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MSPeasy: Datto startet Kampagne zur unternehmerischen Unterstützung von Managed Service Providern

München, 08. August 2018 – Datto hat seine MSPeasy-Kampagne in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet. Das Ziel: Managed Service Provider (MSPs) noch erfolgreicher zu machen. Partner und Interessenten des weltweit größten MSP-fokussierten Anbieters von IT-Lösungen haben ab sofort Zugriff auf kostenlose eBooks, Webinare, Videos und weitere Inhalte, die Managed Service Provider beim Unternehmenswachstum unterstützen.

Marketing, Vertrieb, Leadgenerierung, Preisgestaltung usw.: Für IT-Dienstleister reicht es nicht mehr aus, nur im technischen Bereich top zu sein. Um nachhaltigen Erfolg im hart umkämpften Markt für Managed Services zu haben, müssen sie alle unternehmerischen Aspekte von A wie Akquise bis Z wie Zielgruppenansprache beherrschen.

Das bestätigt auch eine weltweite Umfrage von Datto unter 2.300 MSPs: Demnach geben die Entscheider in den Unternehmen an, dass ihre größten Herausforderungen in den Bereichen Marketing/Vertrieb, Unternehmenswachstum, Ransomware/Cybersicherheit und Preisgestaltung liegen. 75 Prozent der befragten IT-Dienstleister geben zudem an, nach wie vor Break-Fix-Services anzubieten.

Mit seiner MSPeasy-Serie setzt Datto genau dort an. In Zusammenarbeit mit erfolgreichen nationalen und internationalen Experten hat das Unternehmen eine breites Angebot an kostenlosen Materialien und Trainingsangeboten erstellt, die Tipps und Best Practices in all den Bereichen bieten, in denen sich die IT-Dienstleister Unterstützung wünschen. Der Name der Kampagne ist dabei das Ziel: Die Arbeit von MSPs „easy“, also jeden Tag einfacher und erfolgreicher zu machen.

So bietet Datto beispielsweise praxiserprobte Erfolgstipps, um den Wandel von Break-Fix zu Managed Services voranzutreiben. Die Themen Marketing, Vertrieb und Leadgenerierung werden ebenfalls ausführlich behandelt und zeigen Best Practices zum Umsatzwachstum auf. Aber auch technische Fragestellungen, wie z. B. Kunden vor Ransomware geschützt und gleichzeitig neue Umsätze generiert werden können oder wie die IT-Dienstleister die beste RMM-Lösung für ihr Business finden, stehen im Fokus.
Ein weiteres Highlight der Kampagne ist die Videoserie „MSP-Talks“, in denen Datto mit MSP-Experten aus dem deutschsprachigen Raum vor der Kamera Strategien und Tipps für erfolgreiches Geschäftswachstum bespricht.

Markus Rex, Business Development bei Datto, zum Start der Kampagne: „Aufgrund unserer hundertprozentigen MSP-Fokussierung sind wir nur erfolgreich, wenn es unsere MSP-Partner sind. Bei Datto ging es immer schon darum, Know-how und Best Practices aus der Branche weiterzugeben, um unsere Partner noch stärker zu machen. Die MSPeasy-Serie ist ein gutes Beispiel für diesen Ansatz. Wir freuen uns sehr auf einen regen Austausch mit IT-Dienstleistern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Themen, die mit der IT zum Teil nicht mehr viel zu tun haben, die für erfolgreiches Wachstum aber unerlässlich sind.“

Eine weitere Möglichkeit zum Netzwerken und zum Austausch mit internationalen Branchenkollegen bietet Datto mit seinem MSP-Event DattoCon Barcelona, zu dem vom 29.-31. Oktober 2018 ca. 500 MSPs aus aller Welt erwartet werden.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. Weitere
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DSGVO – Rechtskonforme Nutzung externer Marketingdaten

ama SalesView vereinfacht die DSGVO-Konforme Ansprache des ITK-Marktes

DSGVO - Rechtskonforme Nutzung externer Marketingdaten

Screenshot von ama SalesView: Ansprechpartner-Freischaltung

Unternehmen, die für ihre Vertriebskampangen Adressdaten benötigen, können künftig auch weiterhin getrost auf externe Datenquellen zugreifen. Spätestens ab dem 25. Mai 2018 sollten sie jedoch nur Angebote berücksichtigen, die den Vorgaben der DSGVO in vollem Umfang genügen. Mit ama SalesView stellt ama, spezialisiert auf Marketinginformationen für ITK-Anbieter, eine vollständig DSGVO-konforme Lösung vor.

Je näher der 25. Mai rückt, desto höher die Unsicherheit in den Unternehmen, wirklich alles zur rechtssicheren Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung getan zu haben. Insbesondere Rechtsabteilungen in größeren Unternehmen raten zur Vorsicht, wenn es um das Handling personenbezogener Daten in Vertrieb und Marketing geht. Hierzu zählt auch die Beschaffung von Adressdaten aus externen Quellen, die für Vertriebskampagnen benötigt werden. Dabei stellt der Zukauf von Adressen und Firmendaten auch künftig grundsätzlich kein Problem dar.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama, unterstreicht mit Blick auf Anbieter in der ITK-Branche: „Um handlungsfähig zu bleiben, sollten Unternehmen nur auf externe Quellen zurückgreifen, die DSGVO-konform sind und damit die notwendige Sicherheit bieten.“ Er verweist hierbei auf den von seinem Haus entwickelten Lösungsansatz: „Mit ama SalesView bieten wir ab sofort eine rechtssichere Quelle für alle Unternehmen, die Marketinginformationen benötigen, gleichzeitig jedoch Einschränkungen im Vertrieb und Marketing aufgrund der Einhaltung von DSGVO-Vorgaben vermeiden wollen.“

