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Tourismus Reisen

Leipzig feiert klangvoll Silvester

Leipzig feiert klangvoll Silvester

(Mynewsdesk) Leipzig, Stadt der Musik, Zentrum des Handels und Heimat berühmter Persönlichkeiten wie Johann Sebastian Bach, ist ein beliebtes Reiseziel und hat auch zu Silvester viel zu bieten. Ob kulturell, feuchtfröhlich oder besinnlich – der Jahreswechsel in Leipzig bleibt auf jeden Fall unvergesslich!

Volker Bremer, Geschäftsführer der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH, lädt herzlich ein, das neue Jahr 2017 in Leipzig zu begrüßen: „Es gibt kaum eine Stadt in Europa, die so lebendig, vielfältig und feierlustig ist, wie Leipzig. Innerhalb eines Quadratkilometers konzentrieren sich hunderte Bühnen, Kabaretts, Restaurants, Bars und Clubs. Viele von ihnen haben täglich bis in den frühen Morgen geöffnet und bieten auch zu Silvester besondere Programme und Neujahrsfeiern.“

Für Besucher hat Volker Bremer noch einen speziellen Tipp: „Der letzte Tag des Jahres endet in Leipzig seit 1918 mit dem großen Silvesterkonzert des Gewandhausorchesters zusammen mit dem Chor der Oper Leipzig, dem GewandhausChor und dem GewandhausKinderchor. Seit der Eröffnung des Neuen Gewandhauses 1981 hat die Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie mit dem Schlusschor über Schillers „Ode an die Freude“ Tradition. Wer für das Konzert im Gewandhaus keine Karte mehr erhält, kann ab 17 Uhr bei freiem Eintritt die Live-Übertragung auf dem Markt vor dem Alten Rathaus genießen.“

Anschließend wird in der Stadt weitergefeiert: stilvolle Aufführungen, aufregende Shows, Partys in trendigen Bars oder urigen Kneipen – da fällt die Entscheidung, an welchem Ort man das neue Jahr begrüßt, nicht leicht.

Das vergangene Jahr mit wunderbaren Erinnerungen gehen lassen: So könnte die Silvester-Gala in der Oper Leipzig auch beschrieben werden. Zur Gala wird das Jahr 2016 mit dem Besten aus Oper, Operette, Musical und Ballett stimmungsvoll verabschiedet. Im Anschluss wird im Foyer des Opernhauses weitergefeiert. Ob in gemütlicher Lounge- und Tanzatmosphäre oder zu modernen Discoklängen – die Zeit bis Mitternacht dürfte viel zu schnell vergehen. Das Tanzbein schwingen kann man auch in den Leipziger Clubs und Kneipen und so gebührend ins neue Jahr feiern. Im Club L1 und im Alten Landratsamt legen Live-DJs auf, in Lokalen wie der Villa Rosental und im Eventpalast Leipzig bei der Ü30-Silvesterparty kann man sich zusätzlich am Silvester-Buffet stärken.

Hier wird gelacht: Nirgends in Deutschland ist die Kabarett-Dichte pro Kopf so hoch wie in Leipzig – kein Wunder also, dass in der Kabarett-Hauptstadt zahlreiche Kleinkunstbühnen eine große Auswahl an Silvestervorstellungen anbieten.

Das Schauspiel Leipzig präsentiert in einem Silvesterpaket die Premiere „Der Gott des Gemetzels“, ein Wandeldinner und Live-Musik. Unterdessen findet im Haus Leipzig eine Silvester-Gala mit Anke Geißler und Jazz-Band statt. Freunde des Varietés kommen bei der Show „Café Mélange – Das Wintervarieté“ im Krystallpalast Varieté Leipzig auf ihre Kosten. Hier darf man sich auf Wiener Charme und die berühmte österreichische Gastlichkeit, garniert mit feinster Varietékunst, freuen.

Romantisch geht es in der HALLE:EINS der Leipziger Messe zu. Hier können die Gäste Tschaikowskis Meisterwerk „Der Nussknacker“ on Ice mit dem St. Petersburger Eisballett erleben. Kulturelle Veranstaltungen und Feiern im romantischen Flair bieten auch traditionsreiche Häuser wie das Gohliser Schlösschen oder die KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Dort findet eine Silvester-Revue mit der Philharmonie Leipzig statt. Wer es besinnlicher mag, der ist herzlich zu Konzerten in die Leipziger Kirchen eingeladen. So wird in der Nikolaikirche das Jahr mit einem Silvester-Orgel-Konzert verabschiedet. Eine Silvestermotette mit dem Thomanerchor Leipzig und dem Gewandhausorchester erklingt in der Thomaskirche.

Ein wahres Feuerwerk der Emotionen und der Kreativität kann man bei der Pferdeshow Apassionata „Cinema of Dreams“ in der Arena Leipzig erleben. Ein Ensemble aus Reitkunst, wundervollen Kompositionen und beeindruckenden Lichteffekten lässt die Zuschauer verzaubern. Ein weiteres „tierisches“ Programm für Jung und Alt bietet der Zirkus Aeros. Die Jubiläumsshow auf dem Kleinmessegelände am Cottaweg verspricht tollkühne Artisten und spektakuläre Tierdressuren in einzigartiger Atmosphäre.

Auch viele Leipziger Restaurants haben sich für den Silvesterabend etwas Besonderes überlegt. So kann man beispielsweise in der traditionsreichen Gosenschenke „Ohne Bedenken“ schlemmen und anschließend mit Tanzshow, Comedy und Disco feuchtfröhlich das Jahr 2017 begrüßen. Im Panorama Tower genießt man ein Fünf-Gänge-Menü inklusive Sektempfang in 120 Metern Höhe. Mit einem wunderbaren Blick von der Plattform auf das Feuerwerk beginnt das neue Jahr. Aber auch weitere beliebte Restaurants wie Auerbachs Keller, Barthels Hof, FALCO, Mückenschlösschen oder Ratskeller laden zu originellen Silvesterveranstaltungen ein.

Natürlich lässt es sich auch ohne Eintritt gut feiern, zum Beispiel mit Familie und Freunden auf dem Fockeberg in der Südvorstadt. Auf der ehemaligen Trümmerkippe kann man um Mitternacht mit einem mitgebrachten Sekt im Freien anstoßen und einen tollen Ausblick auf das Silvesterfeuerwerk in der Innenstadt genießen.

Weitere Informationen: www.leipzig.travel/veranstaltungen

Zimmerreservierung: www.leipzig.travel/Unterkuenfte

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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Tourismus Reisen

Leipziger Tourismuspreis 2016 geht an RasenBallsport Leipzig und Prof. Ulf Schirmer

Leipziger Tourismuspreis 2016 geht an RasenBallsport Leipzig und Prof. Ulf Schirmer

(Mynewsdesk) Der Fußballverein RasenBallsport Leipzig (RB Leipzig) ist der Gewinner des „Leipziger Tourismuspreises 2016”. Diesen Ehrenpreis schreibt die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH seit 2002 jährlich aus. Zusätzlich wurde die Auszeichnung an eine Persönlichkeit vergeben, die sich in besonderem Maße für die Entwicklung des Tourismus in Leipzig verdient gemacht hat. Die Jury wählte Prof. Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig, zum Gewinner in dieser Kategorie.

