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Nolde und die Brücke – Museum der bildenden Künste zeigt erste umfassende Ausstellung zu den frühen Werken

Nolde und die Brücke - Museum der bildenden Künste zeigt erste umfassende Ausstellung zu den frühen Werken

(Mynewsdesk) „Nolde und die Brücke“ heißt eine neue Ausstellung, die das Museum der bildenden Künste vom 12. Februar bis zum 18. Juni 2017 zeigt. Erstmals werden in der Einzelausstellung 198 Werke präsentiert und damit die Arbeiten Noldes und der Künstlergruppe zusammengeführt. Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Werken aus der Zeit der Zusammenarbeit, in den Jahren 1906 und 1907, als Nolde Mitglied der „Brücke“ war. Die „Brücke“-Künstler zählen zu den wichtigsten Persönlichkeiten des deutschen Expressionismus im 20. Jahrhundert. Neben den Werken Noldes sind auch bedeutende Arbeiten von Erich Heckel, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und Fritz Bleyl zu sehen.

Die Intention der Ausstellung ist es, die stilistischen Anregungen der Künstler in den Gattungen Malerei, Zeichnung und Druckgrafik nachzuzeichnen. Außerdem gewährt die Schau einen Blick auf die Beziehungen innerhalb der Gruppe und die frühen Formen des „Networking“, zum Beispiel die strategische Zusammenarbeit mit Museen, Galeristen und Sammlern.

Unter den Exponaten befinden sich zahlreiche Werke, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Brücke-Wanderausstellungen, unter anderem auch in Leipzig, zu sehen waren. Der Leipziger Kunstverein richtete auch die erste Einzelausstellung Noldes in Deutschland 1904 im Museum der bildenden Künste aus. Neben Briefen und schwarz-weißen Graphiken finden sich viele impressionistische und expressionistische Werke in der Auswahl. Museumsdirektor Dr. Hans-Werner Schmidt beschreibt Noldes Arbeiten als „farblich vibrierende Landschaftsportraits“. Für Schmidt ist „Nolde und die Brücke“ die letzte große Ausstellung als Direktor des Museums der bildenden Künste Leipzig.

Die Ausstellung, an der sich zahlreiche Leihgeber beteiligen, ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Kunsthalle zu Kiel, die die Ausstellung vom 18. November 2017 bis 2. April 2018 zeigt und wird unterstützt vom Brücke-Museum Berlin sowie der Nolde Stiftung Seebüll.

Emil Nolde gilt als einer der bedeutendsten deutschen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. 1867 geboren, entwickelte sich der gelernte Holzbildhauer zu einem wichtigen Vertreter des Expressionismus. Seine Werke zeichnen sich durch vielfältige und leuchtende Farben aus. Die wesentlich jüngere Künstlergruppe „Brücke“ war von Noldes „Farbenstürmen“ begeistert und bot ihm 1906 die Mitgliedschaft an. In den Folgejahren kam es zum künstlerischen Austausch. Die Malerei der „Brücke“ wurde von Nolde inspiriert und dieser wiederum ließ sich anregen vom Holzschnitt, einer Domäne der „Brücke“-Künstler. 

Neben einem Audioguide erscheint zur Ausstellung ein Katalog im Hirmer Verlag München, der den künstlerischen Austausch zwischen Nolde und der „Brücke“ umfassend beleuchtet. Der Band mit 272 Seiten und 140 Abbildungen ist im Museumsshop Wasmuth im Museum der bildenden Künste für 35 Euro und im Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen: www.mdbk.de

Redaktion: Vivien Cockshott

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Konferenzdolmetscher-Treffen in Leipzig

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) lädt Ende Januar zur Jahresmitgliederversammlung in die sächsische Wirtschafts- und Kulturmetropole ein

Konferenzdolmetscher-Treffen in Leipzig

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 25. Januar 2017. Rund 200 Konferenzdolmetscher werden am 28. und 29. Januar in Leipzig erwartet: Im Marriott Hotel in der Innenstadt kommen die Sprachexperten zur diesjährigen Jahresmitgliederversammlung des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Wahl eines neuen Vorstands, ein Rückblick auf das Jahr 2016, Aktuelles aus dem eigenen Nachwuchsprogramm des Verbands und die Planung der Aktivitäten für 2017.

Für den Tagungsort Leipzig hat sich der VKD nicht ohne Grund entschieden: Als historisches Zentrum der Wirtschaft und des Handels, aber auch der Kultur und Bildung zeichnet sich die Stadt durch eine lebendige und dynamische Atmosphäre aus. „Hier finden viele spannende Veranstaltungen statt, bei denen Teilnehmer aus aller Welt zusammenkommen, darunter natürlich auch die bekannte Leipziger Buchmesse“, sagt Ariane Stark, Regionalreferentin der Region Ost II beim VKD, die bei dem Branchentreff schon selbst als Konferenzdolmetscherin im Einsatz war. „Die Arbeit auf der Messe ist eine echte Herausforderung, die viel Vorbereitung erfordert und weit über das reine Konferenzdolmetschen vor Ort hinausreicht. Zugleich ist es eine sehr spannende Veranstaltung, um persönlich mit neuen literarischen Werken in Berührung zu kommen.“ Auch andere internationale Veranstaltungen wie das Weltverkehrsforum, verschiedenste Fach- und Publikumsmessen machen Leipzig zu einem sehr attraktiven Kongress- und Tagungsstandort. Vielfältige Kulturhighlights und speziell in diesem Jahr auch die vielen Veranstaltungen zum 500-jährigen Reformationsjubiläum sowie der erste „Kirchentag auf dem Weg“, an dem sich Leipzig beteiligt, ziehen außerdem zahlreiche Besucher – nicht nur aus Deutschland – an. Kein Wunder, dass nicht nur Ariane Stark Leipzig bereits kennt: Auch eine ganze Reihe ihrer Kollegen aus dem VKD haben vor Ort schon bei Events, ebenso wie bei Unternehmens- und Wirtschaftsterminen, gedolmetscht.