Der Clou: Unternehmen, die das webbasierte Vertriebstool erstmalig einsetzen, erhalten zwar vollen Zugriff auf die Firmenprofile, allerdings zunächst ohne die Möglichkeit diese Profile mit personenbezogenen Daten zu verknüpfen. Hegel erläutert: „Erst zum Zeitpunkt der konkreten Kontaktaufnahme können die zu einem Firmenprofil gehörigen, personenbezogenen Daten, wie Name, Funktion und Kontaktdaten der Ansprechpartner, freigeschaltet werden. Und erst ab diesem Moment greift die Informationspflicht nach DSGVO. „

Die Entwickler von ama SalesView haben auch darauf geachtet, dass die technische Umsetzung der DSGVO so einfach wie möglich ist. Hegel: „Wurde etwa telefonisch Kontakt zum vorab ausgewählten Ansprechpartner aufgenommen, genügt ein Klick auf den Button „Informationspflicht“, um den neuen Vorgaben gerecht zu werden.“ Das System generiert automatisch eine PDF, die alle relevanten Informationen und Pflichtangaben enthält, und die direkt an den Interessenten weitergeleitet oder per Post zugesandt werden kann. Hegel weiter: „Analoge Funktionen bietet ama SalesView für die Auskunftserteilung nach Art. 15 DSGVO sowie für Löschungsanliegen bzw. für das Handling eines Werbewiederspruchs nach Art 21 DSGVO“.

Hegel resümiert: „ama SalesView ist auf die vertrieblichen Anforderungen von Unternehmen in der ITK-Branche abgestimmt. Neben der Gewissheit, den Vorgaben der DSGVO in vollem Umfang zu genügen, sichern sich deren Vertriebsabteilungen mit ama SalesView auch einen signifikanten Informationsvorsprung vor ihren Wettbewerbern.“

Hintergrund zu ama SalesView
Das webbasierte Vertriebstool ist seit Anfang 2017 verfügbar. Anfang Mai 2018 führte ama zusätzliche Funktionen ein, die eine DSGV-konforme Nutzung des Systems ermöglicht. Zu den wesentlichen Nutzenaspekten zählt, dass es den Sales-Teams von ITK-Anbieterunternehmen rund 50 Prozent der sonst üblichen, unproduktiven Recherche-Arbeit erspart. Wie beispielsweise die Ermittlung des Vertriebspotenzials oder passender Ansprechpartner, sowie die Beschaffung vertrieblich relevanter Informationen zum IT-Standort: Das Vertriebsteam hat Zugriff auf 41.000 Unternehmensprofile mit 250.000 Ansprechpartnern in verschiedenen Rollen & Funktionen sowie Einsicht auf rund 1,1 Mio Produktinformationen zu eingesetzten ITK-Lösungen. Das Vertriebstool ermöglicht Selektionen nach nahezu allen ITK-Kriterien. Informationen stehen auf Knopfdruck zur Verfügung: Etwa über bestehende Konzernverflechtungen, oder die komplette IT-Infrastruktur – von der Anzahl PC-Arbeitsplätze, über die Art der eingesetzten Server bis hin zum Security-System.

Hier ist der gesamte Blogbeitrag zum Thema

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Analytik Jena baut auf Unterstützung von „alivello“

Vertragsverlängerung mit B2B-Telemarketing-Spezialist

Analytik Jena baut auf Unterstützung von "alivello"

alivello Logo

Kundengewinnung, Absatzsteigerung, Marktanteile: In der Industrie wird der Wettbewerb immer härter. Für den Erfolg der Unternehmen sind dabei auch die Qualität der Akquise und Kundenkommunikation entscheidend. Deshalb setzen viele Firmen auf die Unterstützung von Agenturen, die sich auf Vertrieb und Telemarketing spezialisiert haben. Analytik Jena, ein führender Hersteller von Laborgeräten, vertraut seit 2015 „alivello“ und unterzeichnete jetzt einen Vertrag für weitere zwei Jahre.
„Wir sind deshalb so zufrieden mit „alivello“, weil hier keine klassische Call-Center-Denke herrscht. Das Herzstück sind qualifizierte Mitarbeiter und das zahlt sich in unseren Ergebnissen aus“, erläutert Beatrice Amberg, Head of Sales Support bei Analytik Jena. Und das hat einen guten Grund: Beim Telemarketing-Spezialisten sind fachliches Branchen-Know-how und Kommunikationsstärke gleichermaßen gefragt. Für seine Kunden macht sich Gründer Daniel van Lierop schon einmal extra auf die Suche nach Mitarbeitern, die sämtliche Anforderungen erfüllen. Für Analytik Jena gewann der Firmenchef beispielsweise eine Biologisch-technische Assistentin (BTA), die zudem über ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten verfügt.
Die bei „alivello“ festangestellten Mitarbeiter arbeiten eng mit den beauftragenden Unternehmen zusammen und treten bei Kunden in deren Namen auf. „Wir kommunizieren offen und transparent mit den Unternehmen, die uns beauftragen. Gerne dürfen sie auch jederzeit zu uns in Büro kommen und den Mitarbeitern über die Schulter schauen“, erklärt Daniel van Lierop. Dieser ständige und direkte Austausch mit den Kunden stellt wie die regelmäßigen Schulungen mit Inhouse Trainern laut Daniel van Lierop sicher, „dass unsere Mitarbeiter qualifiziert und die Ergebnisse für unsere Kunden überdurchschnittlich gut sind“.
Damit rechnet auch Analytik Jena weiterhin: „Die hohe Anzahl der vereinbarten Termine durch „alivello“ spricht für sich. Unsere Mitarbeiter sind entlastet und können sich voll auf den Verkauf und die Betreuung der Kunden konzentrieren“, so Amberg. Diese Bestätigung von Kundenseite motiviert den Gründer, sein Geschäft immer weiter auszubauen und den Bedürfnissen seiner Kunden anzupassen. Neben Terminvereinbarungen für Außendienstmitarbeiter mit effektiver Routenplanung zählen beispielsweise auch Leadgenerierung und Marktanalysen zum Portfolio von „alivello“. Das Erfolgsgeheimnis der Agentur fasst der Geschäftsführer wie folgt zusammen: „Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Markt unserer Kunden, finden dafür die passenden Mitarbeiter und arbeiten eine individuelle Marktbearbeitung aus.“

