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Nolde und die Brücke – Museum der bildenden Künste zeigt erste umfassende Ausstellung zu den frühen Werken

Nolde und die Brücke - Museum der bildenden Künste zeigt erste umfassende Ausstellung zu den frühen Werken

(Mynewsdesk) „Nolde und die Brücke“ heißt eine neue Ausstellung, die das Museum der bildenden Künste vom 12. Februar bis zum 18. Juni 2017 zeigt. Erstmals werden in der Einzelausstellung 198 Werke präsentiert und damit die Arbeiten Noldes und der Künstlergruppe zusammengeführt. Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Werken aus der Zeit der Zusammenarbeit, in den Jahren 1906 und 1907, als Nolde Mitglied der „Brücke“ war. Die „Brücke“-Künstler zählen zu den wichtigsten Persönlichkeiten des deutschen Expressionismus im 20. Jahrhundert. Neben den Werken Noldes sind auch bedeutende Arbeiten von Erich Heckel, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und Fritz Bleyl zu sehen.

Die Intention der Ausstellung ist es, die stilistischen Anregungen der Künstler in den Gattungen Malerei, Zeichnung und Druckgrafik nachzuzeichnen. Außerdem gewährt die Schau einen Blick auf die Beziehungen innerhalb der Gruppe und die frühen Formen des „Networking“, zum Beispiel die strategische Zusammenarbeit mit Museen, Galeristen und Sammlern.

Unter den Exponaten befinden sich zahlreiche Werke, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Brücke-Wanderausstellungen, unter anderem auch in Leipzig, zu sehen waren. Der Leipziger Kunstverein richtete auch die erste Einzelausstellung Noldes in Deutschland 1904 im Museum der bildenden Künste aus. Neben Briefen und schwarz-weißen Graphiken finden sich viele impressionistische und expressionistische Werke in der Auswahl. Museumsdirektor Dr. Hans-Werner Schmidt beschreibt Noldes Arbeiten als „farblich vibrierende Landschaftsportraits“. Für Schmidt ist „Nolde und die Brücke“ die letzte große Ausstellung als Direktor des Museums der bildenden Künste Leipzig.

Die Ausstellung, an der sich zahlreiche Leihgeber beteiligen, ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Kunsthalle zu Kiel, die die Ausstellung vom 18. November 2017 bis 2. April 2018 zeigt und wird unterstützt vom Brücke-Museum Berlin sowie der Nolde Stiftung Seebüll.

Emil Nolde gilt als einer der bedeutendsten deutschen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. 1867 geboren, entwickelte sich der gelernte Holzbildhauer zu einem wichtigen Vertreter des Expressionismus. Seine Werke zeichnen sich durch vielfältige und leuchtende Farben aus. Die wesentlich jüngere Künstlergruppe „Brücke“ war von Noldes „Farbenstürmen“ begeistert und bot ihm 1906 die Mitgliedschaft an. In den Folgejahren kam es zum künstlerischen Austausch. Die Malerei der „Brücke“ wurde von Nolde inspiriert und dieser wiederum ließ sich anregen vom Holzschnitt, einer Domäne der „Brücke“-Künstler. 

Neben einem Audioguide erscheint zur Ausstellung ein Katalog im Hirmer Verlag München, der den künstlerischen Austausch zwischen Nolde und der „Brücke“ umfassend beleuchtet. Der Band mit 272 Seiten und 140 Abbildungen ist im Museumsshop Wasmuth im Museum der bildenden Künste für 35 Euro und im Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen: www.mdbk.de

Redaktion: Vivien Cockshott

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Leipzig feiert klangvoll Silvester

Leipzig feiert klangvoll Silvester

(Mynewsdesk) Leipzig, Stadt der Musik, Zentrum des Handels und Heimat berühmter Persönlichkeiten wie Johann Sebastian Bach, ist ein beliebtes Reiseziel und hat auch zu Silvester viel zu bieten. Ob kulturell, feuchtfröhlich oder besinnlich – der Jahreswechsel in Leipzig bleibt auf jeden Fall unvergesslich!

Volker Bremer, Geschäftsführer der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH, lädt herzlich ein, das neue Jahr 2017 in Leipzig zu begrüßen: „Es gibt kaum eine Stadt in Europa, die so lebendig, vielfältig und feierlustig ist, wie Leipzig. Innerhalb eines Quadratkilometers konzentrieren sich hunderte Bühnen, Kabaretts, Restaurants, Bars und Clubs. Viele von ihnen haben täglich bis in den frühen Morgen geöffnet und bieten auch zu Silvester besondere Programme und Neujahrsfeiern.“

Für Besucher hat Volker Bremer noch einen speziellen Tipp: „Der letzte Tag des Jahres endet in Leipzig seit 1918 mit dem großen Silvesterkonzert des Gewandhausorchesters zusammen mit dem Chor der Oper Leipzig, dem GewandhausChor und dem GewandhausKinderchor. Seit der Eröffnung des Neuen Gewandhauses 1981 hat die Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie mit dem Schlusschor über Schillers „Ode an die Freude“ Tradition. Wer für das Konzert im Gewandhaus keine Karte mehr erhält, kann ab 17 Uhr bei freiem Eintritt die Live-Übertragung auf dem Markt vor dem Alten Rathaus genießen.“

Anschließend wird in der Stadt weitergefeiert: stilvolle Aufführungen, aufregende Shows, Partys in trendigen Bars oder urigen Kneipen – da fällt die Entscheidung, an welchem Ort man das neue Jahr begrüßt, nicht leicht.

Das vergangene Jahr mit wunderbaren Erinnerungen gehen lassen: So könnte die Silvester-Gala in der Oper Leipzig auch beschrieben werden. Zur Gala wird das Jahr 2016 mit dem Besten aus Oper, Operette, Musical und Ballett stimmungsvoll verabschiedet. Im Anschluss wird im Foyer des Opernhauses weitergefeiert. Ob in gemütlicher Lounge- und Tanzatmosphäre oder zu modernen Discoklängen – die Zeit bis Mitternacht dürfte viel zu schnell vergehen. Das Tanzbein schwingen kann man auch in den Leipziger Clubs und Kneipen und so gebührend ins neue Jahr feiern. Im Club L1 und im Alten Landratsamt legen Live-DJs auf, in Lokalen wie der Villa Rosental und im Eventpalast Leipzig bei der Ü30-Silvesterparty kann man sich zusätzlich am Silvester-Buffet stärken.