Schwerpunktaufgabe Qualitätssicherung
Zwei Tage lang diskutieren die VKD-Mitglieder im Rahmen ihrer Versammlung in Leipzig über Initiativen und Projekte für das gerade gestartete Jahr. So wird der Verband unter anderem sein erfolgreiches Nachwuchsprogramm weiterführen, das erfahrene Konferenzdolmetscher gezielt mit jungen Kollegen zusammenbringt, um diesen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Ebenso wie die anspruchsvollen Aufnahmekriterien trägt das Programm zur Qualitätssicherung bei – einer der wichtigsten Aufgaben des VKD, da der Zugang zum Dolmetscherberuf in Deutschland nicht geregelt ist.
Außerdem stehen bei der Jahresmitgliederversammlung auch ein Rückblick auf die Highlights aus dem vergangenen Jahr sowie die Wahl des neuen Vorstands auf der Tagesordnung. Daneben soll den Teilnehmern aber auch etwas Zeit bleiben, um die Stadt Leipzig gemeinsam zu erkunden. „Ich freue mich sehr darüber, dass unsere Jahresmitgliederversammlung diesmal in Leipzig stattfindet. Über das geplante Abendprogramm werden unsere Mitglieder unter anderem die Möglichkeit haben, das Bach-Museum oder das Zeitgeschichtliche Forum zu erkunden. Ich wünsche uns allen interessante und erfolgreiche Tage“, so Ariane Stark.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Neuer Thriller von Bestsellerautor spielt in Leipzig

Neuer Roman „Ich Breche Dich“ erscheint heute

Neuer Thriller von Bestsellerautor spielt in Leipzig

L.C. Freys neuer Titel ist ein Goethe-Zitat aus dem Heidenröslein: Ich Breche Dich

Leipzig, 20. Januar 2017. Heute erscheint mit „Ich Breche Dich“ der zweite Roman des erfolgreichen Krimiautors L.C. Frey, der in seiner Wahlheimat Leipzig spielt.
L.C. Frey gehört zu den großen Namen im Selfpublishing. Seine Romane sind aus den Bestsellerlisten der Online-Buchhändler wie Amazon und Thalia nicht mehr wegzudenken. Sein Thriller „Totgespielt“ erreichte sogar eine Platzierung als Bild-Bestseller. Mit seinem Kriminalroman „Die Schuld der Engel“ erreichte er 2015 den Durchbruch zum überregional bekannten Schriftsteller und konnte seitdem bereits über hunderttausend Leser mit seinen Romanen begeistern.
In Freys neuestem Roman wird ein Schriftsteller von verstörenden Visionen heimgesucht, nachdem seine Freundin bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. Hinweise deuten auf eine Verwicklung zu einer bizarren Mordserie hin, welche vor über zwanzig Jahren ein Ende fand – oder etwa doch nicht? Auch in „Ich Breche Dich“ ermittelt der Leipziger Hauptkommissar Karl Sauer, der Freys Leser bereits in „Die Schuld der Engel“ durch seine menschliche Art und seinen außergewöhnlichen Charakter begeistern konnte. Der Titel des Romans ist dem bekannten Gedicht „Heidenröslein“ von Johann Wolfgang von Goethe entlehnt, und das ist kein Zufall: Auch in Freys neuestem Krimi treibt ein „Rosenmörder“ sein gefährliches Unwesen.
L.C. Frey wird im Rahmen der Leipziger Buchmesse erneut im Rahmen mehreren Lesungen live zu erleben sein. Website des Autors: www.LCFrey.de

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DreamHack 2017: XMG macht Leipzig wieder zum Gamer-Eldorado

DreamHack 2017: XMG macht Leipzig wieder zum Gamer-Eldorado

High-End-Gaming mit XMG auf der DreamHack in Leipzig.

Die Leipziger wissen einfach, was Zocker wirklich wollen: eSports-Turniere, eine riesige LAN-Party und natürlich die richtige Hardware! Deshalb hat Robert Schenker, Firmengründer und CEO von Schenker Technologies, 2016 erstmals die DreamHack nach Deutschland geholt. Nun geht das außergewöhnliche Event auf dem Leipziger Messegelände in die zweite Runde – größer, besser und lauter. Mit der Marke XMG bietet Schenker Technologies perfekt auf Gamer zugeschnittene Laptops und PCs, die direkt während der DreamHack ausprobiert werden können und an den XMG LAN Seats zur Verfügung stehen. Die DreamHack Leipzig 2017 findet vom 13. bis 15. Januar statt.

Leipzig, 12. Januar 2017 – Die DreamHack 2017 öffnet am 13. Januar ihre Pforten auf dem Messegelände Leipzig. Auf Besucher warten eSports-Turniere, der Ausstellungsbereich DreamExpo, Deutschlands größte LAN-Party, eine Stream-Area mit Deutschlands Streamer-Promis, ein großer Pokemon-Bereich und ein vollgepacktes Event-Programm. In diesem Rahmen präsentiert der Mitinitiator Schenker Technologies auch seine neuen Laptops und PC-Systeme speziell für Gamer. Spieler können die superschnellen Maschinen direkt am Stand ausprobieren. Außerdem bietet der Rucksack-PC XMG WALKER ein packendes Virtual-Reality-Erlebnis – ganz ohne störende Kabel.

XMG stellt neueste Gaming-Systeme vor
Am Stand von XMG können Besucher die Dreamhack Edtion des XMG SECTOR² testen. Der High-End-Gaming-Rechner steht auch im LAN-Bereich an allen XMG LAN Seats zur Verfügung. Ein weiteres Highlight ist der Rucksack-PC XMG WALKER, mit dem Besucher Virtual Reality ohne lästige Kabel erleben. Im beliebten XMG 6vs6-Bereich treten Teams in den neuesten Multiplayer-Titeln gegeneinander an und haben die Chance auf zahlreiche Sachpreise. Wer es etwas ruhiger angehen will, kann in der Couch-Area gemütlich per Gamepad an High-End-Gaming-Rechnern spielen. Natürlich wird auch das gesamte XMG-Lineup am Stand vorgestellt. Ein Highlight ist dabei der Laptop XMG P507, der nun auch mit 120-Hz-Display verfügbar ist.