Über „alivello“ GmbH
Als B2B-Telemarketing-Spezialist ist „alivello“ in Ladenburg Vertriebspartner für Outbound Telemarketing, Leadgenerierungen und Terminvereinbarung mit Geschäftskunden in der technischen Industrie. Seit 2010 sorgt „alivello“ mit ausgebildeten Vertriebsmitarbeitern für qualitativ hochwertige Sales Leads und eine effiziente Routenplanung.

Als B2B-Telemarketing-Spezialist ist „alivello“ in Ladenburg Vertriebspartner für Outbound Telemarketing, Leadgenerierungen und Terminvereinbarung mit Geschäftskunden in der technischen Industrie. Seit 2010 sorgt „alivello“ mit ausgebildeten Vertriebsmitarbeitern für qualitativ hochwertige Sales Leads und eine effiziente Routenplanung.

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Daniel van Lierop
Bahnhofstrasse 34
68526 Ladenburg
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vertragsverlängerung mit B2B-Telemarketing-Spezialist

Analytik Jena baut auf Unterstützung von „alivello“

Ladenburg, 24. Januar 2018

Kundengewinnung, Absatzsteigerung, Marktanteile: In der Industrie wird der Wettbewerb immer härter. Für den Erfolg der Unternehmen sind dabei auch die Qualität der Akquise und Kundenkommunikation entscheidend. Deshalb setzen viele Firmen auf die Unterstützung von Agenturen, die sich auf Vertrieb und Telemarketing spezialisiert haben. Analytik Jena, ein führender Hersteller von Laborgeräten, vertraut seit 2015 „alivello“ und unterzeichnete jetzt einen Vertrag für weitere zwei Jahre.

„Wir sind deshalb so zufrieden mit „alivello“, weil hier keine klassische Call-Center-Denke herrscht. Das Herzstück sind qualifizierte Mitarbeiter und das zahlt sich in unseren Ergebnissen aus“, erläutert Beatrice Amberg, Head of Sales Support bei Analytik Jena. Und das hat einen guten Grund: Beim Telemarketing-Spezialisten sind fachliches Branchen-Know-how und Kommunikationsstärke gleichermaßen gefragt. Für seine Kunden macht sich Gründer Daniel van Lierop schon einmal extra auf die Suche nach Mitarbeitern, die sämtliche Anforderungen erfüllen. Für Analytik Jena gewann der Firmenchef beispielsweise eine Biologisch-technische Assistentin (BTA), die zudem über ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten verfügt.

Die bei „alivello“ festangestellten Mitarbeiter arbeiten eng mit den beauftragenden Unternehmen zusammen und treten bei Kunden in deren Namen auf. „Wir kommunizieren offen und transparent mit den Unternehmen, die uns beauftragen. Gerne dürfen sie auch jederzeit zu uns in Büro kommen und den Mitarbeitern über die Schulter schauen“, erklärt Daniel van Lierop. Dieser ständige und direkte Austausch mit den Kunden stellt wie die regelmäßigen Schulungen mit Inhouse Trainern laut Daniel van Lierop sicher, „dass unsere Mitarbeiter qualifiziert und die Ergebnisse für unsere Kunden überdurchschnittlich gut sind“.

Damit rechnet auch Analytik Jena weiterhin: „Die hohe Anzahl der vereinbarten Termine durch „alivello“ spricht für sich. Unsere Mitarbeiter sind entlastet und können sich voll auf den Verkauf und die Betreuung der Kunden konzentrieren“, so Amberg. Diese Bestätigung von Kundenseite motiviert den Gründer, sein Geschäft immer weiter auszubauen und den Bedürfnissen seiner Kunden anzupassen. Neben Terminvereinbarungen für Außendienstmitarbeiter mit effektiver Routenplanung zählen beispielsweise auch Leadgenerierung und Marktanalysen zum Portfolio von „alivello“. Das Erfolgsgeheimnis der Agentur fasst der Geschäftsführer wie folgt zusammen: „Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Markt unserer Kunden, finden dafür die passenden Mitarbeiter und arbeiten eine individuelle Marktbearbeitung aus.“

Als B2B-Telemarketing-Spezialist ist „alivello“ in Ladenburg Vertriebspartner für Outbound Telemarketing, Leadgenerierungen und Terminvereinbarung mit Geschäftskunden in der technischen Industrie. Seit 2010 sorgt „alivello“ mit ausgebildeten Vertriebsmitarbeitern für qualitativ hochwertige Sales Leads und eine effiziente Routenplanung.

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Das webbasierte Ticketsystem mit Interview Assistant für Vertrieb, Service und Verwaltung

Das webbasierte Ticketsystem mit Interview Assistant für Vertrieb, Service und Verwaltung

https://tamarello.com/

Tamarello steuert komfortabel die Arbeitsabläufe bei der Kundengewinnung und im Servicebereich. Ob zur Generierung von Leads oder bei der zielgerichteten Bearbeitung von Serviceanfragen, der frei konfigurierbare Interview Assistant spart Zeit und Ressourcen. Er bietet außerdem die Möglichkeit, automatisiert Folgeaktionen wie Kontakte und Angebote zu erstellen oder Support- und Serviceeinsätze zu planen.

