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Die neue Generation von Unternehmen

Infografik-11 Thesen evolutionärer Organisationen

Die neue Generation von Unternehmen

(Bildquelle: Shutterstock 185289236)

Seit Darwin mit seiner Evolutionstheorie die damalige Weltsicht revolutionierte wird die Frage diskutiert, ob der Mensch sich aufgrund seiner biologischen Natur oder aufgrund der Kultur, in der er sozialisiert wird, weiterentwickelt. Diese Frage ist in der Geschichte unterschiedlich und kontrovers beantwortet worden. Heute ist man der Auffassung, dass es beide Faktoren sind, die uns als Individuum bestimmen, wobei die Wechselwirkung zwischen Kultur und Natur bis heute ein ungelöstes Rätsel geblieben ist.

Es gilt allerdings als erwiesen, dass Menschen und soziale Systeme (also auch Organisationen) Entwicklungsstufen durchlaufen. In jeder Stufe glauben sie an bestimmte Werte und verfügen über bestimmte kollektive Fähigkeiten. Einzelne Stufen können nicht übersprungen werden, aber einzelne Menschen oder soziale Systeme können sich auf verschiedenen Entwicklungsstufen befinden. Verknüpft man diese Feststellungen mit der allgegenwärtigen Diskussion über agile, evolutionäre oder auch selbst-organisierte Organisationsformen, kann man eher verstehen, warum in dem einen Unternehmen eine Transformation erfolgreich ist und in einem anderen ein ähnliches Vorhaben scheitert. Die entscheidende Frage ist immer, auf welcher Entwicklungsstufe die Menschen oder das soziale System stehen und ob das jeweilige Transformationsvorhaben der nächsten Entwicklungsstufe entspricht oder nicht. Im letzten Fall ist ein Erfolg ziemlich unwahrscheinlich.

Eine neue Generation von Unternehmen ist derzeit am Enstehen. Deren Mitarbeiter sind mutige Pioniere, die sich nicht nur an rein ökonomischen Grundsätzen orientieren, sondern ganzheitlichen Ansätzen folgen. Sie haben einen Daseinszweck, kommen ohne Hierarchien aus und wirken in einer Organisationsform, die einem lebendigen System gleicht. Diese Unternehmen und ihre Menschen haben die nächste Entwicklungsstufe erreicht. Man nennt sie auch evolutionäre Organisationen.

Wesentliche Grundannahmen dieser neuen Generation von Organisationen sind in der nachstehenden Infografik visualisiert und zusammengefasst. Die Thesen sollen verdeutlichen, worum es bei evolutionären Organisationen geht, Denkanstösse geben oder auch einfach nur dazu anregen, das eigene Weltbild über das Arbeitsleben zu hinterfragen.

Link zur Infografik.

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Dr. Geertje Tutschka: LEAD – learn, create, care

Dr. Geertje Tutschka ist Firmeninhaberin von CLP, Präsidentin des ICF Deutschland, Autorin mehrerer Bücher und Anwältin mit der Leidenschaft für gute Juristen

Dr. Geertje Tutschka: LEAD - learn, create, care

Dr. Geertje Tutschka: LEAD – learn, create, care

„Juristen sind meine Leidenschaft, Persönlichkeitsentwicklung und Unternehmensentwicklung meine Stärke. Seit 25 Jahren bin ich Anwältin in Deutschland, Österreich und den USA“, sagt Dr. Geertje Tutschka, die Kanzleien, Steuerberatungsunternehmen und juristische Konzernabteilungen in schwierigen Veränderungsprozessen und bei einer Neuorientierung berät und begleitet.

Dr. Geertje Tutschka steht für die Begleitung, Unterstützung und Ausbildung ihrer Kollegen auf ihrem individuellen Weg zu einem guten Juristen. Als Präsidentin des ICF Deutschland steht sie für weltweit einheitliches Qualitätscoaching. Als Autorin gibt sie Fachwissen, Lerntranskripte, Expat Quick Guides und Kompendien an Anwälte und Kanzleien. Aber auch an Nichtjuristen, Coaches und Expats.

„Als Ratgeberin vereine ich meinen Respekt vor dem persönlichen Weg des anderen mit meiner eigenen Expertise. Als Vertraute bringe ich die Lebenserfahrung mit, die einen Austausch auf Augenhöhe ermöglicht. Als Mentorin kann ich ganz einfach sagen: Manches hat seinen Preis. Doch gibt es Möglichkeiten und Wege, Netzwerke und Hilfsmittel, die ich gerne aufzeigen kann“, gibt Tutschka Einblick in ihre Arbeit.

