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„Vision 20XX“: Symbiose zwischen Mensch und Technik

Auf der Fachkonferenz der Enghouse AG spricht Top Keynote Speaker Prof. Dr. Gunter Dueck über Künstliche Intelligenz im Kundenservice.

"Vision 20XX": Symbiose zwischen Mensch und Technik

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 30. August 2018 – Mit Prof. Dr. Gunter Dueck als Top Keynote Speaker lädt die Enghouse AG am 06./07. September 2018 zur Fachkonferenz „Vision 20XX“ nach Leipzig. Der langjährige Chief Technology Officer von IBM-Deutschland, Forscher, Publizist und Autor satirisch-philosophischer Bücher beleuchtet in seinem Vortrag facettenreich die unterschiedlichsten Auswirkungen der Beziehungen zwischen Mensch und Maschine.

Mit Gunter Dueck konnte Enghouse einen hochkarätigen Top Keynote Speaker gewinnen. Der promovierte Mathematik-Professor, Schriftsteller und ehemalige Innovator bei IBM Deutschland freut sich, dass Künstliche Intelligenz bereits vielerorts im Einsatz ist und forscht mit der Kundenbrille auf der Nase nach den Möglichkeiten, wie diese Technologie auch im Kundenservice sinnvoll eingesetzt werden kann.

Prof. Dr. Gunter Dueck ist ein gefragter Kommunikator. Unzählige Internetnutzer lesen seine Tweets und die Kolumnen auf seiner Homepage. Seine YouTube-Videos werden tausendfach aufgerufen. Auf der Website dueckantwortet.de beantwortet und kommentiert er verschiedene Fragen u.a. in Sachen Mensch und Technik und veröffentlicht regelmäßig Podcasts.

Die spannenden und satirisch-sarkastischen gehaltenen Live-Vorträge von Prof. Dr. Gunter Dueck gelten als Leckerbissen, auf die Besucher der „Vision 20XX“ gespannt sein dürfen.
Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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Stadtpflanze tritt Landei – Die Landebahn für Landlustige am 06. Oktober in Weißwasser

Raumpionier Event am 06. Oktober in Weißwasser

Stadtpflanze tritt Landei - Die Landebahn für Landlustige am 06. Oktober in Weißwasser

Raumpionier Event Weißwasser

Landebahn für Landlustige

Temporäre Raumpionier-Landebahn

Am 6. Oktober 2018 eröffnen wir für sieben volle Stunden die Temporäre Raumpionier-Landebahn in der Hafenstube Weißwasser. Hier treffen bereits ansässige Raumpioniere auf potentielle neue. Stadtpflanzen sprechen mit Landeiern. Raumpioniere erzählen ihre Geschichten, die Mut machen, den eigenen Weg zu finden. Mit Dr. Wolf Schmidt (Mecklenburger AnStiftung und Initiative Neue Ländlichkeit) reden wir darüber, ob Landleben Luxus ist, Professor Gerhard Henkel(Humangeograph und „Dorfpapst“) argumentiert, warum das Dorf gerettet werden muss, der Bürgermeister von Nebelschütz, Thomas Zschornak, erzählt von der erfolgreichen Entwicklung seiner Gemeinde, der Autor Udo Tiffert liest eine Geschichte vom Ankommen und Matthias Rompe (pimp my bauernhof) weiß aus eigener Erfahrung, wie man ein Bauernhofprojekt startet, wo dabei die Glücksräder zu finden sind und dass das Landleben nicht nur ein herrlicher Sonnenuntergang am Abend, sondern auch viel kalter Matsch am Morgen sein kann. Während einer Gesprächsrunde mit Lena Steudtner (Steudtnerhof), Franziska Schubert (Lebens(t)räume e. V. und Landtagsabgeordnete DIE GRÜNEN), Axel Krüger (Machtwort und vieles mehr) und Prof. Gerhard Henkel können Fragen gestellt werden. Sebastian Krüger, Head of Hafenbar, macht eine Führung durch das teilweise noch leer stehende Industriegelände der Telux. Wir lassen Euch viel Raum zum Netzwerken, lokale Initiativen und Immobilien werden vorgestellt.

„Ein Korb voll Glück“ (Anja Nixdorf-Munkwitz) sorgt für ein regionales/formidables Catering.

Wir bieten eine Kinderbetreuung (von 4-10 Jahre) an. Bitte auch mit anmelden!

Hier http://www.raumpioniere-oberlausitz.de/veranstaltung/ gibts das vollständige Programm.

Weißwasser liegt an der Bahnstrecke Berlin-Görlitz. Parkplätze sind auf dem Gelände ausreichend vorhanden.

