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ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

Die derzeitige Minizinsphase bringt die Lebensversicherer in Bedrängnis. Die Herausforderungen, den vertraglich zugesicherten Leistungen nachzukommen, lässt sie zu kreativen Maßnahmen greifen und ihre Altverträge verkaufen.

Damals war alles besser, als Anbieter von Lebensversicherungen noch hoch im Kurs standen. Damals wurde die Lebensversicherung zweifach steuerbegünstigt und die Kapitalerträge waren noch im höheren Bereich. Das Neugeschäft boomte und über die deutschen Bilanzierungsrichtlinien war man in der Lage, einen hohen Gewinnanteil in die eigene Tasche zu wirtschaften. Doch diese Zeiten sind längst Vergangenheit. Heute stehen die Versicherer mit dem Rücken zur Wand. Die deutschen Anlagerichtlinien nötigen die Versicherer, den Löwenanteil der Kundengelder in Staatsanleihen zu stecken. Folglich sind sie nicht mehr in der Lage, ausreichend Rendite zu generieren, um ihre vertraglichen Zusagen zu halten.

Diese Anlagerichtlinien waren der Preis dafür, ihren Kunden steuerliche Vergünstigungen als Anreiz bieten zu können. Dieses Verkaufsargument funktionierte. In Deutschland gibt es zwischen 80 und 90 Mio. Policen. Das heißt, dass jeder Berufstätige durchschnittlich mehr als einen Vertrag sein Eigen nennt. Unter diesen Verträgen befinden sich auch viele Altverträge mit Garantieverzinsungen, die heute sehr hoch erscheinen. Von 1994 bis 1999 wurden den Versicherten beispielsweise 4% p.a. garantiert. Zwar nahmen die Garantiezinsen in den folgenden Jahren nach und nach ab für Neuverträge, trotzdem liegen die meisten weit über dem, was heute erzielbar ist.

Die Nullzinspolitik der Notenbanken wie auch der Europäischen Zentralbank macht nicht nur den Anlegern zu schaffen. Insbesondere die Versicherer, die auf die Zinsen für die Investitionen in die verzinsten Staatspapiere angewiesen sind, kommen in echte Krisenstimmung, denn diese sind massiv gesunken. Um den garantierten Zins für Altverträge erwirtschaften zu können, wären Staatspapiere mit höheren Verzinsungen nötig. Aber diese gibt es nur im Ausland und sind um Einiges riskanter.

Generali verkauft Lebensversicherungsgeschäft an Run-off-Gesellschaft

Einige Versicherungsunternehmen packen dieses Problem mit ungewöhnlichen Mitteln an. Sie verkaufen ihre teuren Altverträge an Abwicklungsgesellschaften, sogenannte Run-off-Gesellschaften. Dazu gehören Unternehmen wie die Frankfurter Leben oder auch die Firma Viridium aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Viridium hat erst kürzlich zusammen mit der italienischen Generali-Lebensversicherung bekannt gegeben, das deutsche Lebensversicherungsgeschäft von Generali quasi komplett zu übernehmen.

Diese Übernahme ist der seither umfangreichste Verkauf von Lebensversicherungen an eine solche Run-off-Gesellschaft. Dabei sollen Unternehmensteile und ein Bestand von rund 4.000.000 Verträgen von Generali-Kunden im Gesamtwert von fast 2.000.000.000 Euro übertragen werden.

Generali-Verkauf könnte nur der Anfang sein

Zwar ist der geplante Verkauf der deutschen Generali-Lebensversicherung an Viridium die bislang größte Transaktion dieser Art, allerdings ist dies kein Einzelfall. Bisher griffen eher kleine Gesellschaften mit geringeren Beständen zu dieser Maßnahme. Die Frankfurter Leben verwaltet zum Beispiel rund 130.000 Verträge der Basler und gut 320.000 Verträge der Arag Lebensversicherungs AG.

Aktuell läuft die Überprüfung der Übertragung von Beständen der PRO baV Pensionskasse des Axa-Konzerns und der Prudentia-Pensionskasse, die die betriebliche Altersversorgungsleistungen der Cofra-Gruppe erbringt, zu der auch das Modeunternehmen C&A gehört, durch die Finanzaufsicht.

Der Generali-Verkauf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Versicherer nachziehen lassen. Die Versicherungsgesellschaften könnten mit dem Verkauf von Beständen einen Ausweg aus dem Niedrigzinsproblem gefunden haben. Run-off-Unternehmen können theoretisch profitabler wirtschaften, da sie die angehäuften Verträge viel effizienter und damit kostengünstiger verwalten. Außerdem betreiben diese Unternehmen kein Neugeschäft und sparen sich somit den extrem kostenintensiven Vertrieb.

Für die Kunden könnte es wenig vertrauenerweckend sein, den Anbieter zu wechseln, denn Run-off-Gesellschaften verfügen nicht über so hohe Rücklagen wie die großen Versicherer. Somit wären diese bei Misswirtschaft entsprechend insolvenzgefährdeter als Lebensversicherer. Die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin wird die geplante Generali-Transaktion natürlich überwachen. Eine Schlechterstellung von Versicherungsnehmern darf nicht passieren und vertragliche Inhalte sollen unverändert bestehen bleiben. Dementsprechend streng sind die Kriterien für solche Geschäfte.

Es wird sich zeigen, wie sich diese Art der Problemlösung entwickelt. Kritiker betrachten die angekündigte Gleichstellung der Versicherten nicht so optimistisch. Innerhalb der Überschussbeteiligung könnten die Versicherungsnehmer Nachteile bekommen, die heute noch nicht absehbar sind. Realistisch gesehen zahlen die Versicherer derzeit ohnehin kaum noch Überschüsse aus, obwohl sie über eine weitaus komfortablere Kapitaldecke als die Run-off-Gesellschaften verfügen.

Probleme der Lebensversicherung sind systembedingt

In § 163 Prämien- und Leistungsänderung des Versicherungsvertragsgesetzes ist übrigens die Situation geregelt, wenn ein Versicherer seine vertraglich zugesicherten Leistungen nicht mehr nachkommen kann. in branchenüblicher Art und Weise wird hier nur die Gesellschaft geschützt, nicht aber die Rechte der Kunden.