Ihre Klienten können darauf setzen, mit CLP Zusatzkompetenzen zu entwickeln, überzeugender zu kommunizieren und damit Wirkung zu erzielen. Von sich selbst sagt Tutschka: „Ich bin keine Theoretikerin und vermittle vieles aus eigener Erfahrung. Soll ein Perspektivwechsel erreicht oder Veränderung initiiert werden, ist das für mich kein Problem.“

Mehr über Dr. Geertje Tutschka erfahren Sie auf ihrer neuen Website unter: www.geertje-tutschka.com

Dr. Geertje Tutschka – mit der Leidenschaft für gute Juristen
Gute Juristen sind ihre Leidenschaft – daher lebt sie für die Begleitung, Unterstützung und Ausbildung ihrer Kolleginnen und Kollegen auf ihrem individuellen Weg zu einem guten Juristen: Praxiswissen trifft hier auf Vertrauen, mit dem Menschen im Blick.
Als Autorin gibt sie ihr Fachwissen an Anwälte und Kanzleien weiter. Als Präsidentin der ICF Deutschland steht sie für international einheitliche Qualitätsstandards für professionelles Coaching. Mit der Ausbildung im Legal Coaching hat sie einen Hybrid entwickelt, der das Beste aus der juristischen Fachausbildung mit Qualitätscoaching vereint.

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Impact steigern als Topmanager und im Leadership Team

Mit „Empowering Excellence“ ermöglicht Cristian Hofmann Topmanagern, ihr Ansehen und ihre Wirkung zu steigern – mit Garantie!

Impact steigern als Topmanager und im Leadership Team

Cristian Hofmann – Empowering Excellence

Top Executives bringen täglich Top Performance – weil sie es können. Doch je umfassender die Führungsverantwortung, desto elementarer das „Ansehen“, weil Person und Position untrennbar miteinander verbunden sind. Das ist folgerichtig, denn nur starke Persönlichkeiten erreichen eine starke Wirkung und haben eine starke Führungspräsenz. Leadership-Experte Cristian Hofmann ermöglicht es Topmanagern, ihr Ansehen und ihre Wirkung zu steigern. Und garantiert dafür.

„Konsistent starke Leader entfalten auf ihre Umgebung eine enorme Kraft und somit hohes Ansehen“, hebt der Leadership-Experte hervor. Ansehen sei Wirkung und Reputation – es gewinne mit umfangreicherer Führungsverantwortung an Bedeutung. „Sie haben ein überzeugendes Standing und eine klare Führungspräsenz. Kurz: einen grossen Wirkungskreis. Das Resultat ist eine für Aussenstehende oft erstaunliche gestalterische Kraft innerhalb und ausserhalb des Unternehmens.“

Ansehenssteigerung als Erfolgsgarant

Die Schlüsselkompetenz jedes inspirierenden Leaders sei darum Authentizität. Allerdings: Um authentisch zu sein – und vor allem zu bleiben – brauche es Empowerment. Das Ergebnis aus Selbstmanagement und einer ständigen Rückkoppelung mit seinem Umfeld. Genau hier setzt der Leadership-Experte und Executive Coach Cristian Hofmann an. Als „Enabler“ und Impulsgeber zeigt er Führungskräften, wie sie ihren Wirkungsgrad maximieren und ihr Ansehen steigern können. „Das Ergebnis ist für die Executives wie auch für das Umfeld messbar und macht einen positiven, nachhaltigen Unterschied“, hebt Cristian Hofmann hervor. Und dafür stehe die Maxime „Empowering Excellence“. „Und dafür garantiere ich gesteigerte Leadership-Exzellenz“, bestätigt Hofmann.

Gemäss Cristian Hofmann ist das Ziel:

– den Wirkungsgrad & die Führungspräsenz für Topmanagement und Führungsteams erhöhen,
– Erfolgssicherheit schaffen und High Performance Kultur im Unternehmen etablieren,
– Top Führungskräfte und Führungsteams zu authentischen Leadern zu machen, denen die Menschen gerne folgen.

