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Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

plentymarkets und der Bundesverband Onlinehandel e.V unterstützen bei der Ausbildung zum/zur E-Commerce-Kaufmann/-frau!

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Gemeinsam mit dem Bundesverband Onlinehandel e.V. unterstützt plentymarkets als einer der führenden E-Commerce-Softwarehersteller im DACH-Raum Bildungseinrichtungen bei der Ausbildung des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau und stellt sein E-Commerce-Komplettlösung kostenlos als Schulungssoftware zur Verfügung.

Im August 2018 startete das erste Ausbildungsjahr des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau. Die Regelausbildungszeit für die bei der IHK angesiedelte neue Ausbildung beträgt drei Jahre und orientiert sich an der kaufmännischen, prozessorientierten Praxis im Onlinehandel.

„Der E-Commerce boomt und das nicht erst seit gestern. Auch die Nachfrage nach qualifizierten Kaufleuten im Online-Handel wächst und wird immer größer. Damit ist ein Ausbildungsberuf im E-Commerce-Sektor mehr als überfällig. Der neue Ausbildungsberuf zum/zur E-Commerce Kaufmann/ -frau verschafft nicht nur sofortige Abhilfe bezüglich der großen Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften sondern ist auch ein attraktiver Beruf mit Zukunft! Wir begrüßen diese Entwicklung sehr und sehen uns hier als führender Hersteller eines SaaS E-Commerce ERP-Systems in der Verantwortung. Sehr gern stellen wir Bildungseinrichtungen mit unserer Software ein qualifiziertes Werkzeug für den Ausbildungsberuf kostenfrei zur Verfügung, um praxisrelevantes Wissen zu ermöglichen.“, so Bernhard Weiß, CBDO der plentymarkets GmbH.

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Was macht plentymarkets zur perfekten Schulungssoftware für den Ausbildungsberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau?
Alle für den E-Commerce wichtigen Funktionen befinden sich bei plentymarkets in einer Software, sodass keine Drittlösungen benötigt werden. Durch die Plugin-Fähigkeit der Software können zusätzliche Erweiterungen hinzugefügt und die Software damit an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.
Die Bereitstellung der Browser-basierten Software für Bildungseinrichtungen erfolgt kostenlos und der Zugriff ist für Lehrer und Schüler geräteunabhängig von überall aus möglich, ohne dass eine Installation am Gerät erfolgen muss. So können Schüler und Lehrer sowohl im Unterricht als auch an privaten Geräten lernen und üben. Somit bietet plentymarkets als qualifiziertes Werkzeug besten Voraussetzungen für die ersten praxisbezogenen Erfahrungen im Ausbildungsberuf.

Damit plentymarkets als Schulungssoftware fungieren kann, musste der Angebotskatalog erweitert werden. Vor allem ging es um das Bedürfnis, autark als Lehrer für Schüler Systeme in der Cloud zu installieren und diese den Schülern zur Verfügung zu stellen. Ein Lehrer muss auch zu jeder Zeit auf die Systeme der Schüler zugreifen können, um Fortschritte zu kontrollieren oder Hilfestellung zu leisten. Beides wurde ermöglicht und funktioniert leicht, schnell und einwandfrei mit wenigen Klicks. Auch Praxisprüfungen in der Software sind durch technische Neuerungen möglich.

Weitere Informationen zu der Bildungsinitiative von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V. erhalten Sie online unter bildung.plentymarkets.com

Die Bildungsinitiative wird unterstützt von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V.

plentymarkets freut sich, bei dieser Initiative den Bundesverband Onlinehandel e.V. als starken Partner an der Seite zu haben.

„Gerade der Onlinehandel wird immer komplexer. Kundenmanagement, SEO oder Vertrieb und Logistik – das ist nur etwas für absolute Profis, etwas für Fachleute, die auf der Onlineklaviatur perfekt zu spielen verstehen. Da wir für den stark boomenden Onlinehandel immer mehr dieser Fachleute dringend benötigen, haben wir vom BVOH diese Aus- und Weiterbildungs-Initiative zusammen mit plentymarkets gestartet. Nur wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Händlern bestens ausgebildet sind, wird der Onlinehandel auch in Zukunft Erfolgsgeschichte schreiben.“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des BVOH.

Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) ist seit 2006 Interessenvertreter der UnternehmerInnen im Onlinehandel, insbesondere aber auch der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Der BVOH ist die starke Stimme der am Internethandel Beteiligten: Unternehmer, Online-Marktplätze, Plattformen, Zulieferer, Ausrüster und Verbraucher.

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Familie Kinder Zuhause

Was traumatisierte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Was traumatisierte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Jährlich werden mehr als 200.000 Kinder Opfer von Gewalt durch Erwachsene. Diese Kinder bringen ihre traumatischen Erfahrungen auch mit in die Schule. Der Schulunterricht für traumatisierte Kinder ist für Lehrkräfte deshalb eine komplexe Herausforderung. Das Buch Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte, das im Juni 2018 bei ScienceFactory erschienen ist, bietet konkrete Handlungsansätze.