Tamarello verfügt über eine moderne Weboberfläche – OnDemand oder in der Cloud – ohne Installations- und Wartungsaufwand. Die praxisnahe Software ist auch für mobile Geräte geeignet und kombiniert intuitive Bedienung mit ansprechendem Design. Von den Experten der Bauknecht Softfolio Gruppe. Registrieren und 30 Tage kostenlos nutzen unter: https://tamarello.com/download/

Die kreativen Köpfe von Tamarello entwickeln Softwarelösungen auf Basis neuester Technologien und greifen dabei auf einen Erfahrungsschatz aus über 30 Jahren Softwareentwicklung zurück. Durch diese Erfahrung wissen wir, wie wichtig es für Dein Unternehmen ist, Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu sparen. Unsere Lösungen stehen für Qualität und sind durch ein gemeinsames Werteverständnis speziell für deutschsprachige Kleinunternehmer, Startups und Freiberufler konzipiert.

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Umfrage Leadgenerierung in der IT-Branche 2017: Die Ergebnisse liegen vor

Umfrage Leadgenerierung in der IT-Branche 2017: Die Ergebnisse liegen vor

Die Firma GROHMANN BUSINESS CONSULTING hat die Ergebnisse der Umfrage „Leadgenerierung in der IT-Branche 2017“ vorgestellt. Nach einer erfolgreichen Premiere im Vorjahr befragte das Beratungsunternehmen auch dieses Jahr kleine und mittelständische IT-Unternehmen in Deutschland, welche Maßnahmen sie zur Anbahnung von Vertriebskontakten (Leads) durchführen. Die Ergebnisse liegen nun in Form eines knapp 30-seitigen Ergebnisberichts vor, der kostenlos auf der GROHMANN BUSINESS CONSULTING-Webseite ( https://www.grohmann-business-consulting.de/ergebnisse-umfrage-leadgenerierung-it) angefordert werden kann.

An der Umfrage beteiligten sich 283 Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Geschäftsleitung, Marketing und Vertrieb durch Ausfüllen eines Online-Fragebogens. Die Fragen deckten sowohl die aktuellen Maßnahmen und deren Status sowie die zukünftigen Trends und Planungen im Bereich Leadgenerierung ab. Dabei wurde nach Offline-Aktivitäten (Messebeteiligung, Direktmarketing, Telefonakquise, Vertriebspartner, etc.) und Online-Aktivitäten (E-Mail-Marketing, Webinar, Content Marketing, etc.) unterschieden.

Darüber hinaus wurde abgefragt, wer im Unternehmen die Verantwortung für das Generieren von Leads trägt. Erstmals in der Umfrage enthalten war der Bereich „Werbung in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken“.

Überraschende und wenig überraschende Umfrageergebnisse

Fasst man die Ergebnisse zusammen, so ergeben sich auf der einen Seite die folgenden „Überraschungen“:

– Die Leadgenerierung liegt nur bei 22 % der Befragten in einer Gremienverantwortung aus Geschäftsleitung, Marketing und Vertrieb
– 23 % der Umfrageteilnehmer können keine Aussage zu Erfolg der Leadgenerierungsmaßnahmen treffen
– 20 % der Befragten führen keine Online-Maßnahmen zur Leadgenerierung durch

„Es ist schon verwunderlich, dass in gerade einmal etwas mehr als einem Fünftel der befragten Unternehmen Leadgenerierung eine abteilungsübergreifende Verantwortung ist,“ erklärt Werner Grohmann, Geschäftsführer von GROHMANN BUSINESS CONSULTING, bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse. „In den meisten Unternehmen liegt die Verantwortung nach wie vor im Marketing ODER im Vertrieb, was die Abstimmung der entsprechenden Maßnahmen und Kampagnen häufig erschwert. Ebenso bedauerlich ist, dass fast ein Viertel der Befragungsteilnehmer überhaupt keine Aussage zum Erfolg ihrer Leadgenerierungsmaßnahmen treffen kann. Und dem Fünftel der Befragten, die immer noch keine Online-Maßnahmen zur Leadgenerierung durchführen, kann nur geraten werden, dies umgehend zu ändern, denn sie verpassen damit eine sehr gute Gelegenheit, neue Vertriebskontakte zu generieren.“

Auf der anderen Seite gab es auch einige wenig überraschende Ergebnisse. So gaben auf die Frage, welche Maßnahmen zur Leadgenerierung – offline oder online – erfolgreicher seien, 33 Prozent der Teilnehmer an, dass die Online-Maßnahmen erfolgreicher seien, nur 24 Prozent bewerteten ihre Offline-Aktivitäten als erfolgreicher. „Im letzten Jahr lagen die Offline-Maßnahmen noch vorne, wir sehen hier also eine klare Veränderung der Erfolgsaussichten zu Gunsten von Online-Maßnahmen zur Leadgenerierung“, erläutert Werner Grohmann.

Content Marketing, so ein weiteres wenig überraschendes Ergebnis der Umfrage, wird mittlerweile als erfolgreichste Maßnahme zu Leadgenerierung bewertet.

51 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie mit der Effizienz ihrer Leadgenerierungsaktivitäten nicht zufrieden sind und bemängelten insbesondere Quantität und Qualität der generierten Leads. Werner Grohmann: „Auch dieses Ergebnis überrascht kaum, denn gerade die Qualität der Leads könnte, wenn es nach dem Management geht, eigentlich immer besser sein.“

Die Ergebnisse der Umfrage können auf der Webseite von GROHMANN BUSINESS CONSULTING ( https://www.grohmann-business-consulting.de/ergebnisse-umfrage-leadgenerierung-it) angefordert werden.

