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Auto Verkehr Logistik

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Tierschutzrecht

Hund im Sommer im Auto gelassen: Geldbuße

Wer seinen Hund bei sommerlichen Temperaturen im Auto zurücklässt, riskiert eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und ein dreistelliges Bußgeld. Denn Autos heizen sich sehr schnell auf, dadurch gerät der Hund in Lebensgefahr. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München zu Ungunsten einer Tierhalterin.
AG München, Az. 1115 OWi 236 Js 193231/17

Hintergrundinformation:
Hunde sind viel hitzeempfindlicher als Menschen, da sie nur wenige Schweißdrüsen an den Pfoten haben und nur über das Hecheln für einen geringen Temperaturausgleich sorgen können. Vielen Hundehaltern ist dies nicht bewusst, wenn sie ihre Tiere im Sommer im Auto warten lassen. Aber ein Auto heizt sich sehr schnell auf: Bei 24 Grad Außentemperatur und Sonnenschein kann es nach zehn Minuten bereits 31 Grad Innentemperatur haben, nach 30 Minuten 40 Grad. Für den Hund ist das lebensgefährlich. Der Fall: Eine Frau hatte an einem warmen Septembertag ihren Hund gegen 11 Uhr vormittags im Auto gelassen. Ein Fenster war ein paar Zentimeter geöffnet, Wasser stand dem Tier nicht zur Verfügung. Eine Zeugin stellte fest, dass der Hund Schaum vorm Maul hatte, stark hechelte und ihm Eiter aus den Augen lief. Daraufhin rief sie die Polizei. Die Beamten öffneten das Auto, nahmen den Hund mit und hinterließen einen Zettel hinter dem Scheibenwischer. Erst um 16 Uhr erschien die Hundehalterin auf dem Polizeirevier. Die Außentemperatur lag inzwischen bei 25 Grad im Schatten. Die Polizei zeigte die Frau wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz an. Das Urteil: Das Amtsgericht München verurteilte die Hundehalterin nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zu einem Bußgeld von 200 Euro wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 18 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes. Ein Amtstierarzt bestätigte, dass das Hyperventilieren des Hundes und der Schaum am Maul auf einen Hitzestau im Auto schließen lassen. Ohne Wasserzufuhr sei dies für den Hund lebensgefährlich. Nach Ansicht des Richters hätte die Halterin diese Gefahr kennen müssen, da die Presse regelmäßig darüber berichte. Die Halterin habe die Möglichkeit gehabt, die Leiden des Hundes durch Bereitstellen einer Wasserschale und Öffnen weiterer Fenster zu lindern. Das Gericht hielt der Halterin allerdings zugute, dass sie nur fahrlässig gehandelt habe und dass keine Wiederholungsgefahr zu befürchten sei – sie hatte den Hund nicht zurückverlangt. Er befand sich nun im Tierheim. Daher fand das Gericht 200 Euro Bußgeld ausreichend.
Amtsgericht München, Urteil vom 29. November 2017, Az. 1115 OWi 236 Js 193231/17

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Damit nach dem Grillen nicht die Feuerwehr anrückt

Glut und heiße Asche noch nach Tagen brandgefährlich

Damit nach dem Grillen nicht die Feuerwehr anrückt

Die Brandgefahr kann noch Tage anhalten

Selten ist man sich so einig: Grillen ist ein Volkssport, eine Lebensphilosophie, eine Haltung. Auch die Brandursachenermittler des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) stehen regelmäßig am Grill – leider meist nach einem Schadenfeuer.

„Die Glühzeiten werden massiv unterschätzt. Es kommt immer wieder zu Brandausbrüchen, weil die Grillasche falsch entsorgt wird“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Institutes. Diese Brände treten in der Regel nicht auf, während man sich um das letzte Würstchen streitet, sondern Stunden später.

Ein Brandausbruch in der Mülltonne ist ein „Klassiker“ dieser Kategorie, denn Glutnester sind oft nicht zu sehen, wenn die Asche aus dem Grill in die Kunststofftonne geschüttet wird. Bei Brandversuchen im IFS haben die Schadenforscher eine Brandgefahr durch Glut und heiße Asche noch nach mehr als zwei Tagen festgestellt. Um eine Brandentstehung auszuschließen, empfiehlt das Institut, die Kohlereste nach dem Grillen mit Wasser abzulöschen oder drei Tage in einem feuerfesten Behälter abkühlen zu lassen.