Volker Bremer, Geschäftsführer der LTM GmbH, gab die Preisträger am 30. November 2016 im Kunstkraftwerk Leipzig vor rund 150 Repräsentanten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Tourismus bekannt. In der Laudatio zur Siegerehrung von RB Leipzig sagte er: „Mit ihrem beispiellosen Aufstieg in kürzester Zeit von der Regionalliga in die 1. Bundesliga hat die junge Mannschaft Leipzig als Sportstadt wieder aufgewertet. RB Leipzig hat mehr für die Außenwirkung im Jahr 2016 getan, als jedes andere Unternehmen. Nicht nur, dass Leipzig seitdem fast jedes Wochenende zur besten Sendezeit im Fernsehen vertreten ist, sondern auch die anreisenden Profimannschaften und tausende Fans aus ganz Deutschland sind neue Gäste der Stadt, von denen viele in Leipziger Hotels übernachten. Außerdem wirbt der Verein durch sein Engagement in der Nachwuchsgewinnung sowie durch sein Fairplay für ein positives Gesamtbild.“ Michael Drotleff, Leiter Marketing & Sales bei RB Leipzig, nahm den Preis entgegen: „Die Bundesliga bewegt viele Menschen. Dass wir den Tourismuspreis bekommen, macht uns sehr stolz. Wir wollen gern unseren Beitrag leisten, noch mehr Menschen in diese wunderbare Stadt zu holen.“

In der Kategorie Persönlichkeiten wurde Prof. Ulf Schirmer ausgezeichnet. Der Generalmusikdirektor übernahm 2011 als Intendant die Oper Leipzig und trug wesentlich dazu bei, dass Leipzig weltweit als Wagner-Stadt wahrgenommen wird. Zu seiner Wahl äußerte sich Volker Bremer: „Nach vierzigjähriger Abstinenz wurde ‚Der Ring des Nibelungen‘ im April 2016 vollendet. Der erste komplette Zyklus der Mythentetralogie wurde im Mai 2016 an vier aufeinanderfolgenden Tagen aufgeführt. Diese Meisterleistung fand bei Publikum und Presse großen Anklang. Für das deutschlandweit einmalige Ereignis reisten 45 Prozent der Besucher aus dem nicht deutschsprachigen Ausland an. Die Oper Leipzig ist national und international wieder zu einer wahrnehmbaren Größe für Musikfreunde geworden. Auch die Besucherzahlen stiegen von 2012 bis 2016 um rund 18 Prozent von 155 000 auf 182 000.“ Der Preisträger freute sich: „Als Musiker schaut man auf musikalische Preise wie den Echo. Mit diesem Preis habe ich nicht gerechnet – ich bin gerührt. Die Auszeichnung zeigt, dass sich künstlerisches Tun und wirtschaftliches Denken nicht ausschließen“, so Prof. Ulf Schirmer. 

In der Kategorie Unternehmen wurde der zweite Preis an den 100. Deutschen Katholikentag Leipzig e.V. vergeben. Mit dem Leitwort „Seht, da ist der Mensch“ lud das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) im Mai 2016 zu über 1.000 Veranstaltungen nach Leipzig ein, darunter Podiumsdiskussionen, Workshops, Ausstellungen, Konzerte und Gottesdienste. Knapp 40.000 Menschen nahmen an den Feierlichkeiten teil, davon über 1.000 Gäste aus dem Ausland.

Der dritte Platz ging an den Kanupark Markkleeberg. Auch in der 10. Saison konnte die bedeutende Sportstätte ihre Nutzerzahlen steigern: Knapp 25.000 Freizeitsportler erlebten das Wildwasserabenteuer. Etwa 450.000 Gäste besuchten die Wildwasseranlage am Markkleeberger See. Davon partizipieren auch viele umliegende Tourismusanbieter.

In der Kategorie Persönlichkeiten wurde mit dem zweiten Platz Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr gewürdigt. Der Direktor der Klinik für Herzchirurgie im Herzzentrum Leipzig hat als international renommierter Arzt und Wissenschaftler nicht nur wesentlich den Ruf Leipzigs als Medizinstandort gestärkt, sondern auch zehntausende Menschen aus aller Welt als Kongressteilnehmer und Patienten nach Leipzig gebracht. Als Vorstand der Deutschen Stiftung für Herzforschung hatte er einen Anteil daran, dass die 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie vom 13.-16.02.2016 mit rund 5.000 Teilnehmern in Leipzig tagte.

Drittplatzierter wurde André Kaldenhoff. In seiner Funktion als Bereichsleiter des Congress Center Leipzig akquiriert er seit Jahren nationale und internationale Kongresse, Tagungen und Konferenzen für Leipzig. Im Jahr 2016 hat er die Positionierung Leipzigs im nationalen und internationalen Kongressmarkt fortgeführt. Weiterhin erfolgte im letzten Jahr die erfolgreiche Eröffnung der KONGRESSHALLE am Zoo in Leipzig. Gemeinsam mit der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH und 50 Partnern engagiert er sich in der Kongressinitiative Do-it-at-leipzig.de, die mit innovativen Ideen und Projekten wie „Verborgenes Leipzig“ neue Zielgruppen erschließt.

Die Nominierung der einzelnen Unternehmen und Persönlichkeiten für den „Leipziger Tourismuspreis 2016“ erfolgte über die Teilnehmer der Veranstaltungsreihe „Tourismusfrühstück“. Insgesamt waren zehn Unternehmen und neun Personen nominiert. Bei den Nominierungen musste es sich um außergewöhnliche Leistungen handeln, die den Tourismus in Leipzig und der Region vorangebracht haben und eine hohe Medienwirkung erzielten. Aus den bis zum 21. Oktober 2016 eingereichten Vorschlägen wählte eine Jury von fünf Stadträten sowie zehn Marketingfachleuten aus Tourismus, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft die Preisträger aus.

Gewinner „Leipziger Tourismuspreis“ 2002-2016:

Kategorie: Unternehmen/Institutionen

2016: RasenBallsport Leipzig
2015: Vineta auf dem Störmthaler See
2014: Wave-Gotik-Treffen
2013: Kuratorium Richard-Wagner-Jahr 2013
2012: THOMANA 2012
2011: Zoo Leipzig GmbH
2010: Bach-Museum Leipzig
2009: Initiative „Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig 9. Oktober 1989“
2008: Marktamt der Stadt Leipzig – Leipziger Weihnachtsmarkt
2007: Leipziger Messe GmbH – Games Convention
2006: a cappella – Festival für Vokalmusik
2005: Leipzig Erleben GmbH
2004: asisi Panometer Leipzig GmbH – 8848 Everest 360°-Ausstellung
2003: Bewerberteam Olympia 2012
2002: Zoo Leipzig GmbH

Kategorie: Persönlichkeiten

2016: Prof. Ulf Schirmer
2015: Oliver Zille
2014: Jörg Müller
2013: Yadegar Asisi
2012: Prof. Dr. Wieland Kiess

