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Krampfadern: Venenschwäche betrifft nicht nur Beine

Krampfadern nicht nur in den Beinen – Venenschwächen im Bereich des ganzen Körpers möglich – Ursachen vielfältig – Bei neuen minimal-invasiven Laser-Therapien für Krampfadern in den Beinen ELVeS® Radial® 2ring besonders schonend und nebenwirkungsarm

Krampfadern: Venenschwäche betrifft nicht nur Beine

Behandlung einer Krampfader mit der ELVeS® Radial® 2ring-Faser von biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 03. Mai 2018 – Bei Krampfadern denken die meisten Menschen an erweiterte Venen in den Beinen. Die wenigsten wissen, dass insuffiziente Venen auch in anderen Körperbereichen auftreten können. So kann es beispielsweise bei Durchblutungsstörungen der Leber (z.B. bei einer Leberzirrhose) zu Stauungen des Blutes kommen. In einem solchen Fall bildet der Körper neue Wege für den Bluttransport aus, um die gestörte Stelle zu umgehen. Typische Wege für diese Umgehungskreisläufe sind die Venen der Speiseröhre, tiefe und oberflächliche Venen der Bauch- und Brustwand sowie Venen des Mastdarms. Blutungen aus diesen Varizen können lebensgefährlich sein. Durch ungünstige Venenverläufe können auch im Bereich des Beckens, der Gebärmutter, den Eierstöcken und den Hoden (Varikozele) Krampfadern auftreten.

Bis zu 40 % der Frauen und 20 % der Männer leiden unter Symptomen wie müden, schweren Beinen und Schwellungen sowie unter der Haut hervortretenden Venen. Schätzungen von Experten zufolge gibt es allein in Deutschland über 22 Millionen Betroffene (Rabe u.a., Bonner Venenstudie der DGP, Phlebologie 1, 2003).

Krampfadern in den Beinen sind neben den herkömmlichen Therapie-verfahren Kompressionstherapie, Venenstripping, Schaumsklerosierung und Radiofrequenzverfahren seit Jahren auch mit Lasermethoden sehr gut behandelbar. So können nicht nur die größeren Venen (Vena Saphena Magna, Vena Saphena Parva), sondern auch kleinere Seitenäste (Besenreiser) und Perforansvenen mit der speziellen Lasertherapie ELVeS® Radial® 2ring der biolitec® schonend und nebenwirkungsarm entfernt werden.

Bei der ELVeS® Radial®-Methode wird die Krampfader mittels eines Lasers durch die zweiphasige ringförmige Abstrahlung der speziellen Faser von innen verschlossen, ohne umliegendes gesundes Gewebe anzugreifen. Die Patienten sind nach der Behandlung, die meist nur 30 bis 40 Minuten dauert, schnell wieder auf den Beinen und können wieder ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Webseite www.info-krampfader.de. Auskunft zu Ärzten, die die ELVeS® Radial®-Methode anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail-Adresse post@info-krampfader.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805/ 010276.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wenn die Leber zur Gefahr wird

Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-News zum Thema Heimtückische Leber

Lindenberg, 12. April 2018. Die Leber ist ein lebenswichtiges Organ. Gleichzeitig kann sie aber auch zur Lebensgefahr werden. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Die Leber hat für unser Leben gleich mehrfach existentielle Bedeutung. Sie sorgt dafür, dass die Nährstoffe aus der Nahrung für die Energiegewinnung in unseren Zellen verwertbar sind. Sie hilft aber auch bei der Entsorgung von ausscheidungspflichtigen Stoffen aus unserem Körper, im allgemeinen Sprachgebrauch Entgiftung genannt. Nebenbei produziert sie Hormone. Das sind nur drei „Hauptabteilungen“ einer Vielzahl von Aufgaben.

Bei dieser großen Bedeutung dürfte klar sein: eine gestörte Leber kann krank machen, und zwar sogar lebensgefährlich. „Bei vielen chronischen Krankheiten begegnete mir immer wieder die Leber als mitursächlich“, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen aus seiner langjährigen Beobachtung.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Dazu passen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. So hat das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung herausgefunden, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Die Wissenschaftler sprechen hierbei von einer klinisch nachweisbaren Fettleber. Ganzheitliche Mediziner, wie die Bioresonanz Therapeuten, gehen davon aus, dass bereits eine auf energetischer Ebene gestörte Leber eine Rolle bei Erkrankungen spielen kann. Mehr dazu in dem Beitrag: gestörte Leber, kranker Organismus.

Schlussfolgerung zur Therapie der Leber

Die Leber ist gewiss nicht einziger Faktor, wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht. Aber ein bedeutender. Viele ganzheitlich orientierte Therapeuten binden deshalb die Unterstützung der Leberfunktion in ihr ganzheitliches Therapiekonzept ein.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Leberschädigung über die Feiertage- und nun?

