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Politik Recht Gesellschaft

Erfolgreicher Start des innovativen Legal-Tech-Tools Vertragen

Erfolgreicher Start des innovativen Legal-Tech-Tools Vertragen

Vor wenigen Wochen ging mit “ Vertragen“ eine neuartige E-Commerce-Plattform online. Sie dient die der automationsunterstützten Erstellung von Verträgen.

Das Konzept von Vertragen ist simpel: Auf einer Webseite erstellen Kunden Verträge zu allen gängigen Rechtsgeschäften selbst online . Das Tool ist so konzipiert, dass es nicht nur durch juristisch vorgebildete Kunden verwendbar ist, sondern durch jedermann. Vertragen richtet sich somit einerseits an Unternehmensjuristen und Anwälte, die hiermit Verträge extern zukaufen. Andererseits richtet sich Vertragen an klein- und mittelständische Unternehmen und Privatpersonen.

Seit dem Start der Plattform wächst das Angebot an Rechtsdokumenten stetig. Aktuell stehen Kunden mehr als 40 Vertragsvorlagen zur Auswahl zur Verfügung. Hat ein Kunde einen Vertrag gewählt, wird er durch ein Frage-Anwort-Schema geleitet. Auf Basis der Antworten des Kunden sucht ein Algorithmus aus hunderten hinterlegten Vertragsklauseln die passenden aus und fügt selbige zu einem homogenen Dokument zusammen. Auf Vertragen werden anders ausgedrückt nicht bloß Vertragsmuster zur Verfügung gestellt, sondern werden vollautomatisch individuelle Verträge erstellt. Vertragen versteht sich als digitaler Rechtsanwalt für Anliegen einfacher und mäßiger Komplexität.

Vertragen wird von der österreichischen Sozietät Schmelz Rechtsanwälte betrieben. Diese ist in Wien und Niederösterreich tätig und auf die gerichtliche und außergerichtliche Beratung auf dem Gebiet des Zivilrechts spezialisiert.

In der Wirtschaftspresse stieß der Vertragsgenerator Vertragen auf durchwegs positives Echo. Die Wochenzeitschrift Trend strich die wettbewerbsfähige Preisstruktur der generierten Verträge hervor: „Die Preise liegen deutlich unter jenen einer Vertragserstellung durch den Anwalt.“

Die innovative Ausgestaltung von Vertragen wurde vom juristischen Branchenportal extrajournal.net betont: „Schneller als große Law Firms und die Big Four? Mit diesem Ansatz der Rechtsberatung sieht man sich als Pionier auf dem österreichischen Markt. Zwar gibt es große Player wie Christian Oehner, Partner und Head of Legal bei PwC Legal Österreich, die eine solche automatisierte Erstellung von Dokumenten aus dem Unternehmensrecht nach Österreich bringen wollen. Doch der eigentlich für Mitte 2018 angekündigte breite Launch der Plattform PartnerVine in Österreich hat sich verzögert – auf Nachfrage hieß es bei PwC zuletzt lediglich, man sei um einen guten Start unter möglichst optimalen Rahmenbedingungen bemüht. Die Kanzlei Schmelz Rechtsanwälte mit Sitz in Klosterneuburg bei Wien ist also sozusagen „first to market“ […]“

Vertragen ist ein österreichischer Legal Tech Anbieter, der innovative rechtliche Services erbringt.

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Anwaltskanzlei veröffentlicht App zur Vertragserstellung

Anwaltskanzlei veröffentlicht App zur Vertragserstellung

Am 12.9.2018 ging mit „Vertragen“ eine neuartige E-Commerce-Plattform online, die der automationsunterstützten Erstellung von Verträgen dient. Vertragen wird von der österreichischen Sozietät Schmelz Rechtsanwälte betrieben. Diese ist in Wien und Niederösterreich tätig und auf die gerichtliche und außergerichtliche Beratung auf dem Gebiet des Zivilrechts spezialisiert.

Auf der Website www.vertragen.at können sich juristische Laien unter über dreißig verschiedenen Vertragstypen die für sie passende Vorlage aussuchen. Anschließend wird der Nutzer durch ein Frage-Antwort-Schema begleitet, auf dessen Basis ein Algorithmus einen den Zielen des Nutzers optimal angepassten Kontrakt erstellt.