Das Kunstkraftwerk Leipzig im Stadtteil Lindenau war erstmals Veranstaltungsort des „Leipziger Tourismuspreises“. Das 1963 erbaute Gaswerk wurde nach der Sanierung dieses Jahr als außergewöhnliche Kultureinrichtung eröffnet und hat sich zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst, Design und Kommunikation entwickelt. Im Anschluss an die Preisverleihung bot die Firma ENK Leipzig mit ihrem Catering den rund 150 Gästen einen Augen- und Gaumenschmaus. Kontakt: www.kunstkraftwerk-leipzig.com und www.enk-leipzig.de

Informationen zum „Leipziger Tourismuspreis“: www.leipzig.travel/tourismuspreis

Redaktion: Andreas Schmidt, Luise Karwofsky und Laura Gruner

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Tourismus Reisen

Leipziger Weihnachtsmarkt 2016: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands lockt mit vielen Attraktionen

Leipziger Weihnachtsmarkt 2016: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands lockt mit vielen Attraktionen

(Mynewsdesk) Der Leipziger Weihnachtsmarkt findet vom 22. November bis 23. Dezember 2016 in verschiedenen Bereichen der Innenstadt statt. Seine Tradition reicht bis in das Jahr 1458 zurück. Damit gilt er als zweitältester Weihnachtsmarkt Deutschlands.

Wie vor 500 Jahren fügt sich der Leipziger Weihnachtsmarkt auch heute harmonisch in die faszinierende historische Kulisse der Innenstadt ein. Mit über 250 originell geschmückten Ständen wird er seinem Ruf als einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands gerecht. Traditioneller Hauptbereich des Weihnachtsmarktes ist der Markt. Dort befinden sich unter anderem eine 20 Meter hohe Fichte und die Marktbühne mit ihrem umfangreichen Weihnachtsprogramm. Auf dem Augustusplatz bietet ein 38 Meter hohes Riesenrad einen einzigartigen Blick über Leipzig. Im Salzgässchen lädt das historisch nachempfundene Etagenkarussell zu einer Fahrt ein.

Die Besucher schätzen vor allem die Kinderfreundlichkeit des Leipziger Weihnachtsmarktes. Ob der Märchenwald auf dem Augustusplatz (Opernbrunnen) mit seinen vielen Erlebnisbereichen oder die Weihnachtsmannsprechstunden Mittwoch bis Sonntag ab 16 Uhr auf der Marktbühne: In Leipzig kommen die kleinen Besucher auf ihre Kosten. Ein wunderbares Bastelareal stellt die Wichtelwerkstatt dar, die sich im Stadtbüro in der Katharinenstraße 2 befindet. Hier können die Kinder nach Herzenslust mit den tollsten Materialien schneiden, kleben, basteln und Weihnachtsgeschenke kreieren.

Aber auch für die Großen gibt es neben einem in seiner Vielfalt einzigartigen Warenangebot viele touristische Höhepunkte. Der historische Weihnachtsmarkt „Alt Leipzig“ bringt den Besuchern auf dem Naschmarkt die Kunst- und Handwerkstraditionen Leipzigs nahe. International geht es auf dem Augustusplatz zu: Dort präsentieren sich ein finnisches Dorf mit landestypischem Handwerk und Köstlichkeiten wie Flammlachs und Glögi sowie ein weihnachtliches Südtiroler Dorf, bei dem die Besucher Schüttelbrot, Kaminwurzen und natürlich Winzer-Glühwein genießen können. Seit 1962 gehört außerdem die Ausstellung des Modelleisenbahnvereins „Friedrich List“ Leipzig e.V. in der Strohsackpassage zu den Attraktionen in der Weihnachtszeit.

Auf dem Weihnachtsmarkt laden viele Leckereien wie ofenfrische Brezeln, Pulsnitzer Lebkuchen, Glühwein und Glühbier, Leipziger Stollen, Marillen-Punsch oder die beliebte Feuerzangenbowlenpyramide auf dem Nikolaikirchhof zum Naschen und Verweilen ein. Zudem verwandelt sich die Handwerkerpassage am Markt zur Genusspassage, bei der es ein vielfältiges Angebot an Glühweinsorten gibt. Besonders begehrt sind der erzgebirgische Weihnachtsschmuck sowie die große Auswahl an Spielwaren, Keramik und Gewürzen. Der Besucher sollte nicht versäumen, den traditionellen Posaunenbläsern zu lauschen, die vom Balkon des Alten Rathauses (Mo-Do 18 Uhr, Fr 18:30 Uhr, Sa-So 13 Uhr und 19 Uhr) musizieren. Der weltberühmte Thomanerchor tritt in der Adventszeit mit Weihnachtskonzerten in der Thomaskirche auf.

In der Grimmaischen Straße befindet sich an der Fassade von Galeria Kaufhof der große Adventskalender. Dank der Unterstützung zahlreicher Institutionen und Unternehmen können die Besucher vom 1. bis 24. Dezember 2016 täglich Preise gewinnen.

Ein Besuchermagnet und lieb gewonnene Tradition ist die „Große erzgebirgische Bergparade“ am 17. Dezember 2016. Über 450 Trachtenträger und mehr als 200 Musikanten besingen und läuten die Feiertage ein. Start ist 16 Uhr in der Goethestraße. Nach ihrem Weg durch die Stadt gibt es gegen 17 Uhr das große Abschlusskonzert auf dem Richard-Wagner-Platz.

Der Leipziger Weihnachtsmarkt ist Sonntag bis Donnerstag durchgehend von 10 bis 21 Uhr geöffnet, Freitag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr. Der 2. und 4. Advent (4. und 18. Dezember) sind verkaufsoffene Sonntage in Leipzigs Innenstadt. Die Geschäfte sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet. In der Tourist-Information (Katharinenstraße 8) ist ein Prospekt „Leipziger Weihnachtsmarkt 2016“ erhältlich, der auch einen Innenstadtplan enthält.

Leipzig ist hervorragend in das regionale und überregionale Verkehrsnetz eingebunden. Seit Dezember 2013 bietet das neue mitteldeutsche S-Bahn-Netz mit seinem Herzstück, dem Citytunnel, zusätzlich komfortable Möglichkeiten, stressfrei zum Leipziger Weihnachtsmarkt zu gelangen.

Die erste nachweisbare Erwähnung des Leipziger Weihnachtsmarktes erfolgte im „Leipzigschen Geschichtsbuch“ (1714) durch Johann Jacob Vogel: „Anno 1458 hat Churfürst Friedrich Marggraff zu Meissen und Hertzog zu Sachsen den Weynachtsmarckt öffentlich ausgeschrieben und die Stadt wegen der geleisteten treuen Dienste so Ihme von dem Rathe und der Bürgerschaft erweisen damit begnadiget.“

Weitere Informationen: www.leipzig.de/weihnachtsmarkt

Informationen und buchbare Reiseangebote: www.leipzig.travel/weihnachtsmarkt

Die ausführliche Presseinformation des Marktamts der Stadt Leipzig befindet sich in der angehängten PDF-Datei.

