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Bindig Media Datenrettung: Letzter Tag für Gratis Windows 10 Upgrade – So verringern Sie das Risiko Datenverlust

Die Vorbereitung machts – Datenverluste beim Windows 10 Upgrade meist vermeidbar

Ein unvorbereiteter Wechsel des Betriebssystems ist nicht ratsam

Nur noch bis Freitag 23:59 Uhr können Nutzer von Windows 7 und 8 das Upgrade auf Windows 10 kostenfrei herunterladen. Der Ablauf der Frist sollte jedoch nicht dazu verleiten, voreilig das neue Betriebssystem zu installieren. Ein Wechsel sollte gut geplant sein. Denn eine übereilte Umstellung kann Datenverluste verursachen. Diese Erfahrung mussten in den vergangenen Monaten schon einige Windows-User machen. Die Bindig Media GmbH ( www.bindig-media.de/datenrettung/ ), die sich auf Datenwiederherstellungen spezialisiert hat, blickt auf häufige Ursachen für Datencrashs im Zuge des Windows 10 Updates zurück.

Backups und die regelmäßige Kontrolle der PC-Komponenten empfehlenswert

Einige Nutzer versäumten es, vor dem Upgrade ein Backup zu erstellen, oder sie hatten nur eine veraltete Version gespeichert. Sicherheitskopien sollten allerdings vor jedem größeren Update angefertigt werden, um eventuellen Datenverlusten vorzubeugen. Bei Eingriffen in die Infrastruktur des Systems ist es erforderlich, zuvor ein komplettes Systemabbild inklusive aller Windows-Komponenten zu erstellen. Datenrettungsexperten von Bindig Media raten dazu, alle Programme, Bilder und anderen Dokumente sowie die Systemeinstellungen zu kopieren. Anschließend sollte auch überprüft werden, ob die Sicherheitskopie ordnungsgemäß läuft.
Neben fehlenden Backups können abrupte Stromausfälle, überhitzte Geräte und altersschwache Bauteile (z. B. Akkus) problematisch werden. Stürzt der PC während der Installation eines Updates plötzlich ab, kann ein fehlerhaftes System oder gar ein Datenverlust die Folge sein. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es sinnvoll, die Funktionstüchtigkeit aller Computerkomponenten regelmäßig zu prüfen. Denn: Viele Bauteile weisen nur eine begrenzte Lebensdauer auf und müssen ausgetauscht werden, sobald diese überschritten ist. Auch ein eingebauter Überspannungsschutz kann Schlimmeres verhindern.

Upgrade nur sinnvoll, wenn der Computer die Systemvoraussetzungen erfüllt

Zwar wartet Windows 10 mit zahlreichen ansprechenden Features auf. So kann der User zwischen einer fast unbegrenzten Anzahl von Desktops wechseln und die bereits installierte Sprachsoftware Cortana nutzen. Außerdem ist – nachdem es bei Windows 8 wegrationalisiert wurde – das Startmenü nun wieder verfügbar. Dennoch sollte ein Wechsel des Betriebssystems gut überlegt sein.
Vor dem Upgrade sollte man sich fragen, ob man die Vorteile von Windows 10 unbedingt benötigt oder ob die weitere Nutzung einer der Vorgängerversionen nicht die bessere Alternative ist. Schließlich ist eine effiziente Nutzung des neuen Microsoft-Systems nur möglich, wenn der eigene Computer – ganz gleich, ob Notebook, Tablet oder Desktop-PC – die geforderte Performance mehr als erfüllt. Die Anforderungen sollten deshalb mit der Leistung des Rechners abgeglichen werden. Inkompatible Hardware kann zu Fehlern bei der Installation des neuen Systems führen und einen Datenverlust hervorrufen.
Der Verlust von persönlichen Daten im Zuge eines Upgrades wird mitunter erst Wochen nach der Umstellung bemerkt, wenn ein Zugriff auf die Dateien nicht mehr möglich ist. Eine Rekonstruktion der verlorenen Daten erfordert in der Regel viel Zeit und kann hohe Kosten verursachen. Häufig sind im Ernstfall Datenrettungsspezialisten wie die von Bindig Media gefragt. Sinnvoller ist es deshalb, das Upgrade mit einigen hilfreichen Maßnahmen vorzubereiten. Dadurch lassen sich Datencrashs meist verhindern.

Gezielte Vorbereitungen bieten guten Schutz vor einem Datenverlust

Größere Updates sollte immer der Systemadministrator durchführen. Eine Datenmigration ist bei ihm in sicheren Händen. Möchten Sie das Upgrade selbst installieren, gilt es einige Vorkehrungen zu treffen. Zunächst sollte mit Hilfe einer vertrauenswürdigen Software ein komplettes Systemabbild erstellt werden. Am besten legen Sie die Sicherheitskopie auf zwei separaten externen Speichermedien an. Geht beim Wechsel des Betriebssystems etwas schief, können Sie somit immer noch auf Ihre persönlichen Daten zugreifen. Nach der Neuinstallation sollten Sie alle Systemfunktionen intensiv überprüfen und kontrollieren, ob alle Dateien wie z. B. Bilder und Textdokumente noch geöffnet werden können.

Experten helfen bei Datencrashs infolge einer Umstellung des Betriebssystems

Sollte es trotzdem zu einem Datencrash kommen und Sie über kein Backup verfügen, fahren Sie den PC am besten sofort herunter. Eine professionelle Datenrettungsfirma ist im Ernstfall der richtige Ansprechpartner, um die Daten wiederherzustellen. Von Selbstversuchen mit im Internet angebotenen Programmen raten Experten ab. Sie sind nicht nur wenig erfolgversprechend, sondern verschlimmern die Lage mitunter sogar noch. Unsachgemäße Eingriffe können Datenstrukturen und Dateisysteme komplett zerstören.
Die Spezialisten von Bindig Media sind mit der Marke DATARECOVERY® seit 25 Jahren Experten auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung und können Daten u. a. von Festplatten, Notebooks, Smartphones und RAID-Systemen retten. Für die Behebung von Datenverlusten, die im Zuge eines Windows 10 Upgrades passieren, stehen ihnen Software-Tools aus der unternehmenseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie hochmoderne Labore zur Verfügung.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

Kontakt
Bindig Media
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
+49341698 22 59
info@bindig-media.de
https://www.bindig-media.de/datenrettung/

Internet E-Commerce Marketing

Datenretter RecoveryLab gibt Tipps gegen Datenverlust beim Windows 10 Upgrade

Jetzt noch bis 29.7.2016 kostenlos auf Windows 10 wechseln, Achtung vor Datenverlust – Datenretter gibt Hilfestellung

Datenretter RecoveryLab gibt Tipps gegen Datenverlust beim Windows 10 Upgrade
Windows 10 Update – Datenverlust vermeiden (Tipps von RecoveryLab Datenrettung)

Seit vielen Monaten wurde es angekündigt, jetzt ist es soweit: Am 29. Juli kurz vor Mitternacht endet die Möglichkeit, das Upgrade zu Windows 10 kostenlos auf dem eigenen Rechner zu installieren. Danach ist das neue Betriebssystem mit einigen durchaus attraktiven Features nur noch gegen Geld zu haben. Doch ist der Umstieg kurz vor Ablauf der Frist noch sinnvoll? RecoveryLab warnt vor allem vor einem möglichen Verlust von Daten, der mit einem überhasteten Wechsel einhergehen kann. Ein kühler Kopf und eine sorgfältige Vorbereitung helfen, diese Gefahr zu minimieren.

