xing und Linkedin.

Den richtigen Arbeitgeber aussuchen

In den letzten Jahren hat nicht nur Social Media den Arbeitsmarkt in Deutschland verändert: Der Fachkräftemangel führt dazu, dass immer mehr Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern suchen. Jobinterviews sind kein reines Schaulaufen der Kandidaten, sondern auch eine Gelegenheit, dem potentiellen Arbeitgeber auf den Zahn zu fühlen. Der Ratgeber zeigt Bewerbern, worauf sie dabei achten sollten. Außerdem klärt er Fragen wie „Wer übernimmt die Anfahrtskosten für ein Bewerbungsgespräch?“, „Welche Gleichberechtigungspflichten gibt es?“ und „Welche Leistungen kann ich vom Unternehmen erwarten?“.

„In unserer Position als Personaldienstleister arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kandidaten“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Wir kennen beide Seiten sehr gut und sehen es deshalb auch als unsere Aufgabe, Jobsuchenden die Erwartungen der Unternehmen zu vermitteln.“

Den Bewerbungsratgeber finden Sie auf der Website von Randstad Deutschland unter https://www.randstad.de/fuer-bewerber/bewerbungsratgeber.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Medizin Gesundheit Wellness

?Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

?Netzwerk gegen Darmkrebs und BKK Dachverband treiben betriebliche Darmkrebsvorsorge voran

(Mynewsdesk) Mit rund 62.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen jährlich zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebsarten hierzulande. Seit Jahren engagieren sich Unternehmen und Betriebskrankenkassen bei der Prävention von Darmkrebs, der einzigen Krebsart, die – rechtzeitig entdeckt – gut heilbar ist. Insbesondere Mitmach-Aktionen für Belegschaften haben sich, insbesondere auch bei männlichen Mitarbeitern, bewährt. Deshalb möchten die Akteure die bislang sehr erfolgreichen Aktivitäten weiter vorantreiben. Dazu haben das Netzwerk gegen Darmkrebs und der BKK Dachverband gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung einen praxisorientierten Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich erstmals gezielt an alle Krankenkassen des Dachverbands sowie deren Mitgliedsunternehmen.

Wie funktioniert eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge und warum sollten Unternehmen Zeit und Geld hierfür investieren?Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Handlungsleitfaden. Schritt für Schritt führt er durch die Planung und Umsetzung von Mitarbeiteraktionen und liefert hilfreiche Best-Practice-Beispiele als Anregung für eigene Initiativen in Unternehmen. Betriebskrankenkassen motivieren, die Darmkrebsfrüherkennung in das betriebliche Gesundheitsmanagement zu integrieren.

Neben der Darmspiegelung als Goldstandard kann zur Darmkrebsfrüherkennung im ersten Schritt ein Test auf Blut im Stuhl durchgeführt werden. „Betriebe sind der ideale Ort für die Darmkrebsvorsorge, denn Stuhltests können einfach und schnell an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeteilt werden“, erklärt Christa Maar, Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs. „Dabei tun Sie den Mitarbeitern viel Gutes und sparen sogar Geld“, so Maar. Denn mit rund 2 Euro pro eingeladenen Mitarbeiter ist die Darmkrebsvorsorge ein vergleichsweise kostengünstiges Angebot innerhalb des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Diesen Ausgaben steht ein sehr hohes Einsparpotenzial gegenüber, da jede Darmkrebserkrankung mit einer langen Arbeitsunfähigkeit einhergeht.

„Die betriebliche Gesundheitsförderung ist der zentrale Markenkern des BKK-Systems“, sagt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. Mit dem „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“, das 2012 ins Leben gerufen wurde, unterstützen bereits drei Viertel der Betriebskrankenkassen die Darmkrebsvorsorge ihrer Versicherten. „Mit dem Handlungsleitfaden wollen wir nun zusammen mit dem Netzwerk gegen Darmkrebs dieses Erfolgsmodell an viele Unternehmen weitergeben und die Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland weiter vorantreiben“, so Knieps.