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung: Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung:  Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig, 1.11.2016 – Das Institut für Angewandte Informatik unterstützt Geschäftsideen aus der Forschung im IT-Bereich. Gemeinsam mit Investoren sollen Firmengründungen vor allem im Bereich der Zukunftsfelder wie Data Analytics, Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data/Smart Data und Energiewirtschaft unterstützt werden.

Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) in Leipzig startet ein Inkubationsprogramm für Technologiegründungen aus der Forschung. Der Inkubator richtet sich dabei gezielt an gründungswillige Wissenschaftler, um Technologiegründungen auf Forschungsergebnissen zu unterstützen. Dabei sollen nicht nur Teams aus dem InfAI wissenschaftliches Know-how in erfolgreiche Unternehmensgründungen überführen, auch StartUp Teams außerhalb des InfAI sollen die gezielte Unterstützung durch Experten erhalten können.

Bereits zum Beginn stehen zwei technologieorientierte Fonds für Investitionen bereit

– Der „Technologiegründerfonds Sachsen“ ( www.tgfs.de), als potentieller, erfahrener Investor für Tech-StartUps und Unternehmen.

– Der „Smart Technology Invest“ ist ein privater Fonds aus Leipzig, der vornehmlich in Softwaretechnologieunternehmen investiert.

Andreas Heinecke, Geschäftsführer des InfAI: „Als Forschungs- und Transferinstitut arbeiten wir eng mit der Wirtschaft zusammen und sorgen dafür, dass Innovationen in der Wirtschaft ankommen. Mit unserer Erfahrung wollen wir zukunfts­fähige Technologien als tragfähige Geschäftsmodelle in Neugründungen unterstützen und Ausgründungen auf Basis von Forschungsergebnissen als ein weiteres Instrument für den Transfer etablieren.“

Sören Schuster, Geschäftsführer Technologiegründerfond Sachsen (TGFS): „Der Standort Leipzig steht für innovative Software- und Informationstechnologien. Das Know-how des InfAI für Technologiegründer Teams nutzbar zu machen, ist eine Chance die Hürden für Ausgründungen zu senken und die Erfolgschancen zu erhöhen.“

Das InfAI ist ein An-Institut der Universität Leipzig, in dessen Fokus die Erforschung und der Transfer von innovativen Softwaretechnologien in die Wirtschaft steht. Der Weg der Ausgründung soll nun intensiviert, professionalisiert und strukturiert werden. Der Inkubator wird direkt im InfAI, im Zentrum Leipzigs entstehen. Aktuell werden drei Startup Teams unterstützt.

Bildmaterial zur Meldung und honorarfreien Verwendung: https://www.mynewsdesk.com/de/tower-pr/latest_media/tag/infai

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Das Institut für Angewandte Informatik fördert als
An-Institut der Universität Leipzig Wissenschaft, Forschung und
Innovations- und Technologietransfer auf den Gebieten der Informatik und
Wirtschaftsinformatik. Derzeit arbeiten dort über 100 Mitarbeiter. Das
InfAI verfügt über ein exzellentes Netzwerk und realisierte seit der
Gründung 2006 zahlreiche nationale und internationale Forschungs-,
Industrieprojekte und Transferprojekte.

Der TGFS
(Technologiegru?nderfonds Sachsen) stellt technologieorientierten
Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Start- up-Phase zur
Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von 60 Mio. aufgelegt
und im Ma?rz 2016 auf mehr als 124 Mio. aufgestockt. Zielunternehmen
des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gru?nder und
Unternehmen, die den Bereichen ITK (insbesondere Software fu?r
Gescha?ftsprozesse, Big Data, Industrie 4.0), Halbleiter- und
Mikrosystemtechnik incl. Sensorik, Neue Materialen, Medizintechnik sowie
Umwelt- und Energietechnik angeho?ren. Der TGFS richtet sich an junge
Unternehmen mit Sitz oder Betriebssta?tte in Sachsen. www.tgfs.de

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JPEG Das populärste elektronische Medienformat wird 25

JPEG  Das populärste elektronische Medienformat wird 25

(Mynewsdesk) Konferenz an der Uni Leipzig zum 25. Jahrestag der Entstehung des JPEG-Formats:

Leipzig, 29.09.2016 – Der 7. Oktober 2016 ist der 25. „technische“ Geburtstag des weltweit erfolgreichsten elektronischen Bildformats JPEG (Joint Photographic Experts Group). An diesem Tag veranstaltet die Independent JPEG Group (IJG) des Instituts für Angewandte Informatik (InfAI, www.infai.org) zusammen mit der Fakultät für Mathematik und Informatik eine Jubiläumskonferenz.

Am 7. Oktober 1991 hatte die IJG die erste Version der JPEG-Bibliothek „libjpeg“ veröffentlicht, die als Referenz-Software zur wichtigen Basis für die enorme Popularität des Formates wurde. Die Softwarebibliothek „libjpeg“ ( http://en.wikipedia.org/wiki/Libjpeg ) ist damit Grundlage zur Verarbeitung von Bildern in unzähligen Applikationen. Heute entstehen täglich mehrere Milliarden JPEG-Dateien. Jedes Smartphone und praktisch jede digitale Kamera speichern Fotos in diesem Format, von denen allein jeden Tag etwa zwei Milliarden Fotos in den sozialen Netzwerken hochgeladen und geteilt werden.

Das aktuelle Jubiläumsrelease JPEG 9.2 enthält umfangreiche Funktionen und Verbesserungen der Referenzqualität und der Performance. Doch mit den derzeitigen Anwendungen ist das Potential des Formats bei weitem nicht erschöpft. JPEG-Entwickler werden auf der Konferenz zeigen, dass die JPEG-Speicherung nicht unbedingt verlustbehaftet sein muss und dass das Format weit größere Farbräume adressieren kann, als bisher angenommen. JPEG bietet als eines der ältesten Bildformate gleichzeitig viele, bei weitem nicht ausgeschöpften, Möglichkeiten für weitere Entwicklungen.

Konferenz mit historischen Highlights

Ein Highlight der Konferenz wird der Augenzeugenbericht eines Mitglieds der Joint Photographic Experts Group zur Entstehung und Geschichte des JPEG-Formats sein. Der Vortrag verfolgt den Weg, den das Format von der Idee zur Norm gehen musste und wie man es geschafft hat, JPEG von allen Rechtsansprüchen privater Firmen zu befreien. Heute ist der Quellcode „Open Source“ und das Format frei von jeglichen kommerziellen Lizenzen.

Die Konferenz findet

am Freitag, den 07.10.2016, von 9 bis 16 Uhr
im Paulinum der Universität Leipzig, Raum P 702
Augustusplatz 10, 04109 Leipzig

statt.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung zur Konferenz gebeten. Weitere Informationen zur Konferenz und eine Anmeldemöglichkeit finden sich auf der Website der Independent JPEG Group: http://jpegclub.org/conference .

Redaktionelle Beiträge zum Thema können mit Dr. Göhler abgesprochen werden.

