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Immer mehr nachhaltig zertifiziertes Palmöl

Strenge Vorgaben zum Schutz der Umwelt

sup.- Das von der deutschen Lebensmittelbranche verwendete Palmöl stammt bereits zu 85 Prozent aus zertifiziertem Anbau. Damit ist dieser Bereich unter den nicht-energetischen Branchen mit Palmöl-Nutzung Spitzenreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Auch bei Kosmetikprodukten sowie in Wasch-, Pflege- und Reinigungsmitteln liegt der Zertifizierungsanteil mittlerweile bei 58 Prozent, so die aktuellen Angaben des „Forum Nachhaltiges Palmöl“. Dieser Zusammenschluss zahlreicher Verbände, Organisationen und Unternehmen zielt darauf ab, dass in Deutschland bis 2020 nur noch nachhaltig erzeugtes Palmöl zum Einsatz kommt ( www.forumpalmoel.org). Voraussetzung für die Zertifizierung ist der Anbau auf Plantagen, die einer strengen Kontrolle hoher sozialer und ökologischer Standards unterliegen. Diese Vorgaben richten sich insbesondere gegen illegale Tropenwald-Rodungen sowie die Zerstörung von wertvollem Lebensraum gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.

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Wirtschaftlich Bauen – Bezahlbar Wohnen

UNIKA Kalksandstein – Wohlfühlwohnraum für Familien

Wirtschaftlich Bauen - Bezahlbar Wohnen

UNIKA Kalksandstein – Wohlfühlwohnraum für Familien (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Kinder sind ein besonderes Geschenk. Sie bereichern nicht nur das eigene Leben, sondern sorgen auch dafür, dass in Zukunft unsere Gesellschaft funktioniert. Familien mit zwei, drei oder sogar mehr Kindern erleben die unglaublichsten Geschichten. Und kommen auch immer wieder an die Grenze des Machbaren. Hier sind viel Organisationstalent, Spontanität und Improvisation gefragt. Die meisten Herausforderungen des Alltags bekommen die Eltern in den Griff: Kita-Ausflüge, Wäscheberge, Hausaufgabenhilfe oder tröstende Umarmungen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Eltern sind besonders stresserprobt. Aber seit einigen Jahren gibt es etwas, das selbst die erfahrensten unter den Eltern verzweifeln lässt: Wie findet eine vierköpfige Familie eine bezahlbare Wohnung in der Stadt?

Denn in ganz Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum mittlerweile knapp. Nicht selten zahlen Familien bei Neuanmietung oder Umzug in vielen Städten weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens allein fürs Wohnen. Da bleibt der gemeinsame Familienurlaub schnell auf der Strecke. Oder Moritz, Lea und Fiete müssen sich weiterhin ein Zimmer teilen.

Keine Frage, in Ballungszentren sind Grundstücke rar. Aber das allein darf nicht als Entschuldigung für zu wenig bezahlbaren Wohnraum gelten. Häufig genug ist das Bauen selbst auch noch viel zu teuer. Dabei geht es auch anders. Und zwar ohne auf Qualität, Komfort und individuelle Planung zu verzichten. Bestens bewährt hat sich seit einigen Jahren das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem. Gerade beim wirtschaftlichen Bauen ist das gute Zusammenspiel aller Beteiligten gefragt. Und das nicht erst auf der Baustelle. Die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wird heute durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt. Das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem nutzt die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Vorplanung mit den bewährten Vorteilen eines werkseitig vorkonfektionierten Mauerwerkbaukasten aus Kalksandstein.

Zugleich bietet es Bauherren und Architekten maximale Gestaltungsfreiheit bei höchster Ausführungssicherheit. So werden die nach individuellen Vorstellungen und Vorgaben erstellten digitalen Planungsdaten des Architekten 1:1 übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Schon hier können eventuelle Probleme bei der praktischen Umsetzung erkannt und beseitigt werden.

Die wirtschaftlichen Vorteile dieser gewerkeübergreifenden Mauerwerksplanung zeigen sich dann sehr schnell in der Baupraxis. Dank der optimalen Arbeitsvorbereitung im Werk kommt genau das Material an der Baustelle an, was gerade benötigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Das einfach zu verstehende Baukastensystem mit eindeutigen Wanderstellungsplänen unterstützt nicht nur den reibungslosen Workflow, sondern erfüllt zugleich die Überbindemaße nach Norm.

Restmaterial oder übermäßiger Verschnitt gehören der Vergangenheit an. Und müssen auch nicht entsorgt werden. Insgesamt verkürzen sich die Vorhaltezeiten von Kranen, Containern oder Gerüsten. Dank individualisierter Wandnummern und Wanderstellungsplänen wird das kontinuierliche Baustellencontrolling unterstützt.

Bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise lässt sich mit UNIKA Kalksandstein schnell und einfach bereitstellen. Zudem sorgen die nachhaltigen Produkte aus natürlichen Rohstoffen für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Damit Moritz, Leo und Fiete schnell ein neues Zuhause finden, das ihre Eltern auch bezahlen können.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Das Emsland – Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Veränderung durch Nutzungsanforderung – Zusammenspiel Natur und Kultur. Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zur Landschaft der Zukunft

Das Emsland - Kulturlandschaft, Industrielandschaft

Das Emsland – Kulturlandschaft – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Das Emsland ist geprägt durch Landwirtschaft und Torfabbau. Die Entwicklung des Emslandes erfolgte durch Infrastrukturwandel zum Wirtschaftsstandort für Erdöl- und Erdgasindustrie, Ernährungswirtschaft, Baugewerbe, dem Maschinen-, Motoren- und Fahrzeugbau, Papiererzeugung, Schiffsbau, der Torf- und des Holzwerkstoffindustrie. Neue Handwerks- und Industriebetriebe siedeln sich an und bauen das Wirtschaftswachstum aus.

Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg machen Rundfunk und Fernsehen auf die schwierige Situation, Armut und Rückständigkeit im Emsland aufmerksam. In anderen Teilen der jungen Bundesrepublik gab es die Anfänge des Wirtschaftswunders. Anders die Situation im Emsland. Diese Art der Aufklärung führte zum Begriff „Armenhaus Deutschland“ und löste Abschreckung anstatt Hilfe aus, beschrieb der Heimatbund im emsländischen Jahrbuch die Entwicklung. Nicht vorstellbar für heutige Genenationen, in welch auswegloser wirtschaftlichen Lage sich das Emsland nach dem Zweiten Weltkrieg befand, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg. Dies prägt die Bewohner bis heute, entstanden ist die „Macher“ Mentalität.