Veranstaltungsort: http://www.skz-telux.de/

Veranstalter: http://www.raumpioniere-oberlausitz.de

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Kundenservice: Spagat zwischen Mensch und Maschine

Auf der Fachkonferenz „Vision 20XX“ demonstriert die Enghouse AG die Vorteile intelligent eingesetzter Technik in der Kundenkommunikation.

Kundenservice: Spagat zwischen Mensch und Maschine

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 28. August 2018 – Chatbots, Künstliche Intelligenz, Cloud, Social Media. Das Wissen um die richtige Mischung aus Mensch und Maschine im Kundenservice ist die größte Herausforderung der nächsten Jahre. Hier setzt die „Vision 20XX“ an. Besucher der Fachkonferenz erwartet eine Vielzahl von ebenso pragmatischen wie faszinierenden Lösungen und experimentellen Ansätzen. Die von der Enghouse AG ausgerichtete kostenfreie Veranstaltung findet am 06./07. September 2018 in Leipzig statt. Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Networking und Wissensaustausch

Ein großes Plus der „Vision 20XX“ ist, dass sich Teilnehmer mit Enghouse-Partnern und -Sponsoren wie TE-Systems, Evolve IP, Pidas, innovaphone, voiXen, Plantronics und Jabra, sowie renommierten Experten der Contact-Center-Branche fachlich austauschen können. „Als Sponsor der „Vision 20XX“ freuen wir uns auf einen intensiven Austausch mit potentiellen Partnern, die uns dabei unterstützen, einzigartige und maßgeschneiderte Lösungen für Contact Center zu entwickeln und zu implementieren“, sagt Simone Plochg, Sprecherin von Evolve IP Europe.
Neben dem Networking haben Besucher die Möglichkeit, sich bei den Anwendern der Enghouse-Softwarelösungen aus erster Hand über deren Nutzwert zu informieren.
Veranstaltungsort der „Vision 20XX“ ist der historische Kupfersaal in der Leipziger Innenstadt. 1912/13 als Messehaus erbaut und inzwischen Heimat der Leipziger Philharmonie, bietet der Saal mit seinem stilvollen Ambiente einen idealen Rahmen.

Mensch und Maschine: In der Kombination liegen Chancen

Auf die Teilnehmer warten informative Keynotes mit konkreten Anwendungsbeispielen, branchenspezifische Leuchtturm-Projekte, Impulsvorträge und Workshops rund um die Frage, wie und mit welchen Vorteilen künftig die digitale Transformation die Kundenkommunikation beeinflussen kann.
„Eine gemeinschaftliche Koexistenz von Maschine und Mensch“, postuliert Blogger und Influencer Robindro Ullah in seiner Keynote und zeigt Beispiele, in denen die Rolle von Mensch und Maschine so aufgeteilt ist, dass beide ihre jeweiligen Stärken optimal ausspielen können.
Über „Virtual und Augmented Reality im Kundenservice“ informiert Hannes Finke in seiner Keynote. Der Experte für computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung demonstriert anschaulich, wie Unternehmen von dieser Technologie profitieren können.

Experten-Runde zum Thema Mensch versus Technik

Der erste Tag endet mit einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Der richtige Mix aus Mensch und Maschine“. Teilnehmer sind neben Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich:
Thomas Ulrich (Ruf Beratung UG), Ralf Mühlenhöver (voiXen GmbH), Sven Beiling (junokai GmbH), Sylke Dörr (KANO4U UG) und Rainer Kolm (I-CEM Institut für Customer Experience).
Am zweiten Tag stehen praxisnahe Workshops und Impulsvorträge auf der Agenda. Im Vordergrund stehen – in Bezug auf die Zukunft der Kundenkommunikation – technologische Entwicklungen aus dem Hause Enghouse, Product Roadmaps und Anwenderbeispiele zu den Themen Cloud, Künstliche Intelligenz, Chatbots und Social Media.
Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

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Attraktive Neubauimmobilie in Gohlis-Mitte

Invest Concept: Loftwohnen mit historischem Flair (in Leipzig)

Attraktive Neubauimmobilie in Gohlis-Mitte

(NL/3460366026) Leipzig, 22. August 2018 Leipzig ist bekannt für seine architektonisch herausragenden Industriedenkmäler, deren Klinkermauerwerk heute Loftwohnungen beherbergt. Die überschaubare Zahl dieser historisch reizvollen Gebäude schränkt den Markt allerdings ein. Wer Wohneigentum in solchen Lofts erwerben möchte, muss sich also schon genauer umsehen und wird aktuell bei einem nicht alltäglichen Objekt im Stadtteil Gohlis-Mitte fündig. Auf dem Areal der früheren Bleichert-Werke entsteht ein komplexes Gebäudeensemble aus Denkmalschutz- und Neubauobjekten, die frischen Wind in den Leipziger Immobilienmarkt bringen. Die Invest Concept GmbH vermarktet hier ab sofort ein Neubauobjekt mit ungewöhnlichen Qualitäten: Auf den ersten Blick könnte man bei dem Gebäude meinen, es sei der hochwertig sanierte Teil der ursprünglichen Werksanlagen, in dem nun zeitgemäße Lofts untergebracht sind. Dabei handelt es sich um einen kompletten Neubau, der bis ins letzte bauliche Detail an die Fabrikarchitektur der Gründerzeit anschließt.