Cristian Hofmann weiss: Topmanager müssen zur gegebenen Zeit auch mal „klare Kante zeigen“ und unpopuläre Entscheidungen treffen. „Wer zu einer Top Führungskraft und somit zu einem wirksamen Leader werden möchte, muss sein erfolgreiches Handeln noch erfolgreicher machen. Genau dafür steht „Empowering Excellence““, schliesst der Leadership-Experte.

Nähere Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

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Talent Management – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Mehrheit deutscher Unternehmen hat die Wichtigkeit von Talent Management erkannt und setzt vermehrt entsprechende Technologieplattformen ein. Alles gut? Keineswegs! Es fehlt nicht an Systemen, sondern an System!

Talent Management - zwischen Wunsch und Wirklichkeit

„Talent Management ohne Strategie ist ein Sportwagen ohne Zugkraft“, sagt Steve Wainwright (Bildquelle: @ SumTotal Systems)

65 Prozent aller Personaler finden ihr Talent Management innovativ. Sogar 83 Prozent der 204 HR-Entscheider, die in der aktuellen Kienbaum “ Trust in Talents“ Studie befragt wurden, stufen die Dringlichkeit derartiger Initiativen als hoch ein. Doch nur jedes zweite Unternehmen hat bereits eine Strategie entwickelt, wie qualifizierte Mitarbeiter gezielter rekrutiert, gefördert und möglichst langfristig gehalten werden können.

Entsprechend hoch ist der Frustrationsfaktor bei Mitarbeitern, wie der repräsentative “ Gallup Engagement Index“ zeigt: Demnach verspüren 70% der rund 1.400 befragten Arbeitnehmer in Deutschland lediglich eine geringe Bindung an ihren Job. Weitere 15% haben bereits innerlich gekündigt. Die so verlorene Produktivität kostet die deutsche Volkswirtschaft 105 Milliarden Euro jährlich.

Besonders im Punkt „Leadership“ gehen die Meinungen eklatant auseinander: während 97 Prozent der Führungskräfte von ihren Führungsqualitäten überzeugt sind, ist laut Gallup gerade einmal jeder fünfte Arbeitnehmer aufgrund der erlebten Führung motiviert, gute Leistungen zu erbringen.

Das krasse Missverhältnis zwischen Selbsteinschätzung der Unternehmen und den Wünschen der Mitarbeiter zeigt: in Sachen Talent Management wird häufig am Ziel vorbei geschossen. Ohne eine grundlegende, an den Geschäftszielen ausgerichtete Strategie drohen die teilweise hohen Investitionen der Unternehmen zur Personalentwicklung wirkungslos zu verpuffen.

Steve Wainwright, Geschäftsführer EMEA des Talent Management-Spezialisten SumTotal, erläutert 5 Überlegungen als Grundlage für eine nachhaltige Talent Management-Strategie:

1. Stellen- & Mitarbeiterprofile wandeln sich (künftig permanent)
Das Geschäftsfeld vieler Unternehmen wird im Zuge ihrer digitalen Transformation vielseitiger, umfangreicher und komplexer. Ehemals klar umrissene Tätigkeitsbeschreibungen erweitern und ändern sich in der digitalen Geschäftswelt permanent.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Kompetenz zur Zusammenarbeit in virtuellen Teams. Zwei grundlegende Fragestellungen müssen dazu beantwortet werden. Erstens: Welche Qualifikation wird für bestimmte Aufgaben heute und künftig benötigt? Zweitens: Welches Wissen muss geschult werden, um die erforderlichen Mitarbeiterkompetenzen aufzubauen?

2. Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Eine emotionale Mitarbeiterbindung an das Unternehmen hängt wesentlich vom Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ab. Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich mit Blick auf ihre Führungsqualitäten wesentlich gewandelt. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellenprofile sowie benötigte Qualifikationen zu entwickeln. Anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr sollte eine gute Führungskraft permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter geben und diese individuell fördern.

3. Veränderte Job-Prioritäten der Millenials
Die beruflichen Erwartungen und Wertvorstellungen der „Digital Natives“ Generation haben sich verändert. Die Prioritäten der Millenials orientieren sich laut Aussage zahlreicher HR-Experten überraschenderweise vorwiegend an konservativen Aspekten. Arbeitsplatzsicherheit, fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance werden in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Wünsche genannt.