Hier wird gelacht: Nirgends in Deutschland ist die Kabarett-Dichte pro Kopf so hoch wie in Leipzig – kein Wunder also, dass in der Kabarett-Hauptstadt zahlreiche Kleinkunstbühnen eine große Auswahl an Silvestervorstellungen anbieten.

Das Schauspiel Leipzig präsentiert in einem Silvesterpaket die Premiere „Der Gott des Gemetzels“, ein Wandeldinner und Live-Musik. Unterdessen findet im Haus Leipzig eine Silvester-Gala mit Anke Geißler und Jazz-Band statt. Freunde des Varietés kommen bei der Show „Café Mélange – Das Wintervarieté“ im Krystallpalast Varieté Leipzig auf ihre Kosten. Hier darf man sich auf Wiener Charme und die berühmte österreichische Gastlichkeit, garniert mit feinster Varietékunst, freuen.

Romantisch geht es in der HALLE:EINS der Leipziger Messe zu. Hier können die Gäste Tschaikowskis Meisterwerk „Der Nussknacker“ on Ice mit dem St. Petersburger Eisballett erleben. Kulturelle Veranstaltungen und Feiern im romantischen Flair bieten auch traditionsreiche Häuser wie das Gohliser Schlösschen oder die KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Dort findet eine Silvester-Revue mit der Philharmonie Leipzig statt. Wer es besinnlicher mag, der ist herzlich zu Konzerten in die Leipziger Kirchen eingeladen. So wird in der Nikolaikirche das Jahr mit einem Silvester-Orgel-Konzert verabschiedet. Eine Silvestermotette mit dem Thomanerchor Leipzig und dem Gewandhausorchester erklingt in der Thomaskirche.

Ein wahres Feuerwerk der Emotionen und der Kreativität kann man bei der Pferdeshow Apassionata „Cinema of Dreams“ in der Arena Leipzig erleben. Ein Ensemble aus Reitkunst, wundervollen Kompositionen und beeindruckenden Lichteffekten lässt die Zuschauer verzaubern. Ein weiteres „tierisches“ Programm für Jung und Alt bietet der Zirkus Aeros. Die Jubiläumsshow auf dem Kleinmessegelände am Cottaweg verspricht tollkühne Artisten und spektakuläre Tierdressuren in einzigartiger Atmosphäre.

Auch viele Leipziger Restaurants haben sich für den Silvesterabend etwas Besonderes überlegt. So kann man beispielsweise in der traditionsreichen Gosenschenke „Ohne Bedenken“ schlemmen und anschließend mit Tanzshow, Comedy und Disco feuchtfröhlich das Jahr 2017 begrüßen. Im Panorama Tower genießt man ein Fünf-Gänge-Menü inklusive Sektempfang in 120 Metern Höhe. Mit einem wunderbaren Blick von der Plattform auf das Feuerwerk beginnt das neue Jahr. Aber auch weitere beliebte Restaurants wie Auerbachs Keller, Barthels Hof, FALCO, Mückenschlösschen oder Ratskeller laden zu originellen Silvesterveranstaltungen ein.

Natürlich lässt es sich auch ohne Eintritt gut feiern, zum Beispiel mit Familie und Freunden auf dem Fockeberg in der Südvorstadt. Auf der ehemaligen Trümmerkippe kann man um Mitternacht mit einem mitgebrachten Sekt im Freien anstoßen und einen tollen Ausblick auf das Silvesterfeuerwerk in der Innenstadt genießen.

Weitere Informationen: www.leipzig.travel/veranstaltungen

Zimmerreservierung: www.leipzig.travel/Unterkuenfte

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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Leipziger Tourismuspreis 2016 geht an RasenBallsport Leipzig und Prof. Ulf Schirmer

Leipziger Tourismuspreis 2016 geht an RasenBallsport Leipzig und Prof. Ulf Schirmer

(Mynewsdesk) Der Fußballverein RasenBallsport Leipzig (RB Leipzig) ist der Gewinner des „Leipziger Tourismuspreises 2016”. Diesen Ehrenpreis schreibt die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH seit 2002 jährlich aus. Zusätzlich wurde die Auszeichnung an eine Persönlichkeit vergeben, die sich in besonderem Maße für die Entwicklung des Tourismus in Leipzig verdient gemacht hat. Die Jury wählte Prof. Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig, zum Gewinner in dieser Kategorie.

Volker Bremer, Geschäftsführer der LTM GmbH, gab die Preisträger am 30. November 2016 im Kunstkraftwerk Leipzig vor rund 150 Repräsentanten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Tourismus bekannt. In der Laudatio zur Siegerehrung von RB Leipzig sagte er: „Mit ihrem beispiellosen Aufstieg in kürzester Zeit von der Regionalliga in die 1. Bundesliga hat die junge Mannschaft Leipzig als Sportstadt wieder aufgewertet. RB Leipzig hat mehr für die Außenwirkung im Jahr 2016 getan, als jedes andere Unternehmen. Nicht nur, dass Leipzig seitdem fast jedes Wochenende zur besten Sendezeit im Fernsehen vertreten ist, sondern auch die anreisenden Profimannschaften und tausende Fans aus ganz Deutschland sind neue Gäste der Stadt, von denen viele in Leipziger Hotels übernachten. Außerdem wirbt der Verein durch sein Engagement in der Nachwuchsgewinnung sowie durch sein Fairplay für ein positives Gesamtbild.“ Michael Drotleff, Leiter Marketing & Sales bei RB Leipzig, nahm den Preis entgegen: „Die Bundesliga bewegt viele Menschen. Dass wir den Tourismuspreis bekommen, macht uns sehr stolz. Wir wollen gern unseren Beitrag leisten, noch mehr Menschen in diese wunderbare Stadt zu holen.“

In der Kategorie Persönlichkeiten wurde Prof. Ulf Schirmer ausgezeichnet. Der Generalmusikdirektor übernahm 2011 als Intendant die Oper Leipzig und trug wesentlich dazu bei, dass Leipzig weltweit als Wagner-Stadt wahrgenommen wird. Zu seiner Wahl äußerte sich Volker Bremer: „Nach vierzigjähriger Abstinenz wurde ‚Der Ring des Nibelungen‘ im April 2016 vollendet. Der erste komplette Zyklus der Mythentetralogie wurde im Mai 2016 an vier aufeinanderfolgenden Tagen aufgeführt. Diese Meisterleistung fand bei Publikum und Presse großen Anklang. Für das deutschlandweit einmalige Ereignis reisten 45 Prozent der Besucher aus dem nicht deutschsprachigen Ausland an. Die Oper Leipzig ist national und international wieder zu einer wahrnehmbaren Größe für Musikfreunde geworden. Auch die Besucherzahlen stiegen von 2012 bis 2016 um rund 18 Prozent von 155 000 auf 182 000.“ Der Preisträger freute sich: „Als Musiker schaut man auf musikalische Preise wie den Echo. Mit diesem Preis habe ich nicht gerechnet – ich bin gerührt. Die Auszeichnung zeigt, dass sich künstlerisches Tun und wirtschaftliches Denken nicht ausschließen“, so Prof. Ulf Schirmer. 