(1) Der Versicherer ist zu einer Neufestsetzung der vereinbarten Prämie berechtigt, wenn
1. sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht voraussehbar gegenüber den Rechnungsgrundlagen der vereinbarten Prämie geändert hat,
2. die nach den berichtigten Rechnungsgrundlagen neu festgesetzte Prämie angemessen und erforderlich ist, um die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsleistung zu gewährleisten, und
3. ein unabhängiger Treuhänder die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Nummern 1 und 2 überprüft und bestätigt hat.
Eine Neufestsetzung der Prämie ist insoweit ausgeschlossen, als die Versicherungsleistungen zum Zeitpunkt der Erst- oder Neukalkulation unzureichend kalkuliert waren und ein ordentlicher und gewissenhafter Aktuar dies insbesondere anhand der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren statistischen Kalkulationsgrundlagen hätte erkennen müssen.
(2) Der Versicherungsnehmer kann verlangen, dass an Stelle einer Erhöhung der Prämie nach Absatz 1 die Versicherungsleistung entsprechend herabgesetzt wird. Bei einer prämienfreien Versicherung ist der Versicherer unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 zur Herabsetzung der Versicherungsleistung berechtigt.
(3) Die Neufestsetzung der Prämie und die Herabsetzung der Versicherungsleistung werden zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Neufestsetzung oder der Herabsetzung und der hierfür maßgeblichen Gründe an den Versicherungsnehmer folgt.
(4) Die Mitwirkung des Treuhänders nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 entfällt, wenn die Neufestsetzung oder die Herabsetzung der Versicherungsleistung der Genehmigung der Aufsichtsbehörde bedarf.

Lebensversicherungen sind Geldwerte und daher trotz Garantien systembedingt keine sichere Vorsorge. Niemand weiß, wie lange das vorherrschende Geldsystem noch existiert oder wann einer der gesetzlich vorbereiteten Sicherheitsmechanismen ein Unternehmen auf dem Rücken seiner Versicherten retten muss. Zusätzlich sind Geldwerte inflationsgefährdet, was automatisch Substanzverluste nach sich zieht. Verluste sind nur vermeidbar, wenn man sofort den richtigen Weg in der Vorsorge einschlägt. Anlageentscheidungen sollten nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Es gibt bewährte Möglichkeiten wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die stets ihre Wert behalten. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
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Politik Recht Gesellschaft

„Flexible Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

"Flexible Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg.
Quelle: ERGO Group

Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.

Vom Berufseinstieg …

Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.

über Karrierestufen, …

Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“

… Familiengründung …

Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.

… und unvorhergesehene Ereignisse …

Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.

… bis zum Ende der Berufslaufbahn.

Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“
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Lebensversicherung: Website hilft, ungeliebte Verträge loszuwerden

Finanzexperte Manuel Wiegmann hat die Website www.ihr-klv-check.de entwickelt. Dort finden Kunden alle Informationen rund um die Rückabwicklung von Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungsverträgen – und die Neuanlage des Vermögens.

Lebensversicherung: Website hilft, ungeliebte Verträge loszuwerden

Manuel Wiegmann – Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG

Manuel Wiegmann hat eine klare Haltung. „Viele Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungsverträge sind für die Kunden nachteilig. Die Gebühren sind hoch, die Policen unflexibel, die Renditen unterdurchschnittlich. Das führt zu Unzufriedenheit und Unsicherheit. Daher wollen wir so vielen Menschen wie möglich de Chance geben, nachteilige Verträge abzustoßen und die freigewordenen Gelder in eine wirkliche gute Police zu stecken“, sagt der Experte, der als Berater für die finanzprofi AG tätig ist. Einer seiner Schwerpunkte: der professionelle, seriöse und effiziente Widerruf von Kapitallebensversicherungs- und Rentenversicherungsverträgen.

„Von den fast 90 Millionen Verträgen in Deutschland sind freilich nicht alle schlecht. Aber es sind bei weitem auch nicht alle gut, und so mancher Vertrag ist sogar rechtswidrig, da die Widerrufsklauseln ungültig sind. Daher ist die Widerrufsfrist bis heute nicht abgelaufen, sodass diese Verträge rückabgewickelt werden können – und die Kunden erhalten nicht nur alle eingezahlten Beiträge zurück, sondern auch alle Gebühren und einen Ausgleich für die Nutzung des Kapitals durch die Gesellschaft. So kommt in diesem Szenario erstaunlich viel Geld zusammen. Geld, das dann wiederum für eine sehr gute Wiederanlage eingesetzt werden kann.“

Manuel Wiegmann hat einen besonderen Service für seine Kunden eingerichtet. Auf der Seite www.ihr-klv-check.de sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst, wie die Rückabwicklung eines Vertrages funktioniert. Auch ein ausführliches Video ist hinterlegt. „So wollen wir digital so viel Wissen wie möglich vermitteln, sodass Kunden direkt wissen, welche Möglichkeiten existieren und wie der typische Ablauf ist.“ Seit Ende Januar ist die Website online – mit sehr guten Zugriffszahlen. „Das Interesse an dem Konzept ist sehr groß. Die Anleger möchten ihr Geld bestmöglich verwaltet wissen, um sich später finanziell unabhängig machen. Das geht aber nur bei einer wirklich passenden Strukturierung und einem guten Konzept.“

Der Finanzexperte arbeitet für die bestmögliche Abwicklung und Neuanlage mit zwei etablierten Partnern zusammen. Zum einen ist das die Firma ProLife. Diese kauft dem Anleger seinen Vertrag ab und kümmert sich dann um den Rest. ProLife ermittelt genau, welche Summen dem Anleger zustehen. Ebenso im Boot: die Versicherung WWK. „Die WWK wird regelmäßig für ihre sehr gute Arbeit ausgezeichnet, die Vorsorgeprodukte belegen auch immer wieder Spitzenplätze in Rankings. Daher arbeiten wir eng mit der WWK zusammen und nutzen die Möglichkeiten, über die Gesellschaft die Kundengelder langfristig sicher und gewinnorientiert anzulegen“, betont Manuel Wiegmann.

Das kann sich sogar dann lohnen, wenn die Verträge nicht durch den sogenannten Widerrufs-Joker vollständig rückabgewickelt werden können. Es sei besser, das Vermögen einmal neu anzulegen, als sich die nächsten Jahrzehnte über hohe Gebühren und verschwindend geringe Erträge zu ärgern.