Bei Upgrades des Betriebssystems auf Schutz der persönlichen Daten achten

Kaum einem Windows-Nutzer dürfte entgangen sein, dass die kostenlose Download-Möglichkeit für Windows 10 zeitlich begrenzt ist. Microsoft hat mit ständigen Update-Einblendungen etwa beim Hochfahren des Rechners hinreichend auf den Tag X aufmerksam gemacht. Für manche User der Vorgängerversionen Windows 7 und 8 erscheint ein Wechsel durchaus attraktiv, schließlich ist das von vielen vermisste Startmenü von nun an wieder fester Bestandteil des Betriebssystems. Ein weiteres Plus sind die vorinstallierte Sprachsoftware Cortana sowie die Möglichkeit, zwischen mehreren Desktops zu wechseln.
Bei aller Euphorie darf man jedoch die Sicherheit der eigenen Daten nicht aus den Augen verlieren. Ein wichtiger Punkt ist, dass Nutzer vor dem Umstieg zu Windows 10 prüfen, ob das aktuelle System allen Voraussetzungen des jüngsten Microsoft-Sprosses gerecht wird. So muss beispielsweise mindestens das Service Pack 1 auf dem Rechner installiert sein. Microsoft bietet entsprechende Kompatibilitätsprüfungen an, diesbezügliche Berichte kann jeder einsehen. Die geforderte Performance sollte dabei mehr als erfüllt sein. Inkompatible Hardware kann zu Fehlern beim Installationsvorgang der neuen Windows-Variante führen und einen Verlust von Daten nach sich ziehen.
Nicht selten kommt es vor, dass das Verschwinden persönlicher Dateien erst Monate nach der erfolgten Umstellung bemerkt wird, z. B. wenn man seinen Freunden noch einmal Fotos vom vergangenen Urlaub präsentieren will. Umso schwieriger ist es dann, die Daten zu rekonstruieren. In den meisten Fällen können nur noch Spezialisten helfen, die in zeitaufwändigen Prozessen versuchen, die Dateien wiederherzustellen. Die gewissenhafte Vorbereitung eines Upgrades hilft hingegen, unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Mit einem aktuellen Backup geht man auf Nummer sicher

Einen wichtigen Rat, den man von Computerexperten immer wieder hört, sollte man in jedem Fall beherzigen: Die Anfertigung von regelmäßigen Sicherheitskopien ist essentiell, um bei einem Datencrash nicht plötzlich alle persönlichen Fotos und Dokumente zu verlieren. Vor einem Wechsel des Betriebssystems ist die Erstellung eines aktuellen Backups besonders anzuraten. Die allerneueste Version sollte am besten auf zwei separaten Datenträgern wie z. B. externen Festplatten gespeichert werden.
Außerdem wird empfohlen, vor dem Windows 10 Update mit einer entsprechenden Software ein komplettes Systemabbild anzufertigen. Sämtliche Programme und Dateien als auch die Systemeinstellungen müssen dafür kopiert werden. Sicherheitshalber sollten Sie ebenfalls alle externen Speichermedien vom PC entfernen. Dadurch vermeiden Sie, dass die darauf abgelegten Daten während der Neuinstallation des Betriebssystems überschrieben bzw. gelöscht werden.
Eine abrupte Unterbrechung der Systemaktualisierung führt häufig zu Datenverlusten. Plötzliche Stromausfälle, die Schutzabschaltung von überhitzten Geräten oder ein manueller Abbruch können die Ursache sein. Tritt ein solcher Worst Case während eines Upgrades ein, ist das besonders verheerend. Experten empfehlen daher, alle Bauteile des Rechners regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit hin zu überprüfen und ggf. altersmüde Komponenten auszuwechseln. Des Weiteren ist ein integrierter Überspannungsschutz hilfreich, um gegen Störungen der Stromversorgung gewappnet zu sein.

Im Fall der Fälle hilft die Unterstützung von Spezialisten

Nach dem Upgrade ist es ratsam, die Funktionsfähigkeit sämtlicher Systeme genauestens zu kontrollieren. Können einige Dateien wider Erwarten nicht mehr geöffnet werden, sollten Sie keinesfalls ein Downgrade durchführen, sondern den Computer am besten sofort herunterfahren. Ist zudem keine aktuelle Sicherheitskopie verfügbar, ist der Rat von professionellen Datenrettungsexperten wie RecoveryLab gefragt.
Höchste Vorsicht ist hingegen bei Downloads von Programmen zur Datenwiederherstellung aus dem Internet geboten. In nicht wenigen Fällen bewirken solche Selbstversuche genau das Gegenteil und verstärken die Auswirkungen des Datencrashs noch. Bei falscher Anwendung droht die komplette Vernichtung ganzer Datenstrukturen. Außerdem fällt die Erfolgswahrscheinlichkeit, mit diesen Tools nach übereilten Upgrade-Entscheidungen einen Datenverlust rückgängig machen zu können, ohnehin gering aus.

Weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/datenverlust-bei-windows-10-update/

Allg. Informationen zu Datenrettung/Datenverlust: https://www.recoverylab.de

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Fachveranstaltung „2. Energieeffizienz-Forum für Fertigungsunternehmen

Fachveranstaltung "2. Energieeffizienz-Forum für Fertigungsunternehmen

(Mynewsdesk) „Energiemanagement heute und morgen“ – unter diesem Motto findet am 13. September 2016 das 2. Energieeffizienz-Forum für Fertigungsunternehmen statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam von der  ccc software gmbh und dem ccc-Partner  PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH organisiert. Ort der Veranstaltung ist das Technische Büro der PHOENIX CONTACT in Leipzig.

Strukturiertes Energiemanagement ist aus Unternehmersicht eine entscheidende Aufgabe, um die Energiekosten nachhaltig zu senken. Basis für ein systematisches Energiemanagement sind die Energiedaten, welche zur Schaffung von Transparenz, zur Bildung von Energiekennzahlen oder zur Einführung bzw. den Erhalt eines Energiemanagement-Systems benötigt werden.