Als Content Service Provider unterstützt die Firma GROHMANN BUSINESS CONSULTING Unternehmen aus dem Business-to-Business (B2B) Umfeld bei der Konzeption und Umsetzung einer zielgruppenorientierten Content Strategie als Grundlage für eine erfolgreiche Leadgenerierung.

Darüber hinaus liefert das Unternehmen bei Bedarf die dafür erforderlichen Inhalte in Form von Anwenderberichten, Hintergrundartikeln, Whitepaper, E-Books, Umfragen und Trendstudien, u.v.m.

Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.grohmann-business-consulting.de verfügbar.

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Internet E-Commerce Marketing

Cooper Advertising GmbH ist mit professionellem E-Mail-Marketing auf der dmexco in Köln vertreten

Der Dienstleister für Dialog- und Kommunikationsmarketing präsentiert seinen kompletten Leistungsbereich

Hamburg, 29.08.2017 – Das Unternehmen Cooper Advertising wird auf der diesjährigen Fachmesse dmexco vom 13. bis 14. September in Köln seine umfangreiche Leistungspalette aus dem Online-Marketing vorstellen.

Cooper Advertising wurde im Frühjahr 2016 in Hamburg gegründet. Die Spezialisten für die Bereiche Performance-Marketing, Direct Mailing, Listbroking, Affiliate Marketing und E-Mail-Marketing bieten professionelle Lösungen für alle Bereiche des digitalen Marketings mit Hauptaugenmerk auf eine Leadgenerierung. In diesem Ressort verfügt das Unternehmen über ein breites Wissensspektrum sowie über eine Reihe von Tools und Dienstleistungen, welche sich auch für den speziellen Bereich des E-Mail-Marketings eignen.

Geschäftsführer und Firmengründer Oliver Wydwaldt erklärt: „E-Mail-Marketing ist im Hinblick auf effektive Neukundengewinnung oder auch für den Abverkauf ein hochwirksamer Zweig unseres Geschäftsfelds. Allerdings ist beim E-Mail-Marketing verstärkt auf rechtliche Vorgaben und alle nötigen Zertifizierungen zu achten. Andernfalls können Abmahnungen und hohe Strafen drohen. Viele Unternehmen bewegen sich beispielsweise durch mangelhafte Werbeeinwilligung häufig in einer Grauzone. Wir hingegen bieten rechtliche Sicherheit, professionelle Beratung sowie effektive Tools für nachhaltige Kampagnen in allen Bereichen des professionellen Dialog- und Kommunikationsmarketings.

Auch das Thema Zustellbarkeitsmanagement stellt die Branche vor eine große Herausforderung. Cooper Advertising hat nach eigenen Angaben die Möglichkeit, jeden seiner 6 Mio. E-Mail-Abonnenten mit einer rechtskonformen Werbeeinwilligung auf bis zu 200 Affinitäten anzureichern. Dadurch können Kampagnen zielgruppenorientiert gesteuert werden.

„Wir arbeiten individuell und mit nachweislichem Erfolg – davon profitieren unsere Kunden und Partner deutlich. Wenn gewisse Faktoren beachtet werden, kann das E-Mail-Marketing zu einem der umsatzstärksten Instrumente im Online-Marketing werden. Man muss nur wissen wie!“, so Wydwaldt weiter.

Cooper Advertising prägt mit der Gründung von Zweigstellen in Spanien und Frankreich als einer der wichtigsten Dienstleister im Dialog- und Kommunikationsmarketing mittlerweile die Branche. Durch diese Expansion ermöglicht das Team von Cooper mit seinem Angebot im Online-Marketing nicht nur den Zugriff auf den deutschen sondern auch auf den europäischen Markt.

Besuchen Sie Cooper Advertising auf der dmexco in der Halle 7, Stand B019 und reservieren sie einen Gesprächstermin unter: www.cooper-advertising.com/dmexco2017

Cooper Advertising prägt mit der Gründung von Zweigstellen in Spanien und Frankreich als einer der wichtigsten Dienstleister im Dialog- und Kommunikationsmarketing mittlerweile die Branche. Durch diese Expansion ermöglicht das Team von Cooper mit seinem Angebot im Online-Marketing nicht nur den Zugriff auf den deutschen sondern auch auf den europäischen Markt.

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Am Kaiserkai 10
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Bildung Karriere Schulungen

Neukundenakquise im digitalen Zeitalter

Wie aus Daten Kunden werden

Neukundenakquise im digitalen Zeitalter

Carsten Beyreuther im Interview

Für die Neukundenakquise gibt es mit der unaufhaltbar fortschreitenden Digitalisierung, die sich langsam aber sicher in allen Branchen niederlässt, neue aber auch bereits bewährte Möglichkeiten. Als erster Schritt wird heute von vielen Unternehmen die digitale Leadgenerierung genutzt. Bei einem Lead handelt es sich um einen Erstkontakt zwischen einem Unternehmen und einem möglichen Neukunden, wobei dieser seine Kontaktdaten freiwillig hinterlässt – zum Beispiel bei der Anmeldung zu einem Newsletter, der Teilnahme an einem Gewinnspiel oder einer Produktbezogenen Landingpage.

Viele Geschäftsführer und Vertriebsleiter erhoffen sich von diesen generierten Leads allerdings deutlich mehr konkrete Verkaufsabschlüsse, als die Realität ihnen erlaubt. Wie Unternehmen die Akquise via persönlichem Gespräch verbessern können und wie sich die Neukundenakquise im digitalen Zeitalter generell verändert hat, dazu ein Interview mit Herrn Carsten Beyreuther, Gründer und Geschäftsführer von beyreutherTRAINING.