Landschaft und Kultur: Identifikation

Landschaft ist Lebensraum. Zum Lebensraum zählt Kultur und Natur. Der Lebensraum bietet im besten Fall, was zum Leben benötigt wird: Wohnen, Nahrung, Arbeit, Freiheit, Heimat und das nachhaltig. Landschaften erbringen materielle (Trinkwasser, Nahrungsmittel, Energie) und immaterielle (Heimat und Identifikationsraum) Leistungen für die menschliche Gesellschaft. Landschaft ist nicht mit Händen und Augen greif- und erfassbar. Identifikation ist der Schlüssel, erläutert Wolbert Hahn.

Wie die unverschuldeten Mängel überwinden? Anstrengungen und Pioniergeist waren erforderlich, um die kargen Lebensbedingungen mit Initiativen und Ideen anzuheben. Erwerb und Einkommen war zum Überleben lebensnotwendig. Wachstum wirtschaftlicher Kräfte auf dem Fundament der Achtsamkeit gebaut. Bedeutete: behutsame Pflege bestehender Betriebe, der Landschaft und Kultur. Der emsländischen Heimatbund erläutert im Band 32, dass die Vorfahren die Idee, weg vom „Armenhaus Deutschland“, verfolgten ohne die Idylle der Landschaft, Kultur und Agrargesellschaft zu opfern. Raum für Erneuerungen im Emsland wurden bereitgestellt. Ziel war, das Emsland als Bindeglied zwischen dem Ruhrgebiet, dem Hafen in Emden und den Niederlanden zu manifestieren. Identifizierung benötigt den Erhalt der Verwurzelung und fordert gleichzeitig die Einbettung von Handwerksunternehmen und Industrie für Arbeit, Auskommen und Wohlstand, erläutert Wolbert Hahn.

Schicksalsergebenheit oder Entwicklung Leitbild

Vor 50 Jahren hatten emsländische Macher zum Thema „Landschaft – Kultur und Industrie“ den Mut ein neues Leitbild zur entwickeln. Keine Schicksals Entscheidung, sondern einen zukunftsweisenden Plan – den Emslandplan. Die Beziehung Lebensraum und Wirtschaftsstandort im Gleichgewicht zu halten ist im Emsland gelungen. Wichtige Erkenntnis: „Eingriffe passieren nicht, sondern geschehen durch das Tun und Taten. Der Wandel im äußeren Bild der Landschaft ist abhängig von der Gesellschaft, die in ihr lebt“, erläutert Wolbert Hahn die Vorgehensweise der Vorfahren.

Höherer Lebensstandard, verstärkter Güteraustausch, mehr Bildung als Beispiele, die Strukturwandel in zahlreichen Bereichen nach sich ziehen – von der Agrargesellschaft über die Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft.

Fazit: Das Emsland ist weitläufig, bietet freie Flächen, Natur und Kultur, keine Enge der Stadt – eine Landschaft, die gepflegte, gelebte Attraktivität ausstrahlt!

Zunehmender Wohlstand, gebildet aus Einkommen und Freizeit, sichert die wirtschaftliche Entwicklung des Emslandes. Die Idee raus vom Armenhaus Deutschland zu den Machern des Emslandes hat sich entwickelt. „Für Gestaltung der Landschaft der Zukunft benötigen wir Mut, Visionen, Kommunikation, Aufklärung, Transparenz und Macher zum Schutz des Lebensraumes, der Kultur und Landschaft. Die Idee lebt von der Diskussion, der Weiterentwicklung und benötigt praxisorientierte Forschung für Entwicklung und Umsetzung von Strategien. Durch den Anker der Tradition und dem Wunsch nach Innovation hat sich aus dem „Armenhaus Deutschland“ das attraktive Emsland dank der Macher Mentalität entwickelt. Hier liegt die Zukunft“, betont Wolbert Hahn, Sohn des Emslandes.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wohnraum im Wandel: Lebensgewohnheiten, digitale Kultur, Nutzungsmöglichkeiten, Grundrisskonzepte – was beeinflusst das Zukunftswohnen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH Velten in Brandenburg.

Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen - Innovation Wohnraum

Heiko Brunzel: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wie den Wandel des Zukunftswohnens beschreiben? Prognosen zur Folge soll die Bevölkerungszahl auf knapp 78 Millionen bis 2025 zurückgehen. Wie wirkt sich das auf die Anzahl und der Lebensart der Haushalte aus? Der Umstieg auf nichtfossile Energieträger, mehr Individualität, vom Land in die Stadt, Trend mehr Fläche und Wohnraum, seniorengerechtes Bauen, Küche und Wohnzimmer verschmelzen, der Esstisch gewinnt an Bedeutung, Digital Kultur und Smart Living regelt das Zuhause, Schlafzimmer und Bad werden eine Einheit – was wird erwartet? Wird ein Leben in Kooperation dem konzeptionellen Lebenssinn gegenüber stehen? Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH durch. Bauunternehmer Heiko Brunzel mit über zwanzig Jahren in der Baubranche zu Hause und ein Kenner des Immobilienmarktes beschäftigt das Zukunftswohnen. „Wohnraum in großen Städten wird knapper, die Nachfrage wächst. Ist eine Lösung in Gemeinschaftsräumen zu finden, werden Häuser sich flexibler gestalten müssen? Die Stadt als Lebensraum aneignen – bedeutet vielleicht dass der Park zum Garten wird oder die öffentliche Bibliothek zum Büro? Die Frage nach dem Zukunftswohnen beschäftigt jede Generation, das Leben und die Bedürfnisse befinden sich im stetigen Wandel“, erläutert Heiko Brunzel.