Die Veranstaltung stellt deshalb eine Gesamtlösung des Energiemanagements vor, von der Datenerfassung über die Datenanalyse bis zu den Einsparungspotenzialen. Dabei werden die Grundregeln zur Nutzung von Effizienzpotenzialen und zur Vermeidung von Energieverschwendung vorgestellt. An Beispielen aus der Praxis werden Möglichkeiten zur Energieoptimierung gezeigt. Schließlich wird ein Blick in die Zukunft des Energiemanagements geworfen.

Der Fokus der Veranstaltung liegt speziell auf der Fertigungsindustrie. So wird unter anderem gezeigt, welche Vorteile es haben kann, wenn eine Energiemanagementsoftware die Energiedaten mit den Daten aus der Fertigung verbindet. Sven Hennemann von der Kamps GmbH, dem führenden handwerklichen Bäcker Deutschlands, zeigt zudem, wie eine solche Software in der Praxis eingesetzt wird.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um  Anmeldung wird gebeten.

Die Veranstaltung im Überblick

* Datum: 13.09.2016
* Uhrzeit: 12:00 – 17:00 Uhr
* Ort: Walter-Köhn-Straße 6a, 04356 Leipzig
* Agenda:
* Keynote: „Datengold für die Energieeffizienzwende“ (Prof. Dr. Lutz Maicher, Fraunhofer MOEZ)
* Mit Energiemanagementsoftware effizienter fertigen (Heike Diebler, ccc software gmbh)
* Technische Voraussetzungen für ein Energiemanagementsystem (Volker Eichler, Phoenix Contact Deutschland GmbH)
* Energiemanagement in der Praxis (Sven Hennemann, Kamps GmbH)
* Das Energiemanagement der Zukunft (Marco Petersohn, ccc software gmbh)
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ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. 
Mehr zu ccc unter www.ccc-industriesoftware.de

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+49 (341) 30548 46
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AdWords für Leipzig – selber erstellen oder eine Agentur beauftragen?

In den letzten Jahren stieg die Anzahl der AdWords Agenturen in Deutschland, der Grund ist, das Google AdWords als Werbemittel immer bedeutender geworden ist. Ob es für ein Unternehmen sinnvoll ist Google AdWords selbst zu betreiben oder jemand ander

AdWords für Leipzig - selber erstellen oder eine Agentur beauftragen?
AdWords Agentur für Leipzig

Komprimiert
AdWords Agenturen optimieren Google AdWords Kampagnen im Auftrag ihrer Kunden, verwalten das Werbebudget und übernehmen die Analyse. Derartige Agenturen sind für die Recherche der Keywords, die Struktur des Kontos, die Verfassung von Anzeigentexten und der Gebotsanpassung zuständig. Natürlich haben Unternehmen die Möglichkeit selbst AdWords durchführen. Beide Optionen haben ihre Vorteile je nach Betrachtungsweise.

Durch eine Agentur professionell betriebenes AdWords
Agenturen besitzen professionelles Knowhow und Erfahrungen im Bereich AdWords, die durch nichts zu ergänzen sind. Die Definition der Ziele, sowie das genaue Festlegen der zu bewerbenden Bereiche sind wichtige Merkmale, die in enger kooperative mit dem Kunden erstellt werden. Das Verständnis für die richtigen Anwendungen, fehlt vielen Unternehmen, was die Fehlerquote erhöht und damit auch die Ausgaben steigert, um dasselbe Ergebnis zu erzielen. Eine Erfolgreiche AdWords Kampagne seigert sowohl den Absatz eines Unternehmens als auch dessen Bekanntheit. Dabei ist die Zielsetzung entscheidend.

Vorteil einer AdWords Agentur
Der Kundenstamm einer Agentur ist nicht zu verachten, daraus resultiert ebenso die nötige Erfahrung, um Probleme oder Herausforderungen zu bewältigen. Die Optimierung eines Qualitätsfaktors für bestimmte Begriffe ist auf Erfahrung zurückzuführen. Dies spiegelt sich im Status eines Google Partners wider, welcher erst nach einem bestimmten Umsatz in einem gewissen Zeitraum vergeben wird, zusätzlich muss ein zertifizierter Mitarbeiter vorhanden sein. Die Transparenz, der Leistungen, einer professionellen AdWords Agentur, sollte im Fokus stehen, wodurch ein weiterer Vorteil entsteht.

Wird die Arbeit intern oder extern erledigt?
Die Frage ist nicht einheitlich zu beantworten, da jedes Unternehmen anders und individuell ist. Alleine die Finanzen oder die Räumlichkeiten können schon sehr voneinander abweichen.

Intern
Gemäß dem Fall, dass Google AdWords intern gemacht werden soll, müsste ein Mitarbeiter, der auch über die notwendigen Qualifikationen verfügt, extra nur für AdWords abgestellt werden, damit die Maßnahmen Erfolg versprechend sind. Zu bedenken dabei ist, dass dieser Mitarbeiter zusätzliche Kosten verursacht. Bei Unternehmen die eine gewisse Größe besitzen, kann es durchaus sinnvoll sein Google AdWords intern durchzuführen. So wird in dem Betrieb eine interne Weiterbildung gefördert und die Kommunikationswege sind kürzer.

Extern
Die Kosten sind durch externe Agenturen, bei gleichem Erfolg, deutlich geringer, da die Kosten „nur“ für die Kampagne anfallen. Genauso, ist die benötige Erfahrung bereits durch zertifizierte Mitarbeiter vorhanden. Diese verantwortliche Person hat stets ein Augenmerk auf Updates, Auswertung sowie die ständige Kontrolle der Leistungswerte. Durch gemeisterte Herausforderungen profitiert der Auftraggeber von dem Know-how, so kann er auf die eventuell schmerzliche Erfahrung und damit mehr Kosten verzichten.