In der Kategorie Unternehmen wurde der zweite Preis an den 100. Deutschen Katholikentag Leipzig e.V. vergeben. Mit dem Leitwort „Seht, da ist der Mensch“ lud das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) im Mai 2016 zu über 1.000 Veranstaltungen nach Leipzig ein, darunter Podiumsdiskussionen, Workshops, Ausstellungen, Konzerte und Gottesdienste. Knapp 40.000 Menschen nahmen an den Feierlichkeiten teil, davon über 1.000 Gäste aus dem Ausland.

Der dritte Platz ging an den Kanupark Markkleeberg. Auch in der 10. Saison konnte die bedeutende Sportstätte ihre Nutzerzahlen steigern: Knapp 25.000 Freizeitsportler erlebten das Wildwasserabenteuer. Etwa 450.000 Gäste besuchten die Wildwasseranlage am Markkleeberger See. Davon partizipieren auch viele umliegende Tourismusanbieter.

In der Kategorie Persönlichkeiten wurde mit dem zweiten Platz Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr gewürdigt. Der Direktor der Klinik für Herzchirurgie im Herzzentrum Leipzig hat als international renommierter Arzt und Wissenschaftler nicht nur wesentlich den Ruf Leipzigs als Medizinstandort gestärkt, sondern auch zehntausende Menschen aus aller Welt als Kongressteilnehmer und Patienten nach Leipzig gebracht. Als Vorstand der Deutschen Stiftung für Herzforschung hatte er einen Anteil daran, dass die 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie vom 13.-16.02.2016 mit rund 5.000 Teilnehmern in Leipzig tagte.

Drittplatzierter wurde André Kaldenhoff. In seiner Funktion als Bereichsleiter des Congress Center Leipzig akquiriert er seit Jahren nationale und internationale Kongresse, Tagungen und Konferenzen für Leipzig. Im Jahr 2016 hat er die Positionierung Leipzigs im nationalen und internationalen Kongressmarkt fortgeführt. Weiterhin erfolgte im letzten Jahr die erfolgreiche Eröffnung der KONGRESSHALLE am Zoo in Leipzig. Gemeinsam mit der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH und 50 Partnern engagiert er sich in der Kongressinitiative Do-it-at-leipzig.de, die mit innovativen Ideen und Projekten wie „Verborgenes Leipzig“ neue Zielgruppen erschließt.

Die Nominierung der einzelnen Unternehmen und Persönlichkeiten für den „Leipziger Tourismuspreis 2016“ erfolgte über die Teilnehmer der Veranstaltungsreihe „Tourismusfrühstück“. Insgesamt waren zehn Unternehmen und neun Personen nominiert. Bei den Nominierungen musste es sich um außergewöhnliche Leistungen handeln, die den Tourismus in Leipzig und der Region vorangebracht haben und eine hohe Medienwirkung erzielten. Aus den bis zum 21. Oktober 2016 eingereichten Vorschlägen wählte eine Jury von fünf Stadträten sowie zehn Marketingfachleuten aus Tourismus, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft die Preisträger aus.

Gewinner „Leipziger Tourismuspreis“ 2002-2016:

Kategorie: Unternehmen/Institutionen

2016: RasenBallsport Leipzig
2015: Vineta auf dem Störmthaler See
2014: Wave-Gotik-Treffen
2013: Kuratorium Richard-Wagner-Jahr 2013
2012: THOMANA 2012
2011: Zoo Leipzig GmbH
2010: Bach-Museum Leipzig
2009: Initiative „Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig 9. Oktober 1989“
2008: Marktamt der Stadt Leipzig – Leipziger Weihnachtsmarkt
2007: Leipziger Messe GmbH – Games Convention
2006: a cappella – Festival für Vokalmusik
2005: Leipzig Erleben GmbH
2004: asisi Panometer Leipzig GmbH – 8848 Everest 360°-Ausstellung
2003: Bewerberteam Olympia 2012
2002: Zoo Leipzig GmbH

Kategorie: Persönlichkeiten

2016: Prof. Ulf Schirmer
2015: Oliver Zille
2014: Jörg Müller
2013: Yadegar Asisi
2012: Prof. Dr. Wieland Kiess

Das Kunstkraftwerk Leipzig im Stadtteil Lindenau war erstmals Veranstaltungsort des „Leipziger Tourismuspreises“. Das 1963 erbaute Gaswerk wurde nach der Sanierung dieses Jahr als außergewöhnliche Kultureinrichtung eröffnet und hat sich zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst, Design und Kommunikation entwickelt. Im Anschluss an die Preisverleihung bot die Firma ENK Leipzig mit ihrem Catering den rund 150 Gästen einen Augen- und Gaumenschmaus. Kontakt: www.kunstkraftwerk-leipzig.com und www.enk-leipzig.de

Informationen zum „Leipziger Tourismuspreis“: www.leipzig.travel/tourismuspreis

Redaktion: Andreas Schmidt, Luise Karwofsky und Laura Gruner

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Leipziger Weihnachtsmarkt 2016: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands lockt mit vielen Attraktionen

Leipziger Weihnachtsmarkt 2016: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands lockt mit vielen Attraktionen

(Mynewsdesk) Der Leipziger Weihnachtsmarkt findet vom 22. November bis 23. Dezember 2016 in verschiedenen Bereichen der Innenstadt statt. Seine Tradition reicht bis in das Jahr 1458 zurück. Damit gilt er als zweitältester Weihnachtsmarkt Deutschlands.