(Mynewsdesk) Durch Kontrolle der Leberwerte können Lebererkrankungen früh erkannt und entsprechend behandelt werden – damit lassen sich Folgen wie Leberzirrhose und Leberkrebs vermeiden.

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren. Die wichtigsten Aufgaben sind die Produktion lebenswichtiger Eiweißstoffe, Verwertung von Nahrungsbestandteilen, die Gallenproduktion und damit einhergehend der Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Medikamenten und Giftstoffen. Nährstoffe, die aus dem Darm ins Blut aufgenommen werden, gelangen über die Pfortader zur Leber und werden dann von dieser je nach Bedarf ans Blut abgegeben oder aus dem Blut entfernt.

Kurzkommentar zum Video  

http://www.imin-org.eu/index.php/de/videos

Die Methode der Wahl zur erfolgreichen Behandlung der alkoholbedingten Fettleber ist absolute Abstinenz. Sofern noch keine Zirrhose-Veränderungen eingetreten sind, ist eine Restitution in Wochen bis wenigen Monaten möglich. Hierbei spielt die Mikrozirkulation eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Leber verfügt über zwei Mikrogefäßsysteme : Kapillaren wie in anderen Organen und als Besonderheit die Sinusoide.

Die Abbildung zeigt eine sinusoidale Strombahn im Lebergewebe zu verschiedenen Beobachtungszeitpunkten (Ausgangszustand vor Behandlung und nach längerer Abstinenz und zusätzlicher Behandlung mit der Physikalischen Gefäßtherapie).

Vitalmikroskopisches Befundbeispiel vom unteren mittleren Leber-Rand bei Expiration (zu erkennen sind die typischen Hepatozyten und die Strombahn der sinusoidalen Strömung).

Man erkennt die deutliche Zunahme des sinusoidalen Stromes nach Behandlung, welcher durch die adjuvante Anwendung der Physikalischen Gefäßtherapie noch zusätzlich gesteigert werden kann und somit die Restitutionszeit bzw. Regenerierungszeit im Leberparenchym zu verringern vermag.

Wir wünschen allen Lesern und Followern ein GESUNDES JAHR 2018

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IMIN-International Microvascular Net

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Was hat die Leber mit Zuckerkrankheit zu tun

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Einflussfaktoren, die zum Diabetes mellitus führen können und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

Was hat die Leber mit Zuckerkrankheit zu tun

Bioresonanz News

Lindenberg, 08. März 2017. Bei Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, denken wir zuerst an Insulin und Bauchspeicheldrüse. Doch es gibt noch andere Faktoren, die den Blutzuckerspiegel beeinflussen, wie die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert.

Zucker ist wichtig für unseren Energiehaushalt. Damit wir nicht ständig essen müssen, um den Zuckerhaushalt aufrechtzuerhalten, verfügt der Körper über einen intelligenten Mechanismus. Er lagert überschüssigen Zucker im Blut in den Zellen ein und gibt ihn zwischen den Mahlzeiten bedarfsgerecht ab. Auf diese Weise wird der Zuckerhaushalt im Gleichgewicht gehalten.

Der Zucker in der Leber

Ein wichtiger Zuckerspeicher ist die Leber. Störungen der Leberfunktion können dazu beitragen, dass der Zuckerspiegel im Blut zu hoch bleibt, im Sinne des Diabetes mellitus, berichtet die Bioresonanz-Redaktion ( Bioresonanz zur Rolle der Leber bei Diabetes mellitus). Und dies sei zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen, heißt es dort weiter.

Bioresonanz zum Thema Diabetes mellitus

Doch auch das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die eine Zuckerkrankheit unterhalten können. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt in ihrem Testprotokoll zum Diabetes mellitus 52 Einflussfaktoren, die für den Zuckerhaushalt energetisch relevant sind. Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen erläutert die möglichen Ursachenzusammenhänge und Ansatzpunkte detailliert in seinem Report “ Diabetes mellitus – was ist mit Bioresonanz möglich„.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wege aus der Wutfalle

Ein 15 -Minuten-Fitness- Programm für Ihre Leber

Wege aus der Wutfalle

Cover

WUT AUFLÖSEN: IN 15 MINUTEN!

Ärger, Wut und Zorn sind Emotionen, die wir gerne verdrängen. Dabei kann Liebe und Freude nur empfinden, wer auch die als „negativ“ bewerteten Emotionen zulässt. Wer sich unausgeglichen fühlt oder schnell verärgert ist, sollte seiner Leber Aufmerksamkeit schenken. Nicht nur die Traditionelle Chinesische Medizin verbindet sie mit Ärger, Wut und Zorn. Die Betroffenen kommen durch Ihr Verhalten oft in eine Isolation, deren Ursprung nicht mehr sichtbar ist. Durch die Maria-Holl-Methode lernen wir, die Leber zu stärken sowie die verdrängten Emotionen zu integrieren und erleben so einen Zuwachs an Ausgeglichenheit, Verbundenheit und Lebensfreude. Die leicht in den Alltag zu integrierenden Lektionen des Buches zeigen einen Weg wie wir mit achtsamer Ernährung und gezielten Übungen Selbstvorsorge praktizieren und die Leber bei ihrer Regeneration unterstützen. Die bewusste Hinwendung zur Leber ist umso wichtiger, da die Leber keine Schmerzen als Warnsignal aussendet. So befreien wir uns aus der Wutfalle und holen die Freude und das Lachen zurück in unser Leben!