Interview mit Herr Wenzel von AdWords AgenTurbo Leipzig
Damit ein tiefer Einblick gewährt werden kann, wurde ein Interview mit Felix Wenzel von der AdWords AgenTurbo Leipzig geführt. Ein Profi teilt mit uns seine Erfahrungen.
ONMA: Was sind die Referenzen die AdWords AgenTurbo Leipzig vorweisen kann?
Herr Wenzel: Referenzen haben wir einige vorzuweisen. Die Branchen, aus denen unsere Kunden kommen, könnten unterschiedlicher kaum sein. Entsprechend der definierten Ziele, sind auch die Leistungswerte unserer Kunden unterschiedlich. Wir betreuen ein spezielles Konto, das einen Qualitätsfaktor der 10 von 10 Punkten besitzt. Das ist jedoch eines der wenigen Konten, die solche Werte aufweisen können. Die Webseite ist ein Grund dafür, da diese außerordentlich gut ist. Diverse kleine Unternehmen bis hin zu großen Unternehmen, beispielhaft ein Kreditunternehmen, gehören zu unseren Kunden.
ONMA: Ist es zwingend Notwendig die AdWords Agentur vor Ort zu haben?
Herr Wenzel: Nein, gar nicht. Der Kontakt sollte natürlich gut sein. Bei Rückfragen sollten sie per Telefon oder per E-Mail gut erreichbar sein. Dank der hervorragenden Kommunikationsmöglichkeiten ist es heutzutage nicht mehr zwingend notwendig, eine Agentur vor Ort zu haben. Wir haben Kunden bundesweit und im Ausland die wir während des Projektes und darüber hinaus nie persönlich sieht, dafür telefoniere ich oder schreibe E-Mails mit den Kunden.
ONMA: Besteht für den Kunden Zugriff auf die Kampagnen?
Herr Wenzel: Selbstverständlich, wenn der Kunde das möchte. Alle unsere Kunden haben die Möglichkeit in das AdWords Konto einzusehen. Wir sagen aber auch ganz deutlich, wenn er irgendwas verändert, was wir dann reparieren müssen, entstehen Extrakosten. Die meisten Kunden nutzen den auch gar nicht.
ONMA: Gibt es Alternativen zu AdWords?
Herr Wenzel: Die organische Suche. Ansonsten gibt in Google an sich keine Alternative. Es gibt die Möglichkeit Bing Ads zu nutzen. Da muss man sich jedoch fragen, ob man über eine Suchmaschine mit 2-3 % Marktanteil werben möchte. Dabei ist interessant, dass einem die Möglichkeit gegeben wird, sein komplettes AdWords Konto auf Bing zu importieren. Es gibt eine Importfunktion, nach Angabe seiner Log-In Daten wird alles eigenständig importiert und es muss nichts weiter anpasst werden. Deswegen würde ich sagen, dass es keine wirklich gute Alternative gibt. Ich weiß von einer Firma, die mit Bing Ads arbeitet, weil sie dort eine andere Zielgruppe mit erreichen. Ich würde es nicht als Alternative sehen, sondern eher als Erweiterung. Ich selbst beschäftige mich nicht mit den Alternativen, denn Google hat 96 Prozent Marktanteil.
ONMA: Wie erfolgt die Recherche der Keywords, die für eine AdWords Kampagne benötigt werden?
Herr Wenzel: In Absprache mit dem Kunden legen wir das Ziel fest und erstellen dementsprechend die Kampagne, mit den entsprechenden Keywords. In der Regel sagt der Kunde, welche Bereiche er bewerben möchte. Und wir geben unser bestes für diesen Bereich die optimalen Keywords zu finden. Mit dem Kunden sollte vorab gesprochen werden und so auch die No-Gos festzulegen. Die sonstige Suche erfolgt über den Keywordplaner. Man sollte fähig sein, logisch zu denken und sich selber in die Lage zu versetzen, was die Suchanfragen sein könnten.
ONMA: Zu guter Letzt. Warum sollte man Kunde bei AdWords AgenTurbo werden?
Herr Wenzel: Ich kann guten Gewissens sagen, unsere Kunden erhalten einen guten Service und eine gute Leistung. Das alles wird für einen fairen Preis angeboten. Mehr als die Hälfte meiner Zeit wende ich für AdWords auf, lese Bücher, Zeitschriften und besuche Fortbildungen über AdWords. Durch den Google-Partner-Status, bietet Google mir die Möglichkeit bei Problemen zu fragen. Unsere Kunden haben eine vollständige Kontoeinsicht und später die Möglichkeit das Konto zu übernehmen. Das Ziel unsere Agentur sind gute CTR-Raten und eine sehr gute Qualität. Wir nutzen keine Skripte und nehmen uns die nötige Zeit für unsere Kunden, die dazu noch jeden Monat eine Auswertung erhalten.

Kontakt
AdWords AgenTurbo
Rühmkorffstraße 5
30163 Hannover
Tel. 0511-13221228
Mail. info@adwordsagentur-leipzig.de
Web. www.adwordsagentur-leipzig.de

Viele Unternehmensinhaber aus Leipzig versuchen sich selbstständig an einer AdWords-Kampagne, da Google die Anzeigenschaltung einfach bedienbar und intuitiv planbar gestaltet hat. Es wurde allerdings beobachtet, dass diese Anzeigen überwiegend nur unrentable Resultate erzielen. Allein fachmännisch zusammengestellte Kampagnen generieren höchstmöglichen Erfolg, wobei Sie sogar noch Zeit und Kosten einsparen können. Nachfolgend stellen wir Ihnen auf unserer Webseite adwordsagentur-leipzig.de diverse Tipps zur Verfügung, die Ihnen verdeutlichen werden, dass sich eine Zusammenarbeit mit uns lohnt. Informieren Sie sich gleich weiter!

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Tourismus Reisen

Wikinger-Gruppen starten gemeinsam ins neue Jahr

Ausgefallen: Spitzbergen, Ruanda, Azoren – klassisch: neue Städtetrips und Rügen

Wikinger-Gruppen starten gemeinsam ins neue Jahr
Berggorillas zum Jahresbeginn: 9-tägige Aktivreise über Silvester nach Ruanda

Wikinger-Gruppen starten gemeinsam ins neue Jahr. Arktisch auf Spitzbergen oder exotisch in Ruanda. Naturnah auf Rügen oder den Azoren. Urban in Stockholm, Krakau oder London. Wandern, Gespräche, Spaß und ein Event am 31. Dezember gehören überall dazu. Das Wikinger-Feeling nimmt jeden mit …

Arktisch: Spitzbergen – Zauber der Polarnacht
Zum Jahreswechsel in die Arktis – das ist neu und kaum zu toppen. Mit dem Spitzbergen-Kenner und Autor des Reiseführers über Spitzbergen Andreas Umbreit erleben Naturfans die einzigartige Polarnacht auf Spitzbergen. Sie wandern in der Wildnis und steuern ihr Hundeschlittengespann durchs Nordlicht. Standort des 7-tägigen Abenteuers ist ein komfortables Hotel in Longyearbyen, gut erreichbar und ganz nah am Pol.

Exotisch: Berggorillas zum Jahresbeginn
Berggorillas im Morgennebel am Neujahrsmorgen. Dieser Ausblick hat was … Die 9-tägige Aktivreise nach Ruanda entwickelt ein wahres Feuerwerk an spektakulären Topacts: Eine kleine Gruppe mit fünf bis zwölf Teilnehmern startet zum Gorilla-Tracking im Volkanoes-Nationalpark. Sie treffen Primaten und Goldmeerkatzen im Nyungwe Forest. Und begrüßen das Jahr 2017 am Fuße des Vulkans Nyiragongo. Vom Hausboot auf dem Kivusee aus – Kongo-Panorama inklusive.