Die Asche einfach im Grill zu lassen, ist keine Lösung, wie schon einige Hausbesitzer auf kostspielige Weise lernen mussten. Ein Windstoß genügt, und glühende Grillkohlereste setzen den Terrassenfußboden oder die Gartenmöbel in Brand.

Für eine sichere Grillsaison hat das IFS die wichtigsten Tipps zusammengestellt:

– Vorsicht, Lebensgefahr: Niemals Brennspiritus oder Benzin benutzten.
– Kinder über die Gefahren aufklären und nicht unbeaufsichtigt lassen.
– Feuerfesten Untergrund im Freien als Standort wählen und ein standsicheres Gerät verwenden.
– Nur mit geeigneten Zündhilfen arbeiten, wie (elektrischen) Anzündern, Zündwürfeln, Pasten oder Grillstartern.
– Beim Einkauf auf sichere und geprüfte Qualität achten, die in der Regel durch DIN- oder GS-Zeichen dokumentiert wird.
– Ausreichend Sicherheitsabstand von Feld, Wald und Flur sowie von brennbaren Stoffen einhalten und auf die Windrichtung achten wegen des Funkenfluges.
– Grillhandschuhe ohne Kunstfasern und lange Grillzangen benutzen.
– Selbst bei schlechtem Wetter gehört ein Grill nicht unter den Sonnenschirm und schon gar nicht in einen geschlossenen Raum. Rauch ist giftig und lebensgefährlich.
– Kohle und Briketts nach dem Grillen mit Wasser sorgfältig ablöschen oder drei Tage in einem feuerfesten Behälter auskühlen lassen. Asche ist nicht kompostierbar und gehört in den Restmüll.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
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Tourismus Reisen

Neckermann-Touristen bei Delfin-Tour in Ägypten in Lebensgefahr

Touristen werden eine halbe Stunde allein im Meer schwimmend zurückgelassen. Überfülltes Schlauchboot läuft voll Wasser und droht zu sinken.

Neckermann-Touristen bei Delfin-Tour in Ägypten in Lebensgefahr

Das völlig überfüllte Schlauchboot läuft voll Wasser und droht zu sinken.

Der völlig aus dem Ruder gelaufene Delfin-Beobachtungstourismus im Roten Meer in Ägypten gefährdet nicht nur das Überleben wild lebender Delfine. Kunden, die ihre Reise über Neckermann gebucht hatten, berichten der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD), wie sie während einer Delfinbeobachtungstour zum Sataya-Riff in Lebensgefahr gerieten.

„Wir schwammen ca. 20 Sekunden mit den Delfinen und mussten ca. 30 Minuten warten, bis das Zodiac uns wieder einsammelte, um uns erneut zu den Delfinen zu fahren. Als wir nach dem zweiten Stopp wieder auf’s Zodiac wollten, hat es erneut etwa 30 Minuten gedauert, bis wir abgeholt wurden, in dieser Zeit schwammen wir mitten im Meer“, schreibt eine Neckermann-Kundin aus Wentorf.

Beim Rücktransport läuft das völlig überfüllte Schlauchboot voll Wasser
„Wir sind dann mit 24 Personen auf einem Zodiac gewesen. Das Zodiac war dermaßen überladen, dass es fast bis zum Rand voll Wasser stand und es kaum geschafft hat, uns auf’s große Boot zu bringen. Ich hatte wirklich große Angst unterzugehen“, so die noch jetzt geschockte Urlauberin.

Die GRD hat die Thomas Cook AG, zu der Neckermann-Reisen gehört, jetzt aufgefordert, sich nachhaltig für die Sicherheit der Urlauber einzusetzen und das Angebot derartiger Delfinausflüge unverzüglich einzustellen. „Die deutsche Reisebranche ist dringend gefordert, die Situation unter Kontrolle zu bringen, für den Schutz von Menschen und Tieren“, fordert der Biologe Ulrich Karlowski von der GRD.

Der Delfin-Tourismus vertreibt die Tiere aus wichtigen Rückzugs- und Ruheräumen
Der meist völlig unregulierte Massentourismus vor Hurghada und beim Sataya-Riff im Roten Meer hat sich mittlerweile zu einer ernsthaften Bedrohung für die besuchten Delfingruppen entwickelt.