Häusliche Gewalt prägt und traumatisiert Kinder ein Leben lang. Natürlich zeigen sie deshalb auch in der Schule unterschiedliche problematische Verhaltensmuster. Oft sind die Lehrkräfte für diese Fälle nicht speziell ausgebildet. Die Publikation zeigt auf, wie Pädagogen aktiv werden können und welche Form der Unterstützung betroffene Kinder benötigen. Wie können Lehrkräfte mit betroffenen Kindern umgehen? Wie sieht ein angemessener Unterricht aus? Gibt es Möglichkeiten, sich dem Kind als Vertrauensperson anzubieten?

Handlungsansätze für Lehrkräfte

Panikattacken, Überregtheitszustände, Impulsausbrüche und Zerstörungswut sind nur einige der vielfältigen Verhaltensauffälligkeiten, die traumatisierte Kinder an den Tag legen. Durch fehlende Sicherheitserfahrungen kommt es bei den Kindern zu Bindungsstörungen. Schon kleinste Frustrationen oder Misserfolge rufen das bekannte Notfallmuster aus Kampf, Flucht und Dissoziation hervor. Dies geschieht natürlich nicht nur im privaten Umfeld, sondern kann auch im Schulalltag ausgelöst werden. Dafür bedarf es eines speziellen traumasensiblen Rahmens für den Schulalltag. Das Buch Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte erklärt, wo in dieser Hinsicht noch Nachholbedarf besteht. Zudem liefert es praktische Hinweise für die Arbeit an Schulen und wichtige Informationen für eine systemische Präventionsarbeit.

Das Buch ist im Juni 2018 bei ScienceFactory erschienen (ISBN: 978-3-956-87363-8).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/412911/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Bildung Karriere Schulungen

Die Methode „Design Thinking“ interpretiert Lernen in der Schule neu

Veränderungen in der Gesellschaft erfordern veränderte Lernwelten
Die Bavarian International School gAG (BIS) veranstaltete den „BeInSp!red City Talk“ und diskutierte mit Experten das Thema „Design Thinking in der Schule“

Die Methode "Design Thinking" interpretiert Lernen in der Schule neu

Bavarian International School gAG

München, 02.05.2018 Am Donnerstag, den 26.04.2018 fand der zweite „BeInSp!red City Talk“ der Bavarian International School gAG (BIS) statt. Internationale Experten diskutierten die innovative Lehr- und Lernmethode Design Thinking und deren Potential für den Einsatz in der Schule und in der Arbeitswelt. An die 100 internationale Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung folgten der Einladung in den City Campus in der Leopoldstraße.

BIS-Schuldirektorin Dr. Chrissie Sorenson eröffnete den BeInSp!red City Talk: „Wir hören oft, dass heute immer noch wie zur Zeit unseren Großeltern gelehrt wird! Der Wandel unserer Gesellschaft muss aber auch einen Wandel in der Art und Weise, wie wir lernen, zur Folge haben. Wir brechen alte Denkstrukturen mit unseren innovativen BIS-Lernmethoden auf und fördern damit kreatives und divergentes Denken, das am Ende zu schöpferischen Prozessen und deutlich positiveren Resultaten bei den Schülern führt.“

Der Design Thinking Experte Ewan McIntosh der globalen Unternehmensberatung NoTosh stimmte die Veranstaltung mit „Ändere deine Art zu denken, zu lernen und zu arbeiten“ ein. Er ist davon überzeugt, dass wir nur durch veränderte Denkweisen, Veränderungsprozesse in der Welt vorantreiben können. Somit macht er sich mitunter die Design Thinking Methode zur Entwicklung neuer kreativer Ideen und Lösungen für das Lernen in Schulen als auch für das Innovationsmanagement in der Wirtschaft zu Nutze.

Was bedeutet „Design Thinking in der Schule“ konkret? Was inspiriert Schüler zum Lernen? „Warum wir lernen, was wir lernen“ ist eine zentrale Botschaft, die Lehrer den Schülern vermitteln sollten. Wenn Schüler die Bedeutung und Sinnhaftigkeit des Lernstoffs verstehen, kann ihre Lernbereitschaft bis zu 50 % erhöht werden. Und das größte Lernvergnügen kommt auf, wenn wir nicht einzeln, sondern in Gruppen arbeiten, wenn nicht nur Schüler die Fragen stellen, sondern auch die Lehrer, wenn „lautes Denken“ erlaubt ist, in einer Lernkultur, in der Fehler als Schlüssel zum Erfolg interpretiert werden.