Wie vor 500 Jahren fügt sich der Leipziger Weihnachtsmarkt auch heute harmonisch in die faszinierende historische Kulisse der Innenstadt ein. Mit über 250 originell geschmückten Ständen wird er seinem Ruf als einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands gerecht. Traditioneller Hauptbereich des Weihnachtsmarktes ist der Markt. Dort befinden sich unter anderem eine 20 Meter hohe Fichte und die Marktbühne mit ihrem umfangreichen Weihnachtsprogramm. Auf dem Augustusplatz bietet ein 38 Meter hohes Riesenrad einen einzigartigen Blick über Leipzig. Im Salzgässchen lädt das historisch nachempfundene Etagenkarussell zu einer Fahrt ein.

Die Besucher schätzen vor allem die Kinderfreundlichkeit des Leipziger Weihnachtsmarktes. Ob der Märchenwald auf dem Augustusplatz (Opernbrunnen) mit seinen vielen Erlebnisbereichen oder die Weihnachtsmannsprechstunden Mittwoch bis Sonntag ab 16 Uhr auf der Marktbühne: In Leipzig kommen die kleinen Besucher auf ihre Kosten. Ein wunderbares Bastelareal stellt die Wichtelwerkstatt dar, die sich im Stadtbüro in der Katharinenstraße 2 befindet. Hier können die Kinder nach Herzenslust mit den tollsten Materialien schneiden, kleben, basteln und Weihnachtsgeschenke kreieren.

Aber auch für die Großen gibt es neben einem in seiner Vielfalt einzigartigen Warenangebot viele touristische Höhepunkte. Der historische Weihnachtsmarkt „Alt Leipzig“ bringt den Besuchern auf dem Naschmarkt die Kunst- und Handwerkstraditionen Leipzigs nahe. International geht es auf dem Augustusplatz zu: Dort präsentieren sich ein finnisches Dorf mit landestypischem Handwerk und Köstlichkeiten wie Flammlachs und Glögi sowie ein weihnachtliches Südtiroler Dorf, bei dem die Besucher Schüttelbrot, Kaminwurzen und natürlich Winzer-Glühwein genießen können. Seit 1962 gehört außerdem die Ausstellung des Modelleisenbahnvereins „Friedrich List“ Leipzig e.V. in der Strohsackpassage zu den Attraktionen in der Weihnachtszeit.

Auf dem Weihnachtsmarkt laden viele Leckereien wie ofenfrische Brezeln, Pulsnitzer Lebkuchen, Glühwein und Glühbier, Leipziger Stollen, Marillen-Punsch oder die beliebte Feuerzangenbowlenpyramide auf dem Nikolaikirchhof zum Naschen und Verweilen ein. Zudem verwandelt sich die Handwerkerpassage am Markt zur Genusspassage, bei der es ein vielfältiges Angebot an Glühweinsorten gibt. Besonders begehrt sind der erzgebirgische Weihnachtsschmuck sowie die große Auswahl an Spielwaren, Keramik und Gewürzen. Der Besucher sollte nicht versäumen, den traditionellen Posaunenbläsern zu lauschen, die vom Balkon des Alten Rathauses (Mo-Do 18 Uhr, Fr 18:30 Uhr, Sa-So 13 Uhr und 19 Uhr) musizieren. Der weltberühmte Thomanerchor tritt in der Adventszeit mit Weihnachtskonzerten in der Thomaskirche auf.

In der Grimmaischen Straße befindet sich an der Fassade von Galeria Kaufhof der große Adventskalender. Dank der Unterstützung zahlreicher Institutionen und Unternehmen können die Besucher vom 1. bis 24. Dezember 2016 täglich Preise gewinnen.

Ein Besuchermagnet und lieb gewonnene Tradition ist die „Große erzgebirgische Bergparade“ am 17. Dezember 2016. Über 450 Trachtenträger und mehr als 200 Musikanten besingen und läuten die Feiertage ein. Start ist 16 Uhr in der Goethestraße. Nach ihrem Weg durch die Stadt gibt es gegen 17 Uhr das große Abschlusskonzert auf dem Richard-Wagner-Platz.

Der Leipziger Weihnachtsmarkt ist Sonntag bis Donnerstag durchgehend von 10 bis 21 Uhr geöffnet, Freitag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr. Der 2. und 4. Advent (4. und 18. Dezember) sind verkaufsoffene Sonntage in Leipzigs Innenstadt. Die Geschäfte sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet. In der Tourist-Information (Katharinenstraße 8) ist ein Prospekt „Leipziger Weihnachtsmarkt 2016“ erhältlich, der auch einen Innenstadtplan enthält.

Leipzig ist hervorragend in das regionale und überregionale Verkehrsnetz eingebunden. Seit Dezember 2013 bietet das neue mitteldeutsche S-Bahn-Netz mit seinem Herzstück, dem Citytunnel, zusätzlich komfortable Möglichkeiten, stressfrei zum Leipziger Weihnachtsmarkt zu gelangen.

Die erste nachweisbare Erwähnung des Leipziger Weihnachtsmarktes erfolgte im „Leipzigschen Geschichtsbuch“ (1714) durch Johann Jacob Vogel: „Anno 1458 hat Churfürst Friedrich Marggraff zu Meissen und Hertzog zu Sachsen den Weynachtsmarckt öffentlich ausgeschrieben und die Stadt wegen der geleisteten treuen Dienste so Ihme von dem Rathe und der Bürgerschaft erweisen damit begnadiget.“

Weitere Informationen: www.leipzig.de/weihnachtsmarkt

Informationen und buchbare Reiseangebote: www.leipzig.travel/weihnachtsmarkt

Die ausführliche Presseinformation des Marktamts der Stadt Leipzig befindet sich in der angehängten PDF-Datei.

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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Das Wave-Gotik-Treffen feiert vom 13. bis 16. Mai 2016 in Leipzig sein 25-jähriges Jubiläum

Das Wave-Gotik-Treffen feiert vom 13. bis 16. Mai 2016 in Leipzig sein 25-jähriges Jubiläum

(Mynewsdesk) 1992 hatten zwei junge Leipziger eine phänomenale Idee: Sie wollten nicht ein einfaches Musikfestival für die Schwarze Szene schaffen, sondern eine überregionale Zusammenkunft von Gleichgesinnten zum entspannten Kennenlernen, Plaudern und Feiern. Als vor einem Vierteljahrhundert das 1. Wave-Gotik-Treffen (WGT) mit rund 2.000 Besuchern und nur einer Handvoll Bands am Stadtrand von Leipzig stattfand, ahnte wohl niemand, dass das WGT binnen weniger Jahre zum weltweit größten Treffen der Gothic-Szene werden würde. Dieses findet seitdem jährlich zu Pfingsten statt und zieht ganz Leipzig in seinen Bann. 