Manuel Wiegmann – von der finanzprofi AG

Manuel Wiegmann ist Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG mit Büros und Vertriebsmitarbeitern in ganz Deutschland. Sein Fokus ist die umfassende persönliche Absicherung seiner Mandanten. Für diesen Schutz sorgt er und sein Team mit individuellen und innovativen Konzepten rund um das Thema Finanzen. Nach der Erstellung eines eingehenden, sehr detaillierten Finanzgutachten und die Analyse Ihrer persönlichen finanziellen Situation, werden die Produkte am Markt gewählt, die am besten für das jeweilige Ziel eines Mandanten geeignet sind. So werden ein umfassender Schutz und eine stetige Vermögensentwicklung gewährleistet. Dabei achtet er mit seinem gesamten Team immer auf größtmögliche Transparenz, niedrige Kosten im Bereich der privaten Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, dem Vermögensschutz und auch im Sachversicherungsbereich. Eine besondere Expertise von Manuel Wiegmann ist die professionelle Begleitung von Rückabwicklungen im Bereich der Kapitallebensversicherungen und der geschlossenen Fonds. Auf diese Weise können Kunden ihre Gelder unter bestimmten Bedingungen aus nachteiligen Verträgen zurückerhalten und das Geld sinnvoll und schlau anlegen. Weiter engagiert er sich im Bereich der finanziellen Bildung. Hier sorgt er dafür, dass Menschen ein besseres Verständnis und Wissen im Bereich der Finanzen erhalten. Er gibt mit Leidenschaft sein erworbenes Wissen weiter, und besonders die Bildung von Kindern ist eine Herzensangelegenheit für ihn. Mehr Informationen unter

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Sonstiges

Die neue betriebliche Altersversorgung (bAV) der SIGNAL IDUNA

Die neue betriebliche Altersversorgung (bAV) der SIGNAL IDUNA

(Mynewsdesk) SI Betriebsrente+ – SI bAVnet – Betriebliche BU

Für die SIGNAL IDUNA Gruppe liefert das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) beste Voraussetzungen für eine langfristige Wachstumsinitiative. Davon ist Clemens Vatter, Konzernvorstand und zuständig für die Lebensversicherung, überzeugt. Bereits seit Jahrzehnten ist die SIGNAL IDUNA fest in kleineren und mittleren Unternehmen in Handwerk, Handel und Gewerbe verankert und damit genau in der Zielgruppe des BRSG. Mit einer Gesamtlösung aus marktfähigen Produkten,digitalem Service für Arbeitgeber und online-gestützten Beratungshilfen für Vermittler will der Versicherer die betriebliche Altersversorgung (bAV) für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Vermittler attraktiver machen.

Zum Jahresbeginn 2018 legt die SIGNAL IDUNA ihren Schwerpunkt in der Lebensversicherung auf die neue Förderrente für Geringverdiener – die SI Betriebsrente+. Ergänzt wird das Angebot um die neue „SI Betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung“ und eine durchgehende digitale bAV-Verwaltung für Arbeitgeber – das „SIGNAL IDUNA bAVnet“. Im zweiten Quartal folgt ein spezielles bAV-Beratungstool, das den digitalen Beratungsprozess bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern unterstützt.

„Der Wachstumsmarkt bAV wird neu verteilt. Wir haben beste Voraussetzungen geschaffen, dabei stärker zu wachsen als der Markt: Durch unsere Wurzeln und unsere Erfahrung in Handwerk, Handel und Gewerbe sind wir genau in der Zielgruppe des BRSG verankert. Mit einem durchgehend digitalen Prozess von der Beratung, über den Vertragsabschluss bis zur Verwaltung der Verträge durch den Arbeitgeber können wir kompetente und effiziente Lösungen in allen Bereichen der betriebliche Altersversorgung bieten“, sagt Clemens Vatter.

SI Betriebsrente+: Die neue Förderrente für Geringverdiener

Die neue „SI Betriebsrente+“, die Anfang Januar an den Start ging, wurde speziell für die neue Geringverdienerförderung im Rahmen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes entwickelt. Sie erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen für den neuen bAV-Förderbetrag. So werden zum Beispiel die Abschlusskosten über die gesamte Vertragslaufzeit verteilt. Das Produkt ist einfach, transparent und kostengünstig gestaltet. Es verbindet durch die Anlage in kostengünstige Fonds eine Beitragsgarantie und Renditechancen.

Auch bei der Implementierung und Verwaltung setzt die SI Betriebsrente+ neue Maßstäbe. So kann sie komplett digital beantragt und auch administriert werden. Das ist ein echter Mehrwert für den Arbeitgeber, denn sie können die häufigsten Verwaltungsvorgänge, wie Namens-, Adress- und Beitragsänderungen für alle bAV-Verträge, selbst vornehmen.

Neue Förderung für Arbeitgeber

Arbeitgeber können mit der „SI Betriebsrente+“ für ihre Mitarbeiter mit geringem Einkommen steuer- und sozialversicherungsfrei eine betriebliche Altersversorgung ermöglichen. Der Gesetzgeber belohnt die Initiative des Arbeitgebers mit einem Zuschuss von 30 Prozent auf den Beitrag, der zwischen mindestens 240 bis 480 Euro jährlich liegen darf. Den Zuschuss verrechnet der Arbeitgeber einfach mit der abzuführenden Lohnsteuer.

Bezahlbarer Berufsunfähigkeitsschutz für Arbeitnehmer mit mittleren Einkommen

Die neue „SI Betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung“ basiert auf der vielfach ausgezeichneten „SI Premium Berufsunfähigkeitsversicherung“. Als Direktversicherung erfüllt die BU-Versicherung die Voraussetzungen für eine steuer- und sozialversicherungsfreie Beitragszahlung. Die Ersparnis bei Sozialabgaben und durch Steuervorteile ist so erheblich, dass eine Versicherung gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit auf dem betrieblichen Weg auch für Handwerker mit einem höheren Risiko und bei mittlerem Einkommen erschwinglich wird.

Digitale Abwicklung

Die dritte Neuerung, mit der die SIGNAL IDUNA zum Jahresauftakt startet, ist das „SIGNAL IDUNA bAVnet“ – ein Verwaltungstool, das in Kooperation mit xbAV, dem führenden Technologieanbieter für die Digitalisierung der bAV, entwickelt wurde. Arbeitgeber können damit die häufigsten Verwaltungsvorgänge, wie Namens-, Adress- und Beitragsänderungen sowie Meldungen von Krankheit und Elternzeit ihrer Mitarbeiter, selbst vornehmen oder einem Vermittler oder Dienstleister übertragen. Damit wird der hohe bürokratische Aufwand in den Betrieben und beim Versicherer erheblich reduziert. Damit wird ein zentrales Hemmnis für die Einführung einer bAV beseitigt.