Die Panel-Experten von Steelcase, LMU München und Microsoft Deutschland diskutierten im Wesentlichen die Vor- und Nachteile moderner Arbeitswelten:

Microsoft Deutschand, Ines Gensinger, Leitung Business- und Consumer Kommunikation: „Die flexible, mobile und digitale Arbeitsweise gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Damit kann allerdings nicht jeder Mitarbeiter gleichermaßen umgehen, denn unsere Arbeitsweise setzt eine starke Eigenmotivation und -verantwortung voraus. Diese Kompetenzen gilt es im „digital leadership“ zu fördern und stellt eine neue Herausforderung an zukunftsorientierte Führung dar.“

Steelcase, Stephan Derr, Vorstand: „Intelligente, vernetzte und flexible Lern- und Arbeitsräume sind nicht nur funktional, sondern wirken sich motivierend auf die Mitarbeiter aus. Aber wir wissen auch aus der Verhaltens- und Gehirnforschung, dass das Wohlbefinden am Arbeitsplatz, soziale Bindungen und Teamarbeit trotz aller Digitalisierung und Mobilität essentiell für das Erreichen von Produktivität sind.“

LMU München, Dr. Harald Klinke, Institut für Kunstgeschichte: „Die Digitalisierung hat weite Teile der Gesellschaft völlig verändert. Wir nutzen die Digitalisierung als Chance und setzen in der Kunstgeschichte neue Computertechniken für die Forschung und Lehre ein. Klar ist aber auch, dass den künstlerischen Prozess z.B. eines Pablo Picassos niemals Roboter oder Maschinen ersetzen können.“

In der BIS werden intensive Gruppenarbeit, kreative Lösungsfindung und kontextbezogenes Lernen angewandt. Aus diesem Grund baut die BIS ein den neuen Lernwelten angepasstes hightech Forschungszentrum, das im Jahr 2020 eröffnet wird. Im neuen „Creativity & Innovation Centre“ (CIC) entsteht eine moderne und fortschrittliche Dimension des Lernens in den Schwerpunktfächern der Zukunft: Naturwissenschaften, Technologie, Informatik, Kunst und Mathematik.

Der nächste BIS City Talk findet am 11.04.2019 im City Campus statt.

Die Bavarian International School gAG wurde 1991 in Haimhausen (Landkreis Dachau) gegründet, um dem Wirtschaftsstandortfaktor und der dadurch steigenden internationalen Gemeinschaft in und um München gerecht zu werden. 25 Jahre später wurde der zweite BIS Campus in der Leopoldstraße München, im Jahr 2016 bezogen. Mehr als 1.150 Schüler aus über 50 Ländern im Alter von 3 bis 18 Jahren lernen durch zeitgemäße und innovative Lehrprogramme in englischer Sprache. Die BIS fördert die interkulturelle Gemeinschaft, das eigenverantwortliche und soziale Handeln und regt nachhaltig zum lebenslangen Lernen an.

Die BIS ist eine zertifizierte IB World School, die berechtigt ist, das Primary Years Programme (PYP), das Middle Years Programme (MYP), das Diploma Programme (DP) und das Career-related Programme (CP) der International Baccalaureate Organization anzubieten. Anerkannt ist sie von der Regierung Bayerns und vom Educational Collaborative International Schools (ECIS), akkreditiert durch die New England Association of Schools and Colleges (NEASC), und dem Council of International Schools (CIS). Die BIS ist Mitglied der Association for Advancement of International Education (AAIE), des Arbeitskreises Internationale Schulen Deutschlands (AGIS), der Arbeitsgemeinschaft Internationale Schulen in Bayern (AISB) und der National Association for College Admissions Counselling (NACAC). Die Unterrichtssprache ist Englisch.