Trends bei Lebensgewohnheiten spiegeln sich in Grundrissen wieder

Heiko Brunzel erläutert, dass sich die Grundrisse und die Nutzung der Wohnräume im Wandel befinden. In den letzten Jahrzehnten vollzog sich der Wandel bei der Nutzung von Küche und Wohnzimmer, diese verschmolzen weitgehend miteinander. Die typische Hausfrau, die jeden Tag sich in die Küche begibt, die Tür schließt und den häuslichen Arbeiten der Essenszubereitung nachgeht wird vom Koch-Event-Erlebnis abgelöst. Gemeinsam kochen, ein Erlebnis für die ganze Familie, Freunde und Bekannte, zahlreiche Kochshows produzieren dieses Lebensgefühl und liefern es über die Mattscheibe in den Wohnbereich. „Bei der Planung zur Aufteilung des Wohnraumes gewinnt der Esstisch in Zukunft wieder eine größere Bedeutung. Der Esstisch entwickelt sich zum Lebensmittelpunkt als Treffpunkt für Familie und Freunde. Das bedeutet beispielsweise, dass abends gemeinsam am Esstisch das Essen vorbereitet wird, die Kids am Esstisch oder in der Nähe spielen oder ihre Hausaufgaben machen. Somit benötigt die Küche mit Esstisch bei der Planung ein auf die Bedürfnisse abgestimmten Grundriss“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die digitale Kultur zieht ein, beziehungsweise breitet sich weiter aus und beansprucht mehr Raum. „Zum Relikt ist Papas Arbeitszimmer mutiert. In der Vergangenheit haftete diesem Raum Taburegeln und geschlossene Türen, Wichtigkeit und nicht für jeden Zugänglichkeit an. Durch den Zugang des Internets ist das Geschichte. Internet ist immer und überall, dank wachsendem Ausbau der Bandbreite und dem Schrumpfen der Kosten verfügbar. Das klassische Wohnzimmer mit Sitzgruppe weicht dem Familien Kino, der Gaming Arena oder dem Lese- und Ruhezimmer. Wichtigstes Möbelstück bis Mitte der 2000er- Jahre war der Fernseher, der als optischer Mittelpunkt den Raum gestaltet hatte. Bei der Planung von Grundrissen und Aufteilungen gilt es die digitale Kultur einzubeziehen. Es gilt Vorkehrungen für flache Displays an den Wänden und mobil einsetzbaren kabellosen Beamer zu treffen, diese lösen den Fernseher ab. Smart Living zieht ein und ermöglicht den Energieverbrauch zu optimieren, verbindet Geräte, ermöglicht intelligente Kommunikation, Mobilität und Monitoring werden zentral gesteuert“, meint Heiko Brunzel.

Moderne Grundrisskonzepte ermöglichen die Beschränkung auf das Nötigste

Die Zukunft entwickelt sich zu kompakter Wohnraumeinteilung mit fließenden Übergängen. Keine vollausgestatteten Wohnungen, sondern auf das Nötigste beschränkt mit kompakten Nutzungsmöglichkeiten. Heiko Brunzel erläutert, dass Bauherren das Schlafzimmer und Bad als Einheit geplant haben möchten. „Nicht mehr über den kalten Gang oder Flur ins Badezimmer laufen. In modernen Grundrisskonzepten befinden sich die Bäder direkt beim Schlafzimmer. Die Zukunft entwickelt sich in diesem Bereich dahin gehend, dass Schlafzimmer und Bad zur Einheit verschmelzen als Wohlfühloase und Rückzugsraum. Verwässert wird die strikte Trennung von Nasszelle und Schlafbereich nicht nur wie bereits im Luxussegment von Hotel Neubauten erlebbar, so auch im privaten Hausbau“, nennt der erfahrene Bauunternehmer Brunzel anschauliche Beispiele. Das Zauberwort ist Flexibilität, die sich in der Grundrissgestaltung und Ausstattung bei Bauträger-Immobilien von Luxus- und Superluxussegmenten wie auch im Discount-Immobilien-Bereich in der Schnittmenge zu finden ist. „Vergessen werden dürfen auf keinen Fall die Herausforderungen vom seniorengerechten Bauen. Die Bauwirtschaft ist gefordert auf die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnen zu reagieren, denn die alternde Gesellschaft wir in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wachsen. Ein Bewusstseinswandel kommt auf die Bauwirtschaft zu, denn die zukünftige Käufer-Zielgruppe sucht Lösungen um mit altersbedingten Einschränkungen ohne Verzicht leben zu können“, fordert Heiko Brunzel zum Perspektivwechsel bauen solide auf.

Fazit: genaue Vorhersagen sind schwierig – dank Internet wächst der Datenberg für bessere Prognosen

Im Bau- und Immobilienmarkt sind Trends zu erkennen, die anhand von Zahlen und Fakten nachgewiesen werden können. Der Baualltag im Bauunternehmen bestätigt, dass Wandel stets stattfindet. Das Bewusstsein für Veränderungen der Lebensgewohnheiten, Gesellschaft, gesundheitlichen Versorgung gepaart mit der Digitalisierung sensibilisiert fortschreitend. Die Motivation der Menschheit für Wohnraum wird seit jeher vom Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit geleitet.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Lebensraum: Aktivitäts- und Leistungsketten für Familie – Wirtschaft – Zeit und Geld.

Verschmelzung von Arbeitszeit und Lebenszeit – Diskussionsbeitrag von Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten in Brandenburg

Lebensraum: Aktivitäts- und Leistungsketten für Familie - Wirtschaft - Zeit und Geld.

Work-Life-Blending: Zukunft Leben und Standortwahl – Diskussionsbeitrag von Heiko Brunze, Bauunterne

Karriere, Kapital und beste Perspektive? Auf der Suche nach Ruhe, Erholung und einer Ferienimmobilie für den wachsenden Spagat zwischen Beruf und Familie? Das gesellschaftliche Klima verlangt Schnelligkeit, Anpassung und Gleichmaß – Familie braucht Zeit und Wahlfreiheit, Work-Life-Balance. Diskussionsbeitrag von Unternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH aus dem brandenburgischen Velten. „Blick auf das Meer, keinen Trubel vor der Tür und gute Anbindung mit der Bahn, ein Traum von 12,1 Prozent aller Deutschen, die sich für die schönste Zeit eine Eigentumswohnung oder Immobilie erfüllen. Familienentspannungsdomizile an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern sind der Hit“, so der Veltener Bauunternehmer und Familienbefürworter Heiko Brunzel. Durch die Verschmelzung von Beruf, Karriere und Familie entsteht das Work-Life-Blending und die Schaffung von Freiräumen ist eine der größten Herausforderungen in Zeiten der Aktivitäts- und Leistungsketten für Familie, Beruf und Unternehmen. Wie alles unter einen Hut packen, Qualität, Sinn und Lebensglück generieren?

Die Währung „Zeit“ rückt in den Fokus

Die Furcht vor dem drohenden „Karriereknick“ und der geforderten Flexibilität und dem damit verbundenen Zeitdruck lässt junge Menschen von der Gründung einer Familie oftmals abschrecken. Diese Entwicklung wäre für Deutschland und Europa aber fatal und ginge in die falsche Richtung.

Unternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der gesellschaftliche Wandel zwar mittlerweile Elternzeit, Elterngeldmonate und das Recht auf Betreuungsplätze geschaffen hat, doch gleichzeitig wächst der Druck, familiäre und berufliche Aufgaben miteinander zu meistern. Damit wird der Nachwuchs oftmals „wegorganisiert“.