Über die Autorin
Maria Holl arbeitet als Psychotherapeutin seit über 35 Jahren mit Menschen. Die Maria-Holl-Methode (MHM) ist eine Synthese von westlichen und östlichen Entspannungs- und Therapieverfahren. Es handelt sich um eine körperorientierte Kombination von Achtsamkeit, angewandter Chinesischer Gesundheitslehre, Selbstmassage und Bioenergetischer Analyse. Ziel ist, Menschen zu befähigen, ihre Gesundheit eigenverantwortlich zu stärken und zu erhalten.

Über das Buch
Maria Holl
Wege aus der Wutfalle
120 Seiten, 12,95€
Erscheinungstermin: Bereits erschienen
ISBN: 978-3-95883-097-4

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Leberschäden durch Medikamente vorbeugen

Tag der Patientensicherheit

Leberschäden durch Medikamente vorbeugen

Mariendistelpräparat mit dem Silymarin-Spezialextrakt (z. B. Legalon®)

Bad Homburg, 16. September 2016 – „Medikationssicherheit“ ist das Schwerpunktthema am diesjährigen Tag der Patientensicherheit am 17.September. Je länger oder je mehr Medikamente eingenommen werden, desto höher kann das Risiko sein, dass die Leber durch ein Medikament oder sein Abbauprodukt geschädigt wird. Da viele Medikamente in der Leber abgebaut werden, sollte diese rechtzeitig vorbeugend unterstützt werden, wie mit dem bewährten pflanzlichen Wirkstoff Silymarin (z.B. in Legalon®). Eine Studie belegt, dass die Einnahme von Silymarin zu einer deutlichen Verbesserung der Leberwerte führt. (1)

Die Sicherheit von Medikamenten wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Einer ist die Verträglichkeit, die u.a. daran gemessen wird, ob und welche Neben- und Wechselwirkungen ein Medikament hat. Oft ist dabei die Leber betroffen. Derzeit sind gut 1.000 Wirkstoffe als potenziell leberschädigend bekannt (2), darunter u.a. bestimmte Antidepressiva, Schmerzmittel (auch freiverkäufliche), Antidiabetika, Antibiotika.

Dies macht sich insbesondere bei Patienten bemerkbar, bei denen Medikamente in großer Anzahl und/oder über einen längeren Zeitraum erforderlich sind. So nahmen 2011 über 5 Mio. Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse fünf oder mehr unterschiedliche Wirkstoffe in Arzneimitteln dauerhaft ein. (3)

Viele Patienten nehmen potenziell leberschädigende Medikamente

Im Rahmen einer Studie mit 190 Patienten, die mindestens ein potenziell leberschädigendes, nicht absetzbares Medikament einnahmen, zeigte sich, dass fast jeder zweite Patient (45,8%) ein Schmerz- oder Rheumamittel einnimmt. 28,4% erhielten verschiedene Herz- bzw. Blutdruckmittel und 24,7% Psychopharmaka. Bei der Studie wurde untersucht, welchen Einfluss Legalon® auf die Lebergesundheit und Lebensqualität der Patienten hat. (1)

Silymarin senkt die Leberwerte signifikant

Der Anteil der Patienten mit Leberwerten im Normbereich nahm im Laufe der Studie deutlich zu und steigerte sich um bis zu 30% bei einzelnen Leberwerten. Am Ende der viermonatigen Studie ließ sich eine wesentliche Verbesserung hinsichtlich aller Leberwerte im Vergleich zum Studienbeginn verzeichnen. (1)

Auch der Anteil der Patienten ohne Einschränkung der Lebensqualität stieg innerhalb des Untersuchungszeitraums deutlich an: von 10,0% bei Studienbeginn auf 35,3%. Zudem wurden keine unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet und der Silymarin-Spezialextrakt wurde sehr gut vertragen. (1)

Die Leber tut nicht weh

Eine beginnende Leberschädigung hat keine spezifischen Symptome: Müdigkeit und Erschöpfung werden oft als „normale“ Nebenwirkung der einzunehmenden Medikamente gedeutet. Patienten, die viele oder über einen längeren Zeitraum Medikamente einnehmen müssen oder mussten, sollten daher bei diesen Symptomen ihren Arzt ansprechen. Aber auch kurzzeitige Einnahmen bestimmter Medikamente, z.B. eines Antibiotikums, können sich negativ auf die Leber auswirken. Müssen potenziell leberschädigende Medikamente eingenommen werden, bietet sich eine begleitende Silymarin-Kur an.