Weitere Informationen und die Broschüre zum Download finden Sie auf der Homepage des BKK Dachverbandes:
www.bkk-dachverband.de/publikationen/patienteninformation/handlungsleitfaden-zur-betrieblichen-darmkrebsvorsorge/

Pressekontakt:

Andrea Röder, BKK Dachverband
Tel: 030/2700406-301, E-Mail: andrea.roeder@bkk-dv.de

Kathrin Schmid-Bodynek, Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.
Tel: 089/9250 1748, E-Mail: kathrin.schmid-bodynek@netzwerk-gegen-darmkrebs.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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Internet E-Commerce Marketing

Neuerscheinung „Online Marketing für Bildungsanbieter“

Der Praxis-Leitfaden für die Bildungsbranche

Neuerscheinung "Online Marketing für Bildungsanbieter"

Köln, 08.12.2017: Am 24.01.2018 erscheint das neue Buch von Prof. Dr. Michael Bernecker. Das speziell für die Bildungsbranche entwickelte Werk bietet Bildungsanbietern einen Leitfaden für die praktische Umsetzung ihres Online Marketing.
In „Online Marketing für Bildungsanbieter“ erwarten den Leser das gebündelte Wissen und der Erfahrungsschatz des Marketingexperten Prof. Dr. Michael Bernecker. In vierzehn Kapiteln werden die wichtigsten Instrumente sowie die Konzeption des Online Marketing für Bildungsanbeiter im Detail thematisiert. Die Kommunikation über Online-Kanäle sowie die Vermarktung des Bildungsangebotes mithilfe von Online-Maßnahmen sind für Bildungsanbieter elementar. Potenzielle Teilnehmer lassen sich darüber ebenso gezielt ansprechen wie bestehende Kunden. Eine strukturierte Herangehensweise und grundlegendes Know-how sind unerlässlich, um effektives Online Marketing zu betreiben. Um die Anwendung in der Praxis zu erleichtern, wurde das Buch mit zahlreichen Experten- und Umsetzungstipps angereichert. Zusätzlich enthält jedes Kapitel nützliche Tools, die Bildungsanbietern bei der eigenständigen und zielorientierte Umsetzung der Online-Marketing-Maßnahmen zugute kommen.
„Viele Bildungsanbieter haben großen Nachholbedarf, was die eigenen Online-Aktivitäten betrifft“, weiß Prof. Dr. Michael Bernecker aus eigener Erfahrung. Grund dafür sei nicht zuletzt die mangelnde Wissensgrundlage, so der Bildungsexperte. Genau deshalb wurde das Buch als Leitfaden speziell für die Bildungsbranche entwickelt. Eine Einführung in die Grundzüge des Online Marketing bildet gefolgt von einem Kapitel zur Webseite als Ausgangspunkt für alle Marketing-Aktivitäten den Einstieg in das Buch. Die folgenden Kapitel behandeln unter anderem Suchmaschinenoptimierung und -werbung, Lokales Online Marketing, E-Mail-Marketing und Social Media Marketing. Zudem werden der Einsatz von Weiterbildungsdatenbanken und Trends, die für Bildungsanbieter besonders relevant sind, in eigenen Kapiteln aufgegriffen. Den Abschluss – und Höhepunkt – stellt das Kapitel zur Strategie dar. Dank des modularen Aufbaus können Leser das Buch im Ganzen durcharbeiten oder die Kapitel einzeln betrachten, die aktuell für die Marketing-Aktivitäten relevant sind.

Weitere Informationen und Vorbestellung: http://www.bildungsmarketing.biz/buchtipp-online-marketing-fuer-bildungsanbieter/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kommunale Unternehmen in Krisensituationen

Warum eine gute Vorbereitung so wichtig ist

Jeder Bürger geht fest davon aus, dass immer Trinkwasser aus der Leitung fliesst, der Müll zu bestimmten Zeiten abgeholt wird und der öffentliche Personen-Nahverkehr funktioniert. Obwohl es beim ÖPNV die meisten Ärgernisse gibt, sind wir immer noch weit entfernt von einer Krise. Das Selbstverständliche wird uns erst bewusst, wenn es fehlt, aber dann ist die persönliche Betroffenheit immens. In einer Krisensituation werden die Betroffenen sofortige Erklärungen und Hilfe erwarten und gerade die kommunalen Unternehmen müssen vorbereitet sein, um das Vertrauen in ihre Leistungen zu erhalten.