4. Talent Management für alle Mitarbeiter
Talent Management sollte nicht exklusiv auf Führungskräfte oder neue Mitarbeiter beschränkt sein. Ziel muss vielmehr sein, alle Mitarbeiter einzubeziehen, um verborgene Potenziale zu identifizieren und zu gezielt zu fördern. Dies kann eine echte Alternative zur Neu-Rekrutierung sein und den „Onboarding“ Prozess deutlich verkürzen.

Talent Management für alle Mitarbeiter kann Frustration und innerer Kündigung wirksam entgegensteuern. Dazu müssen umfassende Konzepte zur individuellen Mitarbeiterförderung entwickelt werden. Denn Mitarbeiter wünschen sich heute keine Positionen, an denen sie auf unbestimmte Zeit festkleben, sondern einen strukturierten Plan zur Karriereentwicklung. Laut Kienbaum Studie können sich Mitarbeiter bislang jedoch nur in jedem dritten Unternehmen abseits der „klassischen“ Karrierepfade entwickeln.

5. Die richtigen Anreize setzen
Die gute Nachricht vorweg: Mitarbeiter wollen lernen! Speziell im Hinblick auf digitale Fähigkeiten bilden sich bereits mehr als zwei Drittel aller Arbeitnehmer privat weiter. Denn der digitale Wandel schürt bei vielen die Sorge vor Arbeitsplatzverlust. Hier können Unternehmen definitiv punkten, wenn sie ein umfassendes, praxisnahes und diversifiziertes Lernangebot zu digitalen Themen vorhalten, das die persönliche Karriereentwicklung positiv beeinflusst und die Verunsicherung der Mitarbeiter abbaut.

Fazit:
Zwei Erkenntnisse sind festzuhalten: Talent Management ohne Strategie ist wie ein Sportwagen ohne Zugkraft. Und: Talent Management muss endlich zur Chefsache werden. Dann kann es ein effektives Steuerungsinstrument im Kampf um neue Talente und den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeiter sein.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
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Leadership Kommunikation 4.0

– engagierend, inspirierend, auf Augenhöhe –

Leadership Kommunikation 4.0

Die Chancen für Führungskräfte ihre Wirkung zu steigern sind gross. Heute wollen immer mehr MitarbeiterInnen verstanden und wertgeschätzt werden sowie Sinn in ihrer Arbeit finden. Wird die Arbeit dagegen als Last und nicht als Freude empfunden, hat das negative Auswirkungen auf Motivation und Engagement und damit auch auf den langfristigen Erfolg einer Organisation. Das ist allgemein bekannt.

In der Vergangenheit hat sich Leadership Kommunikation weitgehend auf Weisung und Kontrolle sowie der Weitergabe von Expertenwissen beschränkt. Heute und in Zukunft muss sie in vielerlei Hinsicht höheren Ansprüchen genügen, wenn Führungskräfte Frustration, Demotivation und geringem Engagement entgegenwirken wollen.

Studien bestätigen, dass Führungskräfte derzeit schlechte Noten für ihr Kommunikations- und Kooperationsverhalten bekommen und dass Eigen- und Fremdwahrnehmung weit auseinanderklaffen. In dem Blog-Beitrag auf unserer Webseite wird beleuchtet, warum das so ist, was sich hinsichtlich der Ansprüche verändert hat, in Zukunft verändern wird und wie zukunftsgerechte Leadership Kommunikation 4.0 gestaltet werden kann. Link zum vollständigem Blogbeitrag.

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Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

– Individualisierte Weiterbildung durch Personalized Development Program
– Ashridge Executive Education arbeitet mit Experten aus der ganzen Welt
– Mit neuen Programmen von Ashridge Executive Education zum beruflichen Erfolg

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

16.05.2018, Ashridge/UK – Ashridge Executive Education, eine der weltweit führenden Business Schools, bietet Fortbildungsprogramme für Führungskräfte an. Die gezielte Förderung durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt Führungskräfte weiter und fördert die Karrierechancen.

Auf dem Gelände von Ashridge Estate, UK, bietet das Personalized Development Program einen Weiterbildungsumfang, der sich auf eine Reihe von verschiedenen Themen stützt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Führungspersönlichkeit, strategisches Denken und unverzichtbare Geschäftsgrundlagen legt. Dabei wird das Programm auf die Teilnehmerin oder den Teilnehmer durch ein vorab angewandtes Evaluationsprogramm individuell zugeschnitten. Begleitet wird das Seminar von Beratern, Direktoren und Vizepräsidenten verschiedener Unternehmen, die ihre Best-Practice-Beispiele und Lösungsvorschläge in das Programm einfließen lassen.