Projekte wie „Kids City“ sollten eine ebenso hohe Priorität genießen, wie der Blick zum Demographischen Wandel. Die Sensibilisierung für Betreuungsmodelle für die ältere Generation und der damit verbundene gesellschaftliche Wandel haben mittlerweile tiefe Veränderungen herbeigeführt.

Im Seminar der Brunzel GmbH wird deutlich, dass nicht nur bei den Fragen Urlaub, Freizeitangebote und Betreuung für Familien ein großes Nachholbedürfnis gilt. Im Besonderen kristallisiert sich das Thema heraus, dass die Arbeitsplatzschaffung auf Familienbedürfnisse angepasst werden muss. „Der Kosten- und Zeitaufwand spielen eine maßgebliche Rolle bei der Standortwahl zum Leben und Arbeiten, genauso wie die Infrastruktur – starke Wirtschaft, starke Bürger – global und trotzdem heimisch“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel zusammenfassend.

Wie mag man Morgen wohnen? – Welche Strukturen spielen für die Lebensqualität und das Wirtschaftswachstum eine elementare Rolle?

Kurze Wege, Mobilität, Erlebnisoasen, Grünanlagen und gefühlte Globalität, also kurz: Vielfalt zeichnet eine Stadt aus. Heterogene Mikrokosmen sorgen für Lebendigkeit und Wandel. „Hierbei spiegelt sich heute schon in den Immobilienpreisen die räumlich-soziale Fragmentierung wieder. Stadtteile unterscheiden sich nach Neigung, Ökologie, Ökonomie und den sozialen Milieus. Der Lebensraum gestaltet sich immer fragmentierter und bietet die Möglichkeit zur Auslebung der Individualität. Die zukünftige Schnittmenge liegt in der Verschmelzung von Beruf und Freizeit. Der Wunsch von allen Seiten nach permanenter Flexibilität bringt die Globalisierung, der technische Fortschritt und der fortschreitende Wertewandel mit sich. Dies prägt im Besonderen die Art und Weise des Wohnens. Metropolen, Städte und Orte zählen zu den Erlebnisräumen, die durch Story Telling im Marketing für die Standortdiskussion umgesetzt werden müssen. Schon heute besteht die größte Anpassungsleistung in der Generierung der virtuellen Ökonomie und der historischen Entstehungsgeschichte“, erläutert Heiko Brunzel den interessierten Teilnehmern.

Aktive Standortpolitik zahlt sich aus: Wirtschaftsansiedelung durch Attraktivität
„Wettbewerbskraft, Gemeinwesen, Qualitätsverbesserung – Stadtbild und Wohnqualität, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Kinder und Familie, Freizeit und Erholung, Bildung und Kultur, öffentliche Dienste und Verwaltung“ dies sind die Schlüsselwörter für die zukünftige Leitlinie: Global denken, lokal handeln. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingen für Unternehmen ändern sich nicht nur rasant, sondern um leistungsfähig zu bleiben bedarf es auch die Anforderungen im gesamten Umfeld anzupassen. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter und deren Familien gestalten sich immer individueller. Work-Life-Balance für ein gesundes Betriebsklima, Standortpolitik, langfristige Wirtschaftlichkeit und Bindung von Mitarbeitern ist unerlässlich, gesunder Lebensraum mit Lebensqualität. „Aktive Standortpolitik beinhaltet einen gesunden Mix von historischer Atmosphäre gepaart mit Zukunftsvisionen, wie verschiedene Temporären, sprich Pop-Up-Semantik, Container Living und das offene Leben durch neue Formen der Nutzung sowie auch das solide bauen“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Warum punktet bei der Standortwahl Baden-Württemberg bei ausländischen Investoren und liegt weit vor Bayern, Nordrhein-Westfalen oder Berlin und Hessen?
– Gute Verkehrsinfrastruktur
– Historisch gewachsenes Geflecht aus Wirtschaft und Forschung
– Nähe zur Schweiz
– Beliebt bei produzierenden Unternehmen und Logistik Unternehmen

Das Bundesland Hessen baut auf amerikanische Unternehmen, Nordrhein-Westfalen auf China und Japan. Unternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass dies laut Studien kein Zufall ist, sondern gezielt beworben wird. Die rheinischen Metropolen werben seit Jahrzehnten intensiv um neue Ansiedlungen aus Fernost.

Berlin konnte zu den Top-Platzierten dank bester kontinuierlicher Imagewerbung aufholen, nachdem es vor Jahren Kritik an der Wirtschaftsförderung gab und nun die Internationalität im Fokus der Investoren angekommen ist. Daraus profitiert natürlich auch der sogenannte Speckmantel von Berlin.

Weitere Diskussionen folgten zu den Fragen: Wo stehen die anderen Bundesländer? Was wird für die Bindung zum Standort benötigt, damit Unternehmen der Qualifikation für den globalen Markt standhalten können?

V.i.S.d.P.:

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Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Erste diesjährige Schweinswalsichtung in der Elbe

Der Schweinswal ist eine nach der Europäischen Fauna-Flora-Habitatrichtlinie geschützte Art.

Erste diesjährige Schweinswalsichtung in der Elbe

Schweinswale, Mutter mit Kalb (Bildquelle: @ S. Koschinski, www.fjord-baelt.dk)

Am 17. März 2015 wurde am frühen Nachmittag eine Gruppe von 2 bis 3 Schweinswalen in der Hahnöfer Nebenelbe von einem Kajakfahrer gesichtet und der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) gemeldet. Die GRD führt seit 2007 ein Sichtungsprogramm für Schweinswale in den Flüssen an der deutschen Nordseeküste durch.

„Dies ist die erste Meldung, die wir dieses Jahr aus der Elbe erhalten. 2012 und 2013 wurden von März bis Mai viele Schweinswale, auch in größere Gruppen, im gesamten Hamburger Hafengebiet bis Wedel gesichtet. 2014, nach einem sehr milden Winter, waren es weniger. Es ist spannend, wie es dieses Jahr sein wird“, kommentiert die Biologin Denise Wenger, Projektleiterin der GRD.

Schweinswale bitte melden
Sie bittet alle Segler, Kajakfahrer, Motorbootfahrer und Anwohner, die auf oder an Elbe, Weser und Nebenflüssen unterwegs sind, die Augen offen zu halten und Schweinswalsichtungen, auch Totfunde, möglichst umgehend zu melden. Dafür gibt es ein Online-Formular unter schweinswale.de, dort sind auch Sichtungskarten mit den Schweinswal-Meldungen der letzten Jahre einsehbar.