Pflanzlicher Leberschutz

Silymarin ist ein wirksamer Inhaltsstoff, der aus Mariendistelfrüchten gewonnen wird. Der in Legalon® enthaltende Silymarin-Spezialextrakt wirkt, indem er die Zellen schützt, die Regeneration der Leber unterstützt und zudem freie Radikale abfängt. Die Anwendung vor oder während der erforderlichen Medikamenteneinnahme kann deren möglicherweise leberschädigenden Folgen verringern.
Weitere Informationen finden Interessierte unter: www.leber-ratgeber.de

Quellen
1.Gillessen A et al. MMW-Fortschritte der Medizin, Originalien Nr. IV/2014.
2.Nathwani RA, Kaplowitz N. Clin Liver Dis 10, 2006; 207-217.
3.ABDA. Faktenblatt Polymedikation, Stand: 24.9.2015
(http://www.tag-der-patientensicherheit.de/assets/faktenblatt_polymedikation_stand_24_sept_2015.pdf)

MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Bad Homburg ist die deutsche Niederlassung von Meda, einem führenden internationalen pharmazeutischen Spezialitäten-Unternehmen. Medas Produkte werden in mehr als 150 Ländern weltweit verkauft, in über 60 davon wird das Unternehmen von eigenen Niederlassungen repräsentiert. Meda bietet (Spezial-)Rx-, Cx- und OTC-Produkte mit Fokus auf den Therapiegebieten Allergie, Atemwege, Dermatologie, Orthopädie, Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie, Urologie und Phytopharmaka an.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf www.meda.se und www.medapharma.de

Legalon® Madaus 156 mg. Hartkapseln. Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: 239,57-294,32 mg Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten (36-44 : 1), entsprechend 156 mg Silymarin, berechnet als Silibinin (HPLC); Auszugsmittel: Ethylacetat. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Carboxymethylstärke, Natriumsalz (Typ A) (Ph.Eur.), Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten und/oder anderen Korbblütlern oder einen der sonstigen Bestandteile; Schwangerschaft. Nebenwirkungen: Gelegentlich wurden gastrointestinale Beschwerden wie z.B. leicht laxierende Wirkung beobachtet. Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Exanthem, Pruritus und Dyspnoe auftreten. Stand der Information: Februar 2016, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg.

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Hepatitis – Leber aus dem Lot

Vorsichtsmaßnahmen auf Reisen schützen vor Infektionen

Hepatitis - Leber aus dem Lot

Auch Reisen in den Mittelmeerraum bergen die Gefahr, an Hepatitis A zu erkranken. (Bildquelle: ABDA)

Mainz – Bei Fernreisen in den asiatischen Raum oder auch rund um das Mittelmeer kann es zu Erkrankungen mit Hepatitis A kommen. Unter Hepatitis versteht man generell eine Entzündung der Leber. Charakteristisch ist die auffällige Gelbfärbung im Auge und auf der Haut. Dazu kommt es, weil die Leber zur Verdauung Gallenfarbstoffe produziert, die wegen der Erkrankung nicht mehr abgebaut werden können. Mit einfachen Tipps auf Reisen lässt sich das Risiko einschränken, an einer Hepatitis A zu erkranken.

Sehr häufig wird eine Hepatitis A durch den Verzehr von Muscheln, Austern oder rohem Fisch ausgelöst. Doch auch Eiswürfel oder Speiseeis, Obst und Salate können gefährlich sein, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Hepatitis A wird durch einen Virus ausgelöst, der im Wasser ist. Muscheln oder Fische filtern das Virus aus dem Wasser und tragen ihn dann in sich. Bei Obst, Salat und Eis ist es so, dass mit Fäkalien verunreinigtes Wasser mit den Lebensmitteln in Kontakt kommt und die Erkrankung so auslösen kann. Viele Menschen wissen nicht, dass das nicht nur in Asien oder anderen Fernzielen wie Südamerika passiert, sondern auch im Mittelmeerraum relativ häufig anzutreffen ist.“ Die Erkrankung verlaufe bei Kleinkindern symptomlos, so Apotheker Hott weiter: „Im Süden hatte fast jeder schon als Kind mit dem entsprechenden Virus Kontakt und ist dadurch quasi lebenslang immun. Es sind eher die über 40jährigen Nordeuropäer, die von schlimmen Symptomen betroffen sind.“