Ein Schmuckstück in guter Lage
Wer hier wohnt, genießt das historische Flair eines charmanten alten Industriegebäudes, profitiert aber von der hoch modernen Ausstattung und den baulichen Qualitäten unserer Zeit, bringt Invest Concept Geschäftsführer Ansgar Fetzer die Vorzüge der Neubauimmobilie auf den Punkt. Das Wohn- und Geschäftshaus zeichnet sich durch eine klare, streng symmetrische Linienführung, große Fensterflächen und Ziegelmauerwerk aus. In enger Abstimmung mit der Leipziger Denkmalschutzbehörde wurde nach historischen Vorlagen ein Gebäude geschaffen, das sich nahtlos in das bestehende Ensemble einfügt, dabei aber eigene visuelle Akzente setzt. Raumgreifende Grundrisse und viel Licht im Innern erzeugen eine besondere Wohlfühlatmosphäre. Auch unter energetischen Gesichtspunkten beweist die Immobilie als KfW Effizienzhaus 85 ihre Zukunftsfähigkeit. Ebenso dürfte die Lage unweit des Arthur-Bretschneider-Parks in Gohlis und ihre Citynähe zu den Vorzügen dieser neuen Immobilie zählen.

Ein integriertes Wohnkonzept mit hoher Lebensqualität
Interessenten finden hier ein Spektrum von 15 Eigentumswohnungen mit zwei bis vier Zimmern vor, die gut geschnittenen Grundrisse und Flächen von 48,71m² bis 107,33m² aufweisen. Die Ausstattung ist gehoben und umfasst beispielsweise Parkettböden, Fußbodenheizung und eine Bad- und Sanitäreinrichtung in Markenqualität. Neben dem Wohnraum entstehen in dem Neubau auch Büroflächen und eine Kita. Das ganze Ensemble der ehemaligen Bleichert-Werke ist nach seiner Fertigstellung eine architektonische Perle in Gohlis, die hohe Wohnqualität, Grünflächen mit Freizeitwert, Büroeinheiten, Ladengeschäfte und Kinderbetreuung harmonisch vereint.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Neu ab August: WERSI Showroom im Herzen von Leipzig.

In Leipzig eröffnet im August die neue WERSI-Vertretung. Das offizielle Eröffnungskonzert mit Claudia Hirschfeld findet am 19. Oktober statt.

Neu ab August: WERSI Showroom im Herzen von Leipzig.

Leipzig, 1. August 2018.

Im August 2018 starten der „WERSI OpenArt Showroom“ und die angegliederte Orgelschule „Gottfried Silbermann“, mitten im Zentrum der Musik- und Orgelstadt Leipzig, fußläufig vom Markt. Hinter der neuen WERSI Vertretung für ganz Ostdeutschland steht der Unternehmer, Unternehmensberater, Business Coach und Musiker Stefan Baumgarth.

Auf einer repräsentativen Showroom-Fläche von ca. 100 qm werden die Premium Orgeln und Workstations von WERSI ausgestellt. Hier können die neusten Modelle der WERSI SONIC Serie live erlebt, bestaunt und auch selbst getestet werden. Interessierte Musikerinnen und Musiker erhalten kompetente Beratung und Betreuung rund um die herausragenden Tasteninstrumente. Auch hochkarätige Events, Konzerte und Workshops sind geplant – und finden im benachbarten Business Loft Leipzig statt, einer Eventlocation, die ebenfalls von Stefan Baumgarth geleitet wird. „Ich selbst bin der Marke WERSI als Musiker bereits seit Mitte der 80er Jahre mit Herzblut verbunden,“ so Stefan Baumgarth, „und freue mich umso mehr, dass wir WERSI in Leipzig jetzt offiziell präsentieren. Der Standort ist perfekt. Von Berlin und Potsdam, Dresden, Erfurt und Magdeburg aus sind wir mit dem Zug in nur etwas mehr als einer Stunde zu erreichen. Wir planen auch in Schwerin, Greifswald und Rostock ab 2019 regelmäßige Events und Workshops.“