PC-Traumkonfiguration: XMG SECTOR DreamHack Edition
Die DreamHack Leipzig 2017 wartet auch mit einem verlockenden Angebot für alle Gamer auf. Wer im Rahmen der Messe ein neues Gaming-System erwerben will, hat in diesem Jahr die Chance auf einen unwiderstehlichen Deal: Der Gaming-Rechner XMG SECTOR DreamHack Edition bietet absolute Spitzentechnik zum günstigen Messepreis. Das System glänzt durch aktuelle Premium-Komponenten namhafter Hersteller wie beispielsweise ASUS, BALLISTIX, SAMSUNG und SEAGATE. Das Hardwarepaket, das jeden Benchmark-Test mit Leichtigkeit meistert, gibt es im Rahmen der DreamHack zum unschlagbaren Preis von nur 1.999,00 Euro. Inhaber eines XMG Seat-Tickets dürfen zusätzlich sogar noch ihren kompletten Ticket-Preis in Höhe von 249,00 Euro anrechnen. Wer es in diesem Jahr nicht zur DreamHack nach Leipzig schafft, kann trotzdem zum Kampfpreis bestellen: Der Traumrechner kann auch direkt auf www.mysn.de/dreamhack-edition bestellt werden – so lange der Vorrat reicht.

DreamHack zum zweiten Mal in Deutschland
Schenker Technologies und damit auch die Marke XMG tragen großen Anteil an der Wahl des Standortes Leipzig. Im Rahmen der europaweiten Erschließung neuer Märkte begannen im Sommer 2013 die ersten Gespräche mit den schwedischen Erfindern des Event-Konzeptes DreamHack. Kurz darauf stellte Robert Schenker, Firmengründer und CEO von Schenker Technologies, die Idee einer DreamHack in Deutschland der Leipziger Messe vor. Schnell wurde klar, dass damit der dritte Partner gefunden war: Die schwedische DreamHack AB stellt das Konzept und die Dachmarke. Die Leipziger Messe hat, nicht zuletzt durch die Organisation der Games Convention, das nötige Know-how als Veranstalter großer Messen. So konnte die DreamHack 2016 erstmalig in Deutschland stattfinden. Schenker Technologies unterstützt die Messe auch 2017 wieder mit detaillierter Kenntnis der Gaming-Szene und zahlreichen Kontakten in der Branche. Nicht zuletzt dank dieses Engagements wächst die DreamHack schon im zweiten Jahr deutlich gegenüber 2016.

Eine Übersicht über alle Events während der DreamHack 2017 in Leipzig gibt es unter https://event.dreamhack.com

Schenker Technologies ist mit seinen erfolgreichen Marken SCHENKER und XMG einer der führenden Anbieter individuell konfigurierbarer Notebooks und PCs im Hochleistungsbereich. Die Geräte zeichnen sich vor allem durch die nahtlose Integration der jeweils neuesten und leistungsfähigsten Komponenten und Bauteile aus. Das Unternehmen wurde 2002 von Robert Schenker in Leipzig gegründet. Nach der Fusion mit dem Importeur tronic´5 mobile Computer GmbH wurde 2013 die tronic5-Unternehmensgruppe gebildet, deren zentraler Bestandteil Schenker Technologies ist. Der Hersteller vertreibt seine Geräte europaweit direkt über den eigenen Online-Shop mySN.de, über Internet-Händler sowie Elektrofachmärkte.

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2017 – ein Jahr mit neuen Herausforderungen. Das sind die Trends der Speichermarkt- und Datenrettungsbranche

Leipziger Datenretter DATARECOVERY® berichtet über Trends und Entwicklungen im Speichermarkt in 2017

2017 - ein Jahr mit neuen Herausforderungen. Das sind die Trends der Speichermarkt- und Datenrettungsbranche

DATARECOVERY® Datenrettung – Aussichten im Datenrettungs- und Speichermarkt für 2017 (Bildquelle: depositphotos.com)

Der Speichermarkt entwickelt sich weiterhin rasant. Die Anforderungen an schnelle und vor allem große Speichermedien steigen permanent. Das zeigt sich auch im Bereich der Datenrettung. Denn auch neueste Speichertechnologien unterliegen Fehlern und sind nicht vor Defekten und Datenverlusten gefeit. Die Trends im Bereich der Datenrettung für 2017 orientieren sich an den Anforderungen und Veränderungen von digitalen Datenträgern.

Stärkerer Einsatz von Flash Speicher

Dass SSD und andere Flash-Datenträger dem Vormarsch sind, ist kein allzu neuer Trend. Allerdings nimmt die Flashspeicher-Nutzung gerade auch im Business Bereich Fahrt auf. So werden mittlerweile RAID Arrays in Rechenzentren mit geeigneten SSD (Solid State Disk) ausgestattet. Der Hersteller Synology ( https://www.synology.com/ ) hat vor wenigen Tagen sein erstes „All Flash-NAS“ vorgestellt. Noch ist es kein Standard, aber die Datenrettungsbranche muss sich deutlich auf das Thema Flash-Speicher fokussieren. DATARECOVERY® ist beim Thema SSD-Recovery sehr gut aufgestellt. So wurde unter anderem in 2016 erstmalig ein BSY Problem innerhalb von Seagate Hybridspeichern (SSHD) erfolgreich gelöst. In 2017 plant DATARECOVERY® eine Erweiterung der Flash-Recovery Arbeitsplätze im Unternehmen.

Festplatten mit zunehmender Speicherkapazität

Aufgrund wachsender Anforderungen der Anwender steigen die Kapazitäten neuer Festplatten. „6 und 8 Terrabyte Festplatten sind mittlerweile keine Seltenheit mehr im Alltag von DATARECOVERY®“, berichtet Geschäftsführer Jan Bindig. „Die Komplexität steigt mit der Kapazität der Datenträger – vor einigen Jahren war der Einsatz von Helium-befüllten Festplatten noch eine Zukunftsvision – heute ist es bei Kapazitäten von 8 Terrabyte und mehr gang und gäbe geworden.“, so Bindig weiter.
Western Digital ( https://www.hgst.com/ ) hatte erst vor wenigen Tagen die Produktion von 12 und 14 Terrabyte Festplatten mit der Marke HGST angekündigt.