Herr Beyreuther, hat sich die Neukundenakquise im Rahmen der Digitalisierung überhaupt verändert? Und wenn ja, wie?
Technisch mit Sicherheit. Das Internet bietet viele zusätzliche Optionen, wie man Kunden einwerben kann, ohne aktiv auf sie zuzugehen. Im Grunde genommen stellt man sich einfach an einen Fluss und legt sein Netz aus – eine Landingpage zum Beispiel. Jetzt braucht es keine ausschlaggebende Fischereierfahrung und nicht mal das Netz muss besonders gut sein. Es verfangen sich trotzdem immer wieder Fische darin. Je enger die Maschen des Netzes sind, also je besser zum Beispiel eine Landingpage aufgebaut, erreichbar und formuliert ist, desto mehr Fische bzw. Leads werden gefangen. Allerdings handelt es sich dabei um ein sehr grobmaschiges Netz, bei dem man mit großen Streuverlusten rechnen muss. So sehe ich die Neukundenakquise im digitalen Zeitalter.

Das heißt, hauptsächlich die Möglichkeiten der Leadgenerierung haben sich verändert?

Die Kanäle, ja. Denn auch wer auf einer Landingpage – im Vergleich zum Telefongespräch zum Beispiel – keine sachgemäßen Strategien anwendet, wird weniger Termine bekommen, bzw. weniger Menschen dazu bringen Ihre Kontaktdaten zu hinterlassen.

Wenn also Form und Inhalt der Ansprache nicht stimmen, ist der Kanal auch egal?

Ganz genau. Fangen wir mal bei der Zielgruppe an. Wenn ich bei der digitalen Ansprache auf einer Landingpage eine falsche Headline verwende, die keinen erkennbaren Nutzen für potenzielle Kunden enthält, kann ich das getrost mit einem Telefonakquisiteur vergleichen, der einfach irgendetwas erzählt, in der Hoffnung damit durchzukommen. Ergo kein Termin, keine Eintragung ins Formular. Punkt.

Die Ansprache sollte demnach immer bestmöglich auf die Zielgruppe abgestimmt sein und einen Mehrwert bieten, sodass man seine Kontaktdaten gerne hinterlässt. Wie lässt sich das erreichen?

In einem persönlichen Gespräch wie am Telefon, kann man mit feinen Nuancen wie Sprechgeschwindigkeit, Tonlage und Gesprächspausen eine verlockende Aura um ein Produkt oder ein Angebot bilden. Diese Feinabstimmungen wären bei einer Landingpage zum Beispiel die Farbe des Call to Action-Buttons oder verwendete Bilder und Videos. Das kann man mit einer stufenweise funktionierenden Feineinstellung in einem Gesprächsleitfaden vergleichen. Zum Beispiel Headline oben, dann Video, dann Text, dann Teilnehmerstimme etc. So gibt es auch im Digitalen bestimmte Erfahrungswerte, wann man auf welche Weise bestimmte Inhalte kommuniziert – wie bei unserem 12-stufigen Telefonskript. Man folgt bewährten Schritten. Schritt für Schritt.

Viele Entscheider scheinen sich ausschließlich auf digitale Methoden wie Landingpages zu beschränken. Woher kommt das?

Die digitalen Möglichkeiten waren so etwas wie eine Erlösung für eine breite Masse von Verkäufern. Zum einen erreicht man in kürzerer Zeit deutlich mehr Leute. Das ist ein großer Vorteil und der ökonomisch sinnvolle Aspekt der Digitalisierung. Man darf aber nicht den Fehler machen, sich ausschließlich darauf zu beschränken oder dies gar als vollständige Neukundenakquise zu betrachten. Zum anderen müssen Verkäufer nicht mehr über das Telefon akquirieren, sondern eher über Werbekampagnen im Internet. Der große Unterschied besteht darin, dass man sich am Telefon überwinden muss. Im Internet muss man niemanden „anbetteln“. Es fehlt der Druck, die Aufregung, man bekommt keine Absagen und niemand legt auf. Man ist also keinem Schmerz ausgeliefert. Es ist emotional viel einfacher und angenehmer. Das Problem dabei ist nur, dass man das Gespräch verlernt. Viele gehen der falschen Annahme nach, dass sich Menschen, die sich auf auf einer Landingpage eintragen und damit eigenständig ein Interesse bekunden auch kaufen wollen. Häufig wollen Menschen sich aber erst einmal informieren, also einfach mal gucken.

Können diese Leads dann überhaupt zu Kunden werden?

Selbstverständlich. Aber eben nicht mit einer unsachgemäßen Bearbeitung. Häufig wird festgestellt, dass digital generierte Leads zwar die Arbeit erleichtern, aber keinen wirtschaftlichen Wert besitzen. Wenn man am Telefon falsch mit dem Kunden umgeht, wird dieser irgendwann auflegen oder Einwände bringen, auf die man aber reagieren kann. Digital kann ich das so nicht, da ist der Lead dann einfach verlorengegangen – Neukundenakquise erfolglos beendet.

Gibt es eine Möglichkeit dem auch digital vorzubeugen?

Es braucht immer einen strukturierten, argumentativ und rhetorisch geeigneten Gesprächsleitfaden, um die tatsächlichen Bedürfnisse eines Kunden zu ergründen und das Angebot darauf abzustimmen. Diesen könnte man auch ins Digitale übersetzen und zum Beispiel mit einem regelmäßigen aber nicht penetranten E-Mail-Verkehr eine erste Beziehung aufbauen. Nur weil sich jemand auf einer Landingpage für eine Versicherung interessiert, heißt das noch lange nicht, dass er nicht weitere Bedürfnisse erfüllt haben möchte oder eine tatsächliche Kaufabsicht vorliegt. Egal, ob man herkömmlich akquiriert oder auf digitale Weise Kontakt herstellt, man wird es immer mit den gleichen Menschen zu tun haben. Mit ihren Mustern, Wahrnehmungsfiltern und Weltmodellen. Ab da spielt der Weg, wie der Kontakt zustande kommt, eigentlich keine Rolle mehr.