Natur pur: Azoren oder Kap Arkona
„Feliz ano novo auf den Azoren!“ – das portugiesische Archipel paart pure Natur mit urigen Orten. Mitten im Atlantik warten dschungelartige Wälder, Levadas, wilde Küsten und heiße Quellen. Der kräftige „Cozido das Furnas“, ein Fleischeintopf, kommt hier direkt aus dem Vulkanerdloch. Höhepunkt der 8-tägigen Tour ist die Wanderung zum Riesenkrater Sete Cidades.

Wenn die Anreise etwas kürzer sein soll: Auch auf Rügen sorgen Kreideklippen am Kap Arkona, Boddengewässer und endlose Strände für starke Naturerlebnisse. Vom Seebad Juliusruh aus genießt die Wikinger-Gruppe ihren 5-tägigen „Inseltraum im Winter“.

Urban: spannende Städtetrips nach London, Krakau oder Stockholm
Urbanes Feeling, Partytime, Natur und Kultur mixen neue Städtetrips mit spannenden Details. In London startet am Silvesterabend eine Cruise auf der Themse, Neujahr geht es zu Fuß zum Hampton Court Palace. Wandern plus Geschichte ist in Krakau angesagt: von der Burg Wawel über die berühmten Tuchhallen bis zu Touren durch die malerische Weichsellandschaft. Und in Stockholm kommt zu Kulturschätzen eine traditionelle Neujahrswanderung im Königlichen Nationalstadtpark.
Text 2.411 Z. inkl. Leerzeichen

Link auf den blätterbaren Katalog „Jahreswechsel 2016/17“

Reisepreise und Termine
Spitzbergen: Zauber der Polarnacht – 7 Tage ab 2.595 EUR, 28.12.16 – 03.01.17
Ruanda: Berggorillas zum Jahresbeginn – 9 Tage ab 4.398 Euro, 27.12.16 – 04.01.17
Rügen: Inseltraum im Winter – 6 Tage ab 615 Euro, 28.12.16 – 02.01.17
Feliz ano novo auf den Azoren! – 8 Tage ab 1.365 Euro, 28.12.16 – 04.01.17
Die Kulturschätze Stockholms erleben – 6 Tage ab 1.348 Euro, 28.12.16 – 02.01.17
Silvester auf der Themse – Metropole London – 5 Tage ab 1.478 EUR, 30.12.16 – 03.01.17
Leipzig entdecken: bunt, musikalisch und unheimlich vielseitig – 7 Tage ab 780 EUR, 27.12.16 – 02.01.17

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 904711
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Pressekontakt
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
02331 463078
02331 473 58 35
heidi.wildfoerster@wikinger.de
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Computer IT Software

RecoveryLab Datenrettung von RAID 5 Arrays

Das Wiederherstellen von RAID 5 Speichersystemen ist eine der am häufigst gefragten Diensleistungen eines Datenretters. Wie können Datenverluste im RAID 5 vermieden werden?

RecoveryLab Datenrettung von RAID 5 Arrays
RecoveryLab RAID 5 Datenrettung (Bildquelle: Fotolia.de)

RecoveryLab® Datenrettung: RAID 5 – Datenverlust vorbeugen

RAID5 Verbunde sind nach wie vor am Beliebtesten bei IT-Administratoren. Das liegt vor allem am günstigen Kosten-Nutzenverhältnis der Speichersysteme. Bereits mit 3 Datenträgern ist es möglich einen RAID 5 Verbund zu installieren. Aufgrund verteilter Paritätsdaten gewinnt man eine Ausfallsicherheit von einer Festplatte. Gleichzeitig erhöht sich die Lese- und Schreibgeschwindigkeit im Gegensatz zum Einsatz einzelner Festplatten oder auch gespiegelter RAID1 Arrays.
Die Nutzung von RAID5 ist also mit nur einer zusätzlichen (nicht für die Nettospeichermenge verfügbaren) Festplatte sehr kostengünstig und gegen den Ausfall einer Festplatte gesichert.

RAID 5 ersetzt kein Backup

Trotz der vermeintlichen Absicherung durch die vorhandene Redundanz ist ein RAID nicht als Datensicherung anzusehen. Die Ausfallsicherheit dient dem operativen Bereich, um eine Downtime im Fall von Datenträgerproblemen zu vermeiden. Sind mehr als ein Speichermedium betroffen, oder kommt es zum Löschen, Formatieren oder anderen destruktiven Beschädigungen von Daten, ist die Ausfallsicherheit zwecklos.
Es sollte somit immer mindestens ein zusätzliches Backup in Form lokaler Datensicherungen oder auch als Cloud-Backup (z.B. https://www.endpointbackup.de ) errichtet werden.

Datenverlust RAID 5

Kommt es zum Defekt innerhalb des RAIDs muss mit Bedacht reagiert werden. Verbundsysteme im Degraded Zustand können meist durch den Austausch der betroffenen defekten Festplatte durch ein Rebuild wieder in den Normalzustand versetzt werden. Allerdings gelingt dies nicht immer. In manchen Fällen werden die verbliebenen Festplatten zunächst als voll funktionstüchtig erkannt. Im Verlauf stellt sich jedoch heraus, dass bereits wenige defekte Sektoren den Rebuild Prozess gefährden können.
„Wenn ein Serversystem oder NAS nach langer Betriebszeit heruntergefahren wird, erscheinen im darauffolgenden Neustart oftmals Festplattendefekte, die zuvor nicht vorhanden waren. Geschieht dies im Laufe eines Rebuilds, haben wir ein Worst-Case Szenario vorliegen“, so DATARECOVERY® CEO Jan Bindig.

RAID5 defekt? Das sind die Symptome

Oftmals stellen Anwender eine Verzögerung der Lese- und Schreibvorgänge fest. Normalerweise erfolgt zuvor eine Benachrichtigung des Administrators durch im NAS oder Server konfigurierte Monitoring und Reporting Funktionen. Sollte dies nicht der Fall sein, sollten optische und akustische Warnsignale seitens des RAID Controllers feststellbar sein.
Ist das RAID 5 offline, ist kein Zugriff mehr möglich. Sofern Netzlaufwerke genutzt werden, sind diese nicht mehr erreichbar. Laufende Prozesse können ohne sichtbaren Grund einfrieren.