Die Tiere werden mit Zodiacs auf die schwimmenden Touristen zugetrieben und eingekreist, damit auch jeder einen Delfin berühren kann. Die Tour-Guides versuchen, mit wildem Lärm über Wasser und unter Wasser mit klappernden Esslöffeln, die Delfine anzulocken.

Es geht einzig und allein darum, möglichst viele Touristen zu den Delfinen zu bringen
Die Art, wie der Großteil der Touren abläuft, zeigt, dass weder die Bootskapitäne noch die Tour-Guides sich für schonende Delfinbeobachtungen interessieren. Es geht einzig und allein darum, möglichst viele Touristen zu den Delfinen zu bringen und dann mit allen Mitteln Begegnungen mit den Meeressäugern zu erzwingen.

Auf die Bedürfnisse der Tiere, die sich hier erschöpft von der nächtlichen Jagd zurückkehrend zum Ruhen und Schlafen zurückziehen wollen, wird keinerlei Rücksicht genommen.

„Wenn diese Auswüchse nicht gestoppt werden, dann wird es in den betroffenen Gebieten im Roten Meer bald keine Delfine mehr geben“, warnt Ulrich Karlowski.

Projekt „Delfinschutz im Roten Meer“ für tierverträglichen Delfin-Tourismus
Mit dem Projekt „Delfinschutz im Roten Meer“ arbeitet die GRD gemeinsam mit der Dolphin Watch Alliance (DWA, Schweiz) bei Hurghada unter anderem für die Etablierung von verbindlichen Regeln für tierverträgliche Delfin-Beobachtungstouren.

Im vergangenen Jahr konnten mit Hilfe der lokalen Umweltschutzorganisation HEPCA die vor Hurghada liegenden Riffe „Fanous“ und „Shaab el Erg“, die vorwiegend von Delfintouren besucht werden, für einen Monat zum befristeten Schutzgebiet erklärt und für Touristen gesperrt werden.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreifache Weltumsegler Rollo Gebhard
(* 07.07.1921 in Salzburg † 27.12.2013 in Bad Wiessee) nach der Rückkehr von seiner dritten Weltumseglung Anfang 1991 die GRD.

Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Herr Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Elektronik Medien Kommunikation

E-Bike-Akkus können Brände verursachen: Vorsicht beim Aufladen

R+V-Infocenter: Bedienungsfehler kann lebensgefährlich sein – nur mit Originalgerät und am besten im Freien aufladen

Wiesbaden, 23. Juli 2013. Bequem und sehr beliebt: Immer mehr Radler steigen auf E-Bikes um. Doch viele wissen nicht, dass die Lithium-Akkus beim Aufladen gefährliche Brände verursachen können. „Beschädigt der Fahrradbesitzer den Akku dabei oder bastelt er selbst daran herum, kann sich das Gerät entzünden“, warnt Maike Thomas, Brandschutzingenieurin beim Infocenter der R+V Versicherung. Regelmäßiges Aufladen schont den Energiespeicher und minimiert die Brandgefahr.

Im Prinzip gilt: Wer nicht extra an die Zapfsäule fahren möchte, kann seinen E-Bike-Akku bequem zu Hause an der Steckdose aufladen. „Das Gerät darf nicht in Reichweite von brennbaren Materialien stehen“, rät Thomas vom R+V-Infocenter. „Außerdem braucht der Akku etwa zehn Minuten, um sich an die Raumtemperatur anzupassen.“ Sonst kann er sich beim Laden aufblähen und entzünden. Wer die Möglichkeit hat, sollte den Akku am besten draußen an einem wettergeschützten Platz auftanken.