Der besondere Mehrwert von Vertragen liegt darin, dem Nutzer nicht bloß das Ausfüllen von Vertragslücken zu ermöglichen. Vielmehr werden aufgrund der Antworten des Kunden aus tausenden hinterlegten Vertragsbausteinen die den Anforderungen des Kunden am besten entsprechenden Klauseln ausgesucht und werden diese in ein stimmiges Verhältnis zueinander gesetzt. Die Preise für die Generierung von Verträgen liegen überwiegend im zweistelligen Eurobereich. Sie betragen somit einen Bruchteil jenes Honorars, das bei der individuellen Vertragserstellung durch Anwälte üblicher Weise anfällt. Der ander Entwicklung von Vertragen maßgeblich beteiligte Rechtsanwalt Mag. Dorian Schmelz: „Wir verfolgen das Ziel, hochwertige juristische Arbeit für jedermann leistbar zu machen. Vertragen richtet sich explizit an alle, die sich eine gewöhnliche Vertretung durch einen Anwalt nicht leisten könnten. Es versteht sich daher nicht als Konkurrenz zur konservativen persönlichen Beratung durch einen Anwalt, sondern spricht Bevölkerungsschichten an, die für Anwälte bisher kaum erreichbar waren.“

Online-Vertragegeneratoren nach Art von Vertragen fanden in der jüngsten Zeit im anglo-amerikanischen Markt zunehmend Einzug. In Österreich ist die Branche der Rechtsberatung hingegen eng reguliert, weshalb online-Angebote von Rechtsanwälten noch kaum vorzufinden sind.

Schmelz Rechtsanwälte ist eine in Wien und Niederösterreich tätige Rechtsanwaltskanzlei. Der Schwerpunkt der Sozietät liegt in der gerichtlichen und außergerichtlichen zivilrechtlichen Beratung.

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MkG-Infobrief wird zum Fachinfo-Magazin MkG

Fachinfodienst für Jungjuristen jetzt als Magazin

MkG-Infobrief wird zum Fachinfo-Magazin MkG

Der Fachinfodienst MkG – mit kollegialen Grüßen – erscheint ab 2018 in einem komplett überarbeiteten Magazin-Layout. Neben neuen Ressorts wie News und aktuelle Rechtsprechung, RVG und Co. oder Legal Tech und Digitalisierung bereichern auch multimediale Inhalte wie Videos und Podcasts die Beiträge der Fachautoren.

Mit diesem neuen Konzept verstärkt der Fachinfodienst seine Praxisnähe und vermittelt Tipps rund um die ersten Berufsjahre für Jungjuristen noch anschaulicher.

In dieser Ausgabe lesen Sie:
– Norbert Schneider: Fortsetzung eines Erbrechtsstreits: Wer ist Auftraggeber? Erbe oder Erblasser
– Bernhard Stippig: Gesetzliche Änderung des Mandatsgeheimnisses: Wie die neue Gesetzeslage effizientere Arbeitsweisen erlaubt
– Dr. Christoph Kurzböck: Umfangreiche Neuregelungen beim Beschäftigtendatenschutz bleiben aus
– Natalia Reschetnikow: Flexible Arbeitswelten im digitalen Zeitalter: Auch das Recht muss flexibler werden
– Viviane Schrader: Kinder in der Kanzlei?! Kein Problem mit familienfreundlichen Konzepten
– Dr. Dominik Herzog: Gerichtsprozess und Kabarett: Wo ist der Unterschied?
– FFI-Redaktion: Mandantenbindung wichtiger als die Neuakquise? Zwei simple Tipps für mehr Bindung und Treue Ihrer Mandanten!

Besuchen Sie uns auf Facebook!

mkg-online.de
, der Internetauftritt des Infodienstes, hat auch ein neues Design!

Bestellnr. 978-3-96225-004-1
Link zum kostenlosem Download: http://bit.ly/2CaUJ42

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Anwaltskanzleisoftware.de geht heute online

Fachportal hilft Juristen bei der Wahl von Anwaltssoftware

Anwaltskanzleisoftware.de geht heute online

Die Anforderungen an Arbeits- und Kosteneffizienz in der Rechtsberatungsbranche wachsen stetig. Hier greifen viele Kanzleien in Zeiten der Digitalisierung auf Anwaltssoftware zurück, um Mandantenbearbeitung und Kostenmanagement zu optimieren.

Doch welche Software passt am besten zur eigenen Kanzlei? Welche Anbieter gibt es derzeit auf dem Markt? Wann macht eine Software überhaupt Sinn? Wie schult man seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu, die Anwaltskanzleisoftware effizient zu nutzen?