Datenrettung RAID 5

Nach einem Datenverlust im RAID5 ist es wichtig, dass keine den Zustand verschlechternden Maßnahmen ergriffen werden. Eine professionelle Fehlerdiagnose durch ein professionelles Datenrettungsunternehmen sollte es erstes durchgeführt werden. Bei der eigentlichen Datenrettung werden die notwendigen Maßnahmen und Technologien in Abhängigkeit des Schadens ergriffen. Der Datenretter DATARECOVERY® aus Leipzig nutzt beispielsweise für die logische Rekonstruktion der verschiedenen Datenebenen ausschließlich selbst entwickelte Tools. In vielen Fällen ist eine vollständige Wiederherstellung konsistenter Daten nur durch manuelle Schritte und viele (meist nächtliche) Arbeitsstunden möglich. „Die Qualität einer Datenwiederherstellung steht und fällt mit der Lesbarkeit der Daten.“ weiß CEO Jan Bindig aus dem Alltag zu berichten. „Wir erhalten ab und an komplexe RAID 5 Systeme die zuvor bereits bei anderen, teilweise auch sehr bekannten Datenrettungsunternehmen waren. Leider zeigt es sich häufig, dass die erzielten Resultate für den Kunden nur unbefriedigend waren. Entweder fehlen unzählige Daten oder ein großer Teil der Dateien ist nicht lesbar und damit nicht zu gebrauchen.“
Um die hohe Qualität bei DATARECOVERY® / RecoveryLab in Leipzig sicherzustellen werden bereits innerhalb der Analyse eines defekten RAID 5 Verbundes sämtliche Probleme die im Zusammenhang mit Inkonsistenzen stehen, geprüft. Dadurch sind die Prognosen auch zu fast 100% zutreffend.

Weitere Informationen zu RAID 5 Datenrettung unter: https://www.datarecovery-datenrettung.de/server-systeme/raid/raid-5/

RAID 5 Datenrettung, www.recoverylab.de

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Computer IT Software

DATARECOVERY® Datenrettung: Alte Computer-Technologien sorgen für unnötige Risiken

Veraltete IT-Systeme in Steuerungsanlagen und in Verwaltungen sind weltweit keine Seltenheit.

DATARECOVERY® Datenrettung:  Alte Computer-Technologien sorgen für unnötige Risiken
DATARECOVERY® Datenrettung: Alte IT-Hardware als Risikofaktor für Datenverluste? (Bildquelle: Fotolia.de)

Wir leben in einem Zeitalter, in dem der technische Fortschritt unser ständiger Begleiter ist. In regelmäßigen Abständen werden immer leistungsfähigere Computer entwickelt und wieder neue Smartphone-Modelle auf den Markt gebracht. Unabhängig davon gibt es Bereiche, in denen die Zeit scheinbar stehen geblieben ist. Die professionellen Datenretter von DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de zeigen anhand einiger ausgewählter Fallbeispiele, wo heute noch antiquierte Technologien verwendet werden.

Norwegen: Gesundheitsamt speichert Patientenlisten auf Disketten und verschickt sie per Post

Die norwegische Gesundheitsbehörde setzte bis vergangenes Jahr noch auf Disketten. Monatlich verschickten die Verwaltungsmitarbeiter 3,5-Zoll-Disks an die Ärzte des Landes. Darauf gespeichert waren Patientenlisten. Norwegen verfügt über eine zentral verwaltete Datenbank, in der der Hausarzt jedes Bürgers hinterlegt wird. Um die Ärzte zu informieren, welche Patienten sie aktuell betreuen sollten, wurden Floppy-Disks per Post versendet – obwohl die Daten seit etwa zehn Jahren auch online verfügbar sind. Allerdings setzen viele Mediziner bis heute museumsreife Rechner ein, die mit MS-DOS laufen. Das Online-System ist mit der antiquierten Software nicht kompatibel, sodass auf Disketten zur Datenspeicherung zurückgegriffen werden musste, wie der Programmierer Finn Gundersen in seinem Blog beschreibt.
Die Datenträger, die in den 1990er Jahren sehr verbreitet waren, sind zwar kostengünstiger als USB-Sticks. Und zudem dürfen Patientendaten nicht per E-Mail versendet werden. Trotzdem wurde Anfang dieses Jahres der Disketten-Versand endgültig abgeschafft. Die Behörde hatte nämlich zunehmend Probleme, Floppy-Disks im Handel zu bekommen. Da die Produktion im Jahr 2010 nahezu vollständig eingestellt worden ist, mussten bereits Händler-Vorräte aufgekauft werden. Mittlerweile können die Ärzte die Daten nur noch online abrufen. Doch auch für diejenigen, die ihre Praxis bislang nicht auf moderne Technik umgerüstet haben, hat das Amt eine Lösung: Sie bekommen jeden Monat einen Papier-Ausdruck per Post zugestellt.

USA: 8-Zoll-Disketten aus den 1970er Jahren in Kontrollzentren des Atomwaffenlagers im Einsatz

Die norwegische Gesundheitsbehörde hat sich mittlerweile von Disketten losgesagt, die US-Regierung setzt sie aktuell immer noch ein. Und zwar dort, wo es um die gefährlichsten Waffen des Landes geht: in den Kontrollzentren des Atomwaffenlagers im Nordwesten der USA. Hier finden sogar noch ältere Modelle als die 3,5-Zoll-Disks Verwendung. In den Atomsilos vertraut man tatsächlich auf überholte Großrechner und 8-Zoll-Disketten. Die überdimensionalen Speichermedien waren 1969 die Neuheit auf dem Markt. Nuklearwaffen-Kommandeur Jack Weinstein verteidigt den Einsatz der veralteten Technologien. Hacker-Attacken könnten damit ausgeschlossen werden, da es noch kein Internet gab, als die verwendeten Computer mit Diskettenlaufwerk gebaut wurden. Außerdem sei die Sicherheit des Kontrollsystems in einer wissenschaftlichen Untersuchung belegt worden.
Doch nicht nur im Nuklearwaffenlager setzen die Amerikaner auf Disketten. Auch im Federal Register – dem Amtsblatt der Regierung – sind sie bis heute in Gebrauch, um Teile der Daten darauf zu sichern. Die New York Times berichtete 2013 darüber. Ähnlich wie in Norwegen wird hier argumentiert, dass Floppy-Disks weniger Kosten als eine gesicherte Internetverbindung verursachen. Und aus Gründen des Datenschutzes sei die Verwendung von Flash-Speichermedien wie etwa USB-Sticks untersagt. Wer die Amerikaner mit den altmodischen Datenträgern, die im Handel kaum noch zu finden sind, beliefert, ist nicht bekannt.
Trotz der genannten Vorteile ist die Archivierung von Daten auf Floppy-Disks nicht zu empfehlen. Erste Auflösungserscheinungen sind schon nach einer Lagerung von fünf Jahren möglich. Werden die Datenträger außerdem andauernd benutzt, ist der mechanische Schreib- und Lesekopf einer starken Belastung ausgesetzt, wodurch bereits nach ein bis zwei Jahren Defekte auftreten können. Des Weiteren sollte man bedenken, dass aktuelle PCs ohne Diskettenlaufwerk ausgestattet sind. Auch deshalb macht es Sinn, wichtige Daten rechtzeitig auf andere Medien wie z. B. USB-Sticks oder CDs zu übertragen.