Ausblick

Im zweiten Quartal wird SIGNAL IDUNA mit einem Beratungstool für eine einfache und schlanke Arbeitgeberberatung aufwarten. Das Tool kann dann direkt bei der Beratung in den Betrieben eingesetzt werden, um vor Ort Anliegen zu lösen und Berechnungen vorzunehmen.

Hamburg/Dortmund, 1. Februar 2018

Pressestelle

Ansprechpartner:
Thomas Wedrich
Tel.: 040 4124-3834
E-Mail: Thomas.Wedrich@signal-iduna.de

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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Lebens- und Rentenversicherungen: Rückabwicklung leichtgemacht

Kunden können unter gewissen Bedingungen ihr Geld aus Lebens- und Rentenversicherungen zurückerhalten. Die Seite www.ihr-klv-check.de hilft dabei.

Lebens- und Rentenversicherungen: Rückabwicklung leichtgemacht

Manuel Wiegmann – Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG

Deutschland ist ein Land der Lebensversicherungen. Ende 2016 bestanden 89,3 Millionen Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen, Pensionskassen und Pensionsfonds. Rentenversicherungen haben mit rund 40 Millionen Verträgen eine große Bedeutung. Und im Jahr 2016 haben die deutschen Lebensversicherer erstmals mehr als eine Billion Euro für ihre Kunden angelegt. Das geht aus der Publikation „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2017“ hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin veröffentlicht hat. Demnach wuchs der Kapitalanlagenbestand im abgelaufenen Jahr um 4,3 Prozent auf 923 Milliarden Euro (Vorjahr: 885 Milliarden Euro). Hinzu kamen noch rund 102 Milliarden Euro (Vorjahr: 96 Milliarden Euro; plus 5,9 Prozent) an Kapitalanlagen für fondsgebundene Policen.

„Zugleich sind viele Verträge aber nicht wirklich gut für die Versicherten. Hohe Abschlussprovisionen und laufende Gebühren und eine eher unterdurchschnittliche Rendite verhindern einen spürbaren, langfristigen Anlageerfolg für die Sparer. Sie zahlen viele Jahrzehnte in die Policen ein und bewegen sich damit zum Teil auf einem kontinuierlichen Nullzins-Niveau – gerade bei Verträgen, die in der jüngeren Vergangenheit geschlossen worden sind“, sagt Manuel Wiegmann, Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG ( www.manuel-wiegmann.de; https://finanzkun.de/berater/manuel-wiegmann/).

Aus diesem Grund hat er ein Konzept für Sparer entwickelt, durch das sie Kapitallebens- und Rentenversicherungen rückabwickeln können. Das gilt für alle Verträge, die zwischen 1994 und 2007 geschlossen wurden, wie der Bundesgerichtshof geurteilt hat. Im Mittelpunkt dabei stehen fehlerhafte Widerrufsbelehrungen, aber auch unter anderen Bedingungen sind Widerruf und des Rückabwicklung des Vertrages möglich. „Kunden erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, nicht nur alle eingezahlten Gelder zurückzuerhalten, sondern auch alle Gebühren und eine Verzinsung für die Nutzung des Vermögens durch die entsprechende Gesellschaft. Kurzum: Wer diesen Widerrufs-Joker zieht, kann wesentlich mehr Geld aus seinem Vertrag herausholen als er eingezahlt hat. Das gilt selbst für bereits gekündigte Verträge“, betont Manuel Wiegmann.

Er hat für Versicherte daher die Website www.ihr-klv-check.de eingerichtet. Dort können Kunden sich über die Möglichkeiten der Rückabwicklung informieren und direkt einen Termin für ein Gespräch mit ihm und seinem Team vereinbaren. „Für die Rückabwicklung der Lebensversicherung sind nur wenige Unterlagen nötig, den Rest übernimmt ein spezialisierter und international renommierter Partner. Er zahlt, abzüglich geringer Service-Gebühren, nach kurzer Zeit einen großen Teil der Gelder aus und setzt sich dann mit den Versicherungen auseinander, im Laufe der Zeit die vollständige Summe zu erhalten, die ihnen als Kunde zusteht.“

Dieses Geld kann dann professionell angelegt werden, stellt Manuel Wiegmann heraus. „Es ist wichtig, ein gutes Konzept für die Geldanlage zu haben, das langfristig funktioniert und Chancen und Risiken bei niedrigen Gebühren ein Einklang bringt. Wir kennen und verfügen über diese Produkte und können mit dem freigewordenen Geld echtes Vermögen aufbauen.“

Manuel Wiegmann – von der finanzprofi AG

Manuel Wiegmann ist Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG mit Büros und Vertriebsmitarbeitern in ganz Deutschland. Sein Fokus ist die umfassende persönliche Absicherung seiner Mandanten. Für diesen Schutz sorgt er und sein Team mit individuellen und innovativen Konzepten rund um das Thema Finanzen. Nach der Erstellung eines eingehenden, sehr detaillierten Finanzgutachten und die Analyse Ihrer persönlichen finanziellen Situation, werden die Produkte am Markt gewählt, die am besten für das jeweilige Ziel eines Mandanten geeignet sind. So werden ein umfassender Schutz und eine stetige Vermögensentwicklung gewährleistet. Dabei achtet er mit seinem gesamten Team immer auf größtmögliche Transparenz, niedrige Kosten im Bereich der privaten Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, dem Vermögensschutz und auch im Sachversicherungsbereich. Eine besondere Expertise von Manuel Wiegmann ist die professionelle Begleitung von Rückabwicklungen im Bereich der Kapitallebensversicherungen und der geschlossenen Fonds. Auf diese Weise können Kunden ihre Gelder unter bestimmten Bedingungen aus nachteiligen Verträgen zurückerhalten und das Geld sinnvoll und schlau anlegen. Weiter engagiert er sich im Bereich der finanziellen Bildung. Hier sorgt er dafür, dass Menschen ein besseres Verständnis und Wissen im Bereich der Finanzen erhalten. Er gibt mit Leidenschaft sein erworbenes Wissen weiter, und besonders die Bildung von Kindern ist eine Herzensangelegenheit für ihn. Mehr Informationen unter