Nicht jeder Anwalt arbeitet gleich. Während manche aufgrund vieler Auswärtstermine Cloud-Lösungen bevorzugen, setzen andere auf eine günstige Variante mit den wichtigsten Funktionen.

Antwort auf diese und weitere Fragen findet man auf anwaltskanzleisoftware.de. Alle Erklärungen und Empfehlungen wurden von Anwaltssoftware-Expertin und -Beraterin Ilona Cosack erstellt. Wer sich einen Überblick verschaffen will, nutzt die tabellarische Marktübersicht gängiger Kanzleisoftware-Anbieter zum Gratis-PDF-Download. Diese wird laufend aktualisiert, optimiert und ergänzt.

Die Ratgeber-Website eignet sich sowohl für kleine und mittelgroße Kanzlei und bietet eine professionelle Grundlage, um die richtige Wahl zu treffen. Wer von Anfang an eine abgestimmte Software-Lösung nutzt, erspart sich eine Menge Arbeit und Nerven.

Zusätzlich präsentieren sich bekannte Unternehmen wie RA-Micro und Advoweb mit ihren Lösungen.

Hier geht es zum Fachportal anwaltskanzleisoftware.de

Weitere Themen auf anwaltskazleisoftware.de

– Brauche ich eine Kanzleisoftware? Nutzen, Vorteile, Nachteile, Pro und Kontra
– Workflow mit Anwaltssoftware – Regeln, Musterformulare, Verbesserung und Optimierung Kanzleiablauf
– Auswahl einer Anwaltssoftware – Bedürfnisse und Preis-Leistungsverhältnis
– Dos & Dont“s auf einen Blick: 15 Tipps zur Auswahl, zum Einsatz und optimalen Nutzen von Anwaltssoftware

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Wie Anwältinnen und Anwälte neue Chancen nutzen

Neues Legal Tech-Fachportal startet heute

Wie Anwältinnen und Anwälte neue Chancen nutzen

Die neue Website www.legal-tech.de richtet sich an Rechtsanwaltskanzleien und liefert aktuelle Fachinformationen zum Thema „Legal Tech“. Dabei beantworten Fachautoren die wichtigsten Fragen, um Legal Tech nicht nur zu verstehen, sondern auch anzuwenden. Das Ziel ist, Anwaltskanzleien mit Hilfe von Legal Tech erfolgreich und zukunftssicher zu machen. Das gelingt durch zwei Aspekte: Erstens, indem die Mandatsbearbeitung vereinfacht und verbessert wird. Und zweitens, indem die Suche nach neuen Mandanten unterstützt wird.

Legal Tech verstehen und einsetzen

legal-tech.de unterstützt Rechtsanwaltskanzleien mit aktuellen Informationen und direkt umsetzbaren Praxistipps: Der Blog informiert über neueste Entwicklungen im Bereich Legal Tech und gibt konkrete Anleitungen, wie Anwaltskanzleien Legal Tech einfach und effektiv einsetzen. In der Rubrik Beispiele stellt die Redaktion funktionierende Legal Tech-Projekte vor, die bereits heute Rechtsanwaltskanzleien bei der Digitalisierung unterstützen. Flankiert wird die neue Website durch einen Facebook-Auftritt unter facebook.com/legaltechde

Hier finden Anwaltskanzleien den Partner für ihre Legal Tech-Lösungen

Neben den neutralen Fachinformationen auf der einen Seite, baut legal-tech.de die Brücke zu spezialisierten Legal Tech-Unternehmen und -Startups. Hier finden Kanzleien die Partner, die sie für die Umsetzung der neuen Techniken suchen.

Umfang: 190 Wörter, 1.527 Zeichen (mit Leerzeichen). Zur Veröffentlichung und honorarfrei. Hinweis oder Belegexemplar erbeten. „Freie Fachinformationen“ erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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Legal Tech auf Vorreiter-Position