Eine offizielle feierliche Eröffnung des „WERSI OpenArt Showrooms“ und der Orgelschule „Gottfried Silbermann“ ist für Freitag, den 19. Oktober 2018, geplant. WERSI Leipzig und MusicStore, Köln, organisieren dafür gemeinsam einen Workshop mit WERSI Chef-Entwickler Ulrich Wildhack. Abends findet dann das Eröffnungskonzert mit WERSI-Superstar Claudia Hirschfeld im Business Loft Leipzig statt. „Ich freue mich auf dieses Konzert,“ so Claudia Hirschfeld, „und vor allem finde ich es sehr gut, dass es jetzt auch einen WERSI-Repräsentanten für diese Region gibt. Ich sehe hier Potential und wünsche Stefan Baumgarth viel Erfolg.“

WERSI Leipzig liefert ab sofort nach Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen direkt und persönlich nach Hause. Die Lieferung mit Aufbau vor Ort und die Einrichtung der Instrumente mit einer entsprechenden Einführung ist für das Team von WERSI Leipzig selbstverständlich.

WERSI Leipzig mit der Orgelschule „Gottfried Silbermann“ ist eine Abteilung der Baumgarth Consulting GmbH, Leipzig.

Ansprechpartner bei WERSI Leipzig ist: Stefan Baumgarth

WERSI OpenArt Showroom
und Orgelschule „Gottfried Silbermann“
Stefan Baumgarth
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Hainstraße 11
04109 Leipzig-Zentrum
Telefon: +49 341 99 99 89 29
E-Mail: stefan.baumgarth@wersi-leipzig.de
Internet: www.wersi-leipzig.de

Unternehmensberatung, Business Loft leipzig, WERSI Leipzig.

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Häusliche Gewalt – Empathie in der Zahnarztpraxis

CP GABA Symposium 2018

Häusliche Gewalt -  Empathie in der Zahnarztpraxis

Houma Kustermann (Dentropia) beim CP GABA Symposium 2018 (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Mit dem übergreifenden Thema der Pädagogik in Zahnarztpraxen und im Speziellen worauf Zahnärzte und Mitarbeiter beim Thema der häuslichen Gewalt achten können, wurden beim sechsten CP GABA Symposium zwei ungewöhnliche aber hoch aktuelle Themenkomplexe bearbeitet.

Das Symposium unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin -Mundgesundheit im Fokus“, fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern – wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

Sensibilisierung in den Zahnarztpraxen ist wichtig

PD Dr. Dragana Seifert, Leitung Klinische Rechtsmedizin und Koordination Kinderkompetenzzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), widmete sich der sensiblen Thematik der häuslichen Gewalt gegen Kinder und Erwachsene. Anhand von Fallbeispielen zeigte sie Möglichkeiten in der Diagnostik bei Verdacht auf Misshandlung auf.

Es sei wünschenswert, wenn auch Zahnärzte und ihre Praxisteams sensibilisiert würden und bei Verdacht auf Misshandlung umgehend das Jugendamt informierten, sagte Seifert. Etwa 2.000 Fälle würden pro Jahr allein in Hamburg untersucht, darunter 1.000 Kinder. Diese alarmierende Zahl verdeutlicht, dass entsprechende Anzeichen besser erkannt werden müssen. Etwa die Hälfte der misshandlungsbedingten Verletzungen bei Kindern liegt laut der Expertin im Kopf-Hals-Bereich, wobei ein Viertel der Verletzungen die Zähne und Mundregion betreffen. Gemäß dem 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) sollen Ärzte und Zahnärzte, denen Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung bekannt werden, zunächst im Gespräch mit den Betroffenen darauf hinwirken, dass diese Hilfsangebote in Anspruch nehmen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich anonym direkt an das Jugendamt zu wenden.

Mundgesundheit trifft Pädagogik – das Plus für den Patienten

Beim Umgang mit misshandelten Patienten ist vom Praxispersonal ein hohes Maß an Sensibilität und Empathie erforderlich. Empathie und Pädagogik – diese Themen wurden auch im „Meet & Talk“-Kurzvortrag von Zahnärztin Houma Kustermann und Gesundheitspädagogin Sybille van Os-Fingberg aufgenommen.

Die beiden Gründerinnen des Zahnzentrums für Kinder und Jugendliche, Dentropia, in Rottweil stellten den Teilnehmern ihr innovatives Praxiskonzept „Zahnmedizin plus Pädagogik“ vor. „Das besondere an unserer Zahnpraxis ist, dass unser gesamtes zahnmedizinisches Fachpersonal pädagogisch ausgebildet ist, um Patienten kompetenter beraten und begleiten zu können“, so Kustermann. Das pädagogische Wissen des Praxisteams fördert die Patientenzufriedenheit basierend auf den Grundlagen der Lernpsychologie: Eine positive und optimistische Einstellung von Patienten zur eigenen Mundgesundheit ist Ziel dieses Konzepts.