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Bildung Karriere Schulungen

Jung und dynamisch – Ausbildungsoffensive Company move

Lebensplanung: Schulzeit – Arbeitsbeginn – jung und dynamisch den Lebensplan erstellen

Jung und dynamisch - Ausbildungsoffensive Company move

Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement

Keine Angst vor Entscheidungen und dem Thema Altersvorsorge, von Nadine Jokel, betriebliches Gesundheitsmanagement Company move, Berlin / Dresden

Was tun, wenn der Schulabschluss frisch geschafft ist? „Erstmal ausruhen von den Anstrengungen, chillen und eventuell ein Auslandsjahr, Work und Travel oder ein Soziales Jahr. Schauen, welche Talente in einem stecken, die für die Berufsentscheidung wichtig sind oder für ein passendes Studium. Bloß nicht drängeln und gängeln. Der Blick auf das Thema Vorsorge ist doch nur was für Verplante, erstmal ist Freiheit angesagt.“ So oder so ähnlich sehen sich junge Schulabgänger mit dem Thema Zukunft konfrontiert.

Für junge Menschen ist es ratsam sich so früh wie möglich mit der Altersvorsorge zu beschäftigen, erläutert Nadine Jokel von der Company move aus Dresden und Berlin. Die Medien berichten täglich von der Altersarmut und warnen, dass lässt die jungen Leute aufhorchen und nach Lösungen suchen. Unternehmen liegt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer aktiven Mitarbeiter genauso am Herzen wie die Zeit nach dem Arbeitsprozess.

Die company move ist der ideale Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. „Wir begleiten die Unternehmen und ihre Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement zu integrieren“, erläutert Nadine Jokel. Konfrontation mit Fragen rund um die Zeit nach der Erwerbstätigkeit gibt es in allen Berufen und Unternehmen. Junge Schulabsolventen beschäftigen sich genauso wie langjährige Mitarbeiter. Dieser Diskussionsbeitrag soll Lösungen näher erläutern.

Lebensstandardsicherung durch den Staat

Schule erfolgreich beendet, Ausbildung oder Studium gestartet, bereits Erfahrungen in der Arbeitswelt gesammelt und trotzdem steht das Lebensmodell noch nicht wirklich fest? Jetzt schon an die Altersvorsorge für viel später zu denken, scheint leicht deplatziert zu sein. Ist aber wichtig, erläutert Nadine Jokel. Die meisten wissen nicht, dass wer früh mit der zusätzlichen Altersvorsorge beginnt, sich eine gute Rente sichert. Die Hoffnung ruht auf ein langes Leben und niemand möchte mit Rentenbeginn verzichten oder von der Altersarmut betroffen sein. Die staatliche Rente steht auf wackeligen Füßen und verbreitet Unsicherheit, schürt Angst vor sozialer Ungleichheit bis hin zur Altersarmut. Wie die ferne Zukunft planen? Welche Orientierung gibt es für die wechselhaften Lebenssituationen? Nadine Jokel erläutert, dass die Unübersichtlichkeit der verschiedenen zusätzlichen Modelle die Interessierten verunsichert. Bevor Fehler gemacht werden, schrecken die meisten zurück, dies beweisen neue Studien.

Kann die Lebensstandardsicherung im Alter vom Staat, die die Bevölkerung fordert, gewährleistet und erfüllt werden? „Verantwortliche in der Politik und Gesellschaft gehen davon aus, dass der Bürger sich mit ein wenig Nachhilfe eine passende Übersicht des Alterssicherungsmarktes verschaffen kann und somit Orientierungshilfe erhält. Dies ist ein weiterer Trugschluss, die Bevölkerung ist Überfordert vom Thema. Hoffnung bietet die Digitalisierung. Eine neue Transparenz wird dadurch geschaffen und entwickelt sich weiter, davon profitieren vor allem die neuen Generationen. Junge Menschen sollten sich frühzeitig mit dem Thema Vorsorge im Alter auseinandersetzen“, meint die Gesundheitsexpertin Nadine Jokel.

In drei Schritten zur individuellen Altersvorsorge

Wichtig ist, dass die Hürde so niedrig wie möglich gestaltet wird, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Früher haben Eltern und Großeltern ihr Wissen über Altersvorsorge an die nächste Generation weitergegeben, heute gilt es sich selbst einen Überblick zu verschaffen, die Voraussetzungen haben sich geändert.“ Wichtig ist, sich zu kümmern und am besten zwischen dem zwanzigsten und dreizigsten Lebensjahr zu beginnen:

1. Schritt: Bestandsaufnahme

2. Schritt: Vorsorge Strategie entwickeln

3. Schritt: Vorsorge auswählen und abschließen

Bestandsaufnahme bedeutet, dass der junge Mensch seine aktuelle Lage bewertet. Dazu zählt die finanzielle Bewertung von Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres. Mit dem Wert die finanziellen Möglichkeiten für die individuelle realistische Altersvorsorge prüfen. Als Richtwert gilt, dass ca. sechzig Prozent der Einnahmen für das Nötigste und maximal zwanzig Prozent für die schönen Dinge im Leben benötigt werden. Im Idealfall sollten zwanzig Prozent als Rücklagen für eine sichere Zukunft gerechnet werden. Zudem sollte eine Reserve von drei Nettomonatseinkommen gebildet werden. Zur Bestandaufnahme zählt auf jeden Fall das persönliche Lebensziel: was erreicht werden soll.

Wie die Vorsorge Strategie entwickeln?

Für junge Berufstätige unter dreißig Jahren wird die gesetzliche Rente nicht allein genügen, so die Aussagen aus Berechnungsstudien. Eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgeprodukten lässt das Risiko vor Altersarmut senken. Es gilt persönlich die Frage zu klären, ob das Sicherheitsbewusstsein, die Rendite oder die Unsicherheit überwiegt. Der Tipp für junge Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren lautet 25% Sicherheit und 75% renditeorientierte Vorsorgeanlage.