Mehr Datenverluste durch Cyber-Angriffe, Viren und Trojaner

Das Thema Ransomware und Verschlüsselungstrojaner begleitete uns in 2016 massiv. Das Bundeskriminalamt ( https://www.bka.de/ ) stellte im Juli 2016 das Bundeslagebild Cybercrime 2015 vor. Erschreckend hoch war die Zunahme von Angriffen und Datenverlusten durch Ransomware und Verschlüsselungstrojaner. „Die Erpressung im Digitalen Bereich hat deutlich zugenommen. Das zeigt sich in den Anfragen zur Datenrettung von Ransomware befallenen IT-Systemen. Wir hatten auf der IT-SA in Nürnberg längere Gespräche mit Cybercrime Ermittlern des BKA und sahen die Trends aus unserem Datenrettungsalltag bestätigt“, berichtet Jan Bindig über den Zuwachs an Entschlüsselungsaufträgen nach Cyber-Attacken. Im kommenden Jahr 2017 werden noch häufigere Schäden durch die Verschlüsselung von Erpressungstrojanern erwartet.
DATARECOVERY® löste 2016 unter anderem einen Fall, bei dem gleich mehrere Verschlüsselungstrojaner vom Typ CrySIS zugeschlagen hatten. Aufgrund des nahezu gleichzeitigen Befalls zweier Trojaner, kam es zusätzlich zur ohnehin schon komplexen Verschlüsselung noch zu logischen Beschädigungen von Daten, die aus dem Aufeinandertreffen der Schädlinge resultierten. Betroffen war die Geschäftsstelle einer großen deutschen Sportliga, die mit einem Schlag handlungsunfähig war. DATARECOVERY® konnte hier weiterhelfen und 100% aller Daten im RAID System wiederherstellen. ( https://www.datarecovery-datenrettung.de/datenrettung-entschluesselung-von-daten-nach-befall-von-crysis-ransomware/ )

Verschlüsselte Datenträger und Datenverbindungen auf dem Vormarsch

Aufgrund steigender Sicherheitsanforderungen und eines vor allem im geschäftlichen IT Alltag gestiegenen Sicherheitsbewusstseins werden immer häufiger Daten verschlüsselt. Das beginnt bei der Verschlüsselung der Kommunikation zum Beispiel von E-Mails oder Telefonaten. Aber auch ganze Datenträger in Notebooks oder auch in Serversystemen werden oft professionell verschlüsselt.
Neben der aktiven Datenverschlüsselung erfolgt zunehmend die Verschlüsselung auf unterster Hardware-Ebene von Speichermedien. Bei Smartphones oder aktuellen SSD werden vorwiegend verschlüsselte Verbindungen zwischen Controller und NAND-Flash Speicherzellen eingesetzt. Das macht es für Datenretter wie DATARECOVERY® nicht gerade einfach. Neben der hardwareseitigen Demontage von Flash-Speicherbausteinen und dem Auslesen von Rohdaten kommt noch die Entschlüsselung der internen Verbindung dazu, damit dann die Distribution der Daten auf virtueller Ebene nachvollzogen werden kann. Nach Einschätzung von DATARECOVERY® wird sich in 2017 dieser Trend ganz klar fortsetzen.

Verteilte Storagesysteme & SDS mit zunehmend mehr Speichermenge

Storage-Server werden nicht nur komplexer, sondern auch stärker auf unterschiedlichsten Hardwareniveaus verteilt. Die zunächst ausfallsichere Konstruktion von verteilten Storagesystemen und Software defined Storage (SDS) kann im Fall eines Datenverlustes (z.B. durch Löschen von Elementen innerhalb der virtuellen Storage-Struktur) zum Problemfall werden. Hier werden neben den meist proprietären Dateisystemen und Betriebssystemen vor allem die gigantischen Speichermengen und hohe Anzahl von Datenträgern zur Herausforderung für Datenretter. DATARECOVERY® hatte bereits in 2016 diverse Storage-Recovery Aufträge mit über 70 Festplatten verteilt in verknüpften RAID Arrays.

NAS Server vermehrt auch im Privatumfeld

Die Kategorie NAS-Server gewinnt zunehmend an Beliebtheit bei Anwendern. Auch im Bereich kleinerer Firmen und in Privathaushalten werden mittlerweile NAS als zentraler Datenspeicher für Dokumente, Fotos und Videos verwendet. Selbstverständlich steigen mit der Menge an Nutzern auch die Anforderungen an die Rekonstruktion von Daten im Fall von Datenverlusten. Häufig sind mehrere Festplatten gleichzeitig beschädigt oder auch Firmware-Fehler für den Daten-Gau verantwortlich. Folgt man den NAS-Verkaufszahlen der Elektronikversandhändler wie Amazon und Co., werden sich Datenrettungsanfragen für NAS Server in 2017 weiterhin erhöhen.
https://www.datarecovery-datenrettung.de/server-systeme/nas-systeme/

Logische Daten-Rekonstruktion wird wichtiger

Im Zuge der Virtualisierung und bereits erwähnten Verschlüsselung von Daten gewinnt der Bereich der Logischen Datenrekonstruktion immer mehr an Bedeutung. „Noch vor 10 Jahren war es besonders wichtig, das Handwerk zum Austauschen defekter Schreib-Leseköpfe in Festplatten zu beherrschen. Mittlerweile ist der Anteil logischer, komplexer Rekonstruktionen von Datenfragmenten aus Datenträgern aller Art deutlich höher als der Anteil an mechanisch, handwerklicher Arbeit.“, berichtet Lars Müller, Laborverantwortlicher am Hauptstandort von DATARECOVERY® in Leipzig.

In 2017 wird der technische und damit verbundene qualitative Anspruch an eine Datenwiederherstellung weiterhin steigen. Der automatisierte Datenrettungsvorgang durch vorgefertigte Softwarelösungen ist gerade bei komplexen Speichersystemen und verschlüsselten Daten schlichtweg nicht möglich. Die Weiterentwicklung von Know-how und stetigen Trainings und Tests ist für DATARECOVERY® auch in 2017 ein wichtiges Element des Alltages.

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
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Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Prof. Dr. Luppa (2.v.r.) nimmt seine Urkunde am Studienzentrum in Leipzig entgegen

Bis vor kurzem war Prof. Dr. Dietmar Luppa Rektor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Nach seinem Ausscheiden als Rektor im Oktober 2016 wurde ihm vom Senat der Deutschen Hochschule nun die Würde eines Ehrensenators verliehen.

Da er sich mit seiner Arbeit in herausragender Weise für die Deutsche Hochschule verdient gemacht hat, verlieh der Senat der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) Prof. Dr. Dietmar Luppa jüngst die Würde eines Ehrensenators. Damit würdigte die DHfPG seinen ehemaligen Rektor für seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Hochschule.