Eine Hepatitis A ist heimtückisch, weil die ersten Wochen symptomlos verlaufen. Häufig kommt es erst danach zu einer grippeähnlichen Vorstufe mit Fieber, Übelkeit und Bauchschmerzen, die oft nicht erkannt wird. Erst, wenn die typische Gelbfärbung der Haut und im Auge auftritt, werden Betroffene aufmerksam. Andreas Hott: „Das Gute ist, dass Hepatitis A wieder spontan völlig ausheilt. Wichtiger als eine Behandlung der Symptome wie beispielsweise Bauchschmerzen ist in dieser Zeit der Schutz der Umgebung durch strikte Händehygiene. Während der Erkrankung und in der Rekonvaleszenz-Zeit müssen die Betroffenen auf Alkohol strikt verzichten.“ Wer verreist, tut gut daran sich gegen die Hepatitis A impfen zu lassen. Die Deutsche Leberstiftung hat erst in diesen Tagen gewarnt, dass die Hepatitis A zu einer verbreiteten Reisekrankheit geworden ist. Über die Hälfte aller Erkrankungen in Deutschland wurde auf Reisen erworben worden. Solch eine Impfung ist bis kurz vor Reiseantritt möglich. Manche Krankenkassen bezahlen die Schutzimpfung. Eine zweimalige Impfung sorgt für einen oft lebenslangen Schutz.

Besonders empfohlen wird die gleichzeitige Impfung gegen Hepatitis B, so Hott: „Das ist quasi die böse Schwester der Hepatitis A. Sie verläuft chronisch und wird häufig durch ungeschützten Sex, aber auch bei Tätowierungen oder Piercings in nicht sterilen Verhältnissen übertragen. Diese Form der Hepatitis lässt sich zwar behandeln, kann aber bis zur Leberzirrhose führen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Weißliliengasse 3
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mensch, Maschine und Modelle – die Macht der Muster in der Finanzwelt

13. ACATIS-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20.5.2016

Mensch, Maschine und Modelle - die Macht der Muster in der Finanzwelt

Dr. Hendrik Leber, Geschäftsführender Gesellschafter ACATIS. Foto: mpr, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung über ACATIS.

Finanztechnologien für das Value-Investieren

Unternehmensbewertung mit Deep-Learning-Netzwerken

Rechner lernen lesen – und sie verstehen auch

Richard Koo fordert staatliche Investitionen statt Austerity

Frankfurt am Main, 23. Mai 2016 (mpr) – Finanztechnologien, konkret die Einbindung maschineller rechnergestützter Auswertungstechniken in immer noch von Menschen dominierte Investmentmodelle, waren das Kernthema der diesjährigen Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20. Mai 2016 mit rund 150 institutionellen Investoren. Veranstalter Dr. Hendrik Leber würzte die Konferenz darüber hinaus mit einer Prise „Deficit Spending“ in Person des taiwanstämmigen Ökonomen Richard C. Koo, der sich dezidiert dafür aussprach, in Europa die fehlende private Nachfrage durch staatliche Investitionen auszugleichen und dazu auch den Maastricht-Vertrag zu ändern, anstatt immer mehr Geld zu Niedrigzinsen in den Bankensektor zu pumpen, das in der Realwirtschaft nicht anlangt.

Leber erläuterte zunächst den Stand der Erkenntnisse zum muster- und regelbasierten Verhalten von Menschen und berichtete über aktuelle Entwicklungen bei Acatis. Kevin Endler, für die Modulor-Reihe bei Acatis verantwortlich, stellte anschließend vor, wie eine Unternehmensbewertung mit Deep Learning-Netzwerken funktioniert. Danach präsentierte Roland Schweter von Acatis Research Neues zur maschinellen Textanalyse, und Christian Osendorfer von Nnaisense berichtete über Ergebnisse aus dem Quantenstein-Projekt (Deep Learning für das Value Investieren).
Im Nachmittagsprogramm thematisierte Andreas Kern, der Gründer und CEO von wikifolio, welche Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten sich aus den Daten von wikifolio.com ergeben. Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei andrena objects, schilderte im Anschluss die Funktionsweise der Bitcoin- und Blockchain-Technologien. Richard C. Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute in Tokio, Berater von Zentralbanken und Politikern, beleuchtete abschließend die immer wieder gleichen Muster der Bilanzrezessionen in USA, Japan und Deutschland seit den dreißiger Jahren.

Muster und Regeln

„Menschen sind schlichte Gemüter, sie generalisieren, wo sie nur können und behalten das bei, solange es Erfolg hat“, so Leber. „Wir Menschen überschätzen unsere intellektuellen Fähigkeiten. Wir lernen im Laufe des Lebens, Muster zu erkennen und reagieren darauf in vorhersehbarer Weise. Wir meiden bestimmte Situationen, genauso wie wir die heiße Herdplatte zu vermeiden gelernt haben. Und wir entwickeln Werkzeuge, um unbekannte Situationen zu analysieren, zu kategorisieren und zu strukturieren. Nur selten wird unser Handeln von abstrakten Prinzipien geleitet. Gut gewählte Leitprinzipien aber machen unser Leben erfolgreicher – sei es beim Investieren, im Beruf oder bei der Partnerwahl.“ Für Leber geht es angesichts des technischen Fortschritts in der Bild- und Texterkennung darum, sich schon jetzt auch im Investmentbereich die Fähigkeiten der Roboter zunutze zu machen, um nicht von der fortschreitenden Entwicklung abgehängt zu werden. „Investoren sind Mustererkenner, und warum sollen uns Maschinen nicht dabei helfen, mehr Muster in kürzerer Zeit zu erkennen?“ Hilfe bei der Analyse will Leber gerne von Maschinen annehmen, aber die letzte Entscheidung möchte er auf absehbare Zeit lieber selber treffen. Acatis setzt bisher drei unterschiedliche Computermodelle ein, die zum einen Vorschläge und Ideen für qualitative Strategien liefern, andererseits komplette quantitative Portfolios wie Modulor oder Quantenstein Junior generieren.