Soziales Engagement sieht auch CP GABA als wichtige Aufgabe. So wurde u.a. im Jahr 2008 gemeinsam mit der Hamburger Caritas das Projekt elmex® Zahnmobil, die erste rollende Zahnarztpraxis, ins Leben gerufen. Es bietet hilfsbedürftigen Menschen eine kostenlose Zahnversorgung und fördert die Präventionsarbeit bei Kindern. In diesem Projekt engagieren sich 30 ehrenamtliche Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahnmedizinische Fachangestellte.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Baugrundstück für Geschosswohnungsbau in Leipzig

Ein Baugrundstück für Geschosswohnungsbau in Leipzig wechselte vor Kurzem den Besitzer. Die Liegenschaft befindet sich im Zentrum Südost.

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Baugrundstück für Geschosswohnungsbau in Leipzig

Logo REBA Immobilien AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist der Spezialist für Off Market Immobilien. Vor Kurzem wurde ein neuer Off Market Deal in Leipzig im Bereich Baugrundstücke für Geschosswohnungsbau erfolgreich abgeschlossen.

„Über Käufer und Verkäufer sowie die Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

Weitere Informationen:

https://www.reba-immobilien.ch

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108 Wörter, 818 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

https://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler, Gewerbeimmobilienmakler, Bauträger und Projektentwickler tätig.

Zu den primären Assetklassen gehören Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Hotelimmobilien, Wohnanlagen, Campingplätze, Freizeitanlagen, Ferienimmobilien sowie Grundstücke und Neubauprojekte.

Dabei ist die REBA IMMOBILIEN AG in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn und Dubai aktiv.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Ferienimmobilien, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

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MIH – die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium 2018

MIH - die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Jan Kühnisch (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Von der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sind inzwischen mehr Kinder betroffen als von Karies. Professor Dr. Jan Kühnisch begab sich beim sechsten CP GABA Symposium in Leipzig auf Spurensuche nach Ursachen und Therapieoptionen dieser schmerzhaften Strukturstörung der Zahnhartsubstanz. Einer weiteren besonderen Zielgruppe widmete sich Dr. Anna Plaumann in ihrem Vortrag „Kieferorthopädie – Trotz Hürde zum Erfolg in der Prophylaxe“. Dr. Sonja Sälzer nahm sich im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung eines echten Dauerbrenners in der Zahnarztpraxis an: der Dentinhypersensibilität.

Die MIH tritt in Form von gelblich-bräunlichen Flecken und Schmelzeinbrüchen in der Kavitation auf. Die genauen Ursachen des Phänomens, das erstmals 1987 beschrieben wurde, sind bis heute nicht zweifelsfrei geklärt [1]. Sicher ist, dass die reguläre Schmelzentwicklung der Zähne zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr stattfindet. Als mögliche Auslöser der MIH gelten ätiologische Faktoren wie Antibiotika, Vitamin-D-Mangel und Dioxine, die unbemerkt auf Mutter und Kind eingewirkt haben könnten. Professor Dr. Jan Kühnisch, LMU München, wies darauf hin, dass neben den Molaren und Inzisiven auch Prämolaren sowie bleibende zweite Molaren betroffen sein können. In der Therapie ist es wichtig, die Kinder zur Mitarbeit zu motivieren und sie psychologisch zu stärken. Klare Indikationen für restaurative Maßnahmen bei schmelzbegrenzten Defekten sieht der Experte als „Kann-Entscheidung mit allen Betroffenen“. Bei Dentinexposition haben sich direkte adhäsive Restaurationen – unter Berücksichtigung der Defektgröße und abhängig von der kindlichen Kooperation – bewährt. Zu ästhetischen Restaurationen rät Kühnisch erst ab dem 18. Lebensjahr.
Für die häusliche Mundhygiene empfiehlt sich, zweimal täglich mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex® Junior bis 12 Jahre, danach mit elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL™) zu putzen. Einmal pro Woche sollte zusätzlich ein fluoridhaltiges Gel zur Intensivfluoridierung (z.B. elmex® gelee) angewendet werden. In der Praxis sollte Patienten mit MIH neben regelmäßiger Zahnreinigung und Mundhygieneanleitung mehrmals im Jahr ein hochkonzentrierter Fluoridlack (z.B. Duraphat® Dentalsuspension) aufgetragen werden. Bei Schmerzempfindlichkeit stellt die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste mit PRO-ARGIN® Technologie einen neuen, klinisch bestätigten Ansatz dar [2].

Biofilmmanagement bei Brackets & Co.

