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Sonstiges

Der Braunschweiger Löwe aus Leuchtbakterien

DSMZ-Mitarbeiterin Nicole Reimann mit dem dritten Preis beim Kreativwettbewerb ausgezeichnet

Der Braunschweiger Löwe aus Leuchtbakterien

Das Löwenlogo der Stadt Braunschweig aus Leuchtbakterien des Leibniz-Instituts DSMZ in Braunschweig

Nicole Reimann aus der Abteilung Mikroorganismen des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen hat sich am Kreativwettbewerb der Stadt Braunschweig rund um das Löwenlogo beteiligt und mit ihrem Kunstwerk „Leuchtbakterien in Löwenform“ den dritten Platz erreicht. Für ihre kreative Gestaltung des Braunschweiger Löwen verwendete sie das Leuchtbakterium Aliivibrio fischeri DSM 507T. Nicole Reimann ist im Kuratorium für Gram-negative Bakterien unter der Leitung von Dr. Richard Hahnke tätig. Die landwirtschaftlich-technische Assistentin ist seit neun Jahren bei der DSMZ auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beschäftigt. Zum Preis gratulierte auch der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ, Professor Dr. Jörg Overmann, herzlich.

Mit dem Kreativwettbewerb „Mach was draus! Dein Löwenlogo“ hatte das Stadtmarketing der Stadt Braunschweig dazu aufgerufen, die neue Bürgermarke fantasievoll und künstlerisch einzusetzen. Das Löwenlogo stellt das Stadtmarketing im Internet unter www.braunschweig.de/mein-löwe kostenlos zum Herunterladen und Verwenden für alle Braunschweig-Fans zur Verfügung. Die DSMZ ist die vielfältigste Bioressourcensammlung der Welt und eine der größten Sammlungen weltweit dazu.

In der Sammlung des Leibniz-Instituts DSMZ lagern fast 68.000 Bioressourcen – darunter auch Leuchtbakterien – gefriergetrocknet oder in flüssigem Stickstoff bei minus 196 Grad Celsius.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Die Landtagsabgeordnete Annette Schütze lernt die DSMZ in Braunschweig kennen

Das 50jährige Jubiläum der DSMZ und die Zukunft der Mikrobenforschung in Braunschweig standen im Mittelpunkt des Besuchs der SPD-Abgeordneten Annette Schütze bei Prof. Dr. Jörg Overmann

Die Landtagsabgeordnete Annette Schütze lernt die DSMZ in Braunschweig kennen

Prof. Dr. Jörg Overmann im Gespräch mit MdL Annette Schütze, SPD

Ende Februar stattete MdL Annette Schütze dem Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH einen Besuch ab. Die Landespolitikerin der SPD informierte sich im Rahmen einer Führung durch das auf dem Science Campus Braunschweig-Süd ansässige Institut über die Forschungsschwerpunkte und Aufgaben der Bioressourcen-Sammlung sowie das 50-jährige Jubiläum. Der wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts, Prof. Dr. Jörg Overmann, berichtete Annette Schütze unter anderem über die Forschungsarbeit im Bereich der plastikabbauenden Bakterien und anderer umweltrelevanter wissenschaftlicher Projekte an der DSMZ.

Die als gemeinnützig anerkannte und vom Land Niedersachsen getragene Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen wurde 1969 in der Mikrobiologie der Georg-August-Universität Göttingen gegründet. Seit 1987 hat die DSMZ ihren Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. In diesem Jahr feiert die vielseitigste Bioressourcen-Sammlung der Welt ihr 50jähriges Bestehen. Zum Sammlungsfeld der DSMZ gehören Bakterien, Archaeen, Pilze, Hefen, Viren, Protisten und Zelllinien. Neben der sammlungsbezogenen Forschung und drittmittelgeförderten wissenschaftlichen Projekten zählt die Versorgung von Forschungsinstitutionen rund um den Globus mit Bioressourcen zu den wichtigsten Aufgaben des seit 1996 zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden Instituts. Im vergangenen Jahr gingen bei der DSMZ rund 43.500 Bestellungen für Mikroben und Zellkulturen aus 81 Ländern ein. Das Institut beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in sechs Sammlungs- und Forschungsbereichen. Dazu gehören die Abteilungen für Mikroorganismen, Pflanzenviren, Menschliche und Tierische Zelllinien, Bioökonomie und Gesundheitsforschung, Mikrobielle Ökologie und Diversität sowie die Mikrobielle Genomforschung.