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Familie Kinder Zuhause

Waldorflehrer werden

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule

Waldorflehrer werden

Waldorflehrer mit Schülern im Unterricht der 2. Klasse

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule
Die Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität informiert am Samstag, 5. Mai 2018 von 14:00 Uhr bis 17:30 über die Studiengänge der Waldorfpädagogik und Heilpädagogik.
Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag zur Waldorfpädagogik von Albert Schmelzer, Professor für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik und Interkulturalität. Anschließend können die Räumlichkeiten der Hochschule bei einer Führung besichtigt werden, um 15:45 Uhr finden Beratungen zu allen Studiengängen und Weiterbildungen statt. Parallel können sich Interessierte bei einem offenen Markt über die Wahlfächer oder den Studienschwerpunkt Inklusive Pädagogik informieren. Mitarbeiter und Studierende beraten während der gesamten Veranstaltung zu Fragen rund um das Studium.
Zwei Schwerpunkte in Lehre und Forschung des Instituts für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim sind Inklusive Pädagogik und Interkulturalität. „Heute gehören Inklusion und Diversität zu den pädagogischen Schlüsselbegriffen, beispielsweise im Umgang mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und verschiedenen Erstsprachen oder Familienstrukturen“, erklärt Albert Schmelzer.
Es gibt unterschiedliche Wege zum Beruf des Waldorflehrers. Interessenten mit einem ersten Hochschulabschluss können in den zweijährigen Master-Studiengang zum Klassenlehrer einsteigen. Der Klassenlehrer an Waldorfschulen führt seine Klasse durch die ersten acht Schuljahre und unterrichtet sie dabei in allen Hauptfächern. Der Master-Studiengang Waldorfpädagogik wird mit zwei Schwerpunkten angeboten: Klassenlehrer mit Wahlfach oder Klassenlehrer mit Inklusiver Pädagogik.
Studieninteressierte mit Abitur oder Fachhochschulreife können durch einen Bachelor-Studiengang (z.B. B.A. Waldorfpädagogik oder B.A. Heilpädagogik) die Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang erwerben. Für Interessierte mit anderen Vorqualifikationen stellen die Weiterbildungen der Akademie für Waldorfpädagogik, die auch am Studieninformationstag vertreten ist, eine Möglichkeit dar, sich für den Beruf des Waldorflehrers zu qualifizieren.
Weitere Informationen zum Studieninformationstag und dem Studienangebot unter www.alanus.edu/institut-waldorf

Studieninformationstag
Samstag, 5.5.2018, 14:00 – 17:30 Uhr
Zielstr. 28, 68169 Mannheim
Programm:
14:00 Vortrag: Kurzdarstellung der Studiengänge und Weiterbildungen
15:00 Hausführung
15:45 Studienberatungen für alle Studiengänge
14:45 – 17:30 Offener Markt (Fachlehrer-/Wahlfachberatung, Studierendenvertretung)

Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität, Mannheim
Das Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität am Studienzentrum der Alanus Hochschule in Mannheim qualifiziert in verschiedenen Studiengängen für pädagogische und heilpädagogische Aufgaben in anthroposophisch orientierten Einrichtungen. Darüber hinaus entwickelt das Institut pädagogische Fragestellungen kontinuierlich weiter und leistet durch seine Forschung Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs.
Das Institut ist an den Fachbereich Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft angebunden, der besonderen Wert auf den Dialog von Waldorfpädagogik mit klassischer Erziehungswissenschaft sowie auf die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden legt.

Kontakt
Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität
Valerie Andermann
Am Exerzierplatz 21
68167 Mannheim
0621-4844010
valerie.andermann@alanus.edu
http://www.institut-waldorf.de

Computer IT Software

Wie diagnostiziert und behandelt man eine Dyskalkulie?

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie) begrüßt, dass die S3-Leitlinie endlich wissenschaftlich fundierte, einheitliche Standards in der Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung (Dyskalkulie) schafft.

Wie diagnostiziert und behandelt man eine Dyskalkulie?

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.

„Seit Jahrzehnten warten Menschen mit einer Dyskalkulie vergeblich darauf, dass die Dyskalkulie genauso wie die Legasthenie in der Schule, Ausbildung und im Studium anerkannt wird. Jetzt ist eine wichtige Grundlage für die Anerkennung entstanden“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

3 bis 6 Prozent aller Menschen leiden trotz guter Begabung und regelmäßigem Schulbesuch an einer Rechenstörung, die auch Dyskalkulie genannt wird. Die Betroffenen verstehen die Bedeutung von Zahlen nicht und Mengen werden falsch erfasst. Rechenoperationen wie Addition und Division misslingen trotz intensiven Übens. Sie scheitern im Mathematikunterricht, können Anforderungen im Beruf und Alltag nicht immer erfüllen und entwickeln nicht selten als Folge massive Ängste und Depressionen.

Bisher wird die Dyskalkulie selten diagnostiziert, die Betroffenen bekommen kaum Hilfen. Erstmals wurde nun eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung entwickelt, die aufzeigt, wie die Diagnostik durchgeführt werden soll und mit welchen Methoden Menschen mit einer Rechenstörung geholfen werden kann. Die Empfehlungen der Leitlinie gelten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Mit der aktuell im März 2018 veröffentlichten S3-Leitlinie zur Rechenstörung liegen erstmals klare und fächerübergreifende Handlungsempfehlungen zur Diagnostik und Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Rechenstörung vor. Die Leitlinie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. (DGKJP) initiiert und von 20 wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Berufsverbänden aus den Bereichen Psychologie, Pädagogik, Medizin, Didaktik und Lerntherapie konsentiert.