Added Life Value® AG – Düsseldorf – Dienstag, 27. Juni 2017 //

Legal Tech auf Vorreiter-Position

Die Digitalisierung und Industrialisierung des Rechtsmarktes wird als Legal Technology, kurz Legal Tech bezeichnet. Welche Veränderung bedeutet dies für das Rechtsbusiness?
Nicht nur nach Einschätzungen des Deutschen Anwaltvereins nimmt die Online-Rechtsberatung rasant zu. Wer bei juristischen Dienstleistungen wettbewerbsfähig bleiben möchte, sollte jetzt schon die Weichen für das World Wide Web stellen.
Bereits seit vielen Jahren Vorreiter ist die Added Life Value AG, welche mit Scheidung.de und der Online-Scheidung das Rechtsbusiness maßgeblich beeinflusst hat.
Mit der Online-Scheidung wird der gesamte Prozess eines an und für sich eher unangenehmen Themas vereinfacht und beschleunigt. Alle notwendigen Formulare lassen sich online herunterladen und ausfüllen.
Alles automatisieren lässt sich jedoch nicht. Das möchte die Added Life Value AG aber auch gar nicht. So wird beispielsweise bewusst Abstand genommen von Kostenrechnern. „Kostenvoranschläge werden bei uns individuell durch unsere Mitarbeiter erstellt und geprüft. Nur so können wir eine wirklich verlässliche Berechnung gewährleisten“, erklärt Dr. Christopher Pruefer, Vorstandsmitglied der Added Life Value AG. „Auch ist uns eine persönliche Beratung durch unsere handverlesenen Kooperationsanwälte wichtig. Denn dies kann noch keine Maschine ersetzen. Was zählt ist letztendlich der Mensch. Trotz all unserer Fortschritte als Legal-Tech-Unternehmen.“

Weitere Hilfe und Beratung bieten die Ratgeber von Scheidung.de und Lebenspartnerschaft.de:
Ratgeber von Scheidung.de
https://www.scheidung.de/scheidungs-ratgeber.html

Bildunterschrift:
Die Digitalisierung des Rechtsbusiness boomt: Jens Becker, Dr. Christopher Prüfer und Dr. Magnus Roos (v.l.n.r.) von dem Legal-Tech-Unternehmen Added Life Value AG®.

Added Life Value® ist Deutschlands erste Curated Legal Shopping Company. Das Legal Technologie Unternehmen verändert rasant den tradierten Rechtsmarkt mit webbasierten Rechtsprodukten innovativ und konsequent zum Wohle der Kunden.

Im Rechtsmarkt ist ALV-Scheidung® die neueste Generation der Scheidung und bietet persönlichen Online- und Vor-Ort-Scheidungsservice mit komplett digitalen Prozessen. ALV-Unterhalt® ist der „Unterhaltsservice-to-Go“, ALV-Lebenspartnerschaft® bietet die bequeme und günstige Auflösung einer Lebenspartnerschaft. Weitere Rechtsdienstleistungen erhalten dauernd die Marktreife und gehen online!

Added Life Value® setzt auf eine Kombination verschiedener Servicedienstleistungen: 24/7 weltweiter Rund-um-die-Uhr-Service direkt per Telefon, per Videokonferenz und über die ALV-Akte® ganz ohne Anwaltsbesuche. Alle Rechtsdienstleistungen werden zum garantierten Mindestpreis angeboten. Die Legal Business Unternehmer Christopher Prüfer und Jens Becker führen das Düsseldorfer Internetunternehmen.

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Legal Tech als Chance!

Fachautoren zeigen, wie Sie es für sich nutzen

Legal Tech als Chance!

Die erste Sonderausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de widmet sich dem Thema Legal Tech – einem Trend, der die Rechtsbranche nachhaltig verändert und noch weiter verändern wird. Aber was heißt das genau? Statt sich dem Phänomen allgemein zu widmen, hauchen die Fachautoren ihm Leben ein: Anhand von konkreten Praxisbeispielen aus dem Kanzleialltag zeigen sie, wie Juristen Arbeitsprozesse, Marketing oder Mandantenbetreuung verbessern können. Was kann eine Vertragssoftware leisten? Welche Rolle spielt das Kanzleipersonal bei der Umstellung auf Legal Tech? Was sind Chatbots? Diese und noch weitere Fragen beantworten unsere Fachautoren in unserer Sonderausgabe.