Die Daten sagen also erst einmal nichts über die Qualität des Kontaktes aus?

Absolut nicht. Und ich weiß auch lange nicht, ob er schon Vertrauen aufgebaut hat. Ob Inhalte, die für einen Vertrauensaufbau platziert wurden, überhaupt zur Entfaltung gekommen sind. Häufig wird auch vergessen, dass das Eintragen an sich schon eine Entscheidung ist, die man im besten Fall unterstützt.

Sie sprechen von Vertrauensaufbau, der für die Neukundenakquise wichtig ist. Wie macht beyreutherTRAINING das?

Wenn immer es geht, sprechen wir persönlich mit unseren Kunden oder Interessenten. Darüber hinaus bieten wir aber zum Beispiel bei YouTube komplette Gesprächstechniken an, die sofort verwendet werden können. Darüber hinaus bieten wir mit unserem Karrieresprungbrett vier komplette Trainingseinheiten gratis an. So lassen wir Interessenten nicht mit Cliffhangern zurück, sondern schenken Ihnen eine gesamte Technik. Und wenn eine Technik funktioniert, funktioniert höchstwahrscheinlich auch das Gesamtpaket. So bauen wir Vertrauen in unser Angebot auf.

Abschließend noch eine Frage: Was empfehlen Sie, was ist der richtige Weg?

Ich sehe das persönliche Gespräch zwar nach wie vor als das wichtigste Verkaufstool an, aber im Digitalen kommt es auf die Kombination altbewährter Techniken zur Ergründung der Kundenbedürfnisse sowie einer guten Gesprächsstruktur und den technischen Möglichkeiten an. Im Prinzip können unsere Erfahrungswerte aus der klassischen Telefonakquise auch in die neuen Medien und Instrumente übersetzt werden. Auch zukünftig braucht es Verkäufer, die gelernt haben das Potenzial von Interessenten einzuschätzen und wie man verkauft – unabhängig von den bevorzugten Kanälen für den Kontaktaufbau. So wird beyreutherTRAINING mit seinem wissenschaftlich fundierten und ökonomisch bewährten Lehrsystem zur Schnittmenge zwischen damals und heute.

Seit mehr als 10 Jahren steht Carsten Beyreuther für kybernetisches Verkaufstraining. Legendär ist seine 12-Stufen-Technik zur Verkaufsgesprächsführung, mit der zehntausende Verkäufer einfacher und schneller mehr verkaufen. Sein Institut für kybernetisches Verkaufstraining bietet mit Blended Learning Plus eine integrierte Verkaufsausbildung, die wissenschaftlich fundiert und staatlich anerkannt ist. Interessenten haben die Möglichkeit die ZFU-zertifizierte Online-Akademie 30 Tage GRATIS zu testen.

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Schutz interner IT-Netze auf dem Prüfstand

ama-Trendumfrage IT-Security 2017: Schutz vor Cyber-Angriffen – längst noch nicht alle IT-Standorte haben entsprechend vorgesorgt

Schutz interner IT-Netze auf dem Prüfstand

Rund jeder zweite IT-Standort in Deutschland verfügt über eine Hardware-Firewall. Gleichzeitig vertraut knapp jeder Sechste allein auf den Schutz von Router mit integrierter Firewall und/oder Personal-Firewall. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Trendumfrage zum Thema Netzwerksicherheit Ende 2016. ITK-Informationsdienstleister ama ging der Frage nach, welche Firewall-Technologien in welcher Form derzeit zur Absicherung des internen Netzwerkes gegen Cyber-Angriffe im Einsatz sind.

Interne IT-Netzwerke müssen über einen umfassenden Schutz vor Cyber-Attacken verfügen. Der auf die ITK-Branche spezialisierte Informationsdienstleister ama aus Waghäusel ging im Rahmen einer Ende 2016 durchgeführten Trendumfrage der Frage nach, wie wirksam die heute verfügbaren Firewall-Lösungen nach Einschätzung der IT-Verantwortlichen sind.
„Die Auswertung der Antworten zu dieser Frage offenbart eine bemerkenswerte Bandbreite der persönlichen Einschätzungen“, so Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH. 62,1 Prozent der von ama befragten IT-Verantwortlichen stimmten voll oder weitgehend zu, dass der ‚Datenverkehr heute nur durch eine externe, dedizierte Hardware-Firewall ausreichend zu sichern ist‘. Gleichzeitig stimmte etwas mehr als jeder Zweite voll oder weitgehend der Aussage zu, dass ‚moderne Router grundsätzlich ausreichenden Firewall-Schutz bieten‘. In diesen sich im Kern widersprechenden Einschätzungen zur Wirksamkeit einer Firewall erkennt Hegel „ein erhebliches Informationsdefizit beim Thema Netzwerksicherheit“.

Hardware Firewalls dominieren an deutschen IT-Standorten

Hegel verweist in diesem Zusammenhang auf ein weiteres Analyseergebnis. Das Interview-Team von ama fragte auch danach, ‚welche Arten von Firewalls am eigenen IT-Standort im Einsatz sind‘. Danach dominiert an deutschen IT-Standorten die „Hardware Firewall“, wenn es um den Schutz interner Netze geht (siehe Grafik). Eine klare Mehrheit der Nennungen (47,1 %) entfällt auf diese Netzwerk-Komponente.
„Allerdings verlassen sich mit einem Anteil von rund 16 Prozent überraschend viele IT-Standorte allein auf den Schutz von Router und/oder Personal-Firewall“, erklärt Hegel.