Der Leitlinie wird erstmals am 16.03.2018 auf der Tagung „Dyskalkulie – von der Wissenschaft in die Praxis“ der Öffentlichkeit von 10:00 bis 17:00 Uhr vorgestellt (Großer Hörsaal der Physiologie (Pettenkoferstr. 14, 80336 München). Informationen zum Programm, zur Anmeldung sowie den Tagungspreisen unter www.bvl-legasthenie.de/tagung-bayern.html

Die Leitlinie steht kostenlos zum Download auf den Websites der AWMF, der DGKJP, des BVL sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU München zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
338 Wörter, 2.716 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Bildung Karriere Schulungen

Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Josef Kraus, Dr. Anita Stangl, Britta Hundesrügge und Heike Barall-Quiring informieren und diskutieren am 11. April 2018 in Starnberg

Unsere Kinder können mehr - Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Der FDP-Ortsverband Starnberg lädt zur Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion ein: „Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern“. Am Mittwoch, den 11. April 2018, um 19:30 Uhr bringen Bildungsexperten aus verschiedenen Bereichen im Cafe Prinzregent im Hotel Bayerischer Hof in Starnberg ihre Erfahrungen und Standpunkte ein. „Wir dürfen unseren Kindern mehr zutrauen, als es Politik und Pädagogik tun,“ provoziert Josef Kraus, Bildungsexperte und Diplom-Psychologe. Er greift Mängel im deutschen Schul- und Bildungssystem auf und präsentiert Lösungen. Dr. Anita Stangl, Geschäftsführerin der MedienLB in Starnberg, fordert ein Ende der Kreidezeit und stellt das digitale Schulbuch vor. Lebenslange Bildung von Beginn an verlangt Britta Hundesrügge, Journalistin und FDP-Bildungsexpertin: „Bildung beginnt in der Kita und endet nie.“ Aus ihrer langjährigen Erfahrung als Dozentin und Trainerin in Bildungsinstituten gilt für Heike Barall-Quiring: „Bildung stärkt Eigenverantwortung.“ Mit dem Infoabend möchte die Starnberger FDP Ideen und Lösungsansätze vorstellen, stellt sich aber auch einer kontroversen Diskussion mit Bildungsfachleuten, Lehrern und Eltern.

Über den FDP-Ortsverband Starnberg

Seit seiner Gründung setzt sich der FDP-Ortsverband Starnberg für das Umsetzen liberaler Grundideen und Leitgedanken in der Kommunalpolitik von Starnberg ein. Zu den Themenschwerpunkten gehören ein schlüssiges Verkehrskonzept zur Entlastung, eine attraktive Gestaltung des städtischen Uferbereichs zum Starnberger See, das Stärken des Wirtschaftsstandorts mit Schaffen von Arbeitsplätzen sowie das Steigern der Lebensqualität für alle Menschen in Starnberg. Aktuell besitzt die FDP-Fraktion im Stadtrat zwei Mandate.

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Bildung Karriere Schulungen

Kostenloser mysimpleshow „Classroom“ für Schulen

Digitaler Unterricht mit Erklärvideos

Kostenloser mysimpleshow "Classroom" für Schulen

Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH

Digitale Medienbildung und die Vermittlung von Medienkompetenz zählen aktuell zu den zentralen Herausforderungen für deutsche Schulen. So fordert beispielhaft der neue Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg die fachübergreifende Kompetenzentwicklung bereits ab der 1. Klasse. mysimpleshow gibt daher nun den Schulen kostenfrei das passende Werkzeug an die Hand: Eine an Lehrer und Schüler gerichtete Classroom-Lösung.

Elisabeth Schmidt, Schulleiterin der Kreativitätsgrundschule Berlin-Friedrichshain betont: „Unsere größte Herausforderung ist es, geeignete Tools für den Einsatz im Unterricht zu finden. mysimpleshow hilft bei der Vermittlung von Medienverständnis, Präsentationskompetenz sowie Ausbildung der Kreativität.“

Das maßgeschneiderte Angebot des Erklärvideo-Pioniers simpleshow bietet einen zugänglichen Ansatz, innovative Lehrmethoden in den Unterricht zu integrieren. Mit mysimpleshow “ Classroom“ arbeiten bis zu 50 Schüler gemeinsam an Videoprojekten und nutzen dabei die volle Vielfalt aller Gestaltungsfunktionen im Tool. Die leicht zu bedienende, browserbasierte Text-zu-Video-Anwendung fokussiert den Nutzer auf Inhalte. mysimpleshow verwandelt den eingegebenen Text anschließend in ein sofort verfügbares Video. Bereits gut 200.000 Nutzer machen sich den einfachen Prozess der Erstellung von Erklärvideos für berufliche, private oder Bildungszwecke zunutze.