Bei kieferorthopädischen Zahnspangen ist eine adäquate Prophylaxe von enormer Bedeutung. Gerade Multibracket-Apparaturen sind eine große Herausforderung für die Mundhygiene, das Risiko für Karies und Gingivitis steigt in diesen Fällen stark an. Dr. Anna Plaumann, Rendsburg, adressierte in ihrem Vortrag die unterschiedlichen kieferorthopädischen Therapien und entsprechende Strategien effektiver Prävention. Kieferorthopädische Behandlungen, die meist im Alter zwischen 10 und 18 beginnen, lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Herausnehmbare und festsitzende Apparaturen sowie die Schienentherapie. Die größte Herausforderung stellt sich mit der Insertion von Multibracket-Apparaturen, die eine erschwerte Mundhygiene zur Folge haben, wodurch das Risiko für Karies und Gingivitis exorbitant steigt. Bei über 80 Prozent der Jugendlichen spielt zudem die Pubertäts-Gingivitis eine große Rolle, da sich mit Einsetzen der Pubertät die Mikrobiologie der Plaque verändert [3]. In der Praxis haben sich zur Prävention posttherapeutische, minimal-invasive Restaurationsmaßnahmen sowie eine regelmäßige Kontrolle der Kariesaktivität während der kieferorthopädischen Behandlung bewährt. Zudem empfiehlt Dr. Plaumann einen engmaschigen Recall, Fluoridierungsmaßnahmen mit hochkonzentrierten Gelen oder Fluid-Lacken (z.B. elmex® fluid) und klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene. Dazu gehören etwa eine spezielle Handzahnbürste mit ergonomischem Griff zur Beseitigung von Plaque bei kieferorthopädischen Apparaturen (z.B. elmex® ORTHO Zahnbürste mit V-Bürstensystem), Interdentalbürsten, eine fluoridierte Zahnpasta, Chlorhexidin zur Kurzzeitanwendung (z. B. meridol® med CHX 0,2%) sowie eine sorgfältige Ernährung.

Eis im Sommer oder kalte Luft im Winter – Schmerzempfindliche Zähne kennt jeder

Dr. Sonja Sälzer, Universität Kiel, widmete sich in ihrem Vortrag einem Dauerbrenner in der zahnärztlichen Praxis: der Dentinhypersensibilität (DHS). Viele Patienten leiden unter kurzen, spitzen Schmerzen zum Beispiel bei thermischen, osmotischen oder chemischen Reizen und sind dadurch in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Diagnostik fällt nicht immer leicht und erfolgt häufig nach dem Ausschlussverfahren. Ursächlich sind in vielen Fällen eine Parodontitis oder gingivale Rezessionen, teils auch patientenbedingte Risikofaktoren wie z. B. eine falsche Putztechnik oder ein hoher Konsum säurehaltiger Getränke. Eine erhöhte Prävalenz ergibt sich auch nach bestimmten zahnärztlichen Behandlungen wie Bleaching oder einer nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie. Ein Ziel in der Therapie der DHS ist es, die offenen Dentinkanälchen wieder zu verschließen und die Schmerzen zu reduzieren. In der zahnärztlichen Praxis werden daher transparente Natriumfluorid-Lacke zur Desensibilisierung eingesetzt (z.B. Duraphat® Dentalsuspension). Zuhause kommen chemische Möglichkeiten wie fluoridhaltige Zahnpasta mit zusätzlichem Wirkstoff zur Desensibilisierung (z.B elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ mit PRO-ARGIN®) in Betracht. Eine Studie belegt, dass sich bereits nach dreiwöchiger Anwendung einer Zahnpasta mit PRO-ARGIN® Technologie die Lebensqualität signifikant verbesserte [4]. Die Wirksamkeit einer Arginin-haltigen Zahnpasta bei DHS konnte auch in einer 8-wöchigen klinischen Studie nachgewiesen werden [2].

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Koch G et al. 1987.
[2] Bekes K, Heinzelmann K, Lettner S, et al.: Efficacy of desensitizing products containing 8% arginine and calcium carbonate for hypersensitivity relief in MIH-affected molars: an 8-week clinical study. Clin Oral Invest (2016).
[3] Gusberti M et al (1990) Changes in subgingival microbiota during puberty. A 4-year longitudinal study. J. Clin. Period.17: 685-692.
[4] Gernhardt C, Domejean S, Schmidlin P, Posterpräsentation am FDI World Dental Federation Kongress in Poznań/Polen, 7. bis 10. September 2016.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Medizin Gesundheit Wellness

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Ina Nitschke (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Einer der vielfältigen Themenkomplexe des diesjährigen sechsten CP GABA Symposiums war die Mundgesundheit im Alter. Die Veranstaltung unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte.

Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

„Altern gilt für alle“

Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil von Patienten mit über 65 Lebensjahren in den zahnärztlichen Praxen deutlich ansteigen. Wie sich die Seniorenzahnmedizin gut in die zahnärztliche Praxis integrieren lässt, welche Präventionskonzepte bei älteren Patienten sinnvoll sind und welche Veränderungen in der BEMA-Abrechnung ab Juli 2018 gelten, erläuterte Professor Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, in ihrem Vortrag. „Altern gilt für uns alle. Wenn jeder in den Spiegel schaut, sieht keiner mehr aus wie vor zehn Jahren“, resümierte Nitschke zu Beginn und verdeutlichte, dass die Selbstverständlichkeit des Alltäglichen durch den natürlichen Alterungsprozess eines Menschen zunehmend beeinträchtigt wird. In der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2016 wurden erstmalig auch ältere Senioren in die Studie einbezogen. Dabei wurde aufgezeigt, dass sich der Mundgesundheitszustand beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit rapide verschlechtert.

Als wichtigster Parameter zur zahnärztlichen Therapieplanung hat sich die Zahnmedizinische Funktionelle Kapazität (ZFK) bewährt. Diese beinhaltet eine Einteilung älterer Patienten in vier Belastbarkeitsstufen, um diese in Bezug auf ihre Therapie-, Mundhygienefähigkeit und Eigenverantwortlichkeit einordnen zu können. Die Einschätzung erfolgt nach dem Anamnesegespräch, wobei der am schlechtesten bewertete Parameter zur Festlegung der Belastbarkeitsstufe führt. In Anlehnung an diese Einstufung sollte die Therapieplanung und Nachsorge erfolgen [1]. Besondere Herausforderungen bei der Versorgung von älteren Patienten stellen insbesondere auch multimorbide Erkrankungen dar, die mit steigendem Lebensalter deutlich zunehmen. Daher sollte das gesamte Praxisteam in der Lage sein, altersspezifische, medizinische und psychosoziale Defizite zu erkennen. Alle diese Faktoren zusammen bestimmen den gerostomatologischen Wohlfühlfaktor. Fortbildungsmaßnahmen für Zahnärzte und Personal bieten z.B. die Landeszahnärztekammern.

Mit der mobile Zahnarztpraxis unterwegs

Ein Beispiel für eine gelungene Integration der Alterszahnmedizin in die zahnärztliche Praxis stellte Dr. Ilse Weinfurtner, Detmold, den Teilnehmern im „Meet & Talk“ vor.
Weinfurtner ist als Spezialistin für Alterszahnheilkunde tätig und besucht seit 1992 mit ihrer mobilen Zahnarztpraxis Patienten in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. „Die aufsuchende zahnärztliche Betreuung ist für viele Patienten notwendig, da sie nicht mehr in der Lage sind, selbst in die Praxis zu kommen können“, so Weinfurtner. Mehr als drei Millionen Pflegebedürftige haben einen festgeschriebenen Anspruch auf zahnmedizinische Prävention in Deutschland und eine gute Mundgesundheit ist essentiell für diese Patientengruppe. So zählt die mangelnde Mundhygiene immer noch zu den größten Problemen, da die Pflegekräfte kaum ausgebildet seien und chronischer Zeitmangel herrsche. Die Behandlung von Pflegebedürftigen sei sicher keine leichte Aufgabe – Dankbarkeit zu erfahren sei jedoch einer der schönsten Momente, resümierte Weinfurtner.

Basis für den Erhalt der Zahn- und Mundgesundheit ist ein gutes Plaque-Management, welches den motorischen Fähigkeiten dieser Patientengruppe angepasst ist. Zur mechanischen Reinigung empfehlen sich Zahnbürsten mit dickeren Griffen oder elektrische Zahnbürsten. Zusätzlich ist die ergänzende tägliche Anwendung einer Mundspülung, z.B. meridol® Mundspülung, sinnvoll. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Motorik steigt das Risiko für Parodontalerkrankungen, zudem haben sie ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Es empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei Spülungen mit Anti-Plaque-Wirkung – zur Kurzzeitanwendung – hat sich seit Jahren der Wirkstoff Chlorhexidin (CHX) in einer Konzentration von 0,2 Prozent (z.B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) etabliert.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quelle:
[1] Nitschke I, Hopfenmüller W, 1996.