EU: Moderne Industrieanlagen aufgrund überholter Steuerungssysteme in Gefahr

Selbst hochmoderne europäische Industriebetriebe setzen noch heute antiquierte industrielle Steuerungssysteme (ICS) ein, wie die EU-Agentur für Netz- und Informationssicherheit ENISA mitteilt. Die Hardware, die beispielsweise den Betrieb von Wasserkraftwerken oder Pipelines regelt, wurde ursprünglich für eine Lebensdauer von etwa zwei Jahrzehnten entwickelt. Weil es sich um unabhängige Systeme handelt, wurden spezielle Sicherheitsanforderungen bei der Konstruktion nicht berücksichtigt. Problematisch dabei ist die zunehmende Vernetzung der Produktionsprozesse. Zahlreiche Anlagen sind heutzutage direkt mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden, was Cyber-Kriminellen Tür und Tor öffnet.
Trotzdem war man in vielen Betrieben bis vor Kurzem der Überzeugung, dass man die Steuerungen nur genügend isolieren müsse, um sie vor Bedrohungen aus dem Internet zu schützen. Die Stuxnet-Attacke aus dem Jahr 2010 entlarvte dieses Sicherheitskonzept als mangelhaft: Per USB-Laufwerk infizierte ein Computerwurm ein isoliertes Netzwerk in einer iranischen Urananreicherungsanlage und setzte die Zentrifugen des Werkes außer Kraft. 2014 wurde außerdem ein deutsches Stahlwerk, das ICS-Systeme verwendet, Opfer von Hackern. Sie drangen vom Verwaltungsnetzwerk ausgehend in die Steuerungsanlagen der Produktion ein und beschädigten diese wesentlich.
Bedenklich ist auch, dass Modifizierungen an einem einmal zertifizierten System teilweise durch strikte Unternehmensrichtlinien verhindert werden. Davon sind mitunter sogar Updates des Betriebssystems und die Sicherheitssoftware betroffen. Zudem wird in vielen Fällen das Erstellen regelmäßiger Backups vernachlässigt, sodass bei einem Datenverlust meist nur noch professionelle Datenrettungsunternehmen wie DATARECOVERY® helfen können.
Herkömmliche Malware stellt für industrielle Netzwerke eine größere Bedrohung dar als für Büro-Computer. Eine Cyber-Attacke kann die gesamte Produktion zum Erliegen bringen und darüber hinaus Menschenleben gefährden. Aufgrund dieser existenziellen Gefahr sollten Unternehmen für ihre industriellen Steuerungssysteme gleiche Sicherheitsvorkehrungen wie für die übrige IT-Ausstattung treffen, rät Professor Udo Helmbrecht, Executive Director bei der ENISA. Denn: „Es gibt eine offensichtliche Notwendigkeit, die Sicherheit in kritischen Informationsinfrastrukturen und ICS-Systemen zu erhöhen; die Risiken nehmen zu, und sehr erfahrene Angreifer und Naturkatastrophen haben die Schwächen der Systeme gezeigt. Allen beteiligten öffentlichen und privaten Einrichtungen wird dringend empfohlen, diese Sicherheitsbedenken ernst zu nehmen.“

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

Computer IT Software

Datenretter DATARECOVERY® sagt AHOI – mit comTeam unterwegs auf dem Rhein

Systemhauskonferenz 2016 auf der MS RheinEnergie mit DATARECOVERY® und IT-Systemhäusern

Datenretter DATARECOVERY® sagt AHOI - mit comTeam unterwegs auf dem Rhein
DATARECOVERY® Datenrettung

Für außergewöhnliche Veranstaltungsorte ist der Systemhausverbund comTeam bereits bekannt. Nachdem im letzten Jahr im Zoo Hannover konferiert wurde, findet das diesjährige Treffen der comTeam Mitglieder am 17.06.2016 in Köln – und zwar auf einem Schiff, der MS Rhein Energie statt. Die comTeam Crew empfängt diesmal im maritimen Look.

Neben aktuellen IT-Themen wie Managed Services, ALL-IP und VoIP, Cloud Services und Sicherheit ist auch die Professionelle Datenwiederherstellung im Geschäftskundenumfeld ein Thema. DATARECOVERY® aus Leipzig ist selbst comTeam Mitglied und bietet seinen Partnern wieder die Möglichkeit, die Chancen von Datenwiederherstellungsaufträgen im eigenen Portfolio zu diskutieren.

Am DATARECOVERY® Stand werden vor allem auch aktuelle Fallstudien zu durchgeführten Datenrettungen im Enterprise Umfeld verfügbar sein. Über die neuen Herausforderungen der Datenrettungsbranche informiert Geschäftsführer Jan Bindig in einem Vortrag im Rahmen der Konferenz.
„Neben der Erörterung von neuen Anforderungen für uns Datenretter, die sich aus den aktuellen Speichertechnologien und komplexen Mischformen ergeben, möchten wir vor allem auch proaktiv informieren.“, so Jan Bindig DATARECOVERY® CEO aus Leipzig.

Als Neuheit wird ein Backup-Produkt des Cloudspezialisten aconitas GmbH aus Donauwörth vorgestellt werden. EndpointBackup ( https://www.endpointbackup.de ) wirbt mit sicheren, verschlüsselten Backups für Businessanwender. Geschäftsführer Andreas Schober ist überzeugt, dass besonders Datenrettungskunden nachhaltig von dem Backupservice profitieren können.
„Ich gehe davon aus, das EndpointBackup.de als fundiertes Datensicherungskonzept für Unternehmen mit einem Datensicherungsvolumen von mindestens 150GB definitiv einen Mehrwert darstellt. Durch die Auslagerung der täglichen Sicherungen, die im Übrigen auch als Bare Metal Backup durchgeführt werden können, werden die Unternehmen deutlich entlastet.“, so Andreas Schober.

Weitere Informationen zum DATARECOVERY® Datenrettung Partnerprogramm finden Sie hier: https://www.datarecovery-datenrettung.de/partnerprogramm/

Weiter Informationen zum comTeam Verbund: http://www.comteam.de/

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

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Computer IT Software

RecoveryLab Datenrettung: Veraltete IT-Technik in Staatlichen Betrieben

Datenverlust- und Datensicherheitsrisiko durch veraltete Computertechnik?

RecoveryLab Datenrettung: Veraltete IT-Technik in Staatlichen Betrieben
Datenretter sehen Datenverlust-Risiken in Alter PC-Hardware (Bildquelle: Fotolia.de)

RecoveryLab informiert als Datenretter aus Leipzig (Sachsen) über Datenverlust-Riskien durch den Einsatz von veralteter IT-Hardware: Weitere Informationen: Weitere Informationen auf RecoveryLab.de

Der technische Fortschritt ist bekanntlich nicht aufzuhalten. Im Zeitalter von Digitalisierung, Cyber-Kriminalität und Industrie 4.0 setzen Unternehmen und Behörden alles daran, mit der Entwicklung immer modernerer Technologien im Hard- und Softwarebereich Schritt zu halten. Sollte man zumindest meinen. RecoveryLab hat indes einige Beispiele rund um den Globus ausgemacht, wo Hightech noch nicht Einzug gehalten hat. Im Einzelfall gibt es plausible Gründe für ein Festhalten an veralteter Technik.