Das Angebot von Ashridge Executive Education ist einzigartig, indem es die Expertise des Einzelnen durch die direkte Anwendung im täglichen Business stärkt. Nach der individuell angepassten Theorie findet die Umsetzung außerhalb der Kursräume statt. Eine Plattform für die Praxis bieten an den Kurs angelehnte Workshops, die von einem persönlichen Coach aktiv begleitet und bewertet werden. Danach haben die Führungskräfte Zugriff auf eine Weiterbildungsplattform, die digital Lernmaterialien zur Verfügung stellt und somit eine nachhaltige Förderung der Führungskräfte garantiert. Die Termine für das Personalized Development Program sind frei wählbar und richten sich ganz nach der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer.

Wer gerne diesen Sommer auf ein Fortbildungsprogramm im Team setzen möchte, dem bietet Ashridge Executive Education ebenfalls ein passendes Programm: das Advanced Management Program. Dieses zeichnet sich durch einen sorgfältig ausgearbeiteten Lehrplan aus, der Themen wie Führung, Strategie und Geschäftsgrundlagen in Theorie und Praxis umsetzt. Von namhaften und erfolgreichen Dozenten unterrichtet, stärken die Teilnehmer ihre Business-Skills und vertiefen dabei ihre Führungsqualitäten.

„Seit mehr als 50 Jahren bilden wir Führungskräfte weiter, denn letztlich führen Menschen ihre Unternehmen zum Erfolg“, so Tanja Levine, Vice President Ashridge Business School.

Ashridge Executive Education gehört zur Hult International Business School, einer der am schnellsten wachsenden und größten Business Schools weltweit. Mit seiner internationalen Plattform liegt der Fokus von Ashridge Executive Education auf der Weiterbildung von Managern und Führungskräften.

Bei Fragen und für weitere Informationen zu Ashridge Executive Education sowie dem Personalized Development Program und Advanced Management Program, kontaktieren Sie gerne uns oder besuchen Sie die Homepage.

Ashridge Executive Education, Teil der Hult International Business School, unterstützt seit über 50 Jahren Führungskräfte bei ihrer Entwicklung im Ashridge Estate, einem einzigartigen Ort, der zum Lernen anregt.
Der Campus ist mit den Standorten in Dubai, Shanghai, Boston, New York, San Francisco sowie London und Ashridge vernetzt und somit weltweit vertreten.

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Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Das aktuelle Leadership-Trend-Barometer des IFIDZ zeigt: Nur jede vierte Führungskraft wird als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Berater Digitale Transformation: IFIDZ, Frankfurt

Die Führungskräfte in den meisten Unternehmen werden von ihrem Umfeld nicht als aktive Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen, sondern eher als passiv Getriebene. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Barometers des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An der Online-Befragung nahmen 128 Führungskräfte, vorrangig der ersten und zweiten Ebene, aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen sowie Vertreter von Wissenschaft, Forschung und Verbänden teil.

Die Ergebnisse der Befragung lassen sich laut IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister wie folgt zusammenfassen: Die meisten Führungskräfte in den deutschen Unternehmen „haben sich mit dem Thema Digitale Transformation noch nicht so richtig angefreundet“. Das zeige sich darin, wie die Befragten bezogen auf das Thema „die Haltung, die Kenntnisse oder das Verhalten der meisten Führungskräfte bewerten“.

In allen drei Bereichen geben sie den Führungskräften keine guten Noten. Vielmehr werden diese überwiegend als halbherzig, unwissend und überfordert beschrieben. So sind denn auch 77 Prozent der Befragten der Auffassung, dass sich die Führungskräfte vom digitalen Wandel eher treiben lassen als diesen aktiv zu gestalten. Oder anders formuliert: Nur in jedem vierte Unternehmen wird die Führungsmannschaft als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Dieses Getrieben-Sein zeigt sich auch im Handeln der Führungskräfte. So sind zum Beispiel 68 Prozent der Befragten überzeugt, die Führung in Unternehmen gehe die Digitalisierung eher halbherzig an. Und gerade nur 7 Prozent erachten das Verhalten der Führungskräfte als „immer sehr motivierend, um als Unternehmen digitaler zu werden“.