Eine weitere Gefahrenquelle: Steht das E-Bike längere Zeit ungenutzt im Keller, kann sich der Akku tiefenentladen. Oft genügen schon zehn Wochen und er ist beschädigt. „Dadurch steigt die Gefahr, dass der Akku in Brand geraten kann“, warnt Thomas. Fahrradbesitzer sollten das E-Bike deshalb spätestens alle ein bis zwei Monate aufladen, auch wenn sie nicht damit gefahren sind.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Beim Kauf immer auf das GS-Zeichen achten. Das Prüfzeichen gewährleistet, dass der Hersteller alle Sicherheitsvorschriften eingehalten hat.
– Das E-Bike nur mit dem Originalgerät laden und qualitativ hochwertige Akkus und Ladegeräte verwenden.
– Um den Akku zu schonen, sollten Radfahrer ihn nie über 90 Prozent auf- und nicht unter 10 Prozent entladen.
– Keine technischen Änderungen vornehmen, insbesondere nicht die Sicherheitseinrichtungen manipulieren – diese verhindern eine Überladung.
– Nach einem Sturz oder Unfall den Akku unbedingt überprüfen lassen. Beschädigungen im Inneren können einen Brand auslösen – auch zu einem späteren Zeitpunkt.
– Ideal zum Auftanken sind auch Ladestationen auf öffentlichen Plätzen oder vor Hotels – gerade entlang beliebter Radwege gibt es immer mehr davon.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-122
g.winter@arts-others.de
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Immobilien Bauen Garten

Wenn die Photovoltaik-Anlage zur lebensbedrohlichen Gefahr wird

Auch im Fall von Hochwasser müssen Photovoltaikanlagen speziell abgesichert werden

Wenn die Photovoltaik-Anlage zur lebensbedrohlichen Gefahr wird

Der E-T-A Feuerwehrschalter sorgt dafür, dass die PV-Anlage bei Hochwasser nicht zur Gefahr wird

Altdorf, 15. Juli 2013 – Bei Hochwasser schalten die Energieversorger die Stromversorgung zum Schutz der Bevölkerung rechtzeitig ab. Photovoltaikanlagen auf Hausdächern laufen jedoch weiter. Diese produzieren bei Lichteinstrahlung fortwährend Energie mit bis zu 1.000 V DC. Solch hohe Spannungen sind für Personen lebensgefährlich. E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH aus Altdorf bei Nürnberg bietet mit dem so genannten „Feuerwehrschalter“ vom Typ PVSEC-… ein Gerät, das diese Gefahr durch rechtzeitige Abschaltung sicher entschärft.

Bei Überschwemmungen stehen die meist in den Kellerräumen installierten Wechselrichter und manche Gleichstromleitungen teilweise oder ganz unter Wasser. Hausbewohner und Rettungskräfte dürfen dann diese Gebäude nicht mehr betreten. Die Gefahr wird dann akut, wenn Bewohner ihr Hab und Gut retten wollen und teilweise überschwemmte Gebäude nicht verlassen.

Einen sicheren Weg zur Abschaltung von PV-Anlagen bieten die so genannten „Feuerwehrschalter“, unter Experten auch als fernbetätigbare DC-Lasttrennschalter bezeichnet. Die Montage dieser Geräte wird entweder auf dem Dach oder direkt unterhalb der Dacheinführung vorgenommen, um möglichst alle im Gebäude verlaufenden Leitungen spannungsfrei schalten zu können. Die Auslösung des Feuerwehrschalters erfolgt dann automatisch, sobald der Energieversorger den Hausanschluss abschaltet. Zusätzlich besteht die Möglichkeit der manuellen Vor-Ort-Freischaltung über einen Not-Aus-Taster. Mit diesen Maßnahmen lässt sich ein teilweise überschwemmtes Haus sicher betreten.

Diese Investition in zusätzliche Sicherheit empfehlen Fachleute vor der Instandsetzung einer betroffenen Photovoltaikanlage oder auch bei Neuinstallation. Weitere Auskünfte dazu erteilen auch das Elektro-Fachhandwerk, die örtlichen Feuerwehren oder auch die örtlichen Stadtwerke.

E T A Elektrotechnische Apparate GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Gruppenumsatz von 87 Mio. Euro. Heute beschäftigt E T A in über 60 Ländern rund 1.250 Mitarbeiter. Fünf Fertigungsstandorte, derzeit dreizehn eigene Vertriebsniederlassungen und eine Vielzahl von Repräsentanten sind eindrucksvoller Beleg für die Internationalität des Unternehmens. Fertigung, Vertrieb, Einkauf, Marketing und Entwicklung sind konzentriert in Altdorf bei Nürnberg. E T A hält eine umfassende Produktpalette aus stromgebundenen Schutz- und Steuerungsprodukten bereit. Diese reichen vom thermischen Geräteschutzschalter bis hin zur komplexen Absicherungslösung, die elektrische oder elektronische Systeme bei Überlaststrom und Kurzschluss schützen. Kunden sind Firmen aus dem Anlagenbau, der Telekommunikation, der Chemie-, Kraftfahrzeug- und Medizintechnik, dem Marine- und Bootssektor, dem Bereich der erneuerbaren Energien sowie Hersteller elektrischer Haushalts-, Hobby- und Gartengeräte. Mehr erfahren Sie im Internet unter www.e-t-a.de.