Unternehmensbewertung mit Deep Learning Netzwerken

Wie maschinelles Lernen und Mustererkennung durch künstliche neuronale Netze des "Deep Learning" in einigen Disziplinen den Menschen bereits übertreffen, darüber berichtete der Mathematiker Kevin Endler, Portfoliomanager für die Produktreihe „Acatis Modulor“ und gleichzeitig Geschäftsführer der Acatis-Beteiligungsgesellschaft Quantenstein GmbH. Deep-Learning-Systeme folgen keinen vorgegebenen Regelwerken, sondern sollen durch Beobachtung, Nachahmung und Überprüfung an der Realität immer treffsicherer werden – und das funktioniert tatsächlich. Einen ersten praktischen Versuch, zugänglich für die Öffentlichkeit auf wikifolio.com, hat Acatis bereits im Projekt „Quantenstein Junior“ umgesetzt. Acatis setzt bisher vier herkömmliche Bewertungsmodelle ein – fundamental-langfristig nach Penman, eine einfache Formel, eine empirisch gewonnene Kombination von sechs Summanden aus der Bilanz und ein statistisches Random-Forest-Modell aus 14 Variablen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Deep Learning soll nun ein fünftes Modell beisteuern. Die ersten Ansätze liefern bereits vereinzelt Ideen für die Aktienselektion. Verblüffend, dass ein solches sich selbst trainierendes System Apple als Luxusgüterunternehmen klassifizier, nicht als IT-Konzern – was viele Nicht-Apple-Fans schon immer ahnten.

Rechner lernen lesen – und auch verstehen

Roland Schweter von der Acatis Research GmbH in Bochum ist Germanist und Computerlinguist und befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit Herausforderungen der Informationstechnologie für die Textanalyse. Dabei sucht und findet er lohnende Investment-Strategien, indem er umfangreiche Geschäftsberichte und Finanznachrichten analysiert. Neu ist, dass nun auch Texte, nicht nur Zahlen analysiert werden – ganz nach dem großen Value-Investoren-Vorbild Warren Buffett, der dem Hörensagen nach täglich rund 30 Geschäftsberichte liest. Deep-Learning-Techniken sind auch hier am Werk, z.B. den Wikifolio-Datenset mit zurzeit rund 300.000 Kommentaren zu analysieren – täglich kommen rund 350 hinzu. Referenzdaten liefert die komplette deutsche Wikipedia. Die Maschinen – Server mit mehreren hochleistungsfähigen Grafikkarten, die dank spezieller Programme die Rechenarbeit erledigen – lernen und entwickeln selbstständig semantische und syntaktische Eigenschaften, mit denen sie die Bedeutung von Begriffen und Texten erkennen können. Die codierten Texte können dann arithmetisch weiterverarbeitet werden – beispielsweise „König – Mann + Frau = Königin“. Schweter sieht seine Forschung auf gutem Weg, „Aussagen mit gleicher Bedeutung, aber unterschiedlichen Wörtern werden als ähnlich erkannt.“ Auf sehr kurze Sicht von einem Tag liegt die Trefferquote zwischen Nachrichten-Sentiment und Wikifolio-Performance bereits bei einem beachtlichen Wert von 58 Prozent, um auf mittlere und lange Sicht wieder abzusinken. „Wir werden weitere Text-Corpora einbeziehen und längere Zeithorizonte untersuchen, um so alle Arten von Wirtschaftsnachrichten und –berichten für das Value-Investieren nutzbar zu machen.“

Quantenstein: Deep Learning für das Value-Investieren

„Langfristig wollen wir mit Quantenstein die menschliche Intelligenz beim Value-Investieren übertreffen“, so Christian Osendorfer von Nnaisense SA, Lugano, über die erste Phase des Projekts Quantenstein, einer Kooperation von Acatis und Nnaisense. Osendorfer hat schon zuvor tiefe Netze erfolgreich zur Anomalie-Erkennung in Zeitreihen, zur Textanalyse und für Aufgaben aus dem Bildverstehen verwendet. „Es ist immer so, dass einfache Einheiten komplexe Strukturen formen.“ Bei Quantenstein wird neben Deep Learning auch das evolutionäre Reinforcement Learning (RL) angewandt, also Prüfung und Selbstverstärkung durch entsprechende Algorithmen – „wobei wir an der maschinellen Überprüfung der Ergebnisse noch intensiv forschen.“