2016 feiert das Wave-Gotik-Treffen sein 25-jähriges Jubiläum. Vom 13. bis 16. Mai zelebrieren wieder über 20.000 Besucher aus aller Welt die internationale Familienzusammenkunft der Gothic-Szene.

In der ganzen Stadt werden etwa 250 Bands und Künstler auftreten und dabei erneut alle Spielarten dunkler Musik aufführen: Von Future-Pop bis Goth-Metal, von EBM bis Apocalyptic Folk, von mittelalterlichen Klängen bis zu hartem, elektronischem Industrial. Neben bekannten Szenegrößen wie Das Ich, Die Krupps, Enslaved, Faun, Joachim Witt, In the Nursery, Leaves Eyes, Lament, My Dying Bride oder Project Pitchfork laden weniger bekannte, wirkliche „Undergroundbands“ und Künstler aus den Randbereichen der Szenemusik zu musikalischen Neuentdeckungen ein. Die Konzerte und Veranstaltungen des WGT finden an rund 50 Orten statt, verteilt über das gesamte Stadtgebiet. Auftrittsorte sind unter anderem die altehrwürdigen Gemäuern der Moritzbastei, die neo-antike Kuppelhalle des Eventpalasts oder die kühle Krypta des Völkerschlachtdenkmals. Auch wundervolle klassische Musik gehört traditionell zum WGT-Programm, so etwa Chorkonzerte und Kammermusik. Die Teilnehmer können sich sogar Opern und Musicals ansehen. 

Doch Musik ist längst nicht alles, was das WGT zu bieten hat. Es gibt das „Heidnische Dorf“, einen romantischen Mittelaltermarkt auf dem auch Kinder Spaß haben. Weiterhin sind Lesungen, Ausstellungen, Theater und Filmaufführungen Teil des Programms. In historischer Gewandung versammelt man sich zu einem viktorianischen Picknick im Clara-Zetkin-Park. Ein riesiger Gothic-Markt bietet so ziemlich alles feil, was das Szeneherz begehrt. In unzähligen Klubs laden Szene-DJs aus aller Welt bis zum Morgengrauen zum Tanzen ein. Bei der beliebten Fetischparty des Treffens feiert man sehr freizügig. Hier wird beim Einlass streng auf entsprechend angemessene Kleidung geachtet. Ein Bummel durch die Leipziger Innenstadt lohnt sich besonders für kunst- und kulturinteressierte Gäste: Der Eintritt in zahlreichen Leipziger Museen ist mit WGT-Bändchen frei, beispielsweise im Museum der bildenden Künste Leipzig und in den GRASSI-Museen. Dass schwarze Kultur und christlicher Glaube sich nicht ausschließen, zeigt der seit jeher gut besuchte Szenegottesdienst des WGT in der Peterskirche. 

Das Faszinierendste am Wave-Gotik-Treffen ist die einzigartige, magische Atmosphäre, die man überall in Leipzig spürt. Besucher aus aller Welt feiern entspannt und friedlich, erfreuen sich an allen Facetten ihrer Subkultur, genießen ihr Zusammensein und tauchen die Straßen und Plätze einer ganzen Stadt in vielfältiges Schwarz. Tausende Gothics kommen einmal im Jahr nach Hause – zum Wave-Gotik-Treffen.

Auch für szenefremde Besucher ist das WGT ein eindrucksvolles Erlebnis, denn man trifft die oft fantasievoll gewandeten Gothic-Anhänger überall in der Stadt. Und wer Lust hat, in die besondere Atmosphäre des Treffens hinein zu schnuppern, kann dies auf den zwei großen Mittelaltermärkten tun, zu denen man auch mit separaten Tageskarten Zutritt hat.

Zum 25-jährigen Jubiläum des Wave-Gotik-Treffens bietet das AbenteuerReich BELANTIS am 12. Mai 2016 einen aufregenden Eröffnungsabend an. Ab 20 Uhr können die WGT-Besucher in dem nahe des Cospudener Sees gelegenen Freizeitpark nächtliche Abenteuer erleben. Neben der neuen Familienachterbahn „Cobra des Amun Ra“ und dem nervenauftreibenden „Huracan“ versprechen unter anderem der „Fluch des Pharao“ und der „Drachenritt“ rasante Momente im atmosphärisch beleuchteten Ambiente. Zur musikalischen Untermalung legen auf den verschiedenen Tanzflächen in den Themenwelten internationale Künstler verschiedenster Stilrichtungen auf. Der Eintritt in das AbenteuerReich BELANTIS ist nur mit einem Wave-Gotik-Treffen-Ticket möglich.

Eintrittskarten und weitere Infos zum WGT: www.wave-gotik-treffen.de

Redaktion: Cornelius Brach und Suzan Kuhfuß

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100 Jahre Leipziger Hauptbahnhof am 24. Oktober 2015 wird gefeiert