Aus dem Inhalt
– Stefan Morschheuser: Legal Tech und die Demokratisierung des Rechts
– Marco Klock: Produktbasierter Marketing-Ansatz
– Pia Löffler: Suchmaschinenoptimierung: Der Mensch im Fokus
– Sabine Ecker: Vertragssoftware: Ist ein Vertrag nicht mehr als die Summe seiner Klauseln?
– Susanne Pannenbäcker: Fit für Legal Tech: Auf die richtigen Mitarbeiter kommt es an!
– Patrick Prior: Legal Chatbots und die Kommunikation mit Rechtsanwälten

Link zum kostenlosen PDF-Download: http://bit.ly/2sKXAvi

Über kanzleimarketing.de
Ins Leben gerufen wurde kanzleimarketing.de durch den
FFI-Verlag. Mit der Rechtsanwältin und Wirtschaftsjuristin Pia Löffler als Herausgeberin konnte der FFI-Verlag eine versierte Expertin für das Projekt gewinnen. FFI erstellt Fachinformationen für freie Berufe, u.a. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Anwaltverlag und dem NWB Verlag. Die Online-Publikationen bieten Anwälten, Steuerberatern, Ärzten und Zahnärzten Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit „RechtSmart“ sein Recht selbst in die Hand nehmen

Eine LegalTech App, die Verbrauchern ermöglicht, ausgewählte Rechtsthemen ohne anwaltliche Rechtsberatung selber mit wenigen Schritten zu verfolgen.

Mit "RechtSmart" sein Recht selbst in die Hand nehmen

RechtSmart_LegalTech

RechtSmart ist eine neue Legal Tech Anwendung, die Verbrauchern die Möglichkeit bietet, ausgewählte Rechtsthemen (sogenannte Fälle) ohne eine anwaltliche Rechtsberatung selber und mit wenigen Schritten zu verfolgen. Mit dem ersten jetzt veröffentlichten Fall „Datenauskunft“ können ohne juristische Vorkenntnisse, juristisch geprüfte Auskunftsansprüche zu gespeicherten Daten an Unternehmen und Behörden aus 11 Kategorien (z.B. Auskunfteien/Schufa, Adresshändler, Behörden, Banken, Versicherungen, E-Commerce Unternehmen, etc.) selber in wenigen Minuten verschickt werden. Neue Fälle von Arbeits- und Familienrecht über Mietrecht bis hin zum Vertragsrecht werden in regelmäßigen Abständen hinzugefügt.

Mit dem ersten jetzt veröffentlichten Fall „Datenauskunft“ wurden von RechtSmart die zwei Entwicklungsideen verfolgt: Zum einen sollte ein vereinfachtes und mit wenigen Klicks bedienbares Instrument geschaffen werden, das dem oftmals überforderten Verbraucher ermöglicht, den gesetzlich geregelten Anspruch auf Selbstauskunft nachhaltig und gegenüber einer Vielzahl von Firmen eigenständig zu verfolgen. Die beiden Unternehmer stellen hierzu fest, dass bisher Verbraucher viel zu selten ihre Ansprüche auf Auskunft verfolgen, obwohl diese ein vom Gesetzgeber gewolltes und wichtiges Instrument sind, um die eigene Datenidentität zu bewahren und Datenschutzverletzungen aufzuspüren.
Zum anderen wollten Dr. Simon Woldeab & Ingo Gravel mit dieser Lösung dem gesteigerten Verbraucherinteresse an mobilen Lösungen in Form von Apps gerecht werden und es dem Anwender so ermöglichen, situativ in wenigen Schritten, beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, juristisch geprüfte Auskunftsschreiben zu generieren. Dazu wurde die leicht bedienbare App RechtSmart geschaffen.

Die Vielzahl von Anwendungsfällen erfasst zum Beispiel die Abfrage von Scoringdaten oder die Prüfung, ob längst zu löschende Daten unternehmerseitig nach wie vor gespeichert oder weitergeleitet werden. Die beiden Firmeninhaber betonen hier die Risiken von praktisch auftretenden Nachteilen für Verbraucher durch fehlerhaft oder unberechtigt gespeicherte Daten. Oft führt bereits eine Auskunftsanfrage durch Verbraucher dazu, dass Unternehmen den eigenen Datenbestand genauer überprüfen und ggfs. korrigieren oder sogar löschen. Über die App können aus der Datenbank von RechtSmart aus 11 Kategorien (z.B. Auskunfteien, Adresshändler, Behörden, Banken, Versicherungen, E-Commerce, etc.) über 3200 Adressaten direkt ausgewählt und angeschrieben werde, wenn man nicht selber einen eigenen Adressaten anlegen möchte.

RechtSmart, mit dem Fokus auf Legal Tech Anwendungen, wurde mit dem Fall Datenauskunft im Januar 2017 gelauncht und ist sowohl für das Betriebssystem IOS als auch für Android Geräte zum Download abrufbar. Neue Fälle werden in regelmäßigen Abständen hinzugefügt.