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Über das InfAI:

Das Institut für Angewandte Informatik e.V. fördert als An-Institut der Universität Leipzig Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik. Derzeit forschen dort über 100 Mitarbeiter. Die Independent JPEG Group (http://infai.org/jpeg: http://infai.org/jpeg/) ist am InfAI angesiedelt und profitiert von dessen Know-how. Das InfAI verfügt über ein exzellentes Netzwerk und realisierte seit der Gründung 2006 zahlreiche Forschungs- und Industrieprojekte.

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Leipzig/Halle: Markt für Lagerhallen & Logistikimmobilien

Logistischer Top-Standort fungiert als europäisches Gateway und logistisches Drehkreuz

Leipzig/Halle: Markt für Lagerhallen & Logistikimmobilien
Lagerhallen in Leipzig/Halle: Nachfrage v.a. durch Logistikbranche für Einzelhandel und Automotive

In der Logistikregion Leipzig/Halle, in dessen Zentrum sich das Schkeuditzer Kreuz mit dem direkt angrenzenden internationalen Frachtflughafen befindet, konzentrieren sich die logistikintensiven Gebiete vor allem auf das Gebiet zwischen den Städten Halle und Leipzig. Dabei sind deutliche Branchencluster zu erkennen: Am Flughafen am Schkeuditzer Kreuz haben sich vor allem international tätige Logistikdienstleister angesiedelt. Entlang der gut ausgebauten und staufreien Autobahnen A9 und A14, wo sich auch das GVZ Leipzig befindet, und im Leipziger Norden werden überdurchschnittlich viele Lagerhallen und Lagerflächen für die Automobilbranche genutzt. Im Stadtgebiet von Halle sowie im Nordwesten der Region sind besonders Logistikdienstleister aus dem Bereich Handel als Nutzer von Lagerhallen und Lagerflächen zu beobachten. Umso seltener sind dagegen Ansiedlungen aus anderen Industriezweigen und dem Großhandel.

„Dass die Region um den Frachtflughafen von vielen Logistikdienstleistern bevorzugt wird liegt vor allem daran, dass der Standort als sogenanntes Europäisches Drehkreuz fungiert. Logistikdienstleister nutzen den Standort als internationale Drehscheibe“, weiß Daniel Bralic, Berater für Lagerhallen und Lagerflächen in der Region Leipzig/Halle bei Logivest. „Entlang des GVZ Leipzig haben sich wiederum Logistiker niedergelassen, um die ansässige Automobilindustrie zu versorgen.“

In der Region Leipzig/Halle besteht nach wie vor Potential für neue Logistikansiedlungen. Auch an den Verkehrsknotenpunkten wie dem Leipziger Flughafen stehen noch größere Flächen zur Verfügung. „Akute Flächenknappheit wie in anderen Logistikregionen Deutschlands gilt für diese Region noch nicht“, so Daniel Bralic, der Unternehmen dabei unterstützt, geeignete Lagerhallen und Lagerflächen in der Region Leipzig/Halle zu finden.

Mehr Details zu Logivest, dem Spezialisten für Lagerhallen und Lagerflächen in Leipzig/Halle sowie zu den Themen Lagerhalle mieten Leipzig , Lagerfläche mieten Leipzig , Lagerhalle Leipzig und vielem mehr sind auf http://www.logivest.de erhältlich.

Die Logivest GmbH mit Hauptsitz in München ist spezialisiert auf die Beratung und Vermarktung rund um Logistikimmobilien und Logistikstandorte in Deutschland. Dabei sind bei Logivest die Dienstleistungen in den Bereichen Vermietung, Transaktionsberatung und New Development angesiedelt.

Das Schwesterunternehmen Logivest Concept ist auf die Analyse von Logistikstandorten und Infrastruktureinrichtungen, die Entwicklung von Nutzungskonzepten und Positionierungen sowie Standortvermarktung und Vertriebsunterstützung spezialisiert. Zudem berät Logivest Concept Unternehmen der Logistikbranche etwa bei der Neugestaltung ihrer Prozesse oder bei Unternehmens-Akquisitionsentscheidungen.

GEWERBEGEBIETE.de ist ein Service der Logivest GmbH. Unter Gewerbegebiete.de wurde ein Portal gelauncht, auf dem E-Commerce-Unternehmen sich einen Überblick über Gewerbegebiete in Deutschland verschaffen können, die die Anforderungen der Branche erfüllen. Abgebildet werden Infrastrukturdaten, Angaben zur Arbeitskräfteverfügbarkeit sowie Wirtschaftskennzahlen.

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Logivest GmbH
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Oberanger 24
80331 München
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Politik Recht Gesellschaft

Brest Tauros GmbH – bisher keine Rückmeldung zu Sachstandsanfrage

Die Brest-Tauros GmbH aus Leipzig hatte kürzlich von der BaFin eine Rückabwicklungsverfügung wegen der Kapitalanlage vom Typ Rondo II erhalten.

Brest Tauros GmbH - bisher keine Rückmeldung zu Sachstandsanfrage
Die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte hat eine Anfrage an die Brest-Tauros GmbH gestellt.

Hierzu hatten AdvoAdvice Rechtanwälte berichtet .

Umsetzung der Rückabwicklungsverfügung – Anleger fragen: Wie geht es weiter?

Nunmehr fragen sich betroffene Anleger und deren Rechtsanwälte, wie die Verfügung der BaFin konkret umgesetzt werden soll und welche Folgen diese für die betroffenen Anleger, aber auch für die weiteren Anleger der Gesellschaft hat, die in andere Produkte der Gesellschaft angelegt haben.

Die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB aus Berlin hat daher über Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann eine Anfrage an die Brest-Tauros GmbH gestellt und diese zur Stellungnahme zu den folgenden Fragen aufgefordert:

1. Wie ist der Stand der Abwicklungen? Wann wird diese abgeschlossen sein?
2. Sind die Einlagen der Anleger sämtlichst grundbuchlich gesichert?
3. Besteht durch die Rückabwicklung ein Ausfallrisiko für die Anleger?
4. Hat die Abwicklungsverfügung auch Auswirkungen auf andere Kapitalanlagen aus Ihrem Hause?

Eine Rückmeldung, die bis zum 09.08.2016 um 12.00 Uhr erbeten wurde, erfolgte bisher nicht.

Dr. Sven Tintemann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht merkt hierzu an: „Leider ist keine Rückmeldung erfolgt. Die Gesellschaft muss jetzt die Vorgaben der BaFin umsetzen und die Kapitalanlage rückabwickeln. Dies geschieht durch Rückführung des eingesammelten Kapitals an die Anleger. Hierzu muss die Gesellschaft wahrscheinlich investiertes Kapital irgendwie flüssig machen. Ob das zeitnah möglich sein wird, ist in der Regel die entscheidende Frage. Klappt es mit der Rückzahlung nicht, kann der betroffenen Gesellschaft der Weg in die Insolvenz drohen. Entscheidend ist daher auch noch die Frage, ob hier tatsächlich die Besicherung der Anlagen in der im Internet angegebenen Form mit einer Grundschuldbestellung erfolgt ist. Nur in diesem Fall können die Anleger zunächst einmal aufatmen, auch wenn dann immer noch fraglich bleibt, was die Grundschuld im Falle einer Verwertung der Sicherheit(en) überhaupt konkret wert ist.“

Fazit: AdvoAdvice Rechtsanwälte raten den betroffenen Anlegern, die Rückabwicklung mit der Gesellschaft Brest Tauros GmbH nicht ohne anwaltliche Hilfe durchzuführen.