Kontakt:
E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Thomas Weimann
Industriestraße 2-8
90518 Altdorf
09187/10-227
thomas.weimann@e-t-a.de
http://www.e-t-a.de

Elektronik Medien Kommunikation

Giftiges Duftöl am Kinderbett: Die versteckte Lebensgefahr!

Leipzig – Dass besonders in Haushalten mit Kindern im Umgang mit Reinigungsmitteln und Medikamenten Vorsicht geboten ist, gehört glücklicherweise zum allgemeinen Informationsstand. Was aber, wenn die Gefahrstoffe dort lauern, wo man sie nicht vermutet?
Giftiges Duftöl am Kinderbett: Die versteckte Lebensgefahr!

Allein in Deutschland vergiften sich jährlich etwa 150 000 Kinder im Haushalt, weil sie an Produkte mit gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen gelangen. Alkoholische Getränke, Kosmetika und chemische Reiniger werden daher am besten in abschließbaren Schränken vor neugierigen Kinderhänden verwahrt. Oftmals sind damit aber nicht alle Gefahren gebannt: Viele Schadstoffe finden sich in alltäglichen Gebrauchsutensilien, denen man ihr Gefährdungspotenzial auf den ersten Blick nicht ansieht! Die Zeitschrift HAUS & GARTEN TEST hat recherchiert und ist auf alarmierende Gefahrenquellen gestoßen.

Abflussreiniger oder Kalklöser würde sich aufgrund ihrer Inhaltsstoffe niemand absichtlich auf die Haut auftragen. Das Dioxin Triclosan allerdings gelangt täglich auf unzählige Handflächen, wenn sich Menschen mit desinfizierender Seife oder Lotion die Hände waschen. Während diese übertriebene Hygiene zu einer Schädigung der Mikroflora der Haut führen kann, sind die Folgen einer unsachgemäßen Verwendung ätherischer Öle noch viel schlimmer. Als Naturprodukte werden diese ahnungslos als Badezusätze, Duftlampenaroma oder Kosmetika verwendet, häufig ohne sich der Gefahren dieser Essenzen bewusst zu sein. Denn auch natürliche Erzeugnisse sind nicht immer harmlos. Bestimmte Öle wirken bei interner Anwendung hochtoxisch! Babys und Kleinkindern drohen tödliche Kehlkopfverkrampfungen, wenn die ätherischen Öle in die Nähe von Gesicht und Atmungsorganen gelangen.

Umso brisanter ist der Fund der HAUS & GARTEN TEST: ein Duftöl auf Basis ätherischer Essenzen als Einschlafhilfe für Kinder, dessen Warnsymbole vom Etikett überklebt wurden! Beschäftigen sich die nichtsahnenden Eltern nicht ausführlich mit der Umverpackung und dem Fläschchen selbst, bleibt die Warnung vor den umweltgefährlichen und gesundheitsschädlichen Eigenschaften der Inhaltsstoffe unentdeckt. Falls das Fläschchen in Kinderhände gerät und daraus getrunken wird, besteht akute Lebensgefahr!

Wo in Ihrem Haushalt weitere versteckte Gefahren lauern, verrät die aktuelle Ausgabe der HAUS & GARTEN TEST 06/2011, die am Kiosk erhältlich ist.

Weitere Informationen unter http://www.digitalfernsehen.de/HAUS-GARTEN-TEST-neu-am-Kiosk-Waschen-Garen-Schrauben.70350.0.html

Der 2002 gegründete Auerbach Verlag hat sich in den vergangenen Jahren als Experte in der digitalen Unterhaltungselektronik profiliert und ist mit 12 Zeitschriften, unter anderem HAUS & GARTEN TEST, DIGITAL FERNSEHEN, HD+TV, DIGITAL TESTED und dem BLU-RAY MAGAZIN deutschland- und europaweit am Kiosk vertreten. Der Auerbach Verlag verfügt über eines der modernsten Testlabore im Bereich der digitalen Unterhaltungselektronik.

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