War bisher noch ein Preisschild an diesem umfassenden Angebot, entschieden sich die Macher von simpleshow nun neben dem kostenfreien mysimpleshow-Basiskonto auch das “ Classroom“-Angebot unentgeltlich bereitzustellen. Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH, erläutert den Gedanken hinter diesem Schritt:

„Wir leisten unseren Beitrag auf dem Weg zu einer besseren Bildung, die sich vom standardisierten Frontalunterricht hin zu umgedrehtem Unterricht und integriertem Lernen entwickelt. Jeder Lehrer, Schüler, Student und jeder, der sich für Bildung engagiert, soll sein eigenes Erklärvideo erstellen können – gemeinsam, interaktiv und kostenfrei.“

Der Erklärvideo-Creator mysimpleshow.com erstellt mithilfe eines hohen Maßes an Künstlicher Intelligenz automatisiert Videocontent aus Text. Daher können Nutzer in wenigen Minuten effiziente Erklärvideos erstellen und in einem einfachen Prozess individualisieren. Die Anwendung kann aktuell deutsche und englische Texteingabe verarbeiten.

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Über simpleshow: simpleshow ist Marktführer im Bereich der professionellen Erklärvideo-Produktion und hat weltweit bereits mehrere tausend Clips in über 50 Sprachen produziert. Mehr als 150 Mitarbeiter betreuen Kunden aus den Büros in Luxemburg, Berlin, Stuttgart, London, Zürich, Miami, Singapur, Hong Kong und Tokio. simpleshows erklären komplexe Themen in kurzen, unterhaltsamen und leicht verständlichen Videos. Namhafte Großunternehmen aus der ganzen Welt vertrauen simpleshow. Zum Angebot des Unternehmens zählen verschiedene Formate – von einfachen Onlinevideos, über innovative und interaktive Onlinekurse, bis hin zum Erklärvideo-Creator mysimpleshow.

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Bildung Karriere Schulungen

Nebenjob Dozent: Geld verdienen und Spaß dabei

Warum der Dozenten-Job für Fachleute mit Berufserfahrung interessant sein kann

Nebenjob Dozent: Geld verdienen und Spaß dabei

Dozentin vor Klasse (Bildquelle: ©click_and_photo – stock.adobe.com)

„Gut verdientes Geld und Spaß macht es auch!“, sagt Isabella Meier über ihren Nebenjob als Dozentin. Wer als nebenberuflicher Dozent arbeiten will, braucht vor allem Eines: Fachkenntnis und Erfahrung in seinem Bereich. Alles andere lässt sich organisieren oder lernen. Meier: „Natürlich war es anfangs aufregend und auch anstrengend. Die Vorbereitung des ersten Kurses hat mich viel Zeit und Energie gekostet. Aber jetzt habe ich ein fertiges Skript und gebe drei Mal im Jahr einen Abendkurs für Kostenrechnung im Gesundheitswesen.“

In vielen Bereichen, zum Beispiel im technisch gewerblichen Bereich oder in der EDV, ist es einfach, einen Job als Dozent zu finden. Viele Anbieter in der Weiterbildung sind laufend auf der Suche nach guten Dozenten. Es gibt keine festgelegten Kriterien, welche Voraussetzungen ein Fachmann für diesen Job mitbringen muss. Ein Universitäts-Abschluss, Meister-Zertifikat oder Techniker-Ausbildung ist natürlich hilfreich. Auch die AEVO, ein Zertifikat der Industrie- und Handelskammern für Ausbilder, wird gern gesehen. Sie ist aber keine Voraussetzung. Insbesondere Praktiker mit Berufserfahrung können diesem lukrativen Nebenjob nachgehen. Freie Bildungsträger, Volkshochschulen, Berufs- oder Wirtschaftsakademien und ähnliche Institutionen entscheiden nach eigenem Ermessen, wer bei ihnen unterrichtet. Für Fachleute mit Berufserfahrung, die auch gerne mit Menschen arbeiten, ist der Dozenten-Job eine sinnvolle Ergänzung. Anderen Wissen näher zu bringen, ist eine schöne Erfahrung.

Geeignete Bildungsträger zu finden, ist in Zeiten des Internets kein Problem mehr. Dorthin wird dann das selbst erstellte Dozentenprofil geschickt. Wer sich diesen Bewerbungsaufwand sparen will, kann auch ein Profil bei einem Vermittlungsportal erstellen. Das ist in 30 Minuten erledigt. Marktführer in Deutschland ist dozentenpool24 mit über 14.000 Dozenten und 7.000 Auftraggebern. Beim Start in eine Nebentätigkeit ist das eine einfache Möglichkeit an Aufträge zu kommen. Bernd Radnitz von dozentenpool24: „Wer die Nebentätigkeit als Dozent einmal testen will, kann das auf unserem Portal sehr einfach tun. Es entstehen keinerlei Kosten, solange der Dozent nicht auch tatsächlich Geld verdient hat.“ Dort gibt es auch ein umfangreiches Informationsangebot, insbesondere für Einsteiger.

Viele Menschen, die eigentlich unterrichten könnten, scheuen den bürokratischen Aufwand einer selbstständigen Tätigkeit. Dabei ist der Einstieg als nebenberuflicher Dozent nicht schwer. Wer einen Hauptjob hat, braucht sich über den gesamten Bereich Sozialversicherung erstmal keine Gedanken machen. Er ist ja über die Berufstätigkeit versichert. Bis zu einer Grenze von 450 Euro im Monat gilt das auch für die Versicherungspflicht in der Rentenversicherung, die für Lehrpersonen besteht.