Auch telefonisch können Schweinswalbegegnungen gemeldet werden unter 0176-22208271 oder 089-74160410. Wichtig sind die Anzahl der Tiere, der genaue Ort und die genaue Uhrzeit.

Die Daten fließen in ein Langzeitprojekt, werden Behörden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und dienen letztendlich dem besseren Schutz der Schweinswale.

Zum Hintergrung:
„Jedes Frühjahr Ende Februar, Anfang März schwimmen seit etwa 8 Jahren Schweinswale verstärkt in die norddeutschen Flüsse. Das zeitlich-räumliche Muster der Sichtungen legt nahe, dass sie wandernden Fischschwärmen zu ihren Laichgründen folgen. Den Ausschlag scheint hier der Stint zu geben. Stintschwärme sammeln sich im Januar und Februar in den äußeren Ästuaren und ziehen dann die Flußläufe hoch“, fasst Projektleiterin Denise Wenger zusammen.

Mitte bis Ende Mai, wenn die Fische wieder auswandern, verschwinden auch die Schweinswale wieder aus den Flüssen. Walfreunde um Mithilfe gebeten – Melden Sie Ihre Schweinswal-Sichtung!

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Denise Wenger
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Lebensraum und Lebensort – gesellschaftliche Veränderungen

„Jeder allein – gesellschaftlicher Wandel, Internetzeitalter mit neuem Lebensraum und Lebensort?“

Lebensraum und Lebensort - gesellschaftliche Veränderungen

Christa Appelt internationale Ehe- und Partnerschaftsvermittlung GmbH: Gartenseminar – Lebensraum un

Diskussionsbeitrag von Christa Appelt , Internationale Ehe- und Partnerschaftsvermittlung GmbH aus Berlin

Gartenseminar für Mitarbeiter, Mitstreiter, Unternehmenspartner und eingeladene Interessierte der Christa Appelt Partnerschaftsvermittlung GmbH in Berlin, mit einem Experten und Referenten zum gesellschaftlichen Wandel und deren Auswirkungen. Die Art und Weise des Zusammenlebens bekommt regelmäßig einen neuen Anstrich, dieser wird durch innere und äußere Umstände verändert und angepasst. In der Partnerschaft, familiär, geschäftlich und beruflich müssen genügend Räume für ein gemeinsames Zusammenleben vorhanden sein. Langjährige Erfahrungen aus der Praxis der Partnervermittlung bestätigen der Unternehmerin Christa Appelt immer wieder, dass niemand wirklich alleine sein möchte, daraufhin einen Partner sucht, aber auch der Freiraum, um wiederum auch mal alleine in der Partnerschaft sein zu können, muss unbedingt geklärt, aufgezeigt, diskutiert und die Bedürfnisse klar definiert werden. Rückzugsorte, Inseln, Tätigkeitsschwerpunkte, Hobbies und vieles mehr müssen bei der gemeinschaftlichen Planung berücksichtigt, ehrlich betrachtet und zur Umsetzung kommen. Frau Christa Appelt gibt zu bedenken, dass ohne die klare Realisierung dieser Möglichkeiten ein Scheitern über kurz oder lang privat wie beruflich oftmals vorprogrammiert ist. Dank Digitalisierung sind die Grenzen der verschiedenen Lebensräume viel stärker verwischt, siehe Lebensraum Arbeitsplatz. Die neuen Möglichkeiten, die keinen festen Raum mehr für die Arbeit haben zu müssen, beeinflussen massiv den gesellschaftlichen Wandel. Diese Aspekte und Erfahrungswerte wurden eingehend unter allen Anwesenden ausgetauscht und mit Beispielen bildreich ergänzt.

Moderner Haushalt – Modelle für Lebensraum Gemeinschaften

Der Referent führt hierzu aus, dass in der Geschichte der Menschheit der offene Haushalt, sprich der Gasthaushalt, der Ort von gemeinsamen Unternehmungen und der Wahrung der Interessen, als moderne Form des Zusammenlebens gilt. Was hierzulande nicht bekannt ist, dass dem weiterberuflichen und außerberuflichen Projekt als das viel ältere und verbreiterte Modell gilt. Bastelt die Gesellschaft an dem Haushalt der Zukunft, dann sollte dieser Haushalt wieder zu einem Ort für die Möglichkeiten der Entwicklung der weiter- und außerberuflichen Projekte zur Ausschöpfung dienen. Der Weltweite gesellschaftliche Wandel auch durch die Digitalisierung und weiteren Entwicklungsveränderung durch Technologie und den Ansprüchen sprechen klar dafür.

Wertvoller Umgang und Schaffung von Mehrwert

Dies sollte aber nicht zu einer Verödung des öffentlichen Lebens führen. Nein, sondern ganz im Gegenteil, das Leben sollte reichhaltiger werden und eine steigende Nachfrage nach öffentlichen Unterhalts- und Kommunikationsangeboten bilden. In der Gegenwart wurde dies bereits bewiesen. Studien belegen, dass trotz immer vielfältigerer Fernsehprogramme, die Zahl der Kinobesucher anstieg. Studien ergaben weiterhin, dass über Jahre hinweg diese gemeinschaftlichen Unternehmungen einen hohen Stellenwert einnahmen und weiteren Zuwachs verzeichnen. In keiner Epoche konnte auf so einen Informationsfluss zurückgegriffen werden, wie im neuen digitalen Zeitalter des Internet. „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“, die heutigen Küchen sind Orte und Zusammenkünfte auf höchstem Niveau. Dank Internet kann jeder Sternemenüs daheim zaubern. Kochen hat sich als eines der beliebtesten Hobbys der Deutschen herauskristallisiert. Aber die Anzahl der Spitzenrestaurants ist weiterhin gestiegen und es schießen immer wieder neue aus dem Boden heraus, denn Nachfrageprobleme existieren nicht. Von Kindesbeinen an müssen Weichen für die Weiterentwicklung des Zusammenlebens gewährleistet werden. Feststellen lässt sich, dass zusätzliche Anregungen und Aktivitäten im privaten Bereich das Interesse für entsprechende Angebote im öffentlichen Sektor nötig sind, um diese zu wecken und fördern.

Auswirkungen für den finanzschwachen Staat

Die abnehmende Leistungsfähigkeit des finanzschwachen Staates wird den offenen Haushalt zusätzlich fördern. So ist die Überlegung dahingehend, dass bei Gemeinschaftsprojekten die Haushalte wieder verstärkt miteinander kooperieren, wie z. B. beim Bau von Spielplätzen im Wohnumfeld bis hin zur gemeinsamen Mithilfe und Erhaltung kommunaler Einrichtungen, wie z. B. Kindergärten oder Schwimmbäder.