Der Fachchemiker der Medizin ist seit 1987 ordentlicher Professor der Biochemie. 1992 begann seine Lehrtätigkeit an der BSA-Akademie. Ab 2005 war er Studiengangsleiter des „Diplom-Ernährungsberaters“ an der BA-Privaten Berufsakademie, auf die 2008 die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement folgte. Im gleichen Jahr wurde er zum Studiengangsleiter des „Bachelor of Arts“ Ernährungsberatung sowie zum Professor der DHfPG berufen. Doch damit nicht genug: 2008 wurde er auch zum Rektor und Vorsitzenden des Senats der DHfPG ernannt. Acht Jahre lang war er als Rektor der Deutschen Hochschule im Amt und wurde in diesem Oktober von Prof. Dr. Andrea Pieter abgelöst.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Leipzig feiert klangvoll Silvester

Leipzig feiert klangvoll Silvester

(Mynewsdesk) Leipzig, Stadt der Musik, Zentrum des Handels und Heimat berühmter Persönlichkeiten wie Johann Sebastian Bach, ist ein beliebtes Reiseziel und hat auch zu Silvester viel zu bieten. Ob kulturell, feuchtfröhlich oder besinnlich – der Jahreswechsel in Leipzig bleibt auf jeden Fall unvergesslich!

Volker Bremer, Geschäftsführer der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH, lädt herzlich ein, das neue Jahr 2017 in Leipzig zu begrüßen: „Es gibt kaum eine Stadt in Europa, die so lebendig, vielfältig und feierlustig ist, wie Leipzig. Innerhalb eines Quadratkilometers konzentrieren sich hunderte Bühnen, Kabaretts, Restaurants, Bars und Clubs. Viele von ihnen haben täglich bis in den frühen Morgen geöffnet und bieten auch zu Silvester besondere Programme und Neujahrsfeiern.“

Für Besucher hat Volker Bremer noch einen speziellen Tipp: „Der letzte Tag des Jahres endet in Leipzig seit 1918 mit dem großen Silvesterkonzert des Gewandhausorchesters zusammen mit dem Chor der Oper Leipzig, dem GewandhausChor und dem GewandhausKinderchor. Seit der Eröffnung des Neuen Gewandhauses 1981 hat die Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie mit dem Schlusschor über Schillers „Ode an die Freude“ Tradition. Wer für das Konzert im Gewandhaus keine Karte mehr erhält, kann ab 17 Uhr bei freiem Eintritt die Live-Übertragung auf dem Markt vor dem Alten Rathaus genießen.“

Anschließend wird in der Stadt weitergefeiert: stilvolle Aufführungen, aufregende Shows, Partys in trendigen Bars oder urigen Kneipen – da fällt die Entscheidung, an welchem Ort man das neue Jahr begrüßt, nicht leicht.

Das vergangene Jahr mit wunderbaren Erinnerungen gehen lassen: So könnte die Silvester-Gala in der Oper Leipzig auch beschrieben werden. Zur Gala wird das Jahr 2016 mit dem Besten aus Oper, Operette, Musical und Ballett stimmungsvoll verabschiedet. Im Anschluss wird im Foyer des Opernhauses weitergefeiert. Ob in gemütlicher Lounge- und Tanzatmosphäre oder zu modernen Discoklängen – die Zeit bis Mitternacht dürfte viel zu schnell vergehen. Das Tanzbein schwingen kann man auch in den Leipziger Clubs und Kneipen und so gebührend ins neue Jahr feiern. Im Club L1 und im Alten Landratsamt legen Live-DJs auf, in Lokalen wie der Villa Rosental und im Eventpalast Leipzig bei der Ü30-Silvesterparty kann man sich zusätzlich am Silvester-Buffet stärken.

Hier wird gelacht: Nirgends in Deutschland ist die Kabarett-Dichte pro Kopf so hoch wie in Leipzig – kein Wunder also, dass in der Kabarett-Hauptstadt zahlreiche Kleinkunstbühnen eine große Auswahl an Silvestervorstellungen anbieten.

Das Schauspiel Leipzig präsentiert in einem Silvesterpaket die Premiere „Der Gott des Gemetzels“, ein Wandeldinner und Live-Musik. Unterdessen findet im Haus Leipzig eine Silvester-Gala mit Anke Geißler und Jazz-Band statt. Freunde des Varietés kommen bei der Show „Café Mélange – Das Wintervarieté“ im Krystallpalast Varieté Leipzig auf ihre Kosten. Hier darf man sich auf Wiener Charme und die berühmte österreichische Gastlichkeit, garniert mit feinster Varietékunst, freuen.

Romantisch geht es in der HALLE:EINS der Leipziger Messe zu. Hier können die Gäste Tschaikowskis Meisterwerk „Der Nussknacker“ on Ice mit dem St. Petersburger Eisballett erleben. Kulturelle Veranstaltungen und Feiern im romantischen Flair bieten auch traditionsreiche Häuser wie das Gohliser Schlösschen oder die KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Dort findet eine Silvester-Revue mit der Philharmonie Leipzig statt. Wer es besinnlicher mag, der ist herzlich zu Konzerten in die Leipziger Kirchen eingeladen. So wird in der Nikolaikirche das Jahr mit einem Silvester-Orgel-Konzert verabschiedet. Eine Silvestermotette mit dem Thomanerchor Leipzig und dem Gewandhausorchester erklingt in der Thomaskirche.

Ein wahres Feuerwerk der Emotionen und der Kreativität kann man bei der Pferdeshow Apassionata „Cinema of Dreams“ in der Arena Leipzig erleben. Ein Ensemble aus Reitkunst, wundervollen Kompositionen und beeindruckenden Lichteffekten lässt die Zuschauer verzaubern. Ein weiteres „tierisches“ Programm für Jung und Alt bietet der Zirkus Aeros. Die Jubiläumsshow auf dem Kleinmessegelände am Cottaweg verspricht tollkühne Artisten und spektakuläre Tierdressuren in einzigartiger Atmosphäre.

Auch viele Leipziger Restaurants haben sich für den Silvesterabend etwas Besonderes überlegt. So kann man beispielsweise in der traditionsreichen Gosenschenke „Ohne Bedenken“ schlemmen und anschließend mit Tanzshow, Comedy und Disco feuchtfröhlich das Jahr 2017 begrüßen. Im Panorama Tower genießt man ein Fünf-Gänge-Menü inklusive Sektempfang in 120 Metern Höhe. Mit einem wunderbaren Blick von der Plattform auf das Feuerwerk beginnt das neue Jahr. Aber auch weitere beliebte Restaurants wie Auerbachs Keller, Barthels Hof, FALCO, Mückenschlösschen oder Ratskeller laden zu originellen Silvesterveranstaltungen ein.