„Gerade, wenn es um Grundschulden, deren Bestellung, Verwertung und Löschung geht, sollte ein juristischer Laie lieber einen erfahrenen Anwalt mit seiner Vertretung beauftragen“, ergänzt Rechtsanwalt Klevenhagen, Experte für Immobilien- und Finanzierungfragen sowie gleichzeitig Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB hat eine Anlegergemeinschaft gegründet, mit dem Ziel, die Interessen der Betroffenen zu bündeln, die vorhandenen Sicherheiten und deren Wert zu prüfen sowie die weiteren Haftungsträger wie Geschäftsführer, Berater und ggf. auch weitere Hintermänner mit in die Haftung zu nehmen.

Formulare können gerne unter info@advoadvice.de und telefonisch unter 030 – 921 000 40 angefordert werden. Für weitere Informationen, faire Ersteinschätzung und juristischen Rat stehen AdvoAdvice Rechtsanwälte zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisiert:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten die Mandanten vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de.

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Computer IT Software

DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 für Alle! Jetzt updaten und Datenverlust vermeiden

Umstellung auf Windows 10 noch kostenlos möglich, mit Backup der persönlichen Daten einem Datenverlust vorbeugen

DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 für Alle! Jetzt updaten und Datenverlust vermeiden
DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 Update ohne Verlust von Daten umsetzen

Leipzig – Seit dem 29. Juli 2015 ist das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows 10 auf dem Markt. Genau ein Jahr später, am Freitag, endet die kostenfreie Upgrade-Phase. Wer bis dahin den Wechsel von Windows 7 oder 8 noch nicht vollzogen hat, muss das neue Betriebssystem käuflich erwerben. Von einem überstürzten Umstieg in letzter Minute ist dennoch abzuraten. Nutzer, die vor dem Update keine Sicherungskopie erstellen, laufen Gefahr, persönliche Daten zu verlieren. Das Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® ( zur DATARECOVERY® Website ) fasst häufige Gründe für verlorene Daten im Zuge der Betriebssystemumstellung zusammen.

Gezielte Vorkehrungen können Datencrashs bei Upgrades verhindern

Die meisten Datenverluste bei einem System-Update sind vermeidbar, wenn vor dem Umstieg einige wenige Vorbereitungen getroffen werden. Im Idealfall nimmt der Systemadministrator umfangreichere Updates vor. Dadurch kann auch bei der Datenmigration nicht viel schiefgehen.
Windows 10 bietet den Usern zahlreiche Neuerungen. Alle Geräte wie Notebooks, Smartphones oder Tablets laufen unter diesem einen Betriebssystem. Dem Nutzer stehen wie bei Linux mehrere Desktops zur Verfügung und die Sprachsoftware Cortana fungiert als persönliche Assistentin. Zudem ist mit Skype ein Programm für Videotelefonie von Vornherein integriert und die Anzeige von PDF-Dateien ist nun ohne zusätzliche Software möglich.
Von einem unvorbereiteten Wechsel raten Experten nichtsdestotrotz dringend ab. Bei aller Begeisterung für die Innovationen sollte mit den persönlichen Daten sorgfältig umgegangen werden. Denn gehen Dateien bei dem Upgrade verloren, beansprucht deren Rettung oft viel mehr Zeit als gut durchdachte Maßnahmen zur Vorbereitung der Systemumstellung. Wird der Verlust der Daten erst spät bemerkt und sind diese womöglich bereits überschrieben worden, ist eine Rekonstruktion erfahrungsgemäß sehr aufwendig.

Wichtig: Vor der Neuinstallation Backup anfertigen und kontrollieren

Eine häufige, jedoch vermeidbare Ursache von Datencrashs bei der Umstellung des Betriebssystems ist die unvermittelte Unterbrechung des Updateprozesses. Wurde zuvor ein Backup erstellt, lassen sich die Daten in der Regel relativ problemlos retten. Schwierig wird es dagegen bei fehlenden oder unzureichenden Sicherungskopien. In Windows stehen drei Tools zur Verfügung, um Daten zu sichern. Die Systemsicherung wird regelmäßig automatisch durchgeführt und kann Veränderungen im Betriebssystem bis zu einem bestimmten Punkt rückgängig machen. Sie bietet aber keinen Schutz der persönlichen Dateien. Textdokumente, Bilder und andere Dateien können über die Funktion „Sichern und Wiederherstellen“ vor Verlust bewahrt werden. Allerdings gilt das nicht für Programm- und Systemdateien.
Die effektivste Lösung, um sich gegen einen Datenverlust zu wappnen, bildet die Erstellung eines kompletten Systemabbilds. Dabei werden sowohl Programme, Fotos und andere Dokumente als auch die Systemeinstellungen dupliziert. Das Image benötigt zwar viel Speicherplatz, ermöglicht aber ebenfalls eine verlustfreie Rückkehr zum alten Betriebssystem, wenn man mit Windows 10 unzufrieden ist. Das Systemabbild sollte am besten auf zwei Speichermedien – externe Festplatten bieten sich hier an – gesichert und nach der Neuinstallation auf seine Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit getestet werden.

Eine Unterbrechung des Updatevorgangs kann gefährlich werden

In dem einen Jahr, das Windows 10 mittlerweile verfügbar ist, sind Datenretter wie DATARECOVERY® wegen zahlreicher Fälle von verschwundenen Daten kontaktiert worden. So haben Stromausfälle, überhitzte Laptops und manuelle Abbrüche bei Upgrades Probleme hervorgerufen. Der abrupte Stopp der Systemaktualisierung, etwa durch einen unvermittelten Computerabsturz, kann fehlerhafte Neuinstallationen und Datenverluste verursachen. Auch defekte Datenträger und eine falsche Auswahl beim Punkt Datenübernahme im Installationsassistenten stellen häufige Gründe für Datencrashs dar.
Neben der Durchführung einer Datensicherung vor dem Start des Upgrades gibt es weitere Maßnahmen, die einen fehlerfreien Umstieg auf Windows 10 gewährleisten. So ist es von großer Bedeutung, beim Updatevorgang jegliche Unterbrechungen zu vermeiden. Bei Notebooks sollten Sie darauf achten, dass der Akku vollständig geladen oder eine ständige Stromzufuhr über das Ladekabel sichergestellt ist. Außerdem sollte das Gerät während der Aktualisierung des Betriebssystems nicht in den Ruhe- oder Standby-Modus wechseln.
Darüber hinaus ist es ratsam, externe Festplatten vom Computer zu trennen, um eine Löschung oder Formatierung der darauf befindlichen Daten zu verhindern. Sollten Sie nach Abschluss der Aktualisierung feststellen, dass Dateien verschwunden sind, stufen Sie den PC auf keinen Fall wieder auf das alte System herab. Ein Downgrade kann zur Überschreibung der Daten führen.