Viele Unternehmen beteiligen sich an diesen Projekten als Gemeinschaftsprojekte, die für die ganze Gesellschaft gestaltet werden. Es sollte sich ein neues Beziehungsgeflecht auf der Ebene des lokalen Gemeinwesens entwickeln. Hier ist denkbar, dass Kooperationen und Tauschmöglichkeiten zwischen privaten Haushalten und zwischen Haushalten der kommunalen Einrichtungen bestehen sollten.

Was kann das bedeuten? Werden sich Bürger, um an diesen Beziehungen vorteilhaft teilnehmen zu können, speziell außerberufliche Fähigkeiten aneignen und durch Weiterbildung spezialisieren?

Diese weiteren Punkte wurden diskutiert. Der Referent zum Zukunftsmodell Weiter- und außerberuflich, beziehungsweise familiär geöffneten Haushalten als Lebensraum und Ort und deren Belebung. Belebung bedeutet, dass neue Wege zum Austausch und Diskussion zu finden sind. So kann dies beispielsweise bedeuten, dass es für Haushalte, die sich nicht aus der Nachbarschaft kennen, Kontaktbörsen benötigt, um Gleichgesinnte zu finden und über Arbeitsangebote und -nachfragen nachdenken, generieren zu können. Früh und als Erstes haben es die Schulaufgabenhilfen oder Kinderbeaufsichtigungen vorgemacht. Zukunftsweisend sind auch viele andere Bereiche ausbaufähig. Unternehmen, wirtschaftliche Tätigkeiten können gestärkt und an den privaten Haushalten angeschlossen werden. Je mehr die Erwerbsarbeitszeit ihre zentrale Bedeutung im Zeitbudget der Bürger verliert, umso attraktiver und variabler ist die Verknüpfung privat und öffentlich mit den Haushalten und Kommunen.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion

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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Lebensraum und Lebensort – gesellschaftliche Veränderungen

„Jeder allein – gesellschaftlicher Wandel, Internetzeitalter mit neuem Lebensraum und Lebensort?“

Lebensraum und Lebensort - gesellschaftliche Veränderungen

Christa Appelt internationale Ehe- und Partnerschaftsvermittlung GmbH: Gartenseminar – Lebensraum un

Diskussionsbeitrag von Christa Appelt , Internationale Ehe- und Partnerschaftsvermittlung GmbH aus Berlin

Gartenseminar für Mitarbeiter, Mitstreiter, Unternehmenspartner und eingeladene Interessierte der Christa Appelt Partnerschaftsvermittlung GmbH in Berlin, mit einem Experten und Referenten zum gesellschaftlichen Wandel und deren Auswirkungen. Die Art und Weise des Zusammenlebens bekommt regelmäßig einen neuen Anstrich, dieser wird durch innere und äußere Umstände verändert und angepasst. In der Partnerschaft, familiär, geschäftlich und beruflich müssen genügend Räume für ein gemeinsames Zusammenleben vorhanden sein. Langjährige Erfahrungen aus der Praxis der Partnervermittlung bestätigen der Unternehmerin Christa Appelt immer wieder, dass niemand wirklich alleine sein möchte, daraufhin einen Partner sucht, aber auch der Freiraum, um wiederum auch mal alleine in der Partnerschaft sein zu können, muss unbedingt geklärt, aufgezeigt, diskutiert und die Bedürfnisse klar definiert werden. Rückzugsorte, Inseln, Tätigkeitsschwerpunkte, Hobbies und vieles mehr müssen bei der gemeinschaftlichen Planung berücksichtigt, ehrlich betrachtet und zur Umsetzung kommen. Frau Christa Appelt gibt zu bedenken, dass ohne die klare Realisierung dieser Möglichkeiten ein Scheitern über kurz oder lang privat wie beruflich oftmals vorprogrammiert ist. Dank Digitalisierung sind die Grenzen der verschiedenen Lebensräume viel stärker verwischt, siehe Lebensraum Arbeitsplatz. Die neuen Möglichkeiten, die keinen festen Raum mehr für die Arbeit haben zu müssen, beeinflussen massiv den gesellschaftlichen Wandel. Diese Aspekte und Erfahrungswerte wurden eingehend unter allen Anwesenden ausgetauscht und mit Beispielen bildreich ergänzt.

Moderner Haushalt – Modelle für Lebensraum Gemeinschaften

Der Referent führt hierzu aus, dass in der Geschichte der Menschheit der offene Haushalt, sprich der Gasthaushalt, der Ort von gemeinsamen Unternehmungen und der Wahrung der Interessen, als moderne Form des Zusammenlebens gilt. Was hierzulande nicht bekannt ist, dass dem weiterberuflichen und außerberuflichen Projekt als das viel ältere und verbreiterte Modell gilt. Bastelt die Gesellschaft an dem Haushalt der Zukunft, dann sollte dieser Haushalt wieder zu einem Ort für die Möglichkeiten der Entwicklung der weiter- und außerberuflichen Projekte zur Ausschöpfung dienen. Der Weltweite gesellschaftliche Wandel auch durch die Digitalisierung und weiteren Entwicklungsveränderung durch Technologie und den Ansprüchen sprechen klar dafür.

Wertvoller Umgang und Schaffung von Mehrwert

Dies sollte aber nicht zu einer Verödung des öffentlichen Lebens führen. Nein, sondern ganz im Gegenteil, das Leben sollte reichhaltiger werden und eine steigende Nachfrage nach öffentlichen Unterhalts- und Kommunikationsangeboten bilden. In der Gegenwart wurde dies bereits bewiesen. Studien belegen, dass trotz immer vielfältigerer Fernsehprogramme, die Zahl der Kinobesucher anstieg. Studien ergaben weiterhin, dass über Jahre hinweg diese gemeinschaftlichen Unternehmungen einen hohen Stellenwert einnahmen und weiteren Zuwachs verzeichnen. In keiner Epoche konnte auf so einen Informationsfluss zurückgegriffen werden, wie im neuen digitalen Zeitalter des Internet. „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“, die heutigen Küchen sind Orte und Zusammenkünfte auf höchstem Niveau. Dank Internet kann jeder Sternemenüs daheim zaubern. Kochen hat sich als eines der beliebtesten Hobbys der Deutschen herauskristallisiert. Aber die Anzahl der Spitzenrestaurants ist weiterhin gestiegen und es schießen immer wieder neue aus dem Boden heraus, denn Nachfrageprobleme existieren nicht. Von Kindesbeinen an müssen Weichen für die Weiterentwicklung des Zusammenlebens gewährleistet werden. Feststellen lässt sich, dass zusätzliche Anregungen und Aktivitäten im privaten Bereich das Interesse für entsprechende Angebote im öffentlichen Sektor nötig sind, um diese zu wecken und fördern.