100 Jahre Leipziger Hauptbahnhof  am 24. Oktober 2015 wird gefeiert

(Mynewsdesk) Am 4. Dezember 1915 wurde der Leipziger Hauptbahnhof als größter Kopfbahnhof Europas in Betrieb genommen. Mit damals 26 Bahnsteigen war er der Primus unter den europäischen Kopfbahnhöfen. Er ersetzte den Dresdner, den Thüringer, den Magdeburger und den Berliner Bahnhof. Eine technische Meisterleistung ist die Querbahnsteighalle, die mit 270 Metern Länge und 27 Metern Höhe enorme Ausmaße hat. Mit einer Grundfläche von 83.640 Quadratmetern gilt er bis heute als flächenmäßig größter Kopfbahnhof Europas. Seine Fassade zur Innenstadt ist 298 Meter breit. Seit seiner abgeschlossenen Modernisierung 1998 ist der Hauptbahnhof einer der modernsten Deutschen Bahnhöfe, mit einem umfassenden Einkaufs- und Dienstleistungszentrum, auf drei Etagen. Er wird täglich von bis zu 70.000 Reisenden frequentiert. Die Allianz pro Schiene zeichnete den Hauptbahnhof im Jahr 2011 mit dem Titel „Bahnhof des Jahres“ aus.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens gibt es am 24. Oktober 2015 eine große Bahnhofsparty, die das Erleben der Geschichte des Bahnhofs mit viel Kultur und Aktion verknüpft. Die Gäste können sich in die Zeit um 1915 entführen lassen und eine historische Revue mit König Friedrich August dem I. erleben. Weiterhin gibt es Drasinenfahrten, Zugausstellungen und Rundfahrten durch das Umland, u.a. mit den sogenannten Ferkeltaxen (Leichttriebwagen). Die Jüngsten werden beim „Bahnhof für Kinder“ auf eine Spaß-Entdeckungsreise mitgenommen. Weiterhin sorgen Sportangebote vom 1. FC Lok Leipzig für Bewegung. Ein weiterer Höhepunkt ist der Auftritt des Mendelssohn-Orchesters um 18 Uhr in der Osthalle des Hauptbahnhofs. Es nimmt die Gäste mit auf eine musikalische Zeitreise durch die wechselvolle Eisenbahngeschichte Leipzigs. Ein weiteres Geburtstagsgeschenk ist die neue Beleuchtung des Hauptbahnhofs, die am 27. Oktober 2015 um 19.30 Uhr erstmals erstrahlt. Zukünftig werden dann mehr als 1.000 LEDs den Querbahnsteig, die Eingangshallen und die historische Fassade illuminieren.

Zur Historie: Bereits die vor 176 Jahren eröffnete erste Fernbahnlinie zwischen Leipzig und Dresden war ein bedeutendes Ereignis der Eisenbahngeschichte. Die Strecke wurde am 7. April 1839, nach der Fertigstellung der Riesaer Elbbrücke, in Betrieb genommen. Die Reisezeit zwischen Leipzig und Dresden betrug drei Stunden und 40 Minuten. In der Folgezeit entstanden in Leipzig sechs Bahnhöfe, die mit der Umsetzung des Entwurfs „Licht und Luft“ der Architekten Max Kühne (1874-1924) und Walther William Lossow (1852-1914) und der Eröffnung des Leipziger Hauptbahnhofs ihre Bedeutung verloren. Da die Sächsische Staatsbahn und die preußischen Eisenbahndirektionen gleichzeitig das Gebäude nutzen sollten, entstand eine symmetrische Gestaltung mit zwei zusammenhängenden Bahnhofshälften. Das prachtvolle Dekor, beispielsweise der ehemaligen sächsischen und preußischen Wartehalle, blieb bis heute erhalten.

Ende der 1990er Jahre entschieden Stadt Leipzig und Deutsche Bahn, den Hauptbahnhof zum Dienstleistungszentrum zu entwickeln. Er sollte ein Aushängeschild für die Stadt werden. Nach dem Umbau wurden die „Promenaden am Hauptbahnhof“ 1998 mit 140 Geschäften und Restaurants eröffnet und sind heute ein Besuchermagnet. Von Mode, Kosmetik, Schmuck über Unterhaltungselektronik bis hin zu Feinkost reicht das Angebot der Läden. Die Promenaden mit ihren beiden kostengünstigen Parkhäusern sind bis 22 Uhr geöffnet. Ein Großteil der Geschäfte ist auch sonntags für die Gäste da.

Mit der Inbetriebnahme des City-Tunnels zusammen mit dem neuen Netz der S-Bahn Mitteldeutschland krönte der Hauptbahnhof am 15. Dezember 2013 seine Bedeutung als überregionale Verkehrsdrehscheibe. Er ist mit mehreren Intercity-Express und Intercity-Linien an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn angebunden.

Anlässlich des Jubiläums erschien im EK-Verlag das Buch „Leipzig Hauptbahnhof – 100 Jahre Brennpunkt der Verkehrsgeschichte“. Auf 144 Seiten mit 204 Abbildungen schildert Autor Helge-Heinz Heinker anschaulich die emotionsgeladene Bahnhofsgeschichte. Das Buch kostet 24,80 Euro und kann über den Buchhandel bezogen werden.

Weitere Informationen zum Bahnhofsfest sowie den Programmflyer zum Download finden Sie hier: http://bit.ly/1LHhUNh

Redaktion: Andreas Schmidt

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Geschichte als Sensation Delacroix und Delaroche ab 11. Oktober 2015 im Museum der Bildenden Künste

Geschichte als Sensation  Delacroix und Delaroche ab 11. Oktober 2015 im Museum der Bildenden Künste

(Mynewsdesk) Eugène Delacroix (1798-1863) und Paul Delaroche (1797-1856) zählen zu den bedeutendsten Historienmalern des 19. Jahrhunderts. Mit spektakulären Leihgaben zahlreicher Museen aus Deutschland, Frankreich, Holland, England und Dänemark zeigt das Museum der bildenden Künste Leipzig vom 11. Oktober 2015 bis zum 17. Januar 2016 eine facettenreiche Ausstellung der beiden Künstler mit rund 40 Gemälden, 60 Zeichnungen sowie 60 Grafiken. Unter anderem wird Delacroix‘s kompletter Faust-Zyklus präsentiert.

Die künstlerische Darstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Zeit zwischen 1820 und 1850 war wesentlich durch die Erfahrung großer Umbrüche in kurzer Folge beeinflusst. Beide Künstler entstammen einer Generation, die durch die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen im Zuge der Französischen Revolution wie dem Aufstieg und Fall von Napoleon Bonaparte geprägt wurde.

Der Untertitel der Ausstellung „Geschichte als Sensation“ bezieht sich auf das Wort „Sensation“, das im Französischen und Englischen nicht nur Spektakel, sondern auch Empfindung bedeuten kann. Unter den Haupteinflüssen der beiden französischen Maler lassen sich die Facetten der romantischen Strömung der Literatur mit einer emotionalen Wirkung der Geschichte verbinden. Historische Personen wie Napoleon I. oder die Sagengestalt Saranapal wurden von den Künstlern nicht als Helden dargestellt, sondern im Angesicht ihres Scheiterns als Anlass künstlerischer Auseinandersetzung betrachtet.