Dieses vorwiegend anti-digitale Verhalten korreliert mit geringen Kenntnissen der Führungskräfte rund um den Themenkomplex Digitalisierung. So sind zum Beispiel nur 8 Prozent der Befragungsteilnehmer der Meinung, die Führungskräfte seien bezüglich des Themas Digitalisierung und hinsichtlich ihrer digitalen Methodenkompetenz auf dem aktuellen Stand. Und gar nur 3 Prozent sind der Auffassung, die Mehrheit der Führungskräfte wisse, welche Führungskompetenzen die Digitalisierung erfordere.

„Dass die Werte so niedrig sind, hat uns überrascht“, betont Barbara Liebermeister, „jedoch sammeln auch wir bei unserer Arbeit in und für Unternehmen die Erfahrung: Viele Führungskräfte sind zumindest unsicher, welche analogen und digitalen Kompetenzen künftig für das Führen wichtig sind.“

Neben dem anti-digitalen Verhalten und dem geringen Digital-Know-how gibt es einen weiteren Bereich, in dem die Führungskräfte meist keine Vorreiter sind: die Haltung. Auch hier zeigt sich, dass viele Führungskräfte der Digitalisierung gegenüber nur bedingt aufgeschlossen sind. So haben nur 40 Prozent der Befragten den Eindruck, die Führungskräfte hätten eine positive Einstellung zur Digitalisierung. Und: Viele Führungskräfte sind offensichtlich noch stark den traditionellen Rollenbildern von Führung verhaftet. Nur 9 Prozent der Befragten sind denn auch der Meinung, die Führungskräfte hätten kein Problem, sich von ihrer Machtstellung in der Unternehmenshierarchie zu lösen.

„Dieser Wert spiegelt unsere Erfahrungen in und mit Unternehmen wider“, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ: „Viele Führungskräfte haben noch nicht realisiert, dass es in der Arbeitswelt künftig weniger Hierarchien und mehr Augenhöhe geben wird. Und wenn doch? Dann fällt es ihnen schwer, ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen.“

„Viele Führungskräften fehlen noch der Mindset und das erforderliche Digital-Know-How, um als digitale Treiber und Vorbilder zu fungieren“, fasst Barbara Liebermeister die Befragungsergebnisse zusammen. „Hier ruhen noch zahlreiche Ansatzpunkte, um den digitalen Transformationsprozess in Unternehmen zu forcieren. Außer den Führungskräften selbst ist hier vor allem die Personalentwicklung gefragt.“ Und die Unternehmensleitung? Sie sollte sich um die Unternehmenskultur kümmern, „die häufig noch eine bremsende Wirkung hat.“

Personen, die mehr Infos über das Leadership-Trend-Barometer wünschen, müssen auf der Startseite der IFIDZ-Webseite (www.ifidz,com) in der Rubrik Aktuelles nur den betreffenden Link anklicken. Dann gelangen sie zu den Ergebnissen der Befragung.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Datavard and +RASMUSSEN Start A Joint Venture To Facilitate Digital Transformation

Datavard and +RASMUSSEN Start A Joint Venture To Facilitate Digital Transformation

Munich, April 19th 2018 – The software and consulting company Datavard teamed up with the consulting firm +RASMUSSEN to establish Innovard GmbH, a joint venture focused on digital transformation. Innovard provides business transformation consultation and combines technological know-how and leadership skills to facilitate the digitization process. The consulting portfolio is offered to executives of international corporations and includes digital skillset workshops and trainings, as well as support in the development of concrete use cases and project implementation.

„Companies are currently facing the challenge of adapting their business models to the digital age. Executives need new competencies and skills to fully recognize and seize the opportunities brought by digitization“, explains Niels Rasmussen, CEO +RASMUSSEN. „Innovard accompanies management on the path to digital transformation. We want to drive real change through creating digital value, and not just visualizing future projects.“

„Innovard merges the experiences and networks of its founding partners, Datavard and +RASMUSSEN, into an innovative consulting concept that brings together technological know-how and leadership skills,“ said Gregor Stoeckler, Datavard CEO. „We enable company leaders to understand technologies such as advanced analytics, Industry 4.0, blockchain, machine learning and artificial intelligence. We provide strategies to manage pending changes, recognize potential and develop a value compass.“

Innovard“s portfolio is tailored for executives of large enterprises. Services are not limited to traditional consulting and trainings, they also focus on developing and enabling digitization projects. Innovard offers a Digital Readiness Check for identifying strengths, opportunities, obstacles, and risks faced by any company undergoing digitization. Existing projects are monitored in the Co-Innovation Lab, supported by Innovard consultants and external partners such as Innovaptive, HR Factors, or Cloudera. Two renowned German universities are also involved in the Co-Innovation Lab.