Zur Hilfestellung sollte eine Beratung von einem Vorsorge-Experten, der einen neutralen Blick auf das Thema hat, in Betracht gezogen werden.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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FWU Forward: Rente mit 67 – Die Erhöhung des Rentenalters

Effektive Vorsorgekonzepte? Wie der weiter sinkenden gesetzlichen Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

FWU Forward: Rente mit 67 - Die Erhöhung des Rentenalters

Frühzeitig Rentenlücken erkennen – Privat vorsorgen, von Hendrik Lehmann, FWU Life Insurance Lux S.A

Ein Blick hinter den Kulissen. Die Debatte um die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist hitzig. Es verbergen sich überraschende Unterschiede, gibt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von der FWU Life Insurance Lux S.A. „Jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. In dieser Überzeugung handelt die FWU Unternehmensgruppe – FWU AG, FWU Payment GmbH, FWU Life Insurance Lux S.A., FWU Factoring GmbH, FWU Invest S.A. und FWU Life Insurance Austria AG- vereint. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Vitalität verlieren, ist Wandel gefordert. Mutige und kreative Unternehmen, die sich auch auf Technologieentwicklung fokussiert überholen die Alteingesessenen, die nicht zum Wandel bereit sind. Die Bereitschaft zum Wandel und Querdenken ist unerlässlich und bereitet den Weg zum Fortschritt für Individualität“, meint Hendrik Lehmann.

Längere Lebensarbeitszeit – als Rentner weiterjobben?

Studien der Forsa belegen: 44 Prozent der Deutschen können sich die beschlossene längere Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre durchaus vorstellen und 41 Prozent wollen sogar als Rentner weiterjobben. Der Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung verdeutlicht, dass immer mehr Ältere in Deutschland einen regulären Job nachgehen. Die Zahlen verdeutlichen, dass bei den 60- bis 64-Jährigen die Erwerbstätigenquote bei fast 50 Prozent liegt. 20 Prozent waren es im Jahr 2000.

Rentenregelung: Selbständige und Beamte haben kein Problem!

Hendrik Lehmann erläutert, dass über 60 Prozent der Selbstständigen und die Hälfte der Beamten kein Problem in der Rente ab 67 sehen. Dreiviertel der Arbeiter tun sich aber damit schwer, verständlicher Weise und nachvollziehbar. Der frühere Renteneintritt oder die Berufsunfähigkeit aufgrund der höheren körperlichen Belastung trifft mittlerweile jeden dritten Arbeiter. Bei den Angestellten ist es jeder fünfte. Diese Belastung ist besorgniserregend. Die Verantwortung liegt in der Politik und der Gesellschaft, es muss für alle Betroffenen eine vertretbare Lösung gefunden werden.

Gefahr Altersarmut – Die Vorsorge im Alter

Endlich die Wünsche erfüllen, nicht verzichten und sorgenfrei im neuen Lebensabschnitt – Wie soll das funktionieren? Diese Frage beschäftigt die zukünftigen Rentner und Hendrik Lehmann wird in der täglichen Arbeit damit konfrontiert. „Der derzeitige Rentenanspruch reicht oftmals nicht mehr aus und die Aussicht ist mager! Die gesetzliche Rentenversicherung wird durch das sogenannte „Umlageverfahren“ finanziert, d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner. Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrecht zu erhalten“, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die zu erwartende Rente stellt auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab. Rentner erhalten nach einer Beitragszahlung von 45 Jahren ihre Altersrente ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Rentenkürzungen akzeptieren.

„Selbst Politiker zweifeln. Renten sind zwar sicher, aber es gibt keine Garantie.“ Wichtig, dass Vorsorge nicht nur für das Alter betrieben werden sollte – ein Unfall?

Fazit: Frühzeitig Rentenlücken erkennen – Privat vorsorgen

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten. Die Altersrenten reichen nicht aus um den gewohnten Lebensstandard weiter zu finanzieren. Einschränkungen müssen hingenommen werden, wenn nicht privat Vorsorge betrieben wird.

Welche Möglichkeiten lässt das komplexe Steuersystem zu? Wie durch effektive Vorsorgekonzepte in Zukunft die weiter sinkende gesetzliche Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

Das Ziel ist, auf Basis der persönlichen und finanziellen Situation, ein auf die Bedürfnisse zugeschnittenes und steuerlich optimiertes Vorsorgekonzept zur Verfügung zu stellen. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass für eine effektive private Zusatzrente es sinnvoll ist, bereits in frühen Jahren mit dem Aufbau des zukünftigen Vermögens zu beginnen. Dabei sollte es möglich sein, monatliche Sparbeiträge als Basis für eine solide Finanzierung der Altersvorsorge anzulegen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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FWU Life Insurance S.A. – eine erfolgreiche Marke

Erfolgreich die Wachstumsstrategie nutzen – ein globales Rebranding der FWU Group unter einer einheitlichen Dachmarke.

FWU Life Insurance S.A. - eine erfolgreiche Marke

FWU Life Insurance S.A. – eine erfolgreichen Marke, von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Deutsc

„Ein Rebranding unterstreicht das Vorhaben, als Marke stärker zu werden und das Dienstleistungsangebot für die Kunden weiter zu verbessern“ – so die FWU Gruppe. Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien und bietet innovative Produktlösungen. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Warum ein Rebranding?

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass sich die FWU hat als Konzern seit über dreißig Jahren zukunftsorientiert und effizient in den Bereichen Investment und Lebensversicherung unter Beweis stellt. Die FWU greift auf ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt und äußerst effiziente IT-Systeme zu und entwickelt innovative Investmentlösungen. Mittlerweile zählt das Unternehmen zum Global Player in der Lebensversicherungsbranche. Branding ist definiert als die Entwicklung und der Aufbau einer Marke. „Branding bedeutet ganzheitliches Markenmanagement. Das Markenmanagement umfasst alle Aktivitäten, die dazu beitragen, das Unternehmen eindeutig am Markt zu positionieren um dem Wettbewerb bestehen zu können. Die FWU ist mit zwölf Büros in Europa und Asien vertreten. Die Unternehmensentwicklung begann mit einer Beratungsfirma mit Sitz in München zu einem Produktinnovator am deutschen Lebensversicherungsmarkt bis schließlich zu einem Global Player der Lebensversicherungsbranche. Das Unternehmen FWU handelt unabhängig und konzentriert sich auf die Unternehmensstrategie des nachhaltigen Wachstums“, erläutert Hendrik Lehmann.