Versteuert werden müssen auch die Einkünfte aus einer Nebentätigkeit. Das geht bei geringfügigen Beträgen ganz einfach formlos in der Steuererklärung. Sind größere Einnahmen zu erwarten, wird die Tätigkeit beim Finanzamt angemeldet. Auch das ist nicht schwierig. Der „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung eines Gewerbebetriebs oder einer freiberuflichen Tätigkeit“ ist zwar lang, aber nicht schwer zu verstehen. Bei Problemen und Fragen hilft der Steuerberater.

Der Dozent sollte seine zukünftige Tätigkeit mit dem Arbeitgeber abstimmen. Beamte müssen sich eine Nebentätigkeit vom Dienstherrn genehmigen lassen. Angestellte im öffentlichen Dienst müssen die Tätigkeit anzeigen. Wer in der freien Wirtschaft arbeitet, muss seinen Arbeitgeber nicht informieren. Es gilt aber das Konkurrenzverbot. Die gleiche Leistung wie im Job, darf ein Selbstständiger nicht anbieten. Was nicht heißt, dass ein Buchhalter keine Buchhaltung unterrichten darf. Wenn er im Hauptberuf aber schon Buchhaltung unterrichtet, darf er dies nicht auch als selbständiger Dozent tun. Außerdem darf der Hauptjob nicht unter dem Nebenjob leiden.

Betrachtet man die Möglichkeiten und den Aufwand, spricht viel dafür, einen Nebenjob als Dozent zu ergreifen. Natürlich muss ein angehender Dozent das mögen: Vor Menschen stehen und reden. Ein pädagogisches Konzept für den eigenen Inhalt entwerfen. Geeignete Medien finden und einsetzen. Das Selbstbewusstsein ausstrahlen, dass man etwas zu vermitteln hat.

Für Menschen, die für ein Thema brennen, ist das aber kein Problem sagt Bernd Radnitz: „Die Begeisterung für die Sache trägt angehende Dozenten über Anfangsprobleme hinweg. Dann wird das schnell zu einem sehr befriedigenden und lukrativen Selbstläufer.“
Weitere Infos für den Start als Dozent sind unter www.dozentenpool24.de/info/dozent-werden zu finden.

dozentenpool24 ist eine Vermittlungsagentur für Dozenten, Bildungsträger und Unterrichtsaufträge. Es werden Dozenten und Aufträge für alle Unterrichtsthemen vermittelt – von „Abfallwirtschaft“ bis „Zweiradmechaniker“.

Gegründet im Jahr 2000 von Bernd Radnitz ist dozentenpool24 2018 mit 14.000 Dozenten und 7.000 Bildungsträgern Deutschlands größter Dozentenpool.

Für Bildungsträger ist die Nutzung vollständig kostenlos. Für Dozenten ist die Mitgliedschaft und die reine Vermittlung kostenlos. Nur für durchgeführte und tatsächlich bezahlte Aufträge zahlt der Dozent Vermittlungsprovision.

Name: dozentenpool24
Gründungsjahr: 2000
Gründer & Inhaber: Bernd Radnitz
Branche: Auftragsvermittlung & Personalvermittlung
Geschäftszweck: Vermittlung von Dozenten und Unterrichtsaufträgen
Alle Themen & Fachbereiche
Firmensitz: Berlin
Tätigkeit: Bundesweit
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Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Wer in die Forschung eintauchen will, muss auch mal den Sprung in das kalte Wasser wagen – so auch beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“. In Darmstadt unterstützen die drei Fraunhofer-Institute die Jungforscher aus Südhessen auch im Jahr 2018.

Wenn Forschergeist auf jugendliche Neugierde trifft, entstehen fantastische Ideen. Das beweist Jahr für Jahr der Wettbewerb der Stiftung Jugend forscht, der den Jugendlichen Raum bietet, ihre Ideen zu entfalten und umzusetzen. „Spring!“ lautet daher das Motto der 53. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“, für die sich bereits 12 069 Talente aus der gesamten Republik beworben haben. Denn Fortschritt heißt auch, immer auf dem Sprung zu sein und den Mut zu besitzen, auch mal die eigenen Zweifel zu überwinden und einen optimistischen Tatendrang walten zu lassen. Die Exponate zum Leitspruch werden auch dieses Jahr stellvertretend für die drei teilnehmenden Darmstädter Fraunhofer-Institute am Fraunhofer IGD ausgestellt. Die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT unterstützen den Nachwuchswettbewerb in diesem Jahr bereits zum elften Mal. Wie schon im Vorjahr findet die Veranstaltung unter der Federführung von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, statt.