Professionelle Datenretter bieten zuverlässige Hilfe im Ernstfall

Sollten bei der Installation eines neuen Betriebssystems Daten verloren gehen, hilft DATARECOVERY® als professioneller Datenretter weiter. Das Unternehmen rekonstruiert Daten von internen und externen Festplatten, von Tablets, Smartphones und Notebooks. Dank langjähriger Erfahrung und einer eigenen Forschungsabteilung ist in 99 Prozent der Fälle eine Datenwiederherstellung erfolgreich.

weitere Informationen: Datenrettung nach Windows 10 Update (Fachartikel RecoveryLab)

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

Computer IT Software

Datenrettungslabor.de empfiehlt: Windows 10 noch kostenlos installieren – aber vorsicht vor dem Überschreiben von Daten!

Bevor es zu einer Datenrettung kommt, kann man durch Vorsorge bei einem Windows 10 Update Fehler vermeiden.

Datenrettungslabor.de empfiehlt: Windows 10 noch kostenlos installieren - aber vorsicht vor dem Überschreiben von Daten!
Datenrettungslabor.de – Update von Windows 10 ohne Datenverlust

Durchführung einer Datensicherung und Vermeidung von Unterbrechungen beim Upgrade wichtig

Am 29. Juli kurz vor Mitternacht endet die Möglichkeit, das seit einem Jahr auf dem Markt befindliche Windows 10 kostenlos auf dem eigenen Rechner zu installieren. Eindringlich macht Microsoft seit Wochen auf den in Kürze bevorstehenden Ablauf dieser Frist aufmerksam. Doch ein übereilter Wechsel auf ein neues Betriebssystem kann unliebsame Folgen haben – vor allem für die Sicherheit der persönlichen Daten. Die Experten vom Link zu: Datenrettungslabor.de zeigen Ursachen für mögliche Datenverluste durch ein Upgrade auf und geben praktische Tipps, wie man diese Gefahr deutlich minimieren kann. Aus ihren Erfahrungen wissen sie hauptsächlich eines: Ohne Vorbereitung geht es nicht.

Wechsel des Betriebssystems sollte gut überlegt sein

Für den Umstieg zu Windows 10 kann es gute Gründe geben. Die sollte jeder Nutzer vor der Entscheidung jedoch genau abwägen, denn in vielen Fällen erfüllen die Vorgängerversionen weiterhin die individuellen Bedürfnisse. Das wiedereingeführte Startmenü, welches zahlreiche Windows-User schmerzlich vermisst haben, und die integrierte Sprachsoftware Cortana sind sicherlich Neuerungen, die einen Wechsel reizvoll machen. Auch das Videotelefonie-Programm Skype ist auf Windows 10 bereits vorinstalliert.
Doch bei aller Update-Euphorie sollte man zuallererst an die Sicherheit seiner persönlichen Daten denken, denn eine Aktualisierung des Betriebssystems ist immer mit gewissen Risiken verbunden. Nicht selten wird ein Verlust von Dateien oder Bildern erst Monate nach dem Umstieg bemerkt. Sind die Daten dann bereits überschrieben, ist deren Wiederherstellung äußerst aufwändig und meist nur durch professionelle Datenrettungsfirmen zu realisieren.
Des Weiteren muss im Vorfeld genau geprüft werden, ob der eigene Rechner überhaupt bereit für Windows 10 ist. Dabei sollte den Systemvoraussetzungen ein besonderes Augenmerk gewidmet werden. So muss beispielsweise mindestens das Service Pack 1 auf dem PC installiert sein. Windows bietet dafür individuelle Kompatibilitätsberichte an. Inkompatible Hardware sorgt nicht selten für folgenschwere Datencrashs, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Ein überstürzter Systemwechsel in allerletzter Minute ist somit eindeutig kontraproduktiv.

Potentielle Gefahren vor Upgrade ausschließen

Die Spezialisten von Datenrettungslabor.de, die seit vielen Jahren ein Datenrettungsunternehmen betreiben, können von weiteren Ursachen eingetretener Datenverluste im Zuge einer Systemumstellung berichten: So haben plötzliche Stromausfälle während des Update-Vorgangs schon zu erheblichen Schäden geführt. Wird die Aktualisierung des Betriebssystems unvermittelt unterbrochen, können verschwundene Dateien und fehlerhafte Neuinstallationen die Folge sein.
Auch überhitzte Geräte haben schon so manchem Traum von Windows 10 zunächst ein jähes Ende bereitet. Vor allem altersschwache Bauteile eines Rechners sind entsprechend anfällig und sollten regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktionsweise überprüft bzw. bei Bedarf ausgetauscht werden, um den Worst Case zu verhindern. Darüber hinaus können defekte Datenträger und vorschnelle Reaktionen nach dem Feststellen eines Datencrashs gefährlich werden.

Fehlerfreie Umstellung des Betriebssystems durch sorgfältige Vorbereitung

Einige Vorkehrungen helfen bei einem verlustfreien Wechsel zu Windows 10: Experten empfehlen, das Anlegen umfassender Sicherungskopien vor der Systemaktualisierung. Denn unzureichende oder zeitlich bereits weit zurückliegende Backups gelten als häufigste Ursache für verlorene Daten. Sämtliche persönliche Dateien sollten auf zwei separaten Speichermedien gesichert werden, um im Fall der Fälle nicht mit leeren Händen dazustehen. Externe Festplatten und USB-Sticks sind hier eine gute Wahl.
Das Anfertigen eines kompletten Systemabbilds ist ebenfalls äußerst ratsam. Dabei werden alle persönlichen Fotos und Dokumente, aber auch Programmdateien und Systemeinstellungen dupliziert. Diese 1:1-Kopie, die allerdings viel Speichplatz in Anspruch nimmt, hat einen wesentlichen Vorteil: Man kann ohne Datenverluste zur älteren Vorgängerversion zurückzukehren, wenn Windows 10 die individuellen Erwartungen doch nicht erfüllt. Microsoft bietet diese Rückkehroption innerhalb von einem Monat ausdrücklich an.
Wichtig ist, dass während des Upgrades keine Unterbrechung des laufenden Vorgangs erfolgt. Die Erfahrungen zeigen, dass dann die meisten Daten verloren gehen und nur unter einem hohen technischen und zeitlichen Aufwand wiederhergestellt werden können. Der Eintritt in den Ruhe- bzw. Standby-Modus während der Systemumstellung ist gleichfalls zu vermeiden. Jeder Nutzer sollte potentielle Gefahrenquellen vor dem Wechsel ausschließen und aufmerksam die Installationsvorgänge am PC verfolgen. Bei Laptops und Tablets ist beispielsweise sicherzustellen, dass der Akku vollständig aufgeladen bzw. eine unterbrechungsfreie Stromzufuhr gewährleistet ist. Sicherheitshalber sollten auch externe Festplatten vom Rechner entfernt werden, um zu verhindern, dass darauf gespeicherte Daten formatiert oder gelöscht werden.
Nach erfolgtem System-Upgrade ist es ratsam, sorgfältig und zeitnah zu kontrollieren, ob alle Programme und Dateien noch in vollem Umfang vorhanden sind. Wenn man den Verlust von Daten bemerkt, sollte man einen kühlen Kopf bewahren. Ein unmittelbares Downgrade, das Herabstufen auf das Vorgängersystem, sollte unbedingt unterlassen werden. Auch der überhastete Einsatz von Datenrettungssoftware aus dem Internet verspricht eher wenig Erfolg, sondern verschlimmert in vielen Fällen die Lage noch. Hilfreicher ist es, bei Datencrashs Spezialisten auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung zu Rate zu ziehen.