Auswirkungen für den finanzschwachen Staat

Die abnehmende Leistungsfähigkeit des finanzschwachen Staates wird den offenen Haushalt zusätzlich fördern. So ist die Überlegung dahingehend, dass bei Gemeinschaftsprojekten die Haushalte wieder verstärkt miteinander kooperieren, wie z. B. beim Bau von Spielplätzen im Wohnumfeld bis hin zur gemeinsamen Mithilfe und Erhaltung kommunaler Einrichtungen, wie z. B. Kindergärten oder Schwimmbäder.

Viele Unternehmen beteiligen sich an diesen Projekten als Gemeinschaftsprojekte, die für die ganze Gesellschaft gestaltet werden. Es sollte sich ein neues Beziehungsgeflecht auf der Ebene des lokalen Gemeinwesens entwickeln. Hier ist denkbar, dass Kooperationen und Tauschmöglichkeiten zwischen privaten Haushalten und zwischen Haushalten der kommunalen Einrichtungen bestehen sollten.

Was kann das bedeuten? Werden sich Bürger, um an diesen Beziehungen vorteilhaft teilnehmen zu können, speziell außerberufliche Fähigkeiten aneignen und durch Weiterbildung spezialisieren?

Diese weiteren Punkte wurden diskutiert. Der Referent zum Zukunftsmodell Weiter- und außerberuflich, beziehungsweise familiär geöffneten Haushalten als Lebensraum und Ort und deren Belebung. Belebung bedeutet, dass neue Wege zum Austausch und Diskussion zu finden sind. So kann dies beispielsweise bedeuten, dass es für Haushalte, die sich nicht aus der Nachbarschaft kennen, Kontaktbörsen benötigt, um Gleichgesinnte zu finden und über Arbeitsangebote und -nachfragen nachdenken, generieren zu können. Früh und als Erstes haben es die Schulaufgabenhilfen oder Kinderbeaufsichtigungen vorgemacht. Zukunftsweisend sind auch viele andere Bereiche ausbaufähig. Unternehmen, wirtschaftliche Tätigkeiten können gestärkt und an den privaten Haushalten angeschlossen werden. Je mehr die Erwerbsarbeitszeit ihre zentrale Bedeutung im Zeitbudget der Bürger verliert, umso attraktiver und variabler ist die Verknüpfung privat und öffentlich mit den Haushalten und Kommunen.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Wohnen für Generationen – im Herzen der Stadt

>> Pirmasens schafft mit PS:patio! nachhaltige Wohn- und Lebensbedingungen und revitalisiert innerstädtisches Quartier – Erstes Mehrfamilienhaus mit 18 barrierefreien Objekten Anfang 2013 bezugsfertig und bereits vollvermietet
>> Kleinkinderwohnheim, Gemeinschaftsbauten mit Mehrgeneration-Charakter sowie weitere Mehr- und Einfamilienhäuser für unterschiedliche Zielgruppen befinden sich teils in Planung und teils schon im Bau

Wohnen für Generationen - im Herzen der Stadt

PS:patio! Lebensraum für Generationen in Pirmasens

Pirmasens, Oktober 2012. Unter dem Namen PS:patio! (www.ps-patio.de) haben im westpfälzischen Pirmasens Stadtverwaltung, Bauhilfe und das Diakoniezentrum gemeinsam ein modernes Wohnprojekt für Senioren, junge Familien, Alleinerziehende und Singles auf den Weg gebracht. Dabei geht es um die Ausgestaltung sozialer Aspekte wie ein nachbarschaftliches Miteinander und das gegenseitige, generationenübergreifende Unterstützen der Bewohner. Zum 1. Februar 2013 soll das erste Mehrfamilienhaus mit seinen 18 barrierefreien Mietobjekten auf einer Gesamtwohnfläche von etwa 1.120 qm bezogen werden; es ist heute bereits komplett vermietet. Die Mieter sind zwischen 50 und 70 Jahren alt und kommen aus Pirmasens und dem Umland, aber auch von weiter her – beispielsweise aus Koblenz. Schon erschlossen sind ferner die insgesamt zwölf Bauplätze für den Bau von Einfamilienhäusern nach entsprechenden Gestaltungvorgaben. Auf dem insgesamt 20.000 qm großen PS:patio!-Gelände im Winzler Viertel, das über eine gut ausgebaute Infrastruktur verfügt und von dem aus das Pirmasenser Zentrum bequem fußläufig zu erreichen ist, entstehen jetzt schrittweise die nächsten Bauten. Dazu gehören weitere drei Mehrfamilienhäuser und zwar zu den Schwerpunkten „Familien“, „unterstütztes Wohnen“ und „betreutes Wohnen“, darüber hinaus ein Kinderwohnheim sowie mehrere Gemeinschaftsbauten mit Mehrgeneration-Charakter. Die Teilobjekte befinden sich teils in der finalen Planungs-, teils bereits in der Bauphase.

„Vor dem Hintergrund demografischer und städtebaulicher Herausforderungen ist mit PS:patio! eine zukunftsfähige Wohnform entstanden, die Modellcharakter für ein generationenübergreifendes Miteinander hat“, erklärt Michael Schieler, Baudezernent und Beigeordneter der Stadt Pirmasens. „Die Vollvermietung des ersten PS:patio!-Teilobjekts bereits vier Monate vor Bezugsfähigkeit des Mehrfamilienhauses bestätigt nicht nur den Bedarf an nachhaltigen Wohnkonzepten dieser Art, es ist auch ein schöner Beleg für das erfolgreiche Zusammenspiel der drei beteiligten Kooperationspartner.“

Die nächsten PS:patio!-Ausbaustufen
Auf das im Februar 2013 bezugsfertigte und bereits vollvermietete Mehrfamilienhaus folgt in unmittelbarer Nachbarschaft der zweite Wohnblock; dieser richtet sich an jüngere und ältere Menschen. Ein Objekt mit zwölf Mieteinheiten für betreutes Wohnen sowie Gemeinschafts-bedarfsflächen im Erdgeschoss wird voraussichtlich Mitte 2013 errichtet, ein weiteres mit 18 Wohnungen, das ein unterstütztes Wohnen bieten soll, befindet sich in der fortgeschrittenen Planungsphase. Bereits erschlossen sind die zwölf bebaubaren Grundstücke – ein Objekt ist schon bebaut und bezogen -, auf denen in Anlehnung an vorgegebene Richtlinien individuelle Einfamilienhäuser entstehen sollen. Der Quadratmeterpreis der Grundstücke liegt bei 80 Euro. Alle PS:patio!-Einheiten sind an die zentrale Fernwärme-versorgung der Stadtwerke Pirmasens angeschlossen und die gesamte Medienversorgung wurde einheitlich gelöst.
Miet- und Kauf-Interessierte können sich jederzeit direkt an den PS:patio!-Projektladen wenden, die Kontaktdaten befinden sich auf dem Portal http://www.ps-patio.de.