Wann sprechen wir überhaupt von einer Krise? In der Hierarchie der schlimmen Vorfälle steht sie auf Platz 2: vor der Katastrophe, hinter dem Notfall. Sie bedeutet den Bruch einer bis dahin kontinuierlichen Entwicklung. Und sie kommt meist überraschend. Plötzlich. Ungeplant. Unvorbereitet. Das ist nicht gut, denn bei den kommunalen Unternehmen sind so viele Menschen involviert, dass die Krisenkommunikation zwingend vorbereitet sein muss.

Kein Mensch denkt gern an eine Krise. Leider geht das auch den Geschäftsführern und Vorständen so, die Presse- und Öffentlichkeitsabteilungen sind da meist offener, denn sie können das Ausmaß dessen erkennen, was auf sie zukäme, wenn … ja, wenn was passierte?
Stellen Sie sich das worst-case-Szenario für Ihr Unternehmen vor. Was, wenn das Trinkwasser mit Bakterien verunreinigt ist oder gar vergiftet? Was, wenn ein Orkan die Stadt trifft und der ÖPNV eingestellt werden muss? Was, wenn in großen Teilen der Stadt der Strom ausfällt? Wie wäre Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

Was sind überhaupt die Krisenszenarien, die möglich sind? Jedes Unternehmen sollte sich über die Risiken im Klaren sein, die am wahrscheinlichsten zu Krisen führen könnten. Jeder Mitarbeiter sollte sie kennen und mit offenen Augen durch den Arbeitsalltag gehen, um im Gefahrenfall sofort die interne Kommunikationskette zu beginnen. Dafür muss es eine solche geben, alle Kontaktdaten müssen aktuell sein, alle müssen 100%ig erreichbar sein. Sonst weiß die social-media-Gemeinde schneller von der Krise als der eigene Vorstand. Und das wäre höchst peinlich, mit nicht absehbaren Folgen für das gesamte Unternehmen.

Krisenkommunikation ist eine umfängliche Arbeit. Unter Zeitdruck und dem Druck der Medien sowie der Öffentlichkeit ist der Handlungsdruck enorm. Es muss nicht nur klar sein, wer für das Unternehmen spricht und was er (nicht) sagt. Und wem. Auch die Strategie sollte vorher geplant sein, der Krisenstab sollte feststehen und sich schon kennen, genauso die übrigen Stakeholder, die im Gefahrenfall benachrichtigt werden müssen. Wer sich schon im Vorfeld Gedanken gemacht hat, welcher Raum sich am besten für den Krisenstab eignet, wie er ausgestattet sein muss, welche Software und Hardware in welchem Krisenfall benötigt wird (Darksite, Telefone für Bürger-Hotlines, Verbraucher-Hinweise, manpower für die sozialen Medien, Materialien, Pläne, Experten für tiefergehende Erklärungen, Ansprechpartner in den Medien etc), der hat schon viel gewonnen. Vor allem Zeit. Und die ist so wertvoll wie Platin in Zeiten der akuten Krise. Ein Krisen-Kommunikationsplan mit Checklisten und vorbereiteten Handlungsanweisungen, wordings und Rollenverteilung ist extrem hilfreich.

Wer nicht vorbereitet ist, den überwältigt die Fülle an Aufgaben. Eine schlechte Krisenkommunikation wird schnell als Ignoranz ausgelegt – und ein Shitstorm in den sozialen Medien kann von der regionalen Presse aufgenommen und weitergetragen werden.
Sind Sie und Ihr Unternehmen vorbereitet? Haben Sie das ganze Szenario durchdacht,
Vorsorge betrieben? Können Sie auf ein funktionierendes Netzwerk aus Multiplikatoren zurück greifen (Geschäftskontakte, Kunden, Mitarbeiter, Journalisten, Blogger, Anwohner …)? Trauen Sie sich zu, in einer Krisensituation Interviews zu geben?