Markenaufbau – Unternehmenskommunikation – Corporate Design

Eine Marke ist ein starker immaterieller Wert für ein Unternehmen. Der Markenaufbau sollte auf Langfristigkeit mit vertretbaren Werten und Zielen erfolgen. Unverwechselbarkeit mit klaren und deutlichen Zielen, Traditionen und Unternehmensphilosophie zeichnet eine erfolgreiche Marke aus. Das Branding beinhaltet Elemente wie das Corporate Design, die charakteristischen Eigenschaften sowie die Kommunikationspolitik der Marke. Ziel der FWU Gruppe ist, dass die Mitarbeiter sich als Teil des Unternehmens definieren. Das Mitarbeiter (Employer) Branding fließt in das Rebranding mit ein, und bezieht die Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber ein. Gelebte Unternehmenskommunikation in allen Bereichen.

Mentalität FWU: Qualität und Wert

Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter für Deutschland Hendrik Lehmann erläutert, dass die Einstellung der FWU Group das Ergebnis der unablässigen Bemühungen unterstützt, jedem einzelnen Kunden als Distributoren und Partner für bessere Lösungen und Produkte zur Seite steht. Drei Jahrzehnte in die Finanzexpertise entwickelt und notwendige Erfahrungen gesammelt, die es ermöglichen, Ersparnisse in für Lebensversicherungen schwierigen Zeiten zu schützen und mit den Anforderungen zu wachsen. Das Unternehmen als Marke ist entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg am Markt. Wichtig ist die gleichbleibende Qualität des Unternehmens und stärkt die Marke. Dies ist ausschlaggebend für die Reputation. Denn sinkt die Qualität, sinkt auch die Reputation und damit der Wert.

Fremdeinwirkung auf das Unternehmen

Starke Unternehmen mit Wachstumsstrategie verfügen über eine authentische Darstellung und Wahrnehmung. Die Markenbildung von Unternehmen liegt aber nicht einzig in der Hand der Unternehmen. Die Gestaltung und Darstellung als Marke ergibt sich aus den eigenen Markenbotschaften, der öffentlichen Darstellung sowie Meinungen von Verbrauchern. Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass durch das digitale Wirtschaftswunder die Transparenz von Unternehmen rasant gestiegen ist. Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten zu Äußerungen, die das Image einer Unternehmensmarke massiv fördern können aber auch im schlimmsten Fall ernsthaft schädigen. Das Internetzeitalter fördert stetigen Wandel, die Konsumenten bilden sich ihre Meinung zunehmend über Erfahrungsberichte oder Produktbewertungen im Netz. Die Wahrnehmung wird von Erfahrungen anderer bestimmt.

Fazit: Unternehmenskommunikation – authentische Darstellung – Dialog mit Verbrauchern

Um als Marke stärker zu werden, das Dienstleitungsangebot zu verbessern benötigen Unternehmen den direkten Dialog mit den Kunden. Nachhaltiger Aufbau von Netzwerken, Einbindung der Mitarbeiter und transparente Unternehmensführung sind in der weiteren Digitalisierung Voraussetzung. Erlebbare und menschliche Kommunikation durch offene Konversation und Diskussion sind der Schlüssel, dass der Verbraucher eine echte Verbindung zum Unternehmen und seinen Belangen erfährt.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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FWU Forward: Mühelos sparen – Wie geht das?

Sparen ist nicht leicht und einfach! Investition oder Geldstau – Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, FWU Life Insurance Lux S.A.

FWU Forward: Mühelos sparen - Wie geht das?

(NL/1554806171) Der niedrige Zins ist für die Sparer ein Fluch – Das lässt Aktien und Immobilien boomen. Warum die Grundversorgung im Alter aus gesetzlicher Rente, Riester-, Betriebsrente und – bei Selbstständigen – klassischer privater Rentenversicherung gesichert sein sollte, bevor die Entscheidung auf eine Fondspolice fällt?

Wer mag unnötig in Kosten investieren, wohl niemand! Bevor investiert wird sollten Anleger sich einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen was gezahlt werden muss. Was bietet der breite Investitionsmarkt. Vor der Finanzkrise war das Zauberwort für Sicherheit bei Lebensversicherungen Garantiezins“. „Diesen Zins sagten die Unternehmen ihren Kunden für die gesamte Laufzeit zu, wenn sie sich für eine klassische Vertragsform entschieden haben. Die Höhe des Zinses war vom Gesetzgeber vorgegeben. Im Amtsdeutsch Höchstrechnungszins“ genannt, orientiert sich der Garantiezins an der durchschnittlichen Umlaufrendite der öffentlichen Anleihen in den vergangenen zehn Jahren. Er soll bei rund 60 Prozent dieses Wertes liegen, wird gelegentlich angepasst“, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter für Deutschland. Seit der Finanzkrise 2007 ist die Entwicklung auf den Kopf gestellt. Sparer haben mit null Prozent Zinsen zu kämpfen. Des einen Freuds des anderen Leids. Kreditnehmer freuen sich über günstiges Geld und Anleger müssen eine Durchschnittsverzinsung ihrer Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen unter der Inflationsrate und einem negativen Realzins hinnehmen. Der Anleger an sich geht weiterhin keine große Risiken ein, hat die DZ Bank veröffentlicht. Laut einer Studie der DZ Bank kann es damit zu einem gigantischen Geldstau kommen, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Aktien und Immobilien profitieren auf Grund der niedrigen Zinsen, aber die Autoren der Studie sehen auch die Gefahr von Preisblasen steigen.

Investition in Fondspolicen? – Sind nichts für Klamme?!

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Leute mit wenig Geld mit einer Fondspolice nicht immer gut beraten sind. „Wer wenig verdient oder unregelmäßige Einnahmen hat, ist wegen der meist längeren vertraglichen Zahlungspflicht mit jeder auf Dauer ausgelegten und ansparenden Lebensversicherung nicht bestens bedient. Die vereinbarten Beiträge sollten zur zukünftigen Alterssicherung und Vorsorge wenn möglich immer aufzubringen sein und dementsprechende dimensioniert sein. Ebenso ist ein flexibles Produkt, welches im Notfall auch mal eine Beitragsreduzierung bzw. zeitlich begrenzte Beitragsaussetzung ermöglicht von immenser Bedeutung. Nur so ist sichergestellt, dass die geplante Altersvorsorge auch tatsächlich in der Zukunft am Ende des Berufslebens zur Verfügung steht.“, so der Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. Wird die Zahlung für einen längeren Zeitraum gestoppt oder im schlimmsten Fall der Vertrag gekündigt, verliert der Kunde Geld und die Vorsorge. Ein hohes Risiko.