Natürlich lässt es sich auch ohne Eintritt gut feiern, zum Beispiel mit Familie und Freunden auf dem Fockeberg in der Südvorstadt. Auf der ehemaligen Trümmerkippe kann man um Mitternacht mit einem mitgebrachten Sekt im Freien anstoßen und einen tollen Ausblick auf das Silvesterfeuerwerk in der Innenstadt genießen.

Weitere Informationen: www.leipzig.travel/veranstaltungen

Zimmerreservierung: www.leipzig.travel/Unterkuenfte

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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Tourismus Reisen

Leipziger Tourismuspreis 2016 geht an RasenBallsport Leipzig und Prof. Ulf Schirmer

Leipziger Tourismuspreis 2016 geht an RasenBallsport Leipzig und Prof. Ulf Schirmer

(Mynewsdesk) Der Fußballverein RasenBallsport Leipzig (RB Leipzig) ist der Gewinner des „Leipziger Tourismuspreises 2016”. Diesen Ehrenpreis schreibt die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH seit 2002 jährlich aus. Zusätzlich wurde die Auszeichnung an eine Persönlichkeit vergeben, die sich in besonderem Maße für die Entwicklung des Tourismus in Leipzig verdient gemacht hat. Die Jury wählte Prof. Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig, zum Gewinner in dieser Kategorie.

Volker Bremer, Geschäftsführer der LTM GmbH, gab die Preisträger am 30. November 2016 im Kunstkraftwerk Leipzig vor rund 150 Repräsentanten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Tourismus bekannt. In der Laudatio zur Siegerehrung von RB Leipzig sagte er: „Mit ihrem beispiellosen Aufstieg in kürzester Zeit von der Regionalliga in die 1. Bundesliga hat die junge Mannschaft Leipzig als Sportstadt wieder aufgewertet. RB Leipzig hat mehr für die Außenwirkung im Jahr 2016 getan, als jedes andere Unternehmen. Nicht nur, dass Leipzig seitdem fast jedes Wochenende zur besten Sendezeit im Fernsehen vertreten ist, sondern auch die anreisenden Profimannschaften und tausende Fans aus ganz Deutschland sind neue Gäste der Stadt, von denen viele in Leipziger Hotels übernachten. Außerdem wirbt der Verein durch sein Engagement in der Nachwuchsgewinnung sowie durch sein Fairplay für ein positives Gesamtbild.“ Michael Drotleff, Leiter Marketing & Sales bei RB Leipzig, nahm den Preis entgegen: „Die Bundesliga bewegt viele Menschen. Dass wir den Tourismuspreis bekommen, macht uns sehr stolz. Wir wollen gern unseren Beitrag leisten, noch mehr Menschen in diese wunderbare Stadt zu holen.“

In der Kategorie Persönlichkeiten wurde Prof. Ulf Schirmer ausgezeichnet. Der Generalmusikdirektor übernahm 2011 als Intendant die Oper Leipzig und trug wesentlich dazu bei, dass Leipzig weltweit als Wagner-Stadt wahrgenommen wird. Zu seiner Wahl äußerte sich Volker Bremer: „Nach vierzigjähriger Abstinenz wurde ‚Der Ring des Nibelungen‘ im April 2016 vollendet. Der erste komplette Zyklus der Mythentetralogie wurde im Mai 2016 an vier aufeinanderfolgenden Tagen aufgeführt. Diese Meisterleistung fand bei Publikum und Presse großen Anklang. Für das deutschlandweit einmalige Ereignis reisten 45 Prozent der Besucher aus dem nicht deutschsprachigen Ausland an. Die Oper Leipzig ist national und international wieder zu einer wahrnehmbaren Größe für Musikfreunde geworden. Auch die Besucherzahlen stiegen von 2012 bis 2016 um rund 18 Prozent von 155 000 auf 182 000.“ Der Preisträger freute sich: „Als Musiker schaut man auf musikalische Preise wie den Echo. Mit diesem Preis habe ich nicht gerechnet – ich bin gerührt. Die Auszeichnung zeigt, dass sich künstlerisches Tun und wirtschaftliches Denken nicht ausschließen“, so Prof. Ulf Schirmer. 

In der Kategorie Unternehmen wurde der zweite Preis an den 100. Deutschen Katholikentag Leipzig e.V. vergeben. Mit dem Leitwort „Seht, da ist der Mensch“ lud das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) im Mai 2016 zu über 1.000 Veranstaltungen nach Leipzig ein, darunter Podiumsdiskussionen, Workshops, Ausstellungen, Konzerte und Gottesdienste. Knapp 40.000 Menschen nahmen an den Feierlichkeiten teil, davon über 1.000 Gäste aus dem Ausland.

Der dritte Platz ging an den Kanupark Markkleeberg. Auch in der 10. Saison konnte die bedeutende Sportstätte ihre Nutzerzahlen steigern: Knapp 25.000 Freizeitsportler erlebten das Wildwasserabenteuer. Etwa 450.000 Gäste besuchten die Wildwasseranlage am Markkleeberger See. Davon partizipieren auch viele umliegende Tourismusanbieter.

In der Kategorie Persönlichkeiten wurde mit dem zweiten Platz Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr gewürdigt. Der Direktor der Klinik für Herzchirurgie im Herzzentrum Leipzig hat als international renommierter Arzt und Wissenschaftler nicht nur wesentlich den Ruf Leipzigs als Medizinstandort gestärkt, sondern auch zehntausende Menschen aus aller Welt als Kongressteilnehmer und Patienten nach Leipzig gebracht. Als Vorstand der Deutschen Stiftung für Herzforschung hatte er einen Anteil daran, dass die 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie vom 13.-16.02.2016 mit rund 5.000 Teilnehmern in Leipzig tagte.

Drittplatzierter wurde André Kaldenhoff. In seiner Funktion als Bereichsleiter des Congress Center Leipzig akquiriert er seit Jahren nationale und internationale Kongresse, Tagungen und Konferenzen für Leipzig. Im Jahr 2016 hat er die Positionierung Leipzigs im nationalen und internationalen Kongressmarkt fortgeführt. Weiterhin erfolgte im letzten Jahr die erfolgreiche Eröffnung der KONGRESSHALLE am Zoo in Leipzig. Gemeinsam mit der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH und 50 Partnern engagiert er sich in der Kongressinitiative Do-it-at-leipzig.de, die mit innovativen Ideen und Projekten wie „Verborgenes Leipzig“ neue Zielgruppen erschließt.