Wenn zu der eigentlichen Krise noch die Kommunikationskrise dazu kommt, wird die Öffentlichkeit das weit weniger tolerieren als eine aktuelle, nicht selbst verschuldete Krise, an deren Lösung emsig und transparent gearbeitet wird.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
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Elektronik Medien Kommunikation

Rechtssicherheit quo vadis?

Distributoren vermissen eindeutige Vorgaben

Rechtssicherheit quo vadis?

Bad Birnbach, 5. Oktober 2017 – Klare Anweisungen ergeben Sicherheit und Ordnung – und sie verhindern Missverständnisse. Logisch, oder? Und wenn etwas unklar ist, dann lassen wir es einfach aus oder umgehen es – so scheint zumindest die derzeitige Handhabe für manche Konformitäts-Regularien. Was so absurd klingt, ist traurige Wahrheit für die Elektronikbranche: Wegen unterschiedlicher Interpretationen bei Herstellern, Notified Bodies und Behörden hat die EU-Kommission verschiedene Leitfäden wieder zurückgezogen. So geschehen für die EMV-Richtlinie (siehe hierzu auch Kommentar auf der ICSMS-Webseite: „A guide will soon be available to assist with the common application of the Directive 2014/30/EU. The guide has no weight in law, but deals with a number of practical issues that will be of interest to manufacturers and other stakeholders.“) sowie für die RE-D-Richtlinie, hier in beiden Kontexten zu den Themen Bauteile, Baugruppen / Module oder „Komponenten“. Dennoch ist die Gesetzgebung anzuwenden, aber wie soll das richtig erfolgen, wenn unklar ist, ob z.B Module in der RE-D enthalten sind oder nicht, bzw. welche Anforderungen an diese bestehen? Wenn keine eindeutigen Vorgaben existieren und es am „Wer“, „Wie“ „Wo“ und „Was“ fehlt? Denn der Leitfaden hierzu klammert kritische Passagen ganz einfach aus, und verweist auf laufende Gespräche im nächsten Gremien-Meeting – allerdings ohne Termin. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wir, die Distributoren und Importeure fragen uns: Wie soll das im Tagesgeschäft funktionieren? Woran sollen wir uns nun halten? Es kann nicht angehen, dass die Marktteilnehmer ohne gesetzlichen Schutz agieren müssen. Wir brauchen dringend eine Klärung, damit endlich Schluss ist mit diesen unterschiedlichen Interpretationen! Eine Lösung ist aber nicht in Sicht, solange man sich uneins ist über die Betroffenheiten, Anforderungen, Umsetzungen und Überwachungs- und Sanktionsmaßnahmen: Für die Europäische Kommission ist das eine länderspezifische Aufgabe, deren Umsetzung bei den Mitgliedsländern liegt. So weit so gut. In Deutschland wird sie aber weiter delegiert an die Bundesländer, und da liegt sie nun – anscheinend völlig ungeliebt und ignoriert. Weil die Gesetzgebung nicht eindeutig in Betroffenheiten und Anforderungen erläutert wird, kann auch die Marktüberwachung durch den Zoll nicht nach klaren Anweisungen handeln. Alles liegt also brach. Keiner fühlt sich bemüßigt, ein Machtwort zu sprechen und das Problem aufzulösen. Solange aber die Gremien nicht Klartext sprechen, ist die Gewährleistung der Rechtssicherheit für die Importeure und Distributoren und letztlich der Schutz für die Verbraucher nicht gegeben. Denn beim besten Willen: Wie in aller Welt kann man Richtlinien ohne klare Anweisungen befolgen? Schon William Shakespeare ließ seinen Protagonisten Hamlet über „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ sinnieren – stellt man aber heute diese Frage, dann kann man mit größter Sicherheit davon ausgehen, dass die Antwort ein klares „Vielleicht?“ sein wird. Darum: Wann traut sich endlich jemand, eine Entscheidung zu treffen?