Im Rahmen ihres Besuchs erhielt Annette Schütze auch die Möglichkeit zum Gespräch mit Prof. Dr. Hans G. Drexler, Abteilungsleiter Menschliche und Tierische Zelllinien. In seiner Abteilung erforscht der renommierte Mediziner seit 30 Jahren insbesondere die Entstehung von bestimmten Blutkrebsarten (Lymphomen). Die Landtagsabgeordnete war auch von der Möglichkeit beeindruckt, die der Einsatz von Zelllinien in der pharmazeutischen Forschung bietet. Zelllinien eröffnen die Möglichkeit, in wissenschaftlichen Studien Tierversuche zu reduzieren oder sogar zu ersetzen. Die in Drexlers Abteilung beheimatete Sammlung von Lymphom-Zelllinien ist die größte weltweit. Die DSMZ ist das führende Institut für die Identifizierung und Authentifizierung von Zelllinien. Professor Drexler und seine Mitarbeiter um Dr. Wilhelm Dirks unterstützen mit dem Service der Identifizierung und Authentifizierung Wissenschaftler aus aller Welt, um sicherzustellen, dass Forschungsprojekte mit authentifizierten Zelllinien durchgeführt werden. Nach Einschätzung der Braunschweiger Forscher sind 10 bis 15 Prozent der in den Forschungslaboren eingesetzten Zelllinien nicht authentisch. Der Einsatz von nicht authentischen Zelllinien führt zu falschen, nicht reproduzierbaren Forschungsergebnissen.

DSMZ-Pressekontakt:
Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
sven.david.mueller@dsmz.de

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
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Medizin Gesundheit Wellness

Die Mikroben- und Zellsammlung DSMZ im Fernsehen

NDR-Sendung Hallo Niedersachsen stellt das Leibniz-Institut DSMZ vor

Die Mikroben- und Zellsammlung DSMZ im Fernsehen

Prof. Dr. Jörg Overmann von der DSMZ im NDR-Interview

Am 23. Februar 2019 strahlte der Norddeutsche Rundfunk im Fernseh-Magazin Hallo Niedersachsen einen ausführlichen Bericht über die vielfältigste Bioressourcen-Sammlung der Welt aus: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Leibniz-Institut-Im-Reich-der-Mikroorganismen,hallonds49990.html

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH hat seinen Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. In diesem Jahr feiert das Institut, das 1969 in Göttingen gegründet wurde und 1987 nach Braunschweig umgezogen ist, sein 50jähriges Bestehen. Wissenschaftlicher Direktor ist seit fast zehn Jahren der renommierte Mikrobiologe Prof. Dr. Jörg Overmann. Zur dualen Führungsspitze des zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden Instituts gehört zudem die administrative Geschäftsführerin Bettina Fischer.

Die NDR-Redakteurin Sabine Hausherr war mit ihrem Team insgesamt zwei Mal zu Gast bei der Sammlung von Mikroben und Zellkulturen. Für den Zuschauer warf Sabine Hausherr einen Blick hinter die Kulissen der DSMZ, die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, beschäftigt. Das Leibniz-Institut ist nicht nur die vielfältigste Sammlung der Welt, sondern gleichzeitig auch eine der größten. Die DSMZ-Sammlung geht weit über ein Archiv hinaus, denn in Braunschweig werden Bioressourcen wie Archaeen, Bakterien, Pilze, Hefen, Viren, Protisten sowie menschliche und tierische Zelllinien nicht nur wie in einer Bibliothek gelagert, sondern vielmehr auch identifiziert, authentifiziert, charakterisiert, katalogisiert, gepflegt, vermehrt und für wissenschaftliche Zwecke auf der ganzen Welt vorgehalten. Im vergangenen Jahr erreichten die Braunschweiger Sammlung rund 43.500 Bestellungen von Wissenschaftlern aus 81 Ländern.