Die Ausstellung stellt rund 140 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken von Delacroix und Delaroche gegenüber. Das Highlight der Ausstellung ist Paul Delaroches Werk „Napoleon I. in Fontainbleau nach Empfang der Nachricht vom Einzug der Verbündeten in Paris am 31. März 1814“ von 1845. Es ist das berühmteste Werk der Sammlung des Leipziger Seidenhändlers Adolph Heinrich Schletter (1793-1853). Das Bild ist seit 1853 im Besitz des Museums und wurde vor kurzem aufwendig restauriert.

30 andere Werke französischer Malerei aus der Sammlung Schletters werden parallel zur Ausstellung „Eugène Delacroix & Paul Delaroche“ im Museum der bildenden Künste gezeigt. Zudem sind im dritten Obergeschoss temporär einige Werke deutscher Historienmalerei des 19. Jahrhunderts aus dem Museumsmagazin zu sehen.

In Kooperation mit dem Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Leipzig ist ein Katalog mit 384 Seiten und zahlreichen Farbabbildungen entstanden, welcher im Michael Imhof Verlag erschienen ist und im Museumsshop sowie im Buchhandel erworben werden kann. 

Weitere Informationen: www.mdbk.de

Wer nach Leipzig reisen möchte, um die spektakuläre Ausstellung zu besichtigen, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH eine Individual- oder Gruppenreise buchen, wie das dreitägige Arrangement „Leipzig auf den ersten Blick“ (ab 195 Euro pro Person im DZ) unter www.leipzig.travel/reiseangebote

Redaktion: Nathalie Linares Ramón

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Weltgrößtes 360°-Panorama in Leipzig – Yadegar Asisi zeigt einzigartige Unterwasserwelt „Great Barrier Reef“

Weltgrößtes 360°-Panorama in Leipzig - Yadegar Asisi zeigt einzigartige Unterwasserwelt "Great Barrier Reef"

(Mynewsdesk) Ab dem 3. Oktober 2015 präsentiert das Panometer Leipzig das neue 360°-Panorama „Great Barrier Reef“ von Yadegar Asisi. Mit seiner fragilen Schönheit und Komplexität lässt das weltgrößte Riesenrundbild die Besucher im wahrsten Sinne in eine faszinierende Unterwasserwelt eintauchen.

Der Blickpunkt des Betrachters befindet sich unter der Wasseroberfläche. In einem Farbrausch aus allen Blau-, Azur und Grünschattierungen spielt die faszinierende Brechung des Sonnenlichtes im Wasser eine tragende Rolle und taucht die submarine Zauberwelt in leuchtende Gelb-, Rot- und Pinkschattierungen.

Das 1770 von James Cook entdeckte Great Barrier Reef ist der einzigartige Lebensraum der größten Artenvielfalt der Welt. 360 Steinkorallenarten, 80 Weichkorallen und Seefedern, über 1.500 Fischarten. 1.500 Schwämme, 5.000 Arten von Weichtieren, 800 Arten von Stachelhäutern wie Seesterne, 500 verschiedene Seetange und 215 Vogelarten finden ihren Lebensraum in der größten von Lebewesen geschaffenen Struktur. Sechs von sieben weltweit vorkommende Spezies von Meeresschildkröten, Seekühe und arktische Buckelwale finden sich vor der Küste Australiens.

Um auf die Einmaligkeit der Schöpfung aufmerksam zu machen und für den Erhalt des Great Barrier Reef zu sensibilisieren, führten Yadegar Asisi mehrere Reisen in den türkisfarbenen pazifischen Ozean vor der Nordküste von Australien.

Yadegar Asisi wurde 1955 in Wien geboren und gestaltete bisher für das Panometer Leipzig vier beeindruckende 360°-Panoramen, darunter „Rom 312“, „AMAZONIEN“ und „LEIPZIG 1813“.  

Wer nach Leipzig reisen möchte, um ab 3.Oktober 2015 das spektakuläre 360°-Panorama zu besichtigen, kann bei der LTM GmbH eine Individual- oder Gruppenreise buchen, wie das dreitägige Arrangement „Leipzig auf den ersten Blick“ (ab 195 Euro pro Person im DZ) unter www.leipzig.travel/reiseangebote

Weitere Informationen zum neuen 360°-Panorama von Yadegar Asisi gibt es unter: www.asisi.de Redaktion: Anica Bergner

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Neue Dachmarke für Leipzig und die Region

Neue Dachmarke für Leipzig und die Region

(Mynewsdesk) Die neue Tourismusregion LEIPZIG REGION ist die größte und übernachtungsstärkste Destination in Sachsen. Für diese hat die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH eine neue Dachmarke und ein neues Erscheinungsbild (Corporate Design) entwickelt, das seit Januar 2015 kommuniziert wird. Künftig werben das Sächsische Burgenland, das Sächsische Heideland, das Leipziger Neuseenland sowie die Stadt Leipzig mit einem gemeinsamen Logo.

„Die Herausforderung bei der Erstellung der Marke LEIPZIG REGION war es, die Vielfalt der Region einerseits sowie die internationale Bedeutung der Stadt andererseits miteinander zu einer wirksamen touristischen Marke zusammenzufassen. Eine starke Marke erleichtert den Kunden die Orientierung. Dies wird sich positiv auf die nationale sowie internationale Ausstrahlung Leipzigs und der Region auswirken“, erklärt Volker Bremer, Geschäftsführer der LTM GmbH.

Bei der Entwicklung der übergeordneten Bildmarke war es das Ziel, die vier Teile – Sächsisches Burgenland, Leipziger Neuseenland, Sächsisches Heideland und Stadt Leipzig – so miteinander in Beziehung zu setzen, dass das Ganze in seiner kommunikativen Bedeutsamkeit größer ist als die Summe seiner Teile. Insbesondere die Teilregionen sollten als Erlebnisräume erkennbar bleiben. Das verbindende Zentrum ist die Messe- und Kulturstadt Leipzig. Die vier Elemente des Logos sind die zu dynamischen Flächen stilisierten Erlebnisräume, die in der Bedeutungswelt der Erlebnismarke LEIPZIG REGION weniger geografisch als vielmehr thematisch gefasst sind. So gibt es im Leipziger Neuseenland als touristische Attraktionen vor allem Seen und Wasserstraßen.

Eine große Dichte an Burgen und Kulturgeschichte bietet das Sächsische Burgenland. Wer Naturerlebnisse aktiv genießen möchte, wird bevorzugt im Sächsischen Heideland fündig.