Die Nominierung der einzelnen Unternehmen und Persönlichkeiten für den „Leipziger Tourismuspreis 2016“ erfolgte über die Teilnehmer der Veranstaltungsreihe „Tourismusfrühstück“. Insgesamt waren zehn Unternehmen und neun Personen nominiert. Bei den Nominierungen musste es sich um außergewöhnliche Leistungen handeln, die den Tourismus in Leipzig und der Region vorangebracht haben und eine hohe Medienwirkung erzielten. Aus den bis zum 21. Oktober 2016 eingereichten Vorschlägen wählte eine Jury von fünf Stadträten sowie zehn Marketingfachleuten aus Tourismus, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft die Preisträger aus.

Gewinner „Leipziger Tourismuspreis“ 2002-2016:

Kategorie: Unternehmen/Institutionen

2016: RasenBallsport Leipzig
2015: Vineta auf dem Störmthaler See
2014: Wave-Gotik-Treffen
2013: Kuratorium Richard-Wagner-Jahr 2013
2012: THOMANA 2012
2011: Zoo Leipzig GmbH
2010: Bach-Museum Leipzig
2009: Initiative „Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig 9. Oktober 1989“
2008: Marktamt der Stadt Leipzig – Leipziger Weihnachtsmarkt
2007: Leipziger Messe GmbH – Games Convention
2006: a cappella – Festival für Vokalmusik
2005: Leipzig Erleben GmbH
2004: asisi Panometer Leipzig GmbH – 8848 Everest 360°-Ausstellung
2003: Bewerberteam Olympia 2012
2002: Zoo Leipzig GmbH

Kategorie: Persönlichkeiten

2016: Prof. Ulf Schirmer
2015: Oliver Zille
2014: Jörg Müller
2013: Yadegar Asisi
2012: Prof. Dr. Wieland Kiess

Das Kunstkraftwerk Leipzig im Stadtteil Lindenau war erstmals Veranstaltungsort des „Leipziger Tourismuspreises“. Das 1963 erbaute Gaswerk wurde nach der Sanierung dieses Jahr als außergewöhnliche Kultureinrichtung eröffnet und hat sich zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst, Design und Kommunikation entwickelt. Im Anschluss an die Preisverleihung bot die Firma ENK Leipzig mit ihrem Catering den rund 150 Gästen einen Augen- und Gaumenschmaus. Kontakt: www.kunstkraftwerk-leipzig.com und www.enk-leipzig.de

Informationen zum „Leipziger Tourismuspreis“: www.leipzig.travel/tourismuspreis

Redaktion: Andreas Schmidt, Luise Karwofsky und Laura Gruner

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Leipziger Weihnachtsmarkt 2016: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands lockt mit vielen Attraktionen

Leipziger Weihnachtsmarkt 2016: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands lockt mit vielen Attraktionen

(Mynewsdesk) Der Leipziger Weihnachtsmarkt findet vom 22. November bis 23. Dezember 2016 in verschiedenen Bereichen der Innenstadt statt. Seine Tradition reicht bis in das Jahr 1458 zurück. Damit gilt er als zweitältester Weihnachtsmarkt Deutschlands.

Wie vor 500 Jahren fügt sich der Leipziger Weihnachtsmarkt auch heute harmonisch in die faszinierende historische Kulisse der Innenstadt ein. Mit über 250 originell geschmückten Ständen wird er seinem Ruf als einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands gerecht. Traditioneller Hauptbereich des Weihnachtsmarktes ist der Markt. Dort befinden sich unter anderem eine 20 Meter hohe Fichte und die Marktbühne mit ihrem umfangreichen Weihnachtsprogramm. Auf dem Augustusplatz bietet ein 38 Meter hohes Riesenrad einen einzigartigen Blick über Leipzig. Im Salzgässchen lädt das historisch nachempfundene Etagenkarussell zu einer Fahrt ein.

Die Besucher schätzen vor allem die Kinderfreundlichkeit des Leipziger Weihnachtsmarktes. Ob der Märchenwald auf dem Augustusplatz (Opernbrunnen) mit seinen vielen Erlebnisbereichen oder die Weihnachtsmannsprechstunden Mittwoch bis Sonntag ab 16 Uhr auf der Marktbühne: In Leipzig kommen die kleinen Besucher auf ihre Kosten. Ein wunderbares Bastelareal stellt die Wichtelwerkstatt dar, die sich im Stadtbüro in der Katharinenstraße 2 befindet. Hier können die Kinder nach Herzenslust mit den tollsten Materialien schneiden, kleben, basteln und Weihnachtsgeschenke kreieren.

Aber auch für die Großen gibt es neben einem in seiner Vielfalt einzigartigen Warenangebot viele touristische Höhepunkte. Der historische Weihnachtsmarkt „Alt Leipzig“ bringt den Besuchern auf dem Naschmarkt die Kunst- und Handwerkstraditionen Leipzigs nahe. International geht es auf dem Augustusplatz zu: Dort präsentieren sich ein finnisches Dorf mit landestypischem Handwerk und Köstlichkeiten wie Flammlachs und Glögi sowie ein weihnachtliches Südtiroler Dorf, bei dem die Besucher Schüttelbrot, Kaminwurzen und natürlich Winzer-Glühwein genießen können. Seit 1962 gehört außerdem die Ausstellung des Modelleisenbahnvereins „Friedrich List“ Leipzig e.V. in der Strohsackpassage zu den Attraktionen in der Weihnachtszeit.

Auf dem Weihnachtsmarkt laden viele Leckereien wie ofenfrische Brezeln, Pulsnitzer Lebkuchen, Glühwein und Glühbier, Leipziger Stollen, Marillen-Punsch oder die beliebte Feuerzangenbowlenpyramide auf dem Nikolaikirchhof zum Naschen und Verweilen ein. Zudem verwandelt sich die Handwerkerpassage am Markt zur Genusspassage, bei der es ein vielfältiges Angebot an Glühweinsorten gibt. Besonders begehrt sind der erzgebirgische Weihnachtsschmuck sowie die große Auswahl an Spielwaren, Keramik und Gewürzen. Der Besucher sollte nicht versäumen, den traditionellen Posaunenbläsern zu lauschen, die vom Balkon des Alten Rathauses (Mo-Do 18 Uhr, Fr 18:30 Uhr, Sa-So 13 Uhr und 19 Uhr) musizieren. Der weltberühmte Thomanerchor tritt in der Adventszeit mit Weihnachtskonzerten in der Thomaskirche auf.