About Innovard
Munich based consulting firm Innovard is a joint venture of software and consulting company Datavard and management consulting firm +RASMUSSEN. The portfolio includes consulting services, training, and support in the development of use cases and implementation of digital transformation projects. Innovard targets DAX 30 and large multi-national enterprises. The objective is to accompany management on the path to digital transformation by initiating digitization and transformation projects whilst building senior leadership competencies.

About +RASMUSSEN
+RASMUSSEN has been accompanying and supporting DAX and Fortune 500 transformations since it was founded in 2014. Management and quality of leadership are strengthened through a three-step process consisting of organization analysis, board and leadership training, and coaching. +RASMUSSEN tools, STAR®-Model and SBOT®-Analysis, are utilized to achieve these objectives.

Datavard is an international provider of SAP solutions in the areas of analytics, data management and system operation. International businesses, including Fortune 500 companies like Allianz, BASF and Nestle as well as SMEs, choose Datavard as a reliable and innovative partner for optimizing business intelligence analytics, data management, system management and operations, test automation, system landscape optimization (SLO) and SAP HANA implementations.

The privately held company was founded in 1998 and is one of the fastest-growing technology companies. Datavard is based in Heidelberg, Germany with subsidiaries across EMEA, the USA and APJ. Further information can be found at www.datavard.com or on social media at Twitter, Xing, LinkedIn and our Expert Blog.

Company-Contact
Datavard AG
Petra Pirron
Römerstr. 9
69115 Heidelberg
Phone: +49 6221-87331-0
Fax: +49 6221-87331-10
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Press
Donner & Doria Public Relations GmbH
Simone Schmickl
Gaisbergstr. 16
69115 Heidelberg
Phone: +49 6074 7283822
Fax: +49 6221-58787-39
E-Mail: simone.schmickl@donner-doria.de
Url: http://www.donner-doria.de

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Datavard und +Rasmussen gründen Joint Venture für Digital Business Transformation

Datavard und +Rasmussen gründen Joint Venture für Digital Business Transformation

Innovard begleitet Führungskräfte auf dem Weg zur digitalen Transformation

München, 16. April 2018 – Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard und die Unternehmensberatung +RASMUSSEN haben ein Joint Venture gegründet. Die unter dem Namen Innovard GmbH firmierende Beratung für Digital Business Transformation kombiniert technologisches Wissen mit Leadership-Kompetenz und begleitet Unternehmen im gesamten Digitalisierungsprozess. Das Beratungsportfolio richtet sich an Führungskräfte internationaler Konzerne und umfasst sowohl Workshops und Trainings zu digital Skills und Technologien als auch Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Use Cases und der Projektumsetzung.

„Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter anzupassen oder neue zu generieren. Um die Digitalisierung als Chance nutzen zu können, brauchen Führungskräfte spezielle Kompetenzen und Fähigkeiten“, erläutert Niels Rasmussen, Geschäftsführer der Unternehmensberatung +Rasmussen. „Mit Innovard begleiten wir Führungskräfte auf dem Weg zur digitalen Transformation. Wir wollen echte Veränderungen für die digitale Wertschöpfung voranbringen, nicht nur Zukunftsprojekte visualisieren“

„Innovard bündelt die langjährige Erfahrung und das Netzwerk der beiden Gründungspartner Datavard und +Rasmussen in einem innovativen Beratungskonzept, das technologisches Wissen mit Leadership-Kompetenz verknüpft“, so Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Wir helfen Führungskräften, Technologien wie Advanced Analytics, Industrie 4.0, Blockchain, Machine Learning oder Künstliche Intelligenz zu verstehen, geben ihnen Methoden an die Hand um die anstehenden Veränderungen zu treiben und zu managen, Potenziale zu erkennen und einen Wertekompass zu entwickeln.“

Das Beratungsangebot von Innovard richtet sich an Führungskräfte großer Konzerne und umfasst nicht nur Beratung und Trainings sondern auch Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Digitalisierungsprojekte. Um den aktuellen Status Quo sowie das Digitalisierungspotenzial zu ermitteln, bietet Innovard einen Digital Readiness Check an, der die Stärken, Barrieren, Potenziale und Risiken in der Digitalisierung des Unternehmens ermittelt. Konkrete Projekte werden von Mitarbeitern und Führungskräften im Co-Innovation Lab vorangetrieben, unterstützt von Innovard-Beratern und externen Partnern, wie beispielsweise Innovaptive, HR Factors oder Cloudera. Zwei namhafte deutsche Partneruniversitäten sind ebenfalls Teil der Co-Innovation Labs.