Die neue Wort-Bild-Marke LEIPZIG REGION hat zwei Ebenen: die Dachmarke und die Themencluster. Zukünftig wird das Thema farblich hervorgehoben, auf das sich die entsprechende Publikation oder Kampagne bezieht. Die Clusterfarbe wird auch bei der Gestaltung der jeweiligen Medien die bestimmende Farbe. So repräsentiert rot die erdige Note gebrannter Ziegel, steht für Burgen und Kulturgeschichte, während grün das Naturerlebnis des Heidelandes symbolisiert. Blau steht wiederum für die Frische des Wassers und kennzeichnet die Erlebnissphäre, die sich über die Seen erschließt. Orange stellt schließlich die Stadt Leipzig dar, die im Logo als großes verbindendes Zentrum durch eine transparente Fläche repräsentiert wird.

Wenn die LEIPZIG REGION in ihrer Vielfalt repräsentiert werden soll oder die Veröffentlichung nicht auf ein einziges Themencluster bezogen ist, wird auf die farbliche Absetzung der Cluster verzichtet. Ziel ist es, mit der neuen Dachmarke in einigen Jahren einen hohen Bekanntheitsgrad und eine große Durchdringung zu erreichen, so dass perspektivisch auf die erklärende Unterzeile verzichtet werden kann. In internationalen Medien und bei internationalen Präsentationen wird das Logo von Anfang an ohne die Unterzeile verwendet.

Die öffentliche Ausschreibung der Marken- und Kommunikationsstrategie erfolgte im April 2014 als deutschlandweiter Teilnahmewettbewerb unter Mitwirkung der Auftragsvergabestelle Sachsen. Die Unterlagen wurden von 18 Agenturen abgefordert von denen schließlich 6 Agenturen eine Bewerbung bei der LTM GmbH einreichten. Die Ausschreibung gewann die seit 2009 in Leipzig ansässige Brandungen GmbH.

Hintergrund: Der Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland e.V. (SBuHL) und die LTM GmbH unterzeichneten am 12. Juli 2013 einen Geschäftsbesorgungsvertrag zur Intensivierung ihrer Kooperation. Damit wurde der Grundstein für eine leistungsstarke gemeinsame Destinationsmanagementorganisation gelegt. Die neue sächsische Tourismusdestination heißt LEIPZIG REGION. Während die LTM GmbH für das touristische Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Leipzig und der Region zuständig ist, verbleibt im Tourismusverband die strukturelle und qualitative Entwicklung der Tourismusregion. Zusammen vereinigt die LEIPZIG REGION ein Viertel des gewerblichen Übernachtungsvolumens Sachsens auf sich. Sie erzielt mit 5,2 Millionen Übernachtungen einen Brutto-Umsatz von über 2 Milliarden Euro und stellt damit einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. 

Informationen zur LEIPZIG REGION: www.leipzig.travel

Redaktion: Andreas Schmidt und Friederike Risch

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Mit attraktiven Buchungs-Specials Leipzig erleben

Mit attraktiven Buchungs-Specials Leipzig erleben

(Mynewsdesk) Die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH hat den Besuchern der Stadt viele attraktive Reisearrangements zu bieten. Ob Individual- oder Gruppenreise, ob Abenteurer oder Kulturliebhaber – für jeden findet sich das passende Angebot und die beste Möglichkeit einen Besuch der attraktivsten Veranstaltungen und Attraktionen mit einer Reise nach Leipzig zu verbinden.

Alle Reiseangebote sowie weitere Infos gibt es unter http://www.leipzig.travel/reiseangebote

Der Leipziger Weihnachtsmarkt öffnete am 25. November seine Tore. Zu diesem alljährlichen Event gibt es ein zauberhaftes Reiseangebot:

Weihnachtszauber in Leipzig
Bummeln Sie über den zweitältesten Weihnachtsmarkt Deutschlands, dessen Geschichte bis in das Jahr 1458 zurückreicht, und lassen Sie sich verzaubern vom köstlichen Duft nach Glühwein und sächsischen Kaffee- und Gebäckspezialitäten. Im Preis von 125 Euro pro Person sind 3 Tage Aufenthalt mit 2 Übernachtungen sowie die Teilnahme an einem Stadtrundgang durch das weihnachtlich geschmückte Leipzig enthalten. Außerdem kommen Sie in den Genuss im traditionsreichen, historischen Restaurant „Thüringer Hof“ einmal „Martinsgans“ (satt!) zu essen. Weitere Informationen gibt es unter: http://bit.ly/1uP7eTK

Im Jahr 2015 bildet Leipzig aufgrund seiner festlichen Aktivitäten ein besonderes Reiseziel für Touristen. Hier eine Auswahl der interessanten Attraktionen:

Bachs h-Moll-Messe in Leipzig
Eine besondere Musikreise für alle Bach-Fans findet vom 27.03.2015 bis 29.03.2015 in Leipzig statt. Ab 285 Euro pro Person können Sie sich drei Tage lang auf die Spuren des großartigen Künstlers begeben. Mit zwei Übernachtungen im arcona LIVING Bach14 sowie einer Eintrittskarte für Bachs h-Moll-Messe im Gewandhaus zu Leipzig, ist nur ein Teil der Leistungen dieses Arrangements genannt.
Weitere Informationen gibt es unter http://bit.ly/YMCrOa

Osterstimmung in Leipzig mit den Thomanern
2015 bietet Leipzig mit der Johannes-Passion ein musikalisches Highlight zur Osterzeit (02.04.-05.04.2015). Im Preis von 189 Euro pro Person sind u.a. 3 Tage Aufenthalt mit 2 Übernachtungen und die Eintrittskarte für den musikalischen Höhepunkt am 03.04.2015 in der Thomaskirche enthalten. Anmeldeschluss ist der 30.01.2015.
Weitere Informationen gibt es unter http://bit.ly/1qRydLZ

1.000 Jahre Leipzig – „Wir sind die Stadt“
Ein letzter Tipp ist das Jubiläum zur Ersterwähnung der Stadt Leipzig in der Geschichte. Zu diesem Anlass zeigt sich Leipzig im Jahr 2015 von seiner besten Seite.

Alle Reisearrangements sowie Termine und Preise gibt es unter http://bit.ly/1uknYDD

Redaktion: Friederike Risch

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