Noch in den Startlöchern – Next Generation Firewalls (NGFW)

Obwohl sich nach Einschätzung der Umfrageteilnehmer NGFWs in naher Zukunft durchsetzen werden, kann von einer deutlichen Präsenz dieser Produktkategorie im Markt für Netzwerksicherheit derzeit nicht gesprochen werden: auf NGFWs entfallen lediglich 13,4 Prozent der Nennungen (siehe Grafik) – mit diesem Anteil liegt diese Secuity Komponente noch hinter „Personal Firewalls“. Unter der Fünf-Prozent-Marke bleibt die „Web-Firewall“ (4,7 %). Einen Anteil von 3,5 Prozent erreichen bei dieser Umfrage die sogenannte „Unified Threat Management-Lösungen (UTM). Einen Anteil von unter einem Prozent erreicht die „Cloud-basierte Firewall“.

Hintergrund zur Umfrage

Der auf die ITK-Branche spezialisierte Analyst ama fragte Dezember 2016 insgesamt 153 IT-Verantwortliche an IT-Standorten mit mehr als 50 Beschäftigten nach ihren Einschätzungen zur Netzwerksicherheit in Deutschland.
Ebenso untersuchte ama, welche Arten von Firewalls derzeit in den Unternehmen und Behörden überwiegend zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen

Die Ergebnisse der Trendumfrage zum Themenkreis Netzwerk-Security-Lösungen sowie eine aktuelle Strukturanalyse im Markt für Hardware-Firewalls hat ama in einem Blog zusammengefasst. Hier geht es zu dem Blog-Beitrag. Mehr IT-Trends gibt es hier

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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IT&Media FUTUREcongress: Leadingreports stellt Leadgenerierungstool vor

Automatische Erkennung von Webseitenbesuchern erleichtert Akquisitionskampagnen

IT&Media FUTUREcongress: Leadingreports stellt Leadgenerierungstool vor

Michael Louis, Geschäftsführer LeadingReports GmbH

Hungen, 1. Februar 2017 – Leadingreports, Anbieter der gleichnamigen SaaS-Lösung zur B2B-Leadgenerierung, präsentiert sich am 23. Februar erstmals auf dem IT&Media FUTUREcongress in Frankfurt. Auf seinem Stand demonstriert das Unternehmen, wie einfach und zielführend der Einsatz von Leadingreports für den Vertrieb ist – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Leadingreports-Software identifiziert die Business-Besucher einer Webseite, erkennt, welches Unternehmen sich für ein Produkt oder einen Inhalt interessiert und reichert diese Daten mit vertriebsrelevanten Informationen an. Die so generierten Reports sind eine solide Basis für Vertriebsaktivitäten unterschiedlichster Art.

Digitale Bedarfserkennungsmaschine
„Nach wie vor übersehen viele Unternehmen, dass ihre Webseite, ihr digitales Schaufenster ist. Deshalb ist ihnen vielfach nicht bewusst, dass sich aus den Besuchern ihrer Webseite einfacher potenzielle Kunden ermitteln lassen, als durch andere Marketing-Maßnahmen. Unsere Lösung analysiert genau diese Webseitenbesucher und deren Interessen – Leadingreports ist also eine Art Bedarfserkennungsmaschine“, sagt Michael Louis, Geschäftsführer Leadingreports.

Vor allem mittelständische Unternehmen profitieren von dieser Lösung, weil sie damit ihre Webseitenbesucher besser kennenlernen und deshalb auch effektiver ansprechen können. „Seit wir Leadingreports einsetzen erhalten wir täglich neue Interessenten, die von unserem Vertrieb zeitnah kontaktiert werden. Mit Leadingreports gewinnen wir regelmäßig neue Kunden“, sagt Hartmut Danz, Geschäftsführer der WP-ARO GmbH.

BASIC und BUSINESS Version
Die BASIC Version ist für Unternehmen gedacht, die nur ein geringes Besucheraufkommen auf ihrer Webseite haben und die aufgrund eines direkten Vertriebsansatz und keine vertriebsrelevanten Daten der Unternehmen oder umfangreichen Filterfunktionen benötigen. Leadingreports BASIC kann für netto 199,- EUR pro Monat genutzt werden.

Die BUSINESS Version ist für mittel bis stark frequentierte Webseiten konzipiert. Sie beinhaltet das gesamte Leistungsspektrum der Software: komfortable Filterfunktionen zur Kategorisierung, vertriebsrelevante Zusatzinformationen, wie etwa Branchendaten, Umsätze und die Namen der verantwortlichen Entscheider. Ferner kann die BUSINESS Version analysieren, welche Firma sich wann, wie oft und auf welchem Bereich der Webseite aufgehalten hat. Es können automatisierte Berichte (Reports) für Marketing und Vertrieb erstellt werden. Darüber hinaus bietet Leadingreports BUSINESS eine direkte Verlinkung zu sozialen Netzwerken wie XING und LinkedIn zur Qualifizierung der Ansprechpartner. Leadingreports BUSINESS kostet netto 399,- EUR monatlich.

Kostenlose Vollversion zum Testen
Die BUSINESS Version der Software kann einen Monat kostenlos getestet werden. Weitere Informationen unter: https://www.leadingreports.de/leadingreports-testen.html

Die Leadingreports GmbH entwickelt und vertreibt eine gleichnamige Saas-Lösung zur Erfassung und Qualifizierung von Firmen, die Webseiten besuchen. Anders als z.B. Google-Analytics, identifiziert Leadingreports auch den Firmennamen von Besuchern einer Webseite und reichert diese Daten mit weiterführenden Informationen zu diesem Unternehmen an. Die so entstehenden Reports der B2B-Leadgenerierung bilden eine zuverlässige Basis für die Kundenakquisition und anderer Vertriebs- oder Marketingaktivitäten. Leadingreports gibt es als BASIC und BUSINESS Version mit zahlreichen Funktionen zur professionellen B2B-Leadgenerierung. Weitere Informationen unter: www.leadingreports.de

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