Ziele und gemeinsame Werte der FWU Life Insurance Lux S.A.

Die FWU hat als Konzern seit über dreißig Jahren seine Zukunftsorientierung und Effizienz in den Bereichen Investment und Lebensversicherung unter Beweis gestellt. Die FWU hat ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt, äußerst effiziente IT-Systeme und innovative Investmentlösungen entwickelt und ist mittlerweile ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Gründer und CEO Dr. Manfred Dirrheimer rief 1983 die FWU als Forschungsgesellschaft für Wettbewerb und Unternehmensorganisation ins Leben. Das Unternehmen FWU hat sich mittlerweile mit zwölf Büros in Europa und Asien von einer Beratungsfirma mit Sitz in München zu einem Produktinnovator am deutschen Lebensversicherungsmarkt und schließlich zu einem Global Player der Lebensversicherungsbranche entwickelt. Das Unternehmen FWU handelt unabhängig und konzentriert die Unternehmensstrategie auf rasches Wachstum mit Nachhaltigkeit wie es jedes Familienunternehmen tun sollte.

Diese Wachstumsstrategie erfolgt durch ein globales Rebranding der FWU Group unter einer einheitlichen Dachmarke. Das Rebranding unterstreicht das Vorhaben, als Marke stärker zu werden und das Dienstleistungsangebot weiter zu verbessern.

Fazit: Nach Vorne denken! Sicherheit Beständigkeit – Anpassung

Die Verantwortlichen und das Unternehmen der FWU sind überzeugt, dass ein anderes Denken über Finanzprodukte zu besserer Produkt-Performance führt. Agilität, Erfahrung und Spezialisierung schaffen nicht nur ein besseres Angebot, sondern gehören zu den prägenden Unternehmenswerten, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Philosophie der FWU Group zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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FWU Group: Rente mit 67 – Die Erhöhung des Rentenalters

Effektive Vorsorgekonzepte? Wie der weiter sinkenden gesetzlichen Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken? Von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Deutschland FWU Life Insurance Lux S.A.

FWU Group: Rente mit 67 - Die Erhöhung des Rentenalters

(NL/2391722280) Ein Blick hinter den Kulissen. Die Debatte um die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist hitzig. Es verbergen sich überraschende Unterschiede, gibt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von der FWU Life Insurance Lux S.A.

„Jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. In dieser Überzeugung handelt die FWU Unternehmensgruppe FWU AG, FWU Payment GmbH, FWU Life Insurance Lux S.A., FWU Factoring GmbH, FWU Invest S.A. und FWU Life Insurance Austria AG- vereint. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Vitalität verlieren, ist Wandel gefordert. Mutige und kreative Unternehmen, die sich auch auf Technologieentwicklung fokussiert überholen die Alteingesessenen, die nicht zum Wandel bereit sind. Die Bereitschaft zum Wandel und Querdenken ist unerlässlich und bereitet den Weg zum Fortschritt für Individualität“, meint Hendrik Lehmann.

Längere Lebensarbeitszeit – als Rentner weiterjobben?

Studien der Forsa belegen: 44 Prozent der Deutschen können sich die beschlossene längere Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre durchaus vorstellen und 41 Prozent wollen sogar als Rentner weiterjobben. Der Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung verdeutlicht, dass immer mehr Ältere in Deutschland einen regulären Job nachgehen. Die Zahlen verdeutlichen, dass bei den 60- bis 64-Jährigen die Erwerbstätigenquote bei fast 50 Prozent liegt. 20 Prozent waren es im Jahr 2000.

Rentenregelung: Selbständige und Beamte haben kein Problem!

Hendrik Lehmann erläutert, dass über 60 Prozent der Selbstständigen und die Hälfte der Beamten kein Problem in der Rente ab 67 sehen. Dreiviertel der Arbeiter tun sich aber damit schwer, verständlicher Weise und nachvollziehbar. Der frühere Renteneintritt oder die Berufsunfähigkeit aufgrund der höheren körperlichen Belastung trifft mittlerweile jeden dritten Arbeiter. Bei den Angestellten ist es jeder fünfte. Diese Belastung ist besorgniserregend. Die Verantwortung liegt in der Politik und der Gesellschaft, es muss für alle Betroffenen eine vertretbare Lösung gefunden werden.

Gefahr Altersarmut – Die Vorsorge im Alter

Endlich die Wünsche erfüllen, nicht verzichten und sorgenfrei im neuen Lebensabschnitt – Wie soll das funktionieren? Diese Frage beschäftigt die zukünftigen Rentner und Hendrik Lehmann wird in der täglichen Arbeit damit konfrontiert. „Der derzeitige Rentenanspruch reicht oftmals nicht mehr aus und die Aussicht ist mager! Die gesetzliche Rentenversicherung wird durch das sogenannte „Umlageverfahren“ finanziert, d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner. Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrecht zu erhalten“, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die zu erwartende Rente stellt auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab. Rentner erhalten nach einer Beitragszahlung von 45 Jahren ihre Altersrente ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Rentenkürzungen akzeptieren.

Selbst Politiker zweifeln. Renten sind zwar sicher, aber es gibt keine Garantie.“ Wichtig, dass Vorsorge nicht nur für das Alter betrieben werden sollte.

Fazit: Frühzeitig Rentenlücken erkennen Privat vorsorgen

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten. Die Altersrenten reichen nicht aus um den gewohnten Lebensstandard weiter zu finanzieren. Einschränkungen müssen hingenommen werden, wenn nicht privat Vorsorge betrieben wird.

Welche Möglichkeiten lässt das komplexe Steuersystem zu? Wie durch effektive Vorsorgekonzepte in Zukunft die weiter sinkende gesetzliche Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

Das Ziel ist, auf Basis der persönlichen und finanziellen Situation, ein auf die Bedürfnisse zugeschnittenes und steuerlich optimiertes Vorsorgekonzept zur Verfügung zu stellen. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass für eine effektive private Zusatzrente es sinnvoll ist, bereits in frühen Jahren mit dem Aufbau des zukünftigen Vermögens zu beginnen. Dabei sollte es möglich sein, monatliche Sparbeiträge als Basis für eine solide Finanzierung der Altersvorsorge anzulegen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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