Norwegen: Nationale Gesundheitsbehörde sichert Patientennamen auf Diskette

Nordeuropäische Länder gelten eigentlich als fortschrittlich. Ungeachtet dessen nutzte die norwegische Gesundheitsbehörde bis Ende vergangenen Jahres noch Disketten, um Patientenlisten zu sichern. Das Land verwendet eine zentrale Datenbank, in welcher der Hausarzt jedes Einwohners gespeichert wird. Um die Mediziner darüber in Kenntnis zu setzen, welche Patienten sie betreuen sollen, wurden von der Verwaltung monatlich 3,5-Zoll-Disks versendet – obwohl seit zehn Jahren ein Online-System existiert. Das Problem: Nicht wenige norwegische Ärzte nutzen noch heute Rechner mit dem antiquierten Betriebssystem MS-DOS. Ein Ausweichen auf Diskette war deshalb unumgänglich, erklärt der Programmierer Finn Gundersen in seinem Blog.
Auch andere Gründe sprachen für die eher museumsreifen Datenträger: Floppy-Disks sind preisgünstiger als USB-Sticks und außerdem dürfen Patienteninformationen aus Datenschutzgründen nicht per E-Mail weitergegeben werden. Trotzdem ist der kuriose Disketten-Versand nun Geschichte. Die Gesundheitsbehörde hatte immer mehr Mühe, die Disks zu beschaffen – da deren Produktion bereits 2010 nahezu komplett eingestellt wurde. Anfangs behalf man sich mit Restbeständen von Händlern, doch auch die waren bald aufgebraucht. Für norwegische Ärzte, die weiterhin auf die alte Computer-Technik schwören, fand die Verwaltung dennoch eine Möglichkeit: Sie erhalten jeden Monat einen Papier-Ausdruck auf dem guten alten Postweg.

USA: Internet-Zeitalter in Atomwaffen-Kontrollzentren noch nicht angekommen

Ein Anhänger von Disketten bleibt weiterhin die Regierung der Vereinigten Staaten. Und das ausgerechnet in den Kontrollzentren des nationalen Atomwaffenlagers im Nordwesten des Landes. In den hochsensiblen Sicherheitsbereichen der US-Atomsilos setzt man überraschenderweise auf antiquierte Großrechner und 8-Zoll-Disketten aus den 1970er Jahren. Genau deshalb stellen mögliche Angriffe von Cyber-Kriminellen laut Nuklearwaffen-Kommandeur Jack Weinstein keine Gefahr dar. Hacker-Attacken können ausgeschlossen werden, da die Uralt-PCs nicht internetfähig sind. Denn als sie gebaut wurden, war das World Wide Web noch gar nicht erfunden. Zudem verweist Weinstein auf eine wissenschaftliche Studie, die den Kontrollsystemen absolute Sicherheit attestiert hat.
Wie die New York Times im Jahr 2013 berichtete, setzt die US-Regierung nicht nur in ihren Atomsilos auf Floppy-Disks. Mit vergleichbaren Argumenten wie die norwegische Gesundheitsbehörde verteidigt auch das Federal Register, das Amtsblatt der Regierung, die Nutzung von Disketten zur Sicherung relevanter Daten. Aus Gründen des Datenschutzes ist der Einsatz von USB-Sticks verboten. Bleibt die Frage, woher die amerikanische Regierung die angestaubten Datenträger eigentlich bezieht, wenn die Disketten-Produktion längst Geschichte ist. „Wer veraltete Software und Geräte verwendet, muss auch entsprechende Hardware haben. Wenn niemand die mehr herstellt, müsste man sie schon selbst fertigen – kaum vorstellbar auch in Anbetracht der mangelnden Leistungsfähigkeit“, meint Werner Stephan, Leiter der Abteilung für Sichere Systeme am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken.
Es scheint offenbar plausible Gründe für ein Festhalten an den veralteten Speichermedien zu geben. Dennoch ist das Sichern von Daten auf Floppy-Disks nicht sinnvoll. Dass in modernen Rechnern schon längst kein Diskettenlaufwerk mehr integriert ist, stellt sicherlich das stärkste Argument dar. Firmen, Behörden oder Privatpersonen sollten also frühzeitig wichtige Daten auf heute gebräuchlichen Speichermedien wie externen Festplatten oder Flash-Datenträgern archivieren. Zudem nutzen sich Disketten recht schnell ab: Bereits nach fünf Jahren Lagerzeit können sich Auflösungserscheinungen bemerkbar machen.

EU: Antiquierte Steuerungssysteme bergen Risiken für moderne Industrieanlagen

Obwohl Cyber-Kriminalität boomt, nutzen selbst hochmoderne europäische Industrieunternehmen weiterhin überholte industrielle Steuerungssysteme (ICS). Das stellte die EU-Agentur für Netz- und Informationssicherheit ENISA vor kurzem ernüchtert fest. Während man den firmeneigenen IT-Systemen häufig viel Aufmerksamkeit widmet, wird die Sicherheit der komplexen Steuerungsanlagen für Produktionsprozesse eher stiefmütterlich behandelt. Dabei sind die Risiken, die mit einer Hacker-Attacke einhergehen, für industrielle Netzwerke viel höher als für PCs in den Büroetagen. Neben der verheerenden Folge, dass die Produktion vollständig zum Erliegen kommt, kann sogar das Leben der Mitarbeiter gefährdet sein.
Hintergrund ist, dass die Hardware, die etwa Pipelines oder Wasserkraftwerke steuert, eigentlich nur für eine Lebensdauer von etwa 20 Jahren entwickelt wurde. Spezifische Anforderungen an die Sicherheit hat man bei der Konstruktion der Anlagen nicht gestellt, da es sich um unabhängige Systeme handelt. Die immer stärkere Vernetzung der Produktionsprozesse untereinander und mit dem Unternehmensnetzwerk macht die ICS-Systeme anfällig für Angriffe aus dem Internet. Eine Isolation der Steuerungen reicht hier längst nicht mehr aus, um diese vor Hackern abzuschirmen. Das Beispiel eines deutschen Stahlwerkes, das 2014 von Cyber-Kriminellen heimgesucht wurde, verdeutlicht die bestehenden Risiken: Ausgehend vom Netzwerk der Verwaltung verschafften sich Hacker Zugang zu den Steuerungsanlagen der Produktion und sorgten für erheblichen Schaden.

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
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0341/392 817 89
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