Generationsübergreifendes Wohnen in aktiver Nachbarschaft
PS:patio! ist Ausdruck des zunehmenden Wunsches nach nachhaltigen Lebensformen mit Perspektive. Die Idee dahinter ist, einen barrierefreien Wohnraum für ein gemeinschaftliches Miteinander der Generationen zu schaffen. Die Bewohner können als Nachbarn vielfach voneinander profitieren, beispielsweise durch gegenseitige Hilfen oder das breite Angebot professioneller Serviceangebote vor Ort. Das betont „menschenfreundliche“ Wohnprojekt ist im Herzen der Stadt angesiedelt. Damit trägt es zur innerstädtischen Revitalisierung im Zuge der strategischen Stadtentwicklung bei. Nicht zuletzt liegt in dem Projekt auch eine wichtige Antwort auf die dem Strukturwandel geschuldeten sinkenden Einwohnerzahlen der Stadt Pirmasens und den demographischen Wandel. PS:patio! richtet sich an Familien, Singles, Kinder, ältere Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung und grundsätzlich alle, die sich für diese richtungsweisenden Formen des Wohnens entscheiden möchten.

Hintergrund: Was bedeutet der Begriff Patio?
Als Patio bezeichnete man ehemals die Innenhöfe eines Stadthauses. Um einen Patio gruppierten sich die einzelnen Bauteile der Stadtpaläste, in denen die oft vielköpfige Familie wohnte. Seine wichtigste Funktion hatte der Patio vor allem aber als häuslicher Treff- und Mittelpunkt. Historisch war er immer eng mit dem sozialen und auch wirtschaftlichen Leben verbunden. Entsprechend steht PS:patio! in Pirmasens für einen generationenübergreifenden neuen Lebensraum.

Bildrechte: Stadtverwaltung Pirmasens

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das über 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC), die Ausrichtung internationaler Schuhmessen oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Ein¬kaufsstadt mit touristischem Anspruch und als einziger internationaler Messestandort in Rheinland-Pfalz. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

Kontakt:
Stadtverwaltung Pirmasens
Dunja Maurer
Rathaus am Exerzierplatz
66953 Pirmasens
+49(0)6331/84-2222
DunjaMaurer@pirmasens.de
http://www.pirmasens.de

Pressekontakt:
ars publicandi GmbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
+49(0)6331/5543-13
MOvermann@ars-pr.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Barrierefreiheit dank größerer Flexibilität

Neue Maßgrundlagen in „Neufert Bauentwurfslehre“ berücksichtigen demographischen Wandel | 40. Auflage des Standardwerks bei Springer Vieweg erschienen

Barrierefreiheit dank größerer Flexibilität

Abb.: Coverabbildung der 40. Auflage des Buchs „Neufert Bauentwurfslehre“

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 04.10.2012. Unsere alternde Gesellschaft stellt neue Anforderungen an die moderne Wohn- und Arbeitswelt. Für die aktuelle Neuauflage der „Neufert Bauentwurfslehre“, seit über 70 Jahren das Standardwerk der Branche, lautet die Devise deshalb: Weg von dem Durchschnittsmaß eines Menschen, hin zu mehr Flexibilität und Sensibilität bei der Planung von Lebensräumen. Dementsprechend haben die Autoren das bewährte Fachbuch-Konzept mit ausführlichen Darstellungen für alle Bereiche des Wohnens, Arbeitens und Versammelns aktualisiert und die Anforderungen unterschiedlicher Nutzer berücksichtigt. Die 40. Auflage ist soeben bei Springer Vieweg erschienen.

„Die Barrierefreiheit von Gebäuden, das heißt adäquates Wohnen und Arbeiten trotz körperlicher Beeinträchtigungen, war uns bei der Vorbereitung der neuen Bauentwurfslehre ein zentrales Anliegen. Denn für uns steht hier ganz klar der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt“, erklärt der Herausgeber Johannes Kister, Professor für Entwerfen und Baukonstruktion an der Hochschule Anhalt in Dessau. Weitere Schwerpunkte der Neuauflage bilden die Themen „Nachhaltiges Bauen“ und „Gebäudezertifizierung“, Lektorin Karina Danulat ergänzt: „Die inhaltliche Gliederung haben wir überarbeitet und übersichtlicher strukturiert, um die Informationen noch schneller auffindbar zu machen.“

Die über 70-jährige Erfolgsgeschichte der „Bauentwurfslehre“ beginnt in den Dreißiger Jahren als der Architekt Ernst Neufert aus seinen Vorlesungsunterlagen an der staatlichen Bauhochschule in Weimar ein Fachbuch entwickelt. Mit der
33. Auflage haben sein Sohn Peter Neufert und Ludwig Neff, beide Architekten, das Werk innerhalb der Planungs AG Neufert Mittmann Graf Partner weitergeführt. Johannes Kister und seinem Team bearbeiten den „Neufert“ seit der 38. Auflage. Das weltweit anerkannte Standardwerk wurde bisher in 19 Sprachen übersetzt.

Schnell Entschlossene können die 40. Auflage der „Neufert Bauentwurfslehre“ ab sofort bis zum 15. Dezember 2012 zu einem deutlich reduzierten Subskriptionspreis von 119,- Euro statt später 144,- Euro erwerben. Zum Start wird Professor Kister am Dienstag, den 20. November 2012 um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Boysen und Mauke in Hamburg die Neuauflage vorstellen. Mit etwas Glück können Teilnehmer dort ein persönliches Exemplar der Jubiläumsausgabe gewinnen.

Weitere Informationen:
www.springer-vieweg.de/978-3-8348-1825-6

Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Material zum Herunterladen finden Sie hier: www.springer-vieweg.de/Pressemitteilung/3915/Barrierefreiheit-dank-groesserer-Flexibilitaet.html

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