Nähere Infos zu RechtSmart und dem Ansatz der disruptiven Innovation im Rechtsbereich bzw. Legal Tech unter:
Website: www.rechtsmart.de
Appstore: https://itunes.apple.com/de/app/rechtsmart/id1180364123?mt=8
GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.smadvo&hl=de
Facebook: http://facebook.com/RechtSmart/
Twitter: http://twitter.com/RechtSmart
Instagram: https://instagram.com/rechtsmart/

SMADVO GbR, wird vertreten durch Dr. Simon Woldeab und Ingo Gravel LL.M. und bietet Dienstleistungen im Bereich LegalTech an. Herr Dr. Woldeab (Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin, San Francisco State University, Universität Hamburg) berät im Rahmen seiner Beratertätigkeit eine Vielzahl von Unternehmen im Bereich Digitale Transformation und Disruptive Innovation auf der einen Seite sowie Multichannel und Digitales Marketing auf der anderen Seite. Ingo Gravel LL.M. (Studium in Münster, Athen und Mainz) beschäftigt sich beruflich als Fachanwalt mit allen Nuancen des Medien-, IT- und Datenschutzrechts.

Kontakt
SMADVO GbR
Simon Woldeab
Mühlenkamp 41
22303 Hamburg
(040) 228 165 100
presse@smadvo.de
http://www.rechtsmart.de

Politik Recht Gesellschaft

Ersetzt der Programmierer bald den Anwalt?

Wie entwickelt sich der Rechtsbereich in Zeiten der Digitalisierung?

Ersetzt der Programmierer bald den Anwalt?

Quelle: Dieter Schütz / pixelio.de (Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de)

Frankfurt, 19.12.2016: Begriffe wie Digitalisierung und Standardisierung von Arbeitsprozessen sind derzeit in aller Munde. Ein massiver Verlust von Arbeitsplätzen, wie in anderen Branchen befürchtet, ist zwar noch nicht in Sicht. Doch der technologische Fortschritt verändert auch die Welt der Anwaltskanzleien. Während in den USA die „legal tech“-Branche bereits boomt, steckt die Digitalisierung im Rechtsbereich hierzulande noch in den Kinderschuhen. Doch die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten.

Zusammengesetzt aus „legal services“ und „technology“ beschreibt der Begriff „legal tech“ den Einsatz moderner Technologien im Rechtswesen. Start-ups in Form von Outsourcing-Anbietern für Rechtsdienstleistungen (LPOs) und Legal Tech-Plattformen haben auch den deutschen Markt entdeckt. Sie vermitteln anwaltliche Hilfe, meist via E-Mail oder fertigen Dokumente, online und ohne Vor-Ort-Besuch.

Im Gegensatz zu den USA überlassen die meisten deutschen Kanzleien das Angebot von prozessvereinfachenden Technologien derzeit noch dieser weltweiten Gründerszene. Doch auch renommierte Kanzleien wagen den Schritt in die digitale Welt. Ein solcher Vorreiter ist die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei REISS.

„Die Mandanten wünschen sich verstärkt schnelle und zeitlich wie räumlich flexible Beratungsangebote für ihre spezifischen Problemlagen“, erklärt Rechtsanwalt Dr. Christian Pfeifer von der Kanzlei REISS. „Die Kanzleien müssen sich Gedanken darüber zu machen, wie sie ihre Dienste möglichst effizient anbieten können, ohne die Qualität zu vernachlässigen. Dieser Herausforderung stellen wir uns gerne.“

Kompetente Rechtsberatung einfach und schnell – Und die Rechtssicherheit?

Gerade bei komplexeren Rechtslagen sind Mandanten auf eine rechtssichere Beratung und Ausfertigung angewiesen. Doch bei Plattformen und Online-Anbietern stellt sich die Frage nach der Qualität und Rechtssicherheit. So attestiert Stiftung Warentest den Anbietern große Unterschiede in Preis und Qualität. Zudem beschränken sich die Angebote zumeist auf Lösungen bei kleineren, häufig wiederkehrenden und weniger komplexen Sachverhalten.