Traditionell garantieren bereits die unterschiedlichen Projektvoraussetzungen spannende Forschungsprojekte: Zum einen sorgen die unterschiedlichen MINT-Fächer für eine umfassende Themenvielfalt. Aber auch das Alter der Mitstreiter variiert und umfasst eine Altersspanne von 15 bis 21 Jahren, sodass die unterschiedlichsten Blickwinkel und Erfahrungswerte in die Projektarbeit miteinfließen. Für jüngere Teilnehmer findet parallel der Wettbewerb „Schüler experimentieren“ statt. Einzelkämpfer sind in dem Wettbewerb genauso willkommen wie Teams mit bis zu drei Mitgliedern.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher aus den Städten und Gemeinden unserer Region interessiert ist, ist herzlich eingeladen zur öffentlichen Präsentation am 22. Februar 2018 ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD. Vertreter der Medien sind bereits während der nichtöffentlichen Präsentation zwischen 9.00 und 12.00 Uhr willkommen, die Projekte zu begutachten und die Teilnehmenden zu interviewen. Anschließend gibt es eine Feier für die Sieger des Regionalwettbewerbs.

Die Gewinner unseres Regionalwettbewerbs treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb Hessen bei der Firma Merck in Darmstadt für die Region Hessen-Süd an. Und wer die Jury schließlich auch im Landeswettbewerb überzeugt, kann es sich in Darmstadt gleich gemütlich machen: Nach 1989 und 2002 übernimmt auch im Jahr 2018 die Firma Merck die Patenschaft für den Bundeswettbewerb.

Programm
14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Musik
18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Familie Kinder Zuhause

Das Beste für Kinder im Netz! Am 21. Oktober ist „Tag der Kinderseiten“

Das Beste für Kinder im Netz! Am 21. Oktober ist "Tag der Kinderseiten"

Am 21. Oktober ist Tag der Kinderseiten

Köln, 16. Oktober 2017. „Das Beste für Kinder im Netz“ verspricht der diesjährige „Tag der Kinderseiten“ am 21. Oktober. Das Motto ist Programm: Eine große digitale Schatztruhe mit allerlei Überraschungen aus der vielfältigen Welt der Kinder-Onlineangebote wurde zusammengestellt. Kinder, Eltern und Lehrkräfte sind eingeladen, die Truhe zu öffnen und Online-Schätze, wie zum Beispiel Spiele, Videos, Quiz, Wissens- oder Mitmachangebote, zu entdecken. Die gesammelten Kinderseiten-Schätze bleiben auch nach dem 21.10. im Netz. Sie können Stück für Stück erkundet und bei Gefallen mit goldenen Münzen bedacht werden.
„Mit dem Tag der Kinderseiten am 21. Oktober setzt der Seitenstark e.V., unterstützt vom Bundesjugendministerium, ein Zeichen für Kinderrechte in der digitalen Welt. Kinder brauchen attraktive und sichere Kindermedien, um ihrem Alter und ihren Fähigkeiten entsprechend in die digitale Welt hineinzuwachsen“, so Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley. „Gute Kindermedien machen Spaß, fordern Kinder in ihrem Wissen und ihrer Kreativität heraus und bieten gleichzeitig die für das Kindesalter notwendige Sicherheit. Damit verwirklichen sie das Recht von Kindern auf Information, Teilhabe und Schutz in der digitalen Welt. Zum Tag der Kinderseiten am 21. Oktober können digitale Angebote für Kinder zeigen, was in ihnen steckt“, begrüßt Dr. Barley den Ehren- und Aktionstag für Kinderseiten.
Anlässlich des Tags der Kinderseiten laden das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ und Seitenstark am Freitag, 20. Oktober 2017 von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr zur Online-Konferenz „Kinderwebseiten im Blick – Lesen, Recherchieren, Forschen“ ein. Fachkräfte aus Schulen und Bibliotheken und andere Interessierte lernen exemplarisch drei Kinderseiten kennen und erhalten Anregungen und Tipps, wie sie die Webseiten in der pädagogischen Praxis einsetzen können, um Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren gezielt beim Lesen, Recherchieren und Forschen zu unterstützen.
Weitere Infos, Tipps und Aktionen zum Tag der Kinderseiten finden sich unter Tag-der-Kinderseiten.de.

Internet-Adressen:
Digitale Schatztruhe
Webinar

Initiiert und organisiert wird der Tag der Kinderseiten von dem gemeinnützigen Seitenstark e.V., Trägerverein der Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten. „Eintrittstüren“ in die Welt der Kinderseiten sowie Bildmaterial stehen unter www.Tag-der-Kinderseiten.de zur Verfügung.

wir-machen-kinderseiten.de wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und bietet allen Kinderseitenbetreibern Information, Rat und Austausch.

Seitenstark, die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und das Sichtbar-machen von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

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