Tag Archives: Laubengang

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Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Barrierefrei sanieren mit Flüssigkunststoff

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Mit Flüssigkunststoff lassen sich barrierefreie Wohn- und Lebensräume schnell realisieren.

Ein barrierefreies Wohn- und Lebensumfeld gewinnt angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Bestehende Gebäude sollten deshalb rechtzeitig bedarfsgerecht saniert werden. Auch für Kinder oder Eltern mit Kinderwagen müssen öffentliche Gebäude und Einrichtungen so beschaffen sein, dass die Integration ins gesellschaftliche Leben problemlos möglich ist. Mit dem Abbau von Barrieren gehen jedoch bauliche Veränderungen einher, die meist hohe Kosten für Immobilienbesitzer mit sich bringen und mit Lärm- und Staubentwicklung auch die Bewohner belasten. Effiziente Alternativen sind Sonderlösungen mit Flüssigkunststoff.

Wann Bauten die Voraussetzungen erfüllen, definiert das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) in § 4. Darin heißt es: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ Für die Umsetzung baulich erforderlicher Maßnahmen zum Abbau von Schwellen in bestehenden Wohngebäuden fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diese mit einem speziellen Programm. Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten können damit finanziert werden, wenn das zu sanierende Objekt bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllt. Die Übergänge zu Balkonen und Terrassen dürfen maximal 20 mm hoch und die Oberflächen der Freiräume müssen rutschfest sein.

Damit das Wohnumfeld dem Grundsatz des § 4 BGG entspricht, müssen die Übergänge vom Wohn- zum Freiraum ebenso im Fokus der Planer stehen wie Zugangswege zu Gebäuden. Bei den Übergängen auf Balkonen und Terrassen handelt es sich häufig um Sonderkonstruktionen, die eine genaue Abstimmung zwischen dem Planer und der ausführenden Firma erfordern. Anschlüsse und Details in diesem Bereich sind aufgrund der Bewegungen durch unterschiedliche Materialien die Schwachpunkte der Konstruktion. Hier kann durch eine Fehlstelle in der Abdichtung Feuchtigkeit in das Bauwerk eindringen und zu Schäden an der Substanz führen. Um das zu verhindern, müssen sie sicher in die Abdichtung eingebunden werden. Dafür haben sich Systemlösungen auf Flüssigkunststoff-Basis bewährt. Das belegt auch die Aufnahme in die Regelwerke. Die Flachdachrichtlinie (Fachregel für Abdichtungen) legt fest, dass Detailanschlüsse mindestens 150 mm über der Oberfläche des Belags ausgeführt werden müssen. Um enorme bauliche Veränderungen des Bestands und damit hohe Kosten zu vermeiden, ist eine Reduzierung der Anschlusshöhe auf 50 mm gemäß der Regelwerke erlaubt. Dazu müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, z. B. der Einbau einer Entwässerungsrinne vor der Balkontür.

Spezialharze wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut selbst an komplexe Formen an und integrieren Anschlüsse zu Balkon- und Terrassentüren homogen in die Abdichtung. Das kalt applizierte Material haftet auf nahezu allen Altbelägen. Aufgrund des geringen Flächengewichts kann es auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit von Regenwasser verhindert. Zudem lassen sich Flüssigkunststoffe schnell und einfach verarbeiten, so dass Reparaturen witterungsunabhängig durchgeführt werden können bzw. eine abschnittweise Verarbeitung möglich ist. Nicht zuletzt bieten Flüssigkunststoffe verschiedene technische Möglichkeiten, Oberflächen in rutschfesten Varianten auszuführen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Brillante Oberflächengestaltung

Triflex Stone Design kombiniert Funktion und Optik
Brillante Oberflächengestaltung
Dank modernem Polyurea-Harz gibt es mit Triflex Stone Design kein Vergilben der Oberfläche.

Triflex Stone Design ist eine brillante Mischung aus natürlichem Marmorkies und UV-beständigem Polyurea-Harz. Auf Balkonen, Terrassen und Laubengängen lässt sich die hochwertige Oberflächengestaltung schnell und einfach auf der vliesarmierten Triflex Abdichtung auftragen. Neben dem dauerhaften Schutz der Bausubstanz vor Nässe und Feuchtigkeit ist die exzellente Optik hervorzuheben.

Mit Marmorkies lassen sich Balkone, Terrassen und Laubengänge exklusiv und abwechslungsreich gestalten: Hierzu steht eine breite Palette natürlicher Farbtöne in zwei unterschiedlichen Kieskörnungen zur Verfügung. Die markante Mischung verschiedenfarbiger Steine setzt wirkungsvolle Akzente, individuell abgestimmt auf den jeweiligen Wohn- und Einrichtungsstil.

Dauerhafter Glanz und kein Vergilben

Entscheidender Qualitätsvorteil gegenüber herkömmlichen Steinbelägen auf Basis von Polyurethan, die zu Kreiden („Vergrauen“) und Vergilben neigen, ist das beim Triflex Stone Design verwendete innovative Polyurea-Harz. Es sorgt dafür, dass die Oberfläche UV-stabil, strapazierfähig und frostsicher ist.

Weiterer Vorteil des hoch reaktiven Flüssigkunststoffs ist die schnelle und einfache Verarbeitung. Der mit Harz versetzte Marmorkies wird gleichmäßig mit der Kelle aufgezogen und zum Abschluss sauber nachgeglättet. Bereits nach 90 Minuten ist die Oberfläche regenfest, nach 5 Stunden begehbar und schon nach 12 Stunden voll nutzbar.

Exzellente Dränage-Eigenschaft
Nie wieder stehendes Wasser oder Pfützen

Die Marmorkies-Oberfläche bietet darüber hinaus eine hervorragende Dränage-Eigenschaft. Regenwasser wird sofort in der Kiesschicht abgeleitet, so dass sich auf Balkonen und Terrassen weder stehendes Wasser noch Pfützen bilden. Der Schutz der Bausubstanz wird durch das darunterliegende vliesarmierte Triflex Abdichtungssystem gewährleistet. Damit kombiniert Triflex Stone Design Funktion und Optik.

An einem Tag verarbeitet

Geschulte Fachverarbeiter garantieren für die hohe Verarbeitungsqualität der Triflex Systeme. Aufgrund der schnellen und einfachen Verarbeitung ist die Ausführung von Triflex Stone Design an nur einem Tag möglich. Bereits am nächsten Tag kann der Balkon oder die Terrasse mit neuer dekorativer und strapazierfähiger Oberfläche wieder genutzt werden.

Triflex, ein Unternehmen der Follmann Gruppe, ist ein international erfolgreiches Unternehmen der bauchemischen Industrie. Triflex ist europaweit führend in der Entwicklung, Beratung und der Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte (z.B. dem Abdichten der Fundamente bei Windkraftanlagen) sowie von Straßen- und Radwegemarkierungen auf Basis von Flüssigkunststoffen. Als anerkannter Spezialist mit mehr als 30-jähriger Erfahrung arbeitet Triflex ausschließlich im Direktvertrieb mit geschulten Verarbeitungsbetrieben zusammen. Auf diese Weise entsteht eine Vielzahl von Referenzobjekten, werden Gebäude dauerhaft sicher geschützt und die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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