Neben der Sammlungstätigkeit entfalten die DSMZ-Wissenschaftler sammlungsbezogene Forschungsprojekte und drittmittelgeförderte Forschungsvorhaben. Zu den Schwerpunkten gehören die Agrar- und Umweltforschung im Team um Professor Jörg Overmann, Lymphomforschung im Team um Professor Hans G. Drexler sowie verschiedene mikrobielle Forschungsschwerpunkte der drei unabhängigen Nachwuchsgruppen. Neben Sammlung und Forschung bietet die DSMZ Mikroben- und Zelllinienforschern weltweit verschiedene Services an. International höchstes Niveau hat dabei die an der DSMZ angesiedelte, frei zugängliche Datenbank BacDive (The Bacterial Diversity Metadatabase: https://bacdive.dsmz.de). Diese Datenbank ist international führend, da sie in der Aktualität, dem Informationsumfang und der Bedienbarkeit vergleichbaren Datenbanken überlegen ist. Aktuell können Forscher via BacDive auf die Metadaten von mehr als 63.300 Bakterien und Archaeen kostenlos zugreifen. Die Datenbank wird von den DSMZ-Wissenschaftlern laufend erweitert.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
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Sven-David Müller neuer DSMZ-Kommunikationsleiter

Medizinjournalist seit 15. September 2018 Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation

Sven-David Müller neuer DSMZ-Kommunikationsleiter

Wissenschaftsjournalist Sven-David Müller (49) ist neuer Kommunikationsleiter der DSMZ

Sven-David Müller ist seit Mitte September 2018 Nachfolger von Christian Engel als Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH am Science Campus Braunschweig-Süd. Er berichtet an den Wissenschaftlichen Direktor Prof. Dr. Jörg Overmann und die Administrative Geschäftsführerin Bettina Fischer. Der 49jährige Braunschweiger verantwortete davor drei Jahre die Online-Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit beim Gesundheitswissenschaftlichen Institut der AOK Nordost in Berlin. Nach Berufsausbildung, Volontariat, Medizinredakteursausbildung und Studium war Sven-David Müller, M.Sc., unter anderem von 1997 bis 2000 Pressesprecher und Leiter der Informationsstelle des Universitätsklinikums der RWTH Aachen sowie zwischen 2011 und 2014 Chefredakteur Medizin/Ernährung und Leiter der Unternehmenskommunikation bei der digitalen Kommunikationsagentur Cocomore AG in Frankfurt am Main.

„Wir erwarten von unserem neuen Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation einen Ausbau der internen sowie externen Kommunikation mit einem Schwerpunkt im Bereich der digitalen Medien. Der Aufgabenbereich ist umfangreich: Unter anderem begehen wir im kommenden Jahr unser 50jähriges Jubiläum und unsere Website www.dsmz.de erlebt Anfang des kommenden Jahres einen Relaunch.“, fasst Professor Overmann die vielfältigen Entwicklungen und kommenden Arbeitsschwerpunkt der Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH zusammen.

Mikroorganismen und Zellkulturen für die Welt aus Braunschweig
Die als gemeinnützig anerkannte Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Bioressourcen-Sammlung mit 66.500 Mikroorganismen und Zellkulturen. Die DSMZ-Abteilung Pflanzenviren ist derzeit der erste und bisher einzige akkreditierte Hersteller von qualitativem Referenzmaterial in Deutschland. Die neu aufgebaute Sammlung von Cyanobakterien und Protisten an der DSMZ ist ebenfalls einzigartig in Deutschland. An der Non-Profit Organisation sind momentan 198 MitarbeiterInnen tätig, davon 86 WissenschaftlerInnen. Zu den DSMZ-Forschungsschwerpunkten gehören die mikrobielle Ökologie und Diversität, Bakteriophagen sowie Pflanzenviren. Das renommierte Bioressourcenzentrum ist Partner in zahlreichen nationalen und internationalen Drittmittelprojekten und hat Zugriff auf globales Expertenwissen. Zu den weltweit genutzten Services des Instituts gehören insbesondere die Identifizierung und Charakterisierung von Mikroorganismen und Zelllinien sowie die Bereitstellung von Metadaten in der frei zugänglichen Datenbank BacDive ( https://bacdive.dsmz.de/).

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologischen Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 66.500 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

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Leibnitz-Institut DSMZ Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
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38124 Braunschweig
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sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de