Autor: Jens Dorwarth, Vorsitzender AK Umwelt&Compliance im FBDi

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wägen verstehen: METTLER TOLEDO präsentiert neuen Leitfaden

Wägen verstehen: METTLER TOLEDO präsentiert neuen Leitfaden

Der neue „Leitfaden zur Metrologie für die Lebensmittelbranche“: www.mt.com/retail-metrology

Gießen, 27. Juli 2017 – METTLER TOLEDO hat einen neuen Leitfaden für die Lebensmittelbranche entwickelt, in dem das Unternehmen Fachwissen, Tipps und Tricks rund um das Thema Wägen teilt. Der „Leitfaden zur Metrologie für die Lebensmittelbranche“ hilft Retailern dabei, für das Tagesgeschäft relevante Terminologien besser zu verstehen und steht ab sofort als Download zur Verfügung.

Heutige Waagen zeichnen sich durch hohe Präzision sowie Bedienerfreundlichkeit aus und vereinen tiefgreifendes Know-how aus verschiedenen Bereichen. Für Retailer ist es nicht relevant, die ausgeklügelte Technik dahinter vollends zu kennen. Mit der Waage als entscheidende Komponente in der Filiale ist es jedoch von Vorteil, die Grundlagen des Wägens zu verstehen. So lassen sich beispielsweise Einflussfaktoren identifizieren und steuern, um die Wägeleistung nachhaltig zu verbessern.

METTLER TOLEDO hat hierzu den „Leitfaden zur Metrologie für die Lebensmittelbranche“ entwickelt. Dieser gibt Lebensmitteleinzelhändlern die Möglichkeit, ihr Waagen-Equipment und dessen Funktionsweise besser kennenzulernen. Der Guide erklärt grundlegende Begriffe wie Linearität, Hysterese und Eckenlast. Anhand der Erläuterungen sind Retailer in der Lage, Rückschlüsse für ihre eigenen Wägeanwendungen zu ziehen, diese zu verbessern und so langfristig die Profitabilität zu erhöhen.

Interessenten finden den „Leitfaden zur Metrologie für die Lebensmittelbranche“ von METTLER TOLEDO unter www.mt.com/retail-metrology zum kostenfreien Download.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO Lösungen für den Lebensmitteleinzelhandel sind unter www.mt.com/retail verfügbar.

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Leitfaden: Backup-Konzepte für rechtskonforme Datensicherungen

NovaStor stellt eine Anleitung für Backup-Konzepte zur Einhaltung der EU-DSGVO und zur Absicherung gegen Cyber-Attacken bereit.

Hamburg / Deutschland, 29. Juni 2017 – EU-Datenschutzgrundverordnung und Cyber-Angriffe sorgen für neue Herausforderungen im Umgang mit Daten. Unterstützung erhalten Unternehmen vom Hamburger Anbieter von Backup- und Restore-Lösungen NovaStor. Mit NovaStors Methodik und einem neuen Leitfaden des Anbieters verwandeln Unternehmen ihre Backup Software in rechtskonforme Datensicherungslösungen und zuverlässigen Schutz vor Cyber-Attacken.

Unternehmen brauchen dokumentierte Datensicherungslösungen
Bei Unternehmensprüfungen, beispielsweise im Rahmen der EU-DSGVO, müssen IT-Abteilungen nachweisen, geschäftskritische Daten auf dem neuesten Stand der Technik und gemäß rechtlicher Vorgaben zu sichern. Als Nachweis dient das Backup-Konzept mit einem Protokoll der Implementierung und der Verantwortlichkeiten.

Dementsprechend erhalten NovaStors Kunden grundsätzlich ein Zertifikat über die Installation von NovaStors Backup und Restore Software. Der neue Leitfaden „Backup-Konzepte erstellen“ rundet NovaStors Angebot ab und kann auch für Software-Lösungen anderer Hersteller eingesetzt werden.

Backup mit Konzept: Abgesichert bei Cyber-Angriffen
Über Unternehmensprüfungen hinaus hilft das Datensicherungskonzept, die individuelle Bedrohungslage zu definieren und die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Beispielsweise schützt die Sicherung Unternehmen nur vor Cyber-Angriffen wie Ransomware, wenn die Schadsoftware keinen Zugriff auf die gesicherten Daten erhält. Um sichere Backup-Strategien festzulegen, benötigen die meisten Unternehmen Unterstützung, die NovaStors Experten vom ersten Beratungsgesprächen an liefern.