Über Innovard
Innovard ist eine Unternehmensberatung für Business Transformation mit Sitz in München. Gegründet wurde das Joint Venture vom Software-und Beratungsunternehmen Datavard und der Unternehmensberatung +Rasmussen. Das Portfolio umfasst Beratung, Training und Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Use Cases und der Umsetzung digitaler Transformationsprojekte. Innovard richtet sich an DAX 30 und multinationale Großkonzerne. Ziel ist es, Führungskräfte durch die Vermittlung von Digitalisierungs- und Leadership-Kompetenz auf dem Weg zur Business Transformation zu begleiten und konkrete Digitalisierungsprojekte anzustoßen.

Über + RASMUSSEN
Die Unternehmensberatung +RASMUSSEN begleitet und unterstützt seit 2014 DAX- und Fortune 500-Unternehmen in der Business Transformation. In einem dreiteiligen Prozess aus Organisationsanalyse, Vorstands- und Führungskräftetraining und Coachings werden die Management- und Führungsqualitäten der Teilnehmer gefördert und das Wachstums des Unternehmens gestärkt. Dabei kommen eigene Tools wie das STAR®-Modell und die SBOT® -Analyse zum Einsatz.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Bildung Karriere Schulungen

Graduierungsfeier 2018

149 Absolventen feiern ihren Masterabschluss

Am vergangenen Freitag, den 16.03.2018, fand die Graduierungsfeier der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin im Stuttgarter Haus der Wirtschaft statt. 149 Absolventen wurden am Abend geehrt. In den Management-Studiengängen MBA in General Management und M.Sc. in International Management studierten die diesjährigen Absolventen, berufsintegriert für zwei Jahre. In Kooperation mit ihren Partnerunternehmen reiften sie zu kompetenten Nachwuchsführungskräften, die nun qualifiziert sind, Managementpositionen zu übernehmen.
Innerhalb der Studienzeit konnten die Absolventen das theoretisch vermittelte Wissen unverzüglich in ihrem projektgebenden Unternehmen, in der Praxis, anwenden. Die erlernten Methoden boten die Grundlage für die Entwicklung zukunftsfähiger und innovativer Lösungen.
Das Studium der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) ermöglicht es den Akademikern, parallel zur Vollzeit-Berufstätigkeit einen anspruchsvollen, transferorientierten Masterabschluss zu erlangen.
Neben dem Masterabschluss haben die Absolventen der SIBE den Sprung in die Arbeitswelt gemeistert. Viele der Absolventen in diesem März werden von ihrem projektgebenden Unternehmen übernommen oder haben bereits eine Anstellung in einem neuen Unternehmen gefunden. In ihren neuen oder alten Unternehmen übernehmen die Absolventen leitende Positionen im Projektmanagement, im Controlling, im HR-Bereich oder als Assistenten/-innen der Geschäftsführung.
In der Karl-König-Halle, im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, fanden sich neben Familien, Bekannten und Angehörigen der SIBE, außerdem Vertreter von projektgebenden Unternehmen aus ganz Deutschland zusammen, um die ehemaligen und gegenwärtigen Kollegen und Mitarbeiter zu feiern.
Die Grundlage der berufsintegrierten Masterstudiengänge der SIBE ist das Experience Based Curriculum (EBC). Hier steht der Transfergedanke, also die praktische Anwendung von theoretisch fundiertem Wissen in wirtschaftlichen Unternehmen, im Vordergrund. Dieser ist im Sinne der SIBE-Lehrphilosophie ein unverzichtbarer Bestandteil der qualitativen Ausbildung von zukünftigen Führungskräften.

Die SIBE wünscht den Absolventen und Absolventinnen alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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School of International Business and Entrepreneurship
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