Duraphat® Fluorid 5 mg/g Zahnpaste. Wirkstoff: Natriumfluorid. Zusammensetzung: 1 g Zahnpaste enthält 5 mg Fluorid (als Natriumfluorid), entsprechend 5.000 ppm Fluorid. Sonstige Bestandteile: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Siliciumdioxid, gefälltes Siliciumdioxid, Macrogol 600, Kaliumdiphosphat, Xanthangummi, Natriumbenzoat (E 211), Natriumdodecylsulfat, Krauseminz-Aroma (bestehend aus Pfefferminzöl, (-)-Carvon, Krauseminzöl, Levomenthol, Anethol und Citronenöl), Saccharin-Natrium, Brillantblau FCF (E 133) und gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung von Zahnkaries bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Kariesrisiko (Kronen- und/oder Wurzelkaries). Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Natriumfluorid oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Ein brennendes Gefühl im Mund wurde ebenfalls beobachtet. Warnhinweis: Enthält Natriumbenzoat. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Pharmazeutischer Unternehmer: CP GABA GmbH, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg. Verschreibungspflichtig. Stand: April 2014

meridol® med CHX 0,2 % Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle. Wirkstoff: Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 1,0617 g Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.), entsprechend 200 mg Chlorhexidinbis (D-gluconat), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Glycerol, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Pfefferminzöl, Patentblau V, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur zeitweiligen Keimzahlreduktion in der Mundhöhle, als temporäre adjuvante Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen der Gingiva und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen, bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei schlecht durchblutetem Gewebe, am Trommelfell, am Auge und in der Augenumgebung. Nebenwirkungen: Reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen von Zahnhartgeweben, Restaurationen (Zahnfüllungen) und Zungenpapillen (Haarzunge). Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. In Einzelfällen traten reversible desquamative Veränderungen der Mukosa und eine reversible Parotisschwellung auf. CP GABA GmbH, 20097 Hamburg. Stand: 04/2014

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Digitalisierung: Bühne frei für den Kundenservice

Auf der Fachkonferenz „Vision 20XX“ der Enghouse AG diskutieren Experten den intelligenten Einsatz innovativer und leistungsstarker Technik.

Digitalisierung: Bühne frei für den Kundenservice

(Bildquelle: Enghouse AG)

Leipzig, 02. Juli 2018 – Welche Vorteile birgt die digitale Transformation in der Kundenkommunikation? Verdrängen Maschinen den Menschen im Wettlauf um den besten Kundenservice? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der Fachkonferenz „Vision 20XX“, zu der die Enghouse AG Fach- und Führungskräfte aus serviceorientierten Branchen am 06./07. September 2018 nach Leipzig einlädt. Im Rahmen von Keynotes und interaktiven Vorträgen mit Anwendungen aus der Praxis haben Teilnehmer Gelegenheit, sich über neueste Trends und Entwicklungen zu informieren und Erfahrungen mit renommierten Experten der Contact-Center-Branche auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenfrei, Interessenten melden sich an unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Nach Ansicht von Branchenexperten wie Sopran Steril Consulting oder dem Branchenverband Bitkom kann Technik alle Beteiligten im Serviceprozess komfortabel unterstützen – sowohl Kunden als auch Dienstleister. Nämlich dann, wenn sie hilft, etwas besser, einfacher und schneller zu machen. Letztlich aber entscheidet immer die Akzeptanz des Kunden über den Einsatz von Technik. Künstliche Intelligenz muss dem Menschen zuarbeiten, resümiert Bitkom-Präsident Achim Berg.

Gesucht: Der richtige Mix aus Mensch und Maschine

Wie Service-Mitarbeiter mit intelligenten Maschinen auf Augenhöhe interagieren, erfahren Teilnehmer der „Vision 20XX“, zu der die Enghouse AG am 06./07. September einlädt. Veranstaltungsort ist der historische Kupfersaal in der Leipziger Innenstadt. 1912/13 als Messehaus erbaut und inzwischen Heimat der Leipziger Philharmonie bietet der Saal mit seinem stilvollen Ambiente einen idealen Rahmen.
Auf der Agenda stehen Keynotes hochkarätiger Branchenexperten und interaktiv gestaltete Vorträge von hohem Informationsgehalt, die sich insbesondere mit den Herausforderungen der digitalen Transformation im Kundenservice auseinandersetzen.

Gefunden: Informationen und Know-how von Experten

Neben branchenspezifischen Leuchtturm-Projekten warten pragmatische Lösungswege, experimentelle Ansätze und Produktneuheiten auf die Teilnehmer. Diese haben zudem, neben der Knüpfung wertvoller Kontakte, die Gelegenheit, sich interdisziplinär mit Enghouse-Partnern und Produktmanagern, Beratern, Fach- und Führungskräften über Trends, Erfahrungen und Best Practices auszutauschen.
„Einer der großen Vorteile der „Vision 20XX“ ist es, dass sich Interessenten bei den Anwendern unserer Softwarelösungen aus erster Hand über deren Nutzwert informieren können“, sagt Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich.

Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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