Leitfaden zum Erstellen von Backup-Konzepten ab sofort verfügbar
Mit Erfahrung aus zahlreichen Datensicherungsprojekten im deutschen Mittelstand und öffentlichen Verwaltungen verfügt NovaStor über die Expertise, um Unternehmen auf dem Weg zu zuverlässigen und rechtskonformen Datensicherungslösungen zu begleiten.

Den Leitfaden zum Erstellen eines Backup-Konzeptes bietet NovaStor Unternehmen und IT-Systemhäusern als kostenfreien Service auf seiner Website.

„Viele Unternehmen wählen eine Backup Software aufgrund technischer Funktionen. Erst bei der Implementierung fällt auf, dass die Software die gewünschten Backup-Strategien schwer oder gar nicht abbildet. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz begleitet NovaStor Unternehmen von Anfang an bei der stringenten Planung, Konzeption und Implementierung einer Datensicherungslösung, bei der alles passt.“ so Stefan Utzinger, CEO von NovaStor.

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

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Computer IT Software

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

(Bildquelle: BEO GmbH)

Länderembargos berücksichtigen, kritische Güter im Blick behalten und den Endverwendungszweck der eigenen Produkte prüfen – beim Export gibt es viele Aspekte zu beachten. Unternehmen stellt das regelmäßig vor neue Herausforderungen. Um ihnen mehr Sicherheit und Orientierung im Außenhandel zu geben, hat die BEO GmbH einen praxisorientierten Leitfaden zum Thema Exportkontrolle erstellt. In sechs Schritten erklärt der Softwareexperte, wie man Risiken rechtzeitig erkennt und die Hürden der Exportkontrolle erfolgreich meistert. Der Leitfaden kann ab sofort unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle kostenfrei angefordert werden.

Mit dem neuen Leitfaden zur Exportkontrolle liefert der Zollsoftware-Anbieter BEO eine umfassende Hilfestellung beim Exportmanagement. Schritt für Schritt zeigt die Publikation auf, worauf beim Export ein besonderes Augenmerk zu legen ist. Dabei sind neben Länderembargos auch sogenannte Dual-Use-Güter zu beachten. Darunter sind Waren zu verstehen, die aufgrund ihrer Eigenschaften sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Prozessschritte wichtig. Sie sollten klar definiert sein und frühestmöglich in innerbetriebliche Prozesse integriert werden.

Der Leitfaden legt zudem gesetzliche Vorschriften dar, an die sich beim Außenhandel zu halten ist. Zur Orientierung gibt es fünf Regelwerke, in denen die rechtlichen Vorschriften zum Export nachzulesen sind. Sie sollten von exportierenden Unternehmen regelmäßig überprüft werden, da die Verordnungen ständigen Rechtsänderungen unterliegen. Des Weiteren wird die Möglichkeit der IT-gestützten Exportkontrolle beleuchtet, die sicher und schnell durchzuführen ist. Es existiert eine Reihe von Softwarelösungen, die sich für die Zoll- und Versandabwicklung eignen, wie die BEO-EXPORTKONTROLLE. Diese kommen nicht nur für Großunternehmen mit beachtlichem Exportvolumen infrage, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren von einer IT-gestützten Ausfuhrkontrolle. „Viele Unternehmen vertreiben ihre Produkte rund um den Globus. Dabei tragen sie eine große Verantwortung für die gewissenhafte Ausfuhr ihrer Waren. Es gilt nicht nur zu beachten, was und wohin, sondern auch, an wen exportiert wird. Wer beispielsweise gegen Embargos verstößt, macht sich nach geltendem EU-Recht strafbar“, sagt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. „Der Leitfaden soll exportierenden Unternehmen als Richtlinie für eine rechtssichere Ausfuhr dienen und aufzeigen, warum eine sorgfältige Exportkontrolle unabdingbar ist.“ Interessierte erhalten die Publikation kostenfrei unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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