Investieren mit Social-Media-Techniken: wikifolio.com

Wikifolio kombiniert die individuelle Geldanlage mit den Prinzipien der Schwarmintelligenz und der sozialen Medien. Anleger sollen vom frei zugänglichen Wissen aller Trader profitieren, umgekehrt sollen Trading-Talente („Hidden Champions“) entdeckt werden. Wie das in der Praxis funktioniert und was die Daten von wikifolio.com auszeichnet, erläuterte Andreas Kern, Gründer und Geschäftsführer der wikifolio Financial Technologies AG, der seine Plattform zu den Top 3 bei den Asset-Sammelstellen in Deutschland zählt. Gehandelt werden die Konstrukte als Zertifikate über die Börse Stuttgart. Laut Kern weisen schon die heute existierenden Wikifolios höhere Erträge als herkömmliche Fondsstrategien auf, bei allerdings auch deutlich höheren Risiken. Laut einer von Kern zitierten Studie des World Economic Forum werden Techniken wie bei Wikifolio zu erheblichen Erosionen des herkömmlichen Anlagemarktes führen, den Wert menschlicher Vermögensberater verringern und die Markteintrittschranken für neue Investmentberater deutlich verringern.

Bitcoin und Blockchain – sicher und entwicklungsfähig?

Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei der andrena objects ag (Frankfurt), erläuterte die Mechanismen der Blockchain-Technologie, mit der versucht wird, ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem zu etablieren. Anhand des Beispiels Bitcoin wurde diskutiert, ob diese Mechanismen Sicherheit bieten, und welche neuen Möglichkeiten sich daraus entwickeln könnten. Dabei sind die Bitcoin und Blockchain nicht zwingend miteinander verbunden – so ließe sich die zur Dokumentation verwendete Blockchain auch als globale, irreversible, dezentrale und zugangsfreie Buchhaltungs-Datenbank verwenden, die möglicherweise ganze Schichten der bisherigen Finanzindustrie in der Wertpapier- und Derivateabsicherung überflüssig machen könnte. Nicht umsonst arbeiten 22 weltweit agierende Finanzdiensleister und Bankhäuser im R3 CEV-Projekt zusammen.

Europas Alternative zur bankrotten Geldpolitik

Ebenfalls ein Modell, das aber besser als alle anderen makroökonomischen Theorien die heutige Wirklichkeit erklärt, stellte mit der „Bilanzrezession“ der Taiwanese Richard C. Koo, Chefökonom des japanischen Nomura Research Institute und Senior-Berater für das US-Center for Strategic and International Studies vor.
„Wir leben in einer seltsamen Welt, die so in den Lehrbüchern nicht vorgesehen war, eine Welt, in der die Kreditnehmer fehlen: Marktteilnehmer zahlen Schulden zurück, obwohl der Zins bei Null oder gar unter Null liegt. Die Sparquote liegt über der Investitionsquote. Das bedeutet eine Bilanzrezession, in der die Geldpolitik zu einer weitgehend nutzlosen Waffe verkümmert.“ Nach Jahren expansiver, aber wirkungsloser Geldpolitik stellt Koo die Frage: Wie kommen wir aus dieser „Quantitative-Easing-Falle“ und Deflationsspirale wieder heraus? Seine Antwort: Wenn Unternehmen und Verbraucher rücksichtslos sparen, muss der Staat investieren, am besten in langfristig wirksame Infrastrukturprojekte und Humankapital durch Bildung. Das aber gehe in Europa nur, wenn der seit Jahren stillschweigend gebrochene Maastricht-Vertrag auch offiziell geändert wird und Regierungen erlaubt wird, mehr als 3 Prozent des BIP an Staatsschulden aufzunehmen, wenn der private Sektor trotz Nullzinsen mehr als 3 Prozent spart. Gleichzeitig müssen Instrumente entwickelt werden, um die jeweiligen nationalen Sparguthaben in die Staatsschuldverschreibungen genau dieser Länder umzulenken, anstatt dass sie ins Ausland abfließen. Geschehe hier nicht bald etwas, wäre die politische Stabilität in Europa bedroht. Für die nächsten Jahre prognostiziert Koo an den Zinsmärkten eine hohe Volatilität durch eine Stop- and Go-Politik.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.