In der Grimmaischen Straße befindet sich an der Fassade von Galeria Kaufhof der große Adventskalender. Dank der Unterstützung zahlreicher Institutionen und Unternehmen können die Besucher vom 1. bis 24. Dezember 2016 täglich Preise gewinnen.

Ein Besuchermagnet und lieb gewonnene Tradition ist die „Große erzgebirgische Bergparade“ am 17. Dezember 2016. Über 450 Trachtenträger und mehr als 200 Musikanten besingen und läuten die Feiertage ein. Start ist 16 Uhr in der Goethestraße. Nach ihrem Weg durch die Stadt gibt es gegen 17 Uhr das große Abschlusskonzert auf dem Richard-Wagner-Platz.

Der Leipziger Weihnachtsmarkt ist Sonntag bis Donnerstag durchgehend von 10 bis 21 Uhr geöffnet, Freitag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr. Der 2. und 4. Advent (4. und 18. Dezember) sind verkaufsoffene Sonntage in Leipzigs Innenstadt. Die Geschäfte sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet. In der Tourist-Information (Katharinenstraße 8) ist ein Prospekt „Leipziger Weihnachtsmarkt 2016“ erhältlich, der auch einen Innenstadtplan enthält.

Leipzig ist hervorragend in das regionale und überregionale Verkehrsnetz eingebunden. Seit Dezember 2013 bietet das neue mitteldeutsche S-Bahn-Netz mit seinem Herzstück, dem Citytunnel, zusätzlich komfortable Möglichkeiten, stressfrei zum Leipziger Weihnachtsmarkt zu gelangen.

Die erste nachweisbare Erwähnung des Leipziger Weihnachtsmarktes erfolgte im „Leipzigschen Geschichtsbuch“ (1714) durch Johann Jacob Vogel: „Anno 1458 hat Churfürst Friedrich Marggraff zu Meissen und Hertzog zu Sachsen den Weynachtsmarckt öffentlich ausgeschrieben und die Stadt wegen der geleisteten treuen Dienste so Ihme von dem Rathe und der Bürgerschaft erweisen damit begnadiget.“

Weitere Informationen: www.leipzig.de/weihnachtsmarkt

Informationen und buchbare Reiseangebote: www.leipzig.travel/weihnachtsmarkt

Die ausführliche Presseinformation des Marktamts der Stadt Leipzig befindet sich in der angehängten PDF-Datei.

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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Computer IT Software

Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung: Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung:  Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig, 1.11.2016 – Das Institut für Angewandte Informatik unterstützt Geschäftsideen aus der Forschung im IT-Bereich. Gemeinsam mit Investoren sollen Firmengründungen vor allem im Bereich der Zukunftsfelder wie Data Analytics, Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data/Smart Data und Energiewirtschaft unterstützt werden.

Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) in Leipzig startet ein Inkubationsprogramm für Technologiegründungen aus der Forschung. Der Inkubator richtet sich dabei gezielt an gründungswillige Wissenschaftler, um Technologiegründungen auf Forschungsergebnissen zu unterstützen. Dabei sollen nicht nur Teams aus dem InfAI wissenschaftliches Know-how in erfolgreiche Unternehmensgründungen überführen, auch StartUp Teams außerhalb des InfAI sollen die gezielte Unterstützung durch Experten erhalten können.

Bereits zum Beginn stehen zwei technologieorientierte Fonds für Investitionen bereit

– Der „Technologiegründerfonds Sachsen“ ( www.tgfs.de), als potentieller, erfahrener Investor für Tech-StartUps und Unternehmen.

– Der „Smart Technology Invest“ ist ein privater Fonds aus Leipzig, der vornehmlich in Softwaretechnologieunternehmen investiert.

Andreas Heinecke, Geschäftsführer des InfAI: „Als Forschungs- und Transferinstitut arbeiten wir eng mit der Wirtschaft zusammen und sorgen dafür, dass Innovationen in der Wirtschaft ankommen. Mit unserer Erfahrung wollen wir zukunfts­fähige Technologien als tragfähige Geschäftsmodelle in Neugründungen unterstützen und Ausgründungen auf Basis von Forschungsergebnissen als ein weiteres Instrument für den Transfer etablieren.“

Sören Schuster, Geschäftsführer Technologiegründerfond Sachsen (TGFS): „Der Standort Leipzig steht für innovative Software- und Informationstechnologien. Das Know-how des InfAI für Technologiegründer Teams nutzbar zu machen, ist eine Chance die Hürden für Ausgründungen zu senken und die Erfolgschancen zu erhöhen.“

Das InfAI ist ein An-Institut der Universität Leipzig, in dessen Fokus die Erforschung und der Transfer von innovativen Softwaretechnologien in die Wirtschaft steht. Der Weg der Ausgründung soll nun intensiviert, professionalisiert und strukturiert werden. Der Inkubator wird direkt im InfAI, im Zentrum Leipzigs entstehen. Aktuell werden drei Startup Teams unterstützt.

Bildmaterial zur Meldung und honorarfreien Verwendung: https://www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/infai

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Das Institut für Angewandte Informatik fördert als
An-Institut der Universität Leipzig Wissenschaft, Forschung und
Innovations- und Technologietransfer auf den Gebieten der Informatik und
Wirtschaftsinformatik. Derzeit arbeiten dort über 100 Mitarbeiter. Das
InfAI verfügt über ein exzellentes Netzwerk und realisierte seit der
Gründung 2006 zahlreiche nationale und internationale Forschungs-,
Industrieprojekte und Transferprojekte.

Der TGFS
(Technologiegru?nderfonds Sachsen) stellt technologieorientierten
Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Start- up-Phase zur
Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von 60 Mio. aufgelegt
und im Ma?rz 2016 auf mehr als 124 Mio. aufgestockt. Zielunternehmen
des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gru?nder und
Unternehmen, die den Bereichen ITK (insbesondere Software fu?r
Gescha?ftsprozesse, Big Data, Industrie 4.0), Halbleiter- und
Mikrosystemtechnik incl. Sensorik, Neue Materialen, Medizintechnik sowie
Umwelt- und Energietechnik angeho?ren. Der TGFS richtet sich an junge
Unternehmen mit Sitz oder Betriebssta?tte in Sachsen. www.tgfs.de

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