Datenrettungslabor

Datenrettungslabor.de bietet hochprofessionelle Diensleistung zur Wiederherstellung und Rekonstruktion von Daten. Dabei werden defekte Festplatten, Notebooks, Serversysteme unter Reinraumbedingungen repariert und deren Daten anschließend extrahiert und neu zusammengesetzt. Dank der langjährigen Erfahrung und den spezialisierten Mitarbeitern werden höchstmögliche Ergebnisse bei der Datenrettung erzielt.

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0341/392 817 89
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Computer IT Software

Bindig Media Datenrettung: Letzter Tag für Gratis Windows 10 Upgrade – So verringern Sie das Risiko Datenverlust

Die Vorbereitung machts – Datenverluste beim Windows 10 Upgrade meist vermeidbar

Ein unvorbereiteter Wechsel des Betriebssystems ist nicht ratsam

Nur noch bis Freitag 23:59 Uhr können Nutzer von Windows 7 und 8 das Upgrade auf Windows 10 kostenfrei herunterladen. Der Ablauf der Frist sollte jedoch nicht dazu verleiten, voreilig das neue Betriebssystem zu installieren. Ein Wechsel sollte gut geplant sein. Denn eine übereilte Umstellung kann Datenverluste verursachen. Diese Erfahrung mussten in den vergangenen Monaten schon einige Windows-User machen. Die Bindig Media GmbH ( www.bindig-media.de/datenrettung/ ), die sich auf Datenwiederherstellungen spezialisiert hat, blickt auf häufige Ursachen für Datencrashs im Zuge des Windows 10 Updates zurück.

Backups und die regelmäßige Kontrolle der PC-Komponenten empfehlenswert

Einige Nutzer versäumten es, vor dem Upgrade ein Backup zu erstellen, oder sie hatten nur eine veraltete Version gespeichert. Sicherheitskopien sollten allerdings vor jedem größeren Update angefertigt werden, um eventuellen Datenverlusten vorzubeugen. Bei Eingriffen in die Infrastruktur des Systems ist es erforderlich, zuvor ein komplettes Systemabbild inklusive aller Windows-Komponenten zu erstellen. Datenrettungsexperten von Bindig Media raten dazu, alle Programme, Bilder und anderen Dokumente sowie die Systemeinstellungen zu kopieren. Anschließend sollte auch überprüft werden, ob die Sicherheitskopie ordnungsgemäß läuft.
Neben fehlenden Backups können abrupte Stromausfälle, überhitzte Geräte und altersschwache Bauteile (z. B. Akkus) problematisch werden. Stürzt der PC während der Installation eines Updates plötzlich ab, kann ein fehlerhaftes System oder gar ein Datenverlust die Folge sein. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es sinnvoll, die Funktionstüchtigkeit aller Computerkomponenten regelmäßig zu prüfen. Denn: Viele Bauteile weisen nur eine begrenzte Lebensdauer auf und müssen ausgetauscht werden, sobald diese überschritten ist. Auch ein eingebauter Überspannungsschutz kann Schlimmeres verhindern.

Upgrade nur sinnvoll, wenn der Computer die Systemvoraussetzungen erfüllt

Zwar wartet Windows 10 mit zahlreichen ansprechenden Features auf. So kann der User zwischen einer fast unbegrenzten Anzahl von Desktops wechseln und die bereits installierte Sprachsoftware Cortana nutzen. Außerdem ist – nachdem es bei Windows 8 wegrationalisiert wurde – das Startmenü nun wieder verfügbar. Dennoch sollte ein Wechsel des Betriebssystems gut überlegt sein.
Vor dem Upgrade sollte man sich fragen, ob man die Vorteile von Windows 10 unbedingt benötigt oder ob die weitere Nutzung einer der Vorgängerversionen nicht die bessere Alternative ist. Schließlich ist eine effiziente Nutzung des neuen Microsoft-Systems nur möglich, wenn der eigene Computer – ganz gleich, ob Notebook, Tablet oder Desktop-PC – die geforderte Performance mehr als erfüllt. Die Anforderungen sollten deshalb mit der Leistung des Rechners abgeglichen werden. Inkompatible Hardware kann zu Fehlern bei der Installation des neuen Systems führen und einen Datenverlust hervorrufen.
Der Verlust von persönlichen Daten im Zuge eines Upgrades wird mitunter erst Wochen nach der Umstellung bemerkt, wenn ein Zugriff auf die Dateien nicht mehr möglich ist. Eine Rekonstruktion der verlorenen Daten erfordert in der Regel viel Zeit und kann hohe Kosten verursachen. Häufig sind im Ernstfall Datenrettungsspezialisten wie die von Bindig Media gefragt. Sinnvoller ist es deshalb, das Upgrade mit einigen hilfreichen Maßnahmen vorzubereiten. Dadurch lassen sich Datencrashs meist verhindern.

Gezielte Vorbereitungen bieten guten Schutz vor einem Datenverlust

Größere Updates sollte immer der Systemadministrator durchführen. Eine Datenmigration ist bei ihm in sicheren Händen. Möchten Sie das Upgrade selbst installieren, gilt es einige Vorkehrungen zu treffen. Zunächst sollte mit Hilfe einer vertrauenswürdigen Software ein komplettes Systemabbild erstellt werden. Am besten legen Sie die Sicherheitskopie auf zwei separaten externen Speichermedien an. Geht beim Wechsel des Betriebssystems etwas schief, können Sie somit immer noch auf Ihre persönlichen Daten zugreifen. Nach der Neuinstallation sollten Sie alle Systemfunktionen intensiv überprüfen und kontrollieren, ob alle Dateien wie z. B. Bilder und Textdokumente noch geöffnet werden können.

Experten helfen bei Datencrashs infolge einer Umstellung des Betriebssystems

Sollte es trotzdem zu einem Datencrash kommen und Sie über kein Backup verfügen, fahren Sie den PC am besten sofort herunter. Eine professionelle Datenrettungsfirma ist im Ernstfall der richtige Ansprechpartner, um die Daten wiederherzustellen. Von Selbstversuchen mit im Internet angebotenen Programmen raten Experten ab. Sie sind nicht nur wenig erfolgversprechend, sondern verschlimmern die Lage mitunter sogar noch. Unsachgemäße Eingriffe können Datenstrukturen und Dateisysteme komplett zerstören.
Die Spezialisten von Bindig Media sind mit der Marke DATARECOVERY® seit 25 Jahren Experten auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung und können Daten u. a. von Festplatten, Notebooks, Smartphones und RAID-Systemen retten. Für die Behebung von Datenverlusten, die im Zuge eines Windows 10 Upgrades passieren, stehen ihnen Software-Tools aus der unternehmenseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie hochmoderne Labore zur Verfügung.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

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