1420 Wörter / 11130 Zeichen

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Wir sitzen uns zu Tode

Inaktivität hat fatale Folgewirkungen

Wir sitzen uns zu Tode

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sup.- „Ein muskelarmer Mensch kann kaum so wenig essen, dass er nicht in eine unausgewogene Energiebilanz rutscht“, warnt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München), Herausgeber des lifestyle-telegramms in seinem aktuellen Editorial. Dauersitzen ist für die Mehrheit der Deutschen – und das gilt auch schon bei Kindern und Jugendlichen – der Normalzustand geworden. Das geht auf Dauer nicht gut! Muskelgewebe verbraucht zum reinen Erhalt selbst im Ruhezustand deutlich mehr Energie als Fettgewebe. Da der Grundumsatz bei Menschen mit inaktivem Lebensstil bereits einen Großteil des täglichen Energieverbrauchs ausmacht, ist die Entwicklung von Übergewicht bei geringer Muskelmasse fast schon vorprogrammiert.

Hinzu kommt: Muskelarbeit trägt auf natürliche Weise dazu bei, dass das Insulinsignal an der Zellwand richtig wahrgenommen und damit der aktive Transport des Zuckers in die Zelle reibungslos eingeleitet werden kann. „Anders ausgedrückt: Muskelaktivität macht insulinsensitiv. Oder umgekehrt: Inaktivität macht insulinresistent“, erklärt Prof. Worm. Die Folge: Kohlenhydrate aus der Mahlzeit können nicht mehr in die Muskeln als Glykogen adäquat eingespeichert werden. Entsprechend muss der Körper daraus Fett bilden und das wird bei chronischer Inaktivität auch zu einem erheblichen Teil in der Leber abgelagert. „Und eine Fettleber ist eine wesentliche Ursache für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen“, so Prof. Worm.

Neue Studien ( www.lifestyle-telegramm.de ) bestätigen, dass durch Dauersitzen Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel-Störungen manifest werden und entsprechende Krankheiten auslösen. Es gibt jedoch auch eine gute Nachricht: Selbst kurze Unterbrechungen von sitzenden Tätigkeiten zeigen bereits positive Effekte.

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Die stille Gefahr durch die Leber

Wie die Bioresonanz die Leberfunktion unterstützen will.

Die stille Gefahr durch die Leber

Bioresonanz News

Lindenberg, 22. Juli 2015. Ihre weitreichenden Aufgaben bringen es mit sich: Ist die Leber krank, kann das dramatische Folgen für den ganzen Organismus haben. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Zusammenhänge und zeigt auf, wie die Bioresonanz dabei helfen will.

Die Leber: Sie ist das zentrale Organ unseres Stoffwechsels. Sie sorgt dafür, dass die Nahrungsbestandteile in körperverwertbare Stoffe umgewandelt werden. Sie wirkt aber auch bei der Entgiftung unseres Körpers maßgeblich mit. Die Einzelaufgaben der Leber sind so umfangreich, dass man damit ein ganzes Buch füllen kann. Doch schon dieser grobe Überblick zeigt: Macht unsere Leber schlapp, kann das fatale Folgen für den gesamten Organismus haben. Daraus schließen ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange, dass bei vielen Erkrankungen die Leber eine große Bedeutung hat.

Zwischen klinischer Erkrankung und energetischer Störung der Leber unterscheiden

Dabei muss die Leber noch nicht einmal krank im klinischen Sinne sein. Es genügen bereits energetische Regulationsstörungen, die zu den vielfältigsten Folgen führen können. Von Allgemeinbeschwerden, wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, allgemeine Übelkeit und vieles mehr bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, rheumatische Beschwerden und Schwäche des Immunsystems reicht die Palette. Häufiges Problem: Sehr oft genügen die wenigen zur Verfügung stehenden Laborwerte nicht, um daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen. Sie sind zumeist erst dann auffällig, wenn die Leber schon richtig krank ist. Bei rein energetischen Störungen sind diese Werte sogar in der Regel völlig normal, so die Erfahrung. Und weil die Beschwerden dann hauptsächlich irgendwo im Körper auftreten, lässt sich der Zusammenhang zur Leber nur sehr schwer erkennen. Deshalb sprechen erfahrene Mediziner von der stillen Gefahr durch die Leber. Die Leber kann energetisch krank sein , ohne dass wir es wissen.

Ganzheitliche Regulation und die Bioresonanz

Um solche energetischen Störungen der Leber zu identifizieren, braucht es den ganzheitlichen Ansatz. Die klassische Methode der Homöopathie: Man analysiert die Symptome und kommt dadurch auf entsprechende homöopathische Arzneimittel. Über das Arzneimittelbild erkennt man dann den Organbezug. Dementsprechend behandelt man mit Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Schüßler-Salze und vielem mehr.

Eine moderne Ergänzung will dazu die Bioresonanz bieten. Mit den jeweiligen leberspezifischen Frequenzen lässt sich der energetische Zustand der Leber und der damit verbundenen Funktionsbereiche direkt analysieren und bei Bedarf energetisch harmonisieren. Was herkömmliche Methoden also vermuten lässt, kann die Bioresonanz direkt aufzeigen. Wohl deshalb wird die Bioresonanztherapie immer öfter von erfahrenen Anwendern geschätzt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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