Alternativen können hier Online-Angebote renommierter Kanzleien bieten. Über digitale Service-Angebote greifen Mandanten flexibel auf die rechtliche Expertise der Kanzlei zurück. Aus diesem Grund hat REISS zusammen mit IT-Spezialisten einen modernen Online-Shop erstellt. „Wir nutzen die moderne Technik, um unseren Mandanten das Leben zu vereinfachen,“ so Rechtsanwalt Pfeifer. „Bei rechtlichen wie bei technischen Lösungen muss immer der Klient im Mittelpunkt stehen.“

Praxisbeispiel Online-Testament – Unwissenheit kann zu weitreichenden Folgen führen

Ein Schwerpunkt im Bereich kundenfreundliche Online-Rechtsangebote ist das Online-Testament. Die Standardisierung hat für Mandanten einen deutlichen Vorteil: Zeit- und Kosten werden eingespart. „Wichtig ist, dass bei der Testamentserstellung sämtliche Kriterien, auch die neue EU-Erbrechtsreform, berücksichtigt werden. Dies ist insbesondere bei einem etwaigen späteren Umzug ins Ausland nicht zu unterschätzen“, erklärt der Rechtsanwalt.

Gerade nach Eintritt ins Rentenalter träumen viele vom Umzug in den sonnigen Süden. Rechtlich kann das aber problematisch werden. „Hier gilt mittlerweile das Recht des gewöhnlichen Aufenthaltsortes des Erblassers, nicht mehr das der Staatsangehörigkeit wie bisher“, führt Dr. Pfeifer aus. „Diese Problematik ist vielen Anbietern von Online-Testamenten offensichtlich nicht bekannt.“

Die Online-Beratung entwickelt sich schnell weiter

Neben der Testamentserstellung arbeite man derzeit an der Entwicklung weiterer standardisierbarer Prozesse, um das Angebot zu verbessern. In Planung ist unter anderem, auch rechtssichere GmbH-Gesellschaftsverträge und Geschäftsführerverträge online zur Verfügung zu stellen.

Doch ist und bleibt der persönliche Kontakt weiterhin wichtig. Um diesen auch zeitlich und örtlich flexibel zu handhaben, bietet REISS die Möglichkeit einer Online-Video-Beratung an. In den USA bereits ein fester Bestandteil der Rechtsbranche, ist diese Art der Konsultation in Deutschland erst im Kommen. „Virtuell – und doch menschlich, so kommen wir den Bedürfnissen der Mandanten entgegen und bleiben gleichzeitig dem Grundgedanken unserer Kanzlei treu“, so der Rechtanwalt.

Rechtsbranche 4.0 – Kommt der digitale Anwalt?

Der Programmierer und Computer machen zwar auch in Zukunft den Juristen nicht obsolet, doch durch die Möglichkeiten der digitalen Rechtshilfe wird sich der Markt mittel- und langfristig verändern. Die neuen Entwicklungen sind ein Fingerzeig. Anwälte und Kanzleien werden nicht darum herumkommen, sich mit der Digitalisierung ihrer Branche auseinanderzusetzen.

Das Feld reicht von standardisierten Formularen zur Testamentserstellung, Patientenverfügungen oder Gesellschafterverträge über systematische, automatisierte Bearbeitung von Rechtsfragen mittels IT-gestützter Prüfung bis hin zur persönlichen Online-Beratung. Die Digitalisierung bietet viele Möglichkeiten für Kanzleien wie Mandanten – wenn die Herausforderung angenommen wird.

Kanzlei REISS

Die Kanzlei REISS ist ausgewiesener Experte für Wirtschaftsstrafrecht und deutsch-italienisches Recht.

Der mehrfache Buchautor Dr. Jürgen Reiß ist Namensgeber und Inhaber der 1996 von ihm gegründeten Kanzlei. Das italienische Immobilien-, Erb- und Strafrecht stellt eine seiner Kernkompetenzen dar und macht ihn zum ersten Ansprechpartner für Erb- und Straffragen sowie Immobilienkauf in Italien.

Dr. Christian Pfeifer ist Seniorpartner der Kanzlei REISS und Spezialist auf dem Gebiet des Steuer- und Wirtschaftsstrafrechts. Er ist vorrangig bei den sogenannten „White Collar“-Delikten, wie Betrug, Korruption, Untreue und Unterschlagung, sowie bei Steuerstrafdelikten außergerichtlich wie gerichtlich tätig.

Die Kanzlei REISS ist im Länderdreieck Deutschland, Italien und der Schweiz an insgesamt dreizehn Standorten vertreten.

www.kanzlei-reiss.de

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